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Brücke zum Nachbarn
Gemeindebrief der evangelischen Kirchengemeinden
Breuna-Oberlistingen und Escheberg
Breuna - Oberlistingen
38. Jg.
Rhöda
Escheberg
Oktober/November 2014
Nr. 6
In dieser Ausgabe:
S. 2: Gottesdienstplan
S. 3: Zur Besinnung
Vergangenheit und
Zukunft
S. 4-11 : Rückblicke
- Mini-Kirche
- Verabschiedung im
KiGo
- Flüchtlingsgottesdienst
Kirchenchor
Oberlistingen
Vikars-Blog
S. 11: Informationen
„Ich war fremd, ihr habt mich aufgenommen.“
Gottesdienst mit der Flüchtlingshilfe in Breuna
2
Gottesdienstplan
Gottesdienste in unserer Gemeinde
Datum
Sonntag
Breuna
Oberlistingen
Escheberg
5.10
16. n. Trinitatis
9.45
11.00
17.00
Erntedankfest
12.10.
17. n. Trinitatis
9.45
11.00
19.10.
18. n. Trinitatis
9.45
11.00
26.10.
19. n. Trinitatis
18.00
19.00
2.11.
20. n. Trinitatis
9.45
11.00
Mini-Kirche
9.11. Drittl. So. im Kj.
9.45
11.00
16.11.
Vorl. So. im Kj.
Volkstrauertag
9.30
11.00
19.11.
Buß- u Bet-Tag
9.45
11.00
23.11.
EwigkeitsSonntag
9.45
11.00
30.11.
1.Advent
9.45
Abendmahl
11.00
Abendmahl
17.00
17.00
17.00
Adventskonzert
Posaunenchor
7.12.
2. Advent
9.45
11.00
19.00
adv. Musik
Tauftermine nach Absprache
Die Gottesdienstzeiten können sich ändern. Bitte beachten Sie die aktuellen Hinweise im
Gemeindespiegel oder unter
www.ekkw.de/gemeinden/breuna-oberlistingen
Besinnung
Eine bunte Mischung ist in dieser - etwas
verspäteten - Brücke zusammen gekommen. Vor allem sind es Rückblicke:
Die erste Mini-Kirche, Verabschiedung
von Mitarbeiterinnen, der Gottesdienst
zum Thema „Flüchtlinge“, der erste
Auftritt des Oberlistinger Kirchenchores
und selbst der neue Vikar blickt schon
zurück, nämlich auf die ersten Schritte
in unserer Gemeinde.
Bei so viel Rückschau könnte jemand
glatt auf die Idee kommen, unsere Kirchengemeinde sei rückwärts gewandt
und lebe ausschließlich in der Vergangenheit, so wie „die Kirche“ insgesamt.
Nicht mehr als ein langweiliger Traditionsverein. Wichtiger aber sei es doch,
nach vorn, in die Zukunft zu schauen.
Nicht darüber reden was war, sondern
auf das schauen was kommt!
Das finde ich auch - zumindest, was
den zweiten Teil dieser Ansicht angeht.
Wichtiger als die Vergangenheit ist die
Zukunft allemal. Wo geht die Reise hin?
Was kommt auf uns zu? Und vor allem:
wie können wir selbst die Zukunft gestalten, also unseren Teil dazu beitragen?
Um das tun zu können, ist es durchaus
sinnvoll, danach zu schauen, was gerade
ist und auch nach dem, was gewesen ist.
In diesem Sinne weisen die Rückblicke in
dieser Brücke durchaus in die Zukunft.
Die „Mini-Kirche“ ist eine neue Form, um
die christliche Botschaft an die nächste
Generation weiterzugeben. Junge Eltern
und ihre Kinder sollen angesprochen
werden, um neue Wege in Kinder-Got-
3
tesdienst und Kinderkirche zu gehen.
Deshalb laden wir gleich zur nächsten
„Mini-Kirche“ ein. Wo Mitarbeiter verschiedet werden, sind neue nötig, die
an ihre Stelle treten.
Die Rückschau auf den Gottesdienst mit
den iranischen Christen möchte noch
einmal fragen, wie wir unserer christlichen Verantwortung gegenüber denen
nachkommen wollen, die mittellos und
auf der Suche nach einem Leben in
Sicherheit und Frieden zu uns gekommen sind. Wie können und wollen wir
miteinander leben? Ein Zukunftsfrage!
Ebenso stellt der Oberlistinger Kirchenchor mit seinem ersten Auftritt nicht
seine Arbeit ein, sondern bereitet sich
hoffnungsvoll auf den nächsten Auftritt
vor. Es geht um die künftige Gestaltung
von Gottesdiensten und anderen Veranstaltungen. Ein Zukunftsprojekt. Der
Bericht möchte ein wenig Lust machen
,vielleicht noch „einzusteigen.“
Und die Ausbildung des Vikars ist es
sowieso. Theorie trifft auf Praxis.
Gelerntes soll angewandt werden. Von
der Universität ins kleine Dorf. Vom
Studenten- ins Arbeitsleben - und ins
Gemeindeleben von morgen. Was taugt,
was ich mitbringe und gelernt habe, und
wie kann ich gestalten?
Weil wir nach vorn schauen, schauen
wir zurück. In diesem Sinne
Viele Grüße
Ihr
4
Rückblick
Kirche mit Kindern erleben!
Mit vollem Erfolg startete die erste
Minikirche am 24. August in der Breunaer Kirche St. Margarethe. Gemeinsam
wollten wir Kindern auf Augenhöhe begegnen und einen Gottesdienst in ganz
besonderer Form feiern: Kinder zwischen
1 und 5 Jahren konnten gemeinsam mit
ihren Geschwistern, Eltern, Großeltern
und Freunden in der Kirche singen, beten
und die Bibel erleben. Und schließlich
waren es fast 100 kleine und große Kirchgänger, die mit viel Bewegung einen
gemeinsamen Gottesdienst zum Thema
Schöpfung feierten.
Die meisten Kinder fanden im Altarraum
Platz, wo sie sich an ihre Eltern und
Großeltern kuscheln konnten, während
sie der Geschichte von der Schöpfung
lauschten.
Vor ihren staunenden Augen entstand aus
Tüchern und in kleinen Erzähl-Schritten
eine ganze Welt, die sich mit den mitgebrachten Sternen und Kuscheltieren
der Kinder füllte. Schließlich konnten
sich die Kinder selbst als Teil dieser Welt
einbringen und ihre Hände auf ein großes
Plakat malen.
Gemeinschaft zwischen Jung und Alt –
selten konnte man sie so sehr fühlen wie
bei den gemeinsamen Bewegungen während der Lieder, bei der Hände-Mal-Aktion und - nicht zu vergessen – bei dem
gemeinsamen anschließenden Nudeln
essen!!!
Und wer diesmal nicht dabei sein konnte
und alle, die wiederkommen möchten,
sind herzlich eingeladen zur nächsten
Minikirche am 2. November in Oberlistingen. Diesmal geht es um‘s Verlieren und
Wiederfinden, und einen, der so lange
sucht, bis er gefunden hat. Die Kinder
sollen dann diesmal mehr mitmachen und
versprochen - wir werden uns bemühen
auch die akustischen Schwierigkeiten
zu beheben.
Also, auf ein fröhliches Wiedersehen in
der nächsten Minikirche!
Mareike Voigtländer
Verloren und Wiedergefunden - Der gute Hirte
Minikirche in Oberlistingen
Sonntag 2. November 11 Uhr
Minikirche
5
6
Kindergottesdienst
Abschied vom Kindergottesdienst
Acht Jahre waren sie im KiGo-Team
mit dabei, acht Jahre haben sie an
vielen schönen Kindergottesdiensten,
Abschlusstagen, Familiengottesdiensten
und anderen Aktivitäten teilgenommen,
haben gesungen und gebastelt, Geschichten erzählt oder vorgespielt und waren
immer mit viel Freude dabei. Jetzt aber,
nicht zuletzt da die eigenen Kinder dem
„KiGo-Alter“ entwachsen sind, war es
der Wunsch von Andrea Rumpf und Sigrid
Schwedes ihre Mitarbeit zu beenden.
Im Familiengottesdienst zur Tauferinnerung am 14. September wurden die
beiden daher von Pfr. Wischnath verabschiedet. In einer kurzen Ansprache
dankte er für das langjährige Engagement und überreichte ein Fotoalbum mit
den schönsten Bildern aus acht Jahren
KiGo-Mitarbeit.
ThW
Rückblick
7
Besondere Klänge in der Breunaer Kirche...
...waren am 21. September zur hören.
Armina Zarmehr und ihre Eltern, christliche Flüchtlinge aus dem Iran und zur
Zeit in Wolfhagen wohnend, sangen
Lieder aus ihrer Heimat. Sie traten im
Rahmen eines Gottesdienstes auf, in
dessen Mittelpunkt die Situation der
Flüchtlinge in der Wolfhager Pommernanlage stand.
Der Gottesdienst war vom Kirchenvorstand zusammen mit dem Diakonischen
Werk Hofgeismar-Wolfhagen vorbereitet
worden und stand am Anfang der Aktion
„Freiwilliges Kirchgeld“ in unserer Kirchengemeinde.
Erstmals seit Bestehen dieser Aktion
hatte sich der Kirchenvorstand zuvor
entschlossen, in diesem Jahr einen
außergemeindlichen Zweck zu fördern,
nämlich die „Flüchtlingshilfe Wolfhager
Land.“ Durch den Beschluss soll die Ar-
beit der Wolfhager Initiative unterstützt
werden, die sich das Ziel gesetzt hat,
den aus vielen unterschiedlichen Ländern
in Wolfhagen „gestrandeten“ Menschen
den schwierigen Alltag in einem fremden Land ein wenig zu erleichtern. Den
Verantwortlichen ist dabei sehr bewusst,
dass sie die grundsätzlichen Probleme
von Flüchtlingen nicht lösen können,
die vor allem den im Hintergrund stehenden vielfältigen politischen Fragen
geschuldet sind.
Hier geht es allein darum, Menschen
aus fremden Ländern durch ein Stück
gelebte Gastfreundlichkeit, das Leben
ein wenig zu erleichtern, und sie - so
weit überhaupt möglich - ein wenig von
dem spüren zu lassen, was sie sich durch
ihre Flucht erhofft haben: ein Leben in
Sicherheit und Frieden.
Afshin Abdollahi, Armina und Maryam Zarmehr aus dem
Iran bei ihrem Liedvortrag in der Breunaer Kirche
ThW
8
Kirchenchor Oberlistingen
Besondere Klänge in der Oberlistinger Kirche...
...waren am 28. September zu hören.
Dort trat der im Frühjahr ins Leben gerufene Kirchenchor Oberlistingen erstmals
öffentlich auf. Unter der Leitung von
Yvonne Schmidt-Volkwein aus Breuna
sang der Chor zwei Lieder und bereicherte damit den Erntdankgottesdienst,
der an diesem Sonntag gefeiert wurde.
Ein gutes halbes Jahr haben die Sängerinnen und Sänger für ihren ersten
Auftritt geprobt, der von den Gottesdienstteilnehmern mit viel Applaus bedacht wurde. Entsprechend strahlende
Gesichter gab es daher nach dem Gottesdienst. Der gelungene erste Auftritt
spornt an, die Tradition des Chorgesanges
in Oberlistingen fortzusetzen, nachdem
dies dem Gesangverein seit einiger Zeit
nicht mehr möglich ist.
Entstanden ist der Chor auf Initiative
von Klaus-Dieter Reitenberger, der im
vergangenen Winter potentielle Sänge-
rinnen und Sänger darauf angesprochen
hatte, ob sie sich vorstellen könnten, in
einem Chor zu singen. Darüber berichtet
er selbst:
„Der Grundstein für den Oberlistinger
Kirchenchor ist gelegt. Nachdem wir uns
am 25. März erstmals zusammen mit
Pfarrer Wischnath zu einer Informationsveranstaltung getroffen haben, ging
es bereits - kein Scherz - am 1. April mit
den Chorproben los. Bis jetzt zählen wir
28 Mitglieder, davon singen 18 aktiv im
Chor mit. Mit Yvonne Schmidt- Volkwein
aus Breuna haben wir nicht nur eine
engagierte Chorleiterin, sondern auch
eine super Sopranstimme gewonnen. Für
2014 haben wir uns schon Ziele gesetzt.
Wir wollen den Erntedankgottesdienst
und den Musikalischen Liederabend im
Advent mit Chorgesang verschönern.
Weitere Sängerinnen und Sänger, gleich
welcher Konfession, sind im Kirchenchor
Erster Auftritt des neuen Kirchenchores beim Erntedankfest
Kirchenchor Oberlistingen
Oberlistingen jederzeit herzlich willkommen. Fragen zum Liedgut wird Ihnen
jederzeit von Yvonne gerne beantwortet
(Tel. 05693/7641).“
Der Kirchenvorstand hat das Projekt von
Anfang an und gern unterstützt, da es
unser Gemeindeleben auf jeden Fall bereichern wird. Das Kerkenhuus bietet den
nötigen Raum dazu, und die weiteren
Kosten werden durch Mitgliedsbeiträge
und die Kirchengemeinde getragen.
9
auf die nächste Aufgabe. Dies wird die
Adventsmusik am 7. Dezember in der
Oberlistinger Kirche sein. Dazu sind
weitere Sängerinnen und - vor allem
- Sänger(!) herzlich willkommen. Der
Chor probt vierzehntäglich dienstags
im Kerkenhuus. Die nächsten Termine:
14. Oktober, 4., 18. und 25. November.
Weitere Informationen bei Klaus-Dieter
Reitenberger. Tel (0 56 76) 92 07 42.
Nun hat der Chor den ersten Auftritt
erfolgreich bewältigt und freut sich
Die Gründerinnen und Gründer des
Kirchenchores Oberlistingen im März 2014
ThW
10
Diakonie
Kleidersammlung im Oktober
Seit Jahren spenden Sie uns über Container und jährliche Sammelaktionen tragfähige
Kleidung, Schuhe, Bettwäsche, Kopfkissen und Oberbetten.
Dafür sagen wir Ihnen herzlichen Dank! Denn:
Der Erlös dieser Sammlungen wird für soziale Projekte im Diakonischen Werk
Hofgeismar-Wolfhagen sowie auf Kirchenkreisebene verwendet, die wir ohne die
Kleiderverkäufe nicht finanzieren könnten. Um deutlich zu machen, dass wir uns für
transparente und verantwortungsvolle Gebrauchtkleidersammlungen einsetzen und
selber durchführen haben wir uns dem Dachverband „Fairwertung“ angeschlossen.
Das heißt: Sie sollen wissen, dass wir die Kleidung wieder verkaufen, um durch
den Erlös zum Beispiel Projekte durchzuführen wie „Lydias Knolle“ (Tafel- und
Gartenprojekt für Menschen mit niedrigem Einkommen oder das Projekt „Mach
mit!“ (Menschen, die sich aus sozialen Zusammenhängen zurückgezogen haben,
nutzen die Chance, wieder mitzumachen).
Einen Teil der gespendeten Kleidung sortieren Mitarbeiterinnen aus dem Arbeitsprojekt IngA (das sind geförderte Arbeitsplätze) und wir verkaufen das Beste für einen
sehr geringen Preis in unserem Second-Hand-.Kaufhaus „IngA´s Halle für alle“.
Damit kommt die Kleidung auch wieder Menschen in der Region zugute.
Der Rest wird an gewerbliche Händler verkauft, die sich verpflichtet haben,
die weitere Vermarktung transparent zu halten und alle steuerrechtlichen und
arbeitsrechtlichen Vermarktungsregeln einzuhalten und kontrollieren zu lassen.
Und tatsächlich wird ein Teil auch ins Ausland zum Sortieren und Wiederverkauf
gegeben. Dabei wird darauf geachtet, dass dadurch Menschen wieder Arbeit finden
oder selber Handel treiben können. - In jedem Fall gilt: Mit jedem Kleidungsstück,
das Sie uns spenden, unterstützen Sie soziale Ziele und helfen, Geld für Programme
und Projekte für benachteiligte Menschen zu erwirtschaften.
Kleidersammlung des Diakonischen Werkes
Hofgeismar-Wolfhagen vom 13.10. – 17.10.2014
Rückblick
11
Der Vikar bloggt...
Hallo,
Wie Sie in der letzten Brücke gelesen
haben, gib es ein neues Gesicht in der
Kirchengemeinde Breuna-Oberlistingen,
mich, Vikar Sebastian Werner. Die eher
knappe Vorstellung will ich nun nachholen bzw. einen sogenannten „Blog“
schreiben. Das ist eine Art Tagebuch, das
Menschen im Internet veröffentlichen.
Mein „Blog“ wird allerdings nicht im Netz
stehen, sondern nur im Gemeindebrief.
Ich werde meine Erfahrungen und Gedanken mit Ihnen teilen, die mich als
jungen Theologen bewegen – vielleicht
kommen wir ja ins Gespräch?!
Wer ist der Vikar?
Ich heiße Sebastian Werner, wurde in
Kassel geboren und habe meine Kindheit in Bad Emstal-Sand und später in
Fuldabrück-Bergshausen verbracht. Ich
besuchte in Kassel das Gymnasium und
bin nach dem Abitur zum Studium in
die schöne Universitätsstadt Marburg
gezogen. Dort verbrachte ich acht schöne
Jahre an der Lahn, in der Bibliothek und
auf der Theaterbühne, bis ich im Sommer mein Erstes Theologisches Examen
ablegte. Nun wohne ich in Breuna. Allerdings nicht alleine, sondern mit meiner
Ehefrau Franziska Werner.
Breuna, wo ist das denn?
Ende Juni bekam ich Post aus dem Landeskirchenamt, elektronisch, eine E-Mail.
Erst einen
Ta g z u v o r
sind meinen
mündlichen
Examensprüfungen in
Hofgeismar
gewesen. Ich
war gerade
wieder in
Marburg angekommen,
schaltete meinen Computer an, da fand
ich die Mail im Postfach:
„Lieber Herr Werner, Sie werden fürs
Vikariat Pfarrer Thomas Wischnath in
Breuna-Oberlistingen zugewiesen.“
Okay, dachte ich mir, als alter Nordhesse
wusste ich selbstverständlich wo Breuna
lag, konnte mich aber nicht erinnern,
wann ich das letzte Mal durchgefahren
war. Ich freute mich aber, denn da gibt`s
gute Ahle Worscht. Ich rief meine Frau
an der Arbeit an und sagte: „Wir ziehen
aufs Dorf! Nach Breuna!“, Sie: „Wo ist
das denn?“, Ich: „Nördlich von Kassel,
Richtung Warburg.“
Zwei Wochen später; Wir wollten uns
eine Wohnung in Breuna anschauen.
Wir fuhren von der A44 ab, über die
Kuppel, aus dem Wald heraus und sahen
das Ortsschild „Breuna“. Meine Frau
sagte zu mir: „Das ist aber schön hier!“
Die Wohnung die wir uns anschauten,
mieteten wir auch.
12
In formationen
Warum war der Vikar so schnell wieder weg?
Eine Woche war ich mit Pfarrer Wischnath
unterwegs, um das Gemeindeleben zu
erkunden. Dann war ich allerdings drei
Wochen verschwunden – aber ich war
nicht aus der Welt. Ich war im Predigerseminar in Hofgeismar, das gehört zu
meiner Ausbildung. Das Predigerseminar
ist eine Art Berufsschule, hier lerne ich
mit 15 anderen Vikarinnen und Vikaren
die grundlegenden Aufgaben des Pfarr-
Gottesdienste:
Jeden Sonntag um und um 1. Sonntag im Monat berufs. Wenn ich also nicht zu sehen sein
sollte, bin ich mit hoher Wahrscheinlichkeit in Hofgeismar im Predigerseminar.
Ich freue mich auf eine schöne Zeit in
Ihrer Kirchengemeinde und fühle mich
für den Anfang meines Vikariats aufs
Herzlichste willkommen.
Ihr Sebastian Werner
Vikar in Breuna-Oberlistingen
9.45 Uhr
11.00 Uhr
17.00 Uhr
in Breuna
in Oberlistingen
in Escheberg
Am letzten Sonntag im Monat finden Abendgottesdienste statt. - Ausführlicher Gottesdienstplan siehe S. 2
Kindergottesdienste:
Breuna
Sonntags 10.30 Uhr Gemeindehaus
ab November in nach Absprache mit den Krippenspielproben. Termine im
Gemeindespiegel
Oberlistingen siehe besonderen Hinweis
In allen Schulferien kein Kindergottesdienst
Posaunenchor Breuna - regelmäßige Übungsabende
Hauptchor
montags19.30
Jungbläser
montags ab 18.00
Kirchenchor Oberlistingen
Proben: in der Regel alle vierzehn Tage dienstags.
Die nächsten Termine: 14. Oktober, 4., 18. 25. November
Aktuelle Hinweise
entnehmen Sie bitte der Rubrik „Kirchliche Nachrichten“ im Gemeindespiegel
der politischen Gemeinde Breuna oder den Internetseiten.
Informationen
13
Internet-Seiten
www.ekkw.de/gemeinden/breuna-oberlistingen: Unter dieser Internet-Adresse sind alle wichtigen Informationen über unsere Gemeinden
gebündelt. Die Seiten werden wöchentlich aktualisiert.
Gemeindenachmittage
Der Herbst ist die Zeit der Gemeinde
nachmittage. Es geht wieder los,
jeweils mittwochs 14.30 Uhr
Breuna, „Alte Schule“: 22. Oktober,
19. November, 3. Dezember
Oberlistingen, Kerkenhuus: 15. Oktober,
12. November, 10. Dezember
Freiwilliges Kirchgeld - Altarspende Erntedankfest
Wer am Erntedankfest nicht am Gottesdienst teilnehmen konnte, unserer
Kirchengemeinde aber dennoch gern eine Spende zukommen lassen möchte,
kann das auch per Banküberweisung aus dem Kirchgeld-Brief tun. Dieses Jahr
werden die Spenden verschiedenen Zwecken gewidmet.
Breuna: Zweck 1: Beleuchtung Kirche
Zweck 2: Flüchtlingshilfe Wolfhagen
Oberlistingen:
Zweck 1: Gemeindehaus
Zweck 2: Flüchtlingshilfe Wolfhagen
Der Kirchenvorstand dankt schon jetzt für alle Gaben beim Erntedankfest!
Dorfkino „Alte Schule“
der Förderkreis „Kirche Breuna“ lädt ein zu den nächsten Vorstellungen des
Dorfkinos.
17. Oktober ab 16.00 Kino für Kinder und
ab 19.00 für alle
14. November ab 19.00
Filmstart ist jeweils 19.30 Uhr.
Im Oktober geht es um einen Lehrer wider
willen, der anstatt als Kleinganove seine
Beute zu suchen sich plötzlich als Aushilfslehrer mit einer Klasse 10 rumschlagen
muss...
erwartungsvolle Gesichter beim
letzten Kinderkino im Frühjahr
14 Informationen
Krippenspiel
Alle Kinder bitte schon mal vormerken: Nach den Herbstferien fangen die Proben für das Krippenspiel wieder an.
Wer Lust, als Hirte, König, Engel, Maria, Josef oder Wirt mit
dabei zu sein, soll sich bereit halten. Der genaue Start wird
im Gemeindespiegel bekannt gegeben.
Buß- und Bet-Tag
Der Gottesdienst zum Buß- und Bet-Tag, findet wieder am
Mittwoch den 19. November zu gewohnten Gottesdienstzeit statt.
Volkstrauertag
Im Anschluss an die Gottesdienste Gedenkfeier an den
Mahnmalen in Breuna und Oberlistingen. Der Gottesdienst in
Breuna beginnt daher eine viertel Stunde früher um 9.30 Uhr.
„Nun komm der Heiden Heiland“
Unter diesem Leitwort gibt der Posaunenchor am 1. Advent ein Konzert in
der Breunaer Kirche. Geistliche Bläsermusik von Advent bis Weihnachten wird
erklingen. Beginn ist 17 Uhr. Wiederholung des Konzertes am 3. Advent in
Niederelsungen.
Kinderseite
15
Pfarramt: Evangelisches Pfarramt Breuna; Pfr. Thomas Wischnath; Escheberger Str. 25,
34479 Breuna; Tel.: 05693/1023; Fax: 05693/991168; e-mail: pfarramt.breuna@ekkw.de
Bürozeit: Das Büro ist in der Regel freitags vormittags von 8 - 11 Uhr mit unserer Mitarbeiterin
Inge Herrmann besetzt. (Ausnahmen möglich)
Impressum: Brücke zum Nachbarn - Gemeindebrief der Evangelischen Kirchengemeinde Breuna–
Oberlistingen, herausgegeben vom Kirchenvorstand, Redaktion: Thomas Wischnath. - Alle Fotos
soweit nicht anders angegeben: Th. Wischnath - Die Brücke erscheint zweimonatlich, orientiert am
Kirchenjahr. Auflage: 900 Stück; Druck: Druckerei Mende, Wettesingen
Unter Gottes Wort...
Ehejubiläen
11.09. Eiserne Hochzeit Emilie und Leopold Geppert, Fuhrweg 1
Trauerfeiern
25.07.
25.07.
26.07.
07.08.
08.08.
19.08.
20.09.
25.09.
04.10
Heinrich Reinecke
Roswitha Müller geb. Smolka
Christa Baake
August Wagner
Heidi Fischer
Marie Wagner geb. Weymann
Elise Büttner geb. Bringmann
Horst Raguse
Erwin Scharfschwerdt
Rhö Alsbergstr. 40
Br Escheb. Str. Ol Arolser Str. 14
Br Kirchweg 8
Br Kasseler Str. 10
Br Volkm. Str. 18
Ol Hohenl. Weg 11
Br Wiesacker 12
Ol Brüderstr. 26
77
65
67
90
60
89
81
85
80
J.
J.
J.
J.
J.
J.
J.
J.
J.
...in unsere Mitte genommen
Document
Kategorie
Seele and Geist
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