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Herunterladen - Heilig-Geist-Kirchengemeinde Werder (Havel)

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Die
B r i e f t a ub e
Gemeindebrief der
Evangelischen Heilig-Geist-Kirchengemeinde Werder (Havel)
Ausgabe 94 – Oktober / November 2014
Kirchgeld
Wer kann Kirchgeld zahlen?
Erntedank
Schmücken Sie die Kirche mit Erntespenden
Gemeinderüste
Ein Advent-Wochende in Gussow
Lernt, Gutes zu tun! Sorgt für das Recht! Helft den
Unterdrückten! Verschafft den Waisen Recht, tretet ein für die
Witwen!
Jesaja 1,17 (Monatsspruch November)
Inhalt
Geleitworte - Rund um Kirche und Glauben.......................................................... 3
Neues aus dem Gemeindekirchenrat..................................................................... 4
Ausgangskollekten............................................................................................... 5
Kirchgeld..............................................................................................................6
WM-Projekt..........................................................................................................7
Gemeindebriefausträgerinnen und -austräger gesucht.......................................... 7
Schwedenfahrt..................................................................................................... 8
Kindersommer....................................................................................................10
Erntedank.......................................................................................................... 11
Gottesdienste..................................................................................................... 12
Regelmäßige Treffen und Termine....................................................................... 14
Kinderseite......................................................................................................... 17
Gemeindefahrt im Advent nach Gussow............................................................. 18
Kurz notiert........................................................................................................ 18
Gemeindesommerfest........................................................................................ 20
Terminübersicht..................................................................................................21
Kasualien - getauft, geheiratet, gestorben...........................................................22
Adressen, Telefonnummern, Sprechzeiten........................................................... 23
Mirjamgottesdienst............................................................................................ 24
Bankverbindung
Evangelische Heilig-Geist-Kirchengemeinde Werder (Havel)
Empfänger: KVA Potsdam
BIC: GENODEF1EDG
IBAN: DE66 2106 0237 0000 7792 02
Bank: EDG Kiel
Verwendungszweck: Werder
Impressum
Herausgeber: Evangelische Heilig-Geist-Kirchengemeinde Werder (Havel)
Anschrift: Pfarrer Georg Thimme (V.i.S.d.P), Mühlenstraße 8, 14542 Werder
Telefon: 03327 42360, Fax: 03327 731078, E-Mail: kirche.werder@evkirchepotsdam.de
Redaktion: Ulrike Herrmann, David Hanisch
Druck: KAJA Druck Werder. Fotos: Gemeinde-Werkstatt, Privat
Redaktionsschluss für die nächste Ausgabe ist der 1. November
2
Geleitworte - Rund um Kirche und Glauben
Ordnung schafft Freiräume
L
iebe Gemeinde, schön anzuschauen sind sie wieder die Strohballen
am Straßenrand. Wenn ich in diesen
Tagen mit dem Auto über die Landstraßen fahre, dann fallen sie mir deshalb
besonders auf, weil sie so ordentlich
zusammengerollt im immer gleichen
Abstand auf dem frisch gemähten
Acker liegen. Ein typisches Bild für den
Monat August, das
gleichzeitig
den
Herbst und die bevorstehende Erntezeit ankündigt. Es
sieht so aufgeräumt aus auf den
Feldern. Diese Leere lädt mich ein
zum Durchatmen.
Mit diesem Aufgeräumtem, klar und
deutlich Angeordnetem verbinde ich
einen Neuanfang
in der Wiederholung der Jahreszeiten
und der damit verbundenen Schöpfung. Ich lese das erste Kapitel im Buch
Genesis und bin immer wieder fasziniert von der stark formelhaften Sprache, die sich mir als Leserin erschließt
und ein bestimmtes Ordnungsprinzip
erkennen lässt. In der Welt ist alles
nach Gottes Wort und Willen klar geordnet und geschieden, es ist auch alles „sehr gut“. Und Gott sah an alles,
was er gemacht hatte, und siehe, es
war sehr gut. (Gen 1,31)
Und von dem Vielen, das gesät, geschaffen und gepflegt wurde von Menschenhand, dürfen wir jedes Jahr neu
ernten. Dabei ist das Unkraut, was sich
stets dazwischen mogelt, eine besondere Herausforderung unserer Geduld,
denn es lässt sich nicht wirklich ausrotten. Durch das Jäten von Unkraut
schaffe ich mir im Garten Ordnung, so
wie beim Aufräumen des Arbeitszimmers, wenn ich meine Bücher sortiere
oder noch einmal einen Blick in meine
alte Küche werfe und mir überlege,
was ich in meiner jetzigen Wohnung
wirklich noch benutzen werde. Ich
muss mich entscheiden, was ich wirklich behalten möchte, was ich brauche
und wovon ich mich trennen kann.
Dabei hat nicht alles, was ich und wie
ich es tue sofort den gewünschten Erfolg und doch auf das Ganze meiner
Lebensgeschichte und aufs Ganze der
Weltgeschichte gesehen, ist eine neue
Ernte wieder in Sicht. Dem Neuanfang
wohnt ein Zauber inne, so Herrmann
Hesse und dieser Neuanfang beginnt
für mich nach dem wiederholten Ordnungsprinzip: „frei räumen“ schafft
Freiräume. Ob am Straßenrand, in der
Struktur des Schöpfungsberichtes oder
3
Gemeindeleben
vertiefend nachzulesen in vielen Psalmen. In dem Loblied auf den Schöpfer,
das wir in Psalm 104 vor uns haben,
wird die zärtliche Sorge besungen, die
den Kosmos trägt und am Leben erhält.
Ob Pflanzen, Tiere oder Menschen: Sie
alle warten auf dich, dass du ihnen
Speise gibst zur rechten Zeit. Gibst du
ihnen, dann sammeln sie ein; öffnest
du deine Hand, werden sie satt an Gutem. (Psalm 104,27-28)
Ich wünsche Euch und Ihnen allen
ein fröhliches Erntedankfest und einen
bunten Herbst, geordnet und sortiert
nach Gemüse, Obst und Getreide, Predigt, Begegnung im Gespräch mit dem
Nächsten und in den Entscheidungsgremien. Für jeden Neuanfang wünsche ich Ihnen und Euch versöhnende
Blicke und Gesten auf Vergangenes
und Gegenwärtiges, dass dann gewiss
zum Leuchten gebracht werden kann.
Aufgeräumt und Sortiert. … Und siehe,
es war sehr gut…
Ihre/Eure Pfarrerin Andrea Paetel-Nocke
Neues aus dem Gemeindekirchenrat
I
n seiner ersten Sitzung nach der
Sommerpause durfte der GKR zuerst
einige erfreuliche Entwicklungen zur
Kenntnis nehmen. So steht nun fest,
dass das neue Musical-Projekt mit
25.050 € von der Aktion Mensch, mit
5.000 € von der Stiftung „Kirche im
Dorf“ und mit weiteren 10.000 € aus
dem Kirchenkreis gefördert wird. Außerdem wird die landeskirchliche Gehörlosenseelsorge voraussichtlich den
Einsatz einer Gebärdendolmetscherin
unterstützen. Aufgrund der zugesagten
Mittel konnte bereits eine dringend benötigte neue Musikanlage (Mikrofone,
Lautsprecher, Kabel) erworben werden.
Die alten Stühle im Gemeindepfarrhaus in Glindow, die wegen ihres teilweise sehr schlechten Zustands das Sitzen zu einer qualvollen Angelegenheit
machen konnten, konnten durch neue
Stühle ausgetauscht werden.
4
Besonders eindrucksvoll waren die
Ausführungen der als Gast zur GKRSitzung eingeladenen noch amtierenden Ausländer-Seelsorgerin des Kirchenkreises Potsdam, Frau Monique
Tinney. Sie veranschaulichte die auch
und gerade heute wichtige Bedeutung
des Kirchenasyls im Hinblick auf die
aktuellen Krisensituationen in vielen
Ländern überall auf der Welt. Gerade in
den Fällen, in denen Asylsuchende in
Deutschland nicht antragsberechtigt
sind, weil sie über ein anderes EU-Land
eingereist sind, bleibt oftmals vor der
drohenden „Rückschiebung“ als letztes
Mittel nur das Kirchenasyl, damit die
Gelegenheit gegeben werden kann,
gegebenenfalls besondere Umstände
darlegen zu können. Mit dem Kirchenasyl werden die zuständigen Behörden
veranlasst, den konkreten Einzelfall zur
Vermeidung von Not und besonderen
Gemeindeleben
Härten für die betroffenen Menschen
noch einmal zu prüfen. Kirchenasyl ist
daher – fernab jeglicher politischer
Wertung – ein wichtiges Element
menschlicher und insbesondere christli-
cher Verantwortung für unsere Mitmenschen. Der GKR plant, auf seiner
Sitzung im Oktober zu beraten und zu
prüfen, ob Kirchenasyl auch durch die
Evangelische
Heilig-Geist-Kirchengemeinde Werder in Betracht kommen
soll. Die Gewährung von Kirchenasyl
setzt dann jeweils im Einzelfall einen
Beschluss des GKR voraus.
Die Kirchengemeinde beabsichtigt
die Veräußerung der Liegenschaft Kiez
2/3 in Glindow (ehemaliger Kindergarten), sofern das Konsistorium dem zustimmen sollte. Die Interessenten sollen
bis zum 6. Oktober 2014 ihre Angebote abgeben. Über den weiteren Verlauf
wird dann der GKR in seiner nächsten
Sitzung entscheiden.
Es ist gut, wenn Menschen, die einmal für sich entschieden hatten, aus
der Evangelischen Kirche auszutreten,
diesen Weg nicht weiter beschreiten
wollen und sich entschließen, wieder
Mitglieder unserer Gemeinschaft sein
zu wollen. Zwei solchen Wiedereintrittsbitten in die Evangelische Kirche
konnte erfreulicherweise zugestimmt
werden.
Der GKR hat entschieden, dass auch
in diesem Jahr die Kollekten in den
Gottesdiensten an Heiligabend je zur
Hälfte für „Brot für die Welt“ und für
die „Tee- und Wärmestube“ in Werder
bestimmt sein sollen.
Thomas Schmidt
Ausgangskollekten im Oktober und November
D
ie Ausgangskollekten im Oktober
gehen an das Trauercafé im Treffpunkt Freizeit am Plantagenplatz. Der
Treffpunkt bietet das Trauercafé seit Februar an jedem 2. Donnerstag im Monat in Kooperation mit dem ehrenamtlichen
Hospizdienst
Potsdam
Mittelmark und der Evangelischen Kirchengemeinde Werder an.
Im November sammeln wir am
Ausgang für die Öffentlichkeitsarbeit.
Das Geld wird hauptsächlich für diesen
Gemeindebrief verwendet.
5
Gemeindeleben
Kirchgeld wird erbeten
V
oller Dankbarkeit halten wir Rückschau auf das, was im zurückliegenden Jahr in unserer Gemeinde alles
geschehen ist. Große und kleine Gottesdienste haben wir gefeiert, im Sommer in unseren wunderbar geschmückten Kirchen oder draußen, im Winter in
den warmen und renovierten Gemeindehäusern. Rund 40 Kinder besuchen
unsere drei Christenlehregruppen, über
50 Konfirmandinnen und Konfirmanden kommen regelmäßig zum Konfirmandenunterricht. Der Chor probt, die
Seniorinnen und Senioren treffen sich,
es gab einen Glaubenskurs, Kinder, Jugendliche und Erwachsene machten
sich auf verschiedene Ausflüge und
Fahrten, die sie unter anderem nach
Wittenberg oder gar bis nach Schweden führten. Und das sind nur einige
Beispiele, die das große Spektrum unserer Gemeinde widerspiegeln. Es lohnt
sich, einmal die alten Gemeindebriefe
durchzublättern und die vielen Berichte
zu lesen, die eindrücklich Zeugnis davon geben, wie lebendig und vielfältig
unsere Gemeinde ist.
Dass dies so möglich ist, ist neben
den vielen Menschen, die sich ehrenamtlich in unserer Gemeinde engagie6
ren, in besonderer Weise auch denjenigen zu verdanken, die diese Arbeit
finanziell unterstützen. Sie leisten einen
wichtigen Beitrag, der eine lebendige
und vielfältige Gemeinde erst möglich
macht.
Damit dies auch in Zukunft so bleiben kann, möchten wir auch in diesem
Jahr wieder an das Gemeindekirchgeld
erinnern. Um das Gemeindekirchgeld werden Gemeindeglieder gebeten, die keine Kirchensteuer zahlen, aber über ein
Einkommen verfügen.
In unserer Landeskirche beträgt das jährliche Kirchgeld 5%
der Januar-Einkünfte. Wer also
im Januar beispielsweise eine
Rente in Höhe von 800,- Euro
bezieht, zahlt im Jahr 40€ Kirchgeld, also 3,33€ im Monat. Die Einnahmen aus dem Gemeindekirchgeld
verbleiben voll bei der Gemeinde und
kommen daher unserer Arbeit direkt
zugute.
Sie können das Kirchgeld zu den jeweiligen Öffnungszeiten im Gemeindehaus Werder oder in der Friedhofsverwaltung Glindow einzahlen oder auf
unser Konto bei der EDG-Kiel überweisen. Bitte geben Sie hier als Verwendungszweck „Werder – Kirchgeld
2014“ an. Die Bankverbindung finden
Sie auf Seite 2 dieser Brieftaube.
Pfarrer Georg Thimme
Pfarrerin Andrea Paetel-Nocke
Gemeindeleben
Wir sind Weltmeister - Rückschau „WM Projekt“
W
ir sind Fußballweltmeister-Wir
haben es geschafft!
Aber nicht nur das: Auch durch die
Rätsel, die wir jedes Mal lösten wenn
wir uns zum gemeinsamen Schauen
der Spiele mit deutscher Beteiligung
trafen, sind wir etwas klüger geworden. Wir haben zusammen mit gefie-
bert, gegessen und getrunken. Sein
Team anzufeuern macht auch gemeinsam viel mehr Spaß! Einige Tipps für
den WM Titel waren richtig, manche
haben sich schon nach wenigen Wochen erledigt.
Danken möchte ich allen Helferinnen und Helfern die das möglich gemacht haben. Ohne
die
Unterstützung
von vielen fleißigen
Händen, hätte es
nicht geklappt.
Mein Fazit: Beim
nächsten
großen
Fußballevent wiederholen wir das, in der
Hoffnung, dass es
wieder so viele helfende Hände und Zuschauer gibt, die mit
fiebern wollen.
Diakon Richard Ewald
Gemeindebriefausträgerinnen und -austräger gesucht!
Wer hat Zeit und Lust alle zwei Monate unsere
Gemeindebriefe in der Bach-, Schubert – und
Mozartstraße auszutragen? Bei Interesse melden Sie
sich bitte im Gemeindebüro: Telefon 03327 42691.
Danke.
Hannelore Grötzner
7
Gemeindeleben
Gegrillter Hecht statt Autokorso und Vuvuzela
Ein Bericht von der diesjährigen Kanutour in Schweden
I
n der Nacht des 10. Juli bot sich in
der Adolf-Damaschke-Straße ein ungewöhnlicher Anblick: eine bunt gemischte, völlig übermüdete Truppe von
25 Jugendlichen und 4 Erwachsenen
versammelte sich vor dem Gemeindehaus der Heilig-Geist-Kirchengemeinde,
um ins Abenteuer Schweden aufzubrechen. Nach einer anstrengenden Überfahrt düste die Gruppe, die sich untereinander kaum kannte, in vier Autos,
von denen zwei von den Autohäusern
Raschick und Schachtschneider freundicherweise zur Verfügung gestellt
worden waren, über schwedische
Landstraßen. Bis auf die Teilnehmenden
vom Vorjahr wusste niemand so recht,
was auf ihn zukam. Endlich in Ed angekommen, wurde das Lager zum ersten
Mal aufgebaut. Für eine so uneingespielte Gruppe funktionierte die Zu-
8
sammenarbeit erstaunlich gut. Man
half sich gegenseitig und knüpfte erste
Freundschaftsbande, die sich in den
kommenden vierzehn Tagen noch vertiefen sollten.
Am nächsten Morgen kletterten die
29 Teilnehmer, von denen manche
noch nie in einem Boot gesessen hatten, zum ersten Mal in die Kanus.
Schon da wurde deutlich, dass hier
echte Muskelarbeit von Nöten war,
doch die großartige Landschaft war eine mehr als angemessene Entschädigung: Klares Wasser unter einem wolkenlosen Himmel, gesäumt von grünen
Wäldern – die ganze Schönheit
Schwedens breitete sich vor den 29,
angeführt von Pfarrer Georg Thimme,
aus.
Aber auch kleine Krisen blieben
nicht aus: Mückenstiche, Wurzeln un-
Gemeindeleben
ter dem Zeltboden und gelegentlich
Heimweh gehörten zu der Fahrt fest
dazu. Auch die eine oder andere Verletzung konnte nicht verhindert werden, aber die Teamer kümmerten sich
aufmerksam um die Verletzten und behandelten Schnitte, Wespenstiche und
schmerzende Rücken mit Umsicht.
Nach und nach wuchs die heterogene
Gruppe mehr und mehr zusammen.
Obwohl sie von völlig verschieden
Schulen kamen, unterschiedliche Hintergründe und Weltanschauungen hatten, schlossen die 14-17jährigen untereinander
neue
Freundschaften.
Gemeinsame Erfahrungen schweißte
sie zusammen, so zum Beispiel das gemeinsame Kochen auf dem Lagerfeuer
und Baden und der Moment als alle
um einen winzigen iPod kauerten, der
über das schwedische Radio das Weltmeisterschaftsfinale Deutschland - Argentinien übertrug. Obwohl kaum jemand ein Wort schwedisch verstand
reichten die Worte „Tor“ und „Tyskland“ am Ende völlig aus , um im entscheidenden Augenblick auf dem Laufenden zu sein. Man bejubelte den Sieg
der deutschen Mannschaft ohne Autokorso und Vuvuzela bei einem Stück
gebratenen Hecht aus den schwedischen Seen. Auch der erste Einkauf
nach drei Tagen in einem kleinen TanteEmma-Laden, der nach der Abreise der
Gruppe beinahe komplett um Kekse
und Schokolade erleichtert war, erwies
sich als erinnerungswürdiger Moment.
Als sich die Gruppe auf der Rückreise in die Heimat am letzten Abend am
Strand der schwedischen Ostsee um
das flackernde Lagerfeuer versammelte,
sah jeder Einzelne der Heimkehr mit einer Mischung aus Freude und dem
Wunsch, noch länger bleiben zu kön-
nen, entgegen. Spätestens, als die 29
am Hafern von Trelleborg beim Warten
auf die Fähre das gemeinsame
Abendritual vor den Augen der war-
tenden Autofahrer aufführte war klar,
dass diese Reise allen Teilnehmern nicht
nur unvergessliche Momente und einzigartige Erfahrungen gebracht hatte.
Sie hatte aus einer Gruppe Einzelkämpfer eine Gemeinschaft geschmiedet, die miteinander durch dick und
dünn ging und in der jeder so akzeptiert wurde, wie er ist. Dieses unvergessliche Gefühl wird jeden, ob Erwachsener oder Jugendlicher, in Zukunft
begleiten bis (vielleicht) zum Wiedersehen im nächsten Jahr.
Ulrike, Isabell, Stephi, Milena
9
Gemeindeleben
Lass mein Volk ziehen
S
o lautete die Überschrift des Sommerferienprogramms 2014. Wir
befassten und mit der Geschichte von
Mose und seinem Volk, von der Geburt
bis zur Durchquerung des Roten Meeres.
Zunächst erfuhren die Kinder wie
Mose zum Pharao kam und flochten
selber einen Korb aus Papier. Am
nächsten Tag ging es dann darum wie
Mose von Gott berufen wurde und so
malten wir mit Pastellkreiden ein Bild,
wie wir uns den brennenden Dornen-
busch vorstellen. Wir redeten darüber,
wie es ist vor Aufgaben zu stehen, wo
man denkt man schafft sie nicht und
wie gut es dann zu wissen ist, dass
Gott unser Begleiter ist.
Von Heuschrecken und Fröschen
erfuhren wir und malten, spielten und
sangen viel. Wir hörten die Geschichte
der Durchquerung des Meeres und
bastelten Handpuppen von Figuren aus
der Geschichte, die ein wichtiger Bestandteil in der Befreiung des Volkes
spielen.
Am Donnerstag-Nachmittag gab es
dann ein kreatives Highlight. Ein eingeladener Gast zeigte uns, wie man
mit Spraydosen umgeht und so gestalteten wir damit ganz unterschiedlich
tolle Bilder (Siehe Foto). Auf jeder kleinen Leinwand wurde der Hintergrund
ganz individuell gestaltet. Außerdem
finden sich ein Weidenkörbchen und
der Name des Kindes darauf. Diese Bilder sollen Ausdruck dafür sein, das
Gott bei uns ist wie er es damals bei
seinem Volk war.
Am Freitag fuhren wir nach Berlin in
das Ägyptische Museum. Hier schauten
Eltern-Kind-Gruppe
Welche/r Mama/Vater/Oma/Opa hat Lust mit Kind/Enkel einmal wöchentlich
im Gemeindehaus Werder zu spielen, zu singen, zu basteln, zu malen, ...?
Jeden Donnerstag von 10.00 bis 12.00 Uhr sind Sie herzlich
dazu eingeladen. Doris Bauer freut sich schon auf euch und
"Neue" sind immer herzlich willkommen!
Weitere Informationen gibt es im Gemeindebüro.
10
Gemeindeleben
wir uns einmal an, wie die Menschen
damals in Ägypten lebten und was es
für Götter gab an die die Menschen
glaubten. Außerdem lernten wir, wie
die Menschen dort beerdigt wurden.
Den Höhepunkt bildete natürlich die
Büste der Nophretete.
Zurück in Werder, ließen wir es uns
abends bei einem Stück Pizza gut ge-
hen. Danach startete der Film-Marathon, welcher mit dem „Prinz von
Ägypten“ begann und die Mose-Geschichte noch einmal als Trickfilm erzählt.
Am letzten Tag ging es dann schon
Stück für Stück ans Abschied nehmen.
Nach dem Mittag ging eine sehr lebhafte und kreative Woche zu Ende.
Zum Schluss bleibt uns nur noch Danke
zu sagen an die Helfer und Helferinnen, die uns unterstützen, war es in
der Betreuung die ganze Woche über,
der Begleitung des Ausfluges oder
durch den Küchendienst und das Kochen. Vielen lieben Dank dafür!
Ich freue mich schon auf das
nächste Jahr! Es war ganz großartig
mit euch!
Euer Diakon Richard Ewald
Ernte teilen zum Erntedank
E
rdbeeren aus dem Balkonkasten
nasche ich sofort. Kräuter vor dem
Küchenfenster kommen an die Suppe.
Ansonsten ernte ich eigentlich nichts.
Traditionell schmücken wir beim
Erntedankgottesdienst die Kirche mit
unseren Erntegaben. Am Erntedanktag,
dem 5. Oktober, feiern wir einen Gottesdienst zu Glindow mit Taufen und
einen Familiengottesdienst in der Heilig-Geist-Kirche in Werder jeweils um
10:30 Uhr.
Ich sehe meine Hand voll Erdbeeren
in Gedanken vor mir. Wie soll das gehen? Bei einem Erntefest kommen alle
zusammen, egal was sie beigetragen
haben. Die, die viel geerntet haben, teilen mit denen, die wenig haben. Dankbarkeit strahlt aus.
Darum spenden wir auch dieses
Jahr alle Gaben aus dem Erntedankgottesdienst an die Tee- und Wärmestube. Angenommen werden dort alle
verschlossenen Lebensmittel, Obst und
Gemüse. Was ich da doch noch alles
gefunden habe! Die Ernte meiner Arbeit im Kühlschrank, in der Speisekammer: Milch, Mehl, Kaffee, Marmelade,
Reis, saure Gurken im Glas, Margarine
und vieles mehr. Schauen Sie doch mal,
wofür Sie dankbar sind, was Sie teilen
können.
Danket dem Herrn; denn er ist
freundlich, und seine Güte währet
ewiglich.
Vikar Nikolai Jünger
11
Gottesdienste im Oktober 2014
Ehre Gott mit deinen Opfern gern und reichlich, und gib deine Erstlingsgaben,
ohne zu geizen.
Sirach 35,10 (Monatsspruch Oktober)
5. Oktober
Erntedank
10.30 Kirche zu Glindow, Erntedankfest
Pfarrerin Andrea Paetel-Nocke
Lektorin: Frau Liere, Organistin: Frau Schneider
10.30 Heilig-Geist-Kirche, Erntedankfest
Diakon Richard Ewald, Vikar Nikolai Jünger
Lektor: Herr Hanisch, Organist: Herr Trommer
12. Oktober
10.30 Kirche zu Glindow, Mirjamgottesdienst
Pfarrerin Andrea Paetel-Nocke
Lektor: Herr Redies, Organistin: Frau Schneider
14. Oktober
9.30 Seniorenheim Wachtelwinkel
Pfarrerin Andrea Paetel-Nocke
10.30 Seniorenheim Rotkehlchenweg
Pfarrerin Andrea Paetel-Nocke
19. Oktober
10.30 Gemeindehaus (Werder), Musikgottesdienst,
Pfarrer Georg Thimme
Lektor: Herr Schmidt, Organist: Herr Trommer
26. Oktober
10.30 Gemeindehaus (Werder),
Carsten Schaefer
Lektor: Herr Schulz, Organistin: Frau Schneider
31. Oktober
10.30 Gemeindehaus (Werder),
Pfarrer i.R. Immo Riebicke
Lektorin: Frau Stahlberg, Organistin: Frau Schneider
17. Sonntag
nach Trinitatis
Dienstag
18. Sonntag
nach Trinitatis
19. Sonntag
nach Trinitatis
Reformatationsfest
= mit Abendmahl
12
= mit Kindergottesdienst
= mit Taufe
Gottesdienste im November 2014
Lernt, Gutes zu tun! Sorgt für das Recht! Helft den Unterdrückten! Verschafft den
Waisen Recht, tretet ein für die Witwen!
Jesaja 1,17 (Monatsspruch November)
2. November
20. Sonntag
nach Trinitatis
9.00 Gemeindepfarrhaus (Glindow),
Vikar Nikolai Jünger
Lektorin: Frau Liere, Organistin: Frau Schneider
10.30 Gemeindehaus (Werder), Gottesdienst für Groß und
Klein, Diakon Richard Ewald
Lektorin: Frau Weichert, Organist: N.N
9. November
10.30 Gemeindehaus Werder,
Pfarrer Georg Thimme und Konfirmanden
Drittletzter SonnLektorin: Frau Zander, Organistin: Frau Schneider
tag im Kirchenjahr
11. November
Dienstag
9.30 Seniorenheim Wachtelwinkel
Pfarrerin Andrea Paetel-Nocke
10.30 Seniorenheim Rotkehlchenweg
Pfarrerin Andrea Paetel-Nocke
16. November 10.30 Gemeindehaus (Werder),
Vorletzter Sonntag im Kirchenjahr
19. November
Buß- und Bettag
Pfarrerin Andrea Paetel-Nocke
Lektor: Herr Buchwald, Organist: Herr Trommer
18.00 Gemeindehaus (Werder),
Pfarrerin Andrea Paetel-Nocke
Lektorin: Frau Busse-Engelhardt, Org.: Herr Trommer
23. November 10.30 Kirche zu Glindow, Pfarrerin Andrea Paetel-Nocke
Ewigkeitssonntag
Lektorin: Frau Liere, Organist: Herr Belß
10.30 Heilig-Geist-Kirche, Pfarrer Georg Thimme
Lektor: Herr Schmidt, Organistin: Frau Schneider
14.00 Neuer Friedhof Glindow,
Vikar Nikolai Jünger, Organist: Herr Belß
14.00 Neuer Friedhof Werder,
Pfarrerin Andrea Paetel-Nocke, Org.: N.N
30. November 10.30 Gemeindehaus (Werder),
1. Advent
7. Dezember
2. Advent
Pfarrerin Andrea Paetel-Nocke, Diakon Richard Ewald
Lektorin: Frau Grötzner, Organist: Herr Trommer
9.00 Gemeindepfarrhaus (Glindow),
Pfarrer i.R. Gerhard Ruckert
Lektorin: Frau Liere, Organistin: Frau Schneider
10.30 Gemeindehaus (Werder), Pfarrer i.R. Gerhard Ruckert
Lektor: Herr Hanisch, Organistin: Frau Schneider
13
Regelmäßige Treffen und Termine
Kinder und Jugendliche
Eltern-Kind-Gruppe
So Mo Di Mi Do Fr Sa
Donnerstag, 10.00- 12.00 Uhr, Gemeindehaus (Werder),
wöchentlich (nicht in den Ferien!)
Christenlehre Werder (Klassen 1 - 3)
So Mo Di Mi Do Fr Sa
Dienstag, 15.00 - 16.00 Uhr, Gemeindehaus (Werder),
wöchentlich (in der Schulzeit), Diakon Richard Ewald
Christenlehre Werder (Klassen 4 - 6)
So Mo Di Mi Do Fr Sa
Dienstag, 16.30 - 17.30 Uhr, Gemeindehaus (Werder),
wöchentlich (in der Schulzeit), Diakon Richard Ewald
Christenlehre Glindow
So Mo Di Mi Do Fr Sa
Mittwoch, 17.00 - 18.00 Uhr, Gemeindepfarrhaus (Glindow),
wöchentlich (in der Schulzeit), Diakon Richard Ewald
Kindergottesdienste
So Mo Di Mi Do Fr Sa
Zweiter Sonntag im Monat, 10.30 Uhr, parallel zum Hauptgottesdienst
3. August (hier noch am ersten Sonntag),
12. Oktober, 9. November, 14. Dezember
Konfirmandenunterricht Klasse 7
So Mo Di Mi Do Fr Sa
Samstag, 9.00 - 12.30 Uhr, Gemeindehaus (Werder), Pfarrerin Andrea PaetelNocke
10. - 11. Oktober (Ausflug und anschließende Übernachtung im Gemeindehaus),
15. November, 13. Dezember
Konfirmandenunterricht Klasse 8
So Mo Di Mi Do Fr Sa
Samstag, 9.00 - 12.30 Uhr, Gemeindehaus (Werder), Pfarrer Georg Thimme
18. Oktober und 29. November
Junge Gemeinde
Freitag, 19.00 Uhr, Remise,
wöchentlich (in der Schulzeit), Diakon Richard Ewald
14
So Mo Di Mi Do Fr Sa
Regelmäßige Treffen und Termine
Treffen für Erwachsene
Bibelgespräch der
Landeskirchlichen Gemeinschaft
So Mo Di Mi Do Fr Sa
Montag, 19.30 Uhr, Remise, wöchentlich
Bläserkreis
So Mo Di Mi Do Fr Sa
Dienstag, 19.30 Uhr, Heilig-Geist-Kirche, wöchentlich,
Leitung: Kristian Schilling, Kontakt über das Gemeindebüro
Kirchenchor
So Mo Di Mi Do Fr Sa
Mittwoch, 19.30 Uhr, Gemeindehaus (Werder), wöchentlich,
Proben unter Leitung von Herrn Trommer
Musicalproben
So Mo Di Mi Do Fr Sa
Freitag, szenenweise 15.30 - 17.00 Uhr, 17.30 - 19.00 Uhr und 19.30 - 21.00 Uhr,
Gemeindehaus (Werder), Kontakt Pfarrer Georg Thimme
Selbsthilfegruppe Suchtkranke & Angehörige
So Mo Di Mi Do Fr Sa
Donnerstag, 18.00 Uhr, Remise, wöchentlich
Gemeindekirchenrat der Evangelischen
Heilig-Geist-Kirchengemeinde Werder (Havel)
So Mo Di Mi Do Fr Sa
Dienstag, 19.30 Uhr, im Wechsel Gemeindehaus (Werder) und im Gemeindepfarrhaus (Glindow),
14. Oktober (Gemeindepfarrhaus (Glindow)), 18. November (Gemeindehaus
(Werder)), 9. Dezember (Gemeindepfarrhaus (Glindow))
Treff des Besuchsdienstes
So Mo Di Mi Do Fr Sa
Donnerstag, 19.30 Uhr, Remise,
6. November
Frauenkreis (Marianne Konrad)
So Mo Di Mi Do Fr Sa
Zweiter Donnerstag im Monat, 18.30 Uhr,
9. Oktober, 13. November, 11. Dezember
15
Regelmäßige Treffen und Termine
So Mo Di Mi Do Fr Sa
Kaffeerunde
Zweiter und vierter Freitag im Monat, 14.30 Uhr,
Ort der Zusammenkünfte ist bei Frau Reinicke (Tel 70103) zu erfragen
10. Oktober, 24. Oktober, 14. November, 28. November, 12. Dezember
Gesprächs- und Bastelkreis in Glindow
So Mo Di Mi Do Fr Sa
Letzter Mittwoch im Monat, 17.00 Uhr, Gemeindepfarrhaus
29. Oktober, 26. November, 17. Dezember
So Mo Di Mi Do Fr Sa
Gemeindefrühstück
Letzer Sonntag im Monat, 10.00 Uhr, Gemeindepfarrhaus (Glindow)
26. Oktober, 30. November, 28. Dezember
So Mo Di Mi Do Fr Sa
Seniorenkreis
Letzter Mittwoch im Monat, 14.00 - 16.00 Uhr, Gemeindepfarrhaus (Glindow),
Pfarrerin Andrea Paetel-Nocke,
29. Oktober, 26. November, 17. Dezember
Möchten Sie gefahren werden? Dann wenden Sie sich bitte an das Gemeindebüro
(03327 42691).
Kirchliche Telefonseelsorge in Potsdam
täglich – kostenfrei – rund um die Uhr
0800 111 0 111
0800 111 0 222
16
Kinderseite
17
Gemeindeleben
Ein Wochenende mit der Gemeinde in Gussow
G
ussow im Advent. Das erwartet
Sie und Euch auf unserer diesjährigen Gemeindefahrt vom 5. – 7. Dezember 2014. Erwachsene, Jugendliche
und Kinder sind gemeinsam unterwegs, um den Advent zu erleben und
sich kreativ auf das Kommen von Weihnachten einzustellen. Wir werden gemeinsam diskutieren, spielen, singen
und basteln, feiern und kurz ein besonderes Wochenende in Gemeinschaft zu
erleben.
Los geht’s am Freitag den 5. Dezember um 18.30 Uhr in Gussow mit
einem gemeinsamen Abendbrot. Am
Sonntag, späten Nachmittag sind wir
dann alle wieder zuhause. Die Kosten
für dieses Wochenende liegen bei 80
Euro für Erwachsene, 10 Euro pro Kind.
Familien bezahlen maximal 100 Euro.
Melden Sie sich bis zum 21. November
2014 in unserem Gemeindebüro an.
Dort können Sie auch Bescheid geben,
wenn Sie nicht wissen, wie sie nach
Gussow kommen. In diesem Fall lassen
sich sicherlich Fahrgemeinschaften bilden. Wir freuen uns auf ein interessantes Wochenende mit Ihnen. Anmeldungen
sind
ab
sofort
im
Gemeindebüro möglich.
Pfarrerin Andrea Paetel-Nocke,
Pfarrer Georg Thimme und
Diakon Richard Ewald
Kurz notiert
Herzliche Einladung zum zweiten Gottesdienst für Groß und Klein am 2. November um 10.30 Uhr in Werder im
Gemeindehaus Vom Kindergartenkind
bis zur Uroma sind alle herzlich eingeladen! Ich freu mich auf alle die kommen, auf Groß und Klein!
serschloss Gommern und die Dorfkirche Zeddenick sein. Nähere Informationen enthält der Flyer in unseren
Schaukästen.
Anmeldungen nehmen Herr Meinhard (Telefon 03327 43408) und Frau
Grötzner (Telefon 03327 42691) an.
Ich wünsche Ihnen und uns einen
erlebnisreichen Tag.
Diakon Richard Ewald
Annemarie Fischer
Gottesdienst für Groß und Klein
18
Seniorenfahrt
Krippenspielproben
Unsere nächste Fahrt
findet am 4. November 2014 statt. Das
Ziel sollen das Was-
Die Krippenspielproben beginnen im
November! „Kommet ihr Hirten…“ so
wird es bald wieder heißen und auch
gesungen. Auch wenn Weihnachten
Gemeindeleben
noch fern scheint und der Sommerurlaub noch in schöner Erinnerung ist,
möchte ich schon jetzt für die Krippenspielproben einladen. Beginnen wollen
wir damit am 18. November für alle
Kinder in Werder und am 19. November in Glindow. Jedes Kind, das mitmachen möchte, ist herzlich willkommen!
Es wird kleine und große Rollen geben,
es wird gesungen und gespielt.
zu Sand-Bilder auf Papier zu gestalten.
Wer hat, bringe dazu bitte Bilderrahmen mit Scheibe mit.
Wir eröffnen um 18.30 Uhr das
Abendbrot. Kosten: 3 Euro pro Person.
Bitte melden Sie Ihre / meldet Eure
Teilnahme bis Mittwoch, 19. November
bei mir im Pfarramt an.
Pfarrerin Andrea Paetel-Nocke
Film- und Lesenacht für Kinder
Hast du Lust mitzumachen? Dann
komm in Werder ab dem 18. November immer dienstags 16.00 Uhr oder in
Glindow ab dem 19. November immer
mittwochs 16.00 Uhr zur Probe. Ich
freu mich auf dich!
Diakon Richard Ewald
Frauenabendbrot
Zu einem nächsten „Frauenabendbrot“
am Donnerstag, dem 20. November,
um 18.30 Uhr lade ich wieder Frauen
jeder Generation herzlich zum Thema
Ich möchte zu einer ersten Film- und
Lesenacht am 29. November um 16.00
Uhr in das Gemeindehaus (Werder)
einladen. Was ist das? Wir wollen uns
gegenseitig unsere Lieblingsbücher
vorstellen und zusammen spielen. Den
Abend wollen wir mit gemeinsamem
Filmeschauen ausklingen lassen und
dann zusammen im Gemeindehaus
übernachten. Nach so viel Lesestoff
und Kino für die Augen, gibt es dann
am nächsten Morgen noch ein leckeres
Frühstück.
Ab 11.00 Uhr können die Kinder
dann wieder abgeholt werden. Gebeten wird um einen kleinen Unkostenbeitrag von 3 Euro pro Kind. Ich freu
mich schon auf euch!
Euer Diakon Richard Ewald
Spuren
ins Gemeindepfarrhaus in Glindow ein.
Ein Thema mit vielen Inhalten: Ich
möchte mit Ihnen und Euch fragen,
wer in unserem Leben Spuren hinterlassen hat, wie wir mit positiven und
negativen Spuren umgehen. Ich frage
nach den Spuren Gottes in unserem Leben und möchte mir Zeit nehmen, da19
Gemeindesommerfest
20
Terminübersicht
12. Oktober
10.30 Uhr, Mirgamgottesdienst, Kirche zu Glindow
2. November
10.30 Uhr, Gottesdienst für
Groß und Klein, Gemeindehaus
(Werder)
4. November
Seniorenfahrt
11. November
17.00 Uhr, Martinsumzug, Heilig-Geist-Kirche
20. November
18.30 Uhr, Frauenabendbrot
21.-22. November
Musical Probenwochenende,
Gemeindehaus (Werder)
29. November
16.00 Uhr, Film- und Lesenacht
für Kinder, Gemeindehaus
(Werder)
5.-7. Dezember
Advents-Gemeinde-Fahrt, Gussow
11. Februar 2015
19.00 Uhr, Podiumsdiskussion
mit Vertretern anderer Religionen un des Atheismus zum
Jahresthema
28. Juni 2015
Gemeindesommerfest
21
Kasualien – getauft, geheiratet, gestorben
Getauft
Christopher Nitschke
1. Juni 2014, Werder
Manuela Schlunke
19. Juli 2014, Werder
Jonas Peters
26. Juli 2014, Glienicke
Alina Peters
26. Juli 2014, Glienicke
Maya Volkhammer
14. September 2014, Werder
Bennet Volkhammer
14. September 2014, Werder
Florentine-Milla Koppe
14. September 2014, Werder
Lea Schreiber
28. September 2014, Werder
Luca Schreiber
28. September 2014, Werder
Ole Groß
28. September 2014, Werder
Konfirmiert
Friederike-Marie Koppe
14. September 2014, Werder
Getraut
Heiko und Manuela Schlunke geb. Mertin
19. Juli 2014, Werder
Sarina und Sascha Peters geb. Rogge
26. Juli 2014, Glienicke
Gestorben
Selma Wunderlich
17. Juli 2014, 88 Jahre, Werder
Otto Klett
30. Juli 2014, 93 Jahre, Glindow
Ingeburg Nadler
31. Juli 2014, 75 Jahre, Werder
Horst Haseloff
22
3. August 2014, 88 Jahre, Glindow
Adressen in der Evangelischen Heilig-Geist-Kirchengemeinde
Pfarrbezirk Werder
Pfarrer Georg
Thimme
Pfarrbezirk Glindow
Pfarrerin Andrea Paetel-Nocke
Mühlenstraße 8
Telefon 03327 42360
Glindower Dorfstraße 45
Telefon 03327 669709
Fax 03327 70612
georg.thimme@evkirchepotsdam.de
Gut erreichbar: Do 9.00- 12.00 Uhr
a.paetel-nocke@evkirchepotsdam.de
Gut erreichbar: Do 9.00- 12.00 Uhr
Gemeindebüro
Hannelore Grötzner
Friedhofsverwaltung
Danny Meinhardt
Adolf-Damaschke-Str. 9
Telefon 03327 42691
Fax 03327 731063
Glindower Dorfstraße 45
Telefon 03327 43408
Fax 03327 70612
kirche.werder@evkirchepotsdam.de
kirche.glindow@evkirchepotsdam.de
Sprechzeiten:
Mo, Mi u. Fr.
Do
Sprechzeiten:
Mo-Do
9.00 -12.00
15.00 -18.00
8.30 -14.00
Diakon
Richard Ewald
Kantor
Matthias Trommer
Post über das Gemeindebüro
Telefon 0176 61272773
Telefon 0331 2705854
richard88.dirk@web.de
Vikar
Nikolai Jünger
Vorsitzende des GKR
Astrid Görn-Eggert
Post über das Gemeindebüro
Telefon 0331 58870135
Erreichbar über das
Gemeindebüro
nikolai.juenger@gmail.com
gkr@heiliggeistgemeindewerder.de
Hauswart
Thomas Schulze
Gemeindehaus (Werder)
Adolf-Damaschke-Straße 9
Telefon 0174 3633946
Gemeindepfarrhaus
(Glindow)
Glindower Dorfstraße 45
Die Evangelische Heilig-GeistKirchengemeinde im Internet
http://www.heiliggeistgemeindewerder.de
Briefe an die Redaktion des Gemeindebriefs
über das Gemeindebüro,
kirche.werder@evkirchepotsdam.de
Remise
Adolf-Damaschke-Straße
gegenüber
Gemeindehaus (Werder)
23
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M am 12. Oktober um 10.30 Uhr
nach Glindow in die Kirche
„Auf dem Weg zu einer gerechten Gemeinschaft von Männern und Frauen in der Kirche!“
Auch in diesem Jahr wird wieder eine Frau aus der Hebräischen Bibel
vorgestellt. Frauen aus unserer Kirchengemeinde laden Sie ein zur
Begegnung mit Abigail, einer der späteren Frauen Davids.
An diesem Sonntag wird der Kindergottesdienst auch in
Glindow stattfinden!
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Seele and Geist
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