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Abitur in München - Theresia-Gerhardinger-Gymnasium am Anger

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STADTVIERTEL & LANDKREIS
DEFGH Nr. 144, Donnerstag, 26. Juni 2014
R11
PMN
Abitur in München Die Gymnasiasten erhalten am Freitag ihre Abschlusszeugnisse. Und danach? Uni, Ausbildung oder Auszeit?
Umweltmanagement
studieren
Berufserfahrung
sammeln
Antonia Gillhaus.
Katia Märkl.
FOTO: PRIVAT
Neubiberg – Auf keinen Fall will Antonia
Gillhaus nach dem ganzen Abi-Stress sofort an die Uni. Studieren könne man ja
auch noch später, sagt sie. Davor will die
18-Jährige praktische Erfahrungen sammeln: „Ich werde mich bei Film- und Fernsehproduktionsfirmen bewerben. Als Praktikantin könnte ich den Bereich besser kennenlernen, weil ich später auch etwas in
der Richtung studieren will.“ Dabei muss
es nicht unbedingt ein Praktikum in München sein. Die Bewerbungen verschickt sie
bundesweit. Nebenbei will sie arbeiten, am
liebsten würde sie weiter an ihrer alten
Schule Nachhilfe in Englisch, Deutsch und
Spanisch geben. Doch bevor Gillhaus sich
mit all den Zukunftsplänen beschäftigt, genießt sie die freie Zeit: „Ich lasse nun alles
ein wenig auf mich zukommen. Ich treffe
mich mit Freunden, reise durch Deutschland und entspanne einfach mal.“ anro
Ein Jahr
frei nehmen
Büffeln und Stress sind vorbei: Münchens Abiturienten bekommen am Freitag ihre Zeugnisse.
FOTO: JULIAN STRATENSCHULTE, DPA
Die Schere geht weiter auseinander
Gräfelfing – Bereits einen Tag nach Bekanntgabe der Abiturnoten hat sich Katia
Märkl an der Technischen Hochschule Deggendorf beworben. Dort möchte die Abiturientin aus Gräfelfing ein eher unbekanntes Fach studieren. Sie hat sich für Ressourcen- und Umweltmanagement entschieden – und das ganz bewusst. „Ich interessiere mich dafür, wie wir in Zukunft mit unseren knappen Ressourcen auskommen
können“, sagt die 18-Jährige. Mit ihrer Studienwahl hofft sie zudem, „eine gute Perspektive zu haben, um später ins Berufsleben einzusteigen“. Sobald sie im Juli die Zusage aus Deggendorf erhält, möchte sie
sich gleich für die Einführungskurse in
Chemie und Physik anmelden. Diese finden im August vor Semesterbeginn statt.
Alternativ hätte die junge Frau auch gerne
eine Ausbildung zur Heilpraktikerin gemacht, wie sie erzählt. Doch sie hat sich dagegen entschieden, als sie erfuhr, dass sie
die Abschlussprüfung erst in sieben Jahren mit 25 machen könnte. Auf jeden Fall
ist die Abiturientin erleichtert, dass die
Schule abgeschlossen ist. „Jetzt“, sagt sie,
„freue ich mich erst einmal auf die freie
Zeit ohne Druck und Stress und die Abi-Reise mit meinen Freunden nach Korfu“.
cfu
Immer mehr Schüler schaffen ein Einser-Abitur, gleichzeitig steigt die Zahl derer, die gerade so
durch die Prüfungen kommen. Noch rechnen die Statistiker im Kultusministerium den Jahres-Durchschnitt aus
un haben auch die letzten Nachzügler die Abschlussprüfungen hinter
sich: An diesem Freitag erhalten
Münchens Abiturienten ihr Zeugnis. Die Direktoren an den Gymnasien in Stadt und
Landkreis stellen fest, dass die Schere immer weiter auseinandergeht. Immer mehr
Schüler schaffen ein sehr gutes Abitur mit
einer Eins vor dem Komma. Gleichzeitig
nimmt auch die Zahl derer zu, die gerade
so durch die Prüfungen kommen. Wie gut
oder schlecht die Noten insgesamt ausgefallen sind, steht indes noch nicht fest.
Noch rechnen die Statistiker im Kultusministerium den Schnitt aus.
Für einzelne Schulen wird die Durchschnittsnote – anders als in Berlin – ohnehin nicht veröffentlicht. Man wolle ein Ranking verhindern, heißt es im städtischen
Bildungsreferat. Das Kultusministerium
verweist an die einzelnen Gymnasien – die
Direktoren dürften selbst entscheiden, ob
sie die Zensuren ihrer Schüler preisgeben
wollen. Einige mauern lieber, andere aber
haben mit der Offenheit gar kein Problem.
Das Theresia-Gerhardinger-Gymnasium hat seinen Schnitt von 2,11 sogar auf
der Homepage veröffentlicht. Ein Drittel
der Mädchen erreichte einen Schnitt von
1,9 oder besser. „Wir hatten einen tollen
Jahrgang und sind sehr stolz auf unsere
Schülerinnen“, sagt Schwester Karolin
Kuhn, Direktorin der Mädchenschule an
der Blumenstraße. Ihre Erfahrungen mit
dem achtjährigen Gymnasium decken sich
nicht mit der allgemein vorherrschenden
Meinung, dass den Schülern viel zu viel zugemutet werde. „Bei uns sind die Abi-Noten durch das G 8 eher besser geworden“,
sagt sie. Zum einen sei es leichter, überhaupt zu den Prüfungen zugelassen zu werden. Zum anderen würden mündliche und
schriftliche Leistungen gleich gewertet:
„Schülerinnen, die kontinuierlich mitarbeiten, erzielen so bessere Zensuren“, sagt sie.
Am Albert-Einstein-Gymnasium in Harlaching zeigt sich ein ähnliches Bild. Bei einem Gesamtschnitt von 2,3 steht bei immerhin einem Viertel der Abiturienten eine Eins vorm Komma. Auch Direktor Winfried Steflbauer stellt bei seinen Schülern
eine Tendenz zu besseren Noten fest – ob-
wohl die Übertrittsquoten von der Grundschule auf das Gymnasium stiegen und damit auch mehr schwächere Schüler kämen. „Die Durchfallquoten sind wesentlich niedriger als früher“, sagt er.
Von einem Ranking nach Noten hält Lore Heinrich-Exner vom Ludwigsgymnasium in Sendling-Westpark nichts. „Der
Schnitt hängt von jedem einzelnen Schüler
ab“, sagt sie. Geheimhalten will sie die Leistung ihrer Schüler allerdings nicht: Sie er-
Eine Ausbildung
absolvieren
Durch Australien
reisen
Das richtige
Uni-Fach finden
von melanie staudinger
N
Sarah Kraus.
FOTO: PRIVAT
Kirchheim – Sarah Kraus lässt es nach den
Abiturprüfungen am Kirchheimer Gymnasium ruhig angehen. Sie habe sich eine Auszeit verdient, sagt die 18-jährige Jahrgangsstufensprecherin. Sie sei froh, dass es jetzt
vorbei und vor allem auch noch gut gelaufen sei. Das ist noch untertrieben: Sarah
Kraus schließt mit einem Schnitt von 1,2 ab
– ihr stehen fast alle Wege offen. „Ich werde mir ein Jahr frei nehmen, um durchzuschnaufen“, sagt sie. Zunächst will sie sich
einen Ferienjob suchen, um Geld zu verdienen, anschließend verreisen. „Vielleicht
mache ich aber auch ein Praktikum, um
ein Gefühl dafür zu bekommen, in welche
Richtung ich beruflich gehen möchte.“ Die
Eventbranche fände sie spannend, sagt Sarah Kraus.
frg
Mit Jugendlichen
arbeiten
Alexander Wolff.
FOTO: PRIVAT
Laim – Die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen macht Alexander Wolff einfach
Spaß. Seit Jahren schon engagiert sich der
18-Jährige bei den Pfadfindern. Und da er
momentan eh noch nicht ganz so genau
weiß, wohin ihn sein Weg nach dem Abitur
führen wird, gönnt Wolff sich eine Auszeit
von der Karriereplanung. Die vergangenen
Monate seien schon sehr stressig gewesen.
Dabei habe er weniger die Abschlussprüfungen an sich als anstrengend empfunden, sondern all die Klausuren und das Lernen davor. „Jetzt bin ich mir noch nicht sicher, ob ich überhaupt studieren will“, sagt
er. Ein ganzes Jahr lang nur rumhängen
wollte Wolff dann aber auch nicht. Vielmehr sucht er nach einer sinnvollen Tätigkeit, während der er seinen Interessen
nachgehen kann. Von September an wird
er ein Freiwilliges Soziales Jahr beim Kreisjugendring (KJR) München-Stadt ableisten. Im Laimer Jugendzentrum hilft der
18-Jährige Schülern bei den Hausaufgaben, organisiert Freizeitangebote und Ausflüge. „Ich freue mich sehr auf die neue Erfahrung“, sagt Wolff. Bisher habe er hauptsächlich mit Sechs- bis Zwölfjährigen zu
tun gehabt, in Laim treffe er als Betreuer
erstmals auf ältere Jugendliche.
mest
Nymphenburg – „Ich möchte nach dem
Abitur nicht direkt studieren, weil ich mich
mit 17 Jahren dafür zu jung fühle“, sagt Angelika Honer. Die Abiturientin vom MariaWard-Gymnasium in Nymphenburg hat
sich schon Anfang des Jahres bei der PTASchule München angemeldet und kurz darauf eine Zusage bekommen. Im September
wird sie nun ihre Ausbildung als pharmazeutisch-technische Assistentin beginnen.
„Ich wollte schon immer etwas Naturwissenschaftliches machen“, sagt Honer. Das
weiß sie, seit sie ein Praktikum in einer
Apotheke gemacht hat. Ob danach ein naturwissenschaftliches Studium kommt,
weiß die Abiturientin noch nicht. Sie möchte erst einmal „in den Beruf hineinschnuppern“ und schauen, ob ihr die Richtung gefällt. Doch falls sie studieren sollte, möchte
sie auf jeden Fall an eine bayerische Universität. Dann muss es nicht unbedingt München sein. „Mit 17 Jahren hätte ich allerdings nicht woanders hingehen wollen“, erzählt sie. Im Sommer steht noch der Führerschein an. Jetzt freut sich die junge Frau
aber erst einmal auf eine Reise nach Dänemark und in die Niederlande. Und natürlich auf die Abi-Feier. Das Dirndl dafür
hängt schon länger im Schrank.
cfu
Angelika Honer.
FOTO: PRIVAT
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Süddeutsche Zeitung
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Jegliche
Anna-Maria Engelhardt.
FOTO: PRIVAT
Gräfelfing – „Australien reizt mich einfach“, sagt Anna-Maria Engelhardt. Dorthin geht die Abiturientin vom Kurt-HuberGymnasium in Gräfelfing vermutlich
schon im August für sechs Monate als Aupair. Wo genau sie leben und in welcher Familie sie landen wird, weiß die 18-Jährige
noch nicht. Sie möchte aber auf jeden Fall
in eine Stadt. „Wenn ich das nicht nach
dem Abitur mache, wann dann?“, sagt sie.
Jetzt sei die Gelegenheit gut, um Erfahrungen zu sammeln, durch die sie reifer werde. Und wenn sie nach den sechs Monaten
genug Geld und Lust hat, wird Engelhardt
noch einige Zeit durch Australien reisen.
Ende Juni 2015 will die Neuriederin aber
unbedingt wieder zu Hause sein und sich
um einen Studienplatz kümmern. Was sie
genau machen möchte, weiß sie aber noch
nicht – was ihr allerdings auch keine Sorgen bereitet. Schließlich hat sie ein Jahr
Zeit, sich Gedanken zu machen. Die Richtung steht zumindest fest, da sie sich für
Tourismus und Sprachen interessiert.
Jetzt ist Anna-Maria Engelhardt erst einmal erleichtert, ihr Abitur gut geschafft zu
haben. Die Schule wird sie auch nicht vermissen, wohl aber ihre Freunde, wenn sie
sie nicht mehr so oft sieht.
cfu
In Milbertshofen sind sie stolz,
dass viele mit nichtdeutscher
Muttersprache Erfolg haben
reichten einen Durchschnitt von 2,42. „Bei
uns haben alle bestanden“, sagt HeinrichExner. Auch hier klafft die Schere: Während fünf der 90 Schüler eine glatte 1,0 im
Zeugnis stehen haben, mussten einige in
der Nachprüfung um ihr Abi kämpfen.
Michael Hotz, Direktor des Wilhelmsgymnasiums im Lehel, will ebenfalls nicht
meckern. Seine Schüler schneiden traditionell gut ab, in diesem Jahr gelang ihnen ein
Ottobrunn – Die Leidenschaft von Patrick
Siegle ist die Musik: Seit er vier Jahre alt
ist, spielt er Cello und Klavier, und das mittlerweile auf hohem Niveau. Regelmäßig
nimmt er an musikalischen Wettbewerben
teil und spielt vor Publikum. Ideale Voraussetzungen für eine große Karriere eigentlich. Studieren aber möchte er etwas ganz
anderes. „Mein Onkel ist Pianist und ich sehe immer wieder die negativen Aspekte
dieses Berufs“, sagt er. Vor allem schrecke
ihn die finanzielle Unsicherheit ab. Deshalb wird sich der Abiturient für ein Studium in Jura, Chemie oder Architektur bewerben; der Numerus Clausus (NC) dürfte
bei seinem Abiturschnitt von 1,0 kein Problem darstellen. Die Musik will er trotzdem nicht aus den Augen verlieren. Neben
Vorlesungen und Seminaren will der
18-Jährige weiterhin Cello und Klavier spielen, vielleicht sogar im Uni-Orchester: „Ich
sehe das dann als ein intensives Hobby,
das ist ein guter Ausgleich zum Studium.“
Jetzt kämpft er sich erst einmal durch den
Bewerbungsdschungel der Universitäten
und fährt anschließend mit seiner Mutter
für ein paar Wochen in deren Heimat Irland. Ein bisschen entspannen will er doch
auch.
aro
Schnitt von 2,03. Sechs der 61 Abiturienten
erzielten gar ein 1,0. Das liege natürlich
auch an der humanistischen Ausrichtung
der Schule – Kinder aus bildungsfernen
Schichten besuchen ein solches Gymnasium eher nicht. „Wir fangen aber auch sehr
früh mit der Abi-Vorbereitung an“, erklärt
Hotz. Schon in der zehnten Klasse gebe es
Intensivierungsstunden.
Mit einem ganz anderen Klientel hat es
hingegen Wolfgang Fladerer am LionFeuchtwanger-Gymnasium in Milbertshofen zu tun. Von den 70 Abiturienten haben
40 einen Migrationshintergrund – in München liegt der Anteil dieser Schüler an allen
Gymnasiasten bei 17,2 Prozent. „Wir sind
stolz, dass bei uns so viele Kinder mit nichtdeutscher Muttersprache Abitur machen“,
sagt der Direktor. Sie kämpften vor allem
mit einer Neuerung, die im G 8 eingeführt
wurde: die verpflichtende Abschlussprüfung in Deutsch. „Da tun sie sich trotz aller
Förderung schwerer“, sagt Fladerer. Der
Abi-Schnitt an seiner Schule: 2,55. „Mit
dem Wilhelmsgymnasium können wir uns
damit nicht vergleichen“, sagt er. Das wolle
er aber auch nicht.
Auch im Landkreis München herrscht
durchweg Zufriedenheit. Im Gymnasium
Neubiberg liegt der Abi-Schnitt bei 2,25. Allerdings mussten 16 der 150 Schüler eine
mündliche Nachprüfung ablegen, wie Direktor Reinhard Rolvering erklärt. Von diesen haben sieben nicht bestanden – und
werden daher in den Schnitt nicht eingerechnet.
Am Carl-Orff-Gymnasium in Unterschleißheim freuen sich 18 Schüler über einen Schnitt von 1,5 oder besser, insgesamt
schnitten die 120 Schüler mit 2,25 ab. Martin Eidenschink, Direktor des Werner-Heisenberg-Gymnasiums in Garching, hat für
seine Schule ein Mittel von 2,17 ausgerechnet. „Das war schon ein ausgesprochen guter Jahrgang“, sagt er. Dass die guten Schüler noch besser werden, will er nicht nur
auf die neue Oberstufe im G 8 schieben.
„Das stellen wir in den unteren Klassen
auch fest“, sagt er.
FOTO: PRIVAT
Zimmermann
werden
Fürstenried – Simon Berger ist erst 17 Jahre alt und hat schon sein Abitur in der Tasche. Jetzt möchte der ehemalige Schüler
des Gymnasiums Fürstenried etwas Handwerkliches machen. „Jeder, der das Abi
hat, meint, er müsste studieren“, sagt Simon Berger. Für sich sieht er allerdings einen anderen Weg: Er findet, dass „man
auch mal von ganz unten angefangen haben muss zu arbeiten“. Und so beginnt Berger im September eine Ausbildung zum
Zimmerer. Eine Stelle hat der Abiturient
schon, er wird in einer Starnberger Firma
anfangen. Sollte es ihn nach der Lehre
doch noch reizen, eine Hochschule zu besuchen, würde er vermutlich Bauingenieurwesen oder Holzbau studieren. Berger
geht aber davon aus, dass ihm seine Lehre
so gut gefallen wird, dass er danach weiter als Zimmerer arbeiten wird. „Man
kriegt dann auch etwas für die erbrachte
Leistung, das ist anders als in der Schule“,
sagt er. Andererseits ist er froh, sich mit
dem Abitur alle Wege offen gehalten zu haben. Jetzt plant Simon Berger erst einmal
eine Entspannungsphase. Dazu gehört,
ausgiebig zu verreisen. Zuerst zieht es ihn
zu seinem Vater nach Sizilien, dann reist
Berger zusammen mit Freunden nach Korfu und später besucht er ein Festival in
der Schweiz.
cfu
Simon Berger.
FOTO: PRIVAT
www.Markenschuhe.de
LAGERVERKAUF
Jeden Donnerstag von 10.00 bis 18.00 Uhr
Freitag von 10.00 bis 18.00 Uhr, Samstag von 10.00 bis 13.00 Uhr
m
Sum er
®
SALE
Johann-Sebastian-Bach-Straße 5 • 85591 Vaterstetten
Patrick Siegle.
FOTO: PRIVAT
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