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Nie H4 »m breit« ?«iile 20 plg,
i tillllwelell, 76 »m breit
Im X^erbreitnnglgeblel
Amtliche Anzeigen
20 lAZ. Illmmelanleig» mil
pro-. Zii»ch!«Z.
festem laril.
2ol« und
g sür lelelonilche Anl>
lräge v. Abbestellungen kein«
(«välir. l?»b»tr izl Verzülunz
lur rechlieilize ünanlung. !n
ll! ptz.
t:r-<:l'«lnl ieclen V^erki ag
Anläßlich des 44. Geburtstags unseres Führers und
Volksbanzlers A b e l f H i t l e rfindetwn
D o n n e r s t a g , den 2 0 . A p r i l 1 9 3 3
Lin Qr»»» ^onliln» i«,
eine schlichte Feier statt:
15—16 Uhr: R u n d f u n k «Aebertragung für die Hitler«
Jugend auf dem Marktplatz
18—19 Uhr: P l a t z k o n z e r t auf dem Marktplatz, aus«
geführt vom Stadt. Orchester Reutlingen
19—20 Uhr: s t u n d e der N a t i o n , Lautsprecher'Uebertragung auf dem Marktplatz, ausgeführt vom Radi»
Heß, Reutlingen
-"23 Uhr: Festkonzert im Lindachsaal, ausgeführt
vom Stadt. Orchester Reutlingen.
z.-^. '
üner den lontilm nicht meni
,Hlon8olieii Im Hotel" nicht
s o « «NÄ ».
in.M.L. IM.» 3l8?
Erwerbslose 20 Pfg.
Eintritt 50 Pfg.
llullllllml..ll.llle"
Hahnen hevausl
zlkl
Heut« »b«n«l
stadtgemeinde Reutlingen
ll.8.v.ll.f. - Kreisleitung
gez. D r . H a l l e «
gez. H u b e r , M.H.L.
. 1.80
1. NorgesteUt »ul» re»!n«r VsoU«
i n X«tt« rmd
8. » n r
d«r
gereont, 6i« s«r moäorn«
2err mit lteont »n
Neiänng,t«M.
»m
I t . H p r i l , »b«uä8 ^/,8 Uhr in unserem
v l k a t im 8ponüh»UL. Lest«
h
Uälib
dor Xui28ehrM dei
wir gvstlttten uns
unä Lsllannt» i n
6en 22. Hpiil 1933 im (328tn»us l. »lliouv* in
Umomlne
VerNeigeruW.
Liter
billig » u
Offeiten unter „Nr. l 0 l 4 "
die Geschäftsstelle de«
Am s«««t«g» d«n l l . AvrU 1 l l 3 kommen an
Reutl. Generalanzeigti«
von vo««. 8.3N Uhrabim Vtä>t. Ankti»»»«
l»k«l z>lanzl«iplatz zur Versteigerung
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der und 1 Spiegel, 1 Zimmerflügel, gut am Dienstag den 25. April 1933. vom. 9 Uhr
Reullingei Generalanz.
erhalten, und vieles mehr.
Reutlingen
auf dem Grundtmchamt in Reutlingen. Garien»
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" Anschließend im Iwangswege: 1 Echlaf- straße 40, II. St., Zimmer 34, versteigert werden.
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frisch eingetroffen, schrllnk, 1 Vüfbtt, Tisch und 4 Stühle, 2 weder in Reutlinnen.
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Lauten, 1 Tachowaage, 1 RundschiffnähBei Zwansts-VersteigerlmgM findet in der
A . Mensch, am Holzmarkt maschine, 1 Arbeitstischle, Mehltrog und Negel nur ein Termin statt.
EchreibpM.
R e u t l i n g e n , den l8. April 1933.
Geb. 104 VismarüKaße
Waßner, Kommissär.
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von Mark 120.— an von diarlc 270.— an !>la>ur I«j«rt und velk
3 « « l . kluißarderoben
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!"1»<ra!l,«n in Voll« und
cn».8«»onsne
Lell«»«ll«n V»,ckll«ä»e
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K»bok«le. iiaküedermatrail., 3ckon«rd««ic.
Ooucn». polzlersezz«!
in la Verarbeitung
Kommissär: Bezirksnotar Epplei.
I n quter Wohnlage ist
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Am S a m s t a g den 22. April 1933, nachmit»
tags 2 Uhr »erkaufe ich wegen Aufgabe der Lond» mit 3 und 5 Zimmer und Bad. Garten preiswert
zu velkaufen.
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Telbstinteressenten. die nachweisbar übe? ein
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des Rcutlinger Generalanzeigers emzuieichen
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einen lleinen Posten Ken und sonst, mehr.
2taU t v w e .
Vrabenstraß« 23
Es wird Frühling!
Nuit ist die Zeit, an Ihre Einfriedigung zu denken.
Qrllht« XulV«U l
Von cisr, mylVtsn 3sli5pclsn 6s« Vsrl)p«itungVgsblst3 2ur VsixiffsiitliQliung ilips
I5slu!lung««rl und
«land I?eulli«ge»
Freitag 25. April 5933
Zer neue leiler
l>es VeutsOm Vemtendundes
8ltl.
Nr. 93 (16 Seiten)
ekrt
st und -vürdiger Verlout der Qeburt5t«s5t<:i«:rn d « N«H,Il«.nxl«n
QSbbels «der N i t l » «,5 5old»t, «ün,tl«r, 5t«.«.t,nu.nn und «ensck
.."3?"«"
nüt lang»
NW
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jeglicher lüab«« m
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Sesch2ft5fteU»: V»gft«aß« «/» »»« WUH«l«fteaß< 2 - Setmuf« »344, 334» uns 334S — p«ftfch«H»«nt« §<«M««t 5«7? — Verlag von Oertel H SpSrer
46. Jahrgang
4. dureb. z r a l l « H.b»olllt1»»«
nnd
lation 6«nlcd»r nivd«i»tvi
in 3
in der
Anzeigeblau M t« Obenunt«beMc MeutNngen, Tübmgen, Rottenbueg, Nurtingen, Aeach uno Münftngen
2. neivorragens nns erprodt
Wenig gebraucht«
»rYkkiieK.
säüchlch
I m ganzen Reich, in allen Nüdten und Dör- Wetters von einer Riosenmenschenmenge besucht
ist S t a a t s m a n n und Mensch. Ioldatenfern fanden gestern aus Anlaß des l>i. Geburts- war.
und Künstlertum seien nicht etwa unvereinbar,
tages des Reichskanzlers Adolf H i t l e r Feiern
in Hitler fändensievielmehr eine außerordentlich
statt. Das ganze deutsche Volk nahm diesen Tag !
Morgenfeier in der Berliner Oper
günstige Synthese. Aus diesem Gesichtspunkt sei
'um Anlaß. d2M neuen Führer des Reiches seine
t-,.„< '.. ^,..»>>... H , ^ allen Städten des Rel- !
I m Mittelpunkt der von der Berliner Ttädt. auch der S t a a t s m a n n H i t l e r zu verstehen.
Oper
anläßlich des Geburtstages des Reichskanz- Der Staatsmann Hitler sei bedacht mit einem
Feiern uor und »lberder l5lückwunschteleg.ramine, diei lers Hitler veranstalteten M o r g e n f e i e r , zu ungeheueren, unvorstellbaren, glühenden Idealis.. c zugegangen sind. Es ist un- der das Zaus bereits gestern ausverkauft war, mus. Man habe es niemals erlebt, daß dieser
...._,.._, » „ , . Telegramme und Meldungen alle ^ stand ein« Ansprache des Reichsviopagandamini- Mann vor einer Aufgabe versagte.
Alls Hitlers Charakter erkläre sich auch das
j sters Dr. G ö b b o l Z . Er>lvies darauf hin, daß er
zu veröffentlichen. Berlin bat fednch dem M.
April «in besonders festliches Vcpräge gegeben. ! unzählige Male über die Weltauffassung und die Geheimnis, warum Millionen ihm anhängen und
Person des Führers gesprochen habe. Niemals ihn verstehen. Das Volk habe ein ungeheuer sicheDarüber wird uns gemeldet:
sei
dabei unerwähnt geblieben, daß, Nie i n allen res Empfinden dafür, ob einer zu ihm gehöre mit
Tpienger.
^Nerlin..20. Apr.il. Die
anderen Fällen, auch hier der Mann vom Werk dem Herzen oder mit dem Verstand. Wer Zitier
Zicher Leiter der Heam.tenabteil.ung der
nicht getrennt werden könne. Es gebe l e i n e n einmal die Hand zum Treueschwur gegeben habe,
R I D A P ^ ist der neue Führer des Deutschen
N
ationalsozialismus
o h n e Z i t l o r , der sei ihm mit Leib und Seele verfallen. Aus
ZcamtLirbuÄdeS
rin. ir>llilyr5 Hvieio. Ä,uo o'iemnHen wevaude aber man könne auch sagen. Zitier sei die Ver- dem Volke emporgestiegen, sei Hitler der M a n n
zeigen.die schuiaiz-meiß-rote und die Hatenkreuz- körperung denen was wir Nationalsozialismus des V o l k e s geworden. Ich glaube, man kann
Reuilinsen.
fahne, aber auch die Privathäuser tragen reichen nennen. Da der Nationalsozialismus jetzt im Be- ihm selbst und uns nichts Besseres wünschen als:
Der K l i n i k z u i a n g ist mit sofortiger
Flaggenschmuck, so daß alle großen Perkehisstra- griff stehe, im Staate aufzugehen und mit ihm Der Himmel möge ihn uns noch viele Jahrzehnte
Im Hinblick auf die wäbrungspoNischen Aus- ßenbis hin zu den kleinsten Seitenstraßen ein fest- verschmolzen zu luerden. Zähen wir in Zitler heute Zum Segen des Vaterlandes erhalten.
Wirkung a u f g e H o b e n . Unsere An«
spruchsberechtigten können daher von nun Vningen Roosenelts und die Wiedereinführung liches Bild bieten. Auch die Verkehrsmittel ha- die Verkörperung unserer Zukunft.
Unter starkem Beifall schloß Dr. Eöbbels:
!« Zeneiellen GoldauZfuhruerbotes i n UTA. he' ben Festtagsschmuck angelegt. An.den.Omnibusan neben der Zahnklinik auch die zugelasseZ
Zum heutigen Geburtstag des Führers senden
>m^^ z,i^ gestrige Festsetzung, des amtlichen
machte." so fuhr
neu Zahnärzte und Dentisten auf unsere
s fort, ihm Millionen ihre Grüße. Seine engsten Freunde
rses i n B e r l i n stärkstem Interesse der Straßenbahnen tragen Wimpel, und auch die
Rechnung i n Anspruch nehmen. Den Zahn«
halten ihm auf offenen Händen ihre Herzen entWmten Aörse. Auf Grund der Auslandspaiitä- Bahnhöfe der Untergrundbahn sind geschmückt. lanten stellen, die nun mit einem Male, da sie gegen, und wir wünschen nur das Eine, daß er
bohandlein mutz jedoch vor der ersten Ve>
ßühatte man vorder K u r s f e s t s e t z u n g eine Fast alle Menschen tragen ein E d e l w e i ß. dieerkennen, daß es bequem und modern geworden in Zukunft das bleiben möge, was er immer in
ratung eine Iahnkarte vorgelegt werden.
ist zu uns zu halten, Zitler in den lautesten Tö- der Vergangenheit gewesen ist: Unser Hitler.
^liz von 3.80 bis 3.90 Mark taxiert;' paritätisch LiMingsblume. Hitlers, im Knopfloch.
Rechnungen nicht zugelassener Zahnbehand»
nen loben. Ich sehe vielmehr meine Aufgabe
M? sich der Dollar zum Auslande auf'3.76 bis
ler müssen wir — von Notfällen abgesehen
Nach dem Vortrag des nationalsozialistischen
Als Auftakt- der.'uelZchlehenen Feiern, die heut«
ÄML.
Die Reichsbank setzte Hen Dollarkurs i n der-ReichshaupDadt abaeHalten MHe.n. fand heute darin, als einer seiner nerträutesten Weiheliedes .Sakenkreuzstandaite" schloß die
— zur Zahlung ablehnen.
!it Z M fest; sie perfolgt danlitanscheinenddie- i n der Ilütz» AM^H" M r M A ö r b e<inü rsch freunde, ein nerianliches Bekenntnis zu-ihm abDie Zerren Arbeitgeber bitten wir,
Hz Tönden.;, die.sie.schon Mneizeituei der ersten b e r P o l i z e i vor dem Gebäudet»es preußischen zulegen?' Dr. Göbbols unuiH'dann den CharakZahnkarten bet unserer Kasse abholen zu
'"Hwächung des Dollllikurse's verfolgt hatte, um WuMOmUeiiums.Inier, den 2inden5 statt. A n ter ZitlerK und stellte dabei vier Grundzuge herlassen, soweitsiesolche noch nicht im Besitz
Ausgleichung ihrer Denisenbilanz ein Zröße- der folgenden Harade nahMn die PoliZeiliereit- aus: Zitlor Ist S o l d a t , er ist K ü n s t l e r , er nun Schillings gespielten-dritten
haben. Die Ierechtigungsausweise für den.
Beethoven.
?>«rs^^,.«^—^^. <^ erreichen.
Arzt haben für oio Zahnbehandler keine
schaft zur besonderen PeriWdung sowie, - zwar
Gültigkeit. — Die Kianlenscheingebühr Zllt
Stürm« der S A und eine Kompagnie des Stahl«
entsprechend auch für die Iahnkarten.
Helm teil. Dle^ Abteilungen hatten, sich i n der
Friedensllllee in,der Nahe des Reichstages geordDen 2U. April 1933.
3er ehemalige Genetaldkrektor.i»er. Berlin«, net. D a M ging es mit klingendem Spiel — die
Mtundo A G , K n ö p f k e , wurde Donnerötäg Berliner Schußpolizei Hatte die Kapelle gestellt —
Kummiss. Geschllftsleitee:
»mittag unter dem Verdacht der.Echnnergelder- durch das Brandenburger Tor nach den Linden,
gez. D ö s e i .
un«l ftvddels
Mllhme vom VernehmungsriOier verhaftet. wo trotz der frühen Morgenstunden eine unübor«
«n»
Achzeitig wurde gegen die beiden Direktoren sehbare Menschenmenge die Straßen säumte so
6«
tt Preutz-Drückerei. W e d e k i n d und R a d - ^ daß die Polizei Absperrungen vornehmen mußte.
B e r l i n . 2U. April. Reichslanzl« Adolf Hit- Weiter sprachen die Minister V ö b b e l s und
j Z N , weg,en
g,n ^es
es Verdachts
Verdachts der
der aktiven
ler ist mit seinem engeren Stab Dsnnerstag abend H u g e n L e r g im PtäsN>ent«nPlllm« vor^
fHfhl erlassen.
ss Es
E handelt
h d siK Bald darauf fand
ng HnfHefehl
2^.2N Uhr von München nach Berlin abgereist
bei um d'ie 1chon vor längerer Zeit gegen
im Dom der Festgottesdienst
Für Freitag ist nun zunächst eine C h e f b e und noch im Laufe des späten Abends in Berlin
lnösifke erhobenen. Vorwürfe, Haß dieser der
KilchenteMnsfutt. l9. April l933.
s v r e c h u n g unter dem Vorsitz des Kanzlers vorstatt.
Der
Festgottesdienst
war
für
die
gesamte
eingetroffen.
lleiH-Diuckorei sseit mehreren Jahren die Druck
Druckgesehen, diesichmit dem Problem der A r b e i t 3chge der „Funkstunde"'Zögen
nkstunde"'Zögen hohe Vergütung
Vergütun SA. und S S . von Krpßberlin befohlen worden. . Wie zuverlässig verlautet, wird auf der am l o s e n h i l f 0 beschäftigen wird. Hier sind noch
Von der Polizeiunterkunft in der Fiiedrich-Karl- Eamstag i n München stattfindenden Führertag«
«geben hatte.
Ttraße, .wo die Abteilungen Aufstellung .Dnom« ung der NEDAP. Adolf Hitler anwesend sein mancherlei organisatorische Fragen in Ordnung Zu
wen tjatten, rückten 5ie Kolonnen durch eA-oMtez, und das Wort ergreifen. Die angesagte K M « bringen. Das Schwergewicht der RegierungsaiSpalier' von Tausenden von Menschen H D ' Dom. netissitzung dürfte auf Samstag verschoben wer- beit wird dann zunächst in die Kabinetissitzung
vom S a m s t a g verlegt. Der KcrLinettssitzung
Das Rundfunkprogramm war ganI auf die den.
I ' d e r Nähe von Nraßburg wurde an». M i t i geht eine Mimsterbespiechung über die politisch?
dis Dorf A l t Ä o r f durch Großfeuer in Bedeutung des Tages eingestellt. Nm 12 Uhr zog
I m Laufe des Donnerstags ist der Vizekanzler Lage voraus. Wahrscheinlich werden auch Vizedie
Brandenburger
Torwache
mit
Musik
auf.
I
m
.
gelegt. I n weniger als einer Halben Stunde
Meine Ib. Gattin, unsere gute Mut»
« a n P a p e n vom Reichspräsidenten empfangen kanzler u. Papon und Reichsminister Gurina, über
en bereits sechs Gehöfte i n hellen Flammen, Anschluß daran fand im Lustgarten ein Platzkon- worden, dem er über seine Eindrucke in Rom und ihre römischen Eindrücke im KabinM Vortrag
ter, Großmutter, Schwester und Tante
^ r Straßburger Feuerwehr gelang es nicht, zert statt, das trotz des regnerischen und kalten di« dort gepflogenen Besprechungen berichtet hat. halten.
Feuer auf seinen Herd Zu beschranken. GegW
Es ist auchanzunehmen,daß man M :n dieici
'Uhr bildete das ganze Dorf nur noch em >?i»l»
politischen Unterhaltung mit dem 1. M a i und
M Flammenmesr. Neun große. Bauernhöfe mit
dem Arbeitsprogramm befassen wird, das der
durfte nach langer, schwerer Krankheit
len Vorräten wurden ein Raub der Flammen,
Reichskanzler bei der Kundgebung i n Verlin uel»
u
c
h
Viel
Vieh
kam
bei
dem
Vrand
um.
im Alter von 58 Jahren zur ewigen
Bünden will. Es ist dann weiter d i e S t a t t H 2 l«
Ruhe eingehen.
i e r f r a g e offen. Man rechnet- nÄgemein damit,
iah noch im Laufe des Eanlstaa. die einzelnen
Nie trauernden Hinterbliebenen.
Statthalter durch d«tn Reichspräsidenten ernannt
l Aus Pek'ng wird gemeldet/.' daß sämtliche
Beerdigung: Frlitag den 2 l . April,
werden.
Mngstürme von Peking mit" Flugzeugabwehrnachmittags 2'/, UHr.
Während dos ganzen Donnerstag sammelt?«
Bützen bespickt wurden. Alle Maßnahmen, zur
si
c
h
vor der Reichskanzlei in der Wilhelmstraße
der nationalen Universität nach
große Menschenmengen an. Viele Taufende von
seien getroffen worden. Viele missen«
Gratulanten trugen sich in die in der ReichskanzInstrumente wurden bereits zum Aolci ausliegoildon Västobüchor eiu. Auf einem lan«
verpast.
«M Tisch liegen dort, in der Halle sieben Bücher
für die Eintragungen aus. Ununterbrochen orän«
gen sich Männer, Frauen und Kinder, um ihre
Glückwünsche einzuzeichnen.
War in Verlin: 3,90 M r l
— .- — ^.
lOfunwilettor Knöpfte verhastet
Nitler ^vi
in
Wrand bei siraßburg
llllse Kipp, geb. Keufel
nur ins Fachgeschäft für Drahtverurveitung
Spezialitäten:
4.u.6eck-Drahtgsflechte, Vurchwürfe
Fußmatten, Kellergitter, Mateatzen
10,1V H,U5
l««»«iUoülsvi»lu: Neuw letzter Laz l3rell>, <33ido Ionillm »^lWlllueu uu Hc>tÄ". Vegüm ß unä F.15
8lllmliä«: Neule
Ilylll:
,
11.15
11.53
12.00 .
(u.
Uhlandstr. 28^1 tzths. und Reblntalstr. 19 (2ad«n)
Telephon 2377
18.1l,
u—1U UI
VV«>l>"irmnr>>" , .
8«««».
6—8 Mir.
13.80
14.00
vor»
Wln:
Hmenswunsch!
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18.00 läosoi lmt
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13.00
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^l » ^ « r 8annt,!>8«
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18.25
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18.50
19.00
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20.00
21.20
82.20 Hv» 8tuttz»it:
(Äuckar)
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ü
2d
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Lerlin unä
Xo»«t
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Eine mundeischön«
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»Wmaßnahmen in Peking
Oöbbels' Bekenntnis zu Hitler
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u n d Z M l h
Berlin. 2». AurU. Reichnnimster Dr. Gab«
be 15 hielt am Aüeud des Geburtstages des
Reichskanzlers von der ReichLtanzlei a m über di«
d e u t s c h e n S e n d e r eine Ansprache, i n der er
als einer der ältesten und besten Kenner Hitlers
ein »V eke n'u t n i 5 z u H i t l e r " ablegte. Er
feierte dea Reichskanzler als einen Staatsmann,
der lchon. zu seinen, Lebzeiten das hol« Glück be,
sitzt, von der überwiegenden Mehrheit seines V«lkäs geächtet und geliebt und darUber hinaus auch
vorstanden zu werden. Ich empfinde i n VAei
Stunde, so erklärte Dr. Göbbels. das SerzenZbo-'
dürfnis. ein porsönlicheö Vekenytnw zu ihm abzu^
legen, wohl auch im M m o n «on'molon N d
tilgenden. Was ihn uns so bosmidarZ
wert macht, in. daß er in allen Tiefen.und M h e n
seiner Laufbahn immer d e r M e aewolM ist: ein
Mensch, ynhe^ Menschen, MsstM»H>Vw^'Kame«
rade«; «in ''hilZZbeielter ^urdewr l«dKr.'.FlltzWeil
"? " l »
Man spricht soviel vom
änd aller Talente, ein Wegbereiter für die« die
Kch ihm und seiner Idee Hingahen. e'm Mann, der
die Kerzen seiner Mitkamvfer im Sturm eroberte
3.nd, sie nicht mehr von sich ließ. Je länger man
VNer 3ennt> desto mehr lernt man ibn schatten u.:rd
lieben und desto vorbei; Ätsloler ist man bereit, i n
seiner großen Sacke «ui?-lUFehen. Diesen Mann
««ben wir und wir nüsse?, das', er unsere Li^be
Und NnhllnMHleit verdient Ein erbarnmnqs'-'
loser Vecmsr seiner Widersacher, aber ein guter
Freund seiner Kameraden — das ist Hitler! Nicht
umlowt HärM 5bm auch die Jugend an, weiß sie
doch, daß dieser Mann jung ist und ihr« Cache bei
nbm 5n guten Harten liegi.
Vrnst« V«MrHwns<»
erg gegeu
EigenmachtiMien
Aufsehen
Die Glückwünsche des Reichspräsidenten
NeM«. 20. April. Reichspräsident von Zindk-nburg hat an den Noichskaniler Hitler folgendes
Telegramm gerichtet:
„Am heutigen Tage gedenke ich i n aufrichtiger
Dankbarkeit der großen vaterländischen Arbeit,
die Sie geleistet Haben und dis iwch vor Nnen
liegt. M i t Ihnen treu verbunden, in dem W i l len, unser Volk und Vaterland aus der Not der
Zeit wieder aufwärts zu führen, spreche ich Ihnen
meine herzlichsten Wünsche für I h r weiteres Wirten wie für I h r versönliKe? Wohlergehen aus.
M i ! kameradschaftlichen Grüßen I h r ergebener
oon Zindonbura."
nationalen ^Ulu»«»^i^
erst iiborsehon lassen, wenn man weih, ob e
nur um ein vorübergehende» AusweiHen der
amerikanischen Regierung in der Dollaruise oder
um längeres Verlassen der Goldparität handelt.
I n der deutschen Nanlwelt beurteilt man die
Vorgänge in Amerika mit einiger IurijMaltung.
Man versteht die Preisgabe der Goldparität nicht,
da man weih, van Amerika nach über «««reimend«
Goldreserven verfügt, die mehr als genügt hatten,
um den Dollar gegen alle Angriff« zu verteidigen.
Die Auffassung in Berlin
erhellt ans der folgenden Cont.l-Msldnng, in der
es hißt:
heißt:
2a>
. . . . und auf Frankreich
mornml gahlielcher Anft^gen->erossentlui)t 'Mchk.
! ^ ^ ! . 5 H ^ Zuqenbeig 'eine. Erblarung..-ur der <H
m interessierter Seite werden planmäM
verbVeUet. daß der Bestand der Rnchs.
' ><,!n<v„ ^isammcnseZmi«
Pari», A>. UprU. heirlot » N , glaubt der „Petit Pari»
sien.", durch zwei dHlonuiiische Telegramme übel.die Ereillmsse^n ilÜaUmgton cmsfuhllich untenichtel morden seln.
Danach soll süwsevelt die Uhsichi haben, geLenüber Mac
Donald Ke Stabilisierung des englischen Pfundes a!«
Vorbedingung gegcnüb« jedem Opf« Amerika« in der
EchuldenfillFe zu fordern. Wenn Roosevelt den Verzicht
Amerikas auf iede Inflatlon'Falllntielen könne, würden
sich die Notenbanken Frankreichs, Englands und der Vereinigten Staaten verpflichten,denD o l l « zu pnii aus dem
Muckt zu, nehmen.
Tatsache
« 2 c k M UmgeftalwNL der Wrtschaft-veMemnLen Nl
i ? l n e r W e i s e oorgretftn und daß d « UmLe,tal>
i u n g selbstverständlich im G,wernehmen zwMen d«7,
W n s H i n z t » » , M. Npril. Venat« T ^ « " " » « ^eiAregiemny und den bisher bestehenden » m
brach« nach emu K«nser«lz der Nirtschafts, nn
Uchen Otganisatwnen duickZuführen A V's d a w
sl^nerstäudiaen nn Weihen tzause eine Gesej
bleuen die bestehenden Wrtschaftsverbande m
^.^,
^ u«H, eisten» eine neu« F s i
und werden von der Re-ck.5rea,eumy
ein, nach der Röos«»e!t
ermächtigt
Verentlgten Staaten M Waffen» zweitens
Vereinig^» Staaten EÄber»
..„. haben die verantwoib
g« r«» 1>Al MN^me» Voll«,
FinanzvvNmachten für 3^ooseve<t
Das amerikanische Goldausfuhrvorbni wird i n
Berliner nnanzpalitrschen Kreisen als eine
z w a n g s l ä u f i g e M a ß n a h m e angesehen
di« erfolgen mußte, nachdem die Vereimaten Staa»erun, 2l). April. Tie drei a l t p r e u ß i » ten im Inlande die Auszahlungen in Gold eingescheu V r o ß l o g e n , nanilich dle große Na,tio- stellt hatten, Als Ursache dieser Maßnahme ist
itlll-MutterlogL zu den drei Weltkugeln, die große vor allem das p o l i t i s c h e M i ß t r a u e n und
^^andesloge der Freimaurer von Deutschland und die wirtschaftsvolitische Krise anzusehen, die zu
die Vrotzll»ge von Preußen zur Freundschaft hak«n irrrgulären Goldabbebunnen im Inlande geführt
Es war
hatten. i^2
war lediglich
llANIll,«, eine
r..»,^ einfache
^..
, . Konse.
anzuNtchmen und diele a!» teilweise Walmlnasdesung zu
Wh volllommen umFöbildet. Diese drei Gwtzloqen hatten.
»cchmen insofern schon immer eine Nusnahmestel- auenn. daß man in den Vereinigten Staaten nun benutzen, drittens den Goldwert de» Dollars berauzuslchcn,
llln»; ein, als sie auf dem Grundsatz des christlichen auch die GoldabMne nach dem Ausland« verhin- Swaisseltetin H M eiVinte zur L«3«, l-ah die Stellung der
Beiünntnisses ihrer Mitglieder aufgebaut waren. der.n mußtet Die Fituation in Amerika ist aber Bereinigten Staaten f i l i die kommend«« NeihllMungen
Di« MÄdunZ. die drei altvreußische.n Logen hätten trotz der äußeren GleiKartiakeit ssanz airders. als
fich ausZeMt. ist. irreführend, da eino veioinsge- wie sie vor ein bis eineinhalb Iahron i n England M Washington durch das Abgehen van der «'''»mMirunll
»MLche. ioimMe AuflLsunz nicht beschlossen, wurde, bei der Äufhebunq des Goldstandards gewesen ist, wesentlich gestallt raurd«.
sondern nur Form und Inhalt eins grundlegende Wabrend England sich damals unter einem uncms,
lmderunZ, erfuhren. Die große National-Mutter- weichbllien Druck befand, wäre Amerika jetzt durchlöge zu den drei Weltluaelu führt i n Zukunft den aus in der Lage gewesen, mit derartigen MaßNamen „Nationaler christlicher Orden Friümch nahmen n o H zu w a r t e n , wenn es gewollt
^ " Große". Sie hat van ihrer UinHildunH in hätte.
Man N in Berliner finanzvolitischen Kreisen
a SchreibZn dem Reichsminist« des Innern,
Rbichsminister Dr. Goebbels und der natio- der Auffassung, daß angesichts der auf allen GeI n der Reichskanzlei, hat seit Dienstag ein
nalistischen Parteileitung in München K«nnt- bieten aktiven Bilanz der Vereinigten Maaten, S t r o m nun Geschenken zum Geburtstage
die sowohl eine aktive Zahlungsbilanz wie auch ' ' s Reichskanzlers Adolf Hitler eingesetzt, der
geZeben. I n dem Vriefk heißt es:
»Wir haben di« große National-Mutterlogo zu eine aktive Handelsbilanz und eine aktive EchulIk' Erwartungen übertraf. NaZ ganze Personal
<^n drei Weltlugeln. gegründet »on Friedrich dem denbilanz haben, ein n a t ü r l i c h e s A b s i n Protzen'^?4l), umgewandelt in den nition2l«n k e n des Dollars lehr u n w a h r s c h e i n l i c h ist,
christlichen Orden Friedrich der Große Nach einem und rechnet qanz bestimmt damit, daß die a,e»enVollständigen inneren Rmbau, zu dem nötig war: wärtiaen Schwankungen den Dollarkurs auf län- die Brie
1. die oÄlige Lomng der etwa noch vorhandenen gere Sicht nicht tangieren können. Vor allem ist neuen
Verbindungen mit freimaurerischen Verbanden. 2. dafür die Tatlachä maßgebend, daß auf Grund der haben.
die Forderung der DeutWtammigleit der Mit- aktiven Cchuldenbilanz, also der Tatsache, daß
Unter
gliHer, 8. der Fortfall der VeilchwieFenHoit über Amerika Wellglaubiger ist, die Nachfrage nach aenstände
da» Zeremoniell und 4. das.Verschwinden des Dollars immer wieder einen natürlichen Ausgleich
Wortes Freimaurer und Logs, hat sich der OrdZn des Dollarkurses in der Nähe der Parität herbki«uf eine vollständig neue GruMage gestellt. Der
neue Aufbau, ber beiden underen GrnßllIen wurde
«ach den gleichen Prinzipien vorgenommen. Die
f ?0 Npril, I n Verbindung mit dem
grötzk Lllndesloge der Freimaurer von Deutschland
«ms
Heißt in Zukunft „Deutsch-chr.stlichsr Orden der
Tompeltzerrn", die Große 2oZe von Preußen zur
Freundschaft wird ihren neuen Nmnen 'drss am
" - — ' - - wählen."
BsWändige Umbildung
der preußischen Logen
2n
erst« Linie nach 2el,Wm2<
. Verfenigen M Mg««, die EingMe versuKen.
die- geschehen ist. wurde sestgeitM. daß «me
« e a i t i m a t i o n von keiner amtlichen «me er.
Ä ^ w r d e n ist. I n allen M m tonnt« wo wA
lürliGen Eingriissveiws'o abgewehrt werden.
li«
reien aus allen Teilen Deutschlands, oarunt»
eine IKnKUHwäldLr llhr, HandfertiZleiten ^»«
>..- 4«,7:^:».„:l^,^ "N»o>7l««!lndustrle
Ionn
l i m di« Bauernfrau kümmert man sich nicht. Ele
darf unter der Last ihrer Arbeit zuf«mmenb««
chen. Sie hat recht, daß sie t n den Eebirstreik
getreten ist. So hat sie sich wenigsten« etwas entlastet. Durch Einfuhrung neuer Wirtschaftsformen — Prof. M u n z i n g e r s Versuche in einem
Vurtteinbergilchen Dorfe zeigen Wege — die «in«
teilweise TeäMfizierung und teiliollektioe Ve«
wirtfchaftung bei KleinbaNerltbetriī bedeuten,
ermöglichen eine Befreiung der Bauernfrau aus
mühsamer Feld- und Stallarbeit. Sie erhält so
aenden tiefernsten Appell., der auch bei uns le- wieder Zeit, um ihren Mutterpflichten nachzusenswert ist. Der Verfasser I . Müller in Sulzthal kommen. Der Wille zum Ki5ü> mtl» wieder i n
(Ilnterfianken) schreibt:
ihr wach Werden und sie wird von ihrem Gebar«
i l »Uliicktreten.
Endlich auch Zilfe der Ü2in22u«r!ichLi: kind««
rsichen Familie, herausreißen <ms ihrem heutig««
menschenunwürdigon Dahinvegetieren.
Endlich auch Befreiung aus der heutigen wirt»
schaftltchen Not, nu> Kinder ei» Luxus Werden.
Gelingt es. dann wird sich das Landvolk wie«
der seiner völkischen Pflicht erinnern und wieder
zum quellenden Vorn der deutschen Lebenskraft
werden.
.
Wenn nicht, wird der einstige Jungbrunnen
unseres Volkes weiterversieFVn, Das SchlagVort
von hellte „Volk ohne Raum" wird allmählich
zum Schlagwort der Zukunft „Raum ohne Volk"
umgebildet werden müssen.
Das letzte Jahrzehnt brochte uns einen solch
tzlliftn weourtenrmtFanZ. La8 unier deutsches
!alk heute schon die geringste Fortpflanzung unter allen europäischen Voller« aufzeigt. Die
deutsche Frau ist i n den Gebärstretk getreten.
DurcktllkrunO «m 3. dl«
Lln
Bis Hetzt konnte man immer noch etwas ver,
tilluensvoll in die Zukunft schauen, d i im we<
V t »H.t g « « t, 2l> N p n l . Der non de« Reichs« für ven statzlhelm Prefseleiter S t e i t z , für die
ftntlichen nur die deutsihe Stadtfrau vom Gebärregierung
für den 1. Vlal geplante «Tag der natio- D X B P . Etaatsrat H i r z e l . M die Hochschule
M i l erfaßt war. M i t der sterbenden Stadt hatte
mansichabgefunden. Noch bedeutete sie nicht taZ nalen Arbeit" m«d w seinen grundsätzlichen Tei- SochschulFWppenfiihrer Schutz m a n « , für die
Lbsterb«. des Volles, da das Land mit seinem len »onl Veift d«« nationalen Sozialismus getra« Bannten Abteilungsleiter U l l r i c h , für die GauGbnurtenreichtum wie ein quellender Vorn der
presse Hauptsch»':ftl«ito« v v e r d y c k , für den
Oladt ununterbrochen neues Leben zuführte. Eine ge« sei«. Dieser Tag bringt das Bekenntnis des
Kampfbund
für den gewerblichen Mttelsiand
Verkümmerung der Stadt, ihr langsames Aus- schaffenden Volle« zum nationalen Staat im Ve»
sterben konnte verhindert werden Die große Bin« genfah zu de» lnterimtionalen Vestrebungen des D e m p e l , M . d , 2 , fiir die Httleriugend Bann'
nenroanderung vom Land in die Stadt, die Land»nd ist gleichzeitig der Negriss des fLbrer Wach«.
flucht, ließ die Stadt trotz ihres Geburtendefizits
ersten Fahre» planmäßig« Aufbauarbeit »nier
immer noch wachsen.
stell», Vauleiter.
Führung de» Reichslllsszlers Adolf Hitler.
Dach heute ist ein Stillstand eingetreten, ja
M t der Vurchführung der Neranftaltung ist
init. Erschrecken müssen wir die ersten Einsckrump! ftstgserscheinunaen feststellen. Die Wanderung vom Reich»VlinMetium für Voll««u.fllanlng und Kommissar beim Landesverband
« v«m Land i n d » Stadt ist mit einem Mal« durch Prapaganda der Unterzeichnete benuftragt. Vus
der Wirte Württembergs
l'd« Herrschenben Wirtschllftsveihllltnisse abge.
Unordnung
de«
Vbengen«nnt«n
Reichsminifte»
Der Vorsitzende des LandLSverbandeL der Wirte
stoppt. Die
N « Landflucht
NivHsiucht ist
«t zu Ende, wir sehen
lehen
rinn» beruft der Unterzeichnete «wen Ausschuß, Wiullembeigs. Holelier 3ritz Tteffel-StuttZart
"'"j die Anzeichen be
'
'
- ^
illltlich
beginnender
Ctadtflucht.
ht auch Zeichen «iner
«im beginnenden ,,Gloß« der M : die Dnichführung des Tage» der nationa- (Hotel «Konig von Württemberg) der der DDP. anLitll«cht
^ ^^^.^mmerung".
-, «
lMtdammerung .
len Arvelt ln« Vaugebtet Wurttemzeig-Hohenzol-« gehört, ist von feinem Vosten als Landesvorsitzenüer
z u t u H g e t r e t e n . WZ llommissanscher Vorstand
der
Die
Verkümmerung
der Städte muß kommen, lern veunltn»rtlich ist.
Di Verkümmerung
Velüm
des
Landesverbands wurde der NatiorlÄMialist
da auch die L a nn dd ff rr aa uu in den G
Geebbäar r st
s trreeii l
z«
Zum fteD»ertietenden Veiter de» »usschusse« Eugen Rösch 'Stuttgart sHofbräubauZ in der Fnel>
Sie, die ihre Pflicht als Mutter
nngetieien ist. Tie,
!«-»»»>
«n<<» oi^«ss^-,
>>l» fast
5>,N «i,->
n H >i«.
ss!v^!,f
immer noch
erfüllte, die
nur «noch
die Ertzalwird der Vekiebszellenleit«« Stadtrat ClH»l; b«, rickstraß«) lxstimmt.
tuin des deutschen Volles war. ist angesteckt »or, stellt.
Hftssch
t«n von dem Gift der Stadt. I n rhr beginnt
Vtutigui» Der Sialltskommisflir für die Stadt
De« «usschuß 8«H8ren M i W r w s Vt«t«i»« Stuttgart, Dr. S t r ö l i n . bat die UmbenelNWZ der
myr uno mehr oer ÄlHtii« zum Atnd eoemall«
«liniftellu»
<3t«ltspiäsid«nt Vl u 3 «, für bi« P » Hllhenstein-Echul« in ZussenbllusM in „ H o r s t ,
zu erlahmen. 3lur noch ein geringes Fortschreiten
du Vsburtenbeschranlung beim Landvoll genügt, Lzei HctUptn»N« E i s e n b a c h , für die SA.Unter« W e f s e l « S c h u l e " verfugt. Diese UmbLnemmng
daß auch seine LebensbUanz passiv wird. Eg be- grupp« Obeiführer N e r g e r , VI. d. L^ für die wurde bei einem Fackelzug dar NationalsoMistLN
ielltet. r<iß das Landvoll mit seinem bisherigen
und zahlreicher anderer DzrbMde nniaeteilt.
Ntioposien ganz ausscheidet als Ausgleich im ge»
valtigen Vebunendefizit
Stadtbevölker
Väunendefizit der Stadtbevollerung,
» bedeutet weiter, daß zu der Verlümmeruna
Verkümmerung d «
tziädt« ein« Verödung des Landes tritt.
»«»»Tas der naUonalsn
in
st
in P r e u ß e n
. L NM« «.37 m
Gtutigntt, 21. April. Nm M ^ ^ n 44. Ve»
lurtstag d«« Re'chhlHnMis A d o l f
Hitlsr
piangts die Lande3tzllup.st2dt in reichem FlcZaenschmuck. Nichi nul von allen öffeMichen G « 2 u .
t»n. 1«nd«n euch von d«n metsten PriveMuseln
«tutig»t. l W ü , t t . 2 i « ! i t 3 . h e l l t e : ) . 2n »
weht«« di« Ka!enlleuzf«hn«n urd bi» Fla!N«n
»esenheit
des Dichte»ftndeta» 2«m>lta8, W. Lplil, im
^warz.Weitz.Rot und- <3chViuz«5tot. I n »Ü«
Kletnen
K«u»
dl«stdduüscheElltaufiühiunF vm Hon^?
liü« schon zogen EptMnann«zuZ« de« ST. durch
— Straßen zum Wecken. Um 7 llhr wurden auf >I>chx« EchüusM „IO<yet«l" ftatt. Die Inszenierunn
dem Neuen Schloß feierlich die Fahnen der netio. - bqo:gt d« n«u<i'2bnspM«ii«l deF Echauspiel»! Fritz
nÄen EchobunZ gehißt, weran H «in Platckonzeri sUrchhoff. Dl« THoesi«« des deütHen Nat
auf dem Schloßplatz anMaß.' llm die Mittags, dem Iohst's Dlüma gilt, «ird 'der AuffühmnF
stund« veranstalteten ou5ch!ed«n« Kapellen der O l b in E t i t ^
Reichswehr, der PolizeUvehr. der T A . der Killer«
jugend und de« Stahlhelm« auf zahlreichen P l ä i ,
zen in allen Stadtteil«« weiter« Platzkonzert«.
— Vom 3Mdesllriminalpoliz«an!t wird n
Von den in WürttembeiF in Vchlchhaft
menen rul?d 3l)<)(> P e r s o n e n sind über
nach k u r z f r i s t i g e r
I n h a f t i e r u n g He»
weils wieder zur Gntlassung geHnmnen. Bon den
Mer 300l1 Häftlingen, dn auf das Vchutzhaftlag«
H e u b e r g verbttuA worben wllren, M> cqlf
Ostern rund 40Ü nach Prüfung ihrer MchäÜnNe
zsälafsen. worden. Es ist damit M techtten? daH ün
Laufs
der nächsten Wochen
w«it«r«
E n t l a s s u n g e n e r f o l g e n , someit es sich um
leichltie Falle hundelt und soweit genügend Eichen
HM bestcht, daß die Freiheit nicht zur Wiederauf«
nahine oder FortsetzungstnatHssinblich»Bestrebungen benüHt wird. Die Nachprüfung öer zur Ontlassung oorgeschemln. Fälle wird nach MogLchbeit
beschleunigt. I n den letzten Tagen haben beim AmdesöriNinalvoliZeiamt Besuche in SchutzhaftanZelegenhe'.len einZn Umfang migetioilMlei
den die beabstchtigle raschz Abwicklung Zu»
der Betroffenen in unirNunsch^er Weise aufg
ten wird. D:r TachbÄarbeiter l»ün L a n ö
polizeilllnt wird dccher B e s u ^ e r in Angelaen
heilen von EchutzbäftlinZen b i s zum I» M a i
nicht mehr e m p f a n g e n .
2n dringsnden
Fallen ist v o r h e r ein schriftliche- Gesuch einzu»
i«ichen.
B b h
lAnflösunZ d«l
I h i . )
Me Iatznlllin'ck der Oitsöianienkasse Bibeiach ist
aufgälöft worden. Das gesamte Personal, KchnHM.
Techniker» HclfennnLn usnx., wurde «ntiasfen.
Graünd. ( H a f t e n t l a s s u n g e n . )
<F«oerb««
fchulrat Wahrmger wurde gestern auf Grund fein»
Beschwerde beim LandZe'M Ellwangen aus der
Haft entlassen, weil ein Haftgrund nicht vorliegt.
Ochringen. S o n d e r k o m m i f s a i v e r w a r n t .
Der Eonderklonunlsfar für das Oberamt Oehringnl,
Sturmführer Frlmb, hat den Oberlehrer Hag in
Bnchfeld wegen Einbaufs in Mischen Geftbaft»
nachdrücklichst vermamt.
Eine ritterliche Handlung
DerhessischeS t a a t s p r L s i d e N t D l . N e » »
n e r Hat an die Witwe des yKiftorbenen Staatspräsidenten- Karl Mrich folgendes
gerichtet:
„Icht gestzrte tNwsende F212, Uüichl
Mit b«v«2i«m Kerzen «hilt« ich di»
richl vom ZinscheL«« I h ^ s Ze«n Gemahl«, de« »u»
«uch nuch l2NZ«m Kämo'erl»b«l hei Tod mitsich«ah»
in dlls uirbekanni« 2and. Ich darf Ihnen» s«Gr g«ehlte
Frau, auf d«s«m Woge mein herzliches Veileid «i»»sprechen und Ihnen im Geiß» di» Hand drüÄ««.
Dr. Wen««,
Dies Tslegnimm dss
EtaatZpiäsidenten cm die Witwe seine« allselt»
geachteten Vorgänger», der, y>ie nmn »«iß, d«r
Sozillldeniolratl« angehZrt«, dokumentielt «» «k»».
drucksnoller Weise den n«u«m G«ift d«e
N2NF, der nach dsM Siege der ncrtilNWll««
tion Mischün a^ten Gegnern überall btü6, 2 » dl«
Waffen in iritterlich«m Kampf« Mführi
sind, seinen Einzug hallen kann.
soülen ernannt werden
o«»«» bei der ^,«.^^,
Ortskrankenkaffe Muilwgsn
Die lapÄner
chußhasi
aus Ver Schußhasi
I n «unrichtig« Teilnahme,
l22!and«>A.>G. 5^otnw«sth«!im anlötzNch des Ge»
ourt^ages oe3 Rsichslimzleis für wohMige Zwecke
der Hitler'Vpende den Bälrag von 10N>V Marö
zur Verfügung gestellt.
hat dem .^anzier inn«« u,:,«.. ^
der nichUandNirtschaftl Oenolkeruns 133
einen kleinen, Seidenvmslb:!. Echte Kanazie»
der landwirtschafüichen Vennlkerung 353
vögel, die schon'Mehrere WeltpreisK erhalten hlv
ben, ein Wellensittich und sogar ein Reitpferd sind
Bayer«
eingetroffen. Die Zahl der Vofikissen belauft sch
141
auf mehr als 100. Mehr als 300 künstlerisch '
212
geführte Ehrenbuigeibriefe deutscher Vtadte
als Geburtstagsangebinde überreicht worden.
Der größte Teil der Geschenke kann nicht
Doch die Berechnungen der letzten Jahre brin»
terqebrachi werden und wird sozialen Zwecken
«n, daß in Preußen die ländlichen Eeburtenzif«
lim von 1913 bis 1930 von 32.2 auf 19S auf 1000
aefuhrt werden
MnVobner, also um ein Drittel abgesunken ist.
>bi« städtische Geburtenziffer sanl zu gleicher Zeit
^z^>. Abend stell.«, sich di« a.«5ami» VA. und
lars irrsche. Man erwarte vielmehr ...
ü 22.7 aus 16.7 a.
a. T.
I ^ DeutUch
Deutlich ist
i » die starke
ltark« ES., die Killerjussend, der SwHHehn, ferne« 2b<
tiefen den nächsten Schritt der Bundesregierung
voi
«3 an die Stadt ersichtlich. okdnunaen der Schutzpolizei., der Straßenbahn«»,
u^z die Auswirkungen eine? solchen ^ ^ " " - " ^«r
—,»»»« >>^^, «.«^« »>>,n Unterschied oon 9^5 a. 3. der Menbahner. der 3lieich«püstbeamt«n,. "de«
""^Börsen.
- - Von zuständiger Stelle wird uns miigeieiü:
— I n «ner Nurge«m«iß««i»«rsamm«
Wand ist er heute auf. 3.2 a. T. geschmolzen. Feuerwohr, sämtliche i n llkiform, am F«u»r.<
"lener
P
r
m
t
^
M
n
anderer
^
^
^
^
^
VNnchen. 20. April. Der Reichsschatzmeister
>ener P r i n t e n , zucm lulur^«^». >^«^,^ ^,.
^ur Unielstützung
noch
um s«e p l a t z auf und vebanstalteien eins« K u l l l l » l u n g , dis am Ostermoniag in Vracksnhelm aiögeZur
Unterstützung des Stamslommissais
Etümslommissais für d«
die 2U«lziH
- . " " ^' . ^" . ^" .^»- .^. <^. ^. Landbevölkerung
Landbevölkerung
noch
Die
Wirkung
auf
London
her NSDAP erläßt folgende Verfügung: „Der
I V , Zentner schwere Torte gekommen. Wertvolle
2. T. über dem Reichsdurchschnitt v^n 283 g u n g s m a r s c h durch vevWedene Straßen der halien wurde, sprach der Sonderüimmissar —^^
gemeine O r i s k r a n l e n k a s s e R e u t l l n z e n u
Vitdrang in die NSDAP ist nach der MachtergreiLlttülon, 20. Uplil. Die Nachricht von der Uufgabe des Gemälde bekannter Meister stehen an den Wäns den Kassenverband Reutlingen. NegwunFZiat Di. ^°»M«zzburten a. T., 1930 nur noch um 2,4 über dem
E
p
s
Stadt zum Großen Hau« der StaaistHeatelj »0 L a n d t g s H
fung durch die Vewegung so ungeheuer geworden, Goldstandards durch Amerika Hai in der Londsner V t y ge- den. Viele Zentner von Büchern sind noch gar ner
i «inehrenamtlicherPeirat aus Veltteiem d « ^ ^ ^ . ^ ^ ^ ^ n . 175 a. T. Die Jahre 1831 abend« 8 Uhr in Anwesenheit der gesamten wurtt d « Ausroiriung der national«« Nevolution auf diü
daß sich die Neichsleitung im Einvernehmen mit radezu wie ein 2 choä gewitü. Nis zum letzten Augensein« ^ M ^ N ° M wortvolle Bibeln sind gekommen. ^ H e m
^
Regierung ein besonder« Festalt zu Kitlers Ge« lommunalen und staatlichen Beamten. Nack einem
dem Führer veranlaßt sieht, mit Wirkung v o m blick «ar man der Ansicht, daß Amerika auf ^«nd
Grund seiner
lenkasse
Reullwgen
und?der
am Kassenvitband buellil
üu-ristag staiifaird. M i t den Tellnehmern des Bericht des NHtwnalftgiMsiischen ..heAoionner
fte^Hanb'
Originalbriefe.
Nismarös.
Münzen
aus
der
I^ei!
3
3
N
^
^
^
n
^
1. M a i 1 3 3 3 b i s a u f w e i t e r e s neuerdings
den DollarkuW Neiier dmch "«»l"»<««e 5«»d,
)riginalorlell> V»ml«u,», ^ » . ^ , ^ . >.^. . . .
ten
leichZgesetzllchen
Kranlenlcissen
gebildet rooiden: 2«
M
«rtlart« «r u. 2.. daß in Ori«n, wo
Zuges
hatien sich vor dem EiaaisHeatei Tllusond«
- irtevrichs
, ^ ^ ^ _ des
^.'« Großen,
« - . ^ « ss^H^lins
2U2
der
Z
e
i
t
des
leniasse
NeullmLen
und
der
am
Kassenvitöllv
«ine, Mitgliedersperre zu verfügen. Nach diesem
Gobelins aus der Z e i t oes
Vorswnd u^Xeich^urchschnitt.
gabü
des
Veirats
den
^
'
"
^
"
"«"»
Nnckwiü
heute
noch
lchwl.rz,rot«
N « t z ^ u rm neuen Gegäbe
de«
PeiLats
lst,
bei
den'bisher
vom
oon
ZuschlUiern
binaefunden.
um
dem
Festalt,
der
"
4»„
^»,^,«,«?s»^,i^!>n
Krankenkassen
gebildet
n>2
dreißigjährigen nrieges.
Krieges
wunderschöne
Zeitpunkt darf keine Dienststelle der VewegmiZ
..Bereits heut« » u d d»r. VerwallunZZlai der Nanl nvn l Dreißigjährigen
2,«,»^»-»,,^«,^
.alte
meinderat
bestehe,
ooraussiMl'ich
d » MöZli'5!2'.t
durch
Lautsprecher
NeriraZen
wurde,
beizuwohnen.
Ausschuß
beschlossenen
Angelegentzeiten
der
"
l
i
n
zeigt
das
gletche
erschreckende
Bild
NeuanmeldunZen mehr entgegennehmen. Die England zu em« außerordentlichen Citzung zusammeftir«- l Schmuckstücke. Hirschfänger, Brieföffner. Schnitzetung und des Kllssenverbllnds b e r a t e n d
l die ländliche Veburtenzifftr von 1913 Das Theater war von «mel fesllich gestimmten geschaffen roeri», k 2 in Miss i r i s c h « Veme'ndsGaue können bis längstens 13. M a i die vor dem
räte OlNM'«hen, um die U^WchMung zu «.LMZI-Es. wurden in den Nenat für die Allgemein«
7 von 32.3 auf 23,3 a T. zurückgegangen Menge voll beHotzi,
1. M a i bei den Dienststellen eingegangen«« Neulichän. Üebsr das zu erNariHnde Gesetz betr. Neu»
den letzten
gelasse berufen:
««Meldungen der Reichsleitung vorlegen.
<,>. ebenfalls
voeniau« iin
n oen
«tzien Jahren
^ayren stark
iiari geDas ItQ2tsihealerolchtst«r intonierte zu Ve^ r e a e l u n g d « r S i e l l u n ? d e s O r i s v o r »
3n
Baden.
SaiH'ein
und
KeNen
Lat
3i«
als A r b e l t g e b e r u e r t i e t e r : Emil
^n. I n Baden, Each'on
Kessen hat bi« ginn das DsuFHlaMied, worauf Siaatspläsident
Von der Mitgliedersperre n i c h t b e t r o f f e n
fieh « r s teilte der Redner « i t . daß der Ortenor^
,.» so
,^ niedrige"
niedriZen
Vcho «Veburtenziffer schon einen
Fabrikant: Koitlob Tochter m a n n ,
Murr und KultmiMiHr^ MerZenHater Ansprachen' stsher künftig nicht mehr gewählt, sondern e r »erden
städtischen schon
nd erreicht, ^ " b l " »«5> >uvr N/?>^il<^«»„
l/^n
meister;
«) Angehörige der Hitlerjugend, die das 15.
hielten. Staalsprasideni M u r r feierte Adütt n a n n t wevdV, weil das b!stzerne W<Wlystem
H ub««insi'
uöe«instimmt.
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KNer als den deutschen Frontsoldaten, dar in kom.
unt«r s ^
Lebensjahr vollenden;
Mechanilu; VolihUf B a t z l e n , Düahiwebel:
d) Angehörige der N S V O ;
Die^ Zahlen
Zahl zeigen, daß das Tempo de» lönb< ptom.ihlolvm Klnnpfe' unter vollem Einsatz seiner
Die HnMchb diplonmiische VertretunF
V i h l e r . Eleltr.,Monteui. OcschinZen: Ck
Veburtenruckganges e i n b e s c h l e u n i g « Person die nationale .GrWung de« deutsHen Bot«
Pelinz, 20. April, Die japanischen Truppen
c) alle jene, welche Dienst i n der SA odeT SS
^i bei den japanischen Behörden wegen
V p p , städt. Arbeit« und Weingärtnor:
<-s ist wie bei der Tiadt. Das muß um so küZ-vollbrachte. Wir glauben daran, daß der Sim«
haben den Fluß Luan überschritten und rücken
leisten.
den Heirat silr den " " "
»«,««>
ljl erschrecken, denn noch ein geringes N g l e i - inÄ diesen Mann 021 deutschen Nation in Aren
"^ « » ^ , . — ,.. - > >
Die unter 2) bis c) Genannten haben gleich« weiter nach Enden vor. Die Chinesen hauen die der« der Mn° großen" Teil in enZlischon Mn^en
und auch das Landvolk weist leinen Geburten» Ichwerst«,« Tagen g e M M hat. daß er von der Nor*
befindlichen
Polmg—Mukdsid-Vlsenbahn
Einspruch
des
VeiWerungsmniZ
Reutlingen:
zeitig mit der Aufnahmeerklärung eine Beschei- Besetzung P e k i n g s u n d T i e n t s i n s durch!
u ^ ^ ^ ^ u e r i l e i e i : Lmll
«ichuß
mehr auf, und mit der deutschen Stadt H u n g eine Mission hat. und daß er dib'e Mission
e b e r v Ginlnder.,
erireie
nigung der Hitlerjugend oder der NSVO oder die Japaner für unmittelbar beuorstehend. I n bei« l erhoben. Der japanische VeMftZtrager hat ner- als A r b e i t g Künrad
Dip! 'Ing
h
das
deutsche
Land aussterben. Da« deutsche auch vollenden wird, nämlich di« Wiederherstellung
» ^ i kak die Rapanbr daN enMche Vigentüm
Fbrilam:
Komad G m l n d
eine Bestätigung der betreffenden SÄ« »der SS- den, Stadien herrscht Belagerungszustand. Unter N
ssls
Versicherlenvertteter:
GotHllf ^ « wird dem Druck de» fremden Vollstums der Größe und Herrlichkeit D ^ W a n d « . Dem
sichert, daß die
Dienststelle Vorzulegen."
len. DtahtWLber: Vustau Zotzioch. Nach« londers im Osten nicht mehr standhalten können Führer auch wHik« zu folgen, ist MstmrMMicha
,
derchi-nesischenBevölkerung ist eine P a n i k aus« schonen Werden.
auartter
Huber. MeHllniler.
,Nner
Meldung
vom
japamschen
s
M
«lk schon schieben fich die s l a v i s c h e n V ö l .
Mannesivule.
gebrochen. Ununterbrochen strömen IMchWngszüge
worden.»
'zufolge
sind
zwei
Amerikaner
vertzaftet
"
mit
ihrem
hohe«
Geburtenrelchtum
l
a
n
g
l
'
t
aus den nördlichen Gebieten vach Peliwg herein.
den'
Kuliminister M e t a « n ! h « l « k betoni« daß
die versucht hatten. LWbildaufnahmen von
v
vor und besiedeln den entvölkerten und men»
I nn LutttMlUi.und
2utl.Mau.und anderen
anderen EtZdien
EtZdien habm
haben ja»
ja« -japanischen Truppenbewegungen zu inachen.
" " " n Osten,. Weiteres Sinken der ländlichen es nur N o l f Hitler zu oanlen s«l, wenn heuto die
panische F l u g z « » g b o m b « n grohen Vchaden
..Ziffer wird di« Entvölkerung dos deut« Fahnen der n^kwalen Revolution siegreich D e r
Die von dem badisch^n Sonderkomunssar für
ä«
Landes
beschleunigen und osn slauischin Deutschland flattern. Ohre Hitler »5r« Deutsch,
LHndvklschaft lmgekundigte ..Verordnung zur
8zmu
erleichtern. E» stnd dan» k«t»e«W«8« land heute im Bluirausch d«« Bal?ch«VilMU2
Wiederherstellung der Ehrlichkeit beim V i e l M t«>°k<nl2«
vnä
Uta» tet Forüml«« de« uyierg^anLen. Kitler Hai dem deutschen Vol?
del" wird soeben veröffentlicht. I n der Verordlige» ländlichen MburtenrLckgange» schon nuch nicht nur «in« neu« Id«« a«s<h«nli, londern diese
nuug wird folgendes bestwunt:
'«m Inhrtzundert mit der UOerfremdung de« Idee auch w d'« Tat umgesetzt I n dieser Stund«
§ 1. Vieh« nnd NferdehaudelsgesMftü jeder
M!ch«n Volle« durch sUtVisch« iSAler. mit besse« ssolöbe« wir dem Führer» den Oelm auch nach dem
Art dürfen uvn Händlern oder Maklern an Sonn«
sich in der letzt»« Runde seiner Trainingsfayrt.
«lfiaugung uM» Vernichtung durch dies« rechnet. Siege fest,« zu binden. - Di« deutsch« «evolukon
NIoni« Carlb. 21. April, 2>e« betanuie
und gesetzlichen Feiertagen — auLgnunnmen bei
Augenzeugen berichten. dafV er bis dahin in nahewird solange unerbWkch Veiier^hl:«. bl« dl« K ^
landwirtschaftlichen Vieyschauon und Ausstellun- Autorennfahrer Rudolf Earacciola. der fii«
sterbendes Landvolk ist ein Fanal. Worte llge Idee de« deutschen Nai'lonalla-iial'Kmu« i n den
zu wahnsinnigem Tempo Runde um Runde hingen — nicht vorgenommen werdeit.
Romeo im großen Preis van Manie Carlo
im hier nicht, um die drohende Gefahr abzu- Zerzen von 6il Millionen Deutschen verändert ist.
ter sich gelegt hatte und die „Anwesenden vom
§ 2. Auf Vieh« und Pferdenmrkten. bei uwrkt- ten sollte und neben Nm»olari at« Favorit
nden. Nur schnelles Handeln. Was ist zu tun? Zum Schlüsse de» Festakt« spi«lis die TA.»KapoUe
Nau" i n ihm den ersten Favoriten sahen. Nüch
! Endlich umfangreiche Bauernsiedlung, von der d«s bolst<Oessel.Li«d.
lHnlichen Veranstaltungen und Versteigerungen hatte am Donnerstag morgen «Lh«««u>
nie, so betont man. habe ein Wagen im Training
M bisher meist nur ledete, um den nachgeboeinen solchen Eindruck hinterlassen. Als Carac«
lolcher Art ist der Gebrauch der hebräischen oder Probefahrt einen schworen Unfall,
Anschließend wurde am AnlMnse« vor dem
M
M k V g m r M l m i m ein Landerbe zu sichern, um
clola
i
n
der
letzten
Runde
i
n
die
Kurve
ging
und
deo jüdischen Sprache verboten.
hatte bereits einige Runden z u M . ^ . ^ ,
^
Siaatschoater
ein prächtig«»' Feuerwerk ab^e»
W
»°r
dem
Absinken
in
das
Proletariat
zu
be«
abbremsen
Wollte,
merkte
er
plötzlich,
daß
die
§ 3. Es ist verboten, bei Vieh« nnd Pferde« seln Wagen i n «iner »unw in« Rutschen l a « . sich
brannt.
m
dessen
MiitelpuM «hl grotM K"<Kn»
>Mchren.
Bremsen nicht mehr funktionierten und er die Gemärtten oder bei Versteigerungen vun Tieren
mehrere Male um seine eigene Achse drehte und walt über den Wagen verlor. Vergeblich versuchte
l«uz
mli
dem
M«gt.it>«n
N l « u«l> dl« Wori«
oder tierischen Erzeugnissen als Käufer oder
Endlich Erlösung l m BHüerufrau <uu> i h r «
mra >VoM
er, den Wagen wieder i n die richtige Fahrbahn zu
Maller mit Dritten zu vereinbaren, 02h kein
"wn Arbeit, aue ihz»m 2«be« voller Entsagung
bringen. Der Wagen drehte sich mehrere Male
Gebot abgegeben oder ein bestimmtes Gebor nicht wurde mit einem schweren OberschelüeMuch
Mühen. Wenigsten« teilweis« Befreiung «u«
um seine Achse, raste.dann über die Bordschwelle
Werschrmen werden, solle ssugenannteZ „Kivpe« Krankenhaus »0» Monte Carlo eingeliefert.
n Dienten alb Feld, und VtHllarbeiterln, da,
ilHychß«rzt<l«
s
'^^
!« sich-lh«« V « u i «le Mutter ganz «ldlüen
utH« IütuuH" hört, hat dl«
I n dem llnfall TaracciolaZ in Monte Garlo gegen eine Maust und überschlug sich. "
3 ä. Zi^^trü<inÄ»inll<?n l2Lro<Nt mit VkfanF verlaiitet, daß das Unglück auf einen V i : u
WuQe besinnungslos '^^
niH nicht Mter einem Monat oder Atit eine» « ^ <,«.»«. ^lUZ^zifuHren ist. TaxaccüHt
Ab 5. Mai Mitgliedersperre
bei der NSDAP
Gntlaffungen
vor
Ieäe
Au'volles
Reue Mehhandelsvorschrifien
in Baden
in
lich sein. So tonn« «üf p«stMch«
Rucksi^i genommen werden. Bei
M Z
Verde A m t s s n t t z e b u n « erfolgL,«. D » Bü:»
Zerme'fter wurden neu b e s t ä t i g t N«ld«n Mus«
:en. Für kleine Eome-inden läme» in Zukunft
l « i n e Fachleute mehr in Betracht. Dom Bürger«
meistsr soll mehr N<Hi und mechr Verantwortung
cuiferlegt worilen. Außerdem soll für klein« G«»>
meind« das allzu ftarve BeftldungSM^etz <uijI
Zu den AufZüllen 20« B « z i l l 3 l « t
A m i s v e r s a m m l u n g sagte t>«r 3l«>dn«r^
müsse in Zukunft verhinkvrt werden, daß mar
ische 2oka!« ditz WirUchafftskonzOssion «MÜlUt.
IU>sNtch
der R
R«Kn«r
noch an,
I U ' N c h kulüligie
küii d
K
ch
n daß g«g«n
g e i s t l i c h e , die di« S e l l i M i der Kärche M po<
sen mißbrauchen^
m
litifchen Kresen
ln schLlffn« Weis«
ifchitt werde.
d
unä üusn
unääss
süä»unä
ausser äem
lieken
unä ä«n unveräau.
. mMs i
MZt
l^MM^
N
llaZ verMNmt aucl> W e n
Gldstife von 1Z0 bis 1Z00 M . bestraft.
'f',
Man spricht soviel vom
änd aller Talente, ein Wegbereiter für die« die
Kch ihm und seiner Idee Hingahen. e'm Mann, der
die Kerzen seiner Mitkamvfer im Sturm eroberte
3.nd, sie nicht mehr von sich ließ. Je länger man
VNer 3ennt> desto mehr lernt man ibn schatten u.:rd
lieben und desto vorbei; Ätsloler ist man bereit, i n
seiner großen Sacke «ui?-lUFehen. Diesen Mann
««ben wir und wir nüsse?, das', er unsere Li^be
Und NnhllnMHleit verdient Ein erbarnmnqs'-'
loser Vecmsr seiner Widersacher, aber ein guter
Freund seiner Kameraden — das ist Hitler! Nicht
umlowt HärM 5bm auch die Jugend an, weiß sie
doch, daß dieser Mann jung ist und ihr« Cache bei
nbm 5n guten Harten liegi.
Vrnst« V«MrHwns<»
erg gegeu
EigenmachtiMien
Aufsehen
Die Glückwünsche des Reichspräsidenten
NeM«. 20. April. Reichspräsident von Zindk-nburg hat an den Noichskaniler Hitler folgendes
Telegramm gerichtet:
„Am heutigen Tage gedenke ich i n aufrichtiger
Dankbarkeit der großen vaterländischen Arbeit,
die Sie geleistet Haben und dis iwch vor Nnen
liegt. M i t Ihnen treu verbunden, in dem W i l len, unser Volk und Vaterland aus der Not der
Zeit wieder aufwärts zu führen, spreche ich Ihnen
meine herzlichsten Wünsche für I h r weiteres Wirten wie für I h r versönliKe? Wohlergehen aus.
M i ! kameradschaftlichen Grüßen I h r ergebener
oon Zindonbura."
nationalen ^Ulu»«»^i^
erst iiborsehon lassen, wenn man weih, ob e
nur um ein vorübergehende» AusweiHen der
amerikanischen Regierung in der Dollaruise oder
um längeres Verlassen der Goldparität handelt.
I n der deutschen Nanlwelt beurteilt man die
Vorgänge in Amerika mit einiger IurijMaltung.
Man versteht die Preisgabe der Goldparität nicht,
da man weih, van Amerika nach über «««reimend«
Goldreserven verfügt, die mehr als genügt hatten,
um den Dollar gegen alle Angriff« zu verteidigen.
Die Auffassung in Berlin
erhellt ans der folgenden Cont.l-Msldnng, in der
es hißt:
heißt:
2a>
. . . . und auf Frankreich
mornml gahlielcher Anft^gen->erossentlui)t 'Mchk.
! ^ ^ ! . 5 H ^ Zuqenbeig 'eine. Erblarung..-ur der <H
m interessierter Seite werden planmäM
verbVeUet. daß der Bestand der Rnchs.
' ><,!n<v„ ^isammcnseZmi«
Pari», A>. UprU. heirlot » N , glaubt der „Petit Pari»
sien.", durch zwei dHlonuiiische Telegramme übel.die Ereillmsse^n ilÜaUmgton cmsfuhllich untenichtel morden seln.
Danach soll süwsevelt die Uhsichi haben, geLenüber Mac
Donald Ke Stabilisierung des englischen Pfundes a!«
Vorbedingung gegcnüb« jedem Opf« Amerika« in der
EchuldenfillFe zu fordern. Wenn Roosevelt den Verzicht
Amerikas auf iede Inflatlon'Falllntielen könne, würden
sich die Notenbanken Frankreichs, Englands und der Vereinigten Staaten verpflichten,denD o l l « zu pnii aus dem
Muckt zu, nehmen.
Tatsache
« 2 c k M UmgeftalwNL der Wrtschaft-veMemnLen Nl
i ? l n e r W e i s e oorgretftn und daß d « UmLe,tal>
i u n g selbstverständlich im G,wernehmen zwMen d«7,
W n s H i n z t » » , M. Npril. Venat« T ^ « " " » « ^eiAregiemny und den bisher bestehenden » m
brach« nach emu K«nser«lz der Nirtschafts, nn
Uchen Otganisatwnen duickZuführen A V's d a w
sl^nerstäudiaen nn Weihen tzause eine Gesej
bleuen die bestehenden Wrtschaftsverbande m
^.^,
^ u«H, eisten» eine neu« F s i
und werden von der Re-ck.5rea,eumy
ein, nach der Röos«»e!t
ermächtigt
Verentlgten Staaten M Waffen» zweitens
Vereinig^» Staaten EÄber»
..„. haben die verantwoib
g« r«» 1>Al MN^me» Voll«,
FinanzvvNmachten für 3^ooseve<t
Das amerikanische Goldausfuhrvorbni wird i n
Berliner nnanzpalitrschen Kreisen als eine
z w a n g s l ä u f i g e M a ß n a h m e angesehen
di« erfolgen mußte, nachdem die Vereimaten Staa»erun, 2l). April. Tie drei a l t p r e u ß i » ten im Inlande die Auszahlungen in Gold eingescheu V r o ß l o g e n , nanilich dle große Na,tio- stellt hatten, Als Ursache dieser Maßnahme ist
itlll-MutterlogL zu den drei Weltkugeln, die große vor allem das p o l i t i s c h e M i ß t r a u e n und
^^andesloge der Freimaurer von Deutschland und die wirtschaftsvolitische Krise anzusehen, die zu
die Vrotzll»ge von Preußen zur Freundschaft hak«n irrrgulären Goldabbebunnen im Inlande geführt
Es war
hatten. i^2
war lediglich
llANIll,«, eine
r..»,^ einfache
^..
, . Konse.
anzuNtchmen und diele a!» teilweise Walmlnasdesung zu
Wh volllommen umFöbildet. Diese drei Gwtzloqen hatten.
»cchmen insofern schon immer eine Nusnahmestel- auenn. daß man in den Vereinigten Staaten nun benutzen, drittens den Goldwert de» Dollars berauzuslchcn,
llln»; ein, als sie auf dem Grundsatz des christlichen auch die GoldabMne nach dem Ausland« verhin- Swaisseltetin H M eiVinte zur L«3«, l-ah die Stellung der
Beiünntnisses ihrer Mitglieder aufgebaut waren. der.n mußtet Die Fituation in Amerika ist aber Bereinigten Staaten f i l i die kommend«« NeihllMungen
Di« MÄdunZ. die drei altvreußische.n Logen hätten trotz der äußeren GleiKartiakeit ssanz airders. als
fich ausZeMt. ist. irreführend, da eino veioinsge- wie sie vor ein bis eineinhalb Iahron i n England M Washington durch das Abgehen van der «'''»mMirunll
»MLche. ioimMe AuflLsunz nicht beschlossen, wurde, bei der Äufhebunq des Goldstandards gewesen ist, wesentlich gestallt raurd«.
sondern nur Form und Inhalt eins grundlegende Wabrend England sich damals unter einem uncms,
lmderunZ, erfuhren. Die große National-Mutter- weichbllien Druck befand, wäre Amerika jetzt durchlöge zu den drei Weltluaelu führt i n Zukunft den aus in der Lage gewesen, mit derartigen MaßNamen „Nationaler christlicher Orden Friümch nahmen n o H zu w a r t e n , wenn es gewollt
^ " Große". Sie hat van ihrer UinHildunH in hätte.
Man N in Berliner finanzvolitischen Kreisen
a SchreibZn dem Reichsminist« des Innern,
Rbichsminister Dr. Goebbels und der natio- der Auffassung, daß angesichts der auf allen GeI n der Reichskanzlei, hat seit Dienstag ein
nalistischen Parteileitung in München K«nnt- bieten aktiven Bilanz der Vereinigten Maaten, S t r o m nun Geschenken zum Geburtstage
die sowohl eine aktive Zahlungsbilanz wie auch ' ' s Reichskanzlers Adolf Hitler eingesetzt, der
geZeben. I n dem Vriefk heißt es:
»Wir haben di« große National-Mutterlogo zu eine aktive Handelsbilanz und eine aktive EchulIk' Erwartungen übertraf. NaZ ganze Personal
<^n drei Weltlugeln. gegründet »on Friedrich dem denbilanz haben, ein n a t ü r l i c h e s A b s i n Protzen'^?4l), umgewandelt in den nition2l«n k e n des Dollars lehr u n w a h r s c h e i n l i c h ist,
christlichen Orden Friedrich der Große Nach einem und rechnet qanz bestimmt damit, daß die a,e»enVollständigen inneren Rmbau, zu dem nötig war: wärtiaen Schwankungen den Dollarkurs auf län- die Brie
1. die oÄlige Lomng der etwa noch vorhandenen gere Sicht nicht tangieren können. Vor allem ist neuen
Verbindungen mit freimaurerischen Verbanden. 2. dafür die Tatlachä maßgebend, daß auf Grund der haben.
die Forderung der DeutWtammigleit der Mit- aktiven Cchuldenbilanz, also der Tatsache, daß
Unter
gliHer, 8. der Fortfall der VeilchwieFenHoit über Amerika Wellglaubiger ist, die Nachfrage nach aenstände
da» Zeremoniell und 4. das.Verschwinden des Dollars immer wieder einen natürlichen Ausgleich
Wortes Freimaurer und Logs, hat sich der OrdZn des Dollarkurses in der Nähe der Parität herbki«uf eine vollständig neue GruMage gestellt. Der
neue Aufbau, ber beiden underen GrnßllIen wurde
«ach den gleichen Prinzipien vorgenommen. Die
f ?0 Npril, I n Verbindung mit dem
grötzk Lllndesloge der Freimaurer von Deutschland
«ms
Heißt in Zukunft „Deutsch-chr.stlichsr Orden der
Tompeltzerrn", die Große 2oZe von Preußen zur
Freundschaft wird ihren neuen Nmnen 'drss am
" - — ' - - wählen."
BsWändige Umbildung
der preußischen Logen
2n
erst« Linie nach 2el,Wm2<
. Verfenigen M Mg««, die EingMe versuKen.
die- geschehen ist. wurde sestgeitM. daß «me
« e a i t i m a t i o n von keiner amtlichen «me er.
Ä ^ w r d e n ist. I n allen M m tonnt« wo wA
lürliGen Eingriissveiws'o abgewehrt werden.
li«
reien aus allen Teilen Deutschlands, oarunt»
eine IKnKUHwäldLr llhr, HandfertiZleiten ^»«
>..- 4«,7:^:».„:l^,^ "N»o>7l««!lndustrle
Ionn
l i m di« Bauernfrau kümmert man sich nicht. Ele
darf unter der Last ihrer Arbeit zuf«mmenb««
chen. Sie hat recht, daß sie t n den Eebirstreik
getreten ist. So hat sie sich wenigsten« etwas entlastet. Durch Einfuhrung neuer Wirtschaftsformen — Prof. M u n z i n g e r s Versuche in einem
Vurtteinbergilchen Dorfe zeigen Wege — die «in«
teilweise TeäMfizierung und teiliollektioe Ve«
wirtfchaftung bei KleinbaNerltbetriī bedeuten,
ermöglichen eine Befreiung der Bauernfrau aus
mühsamer Feld- und Stallarbeit. Sie erhält so
aenden tiefernsten Appell., der auch bei uns le- wieder Zeit, um ihren Mutterpflichten nachzusenswert ist. Der Verfasser I . Müller in Sulzthal kommen. Der Wille zum Ki5ü> mtl» wieder i n
(Ilnterfianken) schreibt:
ihr wach Werden und sie wird von ihrem Gebar«
i l »Uliicktreten.
Endlich auch Zilfe der Ü2in22u«r!ichLi: kind««
rsichen Familie, herausreißen <ms ihrem heutig««
menschenunwürdigon Dahinvegetieren.
Endlich auch Befreiung aus der heutigen wirt»
schaftltchen Not, nu> Kinder ei» Luxus Werden.
Gelingt es. dann wird sich das Landvolk wie«
der seiner völkischen Pflicht erinnern und wieder
zum quellenden Vorn der deutschen Lebenskraft
werden.
.
Wenn nicht, wird der einstige Jungbrunnen
unseres Volkes weiterversieFVn, Das SchlagVort
von hellte „Volk ohne Raum" wird allmählich
zum Schlagwort der Zukunft „Raum ohne Volk"
umgebildet werden müssen.
Das letzte Jahrzehnt brochte uns einen solch
tzlliftn weourtenrmtFanZ. La8 unier deutsches
!alk heute schon die geringste Fortpflanzung unter allen europäischen Voller« aufzeigt. Die
deutsche Frau ist i n den Gebärstretk getreten.
DurcktllkrunO «m 3. dl«
Lln
Bis Hetzt konnte man immer noch etwas ver,
tilluensvoll in die Zukunft schauen, d i im we<
V t »H.t g « « t, 2l> N p n l . Der non de« Reichs« für ven statzlhelm Prefseleiter S t e i t z , für die
ftntlichen nur die deutsihe Stadtfrau vom Gebärregierung
für den 1. Vlal geplante «Tag der natio- D X B P . Etaatsrat H i r z e l . M die Hochschule
M i l erfaßt war. M i t der sterbenden Stadt hatte
mansichabgefunden. Noch bedeutete sie nicht taZ nalen Arbeit" m«d w seinen grundsätzlichen Tei- SochschulFWppenfiihrer Schutz m a n « , für die
Lbsterb«. des Volles, da das Land mit seinem len »onl Veift d«« nationalen Sozialismus getra« Bannten Abteilungsleiter U l l r i c h , für die GauGbnurtenreichtum wie ein quellender Vorn der
presse Hauptsch»':ftl«ito« v v e r d y c k , für den
Oladt ununterbrochen neues Leben zuführte. Eine ge« sei«. Dieser Tag bringt das Bekenntnis des
Kampfbund
für den gewerblichen Mttelsiand
Verkümmerung der Stadt, ihr langsames Aus- schaffenden Volle« zum nationalen Staat im Ve»
sterben konnte verhindert werden Die große Bin« genfah zu de» lnterimtionalen Vestrebungen des D e m p e l , M . d , 2 , fiir die Httleriugend Bann'
nenroanderung vom Land in die Stadt, die Land»nd ist gleichzeitig der Negriss des fLbrer Wach«.
flucht, ließ die Stadt trotz ihres Geburtendefizits
ersten Fahre» planmäßig« Aufbauarbeit »nier
immer noch wachsen.
stell», Vauleiter.
Führung de» Reichslllsszlers Adolf Hitler.
Dach heute ist ein Stillstand eingetreten, ja
M t der Vurchführung der Neranftaltung ist
init. Erschrecken müssen wir die ersten Einsckrump! ftstgserscheinunaen feststellen. Die Wanderung vom Reich»VlinMetium für Voll««u.fllanlng und Kommissar beim Landesverband
« v«m Land i n d » Stadt ist mit einem Mal« durch Prapaganda der Unterzeichnete benuftragt. Vus
der Wirte Württembergs
l'd« Herrschenben Wirtschllftsveihllltnisse abge.
Unordnung
de«
Vbengen«nnt«n
Reichsminifte»
Der Vorsitzende des LandLSverbandeL der Wirte
stoppt. Die
N « Landflucht
NivHsiucht ist
«t zu Ende, wir sehen
lehen
rinn» beruft der Unterzeichnete «wen Ausschuß, Wiullembeigs. Holelier 3ritz Tteffel-StuttZart
"'"j die Anzeichen be
'
'
- ^
illltlich
beginnender
Ctadtflucht.
ht auch Zeichen «iner
«im beginnenden ,,Gloß« der M : die Dnichführung des Tage» der nationa- (Hotel «Konig von Württemberg) der der DDP. anLitll«cht
^ ^^^.^mmerung".
-, «
lMtdammerung .
len Arvelt ln« Vaugebtet Wurttemzeig-Hohenzol-« gehört, ist von feinem Vosten als Landesvorsitzenüer
z u t u H g e t r e t e n . WZ llommissanscher Vorstand
der
Die
Verkümmerung
der Städte muß kommen, lern veunltn»rtlich ist.
Di Verkümmerung
Velüm
des
Landesverbands wurde der NatiorlÄMialist
da auch die L a nn dd ff rr aa uu in den G
Geebbäar r st
s trreeii l
z«
Zum fteD»ertietenden Veiter de» »usschusse« Eugen Rösch 'Stuttgart sHofbräubauZ in der Fnel>
Sie, die ihre Pflicht als Mutter
nngetieien ist. Tie,
!«-»»»>
«n<<» oi^«ss^-,
>>l» fast
5>,N «i,->
n H >i«.
ss!v^!,f
immer noch
erfüllte, die
nur «noch
die Ertzalwird der Vekiebszellenleit«« Stadtrat ClH»l; b«, rickstraß«) lxstimmt.
tuin des deutschen Volles war. ist angesteckt »or, stellt.
Hftssch
t«n von dem Gift der Stadt. I n rhr beginnt
Vtutigui» Der Sialltskommisflir für die Stadt
De« «usschuß 8«H8ren M i W r w s Vt«t«i»« Stuttgart, Dr. S t r ö l i n . bat die UmbenelNWZ der
myr uno mehr oer ÄlHtii« zum Atnd eoemall«
«liniftellu»
<3t«ltspiäsid«nt Vl u 3 «, für bi« P » Hllhenstein-Echul« in ZussenbllusM in „ H o r s t ,
zu erlahmen. 3lur noch ein geringes Fortschreiten
du Vsburtenbeschranlung beim Landvoll genügt, Lzei HctUptn»N« E i s e n b a c h , für die SA.Unter« W e f s e l « S c h u l e " verfugt. Diese UmbLnemmng
daß auch seine LebensbUanz passiv wird. Eg be- grupp« Obeiführer N e r g e r , VI. d. L^ für die wurde bei einem Fackelzug dar NationalsoMistLN
ielltet. r<iß das Landvoll mit seinem bisherigen
und zahlreicher anderer DzrbMde nniaeteilt.
Ntioposien ganz ausscheidet als Ausgleich im ge»
valtigen Vebunendefizit
Stadtbevölker
Väunendefizit der Stadtbevollerung,
» bedeutet weiter, daß zu der Verlümmeruna
Verkümmerung d «
tziädt« ein« Verödung des Landes tritt.
»«»»Tas der naUonalsn
in
st
in P r e u ß e n
. L NM« «.37 m
Gtutigntt, 21. April. Nm M ^ ^ n 44. Ve»
lurtstag d«« Re'chhlHnMis A d o l f
Hitlsr
piangts die Lande3tzllup.st2dt in reichem FlcZaenschmuck. Nichi nul von allen öffeMichen G « 2 u .
t»n. 1«nd«n euch von d«n metsten PriveMuseln
«tutig»t. l W ü , t t . 2 i « ! i t 3 . h e l l t e : ) . 2n »
weht«« di« Ka!enlleuzf«hn«n urd bi» Fla!N«n
»esenheit
des Dichte»ftndeta» 2«m>lta8, W. Lplil, im
^warz.Weitz.Rot und- <3chViuz«5tot. I n »Ü«
Kletnen
K«u»
dl«stdduüscheElltaufiühiunF vm Hon^?
liü« schon zogen EptMnann«zuZ« de« ST. durch
— Straßen zum Wecken. Um 7 llhr wurden auf >I>chx« EchüusM „IO<yet«l" ftatt. Die Inszenierunn
dem Neuen Schloß feierlich die Fahnen der netio. - bqo:gt d« n«u<i'2bnspM«ii«l deF Echauspiel»! Fritz
nÄen EchobunZ gehißt, weran H «in Platckonzeri sUrchhoff. Dl« THoesi«« des deütHen Nat
auf dem Schloßplatz anMaß.' llm die Mittags, dem Iohst's Dlüma gilt, «ird 'der AuffühmnF
stund« veranstalteten ou5ch!ed«n« Kapellen der O l b in E t i t ^
Reichswehr, der PolizeUvehr. der T A . der Killer«
jugend und de« Stahlhelm« auf zahlreichen P l ä i ,
zen in allen Stadtteil«« weiter« Platzkonzert«.
— Vom 3Mdesllriminalpoliz«an!t wird n
Von den in WürttembeiF in Vchlchhaft
menen rul?d 3l)<)(> P e r s o n e n sind über
nach k u r z f r i s t i g e r
I n h a f t i e r u n g He»
weils wieder zur Gntlassung geHnmnen. Bon den
Mer 300l1 Häftlingen, dn auf das Vchutzhaftlag«
H e u b e r g verbttuA worben wllren, M> cqlf
Ostern rund 40Ü nach Prüfung ihrer MchäÜnNe
zsälafsen. worden. Es ist damit M techtten? daH ün
Laufs
der nächsten Wochen
w«it«r«
E n t l a s s u n g e n e r f o l g e n , someit es sich um
leichltie Falle hundelt und soweit genügend Eichen
HM bestcht, daß die Freiheit nicht zur Wiederauf«
nahine oder FortsetzungstnatHssinblich»Bestrebungen benüHt wird. Die Nachprüfung öer zur Ontlassung oorgeschemln. Fälle wird nach MogLchbeit
beschleunigt. I n den letzten Tagen haben beim AmdesöriNinalvoliZeiamt Besuche in SchutzhaftanZelegenhe'.len einZn Umfang migetioilMlei
den die beabstchtigle raschz Abwicklung Zu»
der Betroffenen in unirNunsch^er Weise aufg
ten wird. D:r TachbÄarbeiter l»ün L a n ö
polizeilllnt wird dccher B e s u ^ e r in Angelaen
heilen von EchutzbäftlinZen b i s zum I» M a i
nicht mehr e m p f a n g e n .
2n dringsnden
Fallen ist v o r h e r ein schriftliche- Gesuch einzu»
i«ichen.
B b h
lAnflösunZ d«l
I h i . )
Me Iatznlllin'ck der Oitsöianienkasse Bibeiach ist
aufgälöft worden. Das gesamte Personal, KchnHM.
Techniker» HclfennnLn usnx., wurde «ntiasfen.
Graünd. ( H a f t e n t l a s s u n g e n . )
<F«oerb««
fchulrat Wahrmger wurde gestern auf Grund fein»
Beschwerde beim LandZe'M Ellwangen aus der
Haft entlassen, weil ein Haftgrund nicht vorliegt.
Ochringen. S o n d e r k o m m i f s a i v e r w a r n t .
Der Eonderklonunlsfar für das Oberamt Oehringnl,
Sturmführer Frlmb, hat den Oberlehrer Hag in
Bnchfeld wegen Einbaufs in Mischen Geftbaft»
nachdrücklichst vermamt.
Eine ritterliche Handlung
DerhessischeS t a a t s p r L s i d e N t D l . N e » »
n e r Hat an die Witwe des yKiftorbenen Staatspräsidenten- Karl Mrich folgendes
gerichtet:
„Icht gestzrte tNwsende F212, Uüichl
Mit b«v«2i«m Kerzen «hilt« ich di»
richl vom ZinscheL«« I h ^ s Ze«n Gemahl«, de« »u»
«uch nuch l2NZ«m Kämo'erl»b«l hei Tod mitsich«ah»
in dlls uirbekanni« 2and. Ich darf Ihnen» s«Gr g«ehlte
Frau, auf d«s«m Woge mein herzliches Veileid «i»»sprechen und Ihnen im Geiß» di» Hand drüÄ««.
Dr. Wen««,
Dies Tslegnimm dss
EtaatZpiäsidenten cm die Witwe seine« allselt»
geachteten Vorgänger», der, y>ie nmn »«iß, d«r
Sozillldeniolratl« angehZrt«, dokumentielt «» «k»».
drucksnoller Weise den n«u«m G«ift d«e
N2NF, der nach dsM Siege der ncrtilNWll««
tion Mischün a^ten Gegnern überall btü6, 2 » dl«
Waffen in iritterlich«m Kampf« Mführi
sind, seinen Einzug hallen kann.
soülen ernannt werden
o«»«» bei der ^,«.^^,
Ortskrankenkaffe Muilwgsn
Die lapÄner
chußhasi
aus Ver Schußhasi
I n «unrichtig« Teilnahme,
l22!and«>A.>G. 5^otnw«sth«!im anlötzNch des Ge»
ourt^ages oe3 Rsichslimzleis für wohMige Zwecke
der Hitler'Vpende den Bälrag von 10N>V Marö
zur Verfügung gestellt.
hat dem .^anzier inn«« u,:,«.. ^
der nichUandNirtschaftl Oenolkeruns 133
einen kleinen, Seidenvmslb:!. Echte Kanazie»
der landwirtschafüichen Vennlkerung 353
vögel, die schon'Mehrere WeltpreisK erhalten hlv
ben, ein Wellensittich und sogar ein Reitpferd sind
Bayer«
eingetroffen. Die Zahl der Vofikissen belauft sch
141
auf mehr als 100. Mehr als 300 künstlerisch '
212
geführte Ehrenbuigeibriefe deutscher Vtadte
als Geburtstagsangebinde überreicht worden.
Der größte Teil der Geschenke kann nicht
Doch die Berechnungen der letzten Jahre brin»
terqebrachi werden und wird sozialen Zwecken
«n, daß in Preußen die ländlichen Eeburtenzif«
lim von 1913 bis 1930 von 32.2 auf 19S auf 1000
aefuhrt werden
MnVobner, also um ein Drittel abgesunken ist.
>bi« städtische Geburtenziffer sanl zu gleicher Zeit
^z^>. Abend stell.«, sich di« a.«5ami» VA. und
lars irrsche. Man erwarte vielmehr ...
ü 22.7 aus 16.7 a.
a. T.
I ^ DeutUch
Deutlich ist
i » die starke
ltark« ES., die Killerjussend, der SwHHehn, ferne« 2b<
tiefen den nächsten Schritt der Bundesregierung
voi
«3 an die Stadt ersichtlich. okdnunaen der Schutzpolizei., der Straßenbahn«»,
u^z die Auswirkungen eine? solchen ^ ^ " " - " ^«r
—,»»»« >>^^, «.«^« »>>,n Unterschied oon 9^5 a. 3. der Menbahner. der 3lieich«püstbeamt«n,. "de«
""^Börsen.
- - Von zuständiger Stelle wird uns miigeieiü:
— I n «ner Nurge«m«iß««i»«rsamm«
Wand ist er heute auf. 3.2 a. T. geschmolzen. Feuerwohr, sämtliche i n llkiform, am F«u»r.<
"lener
P
r
m
t
^
M
n
anderer
^
^
^
^
^
VNnchen. 20. April. Der Reichsschatzmeister
>ener P r i n t e n , zucm lulur^«^». >^«^,^ ^,.
^ur Unielstützung
noch
um s«e p l a t z auf und vebanstalteien eins« K u l l l l » l u n g , dis am Ostermoniag in Vracksnhelm aiögeZur
Unterstützung des Stamslommissais
Etümslommissais für d«
die 2U«lziH
- . " " ^' . ^" . ^" .^»- .^. <^. ^. Landbevölkerung
Landbevölkerung
noch
Die
Wirkung
auf
London
her NSDAP erläßt folgende Verfügung: „Der
I V , Zentner schwere Torte gekommen. Wertvolle
2. T. über dem Reichsdurchschnitt v^n 283 g u n g s m a r s c h durch vevWedene Straßen der halien wurde, sprach der Sonderüimmissar —^^
gemeine O r i s k r a n l e n k a s s e R e u t l l n z e n u
Vitdrang in die NSDAP ist nach der MachtergreiLlttülon, 20. Uplil. Die Nachricht von der Uufgabe des Gemälde bekannter Meister stehen an den Wäns den Kassenverband Reutlingen. NegwunFZiat Di. ^°»M«zzburten a. T., 1930 nur noch um 2,4 über dem
E
p
s
Stadt zum Großen Hau« der StaaistHeatelj »0 L a n d t g s H
fung durch die Vewegung so ungeheuer geworden, Goldstandards durch Amerika Hai in der Londsner V t y ge- den. Viele Zentner von Büchern sind noch gar ner
i «inehrenamtlicherPeirat aus Veltteiem d « ^ ^ ^ . ^ ^ ^ ^ n . 175 a. T. Die Jahre 1831 abend« 8 Uhr in Anwesenheit der gesamten wurtt d « Ausroiriung der national«« Nevolution auf diü
daß sich die Neichsleitung im Einvernehmen mit radezu wie ein 2 choä gewitü. Nis zum letzten Augensein« ^ M ^ N ° M wortvolle Bibeln sind gekommen. ^ H e m
^
Regierung ein besonder« Festalt zu Kitlers Ge« lommunalen und staatlichen Beamten. Nack einem
dem Führer veranlaßt sieht, mit Wirkung v o m blick «ar man der Ansicht, daß Amerika auf ^«nd
Grund seiner
lenkasse
Reullwgen
und?der
am Kassenvitband buellil
üu-ristag staiifaird. M i t den Tellnehmern des Bericht des NHtwnalftgiMsiischen ..heAoionner
fte^Hanb'
Originalbriefe.
Nismarös.
Münzen
aus
der
I^ei!
3
3
N
^
^
^
n
^
1. M a i 1 3 3 3 b i s a u f w e i t e r e s neuerdings
den DollarkuW Neiier dmch "«»l"»<««e 5«»d,
)riginalorlell> V»ml«u,», ^ » . ^ , ^ . >.^. . . .
ten
leichZgesetzllchen
Kranlenlcissen
gebildet rooiden: 2«
M
«rtlart« «r u. 2.. daß in Ori«n, wo
Zuges
hatien sich vor dem EiaaisHeatei Tllusond«
- irtevrichs
, ^ ^ ^ _ des
^.'« Großen,
« - . ^ « ss^H^lins
2U2
der
Z
e
i
t
des
leniasse
NeullmLen
und
der
am
Kassenvitöllv
«ine, Mitgliedersperre zu verfügen. Nach diesem
Gobelins aus der Z e i t oes
Vorswnd u^Xeich^urchschnitt.
gabü
des
Veirats
den
^
'
"
^
"
"«"»
Nnckwiü
heute
noch
lchwl.rz,rot«
N « t z ^ u rm neuen Gegäbe
de«
PeiLats
lst,
bei
den'bisher
vom
oon
ZuschlUiern
binaefunden.
um
dem
Festalt,
der
"
4»„
^»,^,«,«?s»^,i^!>n
Krankenkassen
gebildet
n>2
dreißigjährigen nrieges.
Krieges
wunderschöne
Zeitpunkt darf keine Dienststelle der VewegmiZ
..Bereits heut« » u d d»r. VerwallunZZlai der Nanl nvn l Dreißigjährigen
2,«,»^»-»,,^«,^
.alte
meinderat
bestehe,
ooraussiMl'ich
d » MöZli'5!2'.t
durch
Lautsprecher
NeriraZen
wurde,
beizuwohnen.
Ausschuß
beschlossenen
Angelegentzeiten
der
"
l
i
n
zeigt
das
gletche
erschreckende
Bild
NeuanmeldunZen mehr entgegennehmen. Die England zu em« außerordentlichen Citzung zusammeftir«- l Schmuckstücke. Hirschfänger, Brieföffner. Schnitzetung und des Kllssenverbllnds b e r a t e n d
l die ländliche Veburtenzifftr von 1913 Das Theater war von «mel fesllich gestimmten geschaffen roeri», k 2 in Miss i r i s c h « Veme'ndsGaue können bis längstens 13. M a i die vor dem
räte OlNM'«hen, um die U^WchMung zu «.LMZI-Es. wurden in den Nenat für die Allgemein«
7 von 32.3 auf 23,3 a T. zurückgegangen Menge voll beHotzi,
1. M a i bei den Dienststellen eingegangen«« Neulichän. Üebsr das zu erNariHnde Gesetz betr. Neu»
den letzten
gelasse berufen:
««Meldungen der Reichsleitung vorlegen.
<,>. ebenfalls
voeniau« iin
n oen
«tzien Jahren
^ayren stark
iiari geDas ItQ2tsihealerolchtst«r intonierte zu Ve^ r e a e l u n g d « r S i e l l u n ? d e s O r i s v o r »
3n
Baden.
SaiH'ein
und
KeNen
Lat
3i«
als A r b e l t g e b e r u e r t i e t e r : Emil
^n. I n Baden, Each'on
Kessen hat bi« ginn das DsuFHlaMied, worauf Siaatspläsident
Von der Mitgliedersperre n i c h t b e t r o f f e n
fieh « r s teilte der Redner « i t . daß der Ortenor^
,.» so
,^ niedrige"
niedriZen
Vcho «Veburtenziffer schon einen
Fabrikant: Koitlob Tochter m a n n ,
Murr und KultmiMiHr^ MerZenHater Ansprachen' stsher künftig nicht mehr gewählt, sondern e r »erden
städtischen schon
nd erreicht, ^ " b l " »«5> >uvr N/?>^il<^«»„
l/^n
meister;
«) Angehörige der Hitlerjugend, die das 15.
hielten. Staalsprasideni M u r r feierte Adütt n a n n t wevdV, weil das b!stzerne W<Wlystem
H ub««insi'
uöe«instimmt.
als
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:
EiVl«
KNer als den deutschen Frontsoldaten, dar in kom.
unt«r s ^
Lebensjahr vollenden;
Mechanilu; VolihUf B a t z l e n , Düahiwebel:
d) Angehörige der N S V O ;
Die^ Zahlen
Zahl zeigen, daß das Tempo de» lönb< ptom.ihlolvm Klnnpfe' unter vollem Einsatz seiner
Die HnMchb diplonmiische VertretunF
V i h l e r . Eleltr.,Monteui. OcschinZen: Ck
Veburtenruckganges e i n b e s c h l e u n i g « Person die nationale .GrWung de« deutsHen Bot«
Pelinz, 20. April, Die japanischen Truppen
c) alle jene, welche Dienst i n der SA odeT SS
^i bei den japanischen Behörden wegen
V p p , städt. Arbeit« und Weingärtnor:
<-s ist wie bei der Tiadt. Das muß um so küZ-vollbrachte. Wir glauben daran, daß der Sim«
haben den Fluß Luan überschritten und rücken
leisten.
den Heirat silr den " " "
»«,««>
ljl erschrecken, denn noch ein geringes N g l e i - inÄ diesen Mann 021 deutschen Nation in Aren
"^ « » ^ , . — ,.. - > >
Die unter 2) bis c) Genannten haben gleich« weiter nach Enden vor. Die Chinesen hauen die der« der Mn° großen" Teil in enZlischon Mn^en
und auch das Landvolk weist leinen Geburten» Ichwerst«,« Tagen g e M M hat. daß er von der Nor*
befindlichen
Polmg—Mukdsid-Vlsenbahn
Einspruch
des
VeiWerungsmniZ
Reutlingen:
zeitig mit der Aufnahmeerklärung eine Beschei- Besetzung P e k i n g s u n d T i e n t s i n s durch!
u ^ ^ ^ ^ u e r i l e i e i : Lmll
«ichuß
mehr auf, und mit der deutschen Stadt H u n g eine Mission hat. und daß er dib'e Mission
e b e r v Ginlnder.,
erireie
nigung der Hitlerjugend oder der NSVO oder die Japaner für unmittelbar beuorstehend. I n bei« l erhoben. Der japanische VeMftZtrager hat ner- als A r b e i t g Künrad
Dip! 'Ing
h
das
deutsche
Land aussterben. Da« deutsche auch vollenden wird, nämlich di« Wiederherstellung
» ^ i kak die Rapanbr daN enMche Vigentüm
Fbrilam:
Komad G m l n d
eine Bestätigung der betreffenden SÄ« »der SS- den, Stadien herrscht Belagerungszustand. Unter N
ssls
Versicherlenvertteter:
GotHllf ^ « wird dem Druck de» fremden Vollstums der Größe und Herrlichkeit D ^ W a n d « . Dem
sichert, daß die
Dienststelle Vorzulegen."
len. DtahtWLber: Vustau Zotzioch. Nach« londers im Osten nicht mehr standhalten können Führer auch wHik« zu folgen, ist MstmrMMicha
,
derchi-nesischenBevölkerung ist eine P a n i k aus« schonen Werden.
auartter
Huber. MeHllniler.
,Nner
Meldung
vom
japamschen
s
M
«lk schon schieben fich die s l a v i s c h e n V ö l .
Mannesivule.
gebrochen. Ununterbrochen strömen IMchWngszüge
worden.»
'zufolge
sind
zwei
Amerikaner
vertzaftet
"
mit
ihrem
hohe«
Geburtenrelchtum
l
a
n
g
l
'
t
aus den nördlichen Gebieten vach Peliwg herein.
den'
Kuliminister M e t a « n ! h « l « k betoni« daß
die versucht hatten. LWbildaufnahmen von
v
vor und besiedeln den entvölkerten und men»
I nn LutttMlUi.und
2utl.Mau.und anderen
anderen EtZdien
EtZdien habm
haben ja»
ja« -japanischen Truppenbewegungen zu inachen.
" " " n Osten,. Weiteres Sinken der ländlichen es nur N o l f Hitler zu oanlen s«l, wenn heuto die
panische F l u g z « » g b o m b « n grohen Vchaden
..Ziffer wird di« Entvölkerung dos deut« Fahnen der n^kwalen Revolution siegreich D e r
Die von dem badisch^n Sonderkomunssar für
ä«
Landes
beschleunigen und osn slauischin Deutschland flattern. Ohre Hitler »5r« Deutsch,
LHndvklschaft lmgekundigte ..Verordnung zur
8zmu
erleichtern. E» stnd dan» k«t»e«W«8« land heute im Bluirausch d«« Bal?ch«VilMU2
Wiederherstellung der Ehrlichkeit beim V i e l M t«>°k<nl2«
vnä
Uta» tet Forüml«« de« uyierg^anLen. Kitler Hai dem deutschen Vol?
del" wird soeben veröffentlicht. I n der Verordlige» ländlichen MburtenrLckgange» schon nuch nicht nur «in« neu« Id«« a«s<h«nli, londern diese
nuug wird folgendes bestwunt:
'«m Inhrtzundert mit der UOerfremdung de« Idee auch w d'« Tat umgesetzt I n dieser Stund«
§ 1. Vieh« nnd NferdehaudelsgesMftü jeder
M!ch«n Volle« durch sUtVisch« iSAler. mit besse« ssolöbe« wir dem Führer» den Oelm auch nach dem
Art dürfen uvn Händlern oder Maklern an Sonn«
sich in der letzt»« Runde seiner Trainingsfayrt.
«lfiaugung uM» Vernichtung durch dies« rechnet. Siege fest,« zu binden. - Di« deutsch« «evolukon
NIoni« Carlb. 21. April, 2>e« betanuie
und gesetzlichen Feiertagen — auLgnunnmen bei
Augenzeugen berichten. dafV er bis dahin in nahewird solange unerbWkch Veiier^hl:«. bl« dl« K ^
landwirtschaftlichen Vieyschauon und Ausstellun- Autorennfahrer Rudolf Earacciola. der fii«
sterbendes Landvolk ist ein Fanal. Worte llge Idee de« deutschen Nai'lonalla-iial'Kmu« i n den
zu wahnsinnigem Tempo Runde um Runde hingen — nicht vorgenommen werdeit.
Romeo im großen Preis van Manie Carlo
im hier nicht, um die drohende Gefahr abzu- Zerzen von 6il Millionen Deutschen verändert ist.
ter sich gelegt hatte und die „Anwesenden vom
§ 2. Auf Vieh« und Pferdenmrkten. bei uwrkt- ten sollte und neben Nm»olari at« Favorit
nden. Nur schnelles Handeln. Was ist zu tun? Zum Schlüsse de» Festakt« spi«lis die TA.»KapoUe
Nau" i n ihm den ersten Favoriten sahen. Nüch
! Endlich umfangreiche Bauernsiedlung, von der d«s bolst<Oessel.Li«d.
lHnlichen Veranstaltungen und Versteigerungen hatte am Donnerstag morgen «Lh«««u>
nie, so betont man. habe ein Wagen im Training
M bisher meist nur ledete, um den nachgeboeinen solchen Eindruck hinterlassen. Als Carac«
lolcher Art ist der Gebrauch der hebräischen oder Probefahrt einen schworen Unfall,
Anschließend wurde am AnlMnse« vor dem
M
M k V g m r M l m i m ein Landerbe zu sichern, um
clola
i
n
der
letzten
Runde
i
n
die
Kurve
ging
und
deo jüdischen Sprache verboten.
hatte bereits einige Runden z u M . ^ . ^ ,
^
Siaatschoater
ein prächtig«»' Feuerwerk ab^e»
W
»°r
dem
Absinken
in
das
Proletariat
zu
be«
abbremsen
Wollte,
merkte
er
plötzlich,
daß
die
§ 3. Es ist verboten, bei Vieh« nnd Pferde« seln Wagen i n «iner »unw in« Rutschen l a « . sich
brannt.
m
dessen
MiitelpuM «hl grotM K"<Kn»
>Mchren.
Bremsen nicht mehr funktionierten und er die Gemärtten oder bei Versteigerungen vun Tieren
mehrere Male um seine eigene Achse drehte und walt über den Wagen verlor. Vergeblich versuchte
l«uz
mli
dem
M«gt.it>«n
N l « u«l> dl« Wori«
oder tierischen Erzeugnissen als Käufer oder
Endlich Erlösung l m BHüerufrau <uu> i h r «
mra >VoM
er, den Wagen wieder i n die richtige Fahrbahn zu
Maller mit Dritten zu vereinbaren, 02h kein
"wn Arbeit, aue ihz»m 2«be« voller Entsagung
bringen. Der Wagen drehte sich mehrere Male
Gebot abgegeben oder ein bestimmtes Gebor nicht wurde mit einem schweren OberschelüeMuch
Mühen. Wenigsten« teilweis« Befreiung «u«
um seine Achse, raste.dann über die Bordschwelle
Werschrmen werden, solle ssugenannteZ „Kivpe« Krankenhaus »0» Monte Carlo eingeliefert.
n Dienten alb Feld, und VtHllarbeiterln, da,
ilHychß«rzt<l«
s
'^^
!« sich-lh«« V « u i «le Mutter ganz «ldlüen
utH« IütuuH" hört, hat dl«
I n dem llnfall TaracciolaZ in Monte Garlo gegen eine Maust und überschlug sich. "
3 ä. Zi^^trü<inÄ»inll<?n l2Lro<Nt mit VkfanF verlaiitet, daß das Unglück auf einen V i : u
WuQe besinnungslos '^^
niH nicht Mter einem Monat oder Atit eine» « ^ <,«.»«. ^lUZ^zifuHren ist. TaxaccüHt
Ab 5. Mai Mitgliedersperre
bei der NSDAP
Gntlaffungen
vor
Ieäe
Au'volles
Reue Mehhandelsvorschrifien
in Baden
in
lich sein. So tonn« «üf p«stMch«
Rucksi^i genommen werden. Bei
M Z
Verde A m t s s n t t z e b u n « erfolgL,«. D » Bü:»
Zerme'fter wurden neu b e s t ä t i g t N«ld«n Mus«
:en. Für kleine Eome-inden läme» in Zukunft
l « i n e Fachleute mehr in Betracht. Dom Bürger«
meistsr soll mehr N<Hi und mechr Verantwortung
cuiferlegt worilen. Außerdem soll für klein« G«»>
meind« das allzu ftarve BeftldungSM^etz <uijI
Zu den AufZüllen 20« B « z i l l 3 l « t
A m i s v e r s a m m l u n g sagte t>«r 3l«>dn«r^
müsse in Zukunft verhinkvrt werden, daß mar
ische 2oka!« ditz WirUchafftskonzOssion «MÜlUt.
IU>sNtch
der R
R«Kn«r
noch an,
I U ' N c h kulüligie
küii d
K
ch
n daß g«g«n
g e i s t l i c h e , die di« S e l l i M i der Kärche M po<
sen mißbrauchen^
m
litifchen Kresen
ln schLlffn« Weis«
ifchitt werde.
d
unä üusn
unääss
süä»unä
ausser äem
lieken
unä ä«n unveräau.
. mMs i
MZt
l^MM^
N
llaZ verMNmt aucl> W e n
Gldstife von 1Z0 bis 1Z00 M . bestraft.
'f',
! ^ '>
blüh'n und seifen
OOMMUeMl-OMMaMeieminReMW
Die goldschimmernoe Orange, Symbol der
ssiuchtbart«!
uchtbart«'! und
und im
im-realen
realen Sinne
Sinne eine
eine GGool ldd»uelle S
S p a n i e n s , hat
h sich
sich iin eine
i lastende
lstd
Zolgo für das Land verwandelt. I n 'den Ausiuhlhäfen stockt der Abtransport. Die dort zu
Argen gehäuften Früchte und die noch, vor allem
iss. Gebiet von Murcia, an den Bäumen hangen,
lden Zum großen Teile dem Verderben an-
« m llttschtt Schueltaz
Heu't Hot dr Lehrer, dr Herr Lander,
Sei' jluige War 's airfchttnol beianander,
Sechs Vnebe sinds und Madie' zeah,
Dr Jahrgang Hots halt u'gleich gea.
D i Lehrer Hots in d' Bank nei'gsetzt,
Hot lieb mit deane Kinder gschwatzt,
'r zoigt en Vildle', verzählt Gschichtle';
Dees Heit'rcts auf, die ernste Gsichtlb';
Und z'ielschte hol 'r d' Geig rausglongt
Und niie-n-r do so leif' «'fangt,
Do hent se gstiahlt. und schließlich gar.
Da singr de ganz Rekruteschar.
Jetzt ^oht 'r s' hoim; moi, die hent glacht;
Bloß einer Hot a Gsicht na'gmacht.
Deam macht dees Zuigs halt gar koin Spaß.
Dear Vua Hot 's Zoimwaih noch dr Gass',
Und jetzet, aih ma' furtgauh will
— 's ischt schau' zum ^iete mäuZlesstill —
Do schreit 'r naus, dear gstumpet Hans:
„Du, L e h r e r , isch net b a l d ' V a k a n z ? "
Die an der Abteilung für kath. Kirchenmusik der
Wüitt. Hochschule für Musil im März ds. I < abgehaltene Prüfung für akademisch gebildet« Organisten und
Bart. Märchen nahm seine Mütze ab und sagte be- Chorleiter haben mit Erfolg bestanden u. a.: Alfred
scheiden: „Guten Morgen, Herr Schullehrer."
K ü h l e n t h a l von Ennabeuren DA. Münfingen. Z n den Gangen herrschte ein Gewnge von plappernden Wndern, auf die einzelne Erwachsene f l ü Dltnsinachlichten.
sternd einfprachen. Ma'lchens Klasse w a r beinahe
Obeiregieiungsiüt H i m m e l , Kanzleidireltoi im
besetzt. A l s er unter den künftigen Klassengefährten
Innenministerium wurde zum Minisiertalrat 'in die»
auch kleine Mädchen bemerkte, trat er mit entschlosfem Ministerium ernannt.
senem Gesicht auf seine Mittter zu: „Schick die M ä I m Bereich des Landesfinanzamtö Stuttgart wurdels erst alle nach Hause. Ntutti, ich mag sie alle
den
versetzt:
nicht leiden."
Oberzollinspektor Bertsch beim tzauptzollamt StuttDie Lehrerin wies ihm einen Platz, zwischen zwei
gart als Zollamtmomn nach Friedrichsyüfen:
Knaben an, da meinte er: „Alle zu Hause haben
Bezirlszollkomnnssar (Lt) Fr. B r a u n in Emünd al?
gesagt, daß ich einen Lehrer haben sollte, geh du
Veziitszallkommissar (St) I nach N u t t M i n
lieber wieder weg." Da das Fräulein aber in freundObersteuersetretär
D r e i l i c h bei dem Finanzamt
licher Bestimmtheit zu ihm sprach, "beschloß er. artig
Stuttgart-Nord
an das Finanzamt WaldenHurg.
zu sein.
Landesfinanzamt Breslau;
Die Klassentür hatte sich inzwischen vor den
Müttern und Tanten geschlufsen. Ein paar Kinder Obeisteuersekretar I a c k i s H b e i dem Finanzamt 2eutkirch <!>n das ^nlan^ann Manen. Landesfinanzamt
begannen zu weinen, da meinte Märchen in Heller
Entrüstung: «Weint doch erst, wenn'ihr was mit Köln;
Auf Ansuchen in den dauernden Ruhestand »ersetzt:
dem Stock kriegt." I m Laufe dieser ersten Schulstunde versicherte Märchen mehrere Male seiner Leh- Tteuersetietni Tchrb'der bei dem Finanzamt Geis«
rerin, daß er das alles, was an die Wandtafel ge- lingen.
Dienfterltdlglmg««.
zeichnet wurde, bereits misse. „Ich komme bestimmt
Erledigt eine Oberlandesgerichisratstelle. Melde»
nicht wieder, wenn ich nichts dazulerne."
Als nach Schluß der Stunde sich die Klasse leerte, frist 8 Tage.
Die Bewerber um die Pfarrei I e s i n g e n , Del.
blieb Märchen allein auf seinem Platze sitzen, die
Hände brau' gefaltet. „Nun, mein Zungchen", fragte Kirchheim. haben sich binnen 3 Wochen beim Evcmg.
die Lehrerin, ".willst du nicht nach Hause Zehen?" Er Oberkirchenrat zu melden.
Die Bämeiber um die 2. Ttadtpfanftelle i n W a n»
sah sie mit treuherzigen Augen an und erklärte:
„Darf ich denn? Die zu Hause haben doch gesagt, gen, Tel. Cannstlltt, Habensichbinnen 5 Wachen beim
Evnng. Oberkirchenrnt zu melde».
ich muß ein ganzes 3ahr in dieser Klasse sitzen."
?io Orangenproduktion ist immer mehr zu
MM G r u n d p f e i l e r
d e r spanischen
Z o l l s l u i i t s c h a f t geworden. Der Vzport der
— Das Festprogramm für die Feiern zu Ehren <
Apfelsine steht mengen- und wertmäßig an erster
des 44. Gehurtstages unseres Reichskanzlers Adolf!
Stelle der spanischen Ausfuhr und bedeutet mit
H i t l e r wickelte sich gestern unter recht großer An»
Mem Ertrage einen wichtigen Posten auf der
teilnähme
der
ganzen
Einwohnerschaft
cm
allen
Ein»
Wvseile der Handelsbilanz. Nun befindet man
8 Grad unter Null
Zelcmlässen wie vorgesehen ab. Die M a r k t p l a t z " plötzlich einer Gefahr gegenüber, die man seit
- - Die heutige zweite kalte Nacht, i n der das K u n d g e b u n g e n nachmittags und gegen Abend
^uumer Zeit herannahen sah. ahne ihr entThermometer auf 8 Er<ü> unter Null sank> hat den füllten jeweils den ganzen Platz, und die K o n luiechend entgegenzuwirken. Auch hier zeigt sich
Blüten 5er Pflaumen-, Fiühbirnen«. Kirsch- und z e r t v e r a n s t a l t u n g im LindachsM ließ keinen
l>» typischer Zug im Wesen des Spaniers, der
Avritosenbäume recht schnier zugesetzt. Schon ge- Stuhl unbesetzt. Die Hauptstraßen der Ewdt zierte
Une Vorsorge trifft, um rechtzeitig ein llebel
stern kimnto man an besonders ungeschützten Stol- reicher FlagZenschmuck in den Farben SchwarzZuwenden, sondern die Rettung vom Wunder
len Blütenzmeigo beobachten, die voll und ganz er- Weiß-Rot und der Hakenkreuz-Flagge, die Alif>°
Her van der Regierung erhofft. I n diesem Falle
Anguft Reiff.
froren sind. Di« heutige Nacht hat dann das I h r e marscho der S S und SA, der Hitlerjugend und der
lammt spate Einsicht, nachdem am 1. April die,
Stahlhelm- usw.- Verbände gaben ein recht bewegtes
noch dazu beigetragen «..^ >
-.^, < ,
englische Z v I I e r h o t z u n g i n Kraft trat,
ob des reichen Vlüwnansatzes bereits großen Hoff- und interessantes Straßenbild.
' i diese aber ein« Folge des Abkommens von
Während des ganzen gestrigen Tages wurde im
nungen hingegeben hat. mußte heute früh festt t a w a ist, lann man selbst r»vn den BemühSeit Neujahr hatten alle, die zu Märchens 3astellen, baß ein großer TeN dieser Hoffnungen, we- Lindachslllll ein schönes soziales Werk erfüllt. Die
ungen der spanischen Regierung keine Abhilfe milie gehörten, von der Nichtigkeit des ersten Schulnigstens was das Steinobst anbelangt, zu nichte ge- S a m m l u n g z u r H i t l e r - G e b u r t s t a g s galten, höchstens Erleichterungen i n den Ma- besuchs gesprochen. Die jungen Tanten hatten ihn
roorden ist. Die Sonne, die heute nun auf die an- spende ist, wie wir bereits gestem kurz feststellten,
»litäten. und um solche gehen schon seit Monaten lange vorher Mr das große Ereignis ausgerüstet, von
gefrorenen Blüten scheint, wird weiterhin die Ur- wider Erwarten reich ausgefallen, und die Leiter
' Verhandlungen. Die Ursachen der jetzt auftre- den lnmtcn Söckchen bis zu dem behäkelten Tafel»
sache bildeil, daß die Blüten vollends ganz „ver- derselben, Architekt K l o n k und Frau Dr. K e i m
ben E x p o r t k r i s e sind jedoch nicht allein liippchen. das so lustig aus dem neuen Schulränzel
brühen" und statt dem leuchtenden Meer duftender durften unter Mithilfe der Frauenschaft und sonstiger
Ottawa zu suchen, dessen Wirkungen längst herausschllukelte. Großmama und Mutti hatten seinen
Blüten wird bald ein rostbraunes und unansehn- Hilskfrafte den andrängenden Männern und Fraueu,
.; dem 1. April niemand zweifelhaft sein durf- kleinen Kopf mit lauter schönen Verhaltungsmaßdie mit Ausweisen des Arbeitsamts und des Beliches Aeberbleibsel zu sehen sein.
m. Sie, beruhen auch in einer Reihe anderer regeln vollgepfropft, so daß ihm beinahe das Lächeln
lUstände, auf die man gerade im Hinblick auf 'm Gesicht" festfror.
Als ein Glück darf es bezeichnet werden, daß ziikswohlfcchitsamts versehen waren, wirklich reiche
Ottawa und auf die allgemein geschwächte Kaufdieser Kälteeinbruch, der offenbar den vier Wochen Gaben mit nach Hause geben. A l i 1170 Leute wurden
est aller Abnehmerländer sein Augenmerk hätte
Dann nahte der Morgen des ersten Schulbesuchs.
später erst ihr Regiment antretenden Eisheiligen ohne Ansehen der Person und der politischen Einhlen müssen. Gewiß bedeuten die sinkende Kauf- Mutri erlebte beim Betreten von Märchens SchlafKonkurrenz machen will, den größten Teil der stellung — was wir ausdrücklich als einen besonders
schönen Zug der Veranstalter festhalten möchten —
est, die Koniingentierungspoliti! und die De- zimmer eine große Ueberraschung. dem! sie fand das
Kerncbstbäume noch nicht im blühenden Stadium
die Liebesgaben verabfolgt, die meistens in 5 Pfund
ihenbeschränkungen in den Abnehmerländern Bett ihres Iohnes leer. Durch die angelehnte Tür
antrifft. Die Blüten der Apfelbaume und eines Mehl. 2 Pfund Hülsenfrüchte, 1 Pfund Schweine— Der 1. April war den 13 WN Turnvereinen und Südamerika, aus Afrika weiden Turner nach
line Erschwerung. Hinzukommt die wachsende zum Kinderzimmer sah sie die Kieme Gestalt im
Teiles der späteren Birnbäume sind säst noch ganz schmalz. 1 Pfund Kokosfett, 1 Pfund Malzkaffee
im
Reiche und den Vereinen des Kreises Ausland Stuttgart kommen. Auch aus den abgetrennten
Konkurrenz der Orange aus P a l ä s t i n a und nieißen Schlaflliizug am Boden kauern. Davvr in
in schützende Knospenhüllen gekleidet, sodaß ihnen 1i/Z Pfund Käse, in Beigaben.wie Würste usw. beals der T a a . d e r V o r a n m e l d u n g für das Gebieten liegt eine große Anzahl Anmeldungen
S
i
z
i
l
i
e
n
und
außerdem
auf
dem
englischen
Reih'
und
Glied"
aufgestellt
seine
Lieblinge,
den
die Kälte nicht allzuviel anhaben kann.
standen. An Geldgaben fingen 30N0 Mark ein, die
linkt die aus S ü d a f r i k a . Aber alle diese Teddybär, den Hunsnmrst, den lederberockten Chauf- 15. Deutsche Turnfest in S t u t t g a r t aufgegeben vor. Ferner werden die, Eastuerbändo aus Hol-»
Trotz der fast unglaublichen Nachrichten aus dem Eachiverte sind mit 6000 Mark zu schätzen, so daß
iindernUe fallen nicht so ausschlaggebend ins feur und den schneidigen Pilot aus dem Zeppelin^ worden. Für die Veranstalter des großen Festes land, aus dem flämischen Belgien «nd » u - der
Oberland mrd SchwarZwald, wonach hier und dort W e r t e v o n 9 0 0 0 M a r k z u r V e r t e i l u n g
Mlcht wie die o r g a n i s a t o r i s c h e n M ä n - An sie hielt Malchin in halblauter Ttnnme folgende in Stuttgart ist dioier Tag ber ersten Anmeldungen Schweiz — die Eidgenossen werden mit Z l M bis
beträchtlicher Schneefall eingetreten ist. glauben kamen. Gewiß die schönste Seite dieses Tages,
el mit denen Produktion, Handel und Export Ansprache: „Lernen muß jeder was. Nun geht's i n von besonderer Bedeutung nicht nur deswegen, 6<M Mann erscheinen — stark vertreten fein,
mir uns der Hoffnung hingeben Zu dürfen, daß mit und so ganz im Sinne des Reichskanzlers gelegen.
die Echule. Da müßt ihr stillsitzen. Gespielt wird weil die ausgedehnten Anlagen auf dem Festplatz ebenso, nachdem die MiigliederzaH! des Krei,e2
steigendem Barometer dem unliebsamen Treiben An verschämte Arme sollen heute die einoMommcnen
Ausland der DT. auf 3?Wll angewachsen ist, dw
im
hellen müßte es möglich sein, die Absatzgebiete, nicht mehr." Bei den letzten Worten brach seine und die Kosten der Verwaltung und Werbung schon
Kleidungsstücke und nachträgliche Gaben zur Bei- Die
des AvrNs bald Einhalt getan wird.
Stammesgenassen aus Rumänien, Ungarn und aus
lange
Monate
vor
dem
Feste
das
Vorhandensein
Stimme,
cr.
warf
si
c
h
nieder
und
drückte
seine
Liebtt M die spanische Orange dank ihrer natürteilung gelangen, auch soll der Winternothilfe eine dien
der
Tschechoslowakei.
von
großen
Barmitteln
nötig
machen,
sondern
um
l Vorzüge erobert hatte, einigermaßen zu hal- linge fest ansich.„Und wenn ich erst groß bin, brauche
Spende zugeführt werden.
auch
'
s
chon
vor
dem
Feste
übersehen
Zu
können,
wel,
Van anderer Seite, wird zu dem Kälteeinbruch
ich
nicht
mehr
in
die
Schule,
dann
spielen
wir
wieder
.^ Hwar ist man i n den letzten Jahren vereinches Echo die Werbung der Feststadt unter den
Die Arbeitsgemeinschaft d e r R e u t l i n a e r M i - nns,
tlt mit gutem Erfolg dazu übergegangen, auf die zusammen."
geschrieben:
Turnern und Turnerinnen gefunden hat.
l i t ä r v e r e i n e gab ihrer Teilnahme am GeZeugung einer S t a n d a r d w a i e Wert zu
Der Himmel, der gestern abend noch bedeckt burtstag des
Beim Ankleiden hatte sein blasses Gesicht einen
des Reichskanzlers morgens um 8 Uhr
Wn'aber
das
Problem
beruht
gar
nicht
so
sehr
Es ist daher hocherfreuliO. festzustellen, daß der
Fahnen, geschmückten Häusern des Platzes waren tm
war, hat sich leider über Nacht in einer Weise auf- durch die Abfeuerung von Salutschüssen vom Garten
ernsten Ausdruck. Dann kam der feierlich» AugenAbends um 6 Uhr nersmnmeNe ich ° ° M «me
Fenster ebenfalls, zahlreich mit Lauschenden angezW ?. einer Hebung der noch nicht sehr weit gediehe- blick, als man aus dem Hause ging. Märchen schritt Eingang der Voranmeldungen über alles Erwarten
gehellt, die wir unter andern Umständen freudigst des Frankonenhauses aus kund. Die NSDAP, der
begrüßt
hätten. Diesmal hat uns dieso
diese WeiidunZ
b
ü ß t hätten
Weisung Stahlhelm und die Verbindung „Frankonia" war hundertköpfige Menschenmenge auf dem MarklMtz und immer neue I ahörer ströniten von den A üi VeredlunZswirtschÄst. als vielmehr i n einer ehrbar zwischen der Mutti und der Großmama, die groß gewesen ist. ^.n Stuttgart liegen bereits
großen Schaden gebracht. Das Thermometer sank dabei mit vertreten. Bankdirektor W i e H H e r be- um den eindrucksvoll mrd erhebend vom v l a d t . gcuigssttllßen herbei. Weitcnls den grüßten A"»«' 'llämvfllna, der Regellosigkeit, mit der die Ware zu dem Ereignis vom Lande in die Stadt gekom- 99 0Ull M e l d u n g e n aus allen Turnkreifen
F d:n Mark! gelangt. Die Exporteure kaufen men war. Dio Tanten folgten plappernd mit ge> rar. für die ,chon die (Felder einbezahlt lind. 3 a s
an dem Konzert nahm die Jugend; auch die
noch tiefer als in der vorigen Nacht. Es zeigte tonte in einer Aussprache, daß der Stahlhelm, der Orchester vorgetragenen Marschwegen und
— I m Namen der Wiirtt. Tiaalsreglerung hat
« Frucht am Baum und kümmern sich meist we- heimnisvullen Zuckertüteii. Zuletzt kam Lina mit dem sind rund 30 l M mehr, als im Jahre 1328 für das
formierten Gruppen der SÄ, S S und des «3
8 G r a d Kä^lte^ Einen solchen Ansturm können
Staatspräsident
M u r r cm dm Reichskanzler Adolf
^e: um die Qualität als um die Quantität, die Einholnetz. verdrießlich und gedankenschioer. Sie Kölner Turnfest bis zu dem gleichen Meldetag abHelms waren Fahlreich vertretoii.
natürlich die entfalteten Blüten der. Aprikosen,
H
i
t
l
e
r
folgendes
Gliickwunschtelegrarmn abgehen
Kirschen, Pflaumen, Birnen,' Zwetschgen nicht
'Älas> Beend'MiL der musikalisHm DarbzetunW Mi Verfrachtung bringen. Sa geschah es z. N. war die/einzige, die aus. persönlichen Gründen über. gegeben, waren. Es ist anzunehmen, daß sich- die lassen:
standhalten. Was gestern von ihnen verschon!
durch dllV. Bläut/. Orchester nach einstiindjger:. 3W> " vorletzten Campagne. daß vom F r o s t be- Märchens Schulbesuch Trauer empfand. Denn wie Zahl 90 l M noch um das Gleiche Abimehren wird.
e Früchte massenweise auf den Auslands« konnte man es künftig wagen, ohne den kleinen Man rechnet damit, daß in der^ letzten Juli-Woche
„Dem Reichskanzler und Mhrer Adolf H
Web,, ist heute nacht vollends zugrundegeganaen.
des Konzerts wurde, ein von der Firma. HadtL-W
—>a er'chienen. worauf diese mit entsprechen- Begleiter vor den hübscnen Auslagen stehenzubleiben? also ungefähr 20U VW Turner und Turnerinnen entbieten Württembergs Volk und Regierung Zum
I n den H ö h e n l a g e n dürfte es besser sein. Weaufgestellter Großlautsprecher Hur äedertraZung
nigstens hat man gestern- bedachten können, daß
..StiMd«<.der Nation" in. Tätigkeit gesetzt und . « P:e:sMizen und Mißtrauen gegen die Qua- Bisher hatte man sein spates Hennkummen nun den mit Festlarten nach Stuttgart kommen. Ungefähr 4l. Geburtstag i n Dankbarkeit und Ehrerlne^mF
Ll der fpanischen Orangen überhaupt reagier- morgendlichen Besorgungen einfach damit entschul' ebenso viele Turner und Festbesucher werden sich aufrichtigste Glückwünsche. Möge die Vorseheng dem
i n hoher gclMnen Stadtteilen z. V. das „FrauenspMnt-.-lauschte man den inieiessay^n VurträW
n. I n d i e s e m I a H r e ist eine Ernte von digen können, daß Märchen die Schuld habe, der von Tageskarten lösen, so daß i n den letzten Festtagen Führer di> Kraft Zur Durchführung und VolleydWZ
Herz" sich'wieder erhalte, während es m den MulAllerdings lichteten sich bald die Reihen, da nwi!
Mloidentlicher
Ergiebigkeit inid Güte zu Aer« den Schaufenstern nicht habe fort wollen.
etwa 40N0U0 Menschen in Stuttgart sein »erden, des großen nationalen Aufbauwerkes schenken zmW
den und Niederungen den Kältetod erlitt. Mög!
die meisten der Zuhörer die Uöbertraaung am ei
Hnen. llnd schon bald setzte ein solche wilder
was etwa der Einwohnerzahl der Feftftadt ent- Segen von Volk und Vaterland."
wenigstens das Epaiobst und möge vor allem, auch/
Herdmitanhörteii.
Der hohe rote Backsteinbau der Schule kam in spricht.
" planloser Abtransport ein. daß die an sich
der Wein vor einem ähnlichen Schicksal bewahrt'
Auch der K u l t - u n d Z u s t i z u t T n i s t e r hat
- Lange vor 8 Rh: abends füllt« sich der Linw
Dächten Auslandsmärkte M i nicht in der Sicht. Märchen atmete tief und löste seine Hände aus
bleiben!
saal bis auf den letzten Platz. Die Bühne « 2» waren, die Abladungen aufzunehmen, der von M"utti und Großmama. 3m Torbogen stand
Erfreulich ist. daß auch aus dem A u s l a n d « ein Glückmunschielegranim an den Reichskanzler geunter, der Leitung von Dekorateur H e y n e : ^ i l l i o n e n u e r l u st e waren unausbleiblich, «in Mann in einer grünen Mütze und mit langem viele Anmeldungen eingelaufen sind. Aus Nard« sandt.
14 Stunden Tageslänge
prächtig, herausgeschmückt. E i n großes VilÄ v«, lan hat aus diesen Erfahrungen, keine Lehren
--- Die Tonne hat ihren Tageslauf seit dem
Adolf Hitler prangte inmitten eines Waldes m Men. Nach einer kurzen Pause setzte eine neue
3. April von 13 Stunden a u f 1 4 S t u n d e n i n
Der neue Ufa-Tonsilm der Pammer-Produktion «Ich Iullsonne badete. Wobei sie der Dienste des StrumpfBlumen und Immergrün. Die EtadtHaPelle füll Wrflutung mit noch weit schlimmeren Folgen
der Weise erhöht, daß die Vormittagsverlängerung
un5 die Kaiserin", den Friedrich Holländer inszeniert bändchens nicht allzusehr bedurfte, und woraus sich auch
das Podium mld unter der Leitung ihres M B « 3o treffen i n dem Augenblick, da England
um 1V Minuten größer ist als die» Abendgunahm«.
hat. holi seine Geschichte gleich aus zwei solchen dicken, einem oberflächlichen Leser der schwere Sturz des pasMeisters Hugo K a y s e r botsieein FestlonM Zoll auf den Doppelzentner um 3 Shilling
W i r freuen uns über diese stetige Steigerung der
, sin Film au«
alten Wälzern: aus d ^ Ehranik derer von Pontignac, sionierten Reiters leichter erklärt: der Herr Marqu-H
das die Herzen erhob und mitriß in die Stimmu» !ence erhöhte und Frankreich eine Neubelastung
Licht- und Wärmekiüfte, von denen wir hoffen und
dem berühmten Casanova des Hofstaats d u Kaiserin hatte es — sehr eilig . . .
von
N»Ipr05,
irntSroLeiu
ürtolg
in
allsn
hinein, der dieser Abend in allen seinen Ein;
18 Franken ankündigt, in Valencia MeldunOb nun diese Auslegung des seltsamen Unglücksfalles
wünschen, daß sie die feindseligen Wintern'cWe
Eugenl'c und nus der Geschichte des nicht minider beheiten. untergeordnet w a i : Die Marschweilen, al! !n ein. wonach i n H a m b u r g über 2LN llM
rühmten Musikers Jacques Offenbach. Beiden ist diedie richtige ist, oder üb der Film die wahre Begehenmehr und mehr zurückdrängen und möglichst bald
und neue, schmetterten n u r so in-den Saal, m Wen Orangen aufgestapelt sind. Die Dampfer
in
IlonU.
Freude an allem Schönen, Heiteren und Lebensnahen ge- tzeit erzählt, sei dahingestellt. Wie es j a überhaupt dem
völlig überwinden.
laitschender Beifall dankte jeweils dem ViaWen zehn bis Zwölf Tage warten, bis überhaupt
meinsam: der eine ist ein chenalereskkr Genieß», der Leser und KinoZesucher in gleichem Maße überlassen
orchester f ü r . seine hohen nmsikaliMn DaB. ' Kai zur Ausladung frei wird. Die Schuld an
andere
ein übersprudelnder, faszinierend spöttelnder bleibt, derartige „Geschichtchen" zu glauben oder, nicht.
nuten
tunken.
'
'
en
Zuständen
trägt,
wie
die
spanische
Regievon
Auf jeden Fall aber wird man ein Wörichen nicht entSpender.
Der. Einmarsch der S T . und SA. w « derjem g erklärt, nicht nur der ungestüme K o n ^
leicht auch wohlverdiente Leidensschule gewesen.
behren:
Scharmant, scharmant . . .
der
Führer
wurde
von
der
Festuersammlung
si
Ä
. l r e n z k a m p f einiger den Handel liehe«,
. . . Reitet da eines Tages der Marquis aus die Jagd.
Dem Himmel sei aber zu danken, daß dem deutend entg^engenommen. Die gemeinsamen Vesii« linden Ei.portnerbändo, sondern auch die mit
I n seinem Gefolge eine Schar illusti« Gäste, «in
schen Volk i n dieser hoffnungslosen Lage ein
des
Deütschlandslieds unb des Horst-Wesse!-A<Ä 'l Lchiffsfracht, traditionell betriebene S p e k u «chwarm herrlich« Frauen. Aber — alte Bekannte. Und
Führer entstanden je!, den Gott uns direkt g^chenki
gingen ourch die 10W Kehlen. A n Stelle des eilM« i i n ^ I n den letzten Jahren ist mehrfach vom
der Herr Marquis sehnt sich nach neuen Abenteuern. Vr
habe. Man erlebe jetzt den Sturmichritt der naten Evnderkommissars 2andt.-AbZ. H u b e r s«
Ute versucht worden, i n diese Mißwirtschaft
nvisobeu Zeon8 uns
reiht seinen Rappen um und sprengt i n den Wald hin»
tionalsoZialistiMen Revolution, und erst die spatere
Nin NUck von öden aut sie
Oberlehrer W i r s c h i n g eindrinaliche Wort« . »Meisen Vorübergehend haben die Maßnah'
ein. Ein kleines, entzückendes Damenstiumpsband schim»
t
Geschichtsschreibung werde der Größe dieses Gedenn
Utrr, i n üer klitw KsntiinFLNF
Bedeutung des Tages für Volk und Vaterlan! M auch gewirkt und sind der Preisgestaltung
wert im Moos. Wie er es im Reiten aufbeben rüill,
schehens voll gerecht werden können. Der Sieg sei
stürzt er nnm Pierd, schlägt schwer auf und verliert die
sikdarbietungen zu lauschen. Schon einige Ieit vor Wunderbar^ Tag« seien es, die das deutsche V«1 gute gekommen. Jetzt hat die R e g i e r u n g
«riungen. aber er müsse auch behauptet werden,
Kuffhauserbund und der Offiziersbimd fest hinter Beginn des Platzkonzertes war der Marktplatz das durchlebe, und eiiizigartige AalgeMicke der V Anbetracht der kritischen Lage i n diese» Tagen
Besinnung. Tlundcn 'päter erwach! er im Lazarett ein«
und alle Deutschen müßten hier mittun. I n ReutKaserne. Noch ist alles verworren i nseinemKopf. A b «
lingen sei noch viel nachzuholen, und joden Tag dem Bolkskmizler stunden. Qrtsgruppenleiter Ober- Ziel vieler Menschen, vor allem der Iugelit» gewesen. schichte. Die letzten 44"Jahre seien eine harte, vis »e verschärfte Bestimmungen erlassen, um
t o d u k t i o n u n d M a r k t e i n e r Regu»
den Regimcntsar> kann er »erstehen: der gibt seinem
müsse sich jeder den Satz vorlogen: Was kann ich lehrer F i e c h t n e r feierte in schwungvollen Worten Al« dann die ersten Marschklänge ertönten, wuchs die
die
große
Stunde,
Aus
den
kleinsten
Anfängen
herl i u n g zu unterwerfen.
Lehen nur noch wenige 3mnden. Und oh d « hohe Pa»
Menschenmenge ganz gewaltig an, so daß der Marktheute wieder für mein Vaterland tun.« Zlur 5o
tienl vielleicht einen Wunsch, «inen lctzlen. bednuelUcher»
io'nn« TeuiWaiü! wieder frei worden. Weg gehöre aus sei der Kanzler als ein Sohn des Volkes von platz bald dicht bevölkert war. An Zen festlich mit
weise, äußern würde'> Marlluis de Pontignac macht«
Or Hybridewoi
jeglicher Standes, und Klassondünkel, und es müsse Erfolg zu Erfolg geschritten, und nun habe ihn das
vor seinem Tod« ein ÜiedKen baren: «ein LiellingÄied,
sein ww Schiller sagt: W i r wollen sein ein einig deutsche Volk zu feinem ersten Führer bestimmt.
Von
F
r
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S
p
r
i
n
g
e
r
,
21 Salutschüsse beschlossen diesen feierlichen Molgendas ihm seine Mberc Freundin, die Mchl:Z2ll des
Volk von Brüdern...
nkt. —
Deufelsreba
send
Hybrida,
Montmartre,
ost vorgesungen l M . Woher diele Frau m
Die Rede klang aus i n einem dreifachen Sieg,
Alles in allem darf gesagt werden, daß Reut«
O-Heilstifier überall,
aller Eile holen? Da schickt der Zufall em kleines, be»
Hell auf Reichspräsident von Hiudenburg und liugm gestern einen selten schönen Tag «rlehte, wür»
kä ä i » ? r i «
ClWrai selbscht den sÜaßa Frieda
zauberndes Ding in die Kasein«: Iulieue. die FlNeu'e
Reichskanzler M o l f Hitler. Anschließend sang dis dig dem großen Kanzler, würdig dem hohen sozialen
n LarMV im I
!: nnä
Nudmt von
En
den:
liaha
Landtagssaal.
der Kaiserin, lommi, ihr Eliumvfdand bolrn. Der Re<
Menge stohend das DWtWandlied.
,Icn»unn öis
äor Vrieu
Wollen seiner nationalen Bewegung, würdig seiner
gimenisarzt will erst nicht viel hören. M M das M 5 ^ !
Später nahm Ortsgruppenleiler Qberl. Fiecht« tremn Gefolgschaft, die an ihrem Führer mit einer
! ^!ch net gnuiig, daß er die «Säufer
in die Krankenstube und befiehlt' ..3mg' ihm »ein
Die französisch?, Geschichtsschreibung hat vor denen LieblingMcd!"
l Domm ond doll und närrisch macht,
ner in Vertretung des dienstlich verhinderten Sladt« Glaubensstarke hangt, die ehrlich zu «wundern ist.
Und das Mädel sing! eben 'h? Liebder übrigen Länder etwas sehr Nettes voraus:sieAer» lingsUed. e»ne neue Melodie. Am nächsten Morgen M
s Vrengt 'r au die MmschtergoiWe
Vorstandes das Wort, um für die Stimmung und die
zeichnet neben den histurisch'intotefsanten Vorgiingen auch der Marquis gesund. Das Mädel ist lang» iibri alle
" en oine GhraschlaHt.
Begeisterung zu danken, die die Ilchd'rerschnft zu
die hiswiW'UninieressllntLN Geschehnisse. M a n findet Berge, aber die Melodie blieh Hm haile« Wer d!e
diesem Tage mitgebracht, habe. Die Nationalsozialisten
Der Auftakt der offiziellen FeierlichkMn war der
2, wie gern no ward' i wünscha,
naiMch >«ben den heldisch>paiiiotischen Taten der Vro» Sängerin nun. Weiß t«m Menich. 5 ' " Klimlou^.nmer
hallen eine« harten Kampf um ihr liebes RcuMngcn Altlerjugend gnuidmet. Um 3 Uhr marschierte ein
Daß der Echiroir bal enda dai,
Ken des Landes auch ihre lmtzeldischen Erlebnisse mk hängt ein Bild der Kaiserin EuZenie. Nursielann die
kämpfen müsseu. Redner erinnerte cm di« große stattlicher 2ug Hitterzmigen in brawien mü» weißen
2iniZkoit bei Recht' ond Lenk«
pedantischer Genauigkeit registriert.- Sagen wir.«» ein» gehoimniLuoll« Tllngerin gewesen fein? Nach em langen,
Hitleroersammtmig i n Reutlingen und stellte fest, Hemden auf den Marktplatz auf, um auf dom Platz
u«wal da sich zoiga dat.
facher: auch die pikanten Abenteuer der Ritter ohne abenteuerreichen Odyssee merkt dann der Maiams leinen
daß die Unfreiheit des Einzelnen ihren Kampf be- vor dem Rathaus Ausstellung zu nehmen. Flotte
Furcht und Tadel wurden der Nachwelt überliefert.
hindert habe. Jetzt ab« fei der Sieg erfochten und Anneemarsche leiteten die Feier, zu der sich auch das
Daß sm ganza Schwabalaiidle
Irrtum. Und die nette, kleine Tänzerin aus der Kran»
es sei ein Tag der Freude und Erhebung, ein A<t erwachsene PudNllum eillgefunden hatte, «ili. So«
Es war auch eine galant«-, an Pikantuien und anum- lenstube ist denn auch schließlich Zar nicht nbgcneißl. den,
"<iz nwi von dein Fromdleng staht,
dee, Gehens und Echenkens. der 44. Geburtstag des dann richtete ein Führer der HiNersuaMd durch den
lösen Abenteuern leichy Zeit, damals um die Mitte des Herrn Marquis de Pontignac zum Trnual«t zu folgen,
Dud jedes iieue Wengertsg'wändle
Reichskaliglers und Führers. Das sei der National. Rundflnik, übertragen dmch Radio-Heß. begetsterte
19. Jahrhunderts in Frankreich' Die Kavalier« d«, Hos» denn nur ihr Herr Gemahl darf das vetlorene Strumpf'
Vloß no edle Sorta hat.
sozinIiAnuZ, drr nur dw Not und die Sorge be» Worte an die Jugend. Er schilderte das Leben, insund Landadels hatten Wirklich nichts. NesseteZ Zu tun, band wieder dort befestigen, wohin es van Recht« wegen
Trallenger unÄ Riaslonz — trenkat!
kömufeu wolle. Er danke allen Spendern aufs herz besondere die Jugend Hitlers, und mahnt« die Jim»
als ihren schönen Zeitgenossinnen noch schönere Feste zu gehört.
Leut a Leut! N y r söhnt euch aus.
lichite. Für <M0 Mark Sachwerte seien zu uerschen gen, den Führer zum Vorbild zu nehmen md ihm
gehen, ihren, Launen zu huldigen und um ihre Gunst
^ " ' Hor.^ an Herza Uahlich senkat —
km gewesen mid dazu eine Barsumme von 3000 nachzueifern. Volk und Vaterland zu liebeii. Alch
Wirft man einen heimlichen Blick in dieal:eChrom!
zu werben. Tausend und aber tausend kleine Erlebnisse
V'hassigkütt ischt drauß.
Mark. Alle müßten werden Nationalsozialisten der eine Führen» des Bundes deutscher Mädcheu sprach
ihrer Zerren bezeugen die alten, .veigilbten Familien- deZ Hauses Pontignac, Zo findet man noch ein winziges,
Tat. die in ihrer höchsten Form dem großen Führer abschließend noch einige Worte über die große Be->
chionllen jener Zeit. Liest man sie heute, entlocken: sie ab« umso pikanteres Detail zu diesem TeschWchen: daß
da — ischt ein Landlü wieder.
Äduff Hitler zu verdanken sei. Deshalb: Seid einig, deutunF. die Hitler für alle habe, wie er der Führer
einem ein" schelmW-zaubettzafies Lächeln. M e r man nämlich der Herr Marquis damals im Walde nicht nur
nrer letAen ztüßen. ssuwcnen i'outUniwU» M
.Nichküit and Luscht «itd Froid.
sei, dem man in guter Zuversicht folgen dürfe.
einig, «mig!
findet nur ein Wo'nchen für den seltsamen Reiz dies«! das Strumpfband liegen sah. sondern auch dessen reiz»
trenkt
bgim
Klang
der
Lieder:
Sturmbannführer K. Schumacherbeendetedas
»Mo Besitzerin, die sich in den warmen Strahlen der
Lektüre: scharmant, schannänt'...
, i n äer
Ein von Buben und Mädchen gebildeter genüschier
Huat M i M ^ l slle Zaitl.
vaterländische Progranun mit einem dreifachen Sieg» Chor sang zum Schluß der Feier ein jugendftohes
Heil auf den großen Führer und Reichskanzler Adolf Lied.
Blütenstand durch Frost
schwer geschädigt
ZU Ehren des
44. Geburtstags
des Reichskanzlers
Wer
Maxchens erster Schulbesuch
,!
-
Voeanmewungen
zum
Glückwünsche
zu Hitlers Geburtstag
HU«.
«/-»
! ^ '>
blüh'n und seifen
OOMMUeMl-OMMaMeieminReMW
Die goldschimmernoe Orange, Symbol der
ssiuchtbart«!
uchtbart«'! und
und im
im-realen
realen Sinne
Sinne eine
eine GGool ldd»uelle S
S p a n i e n s , hat
h sich
sich iin eine
i lastende
lstd
Zolgo für das Land verwandelt. I n 'den Ausiuhlhäfen stockt der Abtransport. Die dort zu
Argen gehäuften Früchte und die noch, vor allem
iss. Gebiet von Murcia, an den Bäumen hangen,
lden Zum großen Teile dem Verderben an-
« m llttschtt Schueltaz
Heu't Hot dr Lehrer, dr Herr Lander,
Sei' jluige War 's airfchttnol beianander,
Sechs Vnebe sinds und Madie' zeah,
Dr Jahrgang Hots halt u'gleich gea.
D i Lehrer Hots in d' Bank nei'gsetzt,
Hot lieb mit deane Kinder gschwatzt,
'r zoigt en Vildle', verzählt Gschichtle';
Dees Heit'rcts auf, die ernste Gsichtlb';
Und z'ielschte hol 'r d' Geig rausglongt
Und niie-n-r do so leif' «'fangt,
Do hent se gstiahlt. und schließlich gar.
Da singr de ganz Rekruteschar.
Jetzt ^oht 'r s' hoim; moi, die hent glacht;
Bloß einer Hot a Gsicht na'gmacht.
Deam macht dees Zuigs halt gar koin Spaß.
Dear Vua Hot 's Zoimwaih noch dr Gass',
Und jetzet, aih ma' furtgauh will
— 's ischt schau' zum ^iete mäuZlesstill —
Do schreit 'r naus, dear gstumpet Hans:
„Du, L e h r e r , isch net b a l d ' V a k a n z ? "
Die an der Abteilung für kath. Kirchenmusik der
Wüitt. Hochschule für Musil im März ds. I < abgehaltene Prüfung für akademisch gebildet« Organisten und
Bart. Märchen nahm seine Mütze ab und sagte be- Chorleiter haben mit Erfolg bestanden u. a.: Alfred
scheiden: „Guten Morgen, Herr Schullehrer."
K ü h l e n t h a l von Ennabeuren DA. Münfingen. Z n den Gangen herrschte ein Gewnge von plappernden Wndern, auf die einzelne Erwachsene f l ü Dltnsinachlichten.
sternd einfprachen. Ma'lchens Klasse w a r beinahe
Obeiregieiungsiüt H i m m e l , Kanzleidireltoi im
besetzt. A l s er unter den künftigen Klassengefährten
Innenministerium wurde zum Minisiertalrat 'in die»
auch kleine Mädchen bemerkte, trat er mit entschlosfem Ministerium ernannt.
senem Gesicht auf seine Mittter zu: „Schick die M ä I m Bereich des Landesfinanzamtö Stuttgart wurdels erst alle nach Hause. Ntutti, ich mag sie alle
den
versetzt:
nicht leiden."
Oberzollinspektor Bertsch beim tzauptzollamt StuttDie Lehrerin wies ihm einen Platz, zwischen zwei
gart als Zollamtmomn nach Friedrichsyüfen:
Knaben an, da meinte er: „Alle zu Hause haben
Bezirlszollkomnnssar (Lt) Fr. B r a u n in Emünd al?
gesagt, daß ich einen Lehrer haben sollte, geh du
Veziitszallkommissar (St) I nach N u t t M i n
lieber wieder weg." Da das Fräulein aber in freundObersteuersetretär
D r e i l i c h bei dem Finanzamt
licher Bestimmtheit zu ihm sprach, "beschloß er. artig
Stuttgart-Nord
an das Finanzamt WaldenHurg.
zu sein.
Landesfinanzamt Breslau;
Die Klassentür hatte sich inzwischen vor den
Müttern und Tanten geschlufsen. Ein paar Kinder Obeisteuersekretar I a c k i s H b e i dem Finanzamt 2eutkirch <!>n das ^nlan^ann Manen. Landesfinanzamt
begannen zu weinen, da meinte Märchen in Heller
Entrüstung: «Weint doch erst, wenn'ihr was mit Köln;
Auf Ansuchen in den dauernden Ruhestand »ersetzt:
dem Stock kriegt." I m Laufe dieser ersten Schulstunde versicherte Märchen mehrere Male seiner Leh- Tteuersetietni Tchrb'der bei dem Finanzamt Geis«
rerin, daß er das alles, was an die Wandtafel ge- lingen.
Dienfterltdlglmg««.
zeichnet wurde, bereits misse. „Ich komme bestimmt
Erledigt eine Oberlandesgerichisratstelle. Melde»
nicht wieder, wenn ich nichts dazulerne."
Als nach Schluß der Stunde sich die Klasse leerte, frist 8 Tage.
Die Bewerber um die Pfarrei I e s i n g e n , Del.
blieb Märchen allein auf seinem Platze sitzen, die
Hände brau' gefaltet. „Nun, mein Zungchen", fragte Kirchheim. haben sich binnen 3 Wochen beim Evcmg.
die Lehrerin, ".willst du nicht nach Hause Zehen?" Er Oberkirchenrat zu melden.
Die Bämeiber um die 2. Ttadtpfanftelle i n W a n»
sah sie mit treuherzigen Augen an und erklärte:
„Darf ich denn? Die zu Hause haben doch gesagt, gen, Tel. Cannstlltt, Habensichbinnen 5 Wachen beim
Evnng. Oberkirchenrnt zu melde».
ich muß ein ganzes 3ahr in dieser Klasse sitzen."
?io Orangenproduktion ist immer mehr zu
MM G r u n d p f e i l e r
d e r spanischen
Z o l l s l u i i t s c h a f t geworden. Der Vzport der
— Das Festprogramm für die Feiern zu Ehren <
Apfelsine steht mengen- und wertmäßig an erster
des 44. Gehurtstages unseres Reichskanzlers Adolf!
Stelle der spanischen Ausfuhr und bedeutet mit
H i t l e r wickelte sich gestern unter recht großer An»
Mem Ertrage einen wichtigen Posten auf der
teilnähme
der
ganzen
Einwohnerschaft
cm
allen
Ein»
Wvseile der Handelsbilanz. Nun befindet man
8 Grad unter Null
Zelcmlässen wie vorgesehen ab. Die M a r k t p l a t z " plötzlich einer Gefahr gegenüber, die man seit
- - Die heutige zweite kalte Nacht, i n der das K u n d g e b u n g e n nachmittags und gegen Abend
^uumer Zeit herannahen sah. ahne ihr entThermometer auf 8 Er<ü> unter Null sank> hat den füllten jeweils den ganzen Platz, und die K o n luiechend entgegenzuwirken. Auch hier zeigt sich
Blüten 5er Pflaumen-, Fiühbirnen«. Kirsch- und z e r t v e r a n s t a l t u n g im LindachsM ließ keinen
l>» typischer Zug im Wesen des Spaniers, der
Avritosenbäume recht schnier zugesetzt. Schon ge- Stuhl unbesetzt. Die Hauptstraßen der Ewdt zierte
Une Vorsorge trifft, um rechtzeitig ein llebel
stern kimnto man an besonders ungeschützten Stol- reicher FlagZenschmuck in den Farben SchwarzZuwenden, sondern die Rettung vom Wunder
len Blütenzmeigo beobachten, die voll und ganz er- Weiß-Rot und der Hakenkreuz-Flagge, die Alif>°
Her van der Regierung erhofft. I n diesem Falle
Anguft Reiff.
froren sind. Di« heutige Nacht hat dann das I h r e marscho der S S und SA, der Hitlerjugend und der
lammt spate Einsicht, nachdem am 1. April die,
Stahlhelm- usw.- Verbände gaben ein recht bewegtes
noch dazu beigetragen «..^ >
-.^, < ,
englische Z v I I e r h o t z u n g i n Kraft trat,
ob des reichen Vlüwnansatzes bereits großen Hoff- und interessantes Straßenbild.
' i diese aber ein« Folge des Abkommens von
Während des ganzen gestrigen Tages wurde im
nungen hingegeben hat. mußte heute früh festt t a w a ist, lann man selbst r»vn den BemühSeit Neujahr hatten alle, die zu Märchens 3astellen, baß ein großer TeN dieser Hoffnungen, we- Lindachslllll ein schönes soziales Werk erfüllt. Die
ungen der spanischen Regierung keine Abhilfe milie gehörten, von der Nichtigkeit des ersten Schulnigstens was das Steinobst anbelangt, zu nichte ge- S a m m l u n g z u r H i t l e r - G e b u r t s t a g s galten, höchstens Erleichterungen i n den Ma- besuchs gesprochen. Die jungen Tanten hatten ihn
roorden ist. Die Sonne, die heute nun auf die an- spende ist, wie wir bereits gestem kurz feststellten,
»litäten. und um solche gehen schon seit Monaten lange vorher Mr das große Ereignis ausgerüstet, von
gefrorenen Blüten scheint, wird weiterhin die Ur- wider Erwarten reich ausgefallen, und die Leiter
' Verhandlungen. Die Ursachen der jetzt auftre- den lnmtcn Söckchen bis zu dem behäkelten Tafel»
sache bildeil, daß die Blüten vollends ganz „ver- derselben, Architekt K l o n k und Frau Dr. K e i m
ben E x p o r t k r i s e sind jedoch nicht allein liippchen. das so lustig aus dem neuen Schulränzel
brühen" und statt dem leuchtenden Meer duftender durften unter Mithilfe der Frauenschaft und sonstiger
Ottawa zu suchen, dessen Wirkungen längst herausschllukelte. Großmama und Mutti hatten seinen
Blüten wird bald ein rostbraunes und unansehn- Hilskfrafte den andrängenden Männern und Fraueu,
.; dem 1. April niemand zweifelhaft sein durf- kleinen Kopf mit lauter schönen Verhaltungsmaßdie mit Ausweisen des Arbeitsamts und des Beliches Aeberbleibsel zu sehen sein.
m. Sie, beruhen auch in einer Reihe anderer regeln vollgepfropft, so daß ihm beinahe das Lächeln
lUstände, auf die man gerade im Hinblick auf 'm Gesicht" festfror.
Als ein Glück darf es bezeichnet werden, daß ziikswohlfcchitsamts versehen waren, wirklich reiche
Ottawa und auf die allgemein geschwächte Kaufdieser Kälteeinbruch, der offenbar den vier Wochen Gaben mit nach Hause geben. A l i 1170 Leute wurden
est aller Abnehmerländer sein Augenmerk hätte
Dann nahte der Morgen des ersten Schulbesuchs.
später erst ihr Regiment antretenden Eisheiligen ohne Ansehen der Person und der politischen Einhlen müssen. Gewiß bedeuten die sinkende Kauf- Mutri erlebte beim Betreten von Märchens SchlafKonkurrenz machen will, den größten Teil der stellung — was wir ausdrücklich als einen besonders
schönen Zug der Veranstalter festhalten möchten —
est, die Koniingentierungspoliti! und die De- zimmer eine große Ueberraschung. dem! sie fand das
Kerncbstbäume noch nicht im blühenden Stadium
die Liebesgaben verabfolgt, die meistens in 5 Pfund
ihenbeschränkungen in den Abnehmerländern Bett ihres Iohnes leer. Durch die angelehnte Tür
antrifft. Die Blüten der Apfelbaume und eines Mehl. 2 Pfund Hülsenfrüchte, 1 Pfund Schweine— Der 1. April war den 13 WN Turnvereinen und Südamerika, aus Afrika weiden Turner nach
line Erschwerung. Hinzukommt die wachsende zum Kinderzimmer sah sie die Kieme Gestalt im
Teiles der späteren Birnbäume sind säst noch ganz schmalz. 1 Pfund Kokosfett, 1 Pfund Malzkaffee
im
Reiche und den Vereinen des Kreises Ausland Stuttgart kommen. Auch aus den abgetrennten
Konkurrenz der Orange aus P a l ä s t i n a und nieißen Schlaflliizug am Boden kauern. Davvr in
in schützende Knospenhüllen gekleidet, sodaß ihnen 1i/Z Pfund Käse, in Beigaben.wie Würste usw. beals der T a a . d e r V o r a n m e l d u n g für das Gebieten liegt eine große Anzahl Anmeldungen
S
i
z
i
l
i
e
n
und
außerdem
auf
dem
englischen
Reih'
und
Glied"
aufgestellt
seine
Lieblinge,
den
die Kälte nicht allzuviel anhaben kann.
standen. An Geldgaben fingen 30N0 Mark ein, die
linkt die aus S ü d a f r i k a . Aber alle diese Teddybär, den Hunsnmrst, den lederberockten Chauf- 15. Deutsche Turnfest in S t u t t g a r t aufgegeben vor. Ferner werden die, Eastuerbändo aus Hol-»
Trotz der fast unglaublichen Nachrichten aus dem Eachiverte sind mit 6000 Mark zu schätzen, so daß
iindernUe fallen nicht so ausschlaggebend ins feur und den schneidigen Pilot aus dem Zeppelin^ worden. Für die Veranstalter des großen Festes land, aus dem flämischen Belgien «nd » u - der
Oberland mrd SchwarZwald, wonach hier und dort W e r t e v o n 9 0 0 0 M a r k z u r V e r t e i l u n g
Mlcht wie die o r g a n i s a t o r i s c h e n M ä n - An sie hielt Malchin in halblauter Ttnnme folgende in Stuttgart ist dioier Tag ber ersten Anmeldungen Schweiz — die Eidgenossen werden mit Z l M bis
beträchtlicher Schneefall eingetreten ist. glauben kamen. Gewiß die schönste Seite dieses Tages,
el mit denen Produktion, Handel und Export Ansprache: „Lernen muß jeder was. Nun geht's i n von besonderer Bedeutung nicht nur deswegen, 6<M Mann erscheinen — stark vertreten fein,
mir uns der Hoffnung hingeben Zu dürfen, daß mit und so ganz im Sinne des Reichskanzlers gelegen.
die Echule. Da müßt ihr stillsitzen. Gespielt wird weil die ausgedehnten Anlagen auf dem Festplatz ebenso, nachdem die MiigliederzaH! des Krei,e2
steigendem Barometer dem unliebsamen Treiben An verschämte Arme sollen heute die einoMommcnen
Ausland der DT. auf 3?Wll angewachsen ist, dw
im
hellen müßte es möglich sein, die Absatzgebiete, nicht mehr." Bei den letzten Worten brach seine und die Kosten der Verwaltung und Werbung schon
Kleidungsstücke und nachträgliche Gaben zur Bei- Die
des AvrNs bald Einhalt getan wird.
Stammesgenassen aus Rumänien, Ungarn und aus
lange
Monate
vor
dem
Feste
das
Vorhandensein
Stimme,
cr.
warf
si
c
h
nieder
und
drückte
seine
Liebtt M die spanische Orange dank ihrer natürteilung gelangen, auch soll der Winternothilfe eine dien
der
Tschechoslowakei.
von
großen
Barmitteln
nötig
machen,
sondern
um
l Vorzüge erobert hatte, einigermaßen zu hal- linge fest ansich.„Und wenn ich erst groß bin, brauche
Spende zugeführt werden.
auch
'
s
chon
vor
dem
Feste
übersehen
Zu
können,
wel,
Van anderer Seite, wird zu dem Kälteeinbruch
ich
nicht
mehr
in
die
Schule,
dann
spielen
wir
wieder
.^ Hwar ist man i n den letzten Jahren vereinches Echo die Werbung der Feststadt unter den
Die Arbeitsgemeinschaft d e r R e u t l i n a e r M i - nns,
tlt mit gutem Erfolg dazu übergegangen, auf die zusammen."
geschrieben:
Turnern und Turnerinnen gefunden hat.
l i t ä r v e r e i n e gab ihrer Teilnahme am GeZeugung einer S t a n d a r d w a i e Wert zu
Der Himmel, der gestern abend noch bedeckt burtstag des
Beim Ankleiden hatte sein blasses Gesicht einen
des Reichskanzlers morgens um 8 Uhr
Wn'aber
das
Problem
beruht
gar
nicht
so
sehr
Es ist daher hocherfreuliO. festzustellen, daß der
Fahnen, geschmückten Häusern des Platzes waren tm
war, hat sich leider über Nacht in einer Weise auf- durch die Abfeuerung von Salutschüssen vom Garten
ernsten Ausdruck. Dann kam der feierlich» AugenAbends um 6 Uhr nersmnmeNe ich ° ° M «me
Fenster ebenfalls, zahlreich mit Lauschenden angezW ?. einer Hebung der noch nicht sehr weit gediehe- blick, als man aus dem Hause ging. Märchen schritt Eingang der Voranmeldungen über alles Erwarten
gehellt, die wir unter andern Umständen freudigst des Frankonenhauses aus kund. Die NSDAP, der
begrüßt
hätten. Diesmal hat uns dieso
diese WeiidunZ
b
ü ß t hätten
Weisung Stahlhelm und die Verbindung „Frankonia" war hundertköpfige Menschenmenge auf dem MarklMtz und immer neue I ahörer ströniten von den A üi VeredlunZswirtschÄst. als vielmehr i n einer ehrbar zwischen der Mutti und der Großmama, die groß gewesen ist. ^.n Stuttgart liegen bereits
großen Schaden gebracht. Das Thermometer sank dabei mit vertreten. Bankdirektor W i e H H e r be- um den eindrucksvoll mrd erhebend vom v l a d t . gcuigssttllßen herbei. Weitcnls den grüßten A"»«' 'llämvfllna, der Regellosigkeit, mit der die Ware zu dem Ereignis vom Lande in die Stadt gekom- 99 0Ull M e l d u n g e n aus allen Turnkreifen
F d:n Mark! gelangt. Die Exporteure kaufen men war. Dio Tanten folgten plappernd mit ge> rar. für die ,chon die (Felder einbezahlt lind. 3 a s
an dem Konzert nahm die Jugend; auch die
noch tiefer als in der vorigen Nacht. Es zeigte tonte in einer Aussprache, daß der Stahlhelm, der Orchester vorgetragenen Marschwegen und
— I m Namen der Wiirtt. Tiaalsreglerung hat
« Frucht am Baum und kümmern sich meist we- heimnisvullen Zuckertüteii. Zuletzt kam Lina mit dem sind rund 30 l M mehr, als im Jahre 1328 für das
formierten Gruppen der SÄ, S S und des «3
8 G r a d Kä^lte^ Einen solchen Ansturm können
Staatspräsident
M u r r cm dm Reichskanzler Adolf
^e: um die Qualität als um die Quantität, die Einholnetz. verdrießlich und gedankenschioer. Sie Kölner Turnfest bis zu dem gleichen Meldetag abHelms waren Fahlreich vertretoii.
natürlich die entfalteten Blüten der. Aprikosen,
H
i
t
l
e
r
folgendes
Gliickwunschtelegrarmn abgehen
Kirschen, Pflaumen, Birnen,' Zwetschgen nicht
'Älas> Beend'MiL der musikalisHm DarbzetunW Mi Verfrachtung bringen. Sa geschah es z. N. war die/einzige, die aus. persönlichen Gründen über. gegeben, waren. Es ist anzunehmen, daß sich- die lassen:
standhalten. Was gestern von ihnen verschon!
durch dllV. Bläut/. Orchester nach einstiindjger:. 3W> " vorletzten Campagne. daß vom F r o s t be- Märchens Schulbesuch Trauer empfand. Denn wie Zahl 90 l M noch um das Gleiche Abimehren wird.
e Früchte massenweise auf den Auslands« konnte man es künftig wagen, ohne den kleinen Man rechnet damit, daß in der^ letzten Juli-Woche
„Dem Reichskanzler und Mhrer Adolf H
Web,, ist heute nacht vollends zugrundegeganaen.
des Konzerts wurde, ein von der Firma. HadtL-W
—>a er'chienen. worauf diese mit entsprechen- Begleiter vor den hübscnen Auslagen stehenzubleiben? also ungefähr 20U VW Turner und Turnerinnen entbieten Württembergs Volk und Regierung Zum
I n den H ö h e n l a g e n dürfte es besser sein. Weaufgestellter Großlautsprecher Hur äedertraZung
nigstens hat man gestern- bedachten können, daß
..StiMd«<.der Nation" in. Tätigkeit gesetzt und . « P:e:sMizen und Mißtrauen gegen die Qua- Bisher hatte man sein spates Hennkummen nun den mit Festlarten nach Stuttgart kommen. Ungefähr 4l. Geburtstag i n Dankbarkeit und Ehrerlne^mF
Ll der fpanischen Orangen überhaupt reagier- morgendlichen Besorgungen einfach damit entschul' ebenso viele Turner und Festbesucher werden sich aufrichtigste Glückwünsche. Möge die Vorseheng dem
i n hoher gclMnen Stadtteilen z. V. das „FrauenspMnt-.-lauschte man den inieiessay^n VurträW
n. I n d i e s e m I a H r e ist eine Ernte von digen können, daß Märchen die Schuld habe, der von Tageskarten lösen, so daß i n den letzten Festtagen Führer di> Kraft Zur Durchführung und VolleydWZ
Herz" sich'wieder erhalte, während es m den MulAllerdings lichteten sich bald die Reihen, da nwi!
Mloidentlicher
Ergiebigkeit inid Güte zu Aer« den Schaufenstern nicht habe fort wollen.
etwa 40N0U0 Menschen in Stuttgart sein »erden, des großen nationalen Aufbauwerkes schenken zmW
den und Niederungen den Kältetod erlitt. Mög!
die meisten der Zuhörer die Uöbertraaung am ei
Hnen. llnd schon bald setzte ein solche wilder
was etwa der Einwohnerzahl der Feftftadt ent- Segen von Volk und Vaterland."
wenigstens das Epaiobst und möge vor allem, auch/
Herdmitanhörteii.
Der hohe rote Backsteinbau der Schule kam in spricht.
" planloser Abtransport ein. daß die an sich
der Wein vor einem ähnlichen Schicksal bewahrt'
Auch der K u l t - u n d Z u s t i z u t T n i s t e r hat
- Lange vor 8 Rh: abends füllt« sich der Linw
Dächten Auslandsmärkte M i nicht in der Sicht. Märchen atmete tief und löste seine Hände aus
bleiben!
saal bis auf den letzten Platz. Die Bühne « 2» waren, die Abladungen aufzunehmen, der von M"utti und Großmama. 3m Torbogen stand
Erfreulich ist. daß auch aus dem A u s l a n d « ein Glückmunschielegranim an den Reichskanzler geunter, der Leitung von Dekorateur H e y n e : ^ i l l i o n e n u e r l u st e waren unausbleiblich, «in Mann in einer grünen Mütze und mit langem viele Anmeldungen eingelaufen sind. Aus Nard« sandt.
14 Stunden Tageslänge
prächtig, herausgeschmückt. E i n großes VilÄ v«, lan hat aus diesen Erfahrungen, keine Lehren
--- Die Tonne hat ihren Tageslauf seit dem
Adolf Hitler prangte inmitten eines Waldes m Men. Nach einer kurzen Pause setzte eine neue
3. April von 13 Stunden a u f 1 4 S t u n d e n i n
Der neue Ufa-Tonsilm der Pammer-Produktion «Ich Iullsonne badete. Wobei sie der Dienste des StrumpfBlumen und Immergrün. Die EtadtHaPelle füll Wrflutung mit noch weit schlimmeren Folgen
der Weise erhöht, daß die Vormittagsverlängerung
un5 die Kaiserin", den Friedrich Holländer inszeniert bändchens nicht allzusehr bedurfte, und woraus sich auch
das Podium mld unter der Leitung ihres M B « 3o treffen i n dem Augenblick, da England
um 1V Minuten größer ist als die» Abendgunahm«.
hat. holi seine Geschichte gleich aus zwei solchen dicken, einem oberflächlichen Leser der schwere Sturz des pasMeisters Hugo K a y s e r botsieein FestlonM Zoll auf den Doppelzentner um 3 Shilling
W i r freuen uns über diese stetige Steigerung der
, sin Film au«
alten Wälzern: aus d ^ Ehranik derer von Pontignac, sionierten Reiters leichter erklärt: der Herr Marqu-H
das die Herzen erhob und mitriß in die Stimmu» !ence erhöhte und Frankreich eine Neubelastung
Licht- und Wärmekiüfte, von denen wir hoffen und
dem berühmten Casanova des Hofstaats d u Kaiserin hatte es — sehr eilig . . .
von
N»Ipr05,
irntSroLeiu
ürtolg
in
allsn
hinein, der dieser Abend in allen seinen Ein;
18 Franken ankündigt, in Valencia MeldunOb nun diese Auslegung des seltsamen Unglücksfalles
wünschen, daß sie die feindseligen Wintern'cWe
Eugenl'c und nus der Geschichte des nicht minider beheiten. untergeordnet w a i : Die Marschweilen, al! !n ein. wonach i n H a m b u r g über 2LN llM
rühmten Musikers Jacques Offenbach. Beiden ist diedie richtige ist, oder üb der Film die wahre Begehenmehr und mehr zurückdrängen und möglichst bald
und neue, schmetterten n u r so in-den Saal, m Wen Orangen aufgestapelt sind. Die Dampfer
in
IlonU.
Freude an allem Schönen, Heiteren und Lebensnahen ge- tzeit erzählt, sei dahingestellt. Wie es j a überhaupt dem
völlig überwinden.
laitschender Beifall dankte jeweils dem ViaWen zehn bis Zwölf Tage warten, bis überhaupt
meinsam: der eine ist ein chenalereskkr Genieß», der Leser und KinoZesucher in gleichem Maße überlassen
orchester f ü r . seine hohen nmsikaliMn DaB. ' Kai zur Ausladung frei wird. Die Schuld an
andere
ein übersprudelnder, faszinierend spöttelnder bleibt, derartige „Geschichtchen" zu glauben oder, nicht.
nuten
tunken.
'
'
en
Zuständen
trägt,
wie
die
spanische
Regievon
Auf jeden Fall aber wird man ein Wörichen nicht entSpender.
Der. Einmarsch der S T . und SA. w « derjem g erklärt, nicht nur der ungestüme K o n ^
leicht auch wohlverdiente Leidensschule gewesen.
behren:
Scharmant, scharmant . . .
der
Führer
wurde
von
der
Festuersammlung
si
Ä
. l r e n z k a m p f einiger den Handel liehe«,
. . . Reitet da eines Tages der Marquis aus die Jagd.
Dem Himmel sei aber zu danken, daß dem deutend entg^engenommen. Die gemeinsamen Vesii« linden Ei.portnerbändo, sondern auch die mit
I n seinem Gefolge eine Schar illusti« Gäste, «in
schen Volk i n dieser hoffnungslosen Lage ein
des
Deütschlandslieds unb des Horst-Wesse!-A<Ä 'l Lchiffsfracht, traditionell betriebene S p e k u «chwarm herrlich« Frauen. Aber — alte Bekannte. Und
Führer entstanden je!, den Gott uns direkt g^chenki
gingen ourch die 10W Kehlen. A n Stelle des eilM« i i n ^ I n den letzten Jahren ist mehrfach vom
der Herr Marquis sehnt sich nach neuen Abenteuern. Vr
habe. Man erlebe jetzt den Sturmichritt der naten Evnderkommissars 2andt.-AbZ. H u b e r s«
Ute versucht worden, i n diese Mißwirtschaft
nvisobeu Zeon8 uns
reiht seinen Rappen um und sprengt i n den Wald hin»
tionalsoZialistiMen Revolution, und erst die spatere
Nin NUck von öden aut sie
Oberlehrer W i r s c h i n g eindrinaliche Wort« . »Meisen Vorübergehend haben die Maßnah'
ein. Ein kleines, entzückendes Damenstiumpsband schim»
t
Geschichtsschreibung werde der Größe dieses Gedenn
Utrr, i n üer klitw KsntiinFLNF
Bedeutung des Tages für Volk und Vaterlan! M auch gewirkt und sind der Preisgestaltung
wert im Moos. Wie er es im Reiten aufbeben rüill,
schehens voll gerecht werden können. Der Sieg sei
stürzt er nnm Pierd, schlägt schwer auf und verliert die
sikdarbietungen zu lauschen. Schon einige Ieit vor Wunderbar^ Tag« seien es, die das deutsche V«1 gute gekommen. Jetzt hat die R e g i e r u n g
«riungen. aber er müsse auch behauptet werden,
Kuffhauserbund und der Offiziersbimd fest hinter Beginn des Platzkonzertes war der Marktplatz das durchlebe, und eiiizigartige AalgeMicke der V Anbetracht der kritischen Lage i n diese» Tagen
Besinnung. Tlundcn 'päter erwach! er im Lazarett ein«
und alle Deutschen müßten hier mittun. I n ReutKaserne. Noch ist alles verworren i nseinemKopf. A b «
lingen sei noch viel nachzuholen, und joden Tag dem Bolkskmizler stunden. Qrtsgruppenleiter Ober- Ziel vieler Menschen, vor allem der Iugelit» gewesen. schichte. Die letzten 44"Jahre seien eine harte, vis »e verschärfte Bestimmungen erlassen, um
t o d u k t i o n u n d M a r k t e i n e r Regu»
den Regimcntsar> kann er »erstehen: der gibt seinem
müsse sich jeder den Satz vorlogen: Was kann ich lehrer F i e c h t n e r feierte in schwungvollen Worten Al« dann die ersten Marschklänge ertönten, wuchs die
die
große
Stunde,
Aus
den
kleinsten
Anfängen
herl i u n g zu unterwerfen.
Lehen nur noch wenige 3mnden. Und oh d « hohe Pa»
Menschenmenge ganz gewaltig an, so daß der Marktheute wieder für mein Vaterland tun.« Zlur 5o
tienl vielleicht einen Wunsch, «inen lctzlen. bednuelUcher»
io'nn« TeuiWaiü! wieder frei worden. Weg gehöre aus sei der Kanzler als ein Sohn des Volkes von platz bald dicht bevölkert war. An Zen festlich mit
weise, äußern würde'> Marlluis de Pontignac macht«
Or Hybridewoi
jeglicher Standes, und Klassondünkel, und es müsse Erfolg zu Erfolg geschritten, und nun habe ihn das
vor seinem Tod« ein ÜiedKen baren: «ein LiellingÄied,
sein ww Schiller sagt: W i r wollen sein ein einig deutsche Volk zu feinem ersten Führer bestimmt.
Von
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21 Salutschüsse beschlossen diesen feierlichen Molgendas ihm seine Mberc Freundin, die Mchl:Z2ll des
Volk von Brüdern...
nkt. —
Deufelsreba
send
Hybrida,
Montmartre,
ost vorgesungen l M . Woher diele Frau m
Die Rede klang aus i n einem dreifachen Sieg,
Alles in allem darf gesagt werden, daß Reut«
O-Heilstifier überall,
aller Eile holen? Da schickt der Zufall em kleines, be»
Hell auf Reichspräsident von Hiudenburg und liugm gestern einen selten schönen Tag «rlehte, wür»
kä ä i » ? r i «
ClWrai selbscht den sÜaßa Frieda
zauberndes Ding in die Kasein«: Iulieue. die FlNeu'e
Reichskanzler M o l f Hitler. Anschließend sang dis dig dem großen Kanzler, würdig dem hohen sozialen
n LarMV im I
!: nnä
Nudmt von
En
den:
liaha
Landtagssaal.
der Kaiserin, lommi, ihr Eliumvfdand bolrn. Der Re<
Menge stohend das DWtWandlied.
,Icn»unn öis
äor Vrieu
Wollen seiner nationalen Bewegung, würdig seiner
gimenisarzt will erst nicht viel hören. M M das M 5 ^ !
Später nahm Ortsgruppenleiler Qberl. Fiecht« tremn Gefolgschaft, die an ihrem Führer mit einer
! ^!ch net gnuiig, daß er die «Säufer
in die Krankenstube und befiehlt' ..3mg' ihm »ein
Die französisch?, Geschichtsschreibung hat vor denen LieblingMcd!"
l Domm ond doll und närrisch macht,
ner in Vertretung des dienstlich verhinderten Sladt« Glaubensstarke hangt, die ehrlich zu «wundern ist.
Und das Mädel sing! eben 'h? Liebder übrigen Länder etwas sehr Nettes voraus:sieAer» lingsUed. e»ne neue Melodie. Am nächsten Morgen M
s Vrengt 'r au die MmschtergoiWe
Vorstandes das Wort, um für die Stimmung und die
zeichnet neben den histurisch'intotefsanten Vorgiingen auch der Marquis gesund. Das Mädel ist lang» iibri alle
" en oine GhraschlaHt.
Begeisterung zu danken, die die Ilchd'rerschnft zu
die hiswiW'UninieressllntLN Geschehnisse. M a n findet Berge, aber die Melodie blieh Hm haile« Wer d!e
diesem Tage mitgebracht, habe. Die Nationalsozialisten
Der Auftakt der offiziellen FeierlichkMn war der
2, wie gern no ward' i wünscha,
naiMch >«ben den heldisch>paiiiotischen Taten der Vro» Sängerin nun. Weiß t«m Menich. 5 ' " Klimlou^.nmer
hallen eine« harten Kampf um ihr liebes RcuMngcn Altlerjugend gnuidmet. Um 3 Uhr marschierte ein
Daß der Echiroir bal enda dai,
Ken des Landes auch ihre lmtzeldischen Erlebnisse mk hängt ein Bild der Kaiserin EuZenie. Nursielann die
kämpfen müsseu. Redner erinnerte cm di« große stattlicher 2ug Hitterzmigen in brawien mü» weißen
2iniZkoit bei Recht' ond Lenk«
pedantischer Genauigkeit registriert.- Sagen wir.«» ein» gehoimniLuoll« Tllngerin gewesen fein? Nach em langen,
Hitleroersammtmig i n Reutlingen und stellte fest, Hemden auf den Marktplatz auf, um auf dom Platz
u«wal da sich zoiga dat.
facher: auch die pikanten Abenteuer der Ritter ohne abenteuerreichen Odyssee merkt dann der Maiams leinen
daß die Unfreiheit des Einzelnen ihren Kampf be- vor dem Rathaus Ausstellung zu nehmen. Flotte
Furcht und Tadel wurden der Nachwelt überliefert.
hindert habe. Jetzt ab« fei der Sieg erfochten und Anneemarsche leiteten die Feier, zu der sich auch das
Daß sm ganza Schwabalaiidle
Irrtum. Und die nette, kleine Tänzerin aus der Kran»
es sei ein Tag der Freude und Erhebung, ein A<t erwachsene PudNllum eillgefunden hatte, «ili. So«
Es war auch eine galant«-, an Pikantuien und anum- lenstube ist denn auch schließlich Zar nicht nbgcneißl. den,
"<iz nwi von dein Fromdleng staht,
dee, Gehens und Echenkens. der 44. Geburtstag des dann richtete ein Führer der HiNersuaMd durch den
lösen Abenteuern leichy Zeit, damals um die Mitte des Herrn Marquis de Pontignac zum Trnual«t zu folgen,
Dud jedes iieue Wengertsg'wändle
Reichskaliglers und Führers. Das sei der National. Rundflnik, übertragen dmch Radio-Heß. begetsterte
19. Jahrhunderts in Frankreich' Die Kavalier« d«, Hos» denn nur ihr Herr Gemahl darf das vetlorene Strumpf'
Vloß no edle Sorta hat.
sozinIiAnuZ, drr nur dw Not und die Sorge be» Worte an die Jugend. Er schilderte das Leben, insund Landadels hatten Wirklich nichts. NesseteZ Zu tun, band wieder dort befestigen, wohin es van Recht« wegen
Trallenger unÄ Riaslonz — trenkat!
kömufeu wolle. Er danke allen Spendern aufs herz besondere die Jugend Hitlers, und mahnt« die Jim»
als ihren schönen Zeitgenossinnen noch schönere Feste zu gehört.
Leut a Leut! N y r söhnt euch aus.
lichite. Für <M0 Mark Sachwerte seien zu uerschen gen, den Führer zum Vorbild zu nehmen md ihm
gehen, ihren, Launen zu huldigen und um ihre Gunst
^ " ' Hor.^ an Herza Uahlich senkat —
km gewesen mid dazu eine Barsumme von 3000 nachzueifern. Volk und Vaterland zu liebeii. Alch
Wirft man einen heimlichen Blick in dieal:eChrom!
zu werben. Tausend und aber tausend kleine Erlebnisse
V'hassigkütt ischt drauß.
Mark. Alle müßten werden Nationalsozialisten der eine Führen» des Bundes deutscher Mädcheu sprach
ihrer Zerren bezeugen die alten, .veigilbten Familien- deZ Hauses Pontignac, Zo findet man noch ein winziges,
Tat. die in ihrer höchsten Form dem großen Führer abschließend noch einige Worte über die große Be->
chionllen jener Zeit. Liest man sie heute, entlocken: sie ab« umso pikanteres Detail zu diesem TeschWchen: daß
da — ischt ein Landlü wieder.
Äduff Hitler zu verdanken sei. Deshalb: Seid einig, deutunF. die Hitler für alle habe, wie er der Führer
einem ein" schelmW-zaubettzafies Lächeln. M e r man nämlich der Herr Marquis damals im Walde nicht nur
nrer letAen ztüßen. ssuwcnen i'outUniwU» M
.Nichküit and Luscht «itd Froid.
sei, dem man in guter Zuversicht folgen dürfe.
einig, «mig!
findet nur ein Wo'nchen für den seltsamen Reiz dies«! das Strumpfband liegen sah. sondern auch dessen reiz»
trenkt
bgim
Klang
der
Lieder:
Sturmbannführer K. Schumacherbeendetedas
»Mo Besitzerin, die sich in den warmen Strahlen der
Lektüre: scharmant, schannänt'...
, i n äer
Ein von Buben und Mädchen gebildeter genüschier
Huat M i M ^ l slle Zaitl.
vaterländische Progranun mit einem dreifachen Sieg» Chor sang zum Schluß der Feier ein jugendftohes
Heil auf den großen Führer und Reichskanzler Adolf Lied.
Blütenstand durch Frost
schwer geschädigt
ZU Ehren des
44. Geburtstags
des Reichskanzlers
Wer
Maxchens erster Schulbesuch
,!
-
Voeanmewungen
zum
Glückwünsche
zu Hitlers Geburtstag
HU«.
«/-»
»M«
MngMg^2^M«Mnn«2
Monaten »urdo -r ^,zu e w « G -» Whier Alüt IÜddeUtsHlllNd, . . . . . . . . . ^ ^ . . . . . ^_.
sllngnisstrafe ^.«.^ 3
« ^,.^.
statt. Dann sohlen die spoMchen Wtiikämpf« d u
a m t s t r a f « v o n 7 M o n a t e n veruvteUt.
folgschzften. wobei R«ullingtn in tlaler Uebeiley«
Uiach im Fußball schlug.
.
.
Vor dem ReutUnger
beimatlundliche Wanderfahrien
«.«5 6er
de«
den Angeiklagten zu der seinerzeMgen EMiiHelet zn»
geführt. Mit, diesem Brief ritt ei nachts kurz vor 18
Uhr bei d«m Mädchen vor, läutete Sturm, sp.rccch irgendwie geheimnisvoll vlm der Polizei und s«id«rte
das zu Tode erschrockene MNchen schließlich auf, ihm
bis zum anderen Tag einen neuen Mantel zu uersHllf»
fen, widrigenfalls sie sofort v e r h a f t e t weiden
AnZkkiVFve roar. an Fastnacht als FllstnachlS'
^it uisiZeln Tesicht. TchweistMasen am Spazier«
und W ^ I ulkigen Aufschrift auf dem Hut in MLM n non Wüuschaft Zu Wirtschaft gezogen und
dllHei mit der Zeit etwas reichlich Nlwhol konsumiert, sodatz ei zu allerlei Streichen aufgelegt war.
I n ein« W i t t M i f t l«m es dann mit einem alteren
Das uuu: denn dach ein wenig zu scharf ms Zeug
Borger aus Mä^erlingen in. Srreitereien, die anfäng- gefahren, denn di«z Wirlung dieser seiner Red«; war,
lich ^paßtzaüen Ebataltei trugen, spater aber in eine daß er wegen versucht« Erpressung angezeigt » « d e
zegeliechte blutige SchlägLiei ausarteten, in deren und sich nor dem Amtsgericht zu Verantworten hatte.
Verlauf der Angeklagte seinen Gegner durch Stock- Bei der Voruntersuchung stellte sich dann auch noch
Wäge über den Kopf gefährlich verletzte, um darauf heraus, daß die gutgläubige Freundin in früheren ToReißaus zu. nehmen.
gen dem Angeklagten ein Darlehen von 20 R M . gegeI n der Verhandlung verlachte nun der Angeklagte ben hatte, und zroa.r auf Erund der Lüge des Angedie Suche so tzin-udrehen, als ob er erst, nachdem der klagten, er sei bei einem hiesigen Verlag angestellt
doppelt so alle Verletzt» auf ihnzugeschlagen.Habe, sich und nmdiene recht gut. sei augeMicklich nui in Geldzur Wehr gesetzt hätte. Die Zeugenaussagen ergaben verlegenheit. Das timny ja rwÄommen usw. I n
mit Rasiorseifen.
u. ä., ohne
jedoch ganz klar und eindeutig, daß Angeklagter der Wiikllchkeii hausierte
hausierte e-l
et m
si
Angreifer war und bei dem Zuschlagen in ganz bruta- dabei enorme Geschäfte Zu machen.
l e l Welse voiFögangen ist. Has Gericht erlannie auf er wissen, daß sein Verdienst nie dazu »ausreichen
« < «
gepumpten
d
pte Vot-ag
Betra »leder Z u ^ u b e M
«ne G e l d s t r a f e n u n 3l) R M . b M . 8 Tage Ge-, würde den
sängnis. MNeilü» wurde bei der Urteilsbegründung i le,r. Das Gericht sah in der.erstenHandlung em Lerder betrunkene ZustaiH und oio Titsache, daß sich der aehen d « versachten Erpressung und w s « H c h ^
Vorgang zur Fastnachtszeit Mwielte, in Betracht gezogen. Erschwerend wccr. daß der Angeklagt« bei sei»
«2r Verteidigung velitilche Moiive in den Fall ein;ube;iehen »ersuchte, indem er behauptete, der Verletzte
habe niit ihm deshalb angebandelt, weil er ein Halonkreu; auf seinem maskierten Gesicht mit Kreide aufge. inalt gehabt bätte. Diese? Hakenkreuz bat jedoch keiner von den Zeusen gesehen und es wurde überdies
«inrellndnei festgestellt, daß die Händel nicht aus poli»
tNKen Gründen entstehen konnten.
MotoHlldfahlt ohne Führerschein.
GeZen eine Palizeffiraf« van 33 R M . wegen Ver»
geeen das K.raftfahr:eugao'etz bitte der Ange, ein, ehem. KiüflAmgemühiei. Vorufunz eingeEr uxn mit einem 3lX> cbcm. Motorrad eines
.Hzs Negen einer dringenden. Angelegenheit non
o « A N nach R.2utlingen MfaHion und dabei ist festgestellt werden, daß ei weder den für diesoz R,<ch erfoideilichen Führerschein, noch die steuer^ulissungs! n ! l ! des Rades bei sich führt?. Da? GeriÄl erniedie Ttrafo <iuf 24 R M .
- i - Nur wer »Heimat" lzat, nüi w « in ein« seelischen
Verbundenheit mit sein« Uniwelt lebt, besitzt auch die
geiflillM Wurzbln,'die ihn'iill«n Stürmen d«s Daseins
trotzen lassen.. Mit Recht sieht «s deshalb d « Vollsbildungsn««in als'seine nomehrnste Aufgabe an, i><ts Hei?
' " zu we<l«n, zu Pflegen und zu stärlei^. -sem ^l»«s veillnstülfet ei auch diesen- Sommer
Studium
Sonnlag in die näh«« Umgebung Reutlingens,
M e t z i n g « n , auf dt« I u s i und ins E r m - t a l
führen. Sie wild unter Teilung von Dbeistudiendiiektoi
Dr. B u i I h a i d t Z m a i e r stattfinden, der ja beieUs
im letzten Winter im VollsbNungZhllUL vor «wem gro»
hen Höierkieis eine „Einfühlung in die Erdgeschichte unserer Heimat" gegeben hat. Füi die Teilnehmer dieses
Kurses wild die Wanderung eine ausgezeichnete G-lsgen'
.heil sein, unter ^achkundigu Leitung nun selbst Beobachtungen üb«
über !^andschafjsgeschiä>!e
Landschllfiögeschiäite a
anMltellen,
tungen
n z u f n , ffüi alle übii»
"
.
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!6,5„<>
Mn»li6,l«it. ^^NeueZ"
gen Teilnehmer ab« «ine schöne Möglichkeit.
aus der »Jugendzeit" unMer Heimat zu «rsahren. Ganz
abgesehen davon, daßsichgerade jetzt dieses Etüä Schrrabenland in seinem schönsten FestNeid in die Heizen dei
Besucher zu schmeicheln versteht. (Anmeldung
ung im V o l l Z N
dunFshaus
jedeinuinn, Msahrt Tonniag
T
,_.
Teilnahme für jedermann
9.19 Uhr mit «
^
Der tödliche Hlnßall anß de«
NeuÄinsen^Mehinsen
iswnZ«uend« be-
Nachmittags gab Gebietssühi« Wacha die neuen
beitsnchllinien fül die Hiilersugmd in ein« Führe"
sprechung belanm, die voi allem bestimmt roeiden . „ .
die Machtübernahm« im Reich. ZlufLal« der H . I . s« «
aus' den 74 verschieben«« Iugenobündon und^. Bunden
m Wüitlemberg ein« einigr 'deutsche 'Fugend zu formen,
die fich ihrer Pflichten gegenübei Voll, und ?«<«>?'»'.
bis MM letzten bewußt A
Vtit.dera Niederholen dei Lagersahne faTld das
leinen. Abschluß
Auf d«l Heimfahrt erschöllen'
iinser« alten itampfliederdllich die Straßen. Das
Kommando des Führers beendete vor unserem "
,er Kirchstraße den Rückmarsch.
Gegen die Vivisektion
ep. «Die Tiemerfuche der Medizin und andtt«
Wissonschllften sind zu fünf Prozent geiechifeiliH
wenn man auch noch an dem absoluten Wert ihr^
Nutzens zweifeln, bann. I u 30 Prozent sind sie <^
blirwüchH Echindern lebender Tiere, bloß d2
den Studenten banale Tatsachen gegeigt meid»^
die ebenso gut durch Refemt oder noch besser durch
Photo darzustellen sind. 45 Prozent sind fernn Unfug
und belanglos. M a n braucht eine Kleine VeröfiM'
lichung. und das Tier muß bluten, leiden. Md stLi»
ben. Eine uuennetzliche Menge Tiere bilden lxi«
Material seiner Arbeiten, mit denen «in KInnZr Au«
fLnger seine Kuickre machen w i l l . "
:
So schreibt der jüngst nerstorbene berühnüe A?z
H a n s M u c h in seinem Geleitwort zu dem Bus
^— italienischen ArgteZ Dr. Cillbuin „Die Vim
GeriOi
druck aeumchi. daß er ein die Bwilektwn stllik eul»
schiänwrdeZ Gesetz erließ. Das Buch gü»t eme unfassende Darstellung der G-schichte und der WS
thllden d « VviseklÄm. zeigt eingülm Beyuchz cm
lsbendLN T W und prüft die Fmge eingchA^, wie
n»it die Vivisektion, als wWnschllftliche For,chML5°
Methode überhaupt brauchbar und notwendig. H
^ a s EraobniZ dickt sich mit den «mgepchrten Wer.
.
_ ^ ^ ^ — «m..^, c ^ Bildem. d» zedea N K
ie! jedoch die FahrlaWaleit^ die m emer Irrung bestehen
iann, als eine zmai, schwere, aber keine grobe, so daß das
Verschulden noch mit ein« EeldUckfe gesühnt n»Lid?n
könnh. Sein Ttiafanirag lautÄk aus M M a i l ^ .
Das Gericht sprach wegen fahrlässiger Tötung, anstell«
oon einem Monat Gefängnis, eine Strafe von 3Vl) M i . '
G e l d s t r a f e aus. Zugunst^« des BeruiiLiltm sprach,
daß «r sein« Verfehlung, sonst' nicht Zu beMnigen suchte, gezeiat. Ein gnuzes Arsenal
zur Klaiiing des Fallesbeigetragen,sichnach dem Unfall l m l)at man 'srsllime!^. in d l . — ...^
^ , ,
um die Getötete gesorgt und bei der polizeilichen Feststel» .die Tiere lebendig zerschnitten, geswchN, cuZge'uny sein Möglichstesbeigetragenhat.
pumpt, vergiftet, abgehäutet werden, um Wichlich
qualvoll zu vnenden. Hier tut sich em 2 M Mensch«
Osterlager der Hitlerjugend
licher Grausamkeit und des Leides her sUllnnen
Ioliann Kieutur auf. an' dem niemand vomberZchen kQl».i
Kt
-.- Pom lö. b'5 17. April fand zws
5<» Noluau«
ünis Ulack« Wassersall auf -^«m
^«m Gelände
Gelä
>'^ —
Brief aus llnterhausen
2Hi«chHus«t. Am Grundomerst« H»f bei
düfigen ^ r M m d Ä n «12 Zürich die Nachricht
ein, daß Tiaugott S c h w e i z e r , Bäckermeister 2.D..
im Alte: non 64 Zahvm gestorben ist. Der GMllnnH
ist ein Sohn UwelhüusenI. E r Wanderte in jungnt
Zahlen nach der Schweiz aus, die feine zweite Sei»
M t wurde. I n Zürich verheiK^ete er sich und er»
Vaib ein eigene- «Veschift sBäclier:! und Konditorei).
^. I n aller Stille hat sich böim hiesigen Sia^uns»
M t em Peisona^möcl)^ vollzogen. Vorstund Aug.
Kürz und Be;r!ebIa.ss:!.tent RZlff sind in den RuhesNnd getreten. An d » Stelle des ersteren trat Bor»
stand W l l g n e r , cm die des zweiten Assistent G 2 g g e l m l l n n . DZr Wechsel ist in aller Stil2e ver»
M M . so daß manch einsr überrascht war, plötzlich
von andern Gesichtern bedient zu werden. — 2 n
hen letzten T^g:n wurden auf d » einen S Ä « der
reiläng^Q«! und N2rl>r2ltert2n B2hnhafstrllße durch
den Vreiw. Aibeitsdienst rund 20 Lmdenbiiume lm«
Zepftllnzt. Die Anpflllnzung er,2lZ:a imler LeÄutg
i m SAn»ind«b<mmw2it Albäri M ü n z . Wenn diäse
BÄime einst groß sind, bildet dieft Allee für die
ssAr," Unlerhausens «in prachtvolles Kleid. Wie
holt, soilLU «inigz der Bäume die Nemen oer^ r grllßer Männer der S2g2nmllit echaliNi. Auch
,__ in « i «Citi!"-G:Zend neue Strußea im Werden.
Es ist die H a u M l l ß e , die Wülderfeestiaß« und dis
Hu^.ObTrhausLN dadurch vers^_—
^.
unHiwartet, denn der Gründonnerstag brachte
«den auIZizblgin für die Landwirtschaft «wünschten
zog der Karfreitaamorgön in gnldenam Son»
^ . , li». belauf, der dz« gan'M Tag anhielt: trotz»
i«k war 2er allgemeine Verkehr eill mit!>Hn2ßigc!r,
V23 mit Rücksicht auf den Trust des TaZeZ begreif»
lich ist. Die Menschen werden langsam wieder
^ te7Hlich. Das prächtige Osterw««er veranlaß!«
de« laudwietschaftt. H«g«nttali«ne«
Q Nm D2»N!5rswZ, deu 2ü. April, »«mit«
g 10 Uhr traten in Stuttgart im Vharlutt«nb,2f
cuif «ZlnIlidunF des Zeirn Stlllltslonnnissars für
die »üittenibergische Lllndroirtschift die Verti«ter
des llgiarpolitischen Apparates der NSDAP-, de«
Württ. Vlluein- und Weinqartnerbundes und des
Landui. Znuptneibandes Wilrttembely u. Hohen«
zollern zu einer gemeinsamen Sitzung zusammen.
Saßen da zwei arme FeÜuuHeitei am Vtv
nd Nn!> wollten eZen ihr Nvgliches Mahl 2 «
L c t n d V . Z a u p t V O l b a n d : 1. Gutsbesitzer. zehren . < . da kam ein gut a^üzogener, umde«
I 3 ger, Lmdenhof; 2. 2andmirt S t r a h l . Vor- Wamderer des Weges, bei M verirr^ Hatte.
d«sticui3eit (Rcwensburg).
Da er sehr «schöpft war und Mer
5>unger llagtH, gaben lhm i^ie beiden ieMch
W ü r t t . Bauern- u. 3
von dem, was sie selbst hatten: der eine Hati»
bunb: 1. Bccion Frhrr. v. «Äißtiffen; 2. Lllndtägsabg. Stooß, Ra^elstbiien. drei Sllmitten Brat, der andere i m i zwei. Sie
Der Herr Etaatslommissar, L g z H g d
teilten die Schnitten so, daß jede,! de« drei die
I u n g b a u e r n b u n d : 1. Landwirt B i r ! , gleiche Menge erhielt.
neter N r n o l d . begrüßt« die Erschienenen und
" " sBainang).
gedachte in herzlichstehaltenenWorten des 44. TeDoch als sie gesättigt Wn»n, da, stand d «
burtstagg des Reichskanzlers und Führer« des
Ä g i a r p ü l i t i s c h e i A p p a r a t ker
deutschen Volles. Ndolf Hitler. 3hm sei es zu N. S. D A. P.: 1. Staatskommissai für die Land- Wanderer auf und sag«: ,.2ebt inahl, lieb«
danken, daß mit der falschen WirisilMftzpolitil der wirtschaft, LllndtagsabF. A. A r n o l d , VüHlhof freunde! 3ch uxir Ipmgrig und müde — ium l i »
letzten 5Ü Jahre endlrültig Schluß Hemacht wur-> (Künzelsau): 2. Landtagsabg. Schule, Wolfen- rch satt und frisch. Zum Dank aber für eure Güte
den sei. daß jetzt di« «yene Vinähiungsgrundlage brück (Eaildllif); 3. üandtagsabg. Bürgermeister nehmt hier, bitte, fünf Mark. Teilt sie Euch i »
des deutschen Volles wieder Hergestellt roerde und K a h l e r , Talbeim (Tuttlingon); 4 Reichstags- gleichen Verhältnis, in dem I h r mir von Eurem
bei Bauer wieder als Grundste:« be» deutschen alllleoidneter G r u n d . Mäusdorf (Künzslsau); Brot gegeben habt" — und schritt schnell davon.
Die beiden Feldaibeiter sahensicherstaunt 2»
Vlllke« beachtet und gefordert wird. Anschließend 5. Van«« M a r t i n , Wolf^ennen (TotinanZ).
und begannen Zu rechnen. Sie tonnten das Er»
?ab der Herr Et«ct5tonrmMln: den Nnrtlaut eines
Den Vorsitz übernimmi der Herr Siaaiskom« gebms nicht finden und d « Schluß dieser erban»
Telegramms bekannt, mit dem die Vuscnmnlung
missar
A r n o l d selbst. Zu seinem persönlichLN lichen Geschichte ist wenig erfreulich. Die Vlönx
dem Reichskanzler huldigt. Die Berlesung des
Wortlauts wurde mit großem Veif«ll aufgenom- S e k r e t ä r ernannte er dsn GssHaktsführer im ner begannensichM streite« und ginge» i » Väle»
Ngialvolitischen Avv«nli der NSDAP., G l « , auseinassder.
men.
f e r, Stuttgart.
Kätten Sie diesen Streit slWchten und jede»
Dann teilte der Herr Gtaatzkomimssai mit,
Die Mitglieder der 2crn^37utzrer?emernschaft den ihm zustehenden Anteil errechne» tonnen?
daß di« neue E'ntzeitsorganisation, der „Württ.
Landbund" bis spätestens 1. I a n u « 1934 lonsti« wurden von dem Herrn Sta»isiomnnssar durch
l» der »«chste»
tuiert wird: i n der »leichen Zeitspanne wird die Handschlag verpflichtet.
Neuordnung der Zuständigkeit aller staatlich en,
Zu den Veratungen de« IndsMrvrgHnrein
balbstaailichLn, privaten und genossenschaftlichen schaft, die erstmals qe-stern DonnersiaZ. nnchmit an, daruiliei ein Vlirttembergischer
Einrichtunaen duickizefübri werden. Die üandes» tags 3 llhr ftattfanden, werden je nach Bedarf und «i» Buchprüfer,
f ü H i s c h f t setze sich iulch b«n stennnngen' Sachberaie binzugezogen
^H>8s«
Reuordnung in der Tübinger
Studentenschaft
Ostersage
NUN. 8MM00
^ »^
Goldene Hochzeit in Oteüchitbe»
d«n » i l d . Es ist «elt« geplant ,S«lm»mVschlllcht" und
von Zellbtonn", beide von jtleist, zur NlssüHZ
bringen. Tuch .Zlorian Geyer" von V. Kaupt»
Iü 3uß, mittelst Fahrrad und Motorrad scwie i n
Kiaftwagen wurde massenhaft unserer Albhölp zu» mann w « vorgemerl!, doch ist cms technischen Gründen
gestrebt. Dieser N:iöehr setzte sich auch am Oster» eine Aufführung in INingen unmöglich. Die Oper d^s
«llntag fort, doch war cm diesem Tage ein größerer Württ. N<nii5:h3ateis wird mit d?.m «Rosenlaoalier"
M'cmienÄerkchr iiu konstatieren. Auch die Nebel- von Nilluß in Erscheinung treten. T n Konzerten P
Höhle halte ihre P f o t e n geöffnet und hatte zahl- außer einem Beethooen-Tlw'Nend noch ein Konzert d«!
,..<^... «..-..^
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allgemeine
" sNlasnulfil) nargeseh««.
mann
mann W.
Ä x H.
^ . <«« >»,l. ^.^ >^—^,
«ine vorzügliche Vewnstlatze, die nur für Fußgänger '
gelhllfte Sz'uonweae aufweist. Auf einer Seite der I
.
sind Wassergraben und diese bei Nacht zu gehen Zedrohkch,
aus der andern Seite ist nur ein schmaler Streifen Bankett als Fußweg. Ekui 2 Kilometer vor Metzingen sah
..
Ohmenhaufen, ^
.. , _ ^ , » . . ,
der Fahroi, auf Tickt seines Scheinwerferkegels, ca. N
ßtn.) Nm Dienstag morZen ist von T A . und PoMeier, einen Mann vor sich gehen. Ziehen diesem ging
lizlx «Ine Haussuchung tm VerlehrsIokÄ d«r S P D .
Folgenschroe:«. Schlägerei,
zaiMNummeii worden. Tiimiliche DrucksHiifien
eines geringfügigen Anlasses tam es vor «ins mit schwarzem Mantel angezogen« Frau, etwa 120
Vürden be'chlagncHmt, Auch das 2o?cl des Neichs-»
^.__^IingLi WirtMa't zu einer Schlägerei ZNi« Meter vom Bankett entfernt, die der Fahrer nicht sah. I n ,
!und22 der KrieÄMcichädiZiün. des Radsc-Hreruel»
w^ii drei jungen Leuton in „Danlenbegleitung" und diesem AugenbM kam von. Metzinaen her ein Auw eni<
.:__ —v ^ . ^ fz^ien T u r n - m.6 SportDerHins w l l i ,
«insm Mann, der in die Wirtschaft einlühron wallte. gegen. Trotzdem fuhr H. mit 30 Kl>n^ wie er selbst zu«
lt. Festnahmen wurden leine getätigt.
I m Verlauf bei Schlägerei wurde ein SeHzigjähriZer ^'gesteht, weiter und verminderte diese Geschwindigkeit n i D , HWe (Zrüher im Besitz
Bsitz der
d Natnifteunde)
Natfteunde) das
eiier hören, soll der Reichsöund der
Nann, der den Streit Zu schlichten suchte, zu Boden obwohl er den Mann und das entgegenkommende FahrUnterbannes 21 der Hitlerjugend stati. I n
Tiermeü alles reä« zugche. Und es w i l l un3 M :
Fe'chlllgen, sodaß er sofort bewußtlos lva.r, eine größer« zeug vorsichsah, das er auf Höhe des Fußgängers fieuzle. m«m Marsg» eueickle t>« Reuüm^er Yewlysckllit nack nen. als wäre auf dem M b i A der Mmsektwu w>ch HiHZsboschadlZien, der Freie 2urn< und Eport«
Wunde an der Stirn dcwontiug und sväter ärztliche I m selben Augenblick, als H. den Fußgänger erreicht 2^6 Nunden den herillch gelegenen Zageiplatz, d«l ??n alleilei aufzuräumen. Dieses Buch mutz em ein- Vuein, der RcüsaZierverem aufsselösi und das Ner»
Behandlung im Bezirlskranlonhaus in Anspruch neh- hatte, schrie jemand „Iesses meine Mutter", I m nächsten den Urackel Kameraden vorbereitet war. Roüni>ct>ei wm» diingMer Aufruf an. die DesfLntlichkelt Wd 23! N^LN beschlagnahmt bezw. siche^estelli wardei:
men mußte. Zwei der Jünglinge, die den älteren Augenbliö lag di« 81 Jahre alie Vhesrau des Rütgerbe?k den ausgeholxn und bald wuäisen d« grauen Zelle eu> alle Zuständigen Stellen sein, daß endlich die 3«Ze! sein.
Mcnm, ohne daß dieser sie angegriffen hätte. Zu Boden, Metz aus Metzingen. Wilhelmine M e ß . tödlich netletzt
.
, . der Vivisektion auf gesitzÜchom Wege in einer Wcht i
geschlagen hatten — nicht festgestellt konnte werden, am Bankett, nachdemsievom Hanomag des H. noch einige
yelöst wird. d:e der Menschlichkeit emspricb/
folgschasten,
un
M
i
Hs
Dann,
traten
di«
Gefolgschasten,
itiulicken
« « »an den beiden den folgenschweren Schlag geführt M t o r geschleift worden war. Sie wurde vom rechten Kot«
sah
d
Epilmannszug
spielt«
du
Epielmannszug
den
du
hat — erhielten jo eine Pnlizristra'L von 10 Mark, flügel, der eingedruckt war, mit aller Wucht erfaß! u«d sung
erlitt neben dem tödlichan Schädelbruch noch einige »eitere MllWenmmsch und an der Stell«, wo «mst ein rotes Tuch
gegen welche sie gerichtliche Entscheidung forderten.
< . " « : . . «.,. ^>!^ «i«/,n« >u>« ^euen Relms empor. '
- ErMoMlnunion. I n der St.
Wiodverletzunaen. Angeklagter kann nur so viel sagen, daß bing, stieg stolz die Flagge des neuen Reichs
I n der EüiichtäverhüMung ergabsichnun, daß der >.er di« Straß« außer der einen Versen für völlia, frei geDer Tonntagmoigen brachte «in Geländespiel mit werden am nächst« Sonntag 21 Kindu die
Fall g
gar
ursprüngl
Füll
« nich!
nicht hy
's» tzirmloZ wM,^
wM^ roie
wie ursprünglich,
auch halten und deshalb nicht daran gedacht hat, auf offener lmzer Besprechung durch UnteibannMi« M e r z
^ r nüm empfllngzn. nämlich Richard Katz^ Wilfried 2e
Willi RÖicnauei. Erich Weher, Hans Detzmer, E""
durch das pelizeilich« Protokoll angenommen
iliahlende
Tag
hatte
eine.
M«nKe
Ausflügler
neromaeloä.'»
^Landstraße das zulässige Toinvo zu velmindein. — Der
3er Wg«2kine StudenienHugschiß eu^löft.
d
daß von selten dei beiden jungen.2
'Fußgänger, bei verh. Weher August Pflümm-Metzin» di« in Sckaren. dem Lager ihien Besuch abstatteten !>^ Ilxindel, Erw-.n Teufel, V«ink,llid FlatZH, Werner
<«» Eechzigjährigen
chijähi b a ß lbewußtlos
l s geschlagen
geschlagen
M
M ü e n , ein gen. ging neben der in den Tod gefahrenen Frau her und erste T«il des NachmiUagZ blieb ftei. dann folg!« ein rold. Erwin Woldnch, Joses MenLi, Erwin Nsele,
Tübingen. D n Allgemeine Stu^«n1enllU2schuß cm
toi Zkllei, Julius Zimmermann, Erich EiNßmann. i
^'" UniversiN Tübingen rourdz von dem
«Zllnz ZuHer Unfug »ürliegt. — Zu ihrer Verteidigung gezeugt, sie hätten zusammen nicht mehr als 1Ä) bis I M kmzei Maisch an den Umcher Wassersall. PünMch
birngän die Angeklagten vor. daß sie i n der Dunlel- Meior vom Nankelt weg, die Straße eingenommen. Er ? Uhr abends lüste die ReuÜmger Gefolgschaft ab zu Wols. Waker Bauer. Bruno Flick. Rudi Vullmai, 3^'
heii nicht gesehen hätten, einen älteren Mann vor sich Zibt weiter an, daß der gegenüberliegende Fußweg nachts ein«i g
l ö Heren N
größeren.
Naacchhttüübbuunngg. Die ?tusgab? Ml mut Dentlinger, Nols Fahrnür, Fritz DettinzLi. Zug»
zu haben; «ach seien von ihnen keinerlei Waffen bei nicht begangen werden kZnno. Die den beiden varangegan- Reutlingen war. den F«ind. >ei aus Richtung t. )0' Haael, Karl Echmid, Erich Veckeler, Helene V e i M
VcäiZa Orah. Gisela van llechtritz, Emma Miller, 2:M klu und' AuZschußmügliö^er ihrer Ä2mt2r «ühlllxn,
d « Echlässerei angewandt worden.
gene 2ochiet sagt dasselbe ans. D«: technische »achver- tzann im Lauf«
f d« Nacht zu «warten wüi, b«i Bleick» Kaufmann, Hildegard Votielei. Veida Heit«, Lene Metz? 2W
Die Etc>Ä3lnrwaltschaft beantragte für die beiden Mndige bezeugt, daß auch eine dunkel gelleideie Person sich steUeni «ufzuka1t«n.
Führer der TüdinZ.21 Gudentenschllft wurd«
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wurden
«ufzuka1t«n. ^«l«pl)onl«ltunßen
ger, Liese Kienzler. Elsa Wissendan«' Elsa Kopencel, wck jur. Wcntin S a n b b e r g e r . zu Zlellv^ten
j« eine Strafe von ?(> A M . b M . 1^ Tage auf einer hellen Bownstraße abhebe. Angeklagter hätte bei
Und d,ie
Feldwachen
stellte^
ibie.
NaWumaeweh«
i Fldch
Anna Werner, Irma Vogl. Edeltraud Wurst. WMuh iu Ewo2n1eilfch2ft cand. phiü S c h u m a n n und
Knrechnung eine« Schrecksekunde sein Fahrzeug auf "23 I n biah-iltendkm
"lpl N
W " ! wu
daui, aber,
hiahliltendem M
Kanlpf
nmtzte,i
wii uns 5>6nk
Vvl^!»wl.s «sckwerend bei der Ctrafbemessung — Meier zum Stehen bringen können. Er hab^ zu wenig immer wieder' 5a- Foüer ausnehmend vm d5M über- Biichin, Minll «Iotz. Erika Eehtzaidt, Ruth Iiefle, Ben» und. phar». Erich B u ü erncmnt.
Kümmerle, Anna Lcuze. Liselotte «chmid, Ilse ^""aführte der Twatsa-nwult' aus — müsse, i n Erwägung acht auf den Fußgänger gegeben, im allgemeinen ab«, dieAnstelle der abgesetzten Amts^iter ernannt der
legenen Feind zuni^'ehm. bw d,e U<buna um 12 N r
Emma Rall. Mariann« OU, Len« Nieu«. I r
g«Hl»Len werden, daß.'nachdem der Sechzigiahiige zu sen Unfall durch zu schnelles Fahren in dem «l^«^"«!«^3LH:« der Tübinger Etudentenschaft zu ftürN st2n'
abaeblasm wurde.
Geseler.
" — 3iell52Qr2.er caud. jur. Kurt l i n g s r , zum
Ncden geschlagen worden wirr, die Angeklagten trotz»
sacht. Der Staatsanwalt halt diese Geschwin,
"Am nächsten 'Morgen i°n5 em ?lpp»ll und d« B«»
«n
d « PiesszanileZ ccmiv chZol. G^chürü L o h ß .
weit« auf ihn eingMIUen haben, was durch Ie,uSituation für urw«antwllrllich. bezeig»^Liier d « AaUZ für TrbeUsdiHnst cand. nuld.
z^M festgestellt wurde. Das Gericht sprach eine digkeii in
«gfriLt, P r a c h t , zum Aiier de2 WcHrcmü2 ccmd.
« «an i e 2 3 R M . bzw. IN Tage Haft und Tra«
ob's ringsum aMn> ob dilrL e« sei!
^d. Henr.aim S 6 ) m i d t (Siurmführer 6/14), zmn
,^.. ^ der Kosten des VerfahrenZ, sowie Entschädigung
Denn» seht, die Knospen"groß i M
!i!« d«I Nnts für L,üb22>NunL2u cand. jur. G m e »
des Verletzten, aus. Wahrscheinlich wird durch den
'sind doch d«t Göttin Kmderleln!
»n. Die übrigM A22rtei l>3r Etuden'enschllfc wur»
Berletzibn, der als Nehenklägüf «Nlftrat, eii, ZinilW
i
r
pflügen
und
wir
streuen
Wollt ihr die Mutter damit ehren,
Die Strafe d « Hesenschiind«!.
^n vont Vllrs:tz'.n26N der Studcn!ensch2ft Hürlciuftg
puzzeß angestiöbt worden.
den Samen «uf das Land;
daß Feuer muß das Kind veizehron?
Äst üüernomuiM.
Vin Remlingtzt Leser bittet uns 11m
doch Wachstum und Gedeihen
WaZ roie der Winter tot und kalt
Eine Warnung an die Hausfrauen
DieseUheric^LGhrenoidnANg soll, wie «2 hlißt,
Mdrus nachstehend«: Dstrl«aende:
sieht, nicht in unserer Hand.
in Feld und Garten. Hain und Wald,
Glücklich'
be^ehcuien werden. Die BorsitzAtden
Weichen Grad von Nüisicht jede HausfiaA bei der
Oi sendet Tau und Regen ' '
das bring« dar als OnstrZah!
" Chiengirichts würden alsbald ernVrnt werden.
Uu.jHewaHru.ng'von Aschd walt«n lassen muß, zeigte ein
uM.
Sonnund
Mondez?ch«ilu'
doch hauet ni« und nimmer ah.
Am Sonntag war'««, zu,
t«s2ndeCS drastischer Fall der fahrl. Brairdstiftung» der
non H m k^mml aller'Sogen.' '
was da noch grünt und Wihen will!"
Das Oommsrprogramm
im Lenz, me«n Knosp' und Lied
gest»r.n ncrHmiUllg vor dem hiesigen Amtsgericht verno« unserm Gott «lleii^
Ja
spricht
das
Weib
und
nillndeli
still
ka zogen K.nah«n einen, Wagen
der
VtuseumsgeseUfchast
Tübingen
handelt, uiurde. I n dar Nacht vom 23. auf 29. Mörz
:m Lenzeswehn durch Heck und Hag.
dott Weg zum Waldes iKwer 'Und
1938 bramt« i,t AlUechllüse'n ein landw.'Anwolen
Was nah ist und was ferne,
g n . Ncch «hü da, Esmestel beg!««.
8
trotz dW eifrigen PnnüHiuigek ^'er Feuerwehr, fast bis >
non Gott kömmt alles Herl
des Monat« werden die Erudenien zmlüllehren
mit Sägen und
Du schicken ihr dia Buben nach'
«u? den V-rund nieder. W i r berichteten seinerzeit ein»'
- Der Strohhalm nnd die Sterne,
ünüicht die Muscum«Zescllschefi TlibwFM ihr
mit Kklten und
„Du Graue, he!- Du Hexe du,
gehend über diesen Vraudsall. Als Vrandursach?
tzsr Spsrling und das Meer.
,M»ln»neiIpI«lpulglmnm, da« im G:g«nsatz zu früh« als
laß uns mk deinem Rat in Ruh!
wurde znnäckK vermutet mü» zum Gegenstand d«r An
Von i l M sind NPch und Blätter,
»Ht deutsch" bezeichnet n«idLn kann. An Echausple!«»
3 « rnollien D!lersouer richten
Wir wu hier, was uns grad gefalli;
klage gemacht, daß die Frau des HausLesitzbrZ i ^ einöw
und Korn und O M v o n ihm,
^'« fbh d« MuseumsZesMchaft zui llebernahm« des
Frau Ostern ka.nl bau, ln^l Land,
Denn unser ist Ki« Flur, das Feld!" S2<3 Asch» lnisbowllhrt und diesen Sack rn die Iä>2uer '
von ihm mild Fiiihlingsuieiter
>uien SUllgelel-Drmnas von H. Iohst Ükleli erklärt,
I!e wollten Busch und Reisig
in die Nabe einer Holzbeige gestellt hat. Die Frau.'
uni» Echnez und UngestZm.
s Wunsch de« Kampföund« für deutsch« Kulim
zu einem macht gen
Di« Frau« w«ndei Ihren Gang
diü wägen fahrlässiFLl Vrandstistung angellaat Nuade.,
^< Nilgliedern de« Kantpfbunde«, M s t aufgeführt
o<u Göttin, dar hohen,
und schaut die Snött« an gar lang.
Er laßt die Sonn' aufgehen.
b^hllupiote zwar, sie wisse genau, daß die Aschz voll'
lvllt's flackern und lohen.
Da drolM sie mit frechem Schrei«
Er stellt des Mondes Laus,
ständig abgeluM war uiü> daß niemals durch diese'
und uxusen nach ihr Stock und Eiem
«r läßt die Winde «ehe«,
Dchz ein Brand von diesem Ausmaße M i « entstebei,
und fluchen: „Pfu,<> du Vettelwesb,
D«. bort' man «ncn ächzend sagen:
«r tut den Himmel auf.
lännen.
daß dich die Post von hinnen treib!" —
M üicr nur die Hecken steh«!
Gr schenkt uns soviel Freude.
Die Newoisaufnahm« «rgab jcdocki. daß die Holz«
un°> die Dornen mederlchlayen.
« macht uns frisch und rot:
böige, in deren Mbe der Sackgestandenhirtto, unten
erst in den Wald zu aehn!"
Da, wehe, grausia anzusehn,
o.r gibt dem Viehe Weide
i n einer so tuvilchen Weise angokMt wurde, daß man
«wachst di« Frau zu Wollen
und seinen Menschen P w l .
Und alles in W o
poo tiir nur
»Mfach äimeh'nen mußte, das; der Sack oben doch der
I l n Auge wie ein Witzen loht.
schwang
Parlon
und
ei^ntlich« Prandbeld gewesen ist. D«H Gericht hielt
uur äas
M l Faust und Arm sie furchtbar duM.
also einü Schuld der Frau für erwiesen uird verurteilt«
Es braust und heult durch Tal und Grund,
uooli omen
^«>«r sein eigen« 3challplajten'Fabrilanl. N'äii
— es
s« zu ein« G e l d s t r a f e » a n 3l> R M ? .
,
al? gellend schreit des Weibe« Mun^o:
m der neuen, weben «Wcnencn N>mm«r 12 der «)^u
tritt o,n Wölb non ungesahr
..Ilir Taran. süW der Göttin Zorn.
" l l u l t l i e l l « ' '» Tluttgort, wird hierüber ein
Allerhand Liehe
veMrmnvil. nornnl^ z» Vusck un>> Don,'"
lnospondem V»1H zum Wagen bor
lntssinM, mit Hilden«, versehener Aussatz vetöfienl
Nebe ki.n> Aeha hol, dein AnFe-Uagten w « es
sondern a«ä, Bon <n den »orhLiZehtnden Ä«w
Ila6)s Hr Haar, das Nugo blau,
darum zu tun, die offenbar wohlgofüNe Iparlass« sei»
rourd« üb« das Zl<iä>« N e m i s M viel Wssenzrol
wallende Mantel wie Wolken grau
M
: Freundin nach MLsslichkeit zu erlüichtorn und auck>
M'iüän Wenn man dadti cmninnm, daß diese aM
Em« Spindel hängt am GurtÄ heill^>,
lt mch allorhllnd Vor-teil« nan seinem Verh'iltniK
An jenem Vonntag zu Urvateiingon
lesen« Funl'Ze'tlcki'st auch noch sonst sehr « M
Dei Fremden Hand trag« «inen Stab
ü)« zu ziehen. Dazu Mann er die abenleuorlichsten
2U?gellau« >!t. dann wird dot Ruudiunltzör« l«f>l
war
in
dem
Dorf
viel
Weinen
und
Klagen
3 « grüßt und spricht: ..Ihr Pubcn da,
naä, dic»<r RHdio'IeiMrisl g«is«u> — Die »1
. ä<z>« als man w M e die Ki!Ü«r suchen,
wißf, daß der schone FrWinZ nah
slnene" br>ml das vMtänd'ye. offiziell« 1lw.
da
1<ind
man
Nein«,
garst'ge
Vucken
. V« rourde eines T2M2 von iTgenH ein panr Speund daß dem Holden zum.EmysMg
;«ln ubetfau'dn und so zuasrichtet, daß sein Mlntel
beim
Wagen
in
der,
Hes«
steh«,
iöum üHlliall die Knplpe 'sprang'^ We?" — 11 Teilen — Hro«Z,mn, der d ^ n N " '
tÄbsi ?Miß. 3a er zu dtü'v« I « t mri leiner angehen
dio nill ^mwr man dort <zesehn.
und Vusch und Ha'n si^' neu belaub»'
euiopWchc» 3«nder ?,1d<l hierzu aulMd«m noch
b:n NnuU'HffenbaH nicht gerade auf beitsm Fuß lebte,
V^ ragten ««> in Angst und
Wie i o r M . daß I h r M n l M n glaubt,
willionun«»« Ergänzung.
^
schrieZ er selbst «nsn Brief, in dem die unlher er» i
V « EtMM-'m di« Luft Www.
M t ^ M
M fte, die NraM, hiW« iHnon. >.
Das Geschenk be« Va»dee«r<
der elnz^nen O?H'Tw sü!tion«n <ru.s folgenden Herrn
zusimmen:
Der neu« Gemeinderat w TiibntZe«
g
I n TüHinZen wird der neue G
meinderat <ruZ 13 NatlonalsoziaMen, 3 Bürger»
parteilern, 3 Sozialdomolraien, 2 Ienirumsman«
nzin und 1 Vertreter des Chiistl. VÄls^ienstes
bGotzen. Früher gab es im Tübinger Stadtrat
18 Demakiaien statt 13 NationalseninTste». Prof.
Dr. u, Köhler non der DimtMen Volkspartei, der
letzte luniIl. Mlmstu des Fnn««n. scheidet eben«
falls ans dem Stadtrat aus.
Der Klühling i « 3l?ckartal
G Plie»h«luse». Di« schönen FruHlingsteg« l » Lpril
haben hier im Lauft der letzten Tage i» den alten Wein»
L
im sogenannien TLtental und i » N W
l b h g
) em« V l l l t e n p r a c h t
h g I M
»ie nunsie-nach nicht ahnte. Die PflaumenluiA«e,
d:e t«il»eis, den lieblichen Ori in schmucker Weise um»
säumen, stehe» hier und i« den ol'.ge» NaMng»iei»«»l
mii den v'^len zÜllchbäumen » schönster !3li!te, s« daß der
Anblick fik jeden Besuch« «ine Lust und Freude- ist. 3le«
3«n d u VMenpracht ist der herrliche Vlüiendufi und
VügelZesang. d « «nen Gang lehnt und jeden Naiurfieunb
ergötzt. ZVischen dem zilten Weiß der blühenden Kirsch»,
Pflaumen, und FlühzVetschgcnlaum» zeigt sich immer
rniodu zustieut da, Allsurot der blühenden, roeiihin ficht«
Liren Nfilsichbäume.' Auch die frühen Äpfel, und Niinen»
sorien öffnen schon ihr« BMien. Wenden V » uns»« Bl?<l«
talabwärts, ft e r f t M unser Tugz'üblnall «i« supFfimlli?l«s l8:2n. Inmitten des Wiesengrüns fc!'I2n<««lisichder
Neckar gleich einem Silbeistrüifen dcwon. Am schönsten ist
d« Anblick bex Tifild« von den s-ginannten .Zwei Eichen"
aus, n» der Aussichtsturm «m unyKiglsiHl'Hcs B!ld bietet. Hält das M n e Waiier an. so dürften d« Nalur»
schönheiien. 'all die Blütenprachi. der hziÄich« NusA'ck
auf die Albnuebene mit kh«n vielen. teNoeis« von blu^
henden. giünenden Vämnon umsäumten, schmucken D3rf»
lein, den Sieilahfall der Alb mit ihren Bergen am lnm»
wenden Eonniüg viele Fremde anlocken. D « uivvLlt bül
AltenbuiZer Brück« em linken Necklllilllllbhaf'g zum ZVLi<
Elchzntmm allmöhllch «usNärisZiihrende AlKvelelnsrocZ
wurde an ew.'gen Stollen durch den sogenannten , S « l " in
letzt«! Zeit von dem Arbeitsdienst a-gcnehm u«lb?ss«i. so
daß ei gLine gegangen wird und jedem Friude und Vr»
halung büreltei.
H
chf
«. T. l M t l e r l e i ) Infolge bei »m»
haltend günstigen Witterung find d:e F e l d a r b e i t e n
rasch vonftlliien ZcZanZTn. V » ZlMp!arb«ii beanspruch:«
im Frübjlihi di« WeinbeiZe, Die Reben ineHen auf»
gedeckt, beschnitten und behackt. Dann folgt das Bin»
den d u Fiachtbögen, das legen. «Niederziehen", das
Setzen der Nebvfähl?. und das Anbinden der ENke «m
dieselben. Diese Arbeiten find just «stlus besnd'^t. Nun
ist in den Weinbergen eine Zeitlang Ruhe. Die Früh»
jahrssnai ist ehenfall« dem Noden unveiilLui, Meist
Weizen und Hober, dmm die Gerft«. Sehr schonstehtdl»
WinterZ«!»lde, vlln AllSVinierunZ ist nkchts zu beme>
len. zblch bas V i i s auf den Wesen beginTii nun zu
sprasseit.
Ueberall leuchten EchNsselblllmen und 2
numen, daZVWen
DottelbluT!«» und ch
Z
Das Nbrcchen der Wtesen ist in vollem 62NZ,
das Stecke» der KnitAffsln. Zehr schön und
spiechendstehendie Obstbäume. Der ü z l
b Z g g
Ziegen Hai Wundu auvÄi. Fast üb» Itachi haben
Pflaume» und Hirschen i h » VWen «ntfaltei und au«
b«n WeinbeiZzn lulchtei dag Rüi der Psirfichblüien.
N»h:n das Auge blickt, Nerall sHnmnsli e« io«ß, das
«nz« Tal ist e i , einzizes NMenmeel, ein tzenlichel Anblick filr den Naturfreund! W«m« » i l vom llnraeti» »21»
schont bleiben, durfte en» aute Obsternte, i« Aussichi
siihen, 2»a» der Lmllwtltlfchaft sehr zu g8»me«
« «»lti«»l«. l V < t l . t L t i g t « k i . ) Die
^
i» d « lllzmelnd« kann nicht gerade als besonder, »g« b««
zeichnet »«ld««. Oenrg W « l n e i . lMingglftlaß», « s t M
zurzeit an sein«, -vor eimgen FcHren auf den'Nassel.
»lese« etbauien EckM« ein Wohnhaus. Eon» seiiheilFLL
Wohn» und OelonomieIebLud« hat « an Heinrich Glück,
Üansingen: gebüliig aus WüriinZen, ueHiuft.
Frch
I a y s e r , >3Hmi«d, baut ein Wohnhau« in der NcigPirH«, lmstell« be» 2«weseneH von Eckimü, Iühcrmns
R a u s c h « : alt. GeoiP Echraoe» VHulstratze, Hai »n»
EHeu«l »n s«n Wohn» und Oelvm^^Ilballd« ange«
baut. Vlüuu^ V r « « « l « . Farremvälier, «stellt «if
Geroanb Gugenhurdi eine Feldfcheu«. — Das Kaus dcs
verstlübenen Iohlmnes M a i e r , Feldschütz. konnte« dl«
Erben bis jetzt wcgzn Geldmangel noH n M absetzen.
Die Güt«l au? dem Na«L!aß sind nur zum Teil ver»
außelt.
G Vernloch. D«nl b « guten Witterung ist die Früh«
jatzrssalll w gut ro» beendet. Di» WmterfMA« ftühen
recht schön, ebenso die Kleeackei; bei VlNenünsatz an
den Obstbäumen iß Mittel. De« Regen biüchi« die Z2<
wünschte DurchfLUchtunZ; man hortel^chonWcZen üb«!
«mpsindliöiL« NisselMingel. — Die Arbeiten an der
M e i b e l s t e t t e r S t r a ß « Zehen itzlei Beend'gunF
«nigegLn. 3tun soll b«s hiesige Arbelislag«»^ das lm
Hirsch untelgeh:acht ist. aufgelust und nach
verleat werden. Dort sind ebenfulls größl»«
s
«. V. Miesiger
lich de« IZeluch z» «2nsH» i W g ,
l
st
Das Aeuffener ^Häle^ im Blüienschmuck
Lws«ch°l«t. M u >H2Ie" M i lm fOnste« NMenschmuck. Älleldings hat der stalle Frost in der veiZll^lM«»
Nacht oe« Blütenstellemvels«recht gofchadei. Vlan hofft
ahüli bah n»eii««r Frost nicht nuhr «iniriti und am kmn.
msnde» Sanniag auch bi« Är^elWl« sich voll entwickeA
hat. D«nn «iid d « ström bet Wandar«: durch unser
,.3<Ae" noch ew-größerer sein a!s über Ostern. Am Vonn.
tag bieiet sich neo«n dem helllichen Naimgenük! auch noch
der lslnuß »UlsilalisH«: Darbieiungo» von 4 MusNap«
pellen — Neusten. Trschardi, Gtafenbeig und Llnsenhvfen
— auf dem hiesigen Kelierplatz von naHmlitagg 2 Uhr ab.
Darum am llammenden Sonntag auf nach Linsenhofenl
W t siebzig Million,»
sind 2 n « 1 nxilüiis, M g f Veibeno.
Es ümß die Scham uns in da:
ob der Behandlung, ebift im deutsche
W i i W2HN iNNeiÄar dä3 AschznblOxl
der Welt schien uasi« LüstunZ eN2
und all d « Hechte, alte AuÄllnost
roar viele« wichtiger als llnser E i .
, sch
Wir haben Zedes Jahr, »ie
nn DllrchWnut 80 Cier fttst
GuvH: N i l sind nicht alle
s
doch Qabzn wir auch unsiz Brut gehegt.
A f umnal
Auf
nal fing «an an dann.
dann unlHullie
Huiempln
die duüschz Wmschaft — es war hoHste Zeit.
Man ließ die M2!andseier endlich steMpeln.
doch schuf das NVU2 Ungslegenheit.
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s B
R i i Gssig wuschen
HZndler leid»
die ÄÄupel auf den
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2o schändete inun uns»
id«
und grub l»LN deutschz»
« n schnsde»
G
Was i n der Walachei gor
gelegt war, wurde wuchernd
Z f t ,
und wurde, selbst u»nn eZ schau M r i gerochen,
als frisches d u i t W s T r « « « d a » l verklluftl
2eH! leuchtet endlich uns die V
und uns« W'>rlsch2ft gcht auf w u »
Herr Dr. Hugenbeig nahM sich der
des braven dMlchzn Huhns imt EifLi an.
Gr setzte gleich den I M , das einzig
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von 20 Mark auf ?0 McuH hinauf:
und wer die Wentpel Wscht auf
den knüpft «an fast an d «
schen Lan
den Kieklen
ig
den ool»
mit Kn«n,stllttdnts de«
g
auf!
To treten wir vereint denn in dl»
Jetzt ist das LHen »Zeder f « i und schW
O« gilt, für uns. de» Vaterland zum Danke,
die Legeleistung «ächtia zu echohnl
Dür stolze Hahn, benm, uüt. a u f z u d t .
M Psiichtbävußt zu unser» Kamps herbei.
3cht liegt « nur <m euch, ihr ouüfchen
3nmen!
Der Iuiunft Losung heißt: Das deutsche E i !
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Xommiss« für dl«
vtefch
Van
V ' i-
deuische E i
ch
bi
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Sonnenschein und feiuillch« CHoläl« de» P
slmnenchlli« verlü,nd«t«n den Anbruch des Osteifestcs. Der
K«rpiaüiie<ch«nst roar stark besucht und »ulk« vom
Kirchenchl» durch einen prächtigen CHoral verschönt. Der
AusstuZsoulHtzr ubu di« Feiertage nahm riesig« Formen an. Schon non Tagesanbruch «n setzt« em« lrahr«
Völterwandylunci ein, Hund«lt« und AN«chunoLlt« zogen
durch unser im Weiß bei KlrschenbW« ptongLnde» Ta,'.
um in der n,!ede«r»ach!«n Natur FttlUd« und Erholung
zu fachen und n«« Kräfte f2l den Daseinskampf zu
sammeln. Am O^nnoniagabend «Azi« sich dann esne
wahre RilsenslblanZe no» ÄuisZ, Ml>l0'lad2rn> Fahr»
lD»rn und FußZargun durch das Tal. um d u Heimat
zuzustreben. Am Osterfest macht« di« Iua«ndmannschafi
des Turnvereins «in« Wanderung nach. Elotzengstingen.
um gegen di« Iugendmannschafi des dortigen Turnvereine
ein Freundschllflssr,:«! «uszutrag««, da« zuaunsten N«ubausens endet«. Vo Vuü>en von den Grützengstl'ng«
Tulfi'reultden auf« berÄllchsi« illi^genonnnen und lehrten
am ÜNynlag hock>b<:sl'ed'.gi zurück. Der Turnverein Kech.ingen machte am Osl«rm«n^lla «!n«n Vegenbesuck belm
b'esl.qen TurnA«e:n. M« Gastebesichtigte«den U-ack^lWasserfall und ßnbenurach und trugen bann nachmit?
tag« «in ssrouM<5«ifiki'?l«l l « Kandball ge.«n d?e
diesige l> Manns'^aft aus. da« Neuhausen m^ lü'8 U«
N^i «nts^«^«« k^ivli«. Da« Almavott des M i i M ^ ' n
V'«ln«! iungsl M " " M t machi, am Osternv»ri»ss ^''v«
O».''vetAnZ mll ^zla^desi'-l auf bw Klchtnneussrn ?lm
lHaWau« zu« ßltbliock K«M«rt M««lt «ln eitlbnv'lt'^«
Oolkeihea^l ll<ü> ^
ttqM
W«l ViuWlung«^ blich
Hl Ttelnhilbe». Nm Osternumiaz lnrni«»
hier die Eheleute Peter I e i l e r , Guisermeister
und seine Ehefrau Agatha das Fest der Goldene«
SochZeit feiern. Beide Iubilare konnten da« Fest
in geistiger und torpsrlicher Frische beZehen. 5«uit
Kinder sind aus ihrer Ehe entsprossen, worum noch
sechs am Leben stnd u. das Fest mitfeiern tonnckn,
ein Sohn ließ auch im Weltkrieg sei» Leben für»
Vaterland. Herr Ieiler lann jetzt noch von mor»
gens früh bis abenos spät in semer Üandwirtschafi
arbeiten, wobei sein Pfeifchen ihm immer noch
gut schmeckt, seine EHefrau dagegen muß zu Jause
blnien, da ihr das Laufen Beschwerden macht.
Woge» beide, ihrem eigenen Wunsche <nrts»rech»
end, sich noch eines ausZedehnien 2«b«nsab«lds
erfreuen dunen.
Puck.
ch iül d« Vhefttdaltzon. fut Polin,
und Ftuilluon: Z l l n o l d ; für de« «ka!im Tel)
s2r W i l t M f t und «polt: Ludwig Oft er tag. -^
B M V o r M c h für Anzeigen: V . I i
u-«d Vorlag Ükrtel ^
O
zu« Aniersuchung d«k
eingesandtt u»d licht mlt
h n s t entfcmdi, D«l llnierfu, oorio vllltylne '
sl'^t, MM»
1lM
gehören iuzUchuut 5 M i t l M
e-
»M«
MngMg^2^M«Mnn«2
Monaten »urdo -r ^,zu e w « G -» Whier Alüt IÜddeUtsHlllNd, . . . . . . . . . ^ ^ . . . . . ^_.
sllngnisstrafe ^.«.^ 3
« ^,.^.
statt. Dann sohlen die spoMchen Wtiikämpf« d u
a m t s t r a f « v o n 7 M o n a t e n veruvteUt.
folgschzften. wobei R«ullingtn in tlaler Uebeiley«
Uiach im Fußball schlug.
.
.
Vor dem ReutUnger
beimatlundliche Wanderfahrien
«.«5 6er
de«
den Angeiklagten zu der seinerzeMgen EMiiHelet zn»
geführt. Mit, diesem Brief ritt ei nachts kurz vor 18
Uhr bei d«m Mädchen vor, läutete Sturm, sp.rccch irgendwie geheimnisvoll vlm der Polizei und s«id«rte
das zu Tode erschrockene MNchen schließlich auf, ihm
bis zum anderen Tag einen neuen Mantel zu uersHllf»
fen, widrigenfalls sie sofort v e r h a f t e t weiden
AnZkkiVFve roar. an Fastnacht als FllstnachlS'
^it uisiZeln Tesicht. TchweistMasen am Spazier«
und W ^ I ulkigen Aufschrift auf dem Hut in MLM n non Wüuschaft Zu Wirtschaft gezogen und
dllHei mit der Zeit etwas reichlich Nlwhol konsumiert, sodatz ei zu allerlei Streichen aufgelegt war.
I n ein« W i t t M i f t l«m es dann mit einem alteren
Das uuu: denn dach ein wenig zu scharf ms Zeug
Borger aus Mä^erlingen in. Srreitereien, die anfäng- gefahren, denn di«z Wirlung dieser seiner Red«; war,
lich ^paßtzaüen Ebataltei trugen, spater aber in eine daß er wegen versucht« Erpressung angezeigt » « d e
zegeliechte blutige SchlägLiei ausarteten, in deren und sich nor dem Amtsgericht zu Verantworten hatte.
Verlauf der Angeklagte seinen Gegner durch Stock- Bei der Voruntersuchung stellte sich dann auch noch
Wäge über den Kopf gefährlich verletzte, um darauf heraus, daß die gutgläubige Freundin in früheren ToReißaus zu. nehmen.
gen dem Angeklagten ein Darlehen von 20 R M . gegeI n der Verhandlung verlachte nun der Angeklagte ben hatte, und zroa.r auf Erund der Lüge des Angedie Suche so tzin-udrehen, als ob er erst, nachdem der klagten, er sei bei einem hiesigen Verlag angestellt
doppelt so alle Verletzt» auf ihnzugeschlagen.Habe, sich und nmdiene recht gut. sei augeMicklich nui in Geldzur Wehr gesetzt hätte. Die Zeugenaussagen ergaben verlegenheit. Das timny ja rwÄommen usw. I n
mit Rasiorseifen.
u. ä., ohne
jedoch ganz klar und eindeutig, daß Angeklagter der Wiikllchkeii hausierte
hausierte e-l
et m
si
Angreifer war und bei dem Zuschlagen in ganz bruta- dabei enorme Geschäfte Zu machen.
l e l Welse voiFögangen ist. Has Gericht erlannie auf er wissen, daß sein Verdienst nie dazu »ausreichen
« < «
gepumpten
d
pte Vot-ag
Betra »leder Z u ^ u b e M
«ne G e l d s t r a f e n u n 3l) R M . b M . 8 Tage Ge-, würde den
sängnis. MNeilü» wurde bei der Urteilsbegründung i le,r. Das Gericht sah in der.erstenHandlung em Lerder betrunkene ZustaiH und oio Titsache, daß sich der aehen d « versachten Erpressung und w s « H c h ^
Vorgang zur Fastnachtszeit Mwielte, in Betracht gezogen. Erschwerend wccr. daß der Angeklagt« bei sei»
«2r Verteidigung velitilche Moiive in den Fall ein;ube;iehen »ersuchte, indem er behauptete, der Verletzte
habe niit ihm deshalb angebandelt, weil er ein Halonkreu; auf seinem maskierten Gesicht mit Kreide aufge. inalt gehabt bätte. Diese? Hakenkreuz bat jedoch keiner von den Zeusen gesehen und es wurde überdies
«inrellndnei festgestellt, daß die Händel nicht aus poli»
tNKen Gründen entstehen konnten.
MotoHlldfahlt ohne Führerschein.
GeZen eine Palizeffiraf« van 33 R M . wegen Ver»
geeen das K.raftfahr:eugao'etz bitte der Ange, ein, ehem. KiüflAmgemühiei. Vorufunz eingeEr uxn mit einem 3lX> cbcm. Motorrad eines
.Hzs Negen einer dringenden. Angelegenheit non
o « A N nach R.2utlingen MfaHion und dabei ist festgestellt werden, daß ei weder den für diesoz R,<ch erfoideilichen Führerschein, noch die steuer^ulissungs! n ! l ! des Rades bei sich führt?. Da? GeriÄl erniedie Ttrafo <iuf 24 R M .
- i - Nur wer »Heimat" lzat, nüi w « in ein« seelischen
Verbundenheit mit sein« Uniwelt lebt, besitzt auch die
geiflillM Wurzbln,'die ihn'iill«n Stürmen d«s Daseins
trotzen lassen.. Mit Recht sieht «s deshalb d « Vollsbildungsn««in als'seine nomehrnste Aufgabe an, i><ts Hei?
' " zu we<l«n, zu Pflegen und zu stärlei^. -sem ^l»«s veillnstülfet ei auch diesen- Sommer
Studium
Sonnlag in die näh«« Umgebung Reutlingens,
M e t z i n g « n , auf dt« I u s i und ins E r m - t a l
führen. Sie wild unter Teilung von Dbeistudiendiiektoi
Dr. B u i I h a i d t Z m a i e r stattfinden, der ja beieUs
im letzten Winter im VollsbNungZhllUL vor «wem gro»
hen Höierkieis eine „Einfühlung in die Erdgeschichte unserer Heimat" gegeben hat. Füi die Teilnehmer dieses
Kurses wild die Wanderung eine ausgezeichnete G-lsgen'
.heil sein, unter ^achkundigu Leitung nun selbst Beobachtungen üb«
über !^andschafjsgeschiä>!e
Landschllfiögeschiäite a
anMltellen,
tungen
n z u f n , ffüi alle übii»
"
.
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!6,5„<>
Mn»li6,l«it. ^^NeueZ"
gen Teilnehmer ab« «ine schöne Möglichkeit.
aus der »Jugendzeit" unMer Heimat zu «rsahren. Ganz
abgesehen davon, daßsichgerade jetzt dieses Etüä Schrrabenland in seinem schönsten FestNeid in die Heizen dei
Besucher zu schmeicheln versteht. (Anmeldung
ung im V o l l Z N
dunFshaus
jedeinuinn, Msahrt Tonniag
T
,_.
Teilnahme für jedermann
9.19 Uhr mit «
^
Der tödliche Hlnßall anß de«
NeuÄinsen^Mehinsen
iswnZ«uend« be-
Nachmittags gab Gebietssühi« Wacha die neuen
beitsnchllinien fül die Hiilersugmd in ein« Führe"
sprechung belanm, die voi allem bestimmt roeiden . „ .
die Machtübernahm« im Reich. ZlufLal« der H . I . s« «
aus' den 74 verschieben«« Iugenobündon und^. Bunden
m Wüitlemberg ein« einigr 'deutsche 'Fugend zu formen,
die fich ihrer Pflichten gegenübei Voll, und ?«<«>?'»'.
bis MM letzten bewußt A
Vtit.dera Niederholen dei Lagersahne faTld das
leinen. Abschluß
Auf d«l Heimfahrt erschöllen'
iinser« alten itampfliederdllich die Straßen. Das
Kommando des Führers beendete vor unserem "
,er Kirchstraße den Rückmarsch.
Gegen die Vivisektion
ep. «Die Tiemerfuche der Medizin und andtt«
Wissonschllften sind zu fünf Prozent geiechifeiliH
wenn man auch noch an dem absoluten Wert ihr^
Nutzens zweifeln, bann. I u 30 Prozent sind sie <^
blirwüchH Echindern lebender Tiere, bloß d2
den Studenten banale Tatsachen gegeigt meid»^
die ebenso gut durch Refemt oder noch besser durch
Photo darzustellen sind. 45 Prozent sind fernn Unfug
und belanglos. M a n braucht eine Kleine VeröfiM'
lichung. und das Tier muß bluten, leiden. Md stLi»
ben. Eine uuennetzliche Menge Tiere bilden lxi«
Material seiner Arbeiten, mit denen «in KInnZr Au«
fLnger seine Kuickre machen w i l l . "
:
So schreibt der jüngst nerstorbene berühnüe A?z
H a n s M u c h in seinem Geleitwort zu dem Bus
^— italienischen ArgteZ Dr. Cillbuin „Die Vim
GeriOi
druck aeumchi. daß er ein die Bwilektwn stllik eul»
schiänwrdeZ Gesetz erließ. Das Buch gü»t eme unfassende Darstellung der G-schichte und der WS
thllden d « VviseklÄm. zeigt eingülm Beyuchz cm
lsbendLN T W und prüft die Fmge eingchA^, wie
n»it die Vivisektion, als wWnschllftliche For,chML5°
Methode überhaupt brauchbar und notwendig. H
^ a s EraobniZ dickt sich mit den «mgepchrten Wer.
.
_ ^ ^ ^ — «m..^, c ^ Bildem. d» zedea N K
ie! jedoch die FahrlaWaleit^ die m emer Irrung bestehen
iann, als eine zmai, schwere, aber keine grobe, so daß das
Verschulden noch mit ein« EeldUckfe gesühnt n»Lid?n
könnh. Sein Ttiafanirag lautÄk aus M M a i l ^ .
Das Gericht sprach wegen fahrlässiger Tötung, anstell«
oon einem Monat Gefängnis, eine Strafe von 3Vl) M i . '
G e l d s t r a f e aus. Zugunst^« des BeruiiLiltm sprach,
daß «r sein« Verfehlung, sonst' nicht Zu beMnigen suchte, gezeiat. Ein gnuzes Arsenal
zur Klaiiing des Fallesbeigetragen,sichnach dem Unfall l m l)at man 'srsllime!^. in d l . — ...^
^ , ,
um die Getötete gesorgt und bei der polizeilichen Feststel» .die Tiere lebendig zerschnitten, geswchN, cuZge'uny sein Möglichstesbeigetragenhat.
pumpt, vergiftet, abgehäutet werden, um Wichlich
qualvoll zu vnenden. Hier tut sich em 2 M Mensch«
Osterlager der Hitlerjugend
licher Grausamkeit und des Leides her sUllnnen
Ioliann Kieutur auf. an' dem niemand vomberZchen kQl».i
Kt
-.- Pom lö. b'5 17. April fand zws
5<» Noluau«
ünis Ulack« Wassersall auf -^«m
^«m Gelände
Gelä
>'^ —
Brief aus llnterhausen
2Hi«chHus«t. Am Grundomerst« H»f bei
düfigen ^ r M m d Ä n «12 Zürich die Nachricht
ein, daß Tiaugott S c h w e i z e r , Bäckermeister 2.D..
im Alte: non 64 Zahvm gestorben ist. Der GMllnnH
ist ein Sohn UwelhüusenI. E r Wanderte in jungnt
Zahlen nach der Schweiz aus, die feine zweite Sei»
M t wurde. I n Zürich verheiK^ete er sich und er»
Vaib ein eigene- «Veschift sBäclier:! und Konditorei).
^. I n aller Stille hat sich böim hiesigen Sia^uns»
M t em Peisona^möcl)^ vollzogen. Vorstund Aug.
Kürz und Be;r!ebIa.ss:!.tent RZlff sind in den RuhesNnd getreten. An d » Stelle des ersteren trat Bor»
stand W l l g n e r , cm die des zweiten Assistent G 2 g g e l m l l n n . DZr Wechsel ist in aller Stil2e ver»
M M . so daß manch einsr überrascht war, plötzlich
von andern Gesichtern bedient zu werden. — 2 n
hen letzten T^g:n wurden auf d » einen S Ä « der
reiläng^Q«! und N2rl>r2ltert2n B2hnhafstrllße durch
den Vreiw. Aibeitsdienst rund 20 Lmdenbiiume lm«
Zepftllnzt. Die Anpflllnzung er,2lZ:a imler LeÄutg
i m SAn»ind«b<mmw2it Albäri M ü n z . Wenn diäse
BÄime einst groß sind, bildet dieft Allee für die
ssAr," Unlerhausens «in prachtvolles Kleid. Wie
holt, soilLU «inigz der Bäume die Nemen oer^ r grllßer Männer der S2g2nmllit echaliNi. Auch
,__ in « i «Citi!"-G:Zend neue Strußea im Werden.
Es ist die H a u M l l ß e , die Wülderfeestiaß« und dis
Hu^.ObTrhausLN dadurch vers^_—
^.
unHiwartet, denn der Gründonnerstag brachte
«den auIZizblgin für die Landwirtschaft «wünschten
zog der Karfreitaamorgön in gnldenam Son»
^ . , li». belauf, der dz« gan'M Tag anhielt: trotz»
i«k war 2er allgemeine Verkehr eill mit!>Hn2ßigc!r,
V23 mit Rücksicht auf den Trust des TaZeZ begreif»
lich ist. Die Menschen werden langsam wieder
^ te7Hlich. Das prächtige Osterw««er veranlaß!«
de« laudwietschaftt. H«g«nttali«ne«
Q Nm D2»N!5rswZ, deu 2ü. April, »«mit«
g 10 Uhr traten in Stuttgart im Vharlutt«nb,2f
cuif «ZlnIlidunF des Zeirn Stlllltslonnnissars für
die »üittenibergische Lllndroirtschift die Verti«ter
des llgiarpolitischen Apparates der NSDAP-, de«
Württ. Vlluein- und Weinqartnerbundes und des
Landui. Znuptneibandes Wilrttembely u. Hohen«
zollern zu einer gemeinsamen Sitzung zusammen.
Saßen da zwei arme FeÜuuHeitei am Vtv
nd Nn!> wollten eZen ihr Nvgliches Mahl 2 «
L c t n d V . Z a u p t V O l b a n d : 1. Gutsbesitzer. zehren . < . da kam ein gut a^üzogener, umde«
I 3 ger, Lmdenhof; 2. 2andmirt S t r a h l . Vor- Wamderer des Weges, bei M verirr^ Hatte.
d«sticui3eit (Rcwensburg).
Da er sehr «schöpft war und Mer
5>unger llagtH, gaben lhm i^ie beiden ieMch
W ü r t t . Bauern- u. 3
von dem, was sie selbst hatten: der eine Hati»
bunb: 1. Bccion Frhrr. v. «Äißtiffen; 2. Lllndtägsabg. Stooß, Ra^elstbiien. drei Sllmitten Brat, der andere i m i zwei. Sie
Der Herr Etaatslommissar, L g z H g d
teilten die Schnitten so, daß jede,! de« drei die
I u n g b a u e r n b u n d : 1. Landwirt B i r ! , gleiche Menge erhielt.
neter N r n o l d . begrüßt« die Erschienenen und
" " sBainang).
gedachte in herzlichstehaltenenWorten des 44. TeDoch als sie gesättigt Wn»n, da, stand d «
burtstagg des Reichskanzlers und Führer« des
Ä g i a r p ü l i t i s c h e i A p p a r a t ker
deutschen Volles. Ndolf Hitler. 3hm sei es zu N. S. D A. P.: 1. Staatskommissai für die Land- Wanderer auf und sag«: ,.2ebt inahl, lieb«
danken, daß mit der falschen WirisilMftzpolitil der wirtschaft, LllndtagsabF. A. A r n o l d , VüHlhof freunde! 3ch uxir Ipmgrig und müde — ium l i »
letzten 5Ü Jahre endlrültig Schluß Hemacht wur-> (Künzelsau): 2. Landtagsabg. Schule, Wolfen- rch satt und frisch. Zum Dank aber für eure Güte
den sei. daß jetzt di« «yene Vinähiungsgrundlage brück (Eaildllif); 3. üandtagsabg. Bürgermeister nehmt hier, bitte, fünf Mark. Teilt sie Euch i »
des deutschen Volles wieder Hergestellt roerde und K a h l e r , Talbeim (Tuttlingon); 4 Reichstags- gleichen Verhältnis, in dem I h r mir von Eurem
bei Bauer wieder als Grundste:« be» deutschen alllleoidneter G r u n d . Mäusdorf (Künzslsau); Brot gegeben habt" — und schritt schnell davon.
Die beiden Feldaibeiter sahensicherstaunt 2»
Vlllke« beachtet und gefordert wird. Anschließend 5. Van«« M a r t i n , Wolf^ennen (TotinanZ).
und begannen Zu rechnen. Sie tonnten das Er»
?ab der Herr Et«ct5tonrmMln: den Nnrtlaut eines
Den Vorsitz übernimmi der Herr Siaaiskom« gebms nicht finden und d « Schluß dieser erban»
Telegramms bekannt, mit dem die Vuscnmnlung
missar
A r n o l d selbst. Zu seinem persönlichLN lichen Geschichte ist wenig erfreulich. Die Vlönx
dem Reichskanzler huldigt. Die Berlesung des
Wortlauts wurde mit großem Veif«ll aufgenom- S e k r e t ä r ernannte er dsn GssHaktsführer im ner begannensichM streite« und ginge» i » Väle»
Ngialvolitischen Avv«nli der NSDAP., G l « , auseinassder.
men.
f e r, Stuttgart.
Kätten Sie diesen Streit slWchten und jede»
Dann teilte der Herr Gtaatzkomimssai mit,
Die Mitglieder der 2crn^37utzrer?emernschaft den ihm zustehenden Anteil errechne» tonnen?
daß di« neue E'ntzeitsorganisation, der „Württ.
Landbund" bis spätestens 1. I a n u « 1934 lonsti« wurden von dem Herrn Sta»isiomnnssar durch
l» der »«chste»
tuiert wird: i n der »leichen Zeitspanne wird die Handschlag verpflichtet.
Neuordnung der Zuständigkeit aller staatlich en,
Zu den Veratungen de« IndsMrvrgHnrein
balbstaailichLn, privaten und genossenschaftlichen schaft, die erstmals qe-stern DonnersiaZ. nnchmit an, daruiliei ein Vlirttembergischer
Einrichtunaen duickizefübri werden. Die üandes» tags 3 llhr ftattfanden, werden je nach Bedarf und «i» Buchprüfer,
f ü H i s c h f t setze sich iulch b«n stennnngen' Sachberaie binzugezogen
^H>8s«
Reuordnung in der Tübinger
Studentenschaft
Ostersage
NUN. 8MM00
^ »^
Goldene Hochzeit in Oteüchitbe»
d«n » i l d . Es ist «elt« geplant ,S«lm»mVschlllcht" und
von Zellbtonn", beide von jtleist, zur NlssüHZ
bringen. Tuch .Zlorian Geyer" von V. Kaupt»
Iü 3uß, mittelst Fahrrad und Motorrad scwie i n
Kiaftwagen wurde massenhaft unserer Albhölp zu» mann w « vorgemerl!, doch ist cms technischen Gründen
gestrebt. Dieser N:iöehr setzte sich auch am Oster» eine Aufführung in INingen unmöglich. Die Oper d^s
«llntag fort, doch war cm diesem Tage ein größerer Württ. N<nii5:h3ateis wird mit d?.m «Rosenlaoalier"
M'cmienÄerkchr iiu konstatieren. Auch die Nebel- von Nilluß in Erscheinung treten. T n Konzerten P
Höhle halte ihre P f o t e n geöffnet und hatte zahl- außer einem Beethooen-Tlw'Nend noch ein Konzert d«!
,..<^... «..-..^
^._ ^ ^ ^
allgemeine
" sNlasnulfil) nargeseh««.
mann
mann W.
Ä x H.
^ . <«« >»,l. ^.^ >^—^,
«ine vorzügliche Vewnstlatze, die nur für Fußgänger '
gelhllfte Sz'uonweae aufweist. Auf einer Seite der I
.
sind Wassergraben und diese bei Nacht zu gehen Zedrohkch,
aus der andern Seite ist nur ein schmaler Streifen Bankett als Fußweg. Ekui 2 Kilometer vor Metzingen sah
..
Ohmenhaufen, ^
.. , _ ^ , » . . ,
der Fahroi, auf Tickt seines Scheinwerferkegels, ca. N
ßtn.) Nm Dienstag morZen ist von T A . und PoMeier, einen Mann vor sich gehen. Ziehen diesem ging
lizlx «Ine Haussuchung tm VerlehrsIokÄ d«r S P D .
Folgenschroe:«. Schlägerei,
zaiMNummeii worden. Tiimiliche DrucksHiifien
eines geringfügigen Anlasses tam es vor «ins mit schwarzem Mantel angezogen« Frau, etwa 120
Vürden be'chlagncHmt, Auch das 2o?cl des Neichs-»
^.__^IingLi WirtMa't zu einer Schlägerei ZNi« Meter vom Bankett entfernt, die der Fahrer nicht sah. I n ,
!und22 der KrieÄMcichädiZiün. des Radsc-Hreruel»
w^ii drei jungen Leuton in „Danlenbegleitung" und diesem AugenbM kam von. Metzinaen her ein Auw eni<
.:__ —v ^ . ^ fz^ien T u r n - m.6 SportDerHins w l l i ,
«insm Mann, der in die Wirtschaft einlühron wallte. gegen. Trotzdem fuhr H. mit 30 Kl>n^ wie er selbst zu«
lt. Festnahmen wurden leine getätigt.
I m Verlauf bei Schlägerei wurde ein SeHzigjähriZer ^'gesteht, weiter und verminderte diese Geschwindigkeit n i D , HWe (Zrüher im Besitz
Bsitz der
d Natnifteunde)
Natfteunde) das
eiier hören, soll der Reichsöund der
Nann, der den Streit Zu schlichten suchte, zu Boden obwohl er den Mann und das entgegenkommende FahrUnterbannes 21 der Hitlerjugend stati. I n
Tiermeü alles reä« zugche. Und es w i l l un3 M :
Fe'chlllgen, sodaß er sofort bewußtlos lva.r, eine größer« zeug vorsichsah, das er auf Höhe des Fußgängers fieuzle. m«m Marsg» eueickle t>« Reuüm^er Yewlysckllit nack nen. als wäre auf dem M b i A der Mmsektwu w>ch HiHZsboschadlZien, der Freie 2urn< und Eport«
Wunde an der Stirn dcwontiug und sväter ärztliche I m selben Augenblick, als H. den Fußgänger erreicht 2^6 Nunden den herillch gelegenen Zageiplatz, d«l ??n alleilei aufzuräumen. Dieses Buch mutz em ein- Vuein, der RcüsaZierverem aufsselösi und das Ner»
Behandlung im Bezirlskranlonhaus in Anspruch neh- hatte, schrie jemand „Iesses meine Mutter", I m nächsten den Urackel Kameraden vorbereitet war. Roüni>ct>ei wm» diingMer Aufruf an. die DesfLntlichkelt Wd 23! N^LN beschlagnahmt bezw. siche^estelli wardei:
men mußte. Zwei der Jünglinge, die den älteren Augenbliö lag di« 81 Jahre alie Vhesrau des Rütgerbe?k den ausgeholxn und bald wuäisen d« grauen Zelle eu> alle Zuständigen Stellen sein, daß endlich die 3«Ze! sein.
Mcnm, ohne daß dieser sie angegriffen hätte. Zu Boden, Metz aus Metzingen. Wilhelmine M e ß . tödlich netletzt
.
, . der Vivisektion auf gesitzÜchom Wege in einer Wcht i
geschlagen hatten — nicht festgestellt konnte werden, am Bankett, nachdemsievom Hanomag des H. noch einige
yelöst wird. d:e der Menschlichkeit emspricb/
folgschasten,
un
M
i
Hs
Dann,
traten
di«
Gefolgschasten,
itiulicken
« « »an den beiden den folgenschweren Schlag geführt M t o r geschleift worden war. Sie wurde vom rechten Kot«
sah
d
Epilmannszug
spielt«
du
Epielmannszug
den
du
hat — erhielten jo eine Pnlizristra'L von 10 Mark, flügel, der eingedruckt war, mit aller Wucht erfaß! u«d sung
erlitt neben dem tödlichan Schädelbruch noch einige »eitere MllWenmmsch und an der Stell«, wo «mst ein rotes Tuch
gegen welche sie gerichtliche Entscheidung forderten.
< . " « : . . «.,. ^>!^ «i«/,n« >u>« ^euen Relms empor. '
- ErMoMlnunion. I n der St.
Wiodverletzunaen. Angeklagter kann nur so viel sagen, daß bing, stieg stolz die Flagge des neuen Reichs
I n der EüiichtäverhüMung ergabsichnun, daß der >.er di« Straß« außer der einen Versen für völlia, frei geDer Tonntagmoigen brachte «in Geländespiel mit werden am nächst« Sonntag 21 Kindu die
Fall g
gar
ursprüngl
Füll
« nich!
nicht hy
's» tzirmloZ wM,^
wM^ roie
wie ursprünglich,
auch halten und deshalb nicht daran gedacht hat, auf offener lmzer Besprechung durch UnteibannMi« M e r z
^ r nüm empfllngzn. nämlich Richard Katz^ Wilfried 2e
Willi RÖicnauei. Erich Weher, Hans Detzmer, E""
durch das pelizeilich« Protokoll angenommen
iliahlende
Tag
hatte
eine.
M«nKe
Ausflügler
neromaeloä.'»
^Landstraße das zulässige Toinvo zu velmindein. — Der
3er Wg«2kine StudenienHugschiß eu^löft.
d
daß von selten dei beiden jungen.2
'Fußgänger, bei verh. Weher August Pflümm-Metzin» di« in Sckaren. dem Lager ihien Besuch abstatteten !>^ Ilxindel, Erw-.n Teufel, V«ink,llid FlatZH, Werner
<«» Eechzigjährigen
chijähi b a ß lbewußtlos
l s geschlagen
geschlagen
M
M ü e n , ein gen. ging neben der in den Tod gefahrenen Frau her und erste T«il des NachmiUagZ blieb ftei. dann folg!« ein rold. Erwin Woldnch, Joses MenLi, Erwin Nsele,
Tübingen. D n Allgemeine Stu^«n1enllU2schuß cm
toi Zkllei, Julius Zimmermann, Erich EiNßmann. i
^'" UniversiN Tübingen rourdz von dem
«Zllnz ZuHer Unfug »ürliegt. — Zu ihrer Verteidigung gezeugt, sie hätten zusammen nicht mehr als 1Ä) bis I M kmzei Maisch an den Umcher Wassersall. PünMch
birngän die Angeklagten vor. daß sie i n der Dunlel- Meior vom Nankelt weg, die Straße eingenommen. Er ? Uhr abends lüste die ReuÜmger Gefolgschaft ab zu Wols. Waker Bauer. Bruno Flick. Rudi Vullmai, 3^'
heii nicht gesehen hätten, einen älteren Mann vor sich Zibt weiter an, daß der gegenüberliegende Fußweg nachts ein«i g
l ö Heren N
größeren.
Naacchhttüübbuunngg. Die ?tusgab? Ml mut Dentlinger, Nols Fahrnür, Fritz DettinzLi. Zug»
zu haben; «ach seien von ihnen keinerlei Waffen bei nicht begangen werden kZnno. Die den beiden varangegan- Reutlingen war. den F«ind. >ei aus Richtung t. )0' Haael, Karl Echmid, Erich Veckeler, Helene V e i M
VcäiZa Orah. Gisela van llechtritz, Emma Miller, 2:M klu und' AuZschußmügliö^er ihrer Ä2mt2r «ühlllxn,
d « Echlässerei angewandt worden.
gene 2ochiet sagt dasselbe ans. D«: technische »achver- tzann im Lauf«
f d« Nacht zu «warten wüi, b«i Bleick» Kaufmann, Hildegard Votielei. Veida Heit«, Lene Metz? 2W
Die Etc>Ä3lnrwaltschaft beantragte für die beiden Mndige bezeugt, daß auch eine dunkel gelleideie Person sich steUeni «ufzuka1t«n.
Führer der TüdinZ.21 Gudentenschllft wurd«
f
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wurden
«ufzuka1t«n. ^«l«pl)onl«ltunßen
ger, Liese Kienzler. Elsa Wissendan«' Elsa Kopencel, wck jur. Wcntin S a n b b e r g e r . zu Zlellv^ten
j« eine Strafe von ?(> A M . b M . 1^ Tage auf einer hellen Bownstraße abhebe. Angeklagter hätte bei
Und d,ie
Feldwachen
stellte^
ibie.
NaWumaeweh«
i Fldch
Anna Werner, Irma Vogl. Edeltraud Wurst. WMuh iu Ewo2n1eilfch2ft cand. phiü S c h u m a n n und
Knrechnung eine« Schrecksekunde sein Fahrzeug auf "23 I n biah-iltendkm
"lpl N
W " ! wu
daui, aber,
hiahliltendem M
Kanlpf
nmtzte,i
wii uns 5>6nk
Vvl^!»wl.s «sckwerend bei der Ctrafbemessung — Meier zum Stehen bringen können. Er hab^ zu wenig immer wieder' 5a- Foüer ausnehmend vm d5M über- Biichin, Minll «Iotz. Erika Eehtzaidt, Ruth Iiefle, Ben» und. phar». Erich B u ü erncmnt.
Kümmerle, Anna Lcuze. Liselotte «chmid, Ilse ^""aführte der Twatsa-nwult' aus — müsse, i n Erwägung acht auf den Fußgänger gegeben, im allgemeinen ab«, dieAnstelle der abgesetzten Amts^iter ernannt der
legenen Feind zuni^'ehm. bw d,e U<buna um 12 N r
Emma Rall. Mariann« OU, Len« Nieu«. I r
g«Hl»Len werden, daß.'nachdem der Sechzigiahiige zu sen Unfall durch zu schnelles Fahren in dem «l^«^"«!«^3LH:« der Tübinger Etudentenschaft zu ftürN st2n'
abaeblasm wurde.
Geseler.
" — 3iell52Qr2.er caud. jur. Kurt l i n g s r , zum
Ncden geschlagen worden wirr, die Angeklagten trotz»
sacht. Der Staatsanwalt halt diese Geschwin,
"Am nächsten 'Morgen i°n5 em ?lpp»ll und d« B«»
«n
d « PiesszanileZ ccmiv chZol. G^chürü L o h ß .
weit« auf ihn eingMIUen haben, was durch Ie,uSituation für urw«antwllrllich. bezeig»^Liier d « AaUZ für TrbeUsdiHnst cand. nuld.
z^M festgestellt wurde. Das Gericht sprach eine digkeii in
«gfriLt, P r a c h t , zum Aiier de2 WcHrcmü2 ccmd.
« «an i e 2 3 R M . bzw. IN Tage Haft und Tra«
ob's ringsum aMn> ob dilrL e« sei!
^d. Henr.aim S 6 ) m i d t (Siurmführer 6/14), zmn
,^.. ^ der Kosten des VerfahrenZ, sowie Entschädigung
Denn» seht, die Knospen"groß i M
!i!« d«I Nnts für L,üb22>NunL2u cand. jur. G m e »
des Verletzten, aus. Wahrscheinlich wird durch den
'sind doch d«t Göttin Kmderleln!
»n. Die übrigM A22rtei l>3r Etuden'enschllfc wur»
Berletzibn, der als Nehenklägüf «Nlftrat, eii, ZinilW
i
r
pflügen
und
wir
streuen
Wollt ihr die Mutter damit ehren,
Die Strafe d « Hesenschiind«!.
^n vont Vllrs:tz'.n26N der Studcn!ensch2ft Hürlciuftg
puzzeß angestiöbt worden.
den Samen «uf das Land;
daß Feuer muß das Kind veizehron?
Äst üüernomuiM.
Vin Remlingtzt Leser bittet uns 11m
doch Wachstum und Gedeihen
WaZ roie der Winter tot und kalt
Eine Warnung an die Hausfrauen
DieseUheric^LGhrenoidnANg soll, wie «2 hlißt,
Mdrus nachstehend«: Dstrl«aende:
sieht, nicht in unserer Hand.
in Feld und Garten. Hain und Wald,
Glücklich'
be^ehcuien werden. Die BorsitzAtden
Weichen Grad von Nüisicht jede HausfiaA bei der
Oi sendet Tau und Regen ' '
das bring« dar als OnstrZah!
" Chiengirichts würden alsbald ernVrnt werden.
Uu.jHewaHru.ng'von Aschd walt«n lassen muß, zeigte ein
uM.
Sonnund
Mondez?ch«ilu'
doch hauet ni« und nimmer ah.
Am Sonntag war'««, zu,
t«s2ndeCS drastischer Fall der fahrl. Brairdstiftung» der
non H m k^mml aller'Sogen.' '
was da noch grünt und Wihen will!"
Das Oommsrprogramm
im Lenz, me«n Knosp' und Lied
gest»r.n ncrHmiUllg vor dem hiesigen Amtsgericht verno« unserm Gott «lleii^
Ja
spricht
das
Weib
und
nillndeli
still
ka zogen K.nah«n einen, Wagen
der
VtuseumsgeseUfchast
Tübingen
handelt, uiurde. I n dar Nacht vom 23. auf 29. Mörz
:m Lenzeswehn durch Heck und Hag.
dott Weg zum Waldes iKwer 'Und
1938 bramt« i,t AlUechllüse'n ein landw.'Anwolen
Was nah ist und was ferne,
g n . Ncch «hü da, Esmestel beg!««.
8
trotz dW eifrigen PnnüHiuigek ^'er Feuerwehr, fast bis >
non Gott kömmt alles Herl
des Monat« werden die Erudenien zmlüllehren
mit Sägen und
Du schicken ihr dia Buben nach'
«u? den V-rund nieder. W i r berichteten seinerzeit ein»'
- Der Strohhalm nnd die Sterne,
ünüicht die Muscum«Zescllschefi TlibwFM ihr
mit Kklten und
„Du Graue, he!- Du Hexe du,
gehend über diesen Vraudsall. Als Vrandursach?
tzsr Spsrling und das Meer.
,M»ln»neiIpI«lpulglmnm, da« im G:g«nsatz zu früh« als
laß uns mk deinem Rat in Ruh!
wurde znnäckK vermutet mü» zum Gegenstand d«r An
Von i l M sind NPch und Blätter,
»Ht deutsch" bezeichnet n«idLn kann. An Echausple!«»
3 « rnollien D!lersouer richten
Wir wu hier, was uns grad gefalli;
klage gemacht, daß die Frau des HausLesitzbrZ i ^ einöw
und Korn und O M v o n ihm,
^'« fbh d« MuseumsZesMchaft zui llebernahm« des
Frau Ostern ka.nl bau, ln^l Land,
Denn unser ist Ki« Flur, das Feld!" S2<3 Asch» lnisbowllhrt und diesen Sack rn die Iä>2uer '
von ihm mild Fiiihlingsuieiter
>uien SUllgelel-Drmnas von H. Iohst Ükleli erklärt,
I!e wollten Busch und Reisig
in die Nabe einer Holzbeige gestellt hat. Die Frau.'
uni» Echnez und UngestZm.
s Wunsch de« Kampföund« für deutsch« Kulim
zu einem macht gen
Di« Frau« w«ndei Ihren Gang
diü wägen fahrlässiFLl Vrandstistung angellaat Nuade.,
^< Nilgliedern de« Kantpfbunde«, M s t aufgeführt
o<u Göttin, dar hohen,
und schaut die Snött« an gar lang.
Er laßt die Sonn' aufgehen.
b^hllupiote zwar, sie wisse genau, daß die Aschz voll'
lvllt's flackern und lohen.
Da drolM sie mit frechem Schrei«
Er stellt des Mondes Laus,
ständig abgeluM war uiü> daß niemals durch diese'
und uxusen nach ihr Stock und Eiem
«r läßt die Winde «ehe«,
Dchz ein Brand von diesem Ausmaße M i « entstebei,
und fluchen: „Pfu,<> du Vettelwesb,
D«. bort' man «ncn ächzend sagen:
«r tut den Himmel auf.
lännen.
daß dich die Post von hinnen treib!" —
M üicr nur die Hecken steh«!
Gr schenkt uns soviel Freude.
Die Newoisaufnahm« «rgab jcdocki. daß die Holz«
un°> die Dornen mederlchlayen.
« macht uns frisch und rot:
böige, in deren Mbe der Sackgestandenhirtto, unten
erst in den Wald zu aehn!"
Da, wehe, grausia anzusehn,
o.r gibt dem Viehe Weide
i n einer so tuvilchen Weise angokMt wurde, daß man
«wachst di« Frau zu Wollen
und seinen Menschen P w l .
Und alles in W o
poo tiir nur
»Mfach äimeh'nen mußte, das; der Sack oben doch der
I l n Auge wie ein Witzen loht.
schwang
Parlon
und
ei^ntlich« Prandbeld gewesen ist. D«H Gericht hielt
uur äas
M l Faust und Arm sie furchtbar duM.
also einü Schuld der Frau für erwiesen uird verurteilt«
Es braust und heult durch Tal und Grund,
uooli omen
^«>«r sein eigen« 3challplajten'Fabrilanl. N'äii
— es
s« zu ein« G e l d s t r a f e » a n 3l> R M ? .
,
al? gellend schreit des Weibe« Mun^o:
m der neuen, weben «Wcnencn N>mm«r 12 der «)^u
tritt o,n Wölb non ungesahr
..Ilir Taran. süW der Göttin Zorn.
" l l u l t l i e l l « ' '» Tluttgort, wird hierüber ein
Allerhand Liehe
veMrmnvil. nornnl^ z» Vusck un>> Don,'"
lnospondem V»1H zum Wagen bor
lntssinM, mit Hilden«, versehener Aussatz vetöfienl
Nebe ki.n> Aeha hol, dein AnFe-Uagten w « es
sondern a«ä, Bon <n den »orhLiZehtnden Ä«w
Ila6)s Hr Haar, das Nugo blau,
darum zu tun, die offenbar wohlgofüNe Iparlass« sei»
rourd« üb« das Zl<iä>« N e m i s M viel Wssenzrol
wallende Mantel wie Wolken grau
M
: Freundin nach MLsslichkeit zu erlüichtorn und auck>
M'iüän Wenn man dadti cmninnm, daß diese aM
Em« Spindel hängt am GurtÄ heill^>,
lt mch allorhllnd Vor-teil« nan seinem Verh'iltniK
An jenem Vonntag zu Urvateiingon
lesen« Funl'Ze'tlcki'st auch noch sonst sehr « M
Dei Fremden Hand trag« «inen Stab
ü)« zu ziehen. Dazu Mann er die abenleuorlichsten
2U?gellau« >!t. dann wird dot Ruudiunltzör« l«f>l
war
in
dem
Dorf
viel
Weinen
und
Klagen
3 « grüßt und spricht: ..Ihr Pubcn da,
naä, dic»<r RHdio'IeiMrisl g«is«u> — Die »1
. ä<z>« als man w M e die Ki!Ü«r suchen,
wißf, daß der schone FrWinZ nah
slnene" br>ml das vMtänd'ye. offiziell« 1lw.
da
1<ind
man
Nein«,
garst'ge
Vucken
. V« rourde eines T2M2 von iTgenH ein panr Speund daß dem Holden zum.EmysMg
;«ln ubetfau'dn und so zuasrichtet, daß sein Mlntel
beim
Wagen
in
der,
Hes«
steh«,
iöum üHlliall die Knplpe 'sprang'^ We?" — 11 Teilen — Hro«Z,mn, der d ^ n N " '
tÄbsi ?Miß. 3a er zu dtü'v« I « t mri leiner angehen
dio nill ^mwr man dort <zesehn.
und Vusch und Ha'n si^' neu belaub»'
euiopWchc» 3«nder ?,1d<l hierzu aulMd«m noch
b:n NnuU'HffenbaH nicht gerade auf beitsm Fuß lebte,
V^ ragten ««> in Angst und
Wie i o r M . daß I h r M n l M n glaubt,
willionun«»« Ergänzung.
^
schrieZ er selbst «nsn Brief, in dem die unlher er» i
V « EtMM-'m di« Luft Www.
M t ^ M
M fte, die NraM, hiW« iHnon. >.
Das Geschenk be« Va»dee«r<
der elnz^nen O?H'Tw sü!tion«n <ru.s folgenden Herrn
zusimmen:
Der neu« Gemeinderat w TiibntZe«
g
I n TüHinZen wird der neue G
meinderat <ruZ 13 NatlonalsoziaMen, 3 Bürger»
parteilern, 3 Sozialdomolraien, 2 Ienirumsman«
nzin und 1 Vertreter des Chiistl. VÄls^ienstes
bGotzen. Früher gab es im Tübinger Stadtrat
18 Demakiaien statt 13 NationalseninTste». Prof.
Dr. u, Köhler non der DimtMen Volkspartei, der
letzte luniIl. Mlmstu des Fnn««n. scheidet eben«
falls ans dem Stadtrat aus.
Der Klühling i « 3l?ckartal
G Plie»h«luse». Di« schönen FruHlingsteg« l » Lpril
haben hier im Lauft der letzten Tage i» den alten Wein»
L
im sogenannien TLtental und i » N W
l b h g
) em« V l l l t e n p r a c h t
h g I M
»ie nunsie-nach nicht ahnte. Die PflaumenluiA«e,
d:e t«il»eis, den lieblichen Ori in schmucker Weise um»
säumen, stehe» hier und i« den ol'.ge» NaMng»iei»«»l
mii den v'^len zÜllchbäumen » schönster !3li!te, s« daß der
Anblick fik jeden Besuch« «ine Lust und Freude- ist. 3le«
3«n d u VMenpracht ist der herrliche Vlüiendufi und
VügelZesang. d « «nen Gang lehnt und jeden Naiurfieunb
ergötzt. ZVischen dem zilten Weiß der blühenden Kirsch»,
Pflaumen, und FlühzVetschgcnlaum» zeigt sich immer
rniodu zustieut da, Allsurot der blühenden, roeiihin ficht«
Liren Nfilsichbäume.' Auch die frühen Äpfel, und Niinen»
sorien öffnen schon ihr« BMien. Wenden V » uns»« Bl?<l«
talabwärts, ft e r f t M unser Tugz'üblnall «i« supFfimlli?l«s l8:2n. Inmitten des Wiesengrüns fc!'I2n<««lisichder
Neckar gleich einem Silbeistrüifen dcwon. Am schönsten ist
d« Anblick bex Tifild« von den s-ginannten .Zwei Eichen"
aus, n» der Aussichtsturm «m unyKiglsiHl'Hcs B!ld bietet. Hält das M n e Waiier an. so dürften d« Nalur»
schönheiien. 'all die Blütenprachi. der hziÄich« NusA'ck
auf die Albnuebene mit kh«n vielen. teNoeis« von blu^
henden. giünenden Vämnon umsäumten, schmucken D3rf»
lein, den Sieilahfall der Alb mit ihren Bergen am lnm»
wenden Eonniüg viele Fremde anlocken. D « uivvLlt bül
AltenbuiZer Brück« em linken Necklllilllllbhaf'g zum ZVLi<
Elchzntmm allmöhllch «usNärisZiihrende AlKvelelnsrocZ
wurde an ew.'gen Stollen durch den sogenannten , S « l " in
letzt«! Zeit von dem Arbeitsdienst a-gcnehm u«lb?ss«i. so
daß ei gLine gegangen wird und jedem Friude und Vr»
halung büreltei.
H
chf
«. T. l M t l e r l e i ) Infolge bei »m»
haltend günstigen Witterung find d:e F e l d a r b e i t e n
rasch vonftlliien ZcZanZTn. V » ZlMp!arb«ii beanspruch:«
im Frübjlihi di« WeinbeiZe, Die Reben ineHen auf»
gedeckt, beschnitten und behackt. Dann folgt das Bin»
den d u Fiachtbögen, das legen. «Niederziehen", das
Setzen der Nebvfähl?. und das Anbinden der ENke «m
dieselben. Diese Arbeiten find just «stlus besnd'^t. Nun
ist in den Weinbergen eine Zeitlang Ruhe. Die Früh»
jahrssnai ist ehenfall« dem Noden unveiilLui, Meist
Weizen und Hober, dmm die Gerft«. Sehr schonstehtdl»
WinterZ«!»lde, vlln AllSVinierunZ ist nkchts zu beme>
len. zblch bas V i i s auf den Wesen beginTii nun zu
sprasseit.
Ueberall leuchten EchNsselblllmen und 2
numen, daZVWen
DottelbluT!«» und ch
Z
Das Nbrcchen der Wtesen ist in vollem 62NZ,
das Stecke» der KnitAffsln. Zehr schön und
spiechendstehendie Obstbäume. Der ü z l
b Z g g
Ziegen Hai Wundu auvÄi. Fast üb» Itachi haben
Pflaume» und Hirschen i h » VWen «ntfaltei und au«
b«n WeinbeiZzn lulchtei dag Rüi der Psirfichblüien.
N»h:n das Auge blickt, Nerall sHnmnsli e« io«ß, das
«nz« Tal ist e i , einzizes NMenmeel, ein tzenlichel Anblick filr den Naturfreund! W«m« » i l vom llnraeti» »21»
schont bleiben, durfte en» aute Obsternte, i« Aussichi
siihen, 2»a» der Lmllwtltlfchaft sehr zu g8»me«
« «»lti«»l«. l V < t l . t L t i g t « k i . ) Die
^
i» d « lllzmelnd« kann nicht gerade als besonder, »g« b««
zeichnet »«ld««. Oenrg W « l n e i . lMingglftlaß», « s t M
zurzeit an sein«, -vor eimgen FcHren auf den'Nassel.
»lese« etbauien EckM« ein Wohnhaus. Eon» seiiheilFLL
Wohn» und OelonomieIebLud« hat « an Heinrich Glück,
Üansingen: gebüliig aus WüriinZen, ueHiuft.
Frch
I a y s e r , >3Hmi«d, baut ein Wohnhau« in der NcigPirH«, lmstell« be» 2«weseneH von Eckimü, Iühcrmns
R a u s c h « : alt. GeoiP Echraoe» VHulstratze, Hai »n»
EHeu«l »n s«n Wohn» und Oelvm^^Ilballd« ange«
baut. Vlüuu^ V r « « « l « . Farremvälier, «stellt «if
Geroanb Gugenhurdi eine Feldfcheu«. — Das Kaus dcs
verstlübenen Iohlmnes M a i e r , Feldschütz. konnte« dl«
Erben bis jetzt wcgzn Geldmangel noH n M absetzen.
Die Güt«l au? dem Na«L!aß sind nur zum Teil ver»
außelt.
G Vernloch. D«nl b « guten Witterung ist die Früh«
jatzrssalll w gut ro» beendet. Di» WmterfMA« ftühen
recht schön, ebenso die Kleeackei; bei VlNenünsatz an
den Obstbäumen iß Mittel. De« Regen biüchi« die Z2<
wünschte DurchfLUchtunZ; man hortel^chonWcZen üb«!
«mpsindliöiL« NisselMingel. — Die Arbeiten an der
M e i b e l s t e t t e r S t r a ß « Zehen itzlei Beend'gunF
«nigegLn. 3tun soll b«s hiesige Arbelislag«»^ das lm
Hirsch untelgeh:acht ist. aufgelust und nach
verleat werden. Dort sind ebenfulls größl»«
s
«. V. Miesiger
lich de« IZeluch z» «2nsH» i W g ,
l
st
Das Aeuffener ^Häle^ im Blüienschmuck
Lws«ch°l«t. M u >H2Ie" M i lm fOnste« NMenschmuck. Älleldings hat der stalle Frost in der veiZll^lM«»
Nacht oe« Blütenstellemvels«recht gofchadei. Vlan hofft
ahüli bah n»eii««r Frost nicht nuhr «iniriti und am kmn.
msnde» Sanniag auch bi« Är^elWl« sich voll entwickeA
hat. D«nn «iid d « ström bet Wandar«: durch unser
,.3<Ae" noch ew-größerer sein a!s über Ostern. Am Vonn.
tag bieiet sich neo«n dem helllichen Naimgenük! auch noch
der lslnuß »UlsilalisH«: Darbieiungo» von 4 MusNap«
pellen — Neusten. Trschardi, Gtafenbeig und Llnsenhvfen
— auf dem hiesigen Kelierplatz von naHmlitagg 2 Uhr ab.
Darum am llammenden Sonntag auf nach Linsenhofenl
W t siebzig Million,»
sind 2 n « 1 nxilüiis, M g f Veibeno.
Es ümß die Scham uns in da:
ob der Behandlung, ebift im deutsche
W i i W2HN iNNeiÄar dä3 AschznblOxl
der Welt schien uasi« LüstunZ eN2
und all d « Hechte, alte AuÄllnost
roar viele« wichtiger als llnser E i .
, sch
Wir haben Zedes Jahr, »ie
nn DllrchWnut 80 Cier fttst
GuvH: N i l sind nicht alle
s
doch Qabzn wir auch unsiz Brut gehegt.
A f umnal
Auf
nal fing «an an dann.
dann unlHullie
Huiempln
die duüschz Wmschaft — es war hoHste Zeit.
Man ließ die M2!andseier endlich steMpeln.
doch schuf das NVU2 Ungslegenheit.
ch
s B
R i i Gssig wuschen
HZndler leid»
die ÄÄupel auf den
l d
l
2o schändete inun uns»
id«
und grub l»LN deutschz»
« n schnsde»
G
Was i n der Walachei gor
gelegt war, wurde wuchernd
Z f t ,
und wurde, selbst u»nn eZ schau M r i gerochen,
als frisches d u i t W s T r « « « d a » l verklluftl
2eH! leuchtet endlich uns die V
und uns« W'>rlsch2ft gcht auf w u »
Herr Dr. Hugenbeig nahM sich der
des braven dMlchzn Huhns imt EifLi an.
Gr setzte gleich den I M , das einzig
h
von 20 Mark auf ?0 McuH hinauf:
und wer die Wentpel Wscht auf
den knüpft «an fast an d «
schen Lan
den Kieklen
ig
den ool»
mit Kn«n,stllttdnts de«
g
auf!
To treten wir vereint denn in dl»
Jetzt ist das LHen »Zeder f « i und schW
O« gilt, für uns. de» Vaterland zum Danke,
die Legeleistung «ächtia zu echohnl
Dür stolze Hahn, benm, uüt. a u f z u d t .
M Psiichtbävußt zu unser» Kamps herbei.
3cht liegt « nur <m euch, ihr ouüfchen
3nmen!
Der Iuiunft Losung heißt: Das deutsche E i !
<
Xommiss« für dl«
vtefch
Van
V ' i-
deuische E i
ch
bi
h
Sonnenschein und feiuillch« CHoläl« de» P
slmnenchlli« verlü,nd«t«n den Anbruch des Osteifestcs. Der
K«rpiaüiie<ch«nst roar stark besucht und »ulk« vom
Kirchenchl» durch einen prächtigen CHoral verschönt. Der
AusstuZsoulHtzr ubu di« Feiertage nahm riesig« Formen an. Schon non Tagesanbruch «n setzt« em« lrahr«
Völterwandylunci ein, Hund«lt« und AN«chunoLlt« zogen
durch unser im Weiß bei KlrschenbW« ptongLnde» Ta,'.
um in der n,!ede«r»ach!«n Natur FttlUd« und Erholung
zu fachen und n«« Kräfte f2l den Daseinskampf zu
sammeln. Am O^nnoniagabend «Azi« sich dann esne
wahre RilsenslblanZe no» ÄuisZ, Ml>l0'lad2rn> Fahr»
lD»rn und FußZargun durch das Tal. um d u Heimat
zuzustreben. Am Osterfest macht« di« Iua«ndmannschafi
des Turnvereins «in« Wanderung nach. Elotzengstingen.
um gegen di« Iugendmannschafi des dortigen Turnvereine
ein Freundschllflssr,:«! «uszutrag««, da« zuaunsten N«ubausens endet«. Vo Vuü>en von den Grützengstl'ng«
Tulfi'reultden auf« berÄllchsi« illi^genonnnen und lehrten
am ÜNynlag hock>b<:sl'ed'.gi zurück. Der Turnverein Kech.ingen machte am Osl«rm«n^lla «!n«n Vegenbesuck belm
b'esl.qen TurnA«e:n. M« Gastebesichtigte«den U-ack^lWasserfall und ßnbenurach und trugen bann nachmit?
tag« «in ssrouM<5«ifiki'?l«l l « Kandball ge.«n d?e
diesige l> Manns'^aft aus. da« Neuhausen m^ lü'8 U«
N^i «nts^«^«« k^ivli«. Da« Almavott des M i i M ^ ' n
V'«ln«! iungsl M " " M t machi, am Osternv»ri»ss ^''v«
O».''vetAnZ mll ^zla^desi'-l auf bw Klchtnneussrn ?lm
lHaWau« zu« ßltbliock K«M«rt M««lt «ln eitlbnv'lt'^«
Oolkeihea^l ll<ü> ^
ttqM
W«l ViuWlung«^ blich
Hl Ttelnhilbe». Nm Osternumiaz lnrni«»
hier die Eheleute Peter I e i l e r , Guisermeister
und seine Ehefrau Agatha das Fest der Goldene«
SochZeit feiern. Beide Iubilare konnten da« Fest
in geistiger und torpsrlicher Frische beZehen. 5«uit
Kinder sind aus ihrer Ehe entsprossen, worum noch
sechs am Leben stnd u. das Fest mitfeiern tonnckn,
ein Sohn ließ auch im Weltkrieg sei» Leben für»
Vaterland. Herr Ieiler lann jetzt noch von mor»
gens früh bis abenos spät in semer Üandwirtschafi
arbeiten, wobei sein Pfeifchen ihm immer noch
gut schmeckt, seine EHefrau dagegen muß zu Jause
blnien, da ihr das Laufen Beschwerden macht.
Woge» beide, ihrem eigenen Wunsche <nrts»rech»
end, sich noch eines ausZedehnien 2«b«nsab«lds
erfreuen dunen.
Puck.
ch iül d« Vhefttdaltzon. fut Polin,
und Ftuilluon: Z l l n o l d ; für de« «ka!im Tel)
s2r W i l t M f t und «polt: Ludwig Oft er tag. -^
B M V o r M c h für Anzeigen: V . I i
u-«d Vorlag Ükrtel ^
O
zu« Aniersuchung d«k
eingesandtt u»d licht mlt
h n s t entfcmdi, D«l llnierfu, oorio vllltylne '
sl'^t, MM»
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gehören iuzUchuut 5 M i t l M
e-
3 <? s's'Z:
Da beschwor lyn Alodan, oei es wohl tonnte:
Wie die Veinrenke. So die Vlutrente.
So die Vliedrenke:
Vein zu Velne. Vlut zu Vlute.
Glied zu Gliede. wie wenn sie geleimt lei'nl
Ein Vlutsegen in einer Ttraßburger Handschrift aus dem
11. Jahrhundert lautet:
Stumme saß im Velge mit stummem Kind im Arme.
Stumm hieß der Verg. Stumm hieß das Kind.
Der heilige Stumme versegne diese Wunde.
Der Iordanlegen, ein alter Nlutsegen. überliefert in der
Millstadtcr Handschrift aus dem 12. Jahrhundert, ist in anderer
Form bis heute gebräuchlich:
Der heilige Christ ward geboren zu Vetlehem.
Von oannen kam er rück nach Jerusalem.
Da ward er getaufst von Johann
I n dem Jordan.
Da blieb stehen des Jordans Fluß
Und auch )ßine Runst.
Sa bleib liehen, du Vlutrinnen.
Um des heiligen Chtistes Minne:
Du bleib steh« aus Zwang
Wie der Jordan getan.
Da Sankt Johann der Traute
Den heiligen Christ taufte.
Bleib stehen, du Vlutiwnen>
Um des heiligen Ctzrlstes Minne.
Aus dem „Reutlingei Büchlein" (Albertus Magnus, Vgy?«
tische Geheimnisse) mögen noch folgende Stücke hier stehen. Es
sei bemerkt, daß diese Sprüche gesagt oder auf einen Zettel geschrieben und am Leib getragen oder sö.lst gebraucht werden
können.
Wenn ein Bein verruckt ist. es sei Mensch oder Vieh:
Es ging ein Hirsch über di« Heide,
E? ging nach ein« grünen Weide.
Da verrückt er sein Bein an einem Stein.
Da kam der Herr Jesus Christ und schmiert«
mit Schmalz und Schmer,«
daß es ging hin wie her.
I m Namen Gottes usw. Dreimal?).
Für das Haisch sKoppen?) beim iunaen Pferd: Es gingen
drei Jungfern über yidre hadere holdere Berge, die erste sprach:
„Das Fülle hat's haisch." Die andere sprach: ..Es hat's nicht."
Die dritte sprach: „Es hat's." I m Namen Gottes usm Dreimal.
Wenn ein Mnd das Abnehmen (Zehren) hat. muß man es
morgens gegen der Sonne Aufgang tragen und sprechen: Sei
mir gottwillkommen, Sonneilscheln, »0 du reitst hergeritten. da
l)ilf mir und meinem lieben Kind: Gott, den heiligen Vater,
bitte, daß er meinem Kind helfe: bitte den heiligen Geist, daß
er wolle geben meinem Kind sein natürliches Vlut und Fleisch!"
(So wie die Tonne aufsteigt und stark wird, soll auch die Ee->
sundhelt und Kraft des Kindes aufsteigen)
Hieher gehören auch die bekannten harmlosen Stllcklein: Beim
Hanfsäen muß man hohe Surünge machen, damit der Hanf in
die Hohe schießt: beim Zwielielstupfen darf man den Oberkörper
nicht aufrichten, damit sie in die Zwiebel treiben und nicht in
den Stengel, auch darf man dabei nicht reden, weil sonst Narren
wachsen,' die Pflugschar bestreicht man mit dem Schmalz, darin
die Fastnachtsküchlein gebacken werden, um den Acker zu einer
fetten Ernte einzuladen; in das Flachsland wird ein gegabelter
.Weidenzweig, gesteckt, damit sich der Flachs ebenso verzweige;
damit die Vohne« reich tragen,stecktman sie. wenn die Kirchen«
uhr l 2 Uhr schlägt, oder wenn viele Leute zu Markte gehen. Um
diese Zeit setzt man auch die Bruthenne, damit viele Kllchlem
ausgebrütet werden: will die Bäuerin Hühner mit Hauben
haben, so setzt sie dauei selber eine Haube auf: viele Hennen und
nur ein Hahn werden erwartet durch den Spruch: Es geht e
Hochzich in d' Kirch, sind lauter,Weibsleut und nur ein Mann.
Aehnliches wie beim Analogiszauber findet man in der alten
wissenschaftlichen Medizin: sie verordnet ein Katzenauge für
kranke Augen. Johanniskraut gegen ble Gelbsucht, die Same«
des Stechapfels gegen oas Seitelulechen
Warzen bespricht mai; beim abnehmenden, t>lv haare l'chnel»
det man bei zunehmendem Mond, am Gründonnerstag ißt man
junges grünes Gemüse (in Schwaben ln den Maultaschen). oa«
mit auch Vlut und Leib neu grüne; am .Ofeffertag" schlagen
die Kinder Freunde und Verwandte mit ver Pfefforrute, einem
Tannen- oder Vuchszweig Die üebensrute soll Kraft geben; auch
den Acker ichlagen die Bauern mit der üebensrute.
A b w e h r z a u b o r . Die Dämonen und die Vöien sind, so
wähnt der Aberglaube, immer bestrebt, sich im menschlichen Tun
und Leben emzujchalten und die Herrschaft zu erlangen Veson«
Vers rührig sind sie an wichtigen Tagen des Lebens, bei Geburt,
Taufe. Hochzeit, bei hohen kirchlichen Festen, an der Jahreswende, auch beim Essen und Trinken Sie erlangen Einfluß auch
durch den Blick, durch Anhauchen und Berühren oder durch einen
Gegenstand vom Leib (haare, Nagel, Exkremente) oder von der
Kleidung oder durch ein Gerät, kurz durck etwas, was dem Menschen zugehörig ist. Der Abwehrnnttel sind unendlich viel: reli>
gtöse Namen, biblische Worte, Gebete. Lärmen durch Schieße»,,
Knallen oder mit einem Lärminstrument (Taufschießen, hochzeltsschioßen Polterabend. Katzenmusik) wirken besonders, da
diese Unholden sehr furlytsame und empfindliche Wesen sind.
Ausspucken hält sie fern, auch mit einer Waffe, einem spitzigen
Gegenstand, kann man sie abhalten' So mamt man mit der
Hand eine Gabel, oder man hängt einen mit «Zagmehl gefüllten
Handschuh, in dem die drei Mittelfinger ausgeschnitten sind, an
der Tür auf; auch kleine stlbetne Pistolen, die an der Uhrtette
getragen werden, schützen. Als Schutz dienen feiner die vielen
Amulette.
H e z « : das Wort soll man nicht aussprechen, weil sie sonst
Verbindung und dadurch Gewalt über einen bekommen. Die
schwäbische Redensart heißt: „s geit kein« hexe, aber baöse
Leut." I h r Tag ist der Mittwoch und der Freitag Da darf man
nichts ausleihen, muß gegen Besuche vorsichtig leln. Entsteht ein
Unglück im Stall oder in der Familie, so fragen die Hezengläu»
blgen zuerst, wer am Mittwoch oder Freitag dagewesen sei,
etwas entlehnt habe. Diese Person ist an dem Unglück schuld
und eine Heze.
VoltstUmliche Vorstellung vott der Seele.
A n t m i s m u s , das ist der Glaube von der im Leibe wal»
tenden Seele. Diese ist ein dünnes körperloses Gebilde das auch»
wenn der Körper nicht da ist, das Individuum darstellt und erkennen läßt. „Das.Entschwinden des Machbewußtselns im Schlaf,
das Auswandern des Ichs im Traum und der Besuch anderer
Icho während des Traums, das Aufhören der Lebenssrschelnun«
gen mit dem Augenblick des Sterbens legen den Schluß nahe,
daß es eine besondere Ursache der Lobenserschelnungen gibt.
Diese Ursache erkennt man auch bei Tieren, die der primitiv«)
Mensch sich gleichstellt."
Vsl Eintritt des Todes muß man Fenster, Tür, Luke öffnen,
damit die Seele hinaus kann; bei Geburt eines Kindes, damit
sie herein kann. Beim Sterben geht sie hinweg als Tier, indem
sie sich in einen Vogel oder in ein Insekt, Käfer, Schmetterling
oder in ein kriechendes Tier (Schlange, Eidechse, Maus) oorwan«
delt. Die Seele kann wiederkehren. Zum Schluß hlezu noch
einige Erzählungen:
Die kundschaftende Maus»
Ein Ritter ging mit seinem Knecht ins Gebirge, wo in einer
Höhle ein Schatz verborgen sein sollte, diesen zu suckien. Sie fan«
den die Höhle nicht und legten sich zum Ausruhen nieder. Der
Ritter schlief ein, der Knecht sah, wie ihm aus dem geöffneten
Mund ein Mäuslein schlüpfte, das entlief Das Mäuslein kam
wieder und ging wieder durch den Mund in den Ritter Als
dieser erwachte, erzählte er, er sei im Traum einen Weg gegangen und habe die Höhle gefunden, und er wolle versuchen,
diesen Weg jetzt wieder zu gehen. Sie fanden den Weg und die
Höhle und hoben den Schatz. Und der Knecht erzählto oem Nlt»
ter, was er gesehen.
Goaschtgschlechtle.
E' da' gschlossna Zeit«, gang no«m Ova-Märga«Uäutu.
2) W l r brauchen unfern Lesern, die uns nun schon so viele Vahre durch
2t s kirchgäßlo nom! S tonnt oano rom.
unsere Heimat begleitet Haben, nicht besonders ;u versichern, daft
Stoht
für de na' ond guckat de a':
«K uns mit diesen Narleaimaen nur darum geht, durch eine möglichst
Da vtschlickicht uf da Taod — M a ' sieht se gnaot!
uml2nali<he Darstellung bieiei Dinge in das Denken der Mensch««
Am Höllwald dusia gang lt s b Nussa!
hineinzublicken, wie es sie ehedem und zum Teil heute noch erfüllt.
Lelbstversliinblick wollen wir nichl bei« „Äberalal'b?,," und Zauber"
3
l <> M<'il.' ddört om, se tmU « l>luntlc.l Keudle rm»».
bienenl!
V. H.
iAus! „Kohlralsk'" "nu MMljias Koch »
I< N, des Vereins zu
oei -Lottsullduna tjelausuegeben uon Hu»"
Ulm «. D< — Unlierechugt«! 'Nachdruck verbot.«».
Nr. 4
Beilage zum Reutlinger General-Anzeiger * Aftril 1933
13. IahrglMs
Glaube unä Aberglaube / von iluguft 5ämmle
Sinn
schließen
.
„
.
. . .
men mit mertwürdlg ineinanderverschobeneN. sich überschneiden
den, hart umstrittenen Grenzen.
Die Vegriffe Glaube und Aberglaube enthalten Werturteile,'
die Vorzeichen lhrer Erscheinungen wechseln, „je nachdem der
Beurteiler Katholik oder Protestant. Christ oder Nichtchrlst. freidenkend oder leyrgläubig" ist lHwb. d. d. A.)>). Jede der großen
Religionsgemeinschaften, der Buddhismus der Inder, der
Iehovadienst der Juden, der Allahglaube der Moslemin. die
^Konfessionen des Christentums alle haben in Glaubensbekenntnis und Lehre Stücke, welche die andern als krassen Aberglauben
bezeichnen. Wie war es doch bei dem Abendmahlsgespräch zwischen
Luther und Zwlngli in Marburg? „ttoc ost corpu»": Luther
übersetzt: „Das ist...". Zwlngli: ..Das bedeutet...". Sie tonnten aus Gewlssensgründen nicht zusammenkommen, und ihre Anhänger haben sich darum des Aberglaubens geziehen und hart
befehdet.
Glaube und Aberglaube: dieses Kapitel hat .llühr Zweisel
und Rätsel und Tiefen als jede andere Aeußerung des menschlichen Wesens. „Wie einer ist, so ist sein Gott. Darum ward
Gott so oft zum Spott." (Goethe.)
G l a u b e — was ist das? Ein Zustand, eine Gegebenheit,
die der Vernunft nicht unmittelbar unterstellt ist, nicht Wille,
sondern Leidenschaft. Nicht lchglaube oder glaube nicht, sondern
i n m i r glaubt es oder glaubt es nicht. Der Glaube eines Men>
schon ist Niederschlag und Synthese aus der Summe seiner Erfahrungen, die sich lm Unterbewußtsein angesammelt haben, ist
Ausdruck der gelst-seelischen Vosamtsltuation, gewissermaßen
Bilanz des persönlichen Lebens.
A b e r g l a u b e ist den Quellen und dem Wesen nach nichts
anderes. Auch er bedeutet Soll und Haben, ist Aouherung des
Menschlichen und Bekenntnis der Persönlichkeit zu sich selbst. „Die
Natur verlangt mich Berichterstattung" (Emerson). Es kommt
uor, daß aufgeklärtester Nationallsmus, der bis zum Nihilismus
geht, und ganz dunkler Aberglaube ungestört in einem Gehäuse
beisammen wohnen. Sle scheinen sich zu ergänzen. Wie im Aufbau der Erde die Schichten verschiedener Zeiten oft wirr durcl)einander liegen, so auch bei den Menschen und Voller« die Er«
kenntnis« und Wlaubensstufen.
So verwirrt dc>s Gewebe ist, so kann man doch, wenigsteilo
begrifflich, zwischen, (religiösem) Glauben und Aberglauben unterscheiden, wenn man eine religiöse Welt überhaupt gelton läßt.
M a n kann ohne Rücksicht auf die Systeme des Gottesdienstes und
der Kirclienlehre jene beglückende Hingabe die Zuveisicht und
die Zuflucht zu Gott als dem liebenden Vater, dem Inbegriff
der Weisheit, Macht und Güte: diele Hingabe o h n e Spetula«
tion auf Lohn kann man als Glauben bezeichnen. Aberglaube
aber „ist der GlauÜie an die Wirkung und Wahrnehmung natur«
gesetzlich uneitlärllchor Kräfte, soweit diese nicht ln der Religionslehre selber begründet ist" (Hwb. d d. A ) Theolcgio,
Philosophie und Naturwissenschaft haben die Begriffe jeweils
von sich aus besonders bestimmt «nd umgrenzt.
l) Wir verweise» auf das bei Walter Do Gruytor i» Verli»
erscheinende ausgezeichnete Handwörterbuch des deutschen Aberglaubens (Hwb. 0. d. A.>, herausuegeben von Hanns Bächtold»Vtiwbli.
Der Begriff Aberglaube umschließt dem Wesen nach ganz «
schieden« Dinge: neben unbedeutenden und töilchten harmlos!«.«
leiten enthalt er häßliche, schädliche, ja gemeingefährliche Erscheinungen, die zu bekämpfen man wohl Machtmittel in Ansmuch
nehmen darf. Man bezeichnet als Aberglauben aber auch dle
kindliche oder volkstümliche Ausdeutung und TymbollKlung von
tchlag.
Glaube und Aberglaube haben Perloden besonderer Aktivität. I n Zelten der Not und der seelischen Erregung drängen «ich
neben schwärmerischem Goltesglauben auch die sogenannten ottlll«
ten Mächte und Kräfte, der alte Dämonenglaube, Zauber und
Magie ln immer neuen Formen vor; und echte und unecht«: Astro»
logen und Hellseher, Wasser- und Wunderdoktoren. Kartenfchlcl«
ger und Wahrsager füllen die Welt mit ihrem Geschrei. Je »N«
lvahrscheinlicher und verwegener eine Sache ist. desto größer ist
der Zulauf: man sucht das Wunder, noch immer ist das Wunde«
des Glaubens liebstes Kind.
Und wer wollte leugnen, daß nicht noch ungetannte und un«
geahnte Wunderkräfte in der Natui, auch in der menschllchon,
stecken? Siesteckendrin wie die Schönheit, uon der Dürer sagt,
man müsse sie nur herauszureißen verstehen. Und da zeigt Ncy
nun das Merkwürdige, daß die Menschheit das Wunder viel »cher
beim Laien sucht als beim gelehrten Mann
Es kann in dieser Arbeit übe? den „Glauben" nur soviel ge»
sagt werden, als zur Klarheit der Begriffe nötig ist. Für Elter«
und Voltserzieher möge, che wir zu dem io ungemein reichen
Kapitel des Aberglaubens übergehen, ein Wort Über die lknt«
stehung des Glaubens, des Glaubens an das Gute und damlt an
Gott, und über die Abwehr des Aberglaubens stehen:
I n den Jahren vom Erwachen der tlndllHyn Sinne bis dahin,
wo der junge Menlch anfängt, das Leben wägend und zweifelnd
zu betrachten, sich selbständig zu machen und über Umwelt und
Innenloben Urteil und Herrschaft zu suchen, ln diesen Icchxen
nimmt das Kind die Bilder 10 in sich auf. wle sie sich ihm dar«
bieten, nnd daraus bildet es seine Vegriffe. 2n diesen Jahren
lernt das Kind das Was und das Wie von Mutter und Vnler,
Bruder und Schwester, Werktag und Tonntag, Reichtum und
Armut Gut und Vos uon Güte und Neid, von Tapsertelt «Nd
Feigheit. Und das hier gewonnene Bild bleibt für das ganze
Loben das Ur- und Hauvtbild, es ist die Substanz der Begriffe.
Das hier Geschaute ist der Unterbau für das Denken und oft auch
für das handeln. M i t diesem begrifflichen Weitzeug arbeiten
Geist und Gemüt: der Mensch kann diese Vorbilder nie mehr ganz
umdenken oder hinauodenton.
Sind es frohe und heitere, menschlich edle Und schöne Dllüge,
die das Kind in seiner Jugend aufnimmt, lo wird eo sein L«!b<n
lang mit diesen helleren Dingen Umgang yaben: immer welVen
leine Gedanken und Gefühle, u:Iid seine Gesinnung darauf zu<M»
komme», alles wird dadurch besonnt und versöhnt Und es >uill>
das Kind, das ichöner Dingo voll ist. auch einen hohen Glauben
und ein freudiges Verhältnis zu den Menschen mitbringen und
sich bewahren Aus dieser inneren Klarheit. Ordnung und Sicherheil erwächst de» sichere Mensch, die Sicherheit de« Urteil» Und
Handelns, die Geradlinlglelt des Lebens.
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D»e m a « N c h < H a n d l u n g u n d d a » Z a u v « t w o , i
lind beiondero wicht!« William ist das hauchen ldrr Atem wiiy
als l«1llche, Teil des Menschen betlachlet) oder Blasen l»n WUltl«mbel« Heiken Leut«. welche Magie treiben. Blaser); wirtlam
ist das Tpulten. MaaMe Wlrlung hal auch das UMtreisen einr»
Gegenstandes, die Nültwärlsbeweguna und das Abweisen <um
von eine, Sache loszu'tommen, wie die Schlangen die haut ali«
stre«ie»ü. Ne,m Kauien uno Vertausen. beim Leihen «nd auch
denn 2tehl<n sind besondere Dmge zu beachten
Der Äberaläublsche selbst lieht ln seinem Abeialauben etwas
duichaus NatUrlichcs und Berechtigtes, de, ..Blase,", de, ge«
schiiltsmählge Magle,, lann den Vetrua nicht vermelden
Um in die Überreiche sslille del Elschelnungen des deutschen
Nbelglaübeno eln,«e Oldnung zu bllng«n. macht das hwv lol«
I w e c k d e s N b e r a l a u b e n s : „De, Nbeiglaude wu?zett gende E l n t e l l u n g . die in etwas anderem Wortlaut wiederw de, Äolftelluna magilche, Klüfte, die im «eich des Untölpe,- gegeben wild:
lichen «le des Nolpeilichtzn wohnen und wallen. Diele Kralle
1. Erscheinungen, d ^ als Voizelchen ode? Oiatei gedeulet
können von sich auch Wirten oder gedeukt werden! sie tonnen
d
w<lden.
. .^.
^
„ .
auch vom Menschen als Mittel zum Zweck Verwendet werden."
L.
Menschliche
Handlungen,
dl«
zu,
Ellorschnna
des
UnbelHwb 0 d. A )
.
^.„
tannleil dienen
Zweck aberyliittbNcher Handlungen ist in den meisten Fällen
8 Persahren zur Abwehr von UnheU.
die herbeizührung von Glllck. Gelingen eine, Absicht. ss,uchtb«N"
6 zul helbeilühiung von Heil,
keil aller ' « n . oder das Gegssntell: um ethische und vlychllche
b zum Antun von Unheil,
Ding« handelt es sich bei dielen magischen Handlungen n u , l»>
y zum Velhindern von hei..
^ «. ,^.
«eil kl« lllr da«, lelbllche Leben, Mr Velohnung oder St,alab^
?. „Absoluter Aberglauben". aberalNuollche NMauunsett
«xndung tm Ienjells in Velracht tommen.
V t a g l l c h r « r a s t e enthält alles, was man als „neilia."
und Handlungen, diesichaul die Natur, den Menschen uno
»«nachtet, z, V Hostie, das Kreuz. Vibelwolle. K»,chenlt,ul«n;
menichUche Einlichlungen beziehen ohne Absicht de, E l Nesteckenan dewnderen Ollen, ln de« Kirche und im Grab, sse
lo,lchu„8 des Unvetannten und ohne den Zweck des Nn«Meinen zu helonderen Zeiten, z N am Karsreltaa und an
tuns oder d<l Abwehr von hell ode, Unhell.
»Weihnachten. Vlaailch« nr«lte besitzen Dämonen. Geiste, und
b. Ebensolche Anschauungen «nd Handluns«». die fich auf
E«el,n lxr Menlch. selbst lauch Teile von ihm), lerne, Tiere,
Übernatürliche Wesen beziehen.
Pflanzen. Tteme. Metalle. Feue,, 'lvalle,. Negenbogen. Ge,tin,e.
Ein« andere Einteilung ist die. dah man unle, Abe,«lauben
die gedachten
gedachten Dinge
Dinge velfteht.
velfteht. während
während man
man d!«
d!« aus
aus abei«
abei
belonde-s de, Mond und lx» Tie,t,els. lerne, menschliche El« nu< die
sich «gebenden Handlungen ai« Zauzenanllle wie Brot und ylZeln. de, Spiegel. Tchlilllel Velen. hul« «läublschen
blsch Anlchauungen
A l c h n sich
. ^ „^
«ilen ». a.. gelundene und gestohlen« Gegenstände sind delonders berei ode, Magie bezeichnet
zaube,tt«l«ig Zauberisch« Orte find auch Held. Ojen. die
Statt weitere! Worte sollen nun alle,lel SlUct« aus dem
Sch«eUe. Kreuzwege und Nrllcken, oorgelchlchtUche «ultstätten: Aberglauben, wie e, bei uns ln Wlllttembelj, UberlleseN oder
zauberische Zahlen sind 3. 7 «nd 6. von den Falben ist « i am noch lieul« lebendig «st. anseiUhlt werden. Hl«, tann n u , U«e
»OeAljamften
Auswahl gegeben werden.
D««n1>l!S «llgel'nw alleo Leben» «ntNehl aud l>en Dingen von
««Ken und den Zinsen von innen. Je ttällel und hell««» dl«l«
inneren Dinge sind, desto Ut>ell<aen«l sind sie d<n üu»e«n: je unjichel«! und unslohel sie lind, desto abhängige! lst de, Mensch von
>«r Außenwelt und desto mein lucht er hier Nejlledlgung und
Äu««leich E l wcht oft umsonlt.
w e i leinen» Kinde ieln Innenleben reich und gllillllch geltalten tann, hat ihm einen grollen Schatz mitgegeben De, Glaube
an die Klenlchen und an day Leben und dl« Liebe zu ihnen ift
bie Grundlage und die Voiaussetzung sur den Glauben an Gott.
» I » d«m Eldreich d'.«le2 absichtslos Guten schlägt d « Abelftlaube
leine Wurzel." (hwb. d d A.)
Abergläubischer Vrauch im Iahreslauf
E l « , die am G , U n d o i , N 5 , s < a a , gelegl we,don, aeben
>l« Frauen ihren Männern zu essen, denn sie schlitzen dieselben
,or einem Leibschaden l<N.
I n Ohweil bekomm» am K a i s i e l t a g d « Baue, zum
Frilhftück ein Gcmsei. die Kinder «in Hühnerei zu essen, was vm
Leibichaden lchlltzj (3).
I n der N a c h t v o m G r ü n d o n n e r s t a a a u l K a ? «
^ « « » t a a dringen in Derendlngen u a a O d«e Burschen ihren
Mädchen Bre.,eln ans Fenster und reich«« ihnen dlelelben. auf
bunte Fäden oder Bändel gereiht, an Stöcken hlnaul. wenn die
Letter zum ftinauMeigen fehlt. Das geschieht nachts um 12 Uhr,
«ad wenn dl« Mädchen gleich nllchtern davon esien. betomm«n
pe das Fieber nicht l3)
I n Onstmettlngen heben die Mädchen eine dies« Brezeln
l Eslang« sie nicht schimmelt, ist die Liebe echt ( t ) .
Am Karireitag dais man nichts von der Straße aulheben,
lein Geld. KW holz, noch linst etwas, da die Heren in der Nacht
vom Glilndonn«lstag zum Kalsreitag einen großen Umzua hal.
<en und allerlei lallen lassen. Manche Eltern behalten deshalb
ihre Kinder am Karsreltag zu Hause. Auch dars man an diesem
3aa lein «beschent annehmen, auk« von den nächsten AngeAm «aliieilag regen und zeigen sich die verbolgenen Schätze
l « l «,de und sind dann leicht iu linden l l ) .
«m «arileltag soll man nicht ausspucken, nicht mlt dem Ball
. «<rlen. weil man lonst den Heiland treffen ttnnte <?)
Wenn man ln o«r Karsrellagnacht um 12 Uhr e,n ver,UH,lee
« l in ein Glas mit Wasser schilttet. so lann man an, and«,» M o , ,
«en ans den Figuren, ole entstanden sind. "t«nnen. welch«
»rllchle in diesem Jahre geraten welden. z. N. Tlauben. Aepfel,
Wenn"«S «arsreitaa regnet, bedeutet daß lein Negen das
,« Äahr hindurch batlet tansgibt) U ) .
Am ««llreilag lrauer, die Sonne bis nachmlttaab 3 Utz, l?).
Gehl man »n d«, Kt>lsl«lla>i»ach» anl einen Kreuzwea. w
Tchlaft 12 Uhr der leufe! Man ta,,', dann ..ssaren.
^amen" lTtarnlamen). nämlich Geld ujw von ihm erhalt««, dal?
«b«, ncchls antworten i«)
I n de, Karsreitagsnacht lo°e, ln der Ehrlstnallit lall man
Kinder, die einen ^armbruch haben, durch einen irisch aelpalle.
ne» Baum hlndurchschleden und den Baum dann zusammenu«!,«
den So wie der Baum wieder zusammenwächst, hellt de, Bruch.
Es muß unberallelt ode. unbeschrlen geschehen l4)
. Am Karlreltag ichneldet man den Kindern die Nägel und
da«, drei Tchnivsel haare ab. verbrennt sie ode, willt sie >n die
Dunggrube SchUtzt gegen „böse Leute" <3).
Die Tonne macht am O s t e r m 0 r g e n wenn sie ausa«ht,
drei Freudenlprünae. M a n geht aul einen Bera. um das W u „ .
der ,u sehen Die Dufjllnaer sind praktisch,sielUllen einen Kübel
mlt Wasser darin die Tonne sich lvlegle. Nenn das Walle,
„schoddelt". springt die Tonne gewiß l?)
I n Oberschwaben und sonst ist es Tttte. sich mit dem Ostel»
walle, zu waschen, um schön;u werden l^)
A m i A p r l l lst der Verräter Judas geboren. Darum ilt
dieser Tag eine, der Ungllickstaae des Jahres: die andern sind
am t A u g u s t , wo de, Teufel aus dem Himmel gewoisen
wulde «nd der 1 T e p t e m b e r , wo Todom und Gomsrrha
unterging An diesen Tagen Geborene leben nicht lange odel
werden triippelhatt M .
..^«..^
Am h l m m « l i a h , t s m o , g « n
vo, Connenausaang
pslUckt man in ganz Schwaben die hlmmelfahrtsblumleln «Maus2h,l«). bindetsiezu Kränzen und häna diese w Etuben und S«il<
len aus Tle schlitzen Menschen und Weh vo, «ranthel« und das
Haus vo, Blitzschlag. Auch soll mansichdamit unsichtbar »nachen
^Dulch^dle Löcher eines Mellstuhls. den man an hlnimelsahrt
aus einem Block Tannenholz ansertlgt. tann man an, Chlllttag
in del Kirche die Heren «rtennen: mansiehtsievertehrt ln ihren
^ A u c h durVe?n«n hohlen Knochen aus dem Neinerhaus im
Frledhol lann man die Heren durch das Frledhojto, aus« und
gehen in
Mädchen in
l Va
Stockach am Vodenle» am T^nnla«
Vatare alle Weider^ auch t>:«
od«l
illleilen in« Wirtshaus, um sich »M We»n dle ^
^hübsche" zu »mlen l.^).
Ä o h a n n , s l e u e , l.am Tag d » Tüule,») macht man
>e,n aul «reuzuxgen W « , dalUbe, lpnngl. tann l«h«n, wo
vetborgen liegen <2).
Auch in de, Thomaenacht macht man dlelt»
Auch gießt man hier wie in der Andreasnacht uno an Siloejtel
eln Moplen a»
ganz bleiben, und »locken «us der Hand verzehrt werden,
Weihnacht muh man dle Obstbäume schütteln, dann
soll ..lül allere v»l' »e,n (3 und <j).
«>...,. ew Weib ihr Werg vor Weihnachten nicht von de,
Am Johannistag MUckt man das Iohannlstmui - . . . .^.
pkllol2tum). hereNlraut genannt, well es gegen Heren gut Ml.»). Knntel abspinnt, jault ihr der «eme Finger ab 7)
I n der llhliftnacht leden die Tiere Es gibt Bauern dl«
« m Johannistag perlangt der slecka, bei Verg. llannltatt
die aan« Nacht im Stall, denn ihre ychien und Kühe rede»
»nd Heilbronn e»n »lensch<nopler, weshalb an diesem ^.aa nieSchicksal'des kommenden Äahres: andere S ^ n w d e « H w
mand baden soll. Vernimmt man des Nachts H i l l « « ! , so .au
hören was dort dle Tiere lagen Aus dem WeWelmet
man nicht Hingehey, es würde l«ni» das Leben tollen Der Necka,..o erzählt man iolgende Geschichte:
«olt macht dle Stimme von Eltlintenden nach, um Menlchen
De, Bauer saß im Stall und muhte mit anhören, w i l lein«
^"Auch am"'^odensee sagt man. am Johannistag mlisse der Ochftn davon redeten, daß e, im kommenden Jahre lterb«n
«Eng«! oder St. Johannes" einen ..EHwlmmer" od« einen werde und daßsieihn auf dem Leiterwagen zum Klichhol ziehen .
"ltlimmer« haben. M a n dari Uso an diesem Tag nicht ,m Flusse
' — nahm e, sie und brachte sie auf einen wen em»
«der im See baden, auch aul leinen Baum Neigen l?)
M a i l t wo «, sie vtttaulte Ab«, nach einiaer Zelt
Der A n d , e a s t « g ollettban den tünftlgen Nriiutlaam. ..««,« ^.« ; , ' M «.da, von einem andern M a r i n a « Hause'
Mädchen schließen einen «reis, sie stellen in dle Mitte einen Der Bauer starb, und da lein eigenes Vieh tiant mal. Myrten
Gänkrlch. dem die Augen verbunden find. Wem e,Alanlt?wttv
m des Nachblllü den Leichenwagen zum Fnedhoj
Blaut So ln Calvi Ebendolt «rblttet llch «in Mädchen von
Ausreiten der Melde am S t e v H a n s l a a schützt N»
«,ne, Witwe einen Apiel <unb«schr,en). lht davon dl« hallt«, die
«n Winterjolianni trinken die sente den ..Ishann «.
andere legt sie unters Kopfkissen: dann tranmt fie von dem Zuvor Schaden bewahlt. ebensomie Johannes belchützt
tlinstigen I n Frldlngen schauen dl« Mädchen ,n den Vlunnen: M « " . »er vor y
Wein vorsetzten '
sie »ehe« darin den llinjtlgen Ehemann und den Teu el. «benda
lllilittet man das Weiße von einem El untel Gebet ln «in Glas
Wall«,, ode, gleht man ge<
Himmel ollen und «jiihtt
lchmolzenes Vlel ln» Waldie Schicksale des kommenle,. Dle Figuren zelgen das
den Äahres (7).
Gewe,de de» Künftigen an:
An S l l v e l t « ! w ' l d
ein Teil bedeutet «inen
Vlei aegofsen zm E?lol>'
Seile,, eln Hobel einen
schung eine, tlinZtigen Hel«
Schreine, «me Sch«re elnen
?at: die Vmschen lchieße»
Schneide». „Das heißt den
das ^leujah, an. dem M d .
Teusel versuchen" l H .
chen und Honoratioren 5»
I n Mittelstadt stellen die
Ehren, den Unholden z»l
Mädchen nachts zwischen N
Abwehr l2 und s)
und 12 U h , eln brennendes
Alte Frauen Wagen im
Licht aul den Tisch, ziehen
Dunkeln das Gesangbuch
sich aus und lehren mit
auf und lesen am an«e,n
einem neuen Nelen ihre
Morgen was da ltcht I s t
Stube Wenn sle llch mit
es eln Totenlled. so schlie5>em Rücken de, gMneten
ßen sie daraus, daß sie im
> T U , zuwenden, sehen sie un<
kommenden Jahre fte?l«n
lerm Tllch den künftigen
werden A«ch Miidchen de»
Ehemann fitzen lwohm er
nützen
das Orakel m de,
in Mittrlitadt gehä,t?) <2).
ChliftnHcht
und ln de, Neu»
Velannt lst der Zaube?«
jMsnachl.
Während lie lm
lprnch, wodulch man ln der
Bette
liegen,
schlagen lle an
Nndreasnacht den künftigen
diel Stellen das GeZangbuch
N,8ul!gam he,bel^aube,t:
«nl und machen eln «lelsoyl. Was auf de, rechten Seile ftehi,
heilig«, Andreas, l bltj dl.
gilt. Dies gilt ihnen als Äichtschnn, im lammenden I a Y , l<i>
Bellstoll l ttllt dl:
Das Wette, wild ertundet, indem man 12 Schalen eln«
Laß m i l doch erscheinen
Zwiebel mlt Salz iMlt und diele Schalen in eine Nelhe M t .
de» herzallerliebsten meinen,
Sie «igen das Wetter de, 12 Monate an Auch dle t2 «l«s^
wie er geht und lieht
. ... ^
..
Nächte" zwischen Weihnacht und dem „glohen Neu^ah,"
und wie e» mlt mir ln dl« Kl,che geht
Man mutz vor und nach dem Nebet dreimal mit de, band Näpfen l6. Januar) sind Vorzeichen i l l l das Wetter (2 u. . ) .
Hm Reujahlstag ißt man gelbe Rüben, dann geht eine«
«nd be» de, zweiten Zelle mlt den Fußen geaen die Veltlade
Nelen: N< der Gellebte auch M l Meilen weit sort. er muh he,. da» Geld (Gold. Ailulogiezauber) nicht ans (4).
"
Eine andere Lesart des Zauberspiuchs hat >tall der letzten
Die Fajtnachlbaebrauche beruhen zu einem glotzen Tell
2 Zeilen de» A«im:
voichllftUchen Volstellungen. die als Aberglauben erscheinen.
Kommt e, mit einem Glas Waffe,.
Ueoer abelgläublsche Erscheinungen bei G e b u r t . "
so will ich ihn lallen:
H
o
c h z e i t , T o d u n d N e g l ä bn i s usw, tann lm
lammt er mit einem Glas Wein.
'
'
Albelt nicht berichtet weiden
l» soll er meln Eigentum sein (2).
wie sympachie gebraucht un<3 Zauber getrieben wirä
N n a i o a l « z a « b < ? : Seh, vielen abergläubischen Vo?«ellunaen und Handlungen liegt der Nnaloglegedanle zugrunde
Zauber und Magie versuchen einen de, Darstellung gleichen
wlrlllchen Vorgang zu bewirten. Man benutzt hlezu das gelp,«ch«n« Wort lWortzauberi. dasgeschrieben?W o n lTchl'ltza»ber). dle bildlich« Darstellung lNilozauber). e,ne mlmnche
Handlung lhanlllungezaube,)
^nm Worl- und Tchrlst'.audel nel'iaucht man ein»:n gelprochenen see,ge»chl,«b<»«nZaulierjpluch, dann n»e Geschichte «^
TMM
^
Zhlt ift, welche von einer HeUnng u ä. belichtet Ein a n a g «
Slsola wird erwarlet Es handelt sich hier um nrallen Nran<T
Der llUheste Zeuge in deutscher Sprache ill der Mer»el>nr«er
Zauberspruch aus dem lU. Jahrhundert, der in der Uederllagu»^
lautet!
Vol und Modan suliren zu holze
Da ward dem Baloers-Nohlen lein Fuß verrenkt.
- .
Da bejchwol ihn Linthgunt Sonne ihre Echwenez.
Da bejchwo, ihn Fula. VoUa ihre Schwüle,.
wichen war. M i t viel Gluck war «r
eigenen Linien zurückgekommen. Dieser
wußT 3U berichten, daß die N M o f e n - S t M e l
hinter Henintietatd lag, und daß Richthofen selbst
die Gewohnheit-hatte, des Abends em.llemes
Estaminet i n einem nahe gelegenen Dorse auszusuchen. Der englische FN^er konnte den Ort
sogar auf der Karte einzeichnen und. was unchA r war. keine achthundert Meter von dem Ort
entfernt eine Fläche mit
keit Der Plan war nun emfach Ļer, emes Nachts
zu Dritt - Elarke. Hodge uizd der Monteur ^
Von ?lol«8lor Dr.
die deutschen Linien in N m Halberstadt zu überTagen, da ein Voll am fünfzehnten Todestage
>n an der bezeichneten Stelle zu landen und
Wenn das Wort des weisen Vnschen wahr herauszunehnlen. Bei i»er Landung wülltö er aus seines größten Fliegers und Luftkämpfers geNähe des Eswminets dem Roten Kamm.
: „Wen die GLttei lieben, der stirbt früh",! der Maschine steigen,; er hatte aber nicht die denkt, wiedergegeben zu werden.flieger
aufzulauern. Ein Schlag mit dem .
sich di Flieger der besonderen Eunft Kraft aufzustehen, sondern er legte sich gleich
Ogiloie schreibt i n einem anderen Artikel i n lenkolben vor die Schläfe, ein paar Schritte im
E
d t einer großen amerikanischen FluZzeitschrift — er Tturmlauf Zum Flugzeug und — die englischen
hat diesen Artikel nicht unterzeichnet, doch wird und amerikanischen Flieger durften sich wieder
er allgemein als der Verfasser der sensationellen als Kämpfer und nicht länger als ohnmächtige
Veröffentlichung angesehen — daß die Tätigkeit und wehrlose Opfer eines unbezwingbaren Geg,
Heeresleitung für
g
des gesamten Nachrichtendienstes der Royal Fly» ners vorkommen. Der Halberstadt trug jedoch nur
^.^.eWaffe ist,1>
« er
^ emer
^.,^. Einladung des Koburger ing Corps sich seit dem Anfang 1917 darauf beZunächst folgte
ftly 2le Pyun,iu>l>: >il»,r,l gereiften oder gar er- Verzugs
zu.i Jagd.
Dann Wurde er zu den Frie- schränkte, Attentatsversuche anf Richthofen vorzu- drei Menschen. Einer van ihnen mußte Zurück'
5
I
d
D
grauten Mann als Meister der Lüste schwerlich densverhandlungen von
bleiben, wenn man den „Roten Kampfflieger" in
Vrest-Litowsk abkommanvorstellen: Kampfflug erfordert eben Jugend, diert, von wo aus er einen Iagdausflua i n denbereiten und durchzuführen. Ein Heer von Agen- der Gewalt hatte. Man hatte gelost, das Las hatte
Tatkraft. Todesverachtung. Fliegertao — früher Urwald von Nialowies unternahm. Ende März ten wurde h i n t e r d i e d e u t s c h e n L i n i e n Clarke getroffen.
Tod. Kein Wunder, daß die unsterblichen Kampf- 1918 schwingt er sich wieder i n die Lüfte. Sein geschmuggelt. Jeder einzelne hatte nur die eine
_
vor sich. Nachts.
Alles ging programmäßig
flieger des Weltkrieges — neben den alten Land- Jagdgeschwader verfügt jetzt über f ü n f z i g Aufgabe: Nichthofen unschädlich zu machen. Es
sie.
isnr am
am 23. A v r i 11917
l 1917starteten
M
10
Uhr.
gelang niemals.
sturmleuten im Schlamm des Schützengrabens die, ^ u ^ , ^ ^ , ^
,«^.
men glatt
über die Linien. landeten i n der Nähe
l
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ü
Und Richthofen flog Weiter. Die feindlichen des bezeichneten Dorfes, und herbeieilenden Eol,
wahren Helden! — i n jugendlichem Alter ins F l u g z e u g f ü h r e r und 100 Maschinen. ' A m
Grab sanken: Immelmann, Völcke. Prinz Fried- 26. März brachte er den 70. und am 20. April Staffeln, die ihm gegenüber lagen, fühlten sich daten der Etappe und Feldpolizist^n erklärte der
von vornherein verdammt. „Eine Depression Mechaniker, daßsiezu emer Notlandung gezwunrich Karl, Buddecke und der erfolgreichste von den 8V. Gegner zum Abschuß,
allen: R i c h t h o f e n .
z
Tags darauf startete Mchthofen zu «inem herrschte, eine Mutlosigkeit und eine Verzweif- gen worden wären. Elarke und Hodge bastelten
Manfred Freiherr von Richthofen wurde a m ! Feindslug über die englischen Linien an der lung", heißt es in der amerikanischen Veröffent- am Motor herum, und bald hatte sich der Kreis
2. M a i 1882 zu Breslau geboren. Sein Vater ' Zomme. Nachdem er mit seinem aus 30 Flug- lichung, „von der mansichkeine Vorstellung ma- der Neugierigen umsieherum wieder verlaufen.
Major im
im LeibkürMerrearmem
LeibkürMerreaiment wruZoi
Großer .'vn,,Kur-!^ ^ugen
zeugen ^zl^«»^^..
bestehenden ^.«^^>,»,
Iagdaeschwader ein ,paar eng- chen kann. Es schien kein Mittel Zu geben, dem
War' Major
Sie schlichen sich dann bis zum Dorfrand, von
Dom
.M
23—2?
L
s:e H.7019—21, ?ullerl>rb3en l3—15
2N—22, Ueme
?e
oüueii 12—14, 'N'ickW 13—1l^
l.ur»'neu blaue 8^0—8.30, I>ur>illon zelbs 12—12.75. 3era>
Ü Äeus 17—2N.
VleN« uns
XU 80MSM 15. 70äV3t2g, 6em 21. Npn! 1918
Il«itü»ll«l», M Hplil. Viell» rmä 8lHW«m«rmillt> Z
(imv), 14 Ochsen m,ä Liiere 2u 13N--32N A , 8?
180—!NN ^1. 143 zÄlbiimell unü IUu6si- 2il 143
bis 4A) zl, «3 Mbei- 2« 87—132 Hl. 36 I.äalsrzchv.'8M,y 2u
27—43 ZI. 193 ZluchZctmeme 2U 16—23 !>l. Der llanäÄ
zu! dem Lch^eiilemklrlct ßmg lebüakt. llZzezen lieü 6er
Mmäel 2ul äen> Vielnuarl:!. 212 ^üilLchen übriz, tlolxä
öiy ÜuÄilät äer xuLsküÖrten ^liere Fiöl!!.enl.eil5 al« 8u!>
Vicimsl, weläell konnte.
. ?i«ilpr«i»e. VacwiÄllz: Marien 110—170. Orbsen
5üei2 215—440. Kulte ^l35—225. Mnäer unä r(2lbiim3n 13?
h'5 405 HI. — IMerach^ ^unzlarlen 120—140. 0ch3en 240
bis 320. 8lHe «0—llD. üalbelu 220—300, Funzviek 80 Ki5
1^0 -A - ^ DornbÄi, 0H. 3ul2-. 8tiyl 200. V>7ul5Hülie 160
bis 200. ^unZi-wä?!- 103—165. Xüue 303—lw. Xalbew
320—^40 51. — LZiläorl: ?2iisu imä Ych^eu 210—lbü,
rlüys 140—-340. ^uuzvich 67—230 HI. — NeiiLNkelL: N n e
140—300, halbem, 340—330, Zugvieh 103—220 HI. —
dä
laneu 140—270. Ochz-eu uuä 5tiew 120—310.
92—275, Tube 125—245 HI.
z
ch^eins
17—^25 HI.
13—35, l^äuler W HI. —
u: Hlilchzch^eille 14—20 HI. — vornuau: Hiilch18—20 Hl. —HerrenbelZ: Hlilch5ch^eine 17 diZ
27, IHuiei 30^-40 Hl. — HlerLelltnEiiu: Hlilcbzchvl-ems 17
biZ 24 HI. — Hluickaisl,: Hlüch5>Hvl-ewL 10—21 >I. —
: HIilch5chvi'eme 15—20 HI.
^ürst. Nach privater Vorbereitung besuchte Man- lische Flugzeuqe uertrieben hatte, schwenkt« er i n „Roten Ritter", dem „Roten Trumpf", und wie wo aussieden Eingang zu dem spärlich erleuchfred ein Jahr lang das Gymnasium zu Echweid- nördlicher RiMuna ab. I n kurzer Zeit waren man ihn weiter nannte. Zu entZehen. Aus dieser teten Estaminet im Auge behalten konnten. Ge<
Stimmung heraus entstand der phantastische
Kitz, dann die Kadeüenanstalt zu Nahlstatt bei!
Plan, mit dem eines Tages die beiden amerika- gen zwölf sahensiegegen das schwache Licht d»
Li^nitz, die einst auch unseren Hindenburg zu
nischen Flieger Clarke und Leutnant Zodge zu Figur eines Mannes i n der Türfüllung erschei»
ihren Schülern zählte. I m Jahre 1911 begann l
Ogilvie kamen. Sie wollten Richthofen i n einem nen, der offenbar eine Osfiziersmütze und eine
« seine militärische Laufbahn bei den Ulanen i n
kühnen Handstreich gefangen nehmen. Mitten au? Litewka trug. Aust die Größe mochte Passen.
Militsch (Schlesien). Ein Jahr danach wurde er ^
Richthofen!
seiner Flugzeugstaffel heraus.
zum Leutnant befördert. Beim Ausbruch des
Doch statt aufsiezuzukommen, ging Richthofen
-5
Weltkrieges wurdeerandie Ostfront, neun Tage '
in der entgegengesetzten Richtung i n das Dunkel
später an die Westfront geschickt. Bei Virion (22. z
Die beiden Offizieree waren oben erst aus dem hinein. Jede Vorsicht vergessend, hetzten sie ihm
August) kämpfte sein der Infanterie Zugeteilter,
Ausbildungslager Zur Front gekommen. I h r nach. Auf einem schmalen Feldweg stellten ihn
Truppenteil zwei Tage lang erfolgreich gegen
Enthusiasmus war so rührend wie belächelnswert. die drei Amerikaner. Ringsum war kein Mensch
«inen sechsfach überlegenen Gegner. Vor »Verdun l
«>^^
..^. ihre
:^^^ junge
'""»»<n»«i»il!»i'un^
i n A i von
Nlln vorne > die
Doch um
Begeisterung nicht
Ämeilianei.
n,l»u»"!'l
, „ a n :^
? <drei
. . . <»>^
m?«^^»,:»«,
v?»« 5^5, ^^ „^^ ^
hinten
wurde er im September 1914 mit dem Eisernen.
herein
abzutöten,
hörte
der
Hauptmann
Ogilvie u>->
5»n»i« an-tutäten.
zu sehen.
Der Mechaniker rief ihn von hinten an:
Kreuz ausgezeichnet, doch war der einförmige,
sie an. I h r Plan erschien jetzt, in den Details „Herr
l «Herrvon
von
Rrchthosen!
Richthofen!"
keine Aussicht auf Ruhm und Auszeichnung bieentwickelt nicht mehr ganz so unmöglich wie zuDer Mann drehte sich um. aber da schlugen
tende Stellungskrieg nicht nach seinem Geschmack,
erst. Der' Zufall war den Amerikanern zu Hilfe Clarke und Hadgo auch schon mit den Revolver»
selbst dann nicht, als er sich die freie Zeit mit
gekommen. Ein deutscher Halbeistadt-Iweisitzer. kolben. Gelungen! Sie schleppten, nun die leblose
Treibjagden aus Schwarzwild vertrieb. Auf seine!
ein schweres Aufklärungsflugzeug, war hinter Gestalt in weitem Umweg um das Dorf herum
Bitte wurde Richthofen im M a i 1913 Zur FlieMunchn zum Niedergehen gezwungen worden MM Flugzeug und hatten auch «das Glück, daß
gertruppe versetzt. Üeber seinen ersten selbstänund jetzt, völlig intakt, im Besitz der Amerikaner. ihnen kein Posten begegnete. Als sie ihr Opfer
DiglM Flug berichtet er: „Man sitzt ganz ruhig
Ein Monteur von Ciaries Staffel, ein Diplum- binden wollten und im Beobachters verstauen,
«uf seinem Sessel. Daß einem schwindlig wird,
ingenieur eigentlich, der das strenge amerikanische kam der Mann zu sich. Hodge konnte sich i n sei,
ist ganz ausgeschlossen: es gibt keinen Menschen,
Examen für die Kampfflieger nicht bestanden nem Triumph nicht verkneifen ihm mit der Ta»
dem im Flugzeug je schwindlig geworden wäre..
hatte, kam weiterhin ins Bild. Der Mann hatte schenlampe ins Gesicht zu leuchten. Sie sahen in
Aber, es, ist ein verdammter Nervenkitzel, so durch ,
i n Greifswald studiert und sprach fließend deutsch, ein bärtiges Antlitz. Der Mann, der gebunden,
die Luft zu sansen, besonders nachher, als es
kannte zudem den deutschen „Militärcoder.". Am vor ihnen lag, war vielleicht fünfzig Jahre alt.
wieder 'runterging, das Flugzeug nach vorn
wichtigsten aber erschien
erschien der Bericht
Berich eines leichtch Es war ein Stabsveterinär, wie sich später her»
kippte, der Motor aufhörte, Zu laufen, und' mit
verwundeten englischen Hauptmanns, der von der ausstellte. Die drei Amerikaner standen sekundeneinem Malo eine ungeheure Ruhe eintrat. Ich
Richthofen-Staffel zu? Notlandung gezwungen lang wie gelähmt da, bis der deutsche Offizier am
V hatte
hielt mich wieder krampfhaft fest und dachte naI»«nlr«ü von IUok»!.ol«n
Boden laut
laut um
um Hilfe
Hilfe zu
zu rufen.egann,
rufen.begann, G:
worden war, einen halben Tag Gastfreundschaft Boden
affenbar
langsam
die
SituaMm
begriffen.
türlich: Jetzt stürzt du! Aber es ging alles so
in»
bei dieser Staffel genassen haue, aber bei dem
selbstverständlich und natürlich. Hörsich^auch das
Landen, wie man wieder die Erde berührte, und
«lies war so einfach, daß einem das Gefühl der ungefähr 3 0 F l u g z e u g e miteinander i n ein
Angst absolut fehlte. Ich war begeistert, und Gefecht verwickelt, an dem sich Apparate beteiHärte den ganzen Tag'im Flugzeug sitzen können. ligten, die aus meilenweiter Entfernung herbei«
Ich zählte die Stunden bis zum nächsten Start." qeeilt waren. Es entspann sich ein erbitterter
I n seinem ersten Luftkampf, bei dem er Bom- Üuftkampf. Richthofen nahm sich einen Gegner
äirekioi- Dr. lulvoer- Mzlunmiz 2um
ben auf den Gegner abzuwerfen hatte, zwang er aufs Korn, verfolgte ihn etwa acht Kilometer hin»
m?> zev^änll. .Üz steUveitiewr' VTUiäeu Ä>«ilM3 «nztim»en Engländer, Reißaus zu nehmen. Während ter die feindlichen Linien und schoß ihn ab — sein
miz Nen^niäirekwr Dr. 7 Q e u r e r (VsitietLl äer Illäüder Ctzampagneschlacht leinte Richthofen Völcke 81. Luftsieg. Als er dann versuchte, seinen Apv o m 2V.
»li:y!> M ü l 3 t ü b l e r (Vsiwswr öe« LioLnauaLiL) uuä
kennen, der ihm „wahnsinnig imponierte", weil parat wieder in die Höhe zu bringen, neigte sich
LuFen H,ltvi<Ne,i (Veilister äes
dieser bereits vier feindliche Flugzeuge abgeschos- dieser infolge einer Verletzung des Steuers oder
am 20.
Ann!
>»m
stürzteindieTiefe.
sen hatte. Auf Völckes Veranlassung lernte Richt- eines Motordefekts und
Qeld
hofen „Fokker" fliegen, d. h. ein nur für e i n e n Richthofen war sofort tot; er hatte eine SchußNeld > »riet
Insassen eingerichtetes Kampfflugzeug mit einem munde an der linken Seite neben dem Heizen
».«42 D.843 , 0.«47
Maschinengewehr, das durch den Propeller schoß. und eine wahrscheinlich von dem Aufschlagen her!>.
Wunde im Gesicht. Am folgenden Tage, ti»n»ü» t ir>1?ap.
,.433
l.433
3.427
I m März 1916 beherrschte er bereits als Flug- rührende
kan. voll.
VUIU 2V. Hpril
nachmittags
5
Uhr,
wurde
er
unter
vollen
mili2.022
1.012
1.018
zeugführer im Rahmen der Jagdstaffel Völcke den tärischen Ehren auf dem Friedhof von Vertangles, 5»ambul tl)0 ?.
0.?<N
lloitsw
0.896
0.839
ZÄUNxvMzp
Apparat im Luftkampf. Nun schreitet er von Er- nördlich Amiens, beerdigt. Fünf gewaltige Imor- lapan 1 V.
!5.l«
äpilmerei
. 15.53
15.06
,4.9?
kalr«,
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««Vi,,.l»ld.
Nraueiei
Nulle
folg zu Erfolg. Wie durch ein Wunder entgeht tellenkränze, einer aus dem Hauptquartier der
'4.72
3WU«.IRc
14.«'
14.S8
Veit.
1 l»id. 5!«rl.
53
er allen Gefahren, obwohl er überzeugt ist: „Auf englischen Luftflotte, schmückten den Sarg. Sie l.ondon
3.904
36. Lv.-lnä.
4.154
3.»se
^levvnrk 1 voll.
die Dauer glaubt eben jeder mal dran." Nach alle trugen die gleiche Widmung: „Dem Rittmei- ltw d« lanelrn i N. a.25s 0.241 ^.239 0.24t
l.«5'
Vö'lckes Tode übernahm er dessen Staffel, mit der stervonRichthofen, dem tapferen und würdigen
1.652
«.«48
Lr LlllUU?^
Uld
!.S48
l).
»71.6?
ve>H«nkb.
>?1.35
er vier Wochen später bereits seinen 11., zu Weih- Feinde." Am 20. November 1923 wurde der un'71.67
Cld.
2.402
ii enzer!
2,3,8
2.382
2.3?»
nachten seinen 13. Luftsieg errang. Nach dem 16. sterbliche Fliegerheld auf dem Invalidenkirchhof
too Dr.
59.36
Z9.24
59.16
Ver.in
^9«4
Abschuß wurde er mit dem Orden „?our !e me- zu Berlin beigesetzt: der Reichspräsident war hei Lrll««
8
2.492
1.488
2.492
2.45»
XVoUö.
nie" ausgezeichnet und zum Führer einer selb« der von sämtlichen Frontkämpferuereinigungen Lukar«» tOO I<>
-.—
l3»
^Fv?°1l3p.bMIml
6.
ständigen Jagdstaffel befördert. Nach dem 30. — ohne Unterschied der politischen Einstellung — »udapelt
82.83
32.2?
82.«?
82.43
31.72 ss'Ullt, r52t.lUIM!»NUl.
Lüftsiege wurde er Oberleutnant, nach dem 39. veranstalteten Trauerfeier persönlich zugegen.
0V Q.
6.46«
s.4t4
6.454
6.426
^Üitl. Vle^tr. AS
— noch nicht 23 Jahre alt! — bereits Rittmeister.
«.82
21.78
Wer Richthofon nur als den kühnen Drauf- Italien 100 Ure
11.63
U. Mnenz. vnue«i
^WUtzNil, 20. Hnnl. Die .^nktlon
I.e!l7Üte Xaldielle bielleil sich zul
MleUÄIs el??2 10 ?ro2snt, uöker
lloUem Vorkaut
döber laicht« Häule
^«»N^«HZ»^
Iu«o5lnvi«n !oa 0
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ler ziaZchinön unä <3eläte 0.49 W.45) ?,W. VoriÄlo sws
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mit 084 (0.71) M l . bewerte:. V^ultpapiere sieben mit
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458 94? Neichsm^rlc ^ , Such: äaüeken llom. 35600 M l
9.l.3
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Di« ^Vürlt. Niuill^c,!!-3pini!ei-«i ,mä l e d e r e :
1932 40241 M l . . Rasse und ?n3t3checl: mil 35 962 M l . ( i . V .
ll 3. !<. beiicklst,
äali 625 abzewulen? Vencht
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20. April
Wckten. Wechsel und 5asse 2U3. 345214 M l ) AuLeräem
chtt F H I j l
ä ä3sitseit Veslchell äes
schlechteste
Au22lllui,zen 16 941. ?oräerilN8?n l ü i ^ 2 i e n 315 318, lovsei. ver
siM Foräerunzell 429 uns LankZumaben 15723? M l (i. V.
602
?t. 1832
Ml« v. ?,
in»
AuHen5l2näe unä Vall^zutuLbell, 954 829 M l ) , v « L»«mte
5.05
Zollst 62^ 82^2? ^alil über eine ZuiückbÄtullss im V m l a u t F v e r m ö s s e n ?l>?lll sich somit au! ! Z 8 <1. V.
5.06
Ulla ölne wolll llaum 5u üdorbietoiläs Nauw im Ab- 2.31) ^lill. M l . '
ö.08
sei. Die Vsöse seieu durch
Satz m vsrxeichllell ze^
311
X?n!:urren2k2Npl oll,
den noch llie so 3ch2it
5.12
i ulllei 8eU»5Ücc,5lei>, ße^esen. Dieses' H l i L d l i
L.16
Z äie volle 3chuiä an dem unerlieulichell
verden nur in Verbind««; mit
tat. Die lortzeüet^ten polilischell Unrunei!, das z g L
und rnil fo ?5L. prn Zeile
lüüti2uell im V<ck. ä!e zroLe Aideüslosiz^eit usn-. kälten
Alles fahrt Continental-Rtifen! Das Fablikatumspiodas idrigL daxu bLiMiiaFen Die technischen Verbesserungramm der Continental Dummi-Weile ÄG. in. Hannozeu in der 3omlleiei, ^ie auch Rederei, dälten Äch
ver ist derartig vielseitig, daß jeder Radfahrer', Kraftsliz 2u?M>vil^l> hatten aber äi«? sonst schlechten
radsahrer und Automobilist hier die restlose Erfüllung
lllli?5e nicht üderliiürken, sonäelll nur
Rom- velüälllli?5e
i!Ich von d
^
nen. Di
Die vis!I»ch
der H
Holl^^ilren^
«NLelüllilen seiner Wünsche findet. Besonders die drei bekanntesten
3chichlarbeiten 2ur VerbMLunss 6eZ VetriebeZ ballen 21:- Continenkat-Neifen: Cord-Ballon" (Fahrrad) ^Ballon"
äer äererseils durch 623 Üeieiiuichmen von Auklräzen um. j »
ösn ?iLiZ — sden um die 3chichten bei der schwächen Tchlager in bezug
in ^ c h l
auirecht erhallen xu können — Heäe? zesunäe schafiliches Fahren.
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8.24
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8.60-» N2
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Es meiden meistbietend gegen Barzahlung ver^
iaeit sam»t«8, den 22. « P r t ! 1933, vorm
10 Uhr im Zwieslllllihof:
1 Sofa, I Nähtisch. I Toilettentisch, w Baro»
für einen gutgehenden Be« met«r,2 Ferngläler und I Partie Triloima««.
GerichtsvollziehersteUe.
dail'iarMel gesucht. Wer
ohne jede« Risiko mit wenig
Geld sich ein« gute Dauer<txistenz «ustauen mill
in guter <3«5<:li3lt8ll!n«
melde sich h e u l « von 14
bi« 17 Uhr b,i J o d . H e i l
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im «asthos zur „ P o s t " .
Aeckartallfinaen.
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im Älter von 20>53Iahr.,
der besonders mit. jungen
4 l 6 ??,, 4lüiige Limusin« in ddenkbar
e n a r bestem
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Pferden'Umzugehen weiß,
.Zustand
Anschafsmlg
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eines
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Zustand wegen Anschafsmg
vtrlauit ünb gibt zentner- tanrl solort oder auf 1. M a i
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iswert zu ve>lauien.
ve>lauien
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preiswert
weise ab
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A 1025
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Geschäftsstelle
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des
Hausnumm« 133.
Mttzstraße 8.
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GeneralanzeigerZ
Reutlingen
Schwarz« .
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»»onßsnuunlen Ureigen Äuä lo>
t n. iuru«k, U k
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»d LWUFait):
Auf 1. Mai suche ich «in
im Haushalt gut benmn
d«rt«s lvangel.
Cyproj frisch «ingttröffen,
empfiehlt
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A . 3t«usch» am Holzmarlt da« Kochkenntnifse besitzt
und gut« langjährig« Zeugnisse vorm«!«« kann.
Zmeslts Mädchen vor
l</,p5.'. 220VM Händen. — Angebote mit
zu Kaufen gesucht. Ztugnissen an
Frau Fabrikant
laubscher. Fedeinfeestr. ,3.
l«»s» «enkull. Ld<
Karlstraß« 22
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Jüngerer V«uschl»ff«
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1932 ein Verlust v<-.o 5! 930 l i . V, 182631 I M . der «ch um
12 348 M l «3e^:nnvosll2z »ul N 582 M I oimällißt g. V.
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V?i-Iudt aul 72 543 RHI >zekllr2t. unä
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Iwangs-Vertteisevung.
ln
41.99
)
!en, seine „Kiste^ «.<». u,,!,^,!,»,,^^^. ^«<.»^» ^...»«» vom Flugzeug aus so trefflich zu schießen verstand,
' «5.0?
dieser „rote Teufel" der Schrecken der Engländer der wird seinem Wesen nur teilweise gerecht; l^<»penh»k« 120 «r. 64.93
13,24 . 13.26
Uzzabon 100 ?.»<:udo
UNd Franzosen, die ihrerseits ganze Geschwader denn der Baron war Zugleich ein herzensguter 05lo 100 «r.
74.53
74.67
zu seiner Unschädlichmachung zusammenstellten. Mensch und ein vollendeter Gentleman, der durch
16.«9
16.83
100 kr.
Bei einem solchen ihm zugedachten Angriff zer- die selbstverständliche Sicherheit, aber auch durch ?r»«i 100 «r.
12.59
«2.61
schoß Richthofen seinem Gegner den Motor und die vornehme Schlichtheit seines Wesens überall
l L5.5?
j 73.3
zwang ihn dadurch, innerhalb der «deutschen L i - "Freunde gewann — ein leuchtendes Vorbild für
100 l.ü«>
, s1.»
100 ?s>
nien niederzugehen. Dazu kam es aber nicht, künftige Geschlechter!
3.04? ' 3.053
100 l.«vv»
denn unser Held griff ihn noch ein zweites M a l
35.9
35.L6
100 pz.
an. worauf das Flugzeug in Nichthofens Geschoß«
7ö.9
?«.«,2
z»ockhnlm
100
kr.
garbe auseinanderklapptV. Die Flächen fielen wie
I»Wn(lt<!V.) 100 «r. N0.5S i 10.81
ein Blatt Papier, jede einzeln, und der Rumpf
45.5
100 zä,."'
sauste brennend in die Tiefe. E i siel in einen
Sumpf; man tonnte ihn nicht mehr ausgraben.
Der Heeresbericht der Feinde meldete dm Flugvie
8lntt!Mt> 29.
es8
zeugführer als „vermißt".
«nee
im »I
Die größten Erfolge erMto Nichthofen.
^
^
^
„^..^
Engländer
hatten
sich
mnm
f
a
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o
s
e
n
dem ersichin der Defensive lzielt. I n diesem Fa
um
ließ
or die
zwecks Erkundung
der deutschen
Stel- D i t z a " « g e ^ 3 H t ^ W l i c h Mch zu fangen.."
lungen
heransch^irrenden
feindlichen
Flugzeuge
120 H 2 ä> zl«ch 87.W19 N l , 1ür «n
bis'auf 30 Meter herankommen. Dann b e q r i M Werbt amtzo.W n l 181? der Freiherr Manfted
äomn:«?d M.36X penco. zlsich 2.8251!
ersiemit einer Salve aus seinen beiden Maschi' «on Rlchthofen. Es ist der emAe. wenn auch
nengewohren. Versuchte dann der Gegner sich W r schwerwiegende, authentische Hmuiels auf d n
NMgech
in letzter Zeit verlautbar gewordene Behauptung
lrzslug Zu entziehen, so blieb Richb ehemaliger amerikanische« Kampfflieger, sie hat»
durch einen
^....,. Wst
, ,. . über ihm, drückte auf dio Maschi ten in der Nacht vom 23. zum 24. April 1917 den
tzofon
neirqowehrlnüpfe — dann ein leises Rauschen, >-«n »l u«. ^».«^ ««».-".«-.>.-.- ^ . . . - .
tnäÄ^Äwmer 3 l u ^ ll»nw in ih
vom 19. K M l 1933 im Anne äsr
das'sichere Zeichen des getroffenen Benzintanks
>Mten Kampf- eine helle Flamme zuckt auf - der Femd saust Meger«
regelrechtderzu entfahren.
nii mit c>V ''lvillsehulwVÄliül: ävr n»lionn1«n I
Die
Leitung
englischen
^...^.
.
.
>.. die
V , . Tiefe
o ^ : ^ — und
. . ^ Nichthofen
<n:cklk«l»,» darf
K/.V? einen
<>;,,<„, neuen
»stiwn
D i e Leituna der englischen Flugstreitkillfte
in
Lcnäo Xuxvalüen vor: Noinrick VKnz « r i. ?a>
denen dio ersten amerikanischen Flieger attachiert
Luftsieg verbuchen!
nßel L
M
2lÄM i ?
waren, wußte nichts von diesem auf eigene Faust
Am 6. Juli 1917 hätte ein solcher Luftkampf unternommenen H u s a r e n s t ü c k d e r V e r
No3sl.
unä ^!M<»r 3chul«reme. v. I3olMß
in der Defensive unserem Richthofen beinahe das u„,>,«!.!lu»l!!^,^,l ^ , « , ^ . >..,
—
.
s w AMer,
Leben gekostet. Noch war der Engländer 3W Me- z w e i f l n na. und weiß auch heute nicht mehr
LuckLNvüienladnk. LiwiMon in Ztullz»!!. La« Xo
ter entfernt. Richthafen ließ ihn herankonnnen; darüber als einer der damals Beteiligten, der
schrill soäarln w «Mer neuyn Xu<im,nwn«Ll2unF
da hatte, er..aber bereits einen Streifschuß am Hauptmann O g i l v i e . im GeHumen Nachricht
>Vun»ch äes disberiL«« Vulslunäes eu »
Kopfe weg. Für ein paar Augenblicke war seine tendienst des amerikanischen Fliegerkorps beschäf,
äor I^itunz ä«' Nwwer. DÄm «mÄs ^ u «
Sehkraft gestört, aber er hatte noch so viel' Ve« tigt, in diesen Tagen für gut hält, darüber aus
sinlmng, das Gas abzustellen und die Zündung zusagen. Sein Bericht verdient gerade i n " ^
l i . 20. A p r i l .
17. Hlai 1933.
ch 20^-29 ?lö. 2l.25, Nilläel 20—29 ?kä. 32. Vul^
leu 20—29 ?iä. 25.50, 0ch5LN 30—!9 ?lä. 25.50—27. 30
!ü» 59 I N 34-^6, 60—79 ?lä. 33.25—37. 80—99 ?5ä.
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5.l4> ! 5.155
42.2, ' 42,29
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77.08
76.92
110.59 110.81
72,3
45.55 D Ankm» AuÄ.Hch.
45.45
I) N..Anl.Alit.y.Au5l. l3.ö
, -^ , »mw
8)6«/« VLl. 5laglM ^3.25
83.25
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. ^ . . ^ _ ^ . . „ . « i . ^ 8 ?!ö. 3S-N.7Z, L!>..7I ?I2. 3? ,
42. 80 uuä mehr 36.25. Uübe 30—i9 ?Id. 2N.25—32.75,1
R»—59 ?ld. 29.75—3l> 6N—79 ?lä. 30.50—36. 80 uns '
mskr 32.50—35.50; Lullen 30—49 ?tä. 27—33, 50-7-59 »»»»»««.
?iä. 23—30, SV—79 ?ld. 23.25-29.25, 30—99 ? t t . 26 bis
28. 100—119 ?ld. 23—24.23, 120 und rnedr 2 1 ; ??olää.
0.Nd.Ü. 23, Norää. ZuUen 25.25, 3chuL 0.Rä.K. 24,.2chu.L
17. Xziblelle bi5 9 I N 45.50-56. 9.1—15 ?iä. Lrvmen
13 ?lä. 43, !<lc,räd. 33. LchuL 40, ?re«5?l 26.
2^—26, i?c>ck«n —. NZ,ch5le Auktion
Ulmmolliiki!, 25. ziiü
, ««. v.—
v> luin.voson»»«
»t» 8in!lMrl.3l. M N8 10. ^unl
' «!»l»l«.ll«l,« « « . « 0 . - , «.VornN. « « . 2 0 0 . K « n « ! « l » y » unä jesu Hv«»
kunll so«!» l?r««p«!lto öurel,»
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wichen war. M i t viel Gluck war «r
eigenen Linien zurückgekommen. Dieser
wußT 3U berichten, daß die N M o f e n - S t M e l
hinter Henintietatd lag, und daß Richthofen selbst
die Gewohnheit-hatte, des Abends em.llemes
Estaminet i n einem nahe gelegenen Dorse auszusuchen. Der englische FN^er konnte den Ort
sogar auf der Karte einzeichnen und. was unchA r war. keine achthundert Meter von dem Ort
entfernt eine Fläche mit
keit Der Plan war nun emfach Ļer, emes Nachts
zu Dritt - Elarke. Hodge uizd der Monteur ^
Von ?lol«8lor Dr.
die deutschen Linien in N m Halberstadt zu überTagen, da ein Voll am fünfzehnten Todestage
>n an der bezeichneten Stelle zu landen und
Wenn das Wort des weisen Vnschen wahr herauszunehnlen. Bei i»er Landung wülltö er aus seines größten Fliegers und Luftkämpfers geNähe des Eswminets dem Roten Kamm.
: „Wen die GLttei lieben, der stirbt früh",! der Maschine steigen,; er hatte aber nicht die denkt, wiedergegeben zu werden.flieger
aufzulauern. Ein Schlag mit dem .
sich di Flieger der besonderen Eunft Kraft aufzustehen, sondern er legte sich gleich
Ogiloie schreibt i n einem anderen Artikel i n lenkolben vor die Schläfe, ein paar Schritte im
E
d t einer großen amerikanischen FluZzeitschrift — er Tturmlauf Zum Flugzeug und — die englischen
hat diesen Artikel nicht unterzeichnet, doch wird und amerikanischen Flieger durften sich wieder
er allgemein als der Verfasser der sensationellen als Kämpfer und nicht länger als ohnmächtige
Veröffentlichung angesehen — daß die Tätigkeit und wehrlose Opfer eines unbezwingbaren Geg,
Heeresleitung für
g
des gesamten Nachrichtendienstes der Royal Fly» ners vorkommen. Der Halberstadt trug jedoch nur
^.^.eWaffe ist,1>
« er
^ emer
^.,^. Einladung des Koburger ing Corps sich seit dem Anfang 1917 darauf beZunächst folgte
ftly 2le Pyun,iu>l>: >il»,r,l gereiften oder gar er- Verzugs
zu.i Jagd.
Dann Wurde er zu den Frie- schränkte, Attentatsversuche anf Richthofen vorzu- drei Menschen. Einer van ihnen mußte Zurück'
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I
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D
grauten Mann als Meister der Lüste schwerlich densverhandlungen von
bleiben, wenn man den „Roten Kampfflieger" in
Vrest-Litowsk abkommanvorstellen: Kampfflug erfordert eben Jugend, diert, von wo aus er einen Iagdausflua i n denbereiten und durchzuführen. Ein Heer von Agen- der Gewalt hatte. Man hatte gelost, das Las hatte
Tatkraft. Todesverachtung. Fliegertao — früher Urwald von Nialowies unternahm. Ende März ten wurde h i n t e r d i e d e u t s c h e n L i n i e n Clarke getroffen.
Tod. Kein Wunder, daß die unsterblichen Kampf- 1918 schwingt er sich wieder i n die Lüfte. Sein geschmuggelt. Jeder einzelne hatte nur die eine
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vor sich. Nachts.
Alles ging programmäßig
flieger des Weltkrieges — neben den alten Land- Jagdgeschwader verfügt jetzt über f ü n f z i g Aufgabe: Nichthofen unschädlich zu machen. Es
sie.
isnr am
am 23. A v r i 11917
l 1917starteten
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10
Uhr.
gelang niemals.
sturmleuten im Schlamm des Schützengrabens die, ^ u ^ , ^ ^ , ^
,«^.
men glatt
über die Linien. landeten i n der Nähe
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Und Richthofen flog Weiter. Die feindlichen des bezeichneten Dorfes, und herbeieilenden Eol,
wahren Helden! — i n jugendlichem Alter ins F l u g z e u g f ü h r e r und 100 Maschinen. ' A m
Grab sanken: Immelmann, Völcke. Prinz Fried- 26. März brachte er den 70. und am 20. April Staffeln, die ihm gegenüber lagen, fühlten sich daten der Etappe und Feldpolizist^n erklärte der
von vornherein verdammt. „Eine Depression Mechaniker, daßsiezu emer Notlandung gezwunrich Karl, Buddecke und der erfolgreichste von den 8V. Gegner zum Abschuß,
allen: R i c h t h o f e n .
z
Tags darauf startete Mchthofen zu «inem herrschte, eine Mutlosigkeit und eine Verzweif- gen worden wären. Elarke und Hodge bastelten
Manfred Freiherr von Richthofen wurde a m ! Feindslug über die englischen Linien an der lung", heißt es in der amerikanischen Veröffent- am Motor herum, und bald hatte sich der Kreis
2. M a i 1882 zu Breslau geboren. Sein Vater ' Zomme. Nachdem er mit seinem aus 30 Flug- lichung, „von der mansichkeine Vorstellung ma- der Neugierigen umsieherum wieder verlaufen.
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im LeibkürMerrearmem
LeibkürMerreaiment wruZoi
Großer .'vn,,Kur-!^ ^ugen
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bestehenden ^.«^^>,»,
Iagdaeschwader ein ,paar eng- chen kann. Es schien kein Mittel Zu geben, dem
War' Major
Sie schlichen sich dann bis zum Dorfrand, von
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oüueii 12—14, 'N'ickW 13—1l^
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Il«itü»ll«l», M Hplil. Viell» rmä 8lHW«m«rmillt> Z
(imv), 14 Ochsen m,ä Liiere 2u 13N--32N A , 8?
180—!NN ^1. 143 zÄlbiimell unü IUu6si- 2il 143
bis 4A) zl, «3 Mbei- 2« 87—132 Hl. 36 I.äalsrzchv.'8M,y 2u
27—43 ZI. 193 ZluchZctmeme 2U 16—23 !>l. Der llanäÄ
zu! dem Lch^eiilemklrlct ßmg lebüakt. llZzezen lieü 6er
Mmäel 2ul äen> Vielnuarl:!. 212 ^üilLchen übriz, tlolxä
öiy ÜuÄilät äer xuLsküÖrten ^liere Fiöl!!.enl.eil5 al« 8u!>
Vicimsl, weläell konnte.
. ?i«ilpr«i»e. VacwiÄllz: Marien 110—170. Orbsen
5üei2 215—440. Kulte ^l35—225. Mnäer unä r(2lbiim3n 13?
h'5 405 HI. — IMerach^ ^unzlarlen 120—140. 0ch3en 240
bis 320. 8lHe «0—llD. üalbelu 220—300, Funzviek 80 Ki5
1^0 -A - ^ DornbÄi, 0H. 3ul2-. 8tiyl 200. V>7ul5Hülie 160
bis 200. ^unZi-wä?!- 103—165. Xüue 303—lw. Xalbew
320—^40 51. — LZiläorl: ?2iisu imä Ych^eu 210—lbü,
rlüys 140—-340. ^uuzvich 67—230 HI. — NeiiLNkelL: N n e
140—300, halbem, 340—330, Zugvieh 103—220 HI. —
dä
laneu 140—270. Ochz-eu uuä 5tiew 120—310.
92—275, Tube 125—245 HI.
z
ch^eins
17—^25 HI.
13—35, l^äuler W HI. —
u: Hlilchzch^eille 14—20 HI. — vornuau: Hiilch18—20 Hl. —HerrenbelZ: Hlilch5ch^eine 17 diZ
27, IHuiei 30^-40 Hl. — HlerLelltnEiiu: Hlilcbzchvl-ems 17
biZ 24 HI. — Hluickaisl,: Hlüch5>Hvl-ewL 10—21 >I. —
: HIilch5chvi'eme 15—20 HI.
^ürst. Nach privater Vorbereitung besuchte Man- lische Flugzeuqe uertrieben hatte, schwenkt« er i n „Roten Ritter", dem „Roten Trumpf", und wie wo aussieden Eingang zu dem spärlich erleuchfred ein Jahr lang das Gymnasium zu Echweid- nördlicher RiMuna ab. I n kurzer Zeit waren man ihn weiter nannte. Zu entZehen. Aus dieser teten Estaminet im Auge behalten konnten. Ge<
Stimmung heraus entstand der phantastische
Kitz, dann die Kadeüenanstalt zu Nahlstatt bei!
Plan, mit dem eines Tages die beiden amerika- gen zwölf sahensiegegen das schwache Licht d»
Li^nitz, die einst auch unseren Hindenburg zu
nischen Flieger Clarke und Leutnant Zodge zu Figur eines Mannes i n der Türfüllung erschei»
ihren Schülern zählte. I m Jahre 1911 begann l
Ogilvie kamen. Sie wollten Richthofen i n einem nen, der offenbar eine Osfiziersmütze und eine
« seine militärische Laufbahn bei den Ulanen i n
kühnen Handstreich gefangen nehmen. Mitten au? Litewka trug. Aust die Größe mochte Passen.
Militsch (Schlesien). Ein Jahr danach wurde er ^
Richthofen!
seiner Flugzeugstaffel heraus.
zum Leutnant befördert. Beim Ausbruch des
Doch statt aufsiezuzukommen, ging Richthofen
-5
Weltkrieges wurdeerandie Ostfront, neun Tage '
in der entgegengesetzten Richtung i n das Dunkel
später an die Westfront geschickt. Bei Virion (22. z
Die beiden Offizieree waren oben erst aus dem hinein. Jede Vorsicht vergessend, hetzten sie ihm
August) kämpfte sein der Infanterie Zugeteilter,
Ausbildungslager Zur Front gekommen. I h r nach. Auf einem schmalen Feldweg stellten ihn
Truppenteil zwei Tage lang erfolgreich gegen
Enthusiasmus war so rührend wie belächelnswert. die drei Amerikaner. Ringsum war kein Mensch
«inen sechsfach überlegenen Gegner. Vor »Verdun l
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..^. ihre
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wurde er im September 1914 mit dem Eisernen.
herein
abzutöten,
hörte
der
Hauptmann
Ogilvie u>->
5»n»i« an-tutäten.
zu sehen.
Der Mechaniker rief ihn von hinten an:
Kreuz ausgezeichnet, doch war der einförmige,
sie an. I h r Plan erschien jetzt, in den Details „Herr
l «Herrvon
von
Rrchthosen!
Richthofen!"
keine Aussicht auf Ruhm und Auszeichnung bieentwickelt nicht mehr ganz so unmöglich wie zuDer Mann drehte sich um. aber da schlugen
tende Stellungskrieg nicht nach seinem Geschmack,
erst. Der' Zufall war den Amerikanern zu Hilfe Clarke und Hadgo auch schon mit den Revolver»
selbst dann nicht, als er sich die freie Zeit mit
gekommen. Ein deutscher Halbeistadt-Iweisitzer. kolben. Gelungen! Sie schleppten, nun die leblose
Treibjagden aus Schwarzwild vertrieb. Auf seine!
ein schweres Aufklärungsflugzeug, war hinter Gestalt in weitem Umweg um das Dorf herum
Bitte wurde Richthofen im M a i 1913 Zur FlieMunchn zum Niedergehen gezwungen worden MM Flugzeug und hatten auch «das Glück, daß
gertruppe versetzt. Üeber seinen ersten selbstänund jetzt, völlig intakt, im Besitz der Amerikaner. ihnen kein Posten begegnete. Als sie ihr Opfer
DiglM Flug berichtet er: „Man sitzt ganz ruhig
Ein Monteur von Ciaries Staffel, ein Diplum- binden wollten und im Beobachters verstauen,
«uf seinem Sessel. Daß einem schwindlig wird,
ingenieur eigentlich, der das strenge amerikanische kam der Mann zu sich. Hodge konnte sich i n sei,
ist ganz ausgeschlossen: es gibt keinen Menschen,
Examen für die Kampfflieger nicht bestanden nem Triumph nicht verkneifen ihm mit der Ta»
dem im Flugzeug je schwindlig geworden wäre..
hatte, kam weiterhin ins Bild. Der Mann hatte schenlampe ins Gesicht zu leuchten. Sie sahen in
Aber, es, ist ein verdammter Nervenkitzel, so durch ,
i n Greifswald studiert und sprach fließend deutsch, ein bärtiges Antlitz. Der Mann, der gebunden,
die Luft zu sansen, besonders nachher, als es
kannte zudem den deutschen „Militärcoder.". Am vor ihnen lag, war vielleicht fünfzig Jahre alt.
wieder 'runterging, das Flugzeug nach vorn
wichtigsten aber erschien
erschien der Bericht
Berich eines leichtch Es war ein Stabsveterinär, wie sich später her»
kippte, der Motor aufhörte, Zu laufen, und' mit
verwundeten englischen Hauptmanns, der von der ausstellte. Die drei Amerikaner standen sekundeneinem Malo eine ungeheure Ruhe eintrat. Ich
Richthofen-Staffel zu? Notlandung gezwungen lang wie gelähmt da, bis der deutsche Offizier am
V hatte
hielt mich wieder krampfhaft fest und dachte naI»«nlr«ü von IUok»!.ol«n
Boden laut
laut um
um Hilfe
Hilfe zu
zu rufen.egann,
rufen.begann, G:
worden war, einen halben Tag Gastfreundschaft Boden
affenbar
langsam
die
SituaMm
begriffen.
türlich: Jetzt stürzt du! Aber es ging alles so
in»
bei dieser Staffel genassen haue, aber bei dem
selbstverständlich und natürlich. Hörsich^auch das
Landen, wie man wieder die Erde berührte, und
«lies war so einfach, daß einem das Gefühl der ungefähr 3 0 F l u g z e u g e miteinander i n ein
Angst absolut fehlte. Ich war begeistert, und Gefecht verwickelt, an dem sich Apparate beteiHärte den ganzen Tag'im Flugzeug sitzen können. ligten, die aus meilenweiter Entfernung herbei«
Ich zählte die Stunden bis zum nächsten Start." qeeilt waren. Es entspann sich ein erbitterter
I n seinem ersten Luftkampf, bei dem er Bom- Üuftkampf. Richthofen nahm sich einen Gegner
äirekioi- Dr. lulvoer- Mzlunmiz 2um
ben auf den Gegner abzuwerfen hatte, zwang er aufs Korn, verfolgte ihn etwa acht Kilometer hin»
m?> zev^änll. .Üz steUveitiewr' VTUiäeu Ä>«ilM3 «nztim»en Engländer, Reißaus zu nehmen. Während ter die feindlichen Linien und schoß ihn ab — sein
miz Nen^niäirekwr Dr. 7 Q e u r e r (VsitietLl äer Illäüder Ctzampagneschlacht leinte Richthofen Völcke 81. Luftsieg. Als er dann versuchte, seinen Apv o m 2V.
»li:y!> M ü l 3 t ü b l e r (Vsiwswr öe« LioLnauaLiL) uuä
kennen, der ihm „wahnsinnig imponierte", weil parat wieder in die Höhe zu bringen, neigte sich
LuFen H,ltvi<Ne,i (Veilister äes
dieser bereits vier feindliche Flugzeuge abgeschos- dieser infolge einer Verletzung des Steuers oder
am 20.
Ann!
>»m
stürzteindieTiefe.
sen hatte. Auf Völckes Veranlassung lernte Richt- eines Motordefekts und
Qeld
hofen „Fokker" fliegen, d. h. ein nur für e i n e n Richthofen war sofort tot; er hatte eine SchußNeld > »riet
Insassen eingerichtetes Kampfflugzeug mit einem munde an der linken Seite neben dem Heizen
».«42 D.843 , 0.«47
Maschinengewehr, das durch den Propeller schoß. und eine wahrscheinlich von dem Aufschlagen her!>.
Wunde im Gesicht. Am folgenden Tage, ti»n»ü» t ir>1?ap.
,.433
l.433
3.427
I m März 1916 beherrschte er bereits als Flug- rührende
kan. voll.
VUIU 2V. Hpril
nachmittags
5
Uhr,
wurde
er
unter
vollen
mili2.022
1.012
1.018
zeugführer im Rahmen der Jagdstaffel Völcke den tärischen Ehren auf dem Friedhof von Vertangles, 5»ambul tl)0 ?.
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0.896
0.839
ZÄUNxvMzp
Apparat im Luftkampf. Nun schreitet er von Er- nördlich Amiens, beerdigt. Fünf gewaltige Imor- lapan 1 V.
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. 15.53
15.06
,4.9?
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««Vi,,.l»ld.
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folg zu Erfolg. Wie durch ein Wunder entgeht tellenkränze, einer aus dem Hauptquartier der
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14.«'
14.S8
Veit.
1 l»id. 5!«rl.
53
er allen Gefahren, obwohl er überzeugt ist: „Auf englischen Luftflotte, schmückten den Sarg. Sie l.ondon
3.904
36. Lv.-lnä.
4.154
3.»se
^levvnrk 1 voll.
die Dauer glaubt eben jeder mal dran." Nach alle trugen die gleiche Widmung: „Dem Rittmei- ltw d« lanelrn i N. a.25s 0.241 ^.239 0.24t
l.«5'
Vö'lckes Tode übernahm er dessen Staffel, mit der stervonRichthofen, dem tapferen und würdigen
1.652
«.«48
Lr LlllUU?^
Uld
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l).
»71.6?
ve>H«nkb.
>?1.35
er vier Wochen später bereits seinen 11., zu Weih- Feinde." Am 20. November 1923 wurde der un'71.67
Cld.
2.402
ii enzer!
2,3,8
2.382
2.3?»
nachten seinen 13. Luftsieg errang. Nach dem 16. sterbliche Fliegerheld auf dem Invalidenkirchhof
too Dr.
59.36
Z9.24
59.16
Ver.in
^9«4
Abschuß wurde er mit dem Orden „?our !e me- zu Berlin beigesetzt: der Reichspräsident war hei Lrll««
8
2.492
1.488
2.492
2.45»
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nie" ausgezeichnet und zum Führer einer selb« der von sämtlichen Frontkämpferuereinigungen Lukar«» tOO I<>
-.—
l3»
^Fv?°1l3p.bMIml
6.
ständigen Jagdstaffel befördert. Nach dem 30. — ohne Unterschied der politischen Einstellung — »udapelt
82.83
32.2?
82.«?
82.43
31.72 ss'Ullt, r52t.lUIM!»NUl.
Lüftsiege wurde er Oberleutnant, nach dem 39. veranstalteten Trauerfeier persönlich zugegen.
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6.46«
s.4t4
6.454
6.426
^Üitl. Vle^tr. AS
— noch nicht 23 Jahre alt! — bereits Rittmeister.
«.82
21.78
Wer Richthofon nur als den kühnen Drauf- Italien 100 Ure
11.63
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Z äie volle 3chuiä an dem unerlieulichell
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tat. Die lortzeüet^ten polilischell Unrunei!, das z g L
und rnil fo ?5L. prn Zeile
lüüti2uell im V<ck. ä!e zroLe Aideüslosiz^eit usn-. kälten
Alles fahrt Continental-Rtifen! Das Fablikatumspiodas idrigL daxu bLiMiiaFen Die technischen Verbesserungramm der Continental Dummi-Weile ÄG. in. Hannozeu in der 3omlleiei, ^ie auch Rederei, dälten Äch
ver ist derartig vielseitig, daß jeder Radfahrer', Kraftsliz 2u?M>vil^l> hatten aber äi«? sonst schlechten
radsahrer und Automobilist hier die restlose Erfüllung
lllli?5e nicht üderliiürken, sonäelll nur
Rom- velüälllli?5e
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«NLelüllilen seiner Wünsche findet. Besonders die drei bekanntesten
3chichlarbeiten 2ur VerbMLunss 6eZ VetriebeZ ballen 21:- Continenkat-Neifen: Cord-Ballon" (Fahrrad) ^Ballon"
äer äererseils durch 623 Üeieiiuichmen von Auklräzen um. j »
ösn ?iLiZ — sden um die 3chichten bei der schwächen Tchlager in bezug
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auirecht erhallen xu können — Heäe? zesunäe schafiliches Fahren.
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iaeit sam»t«8, den 22. « P r t ! 1933, vorm
10 Uhr im Zwieslllllihof:
1 Sofa, I Nähtisch. I Toilettentisch, w Baro»
für einen gutgehenden Be« met«r,2 Ferngläler und I Partie Triloima««.
GerichtsvollziehersteUe.
dail'iarMel gesucht. Wer
ohne jede« Risiko mit wenig
Geld sich ein« gute Dauer<txistenz «ustauen mill
in guter <3«5<:li3lt8ll!n«
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ülFM5umt 53 435 I U l Hb^ch'-Vkunten'». Lz ez-zibl «ich tür
1932 ein Verlust v<-.o 5! 930 l i . V, 182631 I M . der «ch um
12 348 M l «3e^:nnvosll2z »ul N 582 M I oimällißt g. V.
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V?i-Iudt aul 72 543 RHI >zekllr2t. unä
3?
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1
Iwangs-Vertteisevung.
ln
41.99
)
!en, seine „Kiste^ «.<». u,,!,^,!,»,,^^^. ^«<.»^» ^...»«» vom Flugzeug aus so trefflich zu schießen verstand,
' «5.0?
dieser „rote Teufel" der Schrecken der Engländer der wird seinem Wesen nur teilweise gerecht; l^<»penh»k« 120 «r. 64.93
13,24 . 13.26
Uzzabon 100 ?.»<:udo
UNd Franzosen, die ihrerseits ganze Geschwader denn der Baron war Zugleich ein herzensguter 05lo 100 «r.
74.53
74.67
zu seiner Unschädlichmachung zusammenstellten. Mensch und ein vollendeter Gentleman, der durch
16.«9
16.83
100 kr.
Bei einem solchen ihm zugedachten Angriff zer- die selbstverständliche Sicherheit, aber auch durch ?r»«i 100 «r.
12.59
«2.61
schoß Richthofen seinem Gegner den Motor und die vornehme Schlichtheit seines Wesens überall
l L5.5?
j 73.3
zwang ihn dadurch, innerhalb der «deutschen L i - "Freunde gewann — ein leuchtendes Vorbild für
100 l.ü«>
, s1.»
100 ?s>
nien niederzugehen. Dazu kam es aber nicht, künftige Geschlechter!
3.04? ' 3.053
100 l.«vv»
denn unser Held griff ihn noch ein zweites M a l
35.9
35.L6
100 pz.
an. worauf das Flugzeug in Nichthofens Geschoß«
7ö.9
?«.«,2
z»ockhnlm
100
kr.
garbe auseinanderklapptV. Die Flächen fielen wie
I»Wn(lt<!V.) 100 «r. N0.5S i 10.81
ein Blatt Papier, jede einzeln, und der Rumpf
45.5
100 zä,."'
sauste brennend in die Tiefe. E i siel in einen
Sumpf; man tonnte ihn nicht mehr ausgraben.
Der Heeresbericht der Feinde meldete dm Flugvie
8lntt!Mt> 29.
es8
zeugführer als „vermißt".
«nee
im »I
Die größten Erfolge erMto Nichthofen.
^
^
^
„^..^
Engländer
hatten
sich
mnm
f
a
m
o
s
e
n
dem ersichin der Defensive lzielt. I n diesem Fa
um
ließ
or die
zwecks Erkundung
der deutschen
Stel- D i t z a " « g e ^ 3 H t ^ W l i c h Mch zu fangen.."
lungen
heransch^irrenden
feindlichen
Flugzeuge
120 H 2 ä> zl«ch 87.W19 N l , 1ür «n
bis'auf 30 Meter herankommen. Dann b e q r i M Werbt amtzo.W n l 181? der Freiherr Manfted
äomn:«?d M.36X penco. zlsich 2.8251!
ersiemit einer Salve aus seinen beiden Maschi' «on Rlchthofen. Es ist der emAe. wenn auch
nengewohren. Versuchte dann der Gegner sich W r schwerwiegende, authentische Hmuiels auf d n
NMgech
in letzter Zeit verlautbar gewordene Behauptung
lrzslug Zu entziehen, so blieb Richb ehemaliger amerikanische« Kampfflieger, sie hat»
durch einen
^....,. Wst
, ,. . über ihm, drückte auf dio Maschi ten in der Nacht vom 23. zum 24. April 1917 den
tzofon
neirqowehrlnüpfe — dann ein leises Rauschen, >-«n »l u«. ^».«^ ««».-".«-.>.-.- ^ . . . - .
tnäÄ^Äwmer 3 l u ^ ll»nw in ih
vom 19. K M l 1933 im Anne äsr
das'sichere Zeichen des getroffenen Benzintanks
>Mten Kampf- eine helle Flamme zuckt auf - der Femd saust Meger«
regelrechtderzu entfahren.
nii mit c>V ''lvillsehulwVÄliül: ävr n»lionn1«n I
Die
Leitung
englischen
^...^.
.
.
>.. die
V , . Tiefe
o ^ : ^ — und
. . ^ Nichthofen
<n:cklk«l»,» darf
K/.V? einen
<>;,,<„, neuen
»stiwn
D i e Leituna der englischen Flugstreitkillfte
in
Lcnäo Xuxvalüen vor: Noinrick VKnz « r i. ?a>
denen dio ersten amerikanischen Flieger attachiert
Luftsieg verbuchen!
nßel L
M
2lÄM i ?
waren, wußte nichts von diesem auf eigene Faust
Am 6. Juli 1917 hätte ein solcher Luftkampf unternommenen H u s a r e n s t ü c k d e r V e r
No3sl.
unä ^!M<»r 3chul«reme. v. I3olMß
in der Defensive unserem Richthofen beinahe das u„,>,«!.!lu»l!!^,^,l ^ , « , ^ . >..,
—
.
s w AMer,
Leben gekostet. Noch war der Engländer 3W Me- z w e i f l n na. und weiß auch heute nicht mehr
LuckLNvüienladnk. LiwiMon in Ztullz»!!. La« Xo
ter entfernt. Richthafen ließ ihn herankonnnen; darüber als einer der damals Beteiligten, der
schrill soäarln w «Mer neuyn Xu<im,nwn«Ll2unF
da hatte, er..aber bereits einen Streifschuß am Hauptmann O g i l v i e . im GeHumen Nachricht
>Vun»ch äes disberiL«« Vulslunäes eu »
Kopfe weg. Für ein paar Augenblicke war seine tendienst des amerikanischen Fliegerkorps beschäf,
äor I^itunz ä«' Nwwer. DÄm «mÄs ^ u «
Sehkraft gestört, aber er hatte noch so viel' Ve« tigt, in diesen Tagen für gut hält, darüber aus
sinlmng, das Gas abzustellen und die Zündung zusagen. Sein Bericht verdient gerade i n " ^
l i . 20. A p r i l .
17. Hlai 1933.
ch 20^-29 ?lö. 2l.25, Nilläel 20—29 ?kä. 32. Vul^
leu 20—29 ?iä. 25.50, 0ch5LN 30—!9 ?lä. 25.50—27. 30
!ü» 59 I N 34-^6, 60—79 ?lä. 33.25—37. 80—99 ?5ä.
5«
5.l4> ! 5.155
42.2, ' 42,29
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65.3?
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ܻmmz5p.
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13.3 >
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3.04?
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77.08
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45.55 D Ankm» AuÄ.Hch.
45.45
I) N..Anl.Alit.y.Au5l. l3.ö
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8)6«/« VLl. 5laglM ^3.25
83.25
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der
^ s - " « . ? 5 - " Ringer
. ^ . . ^ _ ^ . . „ . « i . ^ 8 ?!ö. 3S-N.7Z, L!>..7I ?I2. 3? ,
42. 80 uuä mehr 36.25. Uübe 30—i9 ?Id. 2N.25—32.75,1
R»—59 ?ld. 29.75—3l> 6N—79 ?lä. 30.50—36. 80 uns '
mskr 32.50—35.50; Lullen 30—49 ?tä. 27—33, 50-7-59 »»»»»««.
?iä. 23—30, SV—79 ?ld. 23.25-29.25, 30—99 ? t t . 26 bis
28. 100—119 ?ld. 23—24.23, 120 und rnedr 2 1 ; ??olää.
0.Nd.Ü. 23, Norää. ZuUen 25.25, 3chuL 0.Rä.K. 24,.2chu.L
17. Xziblelle bi5 9 I N 45.50-56. 9.1—15 ?iä. Lrvmen
13 ?lä. 43, !<lc,räd. 33. LchuL 40, ?re«5?l 26.
2^—26, i?c>ck«n —. NZ,ch5le Auktion
Ulmmolliiki!, 25. ziiü
, ««. v.—
v> luin.voson»»«
»t» 8in!lMrl.3l. M N8 10. ^unl
' «!»l»l«.ll«l,« « « . « 0 . - , «.VornN. « « . 2 0 0 . K « n « ! « l » y » unä jesu Hv«»
kunll so«!» l?r««p«!lto öurel,»
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1br«n
»«Ilal! llr.clcn!
in reicher Auswahl
nnol» »Uon
, ä.
und breit berühmt war der
Guf d«, stbe sei»
F«Mnz. Frühling,
, U«») und
ßeißt
A«lt
wodurch er zugrundegegangen ist.
scheinüch hat ihn ein Erdbeben zeistoit.
Der Koloß im Hafen »on Vhodos wai
das bronzene Niesenstandbild des Gottes
Helios, das etwa wie die FieiheltZstlttue
l«««« Glatt z
«
j
Feld «nd
Si<5! im ist b« Feühlinz
liegen, die der M o l H gerne «le
Schlupfuiinlel benutzt. I n eine Es«
stellst du ein Gefäß m i t Wassn. um
das Gefäß herum lannst du wieder
Steine legen, damit der Molch bequent
i n das Gefäß lammen kann. D u mutzt
bedenken, daß die Molche sehr gefra.
ßig find, für reichliche Nahrung ist de»<
H M immer Sorge zu tragen.
Große.Boxspolt.Vesanstattung
im Lindachfaal
den AnMies in die Vezirss
m«n It«h, Snlknd«U!dors2 Mannschaft roai in d«!
b-Hztit sehr schwach, 1022 ;n erst«! Linie auf zu l g
Villhülten der Läuserreibe zuiüchuführen roai, -dag«g»n
in du zweiten Halste llaprl« «2 in allen ReHen ssut.
Württemberg; XUe ^«M5ck»tten in» ll«mpi um «lli«
2ck>!«l>snchl« Moritz 2pEl. Reutlingen leitet« «mtoand«
D«l Hiafssr>l>it-V-eie''n Reutlingen hat auf morgen
l«i. Di« 2. Münnschall. gewann Zeaen dieselbe de, SpB05 Reutlingen Q«5t «ler
KimZlag abend die Veleiniguna ^«lb g F
Fausllämpfel
Dkmenhaufen 4:2. trotzdem Ohmenbausen emiae 2«uP
,u einem Kampi nach liiei v«pfli<i><<!. Die F
Fib
Der wmmende Sonntag bringt' folgende Paa»
N?fmsch2ft ist schon mehrere Jahr«
chPsWs
F n l Z H p p i n g e n ist Meifellos mit einem d«l 1. Manrtsckllft ^«s VclNlllZÜnc! witaebiami batie, y«»
^
.
V:nn!ckaslbm«il,l«i und g M H l ein guter Ruf in seder rungen:
Hirten Kampf zu rechnen, da beide Mannichaften lang es unser« Z. Mam'?6>2sl. zu aewmnen, und zn»l
Die neu aufgestellte Iuniolen-Nannschaft unte.'
Zuziehung vorau?.
noH
in bi« Entscheidung eingreifen wollen. Den v«ll>i«n..
FC. Eutingen — VfR. Heitbronn
d EvV
E V Nannweil
N i l ungeitchtelwels«
chtls
ll H
lag der ^, ^I des
H.
SplelausganH darf man als offen bezeichnen- Viel, Wenn die Mannschaft noch einig« Spiel« hintersichHat.
GpVtzg. Cannstatt — 05 Neuilingen
MannschaftZllusstellung:
leicht ist der eigene Platz für den Hohenstaufen-Meist« dürften <iua> hier di« Erfolge nicht ausbleiben
SpV. GöppingeK.— Tportfreunda Stuttgart
Fliegengewicht: Ried«. Deutsch« Vleistei 1932
als kleiner Vorteil anMehen.
Spiel« rouioen faii durchgeführt.
Als wichtigste Veapgnunz um den °NüMeg ist
Binlllmaeroichl: S<i!eiM. tnw. K^^Vieger
Federgewicht: Vonderstrah. Mstl. r>. Oberbllb. zweifellos das Tressen i n E n t i n g e n anzusptechen. Gruppe Vaden:
F V . H«HI » . Sportfreund« Freibura
Leichtgewicht: HcHmann, M i r . ». Bib.'Pfalz VfN. H e i l b r o n n , der au« vier Spielen erst
Kurz« Boz» Notizen
FV.
Rheinfelden — Foichheim.
einen
Punkt,
abgegeben"bat,
wird
alles^
daransetzen,
Weltergewicht: Krieg, N«ist« von Oberbatxn
Nols
Heuser,
b « au»g«z«ichi«ie deutsch«
Di« Platzbesch« werden als spielstark«! einae»
Mitelgewickl: Sckllatter, Msti. i». Bad^Psalz um die Tabellenfühmng-'zu behaupten. Kutingen ist
allerdings auf eigenem Platz schwer zu schlagen. schätzt. Man »wartet deebalh Kehl und Nheinfelden gemichtler, wird weit« in den ^Staaten" bleiben
Ende M a i in Boston -nnntt ge<?en MaXi« Rosenbllw«
HalbschOeiaewicht: Tckweizei,V,'k. v.OVad. Spielerisch sind die Heilbionner weii hoher «inzu»
Äs Sieger.
um den Weltmeistcrtitel boien. I m Falle ein« Siege«
schätzen; wir tipen auf einen Sieg Koilbronns.
5«uil,ng«n: Megengewicht: Böhler
wüid« Heuser dann im Juni Z«§«n 2V6«y Waller sse«
Gruppe Südbayern:
stellt weiden.
Bantamgewicht: Vrass«
Die S p V g . T a n n s l l l t t empfängt den SpV.
VfK. idtzi
F«d«gupichi: Mcui
R e u t l i n g e n . , Tannslatt ist bis heute ohne
Erich SeeNß (Beilin). der ungeschlag««'deutsche <ll^
Punkte und wird deshalb das ganze KZnnen «in>
Schmid, Vz
Pokalspiele der Kreisliga
m«8t«i tm Mntei- und Halbschwergewicht, untd «nstell«
setzen, um den Listen Punktgewinn melden zu lönnen.
Am Sonntag spielen:
von Weltmeister Mllicel Thü anl 2^. April, i n P » l »
Di« Reutlinger Mannschaft, hat in den beiden letzten
NUtelgeivicht:
gegtn den Cubaner Kid Tunern bmen. N<n«I 3H2
FV.
Nürüngen
—
FC.
TaÄfinyen
Spielen drei Punkte «zielt; ein neuer Geist ist in der
Halbschuxigeroicht: Holz.
kneift anscheinend.
Möckmützl — Nieseln
Mannschaft eingezogen,- der eine beachtliche Form<
Vemmiiaheim — TC. Pforzheim
. ^.^ ReutlmZei MannHast darf daher die «Mie nicht neibessemnZ der Elf bewirkte. , Wir glauben nicht
PSV. StuttZM — TpV. Wnnenden.
B leicht nehmen und mutz ihr ganzes Können auf Cieg
Bei den Nkagei Berufsbo^ämpfen am -t. N a i le«t
fehlzugehen mit der Annähme, daß. sofern ReutI n N ü r t i n g t n stehen sah zwei kampseiviobit Vollmai iWertin) gegen den Tschechen Dylalt, i '
«Wellen. Die Besetzung d « «inzelnen Gewichtsklassen
lingen
iaZ
Spiel
des
kommenden
Cnnntags
mit
demMannschaften g«aemibei. Zur Zeit hält man d« Platzeli H^ittopp auf den Deutsch-Böhmen Schmitt üifft.
ml Ausnahm« ^»es B^ntllmgeillichts ist di« wie früher.
Kiei kämpft zum ersten Mal «in junaei lalentieitei Boier selben Kampfgeist wie in den beiden letzten Treffen für spielsläikei. Wir rechnen deshalb mit «inem Tieq d«
durchführt, ein weiterer Punktgewinnsicherist.
NürtinZei Elf.
üiit, der hoffentlich sein« Feuertaufe "besteht.
Ich wärt Dir recht dankbar, wenn Du
mir sagen könntest, wie ich ein m o t o l ,
l o s e s F l u g z e u g ' zusammenbasttln'
D i » h« <Hn^ und bolt lx»
kann. Wenn D u es weißt. d«m gH nm
die genauen Maße an. D « y e w l M und
G<<i« auch u«d Trift
welch« Gegenstände man dazu braucht.
H^itt «tt Züge» sich
u»2 in Olympia, das Giabmal dt« Maw
zu erlangen, hat Kerosküt ihn i m i Feuer
M i t freundlichem Gruß
G«t ««i ll««« Zchrift.
solos i n HalÜarnatz. den Leuchtturm auf
vernichtet. Von den sieben Weltwundern
E i n s t Gr-, Ohmenhausen.
der äMptiMen Insel Pharos, den Koloß
Groß«, jlleint. f«in« Fetter«.
der allen Zeit ist heute nur noch em emzu
Rhodos
und
den
Altemistempel
,
u
ziges Wunder vorhanden, und es ist zu- Lieber Ernst!
A-«u» und »undtlk».
Ephesus. Und — das muß selbst I M
gleich das älteste: die Pyramiden. Vor
Richtlinien
gs« h « Glut«», an b«» GlAter» —
Mensch der modemen Zeit gestehen: —
ihrer Majestät 'liegt ernst und rä
Ulmen
b!
es sind schon ganz gewaltige Weile. Ine
hingolllgeit der Riesenleib der n
dienlich sein. A n
sich unseren neuzeitlichen Schöpfungen
Wieviele Jahrtausend« Werden sie noch benötigen wir zunächst folgende«: Als
d«, Hini unt.a» d«
würdig cm die Seite stellen lassen, wenn
überdauern?
Längsripve einen 55 Zentimeter langln,
t »«d l«lt und l«st,
wir mchi gnade die NeurMer Wolken,
^ Von ganz besondeiem Interesse düifie der Kampf
vierkantigen
Stab, möglichst tzichtenholz:
kratz« dabei ins Auge fassen. Di« Pyia«
.« «<iz und
Mz»Cchuieizei sein Höh, dei Württ. Echwerclewichls»
für
die
beiden
Mgelholme
zwn
«
l
I
e
n
W
miden des heiligen Nilstroms waren schon
Endlich ltz«
meter lange Bambusstäbe, M d « sech, Reister, dem nur durch tine Verletzung die letzte Etappe
<
zur Zeit der allen Griechen sehr ehrwürdig«
^
uns »iolll»« «I«»6 «^ » Ul»
Flüllklilppen brauchen nnr np<y »unnti« UM Deutschen„Meistei vueUelt u>u:d«, ist bereits f ü i die
^"'^'ntatlvmannsämft WürttembeiF'Ealliland und Imei<;«,!« »ulk«-»«,«».
Vllmbusstäbchen, je 12 Zentimeter »ng.
auf 13.-.UV, 14. Mai verpflichtet. '
die wir in der Näh« einer »erzenMwne
Eine K i i i i l beider Mgnnsch<:ften »ollin wir diesnml
Zwei Kurzpartie«
ein wenig eiwaimm und so biegen, nn»
, beladen.
lust'ger Herr. Unter ihm erlebte Babylon
km'Kampfgericht überlassen.
Meine Möbel werden verjüngt
es
die
Abbildung
3
zeigt.
Die
beidm
A
x
.. ^.., . , . stand der gewaltige
Die.KniZvartien sind die E « . , . „ ^ . . . ^
seine Blüte. Für seine Gemahlin Veß' ei
Bitten Möchten wir noch das spurtliebende Publilum,
pen an den R u m o M e n 1 und 2 mussm
Das sportlich« WoH«nendpiog!mnm vtizeichnet dies- ftreäe durch die Straßen d « Nüdt «usgewmtnnie«, die das-Herz frei llnd.Leitet fchlaaen. lassen!,
Wenn di«SMne jetzt i n mein Mädelgroßen lZercölben herrliche Dachgär- p e l ^ e i ' N e m . s , den ringsum eine
«^ Boinetkailf rechtzeil.g in Anspruch zu nehmen.
malalsVlchliFste ^rel^nisse baH^Endspiel um den DFB^ Alle Rennfahi« von- Rang sind <nn Nart: Iluüolan, min. nicht herzlich lachen, wenn man^. B. folgend«
länger sein eis di« anderen, und w t bi«.
stübchen scheint und ich mich, einmal mü
>iH hängenden Gärten" anlegen, die pelt« Säulenreihe umgab, so daß er nn
Pokal Mischen de? Verb2NdSF«memsch2fi«n von 2üd° Vaizi, Boizucchini, Chiion, Elliacciola, Dieyfuß, Cem- tie cm« einem Turnier um die Meisterschaft vim
gen
sie
so.
wie
es
di«
Abbildung
z
^
»
"
Mischen Augen umschstüe. dann muß ich
deutschlllnd alnd. Südostdeulschlllnd m Mannheim, die V«> pllii, Iehendei, Elancelin, Elul Hörne, Biikin, Lehoui. eiblillt? Wird nicht auch dem Verlierer hier len>5
ZolmuerlänFerung
vom
und
hinten
Dach
getragen
wurde.
'
G
n
frevelnde
«ingestchen, daß meine Möbel eigentlich
- >
runde d«: DEB.»HandbalIm<!istuZH2it, die Deutsch« Wald» Eiena und Fagioli, Ruvolcui, dei Noljahilsieger jvon " ' ^ ^ " ' ' ' ' ' Lächeln abMigen?
wenn
die
Tragfläche
fertig
ist.
ii
. hat ihn zerstört; um traurigen Ruhm
«ine Verjüngung nötig haben. Sie sehen
lllufm-islerschlist
m
Leilin
und
innerhalb
TüdbentschEmüccwlllS
Gnaden
alleidingsl)
und
ditZZähiiIe
Eewin,
Muffen hinelnZeimoben, l« ^ b "
ft e!s bißchen verstaubt und matt aus. ich
lands einige wichtige Fußball-Endspiele, fern« dl« Iwi» nei d « ,1000 Neiltn von Br««iä". ftartet al? F
fläche an d u 2äng5Nppe b»fest.gt ist.
schemunde de: deutschen Rugbymeiskrschllft in Heidelberg, rit. — Von den Ereignissen «m
glaube, sie brauchen eine Fiützl'.ngs!ui.
Muffen machen wir am-besten au« w .
den Euddeutschen Rugbntag und di« Tagungen der v i «
« s Mädel von heute mache ich das natür«
Pappe, die wir mehrmals um « n z «
Bezirk im EFuLB. — I m
Nch selbst! Des ist leine Keier«!, das gö^.
in
pfullingen
rippe
und
Holm
»iäeln
(aber
«cht
an,
find die Vezirlsillgungen im Süddeutschen Fußball- und
ganz gut allein!
2«ichiath!et8°Veiband in NüinbeiZ (Bayun), Pforzheim
lieben!) Die Rippen b«f«sti°en » » v»«Ä
2i«
ditsiä^
Ztn
Wllldlmlfmeisttrschisten
des
11.Tuin>
Also: da ist z. B . mein weißer Tisch!
an don FlüFklhlllmtN, daß » i rfi«ma i s Z S c h a n weiden am l o m m e n d e n I o n n » steht das Polal-Endspie! WlscklN «üddeutschlllnd und tWürttembug'Vaden), Mannheim lRbein'Tallis und
lll. m i n muß sich schämen, wie u aus!ng in P f u l l i n g e n zum Austillg gebracht.- Ab« SNostdeutschkmd im Mannheimei Tindiun im 2oid«i- BenZheim (MlllN'Hessen,) zu,
.^ht. dabei ist er doch im vorigen Frühiahr
leuf. und I i . « l ist der Platz des T B . WullmLen. d « grunt» deZ Int«ess«L. Obwohl die südostoeulsche Elf als
«ist frisch lackiert worden. Jetzt sind lauter
zit HeranstNung übernommen bat. Das M e l d e e r - überaus spiellMl bezeahnei meiden mutz, sollte es d«
, .. ... dem die an der rückwärtigen
Nein« schro^iz. Fleäe darauf und hie und
zebnis umftfzt zusammen in dei Meister- und .^K
süddeutschen Mannschaft. di<- mü
zudenPslöcken in der Eid« schluß i n einer
da sogar n n Tintenspritzei. d m die Tisch!l- 22user-nnt 7 Nannschllsttn
Nntracht Flmlfmt — Nf». Ttuttgait
^
2
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Mem
schst
Wild d-INN MH
.
d«6« nicht mchr liebevoll verdeäen lann,
l . FC. «ünüxig — SpNg.
Durchmesser gezeigt. U m « n solch«
. 3 M du Meist.erklasle führt iibu 7300
K Z
BuiNaM
wenn du dm Apparat gleich liwlntm.«
« schimmert durch! Ich hole mir also einen
Zelt anzufertigen, nehme man un»
und'
roiH.^uon
Z2
Läusein
und
^
Mannschllflen
Viaf ' ." Sold
WähKNd im Mannheim« Stadion
S V l M n
bauen willst, mit einem ganz leuhten. Stoff
großen Tops mit mildem Eeifenwassei und d m Griechen größte Puvundemng «n» gebleichte Ieltleinwllnd. Aus diesem Stoss
tien. Als au3sichl2«ichftei AnNärtei auf Sieg und
V^ibandsmannschaft hoffentlich den achten Pokals«« zu»
bezogen. M e t «« muß d«lst « M c h «
Fischer
Tonen
.
Rotzi
Zlühi
'
Fach
Vse darin illei« ob« Panamarind« auf. flößten.
e'sind in dieser Klasse zu nennen: Eisenmann Eop»
machz man 22 Teile, die rme Abb. 3 ge>
stand« bringt, fallen im süddeutschen M«ist«schaß«.Fußbal!
g a n z leichter Stoff sein! ^ . ^
.
b k lliegt man in jeder Drogerie für em
MZ«n, Len^TV Tannstatt, Lense-TV. Heidenbeim. üniiiit, oelinZen. zum aüten Polalsieg seit dem Bestehen Weite» wichtig» Entscheidungen. I n Frankfurt <mt Main
Des Riesenbild de« Zeus im Tempel formt sind und jed» 3.25 Meter lang
.
ZurSchroanzfläch«brauchen»ll»tH't
dieses
WettberoeibZ
(1908)
M
lommen.-—7.
Dies«
Mann»
paar Pfennige! Nun geht da« Putzen los:
stehen sich der Tabellerzweiie d u N i « U M d 3 ü d
'
""
' " — ^ ^ 7y Zentimeter breit, oben gleichkeim« Spiel ist ohne Einfluß auf den Fortgang d « sMx Einkacht F i a n l M , und d« Md«uM« P
nnen dünnen Bambusstab. 23 I«wm«l«
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Stuügirt.'
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mäß'.g Ionisch i n eine Spitze auslaufend.
deutschen
Endspiel«
geblieben
De:
süddeutsch«
Pokallanß. und genau so zum Teittnfteu« (1l
Thumnr»TV. Feueibcch. D « v i « gemeldeten Munn- meisler, NfV. Stuilgllit, bestreite! in Fillnlfuii am Main VfB. Stuttgart, im eisten AusfcheidungZspiel um
^ ^uu,',;« «.«,..«..,^> Di« Maße sind so gewählt, baß di« ein»
Zentimeter).
'len
TV. Sluitqürt. TE-es. StuUgllrt, TB. Venigü» den eisten UussckeiiunZZlllNips um die dritte, süddeutsch« süddeutsch« A<rti«t«stelle bei d«n DFB<>EndlpieltN gtZen
bis dahin auf Erden ge. M m Stücke auf der Maschine mit top.
Nun ist der Appault fertig. W ü br«»
Und. TB. PfullingeÄ »«den sich einen scharfen Veikeierstelle m der DFB.-Wlisterschllft, And zwar ist über. Die Eintracht stallet als Fasviii, zuniat. sich Heide
Hsn nm noch, um d«n Landestoß zll
l«N'und es ist zu tirourten, datz eine d « StiUi' Elnliacht Frankfurt dei Gemet. D,> Eintillchi hat die Vereine geeinigt hal«n, im F i a n ^ M « Stadion.^ spieleTl.
D « Sieg« l>«s« Begegnung spM'.am Sonntag d«»mf
dämpfen,
am
vorder««
Ende
der
Längs«
iiülnschllsten
das Ntnnin nmchen wirb.
«ehmen, denn sonst geht der ganze
besseren Aussichten und sollt« das Spiel knapp gewin- gegen de« TaVellenzVeiun d u Abt«llnng Ost<West,. d«
^
^ «Heben können, die Temp
« « 1.25 Meter von .
. .
ripp« einen Bambusstab (2) zu lxftst'ge«',
nen. Der CieZei'des Frankfurter Spiels trifft dann am am Sonntag int Nürnbug« Stadion M M « n dein i> O ^
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burck^toßon hüben. Des ganze Bildwerk wodurch der Rest als Ochnung blecht. Auf
den Bambusstab, haben, » i r »och« «»
besondei« Held, TV. HotziMm, Wünsch und 80. April «ms den TabeuenzwtUen d»r Abieitung 3 (Ost» Winbeig und d « SpVg. Fürttz, di>. beü»« punltegleich
Damit der. Tisch wieder recht glänzt.
diese« Saumes werben beson.
G l d Elsenbem und Ebenholz
leitzing, beide TB. Eiultgart, zu beachten. T B . West), der am Eonnkg >m Rüinbe!,?« Viadwn zwischen die Stlie beendeten^ «lmitlelt »«d. H u i ist di« Fiag«
wenig nach oben gebogen.
'
i t t und TV. Feuerbach r«lden sich im Mann» dem 1. FC. Nüinbeig und b « SpVg. Fürth «rmiüelt nach dem Sieg« sehr schwer zu beantworten. Di« Tag«?«
Die Bedienung ist Gesch:ckliM«sach«;
f g g . denn auf 6. t3X«3
. » . nicht ausreißen. Schlage die
man muß
MUß Mmähkch
n ^ ! ! l ^ « ^ her<m»chekHMmen,
l)«i^'»>»»^«^!>«>"^ >»^
>»>^ftÄ2uftn in dieser Killsse k2Um ,«i!vll2 nachgeben, wild. — I n dei Endrunde selbst steigt n.och «in rüch'tän» foim wird loahischeinlich den Ausschlag geh»«.
man
l
l
»
Matt im nächsten Zuge.
Um zwanzig Jahr«
der Oefsnung und die unteren Kanten der
stark man es abwerfen kann. W«Ml me»M,H«nd der Dritt« im Hunde, die TG. Tübingen, roöhl diges Spiel Zwischen 1860 München und FÄ. PiimasenH,
sieht d u Tisch au«.
das lediglich füi Pinnasens hinsichtlich einer besseren TaI n der V n d s p i l l > u n d « steigt m d«Ubleiluna 1
glosenförmigen Decke zurück, diese werden
es bei stäilerem Wind fliegen lassen will.»« ktzk Stell« «»nehmen M i d
Zum Ausspannen oder Einst«!. >- ^ » ,
.'."««,<,' /^.- «^"««
beItnpositü>n von einiaer Bedeutung ist.'— Neben eini- noch das lüsständigt Spiel zwischen 186«) München und
Wenn ich aber so an mein« Nußbaum»
Etwas weUer ausholen mußte 2«5 Thünü» i «
dann mit 7? Millimeter breitem Band eingen Pllkalspielin und dt« AusstiegslnAn gibt « noch dem FH. Piimasens. Fü^ 18s0 wild das Spiel «in Partie Zegen Eap'r« <iuf «MM TniroeiM« N m
' >r Anleiseile benutzt m°n mutz man an dl« Spch« lb«l V u n ^
lommode-gehen" wütd«, dann würde da»
Handball
gesaßt, das an den Eaumstellen für dl«
einig« Etsellschllftsspiele, darunter als roichtiqsi« die Be° willkommener Plobegalopp im HinbVs M f das «mAber auch hier gelingt dem ^letzi««, d «
«in sllMes Malheur geben, und doch hat
f>x
nere« oder größeres Gewichlchtn hangtw
Befestigung der AnkerseU« Oesen hat. Un
gegnung Ttutigllrter Külers — FSV. Frankfurt. — I m 30. April (voraussichtlich in Fnuchurt) ftaüfindende End- Paradies mit veMüssendei Kuize.
Auf
dem
Platz«
des
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auf
dem
«ich di« Nußbaümtonrmode «ine Verjüng'
"'
Wenn das Flugzeug n W richtig
lurgholzhof steig! das dritte und entsche-idend« Treffen Au-Illnd ist das LändersfM Fiankresck — Spanien in
in spiel, um die süddeutsch« Weisterschast gegen den FSV.
»ng nötig! Zunächst wird sorgfältig alle«
P i zu Mnnen. — I m
d« H r « i 3 m e i s t « ! s c h 2 f t zwischen
Frankfurt sein, wählend Piimafen« bestrebt sein roiid,
Vtaub adyeruischt, dann wird mit IlluroarWeih: Tho»««.
„Ich kann Vedanlenlesen — und das
Kanten gtsäumt werden müssen.
sein« Position in d«. Tabelle zu, veilxssun. 1860 staiitt
Etzl'nger T S V , — TVes. Stutigoit.
M M Wessii und weichem Schwamm über«
natürlich
als
FaruM,
«bei
«ine
U«b«il<:schung
ist
gar
nicht
Diese Lücher dienen als Ventilation. Die w i l l ich euch beweisen!" sag. d « kleine
«?—«51. «3—öt
VelannMch Hat jed« det beiden Mannschaften das
gewischt und sofort mit einem Leder trocken
Iellwand wird au« demselben Stoff (66 Künstler Zu seinen Kameraden. „Ver^
Vlimspiel gewonnen, so daß sin Entscheidungsspiel um steigt bei den Sportlern die Vorrunde. M deutschen Wei» «u«a«schlnssen. '
3
geliehen!
^ '-»üittenibeigische Meisterschaft notwendig muide. sterschast mitsicbenBegögnungsn. Dir' beiden Züddöutschen
3. Lbi—c3
Zentimeter hoch) htigestollt. Hierbei wer- steckt, während ich draußen b i n . b n
Nniracht Frankfunt — VjV. Stniigsit
MaNnschWen iieilieten den 11. Turnliels Schroü- Vertreter, Waldhof und Vüiih» stehen in Hall«' bezw.
Jetzt kommt di« Hauptsache: neH>
den die oberen Kentan.mit Band, die un» einem von euch einen Ring oder etwas
D « Mdeuifch« Meist«, Eintiacht. hat i n diesem
bei den DT^Endspiekf' gegin weit«« 30 Mann» Binnen vor schweren Aufgaben. Es ist nicht unntöglieh,
««üben mit einem Wollappen, der in Petro«
w e n mit Kanevas öingesaßt. Außerdem anderes, und ich sage euch, wer den GeTressen
noch «in« leelle Chan«, «n den Endspielen um
Hüften
«us
dem
Reiche.
Man
dürs
sagen,
daß
diese'
aenstand
h
a
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!
"
Beim
Hereinkommen
daß
sowohl
Waldbof
als
auä>
Füiih
schon
in
der
Vor°
l«um getaucht ist: I s t irgend»» di« Poli,
wird noch unten «in 15 Zentimeter breiter,
Ein neuer Beitrag zm F«tge d«l akuten
di«
DFB.»M«ist«tschaft
b«i«lligi zu werden. Wenn «s
^innschaflen
auch
in
der
Tat
die
z.
I
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.
besten
Vertreler
rund« «uf der St«se bleiben. — I n der
^tm abgegangen, und das kommt fa vor,
grober Kaneuasstreifen aufgenäht, und der bringt er nun einen Bleistift »und ein
nämllch gelingt, zunächst den Polalnieistei, V f B . Stutt» NachTllMlsch ist 3ö5—!6 der «chio Zug. w
ichroabens sind und die große Frage, deren Lösung mit
Blatt
Papier
m
i
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herein.
Jeder
mutz
l>ann braue ich mir selb« ein« Politur:
Raum zwischen dem Boden und der Seiaart, zu schlagen und am nächsten Senntag dann auch N>8 — c6 an ?. 3«5 X i ? s c h t i
3p2nnunll erwartet wird, ist die, ob es der TEes. 2iuit<
zwei Teil« Leinöl, zwei Teile Terpentin,
ianwandung, d « noch offen ist, wenn das nun auf das Papier eine 1 schreiben. balanciert ist. verschieb» » i l U ,
den «Elub' ob« d « EpVg. Füith zu bezwing««. Di«
Ut gelingt, dem lcmgMiigen Kleismeiftcr' EWngel
?. V61 — i 2 l
„Daraus erkenne ich, wer den Gegen» flächen nach vom odu hinten. Da»
einen Teil Essig! Dies« Mischung wird auf
T V . den Titel zu nehmen. Da btN>e Mannschaft«« sich ruelden d« eisten deutzchen Meistertitel der Saison ver- M V . « scheine« ihi« Chancen gegen die Eintracht nicht
Der Iroischenzug!
von so groß«! Schonheii, daß ein
^euü
soll
so
ausöalan^»ert
sein,
dal;
«S,
w
stand
hat!"
erläutert
der
Vedanlenleser.
geben,
und
zrou
be
den
Walowufmeisttrschafien
in
allzu hoch «inzuschätzen, da si»sichb««it «Märt haben, in
elio23 nachgeben, so ist dei Ausgang des Tiessens
die blinde Stell« aufgetragen, dann feste ,
^,..^,« Besuch«, d u Wer «in halbes
Dann betracht« « i genau die vielen ihr die Längsüppe i m erstlN Drittel b« «imungewiß und ein Besuch dieses T r i c k s dürste ZoheN'NiMenoorf in der Mark Viandenbmg. Hohn «Ml» Fmnlfurt Zu fpielen. Im'Stadion gilt natürlich die Ein»
immer im Kreis herum gerieben. Es Jahrtausend später dae V'Idnis noch sah,
3.
Zahlen und nenn! endlich den Namen Tragfläche M l . wie «n« « u w » g e » o s " ^ i a^los niemand «uen. 2az Cplel steht unter Leb lin), d « Titelveillldign, wild d'esmal gegen den Turn« tiacht als klar« Favorü und es ivai« wirtlich «in« aroße
glänzt alle« wieder wie neu!
ganz b«ge.st2ii erklärte, selbst «in Wen'ch.
Tnring
einen
schwer««
Et5ni>
haben
Die
süddeutschen
9.
B
U»k>zr5llsckmng, wenn dein VfB h i « «in Sieg gelang«
des Verbergenden,
von Schiedsrichter Gölde-SluitgLrt. Um 2 Uhr be»
Waage schwebt, und weder vorn n r ^ *
d«r größten Kummer mit sich trage, müss»
Interessen .vertreten der süddeutsch« Meist«, Dstertag
Ebenso
gut
N
«
9. .>.. c>Xz6. denn nach 10. V X «ß
mnt
b«l<it<
ein
l>^>-—»l,"»l»'
»^..:.»
Das ist mit e w a , .Schmu" sehr «in. ten, noch nach einer Seit« .absackt"
(1söt> München), d « D2imsMt« SchUgen und der PfälM Nürnberg — 2p53g, Wich ,
bN« die Partie glaichfalk mu 10 Zug« M u l e ü
erleichtert und froh werden, wenn « die«
das der Fall isl. mußt du e« ändem.
fach.
Das
Brüderchen
oder
Schwester,
zer Tumsr Vbechndt' (NüMdt). Insgesami werden
10.
s
^
sen A M i l l genießen dürfe.
Da« EnischeiduntzLspiel «m d«n zwellen Platz in der
chen oder ein guter Freund wurde un.
Fl«undlich«n Gruß
!>nl«l P
Anschließend <ul d a , Kieismeisttrschafisspiel findet öO Einzellauf«! und 14 Mannschaften > am Start der
Abteilung
1
geht
im
Mrnb»ig«
Stadion
vor
sich
und
Da« Grabmal, da« der König Mauso«
terrichtet', daß e» oder er beim Schreiben
ch «in EnischeldunaLlplel um di« Beslnmnyschaft d « 1«) Knr. langen Streck' sein. — P « , ,' '
verspricht wieder eine große und erbitterte Angtlegenheii
Nu«'der Schul«
«
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scharf auf die Sand desjemgen sahen Oer klsme
!ü« von Kaiibn für sich und seine Gemahd. B e M Tiuitgart, zwischen NiL. Ttutigaii
zu ra«den Wer der Sieger sein »iid, das läßt sich auch
TV.
Cünnslatt
N.J.
stau.
soll,
der
den
Gegenstand
Versteckt
halt!
I n . « w e r Unterklasse wird von d«nlln Artemisia ubau«n üetz. war so schön,
diesmal wieder nicht vovauzsaaen. Wahrscheinlich roük
bringt da« «sie D<wispolalil«ff«n d « Vmopü'Ioye imi die Tag««form übu Sieg ilnd Aiedulage «niMiden
Kindern «M« Nein« Betrachiun« al« daß es vielfach nachgeahmt wurde. Di«
der, Begegnung Tpanim — England in Barcelona. Die
schriflliche Klassenarbeit veilangt. Thema: uerkhmlestLn Künstler, unter ihnen Slo«
1860 München — F « . Pirnuiftn«
T N . «2'ndelNngen — Iugendbund NZNngen
Spanier lind zulMse keineswegs zu unterschätzen, aber
^Unser Hund'. Berta Müller ist im pH«, hatten an dem f i M H e n Schmuck
«ine englisch« Niederlage »5t« doch, «ine Sensation« —
TSVGbingen
—
T
V
.
lUnl.
Der
Saaimeisier
lonimt mit dem Bestreben nach Mim»
gearbeitet.
Heute
noch
nennt
man
r'esige
-,^„',
M""H
iZ^'lt
Handumdrchtn fertig. „Das ging ja
Hell aufgerichtet, wirb durch ein« Kanevas»
Dit Vorschlußiundt der vier ÄtMemeisl« sollt« als Italien und Ungarn slehtn sich in Budapest i n ' . einem chen,sein«Position in der Tabelle um «mig« Punkt« zu
VeFiäbn
sstätten
nach
M
derer
des
Mau«
Margaret«
D
.
hat
einen
Molch
ge«
mächtig f i i " , wundert sich der Lehrer.
Ländlllampf gegenüber und i « Monlreut ist ein inte» verbessern; aus diesem Grund diWn di« „Löwen", die
bort« ausgefM, Di« obere Kante der fangen und fragt nun. wie man ihn
Vindeiflnssen und Ebln^en sehen.
»Ieia, mal her, Vulchen". Di« Kleine solos „Mausoleen".
nationale« Turnier im Gange. — I m
allerdings aus «inen weil««« Pmillgewinn »«zlchien
IeÜwandung wird dann mit der glocken- zu behandeln hat.
händigt ihr Heft aus. Ueberschrift: «Der
könnt«, die Parti« nicht auf d« kichie Schult« nehmen.
Tagung des K«i«i«5schusseK
sirnügm IeuiÄnwand an der durch puiil»
Untwolt. Der Teichmolch ist. wie
Kund".
Zweite I«U«: „Wir haben
tierle Lim« bezeichneten Stelle fest vernäht. sein Vetter, der Wassermolch, von der
E a n n s t ü t t tagt an», nächsten EamMg und
leinen".
Für d:« IellspH« läßt man sich am besten fruheften Jugend an ein ganz auKNe.
, g erstmal» unt« der Leitung des neuen Führ«« .ist d « Städktümpf zwischen Magdehurg und M i n zu «l>
von einem Schmied einen Reifen aus kachter Raube«, der sich ausschließlich
Schwäbischen TurnersHüst. Etud«Nl2t Dr. Ober» Vähnen, lern« der «sk S i m i der ungarischen Walserbalb
Emindersdors I — M . Z'lllMft« ! 3 5
.^tt5,
dir Klel3.3lu3schuß D « Tagung Wrsl« sehr Nachlvuchsmannschilft auf duUschem Boden in N2inb«a."SochsM>llim«ter.Rundüisen
(Abb.
4).
1bZ
Lehrer: „Kannst du mir sagen, wie
von tierische« Stoffen ernährt. I n der
K«
^ , ,
>!chtig« VescWss« im Gesolg« hüben.
Zentimeter im. Durchmesser, anfertigen. Freiheit
TpN.
GmlndersdHll
I I — VpV. Ohm«llMf<m N 4:3
lange Adam und Eva im Paradiese ve'r»
frißt
er
InMenwuen.
Der Kanevas an der Spitze wird um Krebstier« aller A r t . Froschlaiche und
wtilten?" - Schul«: «Bis Zum Herbst!«
TpN. GntMttsd. Iunloven — TpN. VamnvM H. t 2H
diesen Ring herumgenäht und bildet ein« manchmal sogar ihre eigene« Larven.
— Lehr«: ,,S». namm gerade b'.e zu
Bahnrennen w Krefeld, itölnMehl, ÜubwigshaftN
D « Vpi«! der 1. Nannfchaftes «nl»t« gu«cht«2«il«
Gäddeuisches Gndsplsl in Frankfml?- bringt
Haub«. di« im Innern mit steifem Kane» Wenn du also deinen .gefangenen
dies« IaHltZzest?" — Schüler:
Rheingöntzeim und NeopoldZbulg in Belgien (Hürtg««» 3:3, was ungesähc d«in Spi«1«ll<Uif «ntspncht. I n d »
va«
I i l t p.o l ., 7Z
Das'Endsvlel um die süddeutsch« FuMallmeisterschüft ivöbch. Von den Ttraßememun sind 5tund um K«seld. «st«n Halbzeti M i « IilltMstt. l»z K«ft lit b « Hand,
die AepftU-Vorhu nicht reifen."
. « - ausgekleidet
°—.'"-- -wird.
-Der.^
. Molch sachgemäß füitern willst, so ist zu
"Wen F 2 V . Franlfurt und 1860 München soll, Fran5, RM> um die Ttesduei H M » und da« V M«M«n 'wähi«nb Gnilndolildoif in bc: z»tii«n Halbzeii ZHßjtN'
Zentimeter »m Durchmesser, wird aus zwei ^ y M ^ ^ " Würmer. Schnecken und
Nach 10. . . . N
U.
Büssä
nennen. — D «
> " ' " Meldungen'.Zu'olg«, am 8ö. AplU im F«lmjurl«
M «l« ll«n«s P l u , votüu« l M t . ^IMauftn M i « «in« 8««-l? 4 - »du
sonstiss«« kleinH« Getier zu sammeln
Teikn
cmgesMgt.
di«
durch
ein»
Muffe
vor sich geben.
ü< MWiH.?HMchen lommt
wng«, stabil« Mi.nnschaft w« F<N, d» launt «lntn i c !
12. äX
verbunden werden und d«i«n TvHc in die u,n^> ^LM Molch als Nahrung zu lel»
schMch««
P u M «UMV«ilen hau». Di» Mannschaft z«iyt»
Wn Garten zu d«i Mutier und sagt:
H ^ z ^ Tierle'.n bringst du am besten
HlWb«d«r
Flc,ck«nstim:gen2einWand
paßt.
«in solide, H2m«n> Di« HauptMK d«l Mannschaft
MuW, di« Bohnen. .^bi>. du im Karten
D'>« s l p M l ^ i b a n d M spielt am 28. Iillä, dem .»«zeichne! aüz ryMZste VoitmstaMng den » ^
du 'TchachlmfgM Zn itzr ktz
Velm «uftichttn de« Zeli««'w«rd«n in «in^m weite« ^IsiK uni«r, das mit
Autopiois von Monaco", de? zum ö- Mal« auf «in« bi« Zeh« stabil« tzint«nnnnschaft «lnschl ToruHlt, t l
dg
des
LändtispielH
Deutschland
—
OeslUlM,
m
versteht^hcst. Hab ich D« Nieder gesunarllner ^ 3 « lftine« DlahtgeNecht)
P
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H
Stü
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l
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b
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«uu»
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1.
zu«st
die
Ielwände
festgemacht,
m
d
zwar
K
d
t
l
zu
duichfil^umdm
3,13
Km.
langen
3tund<
StÜM
ZchU
l M . ' - I i « in M m « EchidHentMh M
Mittel« ltal!« VeUWngtn. U« an denbelpannt ist und i n bemeimae Steine
da
m
l^»«^e-»«-^-"
...
«i
s'i«'
> »
Der G»V«< am Wochenende
isliSpielederD VeulschenTumer
NW baut man
ein
Waldlauf -Meisterschafien
Gndwiel«
: s
'
;
und breit berühmt war der
Guf d«, stbe sei»
F«Mnz. Frühling,
, U«») und
ßeißt
A«lt
wodurch er zugrundegegangen ist.
scheinüch hat ihn ein Erdbeben zeistoit.
Der Koloß im Hafen »on Vhodos wai
das bronzene Niesenstandbild des Gottes
Helios, das etwa wie die FieiheltZstlttue
l«««« Glatt z
«
j
Feld «nd
Si<5! im ist b« Feühlinz
liegen, die der M o l H gerne «le
Schlupfuiinlel benutzt. I n eine Es«
stellst du ein Gefäß m i t Wassn. um
das Gefäß herum lannst du wieder
Steine legen, damit der Molch bequent
i n das Gefäß lammen kann. D u mutzt
bedenken, daß die Molche sehr gefra.
ßig find, für reichliche Nahrung ist de»<
H M immer Sorge zu tragen.
Große.Boxspolt.Vesanstattung
im Lindachfaal
den AnMies in die Vezirss
m«n It«h, Snlknd«U!dors2 Mannschaft roai in d«!
b-Hztit sehr schwach, 1022 ;n erst«! Linie auf zu l g
Villhülten der Läuserreibe zuiüchuführen roai, -dag«g»n
in du zweiten Halste llaprl« «2 in allen ReHen ssut.
Württemberg; XUe ^«M5ck»tten in» ll«mpi um «lli«
2ck>!«l>snchl« Moritz 2pEl. Reutlingen leitet« «mtoand«
D«l Hiafssr>l>it-V-eie''n Reutlingen hat auf morgen
l«i. Di« 2. Münnschall. gewann Zeaen dieselbe de, SpB05 Reutlingen Q«5t «ler
KimZlag abend die Veleiniguna ^«lb g F
Fausllämpfel
Dkmenhaufen 4:2. trotzdem Ohmenbausen emiae 2«uP
,u einem Kampi nach liiei v«pfli<i><<!. Die F
Fib
Der wmmende Sonntag bringt' folgende Paa»
N?fmsch2ft ist schon mehrere Jahr«
chPsWs
F n l Z H p p i n g e n ist Meifellos mit einem d«l 1. Manrtsckllft ^«s VclNlllZÜnc! witaebiami batie, y«»
^
.
V:nn!ckaslbm«il,l«i und g M H l ein guter Ruf in seder rungen:
Hirten Kampf zu rechnen, da beide Mannichaften lang es unser« Z. Mam'?6>2sl. zu aewmnen, und zn»l
Die neu aufgestellte Iuniolen-Nannschaft unte.'
Zuziehung vorau?.
noH
in bi« Entscheidung eingreifen wollen. Den v«ll>i«n..
FC. Eutingen — VfR. Heitbronn
d EvV
E V Nannweil
N i l ungeitchtelwels«
chtls
ll H
lag der ^, ^I des
H.
SplelausganH darf man als offen bezeichnen- Viel, Wenn die Mannschaft noch einig« Spiel« hintersichHat.
GpVtzg. Cannstatt — 05 Neuilingen
MannschaftZllusstellung:
leicht ist der eigene Platz für den Hohenstaufen-Meist« dürften <iua> hier di« Erfolge nicht ausbleiben
SpV. GöppingeK.— Tportfreunda Stuttgart
Fliegengewicht: Ried«. Deutsch« Vleistei 1932
als kleiner Vorteil anMehen.
Spiel« rouioen faii durchgeführt.
Als wichtigste Veapgnunz um den °NüMeg ist
Binlllmaeroichl: S<i!eiM. tnw. K^^Vieger
Federgewicht: Vonderstrah. Mstl. r>. Oberbllb. zweifellos das Tressen i n E n t i n g e n anzusptechen. Gruppe Vaden:
F V . H«HI » . Sportfreund« Freibura
Leichtgewicht: HcHmann, M i r . ». Bib.'Pfalz VfN. H e i l b r o n n , der au« vier Spielen erst
Kurz« Boz» Notizen
FV.
Rheinfelden — Foichheim.
einen
Punkt,
abgegeben"bat,
wird
alles^
daransetzen,
Weltergewicht: Krieg, N«ist« von Oberbatxn
Nols
Heuser,
b « au»g«z«ichi«ie deutsch«
Di« Platzbesch« werden als spielstark«! einae»
Mitelgewickl: Sckllatter, Msti. i». Bad^Psalz um die Tabellenfühmng-'zu behaupten. Kutingen ist
allerdings auf eigenem Platz schwer zu schlagen. schätzt. Man »wartet deebalh Kehl und Nheinfelden gemichtler, wird weit« in den ^Staaten" bleiben
Ende M a i in Boston -nnntt ge<?en MaXi« Rosenbllw«
HalbschOeiaewicht: Tckweizei,V,'k. v.OVad. Spielerisch sind die Heilbionner weii hoher «inzu»
Äs Sieger.
um den Weltmeistcrtitel boien. I m Falle ein« Siege«
schätzen; wir tipen auf einen Sieg Koilbronns.
5«uil,ng«n: Megengewicht: Böhler
wüid« Heuser dann im Juni Z«§«n 2V6«y Waller sse«
Gruppe Südbayern:
stellt weiden.
Bantamgewicht: Vrass«
Die S p V g . T a n n s l l l t t empfängt den SpV.
VfK. idtzi
F«d«gupichi: Mcui
R e u t l i n g e n . , Tannslatt ist bis heute ohne
Erich SeeNß (Beilin). der ungeschlag««'deutsche <ll^
Punkte und wird deshalb das ganze KZnnen «in>
Schmid, Vz
Pokalspiele der Kreisliga
m«8t«i tm Mntei- und Halbschwergewicht, untd «nstell«
setzen, um den Listen Punktgewinn melden zu lönnen.
Am Sonntag spielen:
von Weltmeister Mllicel Thü anl 2^. April, i n P » l »
Di« Reutlinger Mannschaft, hat in den beiden letzten
NUtelgeivicht:
gegtn den Cubaner Kid Tunern bmen. N<n«I 3H2
FV.
Nürüngen
—
FC.
TaÄfinyen
Spielen drei Punkte «zielt; ein neuer Geist ist in der
Halbschuxigeroicht: Holz.
kneift anscheinend.
Möckmützl — Nieseln
Mannschaft eingezogen,- der eine beachtliche Form<
Vemmiiaheim — TC. Pforzheim
. ^.^ ReutlmZei MannHast darf daher die «Mie nicht neibessemnZ der Elf bewirkte. , Wir glauben nicht
PSV. StuttZM — TpV. Wnnenden.
B leicht nehmen und mutz ihr ganzes Können auf Cieg
Bei den Nkagei Berufsbo^ämpfen am -t. N a i le«t
fehlzugehen mit der Annähme, daß. sofern ReutI n N ü r t i n g t n stehen sah zwei kampseiviobit Vollmai iWertin) gegen den Tschechen Dylalt, i '
«Wellen. Die Besetzung d « «inzelnen Gewichtsklassen
lingen
iaZ
Spiel
des
kommenden
Cnnntags
mit
demMannschaften g«aemibei. Zur Zeit hält man d« Platzeli H^ittopp auf den Deutsch-Böhmen Schmitt üifft.
ml Ausnahm« ^»es B^ntllmgeillichts ist di« wie früher.
Kiei kämpft zum ersten Mal «in junaei lalentieitei Boier selben Kampfgeist wie in den beiden letzten Treffen für spielsläikei. Wir rechnen deshalb mit «inem Tieq d«
durchführt, ein weiterer Punktgewinnsicherist.
NürtinZei Elf.
üiit, der hoffentlich sein« Feuertaufe "besteht.
Ich wärt Dir recht dankbar, wenn Du
mir sagen könntest, wie ich ein m o t o l ,
l o s e s F l u g z e u g ' zusammenbasttln'
D i » h« <Hn^ und bolt lx»
kann. Wenn D u es weißt. d«m gH nm
die genauen Maße an. D « y e w l M und
G<<i« auch u«d Trift
welch« Gegenstände man dazu braucht.
H^itt «tt Züge» sich
u»2 in Olympia, das Giabmal dt« Maw
zu erlangen, hat Kerosküt ihn i m i Feuer
M i t freundlichem Gruß
G«t ««i ll««« Zchrift.
solos i n HalÜarnatz. den Leuchtturm auf
vernichtet. Von den sieben Weltwundern
E i n s t Gr-, Ohmenhausen.
der äMptiMen Insel Pharos, den Koloß
Groß«, jlleint. f«in« Fetter«.
der allen Zeit ist heute nur noch em emzu
Rhodos
und
den
Altemistempel
,
u
ziges Wunder vorhanden, und es ist zu- Lieber Ernst!
A-«u» und »undtlk».
Ephesus. Und — das muß selbst I M
gleich das älteste: die Pyramiden. Vor
Richtlinien
gs« h « Glut«», an b«» GlAter» —
Mensch der modemen Zeit gestehen: —
ihrer Majestät 'liegt ernst und rä
Ulmen
b!
es sind schon ganz gewaltige Weile. Ine
hingolllgeit der Riesenleib der n
dienlich sein. A n
sich unseren neuzeitlichen Schöpfungen
Wieviele Jahrtausend« Werden sie noch benötigen wir zunächst folgende«: Als
d«, Hini unt.a» d«
würdig cm die Seite stellen lassen, wenn
überdauern?
Längsripve einen 55 Zentimeter langln,
t »«d l«lt und l«st,
wir mchi gnade die NeurMer Wolken,
^ Von ganz besondeiem Interesse düifie der Kampf
vierkantigen
Stab, möglichst tzichtenholz:
kratz« dabei ins Auge fassen. Di« Pyia«
.« «<iz und
Mz»Cchuieizei sein Höh, dei Württ. Echwerclewichls»
für
die
beiden
Mgelholme
zwn
«
l
I
e
n
W
miden des heiligen Nilstroms waren schon
Endlich ltz«
meter lange Bambusstäbe, M d « sech, Reister, dem nur durch tine Verletzung die letzte Etappe
<
zur Zeit der allen Griechen sehr ehrwürdig«
^
uns »iolll»« «I«»6 «^ » Ul»
Flüllklilppen brauchen nnr np<y »unnti« UM Deutschen„Meistei vueUelt u>u:d«, ist bereits f ü i die
^"'^'ntatlvmannsämft WürttembeiF'Ealliland und Imei<;«,!« »ulk«-»«,«».
Vllmbusstäbchen, je 12 Zentimeter »ng.
auf 13.-.UV, 14. Mai verpflichtet. '
die wir in der Näh« einer »erzenMwne
Eine K i i i i l beider Mgnnsch<:ften »ollin wir diesnml
Zwei Kurzpartie«
ein wenig eiwaimm und so biegen, nn»
, beladen.
lust'ger Herr. Unter ihm erlebte Babylon
km'Kampfgericht überlassen.
Meine Möbel werden verjüngt
es
die
Abbildung
3
zeigt.
Die
beidm
A
x
.. ^.., . , . stand der gewaltige
Die.KniZvartien sind die E « . , . „ ^ . . . ^
seine Blüte. Für seine Gemahlin Veß' ei
Bitten Möchten wir noch das spurtliebende Publilum,
pen an den R u m o M e n 1 und 2 mussm
Das sportlich« WoH«nendpiog!mnm vtizeichnet dies- ftreäe durch die Straßen d « Nüdt «usgewmtnnie«, die das-Herz frei llnd.Leitet fchlaaen. lassen!,
Wenn di«SMne jetzt i n mein Mädelgroßen lZercölben herrliche Dachgär- p e l ^ e i ' N e m . s , den ringsum eine
«^ Boinetkailf rechtzeil.g in Anspruch zu nehmen.
malalsVlchliFste ^rel^nisse baH^Endspiel um den DFB^ Alle Rennfahi« von- Rang sind <nn Nart: Iluüolan, min. nicht herzlich lachen, wenn man^. B. folgend«
länger sein eis di« anderen, und w t bi«.
stübchen scheint und ich mich, einmal mü
>iH hängenden Gärten" anlegen, die pelt« Säulenreihe umgab, so daß er nn
Pokal Mischen de? Verb2NdSF«memsch2fi«n von 2üd° Vaizi, Boizucchini, Chiion, Elliacciola, Dieyfuß, Cem- tie cm« einem Turnier um die Meisterschaft vim
gen
sie
so.
wie
es
di«
Abbildung
z
^
»
"
Mischen Augen umschstüe. dann muß ich
deutschlllnd alnd. Südostdeulschlllnd m Mannheim, die V«> pllii, Iehendei, Elancelin, Elul Hörne, Biikin, Lehoui. eiblillt? Wird nicht auch dem Verlierer hier len>5
ZolmuerlänFerung
vom
und
hinten
Dach
getragen
wurde.
'
G
n
frevelnde
«ingestchen, daß meine Möbel eigentlich
- >
runde d«: DEB.»HandbalIm<!istuZH2it, die Deutsch« Wald» Eiena und Fagioli, Ruvolcui, dei Noljahilsieger jvon " ' ^ ^ " ' ' ' ' ' Lächeln abMigen?
wenn
die
Tragfläche
fertig
ist.
ii
. hat ihn zerstört; um traurigen Ruhm
«ine Verjüngung nötig haben. Sie sehen
lllufm-islerschlist
m
Leilin
und
innerhalb
TüdbentschEmüccwlllS
Gnaden
alleidingsl)
und
ditZZähiiIe
Eewin,
Muffen hinelnZeimoben, l« ^ b "
ft e!s bißchen verstaubt und matt aus. ich
lands einige wichtige Fußball-Endspiele, fern« dl« Iwi» nei d « ,1000 Neiltn von Br««iä". ftartet al? F
fläche an d u 2äng5Nppe b»fest.gt ist.
schemunde de: deutschen Rugbymeiskrschllft in Heidelberg, rit. — Von den Ereignissen «m
glaube, sie brauchen eine Fiützl'.ngs!ui.
Muffen machen wir am-besten au« w .
den Euddeutschen Rugbntag und di« Tagungen der v i «
« s Mädel von heute mache ich das natür«
Pappe, die wir mehrmals um « n z «
Bezirk im EFuLB. — I m
Nch selbst! Des ist leine Keier«!, das gö^.
in
pfullingen
rippe
und
Holm
»iäeln
(aber
«cht
an,
find die Vezirlsillgungen im Süddeutschen Fußball- und
ganz gut allein!
2«ichiath!et8°Veiband in NüinbeiZ (Bayun), Pforzheim
lieben!) Die Rippen b«f«sti°en » » v»«Ä
2i«
ditsiä^
Ztn
Wllldlmlfmeisttrschisten
des
11.Tuin>
Also: da ist z. B . mein weißer Tisch!
an don FlüFklhlllmtN, daß » i rfi«ma i s Z S c h a n weiden am l o m m e n d e n I o n n » steht das Polal-Endspie! WlscklN «üddeutschlllnd und tWürttembug'Vaden), Mannheim lRbein'Tallis und
lll. m i n muß sich schämen, wie u aus!ng in P f u l l i n g e n zum Austillg gebracht.- Ab« SNostdeutschkmd im Mannheimei Tindiun im 2oid«i- BenZheim (MlllN'Hessen,) zu,
.^ht. dabei ist er doch im vorigen Frühiahr
leuf. und I i . « l ist der Platz des T B . WullmLen. d « grunt» deZ Int«ess«L. Obwohl die südostoeulsche Elf als
«ist frisch lackiert worden. Jetzt sind lauter
zit HeranstNung übernommen bat. Das M e l d e e r - überaus spiellMl bezeahnei meiden mutz, sollte es d«
, .. ... dem die an der rückwärtigen
Nein« schro^iz. Fleäe darauf und hie und
zebnis umftfzt zusammen in dei Meister- und .^K
süddeutschen Mannschaft. di<- mü
zudenPslöcken in der Eid« schluß i n einer
da sogar n n Tintenspritzei. d m die Tisch!l- 22user-nnt 7 Nannschllsttn
Nntracht Flmlfmt — Nf». Ttuttgait
^
2
"
M
«
"-°"on°
4^5
Mem
schst
Wild d-INN MH
.
d«6« nicht mchr liebevoll verdeäen lann,
l . FC. «ünüxig — SpNg.
Durchmesser gezeigt. U m « n solch«
. 3 M du Meist.erklasle führt iibu 7300
K Z
BuiNaM
wenn du dm Apparat gleich liwlntm.«
« schimmert durch! Ich hole mir also einen
Zelt anzufertigen, nehme man un»
und'
roiH.^uon
Z2
Läusein
und
^
Mannschllflen
Viaf ' ." Sold
WähKNd im Mannheim« Stadion
S V l M n
bauen willst, mit einem ganz leuhten. Stoff
großen Tops mit mildem Eeifenwassei und d m Griechen größte Puvundemng «n» gebleichte Ieltleinwllnd. Aus diesem Stoss
tien. Als au3sichl2«ichftei AnNärtei auf Sieg und
V^ibandsmannschaft hoffentlich den achten Pokals«« zu»
bezogen. M e t «« muß d«lst « M c h «
Fischer
Tonen
.
Rotzi
Zlühi
'
Fach
Vse darin illei« ob« Panamarind« auf. flößten.
e'sind in dieser Klasse zu nennen: Eisenmann Eop»
machz man 22 Teile, die rme Abb. 3 ge>
stand« bringt, fallen im süddeutschen M«ist«schaß«.Fußbal!
g a n z leichter Stoff sein! ^ . ^
.
b k lliegt man in jeder Drogerie für em
MZ«n, Len^TV Tannstatt, Lense-TV. Heidenbeim. üniiiit, oelinZen. zum aüten Polalsieg seit dem Bestehen Weite» wichtig» Entscheidungen. I n Frankfurt <mt Main
Des Riesenbild de« Zeus im Tempel formt sind und jed» 3.25 Meter lang
.
ZurSchroanzfläch«brauchen»ll»tH't
dieses
WettberoeibZ
(1908)
M
lommen.-—7.
Dies«
Mann»
paar Pfennige! Nun geht da« Putzen los:
stehen sich der Tabellerzweiie d u N i « U M d 3 ü d
'
""
' " — ^ ^ 7y Zentimeter breit, oben gleichkeim« Spiel ist ohne Einfluß auf den Fortgang d « sMx Einkacht F i a n l M , und d« Md«uM« P
nnen dünnen Bambusstab. 23 I«wm«l«
nz
Stuügirt.'
D
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mäß'.g Ionisch i n eine Spitze auslaufend.
deutschen
Endspiel«
geblieben
De:
süddeutsch«
Pokallanß. und genau so zum Teittnfteu« (1l
Thumnr»TV. Feueibcch. D « v i « gemeldeten Munn- meisler, NfV. Stuilgllit, bestreite! in Fillnlfuii am Main VfB. Stuttgart, im eisten AusfcheidungZspiel um
^ ^uu,',;« «.«,..«..,^> Di« Maße sind so gewählt, baß di« ein»
Zentimeter).
'len
TV. Sluitqürt. TE-es. StuUgllrt, TB. Venigü» den eisten UussckeiiunZZlllNips um die dritte, süddeutsch« süddeutsch« A<rti«t«stelle bei d«n DFB<>EndlpieltN gtZen
bis dahin auf Erden ge. M m Stücke auf der Maschine mit top.
Nun ist der Appault fertig. W ü br«»
Und. TB. PfullingeÄ »«den sich einen scharfen Veikeierstelle m der DFB.-Wlisterschllft, And zwar ist über. Die Eintracht stallet als Fasviii, zuniat. sich Heide
Hsn nm noch, um d«n Landestoß zll
l«N'und es ist zu tirourten, datz eine d « StiUi' Elnliacht Frankfurt dei Gemet. D,> Eintillchi hat die Vereine geeinigt hal«n, im F i a n ^ M « Stadion.^ spieleTl.
D « Sieg« l>«s« Begegnung spM'.am Sonntag d«»mf
dämpfen,
am
vorder««
Ende
der
Längs«
iiülnschllsten
das Ntnnin nmchen wirb.
«ehmen, denn sonst geht der ganze
besseren Aussichten und sollt« das Spiel knapp gewin- gegen de« TaVellenzVeiun d u Abt«llnng Ost<West,. d«
^
^ «Heben können, die Temp
« « 1.25 Meter von .
. .
ripp« einen Bambusstab (2) zu lxftst'ge«',
nen. Der CieZei'des Frankfurter Spiels trifft dann am am Sonntag int Nürnbug« Stadion M M « n dein i> O ^
Lion
d«n
31
Läufein
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burck^toßon hüben. Des ganze Bildwerk wodurch der Rest als Ochnung blecht. Auf
den Bambusstab, haben, » i r »och« «»
besondei« Held, TV. HotziMm, Wünsch und 80. April «ms den TabeuenzwtUen d»r Abieitung 3 (Ost» Winbeig und d « SpVg. Fürttz, di>. beü»« punltegleich
Damit der. Tisch wieder recht glänzt.
diese« Saumes werben beson.
G l d Elsenbem und Ebenholz
leitzing, beide TB. Eiultgart, zu beachten. T B . West), der am Eonnkg >m Rüinbe!,?« Viadwn zwischen die Stlie beendeten^ «lmitlelt »«d. H u i ist di« Fiag«
wenig nach oben gebogen.
'
i t t und TV. Feuerbach r«lden sich im Mann» dem 1. FC. Nüinbeig und b « SpVg. Fürth «rmiüelt nach dem Sieg« sehr schwer zu beantworten. Di« Tag«?«
Die Bedienung ist Gesch:ckliM«sach«;
f g g . denn auf 6. t3X«3
. » . nicht ausreißen. Schlage die
man muß
MUß Mmähkch
n ^ ! ! l ^ « ^ her<m»chekHMmen,
l)«i^'»>»»^«^!>«>"^ >»^
>»>^ftÄ2uftn in dieser Killsse k2Um ,«i!vll2 nachgeben, wild. — I n dei Endrunde selbst steigt n.och «in rüch'tän» foim wird loahischeinlich den Ausschlag geh»«.
man
l
l
»
Matt im nächsten Zuge.
Um zwanzig Jahr«
der Oefsnung und die unteren Kanten der
stark man es abwerfen kann. W«Ml me»M,H«nd der Dritt« im Hunde, die TG. Tübingen, roöhl diges Spiel Zwischen 1860 München und FÄ. PiimasenH,
sieht d u Tisch au«.
das lediglich füi Pinnasens hinsichtlich einer besseren TaI n der V n d s p i l l > u n d « steigt m d«Ubleiluna 1
glosenförmigen Decke zurück, diese werden
es bei stäilerem Wind fliegen lassen will.»« ktzk Stell« «»nehmen M i d
Zum Ausspannen oder Einst«!. >- ^ » ,
.'."««,<,' /^.- «^"««
beItnpositü>n von einiaer Bedeutung ist.'— Neben eini- noch das lüsständigt Spiel zwischen 186«) München und
Wenn ich aber so an mein« Nußbaum»
Etwas weUer ausholen mußte 2«5 Thünü» i «
dann mit 7? Millimeter breitem Band eingen Pllkalspielin und dt« AusstiegslnAn gibt « noch dem FH. Piimasens. Fü^ 18s0 wild das Spiel «in Partie Zegen Eap'r« <iuf «MM TniroeiM« N m
' >r Anleiseile benutzt m°n mutz man an dl« Spch« lb«l V u n ^
lommode-gehen" wütd«, dann würde da»
Handball
gesaßt, das an den Eaumstellen für dl«
einig« Etsellschllftsspiele, darunter als roichtiqsi« die Be° willkommener Plobegalopp im HinbVs M f das «mAber auch hier gelingt dem ^letzi««, d «
«in sllMes Malheur geben, und doch hat
f>x
nere« oder größeres Gewichlchtn hangtw
Befestigung der AnkerseU« Oesen hat. Un
gegnung Ttutigllrter Külers — FSV. Frankfurt. — I m 30. April (voraussichtlich in Fnuchurt) ftaüfindende End- Paradies mit veMüssendei Kuize.
Auf
dem
Platz«
des
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auf
dem
«ich di« Nußbaümtonrmode «ine Verjüng'
"'
Wenn das Flugzeug n W richtig
lurgholzhof steig! das dritte und entsche-idend« Treffen Au-Illnd ist das LändersfM Fiankresck — Spanien in
in spiel, um die süddeutsch« Weisterschast gegen den FSV.
»ng nötig! Zunächst wird sorgfältig alle«
P i zu Mnnen. — I m
d« H r « i 3 m e i s t « ! s c h 2 f t zwischen
Frankfurt sein, wählend Piimafen« bestrebt sein roiid,
Vtaub adyeruischt, dann wird mit IlluroarWeih: Tho»««.
„Ich kann Vedanlenlesen — und das
Kanten gtsäumt werden müssen.
sein« Position in d«. Tabelle zu, veilxssun. 1860 staiitt
Etzl'nger T S V , — TVes. Stutigoit.
M M Wessii und weichem Schwamm über«
natürlich
als
FaruM,
«bei
«ine
U«b«il<:schung
ist
gar
nicht
Diese Lücher dienen als Ventilation. Die w i l l ich euch beweisen!" sag. d « kleine
«?—«51. «3—öt
VelannMch Hat jed« det beiden Mannschaften das
gewischt und sofort mit einem Leder trocken
Iellwand wird au« demselben Stoff (66 Künstler Zu seinen Kameraden. „Ver^
Vlimspiel gewonnen, so daß sin Entscheidungsspiel um steigt bei den Sportlern die Vorrunde. M deutschen Wei» «u«a«schlnssen. '
3
geliehen!
^ '-»üittenibeigische Meisterschaft notwendig muide. sterschast mitsicbenBegögnungsn. Dir' beiden Züddöutschen
3. Lbi—c3
Zentimeter hoch) htigestollt. Hierbei wer- steckt, während ich draußen b i n . b n
Nniracht Frankfunt — VjV. Stniigsit
MaNnschWen iieilieten den 11. Turnliels Schroü- Vertreter, Waldhof und Vüiih» stehen in Hall«' bezw.
Jetzt kommt di« Hauptsache: neH>
den die oberen Kentan.mit Band, die un» einem von euch einen Ring oder etwas
D « Mdeuifch« Meist«, Eintiacht. hat i n diesem
bei den DT^Endspiekf' gegin weit«« 30 Mann» Binnen vor schweren Aufgaben. Es ist nicht unntöglieh,
««üben mit einem Wollappen, der in Petro«
w e n mit Kanevas öingesaßt. Außerdem anderes, und ich sage euch, wer den GeTressen
noch «in« leelle Chan«, «n den Endspielen um
Hüften
«us
dem
Reiche.
Man
dürs
sagen,
daß
diese'
aenstand
h
a
t
!
"
Beim
Hereinkommen
daß
sowohl
Waldbof
als
auä>
Füiih
schon
in
der
Vor°
l«um getaucht ist: I s t irgend»» di« Poli,
wird noch unten «in 15 Zentimeter breiter,
Ein neuer Beitrag zm F«tge d«l akuten
di«
DFB.»M«ist«tschaft
b«i«lligi zu werden. Wenn «s
^innschaflen
auch
in
der
Tat
die
z.
I
t
.
besten
Vertreler
rund« «uf der St«se bleiben. — I n der
^tm abgegangen, und das kommt fa vor,
grober Kaneuasstreifen aufgenäht, und der bringt er nun einen Bleistift »und ein
nämllch gelingt, zunächst den Polalnieistei, V f B . Stutt» NachTllMlsch ist 3ö5—!6 der «chio Zug. w
ichroabens sind und die große Frage, deren Lösung mit
Blatt
Papier
m
i
t
herein.
Jeder
mutz
l>ann braue ich mir selb« ein« Politur:
Raum zwischen dem Boden und der Seiaart, zu schlagen und am nächsten Senntag dann auch N>8 — c6 an ?. 3«5 X i ? s c h t i
3p2nnunll erwartet wird, ist die, ob es der TEes. 2iuit<
zwei Teil« Leinöl, zwei Teile Terpentin,
ianwandung, d « noch offen ist, wenn das nun auf das Papier eine 1 schreiben. balanciert ist. verschieb» » i l U ,
den «Elub' ob« d « EpVg. Füith zu bezwing««. Di«
Ut gelingt, dem lcmgMiigen Kleismeiftcr' EWngel
?. V61 — i 2 l
„Daraus erkenne ich, wer den Gegen» flächen nach vom odu hinten. Da»
einen Teil Essig! Dies« Mischung wird auf
T V . den Titel zu nehmen. Da btN>e Mannschaft«« sich ruelden d« eisten deutzchen Meistertitel der Saison ver- M V . « scheine« ihi« Chancen gegen die Eintracht nicht
Der Iroischenzug!
von so groß«! Schonheii, daß ein
^euü
soll
so
ausöalan^»ert
sein,
dal;
«S,
w
stand
hat!"
erläutert
der
Vedanlenleser.
geben,
und
zrou
be
den
Walowufmeisttrschafien
in
allzu hoch «inzuschätzen, da si»sichb««it «Märt haben, in
elio23 nachgeben, so ist dei Ausgang des Tiessens
die blinde Stell« aufgetragen, dann feste ,
^,..^,« Besuch«, d u Wer «in halbes
Dann betracht« « i genau die vielen ihr die Längsüppe i m erstlN Drittel b« «imungewiß und ein Besuch dieses T r i c k s dürste ZoheN'NiMenoorf in der Mark Viandenbmg. Hohn «Ml» Fmnlfurt Zu fpielen. Im'Stadion gilt natürlich die Ein»
immer im Kreis herum gerieben. Es Jahrtausend später dae V'Idnis noch sah,
3.
Zahlen und nenn! endlich den Namen Tragfläche M l . wie «n« « u w » g e » o s " ^ i a^los niemand «uen. 2az Cplel steht unter Leb lin), d « Titelveillldign, wild d'esmal gegen den Turn« tiacht als klar« Favorü und es ivai« wirtlich «in« aroße
glänzt alle« wieder wie neu!
ganz b«ge.st2ii erklärte, selbst «in Wen'ch.
Tnring
einen
schwer««
Et5ni>
haben
Die
süddeutschen
9.
B
U»k>zr5llsckmng, wenn dein VfB h i « «in Sieg gelang«
des Verbergenden,
von Schiedsrichter Gölde-SluitgLrt. Um 2 Uhr be»
Waage schwebt, und weder vorn n r ^ *
d«r größten Kummer mit sich trage, müss»
Interessen .vertreten der süddeutsch« Meist«, Dstertag
Ebenso
gut
N
«
9. .>.. c>Xz6. denn nach 10. V X «ß
mnt
b«l<it<
ein
l>^>-—»l,"»l»'
»^..:.»
Das ist mit e w a , .Schmu" sehr «in. ten, noch nach einer Seit« .absackt"
(1söt> München), d « D2imsMt« SchUgen und der PfälM Nürnberg — 2p53g, Wich ,
bN« die Partie glaichfalk mu 10 Zug« M u l e ü
erleichtert und froh werden, wenn « die«
das der Fall isl. mußt du e« ändem.
fach.
Das
Brüderchen
oder
Schwester,
zer Tumsr Vbechndt' (NüMdt). Insgesami werden
10.
s
^
sen A M i l l genießen dürfe.
Da« EnischeiduntzLspiel «m d«n zwellen Platz in der
chen oder ein guter Freund wurde un.
Fl«undlich«n Gruß
!>nl«l P
Anschließend <ul d a , Kieismeisttrschafisspiel findet öO Einzellauf«! und 14 Mannschaften > am Start der
Abteilung
1
geht
im
Mrnb»ig«
Stadion
vor
sich
und
Da« Grabmal, da« der König Mauso«
terrichtet', daß e» oder er beim Schreiben
ch «in EnischeldunaLlplel um di« Beslnmnyschaft d « 1«) Knr. langen Streck' sein. — P « , ,' '
verspricht wieder eine große und erbitterte Angtlegenheii
Nu«'der Schul«
«
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>
' Q
«
^
t>
scharf auf die Sand desjemgen sahen Oer klsme
!ü« von Kaiibn für sich und seine Gemahd. B e M Tiuitgart, zwischen NiL. Ttutigaii
zu ra«den Wer der Sieger sein »iid, das läßt sich auch
TV.
Cünnslatt
N.J.
stau.
soll,
der
den
Gegenstand
Versteckt
halt!
I n . « w e r Unterklasse wird von d«nlln Artemisia ubau«n üetz. war so schön,
diesmal wieder nicht vovauzsaaen. Wahrscheinlich roük
bringt da« «sie D<wispolalil«ff«n d « Vmopü'Ioye imi die Tag««form übu Sieg ilnd Aiedulage «niMiden
Kindern «M« Nein« Betrachiun« al« daß es vielfach nachgeahmt wurde. Di«
der, Begegnung Tpanim — England in Barcelona. Die
schriflliche Klassenarbeit veilangt. Thema: uerkhmlestLn Künstler, unter ihnen Slo«
1860 München — F « . Pirnuiftn«
T N . «2'ndelNngen — Iugendbund NZNngen
Spanier lind zulMse keineswegs zu unterschätzen, aber
^Unser Hund'. Berta Müller ist im pH«, hatten an dem f i M H e n Schmuck
«ine englisch« Niederlage »5t« doch, «ine Sensation« —
TSVGbingen
—
T
V
.
lUnl.
Der
Saaimeisier
lonimt mit dem Bestreben nach Mim»
gearbeitet.
Heute
noch
nennt
man
r'esige
-,^„',
M""H
iZ^'lt
Handumdrchtn fertig. „Das ging ja
Hell aufgerichtet, wirb durch ein« Kanevas»
Dit Vorschlußiundt der vier ÄtMemeisl« sollt« als Italien und Ungarn slehtn sich in Budapest i n ' . einem chen,sein«Position in der Tabelle um «mig« Punkt« zu
VeFiäbn
sstätten
nach
M
derer
des
Mau«
Margaret«
D
.
hat
einen
Molch
ge«
mächtig f i i " , wundert sich der Lehrer.
Ländlllampf gegenüber und i « Monlreut ist ein inte» verbessern; aus diesem Grund diWn di« „Löwen", die
bort« ausgefM, Di« obere Kante der fangen und fragt nun. wie man ihn
Vindeiflnssen und Ebln^en sehen.
»Ieia, mal her, Vulchen". Di« Kleine solos „Mausoleen".
nationale« Turnier im Gange. — I m
allerdings aus «inen weil««« Pmillgewinn »«zlchien
IeÜwandung wird dann mit der glocken- zu behandeln hat.
händigt ihr Heft aus. Ueberschrift: «Der
könnt«, die Parti« nicht auf d« kichie Schult« nehmen.
Tagung des K«i«i«5schusseK
sirnügm IeuiÄnwand an der durch puiil»
Untwolt. Der Teichmolch ist. wie
Kund".
Zweite I«U«: „Wir haben
tierle Lim« bezeichneten Stelle fest vernäht. sein Vetter, der Wassermolch, von der
E a n n s t ü t t tagt an», nächsten EamMg und
leinen".
Für d:« IellspH« läßt man sich am besten fruheften Jugend an ein ganz auKNe.
, g erstmal» unt« der Leitung des neuen Führ«« .ist d « Städktümpf zwischen Magdehurg und M i n zu «l>
von einem Schmied einen Reifen aus kachter Raube«, der sich ausschließlich
Schwäbischen TurnersHüst. Etud«Nl2t Dr. Ober» Vähnen, lern« der «sk S i m i der ungarischen Walserbalb
Emindersdors I — M . Z'lllMft« ! 3 5
.^tt5,
dir Klel3.3lu3schuß D « Tagung Wrsl« sehr Nachlvuchsmannschilft auf duUschem Boden in N2inb«a."SochsM>llim«ter.Rundüisen
(Abb.
4).
1bZ
Lehrer: „Kannst du mir sagen, wie
von tierische« Stoffen ernährt. I n der
K«
^ , ,
>!chtig« VescWss« im Gesolg« hüben.
Zentimeter im. Durchmesser, anfertigen. Freiheit
TpN.
GmlndersdHll
I I — VpV. Ohm«llMf<m N 4:3
lange Adam und Eva im Paradiese ve'r»
frißt
er
InMenwuen.
Der Kanevas an der Spitze wird um Krebstier« aller A r t . Froschlaiche und
wtilten?" - Schul«: «Bis Zum Herbst!«
TpN. GntMttsd. Iunloven — TpN. VamnvM H. t 2H
diesen Ring herumgenäht und bildet ein« manchmal sogar ihre eigene« Larven.
— Lehr«: ,,S». namm gerade b'.e zu
Bahnrennen w Krefeld, itölnMehl, ÜubwigshaftN
D « Vpi«! der 1. Nannfchaftes «nl»t« gu«cht«2«il«
Gäddeuisches Gndsplsl in Frankfml?- bringt
Haub«. di« im Innern mit steifem Kane» Wenn du also deinen .gefangenen
dies« IaHltZzest?" — Schüler:
Rheingöntzeim und NeopoldZbulg in Belgien (Hürtg««» 3:3, was ungesähc d«in Spi«1«ll<Uif «ntspncht. I n d »
va«
I i l t p.o l ., 7Z
Das'Endsvlel um die süddeutsch« FuMallmeisterschüft ivöbch. Von den Ttraßememun sind 5tund um K«seld. «st«n Halbzeti M i « IilltMstt. l»z K«ft lit b « Hand,
die AepftU-Vorhu nicht reifen."
. « - ausgekleidet
°—.'"-- -wird.
-Der.^
. Molch sachgemäß füitern willst, so ist zu
"Wen F 2 V . Franlfurt und 1860 München soll, Fran5, RM> um die Ttesduei H M » und da« V M«M«n 'wähi«nb Gnilndolildoif in bc: z»tii«n Halbzeii ZHßjtN'
Zentimeter »m Durchmesser, wird aus zwei ^ y M ^ ^ " Würmer. Schnecken und
Nach 10. . . . N
U.
Büssä
nennen. — D «
> " ' " Meldungen'.Zu'olg«, am 8ö. AplU im F«lmjurl«
M «l« ll«n«s P l u , votüu« l M t . ^IMauftn M i « «in« 8««-l? 4 - »du
sonstiss«« kleinH« Getier zu sammeln
Teikn
cmgesMgt.
di«
durch
ein»
Muffe
vor sich geben.
ü< MWiH.?HMchen lommt
wng«, stabil« Mi.nnschaft w« F<N, d» launt «lntn i c !
12. äX
verbunden werden und d«i«n TvHc in die u,n^> ^LM Molch als Nahrung zu lel»
schMch««
P u M «UMV«ilen hau». Di» Mannschaft z«iyt»
Wn Garten zu d«i Mutier und sagt:
H ^ z ^ Tierle'.n bringst du am besten
HlWb«d«r
Flc,ck«nstim:gen2einWand
paßt.
«in solide, H2m«n> Di« HauptMK d«l Mannschaft
MuW, di« Bohnen. .^bi>. du im Karten
D'>« s l p M l ^ i b a n d M spielt am 28. Iillä, dem .»«zeichne! aüz ryMZste VoitmstaMng den » ^
du 'TchachlmfgM Zn itzr ktz
Velm «uftichttn de« Zeli««'w«rd«n in «in^m weite« ^IsiK uni«r, das mit
Autopiois von Monaco", de? zum ö- Mal« auf «in« bi« Zeh« stabil« tzint«nnnnschaft «lnschl ToruHlt, t l
dg
des
LändtispielH
Deutschland
—
OeslUlM,
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versteht^hcst. Hab ich D« Nieder gesunarllner ^ 3 « lftine« DlahtgeNecht)
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langen
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Mittel« ltal!« VeUWngtn. U« an denbelpannt ist und i n bemeimae Steine
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Von cjsn msiswn Lsliül^sn cl«32 Vs^drsitungIgsbist« 2UP VslX)ff6nl!zo!-lung illl'Ll' Lskanntmaoliungsn
Samstag 22. April 5933
j6. Jahrgang
dem
Nr. 94 (46
r dem Newhotter Schatzamt
NWtlMgl
KamnchenzWer!
Vämtliche Züchter von Reut«
Itngen und Umgebung treffen sich
am V « » » t n « , den 22. April,
abend« 8 Uhr im Gasthof zum
„ P l a n « » " in R e u t l i n g e n
M »wer wichtigen Besprechung.
D i « Veanftragten.
Il?v
von ck»»
in
tür
kapiere in einer VVrliner
n i n g e n.
1803
2lm S a m s t a g den 22. Apiil 1933. nachnnt
tags 2 llbr verkaufe ich wegen Aufgabe d u Land»
Wirtschaft folgende Gegenstand«:
init
1 großen Qiterwagen. 1 Neinen mit Truhe
1 vollstiind. pftrdesefchin. 1 Mbenmßhle
einen Neinen Posten Heu md sonst, mehr
VaN Vwe.
Nein»
Grabenstraße 23
—
/eben ^s/inen
ä « i5t ,.6», l<ie6" äle«e5 vetteren. xLrt
Uet,pn5te lHodeln un6 der 8tr»ll'enäLte ü
vurde, velcn«» llem «ekter 0ltendn<:l,
. mn»ikl>.l. Genie, äazmtt 5einer»Ner20Fi
In ser Unterwelt", mit „»otlmann«
N!m8. in 6«m Ä
z Xeitnlte« ewzet'nz
llem Keellen. v i t Ä z e ,
-.mii 8eine«,0rpl,eu«
eine V^elt bewanderte
Nie l»«n« vkH»^Vock«»»«3>»» dringt u ».:
äer deutzeken Minillter
«ini»ter in ltom
kam — lieiell8il»Nl!er
lieien8k»Nl!er AÄnlt
AÄn Hitler
u. 8«lel»mini8ter v r . <L8bbel8 »ut dem Lmpl«M8«»ben6 6er »««virUzen
?r«58e in Lerlin. lk«len8lc»niler ^lloll Nitler »prient i n r 8^. ». 58. «.».
Iull«nclli«be n»ben Xutritt, Ze6oel> nur i n sen
»«
Schöne schwarze
cm«
«Wnen
Zentner
"
V e r l i n , 21. AprN.
1«.-
Unterzeichnete fetzt dem Verkauf au»'
X«»tU»»e»
I schweren 7jäl,ri°M 3»ch«
Untere Vollioulstr. 1
WaUachen unter jeder Gaiant,«,
tausche auch Zenen 1 Paar schwer!
gute Zugochsen, ein 4 Wochen alte«
Ichiines Kuhkalb. 300 S t ü i fchön«
" Vaßdaub««. vor 2 Monaten am
gesetzt. Trockenes V»d«nh»lz kann mitabgegeben
n>»iden. Vor einem Jahr gemachte 3 Ttü<t neu«
2»»Ni.ffer. 300. 35N und 4U0 Litrr haltend, un»
gebraucht. F 2 , i W a a n e i : Grötzeies Quantum l»e«elllut.!<lei.s
tr»«llen« Speiche«, all« Sorten Auch gebe ich
eine gebrauchte Niibenmlltzle, sowie «in« hölzerne
Egg« ganz billig ab.
»denck«
3^ 27,
bundcsstnlitlich« Unterschatzamt
»in Neuyork,
von 15. V. ü i v i z
1 ?I»t2 2.50, 2.
l»t2 1.—
92.
»IM" N»»r««> uns
«Mllnnvll w»"In.n.ll. 8. seiet«!, 3l»?l
6er -n>»a»
neunten
Zur Au«niltzulliz »on FlachstrickmaMnen 8 er
und. !>) «>>>3«U»ng wird
'i^
, I.eäW»tr. 94 ^ Lsl2w2 392?
eilvölgt »!l» N«p2l«.iur«2 rasch, dlüig ulld
Lnt. ^n. uns V«ill2ut von nsuen unü
Febr»ilokt«n läotoikn ^eäsr
Tnn.lv'äüob, dofskto Uotuiei».
Lohnarbeil gesucht.
Angebote unter „ N r . 1039" an die Geschäfts»
stelle des Reutlinger Genera anzeigers erbeten.
Von
U. N. N»rzk
>n « 2 » ! un^l» »2NT> Gne zetigemäße
Kaufe »der tausche
einen noch in gutem Zu«
stand befind!, geschlossenen
j Wl>
. All»«
unä
10.40 Hiier», llueU«» uns
lontüm
llntt 3oluniüei: Heute
«Fliev .'—19 !.'!,>
. 'MlkÄmz
6—8 Nkr.
v»l!<»l««„u»u»,
l'nr
lo! beim U»n«me>«l«i' >m
l—< Unr. üin»r!U !>»!.
?tss> KW6«r w k l «
!3s«ter sonn!»!?
11.43 I°u2ll»eidu2u»l!«w«ell ü n
12.00
12.05
12.20
13.00 .^
13.30 .1
14.30
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14.45 HnÄläoler.
15.10
15.20 .«
17.00. .
13.15 ^uz 8WU«Ml:
13.35 Ulü 2nvell>«»i8l!«it«llUlll s »
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Htllpflllnzen — Obstbau. Veredeln, Schnitt. Pflege. Düngung. VtNMgung °»
Obstbäume. Umpfrdpsen. Kernobst. Steinobst. Schalenobst, Vnnnoblt. Qdstenck
Obsluerwertung. Obst« und Veclenmein-Bereitung — Ziergarten, Weg«. Bein«
gärten, Laube u. Gartenhaus, Blumengnrtcn. Topfpflanzen für Zimmer u. T v
wlichshauL. IiergeWlze. Rasen — Schädlingen, deren
Bekämpfung, ArdcitZkaltnder für das ganze Jahr!
Wenig gebrauchte
Umouzlne
TH aus
aus bisher der
der Kampf gegen jede At-'
l auf den T o l l a M i L geleitet wuide. Jetzt
ll llTA. beschlossen, eine «kontrollierte I n moil" anzubahnen» um auf dieso Weise ein
ktzen H«! Preise und «ine Wiederbel«bung
:W:«'chaft zu eimiiZlichen. M « n nimmt an,
i der Sollar. der Hiichei geradezu der absoWeiimesfei des WeltzahlungsverZeHrs
:ni internationalen Handel bis zu Zehn
t nachgeben werde.
l ÄeiHsp:äsident Van Hindenbnig begab sich
ül mittag 12.45 M i in die schwedische GeKift, um einer Einladung des s c h w e d i n K ö n i g s , der mlf der Rückreise nach
edensichZu wrzem Besuch »in Berlin aufhält,
Mittagessen zu folFM. Auch der R e i c h s zler./der An Laufs des Vormittags in VerBei dieser Gelegenheit entdeckte man auch
:Äei eingetroffen war, -nahm an dem Besuch Werkzeuge zur Herstellung von W e r t m a i k e n
Zchlved'ffchen König teil.
.
für die Benützung des Berliner Untergrundbahn'
netzes. Die Fälschung der Marken selbst ist außerordentlich gut gelungen. Schon früher hatte
man sich gewundert, daß die verhafteten Kommuü der Verteilung der <ms reichen 2pfHpe>n- nisten so häufig im Besitz derartiger Abonneies gesamten deutschen Volkes stammenden mentsfahrten waren.
ende Zum EeLintsiag des ReichskanZlers
Neilin, 21. April. Gestern abend wurde div
alle Bedürftigen ohne Unterschied der Re«
Rasse «der PartoizugHhörWeit berück- Wohnung eines E i i r t n e r s i n der Müllerstraßo
durch Schutzpolizeibeamte durchsucht. Dabei wurde
eine größere Anzahl Parteibücher der KPD, eine
umfangreiche Kartothek uon Funktionären und
kommunistischen Zellen im Reich und i n VerUn
D-,^^'Mal
dem Remürquefilm ist wi?U;« F
^ 'm
V u e r Ä H t w OOevreich erlassen und 1 5 0 0 0 n e u e B e i t r a g s m a r k e n der
KPD. sowie Zahlreiches Propaganda» und Nach«
l!>. Es handelt sich um den Tonfilm „ D e r richtenmaterial der K P D , beschlagnahmt. Der
K l u n d »ich". EiNH Begründung des Ver- Giiitner und seine Ehefrau sowie eine 23 Jahre
t bis jetzt noch nicht bekanntgegeben röoi«
nimmt man an, daß eine Figur im-'Film,
lllte Armee kmiline, die Ursache fiir das
<ei> Anschomcnd hat sich vor allem der
ei Mmatschutz für das Verbot eingesetzt. Der
lief schon seit einigen Tagen in Vier Wninbi
Verteiluns der Wer-Spende
MmverbptinOesterreich
ftaii » M . H.»cl
Abgabe des Buches in R e H l t N n g e n bei der Veschaflsstelle Burgstrahl °
in PsüMnaen deün Echazbaim. i » übrigen Verbreitungsgebiet duck
unsere A u f t r a g « bn vyrherlg« Vchellung. V « Postuersand Vonlnsendung
und 30 Psg. Ponö ertra.
Vomarlngen
Eehr gut « h . steun^».
DH^ ^D^^M
mit
20.00 NluntlNl«: »vis keiienäs Ogze' N u
nocd
zu «ertaufen
2O
»otort üiH
x
tw. vndei ün'Äi'äei'. äis It«i
in
Anchstratze 2Z9.
dltt«
MUFBMUWW
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in
sin» von '«vo
unci 3tüLtc5.NSbelli2U5,2M
M . 7«. «N«, 40 v i « . .,nn»«rl«>rt.
Nitler bei
Verlin. 21. April. Der R e i c h s k a n z l e i ist
im Laufe des Freitag vonniliag wieder in Berlin
eingetroffell. Er hat sosoit eine ganze Reihe von
sehr Wichtigen Besprechungen vorgenommen. In«
solgedessen mußte die für heute vormittag vorgesehene Chesbespiechung. die sich mit der Arbeitslosen»
fürsorge befassen sollte, in letzter Minute abgesagt
werden. Bei der A r b e i t s l o s e n f ü r s o r g e
handelt es sich um die Frage, ob die ganze Fürsorge
auf eine neue Basis gestellt werden soll, oder ob es
bei der D r e i t e i l u n g , in ArbeitZlosenfürsmge,
der KriiMsmsorge und der Wul)lfahit5fiirsoige Uli«
ben soll. Von dm Gemeinden und Ländern sind
in letzter Zeit Anregungen gekommen, sich wieder
Wers GebultstagsHezer in Vellin
VNW8 vm llen
7,10—8.U»
10.00
10.10
alte Vüroangestellte wurden festgenommen und suchung hat ergeben, daß von dieser Zentrale aus
ein leger Informationsdienst nach dem Ausland
der Abteilung I eingeliefert.
Der Leiter der Nerlinei politischen Polizei,
und vor «llem an ausländische Journalisten unOberregierungsrat D i e h l s , gab am Freitag Besuch in Zentralen für Greuelpropaganda terhalten wurde. Die beiden Flüchtlinge gingen
nachmittag Vertretern der i n - und ausländischen
der Polizei ein paar Tage später in die Falle.
Das preußische Innenministerium hat der
Presse nn Zusammenhang mit einer vom AusVan den Linden zum Velle-Alliance-Plech. Auch
wärtigen Amt und Reichsminifter Gering ange- Presse Gelegenheit gegeben, einen Einblick i n die hier mußte man fünf Treppen eines solidew BürEieuelvinvagandazentialen der Komunisten zu
regten Unterrichiung der Presse über Werkstätten nehmen, die sich i n den prominentesten Vierteln gerhauses «klimmen. Zier hat nämlich Zerr Kurt
lomnumiftischer ^ Greuel- und Hetzpropaganda Berlins niedergelassen hatten. Bei der Vefichii« E i s n e r , «in Sohn des i n München erschlHenen
Kenntnis von der Entdeckung einer neuen mit gungsfahrt wurden drei solcher Schlupfwinkel Rätefühiels, sein Domizil aufgeschlagen. Seine
raffinierten Mitteln und i n allergrößtem M l eingehend durchstöbert. Aeber seine Eindrücke Tätigkeit war nicht die eines ehrsamen Photogiaarbeitenden kommunistischen VaMlscherzenirale. schreibt der Vertreter des „Stuttgarter Neuen phen. Es wurden vielmehr i n der niederträchtigTagblattes" u. a.: Die erste Station: Die Linden. sten A r t G r e u e l b i l d e r h e r g e s t e l l t . So
Ende ueigangenen Jahres war i n Verlin eine Ein vornehmes Geschäftshaus, unweit der russi- hat man sich eigens einen Schweikriegsverletzten
große Fälscherzentrale ähnlicher A r t entdeckt mor- schen Botschaft. Liiuferbelegto Treppen, 2ift und aus Cchöneberg geholt, um sein schwer verstümmelden, wobei man 4 l M Stempel sowie vollkommene allerhöchster Komfort. Niemand hat geahnt, was tes Gesicht zu ptzotograpüieren und es dann «L?
Werkzeuge für die Herstellung falscher Papiere für gefährliche Gäste man hoch oben unter dem das eines „Mißhandelten" zu verbreiten. Außeraufgefunden hatte. Diese mustergültige Werkstatt Dach beherbergte. Eine eiserne Vodentür, die, wie dem hatte der tüchtige Herr Eisner durch geschickte
war die fünfte i n der Reihe der kommunistischen sich hinterher herausstellt, ein geheimes Guckloch Photomontage die „Verwüstungen" im GoNerlPaßflllscheiWerkstlltten der Neichstzauptstadt. Hatte birgt, ein harmloses Schild: „Meteor-Film-Photo- ichaftshllus, in der Wohnung des entlassenen
man damals geglaubt, dem kommunistischen Paß- Werbeatelier". I n Wahrheit ist hier mit viel Stadtschulillts Löwenstein und so weiter „im ViL»
fälscheiunluesen mit dieser Entdeckung ein Ende Finesse ein K o m m u n i s t e n n e s t
versteckt festgehalten".
bereitet Zu haben, so hat die neue Aufdeckung die worden. Man staunt, wie es, überhaupt möglich
Die aufschlußreiche Fahrt endete im .«U»M
Beamten eines besseren belehrt. Nach langwieri- war, gerade Unter den Linden einen solchen
Westen.
Dort ist i n der Kurfürstenstraße erst » «
gen Beobachtungen Vnido i n diesen Tagen eine Fuchsbau einzurichten. Sa konnten denn auch
n e u e Wich'tisse S p u i gefunden, die zur Aus- bei dem unerwarteten Erscheinen der Kriminal- wenigen Tagen ein mustergültig emgerichtei««
illegales Büro ausgehoben warden. I n . «wem
hebung eine: Paßfalscherfilillle führte. Es Wur- polizei, die das Quartier tagelang vorher beobachabseits gelegenen Zimmer fand die, Polizel «ichi
den i n oinom Koffer Anweisungen zu Fälschungen tet hatte, sich zwei der. bolschewistischen Provoka- nur ausgedehntes
Ugitationsmaletlal,
vorgefunden.
teure aus oem Staub machen. Die Beamten ließen sondern auch Stöße von Briefen und Akten» aus
Wie weit die Beziehungen der K o m m u n i - sich aber durch die unschuldsvolle Maske des drit- denen hervorgeht, daß die VerHafteten, deren
sten z u d e n B e h ö r d e n reichten, geht daraus ten nicht tauschen: man fand reiches Ngitations- Oberhaupt künstlerischer Berater eines Verlags
hervor, daß man einen Stapel von P h o t o - material, Vervielfältigungsapparate mit elektri- ist, einen systematischen Nachrichtendienst nach dem
g r a p h i e n der beim» Polizeipräsidium und bei schem Antrieb und Photoaufnahmen. Die Unter- I n - und Ausland unterhalten haben.
den Gerichten hergestellten Akten über die eisten
derartigen Werkstätten vorfand. Auch Denkschriften über die alten Paßfalscherzentralen wurden
vorgefunden, ebenso Anweisungen zur Heranbildung neuer Naßfälscher.
Von Uuks
rsokt«:
stärker als bisher einzuschalten. Es kann «bei «ohl
schon jetzt gesagt werden, daß die Reichsitgieumg
keinerlei Regelung treffen niiid, Hie eine Zersplitterung des Füisorgeapparates und damit neue Hosten
im Gefolge haben wird.
Reichskanzler Adolf Hitler hat die erste sich bie.
tende Gelegenheit benutzt, um dem R e i c h s p r ä s i »
d e u t e n einen Besuch abzustatten. Worauf, sich
die Unterhaltung bezogen hat, läßt sich nur ahnen.
Sicherlich hat es sich Zunächst um die E r n e n n u n g
b e i ' S t a t t h a l t e r gedieht, die allmählich fällig
wird; dann Vielleicht auch inn das Verhältnis Stahl»
Helm und Nationalsozialisten, an dem der Reichs«
Präsident besonders interessiert ist. Außerdem « y d
der Kanzler dem Präsidenten über Verschiedene ge«
setzgebensche Maßnahmen, die geplant sind, Vortrag
gehalten haben. Das Kabinett wird am Samstag
vormittag einige dieser Gesetze Verabschieden, nachdem
heute Vormittag eine ResfottbesprechunF zwischenHem
ReichsaibeitZminister und dem Finanzminister über
die Neugestaltung des allgemeinen FürsorZeWesens
stattgefunden hatte.
, I m ReichskabinVit am Eanistag siehW als «ot»
dringlich» Wünsche die AusdohuunF P«s preußischen
E i u d e n t e n r « c h t e s a n s d a s R e i c h und
die V«MgH über die
llHEetfrenldnng
dtzt
H o c h s c h u l o n auf der Tagesordnung. Die Gsseße
müssen Zum 1. Nttti verabWbdet sein. M c h daZ
VnMuldüi^gsgcsetz M r die Landwirtschaft, da^ in«
zwischen fertiggesiollt wanden ist, ist als vordNNg»
llch zu betrachten. Ob es allerdings schon M
WtNlZiag uerabschiedoi wird, läßt sich im Augey^
blick nicht übersehen.
.
"
Der Kabinettssitzuug wird eine poWscho A u ^ '
spräche der M i i W e r voraulVehen, i n der die Her«
ren Papen und GürinK Aber ihre Italienrei.se B>«
richt erstatten werden. Bei dieser, <Megenheit w«t.
den wühl Weihnupt außenpolltische Problem« zur
Debatte g«tÄlt werden.
'
'
Der Kanzlet hat die Llbsicht, cntt TlAnsiag nach«
mittag nach M ü n c h e n M fliegen, zur TeNnahme
an der GaMHrertaIung. MMisier G « e b b e i s .
der ebenfalls iwch München M r t , M r d von da.-<W3
einen.Mstecher nach Köln unternehmen.
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Umbenennung d«e
Adslf HWer,Platz. Der PoU^ipiäsident i n
l i n N t mit ZustiMmung des H l M l s O e n Ei«
Ministeriums und nach KilHorunAdes ^
zncksters der A u d i " V e r l i n den
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