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Kasino im Bayerischen Staatsministerium für Ernährung

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GZA/PP 8048 Zürich
9. Jahrgang
Donnerstag, 23. Oktober 2014
Nr. 43
Traditionelle Chinesische Medizin
Thema: Nacken-/Schulterschmerzen
Aus der Sicht der TCM
– Traumata, akut oder auch chronisch,
z. B. Schleudertrauma
– Wind und Zugluft
– Kälte oder Wärme, teilweise kommt auch
noch Feuchtigkeit dazu
– Ärger und Stress
– Eine Störung / ein Mangel, der die Beschwerden
begünstigt oder immer wieder auslöst
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Behandlungsform:
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Winterthurerstrasse 549, 8051 Zürich
(oberhalb Denner) Telefon 044 321 70 70
Erscheint 1-mal wöchentlich, am Donnerstag Herausgeber: Lokalinfo AG, Buckhauserstrasse 11, 8048 Zürich Verlag Tel. 044 913 53 33, Fax 044 910 87 72 www.lokalinfo.ch
Zehntenhaus: Die Umgebung
wird neu gestaltet
Das Zehntenhaus ist in
den vergangenen Monaten
immer mehr zu einem
Quartiertreff geworden.
In der ehemaligen Werkstatt gibt es neu das Zähnte Kafi und eine Infobox.
Nun wird auch die Umgebung neu gestaltet.
Pia Meier
Seit dem 1. September 2013 steht die
ehemalige Werkstatt im Zehntenhaus
an der Zehntenhausstrasse 8 in Affoltern dem Quartierverein Affoltern für
eine unbestimmte Dauer zur Zwischennutzung zur Verfügung. Das Gebäude gehört seit 2010 der Stadt. Bereits seit längerer Zeit sind dort zwei
Steinbildhauer und ein Maler tätig sowie das Zähnte Kafi und eine Infobox
eingerichtet.
Von Anfang an war vorgesehen,
dass der Innenhof zwischen dem
Zehntenhaus und den Wohngebäuden
für eine öffentliche Nutzung bereitge-
stellt wird. Diese Umgestaltung wird
zurzeit realisiert. Ein Teil der Wiese
wird mit Schotterrasen gestaltet, sodass das Areal besser für verschiedene Zwecke genutzt werden kann wie
zum Beispiel fürs Aufstellen von Tischen und Stühlen. Zudem wird der
Innenhof zur Strasse In Böden hin geöffnet und ein Fussweg zur Bushaltestelle am Zehntenhausplatz angelegt.
Ziel ist, dass der Innenhof für Passanten einladend wirkt.
Weiter ist geplant, die Grillskulptur Smoky auf dem Vorplatz des
Zehntenhauses
aufzustellen.
Die
Werkstatt und die Umgebung werden
auch für grössere Anlässe wie zum
Beispiel den Adventsauftakt am
28. November und mit grösster Wahrscheinlichkeit für den Weihnachtsmarkt am 12. und 13. Dezember genutzt.
Langfristig ist geplant, das Zehntenhaus vollständig zu sanieren und
den Quartiertreff definitiv einzurichten.
25. Oktober, 10 bis 18 Uhr, Zähnte Kafi.
28. November, 17 bis 20 Uhr, Adventsauftakt.
Zwei Wochen lang kann man das Gedeihen der Küken im GZ Oerlikon mitverfolgen.
Foto: kst.
Ein Wunder der Natur im GZ Oerlikon
Karin Steiner
«Die Eier lagen 21 Tage in einem speziellen, gemieteten Brutkasten», erzählt Susanne Siebenhaar, Betriebsleiterin des GZ Oerlikon. In diesem
Kasten herrschen eine ideale Luftfeuchtigkeit und eine Temperatur von
37,2 bis 37,4 Grad. Zweimal täglich
wurden die Eier gewendet. Letzten
Freitag war es so weit: Verfolgt vom
GZ-Team und begeisterten GZ-Besuchern, kämpfte sich ein Bibeli nach
dem anderen aus der harten Schale.
Die rund 20 geschlüpften Küken gehören einer seltenen Hühnerrasse an.
Die Appenzeller Spitzhauben sind bedroht und werden von der Stiftung
Pro Specie Rara gezielt gefördert.
Zwei Wochen lang wachsen sie nun
im GZ heran und können am 28. Oktober von 14.30 bis 15.30 Uhr, am
29. und 30. Oktober von 10.30 bis
11.30 Uhr und am 31. Oktober von
14.30 bis 15.30 Uhr bewundert werden. «Wir wollen den Kindern zeigen,
welches Potenzial in einem Ei steckt»,
sagt Susanne Siebenhaar. Anschliessend finden die Küken auf einem
Bauernhof eine neue Heimat.
Quartiertreff Waldgarten besitzt jetzt Räume
Neu sollen die Besucher auch hinter dem Haus verweilen können. Foto: pm.
Der Verein Quartiertreff Waldgarten
musste bisher ohne eigene Räumlichkeiten auskommen. Seit der Gründung des Vereins im vergangenen
Jahr war es sein Wunsch, Räumlichkeiten des Pavillons an der Regensbergstrasse neben der Waldgartenwiese übernehmen zu können. Nun
ist es so weit. Per 1. Oktober erhielt
der Verein den Schlüssel für zwei
Räume, darunter einen Aufenthaltsraum für 15 Personen. (pm.)
Neu stehen dem Verein Quartiertreff Waldgarten nicht nur die Wiese,
sondern auch Räume im Pavillon zur Verfügung.
Foto: pm.
Ende für das Tüftel-Labor
Neubeginn für das «Höckli»
Zu eng für den Bus
Das Tüftel-Labor, eine Seebacher Freizeitwerkstatt für aufgeweckte Kids, die hier Ideen austüfteln und an Projekten arbeiten konnten, schliesst Ende Monat für immer. Gründe
sind Geldmangel und Überbelastung des Teams.
Seite 3
Der neu gegründete Verein QuarTierhof Höngg hat die Pacht
des heruntergekommenen «Höckli» in Höngg übernommen.
Engagierte Vereinsmitglieder sollen den Betrieb künftig führen und zu einem idyllischen Treffpunkt machen.
Seite 5
Wenn der Bus 64 bei der Robert-Maillart-Strasse in Oerlikon
wendet, fährt er übers Trottoir. Dies macht vor allem den
Kindergärtlern in der Umgebung und deren Begleitpersonen
Angst. Die VBZ prüfen die Situation.
Seite 7
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2
Stadt Zürich
Nr. 43
23. Oktober 2014
AKTUELL
«Das Beste kommt zum Schluss»
Die PBZ ist jetzt auch mobil
75 Jahre alt und immer
noch bestens bei Stimme –
Peter Kraus kommt auf
seiner Abschiedstour ins
Kongresshaus Zürich.
Mit der neuen PBZ-App, die es sowohl für Android- wie auch für
Apple-Smartphones und -Tablets
gibt, können PBZ-Kunden mobil ihr
Konto verwalten, ihre ausgeliehenen
Medien verlängern und nachschauen,
ob ihre reservierten Medien bereits
eingetroffen sind. Ein grosser Vorteil
der App besteht darin, dass sie die
Am vergangenen 18. März feierte Peter Kraus seinen 75. Geburtstag. Kurz
darauf, am 21. März, erschien sein
neues Album «Zeitensprung» und
jetzt, im Oktober und November, geht
die Rock’n’Roll-Legende wieder auf
Tournee. Diese wird eine ganz besondere werden: Unter dem Motto «Das
Beste kommt zum Schluss» verabschiedet sich der Ausnahmekünstler
nach rund 60 Jahren auf der Bühne
vom intensiven Tourleben.
«Bei meiner letzten grossen Tournee mit über 60 Terminen habe ich
zum ersten Mal bemerkt, dass mich
das Reisen und Performen in dieser
sehr intensiven Form angestrengt
hat», sagt Peter Kraus. «Denn ich bin
vom Typ her so, dass ich immer alles
gebe und mich nicht schone. Ich habe
mich mit meiner Familie beraten und
beschlossen, dass ich kürzertreten
werde.»
«Das Beste kommt zum Schluss»
ist also definitiv die letzte grosse Tour
des Ausnahmekünstlers nach rund 60
Jahren auf der Bühne. Das Publikum
kommt dabei in den Genuss eines Peter Kraus in Bestform – unterhaltsam,
humorvoll und mit dem für ihn so typischen Schuss Ironie. Dabei wird er
nur Hits singen – seine eigenen und
auch die von anderen Interpreten.
Peter Kraus hat in diesem Jahr
auch sein neues Album «Zeitensprung» aufgenommen. Dabei geht es
ANZEIGEN
Kunden daran erinnert, wann ein
ausgeliehenes Medium fällig ist. Mit
der App vereinfacht sich auch die Büchersuche im Katalog der PBZ. Durch
eine für Smartphones optimierte Ansicht gestaltet sich die Titelsuche effizienter. (pd.)
www.pbz.ch/onleihe
AKTUELLES VOM HAUSEIGENTÜMERVERBAND
Publireportage
Schimmel vermeiden
dank gezieltem Lüften
Hat Musik-, Film- und TV-Geschichte geschrieben: Peter Kraus.
darum, deutsche Hits der Gegenwart
in die 50er zu transferieren. Also in
den Sound jener Zeit, die er – wie kein
Zweiter – als Teenie-Star musikalisch
mitbestimmte. «Ich finde, dass all die
Hits von Tim Bendzko, Rosenstolz
über Culcha Candela und Marteria bis
zu Ute Freudenberg und Udo Lindenberg, die wir neu im Fifties-Sound
aufgenommen haben, einen ganz neuen Charme versprühen», erläutert
Kraus die Album-Idee. (pd./ mai.)
Sonntag, 9. November, 19 Uhr, Kongresshaus, Claridenstr. 5, 8002 Zürich.
Foto: zvg.
Wettbewerb
Lokalinfo verlost 3x 2 Tickets für
das Konzert von Peter Kraus am
9. November im Kongresshaus
Zürich. Wer gewinnen will,
schreibt ein Mail mit Betreffzeile
«Peter Kraus» und Absender an
lokalinfo@lokalinfo.ch oder eine
Postkarte an: Lokalinfo AG
Wettbewerb Peter Kraus
Buckhauserstr. 11, 8048 Zürich
Keine Korrespondenz über den Wettbewerb. Rechtsweg ausgeschlossen.
Bei tiefen Temperaturen bleiben Bewohnerinnen und Bewohner von
Häusern und Wohnungen gerne drin.
Das kann zu einem höheren Feuchtigkeitsgehalt der Raumluft führen. In
städtischen Gebieten mit vielen Erwerbstätigen wird häufig nur morgens und abends gelüftet, nicht aber
tagsüber. Um in der Nacht dann in
«frischer Luft» schlafen zu können,
werden die Fenster die ganze Nacht
offen gelassen. Dies führt in Nächten
mit tiefen Temperaturen zu einem
Auskühlen der Mauern. Dadurch
kann sich an exponierten Stellen
Kondenswasser bilden, das dann zu
einem willkommenen Nährboden
wird für Schimmel.
Am besten wird eine Wohnung
täglich zwei- bis viermal während
rund fünf Minuten durch vollständiges Öffnen der Fenster gelüftet. Idealerweise sind die Fenster je auf einer
Seite der Wohnung, damit ein erwünschter Durchzug entsteht. Durch
das «Querlüften» wird die zu feuchte
Hans Barandun.
Foto: zvg.
und «verbrauchte» Luft rasch erneuert, ohne dass sich die Wohnung zu
sehr abkühlt und mit viel Energie
wieder aufgewärmt werden muss.
Unbedingt zu vermeiden ist ein Dauerlüften durch offene Kippfenster:
Damit wird nur die «Umgebung geheizt», nicht aber die Wohnräume.
Hans Barandun, Leiter
Verwaltung/Bewirtschaftung,
Hauseigentümerverband Zürich
Hauseigentümerverband Zürich,
Albisstrasse 28, 8038 Zürich,
Tel. 044 487 17 00.
Zürich Nord
AKTUELL
IN KÜRZE
Rollstuhl-Eisgleiter
Die Stiftung Cerebral stellt verschiedenen Eisbahnen in der Region Zürich sogenannte Eisgleiter
zur Verfügung, damit Menschen
im Rollstuhl Kunsteisbahnen nutzen können. Die «Plattformen auf
Kufen» passen zu den meisten
Handrollstuhl-Modellen. Die ZSC
Lions haben für das Projekt das
Patronat übernommen.
Moderne S-Bahnen
Seit 2011 modernisiert die SBB
im Auftrag des ZVV die Zürcher
S-Bahn-Züge der ersten Generation mit Klimatisierung, revidierten Innenräumen und grösseren
Einstiegszonen. Bis 2018 sollen
alle Einheiten für weitere 20 Jahre fit gemacht werden. Bisher
wurden 25 der 115 Kompositionen dem Bahnbetrieb übergeben.
Bahnhofstrasse
Die Sanierung und Neugestaltung
der Bahnhofstrasse wurde zwei
Wochen früher als geplant abgeschlossen. Die Arbeiter ersetzten
sämtliche Tramgleise, pflanzten
neue Bäume, bauten die Haltestellen behindertengerecht aus
und setzten energiesparende
Leuchten ein. Zudem wurden die
Entwässerung neu organisiert
und das Glasfasernetz verlegt.
Wohneigentum
Der Index für die Zürcher Wohneigentumspreise (ZWEX) ist im
dritten Quartal 2014 um 1,6% gesunken. Im Vorjahresvergleich ist
das ein Minus von 1,4%. Der
ZWEX wird im Auftrag der ZKB
mit einer Datenbasis von rund
17 600 Transaktionen von Einfamilienhäusern und Stockwerkeigentum berechnet.
«Goldene Maske»
Die Gesellschaft der Freunde des
Schauspielhauses vergibt am 26.
Oktober im Schiffbau die «Goldene Maske». Die Auszeichnung für
besondere Verdienste auf und hinter der Bühne geht an die Leiterin
des Jungen Schauspielhauses, Petra Fischer, und den als Inspizienten am Schauspielhaus tätigen
Aleksandar Sascha Dinevski.
PBZ-App
Dank einer neuen App für Android- und Apple-Smartphones
und -Tablets können Kunden der
Pestalozzi-Bibliothek mobil ihr
Konto verwalten, ihre ausgeliehenen Medien verlängern und
nachschauen, ob ihre reservierten Medien bereits eingetroffen
sind. Die App erinnert Kunden
auch, wenn ein Medium fällig ist.
Wintersportrabatte
Das Sportamt vermittelt bis 12.
November Wintersportausrüstungen an Zürcher Schülerinnen und
Schüler ab dem Kindergarten.
Fünf Fachgeschäfte gewähren 10
bis 20 Prozent Rabatt auf Skiund
Snowboard-Saisonmieten.
Bestellformulare sind beim Sportamt (Tel. 044 413 93 93 oder unter www.sportamt.ch) erhältlich.
Das Tüftel-Labor hört auf
Dieser Workshop ist nur einer von
vielen, die im TüLab an der Hertensteinstrasse durchgeführt wurden.
Hier entstanden tanzende Roboter
und viele andere verrückte Dinge. Daneben konnten Kinder und Jugendliche jeweils mittwochs und am Wochenende kommen und eigene Ideen
umsetzen. «Wir vom Team haben sie
dabei unterstützt und haben ihnen
geholfen, eigene Lösungswege zu suchen. Wir haben ihnen keine Ideen
geliefert», sagt Magali Bucher.
Das Tüftel-Labor entstand aufgrund einer Initiative von Martin Flüeler, der selbst ein grosser Tüftler war.
Die Mädchen mit ihren elektronisch betriebenen Pflanzen.
Zusammen mit Freunden und interessierten Eltern gründete er im Jahr
2000 den Trägerverein Tüftel-Labor.
Realisiert werden konnte seine Vision
eines Ortes, wo Kinder nach Herzenslust eigene Ideen verwirklichen können, dank des Legats einer Mäzenin,
die von dem Projekt begeistert war.
«Doch langsam wurde das Geld trotz
verschiedener Geldgeber knapp», sagt
Magali Bucher. Auch sei das Team
von anfangs sieben auf heute drei Personen geschrumpft. «Wir waren arbeitsmässig völlig überfordert und
fanden immer weniger Zeit für die offene Werkstatt, die uns sehr am Herzen lag. Auch die immer neue Suche
nach Geldquellen und das Betreiben
der Homepage nahmen uns viel Zeit
weg. So beschlossen wir schweren
Foto: kst.
Herzens, aufzuhören.» Zudem seien
durch den Umzug des Labors von
Oerlikon nach Seebach viele tüftelnde
Kinder und Jugendliche verloren gegangen. Immerhin habe das TüLab in
den 13 Jahren seines Bestehens die
Gründung weiterer Tüftellabore inspiriert und den Dachverband tüfteln.ch
ins Leben gerufen. «Die Tüftelidee lebt
weiter.»
Alles wird verkauft
Am Samstag und Sonntag, 1. und 2.
November, von 9 bis 16 Uhr verkauft
das TüLab seine gesamten Materialbestände wie Werkzeug, Maschinen,
Möbel und Einrichtungsgegenstände.
Der Samstag ist für die treuen Tüftlerinnen und Tüftler reserviert, am
Sonntag ist jedermann willkommen.
Behördenvertreter in der PBZ Oerlikon
Der Behördenapéro des
Quartiervereins Oerlikon
fand bei Vertretern von
Quartier, Stadt und Politik
Anklang. Im Mittelpunkt
stand der Besuch der
Pestalozzi-Bibliothek
Oerlikon.
Pia Meier
Begrüsst wurden die zahlreich anwesenden Eingeladenen von Quartiervereinspräsident Christian Relly. Der
Behördenapéro hat in Oerlikon Tradition. Quartiervertreter nehmen genauso teil wie Politiker und Vertreter
der Stadtverwaltung. Dieser Anlass
wird jeweils mit dem Besuch einer
Oerliker Institution verknüpft. Am
vergangenen Montag waren die Teilnehmenden zu Gast in der sanierten
Pestalozzi-Bibliothek
(PBZ)
beim
Bahnhof Oerlikon. Leiterin Nicole Husy führte durch die modernste Pestalozzi-Bibliothek und damit dem
«Flaggschiff» der PBZ in der Stadt.
«Oerlikon ist aber nicht die grösste.
Dies ist die Bibliothek Altstadt», bemerkte sie. Die Zahlen sind allerdings beeindruckend. «Wir verfügen
über 68 000 Medien, pro Tag haben
wir 600 bis 700 Kundinnen und Kunden, pro Woche 7000 bis 8000 Ausleihen und gleichviele Rückgaben sowie ungefähr 160 Neueinschreibungen pro Monat.» Auf überaus grosses
Interesse bei der Kundschaft stossen
die Bestseller.
Husy ging aber auch auf die
schwierige Umbauzeit ein – der
Standort der Medien musste mehrfach und ohne Lift gewechselt werden. Zur bevorstehenden Schliessung
3
Karin Steiner
Karin Steiner
Eigene Lösungswege suchen
23. Oktober 2014
AUF
EIN WORT
Das TüLab, eine Freizeitwerkstatt für aufgeweckte
Kids, die hier Ideen austüfteln und an Projekten arbeiten konnten, schliesst Ende
Monat für immer. Gründe
sind Geldmangel und Überbelastung des Teams.
Schallendes Gelächter empfängt den
Besucher des Tüftel-Labors in Seebach. Einige Mädchen probieren mit
kleinen Motoren betriebene fleischfressende Pflanzen mit pinkfarbenen
«Blättern» aus, die sich wie Mimosen
bei Berührung zusammenziehen.
«Dieses Phänomen wird durch elektrische Impulse ausgelöst», erklärt
Magali Bucher, die den Ferienkurs
leitet. «Wir haben das Funktionieren
dieser sensiblen Pflanzen studiert,
Platinen gelötet und eine elektronische Schaltung mit Sensor und Motor
angebracht.»
Nr. 43
Nicole Husy erläuterte den Service der PBZ Oerlikon wie WLAN, Selbstausleihe und automatische Rückgabe. Ein Novum ist die Take-away-Bibliothek für die Kundschaft mit wenig Zeit.
Fotos: pm.
Weil ich ein schweres Gerät im
Niederdorf kaufen musste, fuhr
ich letzte Woche ausnahmsweise
mit dem Auto in die City. Da beim
Parkhaus Central freie Plätze angezeigt waren, fuhr ich rein und
wurde gleich beim Eingang von
einem in Zivil gekleideten Mann
angehalten und in gebrochenem
Deutsch gefragt, ob ich hier parkieren wolle. Ja klar, deshalb bin
ich ja auch hier! Wie lange ich
denn bleiben wolle, fragte er. Ich
konnte ihm die Frage nicht exakt
beantworten, schätzte aber rund
zwei Stunden. Gut, dann dürfe ich
reinfahren, sagte er und wies mir
einen Parkplatz in der eher düsteren, rund 50 Plätze enthaltenden
Halle an.
Schlüssel-Entzug
im Parkhaus
Wenig später traf ich den
Mann beim Ausgang in einem Kabäuschen an, wo er ein Ticket für
mich bereithielt. «Nun müssen Sie
mir noch die Autoschlüssel abgeben», sagte er. «Wozu soll ich Ihnen meine Schlüssel abgeben?»,
fragte ich. «Das ist einfach so»,
bekam ich zur Antwort. «Aber es
muss doch einen Grund dafür geben? Ich habe noch nie in einem
öffentlichen
Parkhaus
meine
Schlüssel abgeben müssen.» Da
der Mann mir weiterhin eine Antwort schuldig blieb und auf meinem Schlüssel bestand, beschloss
ich, das Parkhaus sogleich wieder
zu verlassen. Nicht, dass mein
Auto besonders wertvoll wäre,
aber da ich viele Waren geladen
hatte, hätte ich mich mit dem Gedanken nicht anfreunden können,
dass sich jemand bequem Zugang
dazu verschaffen kann.
Der Mann mit seinem eher undankbaren Job tut mir leid, denn
bestimmt bekommt er öfters das
Misstrauen der Leute zu spüren.
Umso weniger verstehe ich, dass
er nicht informiert ist, wozu diese
Regelung gut sein soll. Und die
Betreiberin der Parkgarage, die
AMAG Services AG, würde viel
Gutes tun, wenn Sie gleich beim
Eingang die Kundschaft auf einer
gut sichtbaren Tafel auf den
Schlüssel-Entzug hinweisen würde. So könnte man sich lange Diskussionen gleich sparen.
Bahnhof Oerlikon:
Auch Velofahrer müssen
warten bis 2016
Die Teilnehmer des Behördenapéros in der Kinder- und Jugendabteilung.
der Pestalozzi-Bibliothek in Seebach
äusserte sie sich nicht.
Die Teilnehmenden des Behördenapéros stellten zahlreiche Fragen
zum Angebot, aber auch zum Ablauf
in der Bibliothek. Christian Relly bedankte sich bei seiner ehemaligen
Mitarbeiterin – er war Direktor der
PBZ – für den informativen Rundgang. Abgeschlossen wurde der Anlass mit einem Apéro in der PBZ. Bei
diesem standen die Gespräche und
Small Talk unter die Anwesenden im
Mittelpunkt.
Zurzeit ist der Bahnhof Oerlikon
mehr denn je eine Baustelle. Die Reisenden müssen ihren Weg zwischen
Abschrankungen finden, und Hungrige oder Durstige müssen auf Einkäufe verzichten, ebenso wie Sonntagseinkäufer. Und dies bis 2016 («Zürich
Nord» vom 9. Oktober). Es gibt aber
Menschen, die vermissen eher die
Veloroute durch den Bahnhof Oerlikon als die Läden. Doch auch sie
müssen bis 2016 warten, wie die SBB
auf Anfrage mitteilt. Erst wenn die
Quartierverbindung zwischen dem
Bahnhofplatz Nord und dem Bahnhofplatz Süd erstellt ist, ist auch die
Veloroute bereit. Und die Quartierverbindung wird gemeinsam mit der
Personenunterführung Mitte der SBB,
in dieser befinden sich die zahlreichen Läden, erstellt. (pm.)
4
Stadt Zürich
Nr. 43
23. Oktober 2014
Baureportage Wohnüberbauung Oasis
«Oasis»: Innovative Architektur, kreativ realisiert
In Witikon entstehen an guter Lage
22 Eigentumswohnungen in drei
Gebäuden. Die Wohnüberbauung
Oasis zeichnet sich durch variantenreiche und flexible Grundrisse
mit 2½ bis 5½ Zimmern aus.
Die Neuüberbauung Oasis an der Witikonerstrasse 486 in Witikon besticht durch ihren zurückhaltenden klassischen Stil. Durch die aussergewöhnliche Form der Gebäudehülle sind
die Wohnungsgrundrisse spannend und alles
andere als 08/15. Grosszügige Innenflächen
charakterisieren die Grundrissgestaltung der
2½- bis 5½-Zimmer-Wohnungen, teilt die Immovesta AG, die für die Vermarktung der Wohnungen zuständig ist, mit. Die offenen Räume
bilden die Basis für individuelle Einrichtungswünsche und ermöglichen eine gute Möblierbarkeit. Wegen der grossen Fensteröffnungen
auf allen drei beteiligten Fassadenseiten sind
die Wohnungen stets lichtdurchflutet. Sitzplätze
und gedeckte abgerundete Balkone ergänzen
im Freien das Raumangebot und laden zum
Verweilen ein.
Es kommen ausschliesslich hochwertige
Materialien zur Anwendung. Besonders erwähnenswert sind die exklusiven Bulthaup-Küchen,
das schöne Mosaik in den Nasszellen sowie die
hochwertigen, gebürsteten Landhausdielen, die
zum Standard gehören. Die 3½-Zimmer-Wohnungen sind 90 bis 107 Quadratmeter gross,
die 4½-Zimmer-Wohnungen 110 bis 122 Quadratmeter und die 5½-Zimmer-Wohnungen
124 bis 150 Quadratmeter. Zudem gibt es Lofts
im Attikageschoss. Das Treppenhaus ist in modernster Sichtbetonweise erstellt. Ein Lift ist
vorhanden, die Überbauung ist rollstuhlgängig.
Die zueinander versetzte Positionierung der
3- bis 4-geschossigen Gebäude einerseits und
die durchdachte Anordnung der Wohnungen
und Zimmer andererseits schaffen einander abgewandte Räume, wo man sich ungestört zurückziehen kann. Die Gartenwohnungen haben
private Bereiche mit Sitzplatz und Sichtschutz
zwischen den Vorgärten und allgemeinen Flächen. Dem gegenüber stehen die Fusswege,
Aufenthaltszonen und allgemein zugänglichen
Rasen- und Grünflächen zwischen den Gebäuden, die gemäss Immovesta AG das nachbarschaftliche Zusammenkommen begünstigen
und ermöglichen.
Die Neuüberbauung Oasis besticht durch ihren klassischen Stil.
Minergie zertifiziert
Fotos: zvg.
Die Überbauung wird im Minergiestandard erstellt, die Wärmegewinnung findet mittels Erdsonde statt. Jede Wohneinheit verfügt über eine
eigene Komfortlüftung. Das Qualitätslabel Minergie steht für optimalen Wohnkomfort und
garantiert einen geringen Energieverbrauch.
Des Weiteren gehört zur Neuüberbauung
ein grosszügiges Parkplatzangebot in der Tiefgarage. Aber auch die Erschliessung der Neubausiedlung mit Auto, ÖV und zu Fuss ist gut.
Die Bushaltestelle befindet sich unmittelbar vor
der Haustür.
Eine Rohbaubesichtigung ist zurzeit möglich. Der Bezug ist auf 1. April 2015 geplant.
(pm.)
www.oasis-zuerich.ch, Kontakt: Gisela Büscher, Telefon 044 279 75 55, gisela.buescher@immovesta.ch.
Die offenen Räume bilden die Basis für individuelle Einrichtungswünsche.
20 Jahre
hofstetter-elektro.ch
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Die Pflegezentren Mattenhof und Irchelpark laden Sie ein zur
Informationsveranstaltung
Freiwilligenarbeit in den Pflegezentren Mattenhof und Irchelpark
Datum: 11. 11. 2014, Beginn: 18.00 Uhr (Dauer: ca. 1 Stunde)
Nach der Veranstaltung sind Sie herzlich zum Apéro eingeladen.
Es erwartet Sie ein spannendes Programm zum Thema Freiwilligenarbeit mit
kranken und betagten Menschen und zur Umsetzung der Palliative Care in
diesem Bereich.
Sie erhalten einen Einblick in den Alltag der Bewohnerinnen und Bewohner in
den Pflegezentren Mattenhof und Irchelpark und werden über die verschiedensten Einsatzmöglichkeiten informiert.
Dies sind insbesondere: – Nacht- und Kriseninterventionen
– Besuche von Bewohnenden
– Unterstützung auf der Abteilung
– Begleitungen zu auswärtigen Terminen
Wir freuen uns über Ihren Besuch. Es ist keine Anmeldung nötig.
Pflegezentren Mattenhof und Irchelpark
Sandra Kälin, Koordinatorin Freiwillige Mitarbeitende
Helen-Keller-Strasse 12, 8051 Zürich
Telefon 044 325 50 96, sandra.kaelin@zuerich.ch
René Frehner
Dipl. Dachdeckerpolier
Limmattalstrasse 291
8049 Zürich
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IM QUARTIER
Doppelkontrolle
Letzte Woche verursachte ein alkoholisierter Autofahrer im Kreis
11 einen Selbstunfall. Nachdem
ihm der Führerausweis abgenommen worden war, geriet er
Stunden später am gleichen Ort
bei den gleichen Polizisten wiederum alkoholisiert in eine zweite
Kontrolle, als er nun auf seinem
Motorrad unterwegs war.
Nr. 43
23. Oktober 2014
5
Der Verein QuarTierhof sucht neue Mitglieder
Der neu gegründete Verein
QuarTierhof Höngg hat die
Pacht eines Bauernhofes
beim Heizenholz übernommen. Engagierte Vereinsmitglieder sollen den Betrieb künftig führen und
zu einem idyllischen Treffpunkt in Höngg machen.
Karin Steiner
Brückensanierung
Die Brücke an der Andreasstrasse muss saniert werden. Ebenfalls saniert wird die Fussgängerbrücke am Glattbogen zum Verkehrsgarten und EWZ Unterwerk
Aubrugg. Die Arbeiten an beiden
Brücken dauern bis Ende Dezember. Der Zugang wird jederzeit
einspurig gewährleistet.
Nelly Furtado
Nelly Furtado ist der Gast-Star
für
die
Jubiläumsproduktion
2015 zum 20. Geburtstag von
«Art on Ice». Die Kanadierin mit
portugiesischen Wurzeln zählt zu
den erfolgreichsten Sängerinnen
der Gegenwart. Nelly Furtado hat
weltweit mehr als 16 Millionen
Alben und rund 18 Millionen Singles verkauft. An der Jubiläumsproduktion wird sie zusammen
mit Stéphane Lambiel, Tom
Odell, Marc Sway und allen Olympiasiegern und Weltmeistern dem
Publikum so richtig einheizen
und es verzaubern.
ANZEIGEN
Auf dem im Quartier liebevoll «Höckli» genannten alten Bauernhof beim
Heizenholz herrscht emsiger Betrieb.
Kinder kümmern sich im Stall um ihre Zwerghasen, andere holen die Ponys von der Weide, und im winzig
kleinen Lädeli werden frische Eier
der rund 60 Hühner verkauft. «Jeweils am Mittwoch- und Samstagnachmittag wimmelt es hier vor Kindern», erzählt Peter Bitter, Vizepräsident und Aktuar des Vereins QuarTierhof.
Glückliche Höngger Hühner.
Fotos: kst.
sen halten. «Als die bisherigen Pächter aus gesundheitlichen und anderen Gründen kürzer treten mussten,
suchten wir nach Lösungen, den Hof
für das Quartier und die Kinder zu
erhalten», sagt Peter Bitter. So ist der
Verein QuarTierhof entstanden.
Es gibt viel zu tun
Den Treffpunkt erhalten
Der Verein wurde im Juni gegründet,
um den bei Kindern und Erwachsenen beliebten Treffpunkt im Quartier
zu erhalten. Die Liegenschaft gehörte
der Stadt Zürich, die ursprünglich
plante, das grosse Gelände zu überbauen. Als sich herausstellte, dass
das Areal definitiv in der Freihaltezone bleibt, übernahm Grün Stadt Zürich den Bauernhof Ende 2013 von
der städtischen Liegenschaftenverwaltung. Die ehemaligen Pächter
führten den Hof jahrelang als offenes
Haus. Kinder gingen hier ein und
aus, halfen bei der Pflege der Tiere
mit und durften hier eigene Zwergha-
Nun sollen künftig die Vereinsmitglieder den Hof aufrechterhalten. «Grün
Stadt Zürich hat ihn uns unter der
Bedingung verpachtet, dass wir ihn
landwirtschaftlich nutzen.» Es soll
kein Streichelzoo sein, sondern es
soll hier ökologischer, biologischer
Landbau betrieben werden. Auf dem
eher heruntergekommenen Hof sollen künftig Obstbau, Gartenbau und
artgerechte Tierhaltung Platz haben.
Er soll aber auch zu einem Treffpunkt im Quartier werden, wo man
Feste feiert, Jugendarbeit und soziale
Aktivitäten anbietet. «Noch gibt es
viel zu organisieren», sagt Peter Bitter. In erster Linie werden aber noch
Der Hof ist idyllisch gelegen und bietet viel Potenzial für Hobbygärtner.
weitere Vereinsmitglieder gesucht,
die bereit sind, sich zu engagieren
und ihr Fachwissen und ihre Fähigkeiten einzubringen.
«Es müssen nicht unbedingt
Hönggerinnen und Höngger sein.
Auch Leute aus anderen Quartieren
sind bei uns willkommen. Urban Gardening ist ja derzeit sehr im Trend;
ich denke, wir sprechen mit unserem
Projekt viele Leute an.» An verschiedenen Tagen der offenen Tür und im
Rahmen von Workshops können Interessentinnen und Interessenten sich
einen Einblick verschaffen.
Unzählige Stunden hat der Vorstand des bis jetzt rund 30 Mitglieder
umfassenden Vereins bereits aufgewendet, um ein Konzept zu erstellen,
den Verein zu organisieren und die
dringendsten Arbeiten zu erledigen.
Geplant ist, den Betrieb in Gruppen
zu organisieren, welche sich selbstverantwortlich um die Kaninchen,
Ponys, Zwergziegen, Hühner, Bienen,
den Garten, die Obstbäume und den
Naturschutz kümmern. «Es wäre
schön, wenn wir weitere Mitglieder
und Interessierte finden und sich die
Gruppen gut organisieren.» Gleichzeitig plant Grün Stadt Zürich, das
Gebäude in den nächsten Jahren zu
sanieren und aufzuwerten.
Tag der offenen Tür
und Workshops
Am Samstag, 1. November, von
10 bis 12 Uhr findet auf dem Hof
an der Regensdorferstrasse 189,
unterhalb der Bushaltestelle Heizenholz, ein Tag der offenen Tür
für Interessierte statt.
Einen Workshop zur Formierung der weiteren Gruppen gibt
es am Samstag, 15. November,
von 10 bis 13 Uhr in der Schüür
des GZ Höngg/Rütihof. Anmeldung
unter
kathrin.schmocker@bluewin.ch.
6
Zürich Nord
Nr. 43
23. Oktober 2014
Quartierverein Wipkingen
Wipkinger
Räbeliechtli-Umzug
Räben schnitzen im GZ Wipkingen
29. 10. – 1. 11., jeweils 14 –17 Uhr
Samstag, 1. November
Besammlung
17.15 Schulhaus Letten
17.30 Abmarsch
Route: Imfeldstrasse, Nordbrücke,
Röschibachplatz, Kyburgstrasse,
Rosengartenbrücke, Dorfstrasse,
Breitensteinstrasse
Ziel: Gemeinschaftszentrum Wipkingen
Breitensteinstr. 19a, 8037 Zürich
Glühmost und Weggli für die
Kinder. Glühwein, Grill mit
familienfreundlichen Preisen.
Kafi Tintefisch geöffnet.
www.wipkingen.net
Welchogasse 5 · Zürich-Oerlikon
044 311 21 25 · info@schuhwehrli.ch
www.schuhwehrli.ch
Ludothek Zürich Nord
Mitglied Verein Schweizer Ludotheken
Unterstützt vom Sozialdepartement der Stadt Zürich
Herbstzeit – Familienzeit
Zusammen spielen – sich draussen bewegen.
Unser Sortiment ist reichhaltig. Wir leihen Spiele für drinnen und draussen aus.
Sie finden in unserer Ludothek:
einen vielfältigen Fahrzeugpark, ein grosses Playmobil-Angebot,
viele Bewegungsspiele und eine grosse Auswahl an Gesellschaftsspielen.
Wir unterstützen Sie gerne bei der Auswahl.
Ludothek Zürich Nord
Zentrum Elch-Frieden
Wehntalerstrasse 440, 8046 Zürich
www.ludothek-zuerich-nord.ch
info@ludothek-zuerich-nord.ch
Tel. 044 309 18 11
Zürich Nord
AKTUELL
Bus 64 fährt beim Wenden übers Trottoir
Seite übers Trottoir. Auf Nachfrage
teilen die VBZ mit, dass sie die Situation zu Handen der bestehenden
Austauschgruppe VBZ, Dienstabteilung Verkehr DAV, einspeisen werden. Die DAV werde die Situation
überprüfen.
Auch das Schuldepartement bzw.
die Kreisschulpflege Glattal wurden
in der Zwischenzeit über die Situation informiert, denn in der Nähe befindet sich ein Kindergarten.
Wenn der Bus 64 bei der
Robert-Maillart-Strasse
wendet, fährt er übers
Trottoir. Dies macht vor
allem den Kindergärtnern
in der Umgebung und deren
Begleitpersonen Angst. Die
VBZ prüfen die Situation.
Pia Meier
Anwohner beklagen sich, dass es immer wieder zu gefährlichen Situationen kommt, wenn der Bus der Linie
64 bei der Endhaltestelle RobertMaillart-Strasse, das heisst bei der
Einmündung der Kügeliloostrasse in
die Neunbrunnenstrasse, wendet.
Damit der Bus um den dortigen Kreisel beziehungsweise Poller fahren
kann, fährt er nämlich auf der einen
Umwegfahrten vermeiden
Der Bus 64 wendet bei der Endhaltestelle Robert-Maillart-Strasse.
F: pm.
Früher fuhren die Busse der Linie 64
teilweise über die Binzmühle- und
Hürststrasse, um zu wenden. Diese
Umwegfahrten führten zu viel Kritik
im Quartier. Die Anwohner fanden
diese Leerfahrten unnötig. Die VBZ
suchten deshalb nach einer anderen
Lösung. Nun stösst auch diese auf
Kritik.
Nr. 43
23. Oktober 2014
7
Neuer Fussund Radweg
Der heutige Fussweg Röschibachstrasse, Abschnitt Haus Nr. 4a bis
Hönggerstrasse, wird in Richtung
Wipkingerbrücke verlegt und behindertengerecht ausgestaltet. Die Personenunterführung bei der Einmündung der Höngger- in die Röschibachstrasse wird rückgebaut, und die
beiden Treppenabgänge werden abgebrochen. Dies teilt das Tiefbauamt
der Stadt Zürich mit. In der Röschibachstrasse im Abschnitt Haus Nr. 22
bis Nr. 24 wird für einen gemeinsamen Fuss- und Radweg das Trottoir
auf 3,85 Meter verbreitert.
Die Bauarbeiten beginnen am
Montag, 27. Oktober, und dauern voraussichtlich bis April 2015. Die Zufahrten zu den Liegenschaften bleiben gewährleistet. Die Treppenanlage beim Haus Röschibachstrasse Nr.
4a bleibt während der ganzen Bauzeit gesperrt. (pd./pm.)
Die «Active Sundays» laden wieder ein Petitionsübergabe: Bibliothek
Über den Winter finden in
der Sporthalle der ETH Zürich auf dem Hönggerberg
einmal im Monat die «Active Sundays» statt. Das offene Bewegungsangebot
bietet vor allem jüngeren
Kindern attraktive Stationen und interessante Herausforderungen.
Die an der ETH Zürich, Hönggerberg,
angebotenen «Active Sundays» sind
im Terminkalender vieler Familien
fest notiert. Kein Wunder: Die von
Studierenden der Bewegungswissenschaften der ETH konzipierte und betreute Bewegungslandschaft ist ein
Traum für Kinder jeden Alters. Hier
können sie frei spielen, toben und ihre motorischen Grundbedürfnisse er-
jedes Alter passende Herausforderungen bereitzustellen. Als Zielgruppe sind Kinder von 0 bis 8 Jahren
vorgesehen, aber auch ältere Geschwister finden spannende Posten.
Natürlich brauchen die Kleinsten
noch etwas Begleitung, während die
älteren Kinder häufig ganz alleine die
Sporthalle erkunden.
Herausforderung für Kids.
Foto: zvg.
füllen. Die Stationen sind so vielseitig
wie herausfordernd. Wagnis und Mut
sind gefragt, allerdings selbstverständlich in einem geschützten Rahmen.
Die «Active Sundays» erfüllen ein
grosses Bedürfnis, gerade bei kaltem
und nassem Wetter. Gerade die
Jüngsten haben dann nicht viele
Möglichkeiten, ihren Bewegungsdrang auszuleben. An den «Active
Sundays» wird darauf geachtet, für
Programm für die Eltern
Als Zusatzangebot werden teilweise
auch den Eltern und weiteren Begleitpersonen Vorträge aus dem Bereich der Gesundheits- und Bewegungswissenschaften geboten.
Die Teilnahme an den «Active
Sundays» ist kostenlos. Sie finden bis
März sechs Mal, mit Ausnahme des
Dezembers (21. Dezember) immer
am letzten Sonntag des Monats statt.
Die Öffnungszeiten sind jeweils von
10 bis 17 Uhr. Details auf www.
ethz.ch/activesundays. (zn.)
20 Jahre Kunst Zürich in Oerlikon
F: zvg.
Tendenzen ein und zeigt Arbeiten
vieler internationaler Talente. Neben
renommierten Künstlern, die nicht
nur mit Werken in der Kunstschau
vertreten sind, sondern in Person an
Podien und Künstlergesprächen mitmachen, legt die «Kunst Zürich» immer auch einen besonderen Schwerpunkt auf aktuelle Schweizer Kunst
und räumt ihr viel Platz ein.
Neben den klassischen Domänen
Malerei und Plastik reicht das Spektrum von Fotografie über Videokunst,
Installation, multimedialer Kunst bis
hin zur Performance. Besonderes Augenmerk legt die Messe auf die Nachwuchsförderung. Zu diesem Zweck
wurde der «Förderpreis der Kunst
Zürich» geschaffen. Er ist mit 25 000
Franken einer der höchst dotierten
Nachwuchspreise. (zn.)
Kunstplätzen der Welt gehört. Der
Querschnitt durch die Schweizer Galerienszene, den die Ausstellung bietet, fängt neueste Entwicklungen und
ABB-Halle 550, Ricarda-Huch-Strasse,
hinter dem Bahnhof Oerlikon. Öffnungszeiten: Donnerstag 16 bis 22 Uhr, Freitag
12 bis 21 Uhr, Samstag und Sonntag 11
bis 19 Uhr.
Vom 30. Oktober bis
2. November findet in der
ABB-Halle 550 die «Kunst
14 Zürich» statt. Sie zeichnet sich seit 20 Jahren
durch Eigenständigkeit,
Aktualität und den Mut,
Tendenzen frühzeitig zu
präsentieren, aus.
Was als kleine Kunstaktion schon
1986 in der Mühle Tiefenbrunnen begann und 1994 in Oerlikon offiziell
gegründet wurde, feiert heute mit gegen hundert Ausstellern, 8000 Quadratmetern Nutzungsfläche und Zehntausenden von Besuchern einen eindrücklichen 20. Geburtstag: Die
«Kunst Zürich» ist kein Teenager
mehr, sie ist ein hochkarätiges Showcase international bedeutender Kunst
und beweist mit jedem Jahr deutlicher, dass Zürich zu den wichtigsten
ANZEIGEN
Madonna von Annelies Strba.
Seebach soll bleiben
Am Mittwoch, 22. Oktober, übergaben
Seebacherinnen und Seebacher dem
Stadtrat Gerold Lauber die Petition
«Die PBZ-Bibliothek Seebach soll bleiben». Mit über 1400 Unterschriften
fordert die Petition den Stadtrat auf,
die Beitragsleistungen an die Pestalozzi-Bibliothek Zürich für die Jahre 2015
bis 2018 an die Auflage zu knüpfen,
den PBZ-Standort Seebach zu erhalten.
Die Unterschriften kamen in nur fünf
Wochen zustande. Ende August hatte
die Pestalozzi Bibliothek Zürich angekündigt, den Standort Seebach am 6.
Februar 2015 aufgrund von Restrukturierungen und aus finanziellen Gründen zu schliessen. Die Bibliothek Seebach sei ein fester Bestandteil vom
Seebacher Quartierleben, sagen die
Verfasser der Petition. Sie sei ein niederschwelliges Bildungsangebot für alle Bewohnerinnen und Bewohner dieses multikulturellen Quartiers und
Treffpunkt für Jung und Alt. Die optimale Lage im Gemeinschaftszentrum
fördere den regelmässigen Besuch.
Kindern werde so sehr früh die Freude
an Büchern vermittelt. (zn.)
Spontankonzert im Leutschenbach
Spontankonzerte werden, wie der
Name es sagt, nicht nur spontan angesagt, sondern finden immer wieder
an anderen, ungewöhnlichen Orten
statt. So auch das 16. Spontankonzert, das zum ersten Mal auf dem
Hunziker-Areal geboten wird. Es
könnte durchaus sein, dass daraus
ein Ort wird, an dem die Spontankonzerte heimisch werden. Denn einer der Initianten, Christoph Homberger, möchte in Zürich ein Lokal
eröffnen, in dem man sich kulinarisch verwöhnen lassen kann und in
dem, je nach Lust und Laune, wie zur
Zeit der Salons Musik gemacht wird.
Die Verantwortlichen der Baugenos-
senschaft «Mehr als wohnen» sind jedenfalls interessiert an einem Musiksalon-Lokal. Weitere Abklärungen
werden zeigen, ob es sich realisieren
lässt. Beim 16. Spontankonzert wird
der Raum im Rohbau ausprobiert.
Geboten wird Musik hauptsächlich
von Franz Liszt, dessen Lieder nur
selten gespielt werden, obwohl sie in
mancher Hinsicht geradezu experimentell seien, wie der Veranstalter
betont. (kst.)
Spontankonzert 16. Samstag, 25. Oktober.
Lieder und Klaviermusik von Franz Liszt
u.a. Bar ab 18 Uhr, Konzert ab 19.30 Uhr.
Geschäftsstelle «Mehr als wohnen», Hagenholzstrasse 104b.
«Lion King» des Rainbow-Chors
Der Bassersdorfer Rainbow-Chor mit
mehr als 40 Sängerinnen und Sänger
gastiert in diesem Jahr zum ersten
Mal in Schwamendingen. Der Chor
pflegt ein breites Repertoire musikalischer Stilrichtungen, von Gospel über
Musical und Pop bis hin zur Klassik.
Nach den grossen Erfolgen der letzten Jahre mit Hair, «Carmina Burana», eigenen Arrangements von Beatles-Liedern, Irish-Celtic Folkmusic,
usw. präsentiert er das neue Musical-
projekt «The Lion King». In Zusammenarbeit mit André Desponds und
dem Jugendorchester Stringendo14
werden die schönsten Melodien aus
«The Lion King» und die «Rhapsodie
in Blue» vorgetragen. Ein musikalisch hochwertiges Programm dass
trotzdem zugänglich ist für sämtliche
Musikliebhaber. (e.)
Sonntag, 26. Oktober, um 17 Uhr in der
katholischen Kirche Sankt Gallus, Dübendorfstrasse 62. Eintritt frei, Kollekte.
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Zürich Nord
Nr. 43
23. Oktober 2014
MARKTPLATZ
Interkulturellen Dialog fördern
Theater und Kabarett auf der Bühne
Verschiedene Projekte
sollen die Vorstellungen
der Bewohnerinnen und
Bewohner von Zürich zum
Thema Migration positiv
beeinflussen. Dies ist das
Ziel des Vereins Expo
Transkultur.
Die Zürcher Freizeitbühne
bietet am 26. Oktober
zusammen mit Kabarettist Thomas Vetterli im
«Kronenhof» in Affoltern
einen fröhlichen Nachmittag.
Pia Meier
Die Abschlussveranstaltung des Projekts «Mein Quartier – Unser Quartier» besticht durch ihr reichhaltiges
Programm: Kunstausstellungen und
Installationen, Dialog-Tisch «Lebendige Geschichte», Konzerte, Workshop Spurensuche, Batikworkshop,
Vorträge zur Integrationspolitik im
Kanton Zürich von Maria Gstöhl und
zur «Education und Identity in Switzerland» von Denise Nickerson, Open
Mic, Tanzveranstaltung, Diskussion
«Miis Dach isch de Himmel vo Züri»,
Apéro und Round Table zum Thema
«Ist ein interkultureller Dialog möglich?» mit Vertretern des Vereins Expo Transkultur und des Quartiervereins Affoltern. Der Verein Expo
Transkultur will mit diesem Anlass
die Vorstellung der Bewohnerinnen
und Bewohner in Zürich über Migration auf positive Weise beeinflussen.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer
kommen aus Italien, Mexiko, Venezuela, Spanien und der Schweiz, um
nur einige Länder zu erwähnen.
«Mein Quartier – Unser Quartier»
ist ein Kooperationsprojekt des Vereins Expo Transkultur mit dem Gemeinschaftszentrum Affoltern. Es
wird unterstützt vom Quartierverein
Affoltern.
«Mein Quartier – Unser Quartier», 25. und
und 26. Oktober von 14 bis 21 Uhr. Gemeinschaftszentrum Affoltern. Infos unter
www.gz-zh.ch, www.facebook.com/transkultur.ch, www,expotranskultur-ch.org.
Theater, Spiel und Spass
Das Herbstfest im Pfarreizentrum Allerheiligen am
25. und 26. Oktober bietet
Basteln, Markt, Theater,
Spiel und Spass.
Das Lustspiel in einem Akt «Dä Gipfel
vo de Frächheit» von Hans Wälti
wird am Samstag um 20.30 Uhr und
am Sonntag um 13 Uhr im Saal des
Pfarreizentrums Allerheiligen aufgeführt. Regie führt Patrick Kaufmann.
Am Samstag stehen zudem
Kinderschminken, Origami, Laternen
basteln, Pfeilschiessen, Familien-Dis-
co und der Herbstmarkt mit selbstgemachten Artikeln auf dem Programm. Für Spannung sorgt der Ausstich im Pfeilschiessen. Um 18 Uhr
wird der Jugendgottesdienst Jubla
durchgeführt. Danach ist die Festwirtschaft offen. Nach der Eucharistiefeier am Sonntag um 10 Uhr wird
im Saal das Mittagessen offeriert.
Der Erlös des Festes ist zu Gunsten von ASRA, Action for Self Reliance and Alternatives, für behinderte
Kinder und Jugendliche in den Slums
von Nord-West-Delhi. (pm.)
25. und 26. Oktober, Pfarreizentrum Allerheiligen.
Neue Marktstände am Herbstfest
Am 25. Oktober von 11 bis 16 Uhr
findet auf dem Areal des Gemeinschaftszentrums Schindergut der
Herbstmarkt mit Flohmarkt statt.
Messer und Scheren können wieder
geschliffen werden. Weiter gibt es
Kinderschminken und Spielangebote.
Das Schigu-Kafi verwöhnt mit Kaffee
und Kuchen, diversen Getränken und
«Lunas Crêpes» mit Suppen, Würstli
und Crêpes. Neu ist der Laden Eva’s
Apples vom Schaffhauserplatz mit
Fair-Trade-Angeboten, dann Rena’s
Warenposten mit Bastelartikel, Seifenkultur.ch mit Naturseifen (beide
aus dem Quartier). Neu auch: Die
Märlilüüt aus Zürich erzählen Märchen für die Kleinen (indoor) und die
Jubla kommen zum Kinderschminken und mit Henna-Tatoos. (pm.)
GZ Schindlergut. 25. Oktober, 11 bis 16 Uhr.
Publireportage
F: zvg.
Swiss Game im Center Eleven
Das Swiss Game zum Thema Schweiz
und Swissness vom 28. Oktober bis
8. November lockt mit Tausenden
von Preisen. Über 5500 davon werden in Oerlikon ausgespielt. «Dazu
zählen zum Beispiel WochenendTrips, Eintritte für verschiedene Frei-
Die Zürcher Freizeitbühne, sie ist in
Höngg domiziliert, führt «Nachwuchs
uf dr Alp», einen Schwank in einem
Akt von Fritz Klein, auf. Das Publikum wird auf die Chuedräckete-Alp
im Gibelbachtäli entführt. Regie führt
Bruno Niklaus. Auf der Bühne stehen
Alfred Hullai, Silvia Farkas, Heinz
Jenni, Silvia Senn, Vreni Jenni, Roberta Jost und Johannes Schmid.
Thomas Vetterli, Schauspieler und
Kabarettist, präsentiert Nummern
aus seinem Repertoire unter dem
zeitziele, ein Grill, ein Flyer-Velo oder
ein Honda-Roller», sagt Janine Voillat, Eventkoordinatorin des Center
Eleven. Darüber hinaus winken als
Sofortpreise verschiedene Produkte
sowie Rabatte und Gutscheine der
Geschäfte im Center Eleven.
Als Hauptpreise der Jahresverlosung warten ein Honda Civic Tourer,
ein Honda CR-V Diesel und ein Kilogramm Gold auf die glücklichen Gewinner. Spielgutscheine sind kostenlos in allen Geschäften des Center
Eleven erhältlich und können aus
Zeitungen ausgeschnitten werden.
Die Teilnahme ist ab 16 Jahren erlaubt. (pr.)
Thomas Vetterli begeisterte in der Senevita Residenz Nordlicht.
Motto «Luschtig – nachdänklich, nostalgisch – aktuell». Er holt die Klassiker der Show- und Kabarett-Szenen
in die Gegenwart wie Ruedi Walter,
Walter Roderer, Margrit Rainer und
Emil Hegetschweiler, um nur einige
zu erwähnen. Er wird begleitet von
Stefan Onitsch am Klavier.
Der Anlass wird von der Zürcher
Freizeit-Bühne und vom Artisten-
Grippe und Erkältungen
sind für viele Menschen die
unliebsamen Begleiter des
Winters. Mit gezielten Behandlungen wird von den
chinesischen Fachärzten der
Dong Fang TCM-Praxis in
Neu-Oerlikon das Immunsystem gestärkt. Auch dem
Heuschnupfen sollte man
bereits jetzt vorbeugen.
pDie kalte Winterluft im Freien und
die trockene Heizungsluft zuhause
machen während der kalten Monate
vielen Menschen zu schaffen. Viren
haben dann leichtes Spiel, sich in den
geschwächten Lungen und den ausgetrockneten Schleimhäuten festzusetzen. «Deshalb ist es wichtig, dass
man schon jetzt vorbeugt und mit
den vielfältigen Methoden der Traditionellen Chinesischen Medizin das
Immunsystem stärkt», sagt Chung
Hour Khov, Geschäftsführer der Dong
Fang TCM-Praxis. Auch Rheuma, oft
ausgelöst durch die feucht-kalte Witterung, gehört zu den typischen Winterkrankheiten. Mit traditionellen Behandlungsmethoden wie Akupunktur,
Tuina-Massage und Schröpfen lassen
sich Winterkrankheiten sehr gut behandeln. «Grosse Wirkung zeigt auch
eine Wärme-Behandlung mit Moxibustion», sagt Chung Hour Khov. Bei
der Moxibustion verbrennt man klei-
Hotel Kronenhof, Wehntalerstrasse 551.
Programm-Beginn 14 Uhr, Saalöffnung
und Restauration 13 Uhr. Reservation 044
482 83 63 oder zfb@bluewin.ch. www.
zfb-hoengg.ch,www.sicherwiejold.ch.
Der TCM-Arzt Baode Dong praktiziert seit über 20 Jahren.
ne Mengen von Beifussfasern über
bestimmten Therapiepunkten.
Auch wenn noch niemand so richtig an den Frühling denken mag, so
sollten gerade Pollenallergiker das
jetzt tun. Denn die HeuschnupfenProphylaxe sollte jetzt beginnen, damit sie im kommenden Frühjahr ihre
volle Wirkung entfalten kann. Das gilt
auch für Kinder, die übrigens auf
TCM sehr gut ansprechen.
Kostenlose Erstbehandlung
Für die Gesundheit der Kundschaft
sind die beiden TCM-Ärzte Baode
Dong und Li Ying Wang zuständig,
beides Fachleute mit sehr hohem Erfahrungsschatz. Baode Dong ist auch
bekannt als Fachmann im Bereich
von einseitigen Lähmungen, wie sie
nach Schlaganfällen, Tumoroperationen oder anderen Hirnverletzungen
auftreten können.
Foto: pm.
und Musikerverband Sicher wie Jold
präsentiert. Die Zürcher Freizeitbühne führt jedes Jahr zwei Stücke auf.
Mit dem Einakter geht das Laientheater jeweils auf Tournee.
Dong Fang TCM: Winterkrankheiten
und Heuschnupfen vorbeugen
ANZEIGEN
Das Swiss Game ist eine Attraktion für die Center-Eleven-Besucher.
Vom 28. Oktober bis 8. November findet im Center
Eleven Oerlikon das grosse
Swiss Game statt. Gewinnen
kann man viele attraktive
Preise wie Wochenend-Trips
und ein Auto.
Pia Meier
Publireportage
Foto: zvg.
Wer die Traditionelle Chinesische
Medizin noch nicht kennt, kann bei
der Dong Fang TCM-Praxis eine kostenlose, 60-minütige Erstbehandlung
geniessen. Er wird nicht nur überrascht sein von der wohltuenden
Wirkung der fernöstlichen Medizin,
sondern auch das besondere Ambiente in der Praxis geniessen. «Wir legen Wert darauf, dass die Kundschaft
sich bei uns wohlfühlt und deren Gesundheit steht bei unserem Tun im
Vordergrund», sagt Chung Hour
Khov. Baode Dong und Li Ying Wang
sind registrierte Ärzte, somit bezahlen Zusatzversicherungen für Alternativ- und Komplementärmedizin die
Kosten anteilsmässig. (kst.)
Dong Fang TCM Praxis
Ellen-Widmann-Weg 4, 8050 Zürich
Tel. 076 303 80 77
E-Mail dongfangtcmpraxis@gmail.com
Website www.dongfangtcm.ch
Stadt Zürich
Nr. 43
23. Oktober 2014
9
ZÜRICH INSIDE
Ursula Litmanowitsch
E-Mail: litmanowitsch@gmail.com
Herzensangelegenheit: Regierungsrat Thomas Heiniger und Gattin
Susanne.
Marlene (10) freut sich gemeinsam mit Professor Felix Sennhauser (l.)
und Kispi-Ball-Mitbegründer Michel Rey über den hohen Spendenbetrag.
Kispi-Chefarzt Martin Meuli mit
Gattin Claudia, Chefärztin am
Spital Aarau.
Oliver Wolfensberger (Peach) präsidiert das Kispi-Ballkomitee seit zehn
Jahren. Seine Frau Olivia Fischer hat ein grosses Herz für Kinder mit
einer Behinderung.
Cyril und Corinne Koller. Der Auktionator führte am Ball eine Versteigerung durch.
Private Sponsoren: Juristen Katharina und Richard Wuermli, Inhaber
«Tax Expert».
VIPs öffnen Herz und
Geldbeutel für kranke Kinder
Traditionsgemäss eröffnet jeweils der
Kispi-Ball im Fünfsternehaus Baur au
Lac die Ballsaison. Heuer war es bereits die 10. Auflage, dem die hohe
VIP-Dichte immer wieder Glanz verleiht. Die Gönnerinnen und Gönner
spendeten im vergangenen Dezennium insgesamt 3,5 Millionen. Dieses
Jahr kam der Erlös ausschliesslich
kritisch kranken Kindern der Intensivstation im Kinderspital zugute.
Hauptperson des Abends war
Marlene (10), die von Moderator
Sven Epiney interviewt wurde und
mit ebenso intelligenten wie humorvollen Antworten glänzte. Das aufgeweckte Mädchen im Rollstuhl erzählte, dass es nur dank Botox, das in
seine Beine gespritzt werde, weniger
Muskelkrämpfe habe und dass dadurch die Therapie besser anschlage.
Ballbesuchende, die vielleicht das
Nervengift anderweitig applizieren
lassen, haben die leise Botschaft des
kranken Kindes sehr wohl verstanden und fast beschämt zur Kenntnis
nehmen müssen.
Der ehemalige Hotelmanager des
Baur au Lac, Michel Rey, konnte in
seiner Funktion als Gründer des Benefizanlasses einen Check in der Höhe
von 750 000 Franken an den Chef des
Kinderspitals, Professor Felix Sennhauser, übergeben. Sennhauser, mandatierter Lobbyist für die jüngsten und
schwächsten Mitglieder unserer Gesellschaft, wünscht sich, dass die
treuen Gäste auch in den kommenden
zehn Jahren buchstäblich am Ball bleiben. Mit dem Ballticket für 750 Franken ist nämlich jeweils schon mal der
Grundstock für die Äufnung des Spendenbetrags gelegt. Erstmalig fand heuer eine Versteigerung unter der Leitung von Auktionator Cyril Koller statt.
Dadurch kamen nochmals 142 200
Franken zusammen.
Dieses Jahr sah man auffallend
viele wunderschöne Ballkleider der
Damen. Opulente Kreationen konnte
man zum Beispiel an Miss Schweiz
Laetitia Guarino oder Olivia Fischer, Partnerin von BallkomiteePräsident Oliver Wolfensberger, bewundern. Die junge Mutter ist nach
der Geburt ihrer Tochter wieder gertenschlank. Sie habe die gute Figur
dank langem Stillen schnell wieder
erlangt, verriet die ehemalige Miss
Zürich. Beim Tanzen bis in die frühen Morgenstunden konnten viele
Ballgäste auch allfällige Kalorien aus
dem formidablen Galadinner schnell
wieder los werden.
«Baur au Lac»-Besitzerpaar Andrea und Gigi Kracht
mit Dorothea Mühlemann-Egle (Mitte).
Susanne Bernasconi und Martin
Vollenwyder, Präsident Eleonorenstiftung (Kispi).
Vorstand Gönnerverein Kispex (v.l.n.r.): Ursula Gross
Leemann, Barbara Frey, Sandra Vassalli.
ANZEIGEN
Kaufgesuch: BRIEFMARKEN!
(Auch alte Briefe und Ansichtskarten)
Sofort bar oder als Auktionseinlieferung
Schwarzenbach Auktion Zürich
Merkurstrasse 64, 8032 Zürich
Eigene Firmen-Parkplätze vorhanden!
Bitte Termin vereinbaren: Tel. 043 244 89 00
info@schwarzenbach-auktion.ch
Zürcher Puppen- und Spielzeugbörse
im Kongresshaus Zürich
Claridenstrasse, Gartensaal
Sonntag, 26. Oktober 2014, 10 bis 16 Uhr
Eintritt Fr. 8.–, Kinder bis 12 Jahre frei
Mit Tram bis Bürkliplatz, P in der Umgebung
Zum Verkauf gelangen: • Puppen und Puppenzubehör
• Eisenbahnen • Autos
• Plüschtiere • Kinderbücher • Puppenküchen • Kochherde
• Verkaufsläden • Puppenkleider • Barbie-Artikel
• Baukästen • Blechspielzeug • Schiffe • Dampfmaschinen
• Teddybären • Fachbücher usw.
Replikas und neue Künstlerpuppen sind nicht zugelassen!
Organisation: Puppenklinik J. und K. Alber,
Zelgstrasse 6, 8003 Zürich, Tel. 044 462 03 11,
www.spielzeugmesse.ch, E-Mail alberboerse@yahoo.com
10
Zürich Nord
Nr. 43
23. Oktober 2014
Veranstaltungen & Freizeit
Was, wann, wo – Tipps für Anlässe in der Region
BUCHTIPP
Einblicke in die Enge
Donnerstag, 23. Oktober
Als 1918 bis
1927 der Bahnhof Zürich-Enge
neu gebaut und
Gleise
verlegt
wurden, mussten
über
40
Häuser weichen.
Dabei kam die
sogenannte Beder-Chronik zum
Vorschein. Diese gelangte 2013
als Schenkung ans Staatsarchiv
Zürich und liegt nun transkribiert
und mit einer kenntnisreichen
Einleitung versehen gedruckt vor.
Die Beder-Chronik ist in
mehrfacher Hinsicht eine wertvolle Quelle. Einerseits liefert sie
eindrückliche Einblicke in die
Zürcher Lebensverhältnisse des
17. und 18. Jahrhunderts, andererseits stellt sie ein interessantes
Beispiel frühneuzeitlicher Schriftlichkeit und Selbstzeugnisschreibung dar. Bartli Beder, der erste
Chronist, beschränkt sich in seinen Aufzeichnungen auf die wichtigsten, für das Überleben unmittelbar entscheidenden Dinge:
Ernte, Wetter, Brot- und Weinpreise. Mit Jakob wendet sich jedoch bereits die zweite Generation vermehrt anderen Themen zu.
Er war offensichtlich über das europäische Kriegsgeschehen zumindest in groben Zügen informiert. Die Beschreibung der
Krankheiten in seiner wie in anderen Familien zeigt, dass die Familie Beder in das Gemeinwesen
der Stadt eingebunden war. Kaspar in der dritten Generation erweitert den Blick auf die Gemeinde als Gemeinschaft, indem er beginnt, über Wahlen in politische
und kirchliche Ämter Buch zu
führen. Heinrich schliesslich verstärkt diese Ausrichtung der Aufzeichnungen seines Vaters noch.
Seine Nähe zu den tonangebenden Familien in der Enge ist unübersehbar.
10.00 Kindertreff PBZ: Geschichtenzeit. Animation.
Pestalozzi-Bibliothek Oerlikon, Hofwiesenstr. 379.
11.00–15.00 Lunch-Market: ETH Zürich, Hönggerberg, Stefano-Franscini-Platz.
14.00–18.30 Frischwarenmarkt: auf dem Schwamendingerplatz.
14.00 Vortrag: Vortrag von Hugo Schenk, Kriminalprävention der Stadt Zürich, über «Sicherheit
im Alter». Pfarreizentrum Maria Lourdes Seebach
(Saal), Seebacherstrasse 3.
14.30–16.00 Traditionelles Herbstfest: Mit Röbis
Musikanten. Pflegezentrum Käferberg (Bistretto
Allegria), Emil-Klöti-Strasse 25.
19.00 Drehpunkt live on stage: Jassturnier. Alumni
quattro Lounge, ETH Hönggerberg (Gebäude
HIL), Stefano-Franscini-Platz 5.
Sarah Biäsch, Silvia Klöti-Grob (Hg.). Die
Beder-Chronik. Aufzeichnungen einer Familie aus der Zürcher Vorstadtgemeinde Enge
über vier Generationen (1620–1772).
Samstag, 25. Oktober
8.00–12.00 Zibele-Märit: des Berner Heimatvereins Zürich-Nord. Der Anlass wird mit einigen Jodelliedern verschönert. Marktplatz Oerlikon.
9.00 Flohmarkt: Schwamendingen (Platz).
9.30–12.00 Meditation im (Berufs-)Alltag: Anmeldung in der Ladenkirche. Ladenkirche Schwamendingen, Winterthurerstrasse 659.
14.00-21.00 Mein Quartier, unser Quartier. Mit
Kunstausstellung, Workshops, Musik u.v.m. GZ
Affoltern, Bodenacker 25.
14.30–16.00 Konzert: Mit dem Handharmonika
Club Zürich unter der Leitung von Rico Lienhard.
Pflegezentrum Käferberg, Emil-Klöti-Strasse 25.
15.30 Ökumenische Gedenkfeier: Anlässlich der
Grabfeldräumung mit Friedhofsingen. Friedhof
Schwandenholz (Kapelle).
Nach jahrelanger
Recherche
durchleuchtet
der
mehrfach
ausgezeichnete
Aufdeckerjournalist Emil Bobi
in seinem Buch
«Die Schattenstadt: Was 7000 Agenten über
Wien aussagen» die Hintergründe
der Geheimdienste in Wien. Er
eröffnet zusätzlich tiefe Einblicke
in die österreichische und Wiener
Seele, die wie geschaffen ist für
Geheimnisse, Getuschel und Informationen, die lediglich geflüstert werden können.
Welche Rolle spielen Österreich und Wien am Parkett der
internationalen
Nachrichtendienste? Was macht die österreichische Hauptstadt zu einem globalen Umschlagplatz für Geheimnisse aller Art? Und was sind die
Hintergründe der diesjährigen
Geschehnisse in Österreich?
Emil Bobi, Die Schattenstadt. Verlag Ecowin.
Sonntag, 26. Oktober
10.00-16.00 Marktfest Glaubten. Mit Marktständen,
Kulinarischem, Attraktionen für Kinder und Jugendliche, Pianomusik und Figurentheater. Infos:
www.glaubten.ch.
11.00 «Wie die Deine, so die Meine»: Das Leben als
Roadmovie. Von der Dalang Puppencompany. Um
17 Uhr Vorstellung auf Spanisch. GZ Buchegg,
Bucheggstrasse 93.
11.00-16.00 Treffpunkt Science City: Spitzenleister
Mensch. Erlebnissonntag. ETH Hönggerberg,
Wolfgang-Pauli-Strasse 14.
14.00-21.00 Mein Quartier, unser Quartier. Mit
Kunstausstellung, Workshops, Musik u.v.m. GZ
Affoltern, Bodenacker 25.
14.00 Fröhlicher Nachmittag. Mit der Zürcher Freizeitbühne und dem Artisten- und Musikerverband. Hotel Kronenhof. Wehntalerstr. 551.
17.00 Konzert: Unter der Leitung von Raimund
Wiederkehr singt die Kantorei Schwamendingen
«La Petite Messe Solennelle» von Gioachino Rossini. Eintritt frei, Kollekte. Ref. Kirchgemeindehaus Schwamendingen, Stettbachstrasse 58.
17.00 Konzert Lion King: Der Bassersdorfer Rainbow-Chor mit mehr als 40 Sängerinnen und Sängern gastiert zum ersten Mal in Schwamendingen. Eintritt frei, Kollekte. Kath. Kirche St. Gallus,
Dübendorfstrasse 62.
ANZEIGEN
Ref. Kirchgem. Wipkingen
044 322 41 22
www.pizzeria-bako.ch
Dübendorfstrasse 321
8051 Zürich
Kegelbahn
Montag, 27. Oktober
20.00 «Sehnsüchte nach dem Sommer»: Ein heiterer
Abend mit Musik und Poesie. Notturni von W. A.
Mozart und Duette von F. Mendelssohn. Theater
Rigiblick, Germaniastrasse 99.
Dienstag, 28. Oktober
13.30–15.30 Kostenlose Beratung: Für Menschen
ab 60. Ohne Voranmeldung. Zentrum Glaubten,
Riedenhaldenstrasse 1.
14.45–15.45 Kindergeschichten: Animierte Lesung
eines Bilderbuchs für Familien mit Kindern von 3
bis 4 Jahren. Familienzentrum Katzenbach, Glattalstrasse 1.
18.15–19.15 Abendführung: «Schweizer bauen im
Ausland». ETH Zürich, Hönggerberg (Architekturfoyer), Wolfgang-Pauli-Strasse 10-15 14.
19.30 Treffpunkt Science City: Macht Leistungsdruck stark? Diskussionsrunde. ETH Hönggerberg, Wolfgang-Pauli-Strasse 14.
20.00 «Zeitungsstücke»: Improvisierte Musik- und
Tanzperformance. Theater Rigiblick, Germaniastr. 99.
Mittwoch, 29. Oktober
13.30–15.30 Sprechstunde: Kostenlose Beratung
durch Pro Senectute zu Themen wie Wohnen, Finanzen etc., auch für Angehörige. GZ Oerlikon,
Gubelstrasse 10.
14.30 Musiknachmittag: Mit Heinz & Heinz. Pflegezentrum Mattenhof (Saal), Helen-Keller-Str. 12.
15.00–16.00 Unterhaltung: Mit Claudia De Bartolo.
Alters- und Pflegeheim Grünhalde, Grünhaldenstrasse 19.
KIRCHEN
Säli für Anlässe bis zu 40 Personen
Metzgete-Ziit
noch bis 29. Oktober
Freitag, 24. Okt., ab 19 Uhr
Samstag, 25. Okt., ab 18 Uhr
Live-Musik mit Ursi & Marco
Metzgete und à la carte
Reservieren Sie rechtzeitig!
Offen: Mo bis Fr, 8.00 bis 0.30 Uhr
Sa, 9.30 bis 0.30 Uhr, So geschlossen
Das ganze Jahr gut informiert:
Geheimes Wien
18.30 Theater: «Nachwuchs uf dr Alp». Schwank
in einem Akt, gespielt von der Zürcher FreizeitBühne. Alterszentrum Wolfswinkel, Wolfswinkel 9.
18.30 Konzert: «Sie sind uns nur vorausgegangen». Werke von Purcell, Bach, Brahms und Mahler. Eintritt frei, Kollekte. Kirche Bruder Klaus,
Milchbuckstrasse 73.
www.lokalinfo.ch
Sonntag, 26. Oktober
10.00 Kirche Letten: Gottesdienst
Pfr. Samuel Zahn. Anschliessend
Kirchgemeindeversammlung
12.00 Kath. Kirche Guthirt: Bazar
zugunsten rer. Kirchgemeinde
Schulprojekt Göncruszka/Ungarn
Dienstag, 28. Oktober
17.00 Kirchgemeindehaus.
Sitzungszimmer: Margrit Stoll
Philosophiegruppe
Mittwoch, 29. Oktober
18.30 Kirche Letten
Ökumenisches Friedensgebet
20.00 Kirche Wipkingen
Pfrn. Elke Rüegger-Haller,
Infoabend «kontemplative
Exerzitien»
Donnerstag, 30. Oktober
14.30 Kirchgemeindehaus
kleiner Saal, Dr. Ursula Barnbeck
Seniorennachmittag – Bewegung im
Alter, Vortrag
Ref. Kirchgem. Unterstrass
Turnerstrasse 45
www.kirche-unterstrass.ch
Donnerstag, 23. Oktober
12.00 Vegetarischer Mittagstisch
Kirchensaal
Samstag, 25. Oktober
10.00 Fiire mit de Chliine.
Ref. Kirche Unterstrass
Patricia Luder und Team
Dienstag, 28. Oktober
9.00 und 15.00 Chrabbeltreff, Kirchgemeindehaus
Ref. Kirchgem. Affoltern
Sonntag, 26. Oktober
10.00 Kirche Glaubten: Gottesdienst, Marktfest, Pfarrer Dan Warria
Freitag, 31. Oktober
18.18 Jugendbereich Zentrum
Glaubten: Pfarrer Felix Fankhauser, Philosophensofa
Freikirche der
Siebenten-Tags-Adventisten
Wolfswinkel 36, Zürich-Affoltern
www.zentrum-wolfswinkel.ch
Samstags
9.30 Bibelgesprächsgruppen
10.30 Predigtgottesdienst
Separates Kinderbibelprogramm
Erscheint 1-mal wöchentlich, am Donnerstag
Auflage: 26’440 (Wemf beglaubigt)
Jahresabonnement: Fr. 90.–
Inserate: Fr. 1.56/mm-Spalte
Anzeigenschluss: Freitagmorgen, 10 Uhr
Geschäftsleitung/Verlag:
Liliane Müggenburg
Redaktion: Karin Steiner (kst.),
E-Mail: zuerichnord@lokalinfo.ch
Redaktionelle Sonderthemen:
Pia Meier (pm.), Lisa Maire (mai.)
Ständige Mitarbeiter: Pia Meier (pm.)
Anzeigenverwaltung: Andrea Kehl,
Mayjoy Föhn, Tel. 044 913 53 33
Anzeigenverkauf:
Antoinette Stiefel, Tel. 076 336 67 60,
E-Mail: antoinette.stiefel@lokalinfo.ch
Produktion: AZ Verlagsservice AG, 5001 Aarau
Abonnementsdienst: Tel. 044 913 53 33,
abo@lokalinfo.ch
Redaktion/Verlag, Vertrieb: Lokalinfo AG,
Buckhauserstrasse 11, 8048 Zürich,
Tel. 044 913 53 33, Fax 044 910 87 72
E-Mail: lokalinfo@lokalinfo.ch,
www.lokalinfo.ch
Druck: NZZ Print, Schlieren
Zürich Nord
Veranstaltungen & Freizeit
Tanguera: Begierde, Schmerz und Erotik
«Tanguera», das Tango-Meisterwerk
aus Buenos Aires, erzählt vor dem
Hintergrund des Buenos Aires zu Beginn des 20. Jahrhunderts vom
schicksalhaften Leidensweg der schönen Immigrantin Giselle, von ihrer
Ankunft im Hafen über ihre Arbeit in
einem der unzähligen Bordelle der
Stadt bis zum Erfolg als Tänzerin in
der glitzernden Welt des Cabarets.
Doch fast unmerklich erzählt «Tanguera» auch noch die Geschichte des
Tangos selbst. (zn.)
Vorstellungen: 28. Oktober bis 2. November 2014. Dienstag bis Freitag jeweils
19.30 Uhr; Samstag 15.30 und 19.30 Uhr;
Sonntag 14.30 und 18.30 Uhr.
In «Tanguera» tanzt sich die junge Giselle ganz nach oben.
Foto: zvg.
GEMEINSCHAFTSZENTREN
GZ Affoltern
Bodenacker 25, 8046 Zürich
Tel. 043 299 20 10 / Fax 043 299 20 19
gz-affoltern@gz-zh.ch
www.gz-zh.ch
Expo-Transkulturweekend: Sa, 25./So,
26. Okt., 14 bis 21 Uhr.
Spielen im Saal: Di bis Do 14 bis 17
Uhr.
Schreibdienst: jeden Do von 17 bis 19
Uhr.
GZ Seebach
Hertensteinstrasse 20, 8052 Zürich
Tel. 044 307 51 50 / Fax 044 307 51 69
E-Mail gz-seebach@gz-zh.ch
Kinderartikelbörse: 27. bis 31. Okt. Beschriftungsmaterial abholen: Materialkosten Fr. 5.–. Do, 23. Okt., 14 bis
17 und 19.30 bis 21 Uhr; Fr, 24. Okt.,
9.30 bis 11.30 Uhr. Warenannahme:
Mo, 27. Okt., 14 bis 20 Uhr; Di, 28.
Okt., 9 bis 11 und 14 bis 18 Uhr. Verkaufstage: Mi, 29. Okt., 9 bis 11 und
14 bis 20 Uhr; Do, 30. Okt., 9 bis 11
und 14 bis 17 Uhr. Rückgabe und
Auszahlung: Fr, 31. Okt., 9.30 bis
11.30 und 14 bis 16 Uhr.
Flohmarkt: Sa, 25. Okt., 10 bis 16 Uhr.
Brunch: Sa, 25. Okt., 10 bis 11.30
Uhr. Anmeldung bis 23. Okt. unter
044 307 51 53.
Sonntagsstudio: Sa, 25. Okt., 11 bis 16
Uhr. Anmeldung: 044 307 51 58.
GZ Buchegg
Bucheggstrasse 93, 8057 Zürich
Tel. 044 360 80 10 / Fax 044 360 80 18
gz-buchegg@gz-zh.ch
www.gz-zh.ch/buchegg
Gehirntraining für Senioren/-innen:
Info: jeweils Mo 11 bis 12 Uhr im
Gymnastikraum.
Neu: Sprach-Café: Di 10 bis 11 Uhr.
Atelier: Mi 14 bis 17.30 Uhr für
Schulkinder; Do 15 bis 17.30 Uhr für
Kleinkinder; Do 18.30 bis 21 Uhr für
Erwachsene auf Voranmeldung.
Spielanimation: Mi 14 bis 17.30 Uhr
auf dem Spielplatz.
Medienwerk: Mi/Do 14 bis 17 Uhr.
GZ Höngg/Rütihof
Lila Villa, Limmattalstrasse 214
Tel. 044 341 70 00
Schüür, Hurdäckerstrasse 6
Tel. 044 342 91 05
gz-hoengg@gz-zh.ch, www.gz-zh.ch
Konzert: Fr, 24. Okt., ab 20 Uhr
«Raspberry Jamwood und Hot Sushi
Club», in der Lila Villa.
Kinder-Kino: So, 26. Okt., 15 bis 17
Uhr, für die ganze Familie, in der Lila
Villa.
Klangmeditation: jeden Di 19.30 bis
21 Uhr in der Lila Villa. Anmeldung
unter Tel. 076 414 08 12.
GZ Oerlikon
Gubelstrasse 10, 8050 Zürich
Tel. 044 315 52 42 / Fax 044 315 52 49
gz-oerlikon@gz-zh.ch
www.gz-oerlikon.ch
Vater-Kind-Treff: Sa, 25. Okt., 9.30 bis
12 Uhr. EG, Café und Indoorspielplatz.
Sonntagsbrunch: 26. Okt., 9 bis 12 Uhr
im Café und Indoorspielplatz.
Aus Grau mach bunt: Mi, 29. Okt., 14
bis 17 Uhr im UG-Atelier.
Verein ELCH
für Eltere und Chind
Regensbergstrasse 209, 8050 Zürich
Tel. 044 225 77 88
Halloweenparty: Mi, 29. Okt., 15 bis 17
Uhr im Zentrum ELCH CeCe-Areal,
Wehntalerstrasse 634. Auskunft unter Tel. 076 507 25 43.
Halloween mit der Hexe Miri: Fr, 31.
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Marktfest Glaubten
Sonntag, 26. Oktober 2014
10 bis 16 Uhr
Zentrum Glaubten, Riedenhaldenstrasse 1, 8046 Zürich
10 Uhr
11.00–16.00 Uhr
11.30–14.00 Uhr
14.30 Uhr
Gottesdienst mit Spirit of Gospel
Marktstände, kulinarische und musikalische
Leckerbissen, Ludothek Zürich11, CEVI,
behinderten-reisen Zürich und weiteren
Attraktionen für alle
Mittagessen
Das Marionettentheater mit dem Fährbetrieb
zeigt das Märchen «Hans im Glück»
Reinerlös zugunsten: behinderten-reisen Zürich und Palästina-Projekt
Okt., ab 15.30 Uhr für Kinder ab ca.
2 Jahren im Zentrum ELCH Frieden,
Wehntalerstr. 440, Zürich. Auskunft:
Tel. 044 377 77 00.
Samstagshüeti: 25. Okt., 9 bis 13 Uhr
(mit Mittagessen), für Kinder bis
Schulalter im Zentrum ELCH CeCeAreal, Wehntalerstr. 634. Anmeldung
bis Do, 23. Okt., 11 Uhr.
GZ Wipkingen
Breitensteinstrasse 19a, 8037 Zürich
Tel. 044 276 82 80 / Fax 044 271 98 60
gz-wipkingen@gz-zh.ch
www.gz-zh.ch
Tango Argentino: Do, 23. Okt., 19.30
bis 22.30 Uhr im Saal.
Japanische Kalligrafie: Di, 28. Okt., 19
bis 21 Uhr im Atelier West.
Räbeliechtli schnitzen: Mi, 29., Fr, 31.
Okt., je 14 bis 17 Uhr, für Kinder ab
5 Jahren oder in Begleitung, im Atelier Ost.
GZ Hirzenbach
Helen-Keller-Strasse 55, 8051 Zürich
Tel. 044 325 60 11 / Fax 044 325 60 12
gz-hirzenbach@gz-zh.ch
Spielsaal: Do, 23./Di, 28. Okt., 14 bis
16 Uhr, für Familien mit Vorschulkindern.
Spielsaal: Fr, 24. Okt., 14.30 bis 17.30
Uhr mit Trampolin, für Familien mit
Kindern bis 9 Jahre.
Jugendlounge: Fr, 24. Okt., 17 bis 20
Uhr für Kids und Jugendliche von 9
bis 18 Jahren.
Räben schnitzen: Mi, 29. Okt., 14 bis
18 Uhr. Infos: 044 325 60 16.
GZ Schindlergut
Kronenstrasse 12, 8006 Zürich
Tel. 044 365 24 40 / Fax 044 365 24 49
gz-schindlergut@gz-zh.ch
www.gz-zh.ch
Rhythmik für Kinder zwischen 3 und
5 Jahren (ohne Begleitung): Di, 28.
Okt., 16.20 bis 17 Uhr.
Malwerkstatt für Kleine: Do, 23./Fr,
24. Okt., 10 bis 12 Uhr.
Malwerkstatt für Gross und Klein: Fr,
24. Okt., 14 bis 17 Uhr.
Quartier-Herbstfest im GZ: Sa, 25. Okt.,
11 bis 16 Uhr.
Zentrum Krokodil
für Eltern und Kinder
Winterthurerstrasse 537, 8051 Zürich
Tel. 044 321 06 21
info@zentrum-krokodil.ch
www.zentrum-krokodil.ch
Lernort Alltag – family talk: Do, 30.
Okt., 9.30 bis 11 Uhr.
Räbenschnitzen: Fr, 31. Okt., mit Ihren
Kindern ab 14 Uhr. Ab 16 Uhr Imbiss
für die ganze Familie im Zentrum
Kafi mit Innenspielplatz: Mo bis Fr
8.15 bis 12 und 13.30 bis 17 Uhr.
Nr. 43
23. Oktober 2014
11
12
Zürich Nord
Nr. 43
23. Oktober 2014
SPORT
Zwei verkehrte Halbzeiten
Der Grundstein mit den
Treffern von Fleik und Denis
Alic für die drei Punkte
wurde in der ersten Halbzeit gelegt. Diesem Szenario ging eine Penaltyaktion
von Torhüter Hauser voraus.
Ernesto Peter
Die Seebacher machten das Spiel
vom Anfang an, vergessen war die
Pleite in Küsnacht eine Woche zuvor.
Aber auf einen langen Ball in die Tiefe wurden sie überrascht, auch Torhüter Hauser, der zu spät reagierte
und nur noch die Beine des angreifenden Stürmers im Strafraum traf.
Den selbst verschuldeten Elfmeter
hielt er aber brillant. Die Seebacher
wollten die Führung, und Egli schoss
in guter Position den Racing-Goalie
an. Aber einige Minuten später die
gleiche Situation, Egli wurde mustergültig lanciert und der gegnerische
Verteidiger konnte ihn nur noch mit
einem Foul im Strafraum stoppen.
Fleik übernahm, und mit Glück fand
das Leder den Weg ins Tor. Jetzt
reihten sich Angriffe um Angriffe und
Egli konnte herrlich Denis Alic steil
anspielen, der setzte sich energisch
gegen die Verteidigung durch und
markierte das Pausenresultat.
Einige gefährliche Situationen gab
es noch bei Eckbällen vor dem Racing-Tor. Wie verwandelt kamen die
Seebacher aus der Kabine, sie wollten das Resultat verwalten und gaben
so dem Gegner Auftrieb. Unerklärlich
dieses Verhalten, im Angriff geschah
nicht mehr viel, einzig Egli hatte die
Entscheidung in 65.Minute auf dem
Fuss, als er allein vor Meloni im Racing-Tor stand, aber der Heber über
das Tor flog. Die Abwehr der Seebacher hielt dicht gegen die harmlosen
Studenten vom Zürichberg. Dann die
Entscheidung; ein herrlicher Konter,
den Egli in der 85. Minute abschloss
zum Schlussresultat von 3:0.
SV Seebach - Racing Club ZH 3:0 (2:0).
Eichrain: 83 Zuschauer. SR.: Nicolas Morf,
Wiesendangen. Tore: 26. Fleik 1:0 (Foulpenalty), 29. Alic Denis 2:0 und 85. Egli 3:0.
SV Seebach: Hauser; Ferrer (76. Winkler),
Mörgeli, Capaul, Fleik, Scherrer, Charelas,
Eidam (67 Manico), Egli (85 Cakovic), Alic
Dino und Alic Denis (85. Iacovo). Bemerkungen: Gelb: 56. Alic Denis (Foul), 52. Capaul (rekl.) und 90. Iacovo (Foul).
Handball: Rückschlag in Horgen
Der TV Unterstrass unterlag
nach zwei Siegen Horgen
mit 28:32. Die Leistung der
Stadtzürcher war über weite
Strecken dürftig, die Niederlage verdient.
Christian Hungerbühler
Nektarios Minidis, der den abwesenden Mäder als Cheftrainer vertrat,
hatte in der Startphase Junkfood zu
verdauen. Die routinierten Platzherren trafen kaum auf Gegenwehr und
trafen aus dem Rückraum oder über
den Kreis in kurzen Abständen. Nach
einer Viertelstunde hatte TVUSchlussmann Bucheli bereits neunmal hinter sich gegriffen. In offensiver Hinsicht stachen nebst drei
Bapst-Toren aber vor allem technische Fehler und ein druckloser Aufbau hervor. Nach dem Time-out lief
der TVU dann endlich mit mehr
Überzeugung seine Angriffe und kam
über seine Lokomotive Steffen und
Hegi besser zur Geltung. Eine unsorgfältige Auslösung mit einigen
Ein hart umkämpftes Spiel im Neudorf, das für den FC Oerlikon/Polizei ungünstig endete.
Gut gespielt und doch verloren
Gegen den Leader zeigten
die Neudörfler eine engagierte Partie, unterlagen
aber zum Schluss unglücklich. Die Tore für den FCOP
erzielten Ardian Zumberi
und Davide Caroli.
Martin Mattmüller
haarsträubenden Passversuchen hinderte den TVU vorerst an der weiteren Aufholjagd.
Auf das 12:15 zur Pause reagierte
der TVU mit viel Tempo. Das brandgefährliche Flügel-Trio skorte weiter
fleissig (total 16 Tore). Schärlis Dublette bescherte den Gästen nach 41.
Minute erstmals eine Führung
(18:17). Es sollte bis zum Schluss die
einzige Führung bleiben.
In der Folge spielte auch Horgens
Schlussmann mit, parierte bis zum
Schluss ein halbes Dutzend Grosschancen. Die Seebuben gelangten so
mit einem komfortablen 5-Tore-Polster in die letzten 10 Minuten. In diesen kassierten die Untersträssler
gleich fünf Zeitstrafen – Hoffnung auf
einen Punktgewinn ade. Horgen kam
glanzlos zum dritten Saisonsieg, der
TVU zur dritten Saisonniederlage.
HC Horgen - TV Unterstrass 32:28 (15:12).
Horgen, Waldegg, 40 Zuschauer; SR Celentano/Huber. TVU mit Bucheli/Suhner;
Bapst (9), Glättli, Hegi (3), C. Hungerbühler, Jauch (2), Jörg, Lassner (2), D. Nipkow
(3), Schärli (3), Steffen (2), Stropnik,
Widmer (4).
Foto: kst.
Vor einer grossen Kulisse empfing
der FC Oerlikon/Polizei den Leader
aus Regensdorf. Die Platzherren starteten gut und gingen nach 27 Minuten in Führung. Zumberi setzte sich
energisch durch und traf zum 1:0.
Sieben Minuten später konnten die
Gäste jedoch bereits ausgleichen.
Nach dem Seitenwechsel war es Barone, der die Gäste zum ersten Mal in
Führung brachte. Die Einheimischen
strebten nun den Ausgleich an. In
der 78. Minute beging ein Regensdorfer im Strafraum ein Handspiel, und
den fälligen Elfmeter verwandelte Caroli zum verdienten Ausgleich. Doch
ein individueller Fehler in der FCOPAbwehr ermöglichte den cleveren
Gästen durch Riedener sieben Minuten vor Spielende den dritten und
siegbringenden Treffer. Trotz viel
Einsatz gelang dem Platzclub der
Ausgleich nicht mehr. Ein Unentschieden hätte dieser intensiven Par-
tie eher entsprochen. Am kommenden Sonntag gastiert der FC Oerlikon/Polizei beim YF Juventus 2.
Spielbeginn auf dem Sportplatz Juchhof 1 ist um 12 Uhr.
FC Oerlikon/Polizei - FC Regensdorf 2:3
(1:1). Sportplatz Neudorf. 200 Zuschauer.
Schiedsrichter: Aygün. Torfolge: 27. Zumberi 1:0, 34. Annese 1:1, 70. Barone 1:2,
78. Caroli (Elfmeter) 2:2, 83. Riedener 2:3.
FCOP: Cossa; Crusi (56. Vogel), Da Costa,
Caroli, Mehic; Batista Costa, Bli, Kelmendi,
Kosic (74. Capone); Tairi (87. Steiner),
Zumberi. Bemerkungen: FCOP ohne Perniola (ET), Xhuli, Mühseler (alle auf der
Bank), Carneiro, Krasniqi (gesperrt), Niedecken (Ferien), Knezic, Nyiri, Hristov,
Santos (alle verletzt), Marena (Beruf),
Nsingi. Gelbe Karten: 38. Zumberi, 70.
Tairi, 71. Kuci, 72. Caroli, 72. Bolli.
Die Entscheidung fiel kurz vor Schluss
Unterstrass verlor gegen
Witikon wegen eines Gegentreffers kurz vor Schluss mit
2:3. Ein Unentschieden
wäre verdient gewesen.
Walter J. Scheibli
Fussball-Nationalspieler Blerim Dzemaili hat seinen Stammverein FC Unterstrass nicht vergessen. Er schickte
das Nati-Leibchen und seine Fussballschuhe, die er zuletzt beim EMQualifikationsspiel gegen England getragen hatte, als Erinnerung für das
Clublokal. Es sollte zum Einstand am
vergangenen Sonntag allerdings kein
Glück bringen. Als die Zuschauer
schon mit einem 2:2-Unentschieden
rechneten, gelang Witikon dank einer
starken Einzelleistung von Myles
noch der Siegtreffer für die Gäste.
Ein Unentschieden hätte das Geschehen in dieser ausgeglichenen Partie
besser wiedergegeben. «Der späte
Gegentreffer ist für uns ärgerlich.
Vielleicht haben wir am Schluss zu
viel gewollt und hätten besser das
Remis gehalten», erklärte FCU-Trainer Dave Mang.
Dies war die zweite Niederlage in
Folge, zuvor hatte Unterstrass vier
Partien in Serie gewonnen. Es fehlt
weiterhin die Konstanz. So wollte am
Ende der Gönner-Apéro nicht so
richtig munden. Vielleicht klappt es
am nächsten Sonntagmorgen bei der
Partie gegen die zweite Mannschaft
von Küsnacht besser.
Unterstrass - Witikon 2:3 (1:2). Steinkluppe: 100 Zuschauer. Schiedsrichter: Stojan
Subara (Stetten). Tore: 11. Adler 1:0, 35.
Meier 1:1, 45. Nutt 1:2, 52. Müller 2:2, 85.
Myles 2:3. Unterstrass: Schilter; Pannackalkilukken, Frey, M. Schacher, Fischer;
Müller, De Donno, Adler, Gigli; Hasan,
Roccuzzo. Eingewechselt: Kleinheinz, Hüsser, Hofmann, Sergio. Bemerkungen: Unterstrass ohne D. Schacher, Mariani, Paramaranthan (alle verletzt), Fusco, Lo Russo,
Marda (alle nicht im Aufgebot) und Helmchen (Ausland).Gute Schiedsrichterleistung.
Der SV Höngg hatte kein Glück in Muttenz: Das Spiel endete 1:1
Mit einer gerechten Punkteteilung endete das bei
prächtigem Herbstwetter
ausgetragene Meisterschaftsspiel in Muttenz.
Kurt Kuhn
Die erste Halbzeit bot den Zuschauern nicht viel Sehenswertes. Es war
ein harziges, zerfahrenes Spiel mit
vielen Fouls, Unterbrüchen und geprägt von ungenauen Zuspielen auf
ANZEIGEN
beiden Seiten. Auch der stumpfe Rasen der Sportanlage Margelacker liess
keinen flüssigen Angriffsfussball aufkommen. Dem Tabellenführer aus der
Stadt Zürich gelang es nicht, den Gegner in gewohnter Art und Weise unter
Druck zu setzen, es fehlte die letzte
Überzeugung im Spiel nach vorne.
Trotz vieler Unterbrüche beendete der
Schiedsrichter die erste Halbzeit nach
45 Minuten ohne Nachspielzeit. Kaum
zurück auf dem Rasen, schockten die
Einheimischen den Tabellenführer aus
Höngg mit der 1:0-Führung. Captain
Manuel Jenny wurde von der linken
Seite her allein fünf Meter vor dem Tor
stehend angespielt und bekundete keine Mühe, den Treffer zu erzielen.
Erst jetzt steigerte der SVH die
Spielkadenz und bewirkte eine optische Überlegenheit, ohne diese jedoch
in eine resultatsmässige umzuwandeln. Die Gastgeber mussten nun vermehrt zu unfairen Mitteln greifen, um
ihre verdiente, aber in der Zwischenzeit eher glückliche Führung, zu verteidigen. Geschockt wurden die Zuschauer in der 59. Minute, als der
Muttenzer Loris Minnig den SVHSpieler Marco Riso auf üble Weise
ausser Gefecht setzte. Marco Riso
musste einige Minuten gepflegt werden und konnte nicht mehr ins Spielgeschehen eingreifen. Für Loris Minnig beendete die rote Karte des
Schiedsrichters das übereifrige Treiben. Almedin Dedic wurde für den unglücklichen Riso eingewechselt. Erst
einige Minuten im Spiel, enteilte Dominik Kuhn auf der rechten Seite seinen Bewachern und spielte von der
Grundlinie den Ball auf den einschuss-
bereiten Fuss von Sebastian Luck. Der
Ausgleich war endlich Tatsache.
Höngg war nun stärker, aber bei weitem nicht unwiderstehlich. Das 1:1Schlussresultat nach 94 Minute konnte niemanden erfreuen. Man muss akzeptieren, dass der Tabellenführer
sein schwächstes Spiel der Saison abgeliefert hatte.
SV Muttenz - SV Höngg 1:1 (0:0). Tore: 47.
Jenny 1:0, 65. Luck 1:1. SVH: Blank, Ryser, El-Akab, Würmli, Riso (63. Dedic),
Schreiner, von Thiessen (77. Forner),
Zogg, Dössegger, Infante (58. Kuhn), Luck.
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Seele and Geist
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