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berichte - Baptisten München Holzstrasse

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GEMEINDE
Magazin
EVANGELISCH-FREIKIRCHLICHE GEMEINDE
BAPTISTEN
HOLZSTRASSE 9
80469 MÜNCHEN
Oktober & November 2014
Inhalt
Andacht
Monatsspruch Oktober
3
Neues aus dem Bund
5
Neues aus der Gemeindeleitung
8
Ehepaar Hermann
9
Himmel.Auf
11
Donnerstagskurs & Besonderer Donnerstag
15
GJW
16
Himmel.Auf
17
Familientag
18
Themenschwerpunkt Herbst
20
Berichte
Ankündigungen
“Regelmäßiges”
Veranstaltungen im August &
September 2014
Gemeinde-Nachrichten
12
14
KINDERSEITE
22
Regelmäßige Veranstaltungen
23
Monatssprüche August & September 2014
24
Kontakte
24
Titelbild: Detail aus dem Mosaik im Martin-Luther-King-Raum
2
Andacht
Monatsspruch Oktober
Liebe Gemeinde,
“Ehre Gott mit deinen Opfern
gern und reichlich, und gib deine
Erstlingsgaben, ohne zu geizen.
Sirach 35,10” (L)
Der Monatsspruch für Oktober
steht im Buch Sirach. Es gehört zur
jüdischen Weisheitsliteratur und ist
das einzige Buch der Spätschriften,
dessen Autor bekannt ist. Es
entstand um 180 v.Chr. Es ist Teil
der Septuaginta, der griechischen
Übersetzung des Alten Testaments,
und wird von katholischen und
orthodoxen Christen als Teil der
Bibel betrachtet. Die Kirchen der
Reformation nahmen es nicht in
den biblischen Kanon auf, sondern
rechneten es zu den sogenannten
apokryphen biblischen Schriften.
Dennoch war es sehr beliebt .
Sohn dahingibt, als lebendiges
Opfer, aus Liebe zu uns. Durch
seinen Tod wird Sühnung von
Schuld und neues Leben möglich.
Einige
Gedanken
Monatsspruch, die wir
bewegen können:
Der Monatsspruch für kommt nun
aus diesem Buch und konfrontiert
uns mit dem Thema Opfer.
zum
weiter
(1) Der Begriff der Erstlingsgabe fällt
besonders in Auge beim Lesen des
Verses. Dahinter steht der Gedanke,
das Erste Gott zu opfern, was da
ist: von der ersten Ernte die ersten
Früchte, das erste Tier, das geboren
wurde. Es wurde eben nicht von dem
gegeben, was sowieso im Überfluss
da ist, sondern man brachte Gott
von dem Ersten, was er geschenkt
und gegeben hat. Und man gab
es ihm quasi zurück. Warum?
Um ihm danke zu sagen, dass er
Im Altertum erhoffte man sich durch
Opfer Gottes Zuwendung und
Schutz. Geopfert wurden Tiere und
auch Pflanzen. Diese wurden dann
vor Gottes Angesicht verzehrt oder
verbrannt.
Und im Neuen Testament bekommt
das Opfer reinigende und sühnende
Kraft, indem Gott seinen einzigen
3
Andacht
Monatsspruch Oktober
versorgt und dass er Wachstum
und Gedeihen geschenkt hat. Wer
also die Erstlingsgabe brachte, gab
von seinem Mangel und vertraute
darauf, dass Gott auch weiterhin
segnen und versorgen wird. Und
das ehrt Gott, weil nicht die Ernte
im Mittelpunkt steht, das, was man
hat, sondern Gott selbst. Gott, der
Ursprung von all dem ist.
was geschafft ist. Und es ist gut, zu
genießen. Aber nicht selten hängen
Menschen daran ihr Herz, werden
stolz auf sich selbst und vergessen
Gott, der all das gegeben und
möglich gemacht hat. Gott geben
von dem, was er mir geschenkt hat,
richtet mich auf Gott aus. Es lenkt
mich weg von mir selbst und der
Gefahr es zu übertreiben und lenkt
mich hin auf ihn. Wenn ich ihm gebe,
werde ich mir bewusst, dass alles,
was ich habe und besitze im Letzten
nicht von mir kommt, sondern von
ihm. Er hat die Möglichkeiten und
den Rahmen für all das geschaffen
und gegeben. Machen wir uns das
neu bewusst.
Wir feiern in diesem Monat wieder
Erntedank. Eine tolle Gelegenheit,
um Gott zu danken für das, was er
uns gegeben hat: Unseren Besitz,
Möglichkeiten, Gesundheit, Familie,
Arbeitsplatz,... Denn damit ehren wir
Gott.
(2) Noch ein anderer Aspekt,
der mir aufgefallen ist und über
den ich nachgedacht habe: Fast
automatisch wird das Wort „geizen“
erwähnt im Vers aus dem Buch
Sirach. Eine Haltung, die unheimlich
selbstbezogen ist. Menschen, die
nur noch als Thema in ihrem Leben
haben: Wie erhalte und vermehre
ich, was ich habe. Menschen, die
krampfhaft festhalten und dabei
selbst verkrampfen und innerlich
unfrei werden. Und diese Gefahr
ist uns allen nicht fremd. Denn wir
neigen dazu dazu, auf das, was
wir haben mächtig stolz zu sein
und uns dessen zu rühmen. Es ist
auch gut, sich über das zu freuen,
(3) Opfern ist mehr als materiell zu
helfen. Sicher gehört es zum Wesen
von opfern dazu, dass wir Besitz
loslassen. Es ist gut, wenn wir das
tun. Aber das ist nicht das Einzige. Es
gibt ein darüber hinaus. Es umfasst
mehr. In einer Gesellschaft, die im
materielle Überfluss und Wohlstand
lebt, kommt es leider nicht selten
dazu, dass einzelne Menschen zu
kurz kommen und dass der Einzelne
sich nicht verantwortlich fühlt für die
Nöte seiner Mitmenschen.
Mutter Teresa hat gesagt: „Es gibt
einen Hunger nach dem täglichen
Brot und einen Hunger nach Liebe,
Freundlichkeit und gegenseitiger
4
Andacht / Berichte
Monatsspruch Oktober / Neues aus dem Bund
Achtung. Eben dies ist die große
Armut, unter der die Menschen
heute leiden.“
Das geschieht dort, wo ich von
mir weg sehe. Wo ich aufhöre zu
fordern, damit es mir gut geht. Wo
ich dem Anderen Aufmerksamkeit
schenke. Wo ich ganz praktisch in
konkreten Fragen helfe, wo ich mich
ehrenamtlich einbringe mit dem, was
Gott mir an Gaben gegeben hat. Wo
ich Zeit opfere.... Zur Ehre Gottes
und zum Wohle der Menschen.
Seien wir Menschen, die neben den
materiellen Dingen, den Andere
in Blick nehmen und behalten.
Menschen, die Liebe verschenken.
Menschen, die freundlich und in
Achtung anderen begegnen.
Pastor Samuel Kuhn.
Bund Aktuell August
Vom 6.-12. Juli fand in Izmir/
Türkei die Ratstagung des Bapt.
Weltbundes
(BWA=
Baptist
World Alliance) statt. Die 4(!)
Baptistengemeinden der Türkei
haben sich erst in diesem Jahr zu
einem Bund zusammengeschlossen.
Das Treffen wurde von Politik,
Medien und Öffentlichkeit mit großem
Interesse verfolgt. Es wurden vor
allem Menschenrechtsfragen und
Flüchtlingsprobleme
behandelt.
In erster Linie ist der Nahe
Osten betroffen mit syrischen,
irakischen
und
iranischen
Flüchtlingen. Besonders gefordert
sind die Baptistengemeinden in
Jordanien, dem Libanon und der
Türkei. Auch die Situation in der
Ukraine wurde thematisiert. Der
Menschenrechtspreis wurde an Ilie
Präsident H. Riemenschneider geht
in seinem Vorwort auf den Beginn
des Ersten Weltkrieges vor 100
Jahren ein und auf das Versagen der
Kirche durch unkritischen Umgang
mit Obrigkeit und Krieg. Auch heute
sind wir aufgerufen, wachsam
zu sein, nicht zu schweigen und
vor allem dem Antisemitismus
entgegenzutreten.
25 Jahre Mauerfall! Gottesdienst am
9. November 2014 in der Gemeinde
Berlin-Weissensee. Alle Gemeinden
sind eingeladen, einen besonderen
Gottesdienst an diesem Tag zu
gestalten (Material ist über den Bund
erhältlich). Anm. der Redaktion: der
9. November ist auch das Datum der
sog. „Reichskristallnacht“ 1938!
5
Berichte
Neues aus dem Bund
Coada aus Moldawien verlieren,
der sich seit Jahren gegen
Zwangsprostitution und für die
Betreuung der Opfer einsetzt. Bei den
anstehenden Wahlen wurde Dr. Paul
Msiza von der Baptist Convention of
Southafrika zum neuen Präsidenten
der BWA ab Sommer 2015 gewählt.
General-sekretär Neville Callam
wurde im Amt bestätigt. Besonders
gewürdigt wurde der ehemalige
Präsident der EBF (Europ. Baptist.
Föderation) und langjährige BWAFörderer Hans Guderian, vor
allem für sein Engagement für das
Zusammenwachsen von West-und
Osteuropa nach dem Mauerfall.
Der BWA-Kongress 2015 findet in
Durban/ Südafrika statt.
Freiräume genutzt werden? Themen
wie gesellschaftliches Engagement,
Spiritualität,
Literaturkreis/
Büchertauschbörse, Teilen von
Glaubenserfahrungen, Einbindung
Alleinstehender,
altersgerechtes
Wohnen etc. beschäftigten die
Teilnehmer. I.Neese kann als
Referentin in Gemeinden eingeladen
werden.
EBM International: „Geschichten
vom Missionsfeld“
4-tägiges
Missionsfest
der
Ketchua in Saywite/Peru. 40
Baptistengemeinden und Missionsstationen gibt es inzwischen in der
Region, in der Adrian Campero vor
28 Jahren für EBM MASA mit der
Missionsarbeit unter den Ketchua
begann. Ca. 1000 Teiln. Eine Taufe
mit 65 Personen.
30 Jahre Regenbogenstraße! Zum
Jubiläum gibt es für 2014 noch 30
% Preisnachlass, für 2015 dann 15
%. Geeignet für Kinder von 4-10
Jahren.
Termine:
23. - 26. Oktober 2014
Freizeit des Frauenwerks in
Braunsbach.Lebensgeschichten
von Frauen der Bibel, die Brüche
erlebten und trotzdem von Gott
eingesetzt wurden.
Zukunftstag des Seniorenwerks in
der EFG Oldenburg/LV Nordwestdtl.
für die Generation 55+.
„Laufen-lernen-lieben“
oder
„Bewegung-Bildung-Beziehung“
- mit diesen Begriffen beschrieb
Irmgard Neese, Referentin des
Seniorenwerks im BEFG, diese
Lebensphase. Welche Angebote
gibt es in der Gemeinde? Wie
können die zeitlichen und familiären
Ruth Markhauser
6
Berichte
Neues aus dem Bund
Bund Aktuell September
BEFG beteiligt sich an Gedenkveranstaltungen zum Berlinbesuch
des amerikanischen Bürgerrechtlers
und Baptistenpastors Dr. Martin
Luther King vor 50 Jahren am 13.
Sept. 1964.
Vorwort
von
Generalsekretär
Christoph Stiba: Ende August
trafen
sich
in
Berlin
250
Vertreter aus Katholischer und
Orthodoxer Kirche, Evangelischer
Landeskirche, Freikirchen (darunter
20 Personen aus unserem Bund),
Missionswerken u.a.m., um die
Erklärung „Christliches Zeugnis
in einer multireligiösen Welt“
zu diskutieren. Das Dokument
wurde 2011 vom Ökumenischen
Rat der Kirchen (ÖRK), dem
Päpstlichen Rat für Interreligiöse
Angelegenheiten
(PCID)
und
der
Weltweiten
Evangelischen
Allianz
(WEA)
verabschiedet.
Im
Abschlussstatement
des
Kongresses heißt es: „Wir sind
der Überzeugung, dass es keine
Alternative
zum
friedlichen
Miteinander der Religionen gibt.
Dies verlangt von uns Christen
ein
einladendes
Bekenntnis
unseres Glaubens, die respektvolle
Zuwendung zu Menschen anderer
religiöser
Überzeugungen
und
Solidarität mit denen, denen
das Ausdrücken ihrer religiösen
Überzeugungen verwehrt wird“. Über
alle konfessionellen Grenzen hinweg
ist es ein gemeinsames Anliegen,
„von dem zu reden, was wir gesehen
und gehört haben (Apg.4/20)“. Das
Dokument ist nachzulesen unter
www.missionrespekt.de.
EBM International
Vorbereitungskurs für die Volontäre
2014/15, darunter das bei uns im
Gottesdienst am 6. Juli vorgestellte
Ehepaar Maike Telkamp und
Renatus Sikorski, die nach Sierra
Leone ausreisen.
Am 5. September fand in München
der
Ökumenische
Tag
der
Schöpfung statt, dieses Jahr unter
dem Motto: „Staunen, Forschern,
Handeln - gemeinsam im Dienst der
Schöpfung.
Thematischer
Schwerpunkt
des BEFG für 2015/16: „Bunte
Gemeinde
Staunen
über
Christus
im Anderen“.
Die
Lieblingsfarbe Gottes ist Bunt!
In bunten Gemeinden sind Alle
willkommen: arm und reich, Alt und
Jung, Menschen aller Hautfarben,
Menschen mit und ohne Behinderung
etc. Themen: Migration, Integration
und
Arbeit
mit
Flüchtlingen,
interkulturelle
Begegnungen,
Mitarbeiterschulung, Sprachkurse
und Vieles mehr. Geprüft werden
7
Berichte
Neues aus dem Bund/ Neues aus der Gemeindeleitung
Fördermöglichkeiten
Bundesregierung.
durch
die
Braunschweig. Thema: „Wurzeln
und Flügel“.
20.-23. Mai 2015 8. Intenationaler
APS-Kongress (Akademie für
Psychotherapie und Seelsorge)
Congress Centrum Würzburg.
Thema: „DAS GUTE LEBEN“
(zu verstehen als: „das gute
Leben“ oder „das Gute leben“?!).
10 Referenten aus dem BEFG,
darunter Dr. Michael Rohde
(Hauptreferent)
und
Olaf
Kormannshaus!
22.-26. Juli 2015 21. Bapt.
Weltkongress
in
Durban/
Südafrika. „Jesus Christus – die
Tür“.
Ruth Markhauser
Termine:
11. Okt. 2014 Konsultationstag zur
Integration orientalischer Christen
im BEFG in der EFG KasselMönchebergstraße.
19.-21. Jan. 2015 Impulstagung
Mission in Dorfweil: „Wie erkennen
wir Christus im Fremden? Wie
können etablierte Gemeinden
Milieugrenzen
überwinden?
Chancen und Herausforderungen
der Internationalisierung in Dtl.
u.a.m.
28.-31.
Jan.
2015
GGELeiterschaftskonferenz (Geistliche
Gemeindeerneuerung)
in
Bericht aus der GL
Der
Bericht
Sommerpause
September.
entfällt
wegen
der GL bis 19.
Ruth Markhauser
8
Berichte
Ehepaar Herrmann
Ja, uns gibt es noch!
Damit wir auch unsere älteren
Geschwister im Auge behalten,
zum 91. Geburtstag von Hartmut
Herrmann am 19.Juli und dem 90.
Geburtstag seiner lieben Magda
am 20. August 2014 eine kleine
„Wegbeschreibung“:
Seekabelwerke in Nordenham, 1951
kennen und lieben.
Schließlich heirateten die Beiden
im Februar 1953 in Nordenham und
Magda zog nach Oberschleißheim,
wo Hartmut bereits zur Gemeinde
Holzstraße gehörte.
Magda
kam
am
20.08.1924
in Nordenham zur Welt und
wurde 1939 in Hamburg getauft.
Hartmut, geboren in BadersfeldOberschließheim,
lernte
seine
Magda über deren GemeindeJugend und ihren gemeinsamen
Arbeitgeber, die Norddeutschen
Zwei Söhne machten das Glück
vollkommen: Wolfgang, geb. am
09.12.55 und Siegfried, geb. am
19.12.60. Siegfried starb nach langer,
schwerer Krankheit 2009. Das war
ein schwerer Schicksalsschlag.
9
Berichte
Ehepaar Herrman
Hartmut war bis zur Rente als
Ingenieur bei Siemens und baute als
Hobby Modellflieger. Außerdem war
er der Initiator der „Christl. Seefahrt
Holzstraße“ , hat Törns geleitet und
Mitsegler begeistert.
gesundheitlich Einwirkungen stark
eingeschränkt und schaffen es nur
noch selten mit Hilfe zur Holzstraße.
Bleiben der Gemeinde aber von
Herzen verbunden, das ist ihnen
wichtig!
Magda hat nach der „Kinderpause“
zuerst bei Siemens und schließlich
als Lehrstuhl-Sekretärin an der LMU
gearbeitet. Ehrenamtlich macht
sie über 20 Jahre Führungen im
Schloss Schleißheim zum Thema:
Das Gottesjahr und seine Feste.
Die Jung-Senioren durften das
auch erleben. Magda ein „lebendes
Lexikon“!
Vor Ort haben die Beiden
verschiedene Hilfen, die ihnen
helfen den Alltag zu bewältigen.
Das Leben hat Beide oft arg
geschüttelt, aber mit Gottvertrauen
und Treue zur Gemeinde haben
sie
stets
alles
gemeistert.
Inzwischen sind sie durch Alter und
Liebe
Geschwister
aus
der
Holzstraße besuchen sie oder
telefonieren und halten den Kontakt
– Das freut sie besonders!
Liebe Magda, lieber Hartmut, wir
freuen uns, dass es euch gibt.
Ihr seid in unseren Herzen und
Gebeten! Behüte euch Gott.
Brigitte Hiller
10
Berichte
Himmel.Auf
1 Jahr Himmel.Auf
Himmel.Auf ist ein Projekt, eine Idee,
nichts Fertiges oder Endgültiges.
Himmel.Auf will neuen Raum
schaffen, der dir viel Platz bietet.
Platz für deinen Gott, deine Zeit und
deine Kultur.
entwickelte sich vor allem 2014
enorm weiter. Wir sind Gott dankbar,
dass ein Raum entstanden ist, in
dem junge Leute Gottesdienst feiern
wollen, sich einbringen und damit
ihren Platz gefunden haben.
Unter diesem Vorsatz haben wir am
15. September 2013 das Projekt
Himmel.Auf gestartet.
Ein
großes
Danke
an
die
Gemeinde Holzstraße für die große
Unterstützung und alle lieben
Menschen, die den Himmel.Auf
mitgestalten, in welcher Form auch
immer!
Ein
Jahr,
20
Gottesdienste,
gemeinsames Grillen im Westpark,
dem ersten Himmel.Auf Hoffest und
einem WM Sieg später blicken wir
zufrieden, glücklich und vor allem
dankbar auf das erste Jahr zurück
und haben am 14. September 2014
den ersten Geburtstag gefeiert: Wir
haben viel zusammen erlebt.
Was im Kleinen und mit einfachen
Mitteln im Kellergeschoss der
Holzstraße
begonnen
hat,
11
Wir freuen uns auf das zweite Jahr
Himmel.Auf.
Philipp Krawielitzki
Veranstaltungen
Oktober 2014
02
Do
15.00 Uhr Bibelgesprächskreis (Monatsfeier Oktober). Thema (Fortsetzung):
Neutestamentliche Texte zu Grundlagen, Wesen und Gestalt der christlichen
Gemeinde
05
So
10.00 Uhr ERNTEDANK – Gottesdienst mit Abendmahl
09
Do
15.00 Uhr Bibelgesprächskreis
19.00 Uhr X-Kurs Mitarbeiterschulung f. alle Mitarbeiter im Bereich Kinder
und Jugend (EFG Perlach) Thema: Gruppenstunden (Anmeldung über: www.
gjw-bayern.de)
12
So
10.00 Uhr Gottesdienst zum Schwerpunkt „Kleingruppen“ (2)
18.30 Uhr Himmel.Auf Der Abendgottesdienst
13
Mo
Junge Senioren: Leichte Bergwanderung auf die Schliersbergalm (1061m)
Nähere Infos und Anmeldung bei Gerhard Luplow
16
Do
15.00 Uhr Bibelgesprächskreis
Kein BeDo im Oktober (unmittelbar vor Gemeindefreizeit)
17
19
Fr
So
Gemeindefreizeit
19
So
Familiengottesdienst auf der Gemeindefreizeit
10.00 Uhr Kleine Morgenfeier in der Holzstraße
23
Do
15.00 Uhr Bibelgesprächskreis
19.00 Uhr X-Kurs Mitarbeiterschulung f. alle Mitarbeiter im Bereich Kinder
und Jugend. Thema: Lebenssituationen von Jugendlichen heute (Anmeldung
über: www.gjw-bayern.de)
25
Sa
Vorbereitungstreffen Winterspielplatz
24
So
10.00 Uhr Gottesdienst zum Schwerpunkt „Kleingruppen“ (3)
Hinweis: Aufgrund des Themenschwerpunktes entfällt im Oktober der
Gottesdienst elf:30
18.30 Uhr Himmel.Auf Der Abendgottesdienst
28
Do
15.00 Uhr Bibelgesprächskreis
Mo, 06.10 bis Do, 09.10 ist Pastor Samuel Kuhn auf Pastorenstudientagung
Vorschau
Do, 04.12
15.00 Uhr Senioren-Adventfeier
So, 07.12.
10.00 Uhr Missionssonntag (2. Advent)
Do, 18.12.
19.00 Uhr Der Besondere Donnerstag: „Der da kommen soll“ Messiaserwartungen im Alten Testament und im Judentum. Imbiss ab 18.30 Uhr
12
Veranstaltungen
November 2014
02
So
10.00 Uhr Familiengottesdienst mit Abendmahl; Thema: „Die Entdeckung
deines Lebens“ im Rahmen des Familientages
04
Di
Öffnung des Winterspielplatzes
06
Do
15.00 Uhr Bibelgesprächskreis (Monatsfeier November)
19.00 Uhr X-Kurs Mitarbeiterschulung f. alle Mitarbeiter im Bereich Kinder
und Jugend. Thema: Wie Kinder glauben (Anmeldung: www.gjw-bayern.de)
19.30 – 21.00 Uhr Donnerstagskurs (DoKu) Lebenskunst Vergebung (1).
Befreiender Umgang mit Verletzungen (mit dem gleichnamigen Buch von Dr.
Martin Grabe, Francke Verlag 2012, 5. Auflage)
07
09
Fr
So
Gemeindeleitungsklausur im Kloster Bernried
09
So
10.00 Uhr Gottesdienst
18.30 Uhr Himmel.Auf Der Abendgottesdienst
13
Do
15.00 Uhr Bibelgesprächskreis
19.30 – 21.00 Uhr Donnerstagskurs (DoKu) Lebenskunst Vergebung (2)
15
Sa
Frauen-Verwöhnabend (nähere Infos bei Brigitte Weidinger, Christine Jakschitsch oder Meike Kienbaum)
16
So
10.00 Uhr Gottesdienst: Studierende aus Elstal gestalten den Gottesdienst
20
Do
15.00 Uhr Bibelgesprächskreis
19.00 Uhr X-Kurs Mitarbeiterschulung f. alle Mitarbeiter im Bereich Kinder
und Jugend. Thema: Sichere Gemeinde (Anmeldung: www.gjw-bayern.de)
19.00 Uhr Der Besondere Donnerstag: Lebenskunst Vergebung (3;
Zusammenfassung des Bisherigen und Weiterführung des Themas vom
laufenden Donnerstag-Kurs). Imbiss ab 18.30 Uhr
23
So
10.00 Uhr Gottesdienst
18.30 Uhr Himmel.Auf Der Abendgottesdienst
26
Mi
19.00 Uhr Diakonischer Arbeitskreis (DAK)
27
Do
28
30
30
Fr
So
So
15.00 Uhr Bibelgesprächskreis
19.30 – 21.00 Uhr Donnerstagskurs (DoKu) Lebenskunst Vergebung (4 /
Schluss).
Freizeit der Jugend in Wambach (Infos und Anmeldung bei Samuel Kuhn)
10.00 Uhr Crossover-Gottesdienst (1. Advent)
Fr, 21.11 bis So, 23.11 ist Pastor Samuel Kuhn im Urlaub
Auf unserer Hompage http://www.baptisten-muenchen.de befindet sich ein ständig aktualisierter
Onlinekalender.
13
Berichte
Donnerstagskurs und Besonderer Donnerstag im November
„LEBENSKUNST VERGEBUNG“
Das Thema ist dem gleichnamigen
Buch von Martin Grabe, Lebenskunst
Vergebung. Befreiender Umgang mit
Verletzungen entnommen. Dieses
liegt auch inhaltlich dem Kurs
zugrunde. Dr. med. Martin Grabe
ist Psychiater, Psychotherapeut und
Chefarzt der psychotherapeutischen
Abteilung der Klinik Hohe Mark in
Oberursel. Gleichzeitig engagiert er
sich als Christ in der Leitung seiner
Ortsgemeinde.
wieder in Balance bringen –-- Und
wie ist es mit meiner Schuld?
Kursabende: 6.11., 13.11., 27.11
jeweils 19.30 bis 21.00 Uhr
Aus dem Umschlagtext: „Kaum
etwas kann befreiender sein als
richtig verstandene Vergebung.
Wer von anderen Menschen
verletzt wird, gerät leicht in einen
Kreislauf
negativer
Gedanken
hin-ein. Das kann ihm auf Dauer
größeren Schaden zufügen als
das eigentliche Unrecht. Dieses
Buch zeigt ganz praktisch, wie
es einem Betroffenen gelingt, mit
Verletzungen umzugehen und sie
los-zulassen. Die geschilderten
Wege der Vergebung haben sich in
Psychotherapie und Seelsorge vielfach bewährt.“
Der Rahmen des Besonderen
Donnerstags am 20.11. folgt dem
bewährten Schema:
18.30 Uhr Imbiss, 19.00 Uhr Thema,
Ausklang mit Taizé Gesängen.
Aus
dem
Inhaltsverzeichnis:
Kränkungen und ihre Auswirkungen
--- Die drei Wege zur Vergebung --Das Verstehen --- Die Relativierung
--- Ausgleich und Delegation --- Was
Vergebung verhindert --- Das Leben
15
Der Besondere Donnerstag am
20.11. ist dem gleichen Thema
gewidmet. Für Teilnehmer am
Besonderen Donnerstag, die den
Kurs nicht besuchen, werden wir das
Bisherige kurz zusammenfassen
und dann inhaltlich fortfahren.
Zum Buch
Martin Grabe,
Lebenskunst
Vergebung.
Befreiender
Umgang
mit
Verletzungen.
Verlag der Francke-Buchhaltung
GmbH, 2002/2007 (5. Auflage 2012)
Pastor Emanuel Wieser
Ankündigungen
GJW
-­ !*.13*-2*6&9+ 422*6+6*.=*.8*32.8A'*6&08.:*3.8&6'*.8*63(-'.393,1&9'1.(-
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431.3*74)&77*.3*6+6A-=*.8.
,*3"61&9'751&393,3.(-87.2$*,*78*-8 &6(.88'*63*6 08 4: 4: *58-­4: .'*1-­(8.43-­93-­*78-­&-6*9,7'96, !93,*-­6;&(-7*3*3-­!&,A63'*6,2.8&3(-8*62&33 !&,*77(-9193,E6*&8.:*7(-.(-8*3*6=?-1*3D+A6.8&6'*.8*6.2 .3)*6'*6*.(-.3A63'*6,&6($.33.*.88'*63*6 #*67(-.*)*3*%-­967 (-9193,*3.2&92A3(-*3+A6.8&6'*.8*6.2 .3)*6-­93)9,*3)'*6*.(- 15
Ankündigungen
GJW / Himmel.Auf
X-Kurs – Schulung für Kindergottesdienst und Jungschar
Mitarbeiter oder dessen Interessierten in München
25. Sept – Holzstr.
Kindergottesdienst feiern mit allen
Kindern Gottes: Inklusion und
Geistigbehinderte Kinder”
9. Okt – Perlach
“Aufbau von Gruppenstunden +
Andachten vorbereiten”
23. Okt – Großhadern
“Ein Sache der Kommunikation:
Seelsorge
mit
Kinder
und
Jugendlichen”
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6. Nov – Holzstr.
“Wie Kinder glauben”
20. Nov – Perlach
„Sichere Gemeinde“
Zeit: 19:30 – 21:00 Uhr
Kosten: 0€ für Gemeinde Mitarbeiter
Anmelden unter: http://bayern.gjw.
de/schulungen/
Liebe Grüße aus d(ein)em GJW
Lindsey McClintock
(Landesjugendreferentin)
Ankündigungen
Familientag
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Ankündigungen
Familientag
18
Ankündigungen
Themenschwerpunkt Herbst
„Wo zwei oder drei. Das Potenzial von Kleingruppen
entdecken.“
…
so
lautet
unser
Themenschwerpunkt Herbst, den wir
bereits im letzten Gemeindemagazin
vorgestellt haben. Wir wollen uns
in drei Impuls-Gottesdiensten (28.
September, 6. Und 20. Oktober
2014) mit dem Thema Gemeinschaft
beschäftigen. Welchen Stellenwert
hat Gemeinschaft in der Bibel? Was
sagt Jesus dazu? Was können wir von
den ersten christlichen Gemeinden
lernen? Wie kann Gemeinschaft
heute in unserer Gemeinde in der
postmodernen Gesellschaft gelebt
und erfahren werden? Was bedeutet
Gemeinschaft mit Blick auf Glauben
im Alltag, Gemeindewachstum,
Bewältigung von Lebenskrisen,
Erarbeitung theologischer Themen
und Diskussion gesellschaftlicher
Fragestellungen?
Damit das Ganze nicht nur graue
Theorie bleibt, soll es neben
den Predigten auch praktische
Anregungen und Tipps geben.
Außerdem gibt es in den ImpulsGottesdiensten ein Give-Away als
Gedankenstütze und die Predigt
in Auszügen zum Nachlesen
(Internet oder Ausdruck). Damit wir
die ganze Vielfalt der möglichen
Gemeinschaftsformen
entdecken
können, sollen möglichst viele
Erfahrungen – eigene oder aus
anderen Gemeinden, vergangene
oder gegenwärtige – einfließen.
Bitte meldet euch bei uns, wenn
ihr einen Erfahrungsbericht in die
Gottesdienste einbringen wollt!
Im Anschluss an die ImpulsGottesdienste starten wir ab
November 2014 in eine praktische
Phase
mit
Gesprächsgruppen,
Dienstgemeinschaften
und
Themenangeboten auf Zeit. Dafür
werden ebenfalls Ideen, potentielle
Gastgeber und Gesprächsleiter
gesucht. Am „Startpunkt“ liegen nach
den Impuls-Gottesdiensten Listen
aus, wo ihr euch eintragen könnt,
wenn ihr eine neue Kleingruppe
anbieten bzw. eine bestehende
Kleingruppe
vorübergehend
öffnen möchtet oder wenn ihr eine
Kleingruppe sucht. Ihr könnt euch
aber auch direkt bei uns melden, am
besten per E-Mail.
Anprechpartner: Emanuel Wieser,
Samuel Kuhn, Helga Schumann und
Meike Kienbaum
Meike Kienbaum
20
Ankündigungen
Themenschwerpunkt Herbst
21
KINDERSEITE
Quellen: evangelische-kirche-koenigstein.de , christus.awardspace.com und kigo-tipps.de
Elia und die Witwe
Der Prophet Elia muss vor seinem Widersacher, König
Ahab fliehen. Wegen Ahabs Götzendienst hat Gott eine
große Dürre geschickt. Elia flüchtet in die Einsamkeit der
trocknen Wüstenlandschaft im Ostjordanland. Am Bach
Krit findet Elia noch etwas
Wasser. Gott schickt Raben,
die Elia Fleisch und Brot
bringen. Nun kann er sich
am Bach Krit verborgen
halten, bis auch hier das
Wasser versiegt.
Da schickt Gott ihn nach
Zarpat. Dort soll eine Witwe dem Propheten helfen.
Auch die Witwe von Zarpat
leidet unter der Dürre. Sie
hat nur noch eine Hand voll Mehl und im Ölkrug wenige
Tropfen Öl. Der Prophet bittet: Bring mir Wasser und back
mir etwas zu essen! Hab keine Angst. So wahr der Herr
lebt: Das Mehl im Topf soll nicht ausgehen und der Ölkrug nicht leer werden, bis zu dem Tage, da der Herr es
wieder regnen läßt auf Erden! Die Witwe würde ihr letztes
Stück Brot lieber mit ihrem Sohn zusammen essen; aber
sie gehorcht und bringt dem Propheten von dem letzten,
was sie hat. Der Prophet spürt: die Armen sind nicht edel
aufgrund ihrer Armut. Das Teilen fällt auch ihnen schwer.
Aber dann sieht er: die Witwe bringt ihm zu essen. Alle
staunen: Gottes Verheißung ist erfüllt! Im Topf ist Mehl
und der Krug mit neuem Öl gefüllt. Die Witwe, ihr Sohn
und der Prophet freuen sich. Vielleicht laden sie jetzt die
Nachbarschaft zum Essen ein?
Gott erhält die Seinen am Leben. Er gibt uns genug zum
Teilen.
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KINDERSEITE
Regelmässige Veranstaltungen
Gemeinde München, Holzstrasse 9
Sonntag
10.00 Uhr
14.00 Uhr
16.30 Uhr
18.00 Uhr
19.45 Uhr
Dienstag
19.00 Uhr
Mittwoch
Donnerstag 15.00 Uhr
18.30 Uhr
Gottesdienst (Abendmahl am 1. Sonntag)
& Kindergottesdienst
im Anschluss Kirchenkaffee
Gottesdienst (spanisch)
im Anschluss Kirchenkaffee
Gottesdienst (englisch / französisch)
Gottesdienst (serbo-kroatisch)
Chorprobe
Bibelgespräch (spanisch)
Bibelgespräch
Jugendkreis (14-tägig)
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Seele and Geist
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