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aktuelle Speisenkarte - Lauchstedter Gaststuben

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Unsere Speisenkarte ist
G
oethe und
M
ozart gewidmet.
Johann Wolfgang von Goethe verehrte
Wolfgang Amadeus Mozart sehr.
An die innige und leidenschaftliche Verbindung Lauchstädts
zum Werk Mozarts erinnert die diesjährige
Sonderausstellung im Herzog-Pavillon:
„Eine innige Leidenschaft die Lauchstädter Mozart-Tradition“
vom 1. Mai bis 31. Oktober 2014
*
Besichtigung im Rahmen der Führungen
(öffentliche Führungen Dienstag bis Sonntag 10.30, 14.00 und 16.00 Uhr),
separat nach Anmeldung oder
sonntags von 14.00 bis 18.00 Uhr möglich.
Restaurant „Lauchstedter Gaststuben“
Parkstraße 16
06246 Goethestadt Bad Lauchstädt
Tel. 034635 / 20353, Fax 034635 / 90022
www.lauchstedter-gaststuben.de
Appetitmacher
* TomatenTomaten-MozzarellaMozzarella-Turm,
an Blattsalat mit Balsamikoglace sowie Schinken-Schaum,
Olivenöl und Tiroler Bergschinken mit Meersalz
verfeinert, dazu Baguette
8,80 E
Probierportion
5,70 €
* Hausgebeizter Lachs
auf Omas Kartoffelpuffer, mit Kräuter-Crème-Fraîche
und Salatbukett
9,70 E
Probierportion
5,95 €
* Duett von sautierter Kalbsleber
an Polentaplätzchen sowie einem Karotten-Ingwer-Süppchen
und Blätterteiggebäck
Probierportion
9,90 E
6,60 €
Goethe erlebte mit 14 Jahren in Frankfurt a.M. live den siebenjährigen Mozart und schrieb
erstaunt: „ein Wunder, das nicht zu erklären ist“.
Alles zum Auslöffeln
* Consommé vom Tafelspitz
mit Gemüsestroh und Streifen
von der Rinderkeule
4,85
4,85 E
* Tomatenrahmsüppchen
mit Wacholder-Sahne und Kräutercroutons
4,5
4,50 E
* KarottenKarotten-IngwerIngwer-Rahmsüppchen
mit Streifen vom hausgebeizten Lachs
und Petersilienschaum
4,90 E
Im Unterschied zu Goethe und Wagner war Wolfgang Amadeus Mozart in seinem kurzen Leben nie
in Bad Lauchstädt, sein Werk ist jedoch hier seit über 200 Jahren zu Hause.
SalatSalat-Genüsse aus dem Garten
* Kleiner Salatteller
von Blattsalaten und Gartengemüse
4,9
4,90 E
mit Kräutercroutons
* Großer Salatteller mit hausgebeiztem Lachs
11,
11,40 E
und Seehasenkaviar auf Eistücken
Kleiner Teller
6,90 €
* Variation von Blattsalaten
Blattsalaten
mit sautierten Lendenspitzen vom Jungschwein und
11,80 E
mariniertem Hirtenkäse, mediterran verfeinert
Kleiner Teller
7,10 €
Zu den Salattellern reichen wir Baguette hell und dunkel
und ein Dressing Ihrer Wahl :
* KartoffelKartoffel-DijonsenfDijonsenf-Dressing
oder
* ApfelApfel-Vinaigrette
Mozarts Oper „Die Zauberflöte“ wurde 1791 in Wien uraufgeführt und nur 3 Jahre später, 1794
erlebte das alte Bellomo-Theater in Lauchstedt in Goethes Inszenierung
„Die Zauberflöte“.
Fleischlose Genüsse
* Buntes Pfannengemüse „Lauchstedter Allerlei“
mit Gnocchi und Tomatensauce,
in der Auflaufform mit Käseflocken gratiniert
9,9
9,90 E
* In Folie gebackene Trilogie von Mozzarella,
Hirtenkäse und Strauchtomaten
mit Bärlauchpesto und mediterranen Gewürzen
verfeinert, an Salatarrangement und gekräutertem Baguette
10,70 E
Aus unseren Töpfen und Pfannen
Aus Fluss und Meer
* Gebratene
Gebratene Bachforelle aus dem Geiseltal
mit Mandelbutter, an gekräuterten Kartoffeln
1 3 ,6 0 E
und einem Salatbukett
„Die Zauberflöte“ wurde in Bad Lauchstädt in über 25 Spielzeiten aufgeführt und in den Jahren
1985 bis 2004 erlebten diese Mozart-Oper im Goethe-Theater mehr als 50.00 Zuschauer.
* Gebratene
Gebratenes
ebratenes Filet vom Zander und Rotbarsch
auf grünem Spargel, an Safransauce
15,80 E
und einem Kartoffelgratin
Unsere Weinempfehlung aus der Saale-Unstrut-Region:
Riesling,
Riesling, trocken
Schoppen 0,2 l 5,90 €
* Gebratene
Gebratene Stücke vom Rotbarsch
auf Omas Bandnudeln mit Kräuterrahmsauce,
dazu gereicht wird ein bunter Salatteller
12,70 E
Die Verehrung von Goethe zu Mozarts Musik wurde auch darin wiedergespiegelt, dass Goethe im
Jahre 1802 sein Theater mit der Mozart-Oper „Titus“ einweihte.
Zahmgeflügel
* „Piccata milanese“ von der Hähnchenbrust
in Käse-Eihülle, auf Tomaten-Basilikum-Sauce,
an Omas Bandnudeln,
dazu gereicht wird ein bunter Salatteller
1 3 ,7 0 E
Unsere Weinempfehlung aus der Saale-Unstrut-Region:
Bacchus,
Bacchus, trocken
Schoppen 0,2 l 5,40 €
Alles vom Hausschwein
* Medaillons vom Lendenbraten
auf herzhafter Kirsch-Pfefferrahmsauce, an Blumenkohl-Dubarry
unter sc. hollandaise und Broccoliröschen mit Mandelbutter,
14,85 E
dazu gereicht wird ein Kartoffel-Lauch-Stampf
Unsere Weinempfehlung aus der Saale-Unstrut-Region:
Gutedel,
Gutedel, trocken
Schoppen 0,2 l
5,45 €
* Schnitzel „Wiener Art“ vom Jungschweinrücken
mit Champignons á la Rahm und großen Kartoffelspalten,
12,20 E
dazu gereicht wird ein bunter Salatteller
Goethe sammelte originale Mozartbriefe und versah einen dieser Briefe mit einer persönlichen
Aufschrift - „Mozart“ – Dieser Brief ist im Herzog-Pavillon Bad Lauchstädt zu besichtigen.
* Braten vom Jungschwein,
gefüllt mit gekräuterter Fleischfarce und Paprikastreifen,
dazu gereicht wird Apfelrotkraut,
11,90 E
gebutterte Möhrenstifte und Kartoffelkroketten
Alles vom Rind
* Zart gepökelter
gepökelter Tafelspitz
in einem Sud mit Wurzelgemüse und Bouillonkartoffeln,
13,9
13,90 E
an Meerrettichschaum
Ebenfalls in der Sonderausstellung im Herzog-Pavillon zu sehen, ist ein Entwurf von Goethe für ein
Bühnenbild zur „Zauberflöte“.
* Rumpsteak mit Kräuterbutter (200g)
auf Champignons á la Rahm, an einem Blumenkohl Dubarry,
18,50 E
dazu gereicht wird eine Kartoffelvariation
Unsere Weinempfehlung aus der Saale-Unstrut-Region:
Dornfelder,
Dornfelder, trocken
Schoppen 0,2 l
5,90 €
Erleben Sie eine Mozart-Oper im Goethe-Theater
in der Spielzeit 2014:
„Die Hochzeit des Figaro“
am 1. Mai 2014 um 14.30 Uhr
und am 18. Mai 2014 um 14.30 Uhr
* Gebratene Scheiben von der Kalbsleber „Berliner Art“
mit einem Apfelring, roten Zwiebeln
13,80 E
und Kartoffel-Lauch-Stampf
Unsere Weinempfehlung aus der Saale-Unstrut-Region:
Grüner Silvaner,
Silvaner halbtrocken
Schoppen 0,2 l 5,90 €
Aus Wald und Flur
* Variation vom Hirsch- und Wildschweinbraten
an Preiselbeerbirne und Steinpilzsauce,
mit Apfelrotkraut und Broccoliröschen,
14,9
14,90 E
dazu gereicht werden Kartoffelklöße
Wild war zu Mozarts Zeit auch Luxus, den der normale Bürger besaß kein Jagdrecht. Er bekam es
von seiner Schwester, dem Nannerl vom Wolfgangsee.
Unsere Weinempfehlung aus der Saale-Unstrut-Region:
Blauer Zweigelt,
Zweigelt trocken
Schoppen 0,2 l 5,90 €
für zwischendurch, danach oder zum Wein:
* SchinkenSchinken-KäseKäse-Brett
mit saurem Gemüse, einer Buttervariation
und Baguette hell / dunkel
11,10 E
Probierportion
6,90 €
Wenn die Mozarts auf Reisen Schinken, ein Glas Wein, klares Wasser oder frisches Obst bekamen,
waren sie zufrieden.
Naschereien
* Warmer Kaiserschmarrn
mit mariniertem Pfirsich und zartschmelzender
6,95 E
Vanille-Eiscreme, an Holunder-Espuma
Probierportion
4,80 €
* Creme Brûlèe
7,7
7,70 E
mit frischen Früchten und Gebäck
* Komposition von TortenTorten-Pralinen
mit Schoko-, Karamell- und Johannisbeer-Blaubeeren-Sahne,
an Vanillesauce und Beerencocktail
7,3
7,30 E
* Schokotörtchen „Hallorentraum“
„Hallorentraum“
an Stracciatella-Eiscreme & Birnenfächer
6,50 E
* Dessertvariation „Surprise“
Lassen Sie sich überraschen!
6,90 E
Probierportion 4,20 €
Sehr geehrte Gäste,
die Kennzeichnung der wenigen kennzeichnungspflichtigen Inhaltsstoffe in unseren Speisen
haben wir in einer gesonderten Karte aufgelistet. Auf Wunsch reichen wir Ihnen diese !
Alkoholfreie Getränke
Gaensefurther Schlossquelle
0,25 l
0,75 l
2,40 E
4,95 €
Zitronenlimonade
Tonic, B.Lemon, G.Ale
0,2 l
0,2 l
2,10 E
2,70 E
Apfelsaft
Orangensaft
Maracujanektar
Johannisbeernektar
Kirschfruchtsaftnektar
Bananennektar
0,2 l
0,2 l
0,2 l
0,2 l
0,2 l
0,2 l
2,55 E
2,55 E
2,80 E
2,80 E
2,80 E
2,80 E
Freiberger Pils
Freiberger Schwarzbier
0,4 l
0,3 l
0,5 l
2,95 E
2,70 E
3,80 E
Merseburger Kellerbier
0,5 l
3,50 E
Weizenbiere
0,5 l
3,85 E
Alkoholfreies Bier
0,33 l
2,60 E
Biere
Besuchen Sie uns zum
110. Kulinarischen Abendkonzert
bei schönem Wetter : OPEN AIR oder im Saal „Auf der Domäne“
zu Bad Lauchstädt
am Freitag, dem 4. Juli 2014
um 19.00 Uhr
„Eine Sommernacht in Bad Lauchstädt“
Lassen Sie sich in einer romantischen Sommernacht mit heiteren Melodien von Virginia Weidlich und
Musikern des Johann-Strauß-Ensembles verwöhnen und genießen Sie die einzigartige Kombination mit
dem DUO Ramona & Jens Thiele bei italienischen Liedern und Balladen.
Zwischen den berauschenden Hör-Genüssen verwöhnen die „Lauchstedter Gaststuben“ Ihre Gaumen
mit einem bunten warm-kalten Sommer-Buffet. Nach der Stärkung darf kräftig in die Sommernacht
hinein getanzt werden.
Konzert und Warm-kaltes-Buffet 44,00
44,00 € pro Person
Restaurant „Lauchstedter Gaststuben“
Tel. 034635 / 20353
Parkstraße 16, 06246 Goethestadt Bad Lauchstädt
www.lauchstedter-gaststuben.de
Die Geschichte
von Bad Lauchstädt
In einem zwischen 881 und 899 entstandenen Verzeichnis des Zehnten des Klosters
Hersfeld wird Lauchstädt zweimal als zehntpflichtiger Ort Lochstat im Friesenfeld erstmals
urkundlich erwähnt. Seit 1341 Lehen der Herzöge von Braunschweig, gelangte die Siedlung
1370 an die Bischöfe von Merseburg, die dem Ort 1430 das Stadtrecht verliehen und im 16.
Jahrhundert eine schon vorhandene Burg zu einem Renaissance-Schloss ausbauten. 1657
wurde Merseburg Sitz einer Seitenlinie der kursächsischen Albertiner. Das Lauchstädter
Schloss diente 1684 bis 1738 den Herzögen von Sachsen-Merseburg als Wohnsitz.
Um 1700 trat für die unbedeutende Landstadt eine erfreuliche Wendung ein: Durch Zufall
wurde eine Mineralquelle entdeckt, deren heilkräftige Wirkung von der Universität Halle
bestätigt wurde. So entstand das bis heute erhältliche Lauchstädter Heilbrunnen Wasser.
Daraufhin kümmerte sich Herzogin Erdmuthe Dorothea um die Einrichtung eines Bades. Sie
ließ die Quelle einfassen und die ersten Kuranlagen ausbauen. Als die Nebenlinie 1738
ausstarb, fiel das Erbe zurück an Kursachsen. Das war ein Glücksfall, denn in der zweiten
Hälfte des 18. Jahrhunderts wurde Lauchstädt der bevorzugte Badeort des Dresdner Hofes
und nahm als exklusives Modebad einen bedeutenden wirtschaftlichen Aufschwung. Ein
Kursaal und ein Spielpavillon wurden errichtet sowie ein Sommertheater installiert. Mit der
Anlage des Kurparks wurde begonnen.
Mit dem Besuch Goethes begann die literarische Bedeutung des Badeortes. 1802 wohnte er
über vier Wochen in Lauchstädt und besorgte die Einweihung des Theaters mit dem Vorspiel
Was wir bringen und der Aufführung von Mozarts Oper Titus. Mehrfach kam er in den
folgenden Jahren wieder, und besonders seine Frau Christiane war eine gern gesehene
Besucherin. Bedeutende Künstler und Gelehrte der Zeit gaben sich ein Stelldichein:
Christian Fürchtegott Gellert, Johann Christoph Gottsched, Christoph Martin Wieland, Georg
Wilhelm Friedrich Hegel, Friedrich Wilhelm Joseph Schelling. Schon 1789 hatte sich hier
Schiller mit Charlotte von Lengefeld verlobt.
Nachdem die Weimarer Schauspieler 1814 ihr letztes Gastspiel gegeben hatten, verlor
Lauchstädt an Anziehungskraft. 1815 fiel Merseburg und mit ihm Lauchstädt an Preußen.
Erst 1908 wurde das Theater wieder genutzt, dann erneut 1968 mit der Aufführung von
Goethes Iphigenie auf Tauris. Auch die Kuranlagen erlebten wieder eine gewisse Blüte.
Seit dem 9. Oktober 2008 trägt die Stadt den amtlichen Zusatz Goethestadt.
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