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Analyse: Entwicklung des privaten Ferienimmobilienmarktes 2014

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Analyse:
Entwicklung des privaten Ferienimmobilienmarktes 2014
einkommensstarker Bevölkerungsschichten
Oktober 2014
Ihre Ansprechpartnerinnen für alle Fragen
Janina Roso
Leitung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: +49 (0)69 – 8088 - 4092
E-Mail: roso@fewo-direkt.de
Nadja Moalem
Presse & Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: +49 (0)69 – 8088 – 4145
E-Mail: moalem@fewo-direkt.de
2
1. Hintergrund und Zielsetzung
der Analyse
Hintergrund und Zielsetzung


Jährlich wird im Rahmen der Marktstudie zu
privaten Ferienimmobilien eine Online-Befragung
von Ferienimmobilienbesitzern von FeWo-direkt
in Kooperation mit Engel & Völkers erhoben.
Ziel der vorliegenden Zusatzauswertung der
Marktstudie ist eine Detailanalyse der Eigentümer
mit einem höheren Einkommen
(Haushaltsnettoeinkommen > 5.000 Euro p.M.)

Folgende Aspekte wurden untersucht:




begehrte Standorte
Kaufmotive
Investitionskosten
Kaufabsichten
Zielgruppe
Eigentümer von
Ferienimmobilien

Bei der Zielgruppe (ZG) handelt es sich um Nutzer
des Ferienhausportals www.fewo-direkt.de.

Die Ergebnisse werden in Bezug zur
Grundgesamtheit (GG) mit einem durchschnittlichen
Einkommen gesetzt, um Unterschiede zu erkennen.
Umfang
betrachtete
Zielgruppen (ZG)
Umfang
Grundgesamtheit
(GG)
N = 351
N = 3.631
4
2. Ferienimmobilien-Hotspots
Schweiz und Florida
als exklusive Auslandsstandorte attraktiv
Top-10 Investitionsländer
Top-10 Regionen

ZG
GG
1. Ostsee
16,6
12,5
+4,1
-1,3
2. Nordsee
11,3
11,5
-0,2
3,1
+4,9
3. Florida
6,3
2,8
+3,5
6,3
5,9
+0,4
4. Allgäu/Bay.
Schwaben
2,7
1,5
+1,2
6,3
2,8
+3,5
5. Mallorca
2,3
3,6
-1,3
6. Niederlande
3,7
3,1
+0,6
2,3
1,3
+1,0
7. Österreich
3,0
7,1
-4,1
2,0
1,1
+0,9
8. Frankreich
2,7
4,3
-1,6
Marken
2,0
0,4
+1,6
9. Griechenland
1,3
1,0
+0,3
Berner Oberland
2,0
0,7
+1,3
1,3
3,2
-1,9
Wallis
2,0
0,7
+1,3
GG
1. Deutschland
52,5
51,9
+0,6
2. Spanien
9,3
10,6
3. Schweiz
8,0
4. Italien
Kroatien
Länderanteile, Angaben in Prozent
USA8
zu GG
Oberbayern
7. Mecklbg. Seenplatte
zu GG

Auch einkommensstärkere Ferienimmobilienbesitzer favorisieren Deutschland als Standort.

Deutlich häufiger als in der Grundgesamtheit wird jedoch auch in Ferienimmobilien in der Schweiz und in
Florida/USA investiert.
–
8
Regionenanteile, Angaben in Prozent

ZG
Österreich, aber auch Spanien und Frankreich stehen bei der Klientel dagegen weniger im Fokus.
100 % der US-Ferienimmobilien liegen im Bundesstaat Florida.
6
Stärkere Präferenz für die Ostseeregion
Verteilung der Objekte
an Nord- und Ostsee
0
25
Begehrteste Küstenstandorte
an Nord- und Ostsee
50
75
100
Ostsee
59,5
Ostsee
40,5
Nordsee
47,8
ZG
GG

Angaben in Prozent
52,5
In Deutschland investiert die einkommensstärkere
Zielgruppe in der Tendenz stärker in Objekte an
der Ostsee als an der Nordsee.
Usedom
Rügen
Kühlungsborn
Boltenhagen
Scharbeutz
Timmendorfer Strand
Fischland-Darß-Zingst
Nordsee
St.Peter-Ording
Sylt
Norderney
Borkum
Juist
Norddeich
Cuxhaven
7
Größerer Hang zu Fernzielen –
aber auch immer mehr Zweitwohnsitze auf dem Land
Entfernung zwischen Hauptwohnsitz
und Ferienobjekt
Immobilienerwerb
an vertrautem Urlaubsort
50
0
ZG
40
25
50
75
GG
63,4
30,8
20
25,3
21,6
ja
16,6
10,4
51,8
nein
10,5
10
12,4
8,3
5,4
7,8
0
wohne im bis 100 km bis 500 km bis 1.000
selben
km
Haus
bis 2.000
km
mehr als
2.000 km
nein
36,6
48,2
ZG
GG
Angaben in Prozent
27,0
24,0
Angaben in Prozent
30
ja
•
Eigentümer aus höheren Einkommensschichten wählen vergleichsweise häufiger Fernziele (> 2.000 km
Entfernung zum Erstwohnsitz) als Standort für eine Ferienimmobilie.
•
Andererseits befinden sich jedoch über die Hälfte der Ferienimmobilien – und damit mehr Objekte als in der
Grundgesamtheit – weniger als 500 km vom Erstwohnsitz ihres Eigentümers entfernt.
 Somit spielt der Zweitwohnsitz, der sich sowohl als Rückzugsort am Wochenende als auch perspektivisch
als Alterswohnsitz nutzen lässt, für die betrachtete Klientel eine größere Rolle.
 Dafür spricht auch der höhere Anteil an Immobilien, die an einem vertrauten Standort erworben wurden.
8
Wer kauft wo?
favorisierte Investitionsstandorte 2013
Bundesländer
ZG
(nach Einwohnerzahl)
GG
- Schwerpunkte Nordrhein-Westfalen
Nordsee-Festland und Inseln, Sauerland/
Katalonien (Spanien), Callantsoog (Niederlande)
Nordsee-Festland, Ostsee-Festland + Inseln, Ostfriesische
Inseln, Eifel-Ahr, Köln & Umgebung, Münsterland.
Sauerland / Spanien, Niederlande, Florida, Frankreich,
Italien
Bayern
Oberbayern, Allgäu/Bay. Schwaben, Ostsee-Inseln /
Marken (Italien), Florida
Oberbayern, Allgäu/Bay. Schwaben, Alpenregion,
Bayerischer Wald, Franken, Nordsee-Festland / Spanien,
Italien, Österreich, Florida
Baden-Württemberg
Nordsee-Festland, Mecklenbg. Seenplatte, Schwarzwald /
Mallorca & Kanarische Inseln (Spanien), Wallis (Schweiz)
Schwarzwald, Bodensee / Spanien, Italien, Frankreich,
Kroatien, Schweiz, Florida
Niedersachsen
Nordsee-Festland und Inseln, Ostsee-Festland und Inseln,
Harz / Florida
Harz, Lüneburger Heide, Nord- und ostfriesische Inseln,
Nordsee-Festland (Niedersachsen), Ostsee-Festland und
Inseln / Spanien, Florida, Italien, Niederlande
Hessen
Allgäu/Bay. Schwaben, Nordsee-Festland, OstseeFestland und Inseln / Costa del Sol (Spanien), Florida
Hessisches Bergland, Nordsee-Festland, Ostsee-Festland
und Inseln / Spanien, Frankreich, Niederlande, Portugal,
Florida
Sachsen
Ostsee-Inseln / Spanien
Dresden & Umgebung, Erzgebirge, Ostsee-Inseln,
Sächsische Schweiz / Spanien
Berlin
Berlin & Umgebung, Ostsee-Festland und Inseln /
Spanien, Florida
Berlin & Umgebung, Ostsee-Inseln / Spanien, Kroatien,
Florida
Hamburg
Festland an Nord- und Ostsee / Spanien
Hamburg & Umgebung, Nordfriesische Inseln, OstseeFestland / Spanien
9
3. Kaufmotive und -kriterien
Geld- und Kapitalanlageaspekte
von deutlich höherer Relevanz
Gründe für den Erwerb einer Ferienimmobilie
0
25
50
58,9
44,2
Altersvorsorge
46,4
29,9
Geld- und Kapitalanlage
22,6
27,6
Mieteinnahmen + Gewinn
29,0
22,8
Inflationsschutz
21,7
21,4
Altersruhesitz
21,1
12,2
19,7

20,8
17,9
14,1
ZG
GG
Angaben in Prozent
20,1
familiäre Gründe
Steuervorteile
100
56,1
Eigennutzung + Vermietung
Vermögensstreuung
75
Für die einkommensstärkere Zielgruppe spielen bei der Investition in eine Ferienimmobilie
insbesondere Aspekte der Geld- und Kapitalanlage, Vermögensstreuung sowie auch der
Steueroptimierung eine deutlich größere Rolle als in der Grundgesamtheit.
11
Stärkeres Augenmerk
auf Lage und Objektzustand
Kriterien beim Kauf einer Ferienimmobilie
0
25
50
75
92,7
Lage
89,4
63,0
Kaufpreis
62,2
50,9
Land/Region
47,1
45,4
Vermietungspotenzial
40,6
44,3
Zustand des Gebäudes
40,2
39,9
Größe des Grundstücks
38,7
39,9
Infrastruktur
29,7
schnelle Erreichbarkeit
24,7
28,2
19,9
17,9
15,9
ZG
GG
Angaben in Prozent
33,5
Ausstattung
Wiederverkaufspotenzial
100

Relativ großen Wert legt die betrachtete Zielgruppe auf Lage, Zustand und Ausstattung des Ferienobjektes.

Damit einher geht eine größere Relevanz ihres Vermietungs- und Wiederverkaufspotenzials.

Auch der Infrastruktur kommt eine größere Bedeutung zu.
12
Größerer Wohnflächenbedarf
insbesondere bei Ferienhäusern
Objektart

0
Die höhere Einkommenszielgruppe
investiert häufiger in den Objekttyp
„Ferienhaus“ statt „Ferienwohnung“.
25
50
75
100
54,2
Haus
46,5
45,8
Wohnung
ZG
53,5
GG
Wohnflächen
50
Ø Wohnfläche:
123 m²
30
ZG
GG
30,2
24,2
18,2
20
22,7
14,5
16,8
20,8
15,6
8,3 6,6
10
4,6
9,4
2,5
5,6
0
bis
60 m²

bis
80 m²
bis
100 m²
bis
150 m²
bis
200 m²
bis
250 m²
Alle Angaben in Prozent
40
mehr als
250 m²
Die Wohnflächen der Objekte der einkommensstärkeren Zielgruppe fallen deutlich größer aus: bei Ferienhäusern beträgt sie im Schnitt 155 m² (GG: 130 m², +19%), bei Ferienwohnungen 85 m² (GG: 80 m², +6%).
 Die durchschnittliche Wohnfläche im Allgemeinen beträgt 123 m² (GG: 108 m²,  zu GG +14%).
13
4. Erwerbspreise und Finanzierung
Durchschnittlicher Kaufpreis rund 17 Prozent höher –
Preisentwicklung zuletzt relativ moderat
Durchschnittlicher Erwerbspreis
ZG
Bezogen auf den Zeitraum 20112014 wurde in der betrachteten
Zielgruppe im Schnitt rund
227.000 Euro in den Erwerb
eines Ferienobjektes investiert.
 Damit liegt der Kaufpreis im
Schnitt rund 17 % über dem
Wert der Grundgesamtheit.
 Die Kaufpreisentwicklung für
Ferienobjekte der betrachteten
Zielgruppe fiel allerdings in
den letzten drei Jahren im
Vergleich zur Grundgesamtheit
deutlich moderater aus.
Erwerbszeitraum
Ø
in Euro
relative
Veränderung
Ø
in Euro
relative
Veränderung
1990-2000
192.500 Euro
-
156.819
-
2001-2010
222.000 Euro
+15 %
182.084
+16%
2011-2014
227.000 Euro
+2 %
193.346
+6%
50
Ø Kaufpreis:
227.000 Euro
ZG
40
GG
29,7
27,5
30
22,5
20
23,8
19,0
16,8
13,9
19,0
12,9
8,8
10
3,0 3,2
0
bis 100.000
Euro
bis 150.000
Euro
bis 200.000
Euro
bis 250.000
Euro
bis 500.000
Euro
Angaben in Prozent,
bezogen auf Erwerbszeitraum 2011-2014

GG
mehr als
500.000 Euro
15
Immobilienerwerb erfolgt
relativ häufig über eine 100-Prozent-Finanzierung
Finanzierungsmittel
Fremdfinanzierungsanteil
50
50
48,4
GG
40
GG
35,1
31,7
29,2
30
30
ZG
24,0
24,0
20,6
20
10
10
3,1 4,2
5,8
19,9
8,2
2,1 1,8
1,8
0
0
teils Eigen-, teils
Fremdfinanzierung

18,3
15,2
20
16,4
Eigenkapital
(100%)
Darlehen (100%)
Hypothek
Erbschaft
bis 25%
bis 50%
bis 75%
bis 90%
Alle Angaben in Prozent
40
42,5
ZG
44,3
bis 100%
Die Aufnahme von Fremdkapital zum Erwerb der
Immobilie erfolgte bei der betrachteten Zielgruppe in
höherem Umfang als bei der Grundgesamtheit.

Viel häufiger als bei der Grundgesamtheit
wurde die Ferienimmobilie über eine
Vollfinanzierung erworben.
Nur jeder Vierte realisierte den Kauf des Objekts
komplett aus eigenen Mitteln.

Dadurch liegt der Anteil der Fremdfinanzierung bei der betrachteten Zielgruppe
mit durchschnittlich rund 59 % auch über
dem Wert der Grundgesamtheit (57 %).
–
16
Niedrigzinsniveau lässt 40 Prozent der Eigentümer
über weiteren Immobilienkauf nachdenken
0
25
50
75
Objektart
0
100
60,3
nein
Wohnung

7,5
4,0

ZG
GG
Angaben in Prozent
18,7
Mit rund 40 % fällt der Anteil an Befragten, die über
den Erwerb einer weiteren Ferienimmobilie
nachdenken, in der betrachteten Zielgruppe deutlich
höher aus als in der Grundgesamtheit (23 %).
 29,3 % ziehen diesen Schritt aufgrund der derzeit
niedrigen Hypothekenzinsen in Erwägung
(GG: 12,9 %,  zu GG: +16,4 Prozentpunkte).
75
100
60,8
56,6
Ferienhaus
39,2
43,4
32,2
ja, wir denken darüber nach
50
Haus
77,3
ja, wir haben konkrete Pläne
25
ZG
GG
Angaben in Prozent
Planung einer weiteren Ferienimmobilie
Bevorzugte Objektart wäre ein Ferienhaus.
Top-3 Standorte
nach Ländern
Top-3 Regionen
in Deutschland
1. Deutschland
1. Ostsee-Inseln
2. Spanien
2. Ostsee-Festland
3. USA (Florida)
3. Nordsee-Festland
Nordsee-Inseln

Wunschstandort der Ferienimmobilie wäre
die inländische Ostsee- oder Nordseeküste.

Im Ausland würden Spanien und Florida/
USA favorisiert.
17
Statistische Daten:
Zielgruppe Eigentümer/Vermieter (1/2)
Beruf
Alter
0
bis 29 Jahre
30-39 Jahre
40-49 Jahre
10
20
30

0
50
13,3
10,4

34,8
32,2
75
35,7
33,3
10,7
9,2
Beamte
28,7
25,2
50
38,1
30,8
Angestellte
Der Anteil an Selbstständigen ist in der
betrachteten Zielgruppe tendenziell höher.
Bildungsniveau
22,9
31,1
0
Hochschulabschluss

Das Durchschnittsalter liegt bei 52 Jahren
(GG: 54 Jahre).
25
50
Abitur
In der betrachteten Zielgruppe fällt der Anteil
der Altersgruppe 40-59 Jahre mit 63,5 % um
rund 6 Prozentpunkte höher aus als bei der
Grundgesamtheit.
–
25
Selbstständige
0,3
1,2
50-59 Jahre
60 Jahre und älter
40
56,7
46,8
75
70,8
65,2
Deutlich höher als in der Grundgesamtheit
ist das Bildungsniveau.
ZG
GG
Alle Angaben in Prozent
18
Statistische Daten:
Zielgruppe Eigentümer/Vermieter (2/2)
Einkommensstruktur
innerhalb der betrachteten Zielgruppe
Familienstatus
0
25
100
17,9
14,4
Partnerschaft
sonstige
75
72,5
81,0
Familie
allein
50
9,0
4,2
2-Personen-Haushalte
0
10
20
30
5.000 Euro bis unter 6.000 Euro
40
50
33,9
6.000 Euro bis unter 7.000 Euro
14,5
7.000 Euro bis unter 8.000 Euro
13,7
8.000 Euro und mehr
37,9
0,7
0,3
4-Personen-Haushalte

Der Anteil an Familien liegt in der betrachteten
Zielgruppe mit 72,5 % um 8,5 Prozentpunkte
unter dem Wert der Grundgesamtheit.
– Dementsprechend befinden sich unter den
Angehörigen der höheren Einkommensschichten mehr Personen, die in einer
Partnerschaft oder allein leben.
0
10
20
5.000 Euro bis unter 6.000 Euro
6.000 Euro bis unter 7.000 Euro
7.000 Euro bis unter 8.000 Euro
30
40
50
33,9
10,2
13,6
8.000 Euro und mehr
42,4
ZG
GG
Alle Angaben in Prozent
19
FeWo-direkt ist Deutschlands Nummer 1 in der Online-Ferienhausvermietung. Pro
Jahr suchen Millionen deutschsprachige Besucher auf www.fewo-direkt.de nach
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Einzelhandels- und Industrieflächen, Investmentobjekte, Wohn- und Geschäftshäuser sowie
Immobilienportfolios vermitteln, bieten privaten und institutionellen Kunden eine professionell
abgestimmte Dienstleistungspalette. Beratung, Vermietung, Verkauf oder Bewertungen rund um
Immobilientransaktionen sind die Kernkompetenzen der rund 5.000Mitarbeiter/innen. Derzeit
ist Engel & Völkers in 38 Ländern auf fünf Kontinenten präsent.
Diese Studie wurde ausgewertet durch die
Qualitative Marktforschung und Marktanalysen
Dipl.-Ökonomin Annika Elsner
Steenwisch 89  22527 Hamburg
Tel. 040/ 55 77 58 95  contact@annikaelsner.de  www.annikaelsner.de
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