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Dr. Volker Wortmann Kontakt - Universität Hildesheim

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Dr. Volker Wortmann
Kontakt:
+49 5121 883-20710
E-Mail Kontaktformular
Hs 51/12 Dom
ab dem 21.10.14: dienstags, 13.00-14.30 Uhr [Anmeldung per eMail ist
erforderlich]
http://www.uni-hildesheim.de/index.php?id=4835
Kontaktdaten
Tätigkeitsbereiche:
Abt. Medien [Wiss. Angestellter]
Prüfungsausschuss Szenische Künste, BA und Diplom [Vertreter_innen Gruppe Wiss. Mitarb. (WM)]
Prüfungsausschuss Inszenierung der Künste und der Medien, Master [Vertreter_innen Gruppe Wiss.
Mitarb. (WM)]
Forschungsinteressen- und schwerpunkte
Dokumentarfilmästhetik
Poetische Szenarien im Film
Mediale Domestizierungsprozesse
Vita
Seit 2006: Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Medien, Theater und Populäre Kultur der
Universität Hildesheim
2000-2006: Wissenschaftlicher Assistent am Institut für Audiovisuelle Medien der Universität
Hildesheim
1995-1998: Stipendiat am DFG-Graduiertenkolleg "Authentizität als Darstellung"
1993-199 : Freier Mitarbeiter am Landesmuseum Oldenburg
1992-1995: Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Audiovisuelle Medien der Universität
Hildesheim
1987-1992: Studium der "Kulturpädagogik" an der Universität Hildesheim
Lehrveranstaltungen Wintersemester 2014/2015
Medienkultur: Mediendinge. (Seminar)
Medienkultur: Film - Fernsehen - Vimeo, Medienkonkurrenz und Medienrevolution (IIM/IKÜ).
(Seminar)
Medientheorie: Zukunft der Medien. (Seminar)
Der performative Dokumentarfilm - Exkursion zum DOK Leipzig 2014. (Exkursion)
Forschungsschwerpunkte
Aktuelle Forschungs- und Publikationsprojekte
‚Making of‘. Beobachtung und Inszenierung ästhetischer Produktionsprozesse - kooptiertes Mitglied im
Forschungsprojekt des Herder Kollegs
Forschungsprojekt
Making of ... - zur Selbstthematisierung der Künste in den Bildmedien
Seit Einführung der DVD Mitte der 1990er Jahre ist das ,Making of ...' als epi- und peritextuelle Rahmung
und Lenkung der Filmrezeption ein zunehmend bestimmender Teil der Filmkultur geworden. Das
Forschungsprojekt verortet dabei das ,Making of ...' als autoreflexive Beobachtungsform und poetologische
Selbstvergewisserung in einem Bilddiskurs der Kreativität, der seit dem 15. Jh. fortgeschrieben, variiert und
re-aktualisiert wird.
Das Projekt nimmt damit ein Gegenstandsfeld in den Blick, das bislang im wissenschaftlichen Diskurs
zumeist nur unter negativen Vorzeichen als Spielfeld autorenideologischer Selbstinszenierung zur Kenntnis
genommen wurde. Demgegenüber werden die ,Kreativitätsbilder' im ,Making of ...' als Substitute kreativer
Prozesse verstanden, die (1) diese Prozesse bilddiskursiv verorten, sie (2) nach Maßgabe dieses Rahmen
(re-präsentativ) beschrieben und (3) als symbolische Leitbilder kreative Prozesse wiederum (präsentativ)
organisieren und initiieren.
Publikationen 2011/12 (Auswahl)
komplette Publikationsliste zum Download als Pdf
Aufsätze
„Ikonoklasmus als politisches Verfahren im Dokumentarfilm. Anmerkungen zu Anja Salomonowitz‘
Kurz davor ist es passiert. In: Aylin Basaran, Klaudija Sabo, Julia Köhne (Hg.) Zooming in & out.
Filmische Produktion des Politischen in neueren deutschsprachigen Dokumentationen. Wien 2012:
Filmische Produktion des Politischen in neueren deutschsprachigen Dokumentationen. Wien 2012:
Mandelbaum Verlag [im Druck]
„The Dark Side of Media. Ein medienwissenschaftliches Plädoyer für Authentizität.“ In: Oskar
Bätschmann, Robert Fayet, Tristan Weddigen (Hg.) Authentizität in der bildenden Kunst der
Moderne. SIK-ISEA outlines, Bd. 10, Zürich 2012 [im Druck]
„Reenactment als dokumentarisches Narrativ. Hybride Darstellungsverfahren im Dokumentarfilm der
30er und 40er Jahre.“ In: Jens Roselt, Ulf Otto (Hg.) Nicht hier, nicht jetzt. Das Theater als
Zeitmaschine. Zur performativen Praxis des Reenactments. Bielefeld 2012: Transcript.
Vorträge 2011/12 (Auswahl)
2012/05: „Mediale Strategien der Differenz. Zur politischen Ästhetik des Dokumentarfilms.“
Universität Wien.
2011/10: „The Dark Side of Media. Ein medienwissenschaftliches Plädoyer für Authentizität.“ SIK
ISEA Zürich.
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Kunst und Fotos
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