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Die Volkskrise als Chance begreifen Teil 2 - Terra - Germania

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Die Volkskrise als Chance begreifen Teil 2
Unsere Muttersprache als Waffe und Werkzeug des deutschen Gedankens
Die Muttersprache ist in erster Linie die Basis unseres Seins,
es ist die Sprache die wir sprechen (Muttersprache) und die uns
miteinander verbindet.
Jeder von uns unterliegt oft dem Zwang sich in der modernen
Welt verständlich auszudrücken und es werden Begriffe
übernommen, die wir eigentlich nicht verwenden wollen.
Vielleicht auch weil uns genau in dem Moment keine bessere
Bezeichnung einfällt. Die meisten Menschen bemerken
Anglizismen nicht einmal mehr, da es in den Medienberichten häufig davon nur so wimmelt.
Wir alle wissen, geht es heute um Sein oder Nichtsein des deutschen Volkes. Nach dem Willen
unserer Besatzer soll unser innerstes Wesen und unsere innerste Kraft zerbrochen werden, so
daß wir nur demütigen Hauptes unter den Völkern der Erde einhergehen dürfen. (Versailles und
St.Germain / Kaufmann Plan / Hooton Plan / Morgenthau Plan / Befreiungslüge - Jalta-Casablanca-Potsdam)
Intelligenz und Verstand zeigen sich auch im klaren Wort! „Des Volkes Seele lebt in
seiner Sprache.“ (Felix Dahn) Diesen Satz, den sollten wir uns heute wieder unbedingt zu
Herzen nehmen.
Die ersten, die sich mit der deutschen Sprache beschäftigt haben, waren die Gebrüder Grimm.
Neben ihren bekannten Sagen- und Märchenbüchern arbeiteten sie auch an einem Deutschen
Wörterbuch, das in mehreren Teilen veröffentlicht wurde. Das Deckblatt der Erstausgabe zeigt
einen Engel der ein Schild mit der Aufschrift „im Anfang war das Wort“ hält. Worte die auch
bei Goethes „Faust“ verwendet werden, was vermuten lässt, dass auch Goethe zum
Wörterbuch beratend tätig war. Konrad Duden, arbeitete ebenfalls an einem Wörterbuch, das
allerdings erst später veröffentlicht und als Orthographisches Wörterbuch benannt wurde.
Es gibt Menschen in unserem Land und besonders in der deutschen Wirtschaft, für die ist die
englische Sprache heute wichtiger geworden als die eigene, angestammte Muttersprache
DEUTSCH. Offenbar haben diese Menschen Probleme bestimmte Dinge richtig zu verstehen
und zu bezeichnen. Das kann man daran festmachen, das bei Stellenausschreibung und Vergabe die englische Sprache in Wort und Schrift vorausgesetzt wird selbst in Bereichen wo
die englische Sprache keine oder nur eine sehr untergeordnete Rolle spielt - vielleicht dient es
aber auch nur dazu qualifizierte Deutsche aus dem Arbeitsmarkt zu halten, während geringer
qualifizierte Fremdarbeiter eingestellt werden. Viele meinen durch diese Vorgehensweise ihr
Verständnis eines globalen Spielers (im Neusprech: Globalplayer) zum Ausdruck bringen zu müssen.
Dadurch kommen Wortprägungen zustande, die wieder von anderen, nicht selbst denkenden
Menschen einfach übernommen werden - ihr verhalten erinnert an spielende Kinder, die Dinge
nachahmen durch Beobachtung (Globalplayers?).
Ein Beispiel – das geliebte sogenannte „Handy“ eigentlich Mobilfunktelefon oder
Funkfernruf, in England und auch in den USA verwendet man dafür - „mobile phone“ oder
seltener „celluar phone“. In Erklärungsnot geraten die Handysprachbenutzer wenn sie den
Unterschied zwischen ihrem „Handy“ und einem schnurlosen Festnetztelefon in englischer
Sprache erklären sollen – beide Geräte sind schnurlos und beide werden in der Hand gehalten
und ganz nebenbei man sendet keine SMS sondern eine KM (Kurzmitteilung).
Das ist nur ein Beispiel dafür, wie schnell Begriffe allgemein übernommen werden ohne über
deren eigentlichen Sinn und deren wahrer Bedeutung nachzudenken. Sogenannte Anglizismen
und erst recht keine neuen englisch klingenden Wortschöpfungen, haben in unserer und
in keiner Sprache etwas zu suchen. Sie fördern nur das Unverständnis der eigenen,
Muttersprache, die bei richtigem Verständnis viel wortreicher ist, als die meisten anderen
Sprachen der Welt.
Die Volkskrise als Chance begreifen Teil 2
Vielleicht sollten einige bundesdeutsche Staatsbürger lieber mal wieder ihre bereits
vorhandene Sprache pflegen und lernen, als mit Ausdrücken um sich zu werfen, von denen sie
noch nicht einmal wissen, woher diese überhaupt kommen und ob es diese Worte überhaupt
gibt.
Unsere Muttersprache kann So einfach sein, wenn sie neutral und frei von jeder
ideologischen, Auslegung verwendet wird, anerzogene, eingeimpfte Blockaden behindern
manchmal das Denken. Verwendet man in Gesprächen die Begriffe „Ausländer“, oder gar das
Wort „Volksgemeinschaft“, wird man von vielen Leuten sofort als ausländerfeindlicher
„Rechter“ oder gar als „Nazi“ eingestuft. [Griechische Juden prägten vor 2000 Jahren den Begriff "Nazi", der
für Personen aus dem "heiligen Herkunftsort" (Nazareth) sowie für "von Gott auserwählte, heilige Personen" steht und
Eingang in die Bibel fand - in der englischen Bibel "Nazirite" genannt, zu Deutsch: "Naziverehrer", also "Nazi" Die
Bezeichnung "Nazirite" bedeutete "eine heilige oder hervorgehobene Person, auserwählt von Gott" Bibel, Amos 2:11,12.]
Die Meinungszensoren in den Parteien und den Medien haben es geschafft, vielen Menschen
Denkblockaden einzuimpfen, wenn solche Begriffe fallen. In Wahrheit sind gerade wir volksund nationalbewusste Menschen nicht „ausländerfeindlich“, weil wir die Kultur und das
Volkstum aller Völker achten und die Dinge erhalten möchten, die unter dem Begriff
„Multikulti“ heute nur überall zerstört werden. Nämlich die Eigenständigkeit und die
Selbstbestimmung nach ihrer Art lebender Völker, die in ihrer durch die eigene, individuelle
Vergangenheit geprägten Volksgemeinschaft nach ihrem eigenen Glauben und ihren eigenen
Regeln bestehen.
Papst Johannes Paul II. erkannte in seiner Enzyklika Laborem exercens vom 4. September 1981: „Die Volksgemeinschaft ist
nicht nur die große, wenn auch indirekte „Erzieherin“ jedes Menschen, sondern auch eine große historische und soziale
Inkarnation der Arbeit aller Generationen. All das bewirkt, daß der Mensch seine tiefste menschliche Identität mit der
Zugehörigkeit zu einer Nation verbindet.“
Ähnlich verhält es sich mit dem Begriff „rechts“ und „links“, auch hier unterscheidet die
Deutsche Sprache sehr genau und deutlich.
Begriffsbestimmung mit welchen Eigenschaften die beiden unterschiedlichen Seiten im
allgemeinen Sprachgebrauch assoziiert werden:
Links: linkisch, gelingt, link, „ein linkes Ding“, „linker“ Marxismus, „linker“ Kommunismus,
Rechts: richtig, gerecht, rechtschaffend, rechtlich, aufrecht, berechtigt, rechtzeitig, rechtmäßig,
Recht und Gesetz, Rechtsstaat,
Grundsätzlich sollte eine politische Unterscheidung zwischen so genannten Linken und
Rechten unterbleiben, denn diese Unterscheidung wurde erfunden, in der Absicht, die
Menschen im Inneren zu spalten, um sie damit besser zu beherrschen. Cui bono? (lateinisch für Wem
zum Vorteil?). Aber aus rein sprachlicher Betrachtung ergeben sich nun einmal diese hier
genannten Unterschiede.
Auch die christliche Bibel macht hier klare Unterscheidungen: Beim Jüngsten Gericht der Offenbarung befinden sich die
Verdammten auf der linken Seite und die Gerechten auf der rechten Seite. Wie man das in sein politisch korrekte rechte Bild
rückt ist deutlich, muss aber jeder für sich selbst entscheiden!
Lassen Sie sich also nicht länger einschüchtern!
Werben wir weiterhin für die deutsche Muttersprache!
Versuchen Sie doch einfach in ihrem Umfeld die englischen Begriffe durch deutsche Worte zu
ersetzen, denn für jedes englische Wort gibt es mindestens auch ein Deutsches. Auch wenn es
anfangs sicherlich schwer ist, werden sie bemerken, dass sie schon nach kurzer Zeit eine
gewisse Routine entwickeln, die Ihnen zur Deutschen Sprache und damit einer allgemein (auch
im Ausland) verständlichen Ausdrucksform für alle Bevölkerungsgruppen verhilft. Niemand erlernt
eine fremde Sprache vollständig. Nur mit Worten der eigenen „Muttersprache" findet man für
jede Situation entsprechend unmissverständliche Umschreibungen in allen notwendigen
Nuancen. Wer mit der eigenen Sprache kreativ umgeht und Anglizismen so spielerisch durch
Die Volkskrise als Chance begreifen Teil 2
neue, kurze Begriffe ersetzt, wird vielleicht auch neue Deutsche Worte prägen, die sich unter
Umständen dann auch bald durchsetzen.
Wir alle kennen die Redewendung „das macht Sinn". Auch hier liegt ein falsch eingedeutschter
Anglizismus zu Grunde. Aus "It makes sense" im Original wurde bei der ursprünglichen Wort
zu Wort-Übersetzung vergessen, dass es im Deutschen "das ist sinnvoll" oder "das ist
sinnlos" heißt, denn Sinn wird nicht "gemacht", so werden viele Worte mit falschem Wortsinn
unüberlegt übernommen. Wehren wir uns gegen - werden Sie sich der Anglizismen bewusst
und übernehmen Sie diese nicht mehr kritiklos und unüberlegt. Noch ist Deutsch unsere
offizielle „Amtssprache“.
Englische Synonyme sind selten treffend, oft unverständlich und manchmal auch lächerlich.
Trotzdem tauchen sie in vielen Texten regelmäßig auf. Ein Verzicht auf diese ärgerlichen
Ersatzwörter ist durchaus fast immer angebracht. Wann also sind Anglizismen angebracht?
Erstens wenn sie eine Bereicherung des Deutschen darstellen. Das ist dann der Fall, wenn sie
eine Wortlücke schließen, falls es also tatsächlich keine Deutsche Entsprechung mit eben
dieser Bedeutung geben sollte.
Zweitens sind Anglizismen dort vertretbar, wo sie im allgemeinen Sprachgebrauch seit langem
gleichberechtigt mit deutschen Entsprechungen verwendet werden.
Absolut Überflüssig sind Anglizismen, wenn sie ein gebräuchliches und verständliches
Deutsches Wort verdrängen sollen. Der Verein für Deutsche Sprache geht von einer 80Prozent-Quote aus, acht von zehn Anglizismen sind danach also entbehrlich.
Für viele ist die Deutsche Sprache leider kein „Verkaufsschlager" (Bestseller) mehr. Von
Globalisierungsfreunden hört man oft, Anglizismen seien modern, ein Beweis für
Weltoffenheit. Doch ist es wirklich modern, Begriffe zu benutzen, die ein nicht geringer Teil
der Bevölkerung auf Anhieb gar nicht versteht? Auch das Argument der angeblichen
Weltoffenheit zieht nicht, schließlich sind deutschsprachige Texte trotz Globalisierung für
deutschsprachige Leser verfasst und nicht für englischsprachige. Wem also soll mit
Anglizismen Weltoffenheit bewiesen werden? Den Engländern und Amerikanern, die deutsche
Texte gar nicht lesen? Wohl kaum. Es ist überheblich. Hier wird modern mit dem Hereinfallen
auf eine Sprachmasche verwechselt.
Wussten Sie schon, dass es weltweit ca. 6000 Sprachen gibt und Deutsch die
zweithäufigste Sprache im Internetz ist.
Warum fordern unsere bundesdeutschen Politversager angeblich Deutschkurse für Ausländer
ein, wenn gleichzeitig in deutschen Großbetrieben Englischkenntnisse zwingend sind und
Abteilungsbezeichnungen und Betriebsrichtlinien nur noch in englischer Sprache existieren?
Auch unsere Politikdarsteller reden mehr und mehr ein Sprachkauderwelsch als wirkliches
Deutsch. Ein Ministerpräsident im Südwesten (und andere sich ihm in seinem Sinne anschließen) erklärt,
dass Deutsch nur eine Feierabend-, Freizeit- und Familiensprache ist. Wobei noch anzumerken
wäre, dass ein Deutsch wie er es in seinem Dialekt spricht, eigentlich nicht die Bezeichnung
deutsch verdient, da es eben nur ein Dialekt ist. Ein Dialekt wiederum ist dann tatsächlich eine
Feierabend-, Freizeit- und Familiensprache. Sollte ein Ministerpräsident hier einige Begriffe
verwechselt haben oder kann er nicht anders, weil er Angst davor hat den Menschen die
Wahrheit zu sagen, was er tatsächlich denkt und unter welchen Zwängen er steht. Die
Glaubwürdigkeit unsere Politikdarsteller gewänne wesentlich, wenn sie ihr eigenes Verhältnis
zu unserer Landessprache und somit zu unserer Muttersprache klären würden.
Eine große Mehrheit der Deutschen ist übrigens nach Angaben des Nachrichtenmagazins „Der
Spiegel“ gegen die Benutzung modischer Anglizismen. Zwei Drittel lehnen englische Wörter,
die etwa in der Werbung oder in den Medien auftauchen, weitgehend ab. Das ist das Ergebnis
einer Umfrage im Auftrag des Magazins.
Die Volkskrise als Chance begreifen Teil 2
Auf noch deutlichere Ablehnung stießen deutsch-englische Mischwörter; aber auch rein
englische Wortschöpfungen wurden für die Verwendung in Deutschland abgelehnt. 74 Prozent
der Befragten waren laut Spiegel der Meinung, man sollte diese Wortbildungen vermeiden
bzw. abschaffen und nicht verwenden. Sprachvermischung ist noch schlimmer als reiner
Anglizismus! Kein Engländer und kein US-Amerikaner würden sich einen derartigen
Schwachsinn ausdenken, nur um modern oder „global“ zu klingen. Wenn Sie also künftig zum
Beispiel im Radio oder Fernseher wieder diesen Unsinn ertragen sollen, schalten Sie die
Empfangsgeräteeinfach ganz aus.
Wenn denen niemand mehr zuhört bzw. zusieht, werden die irgendwann auch mal wieder
begreifen, wie man sprachlich vernünftig moderiert. Man hat bekanntlich ja sogar einen
eigenen Begriff für diesen Unsinn kreiert – DENGLISCH. Die Deutsche Sprachwelt hat dazu
eine brauchbare Kampagne entwickelt. Unter dem Motto „Freie Fahrt für die deutsche
Sprache“ und „Schluß mit dem Ausverkauf der deutschen Sprache“ wurden Aufkleber
entwickelt, die kostenfrei bestellt werden können. Die Deutsche Sprache ist so schön
differenziert und wenn man will auch wunderbar humorvoll wie keine andere weltweit.
Die Unsitte, unsere deutsche Muttersprache mit Anglizismen zu vermischen, ist eine
Kulturschande. Fernsehen, Werbung, Handel und Industrie sind die Oberpanscher. So manche
englisch klingenden Laute sind dabei nahezu peinlich und lächerlich. Die Europäische Union
will den „Alltagsrassismus in der Sprache“ stärker mit Verordnungen und Gesetzen regeln.
Selbst in Deutschland hielt man es zuerst für einen Scherz.
Liebe Leser, denken Sie weiterhin Deutsch, sprechen Sie Deutsch und fordern Sie Deutsch!
Ein Stück Heimat ist auch eine gemeinsame Sprache. [JKS / 2007 – 09.2014]
1.000 Gründe für die deutsche Sprache HIER
Wir müssen wieder unsere deutsche Muttersprache schätzen lernen, die „Orgel unter den
Sprachen“, wie Jean Paul sie nannte. Um sie als eigenständige Kultur- und
Wissenschaftssprache zu erhalten, weiterzuentwickeln und vor dem Verdrängen zu
bewahren.
„Du sollst an Deutschlands Zukunft glauben, an Deines Volkes Auferstehn.
Laß niemals Dir den Glauben rauben, trotz allem, allem was geschehn.
Und handeln sollst Du so, als hinge von Dir und Deinem Tun allein das
Schicksal ab der deutschen Dinge, und die Verantwortung wär Dein.“
Johann Gottlieb Fichte, 1804
Denk ich an Deutschland in der Nacht, Dann bin ich um den Schlaf
gebracht, Ich kann nicht mehr die Augen schließen, und meine heißen
Tränen fließen. Die Jahre kommen und vergehn! Es wächst mein Sehnen
und Verlangen. Deutschland hat ewigen Bestand, Es ist ein kerngesundes
Land, Mit seinen Eichen, seinen Linden, werd ich es immer wiederfinden.
Seit ich auf deutsche Erde trat, durchströmen mich Zaubersäfte und als ich
die deutsche Sprache vernahm, da ward mir seltsam zumute; ich meinte
nicht anders, als ob das Herz Recht angenehm verblute.
für Sie gelesen, recherchiert und geschrieben
Jan Lüttich
Es ist an der Zeit zu sehen…
Es ist an der Zeit zu verstehen…
Es ist an der Zeit zu handeln…
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Seele and Geist
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