close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

analyst-warnt-vor-bildungspl - Freiheit, Familie und Recht

EinbettenHerunterladen
Analyst warnt vor »Bildungsplan 2015« | FreieWelt.net
•
•
•
•
•
•
•
Seite 1 von 9
Home
Politik
Wirtschaft
Lebenswelt
Interviews
Reportagen
Im Fokus
31.10.2014
Streit um Werbung für »sexuelle Vielfalt«Analyst warnt vor
»Bildungsplan 2015«
14. Januar 2014, 09:55 | Kategorien: Politik | Schlagworte: Akzeptanz, Baden-Württemberg, Bildungsplan, Ehe, Famlie, Immigranten,
Integration, Inzest, Kultur, Malte Lehming, Muslime, Polygamie, Russen, Toleranz, Verfassung | von Redaktion (oe)
Foto: Doris Spiekermann-Klaas
Der Leiter der Meinungsredaktion der Berliner Zeitung »Tagesspiegel« Malte Lehming. 2013.
Tagesspiegel-Redakteur Malte Lehming weist auf die blinden Flecken des baden-württembergischen »Bildungsplans 2015« hin: Wo bleiben
Inzest und Polygamie? Wie werden Muslime reagieren?
In einem Kommentar im Berliner Tagesspiegel weist Malte Lehming auf Umstände hin, die ihn der umstrittene Bildungsplan 2015 der grün-roten
Landesregierung Baden-Württembergs als bedenklich erscheinen lassen. Vordergründig sei er völlig unproblematisch, eher sogar eine »NichtMeldung«, da niemand Homosexuelle herabsetzen wolle. Doch ein näherer Blick offenbare drei Weiterungen mit einer gewissen Sprengkraft.
Zum ersten fragt sich Lehming, warum der Bildungsplan 2015 sich so stark auf Homosexualität konzentriert und andere Formen der Sexualität außen
vor lässt. Wenn es um den freiwilligen Verkehr zwischen Erwachsenen gehe, dann müsse man doch auch für die Akzeptanz von Polygamie und
Inzest werben. Er fragt provozierend: »Was spricht dagegen?« Ja, was eigentlich?
Zweitens bemerkt Lehming, dass Ehe und Familie unter den besonderen Schutz der Verfassung gestellt sind. »Sie genießen als Lebensform eine
normative Ausnahmerolle«, bemerkt er und folgert: »Alle anderen Lebensformen liegen zwar in der freien Selbstbestimmung jedes Einzelnen, dürften
aber von verfassungspatriotisch gesinnten Lehrkräften nicht im vollen Sinne als gleichwertig mit Ehe und Familie vermittelt werden.«
Und dann sieht Lehming noch ein wenig beachtetes interkulturelles Problem heraufziehen: Homosexualität ist in islamischen Kulturen verpönt, und
auch in russischen Immigrantenkreisen alles andere als akzeptiert. Wenn an Schulen jetzt offensiv für die Akzeptanz homosexueller Lebensentwürfe
geworben würde, dann könnte das zu erheblichen Konflikten führen. Lehming: »Das verstärkt bei vielen Migranten das Gefühl, unter Integration werde
stets nur das Überstülpen der Leitkultur und die Verleugnung kultureller Eigenständigkeit verstanden.«
Lehmings Kommentar muss allerdings in zwei Punkten widersprochen werden: Erstens meint er, dass »laut einer gängigen Definition« unter
»sexueller Vielfalt« »alle Formen von Sexualität gemeint sind, die erwachsene Menschen freiwillig miteinander praktizieren.« Einen Beleg bringt er
leider nicht, und deshalb muss man auch weiterhin davon ausgehen, dass sich auch Pädophile mit ihrer Sexualität hier wiederfinden. Zweitens sind
homosexuelle Partnerschaften – anders als von ihm behauptet – nicht auf Nachwuchs angelegt und deshalb mit der Ehe nicht gleichzusetzen.
Ansonsten aber sind seine Überlegungen überzeugend, weil nachvollziehbar. Und seinem Fazit kann man nur zustimmen: »Sexuelle Vielfalt
akzeptieren? Klingt gut. Wer genauer hinsieht, denkt noch mal darüber nach.«
Schlagworte: Akzeptanz, Baden-Württemberg, Bildungsplan, Ehe, Famlie, Immigranten, Integration, Inzest, Kultur, Malte Lehming, Muslime,
Polygamie, Russen, Toleranz, Verfassung
Anzeige
http://www.freiewelt.net/nachricht/analyst-warnt-vor-bildungsplan-2015-10021198/
31.10.2014
Analyst warnt vor »Bildungsplan 2015« | FreieWelt.net
Teilen
49
Twittern
7
Teilen
Seite 2 von 9
Diesen Inhalt auf Google+ teilen
25 Kommentare auf "Analyst warnt vor »Bildungsplan 2015«"
•
joanna sagt:
14. Januar 2014 um 14:45
“Wenn an Schulen jetzt offensiv für die Akzeptanz homosexueller Lebensentwürfe geworben würde, dann könnte das zu erheblichen Konflikten
führen. Lehming: »Das verstärkt bei vielen Migranten das Gefühl, unter Integration werde stets nur das Überstülpen der Leitkultur und die
Verleugnung kultureller Eigenständigkeit verstanden.«”
Das ist doch totaler Blödsinn, denn im Umkehrschluß würde es bedeuten, dass man hier in Deutschland für nichts Toleranz einfordern darf was
in anderen Ländern nicht auf offene Ohren trifft.
Na dann fangt schonmal an geschiedene Frauen zu steinigen und wie wäre es eigentlich wenn alle Frauen hier ein Kopftuch tragen, dann
würden sich sicher manche Muslime gleich viel wohler hier fühlen.
Antworten
◦
Gisela Rothfuß sagt:
17. Januar 2014 um 12:03
was haben Grundschulkinder eigentlich mit sexueller Vielfaltstoleranz zu tun? Lasst die Kleinen doch mal endlich mit der
Frühsexualisierung in Ruhe. Das wäre noch nicht ihr Thema, wenn es von Medien und Schule(hoffentlich nicht auch noch in dieser Form)
so in den Mittelpunkt gestellt würde. Kinder sollen ihre kindliche Reinheit eigentlich leben dürfen! Warum werden sie da so mit
hineingezogen, nur weil es einige Politiker oder höhere Angestellte gibt, die ihren Schwulenstand legitimieren wollen.
Antworten
◾
Ridder Hans-Jürgen sagt:
20. Januar 2014 um 21:00
absolut toll und richtig, Du sprichst mir aus der seele, Grüße Dich
Antworten
•
aLuckyGuy sagt:
14. Januar 2014 um 17:43
Die ganze Argumentation ist derart falsch und verdreht, das man gar nicht weiß wo man mit der Kritik eigentlich anfangen soll. Herr Lehming
wirft alles in einen Topf und vermischt DInge, die rein gar nichts miteinander gemein haben.
Die sexuelle Orientierung eines Menschen hat primär rein gar nichts mit sexuellen Vorlieben zu tun. Das sind zwei vollkommen verschiedene
Dinge. Auch der Begriff sexuelle Vielfalt, ein Begriff den es so eigentlich gar nicht gibt, bezieht sich ausschließlich auf die sexuelle Orientierung.
Homosexualität ist eine Form der sexuellen Orientierung. Polygamie ist aber lediglich eine mögliche Form von Beziehungen. Auch der Begriff
Inzest beschreibt bei Menschen lediglich sexuellen Verkehr zwischen Verwandten.
Dann ist im Arikel 6 Satz 1 des Grundgesetzes zwar von Ehe und Familie die Rede, aber das es sich dabei ausschließlich um eine
heterosexuelle Ehe und Familie ausschließlich um Vater, Mutter, Kind handeln muß, dass steht da nicht. Und im Satz 2 steht weder etwas von
Nachwuchs als Ideal einer Ehe, noch das jede Ehe und Familie ausschlielßlich zwecks Kindermachen geschlossen werden muss oder sollte.
Der letzte Absatz bringt dann das Fass zum überlaufen. Nicht Migranten sollen sich der deutschen Verfassung und den Regeln der Demokratie
und Meinungsfreiheit stellen, nein, Herr Lehming dreht den Spieß ganz einfach um. Öffentliche Toleranz und Akzeptanz aller sexuellen
Orientierungen muß deshalb unterbunden werden, weil möglicherweise irgend ein homophober Schwarzer aus Uganda, orthodoxer Russe oder
muslimischer Türke in Konflikt mit seiner Religion kommt. Was für eine merkwürdige Auffassung von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit.
Antworten
◦
nichtganzsoluckyguy sagt:
16. Januar 2014 um 14:15
Ihr Fass läuft aber auch ganz schön über. Sie scheinen ein Opfer der heutigen orwellschen Sprachverwirrung zu sein und haben
vermutlich auch im Geschichts – und Biologieunterricht öfter mal gefehlt. Familie ist immer Mutter, Vater, Kind! – dazu kommen noch Opa
und Oma und die ganze Verwandtschaft. Kind ist immer Mädchen oder Junge. Sicher gibt es auch unfruchtbare Zwitter, aber das sind
eben Ausnahmen und keine Varianten der Natur. Das ist ein Unterschied. Und was sich auf Schwulenparaden und Loveparades
herumtreibt, hat weniger mit Freiheit zu tun, als mit Hedonismus und Exibitionismus, also mit zwanghaftem Verhalten. Auch das
Grundgesetz geht davon aus, denn als der von Ihnen zitierte Artikel zur Familie verfaßt wurde, war Homosexualität bekanntlich noch
verboten. Sie versuchen also lediglich ins Grundgesetz Ihre Auffassung hineinzudeuten, so, wie manche auch in die Bibel so ziemlich alles
reindeuten, was ihnen gefällt.
Übrigens: Ich bin schwul. Also kommen Sie mir jetzt besser nicht mit ihrer Krankheitsbeschimpfung Homophobie. Die große stille Mehrheit
der Homosexuellen hat mit Euch Genderideologen absolut nichts am Hut! Ein Beck von den Grünen spricht für sich selbst, aber nicht für
die große schweigende Mehrheit der Menschen, die sich aus welchen Gründen auch immer zum eigenen Geschlecht mehr hingezogen
http://www.freiewelt.net/nachricht/analyst-warnt-vor-bildungsplan-2015-10021198/
31.10.2014
Analyst warnt vor »Bildungsplan 2015« | FreieWelt.net
Seite 3 von 9
fühlen, aber eben nicht zur Pädophilie, wie dieser Gender-Grüne, der bestimmt noch Phädophilie als Kinderphobie umdeuten würde, wenn
er könnte.
Euch Genderisten schwimmen jetzt endlich die Felle davon, und das ist gut so! Auch wenn Euch jetzt die Evangelen Baden-Würtembergs
ans Medien – Kreuz nageln.
Antworten
◾
NPL sagt:
16. Januar 2014 um 15:20
Ein sehr guter Kommentar!!! Herzlichen Dank!!!
Mit besten Wünschen!!!!
Antworten
◾
Claudia sagt:
19. Januar 2014 um 10:18
Danke! Bitte schreiben Sie mehr!
Ich bedauere zutiefst die allzu oft pauschalisierten Meinungen über Homosexualität und freue mich, dass Sie so damit umgehen
können, wie es aus Ihrem Kommentar hervorgeht. Zugleich finde ich es begrüßenswert wenn “vermeintlich Betroffene” eine objektive
Kritik mit nachvollziehbaren Argumenten an den Tag legen. Dummerweise sind doch nur wenige dazu fähig dem zu folgen, wenn sie
in ihrem eigenen Wunschdenken gefangen sind…
In der Schule sollten lieber kognitive Fähigkeiten für eigenständiges Denken, menschliche Werte und Menschenrechte vermittelt
werden, wenn das gelingt, klappt es mit der Toleranz und Akzeptanz auch.
Offensichtlich sollte man bei der Erwachsenenbildung anfangen und Kinder – im Gottes Namen – Kinder sein lassen!
Wie heftig, dass gerade auf die, die sich am wenigsten wehren können – die Kinder – durch die lehrplanmäßige Sexualpolitik
“eingeschlagen” wird,” eingeschlagen”, weil eben dadurch nicht der Akzeptanz die Tür geöffnet wird, sondern möglichem Missbrauch
Vertuschung ermöglicht.
Wie abhängig man von Lehrern, Professoren, Vorgesetzten ist und wie Macht in diesem Sinne missbraucht werden kann ist wohl
bekannt – ohne jetzt jemandem etwas unterstellen zu wollen. Doch um dies bestmöglich auszuschließen wurden in öffentlichen
Institutionen wie Schule Verhaltensegeln von Lehrern gegenüber Schülern eingeführt, die durch einen lehrplanmäßigen
“Sexualunterricht” unter dem Deckmantel “Akzeptanz der sexuellen Vielfalt” relativiert werden könnten – die Grenzen sind eben sehr
dünn.
Und alles zu seiner Zeit: Kinder nehmen alles auf was ihnen die Umgebung bietet. Wenn sie unter Kriminelle aufwachsen ist die
Gefahr größer, dass sie auch kriminell werden. Daher versuchen Eltern nicht ohne Grund, wenn möglich, ihre Kinder in sensiblen
Phasen mit positiven, altersgerechten Themen in Kontakt zu bringen. Sexualität ist noch nicht auf ihrer Festplatte geschrieben.
Durchaus gibt es immer mehr deformierte Kinder in allen Bereichen, auch sexuell, durch Umgebung und Medien, was nicht als
Trugschluss die pauschale Einführung kindlicher Sexualerziehung in Schulen haben sollte. Im Gegenteil man müsste die Kinder mehr
davor schützen.
Nichts dagegen zu sagen, dass Themen wie Homosexualität und Diskriminierung, so wie andere gesellschaftlichen Themen, zum
richtigen Zeitpunkt, also nicht in der Grundschule, sondern wenn Jugendliche es begreifen können, in der Schule kritisch objektiv
betrachtet werden sollen, jedoch nicht im Rahmen einer Sexualerziehung.
Alles was über der sachlichen biologischen Sexualaufklärung hinausgeht (und das bestimmt nicht in der Grundschule) ist ein Eingriff
in die gesunde, natürliche Entwicklung der Kinder und Jugendlichen. Was nicht heißt dass man ihre Fragen diesbezüglich nicht
beantworten sollte.
Andererseits, kann man sich denn vorstellen, dass junge Menschen, die gerade ihre ersten sexuellen Empfindungen haben (egal in
welcher Richtung) sie im Unterricht thematisieren würden? Ich denke die wenigsten würden dabei gute Erfahrungen machen. Aber
wenn es Pflichtunterricht ist?
Intimgefühle gehören meiner Ansicht nach nicht an die große Glocke, sondern im geschützten Raum und der ist mit Sicherheit nicht
das Klassenzimmer.
Demnach finde ich, dass jeder vernünftige Mensch ob homo oder hetero, links oder rechts und alles dazwischen sich gegen den
Bildungsplan und für dessen gründliche Überarbeitung einsetzen sollte und Eltern sollten, bei so heikle Themen wie die
Sexualerziehung ihrer Kinder, Mitsprache- und Entscheidungsrecht haben.
Antworten
◾
Olli Schaefer sagt:
20. Januar 2014 um 22:02
“Familie ist immer Mutter, Vater, Kind!”
Nun, das können Sie natürlich so sehen und diese Meinung dürfen Sie natürlich auch gern vertreten. Ich sehe das allerdings anders.
Für mich ist Famile da wo Kinder sind – unabhängig von der Elternkonstellation.
Kind ist (fast) immer Mädchen oder Junge. Und wenn die von Ihnen angesprochenen Zwitter keine Variante der Natur sind, kommen
sie dann aus einem Labor?
Und was sich auf Schwulenparaden und Loveparades herumtreibt, ist sicher oft übertrieben und muss nicht jedem gefallen, aber
Karnevalsumzüge sind auch nicht jedermanns Sache und ganz sicher nicht still, leise, zurückhaltend und tugendhaft.
Mag sein, dass Homosexualität beim Verfassen des GG noch verboten war. Fakt ist jedoch, dass dort nirgends eine heterosexuelle
Definition zu finden ist und Sie Ihre Meinung dort hinein interpretieren, so wie ich meine Meinung. Nach den Buchstaben des
Gesetzes gilt es jedenfalls nicht exklusiv für heterosexuelle Verbindungen.
Zumindest zur Bibel und was dort alles hineingedeutet wird, kann ich Ihnen allerdings zustimmen.
Übrigens: Ich bin schwul.
Ohne Ihnen zu nahe treten zu wollen, aber irgendwie kann ich das nicht glauben und schreiben kann dass ja jeder…
Ja, das Wort Homophobie wird inflationär gebraucht und dient ebenso wie die Nazikeule nur zur Verdeckung fehlender Argumente –
auch wenn es sich bei manchem sicher tatsächlich um Homophobie handelt.
http://www.freiewelt.net/nachricht/analyst-warnt-vor-bildungsplan-2015-10021198/
31.10.2014
Analyst warnt vor »Bildungsplan 2015« | FreieWelt.net
Seite 4 von 9
“Die große stille Mehrheit der Homosexuellen hat mit Euch Genderideologen absolut nichts am Hut! Ein Beck von den Grünen spricht
für sich selbst, aber nicht für die große schweigende Mehrheit der Menschen, die sich aus welchen Gründen auch immer zum
eigenen Geschlecht mehr hingezogen fühlen.”
Bis dahin stimme ich Ihnen auch hier zu, den Rest nehme ich mal als etwas entgleiste Polemik, die 20 Jahre alte Dummheiten
mangels besserer Argumente immer wieder aufwärmen muß.
Antworten
•
luise sagt:
14. Januar 2014 um 18:12
joana,sie schreiben hier absoluten blödsinn.
Kennen sie Muslime?Kennen Sie Russen?Haben sie sich überhaupt mit diesen
Menschen beschäftigt?
Sie haben nur ihre gesteinigten Frauen im Kopf oder warscheinlich noch den bösen Putin
der Homopropaganda nicht duldet.Es gibt bei den Moslems,sowie auch bei den Christen extreme so wie weniger Extreme
Gruppierungen.Niemand spricht sich gegen sie als Mensch aus.Seien sie lieber froh dass in Deutschland wirkliche Glaubensfreiheit (noch)
herrscht.
Allerdings lenkt das vom wirklichen Thema ab.Wenn diese “Bildungsplanreform” wirklich durchgesetzt wird,dann könnte es wirklich gefährlich
werden.Denn zurzeit wird massiv für eine Ideologie geworben,die nicht nur gefährlich sondern auch menschenverachtend ist, das wollen andere
Kulturen nicht bei sich haben.Das ist insoweit verständlich,denn damit wird der besondere Schutz von Familie mit Füssen getreten.Das ist was
die Moslems und die Russen nicht verstehen können.Denn das würde sich widersprechen ,mit dem geltenden Recht(würde das zustande
kommen).Im Übrigen bin ich der Meinung dass man sich viel lieber mit tatsächlichen Themen beschäftigen sollte,statt für diesen Humbug
(Frühsexualisierung/Homopädagogik) zu werben.Damit meine ich,dass z.b das Thema “Alleinerziehung” u. “Familienfeindlichkeit”angesprochen
werden sollte,denn zurzeit sind es gerade diese Menschengruppen die hier zulande diskrimminiert werden.Aber das will unsere rot/grüne
Familienpolitik nicht hören,sie fordern Akzeptanz für eine anormale Lebensweise.
Antworten
◦
Olli Schaefer sagt:
15. Januar 2014 um 10:47
Liebe Luise,
was genau könnte denn Ihrer Meinung nach gefährlich werden? Worin besteht die beworbene Ideologie und was daran ist
menschenverachtend?
Der Plan gilt erstmal nur für Baden-Württemberg. Ob „andere Kulturen“ davon etwas wissen wollen oder nicht, dürfte also herzlich egal
sein.
Was wird nach diesen Bildungsplänen zukünftig passieren?
Ein Text in einem Schulbuch beginnt heute vielleicht mit: „Lisa und Manfred wollen heiraten.“
Zukünftig steht nach der Bildungsplanreform dann da hin und wieder auch mal „Johann und Manfred wollen heiraten.“
Das wird sich durch diverse Schulfächer ziehen. Steckt darin Gefahr? Oder ein zur Homosexualität verführendes und die „traditionelle
Familie“ zerstörendes Potential?
Ich kann das nicht erkennen. Hier wird lediglich die das Thema Homosexualität in alltägliche Beispiele und Aufgaben integriert, so wie auch
Behinderte, Dicke, Dünne, Farbige, Weiße, Große, Kleine, Rothaarige und Linkshänder sich in vielen schulischen Themen und Aufgaben
wiederfinden.
Das hat nun wirklich nichts mit Ideologie oder irgendeiner Gefährdung, geschweige denn mit „Homopädagogik“ zu tun, auch wenn die
Gegner dieser Reform gern das Schreckgespenst von Sexunterricht an die Wand malen. Das für den Sexualkundeunterricht nötige
Basiswissen über sexuelle Aktivitäten wird auch weiterhin im Biologieunterricht Zuhause sein.
Der Schutz der Familie wird damit auch nirgends unterminiert, wobei Sie eh außer Acht lassen, dass Familie im GG nirgends als
heterosexuell und aus Mann und Frau bestehend definiert ist.
Was mögliche Akzeptanzprobleme bei Russen, Muslimen usw. betrifft, kann unmöglich Basis von Überlegungen von Gesetzesvorhaben
sein. Ich möchte ungern das Wort „Leitkultur“ benutzen, aber wer hierher kommt, muss damit leben, dass hier vielleicht manches anders ist
als gewohnt. Wem das nicht gefällt, steht in einem freien Land immer die Möglichkeit offen, dieses zu verlassen.
Was die von Ihnen angeführte Diskriminierung von Alleinerziehenden und Familien betrifft, hätte ich gern mal Beispiele. Wo genau werden
Familien diskriminiert. In meinem Umfeld kenn ich das jedenfalls nicht.
Antworten
◾
Brigitte sagt:
16. Januar 2014 um 10:37
Die Diskriminierung der Familien findet in einem sehr gezielten und von der Öffentlichkeit kaum wahrgenommenem Rahmen statt. Da
beide Eltern arbeiten müssen um den Lebensunterhalt überhaupt noch sichern zu können, werden die Kinder anderweitig
untergebracht und mit Themen indoktriniert, die an der Realität vorbeigehen. Es wird nur noch vermittelt, was nützlich für die Planer
unserer Weltumgestaltung Bedeutung hat.
Dazu kämen nach den neuen Plänen noch Wertvorstellungen über Eltern und Sexualpraktiken, die die ohnehin stattfindende
Entfremdung zu den Eltern weiter vertiefen.
Die Eltern waren einmal Leitfiguren für die Kinder auf dem Wege zum “Großwerden”.
Dies entfällt und wird durch komplette Indoktrination der Kinder durch Mainstream ersetzt.
Dass Sie diesen schleichenden Prozess nicht erkannt haben ist offensichtlich.
Kinder wollen nicht mit Sexualthemen konfrontiert werden – sie finden das peinlich und abstoßend. Ich darf das sagen, weil meine
Berufserfahrung diese Aussage stützt.
Genau so werden Familien zerstört und man kann durchaus eine Gefahr für die Entwicklung von Kinder und der Familien darin
erkennen.
Bestürzend ist bei Ihrem Beitrag auch die Ansicht, dass wir in einem freien Land leben. Schauen Sie sich doch einmal genauer um,
bzw. lesen Sie. Wenn ich in einem freien Land leben würde, hätte ich Einfluss.
Antworten
◾
http://www.freiewelt.net/nachricht/analyst-warnt-vor-bildungsplan-2015-10021198/
31.10.2014
Analyst warnt vor »Bildungsplan 2015« | FreieWelt.net
Seite 5 von 9
Olli Schaefer sagt:
20. Januar 2014 um 21:34
Na wenn die Diskriminierung in einem von der Öffentlichkeit kaum wahrgenommenen Rahmen stattfindet, dann kann sie mir
wahrscheinlich auch nicht auffallen.
In meinem Bekanntenkreis habe ich auch noch keine mit realitätsfernen und weltumgestaltenden Indoktrinationen verseuchte
Kinder entdeckt, unabhängig davon ob beide oder nur ein Elternteil arbeitet.
Mal ehrlich, kommen Ihnen Ihre Sätze nicht selbst irgendwie masslos überzogen und fern jeder Realität vor?
Es sind nirgends Pläne zur Vermittlung von Sexualpraktiken geplant. Entfremdung von den Eltern entsteht wohl eher, wenn
man seine Kinder vor dem Fernseher parkt, als wenn man sie zur Kita oder in die Schule schickt.
Die Eltern waren einmal Leitfiguren für die Kinder auf dem Wege zum “Großwerden”.
Dies entfällt ganz sicher nicht und eine Indoktrination erfolgt auch nirgends.
Worauf stützen Sie denn diese eigenwilligen Erkenntnisse. Hoffentlich nicht von den hier zu lesenden Artikeln. Wenn Sie
Indoktrination suchen, sind Sie hier allerdings ganz an der richtigen Stelle. Also halten Sie Ihre Kinder vopn dieser Homepage
fern.
“Dass Sie diesen schleichenden Prozess nicht erkannt haben ist offensichtlich.” Stimmt, und Sie haben mich mit Ihren Zeilen
auch nicht einen Millimeter näher an diese Erkenntnis herangeführt.
Hm, komisch, irgendwie finden Kinder Sexualthemen immer spannend und sind meist erst dann peinlich berührt, wenn die
Eltern Ihnen beigebracht haben, dass das alles Pfui deibel ist. Solange sind Kinder i.d.R. unvoreingenommen neugierig.
“Ich darf das sagen, weil meine Berufserfahrung diese Aussage stützt.”
Erstmal dürfen Sie dass sagen, weil Sie in einem freien Land leben in dem Sie praktisch alles sagen dürfen, aber auch mit
gegensätzlichen Meinungen klarkommen müssen.
Definieren Sie doch bitte für mich die Berufserfahrung, die Sie zu dieser Aussagee befähigt.
Es werden keine Familien zerstört. Sie zerstören sich höchstens selbst und das ganz sicher aus vielfältigsten Gründen. Sicher
nicht wegen Sexualkundeunterricht und sicher auch nicht durch die Umsetzung des Bildungsplans.
Wenn ich in einem freien Land leben würde, hätte ich Einfluss.
Nun, das demokratische System mag nicht perfekt sein und wird an vielen Stellen sicher auch missbraucht. Ein besseres
System kann ich aber momentan auch nirgends erkennen.
Wenn Sie meinen zuwenig Einfluss zu haben, engagieren Sie sich doch politisch, statt hier irgendwelchen
verschwörungstheorien, Übertreibungen und gezielten Weglassungen auf den Leim zu gehen.
Antworten
◾
Gast sagt:
21. Januar 2014 um 16:10
Herr Schaefer, Sie möchten nicht mit den Meinungen den anderen einverstanden sein und auch Ihre Sicht der Dinge wird
auch nicht von allen angenomen, das ist normal. Was bei dieser ganzen Diskussion verloren geht is der Blick auf die
Kinder. Noch Mal, die Kinder wollen diese Inhalte nicht vermittelt bekommen und brauchen diese auch nicht. Wenn es
soweit ist werden alle diesem Themea sich annehern und auch eingene Meinung bilden können. Indoktrination desweg
weil die Kinder wehrlos diesem Thema gegen den Willen und der Meinung der Eltern ausgesetzt werden. Wer sich dem
entziehen möchte wird mit allen Mitteln der Machthabenden beschtraft, das ist ein Ellement jeder Diktatur und eines
Tatalietäres Systems. So war es bei Komunisten und auch Nazional-Sozialisten.
Bezüglich der Einwanderer möchte ich Ihnen folgendes weiter geben. Rechnen Sie doch bitte einfach nach in wie vielen
Generationen werden diese Einwanderer die sich jetzt, Ihrer Meinung nach anzupassen haben eine Mehrheit in diesem
Land darstellen. Nach offiziellen Abschätzungen werden die “Einwanderer” im Jahr 2035 eine Mehrheit darstellen. Wie
kommt es dazu? Na weil diese Kulturen eine übliche Familienstruktur lieben und pflegen, da kommen auch die Kinder zur
Welt. Diese Familienstruktur wird die Zeit anderer “Altenativer Lebensformen” auf natürlichem Wege überdauern.
Also noch Mal, lasst die Kinder in Ruhe. Sexuallkunde soll eine Möglichkeit sein aber kein Zwangsuntericht mit
Akzeptanzpflicht.
◦
ernie sagt:
16. Januar 2014 um 13:14
Was ist denn eine normale und anormale Lebensweise ? Sind das nicht sehr Subjektive Meinungen und gar keine objektiven Tatsachen.
Normal kann sein Tag und Nacht Nackt rumzulaufen , oder aber von Kopf bis Fuß zugedeckt. So ein Wort darf niemals irgendeine
Grundlage darstellen, sonst leben wir in einer Diktatur der Fundamentalisten bevor es Nacht wird.
Antworten
•
Winfried Schley sagt:
14. Januar 2014 um 20:51
Auch ich halte die Wortwahl “sexuelle Vielfalt” für eine unglückliche Wahl, da sie viele Fantasien oder Abwehrmechanismen oder Ängste auslöst.
Den Begriff eingegrenzt zu wissen auf stabile heterosexuelle oder homosexuelle Paarbindungen, scheint mir naiv, ist aber wohl von den
Machern des Bildungsplanes so gemeint, denn sonst macht ihr Homophopen-Vorwurf gegen ihre Kritiker keinen Sinn. Sie scheinen nicht zu
merken, wie eingrenzend und obendrein diskriminierend diese willkürliche Festlegung auf die Zahlen 1 oder 2 Elter gegenüber anderen
Lebensformen ist, wenn die Normalfamilie mit Vater, Mutter und Kindern als Leitbild ausgedient hat.
Antworten
•
Freigeist sagt:
14. Januar 2014 um 22:20
http://www.freiewelt.net/nachricht/analyst-warnt-vor-bildungsplan-2015-10021198/
31.10.2014
Analyst warnt vor »Bildungsplan 2015« | FreieWelt.net
Seite 6 von 9
Warum auf diese dumme Religion, genannt Islam, Rücksicht nehmen? Ich sehe als Atheist mit Schrecken, wie Christen in einigen islamischen
Ländern diskriminiert und sogar getötet werden.
Mohammed war Religionsgründer und Kriegsherr. Keine Rücksicht auf eine Kriegsreligion. Wenn Muslimen Deutschland nicht passt, bitte schön,
sofort ausreisen, es gibt viele muslimische Länder.
Antworten
•
Sabine. Bernburg sagt:
16. Januar 2014 um 10:44
Was sind das für schreckliche Zeiten! Sexuelle Vielfalt…. bla bla bla… und das schon im Kindergarten und in der Grundschule. Denkt vielleicht
einer von den Leuten, die sowas anderer Leute Kinder antun mal darüber nach, wie unbeschreiblich ekelhaft diese Dinge für Kinder sind. Meine
Meinung nach haben die Pädophilen (pädophile Dreckschweine darf man ja nicht mehr sagen, weil sexuelle Vielfalt das Gebot der Stunde ist)
diese Frühsexualisierung in die Wege geleitet. Welcher normale Mensch kann denn sonst daran Interesse haben, kleine Kinder mit solchen
“Dingen” zu schockieren und damit abzuhärten. Ich hoffe, dass diese Menschen ihrer gerechten Strafe nicht entgehen . Das gleiche gilt für die
Gutmenschinnen, die sowas tolerieren. Na klar, kann jeder machen was er will, aber man muss anderen Leuten und erst recht keinen Kindern
nicht mit dem nackten Schw… ins Gesicht springen. Pfui Teufel!!!!
Antworten
•
Mi-Cha sagt:
16. Januar 2014 um 11:48
Ich kann ihnen sagen wie Muslime reagieren, die Petition erreicht die Tage die Vereine und Moscheen. Viele betreten damit zur Zeit Neuland
und finden vielleicht die Website nicht, oder vergessen die Bestätigungsmail. Ansonsten werden die Lehrer bald wunderbare Elterngespräche
führen.
Antworten
•
Marco sagt:
16. Januar 2014 um 22:40
Der Niedergang des Abendlandes…. Deutschland ade.
Antworten
•
Bärbel Fischer sagt:
20. Januar 2014 um 15:55
Eine Debatte, die am Kernproblem vorbei geht, nämlich a) an der Verletzung des Elternrechts, und b) der entwicklungspsychologischen
Bereitschaft von Kindern für diese Fragestellung.
a) Die Schulbehörde nimmt sich heraus, intimste Fragen von Kindern ihren Eltern vorzeitig und ideologisch zu entziehen und nach ihrer
Ideologie zu beantworten. Sie lässt den Eltern keinen Spielraum für liebevoll-sensible Antworten. Die Schule will den Eltern zuvorkommen und
den Kindern “sachliche” Antworten verpassen. Aber es ist das Recht der Eltern, ihre Kinder in Lebensfragen zu begleiten.
! Weshalb bieten Schulen nicht freiwillige AGs an, zu denen Eltern ihre Kinder anmelden können oder nicht? Dann wäre dem Elternwillen
Genüge getan. Statt dessen fordern die Leitprinzipien über alle Fächer hinweg AKZEPTANZ SEXUELLER VIELFALT. Somit lernen die Kinder in
Mathe: “Hans und Peter wollen heiraten. Sie haben 24 Gäste. Jeder Gast isst 2 Stück Kuchen….” Jetzt muss der Mathelehrer tief Luft holen und
Fragen von Zweitklässlern so beantworten, wie es die Leitprinzipien von ihm fordern( Frau X., warum bekommen Hans und Peter keine Kinder? )
Toller Mathe-Unterricht!
b) Abweichungen von heterosexuellem Verhalten ( Liebe zwischen Mama und Papa) können Kinder erst ernst nehmen, wenn sie zur eigenen
Identität gefunden haben. Zum Vergleich: Im Religionsunterricht können Schüler erst die Vielfalt akzeptieren, wenn sie sich in ihrer eigenen
Religion zuhause fühlen. Dazu müssen sie reif werden.
Unbegreiflich bleibt für mich, wie sich GRÜNEs Denken von pädagogischen und psychologischen Gesetzen verabschiedet, nur um ihre
Ideologie der sexuellen Vielfalt zu verbreiten. Das Kind in seiner biologischen und personalen Entfaltung bleibt unberücksichtigt.
Antworten
•
Der Prinz sagt:
20. Januar 2014 um 16:55
Ein schöner “Analyst” ist das! Tagesspiegel? Ich dachte, die sind seriös.
Antworten
◦
Olli Schaefer sagt:
21. Januar 2014 um 13:06
Naja, die Headline sollte mal wieder mehr Seriösität vermitteln, als letztendlich im Artikel steckt – und “Analyst” hört sich einfach
glaubwürdiger an als das profane “Journalist”.
Mehr ist der gute Mann nämlich nicht.
Das ist ungefähr so wie bei Tobias Teuscher, der hier in einem Artikel als “EU-Experte” gelobt wird, tatsächlich jedoch nichts weiter ist als
ein konservativer Politiker, der als Sekretär der lediglich informellen fraktionsübergreifenden Arbeitsgruppe Familienpolitik und Kinderrecht
im europäischen Parlament sitzt.
Antworten
http://www.freiewelt.net/nachricht/analyst-warnt-vor-bildungsplan-2015-10021198/
31.10.2014
Document
Kategorie
Seele and Geist
Seitenansichten
2
Dateigröße
426 KB
Tags
1/--Seiten
melden