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WAS JEDER TUN KANN?
– Förderung von lokalen Aktivitäten der Kölner
„Willkommensinitiativen“ und Freiwilligenprojekte.
– Kostenerstattung für Unterrichtsmaterialien
(Deutschförderung, Sprachkurse), Freizeitaktivitäten
für Kinder und Familien, Fahrtkosten usw.
– Organisierung von Nachbarschaftsfesten.
– Engagieren Sie sich „vor Ort“ in einer „Willkommensinitiative“ oder in anderen Unterstützergruppen
(z.B. Syrien-Hilfe).
– Auch die Verbände, freien Träger und Kirchen bieten
vielfältige Möglichkeiten der ehrenamtlichen
Flüchtlingshilfe an.
– Unterstützen Sie einmalig oder regelmäßig die
Freiwilligenprojekte.
– Unterstützen Sie die vielfältigen Flüchtlingsorganisationen mit Ihrer Spende.
Bei Fragen wenden Sie sich an den
Kölner Flüchtlingsrat e.V.
www.koelner-fluechtlingsrat.de
Kölner Flüchtlingsrat e.V.
Sparkasse Köln Bonn
BLZ: 37050198
Konto: 22102040
IBAN: DE28 3705 0198 0022 1020 40
BIC: COLSDE33
Stichwort: Den Mantel teilen
SOLIDARITÄT MIT
DEN FLÜCHTLINGEN
IN KÖLN!
„DEN MANTEL TEILEN“–
SOLIDARITÄT MIT DEN
FLÜCHTLINGEN IN KÖLN!
Mit allen KölnerInnen wollen
wir deshalb ein deutliches
Zeichen der Gastfreundschaft
setzen. Wir alle können dazu
beitragen, den Flüchtlingen in
Köln das Leben zu erleichtern.
Künstler:
Khater Dawa + Gandi Mukli,
Displaced Person, Occupy
Singers, Oper Köln, jesidische
Flüchtlinge, Gerd Köster,
Schauspiel Köln, Wilfried
Schmickler, Brings, Höhner
Moderation:
Wolfgang Schmitz
Redner:
OB Jürgen Roters, Hannelore
Bartscherer, Claus-Ulrich Prölß
MITZEICHNER:
AWO-Kreisverband Köln, DBB
Köln, DGB Köln, Ev. Kirchenverband Köln und Region, FDP
Köln, Festkomitee Kölner
Karneval, Fraktion DIE LINKE,
Bündnis 90 / Die Grünen Köln,
Kölner Flüchtlingsrat, Oper Köln,
Paritätischer Kreisverband Köln,
Schauspiel Köln, Sommerblut
Kulturfestival, SPD Köln, 1. FC
Köln, Kath. Stadtdekanat Köln
Die Flüchtlingssituation in Köln
ist dramatisch und schockierend. Menschen mit traumatischen Erlebnissen sind
gezwungen, aus ihrer Heimat
zu fliehen und suchen in fremden Ländern Schutz. Ein kleiner
Teil der weltweit 50 Millionen
Flüchtlinge landet bei uns in
Köln. Es müssten mehr sein,
denen wir Schutz gewähren.
Die wenigen, die es zu uns
schaffen, sind oftmals nicht
menschenwürdig untergebracht. Die Herausforderung
für die Stadtgesellschaft ist
groß. Hier ist die Gastfreundschaft von uns allen gefordert.
Wir müssen als Menschen
einstehen für eine Willkommenskultur und menschenwürdige Lebensbedingungen
für alle Flüchtlinge in unserer
Stadt.
Initiatoren:
Andrea Asch, Rolf Emmerich,
Arsch Huh e.V, Hans Mörtter,
Claus-Ulrich Prölß
10. NOVEMBER 2014
17 – 19 UHR
RONCALLIPLATZ
www.arschhuh.de/DenMantelteilen
www.facebook.com/Arschhuh
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Bildung
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