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Gemeindebrief Erntedank 2014 - Evangelische Kirchen in und um

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Erntedank 2014
Nr. 133
Editorial
Liebe Leserin, lieber Leser,
es ist
die Zeit
des Dankens, die
Erntedankzeit.
Langsam
kommt
alles zur
Ruhe. Die
Zeit der
Stille
beginnt.
Wir
blicken
auf ein ereignisreiches Jahr zurück.
Noch nicht allzu lang her ist das
Gemeindefest. Die vielen helfenden
Hände, das Engagement von Jung
und Alt, miteinander ein Fest mit
der Gemeinde, als Gemeinde zu
feiern und noch ganz aktuell das
Konficamp mit den Konfirmandinnen und Konfirmanden in Italien.
Ich persönlich blicke im doppelten Sinne auf die vergangene Zeit
zurück. Zum einen auf die Zeit, die
ich mit einem lieben Menschen
verbringen durfte und der jetzt nicht
mehr bei uns ist. Zum anderen habe
ich nach neun Jahren in den Rothenburger Kirchengemeinden ein neues
Aufgabengebiet in unserer Kirche
bekommen.
Auf beides sehe ich mit Dank und
Dankbarkeit zurück. Beides hat
mich „reifen“ lassen. Doch alles liegt
im Strom der Zeit, so auch das
Engagement von zwei sehr aktiven
2
und langjährigen Mitarbeiterinnen,
die im Herbst nicht mehr in unserer
Gemeinde tätig sein werden. Sie
haben gesät zu Beginn ihrer Arbeit,
sie haben gehegt und gepflegt, Neues
ist entstanden.
Nun müssen diese Felder, auch
meine, brach liegen, zur Ruhe
kommen, damit ein neuer Gärtner,
seine Arbeit beginnen kann.
Hoffnungsvoll voraussehen heißt
es da, neue Wege anlegen, Neues
kann entstehen, Altes mit neuer
Kraft weiterwachsen.
Es dauert nicht mehr lange und es
kommt die Weihnachtszeit und mit
ihr der Stand des Dekanats für
Tansania am Weihnachtsmarkt und
das Adventscafé der Jugendarbeit
unserer Gemeinde. Danke für Ihren
Einsatz
Ihr
Jörg Schwarzbeck
Gemeindediakon
Geistliches Wort
Danket dem Herrn, denn er ist
freundlich und seine Güte
währet ewiglich (Ps 106,1).
WährungsgeDANKen
Wer sich auf eine Währungsdiskussion einlässt, denkt selten
an die Bibel. Er vertieft sich in die
Wirtschafts- und Finanzpolitik,
argumentiert aus nationaler, aus
europäischer, aus weltbürgerlicher oder parteipolitischer Sicht,
weiß den Euro zu schätzen oder
sehnt sich nach der „guten alten
D-Mark“. Wenn die Debatte sachkundig geführt wird, dann kommt sie an
der Einsicht nicht vorbei, dass der Wert einer Währung steht und fällt mit
dem Vertrauen, das sie sich erwerben kann.
Eine Volkswirtschaft, die von maßvollem und verlässlichem, vertrauenswürdigem und verantwortungsbewusstem, zukunftsträchtigem und
gerechtem Handeln (nicht nur von den entsprechenden Parolen) bestimmt
ist, erwirbt sich Kredit (also Glaubwürdigkeit) und muss sich um ihre
Währung nicht sorgen.
Eine ernsthafte Währungsdebatte ist immer auch eine Wertedebatte und dabei stößt man früher oder später auf den reichen biblischen Erfahrungsschatz. Von Währung im tiefen Sinne, von dem, was währt, was wahr
ist, redet die Bibel allenthalben und von Anfang an – z. B. in dem Psalmwort, das zu den klassischen Worten zum Erntedankfest gehört und
(immer noch!) zu den verbreitetsten Tischgebeten - ein Festtags- wie auch
Alltagswort: „Danket dem Herrn, denn er ist freundlich und seine Güte währet ewiglich“.
Wer sich von der Bibel (und vom Erntedankfest) zum Danken anstiften,
ermuntern, mitreißen lässt, dem winkt ein Gewinn in wahrer und währender Währung,
ll Währung, die gedeckt ist durch die unerschöpfliche Schatzkammer
der Güte Gottes
ll und deren Umlauf gesichert ist durch Gottes Freundlichkeit
Er bringt seine Güte bei uns Menschen in Umlauf, teilt sie an uns aus,
immer wieder, immer neu – zum Weitergeben, zum Investieren in Worte
und Taten, die zu einer Hochkonjunktur von Liebe, Freude, Frieden,
Freiheit führen, bei der niemand beschäftigungslos bleibt. Solche „Volkswirtschaft des Glaubens“ kommt vom Danken und führt zum Danken, und
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„Wirtschaftswunder“ bleiben in diesem Kreislauf keine Episode, sondern
werden zur Alltagserfahrung.
In diesem Sinne grüßt Sie Ihr
Dietrich Wünsch,
der gerne zugibt, von Finanzen und Wirtschaft recht wenig zu verstehen, aber glaubt, beim Thema Güte und Freundlichkeit Gottes gut mitreden zu können.
PS: Warum nicht auch einmal Gott danken für Martin Luther, den
Übersetzer der Heiligen Schrift, für sein Sprachgefühl, das er dabei immer
wieder bewiesen hat, hier für sein „währet“. Man hätte ja auch so übersetzen können: Dankt dem Herrn, denn er ist gut zu uns, seine Liebe hört
niemals auf (so eine neuere „Übersetzung“). Dann aber würde man womöglich ein paar erhellende Einsichten verpassen.
Neues aus der Gemeinde – St. Jakob
Gemeindefest 2014 in St. Jakob
Am Sonntag, den 13. Juli feierten
wir unser Gemeindefest auf dem
Kirchplatz. Das unbeständige Wetter zwang uns, den Familiengottesdienst um 10.30 Uhr im letzten Moment doch noch in die
St.-Jakobs-Kirche zu verlegen.
Die Kinder der Jakurrende trugen
aus der Kinderchorkantate „Mein
Herz und Ich“ zum Teil ganz witziFoto: W. Pfitzinger ge Lieder vor – unter anderem hieß
es darin: „Danket Gott, schmatzt die Made im Knäckebrot“ – Mara Knipp und
Jörg Schwarzbeck lasen die Dialoge zwischen Herz und Ich und die Gemeinde nahm das Ganze mit einzelnen Strophen aus Paul Gerhardts Lied „Geh
aus, mein Herz, und suche Freud“ auf und wurde dabei vom Posaunenchor unterstützt.
Im Anschluss an den Gottesdienst ermöglichte eine Regenpause für alle das
gemeinsame Mittagessen auf dem Kirchplatz. Dank gilt der Evangelischen
Jugend um Juliane Engelhardt, die uns bestens verköstigte und mit Getränken versorgte und damit auch noch das Konfi-Camp unterstützte. Der übrige Erlös des Festes – durch Kaffee- und Kuchenverkauf, organisiert von den
Gustav-Adolf-Frauen und dem Deutschen Evang. Frauenbund – ist ein Baustein zur Finanzierung der neuen Truhenorgel auf der Empore. Erste Inter-
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essierte konnten sich im Laufe des Nachmittags bei der Vorstellung der Truhenorgel von der hohen Qualität dieses kleinen, aber feinen Instrumentes
überzeugen, an dem der Orgelbauer Dominik Friedrich sage und schreibe
rund 800 Stunden gearbeitet hat. Ein Höhepunkt waren die besonderen Kirchenführungen durch Pfarrer Dr. Oliver Gußmann zusammen mit den Sängerinnen und Sängern von Pro Chor unter der Leitung von Andreas Gubo.
Die Kindergärten boten kleine Ausschnitte aus ihren Sommerfestprogrammen an und für alle
anwesenden Kinder
gab es ein spezielles
Programm in dessen
Verlauf sie sich u. a.
mit alter Handwerkskunst vertraut machen
konnten.
Der Beitrag des eigenen Kirchenkabaretts
„JakoBienchen“ musste
zum Ende hin leider
abgebrochen werden, weil ein heftiger Regenguss die Künstler von der Bühne vor der Schmerzensmanngruppe vertrieb. Dennoch war das Fest, das gegen 17 Uhr mit Beiträgen des Jakobs-Chores am Herlin Altar abgeschlossen
wurde, eine schöne und wichtige Gemeindeerfahrung und letztlich zur Zufriedenheit derer, die sich mit viel Zeit und Kraft engagiert haben, ein voller
Erfolg. Allen, ganz gleich wo und wie sie mitgeholfen haben, gilt mein von
Herzen kommender Dank.
Personelle Veränderungen
Vor einem Jahr bat ich Sie, den Stellenbesetzungsprozess unserer dritten
Pfarrstelle mit Ihren Gebeten zu begleiten, damit die richtige Bewerberin,
der richtige Bewerber gefunden werden kann. Meine Bitte hat an Aktualität
nichts eingebüßt. Bewerbungen gab es bisher leider keine und die Stelle wird
dankenswerter Weise von Herrn Pfarrer Noack in seinem Ruhestand zu 75%
vertreten. Nun hat sich mit Pfarrerin Sabine Baier, die seit 2011 in Rothenburg lebt, eine weitere Vakanzvertreterin gefunden, die seit September die
restlichen 25 % der Stelle bis zu deren regulären Neubesetzung vertritt. Im
Gottesdienst am 28. September hat sie sich der Gemeinde vorgestellt.
Eine Woche vorher schon musste allerdings unser Diakon Jörg Schwarzbeck leider verabschiedet werden. Ihm wurde für uns völlig überraschend
die Stelle eines Heimleiters in der „Christian-von-Bomhard-Schule“ in Uffenheim zu Beginn des neuen Schuljahres übertragen. Nach über acht Jahren Dienst in unserer Pfarrei und zuletzt auch in der Pfarrei Zum-Heiligen5
Geist übernimmt er eine für seine berufliche Laufbahn interessante und
wichtige Aufgabe. Wir wünschen ihm dazu die nötige Kraft, Ruhe und Gelassenheit im Sinne des Bibelwortes aus 2. Timotheus 1,7: „Denn Gott hat uns
nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit.“
Herzlich danken wir ihm für seinen engagierten Dienst bei uns und sind
froh, dass er dieses Jahr das Konfi-Camp federführend noch einmal organisiert und durchgeführt hat, und auch bereit ist, in unserer Konfirmandenarbeit ehrenamtlich weiter zu machen. Nicht zuletzt hoffen wir, dass seine
Stelle in Kürze wieder in geeigneter Weise besetzt werden kann.
Franziskanerkirche
Das Außengerüst an der Franziskanerkirche, das über den ganzen Winter
stehen blieb, konnte pünktlich vor
Pfingsten abgebaut werden. Die Bauhütte hatte davor im vorgesehenen Zeitplan
Verkrustungen und Schalen an den
Maßwerken des Ostchores gesichert
bzw. entfernt. Absandende Stellen wurden vorsichtig gefestigt. Alte Ergänzungen, die aus zu hartem Zementmörtel
gefertigt worden waren, wurden entfernt. An schadhaften Stellen wurde mit
speziellem Restauriermörtel eine Opferschicht aufgetragen. Offene Risse und
Fugen am gesamten Ostchor wurden fachmännisch geschlossen. Lose Schalen wurden mit Nadeln gesichert. Rostige Eisenteile wurden freigelegt, entrostet und konserviert. Das Dach über der Sakristei wurde gereinigt und
schadhafte Dachziegel wurden ergänzt. Ein weiterer Teil der Maßnahme
war die Überarbeitung der Bodenplatten im Inneren der Kirche, um gefährliche Stolperfallen zu entschärfen. Auch diese Arbeiten wurden von der Bauhütte ausgeführt, vor allem dann, wenn die Witterung keine Außenarbeiten
zuließ. Schließlich führte der dritte Teile der Maßnahme – die statische Untersuchung – zu dem Ergebnis, dass weitere Baugrunduntersuchungen ab
Herbst 2014 in einen Maßnahmenplan zur Stabilisierung der Westwand
führen sollen.
Alle vorhin genannten Arbeiten blieben im vorgesehenen Kostenrahmen.
Die Bauhütte konnte angesichts höherer Zuschüsse Dritter weitere Arbeiten
wie z. B. auch die Sanierung des Sakristeifensters durchführen.
Ein weiteres Vorhaben im Zusammenhang mit der Franziskanerkirche beschäftigte den Kirchenvorstand über die letzten Monate. Seit 1997 wurden in
zwei Anläufen nach einem Entwurf von Professor Johannes Schreiter bunte
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Fenster zum Sonnengesang des Franz von Assisi in der Franziskanerkirche
verwirklicht. Die Fenster spiegeln franziskanische Frömmigkeit und Bescheidenheit. Professor Schreiter hat es sehr gut verstanden, mit diesen
Fenstern die Schönheit des Raums zu unterstreichen und zu neuer Lebendigkeit zu erwecken.
Mit Johannes Schreiter haben wir einen international anerkannten Kunstbildner zur Seite, von dem in vielen Kirchen Deutschlands Werke zu sehen
sind. (z. B.: Mariahilf-Kirche Frankfurt am Main, Marienkirche Dortmund, Ulmer
Münster, Evangelische Stiftskirche in Stuttgart, Nikolaikirche Kiel, St.-Jacobi-Kirche
Göttingen, Mainzer Dom, Augsburger Dom und andere … )
Seit vier Jahren sind wir nun dabei, auch die restlichen vier Fenster des
Chorraums in das Gesamtkonzept zu integrieren und den Sonnengesang des
Franz von Assisi nach einem weiteren Entwurf von Prof. Schreiter zu vervollständigen. Die Gesamtkosten hierfür betragen rund 104.000 €. Das ist
auf den ersten Blick eine gewaltige Summe und die erste erschrockene Reaktion vieler Entscheidungsträger, ich schließe mich mit ein, lautete: „Finger
weg davon!“ Doch nach und nach stellte sich vorsichtiger Optimismus ein
und nachdem nun sogar 60 % der benötigten Mittel sicher sind, hat der Kirchenvorstand das Projekt mehrheitlich beschlossen. Die bisher zugesagten
Mittel stammen von der Landeskirche (20.000 €), von dem „Verein Ausstellungshaus für christliche Kunst“ in München (20.000 €), aus der Ergänzungszuweisung des Dekanatsbezirks Rothenburg (10.000 €), von Banken,
Firmen und Privatpersonen von Ochsenfurt bis Niederbayern, nicht zuletzt
von Prof. Schreiter selbst.
Es handelt sich hier um Mittel, die uns zweckbestimmt ausschließlich für
dieses Projekt zur Verfügung gestellt werden. Sie werden auch nicht dem ordentlichen Haushalt weggespart, der ohnehin die durch den kirchlichen Finanzausgleich der letzten Jahre verursachte dauerhafte Kürzung von jährlich rund 50.000 € zu verkraften hat. Eine Folge dieser Kürzung war die
Streichung der Hausmeisterstelle im Gemeindezentrum Jakobsschule und
weitere zum Teil erhebliche Stundenreduzierungen im Personalbereich
(Mesner Franziskanerkirche, Kassenmitarbeiter St.-Jakobs-Kirche). Noch
einmal: zum Ausgleich struktureller Defizite (Personalbereich) würden uns
die oben genannten Mittel nie und nimmer zur Verfügung stehen.
Nun aber stellt sich noch die Frage, wie die restlichen rund 40.000 € für die
Fenster finanziert werden sollen. Es ist davon auszugehen, dass weitere
Sponsoren gefunden werden können und dass auch Gemeindeglieder, denen
die vorhandenen Schreiter Fenster schon viel bedeuten, bereit sind, die
künstlerische Vollendung des Sonnengesangs des Franz von Assisi in der
Franziskanerkirche zu unterstützen. Handzettel mit näheren Informationen
liegen im Pfarramt und in unseren Kirchen aus.
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Förderverein
Seit dem Sommer 2008 gibt es ihn mittlerweile den Förderverein St. Jakob in Rothenburg ob der
Tauber. Unter dem Eindruck der damals auf Hochtouren laufenden Außensanierung der St.-JakobsKirche fanden sich interessierte Frauen und Männer
zusammen, um eine dauerhafte Unterstützung für
anstehende Renovierungen an St. Jakob ins Leben zu
rufen. Ihnen war bewusst: mit einer einmaligen,
noch so groß angelegten und noch so gründlich
durchgeführten Sanierung ist es nicht getan.
Die St.-Jakobs-Kirche ist für ganz Rothenburg eine
dauerhafte Aufgabe. Denn mit dem Erhalt dieser
Kirche stößt die Kirchengemeinde St. Jakob an erhebliche Grenzen. Oft sind es die „kleinen“, im Alltag
St. Jakob, Brautportal
sich immer wieder ergebenden Herausforderungen Foto: Tilman2007
wie Probleme mit der Heizung oder der Alarmanalage - die erhebliche Kosten verursachen. Demnächst steht die Umsetzung eines neuen Beleuchtungskonzepts an und schließlich harrt die große
Rieger-Orgel schon länger ihrer längst fälligen Restaurierung. Seit ihrem
Bau im Jahre 1968 wurde sie noch kein einziges Mal gründlich gereinigt.
Wenn aber auf dieser Orgel auch künftig auf hohem künstlerischen Niveau
musiziert werden soll, ist das unerlässlich. Die Pflege der Kunstschätze in
der Kirche erfordert auf Dauer ebenfalls erhebliche Mittel.
Darum: Werden Sie Mitglied im Förderverein St. Jakob und unterstützen Sie
allein schon durch Ihre Mitgliedsspende solche und ähnliche Anliegen.
Gemäß der Vereinsatzung sind die Mitglieder zu einer jährlichen Spende
verpflichtet; die Höhe der Spende unterliegt der Selbsteinschätzung eines jeden Mitglieds nach seinen persönlichen Verhältnissen; sie ist nach oben hin
offen; sie hat jedoch mindestens 3 (drei) Euro monatlich - 36 (sechsunddreißig) Euro jährlich bei natürlichen Personen, - mindestens 9 (neun) Euro monatlich - 108 (einhundertacht) Euro jährlich - bei juristischen Personen zu
betragen. Die Spende kann ganzjährig oder in monatlichen, vierteljährigen,
oder halbjährigen Teilbeträgen entrichtet werden. Die Spenden der Mitglieder sind aus Gründen der Verwaltungsvereinfachung mittels Dauerauftrag
oder im Einzugsverfahren zu leisten.
Übrigens hat der Förderverein auch eine Stiftung für St. Jakob ins Leben gerufen. Wenn Sie Fragen haben, rufen Sie bitte im Ev.-Luth. Pfarramt Rothenburg St. Jakob an – Tel.: 09861-700620.
Weihnachtsbude für Tansania
Auch in der Adventszeit 2014 wird es sie geben, unsere Bude auf dem Ro-
8
thenburger Reiterlesmarkt. Wie letztes
Jahr auch trägt der Stand den Namen „Die
Wüste trägt Früchte. Hungerhilfe für
Tansania“. Zukunftsweisende Projekte
im Partnerdekanat in Tansania sollen mit
dem Erlös unterstützt werden.
Dafür bedarf es der Unterstützung Vieler
aus Gemeinde und Dekanat, denn nur gemeinsam ist dieses Projekt, das über mehrere Wochen läuft, täglich zu bewältigen.
Dem guten Gelingen ist schon ein Vorbereitungstreffen für Mitarbeitende am
Montag, 20. 10. 2014 um 18.30 Uhr im Saal des Gemeindehauses „Jakobsschule“ gewidmet, zu dem herzlich eingeladen wird. Ich würde mich freuen, an
dem Abend viele, die schon eine große Routine mitbringen, und auch viele,
die neu einsteigen möchten, begrüßen zu dürfen.
Dazu können Sie beitragen, indem Sie sich selbst ansprechen lassen und zugleich in Ihrem Umfeld kräftig für die Tansaniabude werben. Sie bereitet
nicht nur Mühe und Arbeit, sondern bietet auch die Möglichkeit zu interessanten Gesprächen und Erfahrungen mit Menschen aus der ganzen Welt.
Auch in diesem Jahr wird es im Pfarramt Listen zum Eintrag geben. Ein Anruf genügt und schon sind Sie dabei.
Ich freue mich auf Sie und Ihr Engagement zugunsten unserer Partner.
Ihr
Dekan Hans-Gerhard Gross
FAIR IST MEHR!
Mehr Vertrauen.
Mehr Gerechtigkeit.
Mehr Perspektiven.
Genießen Sie Produkte aus Fairem Handel.
Weltladen Rothenburg o. d. Tauber - Klostergasse 20 (Nähe Jakobskirche)
Telefon 09861 / 7006-40
Unsere Öffnungszeiten: mo di do fr 14 - 18 Uhr, mi 10 - 12 Uhr, sa 10 - 13 Uhr
9
Herzlichen Glückwunsch
Am 3. Oktober feiert(e) Dekan i. R. Dr. Dietrich
Wünsch seinen 70. Geburtstag. Wir danken ihm für
sein Wirken im Dekanat und in der Kirchengemeinde
St. Jakob, wir freuen uns, dass er uns noch immer mit
Rat und Tat zur Seite steht und wünschen ihm aus
diesem Anlass alles Gute und Gottes Segen, Glück,
Zufriedenheit, Gesundheit und weitere Jahre unter
Gottes Schutz und Geleit.
Aus der Kirchenmusik
Liebe Leserinnen und Leser,
auch der Herbst bietet wieder eine Reihe kirchenmusikalischer Veranstaltungen, die Sie hoffentlich zum Besuch einladen. Das Erntedankfest, 5. Oktober, feiern wir in St. Jakob mit einem
Familiengottesdienst um 9.30 Uhr, den unser
Kinderchor Jakurrende und der Posaunenchor mit
ausgestalten. Im Anschluß daran sind am Marktplatz wieder Mitglieder des Bezirksposaunenchores mit Chorälen, Intraden und Volksliedern zu
hören.
Am Samstag, 25. Oktober laden wir um 16.30 Uhr
(!) zu einem Konzert in die Jakobs-Kirche ein, das
von der „Vormittagsbläsergruppe“ des Posaunenchorverbandes unter der Leitung von Posaunenwart i. R. Hans Knöllinger gestaltet wird. Ergänzt wird das bunte Programm einer fröhlichen Runde begeisterter Ruhestandsbläserinnen und
-bläser durch einige Orgelbeiträge an unserer Rieger-Orgel.
Das Kirchweihkonzert am Sonntag, 26. Oktober um 17 Uhr in St.-Peterund-Paul zu Detwang wird vom Gospelchor Heilig Geist unter der Leitung
von Uschi Memhardt gestaltet.
Die musikalische Begleitung des Festabends am Reformationstag, 31. Oktober um 20 Uhr in St. Jakob, liegt in diesem Jahr wieder bei unserem Bezirksposaunenchor unter der bewährten Leitung unseres Bezirkschorleiters Jan-Pe-
10
ter Scheurer. Ein Querschnitt durch alte und neue Bläsermusik ist dabei zu
hören, dazu kommen Choräle in verschiedenen Bearbeitungen.
Ganz besonders herzlich sind Sie zu einem Chor - und Orgelkonzert am
Vorabend des Ewigkeitssonntags, Samstag, 22. November um 20 Uhr, nach
St. Jakob eingeladen. Zusammen mit Matthias Flierl an der Orgel bringt der St.Jakobs-Chor eine Messe von Christian Heinrich Rinck und Chorsätze der anglikanischen und jüdischen Tradition zu Gehör, die auf das Ende des Kirchenjahres einstimmen wollen.
Am Samstag, 29. November beginnen wieder die „30 Minuten Orgelmusik
zum Weihnachtsmarkt“ um 18 Uhr in St. Jakob und die „Musikalischen
Adventsandachten“ um 15 Uhr in der Franziskanerkirche mit dem Ensemble „Lehrdreier“.
Im Rahmen der Sonnabend-Gottesdienste in der Franziskanerkirche
wird die Reihe der Orgelvespern (25. 10., 15. 11) und der „30 Minuten Orgelmusik“ (11. 10., 8. 11) jeweils um 18 Uhr fortgesetzt.
Mit diesem Gemeindebrief erhalten Sie auch eine Einladung zur Orgelpfeifenpatenschaft bei unserer neuen Truhenorgel auf der Musikempore
von St. Jakob. Das Instrument hat sich zur Freude der Hörer bei verschiedenen Anlässen schon sehr gut bewährt. Natürlich sind wir neben einer Patenschaft für eine Orgelpfeife auch über jede einzelnen Spende zur Finanzierung dieses wunderschönen Instruments von ganzem Herzen dankbar!
Eine besondere Einladung möchte ich noch ausprechen: bevor die Kirchengemeinde Detwang ihre klangschöne Schuke-Orgel im Jahr 1989 angeschafft hat, wurde die bis dahin in St.-Peter und Paul befindliche Orgel aus
dem Hause Walcker in Ludwigsburg an eine Privatperson abgegeben und
heute steht das Instrument spielbar in einer für hochkarätige Kammerkonzerte genutzten Scheune der Familie Wagner in Külbingen (ein kleiner Ort
kurz hinter Katterbach). Herr Wagner hat mich eingeladen zum Konzertieren auf der ehemaligen Detwanger Orgel mit einem Programm, das ich
„Ernstes und heiteres Walcker-Orgel-Allerlei“ genannt habe. Das Konzert findet
statt am Samstag,18. Oktober um 20 Uhr bei Familie Wagner in Külbingen. Vielleicht ist für den
einen oder anderen Detwanger ein Wiederhören
mit der ehemaligen Orgel von St.-Peter und Paul
von Interesse.
Ihnen allen wünsche ich einen guten Herbst,
und hoffe, dass Sie die Kirchenmusik durch die
kommende dunklere Jahreszeit hin zur hoffnungsfrohen Adventszeit begleiten kann.
Mit herzlichem Gruß
Ihr Kantor Ulrich Knörr
11
Neues Gesicht in St. Jakob
Ich lebe nun seit drei Jahren zusammen mit meinem Mann in Rothenburg.
Zuvor haben wir 14 Jahre lang die
Pfarrstelle in Kammerstein im Dekanat
Schwabach geteilt. Ich hatte dort die
Pfarramtsführung inne. Neben den
Pflichtaufgaben einer Pfarrerin, leitete
ich unter anderem den Seniorenkreis.
Als mein Mann im Oktober 2011 Chefredakteur beim Evangelischen Sonntagsblatt wurde, habe ich beschlossen
mit ihm hierher nach Rothenburg zu
ziehen. Seitdem habe ich keine eigene Stelle, sondern vertretungsweise
Schulunterricht in Rothenburg, Schillingsfürst, Burgbernheim und Neustadt an der Aisch gegeben.
Nun werde ich mich zu 25 Prozent bei der Vertretung des Sprengels
Sankt Jakob III und Detwang beteiligen. Und zu 25 Prozent Religionsunterricht in der Grund- und Mittelschule Burgbernheim vertreten.
Im vergangenen Jahr hatten mein Mann und ich die Gelegenheit mit dem
Rothenburger Pfarrkapitel das Dekanat Hai am Kilimandscharo zu besuchen, denn die Missions- und Partnerschaftsarbeit liegt mir am Herzen. Ich
war 2012 als einziges weibliches Mitglied einer dreiköpfigen Delegation des
Dekanates Schwabach in Papua-Neuguinea und habe vor Ort die bestehende
Partnerschaft kennengelernt und die Schwierigkeiten erlebt, die die mangelnden technischen Möglichkeiten oder auch die unzureichenden Wege
und Straßen verursachen. Dieses Jahr war ich zusammen mit Mission EineWelt und dem Pastoralkolleg für knapp drei Wochen auf einer Pfarrerbegegnung in Brasilien. Dort war das Thema „Mission in der Stadt“. Ich konnte das
Gemeindeleben einer lutherischen brasilianischen Kirchengemeinde kennenlernen und die Situation in der die brasilianische Kirche steckt. Wie sich
das Gemeindeleben gestaltet, ist manchmal mit unserer Situation vergleichbar. Ich erlebte in allen drei Ländern Gastfreundschaft: es gibt einen fürstlichen Empfang und ein Festessen für die Gäste, obwohl die Menschen selbst
oftmals wenig haben. Denn sie tragen einfach zusammen und so gibt es ein
festliches Buffet. Sie helfen durch praktische Arbeit zusammen. Es geschieht
auch dort viel ehrenamtlich!
Was mir in allen drei Ländern auffiel und mich beeindruckt hat, war dass
sich die Gemeindeglieder dort bewusst zur evangelisch-lutherischen Kirche
zählen. Bei uns steht dies meist im Hintergrund.
12
Als ich meine Schüler der 8. Klasse fragte, wussten sie nicht, dass sie evangelisch-lutherisch sind! Dabei steht für die Menschen in den Partnerkirchen
das Geschenk der Vergebung duch Gott und die Freiheit des Glaubenden vor
Gott im Mittelpunkt der lutherisch geprägten Botschaft. Ich hoffe, dass ich
meine Erfahrungen und Fähigkeiten trotz der begrenzten Rahmenbedingungen in der Gemeinde hier gut einbringen kann.
So freue ich mich auf die Zusammenarbeit der Haupt- und Ehrenamtlichen in Sankt Jakob!
Pfarrerin Sabine Baier
Abschied von St. Jakob
Liebe Gemeindeglieder, liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kirchengemeinden St. Jakob und Detwang,
mit dem Beginn des neuen Schuljahres habe ich
eine neue Stelle in Uffenheim, an der Christian von
Bomhard Schule angetreten. Es war nicht mein Bestreben die Stelle in unserer Kirche zu wechseln.
Neun Jahre in den Kirchengemeinden zu arbeiten
ist eine lange Zeit. Es ist fast ein viertel meiner bisherigen Lebenszeit. Viel habe ich erlebt und erreicht und dankbar bin ich für jede Begegnung und
Erfahrung. Auch bin ich dankbar für die Enttäuschungen und Verletzungen, die ich erfahren durfte. Sie bleiben als erinnernde Narben an mir, die
mich jedoch haben reifen lassen.
Fast alle Bereiche in den Gemeinden habe ich berührt, bin mit ihnen gewachsen, habe Menschen kennengelernt, mit ihnen
gearbeitet. Von den allerkleinsten in unseren Mutter-Kind-Gruppen bis zu
unseren Senioren im Gemeindecafé. Kirchenvorsteherinnen, Kirchenvorstehern und Kollegen. Ich kann wirklich dankbar auf diese neun Jahre zurückblicken und bin mir sicher, dass es auch eine hoffungsvolle Zukunft unserer Gemeinden geben wird. Das Miteinander, die gegenseitige Hilfe, unser
Gemeindeleben sucht ihresgleichen in Bayern.
Mit meiner Familie werde ich in Rothenburg wohnen und ein Gemeindeglied von St. Jakob bleiben. Nach einer gewissen Einarbeitungszeit in den
neuen Arbeitsbereich werde ich mich sicherlich ehrenamtlich in der Gemeinde engagieren. Die Gemeinde St. Jakob ist mir sehr ans Herz
gewachsen.
Bis bald, wir sehen uns
Ihr Jörg Schwarzbeck
13
Trauungen
Kirchliche Trauungen in St.-Jakob,
Franziskanerkirche und St.-Peter-und-Paul, Detwang
2013 bis 2014
Marcus und Franziska Gerber, geb. Röske
Florian und Heidi Umek, geb. Strauß
Martin und Katrin Zitto, geb. Wick
Tobias und Mareike Blumenstock, geb. Radke
Robert und Jennifer Heide, geb. Maienschein
Friedrich und Sandra Kleinschroth, geb. Thiele
Daniel und Nadine Fuchs, geb. Wirth
Dominik und Fee Wollmershäuser, geb. Bönisch
Christian und Tersa Ströbel, geb. Stolz
Daniel und Lucia Himmelein, geb. Puchbauer
Alexander und Gabi Eberhardt, geb. Bartelmes
Björn und Judith Schreiber, geb. Johannsen
Kristin und Daniel Edelhäuser,geb. Beier
Daniel und Kerstin Pelka, geb. Ernst
Waldemar und Julia Scharf, geb. Schaad
Sven und Yvonne Schulze, geb. Renk
Frederik und Susann Schrader, geb. Bartel
Patrick und Jennifer Millichamp, geb. Lehner
Konstantin und Alice Schaad, geb. Fast
Florian und Sonja Baier, geb. Liess
Klaus und Anke Seiß, geb. Schumacher
Thomas und Christine Nehfischer, geb. Endress
14
Jubiläumskonfirmationen in St. Jakob
Silberne Konfirmation der Jahrgänge 1988 und 1989
am 1. Juni 2014
mit Pfarrer Hartmut Schmidt
Foto:
Elke Baumann
Sabine Beyer
Dunja Ehnes
Gunter Freitag
Silke Gollos
Ute Grüber
Dr. Mark Hellwig
Horst Jung
Michael-Helmut Körber
respondek fotografie
Sabine Müller
Tanja Nievelstein
Silke Pless
Gisela Schaarschmidt
Tanja Schell
Uwe Schlicht
Christine Schübel
Claudia Settler
Martin Ströbel
15
Goldene Konfirmanden
am 20. Juli 2014
mit Dekan Hans-Gerhard Gross
Herbert Bauer
Günter Baumann
Gerlinde Bromberger
Gisela Ehrlinger
Gisela Eugen
Gerda Fischer
Kurt Förster
Werner Förster
Wilhelm Friedlein
Klaus Gellfart
Roland Gerich
Reinhold Gerstmeyer
Isolde Goos
Erika Gremer
16
Monika Haack
Annette Herzig
Klaus Hessenauer
Reinhold Hofmann
Ingrid Hofmockel
Grete Huber
Monika Hufnagel
Hans Korbacher
Oskar Kranz
Edith Kuhn
Evi Letterer
Susanne Moldaschl
Karl Nied
Barbara Niedner
Jürgen Pauli
Brigitte Rohm
Olga Schäfer
Wilhelm Schulze
Waltraud Soldner
Evi Stretz
Magdalena Sullivan
Renate Tripps
Manfred Trump
Günter Weber
Hilde Weinhardt
Irmgard Wohlfart
Hanne Zepernick
Neues aus der Gemeinde - Detwang
Der Stein lebt – und kann auch krank werden. Diese
Erfahrung zieht Kreise in der Pfarrei um St.Jakob. Sechs
Jahre war die Jakobsgemeinde mit ihrer Hauptkirche beschäftigt, bis Jakob tatsächlich wieder „aufgestanden“ ist.
2011 war das. Mittlerweile wurde die Franziskanerkirche
außen renoviert Und nun ist auch St.-Peter-und-Paul in
Detwang dran. Bei genauerem Hinsehen sieht man Risse,
schadhafte Fugen, zu erneuernde Kalkleisten, schadhaften Putz … Je kleiner noch die Schäden, umso geringer
der finanzielle Aufwand. (Das ist wie bei den menschlichen Zähnen!). Die Jakobs-Bauhütte hat sich durch die
Sanierung von St.Jakob und der Franziskanerkirche einen
Foto: Dr. Volkmar Rudolf
zusätzlichen hohen Qualitäts-Standard angeeignet. Man
kann das an den beiden anderen erwähnten Kirchen gut
ablesen. Die Bauhütte wird also auch die Außenhaut der Detwanger Kirche
reparieren. 5.000 EURO sind dafür veranschlagt worden.
Die gesamte Kirche soll weiter sicher dastehen. Allerdings hat eine
Untersuchung gezeigt, dass ihr Blitzschutz zu überholen ist. Wir wollen
dafür unser Kirchgeld 2014 einspannen. Der Kirchenvorstand hofft auf Ihre
großzügige Unterstützung!
Inzwischen hat sich auch der Vorstand unserer Kirchen-Stiftung
getroffen – allerdings um einmal mehr festzustellen, dass die angelegten
Gelder schon seit Jahren keine erwähnenswerten Erträge abwerfen und so
die letzten Anträge anderer Dorfgemeinden mit einem leeren Korb beantwortet werden müssen. Unsere eigene Detwanger Kirche instand zu halten
braucht die übrigen finanziellen Mittel.
Die drei von der Familie Kohn in Recklinghausen, der Detwanger Gemeinde, gestifteten Holzfiguren haben nun ihren Platz im Gemeindehaus
gefunden. Suchen Sie Petrus, Paulus und Bartholomäus auf! Die Konsolen
wurden von Schreinermeister Leyh in Insingen angefertigt.
Noch einmal einen herzlichen Dank nach Recklinghausen zu den Kohn’s!
Wer kennt noch die Vorgänger-Orgel auf der Detwanger Empore? Es gibt
sie noch! Sie steht in Külbingen! Und am Samstag, 18. Oktober, wird sie von
KMD Ulrich Knörr in einem „Scheunen-Konzert“ zum Klingen gebracht.
20 Uhr! Das wäre doch eine Hinfahrt wert?! Külbingen liegt links der B 14
hinter Ansbach – Katterbach. Lesen Sie dazu auch die Zeilen im Kirchenmusik-Artikel!
Und vergessen Sie auch nicht das Chorkonzert am Kirchweih-Sonntag,
26. Oktober, 17 Uhr in der Detwanger Kirche. Es musiziert der „GospelChor Heilig Geist“ unter Uschi Memhardt.
17
Suchen Sie ein wertvolles und preisgünstiges (Weihnachts-) Geschenk?:
„Zauberhaftes Glas“ heißt der Bildband, von Pfarrer Helmut Ballis ist es
geschrieben, von Willi Pfitzinger ist es bebildert und von Kirchenmusidirektor Ulrich Knörr ist es „vertont“ worden. Es ist ein großartiges Werk und stellt
ein wahres Schnäppchen dar (13 EURO incl. CD!!!). Die nächste Auflage
dürfte teurer werden. In der Detwanger Kirche sollen einige Exemplare zum
Verkauf angeboten werden – ansonsten an der Jakobs-Kasse).
Eine behütete Zeit wünscht
Pfarrer Peter Noack
Herzliches Dankeschön!
In diesem Sommer muss sich der Kindergottesdienst St. Jakob gleich von
zwei sehr engagierten
Personen verabschieden. Ein besonderer
Dank gilt der langjährigen Kigo-Leiterin
Sabine Müller, die
nun seit über 25
Jahren ehrenamtlich
im Kigo-Team als
Betreuerin tätig war.
Ich selbst konnte
Sabine Müller schon
als Kind im Kindergottesdienst erleben.
Sie hat es verstanden
die Geschichten im
Gottesdienst, passend für die jeweilige Altersgruppe, verständlich und
lebendig zu erzählen. Nach dem Abschluss mit Gebet und Segen wurde zur
Geschichte gemalt oder gebastelt. Manchmal konnten wir uns auch über
verschiedene Mitmach-Spiele freuen. Als Kind ist man mit großer Freude
dabei, ohne groß daran zu denken, dass doch auch einige Mühe und Arbeit
dahinter steckt. Dafür möchten wir heute DANKE sagen. Sabine Müller war
immer mit Leib und Seele dabei. Sie hat unter anderem Geschichten verglichen und ausgewählt, Bastelideen umgesetzt, Ausflüge organisiert, Teambesprechungen vorbereitet oder sich um Weihnachts- und Geburtstagsgeschenke für die Kinder gekümmert. Danke für deinen liebevollen Einsatz!
18
Zu ihrem letzten Kindergottesdienst im Juli haben wir daher unseren
Gottesdienst im Klostergarten gefeiert und sie mit einem anschließenden
kleinen Picknick mit Keksen und Getränken überrascht.
Des Weiteren möchten wir uns natürlich auch bei Jörg Schwarzbeck
herzlichst bedanken, der immer mit Rat und Tat an unserer Seite stand. Und
so beispielsweise immer einen tollen Familien-Ostergottesdienst oder den
Kinderbibeltag in St. Jakob auf die Beine gestellt hat. Danke auch für Dein
entgegengebrachtes Vertrauen in unser Team.
Wir hoffen Euch beide gelegentlich noch weiterhin im Kindergottesdienst
begrüßen zu dürfen und wünschen Euch für die Zukunft alles Gute.
Claudia Friedel und Kigo-Team
Ein Dank gebührt ebenso Frau Mara
Knipp, die seit vielen Jahren die Mutter-
Kind-Gruppe in St. Jakob mit viel Engagement
leitete. Ihr jüngste Tochter kam im September in
den Kindergarten und Frau Knipp übergab die
Leitung der Gruppe an eine andere Mutter. Liebe
Mara, danke für Dein liebesvolles, allumsorgendes, ja
mütterliches Engagement für Kinder und Eltern. Gottes
Segen begleite Dich und behüte Dich auf Deinen zukünftigen Lebenswegen.
Aus der KiTa Alter Stadtgraben
Informationen vom „Gartenprojekt“
der „Bienengruppe“
Im Frühling 2014 machte uns der Kleingartenverein
am Philosophenweg durch einen Vater das Angebot,
mit den Kindergartenkindern ein Beet zu bepflanzen.
Nach reiflicher Überlegung entschied sich die „Bienengruppe“ dazu und nahm Kontakt mit den Personen auf,
die dieses Projekt begleiten wollten.
Im Mai erkundeten wir erstmals das für uns bereitgestellte Gelände und
berieten, was wir säen und anpflanzen wollten. Wir erhielten kleine Schaufeln, Gießkännchen und Blumensamen. Damit wir richtig arbeiten konnten,
schafften wir uns noch kleine Hacken und Rechen an, kauften Erbsen-, Radieschen- und Karottensamen. Außerdem erhielten wir von anderen Gar-
19
tenbesitzern Erdbeer-, Tomaten-,
Sonnenblumen- und Kürbispflanzen.
Als dann alles gesät und gepflanzt
war, konnten wir wöchentlich die
Entwicklung und das Wachstum
der Pflanzen beobachten. Es dauerte auch nicht lange, bis wir die
ersten Erdbeeren und Radieschen
ernten konnten. Die Erbsen wurden geerntet und entweder sofort
gegessen oder als Erbsensuppe zubereitet. Für die meisten Kinder war
dies eine völlig neue Geschmackserfahrung. Ganz viel Spaß macht das Graben und Anlegen von kleinen
Seen in einer freien Gartenecke
und das Gießen der Pflanzen.
Da wir nur einmal wöchentlich den Weg zum Garten
machen können, sind wir
natürlich darauf angewiesen,
dass die Pflanzen in der
Zwischenzeit auch versorgt
werden. Dies geschieht ganz
hervorragend durch einige
Personen aus dem Kleingartenverein, vor allem Herr Wank,
denen wir hiermit auch ganz
herzlich danken möchten.
Aus dem KiGa Heckenacker
Garteneinweihung im Kindergarten Heckenacker
Dass die beiden Gärten eine „Rundumerneuerung“
brauchten, war allen klar. Mitarbeiter, Trägerschaft
und Elternbeirat waren sich einig.
Im Frühjahr 2013 ging es dann los!
Architekt Burkhart machte die Pläne und die Firma
Schneider setzte alles in die Tat um. Baggerarbeiten,
Erdbewegungen und Schneeregen. Doch die Arbeiten
20
gingen voran und auch das schlechteste Wetter konnte die fleißigen Arbeiter
nicht aufhalten.
Sicher war auch, dass die Kinder im Jahr 2013 keinen Garten zur Verfügung
haben werden. Also stand ein „Notprogramm“ auf dem Plan. Spielplätze
wurden besucht und Spaziergänge waren an der Tagesordnung. Auch die eine oder andere Wanderung fand statt. Schnell verging das Jahr und die Kinder sahen, wie Spielgeräte aufgestellt wurden, das Gras wuchs und die Arbeiten nacheinander fertig gestellt wurden.
Im Frühjahr 2014
war es dann endlich soweit. In einer
kleinen Feierstunde wurde der Garten, im Beisein von
den beteiligten Firmen und Stadträten, von Herrn Dekan Gross eingeweiht
und gesegnet. Die
Vorschulkinder umrahmten das Ganze
mit einigen Liedbeiträgen und probierten mit Begeisterung
die neuen Spielgeräte aus.
Die entstandenen Kosten haben sich gelohnt. Da sind sich alle einig.
Dank an alle Geldgeber, sowie Spender in Form von Gerät, Zeit und Arbeitskraft. Es sind immerhin über 80 Kinder, die unsere Außenanlagen gerne nutzen. Schön, dass es unseren Kindergarten nach über 50 Jahren noch
gibt und so gut besucht und nachgefragt ist. Danke dafür.
Ihr Team vom Kindergarten Heckenacker
Samstag, 11. Oktober
Second-Hand-Verkauf
im Kindergarten Heckenacker
„Tag der offenen Tür“
im Kindergarten Heckenacker
am Samstag, 8. November
21
Besondere Gottesdienste und Veranstaltungen
Datum
Zeit
1. 10.
17
2. 10.
11
18
4. 10.
19.30
7.30
5. 10.
9.30
11
10.40
8. 10.
17
11. 10.
18
12. 10.
19
15. 10.
17
18. - 25. 10.
23. 10.
19.30
16.30
25. 10.
18
22
26. 10.
17
31. 10.
20
1. 11.
18
2. 11.
9.30
3. 11.
15
8. 11.
18
Veranstaltung
Dorfkirchen der Heimat: Schwanenritterkapelle in
St. Gumbertus Ansbach
Andacht in der Tagespflege Uta Wenggasse;
Pfr. Schmidt
Franziskanerkirche: Wort und Musik am Vorabend
von Erntedank; Pfr. Noack
Franziskanerkirche: „Sonnengesang“ - Konzert
„maybe“ - Bandmusik
St. Jakob: letzter Frühgottesdienst;
Pfr. Dr. Gußmann
St. Jakob: Familiengottesdienst mit Posaunenchor
und Kinderchor; Dekan Gross
Friedhofskirche: Spätgottesdienst; Pfr. Dr. Gußmann
Marktplatz: Blasen der Posaunenchöre; Pfr. Dr.
Gußmann
Dorfkirchen der Heimat: Seekapelle Bad Windsheim
Franziskanerkirche: 30 Minuten Orgelmusik; KMD
Knörr
Franziskanerkirche: Taizé-Gebet
Dorfkirchen der Heimat: Schlosskapelle Gebsattel
Vierte Rothenburger Woche der jüdischen Kultur
Jakobsschule: Kirchenvorstandssitzung
St. Jakob: Bläserkonzert des Posaunenchorverbandes
Franziskanerkirche: Orgelvesper; Dekan Gross und
KMD Knörr
Detwang: Kirchweih-Konzert mit Gospelchor Heilig
Geist
St. Jakob: Festabend zum Reformationstag mit
Posaunenchören des Dekanats; Günter Gloser
Franziskanerkirche: Wort und Musik zu
Allerheiligen
St. Jakob: Gottesdienst mit Abendmahl; Pfr. Noack
St. Jakob, Heilig-Blut-Altar: Gastronomengottesdienst
Franziskanerkirche: 30 Minuten Orgelmusik; KMD
Knörr
Datum
Zeit
Veranstaltung
14.30 Jakobsschule: Gemeindenachmittag; Pfr. Schmidt
15. 11.
16. 11.
19. 11.
20.11
22.11
23.11
18
Franziskanerkirche: Orgelvesper; Pfr. Schmidt und
KMD Knörr
Burggarten: Gedenkfeier zum Volkstrauertrag;
Pfr. Winkler
ab 8 Jakobsschule: Kinderbibeltag
19.30 Jakobsschule: Kirchenvorstandssitzung
Jakobsschule: BAZAR für Bekleidung und Schuhe für
ab 13
Konfirmation und Tanzkurs
St. Jakob: Konzert zum Ewigkeitssonntag mit dem
20
St.-Jakobs-Chor
9.30 St. Jakob: Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag
Friedhofskirche: Gottesdienst mit Beichte und
15
11.30
Abendmahl
29.11
30.11
1.12
12
Jakobsschule: Beginn des Adventscafés der Jugend
15.30 St. Jakob: Adventssingen der Chöre
Gh Heckenacker: Weihnachtsfeier der Gemeindehel17
ferinnen
(Stand: 21. Juli 2013, Pfarramt St. Jakob)
Bazar
Bazar mit Bekleidung / Schuhen für Konfirmation und Tanzkurs
Bereits zum 12. Mal findet am Samstag, 22. November 2014, in Rothenburg
im Gemeindezentrum Jakobsschule, Kirchplatz 13, 1. Stock, ein Bazar mit
Bekleidung/Schuhen für Konfirmation und Tanzkurs statt.
Warenannahme: 10 – 12 Uhr (Und Freitag, 21. 11. 14 von 16.30 – 18 Uhr),
Listen werden vor Ort ausgefüllt / pro Kunde 1,50 Euro
Verkauf: 13 – 15 Uhr
Warenrückgabe: 15.30 – 16.30 Uhr
10 % des Verkaufserlöses kommen der Konfirmandenarbeit zugute.
In unserem Café gibt es selbst gebackene Kuchen und andere Leckereien.
Parkmöglichkeiten am Schrannenplatz oder Parkplatz Bezoldweg (P5)
Auskunft unter Tel. 0 98 61 / 70 99 59 oder 0 98 61 / 8 60 50
23
Neue Leitung beim Kindergottesdienst
Unsere langjährige Leiterin Sabine Müller hat im Juli unser Team verlassen. Die neue Leiterin bin nun ich, Stefanie Böhm.
Ich möchte mich Ihnen kurz vorstellen:
Ich bin 35 Jahre alt, habe eine neunjährige
Tochter und arbeite als Verkäuferin. Bereits
nach meiner Konfirmandenzeit habe ich im
Kindergottesdienst bis 1999 mitgearbeitet.
Aufgrund beruflicher Veränderungen habe ich
damals aufgehört und im Januar 2014 wieder
mit der Kindergottesdienstarbeit begonnen.
Meine Hobbys sind das Historische Festspiel
„Der Meistertrunk“, lesen, nähen, basteln und
handarbeiten. Außerdem engagiere ich mich
noch im Elternbeirat und bei der Schülerhilfe
der Luitpold-Grundschule.
Ab September feiern wir Kindergottesdienst an jedem 2. und 4. Sonntag im Monat.
Treffpunkt ist um 9.30 Uhr in der St.-Jakobs-Kirche in den vorderen Bankreihen.
Das KiGo-Team:
Karin Steinke.............Claudia Friedel
Larissa Steinke.........Stefanie Böhm
Vorschau auf unsere nächsten Aktionen:
Vom 15. auf den 16. November übernachten
im Gemeindehaus Heckenacker. Beginn ist
um 14 Uhr und Ende am Sonntag um ca.
10.30 Uhr nach dem Kindergottesdienst. Wir verteilen die Rollen für das
Krippenspiel, basteln Kulissen für das Spiel und Christbaumschmuck für
den Baum auf dem Weihnachtsmarkt, spielen, essen zusammen und feiern
am Sonntag als Abschluss zusammen Kindergottesdienst. (Deshalb entfällt
am 23. 11. der reguläre Kindergottesdienst)
Am 19. November (Buß- und Bettag) findet wieder unser Kinderbibeltag von 9 bis 16 Uhr statt. (Betreuung der Kinder bereits ab 8 Uhr möglich)
Für den Kinderbibeltag suchen wir noch Helfer.
Wer hat Lust uns beim Geschichten erzählen, basteln, kochen, aufräumen, vorbereiten, … zu unterstützen? Wer hätte Lust unsere
Lieder auf der Gitarre oder am Klavier zu begleiten?
Bei Interesse bitte bei mir melden:
Stefanie Böhm, Tel. 9368736 oder stefferl.boehm@web.de
24
Aus der Kinder- und Jugendarbeit
Veranstaltungen der
Kinder– Jugendarbeit
im Überblick
28. September
Kirchenspatzengottesdienst in der
Franziskanerkirche um 11 Uhr
2. Oktober
„Orgel rockt“-Konzert in Schil-
lingsfürst im Anschluss Vorstellung
der Dekanats-Jugendarbeit
25. Oktober
Altpapier- und Altkleidersammlung
19. November
ab 8.30 Kinderbibeltag in St. Jakob
30. November und 1. Dezember
Adventscafé der Evangelischen
Jugend (von 12 bis 18 Uhr)
Was war los in der
Kinder– und Jugendarbeit
Anfang Juli ging es mit einem fast
voll besetzen Reisebus nach Tripsdrill in den Freizeitpark. Bei angenehmen Temperaturen und zeitlich
begrenztem Nieselregen, wurden
alle Angebote, inkl. der Wasserrutsche, ausprobiert. Von den Jüngsten
bis zu den Konfirmanden haben alle
die Zeit bis zur Heimreise voll
ausnutzen können.
Toll war der Einsatz von Jugendlichen, Schülern, Konfirmanden und
ehemaligen Konfirmanden bei der
Altpapier-und Altkleidersammlung im Juli. Über 8 Tonnen Kleider
wurden für die Bethel-Stiftung
gesammelt.
Am Anfang der Sommerferien
fand die Sommerfreizeit der Evangelischen Jugend im Fichtelgebirge statt. Vier Tage verbrachten die
Jugendlichen in einer Hütte in
Neubau am Fichtelsee am Fuße des
Ochsenkopfes. Gut mit Programm
gefüllt, vom Devilkartfahren, ZipLine-fahren (Höhe 25 m), Bogenschießen im Gelände, einer Wanderung zur Ochsenkopfspitze, bis zum
Besuch von Freibädern und vielem
mehr, gab es keine Langeweile.
25
Verabschieden, aus dem
Praktikum,
mussten wir
uns von Jan
Pascal Noack,
der im Oktober
sein Studium
als Lehrer in
Erlangen
aufnimmt.
Seinen Platz
übernimmt Herr
Lukas Popp, der
nach seinem
Praktikum an eine
Sozialakademie für
Pädagogik in
Würzburg gehen
wird.
Wir wünschen beiden Gottes Segen
für Ihre Arbeit.
Im Juli boten
die Jungschar
und das Kindergottesdienst-Team
Heilig Geist
wieder ein
erlebnisreiches
Wochenende
an. Grillen – Spielen – Übernachten
mit dem Thema „Im AmazonsDschungel ist was los“, im Pfarrgar-
ten Heilig Geist, wo das KiGo-Team
26
die Kinder herzlich begrüßte und
mit einer liebevollen, detailreichen
Dekoration
und Spielen
überraschte.
Gemeinsam
wurden nun
die Zelte
aufgebaut.
Am Sonntag
konnten die
Kinder vor
dem nach
Hause gehen
noch den Kindergottesdienst
besuchen.
Für das Adventscafé (an den vier
Adventswochenenden) bittet die
Evangelische
Jugend auch in
diesem Jahr
wieder um
zahlreiche
Kuchenspenden, um die
Jugendarbeit in
Rothenburg zu unterstützen.
Ein herzliches
Dankeschön gilt
allen Spendern
und Unterstützern unseres
Konficamp 2014.
Ohne Ihre Hilfe
wäre es nicht
möglich gewesen. DANKE
Die Jakobswichtel
jeder ist bei uns herzlich
willkommen
Eltern-Kind-Gruppe
macht
Pause
Kinderchor „Jakurrende“
jeden Mittwoch von
17 bis 18.15 Uhr im Jakobsschulhaus
Telefon: 70 06 31
Leitung:
Gudrun Gross
Carolin Leyh
Kickern und Billard spielen
im Evangelischen Jugendheim
Jakobs - Jungschar
jeden Dienstag von 15.30 bis 17 Uhr
im Ev. Jugendheim
Alter: 6 bis 11 Jahre
Kindergottesdienst (KIGO)
findet immer um 9.30 Uhr
am 2. + 4. Sonntag im Monat statt.
Wir beginnen in der Kirche
Ansprechpartner:
Steffi Böhm
Claudia Friedel
Karin Steinke
Ansprechpartner: Lukas Popp
WWW.EJ-ROTHENBURG.DE
GEBURTSTAG feiern
im Jugendheim!!!
Offenes „Jugend“ – Haus (OH)
immer
montags‚ mittwochs, und freitags
von 16 bis 20 Uhr
WWW.EJ-ROTHENBURG.DE
„Together“
jeden Mittwoch um 16 Uhr
im Evangelischen Jugendheim
Jugendbeirat
der Evangelischen Jugend
trifft sich immer, 14-tägig, freitags
Vorsitz:Niclas Schneck
Julian Heißwolf
27
Hockey / Fußball spielen
im Evangelischen Jugendheim
Schwitzen für einen guten Zweck
am 25. Oktober 2014
bei der
Altkleider–
und
Altpapiersammlung
GEOCACHING
Adresse / Ansprechpartner
Evangelische Jugendarbeit
Lukas Popp
Kirchplatz 13
91541 Rothenburg o. d. Tauber
Tel: 09861 / 7006 – 46
Fax: 09861 / 7006 – 47
Email:
EvJugendwerkRothenburg@gmx.de
www.ej-rothenburg.de
Konfirmanden
2014 / 2015
Im Juli gewannen die Konfirmanden und Konfirmandinnen aus St.
Jakob zum 2. Mal den Pokal des
Konficup des Dekanats Rothenburg.
Was im letzten Jahr versagt geblieben
ist, da ist man im Finale, bei glattem,
verregnetem Rasen, knapp am Sieg,
im wahrsten Sinne des Wortes vorbeigeschlittert, ist in diesem Jahr gelungen. Ganz besonders freute sich Betreuer Franz
Möhring, der die Truppe schon seit Jahren als
Coach begleitet.
Im dritten Kurs der Konfirmanden ging es
rund um den Aufbau der Bibel. Die vielen
verschiedenen Bücher des Alten– und Neunen
Testamentes kann man am Gemeindesaal von
St. Jakob sehen. Als Torbogen gestaltet, mit den
Themen „Der Weg zu Gott“ und „Der Weg mit
Jesus Christus“.
28
Heilige in Rothenburg - (Gedanken eines Kirchenführers)
… Fortsetzung
Und schließlich begegnen wir, oft gemalt und in
Stein gehauen, Maria, der Mutter unseres Erlösers.
In der Volksfrömmigkeit des Mittelalters war sie die
Hauptheilige, die Allmutter, zu der alle Stände mit
allen Belangen kamen, seien es Freuden, Sorgen oder
Sünden. Für Martin Luther war Maria die exemplarisch Glaubende, Sie hatte nur das Wort (des Engels
nämlich), und doch glaubte sie Gott, bejahte seine
Entscheidung für sie, und so schenkte sie der Welt den
Heiland.
In der Jakobskirche z. B. gibt es viel zu erzählen
von dem, was die Bibel über sie sagt, und von dem,
was den Gläubigen damals an ihr wichtig war.
Fragen wir noch: Was sind Heilige? (nach Klaus
Reblin in „Gottescourage“), Die wirklichen Heiligen sind,
von Ausnahmen abgesehen, keine zeitentrückten
Idealmenschen. Sie leben nicht jenseits von Gut und
Böse. Sie sind auch keine sündlosen Wesen. Auch
kennen sie sehr wohl Emotionen und Affekte.
Aber sie sind, wie Karl Barth einmal formulierte
„unüberwindlich gestörte Sünder“, die sich nicht
Maria - Krönungs - Altar
abfinden mit der eigenen Qualität, mit der eigenen
Foto: Mikko Muinonen
Sünde, aber auch nicht mit dem Zustand ihrer Welt
und ihrer Kirche. Heilige sind Menschen, die sich durch nichts abbringen
lassen, nach einer neuen Beschaffenheit der Welt und des Lebens zu fragen.
Das aber kann nur, wer in der Tiefe seines Wesens unabhängig ist, eine
Eigenschaft, die alle Heiligenviten wie ein roter Faden durchzieht.
Diese Eigenständigkeit hat ihre Basis im Vertrauen auf die Gegenwart
Gottes. Sie leben nicht aus sich selbst heraus, sondern sie weisen alle über
sich selbst hinaus auf den hin, dem sie in ihrem Leben Raum geben wollen:
Gott.
Noch einmal zurück zu den „Heiligen in Rothenburg“.
Mir ist aufgefallen, dass in Detwang im Altar auf der S-O-Seite eine Heilige
steht ohne Attribut, also ohne kennzeichnenden Gegenstand. Deshalb
kennen wir nicht ihren Namen. So könnte sie uns daran erinnern, dass auch
wir ja längst zu den Heiligen in Rothenburg gehören, und zwar im Sinne des
Neuen Testaments.
Der Apostel Paulus redet die Adressaten seiner Briefe immer an als „die
Heiligen in ...“, denn wir Christen gehören zu Gott, der heilig ist, und darum
sind alle heilig.
29
Eine kurze Überlegung sei noch der Frage gewidmet:
Gibt es auch evangelische Heilige im Sinne derer, die
die kath. Kirche heiliggesprochen hat?
Mit Sicherheit! Und es sind nicht wenige Frauen und
Männer, die Gott in ihrem Leben viel Raum gegeben
haben, und für andere da sein wollten, oder sich für
Ausgegrenzte, Gefangene u. a. in besonderer Weise
eingesetzt haben. Nur nennen wir sie nicht „Heilige“ (im
Sinne der kath. Kirche), sondern sprechen dann von
besonders glaubwürdigen Christen.
Da die Zeit um 1933 wieder besonders thematisiert
wird, möchte ich als Beispiel die Frauen und Männer des
Widerstands im „3. Reich“ nennen: Hier begegnet man sehr oft Menschen,
die sich von ihrem Glauben berufen wussten, sich dem braunen Terror
entgegenzuwerfen, oder die den „Amok-Fahrer“ Hitler (so D. Bonhoeffer)
vom Steuer reißen wollten, und dafür auch bereit waren, ihr Leben zu lassen,
wenn es sein mußte.
Hartmut Köhn
Aus den Frauengruppen
Deutscher Evangelischer Frauenbund
Fahrt zur Landesgartenschau Schwäbisch Gmünd
Die Studienfahrt führte uns im Mai nach Schwäbisch Gmünd
zur 25. Landesgartenschau und der Naturkosmetikfirma Weleda,
auf deren Gelände ein Teil der Gartenschau zu sehen ist. Das Motto lautet: „Verwurzelt zwischen Himmel und Erde“, da ein Teil
sich auf der Hochfläche im sogenannten „Himmelsgarten“ befindet. Über die „Himmelsleiter“ gelangt
man ins „Erdenreich“, dem
zweiten Teil der Gartenschau,
in der Stadt Schwäbisch
Gmünd. Das Wetter passte, die
Führungen waren lehrreich
und unterhaltsam, sodass den
Damen ein schöner Tag in ErLandesgartenschau Mai 2014
innerung bleibt.
Foto: def Rothenburg
30
Rosen erleben
Hedwig Plodeck ließ uns im Juni mit allen Sinnen Rosen erleben. Die Rose
als Symbol des Lebens und der Liebe kam schon in alter Zeit vor, wie einige
Bilder zeigen . Uns ist die Lutherrose bekannt und in der katholischen Kirche
der Rosenkranz, als Gebet der Geheimnisse. In Film- und Buchtiteln wird sie
gern als Symbol für Geheimnis oder Hoffnung, in Sprüchen und Gedichten
für Liebe und Stolz verwendet. Nach vielen Fotos der verschiedensten herrlichen Rosen durften wir noch Rosengelee und Rosensirup probieren.
Osteopathie
Im Juli war die Osteopathin Nadine Strauß aus Finsterlohr bei uns zu
Gast. Nach einer theoretischen Einführung zur Geschichte und zu den Säulen der Osteopathie zeigte sie uns einige Krankheitsbilder, wo Osteopathie
gut eingesetzt werden kann. Unser Leben ist stetige Bewegung, Struktur und
Funktion beeinflussen sich gegenseitig. Der Körper funktioniert als Einheit,
deshalb gibt der Osteopath durch Berührung oder Druck den Anstoß zur
Selbstheilung. Schon Neugeborenen tut eine osteopathische Behandlung gut,
damit die Schädelplatten nach der Geburt gut geordnet werden. Erwachsene
kommen häufig mit Rückenschmerzen, Bandscheibenproblemen, Schulterbeschwerden oder Ähnlichem zum Osteopathen.
Halbtagesausflug zum Käse-Seminar und nach Elbersroth
Die Fahrt führte im Juli nach Elbersroth, wo wir die Jakobuskirche besichtigten und eine Führung durch den Kräutergarten erhielten. Danach
ging es weiter zur Schmalzmühle bei Röckingen, wo wir unter Anleitung
von Friedrich König selbst Käse herstellen durften. Die hofeigenen Käsespezialitäten konnten bei einer Brotzeit probiert und im Laden eingekauft werden.
Monika Mönikheim
Frauenbund bei Mini - Rothenburg
In Mini-Rothenburg herrschte viel Begeisterung und Spaß, sowohl bei
den Kindern, als auch bei den Frauen des DEF in der „Engelswerkstatt“. Der Frauenbund beteiligte sich mit dieser Station am
Ferienprogramm der Stadt Rothenburg. Mini-Rothenburg ist eine
Jugendstadt, in der täglich 200 Kinder und Jugendliche von
8 - 16 Jahren (heuer an 33 Stationen) spielerisch gesellschaftliche
und wirtschaftliche Zusammenhänge erleben und nachvollziehen können. Die „jungen Arbeiter“ konnten an 5 Tagen nach einer
Vorlage und Anleitung durch das DEF-Team ihren persönlichen
Schutzengel basteln, wo auch ihre eigene Kreativität bei Material-, Farb- und Spruchauswahl gefragt war. An Rucksack oder
Schultasche angebracht, soll er sie begleiten und beschützen. Schutzengel Ministadt
Foto: def Rothenburg
Fast 300 Engel wurden an den Projekttagen hergestellt.
31
Greifbälle für das Seniorenwohnen Bürgerheim
Die Frauen der Kreativgruppe im Evangelischen Frauenbund fertigten in
den letzten Wochen Greifbälle aus bunten Stoffen in Patchworktechnik. Zur
großen Freude von Heimleiterin Anne Janisch und Pflegedienstleiterin Ilse
Stamminger im Seniorenwohnen Bürgerheim überreichten die beiden
Vorsitzenden, Claudia Hintermeier und Gabriele Staudacher, einen Korb voll
dieser bunten Bälle. Sie waren bei den Bewohnern und Bewohnerinnen
sofort der Renner und es wurde ausprobiert, wie man die bunten Stoffkugeln
greifen, werfen oder kullern kann. Wie Ilse Stamminger betonte, werden die
Bälle ihre Verwendung in der therapeutischen Arbeit mit den Senioren
finden. Claudia Hintermeier, Gabriele Staudacher
Gustav-Adolf-Frauengruppe
Im April besuchte uns das Ehepaar Horndasch aus Weißenburg und erzählte uns von seiner etwa 40-jährigen Arbeit im
ehemaligen Missionsland Neuguinea. Sie zeigten auch einen
kleinen Film, der uns vor Augen führte, wie mühevoll es war, in
einem Land ohne Infrastruktur durch den Urwald und über die
Berge zu den Eingeborenen zu gelangen.
Frau Irmgard Horndasch kam 1957 ins Land. Nach einer kurzen Ehe mit
dem Pfarrer und Missionar Bergmann (er kam durch einen Unfall ums
Leben) blieb sie im Land und kümmerte sich als ausgebildete Lehrerin um
die Erziehung der Mädchen und jungen Frauen. Später heiratete sie den,
durch einen Flugzeugabsturz seiner Frau, verwitweten Missionar Horndasch. Er war zuständig für ein Gebiet mit ungefähr 12.000 Menschen, in
dem zuvor kein Weißer gewesen war. Die Menschen litten unter der Blutrache und lebten deshalb in ständiger Angst. Er berichtete, wie die Männer, zu
denen er in den Urwald gekommen war, ihn über den Dolmetscher um einen
32
Evangelisten gebeten hätten,
damit dieser ihnen Licht und
Frieden bringe.
Seit 1956 besteht in Neuguinea
die eigene lutherische Kirche mit
etwa 1000 einheimischen Pastoren. Jedes Dorf hat nun auch ein
Kirchengebäude.
Aber neben der evangelischen
und der katholischen Kirche gibt
es im Land 115 christliche Gruppen.
Heute braucht man weiße Theologen nur noch in der Pfarrerausbildung. Sehr wichtig ist die medizinische
Arbeit. In kleineren Orten gibt es keinen Arzt, keine medizinisch ausgebildete Person.
Der Zustand, in dem sich Neuguinea heute befindet, wurde vom Ehepaar
Horndasch recht negativ geschildert: Ostasiaten holzen die Urwälder ab, die
Kriminalitätszahlen sind sehr hoch, Aids ist weit verbreitet und die Regierung machtlos.
Gudrun Steinbauer
Am 8. Mai war Frau Monika Angermeier bei uns
zu Gast und berichtete über die Situation der Frau in
der katholischen Kirche. Sie schilderte ihren Ausbildungsweg zur Pastoralreferentin und die Möglichkeiten, die sie zur Ausübung ihres Berufes hat. Sie sind
zwei Pastoralreferentinnen in Rothenburg und
unterstützen die Arbeit des katholischen Pfarrers. So
kann Frau Angermeier Zusammenkünfte und Kreise
in der Gemeinde leiten und Wortgottesdienste und
Beerdigungen gestalten. Die Sakramentsverwaltung
ist ihr verwehrt. Nur der Priester darf eine Messe
(Eucharistie) halten.
Im Juni sprach Frau Margot Schleier über fränkische Sagen.
Bei den Sagen handelt es sich um Erzählungen aus der Vergangenheit, die
mit realen Ereignissen, Personen und Ortsangaben verbunden sind. Dadurch wirken sie wie Wahrheitsberichte. Wie im Märchen werden auch
Pflanzen und Tiere vermenschlicht, lange verstorbene Personen erscheinen
immer wieder als Geister, richten auch manchmal Unheil an. Frau Schleier
erzählte uns die Sage von dem Raubritter Eppelein von Gailingen, die Sage
33
von der weißen Frau von der Plassenburg, die
rätselhafte Geschichte vom Findelkind Kaspar
Hauser, und schließlich sprachen wir über den
Rothenburger Meistertrunk und erfuhren, daß Tilly
wahrscheinlich nie in Rothenburg gewesen ist.
Im Juli unternahmen wir einen kleinen Ausflug
zum asiatischen Wassergarten (Lotosgarten). Zuerst
spazierten wir durch den herrlichen Park. Nach
einer Kaffeepause konnten wir noch die KeramikManufaktur besichtigen. Im Ausstellungsraum
bewunderten wir das große Lichthäuserangebot.
Irma Kätzel
der
Gustav - Adolf - Frauengruppe
am Samstag, den 22. 11. 2014 von 13 - 16 Uhr
im Gemeindezentrum St. Jakob
Dekoratives und Wolliges
zur Advents- und Winterzeit
Neues aus Tansania
Ein buntes Begegnungsprogramm im Dekanat Rothenburg
Wenn wir Deutschen nach Tansania reisen, dann prasselt regelmäßig eine
riesige Fülle von Eindrücken über uns herein. Das kann gar nicht alles gleich
verarbeitet werden, vieles kommt zuhause erst langsam wieder hoch.
Genauso ist es jetzt den vier Lehrern der Handwerkerschule in Hai
gegangen, die zwei Wochen im Rothenburger Dekanat verbracht haben.
Bernard Alphayo, stellvertretender Schulleiter und Leiter der Abteilung
Elektrotechnik, schreibt in seiner E-Mail: „Wir sind glücklich wieder zurück in
der Heimat gelandet und sind noch ganz erfüllt und voller Freude über die schöne und
wunderbare Zeit in Deutschland. Ganz herzliche Grüße an alle, Gott segne euch und
behüte euch.“
Jeder der Lehrer erlebte in seinem speziellen Fach Interessantes und
Neues, auch Francis Mbunda, Leiter der Abteilung Schneiderei, Grayson
34
Sway, Leiter der Abteilung Metallbau und
Daudi Mkumbo, Schreiner und Orgelbauer. Sie
alle haben von vielen
Besichtigungen, Begegnungen und Gesprächen
wertvolle Impulse mit
nach Hause genommen.
Was mich persönlich
als Partnerschaftspfarrerin sehr gefreut hat und
wofür ich allen Gastgebern hier ganz besonders
Dank sagen möchte, ist
die große Herzlichkeit
Hochinteressante Führung und gastfreundliche Aufnahme in der
und Gastfreundschaft,
Biogasanlage Nordenberg
die den vieren überall
Foto: Pfrin. B. Wirsching
entgegen gebracht
worden ist. Diese hält durchaus den Vergleich mit der tansanischen Gastfreundschaft aus, wie wir sie bei unseren Besuchen dort immer erleben.
Danke für alle Freundlichkeit, danke für die Offenheit, danke für die gute
Bewirtung allenthalben, und danke dem Ehepaar Axel und Susanne Pauli für
die herzliche Aufnahme der vier in ihrem Haus und ihrer Familie.
Ihre Partnerschaftspfarrerin Beate Wirsching,
auch im Namen des Partnerschaftsausschusses.
Die evangelisch-lutherische Kirche Tansania hat Dr. Fredrick
Shoo zum Bischof gewählt - als Nachfolger
von Bischof Shao, der
in den Ruhestand
geht. Dr. Fredrick
Shoo hat an der Augustana Hochschule in
Neuendettelsau sein
Studium mit dem
Doktor der Theologie
abgeschlossen und
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spricht gut Deutsch.
Mit ihm bekommt die Kirche einen jungen
und erfahrenen Bischof - er war bisher schon
Stellvertreter. Das Dekanat Rothenburg und
die Tansania-Freunde gratulieren ihm herzlich
und wünschen Gottes reichen Segen. Er war
schon öfter in Rothenburg und ist unter anderem mit der Familie Uhl befreundet.
Neues aus Tansania
Gemütliches Sommerfest
Vor kurzem feierte der Evangelische Krankenverein Rothenburg e. V. sein jährliches Sommerfest auf
dem Gelände der Diakoniestation Schweinsdorfer
Str. 33. Trotz widriger Witterung und vieler parallelen
Veranstaltungen waren doch etliche Besucher gekommen und ließen sich verwöhnen. Stationsleiterin Anja Rauch begrüßte die
Gäste herzlich, der Chor der Mitarbeitenden sang das Lied „Geh aus mein
Herz und suche Freud“, begleitet von den Gästen. Vorsitzender Pfarrer
Ulrich Winkler lockte in seiner Andacht über dieses Lied von Paul Gerhardt,
das der Dichter in der Zeit des 30-jährigen Krieges und nach zahlreichen
Schicksalsschlägen als ein „Dennoch“ des Glaubens komponiert hatte, den
Sommer mit allen Sinnen zu genießen. Er dankte den Mitarbeitenden für
Ihre Arbeit, mit der sie einen Blumenstrauß der Menschlichkeit in die
Häuser tragen, und den Vereinsmitgliedern für ihre Treue und Unterstützung. Es gab wieder eine
herrliche Anzahl selbst
gebackener Kuchen und der
Kirchenchor Heilig Geist
unter der Leitung von
Pfarrer Ernst Schülke
bereicherte den Nachmittag mit geistlichen und
Volksliedern. Eine Tombola
rundete den gemütlichen
Nachmittag ab.
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Pilgerreise für Frieden und Gerechtigkeit
Pilgerreise für Frieden und Gerechtigkeit macht Station in der St-Jakobs-Kirche, Rothenburg
Bei der Vollversammlung des Ökumenischen Rates
der Kirchen, Busan 2013, hat der Generalsekretär Dr.
Olav Fykse Tveit die Christenheit aufgerufen sich auf
eine „Pilgerreise für Frieden und Gerechtigkeit“ zu
begeben. Auch wenn diese Aufforderung eine grundsätzliche ist, so wird sie doch von einigen der im ÖRK
vertretenen Kirchen praktisch umgesetzt.
So macht am Sonntag, den 26. 10. 2014 um 9.30 die Pilgerreise „Glauben und Gedenken“ in der St-Jakobs-Kirche Station. Es ist eine Reise, die
von der europaweiten Gemeinschaft der Siebenbürger Sachsen getragen
wird. Im Hintergrund stehen die Ereignisse von dem Ende des zweiten Weltkrieges. Mit dem Jahr 1944 beginnen fünfzig Jahre, die die Siebenbürger
Sachsen vor eine Herausforderung stellen, die sie in 850 Jahren ihrer Existenz im Karpatenbogen so nie gekannt haben. Begonnen mit der Flucht von
70.000 Nordsiebenbürgern zum Ende des Weltkrieges, begann eine konstante Ausdünnung ihrer Gemeinschaft durch Familienzusammenführung
und Aussiedlung, die zugleich die Preisgabe von gewachsener Kultur und
menschlichen Beziehungen bedeutete. Von den 250.000 Mitgliedern der Gemeinschaft leben nur noch 10.000 in Siebenbürgen. Alle andern sind vor allem in Deutschland und Österreich ansässig geworden. Nach dem Eintritt
Rumäniens in die Europäische Union wurde aber eine neue Zeit eingeläutet. Die veränderten politischen Gegebenheiten machen es möglich, dass
diese Gemeinschaft sich als europäische Gemeinschaft wiederfindet. Allerdings darf so ein Wiederfinden nicht nur unter politischen Vorzeichen geschehen, sondern sollte auch auf eine Basis von Werten gestellt werden. Die
Pilgerreise „Glauben und Gedenken“ will nun an unterschiedlichen Orten,
wo Siebenbürger Sachsen auf ihrer Flucht und nach ihrer Aussiedlung hingekommen sind, Menschen von hüben und drüben vernetzen und zugleich
die Frage der Werte stellen. Was hilft einer Gemeinschaft Zeit zu überdauern und zu gestalten? Welche Werte verbinden uns als Christen? Eine Ausstellung ist mit auf dem Wege, die die traditionellen Werte der Siebenbürger
Sachsen beschreibt.
Den Gottesdienst am 26. Oktober in St-Jakob wird Dekan Hans Gerhard
Gross zusammen mit seinem Kollegen aus Bukarest, Dr. Daniel Zikeli (Bischofsvikar der Evangelischen Kirche A.B. in Rumänien) gestalten. Er steht
unter dem großen Thema „Geschichte“. Dieser Gottesdienst ist der sechste
der Pilgerreise, die aus Sibiu / Hermannstadt in Rumänien gestartet ist und
über Ungarn und Österreich nun in Bayern angekommen ist.
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Wildbad
Sonntag | 12. Oktober, 15 Uhr, Rokokosaal
„(Un)vergessene Melodien“
Das Ensemble „musica contraste“ bietet gehobene
Unterhaltungsmusik in einer außergewöhnlichen
Besetzung: Juliane Rauscher–Frosch (Querflöte),
Thomas Sairinger (Akkordeon), Erika Bürkel (Gesang) und Reinhold Bürkel
(Kontrabass).
Eintritt frei, Spenden erbeten
Freitag | 17. Oktober, 19 Uhr
Buchlesung mit Lena Gorelik
Vierte Rothenburger Woche jüdischer Kultur
Lena Gorelik liest aus ihrem Buch „Mein Mischa“.
Sie ist eine bekannte deutsch-russische Autorin, die das vielfältige Miteinander von Deutschen, Juden und russischen Immigranten mit scharfer Feder
beschreibt.
Informationen unter www.rothenburgtauber-evangelisch.de/tourismus
Mittwoch | 22. Oktober, 19.30 Uhr
Vortrag - Rabbinerin Dr. Antje Yael Deusel, Bamberg
Den Schabbat-Gottesdienst kennenlernen, mit Musikbeispielen
Informationen unter www.rothenburgtauber-evangelisch.de/tourismus
Freitag bis Samstag | 24. bis 25. Oktober
4. Forum Kirche - Wirtschaft - Arbeitswelt
LOHN - damit Leben gelingt
Zum vierten Mal laden der Kirchliche Dienst in der Arbeitswelt (kda) und
das Wildbad Rothenburg zum Dialog über aktuelle Fragen in Wirtschaft und
Arbeitswelt ein.
Mit Matthias Jena, Vorsitzender DGB Bayern und Dr. Paul Melot de Beauregard, Fachanwalt für Arbeitsrecht München.
Weitere Informationen: www.kda-bay.de; www.wildba.de
Tagungsgebühr inkl. Übernachtung und Vollpension: 78 € (DZ) bzw. 88 € (EZ).
Anmeldung unter kindler@wildbad.de oder Tel. 09861-9770
Montag | 3. November
Die dunklen Märchen in uns
Der Abend „Schauermärchen – die dunkle Seite in uns“ mit der systemischen
Coachin Heike Bauer- Banzhaf verspricht spannend zu werden: an welche
Märchenfiguren erinnern Sie sich? Welche Bilder tauchen auf bei den
Namen „Das kleine Mädchen mit den Schwefelhölzern“ oder „Frau Holle“?
Welche Gefühle hatten Sie als Kind beim Anhören dieser uralten Geschichten? Hat es sie gegruselt, hatten sie Angst?
Eintritt frei, Spenden erbeten
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Montag bis Mittwoch | 17. bis 19. November
27. Apologetisches Seminar
Hexen unter uns?! Von alten Mythen und modernen Wiccas
Das Thema Hexen begegnet uns heute oft in verspielter Form in Kinderbüchern bis hin zu selbstbewussten modernen Hexen und Wiccas, die sich auf
eine alte Tradition von weisen Frauen berufen. Wenn man in der Geschichte
Europas ein wenig zurückgeht, stößt man auf grauenvolle Verfolgungen, die
unzählige Menschen das Leben kostete. Dass der todbringende Hexenglaube
in unserer Gegenwart immer noch weiterlebt, wird an Beispielen aus dem
heutigen Afrika aufgezeigt werden.
In deutlichem Widerspruch dazu leben bei uns Frauen, die sich selbst stolz
Hexen nennen, teilweise eine feministische Religiosität suchen und eine
große Göttin anrufen.
Tagungsgebühr inkl. Übernachtung und Vollpension: 114 € (DZ) bzw. 130 € (EZ).
Anmeldung unter kindler@wildbad.de oder Tel. 09861-9770
Wildbad Rothenburg o.d.T., Taubertalweg 42,
Tel. 09861-9770 oder kindler@wildbad.de
Weitere Infos finden Sie auf unserer Homepage www.wildbad.de.
15. 10. 14, 20 Uhr, Evangelische Tagungsstätte Wildbad, Taubertalweg 42
Vortrag von Angela Müller:
„Umstrittenes Freihandelsabkommen TTIP“
Das geplante Freihandelsabkommen TTIP zwischen
den USA und Europa ist eines der wichtigsten und
umstrittensten Themen dieses Jahres. Angela Müller
ist Referentin für Welternährung und Agrarpolitik
bei Mission EineWelt. Sie ist kompetent auf dem
Themengebiet Freihandelsabkommen und wird in
ihrem Vortrag auch die Auswirkungen auf die
Landwirtschaft hier und auf die Länder im Süden der
Welt beleuchten. Ihr Vortrag mit anschließender
Aussprache kann helfen, sich zu diesem Themenkomplex eine Meinung zu
bilden. Der Eintritt ist frei, Spenden zur Deckung der Unkosten werden
erbeten.
Veranstalter: Evangelisches Bildungswerk Rothenburg o.d.T., Evang.-Luth.
Dekanat Rothenburg o.d.T., Evang. Tagungsstätte Wildbad, Forum Heilig
Geist.
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Herbstsammlung 13. - 19. Oktober 2014
Offene Behindertenarbeit (OBA) der Diakonie
Die Behindertenhilfe hat in der
Diakonie eine über 150-jährige
Tradition. Gemäß dem christlichen
Menschenbild als Grundlage diakonischen Handelns ist der Mensch mit
einer Behinderung ebenso als Ebenbild Gottes anzusehen wie der
vermeintlich „Normale“. Deshalb ist
es die Aufgabe der OBA, sehr stark
individualisierte Hilfekonzepte zu
entwickeln und anzubieten, die der
Vielfalt menschlichen Lebens und
somit auch dem einzelnen behinderten Menschen gerecht werden. Es geht
darum, Menschen mit Behinderung
die Teilnahme an allen Bereichen
gesellschaftlichen Lebens durch
unterstützende Maßnahmen zu
ermöglichen.
Für diese Angebote und die vielfältigen Leistungen diakonischer Arbeit
bittet das Diakonische Werk Bayern
anlässlich der Herbstsammlung vom
13. bis 19. Oktober 2014 um Ihre Unterstützung. Herzlichen Dank!
70% der Spenden an die Kirchengemeinden verbleiben direkt im
Dekanatsbezirk zur Förderung der diakonischen Arbeit.
30% der Spenden an die Kirchengemeinden werden an das Diakonische
Werk Bayern für die Projektförderung in ganz Bayern weitergeleitet. Hiervon wird auch das Infomaterial für die Öffentlichkeitsarbeit finanziert (max. 10 % des Gesamtspendenaufkommens).
Weitere Informationen zum Sammlungsthema erhalten Sie im Internet
unter www.hilf-uns-helfen.de oder bei Ihrem örtlichen Diakonischen Werk
Die Diakonie hilft. Helfen Sie mit.
Spendenkonten:
Pfarramt St. Jakob
IBAN: DE71 7655 1860 0000 1952 89
Kirchengemeinde Detwang: IBAN: DE06 7655 1860 0000 1955 86
BIC: BYLADEM1ROT, Stadt- und Kreissparkasse Rothenburg
Stichwort: Herbstsammlung 2014
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Termine und Öffnungszeiten
Gottesdienste
Samstag
Sonntag
18 Uhr
7.30 Uhr
9 Uhr
9.30 Uhr
11 Uhr
Abendgebet in der Franziskanerkirche
Frühgottesdienst in St. Jakob
Gottesdienst in Detwang
Gottesdienst in St. Jakob
Kindergottesdienst (siehe S. 14)
Spätgottesdienst in der Friedhofskapelle
Chorproben
im Gemeindezentrum Jakobsschule
Dienstag
20 Uhr
Dienstag
15.15 - 16.30 Uhr und 16.45 - 17.30 Uhr
Freitag
9.15 - 10.30 Uhr und 10.45 - 11.30 Uhr
Mittwoch
17 - 18.15 Uhr
Freitag
20 Uhr
in Detwang
19 Uhr
20 Uhr
Kirchenchor
Musikgarten
Kinderchor
Posaunenchor
Kirchenchor
Posaunenchor
Sonstige regelmäßige Termine in unseren Gemeindehäusern
Jakobsschule:
1. und 2. Montag
19 Uhr Selbsthilfegruppe für Krebskranke
im Monat
letzten Montag im Monat 14.30 Uhr Literaturkreis DEF (von September - Mai)
letzten Mittwoch
ab 19 Uhr Bastelkreis der GAF
im Monat / Laiblestube
Donnerstag
9.30 - 11.30 Mutter-Kind-Gruppe "Jakobs-Wichtel"
1. Donnerstag im Monat
14.30 Uhr Zusammenkunft der GAF
2. Donnerstag im Monat 14.30 Uhr Zusammenkunft des DEF
letzten Donnerstag
19 Uhr Treffen der Fibromyalgie-Gruppe
im Monat / Laiblestube
Gemeindehaus Heckenacker:
Dienstag
19.30 Uhr
Selbsthilfegruppe
„Sucht und Selbsthilfe“ (SuSe)
Öffnungszeiten
Pfarramt und Dekanat: Montag – Freitag
Kirchen
9 – 12 Uhr
Dienstag + Donnerstag 14 – 16 Uhr (außer in den Ferien)
April bis Oktober
9 – 17.15 Uhr
Dezember
10 – 16.45 Uhr
Franziskanerkirche täglich (März - Dez.): 10 – 12 und 14 – 16 Uhr
April bis Oktober
8.30 – 12 Uhr und 13.30 – 17 Uhr
St.-Peter-und-Paul
(1. 6. bis 14. 9. bis 18 Uhr geöffnet)
St.-Jakobs-Kirche
41
Adressen rund um St. Jakob
Email: pfarramt.stjakob.rothenburg@elkb.de
www.rothenburgtauber-evangelisch.de
Pfarramt St. Jakob,
Klostergasse 15, Heike Geißler
Dekanatsbüro,
Klostergasse 15, Doris Häußer
Dekan
Pfarrer
Pfarrer
Pfarrer
Pfarrerin
Gemeindediakon
Hans - Gerhard Gross, Klostergasse 15
Dr. Oliver Gußmann, Wiesenstraße 9
Peter Noack
Hartmut Schmidt, Klostergasse 15
Sabine Baier
Jörg Schwarzbeck, Kirchplatz 13
KMD
Ulrich Knörr, Klingengasse 1
Email: dekanat.rothenburg@elkb.de
Ev. Luth. Verwaltungsstelle, Klingengasse 1
Bauhütte
Email: EvJugendwerkRothenburg@gmx.de
Ev. Jugendheim ,
Kirchplatz 13
www.ej-rothenburg.de
Gemeindezentrum,
Kirchplatz 13, 1. Stock
Kindergarten „Alter Stadtgraben”,
Alter Stadtgraben 18, Leitung: Gisela König
Kindergarten„Heckenacker”
Anton-Hofmann-Straße 10, Leitung: Martina Heberlein
Kirchplatz 13, Oliver Huber
Ev. Jugendsozialarbeit,
Senad Azemovic
Beratungsstelle
Milchmarkt 5
für seelische Gesundheit,
Blaues Kreuz Suchtberatung u. -Prävention, Wenggasse 34
Ev. Tagungsstätte Wildbad, Leitung: Pfarrer Herbert Dersch
Ev. Erwachsenenbildungswerk
Ev. Krankenverein,
Besuchsdienst
Schweinsdorfer Straße 33
Hospizverein Rothenburg, Koordination: Uschi Memhardt
Projektschmiede
Schlachthof 37 c
Rothenburg e. V.,
„SuSe“, (Kontakt: Ulrike, SiegEmail: suse-rothenburg@web.de
fried, Hans-Peter oder Erika)
☏ 7006-20
 7006-13
☏ 7006-10
 7006-13
☏ 7006-11
☏ 7006-25
☏ 9179 329
☏ 7006-23
☏ 9 38 20 96
☏ 7006-46
☏ 9 25 90
 7006-13
☏ 7006-0
☏ 7006-35
☏ 7006-45
☏ 7006-43
☏ 23 34
☏ 33 80
☏ 9369 422
☏ 9369 423
☏ 8752-0
☏ 51 04
☏ 977-200
☏ 7006-24
☏ 9 37 27
☏ 0151-54809353
☏ 93 51 33
 93 51 32
☏ 0160-98532837
Wichtig für alle, die Kontakt, Beratung oder Hilfe suchen:
Telefonseelsorge (gebührenfrei):
Tel. 0 800 / 111 0 111 oder 0 800 / 111 0 222
Seelsorgebereich der Region Mitte (Freitag, 20 bis Montag, 7 Uhr):
Tel. 0 98 61-700 612
42
St. Jakob sagt Danke
Buchhandlung Pyczak,
Georgengasse 9
Spedition Weinreich,
Am Igelsbach 7
Christian Präger - Computer-Dienstleistungen,
Tel. 9368108
Heizung - Sanitär - Haustechnik Hammel,
Erlbacherstraße 82, Tel. 9459-0
Stadtwerke Rothenburg o. d. T.
Steinweg 25, Tel. 9477-0
Gärtnerei Bochenek,
Inhaber: Andreas Engelhardt, Tel. 2216
Schmidt Großküchentechnik,
Tel: 09865 - 1800
Bäckerei Hachtel,
Galgengasse 50, Tel. 6767
Wolfgang Probst - Lohnsteuerhilfe HILO e.V. Rothenburg
Beratungsstelle Tillyweg 12, 09861/7422 o. 0178/4446662
Bonnfinanz - Jürgen Geißler
Tel: 09861 934220
Wir freuen uns über weitere Inserenten
zur Finanzierung des GEMEINDEBRIEFS
(10,00 € pro Ausgabe / 4 mal im Jahr)
Spendenkonten — wenn Sie helfen wollen:
Pfarramt St. Jakob:
Iban: DE71 7655 1860 0000 1952 89 SPK. Rbg.
Iban: DE57 7606 9601 0000 1201 11 VR-Bk Rbg.
Konfi-Camp
Iban: DE79 7655 1860 0000 1953 39 SPK. Rbg.
Kirchengemeinde Detwang: Iban: DE06 7655 1860 0000 1955 86 SPK. Rbg.
Evang. Krankenverein: Mitgliedschaften: Iban: DE02 7655 1860 0000 1107 83 SPK. Rbg.
Spenden:
Iban: DE47 7655 1860 0000 1087 12 SPK. Rbg.
Bitte vermerken Sie bei Spenden den jeweiligen Verwendungszweck,
z. B. „Tansania“, „Brot für die Welt“, „Konfi-Camp“, „zur freien Verfügung“, etc.
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Konfi - Camp 2014
Redaktion: Jörg Schwarzbeck, Layout: Jutta Moll
Titelbild: Erntedank in St. Jakob
Annika Heißwolf Druck: Dollmann Druck GmbH
W. Pfitzinger
V.i.S.d.P.: Jörg Schwarzbeck 74572 Blaufelden-Wiesenbach
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Seele and Geist
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