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Haus gegen iPhone: Pilot aus Graz ist der Verkäufer - Heute

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10 I
ÖsterreichHeute
Aufräumarbeiten dauerten eine Stunde
Unfall bei der Erntearbeit
Zusammenstoß zwischen einem Lkw und
einer Bim in Wien: „Aus irgendeinem Grund
brach das Heck des Lastwagens aus und
kollidierte mit der Straßenbahn“, so eine Sprecherin der Wiener Linien. Sachschaden!
.
Ein steirischer Landwirt (47) lud in Gersdorf
seine Ernte auf dem Förderband eines Abladehäckslers ab, geriet dann aber mit einem
Bein in die Maschine. Der Häcksler trennte
den Unterschenkel komplett ab
.
Foto: Franz Kallinger
Vor dem Parlament in Wien: Häcksler trennte Bauern
Lastwagen schlitzt Bim auf den Unterschenkel ab
Enttäuschter Besitzer: „Will Grundstück nur loswerden“
Haus gegen iPhone: Pilot
aus Graz ist der Verkäufer
Als der Grazer Pilot Niki
Gindelhuber vor vier Jahren
ein Haus in Detroit (USA)
kaufte, um es weiterzuvermieten, hoffte er auf 700 Dollar
Gewinn – pro Monat!
Von Clemens Oistric
Doch der ersehnte Geldsegen blieb aus: Die Bewohner
zahlten entweder zu wenig
oder gar nicht. Gindelhuber
musste aber dennoch für Re-
paraturen und Steuern aufkommen. Ein Minusgeschäft.
Anfang 2013 lebten schließlich nur noch Obdachlose im
heruntergekommenen
Anwesen – der Grazer
wollte verkaufen. Zuerst
um 12.000, dann um
7.000, später um 3.000
Dollar. Niemand biss an.
Also kam er laut „Presse“ nach zwei Bier auf die
Idee mit dem iPhone-
Tauschgeschäft: „Ich wollte
das Haus nur noch loswerden
und auf keinen Fall noch
mehr Geld verlieren.“
Demnächst sollte sich sein
Wunsch erfüllen: ein Nachbar
bietet ihm zwar kein Handy –
aber 700 Dollar. Immerhin
.
Fotos: privat, KC, Hersteller
it einem app-soluten Schnäppchen sorgte Niki Gindelhuber
weltweit für Schlagzeilen. Nun spricht der Grazer, der ein
Haus in Detroit gegen ein iPhone tauscht, über den Immo-Deal.
Niki Gindelhuber verlor 30.000 Dollar
durch Grundstücks-Investment in Detroit.
Dieses Haus ist für ein iPhone zu haben.
Mörder zündet mit Klopapier Zelle
im Gefängnis Stein an!
Manner-Haus
stürzte ein
Experten ermitteln jetzt,
wie es zum Einsturz von vier
Stöcken der Manner-Fabrik
in Wien-Hernals kommen
konnte. Begehungen der Wiener Baupolizei haben vorerst
zu keinem Ergebnis geführt
B
Beim Prozess vor 5 Jahren: Richard M.
Lebensgefährliche Zündelei im
berüchtigsten Häfen Österreichs:
Weil er seine Zelle wegen Ausmalarbeiten nicht verlassen wollte, legte Richard M. lautstarken
Protest ein. Da dieser nichts
nützte, steckte der verurteilte
Mörder Klopapier in alle Möbel
und steckte es in Brand. Binnen
Minuten stand der Raum in
Flammen, Beamte verhinderten
mit Feuerlöschern eine Katastro-
phe. „Das hätte böse enden können. Für geistig abnorme Straftäter brauchen wir eigene Gefängnisse“, fordert ein Wärter.
Richard M. hatte 2009 für
Schlagzeilen gesorgt. Der Schüler
metzelte in Wien seine Freundin
(19) mit 47 Messerstichen nieder.
Er wurde wegen Mordes zu 13
Jahren Haft und Einweisung in
eine Anstalt für geistig Abnorme
verurteilt
J. Lielacher
.
.
Foto: privat, picturedesk (Symbolbild)
Foto: Sabine Hertel
renzlige Situation im Hochsicherheitstrakt der Justizanstalt Stein
(NÖ): Richard M. (22) steckte seine Zelle in Brand, Beamte konnten gerade noch löschen und so eine Katastrophe verhindern.
Foto: privat
M
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