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IHK für München und Oberbayern

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aNmELDuNg
10.10.2014
energie-innovativ@reg-ob.bayern.de
089-2176-40 2741
Foto: Prof. Chr. Schiebel, ROB
bitte bis zum
E-mail
Fax
regierung von oberbayern
VEraNstaLtuNgsort
Behörde/Unternehmen
Anschrift
Ma
xim
ilian
str.
Name
Funktion
E-Mail
Erfahrungsaustausch der
kommunalen und gewerblichen
Energiemanager
Name
Funktion
E-Mail
aNsprECHpartNEr
IHK für München und Oberbayern
Referat Energie und Rohstoffe
Dipl. Geogr. Björn Athmer
bjoern.athmer@muenchen.ihk.de
Regierung von Oberbayern
Prof. Christian Schiebel
Leiter der Projektgruppe
Energie innovativ - regional
energie-innovativ@reg-ob.bayern.de
VEraNstaLtuNgsort
Regierung von Oberbayern
Maximiliansaal
Raum 6201
Maximilianstraße 39
80538 München
aNFaHrt mIt ÖpNV
gEwErBE uND KommuNEN
aLs ENErgIEpartNEr
 SYNERGIEN NUTZEN
 EFFIZIENZ STEIGERN
U4/U5
Haltestelle Lehel
Trambahnlinie 19, 18
Haltestelle Maxmonument
aNFaHrt mIt pKw
Auf dem Grundstück stehen keine
Pkw-Stellplätze zur Verfügung.
Freitag, 17. Oktober 2014
9:30 – 15:30 Uhr
Regierung von Oberbayern
München
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im
grusswort
programm
Sehr geehrte Damen und Herren,
9.00 Eintreffen der Tagungsgäste
bereits zum zweiten Mal veranstalten wir in der Reihe
„Gewerbe und Kommunen als Energiepartner“ eine
Tagung mit dem Schwerpunkthema „Wärmeversorgung“.
Die Veranstaltung soll dazu beitragen, die Vernetzung der
Klimaschutz- und Energiebeauftragten aus Behörden,
Gemeinden und Unternehmen zu fördern. Interessante
Vorträge rund um das Thema Energieversorgung mit
Fokus auf dem Bereich Wärmenetze sowie gelungene
Kooperationsbeispiele aus der Praxis sollen die Motivation
zur Zusammenarbeit weiter steigern.
9.30BegrüSSung
Christoph Hillenbrand, Regierungspräsident
Peter Driessen, IHK-Hauptgeschäftsführer
9.50 Impulsvortrag
Systeme für den energieeffizienten Ort
Dipl.-Ing. Christina Sager
Fraunhofer-Institut für Bauphysik, Kassel
Die Energiewende kann nur erfolgreich sein, wenn
Staat, Kommunen und Wirtschaft in einer starken Allianz
gemeinsam Projekte anstoßen, die für die Beteiligten und
auch für die Gesellschaft Synergieeffekte mit sich bringen.
Das Zieldreieck aus Versorgungssicherheit, Bezahlbarkeit
und ökologischer Verträglichkeit lässt sich nur so erreichen.
Die Kommunen sind oftmals Verbraucher und Versorger
zugleich, ihnen fällt die Aufgabe des Koordinators und
Motivators zu. Die Gewerbetreibenden sind Verbraucher,
zum Teil auch Produzenten. Bei Produktionsprozessen
entsteht oft Abwärme, die an anderer Stelle äußerst
sinnvoll eingesetzt werden könnte. Energiekosten
möglichst gering zu halten und etwas für den Umwelt- und
Ressourcenschutzes zu tun, sollte in unser aller Interesse
sein. Die vorgestellten Beispiele zeigen, dass dies auch in
der Praxis umsetzbar ist.
Zu unserer kostenfreien Veranstaltung laden wir
insbesondere die Klimaschutz- und Energiebeauftragten
der Landratsämter, Städte und Gemeinden sowie die
Energiemanager aus Industrie und Gewerbe ein. Es ist
uns ein großes Anliegen, Ihnen auch 2014 wieder
die Möglichkeit zum Kennenlernen und gedanklichen
Austausch zu bieten. Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
Christoph Hillenbrand
Regierungspräsident
Peter Driessen
IHK-Hauptgeschäftsführer
Dipl. Ing. forst. Sebastian Henghuber
Prokurist MW-Biomasse AG, Feldkirchen-­Westerham;
Geschäftsführer MWB Glonn GmbH&Co KG
12.30Mittagspause (Besuch der Kantine möglich)
13.30 Praxisbericht – Wärmekooperationen
mit kommunaler Beteiligung
Umsetzung eines innovativen Nahwärme­projekts
in der Gemeinde Dollnstein
Nahwärmenetze mit Biomasse: Technik,
Wirtschaftlichkeit, Fördermöglichkeiten
Dipl. Ing. Michael Brünner
gschfd. Gesellschafter Ingenieurbüro EST GmbH,
Miesbach
10.30 Kaffeepause (mit Butterbrezen und Getränken)
11.00 PraxisberichtE – Wärmeversorgung
aus regenerativen energien
Umsetzung eines Erdwärmeprojektes –
von der Idee zur Realität
Einblick in das Genehmigungsverfahren
Peter Freiherr von Pastor
Leiter Sachgebiet 26 – Bergamt Südbayern,
Regierung von Oberbayern
Erfahrungen des Betreibers
Peter Lohr
Geschäftsführer Geovol Unterföhring GmbH
Nahwärme aus Biomasse – Rückgrat der
Energiewende in ländlichen Kommunen
Konzeption, Umsetzung und Betrieb der
Biomassenahwärmeversorgung Glonn
Dipl. Ing. Michael Brünner
gschfd. Gesellschafter Ingenieur­büro EST GmbH, Miesbach (Gesamtplaner)
Von der Idee zur organisatorischen Umsetzung
Thomas Kerner
Vorstand, Kommunaluntern. Energie Dollnstein
Von der Innovation zur technischen Umsetzung
Alfons Kruck
Ratiotherm GmbH & Co. KG;
Mitglied Verwaltungsrat Kommunaluntern.
Energie Dollnstein
Fernwärmekooperation zwischen Abfall­heizkraftwerk
und Kommune
Simon Landmann
1. Bürgermeister, Gemeinde Bergkirchen
Dipl.-Ing. Johannes Brühl
Geschäftsführer Fernwärme Bergkirchen GmbH (fwb)
ca. 15.30 Ende der Veranstaltung
Moderation
Prof. Christian Schiebel, Regierung von Oberbayern
Björn Athmer, IHK für München und Oberbayern
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Bildung
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