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JETZTvorbauen: Eigenes Wasser für unsere 4 - fpö ebreichsdorf

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www.fpoe-noe.at
Ausgabe 01|2014
Zugestellt durch Post.at
FREIHEITLICHER GEMEINDEKURIER
NIEDERÖSTERREICH
EBREICHSDORF
KOMMUNAL | EHRLICH | KRITISCH
JETZT vorbauen: Eigenes
Wasser für unsere 4 Ortsteile
Wasser ist Leben. Wasser ist unverzichtbar. Wasser ist wertvoll. Das wissen auch Konzerne und
Wasserversorger.
Wer Herr über Wasser ist, wird in Zukunft
jederzeit kräftig an der Preisschraube drehen können, wie bei anderen wichtigen
Energieträgern (Strom, Gas, Benzin usw.),
die von Jahr zu Jahr teurer werden. Experten rechnen damit, dass sogar künftige
Kriege um diese wichtigste aller Ressourcen
geführt werden.
Für mich ist es eine echte Herzensangelegenheit geworden, eine eigene Wasserversorgung für alle 4 Ortsteile von Ebreichsdorf
zu realisieren. Immerhin liegen Ebreichsdorf, Weigelsdorf, Unterwaltersdorf und
Schranawand über einem der größten
Grundwasserseen Europas, ein immenser
Vorteil, den man nur nutzen muss.
Ich will, dass in naher und ferner Zukunft
alle Menschen in unseren 4 Ortsteilen das
lebensnotwendige Wasser zu erschwinglichen Preisen bekommen.
AUS DEM INHALT
BAUMKATASTER:
Schluss damit!
HAUPTPLATZUMBAU:
Unnötig und teuer!!
Unsere Themen in Ihrem Interesse!
Lesen SIe mehr dazu auf Seite 3!
Markus GUBIK: „Für die Wahl habe ich mir zum Ziel gesetzt, die politischen
Mehrheitsverhältnisse in Ebreichsdorf so zu verändern, damit es mit viel
freiheitlicher Kraft wieder gut weiter gehen kann für unsere vier Ortsteile.“
Wussten Sie
schon ...
... dass das Erstellen des Logos
„4 für Ebreichsdorf“ und das Leitbild „Ebreichsdorf 2020“ unsere
Gemeinde mehrere hunderttausend Euro gekostet hat?
Ich meine, dass man um dieses Geld
besser Spielplätze optimieren oder
auch wichtige Straßenreparaturen
durchführen hätte können.
Ebreichsdorf
... dass große Verbesserungen
der Verkehrssituation in unseren
Ortsteilen gar nicht in der Hand
der Gemeinde liegen?
Freiheitlicher Gemeindekurier
2
Hier 30er Zone, dort eine Ampel
oder Einbahnregelung oder gar die
von vielen erträumte Umfahrung von
Unterwaltersdorf und Ebreichsdorf:
Das alles wird auf Landesebene entschieden. Die Gemeinde kann hier
lediglich Vorschläge machen.
Es bedarf also auch eines durchsetzungsstarken Bürgermeisters,
der klare Worte spricht.
Zahl des
Monats:
7 Frauen und 8 Männer führen
bei uns Freiheitlichen diesmal die
Kandidatenliste für den Gemeinderat an.
Bei uns ist Diskussion um eine
Frauen-Quote erst gar kein Thema.
Weil alle, denen unsere vier Ortsteile
wie mir am Herzen liegen und etwas
zum Positiven verändern wollen, bei
uns gern gesehen sind. Nicht zuletzt
deshalb ist wohl unsere Ortspartei in
den letzten Jahren stark gewachsen.
Hauptplatzumbau:
Unnötig und teuer!
Hauptplatz Ebreichsdorf lässt Wenigverdiener und Pensionisten
finanzell bluten.
Mehr als 2,8 Millionen Euro wird der totale
Umbau des Hauptplatzes in Ebreichsdorf
kosten. Ein unnötiges Prestigeobjekt der
SPÖ und der Bürgerliste. Die Leidtragenden sind vor allem die Geschäftsleute am
Hauptplatz. Bei Umsatzrückgängen von
mehr als 50% werden wohl viele rote Zahlen schreiben.
Doch auch alle anderen Menschen in unseren vier Ortsteilen werden für den Hauptplatz noch ordentlich ihr Haushaltsbudget
angreifen müssen, sollte es 2015 wieder
einen roten Bürgermeister geben. Denn
ohne weitere Erhöhung etwa der Kanalgebühr wird die SPÖ dies nicht finanzieren
können, und wirtschaften konnte diese
Partei auch bei uns noch nie. Treffen wird
das vor allem jene Menschen mit weniger
Kaufkraft und unsere Pensionisten. Es tut
mir im Herzen weh, wenn jene, die unser
Sauteuer und unnötig...:
2,8 Millionen Euro Hauptplatzumbau
Land mit aufgebaut und zu dem gemacht
haben, was es heute ist, nun mit einer
Mindestpension durchkommen und für
diesen teuren und überflüssigen Bau zahlen werden müssen.
Baumkataster:
Schluss damit!
Unsinnnig, ärgerlich und sauteuer: Der Baumkataster ist eine
rot/grüne Idee, die Ärger, Kopfschütteln und Kosten erzeugt.
Seit 2011 sind in unseren vier Ortsteilen
mehrere hundert Bäume gefällt worden!
Begonnen hat das in Ebreichsdorf, wo
auf der Wienerstrasse der Grüngürtel zur
Drasche-Siedlung extrem ausgeholzt wurde. Mir hat das Herz geblutet. Die meisten
Birken und Weiden sind jetzt Brennholz.
In Weigelsdorf wurden im Sommer vor der
Volksschule fünf Birken gefällt. Zu Recht
ärgerten sich die Weigelsdorfer und pro-
testierten. Mehr als zwanzig gesunde
Platanen sind beim Hauptplatzumbau der
Motorsäge zum Opfer gefallen.
Meine Forderung: Schluss mit dem
Baumkataster!
Machen wir es wie früher, ohne „Fachmann“ und ohne Kosten, aber mit Hausverstand, da sparen wir mehr als 100.000
Euro pro Jahr – und behalten mehr Grün in
unseren Ortsteilen.
Natürlich wäre es das Einfachste, unsere
Wasserleitung jetzt einfach zu verscherbeln, eine flotte Million Euro zu kassieren,
die dann ebenso flott in irgendeinem unnötigen, teuren Prestigeprojekt versickert,
wie dem Hauptplatz NEU in Ebreichsdorf.
Das macht man allerdings nur, wenn einem
unsere 4 Ortsteile und die Lebensqualität
der Bevölkerung im Großen wie im Kleinen
unwichtig sind. Oder man hat Angst vor der
Verantwortung hat, und sich nicht traut,
solch ein großes Projekt durchzuziehen…
serleitungssystem einfach schnell los haben wollte und auf die Million Euro schielte.
WAS BISHER GESCHAH:
Ich stellte mir also die Frage, wieso
eigentlich unsere Stadtgemeinde das
Trinkwasser vom Triestingtaler Wasserverband kauft statt es selbst zu fördern?
Im September 2012 wollte die EVN das
Wasserleitungsnetz von der Stadtgemeinde kaufen. Das börsennotierte Unternehmen wollte der Gemeinde 1 Million Euro
überweisen und die restlichen Schulden,
die beim Bau des Leitungsnetzes entstanden sind, übernehmen.
Ich wurde bei der Präsentation der EVN das
Gefühl nicht los, dass SP-Bürgermeister
Kocevar die Verantwortung für das Was-
Bei mir läuteten sofort alle Alarmglocken
geläutet: Wenn es ein erstrebenswertes
Geschäft für eine große Aktiengesellschaft
ist, dann muss es doch auch ein gutes Geschäft für unsere Gemeinde sein. Immerhin
bezahlt die Gemeinde rund 250.000 Euro
pro Jahr nur für das Trinkwasser an unseren derzeitigen Lieferanten, den Triestingtaler Wasserverband.
Mit einer eigenen Pumpstation könnte die
Stadtgemeinde doch unabhängig vom Verband, der EVN oder sonst einem gewinnorientierten Unternehmen sein und künftig
die Kosten für die Bürger in vertretbarem
Rahmen halten.
Auf meine Initiative hin beauftragte die
Gemeinde im Frühling 2013 das Büro Ing.
Sulzgruber mit einer Machbarkeitsstudie
für eine eigene Trinkwasserversorgung.
Eindeutiges Ergebnis:
Die Idee ist realisierbar! Das Projekt „eigene Wasserversorgung für Ebreichsdorf“
würde sich rechnen. Natürlich müssen
zuvor noch einige Dinge abgeklärt werden.
Z.B. ist eine diesbezügliche Partnerschaft
mit einer anderen Gemeinde oder einem
Wasserverband ist im Notfall ganz wichtig. Es muss Gespräche mit Eigentümern
verschiedener Liegenschaften geben, wo
ein Brunnen mit einer Tiefe von 40 bis 60
Metern errichtet werden könnte.
Eigenes Wasser: Ebreichsdorf sitzt
auf einem wahren Schatz
Ich möchte jedenfalls sicherstellen,
dass Ebreichsdorf auch in Zukunft
eine Versorgungssicherheit hat.
FPÖ Gemeinderat Walter MOZELT
Viele, vor allem ältere Unterwaltersdorfer wünschen sich schon
lange ein WC beim Friedhof.
Ombudsmann Markus Gubik hatte
die Idee einer mobilen Toilette als
Übergangslösung. Die Firma TOI TOI
war der Bestbieter. Das WC ist mit einem 220 Litertank ausgestattet, hat
ein Handwaschbecken und wird einmal in der Woche entleert, gesäubert
und neu befüllt. Da es auch bei den
neuen Kinderspielplätzen in Weigelsdorf und Unterwaltersdorf kein stilles
Örtchen gibt, stehen jetzt auch dort
mobile Toiletten. Eine gute Sache.
Laut Auskunft der Firma TOI TOI haben ihre mobilen WC-Anlagen auch
schon große Musikfestivals überlebt
und sind praktisch unzerstörbar.
Das ist nicht unwichtig: Denn öffentlich zugängliche WC-Anlagen
sind in unserer Gemeinde vor allem
deshalb Mangelware, weil es in der
Vergangenheit am Rathausplatz
in Ebreichsdorf und beim neuen
Sportzentrum in Weigelsdorf immer
wieder zu Vandalenakten gekommen ist: Wände wurden mit Fäkalien
beschmiert, Toiletten und Urinale mit
Papier verstopft, um die Anlagen zu
überschwemmen usw.. Taten, die
teilweise Sperrungen zur Folge hatten, denn für das Reinigungspersonal sind solche Verwüstungen, die
wöchentlich (!) passiert sind, wirklich
nicht zumutbar.
Ebreichsdorf
Fortsetzung von Seite 1!
Mobile Toiletten
für Unterwaltersdorf und
Weigelsdorf
3
Freiheitlicher Gemeindekurier
Eigenes Wasser für
unsere 4 Ortsteile!
... mir Ebreichsdorf
am Herzen liegt.
Markus GUBIK
... Gemeinde für mich
wichtig ist.
... Jugend Platz in
der Gemeinde hat.
Lisa GUBIK
Walter MOZELT
... ältere Mitbürger
mein Anliegen sind.
Ebreichsdorf
Helene SWOBODA
Anneliese HAFNER
... der Wirt weiß, was
die Bürger wollen.
... mir eine positive
Zukunft wichtig ist.
Walter MACHACEK
Herbert WILLNER
Freiheitlicher Gemeindekurier
4
... ich für Unterwaltersdorf stehe.
... wir Ihre Anliegen
ernst nehmen.
Roland PAPAI
... junge Politik
bewegt.
Manuela MACHACEK
... Trinkwasser das
Thema Nr. 1 ist.
... die Zukunft unserer
Kinder zählt.
Michael OPOSICH
Petra GERISCHER
www.fpoe-ebreichsdorf.at
Folge auch Du Deinem Herzen!
„Ich möchte die
politischen Mehrheitsverhältnisse in
Ebreichsdorf deutlich
verändert sehen.
Es liegt mir sehr
am Herzen, dass es
für jeden unserer vier
Ortsteile gut weiter geht.
Dazu braucht es die Kraft
der FPÖ Ebreichsdorf.“
IMPRESSUM | Herausgeber: FPÖ Ebreichsdorf | StR Markus Gubik | Wienerstraße 37, 2483 Ebreichsdorf
Medieninhaber: FPÖ Niederösterreich | Wiener Straße 92, 3100 St. Pölten | Druck: Probst GmbH | Wiener Neustädter Straße 20, 2483 Ebreichsdorf | Folgenummer: 541632|2014
Ich bin bei der FPÖ Ebreichsdorf weil ...
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Seele and Geist
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