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David Kaiblinger - St. Pölten

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BAU- UND FEUERPOLIZEI
Magistrat der Stadt St. Pölten
Baupolizei, A-3100 St. Pölten, Rathausplatz 1
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Bearbeitet von
Büro
Telefon
E-Mail
GZ.: 11/60/2/1255-2014/Kr/Ze.-
13.10.2014
Ing. Nina Krieger / Marion Zeller
Rathausplatz 1, 2. Stk, Z. 217
+43 2742 333 - 2175 / 2176
baupolizei@st-poelten.gv.at
Anberaumung einer mündlichen Verhandlung - Ladung
Sehr geehrte Frau !
Sehr geehrter Herr !
Herr David KAIBLINGER hat beim Magistrat der Stadt St. Pölten, Fachbereich Behörden Bau- und Feuerpolizei als Baubehörde I. Instanz um Erteilung einer Baubewilligung gemäß
§ 14 der NÖ Bauordnung 1996, LGBl. 8200-23 für die Errichtung eines Um- und Zubaus
beim bzw. im Hause K.Nr. 1255 auf dem Grundstück Nr. 281/6 der Kat.Gemeinde St. Pölten
in der Handel Mazzetti-Straße 65 angesucht.
Wir ersuchen, Sie als Beteiligter / Sachverständiger zur mündlichen Verhandlung zu
kommen.
Die Verhandlung findet am
Montag, den 3. November 2014 um 13.30 Uhr
an Ort und Stelle - Handel Mazzetti-Straße 65 - statt.
Eine schriftliche Vollmacht ist nicht erforderlich,
- wenn Sie sich durch eine zur berufsmäßigen Parteienvertretung befugte Person (z.B.
Rechtsanwalt) vertreten lassen,
- wenn Sie sich durch Familienmitglieder, die uns bekannt sind, vertreten lassen und kein
Zweifel an deren Vertretungsbefugnis besteht,
Magistrat der Stadt St. Pölten, Fachbereich Behörden
A 3100 St. Pölten, Rathausplatz 1
O:\_Daten Ablage\19544 St. Pölten\1255\20141013 Ladung.dotx
DVR-Nummer: 0043699
Bitte bringen Sie zur Verhandlung diese Verständigung sowie einen amtlichen Lichtbildausweis mit. Hinweise auf sonst erforderliche Unterlagen finden Sie auf der Rückseite neben
Ihrem Namen.
Sie können selbst kommen oder einen Vertreter als Bevollmächtigten entsenden. Vertreter
von Beteiligten haben sich bei der Verhandlung mit einer Vollmacht und einem amtlichen
Lichtbildausweis auszuweisen, müssen mit der Sachlage vertraut und zur Abgabe
bindender Erklärungen ermächtigt sein.
www.st-poelten.gv.at // ST. PÖLTEN : MITTEN IN EUROPA
Seite | 1
- wenn Sie gemeinsam mit Ihrem Bevollmächtigten zur Verhandlung kommen.
Parteien können in die Pläne und sonstige Projektsunterlagen an Werktagen bis zum
Vortag der Verhandlung in der Zeit von Montag bis Donnerstag von 08 00 bis 1130 Uhr und
1330 bis 1530 Uhr und Freitag von 0800 bis 1200 Uhr beim Magistrat der Stadt St. Pölten,
Bau- und Feuerpolizei, im Rathaus, 2. Stock, Zimmer 216 Einsicht nehmen.
Bitte beachten Sie, dass die Einsicht nur unter Vorlage eines amtlichen Lichtbildausweises,
im Falle eines Vertretungsverhältnisses in Verbindung mit einer Vollmacht im Sinne der
obigen Ausführung möglich ist.
Rechtsgrundlage:
§§ 2 und 21 der NÖ Bauordnung 1996, LGBl. 8200-23
§§ 40 bis 44 Allg. Verwaltungsverfahrensgesetz 1991,
BGBl. Nr. 51/1991 in der geltenden Fassung
Gegen diese Ladung ist gemäß § 19 Abs. 4 AVG 1991 kein Rechtsmittel zulässig.
Sonstige Beteiligte können in diesem Verfahren nur dann Parteistellung erlangen, wenn
sie spätestens bis zum Tag der Verhandlung oder in der Verhandlung ihre Rechte geltend
gemacht haben. Spätere Einwendungen finden keine Berücksichtigung.
Gemäß § 42 Abs. 1 AVG 1991 ergeht der Hinweis, dass die Parteistellung im baubehördlichen Verfahren verloren geht, wenn nicht spätestens am Tag vor Beginn der Verhandlung bei der Baubehörde oder während der mündlichen Verhandlung subjektiv-öffentliche Einwendungen im Sinne des § 6 Abs. 2 der NÖ Bauordnung 1996 erhoben werden.
Hinweis:
- Die Kenntlichmachung der Lage der Baulichkeiten in der Natur ist durch den/die
BauwerberIn vor Durchführung der Verhandlung zu veranlassen.
- Es wird ersucht dafür Sorge zu tragen, dass geeignete (der Außentemperatur
entsprechende, mit Tischen und Sesseln versehen) Räumlichkeiten für die Protokollabfassung zur Verfügung stehen.
- Die Baubehörde hat Parteien und Nachbarn zu Verhandlungen zu laden und schriftlich
zu verständigen bzw. Feststellungen (in Form von Mitteilungen gemäß § 22) den Nachbarn zur Kenntnis zu bringen. Die Namen und Anschriften der Parteien und Nachbarn
sind von der Baubehörde gemäß aktuellem Grundbuchstand zu erheben. Sollten die
angeführten Daten mit den Meldedaten nicht übereinstimmen, sind die jeweiligen Grundeigentümer verpflichtet, die Meldedaten beim zuständigen Gericht für Grundbuchsangelegenheiten aktuell zu halten, insbesondere nach Übersiedelung und Eheschließung.
Für den Magistrat:
(Ing. Nina Krieger)
O:\_Daten Ablage\19544 St. Pölten\1255\20141013 Ladung.dotx
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