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3. Elternbrief vom 21.10.2014 [pdf] - Mittelschule Klausen

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3. Elternbrief im Schuljahr 2014/2015
Klausen, 21. Oktober 2014
Sehr geehrte Eltern,
in diesem Brief geben wir Ihnen Informationen zu folgenden Bereichen:
Elternsprechtage und persönliche Sprechstunden
Tage mit verkürztem Unterricht und schulfreie Tage
Verhalten auf dem Schulweg
Ernennung der gewählten ElternvertreterInnen
Mitglieder des Elternausschusses, der Schlichtungskommission und des Schulrates
Mensa
Erinnerung Fortbildung
Elternsprechtage:
Die allgemeinen Sprechtage finden an folgenden Tagen statt:
1. Semester: Donnerstag, 27.11.2014 von 10.20 Uhr bis 12.50 Uhr und von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr
2. Semester: Dienstag, 14.04.2015 von 10.20 Uhr bis 12.50 Uhr und von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr.
Bei den jeweiligen Elternsprechtagen wird auch der Sozialpädagoge, Herr Daniel Braito, anwesend sein.
Es ist sinnvoll, wenn Sie mit den Lehrerinnen und Lehrern Ihres Kindes Kontakte pflegen und den
Eltersprechtag in Anspruch nehmen. Diese allgemeinen Sprechtage sind allerdings nur für kurze
Informationsgespräche gedacht. Nützen Sie deswegen bitte verstärkt die persönlichen
Sprechstunden. Diese sind für längere Aussprachen geeigneter als die allgemeinen Sprechtage, bei
denen wegen des großen Andranges wenig Zeit für längere und detaillierte Abklärungen bleibt.
Persönlicher Sprechstundenplan
Die persönlichen Sprechstunden stehen bis zum Schulende zur Verfügung. Aus organisatorischen
Gründen bitte ich Sie um eine telefonische Anmeldung im Sekretariat drei Tage vor der Sprechstunde,
auch für telefonische Besprechungen (Tel. 0472/847478). Die persönlichen Sprechstunden wurden
bereits über das Mitteilungsheft bekannt gegeben.
Tage mit verkürztem Unterricht und schulfreie Tage:
Reduzierter Unterricht am Donnerstag, dem 27.11.2014 und am Dienstag, den 14.04.2015 - frei
ab der Pause (10.00 Uhr) wegen der ganztägigen Elternsprechtage (von 10.20 Uhr bis 12.50 Uhr
und von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr) und am letzten Schultag, am Dienstag, den 16.06.2015 – frei ab
der Pause (10.00 Uhr)
• Kein Nachmittagsunterricht für die Schüler und Schülerinnen am Dienstag, den 23.12.2014, am
Donnerstag, den 12.02.2015 und am Donnerstag, den 11.06.2015.
•
Anmerkung:
An den Tagen mit verkürztem Unterricht oder freiem Nachmittag verkehren die Schülerbusse nicht. Die
Schülerinnen und Schüler müssen die Liniendienste nutzen.
Sicherheit - Sicherer Schulweg - Wichtig!
Eine Bitte an die Eltern
Da Gefährdungen auf dem Schulweg nicht völlig auszuschließen sind, ersuchen wir Sie Ihre Kinder über
das richtige Verhalten auf dem Schulweg, vor allem von der Schule zur Bushaltestelle, aufzuklären.
Sagen Sie bitte Ihren Kindern, dass Sie auf dem Weg von der Bushaltestelle zur Schule, vor allem aber
auf dem Rückweg von der Schule zur Bushaltestelle unbedingt den Gehsteig verwenden müssen
und nicht die gesamte Straße in Anspruch nehmen dürfen.
Das richtige Verhalten zur Sicherheit auf dem Schulweg:
•
Achtung! Laufe niemals vor oder hinter dem haltenden Bus über die Straße! Ein vorbeifahrendes Auto
kann dich so nicht sehen.
•
Straßen sind kein Spielplatz! Sei aufmerksam und vorsichtig.
•
Vorsicht an der Haltestelle! Tobe, renne oder spiele nicht an der Haltestelle – es ist gefährlich.
•
Wichtig! Halte mindestens 1 Meter Abstand zum heranfahrenden Fahrzeug.
•
Drängle und schupse nicht beim Einsteigen!
•
Wenn du während der Fahrt stehen musst, halte dich gut fest.
•
Auch du möchtest in einem sauberen Fahrzeug fahren – also melde dem Fahrer Schäden und
Verschmutzung.
Ernennung der gewählten ElternvertreterInnen:
Hier zur Information die Auflistung aller ElternvertreterInnen:
1A Prada Goller Karin
2E
Moar Eva Maria
1A Lamprecht Sonja
2E
Vikoler Peter
1B Unterkalmsteiner Gabriela
2F
Gamper Niederwolfsgruber Judith
1B Klammsteiner Rabensteiner Barbara
2F
Alberti Clementi Anuska
1C Zippl Silvia
2G
Fischnaller Gruber Hildegard
1C Gasser Brunner Veronika
2G
Haller Karin
1D Lang Christine
2H
Pernthaler Adelheid
1D Prader Hasler Roswitha
2H
Malfertheiner Rabanser Evi
1E Schraffl Susanne
3A
Baumgartner Gasser Roswitha
1E Moar Christoph
3A
Wieland Pramstaller Doris
1F Dapunt Karin
3B
Mayrl Othmar
1F Mayrhofer Rosmarie
3B
Unterweger Martina
1G Brzyska Beate Jadwiga
3C
Steiner Sonja
1G Mantinger Maria
3C
Verginer Kurt
1H Huber Stoffner Hedwig
3D
Prader Firler Silvia
1H Haller Rabensteiner Heidelinde
3D
Augschöll Baumgartner Elisabeth
2A Kornprobst Karin
3E
Schölzhorn Johann
2A Obexer Ulrike
3E
Kasslatter Gabriela
2B Blasbichler Gamper Brigitte
3F
Mantinger Lambacher Astrid
2B Nössing Felderer Gertrud
3F
Schweigkofler Gamper Brigitte
2C Hirn Steier Sabine
3G
Schmidt Günther
2C Oberhofer Tauferer Monika
3G
Torggler Meraner Helga
2D Winkler Mitterrutzner Anna
3H
Kerschbaumer Panizzolo Sieglinde
2D Puntaier Klaus
3H
Prader Mair Monika
Ich danke allen ElternvertreterInnen, dass sie die Wahl angenommen haben und bereit sind, einen Teil
ihrer Zeit für die Belange der Schule zur Verfügung zu stellen.
Mitglieder des Elternrates und des Elternausschusses
Elternratsausschussmitglieder
Steiner Sonja
Verginer Kurt
Mayrl Othmar
Moar Eva Maria
Schölzhorn Johann
Mantinger Astrid
Vorsitzende
Stellvertretender Vorsitzender
Ausschussmitglied
Ausschussmitglied
Ausschussmitglied
Ausschussmitglied
Mitglieder der Schlichtungskommission und des Schulrates
Lehrpersonen
Gafriller Walter
Rabensteiner Erika
Forer Otto (Ersatz)
Veneri Miriam (Ersatz)
Schlichtungskommission
Schülereltern
Unterkalmsteiner Gabriela
Mayrl Othmar
Zippl Silvia (Ersatz)
Huber Stoffner Hedwig (Ersatz)
Schulrat
Schülereltern
Puntaier Klaus (Präsident)
Obwexer Manfred (Stellvertreter)
Profanter Mantinger Maria
Brugger Lang Anna
Pfattner Schatzer Susanna
Schaiter Rabensteiner Hildegard
Lehrpersonen
Del Bello Alex
Hofer Adelheid
Gafriller Walter
Gantioler Martha
Gruber Josef
Olivotto Piera
Von Amts wegen:
Direktor Kurt Gasser
In beratender Funktion:
Vorsitzende des Elternrates
Vertreter im Landesbeirat der Eltern
Sekretär Arnold Haniger
Steiner Sonja
Prader Firler Silvia
Mensa:
Die Schülerinnen und Schüler erhalten in den Betrieben (Torgglkeller, Grauen Bär, Vinothek Müller und
Klostersepp) ein Menü bestehend aus Salat, Hauptspeise und Nachspeise. Das Essen wird von den
beteiligten Gastbetrieben frisch zubereitet.
Speiseplan:
1. Woche
2. Woche
3. Woche
4. Woche
5. Woche
6. Woche
7. Woche
8. Woche
Nudeln mit Tomatensauce
Salat
Kuchen
Spinatspätzle mit Rahm und Schinken
Salat
Pudding
Truthahnbraten mit Kartoffeln
Salat
Obst
Schlutzer
Salat
Joghurt
Hirtenmakkaroni
Salat
Obst
Nudeln mit Thunfischsauce
Salat
Obst
Lasagne Bolognese
Salat
Obst
Gulasch mit Reis
Salat
Obst
Truthahnschnitzel mit Reis und Sauce
Salat
Obst
Lasagne
Salat
Obst
Nudeln mit Ragù
Salat
Kuchen
Pizza
Salat
Obst
Gnocchi mit Tomatensauce
Salat
Kuchen
Schnitzel mit Kartoffeln
Salat
Eis
Nudeln in weiß mit Butter
Salat
Müsli
Pizza
Salat
Joghurt
Erinnerung Elternfortbildung:
Träger
Mittelschule Klausen – Katholischer Familienverband
Titel
MANCHMAL GEHEN DIE WOGEN HOCH …
Schwerpunkt
Diskussion und Konflikte scheinen mit Kindern in der Pubertät unausweichlich zu
sein. Zeit für alle Beteiligten, gewohnte Sicht- und Verhaltensweisen zu
überdenken und sich neu auszurichten.
Referent/in
Wolfgang Hainz, Psychologe und Suchtberater
Zeit
Mi, 19.11.2014 Beginn 19.30 Uhr
Ort
MS Klausen
Zielgruppe
Eltern, Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte
Mit freundlichen Grüßen
Das Team der Mittelschule Klausen
der Schuldirektor
Dr. Kurt Gasser
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Bildung
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