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Förderantrag für das Förderprogramm Kraft-Wärme - Hannover.de

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Förderprogramm
Kraft-Wärme-Kopplung
Förderantrag 2014
Antragsnummer: ______________
(wird von enercity ausgefüllt)
enercity – Abteilung proKlima
Glockseestr. 33
30169 Hannover
Förderantrag für das Förderprogramm
Kraft-Wärme-Kopplung
Annahmefrist: Anträge müssen bis zum 31. Oktober 2014 bei enercity – Abteilung proKlima eingegangen sein.
Sehr geehrte Antragstellerin, sehr geehrter Antragsteller,
falls Sie Unterstützung für das Ausfüllen des Antragsformulars benötigen, melden Sie sich bitte bei enercity - Abteilung
proKlima. Sie erreichen die Abteilung proKlima Mo.-Fr. in der Zeit von 9-12 Uhr unter Telefon (0511) - 430-1970. Gerne
wird mit Ihnen auch ein persönlicher Termin vereinbart.
1
Angaben zur Antragstellerin / zum Antragsteller
Firma

___________________________________________________________________________

Frau
Herr
Titel ____________________________________________
Vorname, Name
___________________________________________________________________________
Straße, Hausnummer
___________________________________________________________________________
Postleitzahl, Ort
___________________________________________________________________________
Telefon (tagsüber)
_________________________
Telefax
________________________________
Mobil
_________________________
E-Mail
________________________________
1.1



Antragsteller/in ist
Hauseigentümer
Wohnungsunternehmen
Contracting-Unternehmen



Hausverwalter
Wohnungseigentümer
Sonstiges: ______________________________
Fördergeber: Landeshauptstadt Hannover
Antragstelle: enercity - Abteilung proKlima, Glockseestr. 33, 30169 Hannover, Telefon: (0511) 430-19 70,
Fax: (0511) 430-21 70, KWK@enercity.de, www.klimaallianz-hannover.de oder www.proklima-hannover.de
Stand: 01.01.2014
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Förderprogramm
Kraft-Wärme-Kopplung
Förderantrag 2014
1.2
Steuerliche Zuordnung nur für Unternehmen
Im Rahmen dieser Projektförderung liegt für das Unternehmen eine Berechtigung zum Vorsteuerabzug vor.


Ja
1.3
Hauseigentümer/in


identisch mit Antragsteller/in
1.4


Nein
Nachname, Vorname __________________________________________________________________________
Standort des Gebäudes, für das eine Förderung beantragt wird
Der Gebäudestandort ist identisch mit oben genannter Anschrift.
Der Gebäudestandort befindet sich abweichend in
Straße, Hausnummer
___________________________________________________________________________
Postleitzahl, Ort
___________________________________________________________________________


Altbau
Baujahr:
__________ Jahre
Neubau
mitversorgte Gebäude:
Straße, Hausnummer
___________________________________________________________________________
___________________________________________________________________________
___________________________________________________________________________
2
2.1




Angaben zum Gebäude, für das eine Förderung beantragt wird
Art und Größe des Gebäudes
Anzahl Wohnungen
Wohn-/Nutzfläche in m
Ein-/Zweifamilienhaus
________________
________________
Mehrfamilienhaus
________________
________________
Vereinsgebäude
________________
________________
Sonstiges
________________
________________
Fördergeber: Landeshauptstadt Hannover
Antragstelle: enercity - Abteilung proKlima, Glockseestr. 33, 30169 Hannover, Telefon: (0511) 430-19 70,
Fax: (0511) 430-21 70, KWK@enercity.de, www.klimaallianz-hannover.de oder www.proklima-hannover.de
Stand: 01.01.2014
2
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Förderprogramm
Kraft-Wärme-Kopplung
Förderantrag 2014
2.2
Angaben zur vorhandenen Heizungsanlage und Trinkwassererwärmung
Auszufüllen, falls es sich um ein bestehendes Gebäude handelt, für das eine Förderung beantragt wird:
Heizungsanlage



Zentralheizung
Etagenheizung


Elektro-/Nachtspeicherheizung


Fernwärme

Zentraler Speicher, an Heizung gekoppelt,
mit __________ Litern Inhalt

Zentraler Speicher, separat beheizt,
mit __________ Litern Inhalt


Strom
Einzelöfen (zum Beispiel Gas, Kohle)
Sonstiges _______________________________
Energie für Raumbeheizung



Erdgas
Heizöl
Strom
Sonstiges________________________________
Trinkwassererwärmung



Gas-Durchlauferhitzer/-Kombitherme
Elektro-Durchlauferhitzer
Sonstiges _______________________________
Energie für Trinkwassererwärmung



Erdgas
Heizöl
Sonstiges _______________________________
Fernwärme
Fördergeber: Landeshauptstadt Hannover
Antragstelle: enercity - Abteilung proKlima, Glockseestr. 33, 30169 Hannover, Telefon: (0511) 430-19 70,
Fax: (0511) 430-21 70, KWK@enercity.de, www.klimaallianz-hannover.de oder www.proklima-hannover.de
Stand: 01.01.2014
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Förderprogramm
Kraft-Wärme-Kopplung
Förderantrag 2014
3
Geplante Energiesparmaßnahmen
Ich/wir beantrage(n) eine Förderung gemäß dem Förderprogramm der Landeshauptstadt Hannover für Kraft-WärmeKopplung 2014 für folgende Maßnahme.
Die beantragten Arbeiten werden vom Fachbetrieb ausgeführt. Eigenleistungen sind von der Förderung ausgeschlossen.
3.1
Anschluss an ein Nah- oder Fernwärmenetz
Fördervoraussetzung sind die Qualitätssicherung und die Optimierung der Heizungsanlage.

bei Wohngebäuden: Anzahl aller zu versorgenden Wohnungen: ________
Die Anschlussleistung der Übergabestation beträgt:
_________ kW th
Der Neuanschluss von Wohngebäuden wird maximal für 30 Wohnungen gefördert.

bei Nichtwohngebäuden:
Gesamtkosten:
_________ EUR
Unwirtschaftliche Mehrkosten
_________ EUR
Die Anschlussleistung der Übergabestation beträgt:
_________ kW th
Eine Gesamtkostenberechnung in Anlehnung an VDI 2067 ist diesem Förderantrag beizulegen.

Nah- und Fernwärmeanschluss mit Leitungsförderung
Wir prüfen für Sie die Möglichkeit eines Nah- oder Fernwärmeanschlusses und ermitteln die bestmögliche Förderung.
Es liegt Ihnen bereits ein Angebot für einen Nah- oder Fernwärmeanschluss vor?
Investitionskostenbeteiligung für die zusätzlichen Netzkosten
laut beiliegendem Angebot:
_________ EUR
Bitte legen Sie das Angebot diesem Förderantrag bei. Im Einzugsgebiet des Fernwärmenetzes der Stadtwerke Hannover
wird die Umfeldanalyse durch enercity zur Verfügung gestellt. Für andere Wärmenetze ist die Umfeldanalyse beizulegen.
Berechnungshilfen sind bei enercity – Abteilung proKlima erhältlich.
3.2
Einbau eines Blockheizkraftwerks
Die Förderung kann nur erfolgen, wenn ein Anschluss an ein vorhandenes Nah- oder Fernwärmenetz nicht möglich ist.
Fördervoraussetzung sind die Qualitätssicherung und die Optimierung der Heizungsanlage. Eine Voraussetzung zur
Förderung für ein Blockheizkraftwerk ist das Erreichen von mindestens 4.500 Vollbenutzungsstunden pro Jahr.

erstmaliger Einbau eines Blockheizkraftwerkes
gesamte elektrische Leistung:
_________ kW el
Hersteller und Typbezeichnung:
_____________________________________________
Fördergeber: Landeshauptstadt Hannover
Antragstelle: enercity - Abteilung proKlima, Glockseestr. 33, 30169 Hannover, Telefon: (0511) 430-19 70,
Fax: (0511) 430-21 70, KWK@enercity.de, www.klimaallianz-hannover.de oder www.proklima-hannover.de
Stand: 01.01.2014
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Förderprogramm
Kraft-Wärme-Kopplung
Förderantrag 2014
3.3
Zentralisierung der Heizungsanlage
Die Förderung einer Zentralisierung mit Blockheizkraftwerk ist nur dort möglich, wo kein Anschluss an ein Nah- oder
Fernwärmenetz hergestellt werden kann. Es müssen mindestens zwei Wärmeerzeuger für die Raumheizung durch eine
zentrale Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlage ersetzt werden. Fördervoraussetzung ist die Optimierung der Heizungsanlage.

Die Heizungsanlage wird zentralisiert.
Zusammengefasst werden
_________ Wohnungen/ Gewerbeeinheiten
Die Zentralisierung wird maximal für 30 Wohn- bzw. Gewerbeeinheiten gefördert.
3.4
Zentralisierung der Warmwasserbereitung
Die Förderung einer Zentralisierung mit Blockheizkraftwerk ist nur dort möglich, wo kein Anschluss an ein Nah- oder
Fernwärmenetz hergestellt werden kann. Es müssen mindestens zwei Warmwasserbereiter durch eine zentrale KraftWärme-Kopplungs-Anlage ersetzt werden.

Die Warmwasserbereitung wird zentralisiert.
Zusammengefasst werden
_________ Wohnungen/ Gewerbeeinheiten
Die Zentralisierung wird maximal für 30 Wohn- bzw. Gewerbeeinheiten gefördert.
3.5

Ausbau der Nutzung von Kraft-Wärme-Kopplung im Quartier
für Wohnungsunternehmen, Wärmeversorgungs- und Wärmecontracting-Unternehmen
Kraft-Wärme-Kopplung-Ausbau im Quartier
Anzahl der Gebäude im Quartier: ____________ Anzahl
Quartier, für das eine Förderung beantragt wird
Quartiersbezeichnung: ____________________________________________________________________________
PLZ, Ort:
____________________________________________________________________________
Gebäudeadressen:
Straße, Nr.:
____________________________________________________________________________
____________________________________________________________________________
____________________________________________________________________________
Es ist eine Quartiersanalyse nach Wolff/Jagnow „Untersuchung von Nah- und Fernwärmenetzen“ beizulegen. Die Analyse umfasst eine Gesamtkostenberechnung, eine Ressourcen- sowie eine Energie- und Emissionsbilanz. Bei der Erstellung berät sie die enercity-Abteilung proKlima gerne.
Fördergeber: Landeshauptstadt Hannover
Antragstelle: enercity - Abteilung proKlima, Glockseestr. 33, 30169 Hannover, Telefon: (0511) 430-19 70,
Fax: (0511) 430-21 70, KWK@enercity.de, www.klimaallianz-hannover.de oder www.proklima-hannover.de
Stand: 01.01.2014
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Förderprogramm
Kraft-Wärme-Kopplung
Förderantrag 2014
4
Fertigstellung
Die Fertigstellung aller zur Förderung beantragten Energiesparmaßnahmen soll erfolgen bis: __________ (Monat, Jahr)
5
Erklärung
Die Antragstellerin / der Antragsteller bestätigt:
Die Maßnahmen, für die eine Förderung beantragt wird, sind noch nicht in Auftrag gegeben worden.

Die Antragstellerin / der Antragsteller nimmt zur Kenntnis, dass die Förderung nur dann ausgezahlt werden kann,
wenn die Nachweise über die Energiesparmaßnahmen innerhalb von 24 Monaten nach Bewilligung vorgelegt werden. Spätestens sechs Monate nach Umsetzung der Maßnahme sind alle erforderlichen Unterlagen zur Auszahlung
der Fördermittel einzureichen.

Die Antragstellerin / der Antragsteller erklärt ihr/sein Einverständnis, dass der Fördermittelgeber oder sein Beauftragter zur Prüfung der Fördervoraussetzungen und zur Prüfung der zweckentsprechenden Verwendung der Fördermittel Ortsbesichtigungen, Messungen sowie Akteneinsicht vornehmen kann.

Das Förderprogramm der Landeshauptstadt Hannover für Kraft-Wärme-Kopplung 2014 sind der Antragstellerin /
dem Antragsteller bekannt und werden als Grundlage für den Förderantrag anerkannt.

Das INFO-BLATT „Erforderliche Unterlagen zur Auszahlung der Fördermittel“ wird zur Kenntnis genommen.

Erklärung zum Datenschutz: Die aus den Antrags- und Nachweisunterlagen ersichtlichen personenbezogenen Daten werden von enercity im Auftrag der Landeshauptstadt Hannover nach den Vorschriften des Niedersächsischen
Datenschutzgesetzes zur Überprüfung der jeweiligen Bewilligungsvoraussetzungen und Abwicklung der beantragten
Fördermaßnahme verarbeitet. Das schließt auch eine Datenweitergabe an die Landeshauptstadt Hannover für Zwecke der Rechnungsprüfung ein. Objektbezogene Daten der Maßnahmenumsetzung sowie Energieverbrauchsdaten
werden in anonymisierter Form von enercity für wissenschaftliche und statistische Auswertungen genutzt.
Bitte beachten Sie: Unvollständig eingereichte Anträge werden ggf. zurückgesandt!
__________________________
__________________________________________
Ort, Datum
Unterschrift Antragstellerin/Antragsteller
Fördergeber: Landeshauptstadt Hannover
Antragstelle: enercity - Abteilung proKlima, Glockseestr. 33, 30169 Hannover, Telefon: (0511) 430-19 70,
Fax: (0511) 430-21 70, KWK@enercity.de, www.klimaallianz-hannover.de oder www.proklima-hannover.de
Stand: 01.01.2014
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Informationsblatt
„Optimierung der Heizungsanlage“
Wichtige Information für Ihren Fachbetrieb
Wir bitten Sie, Ihren Fachbetrieb mit diesem Informationsblatt vor Antragstellung über die von ihm durchzuführenden
Maßnahmen zu informieren. Für Detailfragen stehen wir Ihnen und Ihrem Fachbetrieb gerne zur Verfügung.
Für die Berechnung und Durchführung des hydraulischen Abgleichs sind folgende Kriterien einzuhalten und
nachzuweisen:

nachvollziehbare Berechnung der einzelnen Raumheizlasten über Raum-Außenflächen und Lüftungswärmeverluste

Festlegung einer für das Heizsystem optimalen Vorlauftemperatur und Berechnung jeder einzelnen HeizkörperRücklauftemperatur

Berechnung der einzelnen Heizkörper-Auslegungsvolumenströme und des System-Auslegungsvolumenstroms

Berechnung der einzustellenden bzw. Angabe der vorgegebenen Heizkreislaufpumpen-Förderhöhe beim berechneten System-Auslegungsvolumenstrom

Berechnung des über die Heizkörper-Thermostatventile anliegenden Druckverlustes und des kv-Wertes

Bei Fußbodenheizung: Die technischen Unterlagen bzw. Bestandsunterlagen (Verlegepläne, Fußbodenaufbau,…)
Für die Durchführung einer Berechnung nach obiger Liste stellt proKlima einmalig kostenlos Software zur Verfügung.
Sollte Ihr Fachbetrieb eigene Software zur Berechnung besitzen, muss diese mindestens die oben aufgeführten Berechnungsschritte durchführen können. Wir empfehlen, vor Antragstellung die Eignung eigener Software mit uns abzuklären.
Zur Auszahlung der Förderbeträge sind des Weiteren folgende Nachweise einzureichen:

Schlussrechnung der ausführenden Firma mit Angabe des Auftraggebers und der Gebäudeadresse, Material- und
Lohnkosten, Hersteller, Typbezeichnung und Anzahl der voreinstellbaren Thermostatventile, Hersteller und Typbezeichnung der KWK-Anlage und der Heizkreislaufpumpe

Angabe der gewählten Thermostatventil-Voreinstellung

Nachvollziehbare Angabe über Einstellung der Heizkurve (Angabe Steilheit und Parallelverschiebung bzw. Fußpunkt) mit Kopie des Heizkurvendiagramms

Eingestellte Regelungsart bzw. Kennlinie der Heizkreisumwälzpumpe(n)

Schriftliche und vom Kunden unterzeichnete Bestätigung über die Einstellung der ermittelten Werte und eine Nutzereinweisung
Fördergeber: Landeshauptstadt Hannover
Antragstelle: enercity - Abteilung proKlima, Glockseestr. 33, 30169 Hannover, Telefon: (0511) 430-19 70,
Fax: (0511) 430-21 70, KWK@enercity.de, www.klimaallianz-hannover.de oder www.proklima-hannover.de
Stand: 01.01.2014
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