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Heft 2 - See-Club Luzern

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2/14
59. Jahrgang
Aus dem Inhalt
Editorial
SCL-Allerlei
Die ersten welken Blätter
bekleiden unseren Steg...
2
SCL-intern
Frondienst am Stadtlauf
4
Am 1.-August-Brunch im
See-Club: Fast wie zu...
6
Der See-Club gratuliert
47
Mutationen
ab Revue 1/2014
48
Lokaltermin
See-Club-Revue
Nr. 2/2014
August
See-Club-Mitglieder im
Porträt, diesmal Verena Lais 8
Götticlub
Über den Wolken –
Der Götticlub behält den... 12
Leistungssport
Alle Regatta-Einsätze
in der Übersicht
14–25
Trainingslager in Magliaso 14
EM U19, Hazewinkel
22/23
FISA -EM Belgrad
SM Rotsee
24
26–36
WC-Finale (RWL)
40
Voranzeigen
Bilac/Herbstanlass/Bootsreinigung Breitensport
Präsidentin: Brigitte Rohner
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38
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59. Jahrgang
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44
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Nachruf Ruedi Schnellmann 46
See-Club-Revue Nr. 2/2014
1
Editorial
ger versuchen sich auf den umgerüsteten
Surfbrettern mit ersten Schlägen. Die Angst
zu kippen, steht den meisten ins angespannte Gesicht geschrieben. Auch für sie heisst
es, dran bleiben. Das Gefühl für Wasser und
Boot kommt mit den Ruderkilometern.
Liebe Mitglieder des See-Club Luzern
Liebe LeserInnen unserer Club-Revue
Die ersten welken Blätter
bekleiden unseren Steg!
Oh Sommer bleib!
Die Rudersaison hat anfangs Juli mit der
Schweizer Meisterschaft (SM) am Rotsee ihren Höhepunkt erlebt. 15 Medaillen haben
unsere AthletInnen erkämpft. Grossartig!
Bis anhin ging es für die meisten des Leistungssports im Anschluss an die SM in die
Sommerpause. Das ist nicht mehr. Auf
geht’s, dran bleiben, weiterentwickeln! Die
Langstreckenregatten stehen bald ins Haus.
Da wollen wir in den vorderen Rängen mitziehen. Dann wird Freude aufkommen am
eigenen Fortschritt! Das ist das neue Motto.
Unsere Leute im Nationalkader machen es
uns vor, besuchen uns immer wieder im
Club und ganz sicher wird der eine oder die
andere angesteckt von diesem Ehrgeiz, dem
unbedingt Willen, über sich hinaus zu wachsen. Michael Schmid hat am Weltcup am
Rotsee gezeigt, was raus kommt, wenn
man will, ganz fest will, GOLD!
Der Breitensport zeigt, dass keine Pause
angesagt ist, im Gegenteil. Schon am frühen
Morgen höre ich fröhliches Lachen und Scherzen auf dem Vorplatz. Die einen schleppen,
glücklich über ihre herrliche Ausfahrt, die
doch recht schweren C-Boote rein und die anderen balancieren ihre Einer gekonnt elegant
und mit Glitzern in den Augen an den Steg.
Es ist der Bär los im See-Club Luzern, morgens und abends, jung und spritzig, aber auch
gemächlich geniesserisch. Auch einige Anfän-
2
Leider liegen schon wieder die ersten welken
Blätter auf dem Steg. Schon wieder Herbst, das
kann nicht sein! Ist noch nicht, aber leider bald.
Alle Jahre wieder, so wie sich daran zu erinnern,
die Sicherheitswesten anzuziehen und nicht nur
ins Boot zu legen. Dort nützen sie beim überraschten Kippen leidlich wenig. Es sind eben
keine Schwimm-, sondern Sicherheitswesten,
denn schwimmen können wir ja alle. An dieser
Stelle und weil es eben leider auf die kältere
Jahreszeit zugeht nochmals den Hinweis auf unsere Fahrordnung
http://www.seeclub-luzern.ch/
fileadmin/files/dokumente/reglemente
Club Reglement Fahrordnung 2010.pdf.
Die Finanzierung des Bootshaus-Umbaus
bleibt ein wichtiges Thema. Der einbezahlte
Betrag steigt stetig. Das ist sehr erfreulich! Es
fehlt aber immer noch ein gutes Stück! Lasst
uns alles daran setzen, dass wir im Frühling
2015 mit dem Umbau beginnen können! Kauft
Aktien! Informiert uns über mögliche Sponsoren! Gemeinsam können wir es schaffen! Es
mag sein, dass das Haus noch immer sehr toll
aussieht. Das ist allerdings nur oberflächlich
so. Eine Sanierung nach der anderen steht an
und wir platzen aus allen Nähten. Mehr über
dieses zukunftweisende Projekt und die richtigen Ansprechpartner findet ihr unter http://
www.seeclub-luzern.ch/bootshaus-scl-ag/portrait/
Geniesst alle den restlichen Sommer auf
unserem paradiesisch schönen See und freut
euch auf stille Wasser später im Jahr.
Eure Präsidentin
See-Club-Revue Nr. 2/2014
Inserat
Seite 3
HUG/DAR VIDA
1 Seite
See-Club-Revue Nr. 2/2014
3
SCL-intern
Frondienst am 37. Luzerner Stadtlauf:
"Es macht halt ganz einfach Spass!"
…auch wenn Petrus zum „Wiederholungstäter“ wurde und uns
nach der letztjährigen verregneten Ausgabe 2013 wiederum mit
nasskaltem Wetter beglückte. Die
geschätzten sechzig Helferinnen
und Helfer aus dem Breitensportbereich, die die zweite Frondienst-Möglichkeit nutzten, nahmen das ganze gelassen und versorgten die bedeutend weniger
zahlreich erschienen Gäste mit
Grilladen und Getränken. Im Gegensatz zu früheren Stadtläufen
war dieses Jahr das „Café Träsch“
der eigentliche Verkaufsschlager...
Wen wundert’s? Immerhin liessen
sich 14‘000 Läufer trotz kräftiger
Bise nicht vom Lauf durch die einmalige Kulisse der Luzerner Altstadt
abhalten.
Zwei russische Touristen unterhalten sich
mit "üsem Res"... natürlich über das nasskalte Wetter am heutigen Samstag.
Da das erste Rennen erst um
14.30 Uhr an der Bahnhofstrasse
gestartet wurde, waren wir am
Vormittag froh, dass wenigstens
Touristen – vorwiegend aus Asien
und Russland – für Umsatz und
Die jugendlichen Stadtlauf-Teilnehmer – kurz nach dem Startschuss – begeistern die Zuschauer jedes Jahr aufs neue... und sorgen damit für Umsatz am SCL-Grillstand. Fotos: bü
4
See-Club-Revue Nr. 2/2014
SCL-intern
Die Service-Crew ist noch nicht gefordert... und hält
sich mit einem Tänzchen bei Laune.
Philipp erlebte seine Feuertaufe am diesjährigen Stadtlauf am Zapfhahn der Brauerei
Eichhof.
Beschäftigung sorgten. Am Grillstand konnte man sich wenigstens nicht über kalte Hände beklagen…
Grillmeister Freddy hat das erste "Fuder" bereit. Die
hungrigen Gäste können kommen, während sein
"Assistent" noch die Grilltemperatur reguliert.
Strahlen gegenseitig um die Wette: PlatzChefin Esther Riemer und ihr "Vorgänger"
Res Widmer.
See-Club-Revue Nr. 2/2014
Esther Riemer, unsere neue
„Platz-Chefin“ machte ihren Job
bei der Premiere derart gut, dass
ihr Vorgänger, Res Widmer, am
Abend beruhigt feststellen durfte:
„Einstand geglückt, hat’s gut gemacht, Danke Esther!“
All denen, die sich auch dieses
Jahr für den See-Club mit Begeisterung als Gastgeber des Luzerner Stadtlaufes zur Verfügung
stellten, danke ich für die tolle Zusammenarbeit und freue mich mit
Esther Riemer bereits auf nächstes Jahr wenn es wiederum
heisst: „Mier suechid no Lüüt för e
Stadtlauf…“
Büsy Lingg
5
SCL-intern
Am 1.-August-Brunch im See-Club:
Fast wie zu Gotthelf's Zeiten
Rechtzeitig zum 1. August zeigte sich auch das Wetter von der sommerlichen Seite und sorgte
für Feststimmung unter der frohgelaunten Gästeschar.
Fotos: bü
Nein, gesungen wurde beileibe nicht. Und
erst ganz zum Schluss starteten dann noch
einige unentwegte Jasser mit einem Spielchen. Aber das war nach dem offiziellen Teil,
als das Kuchenbuffet schon abgeräumt und
die Volksmusikkappelle über alle Berge war.
Dafür standen auf den Tischen jetzt einige
Flaschen Waadtländer gegen den währschaften Durst.
Nun erst schön der Reihe nach: Der 1. August-Brunch dieses Jahres war ein Erfolg und
erst noch von Petrus (trotz dauernder und
pessimistisch-nervender
Regenmeldungen
der elektronischen Wetterfrösche) grosszügig belohnt: Die Sonne setzte sich immer
mehr durch und nach wenigen Wolken in
den Morgenstunden konnten unsere Festwirte, Fritz Bräker und Marlies sowie ihre Helferinnen und Helfer ab 10 Uhr die stattliche
Anzahl von rund 80 Personen begrüssen.
6
Gastgeber Fritz Bräker sorgte persönlich
dafür, dass seine meisterliche Rösti auch
heiss genug auf den Teller kam.
An zwölf Tischen sass man bald in bester
Laune und konnte sich (immer wieder!) auf
das köstliche Zmorgebüffet stürzen. Es war
wie zu Gotthelfs Zeiten im bhäbigen Emmental: Dicke Ankenzüpfen, röstfrisches
Schwarzbrot, chüschtige Käselaibe von
See-Club-Revue Nr. 2/2014
SCL-intern
grünen Alpweiden, braunweisse Speckseiten, saftige Rauchhammen, würzige Salamiwürste und fangfrische Lachsfilets lagen
da aufgetischt. Nicht fehlen durften einige
Bratpfannen an butteraromatischer Röschti, dazu gaggerige Rühreier, krümelig-salziger Bratspeck. Und da lockten hausgemachte Konfitüren, süsse Früchte aller Sorten, Birchermüesli und zum Abrunden die
Ofenblech-Fruchtwähen mit Äpfeln, Aprikosen, Zwetschgen.... Dazu duftete frischer
Kaffee über den Vorplatz des Clubhauses
und manch einer wagte sich über die
Fruchtsäfte hinaus in Richtung einem Gläschen Schaumwein oder eines spritzig-italienischen Apéros.
Mitten drin trumpfte die Volksmusikkapelle „Quärtett-Diagonal“ unter der Leitung
von Julian von Flüe auf: Diese spielte unverstaubt und angriffig Schweizer Volksmusik
aus allen Landesteilen. Es fehlten weder der
Innerschweizer Schottisch, noch bekannte
Länder und auch nicht sanfte Streichermusik
aus dem Appenzell. Die vier jungen Musiker
begeisterten durch virtuose Soli, satten
Sound und elegante Rhythmik. Und zeigten
gegen Schluss zu mit einer Boogie-Einlage,
dass sie noch mehr drauf haben um die
Schweizer Grenze am 1. August problemlos
zu sprengen.
Dies zur Freude aller Anwesenden, die
sich dazu bestens unterhielten: Natürlich
ganz seriös über das Rudern und die Finanzierung des neuen Bootshauses, aber
halt auch über alles andere Schöne dieses
Lebens.
Bilder von oben nach unten: Das "BuffetBoot" stand im Mittelpunkt; das "QuärtettDiagonal" spielte sich in den Mittelpunkt...
und die beiden "Eidgenossen" zeigten das
die Schweiz eigentlich im Mittelpunkt stand.
See-Club-Revue Nr. 2/2014
So ging vor lauter sommerlicher Festtagslaune fast ein wenig vergessen, dass
ja eigentlich der würdige Nationalfeiertag
auf dem Kalender war. Unsere Präsidentin
hielt denn auch gar keine vaterländische
Rede. Und wie gesagt, gesungen wurde
auch nicht. Eben richtig, genau so soll es
sein.
(mk)
7
Lokaltermin
Lokaltermin: See-Club-Mitglieder im Porträt (4):
Verena Lais, Pionierin für den Frauenrudersport, frühere Vizepräsidentin,
Untersuchungsrichterin
Die Männer haben immer noch das Sagen
Man spürt es bei der ersten Begegnung: Verena Lais ist eine Frau
mit Selbstbewusstsein. Im Gespräch bei ihr zu Hause, mit Blick
von der Terrasse direkt auf „ihren“
See, kommt sie sofort zur Sache.
Sie erzählt von ihrem Leben, vom
Rudern, vom früheren Beruf, von
ihrer politischen und beruflichen
Karriere. Sie sagt was sie denkt,
sie ist eine erprobte Liberale und
ihre Augen funkeln angriffslustig,
wenn sie auf all diese Jahre zurückblickt.
„Damals durften Mädchen erst
mit 20 Jahren in den See-Club und
ins Ruderleben eintreten“ erzählt
Verena Lais, „aber ich habe trotz-
dem schon viel früher begonnen“.
Sie lacht, denn die Tochter des damaligen See-Club-Trainers und einer
in frühen Jahren aktiven Mutter hat
natürlich trotzdem schon in jugendlichen Jahren mit Rudern begonnen,
kaufte sich mit dem ersten selbstverdienten Geld ihren ersten Skiff. Ihre
Mutter war Schlagfrau eines Frauen„Lokaltermin“ heisst die Serie über Seeclub-Mitglieder. In jeder Revue wird ein
Clubmitglied porträtiert. Kreuz und quer,
jung und alt, Leistungssport, Breitensport, Frau und Mann. Es geht dabei nicht
(nur) ums Rudern, sondern um die Menschen und ihre Lieblingsorte. Die Serie
wird von Michael Kaufmann betreut.
„Ich war immer unabhängig“: See-Club-Ehrenmitglied Verena Lais auf der Terrasse ihres
Hauses – hoch über dem See.
8
See-Club-Revue Nr. 2/2014
Lokaltermin
achters. Mit den Eltern ist sie deshalb
anfangs der 60er-Jahre „schwarz“
mitgegangen und hat sich die wichtigsten Elemente der Rudertechnik
angeeignet. Trotzdem hat sie ihren
Vater, der der Auffassung war, Rudern
sei ein Kraftsport und Leistungsrudern deswegen Männersache, erst
umstimmen können, als sie offiziell
eine italienische Ruderkollegin an
eine internationale Regatte begleitete. Inoffiziell aber bestritt sie gleichzeitig einen Skiff-Wettkampf – und
gewann glatt das Rennen. Damals
war Frauenrudern eher geduldet: Im
See-Club durften die Frauen – besser
gesagt die „Damenabteilung“ – nur
an bestimmten Tagen und mit einem
für sie reservierten mittelmässigen
und schweren Boot ausfahren. Gemischte Boote waren auch im Breitensport nicht toleriert. Der Luzerner
Reussclub nahm damals Frauen
schon gar nicht auf.
Verena Lais liess aber nicht locker: Sobald dann einige Jahre
später der Schweizerische Ruderverband das Frauenrudern aktiv zu
fördern begann, war sie Feuer und
Flamme und arbeitete jahrelang
freiwillig im Verband mit. Sie machte
knochenharte Aufbauarbeit und ärgert sich noch heute über die faulen Argumente der Männer gegen
das Frauenrudern: „Man sagte einfach, es habe zu wenig Garderoben
und wollte so das Thema vom Tisch
haben“. Doch schaffte sie es als
Beauftragte des schweizerischen
Ruderverbands das Frauenrudern
auch im Leistungssport zu etablieren. Zusammen mit Gleichgesinnten schaffte man Schritt um Schritt,
arbeitete an spezifischen Trainingsmethoden, organisierte sich
schweizweit. „Wir mussten ganz
See-Club-Revue Nr. 2/2014
unten anfangen, es ging um medizinische Fragen, um Atemtechnik,
um Bewegungsabläufe.“
Aber heute ist das doch alles
anders? Die Frauen sind voll drin im
Leistungssport,
im
Breitensport
sind mehr Frauen, gemischte Boote
sind eine Selbstverständlichkeit?
Verena Lais bestätigt das und ist
einerseits froh darüber, dass heute
die
meisten
Ruderklubs
der
Schweiz auch im Leistungssport einen hohen Anteil an Frauen haben.
Andererseits bleibt sie da vorsichtig: „Vordergründig ist alles wunderbar und gleichgestellt. Und doch
bestimmen halt immer noch die
Männer die Regeln, das Clubleben,
die Ausschreibungen im Leistungssport. Zum Beispiel sind an Schweizer Meisterschaften Ausschreibungen für 8er-Boote natürlich bei wenigen teilnehmenden Frauen unmöglich. Das kommt dann wieder
sofort als Argument gegen die
Frauen“.
Aber auch im Clubleben sieht Verena Lais Probleme. Zwar seien hier
die Frauen voll integriert, der SeeClub habe sogar eine Frau als Präsidentin. Trotzdem gehe es heute
eher um „Fitness“, das Vereinsleben komme leider zu kurz. „Man rudert, man duscht und man geht
wieder“, beklagt sie, die in den
1990er-Jahren auch als erste Vizepräsidentin des See-Club agierte,
den schwindenden Clubgeist.
Sie hat alle Stationen des Rudersport durchlaufen, sich mit dem
Berner Rowingclub zwischendurch
einen Schweizermeistertitel geholt,
war sogar die erste lizensierte internationale
Wettkampfschieds-
9
Lokaltermin
richterin. Und ist zu Recht Ehrenmitglied des See-Club Luzern.
Verena Lais musste sich neben
dem Sport auch in Beruf und Politik durchsetzen. Sie bildete sich
nach der Handelsschule als Sozialarbeiterin aus, arbeitete bei der
Luzerner Stadtpolizei, sass dann
ab 1975 zwölf Jahre lang als eine
der ersten Frauen und liberale Politikerin im Luzerner Stadtparlament. Sie wurde als von allen politischen Lagern geachtete Persönlichkeit dann Mitte der 80er-Jahre
in einer Volkswahl als erste Frau
zur Luzerner Untersuchungsrichterin gewählt und in dieser Funktion pensioniert. Verena Lais blickt
ohne Aufregung auf diese politischen Zeiten zurück und unterstreicht, nach wie vor eine echte
und unabhängige Liberale zu
sein. Sie ist nicht mehr FDP-Mitglied. Sie hat immer die Netzwerke gepflegt zu Frauen, auch der
anderen Parteien. Die Frauensache stand bei ihr im Vordergrund –
und nicht Parteiengerangel. Das
hat seine innere Logik bei der Ruderfrau, Politikerin und Untersuchungsrichterin Verena Lais.
10
Verena Lais rudert heute nicht
mehr aktiv. Sie pflegt statt dessen
mit grosser Liebe ihre Gärten, sie
engagiert sich im Seniorenprojekt
Forum luzern60plus, ist Konzertgängerin im KKL. Sie hatte als
Frau das Glück, trotz aller Widerwärtigkeiten früh mit dem Rudern
beginnen zu können. Sie hat sich
das erkämpft, ist und bleibt die
Rudersportlerin von altem Schrot
und Korn. Ihren Skiff hat sie immer
noch im See-Club stehen, stellt
ihn einigen erfahrenen Frauen zur
Verfügung. Und sie bleibt skeptisch gegenüber den „Spätberufenen“, welche erst im reifen Alter
ins Ruderleben eintreten. „Der
Körper muss das Rudern intuitiv
erlernen – das kann man nur als
junger Mensch. Die älteren Semester denken einfach immer zu
viel“, unterstreicht Verena Lais.
Und schaut mit grosser Gelassenheit auf den See hinaus. Sie
weiss, wovon sie spricht.
(mk)
See-Club-Revue Nr. 2/2014
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See-Club-Revue Nr. 2/2014
11
Götticlub
Über den Wolken –
Der Götticlub behält den Überblick
Kantons Zug, Alois Egger, hatten wir
die einmalige Gelegenheit, den neuen, eleganten und spannenden
viereckigen Turm zu erkunden, noch
bevor seine Bewohner und Benützer definitiv einziehen konnten. Die
Bauarbeiten am Park-Tower auf einem Areal von 7000 m2 begannen
im März 2012; Ende September
2014 sollen die letzten Benutzer
einziehen. Der schlanke Turm bietet
eine Fläche von 14’200 m2, die auf
25 Stockwerke (zirka 550 m2 pro
Geschoss) aufgeteilt sind und sowohl als Wohn- als auch als Büroräumlichkeiten
benützt
werden
können. Dazu befinden sich im Erdgeschoss
111
Garagenplätze.
Darüber und um den Turm wurde
eine grosszügige Park- und Gartenanlage angelegt, die öffentlich zugänglich ist.
Der Zuger Park-Tower, mit 81 Metern Höhe,
das erste und bisher einzige Hochhaus der
Stadt Zug.
Wer dachte vor ein paar Jahren,
dass es möglich wäre, mitten in einer
Innerschweizer Stadt ein New-YorkFeeling zu bekommen? Und doch, als
Mitte Mai 2014 ein Dutzend GötticlubMitglieder in Begleitung eines SCLVorstandsmitgliedes auf der obersten Etage des Zuger Park-Tower
standen und auf die 81 Meter weiter
unten gelegenen Stadt hinunter
schauten, hatten sie das beeindruckende Gefühl, in einem amerikanischen Hochhaus zu sein.
Unter äusserst kundiger Führung
des Götticlub-Präsidenten und Bauherrn des höchsten Gebäudes des
12
Beim Abstieg von der 25. Etage
durch die zentrale Treppe des Gebäudes – hinauf ging es mit dem
Lift – konnten wir selber erfahren,
wie gross die einzelnen Wohnungen und hoch die Räume gebaut
wurden. Zu den spannenden Details zum Gebäude erklärte uns
Alois das spezielle Lüftungssystem – kaltes Wasser zirkuliert in
einem in der Decke eingebauten
Rohrsystem – und die verschiedenen Ausbaumöglichkeiten, die die
Bauherrschaft den Käufern ermöglicht. Was letztere betrifft,
kann man davon ausgehen, dass
sie ein besser gefülltes Portemonnaie haben, je höher sie wohnen
werden, steigt doch der Verkaufspreis mit jedem Stockwerk. Eines
ist aber sicher, der glückliche ErSee-Club-Revue Nr. 2/2014
Götticlub
Die Aussicht aus dem 25. Stockwerk kann man ruhig als "atemberaubend" beschreiben.
werber des 25. Stockwerkes wird
eine aussergewöhnliche Aussicht
auf Stadt, Berge und See geniessen können und hoch über den
Wolken, wie ein Adler in seinem
Nest, den Überblick behalten.
Die erklärenden Worte durch GötticlubPräsident und Bauherr Alois Egger...
Der ausserordentliche Besuch
im neuen Wahrzeichen von Zug
wurde durch ein feines Nachtessen am Zugersee in Cham abgerundet. Vielen Dank an Alois für
den spannenden Abend.
Für Auskünfte über den Götticlub und eine allfällige Mitgliedschaft gibt die Unterzeichnende
sehr gerne Auskunft.
Margit Moser-Szeless
(moser.szeless@gmail.com)
...fanden ein interessiertes und staunendes
Publikum.
See-Club-Revue Nr. 2/2014
13
Leistungssport
Regatta
Critérium Lausanne
Dieses Jahr durfte die ganze U17- und U19Mädchengruppe wieder mit Heinz, Kirsten
und Anna nach Lausanne fahren. Zur Vorbereitung auf die Trials in Corgeno (I) begleiteten uns Julian und Cedric. Da es eine etwas
längere Reise war, übernachteten wir in einer
Jugendherberge naheliegend des Regattaplatzes.
Am Samstagmorgen in der Früh durften
wir uns mit einem feinen Z‘morge beglücken.
Nachdem das Gepäck verladen wurde, joggten alle Athleten runter zum See. Als erstes
machten wir die Boote bereit. Kurz danach
starteten die ersten Rennen über 900 Meter.
Die beiden Jungs erzielten den Ersten Rang
im Zweier-ohne. Auch die U17 erreichten
gute Plätze. Das 4er-Rennen bei den U19Frauen bestand lediglich aus zwei See-ClubBooten, die beide versuchten den ersten
Rang zu erreichen. Das Wetter spielte prächtig mit.
Danach war Aufladen angesagt, was sehr
zackig voran ging, da einige langsam etwas
mit der Müdigkeit zu kämpfen hatten. Wie jedes Jahr hielten wir bei Mc Donalds an und
schlugen uns die Bäuche voll.
Trainingslager Leistungssport in Magliaso
"Luzern Eight" – unter dieser Bezeichnung konnte man auf Facebook den Leistungsaufbau
dieser stolzen Achter-Mannschaft jederzeit mitverfolgen... auf dem Weg zum Rotsee.
14
See-Club-Revue Nr. 2/2014
Leistungssport
Der Leistungssport reiste auch
dieses Jahr wieder für eine Woche
ins sonnige Tessin um sich voll und
ganz dem Rudersport zu widmen.
Die ungefähr 60 Leute umfassende Gruppe reiste am Karfreitag in
aller Früh Richtung Süden.
Wie jedes Jahr, waren wir im Centro Evangelico Magliaso untergebracht. Allerdings wohnten dieses
Mal nicht alle im gleichen Haus,
sondern waren wir auf dem gesamten Areal verteilt. So durften sich
die Senioren beispielsweise über
direkten See-Anstoß und eine wunderschöne Aussicht im Haus „Castello“ freuen, aber auch die U19
Frauen und Seniorinnen konnten
die Ruderfreie Zeit auf der Terrasse
mit Aussicht auf Palmen genießen.
Zum gemeinsamen Essen traf man
sich im Gemeinschaftssaal. So wurde sogar der Abwasch zur Party.
(„The Importance of Moving together“ (https://www.youtube.com /
watch?v=g5HCaf1Eu58&feature=youtube)
Im Vordergrund stand jedoch das
tägliche Training. Die erste Einheit
startete um 06.00 in aller Früh und
so konnten viele fast täglich noch
Volle Konzentration beim U19 Vierer-ohne
mit Schlagmann Cedric de Col.
See-Club-Revue Nr. 2/2014
Am Ostersonntag fand die Einweihung des
neuen Bootssteges statt, der mit Hilfe von
Ivo Mundhaas und einer Gruppe Freiwilliger
aus Schweden importiert und in Magliaso
installiert wurde.
vor dem Frühstück die ersten Kilometer rudern und anschliessend
einen wunderschönen Sonnenaufgang genießen. Täglich wurde 2-3
Mal auf dem Wasser gerudert. Ergänzt wurde das Training mit
Rumpfeinheiten oder einer Joggingrunde „um den Berg“. Als Alternative und zur allgemeinen Unterhaltung wurde der Tischtennistisch
rege benutzt. Manch einer konnte
sich mit dem schnellen Ball nicht so
richtig anfreunden, was aber mit einem Lächeln dahin genommen
wurde. Wir waren ja auch im Ru-
15
Leistungssport
dertrainingslager und
Tischtennislager...
nicht
im
Am Ostersonntag begannen die
Osterspiele
etwas
ungewohnt.
Fand doch zuerst noch die Einweihung
des
neuen
Bootssteges
statt. Mit der finanziellen Hilfe des
Centro Evangelico Magliaso gelang
es einer Gruppe Freiwilliger um Ivo
Mundhaas, einen neuen, größeren
Steg aus Schweden zu importieren
und in Magliaso zu installieren. Mit
dem neuen Steg kann jetzt auch
ein Achter wassern, ohne ins Wasser steigen zu müssen. Diesen Luxus haben wir sehr genossen und
wir bedanken uns herzlich für die
Arbeit der „Steg-Gruppe“.
Anschliessend fanden dann die
Osterspiele, schon fast traditionell
bei Sonnenschein, statt und brachten alle zum Lachen. In Gruppen
eingeteilt, galt es verschiedene
Spiele im Bereich Konzentration,
Koordination, Kreativität und Teamspirit zu absolvieren. Abschließend
wurde die Osterhasen-Jagd eröffnet.
Wir danken dem gesamten Trainerteam und Sarina Maurer für die
tolle Organisation und freuen uns
aufs nächste Jahr.
Leanne Kunz und
Chantal Dillier
Da hätten wir doch beinahe noch diese jungen
Damen vergessen, die hier mit viel Power ins Bild...
Cheftrainer Max (rechts aussen) schaffte es immerhin 54 der rund 60 Teilnehmer einigermassen fotogen und bei schönstem Osterwetter auf einem Bild zu vereinen. Max sei Dank!
16
See-Club-Revue Nr. 2/2014
Eichhof. Das ist Bierkultur.
Inserate Seite 17
EICHHOF
1/4 Seite
Wirtshaus Galliker
1/2 Seite
Physio LOUNGE
1/4 Seite
See-Club-Revue Nr. 3/2009
See-Club-Revue Nr. 2/2014
13
17
Leistungssport
Regatta Schmerikon: Leider nur
am Samstag optimale Ruderbedingungen
Nach einem erfolgreichen Saisonstart in Lauerz doppelte der
See-Club Luzern gleich nach. Die
Regatta startete überraschenderweise mit optimalen Ruderbedingungen. Aufgrund dessen sammelten sich die positiv gestimmten See-Clübler allmählich um die
motivierte und fröhliche Trainerschaft, um die Boote startklar zu
machen. Jedoch erschwerten unzählige Freizeitfischer die Wettkampfbedingungen. An diesem
vielversprechenden
Tag
stellte
sich als erster der U19 Junioren
Zweier ohne diesen Herausforderungen und erzielte den ersten
Vorlaufsieg für den See-Club Luzern. Darauf folgten weitere erfolgreiche Teams, vor allem der
Jungspunde.
Bei den U15 überzeugten die
Jungs (Timon Kurmann, Jonas
Brasser, Jan Bürli und Lino Thalmann) sowie die Mädchen (Katharina Geuke, Lisa Lötscher, Mirjam
Dillier und Valentina Bitterli) im
Doppelvierer mit einem ersten
Platz. Katharina Geuke und Lisa
Lötscher siegten ausserdem im
Doppelzweier
und Timon Kurmann gewann überlegen im Skiff.
Bei den U17 gewannen Manuel
Baumann mit Jan Schäuble (SC
Stansstad) im Doppelzweier. Larissa Conrad mit Nina Baumann
ebenso. Die Beiden gewannen
zusammen mit Caroline Wüthrich
und Vivienne Burkart im Doppelvierer. Der Junioren 4- mit Julian
Müller, Cedric de Col, Tim Honermann und Fabio Bekcic siegte souverän vor dem SC Zug.
18
Der U19 Juniorinnen Doppelvierer mit Malin Kunz, Larissa Huser,
Anne-Sophie Weinmann und Nina
Fischer belegten den zweiten
Platz vor der Renngemeinschaft
Uster/Erlenbach.
Nach
einem
überzeugenden Resultat in Lauerz, konnte der Senioren Achter
seiner Favoritenrolle in Schmerikon nicht ganz gerecht werden.
Der Luzern Eight erreichte somit
den zweiten Rang hinter dem
Seeclub Zürich.
Regatta-Abbruch
am Sonntagmorgen
Der Sonntagmorgen begann im
Gegensatz zum Samstag mit suboptimalen Wetterverhältnissen. Der
U19 Zweier-ohne war das einzige
Boot, dass die Regattastrecke am
Sonntag bestritt und sich eine Goldmedaille sicherte. Der starke Wind,
sowie starker Wellengang führten
schlussendlich zum Abbruch der Regatta.
Und jetzt heisst es sich nicht auf
seinen Lorbeeren auszuruhen, sondern jede einzelne Trainingseinheit
optimal zu nützen, um für den SeeClub Luzern an der Regatta Cham
weitere Erfolge zu verzeichnen.
Louisa Geuke, Fabio Bekcic
und Julian Müller
See-Club-Revue Nr. 2/2014
Leistungssport
Regatta Cham: Bestätigung der guten
Leistungen in allen Alters-Kategorien
Die Regatta in Cham startete mit super
Wetter und guten Ruderbedingungen. Alle waren motiviert, die starken Leistungen der Regatten Lauerz und Schmerikon zu bestätigen.
Unsere Jüngsten, die U15-Mädchen und
Jungs, überzeugten an beiden Tagen mit
starken Leistungen. Der Mädchendoppelvierer mit Katharina, Lisa, Valentina und
Mirjam gewann am Samstag und am Sonntag die verdiente Goldmedaille. Auch Timon, Jonas, Jan und Lino waren im Doppelvierer unschlagbar. In den Kleinbooten waren unsere U15 ebenfalls vorne mit dabei.
Katharina und Lisa gewannen am Samstag
im Doppelzweier und am Sonntag erreichten sie den zweiten Platz. Jill überzeugte
im Einer. Jonas war am Samstag der
schnellste im Skiff und am Sonntag reichte
es für die Silbermedaille. Timon wurde am
Diese vier Jungs waren im 4x in Cham ganz
einfach "unschlagbar".
Fotos: bü
Samstag Zweiter und am Sonntag gewann
er in seiner Serie.
Die Renngemeinschaft unserer U17-Mädchen Nina, Carolina, Larissa mit Vivienne
vom Ruderclub Rotsee zeigte, dass sie der
schnellste Doppelvierer sind. Sie gewannen beide Rennen mit Abstand. Auch der
Bei den U15-Juniorinnen haben sich zwei gefunden, die uns im Doppelzweier und -Vierer
bestimmt noch viel Freude bereiten werden: Katharina Geuke und Lisa Lötscher (rechts).
See-Club-Revue Nr. 2/2014
19
Leistungssport
Doppelzweier mit Nina und Larissa blieb dieses Wochen-ende ungeschlagen. Carolina
zeigte im Skiff eine gute Leistung. Manuel
gewann das U17-Skiffrennen am Samstag
und wurde am Sonntag Zweiter. Sean und
Simon ruderten am Sonntag in ihrer Serie
auf den dritten Platz.
Die U19-Frauen bewiesen am Samstag
wie auch am Sonntag im Doppelvierer und
Doppelzweier, dass sie schnell rudern können. Unsere U19-Jungs Cedric, Julian, Fabio
und Tim gewannen im Vierer ohne ein weiteres Mal beide Rennen.
Für Nina Baumann gab es am Samstag zweimal Grund zur Freude: Sieg im U17 2x und 4x.
Die Freude war gross, als der Luzern Eight
am Samstag sowie auch am Sonntag gewann.
Etwas gewöhnungs-bedürftig waren die Einteiler vom Ruderclub Rotsee… Auch die Frauen
des See-Club Luzern zeigten, dass sie Achter
fahren können. Am Samstag erreichten sie als
dritte von sechs Booten das Ziel. Am Sonntag
war der See-Club Zürich der einzige Gegner,
leider waren sie etwas schneller. Gesteuert
wurden beide Luzerner Achter durch André
Hollinger.
Unsere Präsidentin Brigitte Rohrer startete
im Skiff, leider reichte es nicht ganz für einen
Sieg, aber trotzdem war es ein tolles Rennen.
Lob für den Sieg im U15 Doppelvierer gab es
nach dem Rennen gleich im "Doppel-Pack"
durch Kirsten und Max.
Mario Gyr übergab am Sonntag die Medaillen höchstpersönlich. Die Freude war
unseren Junioren ins Gesicht geschrieben.
Auch die sportliche Leistung unserer Trainer
Anna und Heinz ist zu erwähnen, sie fuhren
mit dem Velo an die Regatta. Ebenfalls mit
dem Rennvelo angereist war Claudia Sutter, an dieser Regatta unterstützte sie uns
ausnahmsweise als Zuschauer anstatt im
Ruderboot.
Chantal Dillier und Fabienne Schweizer auf
ihrer "Ehrenrunde" nach dem feinen Sieg im
Doppelzweier der U19-Juniorinnen.
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Der Leistungssport möchte sich für die Unterstützung bedanken. Wir werden weiterhin
unser Bestes geben und freuen uns bereits
auf die nächste Regatta in Sarnen!
Nina Baumann
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See-Club-Revue Nr. 2/2014
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Leistungssport
FISA-EM in Belgrad: Zwei See-Clübler
in den A-Finals – Bronze für Michi Schmid
Niepmann/Tramèr holen
erneut Gold und verteidigen
ihren EM-Titel überzeugend
Simon Niepmann (Seeclub Zürich/Basler
Ruder-Club) und Lucas Tramèr (Club d’Aviron
Vésenaz/Basler Ruder-Club) haben im Finalrennen im Zweier ohne Steuermann Leichtgewichte erneut alle Gegner besiegt und ihren EM-Titel aus dem Vorjahr überzeugend
verteidigt.
Michi Schmid gewinnt mit
Bronze seine erste Meisterschaftsmedaille
Michael Schmid (See-Club Luzern) zeigte
bereits in den Vorrennen immer stabile Leistungen und setzte heute im Finale dazu an,
seine erste Meisterschaftsmedaille zu gewinnen. Mit einem schnellen Start setzte er sich
an die Spitze und führte bis 500 Metern das
Rennen an. Dann war es der Favorit in diesem Rennen, der Portugiese Frage, der die
Führung übernahm. Auf dem dritten Streckenviertel setzte sich Fraga dann entscheidend ab und auch der Italiener Miani vermochte seinen Bug vor Schmid zu schieben.
„Es war so hart und der Hammermann hat im
letzten Streckenviertel voll zugeschlagen“,
meinte Michael Schmid nach dem Rennen.
Gyr/Schürch ganz knapp
neben den Medaillen – Rang 5
Mario Gyr (See-Club Luzern) und Simon
Schürch (Seeclub Sursee) lagen im spannenden Finale der Doppelzweier Leichtgewichte fast die ganze Dauer des Rennens auf
einer Medaillenposition. Das ganze Feld war
indes immer sehr nahe zusammen und es
war einzig das favorisierte Boot aus Frankreich, das den Bug immer mit etwas Abstand in Führung hielt. Dahinter wechselten
die Positionen von Weltmeister Norwegen,
24
dem Schweizer Boot, Italien und Deutschland immer wieder. Nach 1500 Metern sah
es so aus, dass sich Schürch und Gyr, an
zweiter Stelle rudernd, entscheidend absetzen könnten, doch im Endspurt auf den letzten 200 Metern schob sich das Feld immer
näher zusammen und das Schweizer Boot
wurde von Deutschland und Norwegen aus
den Medaillenpositionen gedrängt. Dem
Schweizer Duo fehlten im Ziel 0.75 Sekunden
auf die Bronze- und 0.81 Sekunden auf die
Silbermedaille.
Regatta Sarnen:
Wetterglück und
gute Resultate
Am 'heissen' Samstagnachmittag war in
Sachen Kopfbedeckung Erfindergeist gefragt
und alles erlaubt, was vor der Hitze schützte.
Bei schönem Wetter konnte die Regatta
Sarnen gut gestartet werden, gleichzeitig
mit den Mittelschulmeisterschaften.
Zuerst zu den Jüngsten: Jonas zeigte eine
gute Leistung im Skiff und bekam dafür Silber, Katharina und Mirjam hatten im Doppelzweier leider nicht viel Glück, dafür
konnten Lisa und Valentina auf den zweiten
Platz fahren, und am Sonntag konnten sogar
beide Zweier gewinnen. Bei den DoppelSee-Club-Revue Nr. 2/2014
Leistungssport
Cedric hatte gut Lachen – an beiden
Renntagen besiegte er mit seinem Partner
Julian die Zweier-ohne-Konkurrenz der U19.
2. Platz an den Mittelschulmeisterschaften im
Doppelvierer Mixed (50% Frauen): Kantonsschule Alpenquai Luzern mit Valentina Bitterli,
Sean Sanchioni, Walter Richard und Lea Jutz
"Aber hallo! Was für ein "Japaner" macht sich
da an unserem See-Club-Achter zu schaffen?"
Fotos:bü
See-Club-Revue Nr. 2/2014
zweiern der Jungs gewannen Lino und Jan
souverän. Bei den Doppelvierern konnten Silvan, Fabian, Amber und Marlon am Samstag
ihre Leistungen noch nicht zeigen, dafür gewannen sie am Sonntag mit acht Sekunden
Vorsprung. Timon, Joans, Jan und Lino verpassten im A-Final knapp die Goldmedaille.
Valentina, Lisa, Katharina und Mirjam mussten am Samstag zweimal das ganze Rennen
fahren weil sich jemand beim Schiedsrichter
beschwerte, jedoch konnten sie beide Rennen, und am Sonntag auch, gewinnen.
Bei den 15/16 Jährigen gewann Manuel
am Samstag. Am Sonntag fuhr Carolina
aufs Podest und holte Bronze. Manuel schaffte am Sonntag leider nur den zweiten Platz
im A-Final was jedoch auch eine sehr gute
Leistung ist. Sean, Richard, Simon und
Sven fuhren am Sonntag im B-Final auch
auf den dritten Platz.
Bei den 17/18 gewannen Cedric und Julian
in der schwierigsten Bootsklasse, dem
Zweier ohne, mit einem Vorsprung von fünf
Sekunden, am Sonntag war es nur eine Sekunde. Nina und Larissa fuhren am Samstag
im Doppelzweier auf den 3. Rang. Im Vierer
ohne fuhren Cedric, Julian, Fabio und Tim
auf den zweiten Platz, am Sonntag aber
konnten sie mit nur 28 hundertstel Vorsprung gewinnen. Till zeigte am Sonntag
eine gute Leistung und wurde deshalb zweiter. Nina, Larissa, Vivienne (Rotsee) und Carolina zeigten am Sonntag auch eine gute
Leistung und wurden mit dem zweiten Platz
belohnt. Einen Doppelsieg (1. und 2.) gab es
im B-Final der Doppelzweier der Frauen,
Nina und Larissa gewannen, Malin und AnneSophie wurden zweiter.
Leider konnte während dieser Regatta keine See-Club-Achter gewinnen... Da trotzdem
so viele ein gutes Resultat hatten gingen wir
mit einem Lächeln nach Hause und starteten
gut gelaunt in die nächste Woche.
Fabian Hollinger
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Leistungssport
Schweizer Meisterschaften 2014/Rotsee:
15 Medaillen aus 23 Finalrennen und
Gewinner des Fovanna-Cups für den SCL
Die diesjährigen Schweizer Meisterschaften wurden am 5. und 6. Juli mit einer Rekordbeteiligung von 564 Booten durchgeführt. Da der Rotsee sich wie gewohnt von
seiner besten Seite zeigte, die Strecke
durch das Rotsee Team erstklassig vorbereitet war und die Organisation der Meisterschaft professionell ablief, stand einem grossen Ruderfest nichts mehr im Wege.
Der See-Club hatte sich in 31 Rennen der
verschiedenen Junioren Klassen und der Senioren Klasse, teilweise in Renngemeinschaft mit dem Seeclub Stansstad, dem Ruderclub Rotsee sowie mit dem Seeclub Sursee in die Startlisten eingetragen. In den
Masters Kategorien war der See-Club 6 mal
am Start.
Samstag – Vorläufe und HF
Am Samstag ging es ausser in einigen
Masters Rennen in denen Finals ausgetragen
wurden, um die Qualifikation für die Finals
am Sonntag. In den Masters Finals erreichten unsere von Beni Jost betreuten Mannschaften im Mix 4x A (Dautovic, Luckmann,
Hofmann, Jost) eine Silber und im Frauen 1x
C (Pia Limacher) eine Bronze Medaille. Die
Masters Frauen Doppelzweier in den Altersklassen A und B erreichten leider keine Medaillen Ränge. In Vorläufen und teilweise
auch durch Halbfinal Rennen erreichten 23
unserer Boote nach harten und teilweise
dramatischen Rennen einen Startplatz in
den Meisterschaftsfinals am Sonntag. Drei
Boote hatten sich für die B Finals qualifiziert
und für 5 Boote war die Regatta leider been-
Lisa Lötscher und Katharina Geuke holten am Sonntagmorgen die Silbermedaille im Doppelzweier U15. Es war ihre erste Meisterschafts-Medaille in ihrer noch jungen Ruder-Karriere.
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See-Club-Revue Nr. 2/2014
Leistungssport
Sonntag – Finaltag
Da war er endlich! Dieser Tag, auf den
man so lange hingearbeitet hatte und der
die Entscheidung bringen würde. Man spürte
die Anspannung bei allen Beteiligten aber
auch die Zuversicht, sich gut gerüstet dieser
Herausforderung zu stellen.
Der Doppelvierer Frauen Masters A verpasste den angestrebten Podestplatz.
det. Aber auch die ausgeschiedenen Boote
haben gut gekämpft und gerudert und das
Weiterkommen teilweise nur um Bruchteile
einer Sekunde verpasst. Das drei Viertel unserer Starter die A Finals am Sonntag erreicht hatten, war eine durchaus beachtliche
Leistung. Müde, aber in freudiger Erwartung
des Final Tags verliessen unsere Athleten
und Trainer die Rotsee Arena.
Gleich im ersten Rennen des Tages um
7.50 Uhr war der See-Club durch unseren
Masters 1x der Altersgruppe F (Rui Faria)
vertreten. Er erkämpfte sich einen 4. Platz
im 5 Boote Feld. Um 8.21 Uhr war es dann
soweit. Mit Lisa Lötscher und Katharina
Geuke hatte der See-Club ein ganz heisses Eisen im Feuer für die Medaillen im JF
2x U15. Die von Stephie Müller hervorragend eingestellten jungen Damen mussten sich in einem packenden Rennen nur
der Vertretung von Lausanne Sports mit
2.57 Sekunden geschlagen geben. Die
erste Silberne war errungen! Im B Final
dieses Rennes erreichen Lea Jutz und Jill
Silber für den U17 Doppelvierer in Renngemeinschaft mit dem RC Rotsee: Nina Baumann,
Larissa Conrad, Carolina Wüthrich und Vivienne Burkard (RCR).
Fotos: bü
See-Club-Revue Nr. 2/2014
27
Leistungssport
Lustenberger einen guten 3 Platz und somit
gesamt Rang 9. Nur 6 Minuten später mussten sich dann Jan Bürli und Lino Thalmann in
der gleichen Bootsklasse der männlichen
U15 nach harter Auseinandersetzung mit
dem sechsten Platz begnügen. Kurz danach
verfehlte der Masters Frauen 4x A leider einen Medaillen Rang. Die Uhr zeigt 8.43!
Startzeit unseres JF 4x U17 in Renngemeinschaft mit dem Ruderclub Rotsee. Nina Baumann, Larissa Conrad, Vivienne Burkhard
(RCR) und Carolina Wüthrich sind bereit.
Betreut wird dieses Quartett von Heinz
Grittner und Anna Brasser. Sie haben bis zu
diesem Zeitpunkt noch eine weisse Weste in
dieser Bootsklasse. Sie sind Favorit auf den
Titel. Die Flagge des Starters senkt sich und
6 Doppelvierer spurten aus der Startzone.
Unser Vierer ist nicht gut vom Start weg gekommen. Man liegt im Mittelfeld! Jetzt gilt
es Ruhe zu bewahren und in einen guten
Rhythmus zu finden. Schlag für Schlag arbeitet man sich mit langen und kraftvollen
Schlägen an die enteilten Mannschaften heran. Für den Titel reicht es nicht mehr, aber
unsere Damen haben sich Silber erkämpft!
Vielleicht hat die Favoriten Bürde zu stark
auf ihren Schultern gelastet. Jetzt, da die
Last von ihnen abgefallen ist, freuen sie sich
über Silber.
Die Regatta ist noch keine Stunde alt und
wir haben schon zweimal Silber gewonnen.
Das muss beflügeln! Das muss Selbstbewusstsein geben! Man kann durchaus
schlechter in einen Finaltag starten.9.34 Uhr
startet unser JF 4x U19 und erkämpft sich
den 5 Rang! Die Mädels haben alles gegeben! 10 Minuten später verpassen Louisa
Geuke und ihre Partnerin Flurina Christen
aus Stansstad mit einem 4. Rang im Frauen
Zweier ohne leider einen Podest Platz. Um
10.38 Uhr wird das A Final des JM 1x U15
gestartet. 3 Minuten vorher hat Silvan Zurkirchen sich im B Final den 12 Platz in diesem starken Feld von ursprünglich 23 Booten erkämpft. Jetzt im A Finale geht es um
die Plätze 1 bis 6 und wir haben wir mit Ti-
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Timon Kurmann freut sich über seine Silbermedaille im Skiff der M U15. Gratulation!
Verdienter Meistertitel für Eliane Waser im
Doppelvierer der Frauen, die mit ihren
Kolleginnen vom SC Stansstad siegreich war.
mon Kurmann und Jonas Brasser gleich zwei
Skiff Asse im Rennen. Vom Start weg entbrennt ein furioser Kampf um die Medaillen.
Nur der spätere Sieger vom RC Reuss kann
sich etwas absetzen. Timon und Jonas
kämpfen um jeden Zentimeter. Das Feld
fliegt dicht gestaffelt der Ziellinie entgegen.
Ihr Trainer Beat Zurkichen verfolgt wie versteinert den Zieleinlauf. Timon holt Silber!
Jonas erreicht den sechsten Rang. Zu Bronze fehlt Jonas die Winzigkeit von 96 Hundertstel Sekunden. Das ist Dramatik! Das
See-Club-Revue Nr. 2/2014
Leistungssport
sind unglaubliche Rennen schon in der
jüngsten Altersklasse! Gratulation an beide für diese tolle Leistung! Gleich im
nächsten Rennen haben wir wieder zwei
Eisen im Feuer um Titel und Medaillen im
Frauen 4x. Eliane Waser fährt mit ihren
Partnerinnen vom Seeclub Stansstad ihr
bestes Rennen der Saison in dieser Bootsklasse. Die Routiniers, trainiert von Jürgen Träger, gewinnen verdient den Meister
Titel. Der von Kirsten Stich ins Rennen
geschickte junge See-Club 4x in der Besetzung Chantal Dillier, Claudia Sutter,
Fabienne Schweizer und Leanne Kunz
fährt ein beherztes Rennen und muss sich
nach aufopferungsvollem Kampf mit 1,96
Sekunden Rückstand auf Bronze mit dem
4. Platz begnügen. Die Uhr des Starters
zeigt 11.06 Uhr. Am Start liegt das Final A
im JF 2x U17. Eine der Mannschaften die
hier um Edelmetall rudern sind unsere
Nina Baumann und Larissa Conrad. Vor etwas mehr als 2 Stunden haben sie Silber
im Doppelvierer gewonnen. Jetzt, nach einer dominanten Saison für die beiden in
dieser Bootsklasse, soll es mit dem Titel
klappen. Mit „Attention Go“ beginnt die
Jagd nach Gold. Zum krönenden Abschluss
Silber gewonnen, nicht Gold verloren... es
fehlten nur 58 Hundertstel! Nina Baumann/
Larissa Conrad im FU17 2x.
See-Club-Revue Nr. 2/2014
Manuel Baumann darf sich heute auch über
seine Bronzene freuen... Gold holte sich sein
Stansstader Doppelzweier-Partner Jan Schäuble.
der Saison. Sie sind gut im Rennen. Ein erbitterter Kampf mit Aviron Vesenaz und
dem Ruderclub Zürich. Vesenaz hat die
Nase vorn, aber wir wissen um die Endspurtstärke von Nina und Larissa. Es wird ganz
eng! Schlag für Schlag schmilzt der Abstand
zum führenden Boot. Fassungslos starren
ihre Trainer Heinz und Anna auf den Bildschirm. Das Ergebnis ist da! Mit einem
Rückstand von 58 Hundertstel Sekunden
müssen sich unsere Damen an diesem Tag
Aviron Vesenaz geschlagen geben. Nachdem die Schockstarre gewichen ist, kann
man sich auch hier über Silber freuen.
12 Minuten später wartet ein weiteres
Highlight aus Sicht des See-Club. Im JM
1x U17 ist Manuel Baumann unterwegs in
Richtung Ziel. Nach grossartiger Saison
im Einer und im Doppelzweier mit seinem
Partner Jan Schäuble aus Stansstad
kämpfen die Beiden hier gegeneinander
um die Krone in dieser Bootsklasse. Die
Saison zeigte wechselnde Resultate. Aber
heute ist der Tag von Jan. Er lässt nichts
anbrennen. Er gewinnt vor Basel und verweist unseren Recken auf den Bronze
Platz. Die Fans des See-Club bekommen
keine Pause. Unmittelbar im nächsten
Rennen stellt sich unser Altmeister im Senioren Leichtgewicht, Pascal Zibung dem
Starter. Erst kurz vor den Meisterschaften
aus dem Achter ins Skiff gewechselt, fährt
Pascal ein beherztes Rennen, muss sich
29
Leistungssport
jedoch im Ziel mit dem Sechsten Platz begnügen. Jetzt gibt es für Fans, Athleten und
Trainer endlich eine Verschnaufpause, bevor
es mit den Nachmittagsrennen weiter geht.
13:50 Uhr! In der flirrenden Mittagshitze liegen die Zweier ohne der U19 Junioren an der
Startbrücke. Unser Zweier in der Besetzung
Cedric De Col und Julian Müller haben die
nationalen Rennen in dieser Bootsklasse dominiert. Jetzt aber treffen sie auf Joshua
Meyer und Alois Merkt vom GC. Sie sind die
5. der diesjährigen Junioren Europa Meisterschaften. Da ist ein dickes Brett zu bohren
und zusätzlich hat man noch das Rennen im
Vierer ohne im Hinterkopf, wo man verletzungsgeschwächt in 2 Stunden um Medaillen
kämpfen muss. Aber Cedric und Julian wollen es versuchen. Man bietet den GC Jungs
Paroli im ersten Strecken Viertel. Dann
schafft es die GC Crew jedoch, sich etwas
Luft zu verschaffen. Man muss abreissen lassen und verteidigt Silber gegen einen starken Gegner aus Vevey. Gut gemacht Jungs!
Nur 12 Minuten später stehen Chantal Dil-
Silber aus den Händen des Verbandspräsidenten für unseren U19 Zweier-ohne Cedric
de Col/Julian Müller.
lier und Fabienne Schweizer im JF 2x U19 im
A Final dieser Bootsklasse. Die Beiden kämpfen verbissen und rudern gut. Allerdings ha-
Nach der letztjährigen Medaille am "CdJ" holen sich Flurina Christen (SC Stansstad) und
unsere Louisa Geuke überlegen den Titel im Zweier-ohne der U19 Juniorinnen.
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See-Club-Revue Nr. 2/2014
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See-Club-Revue Nr. 3/2009
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Leistungssport
ben sie bis zu diesem Rennen schon ein
strammes Programm hinter sich gebracht.
Man merkt ihnen den Kraftverlust an.
Letztendlich müssen sie dem Tribut zollen
und sich mit Platz 6 zufrieden geben. Um
14.22 Uhr gehen die letztjährigen CdJ Medaillen Gewinner im Zweier ohne, Flurina
Christen (Seeclub Stansstad) und unsere
Louisa Geuke im JF 2- U19 ins Rennen um
die Meisterschaftskrone. Im Frauen Rennen
sind sie an den Medaillen vorbei gefahren.
Hier jedoch in der Juniorinnen Klasse lassen
sie nichts anbrennen und holen sich souverän den Titel. Gratulation! Jetzt geht es
Schlag auf Schlag. 14.34 startet unser JF 4x
U15 ins Rennen um die Meisterschaft.
Schlagfrau Valentina Bitterli treibt ihre
Mannschaft mit Lisa Lötscher, Katharina
Geuke und Mirjam Dillier zu absoluten
Höchstleistungen. Unter den Augen ihrer
Trainerinnen Stephie Müller und Caro
Pechous fahren die jungen Damen ein super
Rennen und müssen sich im Ziel nur der
Vertretung vom Seeclub Zug mit 1.2 Sekunden geschlagen geben. Der Puls der
„See-Clubler“ hat sich noch nicht beruhigt,
als es 10 Minuten später in der gleichen
Bootsklasse der männlichen U15 Junioren
wieder eine silberne Medaille für den SeeClub gibt. Die Mannschaft Timon Kurmann,
Jonas Brasser, Jan Bürli und Lino Thalmann
Die Goldmedaille nur um 1,2 Sekunden verpasst: der JF U15 Doppelvierer mit Katharina
Geuke, Valentina Bitterli, Mijriam Dillier und
Lisa Lötscher.
erkämpft sich in einem hochklassigen Rennen den Vize Titel. Silber und Rang 5 trennen lediglich etwas mehr als zweieinhalb
Sekunden. Welche Dramatik! Die Trainer
Beat Zurkirchen und sein „Co“ Moritz Bauberger sind überglücklich! Die harte Arbeit
der letzten Monate hat Früchte getragen. Es
bleibt keine Zeit durchzuschnaufen! Carolina
Wüthrich zeigt nach Silber im Doppelvierer
auch ihre individuelle Klasse und errudert
sich den 12. Rang im JF 1x U17. Die Uhr
Der JM U15-Doppelvierer mit Timon Kurmann, Jonas Brasser, Jan Bürli und Lino Thalmann
erkämpfte sich in einem dramatischen Rennen einen weiteren Vizemeister-Titel für den Club.
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See-Club-Revue Nr. 2/2014
Leistungssport
Gemeinsam erkämpften sich die Rgm.
Baumann/Schäuble (SC Stansstad) im JM 2x
U17 die Bronzemedaille.
zeigt 15.13 Uhr. Showdown im JM 2x U17.
Am Start die Renngemeinschaft See-Club
Luzern (Manuel Baumann) und Seeclub
Stansstad (Jan Schäuble). Werden die Zwei
es schaffen einer herausragenden Saison
den Titel in dieser Klasse folgen zu lassen?
Es sieht zu Beginn des Rennens nicht gut
aus für unsere Jungs. Evtl. war der Kraftverlust bei dem heissen Wetter und den Vorentscheidungen im 1x und 2x zu hoch. Doch
die Männer zeigen Charakter und Kampfgeist. Man kämpft sich immer näher an die
Medaillen Ränge ran und kann überglücklich
Bronze in Empfang nehmen. Welch’ eine tolle Leistung! Die letzte Stunde der Meisterschaftsregatta 2014 ist angebrochen und der
Hunger nach Medaillen bei unseren Athleten
ist nach wie vor gross! Um 15.24 Uhr starten
Mario Gyr und Simon Schürch (Rgm. SCL /
Seeclub Sursee) zu ihrem Husarenritt. Die
Zwei, die gewöhnlich in der Leichtgewichts
Kategorie an den Start gehen, starten hier
Die beiden Leichtgewichtler Mario Gyr und Simon Schürch stellten sich der Herausforderung
und holten sich den Meistertitel im Doppelzweier der offenen Klasse, also bei den "Schweren".
See-Club-Revue Nr. 2/2014
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Leistungssport
in der offenen Klasse. Man sucht in Vorbereitung das Welt Cup Finale am folgenden
Wochenende die Herausforderung gegen
starke Gegner, will sich aber das „Gewicht
machen“ ersparen. Fulminant startet man
in dieses Rennen und lässt den starken
Schwergewichten Delarze / Maillefer von
Lausanne Sports, immerhin U23 Weltmeister und WM 6. im Doppelvierer in
2013, nicht den Hauch einer Chance. Gold
für unseren „Super Mario“ und seinen
Partner. Es geht weiter! Um 15.39 Uhr haben sich Leanne Kunz und Claudia Sutter
in einem guten und beherzten Rennen einen sehr ehrenvollen 4. Rang errudert. Im
nächsten Rennen holen Louisa Geuke, Eliane Waser und Chantal Künzli mit ihren
Partnerinnen aus Stansstad Bronze im
Frauen Achter. Zwei Rennen stehen jetzt
noch aus. Unser Junioren U19 Vierer ohne
in der Besetzung Cedric De Col, Julian
Müller, Fabio Bekcic und Tim Honermann
hat eine tolle Saison hingelegt. Nur
jeweils einmal, mussten sie sich knapp
dem 4- aus Vevey geschlagen geben und
einmal wurden sie von der starken Crew
vom GC besiegt. Auf diese Niederlagen
folgte jedoch jeweils die Revanche. Zweieinhalb Wochen vor diesem Final, hatte
sich unser Bugmann Tim Honermann im
Krafttraining eine Muskelfaser im linken
Oberschenkel gerissen. Das machte die
Vorbereitung auf diesen harten Kampf um
den Titel nicht gerade leichter. Aber dank
der fachkundigen Behandlung durch die
Mediziner und Physios in St. Annas am
Bahnhof, war ein Start für Tim dann zum
Glück doch möglich. Unser kleiner Trumpf
war, dass wir kurz vor den Meisterschaften
unser neues Boot, eine grosszügige Spende der Firma Bauberger, in Empfang nehmen konnten. Sicher nicht im Vollbesitz
ihrer Kräfte, aber wie immer sehr kämpferisch und technisch exzellent, trat unsere
Mannschaft zu diesem Final an. Der GC
hatte sich gegenüber unserem letzten
Showdown nochmals verstärkt, und hatte
jetzt 3 Finalisten der diesjährigen Junioren
Europameisterschaften an Bord. Der GC
Vierer zeigte sich an diesem Tag unseren
Jungs überlegen. Das war zu akzeptieren!
Unsere Crew konnte vor der starken Mann-
Bronzemedaille für die See-Clüblerinnen Chantal Künzli, Louisa Geuke und Eliane Waser im
Rgm.-Achter mit ihren Stansstader Kolleginnen... der vom Stansstader Coach Jürgen Träger
auch noch selber gesteuert wurde.
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See-Club-Revue Nr. 2/2014
Leistungssport
Unser U19 Vierer-ohne in der Besetzung Cedric de Col, Julian Müller, Fabio Bekcic und Tim
Honermann sicherte sich hinter dem GC-Vierer den Vizemeister-Titel... im neuen Boot.
schaft vom Club Aviron Vevey Silber behaupten und ihrem neuen Boot so zu einem
würdigen Start in eine hoffentlich lange und
erfolgreiche Nutzung im SCL verhelfen. Das
letzte Rennen ist traditionell der Männer
Achter. Unsere Mannschaft, Kevin Stadelmann, Timon Wernas, Luca Schuler, Matthias Rast, Roman Hagen, Christian Braun,
Simon Schmid und Stm. André Hollinger,
bei diesen Meisterschaften verstärkt durch
Michael Schmid, unseren EM Bronze Gewinner im Leichten Einer, war angetreten, um
dem Seriensieger vom Seeclub Zürich die
Krone zu entreissen. Mehrfach in dieser Saison hatte unsere Crew den Routiniers aus
Zürich schon schmerzhafte Niederlagen beigebracht. Unsere Jungs wussten, es liegt in
ihrer Hand! Wenn sie das aufs Wasser zaubern, was sie an einem guten Tag zu leisten
vermögen, dann ist der Titel in ihrer Hand
und der Bann gebrochen. Leider blieb an
See-Club-Revue Nr. 2/2014
diesem Meisterschaftsnachmittag dieser
magische Moment aus. Mit einem soliden
Rennen wurde Silber errudert. Es war eine
tolle Saison für diese Truppe! Die Jagd geht
weiter!
Wenn ich als Cheftrainer ein Fazit aus
dieser Meisterschaft ziehe, dann fällt das
durchaus positiv aus. 23 unserer 31 Boote
aus dem Leistungssport haben die A Finals
erreicht. 15 haben Medaillen gewonnen. 3
mal Gold, 9 mal Silber und 3 mal Bronze
sind eine beachtliche Bilanz. In der Club
Wertung haben wir uns wieder auf den 4.
Platz vorgearbeitet und zum ersten mal
überhaupt haben wir den FOVANNA Cup,
den Preis für die beste Nachwuchsarbeit
im Bereich U17 und U15 gewonnen. Es ist
noch Luft nach oben! Aber durch harte Arbeit und guten Teamgeist haben wir ein
starkes Fundament für die kommenden
35
Leistungssport
Jahre gelegt. Teamgeist und Teamarbeit
ist der Treibstoff, der uns die Kraft gibt,
grosse Ziele zu erreichen.
Ich danke allen Athleten, Trainern und
dem Vorstand des SCL für ihre gute und
konstruktive Zusammenarbeit. Nicht zu
vergessen sind die Eltern, die uns ihre Kinder anvertrauen und die sie beim Erreichen
ihrer Ziele hervorragend unterstützen. Last
but not least danke ich dem Mitgliedern,
die dem Leistungssport mit sehr viel Verständnis begegnen und uns unterstützen.
So auch unserem Fritz, der uns oft nach
hartem Training mit frischer Energie versorgt.
Max
Gesichter sprechen mehr als tausend
Worte... doch beim Gruppenbild auf dem Steg
war die Freude über Silber riesengross.
Die erste Enttäuschung ist bereits wieder verflogen... und man freut sich über den Vizemeistertitel beim "Luzern Eight". Die Jagd geht weiter!
36
See-Club-Revue Nr. 2/2014
Leistungssport
FISA-Weltcup-Finale auf dem Rotsee:
Michi Schmid holt sich Gold im Lgw. Einer
"Historische" Resultat-Anzeige am Rotsee...
Schweizer Sieg im Leichten Zweier-ohne...
Kurz nach 10 Uhr hat am heutigen Finaltag der Ruderwelt Luzern bereits Feststimmung geherrscht. Der Grund ist einfach: Das Heimpublikum durfte zwei Siege
feiern. Im leichten Zweier ohne siegten
die Welt- und Europameister Lucas Tramèr
und Simon Niepmann in einem spannenden Rennen vor Tschechien und Grossbritannien und Michi Schmid dominierte im
leichten Einer und gewann souverän vor
Frankreich und Deutschland.
Auf solch einen Erfolg musste das Heimpublikum lange warten – letztmals gab es
1999 einen Schweizer Sieg. Pia Vogel gewann damals im Leichtgewichts-Einer. Der
letzte Sieg eines Luzerners datiert sogar
noch viel weiter zurück. 1979 gewannen der
heutige Chef Leistungssport des Schweizerischen Ruderverbands (SRV), Heinz Schaller,
und sein Partner Kurt Pic Steiner im leichten
Doppelzweier.
Ebenfalls eine starke Leistung zeigte der
leichte Doppelzweier mit Mario Gyr (See-Club
Luzern) und Simon Schürch (Seeclub Sursee).
In einem spannenden Rennen resultierte der
vierte Platz hinter den Europameistern aus
Frankreich, Italien und den Weltmeistern aus
Norwegen.
(Presse-Bulletin)
See-Club-Revue Nr. 2/2014
Ein Traum ging in Erfüllung – ein Heim-Sieg
auf dem "Göttersee".
Vielgefragter Interview-Partner auch bei den
lokalen Medien.
Fotos:bü
37
Leistungssport
U23-WM in Varese: Bronze-Gewinnerin
Leanne Kunz kurz befragt
im Nachhinein eine recht kurzfristige Trainingsangelegenheit.
Was bedeutet dir der 3. Platz an der U23Weltmeisterschaft in Varese?
Bis jetzt bedeutet dies für mich mein Karrierehighlight, auch motiviert es mich für die
Zukunft neben meinem Studium noch weiter ins Rudern zu investieren.
Wann habt ihr realisiert, dass an diesem
Tag eine Medaille drin liegt?
Im Vorlauf fuhren wir die drittschnellste Zeit
und da wussten wir es würde eng, aber
möglich. Ein gutes Rennen würde uns einen
Podestplatz einbringen.
Ihr konntet euch abheben von euren Konkurrentinnen, was war eure Stärke?
Das Team selber war unsere Stärke, das hat
uns vorwärts gebracht. Der Fokus lag ganz
klar auf dem Rennen und wir fuhren das
Rennen nicht für uns selber, sondern für das
Team.
Was hat euch zum Sieg gefehlt?
Die physische Komponente, eventuell bessere Zeiten auf dem Ergometer. Grundsätzlich
haben wir wenige Trainingseinheiten zusammen im Boot verbracht. Wir waren zwar ein
gutes Team, doch eventuell durch die kurze
Trainingsdauer weniger eingespielt als die
anderen.
Wieviele Trainings habt ihr in eurer Besetzung für die U23-WM hin investiert?
Zwei Wochen intensives Trainingslager (das
heisst bis zu drei Trainingseinheiten am Tag)
und drei Trainingswochenenden, eigentlich
38
Auf was hast du vor dem Rennen bewusst
verzichtet?
Ungesundes Fast-Food und meine sonst gehäuften Zwischenmahlzeiten habe ich
teilweise ausgelassen, ganz verzichtet habe
ich auf mein geliebtes Glacé.
Was war das Erste, was du dir nach diesem Erfolg gegönnt hast?
Ein Bounty und mit dem Team ein feines
Nachtessen am Abend nach dem Rennen.
Welche deiner vielseitigen Charaktereigenschaften führt dich zu deinen sportlichen Erfolgen?
Disziplin, Durchhaltevermögen, Zielorientiertheit und meine ausgeprägte mentale
Stärke.
Auf den Bildern der Siegerehrung saht ihr
als Team sehr harmonisch aus, gabs auch
Uneinigkeit?
Eigentlich nicht, uneinig waren wir uns nie.
Das Team passte harmonisch zusammen.
Auf dem Wasser gab es wohl verschiedene
Meinungen, aber wir waren uns nicht uneinig.
Welchen Geheim-Tipp gibst du deinen jüngeren Club-Athletinnen und Athletinnen mit
auf den Weg?
Wenn du dir ein Ziel gesetzt hast glaube daran, verfolge es und dann wird es auch wahr.
Für das Interview mit Leanne bedanke
ich mich herzlich und wünsche ihr auf dem
weiteren sportlichen und beruflichen Weg
nur das Beste. Leanne nimmt im Herbst in
Holland ihr Studium in International Business Administration auf.
Claudia Sutter
See-Club-Revue Nr. 2/2014
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Auf Ihren Anruf oder eine persönliche Menü-Besprechung
freut sich unser Wirtepaar Marlis und Fritz Bräker (079 662 57 19)
...oder empfehlen Sie uns Ihren Freunden
und Bekannten. Besten Dank!
See-Club-Revue Nr. 2/2014
39
Breitensport
Hamburg: Wieder eine (Ruder)Reise wert!
Nun wird es fast schon zur Tradition: Nach
der gelungenen (Probe)wanderfahrt im Jahr
2011 ging’s seither bereits zweimal (2012
und 2014) an Auffahrt in den Norden zu unseren Hamburger Freunden. Von einer guten
Freundschaft ist mittlerweile zu sprechen,
dauert diese doch mittlerweile bereits seit
deren ersten Besuch im Herbst 2008 in Luzern an. Inzwischen gibt es auch verschiedene Einzelkontakte: man ist hüben und
drüben schlicht herzlich willkommen.
Aber wie war es an Auffahrt 2014? Eine
ebenso fröhliche wie mutig entschlossene Ruderschar von zwölf ruderwilligen See-Clüblerinnen und See-Clüblern meldete sich frühzeitig für die im Jahreskalender bereits Ende
2013 vermerkte Wanderfahrt an. Von anderen Wanderfahrten unterscheidet sie sich
dadurch, dass die Hin- und Rückreise jeweils
individuell erfolgt, das Heikotel** in unmittelbarer Nähe des Rudervereins der Hanseaten aber für den ganzen Aufenthalt vorgeschlagen und entsprechend vorreserviert
wird. So geschah es auch dieses Mal: Zugrei-
sen an verschiedenen Tagen zu verschiedenen Zeiten, aber auch auf dem Luftweg
brachten uns in die Hansestadt. Selber reiste
ich mit Marcel und Esther Rimer bereits am
Mittwoch in aller Frühe ab, um vor Ort beim
Einkauf feinster und frischer Lebensmittel zu
helfen (eigentlich: Taschen schleppen….). Einkauf? Ja! Birte, Passivmitglied beim SeeClub Luzern und Hamburger Initiantin für die
Wanderfahrten nach Luzern, bereitete den
Landdienst für die Fahrt am Freitag vor: Aber
nicht nur Einkaufen, sondern um am Auffahrtstag dann (ohne Luzerner Hilfe) zu Fünft ein
mehrstündiges Schneiden, Schnipseln, Kochen, Brühen, Garen…. in Angriff zu nehmen.
Davon später!
Gegen Auffahrtsabend – und für einige
nach einem vollen Tourismustag – trafen
sich dann alle Luzerner wohlgelaunt in der
Hotellobby, um anschliessend zum nahegelegenen Clubhaus zu spazieren und Informationen über die beiden nächsten Rudertage entgegenzunehmen. Und das tönte verheissungsvoll: Es begann mit Frei-
Die "Wanderruder-Familie", die die vierte Hamburg-Fahrt miterlebte (v.l.n.r.): Ursi, Rita,
Marcel, Esther, Xaxi, Renata, Moritz, Li, Bruno, Lilian, Res und Jürg.
40
See-Club-Revue Nr. 2/2014
Breitensport
Idyllische Rast mitten in Hamburg...
...und reichhaltiges Buffet beim Ruderclub
auf der Bille.
tag: via die beiden Alstern ging’s zur Rathausschleuse, dann runter auf die Elbe und
dieser entlang der Hafencity und Speicherstadt auf den Elbe-Zufluss Bille. Obwohl
immer noch auf Stadtgebiet, ruderten wir je
länger je mehr ins Grüne, vorbei an Gartenlandschaften und neuen Quartieren zum dortigen Ruderverein. Nach diesen knapp 18 Kilometern waren nicht nur gewisse – hier ungenannt sein wollende Knochen – spürbar,
nein: auch der Magen meldete sich unüberhörbar. Und dann die Überraschung resp.
des Rätsels Lösung für die Bemühungen an
den beiden Vortagen: Ein unglaublich grosszügiges und reichhaltiges Buffet präsentierte
sich uns Luzernern, die fach- und ortskundig
von Hamburger Freunden durch die verwinkelten Gewässer mit weiteren Schleusen
zum Ruderclub auf der Bille geführt wurden.
Bei schönstem Sonnenschein (immerhin
reisten da Engel) verköstigten wir uns aufs
Herrlichste! Ausruhen, Erfahrungsaustausch,
Fragenbeantwortung und einfach auch Chil-
Warten bei der Rathaus-Schleuse mit einem gut erkennbaren Hamburger Boot (Ausleger).
See-Club-Revue Nr. 2/2014
41
Breitensport
len. Es war friedlich, doch die vorgerückte Zeit
gemahnte zur Abreise - und so nahmen wir
wieder von den Booten (allesamt gesteuert)
Besitz. Gegen Ende ruderten wir über 30 Kilometer, was für eine Wanderfahrt ja nicht
überaus viel ist. Doch gilt es zu bedenken, dass
auf der Elbe auch in flachen Abschnitten nicht
einfach „Ruhe“ herrscht; vielmehr geben sich
Ebbe und Flut regelmässig die Hand, und wir
sahen uns mit der Herausforderung konfrontiert, zweimal gegen die Strömung zu rudern.
Für uns See-Clübler natürlich kein Problem, und
so kamen wir denn auch ganz zufrieden mit vielen neuen Eindrücken bei den Hanseaten am
späteren Nachmittag wieder an den Steg.
Abends trafen wir uns – schon beinahe traditionell – in der „Trude“ zum Abendessen, zusammen mit den Hamburgern etwa 20 Leute. Einige davon waren schon zu Gast bei uns, andere
werden in Bälde kommen.
Am nächsten Tag waren die Kanäle
samt einer Rundfahrt auf den Alstern angesagt. Hamburg hat mehr Brücken als
Venedig und Rotterdam zusammen! Dies
erlebten wir eindrücklich auf unserer
wiederum langen Ausfahrt: Wiewohl
immer mitten in der Stadt, ruderten wir
doch auf stillen Gewässern, gesäumt von
Ufern mit üppiger Vegetation. Da gab’s
die eine oder andere rechtwinklige Abzweigung in ein neues Gewässer, die nicht
nur die Aufmerksamkeit der Steuerleute,
sondern auch des Bugmanns oder der Bugfrau erforderte. Manchmal etwas breiter,
manchmal fast „hauteng“ - doch es verlief
alles unfallfrei; den Hamburger war unser
Staunen immer wieder gewiss. Als Höhepunkt tauchten wir während der Fahrt mal
mitten an einer belebten Strasse via Uferböschung „ans Tageslicht“ auf und genehmigten friedlich ein Eis. Für die Abendgestaltung schlugen unsere Freunde gruppenweise geführte Stadtführungen an: es
kristallisierten sich die Altstadt und die
Reeperbahn heraus. Mit viel Engagement
und Sachkunde verbrachten wir die Abendstunden auf den Rundgängen und
Ein besonders malerischer "Rastplatz" auf der Alster... und Prachtswetter! Und wie hat es in
Luzern ausgesehen, wettermässig?
42
See-Club-Revue Nr. 2/2014
Breitensport
aber einmal mehr einige (ruderfreudige)
Vertreter und Vertreterinnen dieser tollen
Stadt: Unsere Freunde vom Ruderverein der
Hanseaten, allen voran Birte, die zur Vorbereitung (siehe oben) und Durchführung zwei
Ferientage bezogen hat. Leicht gefallen mag
ihr dies wohl deshalb sein, weil – wie sie
selbst einmal schrieb – „Luzern-infiziert“ sei.
Dafür spricht auch, dass sie anlässlich der
letzten Ruderwelt am Rotsee mit ihrem
Freund extra für ein Wochenende an den Rotsee gekommen ist, um am Finaltag im VIPZelt zusammen mit Esther Rimer die Bar zu
führen. Chapeau!
Auf der nächtlichen Stadtführung entdeckt –
das von Architekt Fritz Höger 1922–1924 erbaute Chilehaus, das heute zum deutschen
UNESCO-Weltkulturerbe gehört.
kehrten auch mal ein. Wer allerdings bei welcher Gruppe mitmachte, sei hier aus persönlichkeitsrechtlichen Gründen verschwiegen.
Nur soviel: Beide Gruppe waren gemischten
Geschlechts!
Sonntag als letzter Tag bot die Möglichkeit des Fischmarktbesuchs (ein gigantisches Erlebnis) und des nochmaligen Ruderns, dieses Mal als „Normalsterbliche“ mit
den Hamburger Breitensportlern. Auch hier
war wiederum Individualität gefragt, und so
ging’s für die einen (wieder) aufs Wasser
und für die anderen (neu) ins Marktgewühl.
Nach dem Mittag ging’s für die meisten auf
die Heimreise.
Hamburg präsentierte sich von seiner
schönen Seite, wohl etwas Wolken und
manchmal ein Windstoss, doch insgesamt
ideale Wetterverhältnisse für Langstreckenruderer. Überwältigend präsentierten sich
See-Club-Revue Nr. 2/2014
Birte wird Ende September 2014
wiederum eine Truppe ihrer hanseatischen
Ruderspezies nach Luzern zum See-Club
führen. Gerüchteweise herrscht im Norden
darüber bereits Vorfreude. Und wie ich meine hiesigen Gschpänlis kenne, so werden
wir einiges an gelebter Freundschaft wieder
zurückgeben können, u.a. mit Xaxi anlässlich eines gemütlichen Hüttenabends an den
Hängen des Pilatus. A propos Zurückgeben:
Mein Wunsch nach einer Taufpatenschaft für
ein Boot in Hamburg wird sich noch diesen
Herbst verwirklichen. Mit dem Zutun rund
zwanzig ehemaliger Hamburgreisenden ist
ein Obolus zugesagt, der für eine Teilfinanzierung eines gesteuerten Doppelvierers
ausreicht und damit eine Patenschaft ermöglicht. Pate bedeutet ja auch die Berechtigung zur Namensgebung…. So wie es aussieht, wird nächstes Jahr auf der Elbe, auf
den beiden Alstern und in den vielen Kanälen Hamburgs ein Boot namens „Luzern“
oder „Lozärn“ kreuzen – ein Boot, das nicht
nur diesen Namen trägt, sondern auch den
einen oder die andere aus der Leuchtenstadt
mit sich führen wird. Und damit ist an dieser
Stelle auch schon etwas verraten: Auffahrt
2014 war nicht die letzte Ruderwanderfahrt
nach Hamburg, die der See-Club organisiert. Denn eines ist zusätzlich gewiss: Dort
oben haben sie immer eine Handbreit Wasser unter dem Kiel.
Bruno Roelli
43
Voranzeigen
20. September 2014
13. BILAC
Ab ca. Mitte August wird eine Anmeldeliste
am Info-Board beim Logbuch vorliegen.
Interessierte können sich dort eintragen.
18. Oktober 2014
HERBSTANLASS
Detaillerte Infos folgen wie gewohnt per NEWSLETTER,
auf der Homepage und an den Info-Boards.
Für diesen traditionellen Club-Anlass werden auch dieses
Jahr wieder Helferinnen und Helfer gesucht.
25. Oktober 2014
BOOTSREINIGUNG BREITENSPORT
(kein Ruderbetrieb!)
Der Leiter Logistik, Heinz Landolt, ist dankbar, wenn sich
möglichst viele für diesen Frondienst-Einsatz anmelden.
Anmeldung bitte per mail bis 19. Oktober
mit der Angabe "mit" oder "ohne" Mittagessen.
(Das Mittagessen wird von der Clubleitung offeriert)
heinzlandolt@bluewin.ch
041 370 32 38 oder 077 446 11 10
44
See-Club-Revue Nr. 2/2014
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führt (Art. 3 UWG). Angebot gültig bis auf Widerruf auf Volvo XC60 Husky Edition des Modelljahres 2013. Treibstoff-Normverbrauch gesamt (nach
Richtlinie 1999/100/EU): 6,8 l/100 km. CO2-Emissionen: 179 g/km (159 g/km: Durchschnitt aller verkauften Neuwagen-Modelle). Energieeffizienz-Kategorie: D. Volvo Swiss Premium® Gratis-Service bis 10 Jahre/150 000 Kilometer, Werksgarantie bis 5 Jahre/150 000 Kilometer und
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DURRER
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See-Club-Revue Nr. 2/2014
See-Club-Revue Nr. 3/2009
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Zum Gedenken
Zum Gedenken an
Ruedi Schnellmann
5. Juni 1930 – 24. März 2014
Ruedi Schnellmann auf der Wanderwoche der
"See-Club-Wanderer" in der Lenk im September 2013.
Ruedi Schnellmann wurde am 5. Juni 1930
als drittes Kind von Marie und Josef Schnellmann geboren. Zusammen mit seinen drei
Schwestern Susi, Dorli und Hanni wuchs er in
Luzern, am Rotsee auf. Seine Schwestern sind
überzeugt dass Ruedi von anfang an der "Hahn
im Korb" war, ein kleiner Kronprinz halt. Ein
weiteres Indiz dafür war sicher sein Übernahme, "de Landvogt", den sich seine Schwester
Dorli – nach einer Meinungsverschiedenheit
entstanden – ausdachte, und der ihm sein Leben lang erhalten blieb.
Die unbeschwerte Kindheit am Rotsee prägte auch seine Jugendzeit. Ruedi war ein begeisterter Ruderer. 1946 trat er dem See-Club
Luzern bei und in den folgenden Jahren war er
Leistungssportler und nahm mit seinen Teamkollegen an zahlreichen Regatten teil. Unter
anderem war er 1949 Mitglied des See-ClubAchters an den Europameisterschaften in
Amsterdam. Mit Beginn des Berufslebens beendete er seine rudersportliche Tätigkeit,
nahm aber während fast siebzig Jahren
weiterhin am Clubleben teil, durch seine Präsenz am Altherren-Stamm, als Jasser oder als
Mitglied der Wandergruppe, wo ich ihn selber
im vergangenen Jahr während der Wandertage in der Lenk persönlich kennenlernen und
schätzen durfte.
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Nach seiner Schulzeit entschloss er sich für
ein Studium am Technikum in Winterthur, wo
er nicht nur sein Rüstzeug für seinen späteren
Beruf holte, nein, er lernte nebenbei auch seine zukünftige Frau Loni kennen und lieben. Lonis Eltern waren während seiner Studienzeit
seine Schlummereltern. Bei ihnen hatte er ein
Zimmer gemietet... und sich bei dieser Gelegenheit gleich noch die Tochter "unter den
Nagel gerissen".
Gemeinsam zogen die beiden nach Luzern, wo sie 1958 heirateten. Kurze Zeit
später erblickte Gabi, die erste Tochter, das
Licht der Welt. Es folgte Moni, ein weiteres
Töchterlein und ein paar Jahre später verfolständigten die Söhne Andri und Ueli die
Familie Schnellmann.
Ruedi arbeitete viele Jahre bei der Firma
Elcon AG in Zug bevor er sich in Auw, mit der
Eröffnung eines Architekturbüros selbständig
machte. Durch sein Büro in Auw lernte er viele neue Freunde kennen. Seine Arbeit wurde
geschätzt und so nahm er auch nach seiner
Pensionierung ab und zu Aufträge entgegen.
Ruedi liebte seinen Beruf und hat ihn immer
mit vollem Einsatz ausgeübt.
Ruedi war ein geselliger Mensch und viele
Freundschaften, sei es vom See-Club, vom
Tech oder Militär, hielten ein Leben lang. Er
liebte es mit seinen Freunden zu Jassen, zu
kegeln... oder einfach einen schönen Abend
mit ihnen zu verbringen. Sein allerliebstes
Hobby war aber das Wandern. So unternahm er viele Touren, alleine aber vor allem
mit Freunden und seiner Familie...
...und nun bist Du alleine auf Deine letzte
Wanderung gegangen.
Ruedi, wir vermissen Dich! Wir danken Dir
für Deine Freundschaft und Deine Treue zum
See-Club. Du wirst an den kommenden Wandertagen in Flims in Gedanken bei uns sein und
wir werden uns dankbar an Dich erinnern.
Büsy Lingg
See-Club-Revue Nr. 2/2014
SCL-Allerlei
Der See-Club gratuliert...
...im Oktober
Am 3. Oktober unserem Aktivmitglied Erich Steinmann, Hünenbergring 13, 6006 Luzern,
zum 65. Geburtstag und erreichen des AHV-Alters sowie 48
Jahren Treue zum See-Club.
Am 6. Oktober unserem Aktivmitglied Christian Astre, Vorderbergstrasse 30, 6318 Walchwil, zum 60. Geburtstag und
(erst) 3 Jahren Mitgliedschaft.
Ein Spätberufener oder Quereinsteiger – vielleicht? Joyeux anniversaire mon chèr!
Am 24. Oktober unserem Passiv-Mitglied Frau Verena Steinmann, Hünenbergring 13, 6006
Luzern, ebenfalls zum Fünfundsechzigsten und 19 Jahren Zugehörigkeit zum See-Club. Erich
und Verena werden ihr gemeinsames Wiegenfest wohl irgendwann Mitte Oktober – oder doch
lieber zweimal – feiern? Hauptsache es wird gefeiert...
***
...im November
Am 8. November unserem
Passivmitglied Andreas Ruckli,
Schädrütihalde 3, 6006 Luzern,
zum 65. Geburtstag und beginn
des (Un)ruhestandes sowie 49
Jahren Treue zum See-Club.
See-Club-Revue Nr. 2/2014
Am 16. November unserem
Passivmitglied und Ruder-Nachbar Hansruedi Schurter, zum 65.
Geburtstag und 27 Jahren
freundnachbarlicher
Passivmitgliedschaft im See-Club Luzern.
Wir wünschen unserem alt SRVPräsidenten und eingefleischten
"Reussler" und seiner Gattin noch
viele gemeinsame Sonntagmorgen-Ausfahrten im Doppelvierer
mit ihren Ruderkollegen... Zeit ist
ja ab November genügend vorhanden.
***
...im Dezember
Am 20. Dezember unserem Passivmitglied Josef Müller, Steinhofstrasse 60, 6003 Luzern, zum
Fünfundsiebzigsten und 23 Jahren Mitgliedschaft in unserem
Club.
Die See-Club-Familie wünscht
der Jubilarin und allen Jubilaren
gute Gesundheit und viel Gfreuts
im Alltag, alles Gute zum kommenden Geburtstag und weiterhin frohe Stunden im See-Club Luzern.
Gratulieren möchten wir auch
allen aktiven und ehemaligen
SCL-Leistungssportlerinnen
und
-sportlern, die in letzter Zeit ihr
Studium oder ihre Lehrabschlussprüfung mit Erfolg bestanden
oder abgeschlossen haben. Viel
Erfolg für die Zukunft!
Büsy Lingg
47
Mutationen
Eintritte
Austritte
Junioren
Raisa Ierone, Luzern
Amber Kunz, Luzern
Nicolas Lewis, Luzern
Christoph Wildisen, St. Nikl.
Aktiv I
Michael Aebischer, Hochdorf
Christiana Appert, Ebikon
Käthy Büel, Luzern
Jonviea Chamberlain, Luzern
Rita Fischer, Adligenswil
Lilia Glanzmann, Luzern
Josua Inderbitzin, Luzern
Fabienne Jost, Wiedlisbach
Denise Mariaux, Luzern
David Moos, Luzern
Ruedi Püntener, Luzern
Tobie Quartenoud, Marly
Jacqueline Roos, Luzern
Myrtha Winiger, Udligenswil
Stephan Zweifel, Dietwil
Junioren
Frederic Berger, Luzern
Josua Dillier, Luzern
Max-Anton Duwe, Luzern
Christoph Grauert, Ebikon
Fabian Heske, Luzern
Aktiv I
Jürg Lischer, Luzern
Rolf Meyer, Adligenswil
Aktiv II
Otto Zurkirchen, Kriens
Passiv
Ulrich Grauert, Ebikon
Franz Kurzmeyer, Luzern
Roland Notter, Luzern
(Mutationen ab Revue 1/2014)
Übertritte
von Aktiv I Michel Amberg, Luzern
zu Passiv Myriam Barsuglia-Baumeler,
Zürich
Miyriam Bütler, Luzern
Irene Körber Haugstetter,
Rüttenen
Nadja Lackner, Luzern
Beat Schiavini, Luzern
Thomas Studhalter, Horw
Cornelia Vogel Müller, Luzern
Armin Waldispuehl, Buchrain
von Passiv Adrian Wicki, Luzern
zu Aktiv I
See-Club-Revue
3/2014
Redaktionsschluss:
16. November
Gut zum Druck: 12. Dezember
Versand:
48
17. Dezember
See-Club-Revue Nr. 2/2014
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