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Innovationssicherheitskonferenz - VSW

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KONTAKT
Industrie- und Handelskammer Darmstadt
Geschäftsbereich Innovation und Umwelt
Rheinstraße 89
64295 Darmstadt
Darmstädter Innovationssicherheitskonferenz
Ansprechpartner:
Dr. Nadine Nonnenmacher
Telefon: 06151 871-251
E-Mail: nonnenmacher@darmstadt.ihk.de
Anmeldung
Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei.
Sie erhalten keine Teilnahmebestätigung.
Bitte melden Sie sich bis zum 20.11.2014 an:
http://www.darmstadt.ihk.de/veranstaltungen
Veranstaltungs-Nr.: 11568938
(eintragen bei „Dokumentensuche“, rechts oben)
Bei Fragen zur Anmeldung
Christiane Volk
Telefon: 06151 871-274
E-Mail: volk@darmstadt.ihk.de
ANFAHRT
Mit dem Auto über die Autobahnen A5 oder A67 bis
zum Darmstädter Kreuz, dann Richtung Stadtmitte.
An der Ampel Rheinstraße/Hindenburgstraße links
einordnen, in Gegenrichtung Rheinstraße einbiegen (U-Turn). Nach etwa 100 Metern befindet sich
die IHK auf der rechten Seite. Bitte beachten Sie: In
der IHK-Tiefgarage stehen in begrenztem Umfang
kostenlose Parkplätze zur Verfügung. Das Parken
auf dem IHK-Gelände ist durch Paragraph 5 unserer Hausordnung geregelt. Weitere kostenpflichtige
Parkplätze in der Nähe (Rheinstraße 91 und 95)
sind im Lageplan eingezeichnet. Mit der Bahn bis
Darmstadt Hauptbahnhof. Von dort ist die IHK zu
Fuß in etwa sechs Minuten zu erreichen. Mit der
Straßenbahn oder dem Bus zur Haltestelle „Berliner Allee“.
Auftaktveranstaltung:
Experten diskutieren über eine
regionale
Innovationssicherheits-Plattform
Am 1. Dezember 2014, ab 13 Uhr
in der IHK Darmstadt
Rheinstraße 89, 64295 Darmstadt
Innovationssicherheitskonferenz
Programm
Programm
Innovative Forscher und Entwickler aus Unternehmen
und Wissenschaft stecken viel Engagement und Ressourcen in die Entwicklung neuer technologischer
Lösungen. Die Sicherung dieses geistigen Eigentums
ist jedoch nicht einfach, besonders auf internationaler
Ebene.
Beginn 13 Uhr: Begrüßung
15:35 Uhr: Workshop. Ihre Kompetenz und
ihre Meinung sind gefragt!
13:10 Uhr: Key Note durch Frau Brigitte Zypries
Staatssekretärin beim Bundesminister für
Wirtschaft und Energie, zuständig für Informationstechnologie (IT) und Außenwirtschaft und Koordinatorin der Bundesregierung für Luft- und Raumfahrt
Moderne Schutzstrategien müssen hierbei ein breites
Spektrum beachten:
13.30 Uhr: Impulsvorträge

IT-Infrastruktur sichern

Schutzrechtsstrategien und Durchsetzung
von Schutzrechten, Betriebliche Integration
von Schutzsystemen: Präventiver Wirtschaftsschutz und Spionageabwehr, organisatorische Maßnahmen und PiraterieErkennung

Physische Sicherheit (z.B. Zugangskontrollen)

Betriebliches Wissensmanagement und Wissenstransfer: Strategische und rechtliche
Sicherung der Know-how-Weitergabe im Unternehmen

IT-Sicherheit: Christian Schuelke, schuelke.net
- internet.security.consulting

Schutzrechtsstrategien: Dr. Friedrich Klingert,
klingert. rechtsanwälte PartGmbH

Physische Sicherheit:
Herr Junghans BHE, Bundesverband Sicherheitstechnik e.V.

Betriebliches Wissensmanagement und
Know-how-Schutz: Dirk Langner,
MOOG Partnergesellschaft
Die geeignete Strategie für einen innovativen
Akteur kann daher sehr unterschiedlich ausfallen.

Bisher sind diese Schritte in der Praxis jedoch
wenig aufeinander abgestimmt. Ziel der „Innovationssicherheitskonferenz“ ist es, hier unter den
Experten der verschiedenen Fachrichtungen in
der Region Rhein-Main-Neckar einen Dialog einzuleiten, umfassende Methoden zu formulieren
und Angebote für Wirtschaft und Wissenschaft zu
generieren.
15.15: Pause
In zwei Workshops werden in einem KnowledgeCafé- Format relevante Fragen und Antworten erarbeitet.
15:35 Uhr: 1. Workshop in Fachgruppen:
Experten definieren wichtige Inhalte ihrer Fachrichtung. Welchen Beitrag zu Sicherheitsfragen können
Sie leisten? Und wo sind Schnittstellen zu anderen
sicherheitsrelevanten Bereichen. Dies werden, unter
anderem, offene Fragestellungen in dieser Runde
sein.
16:15 Uhr: Pause
16:30 Uhr: 2. Workshop - Knowledge Cafe´ in
gemischten Gruppen:
Gemischte Gruppen der Experten aus den verschiedenen Fachrichtungen erörtern an verschiedenen Tischen Fragestellungen zur möglichen Projekt- und
Netzwerkbildung:
Tisch 1: Stimulation von Firmen/Marketing
Tisch 2: Netzwerkbildung - wie gelingt ein Austausch?
Tisch 3: Inhalte und Prozess/Elemente einer
Erstberatung
Tisch 4: Qualifizierung (wie qualifizieren wir uns,
wie Unternehmer…?)
Tisch 5: Standortmarketing: regionale Sichtbarkeit
18 Uhr: Zusammenfassung/Fazit durch die
Thementischmoderatoren
18:20 Uhr: Get together:
gemeinsamer Ausklang mit interessanten
Gesprächen
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Bildung
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