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Andacht - Evangelische Lukas Kirchengemeinde Werlte

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Andacht
S
Sie sind zu spät.
Kennen Sie einen solchen Satz?
So manches im Leben lässt sich wiederholen, entschuldigen, wiedergutmachen. Aber eben nicht alles.
Da renne ich zum Bahnhof. Gleis 2 – hier soll mein Zug
Richtung Münster abfahren. Keiner ist da und ich höre
eine Stimme in mir: „Du bist zu spät.“ Keine Entschuldigung, keine Wiedergutmachung, keine Wiederholung
– klare Tatsache und ich muss mir eine Alternative ausdenken. Es gibt Situationen, da sind Alternativen denkbar,- sogar manchmal gar nicht so schlechte. Mal wartet man auf einen anderen Zug, mal wählt man einen
anderen Weg, mal nimmt man das Schicksal an und verschiebt die geplante Reise auf einen anderen Zeitpunkt.
Sie sind zu spät, Frau Farwick. Die Familie wohnt nicht
mehr hier.
Sie sind zu spät, der Bewohner ist letzte Woche verstorben.
Sie sind zu spät. Wir haben schon angefangen und eine
Vereinbarung getroffen.
Solche Sätze tun dann weh. Es gibt Situationen, die unabänderlich sind, unumkehrbar. Eine Chance ist vertan,
eine Tür wurde geschlossen oder eine beschlossene
Vereinbarung muss so akzeptiert werden.
Tja, sicher stellen Sie sich, und ich tue es auch, die Frage:
Warum ist sie denn zu spät gekommen? Wäre sie doch
früher gekommen. Wäre sie doch pünktlich gekommen.
Antworten und Ausreden gibt es dabei wohl viele. Helfen tun sie im Nachhinein nichts und niemandem. Eine
Entschuldigung kann da nur noch reine Formsache oder
ein Zeichen der Höflichkeit sein.
Mir fällt dazu eine Geschichte ein, die ich Ihnen gerne
erzählen möchte.
1
Ein Vater bekommt Besuch von seinem Sohn. Während
der Sohn gehetzt und abgespannt wirkt, sitzt der Vater
gemütlich vor seinem Haus und genießt das Sonnenlicht.
Da fragt der Sohn: „Vater, wie schaffst du es, immer so
ruhig und ausgeglichen zu sein?“ Da sagt der Vater:
„Ganz einfach: Wenn ich schlafe, dann schlafe ich. Wenn
ich aufstehe, dann stehe ich auf. Wenn ich esse, dann
esse ich. Wenn ich gehe, dann gehe ich. Wenn ich arbeite, dann arbeite ich. Wenn ich ruhe, dann ruhe ich.“
„Aber das mache ich doch auch!“, erwidert der Sohn.
Der Vater sieht ihn prüfend an und sagt dann: „Nein, du
machst es anders: Wenn du schläfst, denkst du schon ans
Aufstehen. Wenn du aufstehst, denkst du schon ans Essen. Wenn du isst, denkst du schon ans Gehen. Wenn du
gehst, denkst du schon ans Arbeiten. Wenn du arbeitest,
denkst du schon ans Ruhen. Wenn du ruhst, denkst du
schon ans Schlafen.
(Eine alte Geschichte aus China)
Sie hilft mir anzuhalten und mir selber zu verzeihen,
wenn ich in aller Hektik etwas nicht schaffe, versage, zu
spät komme oder gar andere dadurch verärgere.
Mit den Worten der Bibel:
„Ein jegliches hat seine Zeit, und alles Vorhaben unter
dem Himmel hat seine Stunde“,
Prediger 3, 1.
Gott lädt uns ein, im Hier und Jetzt zu leben. Die Dinge
zu tun, die getan werden müssen. Die Dinge zu lassen,
die nicht in unserer Hand liegen. Er lädt uns ein, fröhlich
unseren Weg zu gehen.
Gehen wir ihn doch ein Stück gemeinsam.
Ihre Astrid Farwick
2
Andacht
a
Es war im September...
Lieber Leser, liebe Leserin,
aufregende Wochen liegen hinter uns. Die Sommerferien waren gut bespickt mit Aktionsangeboten für Kinder
und Jugendliche.
Mitte September haben wir nach langer intensiver Vorbereitung 25jährige Ordinationsjubiläum mit Pastor Hill
gefeiert.
mit Schulbeginn startete auch der Unterricht der Konfirmanden, die wir in diesem Heft kurz vorstellen wollen.
Mit Hochdruck arbeiten wir seit September an unserer
Hobby- und Handarbeitsausstellung im November.
Sie sehen, bei uns wird es nie langweilig.
Ohne die vielen fleißigen und ideenreichen Menschen
unserer Gemeinde wäre das alles nicht möglich. Danke
dafür!
Mit dieser Ausgabe wollen wir einen kleinen geschichtlichen Blick wagen, von den Anfängen unserer Gemeinde in Werlte, also dem Bau der Lukaskirche im Jahre
1952 bis heute im Jahre 2014, in dem wir die längste
Dienstzeit eines Pastoren vor Augen haben, die die evangelisch-lutherische Kirche in Werlte je erlebt hat.
Wir wünschen Ihnen viel Freude mit der vorliegenden
Ausgabe.
Wenn Sie uns schreiben möchten, weil Sie die eine oder
andere Seite der Geschichte in Werlte, Lorup oder Esterwegen vermissen, dann schreiben Sie uns! Wir freuen
uns drauf!
Ihre Astrid Farwick
3
Es war im September ...
25 Jahre Pastor Uwe Hill in Werlte
D
Die Kirchengemeinde Werlte hat das Jubiläum mit einem
schönen Fest am Sonntag, dem 14. September 2014 in
den Nachmittagsstunden mit vielen Gästen aus Nah und
Fern in der St. Lukaskirche gebührend gefeiert. Es folgen
nun drei Grußworte, die stellvertretend sein wollen für
die vielen freundlichen und dankbaren Grüße, die an
diesem Tag gesagt und übermittelt worden sind.
Aus dem Kirchenvorstand sprach Herr Wolfgang Voss,
stellvertrender Vorsitzender, ein Grußwort, das in Auszügen hier zu lesen ist:
Lieber Pastor Uwe Hill, Sie haben es doch tatsächlich seit
dem 10. September 1989 geschafft, nachdem Sie durch
den damaligen Landessuperintendeten, Herr Dr. Sprondel, ordiniert wurden, eine zusätzliche komplette Kirchengemeinde aus den Boden zu stampfen.
Das mag einigen unter Ihnen etwas übertrieben oder
auch merkwürdig vorkommen, aber lassen Sie es mich
kurz erklären.
In den letzten 25 Jahren geschah folgendes:
Pastor Hill übernahm eine kleine Kirchengemeinde mit
gerade einmal 1003 Gemeindemitgliedern.
Und was macht man, wenn man seine Kirchengemeinde vergrößern will??? Richtig ….. man konfirmiert junge
Leute und führt Trauungen durch. In den ersten 5 Monaten des Jahres 1989 waren es zwar nur 6 Trauungen,
aber das ließ sich ja noch steigern. (…)In 25 Jahren konfirmierte Pastor Hill 1391 Jugendliche und führte viele
von ihnen einige Jahre später in 250 Trauungen zusammen. Ja, und wer viele junge Leute dazu bringt, vor Gott
sich das Jawort zu geben, kann auch bald die Früchte seiner Arbeit erkennen. 1406 Taufen, nicht alle aus den 250
Trauungen, aber doch viele haben die Kirchengemeinde
wachsen und aufblühen lassen.
Der Zuzug unserer Übersiedler aus den Staaten der ehemaligen UdSSR tat ihren Rest. Viele von ihnen sind heute
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Es war im September ...
als ehrenamtliche oder hauptamtliche Mitarbeiter in unserer Kirchengemeinde tätig.
In 25 Jahren wurde die Zahl der Gemeindemitglieder
mehr als verdreifacht, von 1003 auf 3764.
Aber Pastor Hill wäre nicht der Seelsorger und Motor unserer Kirchengemeinde, wenn er nicht gleichzeitig auch
an die Zukunft gedacht hätte.
Um diese rasant wachsende Kirchengemeinde auch
räumlich betreuen zu können, benötigt man natürlich
auch die entsprechenden Gebäude. Unter der Führung
von Pastor Hill wurde im Jahr 1994 der Lukas-Kindergarten mit 2 Gruppen eröffnet, der 2005 durch einen Anbau
mit zwei weiteren Kindergartengruppen erweitert wurde.
Unsere Kirchengemeinde besteht aber nicht nur aus der
Gemeinde Werlte, sondern auch aus weiteren 12 Ortsgemeinden ringsum. Darum wurde im Jahre 1999 in Esterwegen die Martin-Luther-Kirche mit dem Gemeindezentrum erbaut und eingeweiht.
Das war nun seine 2. Predigtstelle.
Ich kann mich noch sehr gut an Weihnachten 2002 erinnern. Am 23. Dezember 2002 fuhren Pastor Hill und
weitere 4 Mitglieder unseres Kirchenvorstandes nach
Hannover, um dort die endgültige Zustimmung des Oberlandeskirchenrates, Herr Dr. Elgeti, zur Erweiterung unserer St. Lukas-Kirche einzuholen. Es wurde ein schönes
Weihnachtsfest, denn nach mehrjährigem Ringen mit
dem Landeskirchenamt bekamen wir an diesem Tag die
Genehmigung für die Erweiterung unserer Kirche, die
dann 2003 in neuem Glanze und mit 2 neuen Glocken
eingeweiht wurde.
Und wenn man nun glaubte, es würde ein bisschen ruhiger, so hat man sich getäuscht. Denn wenn man einen
Pastor hat, der die Musik liebt und selbst auch noch eine,
in der Kirche, alles übertönende wunderbare Gesangsstimme hat, weiß man, dass die musikalische Begleitung
einen besonderen Stellenwert hat.
5
Natürlich benötigt man auch für 2 Kirchen die entsprechenden Orgeln. (…)
Dass im letzten Jahr der Lukas-Kindergarten um eine Kinderkrippe erweitert wurde, möchte ich auch noch erwähnen. (…)
Vielleicht verstehen Sie es ja jetzt, wenn ich am Anfang
meiner Rede davon sprach, er hat eine komplette Kirchengemeinde aus dem Boden gestampft.(…)
Herr Pastor Hill, wir wünschen Ihnen im Namen aller ehrenamtlichen und hauptamtlichen Mitarbeiter der St. Lukas-Kirchengemeinde Gottes Segen und immer die Kraft,
die Ausdauer, die Liebe und die Freude, dieses Kirchenschiff Gemeinde zu führen.
Herzlichen Glückwunsch!
Auch der Bürgermeister der Gemeinde Werlte, Herr
Wilfried Lübs, hat sich mit einem Grußwort an der vorliegenden Ausgabe beteiligt. Hier ein Auszug aus dem
Grußwort vom 14. September 2014:
Sehr geehrter Herr Pastor Hill,
als Bürgermeister der Gemeinde Werlte ist es mir eine besondere Ehre, Ihnen im Namen der politischen Gemeinde
zum Ordinationsjubiläum herzlich zu gratulieren. (…)
Bei Ihrem Dienstantritt gab es hier noch eine „andere
Welt“, gab es vieles noch nicht, was heute selbstverständlich ist.
Die ca. 850 Gläubigen der relativ kleinen St. Lukas-Gemeinde waren damals eine Minderheit gegenüber der
überwiegend kath. Bevölkerung. Das änderte sich vor allen Dingen durch den Zuzug von ca. 2.500 (!) Aussiedlern
in den 90er Jahren, von denen ein Großteil Mitglieder
dieser evangelischen Gemeinde wurden. Und so dienen
Sie heute in der flächenmäßig größten Kirchengemeinde
der Landeskirche Hannovers, verteilt über 13 Ortschaf-
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Es war im September ...
Es war im September ...
ten auf dem Hümmling und kümmern sich vorbildlich um
ca. 4000 Gläubige!
Ein Anstieg um das 5-fache, natürlich auch in der täglichen Arbeit!
Und so war und ist der Zuzug der Aussiedler die größte
Herausforderung der vergangenen Jahre auch für unsere
politische Gemeinde.
Der Anstieg der Einwohner um 22% (es kamen ca. 1.000
Jugendliche hinzu) brachte viele Probleme in der Bevölkerung, in den Schulen und in der Jugendarbeit mit.
Über Fragen der Integration haben wir viele Diskussionen geführt.
Ich möchte Ihnen ausdrücklich dafür danken, dass auch
Ihr Schwerpunkt immer auf der Kinder- und Jugendarbeit
lag und liegt. (…)
Mein besonderer Dank gilt Ihrem steten Bemühen um
Integration und gemeinsame Lösungen sowie der stets
vertrauensvollen Zusammenarbeit!
Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Kraft und Stärke für Ihre
Arbeit sowie Gottes Segen!
Herzlichst
Willfried Lübs, Bürgermeister
Auch Pastor Josef Wilken, St. Sixtus Werlte, hat mit seinem Grußwort einen Beitrag für die vorliegende Ausgabe des Gemeindebriefes zur Verfügung gestellt. Einen
Auszug daraus lesen Sie hier.
Lieber Pastor Uwe Hill,
25 Jahre …
Dieses Ordinationsjubiläum ist schon etwas Besonderes.
Und dazu … 25 Jahre Pastor an ein - und demselben Ort.
Die Ökumene ist ein zartes Pflänzchen.
Hier in Werlte besonders geprägt durch den Weltgebetstag der Frauen, durch den Agapetisch, Schulgottes7
dienste und ganz vorsichtige Versuche gemeinsamer Bibelabende.
Der evangelische Religionspädagoge Fulbert Steffensky
hat anlässlich des Katholikentages in Hamburg vor vielen
Jahren in einem geistlichen Wort im Hamburger Abendblatt geschrieben: „Katholiken wissen besser was Kirche
ist“. Wenn das ein evangelischer Christ schreibt, ist das
dann vielleicht doch nicht ganz so provokativ.
(…) Eine Grunderfahrung von Kirche, die ich für mich
auch zu schätzen gelernt habe und die ich ebenso bei
Uwe Hill entdecke, beschreibt Fulbert Steffensky so: „Kirche ist das Haus, in dem man nie völlig für sich selbst
stehen muss. Die familienhaft mitfühlen muss. Man lebt
von den Gedanken und den Lebenstexten der GlaubensGeschwister. Man braucht sich nicht nur auf sich selber
zu verlassen und auf die eigene Dürftigkeit zu beschränken. Wir sind gemeinsam unterwegs und teilen unsere
Hoffnung und sagen sie uns zu, ohne dass jeder in jedem
Moment alles unterschreiben und bejahen können muss.
Wo man auch mal ein „mehr“ an Hoffnung geschenkt
und zugesagt bekommt von den Glaubensgeschwistern,
wenn man es braucht. „
„Wenn ich Geschwister habe, kann ich mehr sagen, als
ich eigentlich verantworten kann, denn ich sage es zugleich mit ihrer Stimme.“
Dieses „Mehr“ an Geschwisterlichkeit, an gemeinsamen
Erfahrungen und Erfahrungsweitergabe steht für mich
auch hinter der „narrativen“ Predigtweise von Uwe Hill,
insbesondere in Gottesdiensten mit Kindern und Jugendlichen. (…)
Wenn ich „Glaubens“-Geschwister habe, kann ich mehr
sagen, als ich eigentlich verantworten kann, denn ich
sage es zugleich mit ihrer Stimme. (…)
Mit vielen Dank für die
gute Zusammenarbeit in diesen Jahren.
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Es war im September ...
Es war im September ...
Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,
als vor 25 Jahren der damalige Superintendent Hansch
meiner Frau und mir die Pfarrstelle in Werlte anbot, erbaten wir einen Tag Bedenkzeit, um die Eindrücke und
Gespräche mit Kirchenvorstand und Mitarbeitern miteinander auszutauschen.
So machten wir beide uns tags darauf noch einmal auf
den Weg nach Werlte. Doch trotz aller Bemühungen, unsere Suche nach der evangelischen Kirche blieb ergebnislos. Irgendwann, Richtung Bockholte unterwegs, fanden
wir Mitarbeiter des Bauhofes, die am Wegrand arbeiteten. Meine Frau, des hiesigen Platts kundig, erhielt nur
eine vage Auskunft: Irgendwo dahinten im Moor.
Von dieser Auskunft sehr ernüchtert, nahm ich mir vor:
Wenn du hier einmal weggehst, dann soll jedermann und
–frau wissen, wo die St. Lukas-Kirche ist.
Aus diesem „Dann“ sind nun 25 Jahre geworden. Unsere Kirche, einst als Notkirche errichtet, ein Notbehelf
über viele Jahrzehnte, ein Kleinod – erweitert und mit
Glockenturm – bis heute. Kirchengebäude können schön
sein. Aber eine Gemeinde, verteilt auf 300 qkm und 13
Ortschaften? Das Geheimnis ihrer Schönheit steckt in der
Anrede: Liebe Gemeinde.
Also: Liebe Gemeinde, der Reformator Martin Luther hat
einmal die Schlussfolgerung gezogen: Wer von Gott geliebt wird, ist liebenswert. Menschen, die in ihrer Sünde
und Bosheit hässlich sind, werden durch Gottes Liebe
rundum schön. Darum ist unsere Gemeinde schön, ja, die
schönste Gemeinde der Welt.
Ihre Schönheit besteht aber nicht in den Vorzügen, die
man gerne aufzählen kann, etwa dass sowohl Krabbelkinder als auch ältere Menschen ihren Platz bei uns
haben, ohne ihn erst rechtfertigen zu müssen. Diese
Schönheit kann man auch nicht aus der mühsam von
der Pfarramtssekretärin erstellten Statistik oder einer erfolgreichen Jahresbilanz des Kirchenvorstandes ablesen.
Denn an sich gehört sie nicht in ein Vereinsregister, son-
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dern ins Glaubensbekenntnis: von Gott geliebte, schön
gemachte Gemeinde.
Das unterscheidet eine Gemeinde von anderen Vergemeinschaftungen: Sie ist im Kern keine Versammlung
von Gleichgesinnten. Die gibt es natürlich, und sie finden sich in Gruppen und Kreisen zusammen wie auch bei
uns: im Gitarrenkreis Leute, die gerne musizieren, in der
Bibliothek Leseraten, im Hobby- und Handarbeitskreis,
Menschen, die gerne handarbeiten oder basteln. Im
Gottesdienst jedoch sitzen die unterschiedlichsten Leute
beieinander: Kluge und Neunmalkluge, Angesehene und
Übersehene.
Der Glaube an die schön machende Liebe Gottes erwächst aus dem Hören auf das Wort Gottes. Darum gehören wir zusammen, weil wir zusammen hören, dass wir
„liebe Gemeinde“ sind. Weil Gott uns ansehnlich macht,
können wir uns bei aller Unterschiedlichkeit Ansehen verleihen. Auf diese Weise wird eine Gemeinde rund um den
Gottesdienst „gebaut“, wie unser Kirchenraum umgeben
ist von den anderen Gebäuden und Räumlichkeiten.
Es kann keine Kirche oder Gemeinde ohne Gottesdienst
geben. Alles andere kann notfalls fehlen, auch wenn es
noch so wünschenswert wäre: eine florierende Arbeit
mit jungen Menschen, große Events, die viele neugierig
machen auf den Glauben, reichlich fließende Spendengelder. Abgesehen vom Gottesdienst ähnelt eine Gemeinde durchaus anderen Einrichtungen. Sie braucht
Mitgliedsbeiträge, sie bedarf einer Leitung und Verwaltung wie eine Kommune, sie hat in der Gemeindeversammlung eine Art Generalversammlung, sie feiert ein
Fest mit „weltlichen“ Programmpunkten, und meistens
geht es nicht viel anders zu als in einem guten Verein.
Dass sie aber Gottesdienst feiert in vielerlei Gestalt, das
unterscheidet sie.
Zu einer Gemeinde gehört ein bestimmtes Gesicht. Nach
25 Jahren etwas älter geworden, muss ich leider zugestehen.
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Es war im September ...
Es war im September ...
Zu einer Gemeinde gehört eine bestimmte Geschichte.
Aus dem kleinen Samenkorn, von dem der damalige Landessuperintendent bei seiner Einweihungsrede gesprochen hatte, ist ein ansehnlicher Baum geworden, in dem
über die vielen Jahre die unterschiedlichsten „Vögel“ ein
Zuhause gefunden haben. Es sind vor allem unverwechselbare Menschen, die eine Gemeinde über Jahre hin
prägen und miteinander gestalten, im Kirchenvorstand,
im Konfirmandenunterricht, beim Gemeindebrief, als
Kirchenmusiker, als Küsterin und Hausmeister, als ehrenamtlich Mithelfende. Vieles sorgt für die Buntheit einer
Gemeinde: die Ausstellungen des Hobby- und Handarbeitskreises und Bastelkreises ebenso wie der Geburtstagskaffee für Senioren und Seniorinnen und Mitarbeiter.
Zu einer Gemeinde gehört eine bestimmte Stimmung,
die sich immer wieder auch verändert. Manchmal beschwingt, manchmal frustriert. Uns bestimmte in den zurückliegenden Jahren eine große Bauaktivität: Kirchenerweiterung, Kindergarten- und Krippenbau, Errichtung
des Gemeindezentrums in Esterwegen.
Uns bestimmte auch die Freude über die vielen Taufen
und Konfirmationen in den vergangenen Jahren, die
Dankbarkeit für das, was neu entstanden ist, etwa die
Kinderkirche und Kindergruppen, für neue und engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, oder dass vieles
einfach seinen altbewährten Weg weitergeht. Nicht
übergangen werden soll die Erfahrung der Vergänglichkeit: Von etlichen Gemeindegliedern der ersten Generation mussten wir in den vergangenen Jahren Abschied
nehmen.
Was gehört noch zugleich zu unserem Gesicht und unserer Geschichte? Wir sind immer noch eine Art Volkskirche im öffentlichen Raum im Unterschied etwa zu einer
Freikirche. Unsere Gemeinde hat als Pfarrgemeinde etwa
4.000 „Seelen“, die ihr schlicht durch die Wohnadresse
zugeordnet sind. Das klassische Modell Ortsgemeinde
(Parochie), dass die Menschen in der Nähe und damit
in „Hörweite des Evangeliums“ leben, trifft aber bei uns
nicht zu. Doch auch ihr nicht unbedingt nahe stehende
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oder Nähe durch regelmäßigen Kirchgang zum Ausdruck
bringende Gemeindeglieder bekommen Begleitung und
Gottes Segen zugesprochen zu wichtigen, freudigen oder
schweren Zeiten in ihrem Leben, sofern sie es wünschen.
Eine volkskirchliche Gemeinde hat offene „Grenzen“. Das
ist zuweilen anstrengend, aber gut so.
Zu all dem kommt die Gegenwart mit ihren Herausforderungen. Der Glaube an den in Liebe zu recht richtenden Gott bleibt derselbe. Aber die Ausdrucksformen des
Glaubens und Arbeitsformen des Glaubens und Arbeitsformen in einer Gemeinde ändern sich. In den vergangenen Jahrzehnten trafen sich Kreise regelmäßig und über
viele Jahre. Heute wird eine projektbezogene Arbeit wie
ein Kinderbibeltag bevorzugt.
Weitere Themen, die „Kirchens“ beschäftigen, sind die
vor allem aus demographischen Gründen sinkenden Mitgliederzahlen und Kirchensteuereinnahmen, die strukturelle Veränderungen mit entsprechenden Diskussionen
nach sich ziehen. Bedrängender finde ich die Gleichgültigkeit dem Glauben gegenüber, wenn Eltern ihren
Kindern elementare Glaubensäußerungen wie Beten
und Gottesdienst und grundlegende Informationen zum
christlichen Glauben und zur Bibel vorenthalten. Darum
sind alle Angebote für Kinder wichtig und als Pastor für
Kinderarbeit werde ich nicht müde, mich dafür einzusetzen.
Auf die Geschichte unserer Gemeinde verweist die Lage
in der Diaspora. Gerade in den Anfängen meines Wirkens in fehlender ökumenischer Zusammenarbeit war es
ein großes Anliegen meiner Frau gewesen, dieses durch
die Weltgebetstage voranzubringen. Heute gehören die
gute Zusammenarbeit mit den Schulen bei gemeinsamen
Schulgottesdiensten, Trauungen und Hochzeitsjubiläen
in ökumenischer Form, Einladungen von Vereinen und Institutionen bei Jubiläen und Einweihungen, Bußtags- und
Friedensgottesdienste, sowie Angeboten für Kinder zum
guten Miteinander.
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Es war im September ...
Es war im September ...
Unsere Pfarrgemeinde ist Teil dreier Kommunalgemeinden. Sie lebt in verschiedenen Bezügen zu anderen Vereinen und Organisationen und zu denen, die nicht zu ihr
gehören. Ich bin erfreut über die verlässliche Zusammenarbeit. Auch die Kontakte zu den Repräsentanten
der Samtgemeinden und einzelnen Mitgliedsgemeinden
und der Politik, die im Gemeindegebiet wohnen, sind mir
wichtig und haben immer mein Interesse bestimmt.
Unsere Gemeinde ist schön. Das Reich Gottes aber, um
dessen Kommen wir im Vaterunser nicht ablassen wollen
zu beten, ist noch schöner. Denn Gemeinde und Kirche(n)
sind „Behelfseinrichtungen“. Sind und bleiben, auch
wenn sie älter werden, vorläufig und, wenn es gut geht,
Vorläufer. Darum haben alle durchaus wichtigen und
ernsten Überlegungen und Planungen etwa im gesamtkirchlichen Bereich eine letzte Leichtigkeit. Gott wird die
Kirche erhalten, in welcher Form und Größe auch immer.
Weil Gott das tut, sollen wir zwar weiter sorgen und planen, beten und arbeiten und feiern, aber bei allem gelassen bleiben.
Ich danke allen, die mir geholfen haben und mich unterstützt haben in den zurückliegenden 25 Jahren am
Reich Gottes zu arbeiten und ich freue mich, dass der
Kirchenvorstand mir die Möglichkeit gegeben hat, auch
weiterhin vertrauensvoll mit ihm und allen Mitarbeitern
in unserer Gemeinde zu wirken und am Reich Gottes weiterzuarbeiten.
Abschließend möchte ich mich sehr herzlich bei den Mitgliedern des Kirchenvorstandes und Gemeindebeirates
sowie allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bedanken
für die Planung und Durchführung der Feierlichkeiten anlässlich meines 25jährigen Dienst- und Ordinationsjubiläums.
Ein aufrichtiger Dank auch all denen, die mir den Festgottesdienst zu einem tiefgreifenden Erlebnis werden ließen: Marco Fuhler, Andreas Breer, Mareike und Gabrielle
Cloppenburg, durch ihre Musik; Superintendent Dr. Brauer, Diakonin Farwick sowie den Diakonen Hans Bruns und
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Martin Neubauer, meine Kollegen aus dem „Moorclub“
und Helfer aus dem Kindergottesdienstvorbereitungskreis durch ihre Mitwirkung im Gottesdienst; dem Team
der Lukasbücherei mit ihrem gespielten Literaturbeitrag;
dem Kirchenvorstand, dem Küsterehepaar Hinrichs, unserer Pfarrsekretärin Frau Penner für die Organisation
und Ausschmückung der Kirche; meiner Familie und Frau
Mnich für viele anstrengende Tage des Einsatzes und
nicht zuletzt allen Teilnehmern an diesem Gottesdienst.
Es war im September ...
Pastor Uwe Hill
10.09.1989: Dr. Sprondel
übergibt die Ordinationsurkunde an Pastor Hill.
25 Jahre Pastor Uwe Hill am 14. September 2014
Am 10.09.1989 wurde Pastor Hill von Landessuperintendent Dr. Sprondel in einem Festgottesdienst in das Amt
eingeführt.
Mit seiner Frau Edda zogen sie in das Pfarrhaus neben
dem Wichernhaus ein. Es begann eine segensreiche Zeit,
in der Frau Hill viel Aufarbeitung von zurückliegenden
Akten vornahm.
Als dann im Januar 1992 der Sohn Johannes zur Welt
kam, hatte sie schon im Wichernhaus alles neu geordnet. Die beiden Töchter Isabell 1995 und Edda-Luisa 1996
kamen auf die Welt.
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Es war im September ...
Vorbereitung des Neubaues der Kirche in Esterwegen sowie die Vergrößerung unserer Kirche in Werlte und die
Erweiterung des Kindergartens fielen in diese Zeit.
Der frühe Tod von Frau Hill hinterließ eine große Lücke,
die nur mit Hilfe von Frau Mnich und Freunden überbrückt werden konnte.
In der Zeit von 1997 bis 2009 war Diakonin Jutta Adam
bis zu ihrem Tode für Pastor Hill eine große Unterstützung.
Viele Anforderungen wurden auch an Pastor Hill durch
seine Stellvertreterfunktion im Superintendentenamt in
der Vakanzzeit gestellt.
In die Zeit von Pastor Hill fielen auch die Neugestaltung
des Wichernhauses und nicht zuletzt der Neubau der Kinderkrippe im Jahre 2013.
Wir blicken auf eine segensreiche Zeit zurück und bedanken uns für diese erfolgreiche Arbeit.
Wegbegleiter und Freund Gottfried Franz
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Es war im September ...
Hier gibt es nichts mehr zu beweisen,
man weiß es längst in Kirchenkreisen:
Der „Pfarrer“ ist in Stadt und Land
im Renommée der höchste Stand,
noch weit vor Pröpsten, Präsidenten ...
Der Schwan im Kreise grauer Enten,
der Hahn im Korb, das frische Ei
im sonst oft faden Kirchenbrei.
Das freundliche Gesicht der Sache,
die neue Kraft für Kranke, Schwache,
der Helfer auf dem Glaubensweg,
am Lebensabgrund fester Steg
für Menschen, die nicht weiter wissen.
Und wo Beziehungen gerissen,
war’s meist des Pfarrers Predigtamt,
das neue Glaubensglut entflammt.
Geliebt, geehrt in den Gemeinden,
geachtet selbst bei Kirchenfeinden,
gebraucht als warnende Instanz
vor Zeitgeist und der Zweckallianz
mit Macht und denen, die sie haben.
Begabt - nicht mit den eignen Gaben! vielmehr von dem, der einst versprach:
Ich gehe meinen Schafen nach
und auch voraus, um sie zu führen
und lasse es die Herde spüren,
dass ich in ihrer Nähe bin.“
Es bleibt dabei: Der Herr der Zeiten
versprach, durch Menschen zu begleiten,
die Hirten sind und hier und dort,
in Stadt und Land an jedem Ort
in, neben und auch für die Herden
an seiner Statt „Pastoren“ werden.
Drum liegt besond’ren Geistes Kraft
in der Gemeindepfarrerschaft!
(Manfred Günther)
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Es war im September ...
7 Pastoren (ausgenommen
Vakanzvertreter) hat unsere
Kirchengemeinde seit 1951
erlebt.
Hier ein Zeitstrahl:
Ein Blick in die Geschichte
Pastor Proll
16.06.1950 - 1954
Pastor coll. Paul Weier
Oktober 1952 - 1956
Der nachfolgende Text enthält auszugweise eine
Abschrift der Urkundenrolle vom 6. Mai 1951 aus
der Grundmauer der Kapelle:
B
Bis zur Beendigung des 2. Weltkrieges im Jahre 1945
wohnten nur einzelne ev. luth. Personen in Werlte
und Umgebung.
Nach dem zweiten Weltkrieg kamen nun viele ev.
Flüchtlinge aus dem Osten in diese rein katholische
Gegend. Sie stammten aus Schlesien, Pommern,
Ost- und Westpreußen usw. Sie hatten die Heimat,
den Beruf und alles Hab und Gut verloren und Unbeschreibliches erlebt und durchgemacht.
Pastor Tegtmeyer
1. Mai 1956 Esterwegen,
ab 01. 02 1957 in Werlte
Da die katholische Kirche in Werlte im Frühjahr
1945 total zerstört worden war, wurde die Turnhalle
am Westausgang des Ortes als Notkirche eingerichtet und auch der ev. Bevölkerung zur Verfügung gestellt. Der erste ev. Geistliche, Pastor Almstädt aus
Greifenhagen b. Stettin kam im Mai 1945 hierher.
Er wohnte in Spahn und musste alle Wege zu Fuß
gehen. Später siedelte er mit seiner Familie nach
Werlte über, konnte jedoch nicht mit ihr zusammen
17
wohnen. Im Sommer 1946 wurde er nach Bremen
versetzt.
Es war im September ...
Dann kam Pastor Schwotzer der seinen Wohnsitz in
Lorup hatte. Dafür hatte er den ganzen Hümmling
zu versorgen, zunächst auch zu Fuß, dann mit dem
Fahrrad und später mit einem Motorrad.
1947 wurde die neue katholische Kirche in Werlte
wieder errichtet. Der katholische Pastor Windus
stellte diese Kirche auch für evangelische Gottesdienste zur Verfügung. Stand die Kirche nicht zur
Verfügung, so fand der evangelische Gottesdienst
in der katholischen Schule statt, die auch jederzeit
benutzt werden konnte.
An den auswärtigen Predigtstellen (z.B. Esterwegen, Lorup) fanden die Gottesdienste ebenfalls entweder in einer katholische Kirche oder einer Schule
statt.
Pastor Rolf-Dieter
Westermann
28.01.1960 - 1966
Pfarrvakanz
Hauptvertreter Pastor Darge aus Lathen
1966 - 1968
Am 1. April 1951 erfolgte die Loslösung von der Muttergemeinde Papenburg und Werlte wurde selbständige Kapellengemeinde mit über 1000 Seelen.
Es wurde ein Kapellenvorstand gewählt, bestehend
aus den Herren K.V. Bongé – Werlte / Koch – Werlte
/ Legrand – Wachtum / Schulz – Vinnen / Utecht –
Werlte / Döring – Wieste / Buß – Rastdorf.
Am 26. März war dieser Vorstand unter seinem Vorsitzenden Pastor Proll zum ersten Mal in der Wohnung des KV Herrn Architekten Bongé zusammen
und beschloss die ersten grundlegenden Maßnahmen. Für Herrn Koch übernahm die Rechnungsführung Herr Postsekretär Hirt aus Werlte.
In den auswärtigen Orten erteilte von 1948 bis April
1951 Herr Katechet Blum örtlich den Religionsunterricht und spielte bei den Gottesdiensten ehrenamtlich die Orgel.
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Pastor Hermann Küster
10.11.1968 - August 1974
Pfarrvakanz
Vertreter Pastor Darge und
Pastor Brockmann
1974 - 1976
Es war im September ...
Pastor Hero Feenders
1976 - 1984
Pastor Andreas Flug
07.10.1984 - 1989
Am 9. April 1951 begannen auf dem von der Gemeinde Werlte zur Verfügung gestellten Gelände
im Eichenbrink die Bauarbeiten zur Errichtung einer
eigenen Kapelle in Werlte. Die Kapelle, eine sogenannte Bartning-Notkirche (benannt nach dem Architekten Otto Bartning (1883 - 1959), der diesen
aus vorgefertigten Teilen bestehenden Typ entwickelte) war ein Geschenk der „The Lutheran World
Federation“. Die Bauzeit betrug ca. acht Wochen.
Am 6. Mai 1951 fand die Grundsteinlegung durch
den Superintendenten Funke aus Meppen, dem
Bauherrn Pastor Fritz Hill aus Papenburg, Ehrengästen und der Gemeinde statt.
Heute befinden sich in der Ev. luth. Kirchengemeinde St. Lukas Werlte zwei Kirchgebäude (Martin-Luther-Kirche und Lukaskirche), 2 Gemeindehäuser
(Martin-Luther-Gemeindezentrum + Wichernhaus),
2 Einrichtungen für Kinder (Lukaskindergarten und
Kinderkrippe), Personalstellen: Pastor Uwe Hill, Diakonin Astrid Farwick, Pfarramtssekretärin Valentina
Penner, Kindergartenleiterin Martina Maier-Deitermann, Küsterin Monika Hinrichs, Hausmeister Johannes Kasum und für die Raumpflege: Lifa Wagner und Ira Kapitan, dazu das Team Kindergarten /
-krippe.
Pastor Uwe Hill
seit dem 10.09.1989
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Unser Erfolg ist Ihr Erfolg
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Ihr Erfolg ist unser
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Geburtstagskaffee
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Am Mittwoch, 03.12.2014 feiern wir zusammen mit den
Geburtstagskindern des letzten Vierteljahres und den
Mitgliedern der Frauen- u. Seniorenkreise von 15 - 17
Uhr unseren Adventsnachmittag. Das Akkordeonorchester aus Lorup wird uns wieder musikalisch auf den Advent einstimmen.
Bitte schon einmal diesen Termin eintragen und freihalten. Wir freuen uns auf Ihr Kommen.
Pastor Hill und Diakonin Farwick
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Kurz und wichtig
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Veranstaltungen
V
Veranstaltungen in Werlte im Wichernhaus
Basteln
Eltern-Kind-Gruppen im
Lukas-Kindergarten
mittwochs von 19 - 21 Uhr
Kontakt: Frau Schlegel, 05951-6789997
freitags von 16 – 17.45 Uhr
Kontakt:
Frau Abeln,
05951-989604
(nicht in den Ferien)
Bücherei
dienstags von 15.30 – 17 Uhr
sonntags von 10.30 – 12 Uhr
Kontakt:
Frau Voß, 05951-5293
Hobby- und
Handarbeitskreis
dienstags von 18 – 20 Uhr
Kontakt:
Frau Anschütz, 05951-3553
Konfirmandenunterricht
Vorkonfirmanden, immer donnerstags
16.30 - 17.30 Uhr
Konfirmanden, immer dienstags,
16.30 - 17.30 Uhr
Erwachsene, ab Oktober 2014
Kontakt: Pastor Hill 05951-3316
Frau Farwick 05955-902088
Kindergruppe
mittwochs von 16 – 17.30 Uhr
Kontakt:
Frau Overwien, 05941-1441
Frauen- u. Seniorenkreis
Kinderkirche
monatlich mittwochs von 15 – 16.30 Uhr
15.10. und 03.12. Geburtstagskaffee;
Kontakt:
Pastor Hill,
05951-3316
freitags von 15 – 17 Uhr
anschl. Vorbereitungskreis
Kontakt:
Pastor Hill,
05951-3316
Frau Schulz, 05951-2657
Jugendteam
dienstags von 18.30 – 20.00 Uhr
Kontakt:
Frau Farwick 05955-902088
(nicht in den Ferien)
(nicht in den Ferien)
21
Gottesd
Datum
11.10.2014
Samstag
12.10.2014
Sonntag
14.10.2014
Dienstag
19.10.2014
Sonntag
21.10.2014
Dienstag
23.10.2014
Donnerstag
26.10.2014
Sonntag
31.10.2014
Freitag
02.11.2014
Sonntag
09.11.2014
Sonntag
11.11.2014
Dienstag
13.11.2014
Donnerstag
16.11.2014
Sonntag
19.11.2014
Buß- und
Bettag
Esterwegen 9 Uhr
17 Uhr Tauferinnerung und
Begrüßung der neuen
Vorkonfirmanden
Gottesdienst
Werlte 10.30 Uhr
Tauferinnerung und
Begrüßung der neuen
Vorkonfirmanden
10.45 Uhr Andacht im
St. Raphael-Stift
Gottesdienst mit Taufen
Gottesdienst mit Taufen
10 Uhr Schulgottesdienst in
Vrees
10 Uhr Andacht im
Seniorenzentrum
Gottesdienst
Gottesdienst zum
Reformationstag
Gottesdienst mit Abendmahl
(Saft)
Gottesdienst
19 Uhr
Jugendgottesdienst
Gottesdienst zum
Reformationstag
Gottesdienst mit Abendmahl
(Saft)
17 Uhr
Kindergartenandacht
10.45 Uhr Andacht im
St. Raphael-Stift
10 Uhr Andacht im
Seniorenzentrum
Gottesdienst
Gottesdienst
08.15 Uhr
Schulgottesdienst
19 Uhr
Ökum. Gottesdienst, anschl.
Beisammensein im
Gemeindezentrum
08.15 Uhr
Schulgottesdienst
GS Werlte und Lorup
19 Uhr
Ökum. Gottesdienst, anschl.
Beisammensein im
Wichernhaus
22
dienste
Datum
23.11.2014
Totensonntag
Esterwegen 9 Uhr
Gottesdienst zum Gedächtnis
der Verstorbenen
27.11.2014
Donnerstag
10 Uhr Andacht im
Seniorenzentrum
30.11.2014
1. Advent
Gottesdienst mit Taufen
Gottesdienst
Gottesdienst
11 Uhr ökum.
Schulgottesdienst der GS
Werlte, Kl. 3+4 in der
St. Sixtus-Kirche Werlte
08.12.2014
Montag
09.12.2014
Dienstag
11.12.2014
Donnerstag
Gottesdienst mit Taufen
10 Uhr ökum.
Schulgottesdienst der GS
Werlte, Kl. 1+2 in der
St. Sixtus-Kirche Werlte
01.12.2014
Montag
07.12.2014
2. Advent
Werlte 10.30 Uhr
Gottesdienst zum
Gedächtnis der Verstorbenen
10.45 Uhr Andacht im
St. Raphael-Stift
10 Uhr ökum.
Segnungsgottesdienst
Vom 25.10. - 31.10.2014 hat das Pfarramt geschlossen.
Der Kindergarten und -krippe haben vom 27.10. – 31.10.2014 geschlossen.
Kinderbetreuung in Werlte während des Gottesdienstes auf Anfrage.
23
Veranstaltungen
V
Veranstaltungen in Esterwegen im
Martin-Luther-Gemeindezentrum
Frauen- und Seniorenkreis
monatlich mittwochs von 15 – 16.30 Uhr
15.10. und 03.12. Geburtstagskaffee
Kontakt:
Pastor Hill,
05951-3316
Frauentreff
Jeden 3. Mittwoch, 19.30 - 21 Uhr
Kontakt: Astrid Farwick, 05955-902088
Eltern-Kind-Gruppe
mittwochs um 9.30 Uhr
Kontakt:
Frau Nienaber, 05955-1814
Ökumenischer Arbeitskreis
Kontakt:
Pastor Hill, 05951-3316
Frau Farwick, 05955-902088
Kinderkirche
freitags von 15 – 17 Uhr
(außer in den Ferien)
Kontakt:
Frau Farwick, 05955-902088
Agape-Tisch Lebensmittelausgabe:
Werlte: dienstags, 13.30 Uhr im Haus der Vereine
Esterwegen: samstags, 12 Uhr in der „Alten Schule“
Kontakt: Frau Farwick, 05955-902088; Herr Voß, 05951-5293
Jugendgruppe
In Absprache
Offener Jugendraum für alle ab 6. Klasse
(außer in den Ferien)
Kontakt:
Frau Farwick, 05955-902088
Konfirmandenunterricht für Jugendliche
Vorkonfirmanden
dienstags, 16 - 17 Uhr
Konfirmanden
donnerstags, 16.30 - 17.30 Uhr
24
Kindernachmittage im Advent
Ev.-luth. Lukas Bücherei
Kath. St. Sixtus - Kirche
3. Dezember 2014
16 bis 17.30 Uhr
„Weihnachtliches Basteln“
im kath. Jugendheim
10. Dezember 2014
16 bis 17.30 Uhr
Bastelnachmittag
„Weihnachtszauber“
im Wichernhaus
17. Dezember 2014
16 bis 17 Uhr
Weihnachtskino
im Wichernhaus
Anmeldung:
Ev. Pfarramt 05951 / 3316
Kath. Pfarramt 05951 / 99597-0
Ev. Lukas Bücherei 05951 / 5293 (Frau Voß)
Kostenbeitrag: 1 € pro Person
25
Menschen kamen Anfang der Neunziger aus dem Osten, um hier bei uns ihre neue Heimat
zu finden. Sie suchten und fanden, - auch der Glauben durfte Wurzeln schlagen. Es entwickelte sich ein friedvolles Miteinander, das geprägt ist von interkulturellen Begegnungen
und Gesprächen, seelsorgerlichen und freundschaftlichen Verbindungen, gottesdienstlicher
Verwurzelung und einer guten Haltung der Willkommenskultur.
Der Weg war steinig und manchmal schwer, aber heute dürfen wir dankbar auf den Weg
bis in die Gegenwart schauen. Das tun einige Menschen, die in diesen Jahren als Gruppe
der „Aussiedler“ gekommen sind mit ihren Wünschen und Grüßen, - stellvertretend für
viele.
Psalm 37
Habe deine Lust am
Herrn, der wird dir geben, was dein Herz dir
wünschet. Befiehl dem
Herrn deine Wege und
hoffe auf ihn. Er wird’s
wohl machen.
Die 25 Arbeitsjahre als
Pastor sind erreicht.
Herzlichen Glückwunsch
zu diesem besonderen
Anlass. Ich wünsche
Ihnen, dass auch die
nächsten Jahre erfüllt
werden von Glück, Gesundheit und Sonnenschein. Vielen Dank für
alles.
Lieber Herr Hill, wir
bedanken uns für die
schönen Feste, die
Sie unserer Familie
bereitet haben: Taufe, Konfirmation und
Trauung unserer Kinder und Enkelkinder.
Für jeden von uns
haben Sie ein gutes
Wort bereit. Wir
wünschen Ihnen Gesundheit und uns
noch eine lange Zeit
mit Ihnen…
Lieber Pastor Hill,
wir bedanken uns
ganz herzlich für
Ihre Gebete und
Unterstützung in
den 25 Jahren. Die
Arbeit mit ihnen
war sehr friedlich
und freundlich.
Der Herr segne Sie
auch weiterhin.
Alles Gute weiterhin wünschen wir
Ihnen!
Du hast solange hier geschafft, mit Fleiß und
Schweiß und Nervenkraft. Nimm unseren
Respekt entgegen. Solche wie dich muss
man gut pflegen, damit sie dem verrückten
Treiben recht lange erhalten bleiben…
26
Termine
Termine
Reformationstag
Buß- und Bettag
A
Am 31. Oktober lassen wir uns erinnern, dass einst Martin Luther die Erneuerung der damaligen Kirche forderte
und daraus die Spaltung in evangelischer und katholischer Kirche entstand. Viel ist seitdem geschehen. Wir
laden ein zum Reformationsgedenken am Sonntag, dem
02.11.2014 um 9 Uhr nach Esterwegen und um 10.30
Uhr nach Werlte.
Kein staatlich anerkannter Feiertag mehr, dennoch feiern wir diesen Tag mit vielen Christen um uns herum.
Denn die Bedeutung eines solchen Tages kann nicht per
staatlicher Verordnung abgeschafft werden.
K
Wir laden ein am 19.11.2014
zum Schulgottesdienst
um 8.15 Uhr in Werlte für GS Werlte und Lorup und
um 8.15 Uhr in Esterwegen,
zum ökumenischen Gottesdienst in der St. Lukas-Kirche in Werlte um 19 Uhr und in der Martin-LutherKirche in Esterwegen um 19 Uhr.
Adventssonntage
Im Anschluss an die Gottesdienste laden wir zum gemütlichen Beisammensein in die Gemeindehäuser.
In der Adventzeit bieten wir im alten Konfirmandenraum
in der St. Lukas-Kirche Verkauf von Büchern, Kalendern,
Karten und weihnachtlichen Geschenkideen an.
I
Auch können Sie da eine „Weihnachtskerze“ erstehen,
die Sie am Heilig Abend in den Weihnachtsgottesdiensten entzünden können. Damit Sie das Licht aus Bethlehem auch in Ihr Zuhause mitnehmen oder jemandem
eine Freude bereiten können. Kostenpreis 1,20 €.
27
Zum Dorfplatz 9
26897 Esterwegen
Telefon 05955 9350-0
www.pflege-emsland.de
Therapiezentrum
Breer
Physiotherapie
Bewegungsbad
Funktionstraining
Johann Breer
Osteopath BAO
Mitglied im Bundesverband
einige Krankenkassen erstatten die
Kosten für osteopathische
Behandlungen
26897 Esterwegen - Hauptstr. 79
05955 - 9130
28
Neues aus der Lukasbücherei
Buchvorstellung für
Erwachsene
Neuanschaffungen
Erwachsenen-Literatur
Das Labyrinth der Wörter
Roman von Marie-Sabine Roger
Mit Mitte 40 und ohne festen Job haust Germain in
einem alten Wohnwagen, schnitzt Holzfiguren, baut
Gemüse an und trifft sich ab und zu mit Annette. Ob es
Liebe ist, kann er jedoch nicht sagen, denn die hat er im
Leben noch nie erfahren. Bis er eines Tages im Park die
zierliche Margueritte kennenlernt, die dort, genau wie
er, die Tauben zählt. Obwohl sie unterschiedlicher nicht
sein könnten, sind die beiden bald ein Herz und eine
Seele. Die lebenskluge alte Dame ist zudem eine passionierte Leserin, und als sie dem ungeschliffenen Hünen
vorzulesen beginnt, eröffnet sich Germain eine völlig
neue Welt.
Eine zarte Liebesgeschichte und eine Huldigung ans Lesen.
• Der Böse Ort – Ein Roman von Ben Aaronovitch
• Was das Herz will – Ein Roman von Danielle Stee
• Liebesglück und Beerenkipfel – Ein Roman von
Fanny Schönau
• Mord am Leuchtturm – 17 Kurz-Krimis von KlausPeter Wolf
• Kuss Hawaii – Ein Stephanie Plum Roman – von
Janet Evanovich
Buchvorstellung für
jugendliche Leser
Die Wilden Rosen… Küssen verboten
von Bianka Minte-König
Wow, genial! Leonie und die Wilden Rosen fahren mit
der Patenklasse der Jungenschule an den Chiemsee. Die
Party kann beginnen. Doch dann erteilt Frau Krämer allen ein Kussverbot! Nicht, dass Leonie Absichten hätte,
fremdzuküssen. Schließlich ist ihr Freund Daniel nicht
29
Aus der Lukasbücherei
mit dabei. Aber der coole Bandleader Gonzo, der so verdammt charmant sein kann, weicht ihr nicht mehr von
der Seite. Und plötzlich bricht ein Sturm los, nicht nur
beim Segeln!
Neuanschaffungen
Kinder- und
Jugendbücher
• In dieser ganz besonderen Nacht – von Nicole C.
Vosseler
• Zurück nach Holly Hill – Ein Roman von Alexandra
Pilz
• Der Sommer, der nur uns gehörte – Ein Roman von
Jenny Han
• Hilfe Conor kommt – My crazy family von Renate
Ahrens
• Vier Fälle für die Power-Maus – von Achim Bröger
• Drei Plus Zwei Detektei – Ein Kinderkrimi von Martin Klein u. Amber Fuchs
• Max kocht Spagetti – Ein Bilderbuch von Christian
Tielmann
• Als die Arche Noah beinahe unterging –
Ein Bilderbuch von Sally Altschulert
Gesucht !!!
Liebe große und kleine Leser. Das Team der Lukasbücherei möchte Sie / Euch in eigener Sache um Hilfe
aufrufen. Die Büchereiarbeit mit der Buchausleihe, den
Kinderveranstaltungen, dem Büchereifrühstück und der
Betreuung der Grundschulen in Werlte und Wehm erfordern sehr viel Zeit und ehrenamtliches Personal. Wir
stoßen langsam an unsere Grenzen und suchen dringend ehrenamtliche Helfer, die sich vorstellen können,
bei dem einen oder anderen Projekt mitzuarbeiten.
Also, wer Spaß hat an Büchern und Lesen und Lust, bei
Veranstaltungen der Bücherei mitzuhelfen oder Schulbuchkisten für die Grundschulen zusammenzustellen,
der melde sich bitte bitte bitte in der Lukasbücherei oder
30
telefonisch im Pfarramt oder bei Frau Voß, der Büchereileiterin (Tel. 05951/5293 ).
Wir freuen uns auf Euch! Das Büchereiteam.
Immer für Sie da...
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Ausstellung
28.02.2013 10:20:06
I
In diesem Jahr lädt der Hobby- und Handarbeitskreis
wieder zu einer Verkaufsausstellung im Wichernhaus
ein am
Samstag, 15. November 2014 von 14 – 18 Uhr
Sonntag, 16. November 2014 von 11.30 – 18 Uhr.
Wie in den Jahren vorher, so werden auch dieses Mal
viele weihnachtliche Dekorationen, schöne Stickereien,
gestrickte und gehäkelte Handarbeiten sowie allerlei
Selbstgebasteltes angeboten.
Sie können auch wieder Weihnachtswohlfahrtsmarken
und Kalender 2015 in großer Auswahl am Büchertisch
31
kaufen. Eine Tombola lockt mit tollen Preisen. Die Ziehung ist am 16.11.2014 um 18.00 Uhr. (Die Gewinner
werden benachrichtigt). Und unser Bücherflohmarkt hat
bestimmt für jeden etwas zum Stöbern.
An beiden Tagen ist selbstverständlich unsere Cafeteria
mit Kaffee/Tee und selbstgebackenem Kuchen geöffnet.
Für eine Kinderbetreuung (Kinder bis 8 Jahre) ist an beiden Tagen in der Zeit von 15 bis 17 Uhr im Kindergarten
gesorgt. Übrigens:
Wer kann etwas für unsere Verkaufsausstellung beitragen?
Auch in diesem Jahr möchten wir wieder selbstgekochte Marmelade und Plätzchen und selbstgebackenes Brot
anbieten. Bitte melden Sie sich im Pfarramt (059513316).
Verkaufs-Ausstellung des
Hobby- und Handarbeitskreises
Wichernhaus | Brinkstraße 12 | 49757 Werlte
Samstag, 15. November 2014
von 14.00 Uhr - 18.00 Uhr
Sonntag, 16. November 2014
von 11.30 Uhr - 18.00 Uhr
Bücherflohmarkt | Kaffee – Kuchen – Tee | Gemütliche Klönecken
Kinderbetreuung im Lukas-Kindergarten von 15.00-17.00 Uhr
Tombola mit tollen Preisen | Ziehung ist am 16.11.2014 um 18.00 Uhr
Weihnachtsdekoration | Gehäkeltes | feine Stickerei
Selbstgebasteltes | hausgemachte Marmelade | adventlicher Schmuck
selbstgebackenes Brot und Plätzchen
Design: VITT-Layout www.vitt-layout.de | Fotos der Ausstellung: Andreas Schindler
Die ev.-luth. St. Lukas-Gemeinde Werlte lädt ein:
32
Ausstellung
33
Freitag
31. Oktober 2014***19 Uhr
Lukaskirche
Werlte
34
Info: Dn. Astrid Farwick. T: 05955-902088 /www.kirche-werlte.de
Musik, Film, neue Lieder, good news, gute Leute
Jugendseiten
Jugendteam am Dienstag
Wir treffen uns jeden Dienstag um 18.30 Uhr im Wichernhaus im Jugendraum.
Wir – das sind (derzeit) Max, Christian, Jana, Carolin,
Curly, Astrid – und du?
Wir haben beim Jugendnetzwerk, eine Jugendarbeitsvernetzung der Gemeinde Werlte, eine finanzielle Unterstützung beantragt um unseren Jugendraum zu gestalten. Uns wurden € 400,- zugesagt. Toll! Großes DANKE!
Am Dienstag, 18. November wollen wir uns mit allen
treffen, die den Raum nutzen. Herzlich willkommen!
Am 24. 9. 2014 waren wir
in der Kletterhalle in Werlte.
Rainer Lüker sichert Jana
beim Klettern ab.
Vorkonfirmanden
Wir begrüßen die neuen Vorkonfirmanden in Esterwegen und Werlte!
Mit neun jungen Leuten in Esterwegen und 22 in Werlte
sind wir seit September am Start. Auf dem Programm
stehen Dinge wie Kirche, Gottesdienst und Gemeinde
kennenlernen. Am 11. und 12. Oktober haben wir sie
und ihre Eltern in Tauferinnerungsgottesdiensten begrüßt.
35
Jugendseiten
Eine Übernachtung ist auch schon in Sicht:
Von Freitag, 31.10. auf Samstag, 1. 11.
Am Freitag wollen wir um 19 Uhr einen Reformationsgottesdienst in der Lukaskirche feiern. Alle sind herzlich
dazu eingeladen!
36
Schilder, Schilder ...
... überall nur Schilder!
Wer kennt dieses Phänomen nicht?
Schilder helfen im Straßenverkehr ein wenig Ordnung
und Sicherheit zu gewährleisten. Schilder zeigen uns
Wege zum nächsten Supermarkt unseres Vertrauens.
Schilder bergen Kurzinformationen, damit wir uns orientieren können.
Da ist zum Beispiel ein Haus. Es sieht nett auf. Kein Klingelschild, stattdessen eine gusseiserne Inschrift: Ev. luth.
Martin-Luther-Kirche. Ach so, es ist kein Haus, sondern
eine Kirche, mag so mancher Ortsfremde, der in Esterwegen vor unserer Kirche steht, dann bemerken.
Auch in unserer Kirche gibt es Schilder, Bilder, Abbildungen oder sogenannte Logos, die wiederzufinden sind
auf Briefköpfen und Kerzen.
37
Bisher sah das Bild so aus:
Nun könnte es so aussehen:
Wir wollen Sie in unsere Überlegungen einbeziehen und
um Ihre Meinung bitten:
Welches Logo gefällt Ihnen gut? Oder gibt es kreative
Köpfe, die ein weiteres Logo für unsere Kirchengemeinde (Lukaskirche und Martin-Luther-Kirche) entwerfen
möchten?
Bitte geben Sie ein Votum ab! Sprechen Sie uns an!
Bis zum 1. Advent freuen wir uns auf Ihre Reaktion!
Ansprechbar ist der Kirchenvorstand, der Gemeindebeirat, Küsterehepaar Hinrichs, Pfarramtssekretärin Frau
Penner, Pastor Hill und Diakonin Farwick.
38
An der Kirche 5  26897 Esterwegen
Tel.: 0 800 99 112 77  Email: kilian@sznh.de
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39
Erreichbarkeiten
Pfarrbüro,
Brinkstraße 14, 49757 Werlte,
Tel. 05951-3316, Fax 05951-5144,
E-mail: kg.werlte@evlka.de, Web: www.kirche-werlte.de
Pfarramtssekretärin Frau Penner,
Mo-Do 08.00 – 11.30 Uhr
Lukas-Kindergarten,
Frau Maier-Deitermann, Sohrfeld 4, 49757 Werlte,
Tel. 05951-5145 E-mail: lukas-kiga-werlte@web.de
Küsterehepaar Hinrichs,
Tulpenstraße 7, 26897 Esterwegen,
Tel. 05955-626
Martin-Luther-Gemeindezentrum,
Dorfplatz 3, 26897 Esterwegen,
Tel. 05955-902088, Fax 05955-935289
Wichernhaus, Brinkstraße 12, 49757 Werlte
Diakonisches Werk - Suchtberatung -,
Frau Nina Rusche,
Bahnhofstr. 10, „Weißes Haus“, 49752 Sögel,
Do: 9.00 – 17.00 Uhr,
Tel.: 05952-3920,
Tel.: 05931-98150,
Tel.: 04961-98880,
Email: n.rusche@diakonie-emsland.de
E-mail: dw-meppen@diakonie-emsland.de,
dw-papenburg@diakonie-emsland.de
Kirchenkreisamt
Meppen
Hüttenstrasse 12
49716 Meppen
Tel.: 05931 49090
40
Bankverbindung :
Konto:
Ev. luth. Kirchenkreisamt Meppen
Evangelische Kreditgenossenschaft Hannover IBAN DE95 5206 0410 0000 0067 34 BIC GENODEF1EK1
Pastor Uwe Hill,
Brinkstraße 14, 49757 Werlte,
Tel. 05951-3316
E-mail: pastor@kirche-werlte.de
Diakonin Astrid Farwick,
Heuss Str. 1, 26897 Esterwegen,
Tel.: 05955-902088,
E-mail: diakonin@kirche-werlte.de
Sparkasse Emsland
IBAN DE78 2665 0001 0000 0558 30 BIC NOLADE21EMS
Stichwort: Kirche Werlte
Wie Sie uns erreichen können:
Erreichbarkeiten
KirchenvorsteherInnen:
Jennifer Adam
jennifer.adam@kirche-werlte.de
Elena Anselm
elena.anselm@kirche-werlte.de
Christian Friedemann
christian.friedemann@kirche-werlte.de
Peter Hülbig
peter.huelbig@kirche-werlte.de
Ulrike Kuhr
ulrike.kuhr@kirche-werlte.de
Marina Rull
marina.rull@kirche-werlte.de
Marion Stolle-Löwer
marion.stolle-loewer@kirche-werlte.de
Wolfgang Voß
wolfgang.voss@kirche-werlte.de
kontakt 2014.3
gemeindeblatt der ev.-luth. lukasgemeinde werlte
Herausgeber:
Druck:
Redaktionsschluss für die
Kirchenvorstand der Ev.-luth.
Gemeindebriefdruckerei
nächste Ausgabe des
Lukasgemeinde Werlte
Martin-Luther-Weg ·
Gemeindebriefes:
Brinkstr. 14 · 49757 Werlte
29393 Groß Oesingen
17. November 2014
Telefon: 05838-990899
Erscheinungsweise:
Redaktion:
Kostenlose Verteilung im BePastor Uwe Hill (V.i.S.d.P.)
Auflagenhöhe:
reich der Lukas-Gemeinde
Diakonin Astrid Farwick
2500 Exemplare
(Bockholte, Breddenberg, EsSatz:
Titelbild: Walter Weist (1919 - terwegen, Hilkenbrook, Lahn,
Andreas Schindler
1992); Bilder: privat
Lorup, Ostenwalde, Rastdorf,
Mühlenstr. 3 · 26901 Lorup
Gestaltung: Andreas Schindler Spahnharrenstätte,
Wehm,
Tel.: 0178 / 31 27 224,
· www.lorupaeum.net
Werlte, Wieste, Vrees) durch
E-mail:
ehrenamtliche VerteilerInnen;
andreas.schindler@kirche-werlte.de
außerdem auch Auslage in unseren Kirchen.
Der Kirchenvorstand der Ev.- luth. Lukas Kirchengemeinde Werlte veröffentlicht regelmäßig
kirchliche Amtshandlungen (z.B. Taufen, Konfirmationen, Ehejubiläen, kirchliche Trauungen
und Bestattungen) mit Namen und (teilw.) Foto im Gemeindebrief “KONTAKT“.
Wenn Sie dieses nicht wünschen, teilen Sie dies bitte dem Kirchenvorstand oder dem Pfarramt schriftlich mit. Stichtag ist jeweils das Datum des Redaktionsschlusses.
Impressum
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Aus Gottes Hand empfing ich mein Leben.
Unter Gottes Hand gestaltete ich mein Leben.
In Gottes Hand gebe ich mein Leben zurück.
Die ev.-luth. St. Lukas-Kirchengemeinde Werlte trauert um
Helga Mnich, die am 05.Oktober 2014 verstorben ist.
Helga Mnich engagierte sich über 40 Jahre im Kindergottesdienst, Besuchsdienstkreis und Gemeindebeirat unserer
Gemeinde. Durch ihr Engagement wurden wir alle reich beschenkt und geprägt. Wir sind Helga Mnich sehr dankbar, dass
sie immer ein großes Herz für die Anliegen ihrer Kirchengemeinde hatte und diese mit Rat und Tat unterstützt und in ihrem Beten mitgetragen hat. In großer Wertschätzung, Liebe
und Dankbarkeit erinnern wir uns an sie.
Wir geben sie in die guten Hände Gottes, in den Frieden und
in die Geborgenheit bei Gott. Wir gedenken insbesondere
ihrer Angehörigen und befehlen sie dem Trost und der Liebe
Jesu an.
Uwe Hill
Pastor
Wolfgang Voß
Kirchenvorstand
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Kirchliche Nachrichten
Taufen
15.06.2014 in Werlte Millenia Benke, Werlte
Jan-Elias und Dominik Bossauer, Werlte
Sofia Thomas, Werlte
Julian Wiederspan, Vrees
Niklas und Hennes Wind, Werlte
20.07.2014 in Jonas Ertus, Börger
Esterwegen Franziska Marie Kuhr, Esterwegen
Dijana Stibert, Esterwegen
Niels Timmermann, Esterwegen
20.07.2014 in Werlte Victoria Firus, Werlte
Maria und Miriam Meling, Lorup
Roman Schuller, Rastdorf
Wiktoria Terekhof, Werlte
Fiona Wiederspan, Werlte
Maximilian Wilms, Werlte
03.08.2014 in Werlte Robin Rat, Werlte
Leyla Maurer, Werlte
Anna Postler, Breddenberg
24.08.2014 in Werlte Daniel Kerber, Esterwegen
28.09.2014 in Dan Matweew, Esterwegen
Esterwegen Julina Truschke, Börger
Julian Schröder, Neubörger
03.09.2014 in Werlte Michelle Fech, Werlte
Jerome Burke, Vrees
Joel Burke, Vrees
Rocco Wilke, Vrees
Alex Maurer, Werlte
Jana Maurer, Werlte
Emil Tegeder, Vrees
Philipp Schledde, Werlte
Sören Schledde, Werlte
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Freud & Leid
Trauungen
05.07.2014 in Werlte Valentina und Juri Felk, Vrees
05.07.2014 in Esterwegen
Marina und Andreas Ziklarek, Friesoythe
19.07.2014 in Esterwegen
Amalia und Sergei Miller, Papenburg
01.08.2014 in Werlte (St. Sixtus)
Annika und Stefan Niermann, Werlte
08.08.2014 in Werlte (St. Sixtus)
Annika und Ruwen Goik, Werlte
16.08.2014 in Werlte
Lilia und Sergej Schneider, Werlte
23.08.2014 in Werlte
Irina und Alexander Margraf, Dörpen
19.09.2014 in Wieste (St. Josef)
Natalie und Thomas Kröger, Wieste
20.09.2014 in Werlte
Elena und Anatoli Horn, Ostrhauderfehn
Beerdigungen
17.06.2014 in Lorup
Michael Stratmann, 43 Jahre
17.06.2014 in Esterwegen
Ulrich Boos, 82 Jahre
20.06.2014 in Werlte
Hildegard Kersten, 89 Jahre (Urnenbeisetzung)
30.06.2014 in Lathen
Genrich Rejchert, 77 Jahre
05.07.2014 in Lorup
Elisabeth Breise, 53 Jahre
11.07. 2014 in Werlte
Elisabeth Ludwig, 91 Jahre (Urnenbeisetzung)
11.07.2014 in Werlte
Klaus Roll, 60 Jahre (Urnenbeisetzung)
30.07.2014 in Werlte
Ilse Schulz, 91 Jahre
07.08.25014 in Lathen
Harald Einzel, 69 Jahre
13.08.2014 in Werlte
Klaus-Dieter Schwedhelm, 59 Jahre
18.08.2014 in Werlte
Andreas Unrau, 53 Jahre
18.09.2014 in Lahn
Lilli Lobes, 74 Jahre
24.09.2014 in Werlte
Dieter Müller, 78 Jahre (Urnenbeisetzung)
25.09.2014 in Lindern
Iwan Fischer, 77 Jahre
30.09.2014 in Werlte
Arno Nawarth, 62 Jahre
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Seele and Geist
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