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Hygrophorus - Giftpilze.ch

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Gattung und Art
Hygrophorus
Schnecklinge
Hygrophorus
taxonomisch
Klasse
–
Basidiomycetes
Ordnung
–
Agaricales
Familie
–
Hygrophoraceae
Art, Namen, Synonyme
–
Schnecklinge
makroskopisch
Lamellenmerkmale
–
breite am Stiel herunterlaufende Lamellen
mikroskopisch
Sporenform
–
rundlich-oval
Sporenoberfläche
–
glatt
Varia
Verwechslung
–
Limacella
Breitenbach Kränzlin
Hygrophorus
Pilzlexikon: T. Flammer©
HYGROPHORUS
05.11.2014
Bilder 105 - 131
Seite 1
Gattung und Art
Hygrophorus
Wohlriechender Schneckling
Hygrophorus agathosmus
–
Der auffällige Geruch dieses Schnecklings lässt den Pilz gut einordnen.
makroskopisch
Fruchtkörper
–
mittelgrosser Pilz mit Hutdurchmesser bis 8 cm
Hutfarbe
–
grau
Hutmerkmale
–
Hut schmierig
Sporenpulver
–
weiss
olfaktorisch
Geruch / Geruchsprofil
–
nach Bittermandeln, nach Marzipan
botanisch
Standort
–
Fichte
Varia
Essbarkeit gem. VAPKO (ohne Gewähr)
–
Speisepilz
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HYGROPHORUS
05.11.2014
Seite 1
Gattung und Art
Hygrophorus
Wohlriechender Schneckling
Hygrophorus agathosmus
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HYGROPHORUS
05.11.2014
Seite 2
Gattung und Art
Hygrophorus
Weinroter Schneckling
Hygrophorus capriolarius
makroskopisch
Hutfarbe
–
weinrot
botanisch
Standort
–
Hochmoore
Vorkommen / Häufigkeit
–
selten
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HYGROPHORUS
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Gattung und Art
Hygrophorus
Goldzahnschneckling
Hygrophorus chrysodon
makroskopisch
Hutmerkmale
–
Hutrand mit gelbem Velum
Stielmerkmale
–
feine Wassertröpfchen am Stiel
olfaktorisch
Geruch / Geruchsprofil
–
harzig
chemisch
Kalilaugenreaktion / KOH
–
positiv: gelb
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HYGROPHORUS
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Gattung und Art
Hygrophorus
Starkriechender Schneckling, Elfenbeinschneckling
Hygrophorus cossus
makroskopisch
Stielmerkmale
–
wenn im Laub wachsend Stielbasis wie wurzelnd
olfaktorisch
Geruch / Geruchsprofil
–
nach Topinambur, unangenehmer Geruch
botanisch
Standort
–
Buchen, Hainbuchen
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Gattung und Art
Hygrophorus
Braunscheibiger Schneckling
Hygrophorus discoideus
makroskopisch
Hutmerkmale
–
Zentrum braun, schleimig
Stielmerkmale
–
schleimig
botanisch
Standort
–
Fichtenwald
Varia
Essbarkeit gem. VAPKO (ohne Gewähr)
–
Speisepilz
Verwechslung
–
Hygrophorus olivaceoalbus, Hygrophorus nemoreus
Zentrum bereits ziemlich verblasst nach starkem Regen
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HYGROPHORUS
05.11.2014
Seite 1
Gattung und Art
Hygrophorus
Braunscheibiger Schneckling
Hygrophorus discoideus
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HYGROPHORUS
05.11.2014
Seite 2
Gattung und Art
Hygrophorus
Verfärbender Schneckling
Hygrophorus discoxanthus
makroskopisch
Hutfarbe
–
crèmefarben
Lamellenfarbe
–
crème
Lamellenmerkmale
–
herablaufend
Stielmerkmale
–
etwas verdreht, zugespitzt, längsfaserig, hohl
olfaktorisch
Geruch / Geruchsprofil
–
+/- unangenehm
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HYGROPHORUS
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Gattung und Art
Hygrophorus
Elfenbeinschneckling
Hygrophorus eburneus
makroskopisch
Lamellenfarbe
–
jung weiss, dann cremefarben
olfaktorisch
Geruch / Geruchsprofil
–
unbedeutend, auch als schwach aromatisch
chemisch
Kalilaugenreaktion / KOH
–
positiv: gelblich / ockerliche / orangebraune Verfärbung an Stielbasis. Die Verfärbung geht dann rasch ins rotbraun
Varia
Verwechslung
–
Mit Hygrophorus cossus, bei welchem jedoch alle Teile des Fruchtkörpers mit KOH sich gelb verfärben
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Gattung und Art
Hygrophorus
Elfenbeinschneckling
Hygrophorus eburneus
Sporen
gelb-orange Reaktion mit 5 % KOH
KOH Reaktion
Sporen
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Gattung und Art
Hygrophorus
Rasiger Purpurschneckling
Hygrophorus erubescens
makroskopisch
Hutfarbe
–
rosa, rosafleckig
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HYGROPHORUS
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Gattung und Art
Hygrophorus
Frostschneckling
Hygrophorus hypothejus
makroskopisch
Hutfarbe
–
olive-braun
Hutmerkmale
–
schmierig
Lamellenfarbe
–
jung gelblich
botanisch
Vorkommen / Häufigkeit
–
Spätherbst nach Frösten
Vorkommen / Saison
–
Spätherbst
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Gattung und Art
Hygrophorus
Grauweisser Schneckling
Hygrophorus latiabundus
botanisch
Standort
–
Pinus
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Gattung und Art
Hygrophorus
Lärchenschneckling
Hygrophorus lucorum
makroskopisch
Fruchtkörperfarbe
–
leuchtend gelb
Hutmerkmale
–
schmierig
botanisch
Standort
–
Lärche
Varia
Verwechslung
–
Hygrophorus hypothejus, welcher jung auch gelbliche Lamellen hat, aber einen olivbraunen Hut.
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Gattung und Art
Hygrophorus
März-Schneckling, Märzellerling
Hygrophorus marzuolus
Varia
Essbarkeit gem. VAPKO (ohne Gewähr)
–
Speisepilz
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Gattung und Art
Hygrophorus
Waldschneckling
Hygrophorus nemoreus
Varia
Essbarkeit gem. VAPKO (ohne Gewähr)
–
Speisepilz
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Gattung und Art
Hygrophorus
Natternstieliger Schneckling
Hygrophorus olivaceobulbus
–
Sporen 7- 8 x 11 - 13 µm
makroskopisch
Hutfarbe
–
oliv mit dunklem fast schwarzem Zentrum
Hutmerkmale
–
schleimig
Stielmerkmale
–
genattert
–
schleimig
botanisch
Standort
–
Fichtenwald
Varia
Verwechslung
–
von der Farbe her mit Lactarius turpis, der auch im Fichtenwald zur gleichen Zeit vorkommt. Aber dieser Schneckling ist
normalerweise wesentlich kleiner und hat keine Milch. Oder mit dem Graunbrauen Schneckling, Hygrophorus
camarophyllus, der jedoch kleinere Sporen aufweist.
Sporen
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Gattung und Art
Hygrophorus
Natternstieliger Schneckling
Hygrophorus olivaceobulbus
Basidien mit körnigem Inhalt in KOH 3%
Basidien
Basidien
Sporen und Basidien
Basidien
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Gattung und Art
Hygrophorus
Hygrophorus picea
botanisch
Standort
–
in der Wiese
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Gattung und Art
Hygrophorus
lsabellrötlicher Schneckling
Hygrophorus poetarum
Varia
Essbarkeit gem. VAPKO (ohne Gewähr)
–
Speisepilz
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Gattung und Art
Hygrophorus
Terpentinschneckling
Hygrophorus pudorinus
Einführung
–
ein schöner grosser Herbstpilz
olfaktorisch
Geruch / Geruchsprofil
–
nach Terpentin, stinkt
botanisch
Vorkommen / Häufigkeit
–
häufig
Varia
Essbarkeit gem. VAPKO (ohne Gewähr)
–
5 Minuten lang in Wasser Kochen. Kochwasser weggiessen. Nur als Essigpilz verwendbar!
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Gattung und Art
Hygrophorus
Schwarzpunktierter Schneckling
Hygrophorus pustulatus
makroskopisch
Lamellenmerkmale
–
herablaufend
Stielmerkmale
–
fein bräunlich punktiert
botanisch
Standort
–
in Magerwiese in der Nähe von Tannen
Varia
Essbarkeit gem. VAPKO (ohne Gewähr)
–
Speisepilz
Verwechslung
–
mit Ellerlingen
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HYGROPHORUS
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Gesundheitswesen
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