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Etablierung eines Ausfallkonzeptes in der ZSVA - DGSV

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Petra Nuppeney
Abschlussarbeit
Fachkundelehrgang 3
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Ausfall der Reinigungs- und
Desinfektionsgeräte
Ausfall der Sterilisatoren
Ausfall der EDV- gestützten
Dokumentation
Petra Nuppeney
Abschlussarbeit Fachkundelehrgang 3
2
Petra Nuppeney
Abschlussarbeit
Fachkundelehrgang 3
3
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Akutkrankenhaus der
Schwerpunktversorgung
11 Fachabteilungen,
520 Betten
20.000 stationär
versorgte Patienten
pro Jahr
60.000 ambulant
versorgte Patienten
pro Jahr
Petra Nuppeney
Abschlussarbeit
Fachkundelehrgang 3
4
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Klinikverbund von 3
Krankenhäusern die sich
im Jahr 2003
zusammenschlossen
Krankenhaus der
Maximalversorgung
607 Betten insgesamt
20.000 stationär
versorgte Patienten pro
Jahr
36.000 ambulant
versorgte Patienten pro
Jahr
Petra Nuppeney
Abschlussarbeit
Fachkundelehrgang 3
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Petra Nuppeney
Abschlussarbeit
Fachkundelehrgang 3
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Bau aus dem Jahr 1998
Interner Dienstleistungsanbieter für den Kemperhof
Koblenz
Lage: Unter dem OP-Trakt mit separaten
Versorgungsaufzügen für sterile und kontaminierte
Instrumente
Aufbau: Dreiraumsystem ohne Wegekreuzung,
separate Umkleidemöglichkeiten,1Aufenthaltsraum, 1
separates Büro
Dokumentation: EDV-gestütztes
Instrumentenmanagement und
Chargendokumentationssystem
Öffnungszeiten: Montag –Freitag 7:30 -21:30
Samstag:
11:00 – 17.30
Feiertags:
Rufdienst
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Fachkundelehrgang 3
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Interner Dienstleistungsanbieter für 3
Verbundkrankenhäuser
Lage: dezentral
Logistik: Transportdienst extern/intern
Dreiraum-System ohne Wegekreuzung
Separate Umkleideräume
Separater Aufenthaltsraum
Dokumentation: EDV-gestütztes
Instrumentenmanagement und
Chargendokumentationssystem
Öffnungszeiten: Montag-Freitag 23 Stunden täglich
Samstags und Feiertags : Rufdienst
9
Beide ZSVA produzieren etwa gleich viele STE im
Jahr
 Kemperhof 32.000 – Stitungsklinikum 30.000
 Die Ressourcen die dem anderem Krankenhaus
zur Verfügung gestellt werden können stellen
sich ähnlich dar.
 Die Standorte befinden sich in unmittelbarer
Nähe, die Fahrzeit ohne Unterbrechung beträgt
ca. 10 min.

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Fachkundelehrgang 3
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Qualitätsmanagement
In Form von SAA und VA in
beiden Häusern vorhanden
Fachkenntnis des Personals
In beiden Häusern werden nur
MA mit der Aufbereitung des
Instrumentarium des anderen
Hauses betreut die den FK1
erfolgreich abgeschlossen
haben
Risikoeinstufung der MP
Die Risikoeinstufung der MP,
unter Beachtung der
Herstellerangaben nach
DIN EN ISO 17664 ist in beiden
Häusern gegeben
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Klinikum
Kemperhof
Stiftungsklinikum
Mittelrhein
PCArbeitsplätze
7
6
Sterilisatoren
2x9 STE, 1x 1 STE
FA MMM
2x12 STE
FA MMM
Siegelnahtgerät
e
2 FA hawo
2 FA hawo
RGD
4 FA Miele
5 FA Webeco
1 Containerwaschanlage
Ultraschallbecken 1
1
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Klinikum Kemperhof
Stiftungsklinikum
Mittelrhein
Chirurgische Instrumente Chirurgische Instrumente
MIC-Instrumente
MIC-Instrumente
Anästhesiematerial/ther- Anästhesiematerial/thermostabil
mostabil
Container
Container/Transportwagen
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Fachkundelehrgang 3
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
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Das Instrumentarium beider Häuser gehört zu einer
Produktfamilie.
Die eingesetzten RGD sind nach DIN EN ISO 15883
typgeprüft, welche der Hersteller und mit der CEKonformitätserklärung zusichert.
Die Prüfung der Herstellerangaben nach DIN EN ISO
17664 für die in den RDG aufzubereitenden Produkte
sind erfüllt.
Die Anforderungen an die Betriebsmittel wie Wasser und
Prozesschemikalie sind erfüllt.
Unterweisung der MA ist erfolgt
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Kemperhof
Koblenz
Stiftungsklinikum
Mic-Wagen
4
2
Anästhesiewagen
2
1
Etagenwagen
7
für Instrumente
8
Containerwagen
Containerwaschanlage
3
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Kemperhof Koblenz
Instrumentenprogramm
Anästhesieprogramm
MIC-Programm
Containerprogramm
RKI-Programm
Stiftungsklinikum
Instrumentenprogramm
Anästhesieprogramm
MIC-Programm
Containerwaschanlage
RKI-Programm
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Prüfung aller für die Validierung
erforderlichen Unterlagen
•
•
•
•
Nachweis der täglichen und periodischen
Routinekontrollen
Prozesschemikalie  in beiden Häusern gleich
Wasserprüfberichte
Erstvalidierungsbericht und
Vorvalidierungsberichte
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Maßnahme
Nach Absprache mit den Validierern in beiden
Häusern, wurde im Rahmen der erneuten
jährlichen Leistungsqualifikation, in die
betriebsspezifische Referenzenzbeladung, 2 Siebe
mit real verschmutzten Instrumenten sowie ein
Wagen mit MIC-Instrumenten des
Kooperatinonspartner aufgenommen und
mitvalidiert
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Die Sterilität von aufbereiteten MP , lässt sich nur durch eine
geeignete Verpackung in Form von Sterilbarrieresystemen
aufrechterhalten.
Definition Sterilbarrieresystem:
Eine verschlossene Mindestverpackung, die verhindert dass
Mikroorganismen eintreten . Das ermöglicht eine aseptische
Bereitstellung des Medizinproduktes am Ort der Verwendung
Die Prüfung der Verpackungsmaterialien muss für die
vorgesehenen Verpackungs- und Sterilisationsverfahren
geeignet und festgelegt sein.
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Kemperhof Koblenz
Stiftungsklinikum Mittelrhein
Durch Siegelung
verschlossene Folien-und
Schlauchbeutel der Firma
Stericlin
Durch Siegelung
verschlossene Folien-und
Schlauchbeutel der Firma
Stericlin
Verschlossene
Verschlossene ,
wiederverwendbare
wiederverwendbare
Container der Firma Aesculap Container der Firma Martin
und der Firma Martin
Gefaltete Sterilisationstücher
der Firma Stericlin
Gefaltete Sterilisationstücher
der Firma Kimberly Clark
One-Step
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Unterschied in
der
Weichverpackung
MP gehören zu
einer
Produktefamilie
Berücksichtigung
bei der
Prozessvalidieru
ng der
Sterilisatoren
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Fachkundelehrgang 3
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
Festlegung einer neuen Beladungskonfiguration, die für
das andere Haus als repräsentativ im Sinne des WORST
CASE gelten können.
Die Festlegung erfolgt durch die Beschreibung vom
Sterilisiergut, Verpackung, Anordnung im Sterilisator
und des Sterilisierprogramms ( p3 universal SD 134°)
In beiden Häusern wird bei der jährlich anfallenden
erneuten Leistungsqualifikation 1 Beschickungswagen
mit der typischen Referenzbeladung des anderen Hauses
, inklusive Verpackung, mitvalidiert.
Niederschrift im Validierungsbericht und Freigabe des
Prüfberichtes sichern die Berechtigung zur Aufbereitung
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Abschlussarbeit
Fachkundelehrgang 3
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Petra Nuppeney
Abschlussarbeit
Fachkundelehrgang 3
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
Bevorzugt trockener
Transport
Geregelte
Zuständigkeiten
Transport/
Begleitscheine
Kennzeichnung von
infektiösem Material
Einflüsse von
Außentemperatur
berücksichtigen
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
Standzeiten unter 6
Stunden
Pünktliche Belieferung
des OP
Sicherer Transport
Forderung der
MPBetreibV § 4
Instandhaltung – VA und
SAA für alle
Arbeitsschritte der
Logistik
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Laut RKI-Empfehlung müssen MP Informationen beigegeben
werden , die eine sichere Anwendung möglich machen
•
Chargenkennzeichnung
•
Sterilisierdatum und Sterilisierart
•
Verfallsdatum
•
Bezeichnung des MP, wenn nicht unmittelbar ersichtlich
•
Freigabeentscheidung in Bezug auf die freigebende
Person
Bei kurzfristiger externer Aufbereitung, sowie bei Ausfall der
EDV ist die Dokumentation mit hoher Priorität manuell zu
führen.
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Abschlussarbeit
Fachkundelehrgang 3
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Abschlussarbeit
Fachkundelehrgang 3
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Prüfung der
Anforderungen
Anforderungen
erfüllen
Maßnahmeplan
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Ausfall der RGD und/oder der Sterilisatoren
Benachrichtigung der Leitung des Stiftungsklinikums.
Ankunftszeit und Umfang des Instrumentariums
anmelden
Transportdienst informieren
Materialbegleitscheine ausfüllen und mitgeben
Begleitscheine für Reinigung& Desinfektion, Packen,
Sterilisation mitgeben.
Sieblisten in Papierform mitgeben
MA zur Begleitung und Mithilfe bei der Aufbereitung
benennen
Nach dem geltenden Maßnahmeplan handeln
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