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LN 2014-4.pdf - Einwohnergemeinde Lengnau BE

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INFORMATIONEN VON
UND ÜBER LENGNAU
4/14
Ihre Verbindung zur Gemeinde
Mit Botschaft zur Gemeindeversammlung
Friedhof Lengnau – die Umgestaltung ist gelungen
Im Zuge der Revision des Friedhofplanes wurden am 1880 gebauten Friedhof im Dreispitz einige Umbauarbeiten vorgenommen. Der Eingangsbereich wurde neu gestaltet und sämtliche Wege rollstuhlgängig gemacht.
Neu ist unter anderem auch ein Wasserelement im Zentrum der Anlage.
■S. 5 / beigelegte Botschaft
Lengnauer Notizen Nr. 4/14
Vogelsang AG
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2
Lengnauer Notizen Nr. 4/14
Editorial
Inhaltsverzeichnis
Lengnau aktuell
Der Friedhof Lengnau – ein Ort der Besinnung ..........................................................5
Gemeinde-Notizen
Lengnau gewinnt
gegen Singapur
Die CSL Behring wird Lengnau zu einem strategischen
neuen Standort ausbauen.
Lengnau hat sich weltweit
gegen 45 andere Standorte
durchgesetzt. Am Schluss kam
es zu einer harten Ausmarchung mit dem Stadtstaat Singapur. Lengnau hat schlussendlich den Zuschlag erhalten.
Eine entscheidende Rolle bei
diesem Entscheid hatte Uwe
E. Jocham gespielt. Der CEO
des CSL-Behring Standorts
im Berner Wankdorf hat in den
vergangenen Jahren hervorragende Arbeit geleistet. Er
brachte das Industrieunternehmen in Bern auf einen beindruckenden Expansionskurs.
Für den Kanton hat die Ansiedelung eine hohe Symbolkraft.
Zeigt diese doch, dass der
Wirtschaftsstandort durchaus
wettbewerbsfähig ist. Es ist die
grösste Ansiedlung seit vielen Jahren im ganzen Kanton
Bern und dies ist für Lengnau
eine grosse Herausforderung.
Packen wir es an. An dieser
Stelle möchte ich mich bei allen Inserenten für Ihre Treue
recht herzlich bedanken. Ich
wünsche allen weiterhin viel
Spass beim Lesen der Lengnauer Notizen und wünsche
Ihnen und Ihren Angehörigen
schöne Feiertage, einen guten
Rutsch in das Jahr 2015 sowie
alles Gute.
Peter Grossenbacher
Präsident
des Redaktionsteams
Retten, Organisieren des Schadensplatzes und Verkehr umleiten geübt...............7
Überbauung Belle Vue im «Grot»: Jetzt geht es los....................................................9
Neubau Dreifachsporthalle 2543 Lengnau....................................................................10
Nette Toilette in Lengnau..................................................................................................10
Jungbürgerfeier 2014 – Lasercity in Biel.......................................................................11
Wichtige Termine...............................................................................................................11
Information zum neuen Abstimmungskuvert................................................................12
Versteckt sich ein Elektrobrandmonster in Ihrem Haus?...........................................13
Mikrochip – Kennzeichnung und Registrierung...........................................................14
Qualität des Trinkwassers in Lengnau (Stand Oktober 2014)...................................15
Schulen
Einen Kubikmeter Müll und einen Töff eingesammelt................................................17
Neue Lehrkräfte an den Lengnauer Schulen................................................................19
Verkehrsunterricht in der Schule.....................................................................................21
Diverses
Waldspielgruppe Liputto..................................................................................................25
Gewinner des Lengnauer Quiz 2/14...............................................................................26
Quiz – Wie gut kennen Sie Lengnau?............................................................................26
Spezielle Hobbys – Modellfliegen...................................................................................27
Aus dem Archiv..................................................................................................................28
Lengnau Quiz 3/14 – Preisgewinner ausgelost............................................................28
Ganz nah bei Tieren..........................................................................................................29
Mediothek
Für mich ist es Fiktion.......................................................................................................33
Aktuelles aus der Mediothek...........................................................................................34
Kirchgemeinden
Martin – sozial und volksnah...........................................................................................35
Katholische Kirchgemeinde Pieterlen – Lengnau – Meinisberg................................36
Personen
Jörg Schneider – Berufsmusiker – Solotrompeter.......................................................37
Lydia Gilomen-Renfer feiert den 101. Geburtstag.......................................................39
Sägematt-Nachrichten
Garten der Wohngruppe neu gestaltet..........................................................................41
Mittagstisch in der Sägematt..........................................................................................42
3
Lengnauer Notizen Nr. 4/14
Handwerker- und Gewerbebetriebe
Bisang Präzisionsmechanik – klein aber fein...............................................................
Markthof Lengnau umgebaut .........................................................................................
Kreatives aus dem Kellerlädeli .......................................................................................
Hobby und Beruf vereint .................................................................................................
Marco Mosconi: Ein Jungunternehmer geht seinen Weg .........................................
Sommergrillfest bei der MSupport Networks AG .......................................................
Physio Puma: So nachhaltig ...........................................................................................
43
45
45
46
47
48
49
Vereine
Für jeden ein Traum .......................................................................................................... 51
Jahresprogramm der Lengnauer Vereine 2014/2015................................................. 55
Parteien
Die TV-Arena hautnah erleben mit der SP Lengnau................................................... 57
Gemeindeverwaltung Lengnau
Öffnungszeiten .................................................................................................................. 59
Notruf .................................................................................................................................. 59
Telefonnummern ............................................................................................................... 59
Erscheinungsdaten
Lengnauer Notizen
Lengnauer Notizen Nr. 1/15
5.2.2015
Redaktionsschluss: 15.1.2015
Lengnauer Notizen Nr. 2/15
7.5.2015
Redaktionsschluss: 16.4.2015
Lengnauer Notizen Nr. 3/15
30.7.2015
Redaktionsschluss: 9.7.2015
Lengnauer Notizen Nr. 4/15
5.11.2015
Redaktionsschluss: 15.10.2015
Impressum
Herausgeberin
Einwohnergemeinde Lengnau
www.lengnau.ch
Redaktionsteam
Peter Grossenbacher (Vorsitz)
De-Jo Press GmbH
Thomas Hübscher
Melanie Perrot
Bernhardsgrütter
Hans A. Renfer
Margrit Renfer
Margrit Gatschet
E-Mail:
lengnauernotizen@lengnau.ch
Wir fällen und schneiden
Sicher und effizient
Kümin Baumpfelge
Friedhofstrasse 4
2543 Lengnau
032 652 25 25
079 799 88 77
Die Lengnauer Notizen erscheinen jährlich viermal.
Satz und Druck
W. Gassmann AG
Längfeldweg 135, 2501 Biel
Tel. 032 344 81 11
Fax 032 344 83 31
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gebleichten Rohstoffen.
4
Lengnauer Notizen Nr. 4/14
Lengnau aktuell
Der Friedhof Lengnau – ein Ort der Besinnung
S
chon Feldherr Napoléon setzte
seinen Fuss auf Lengnauer
­Boden. Der Geschichte zufolge gab
es am 2. März 1798 ein Gefecht bei
Lengnau. Die «Berner Woche» hat am
30. April 1948 darüber einen grösseren Beitrag verfasst. Auf dem Lengnauer Friedhof steht ein Obelisk, der
an das Gefecht erinnert – mit folgenden Inschriften: «Vaterland ruh'in
Gottes Hand». Und: «Den Gefallenen
zur Ehre, der Nachwelt zur Lehre».
Der Friedhof Lengnau gab aber in den
letzten Wochen und Monaten auch
sonst zu reden. Von Ostern bis Mitte
Oktober wurden bauliche Veränderungen vorgenommen. Den Ausschlag zur Umgestaltung gab der
nicht mehr zeitgemässe Belegungsplan.
Das Wasserelement als Blickfang
Wir treffen Steve Schranz, den stellvertretenden Geschäftsleiter der Einwohnergemeinde Lengnau und Projektleiter, sowie Friedhofsgärtner Fritz
Alchenberger am Ort des Geschehens. Er sieht gut aus, der «neue»
Friedhof. Treppen sind verschwunden
und wurden durch rollstuhlgängige
Wege ersetzt. Bestehende Grünflächen wurden geschmackvoll mit
neuen Bepflanzungen kombiniert.
­
Das neue Wasserelement ist zu einem
Blickfang geworden. Auffallend sind
auch die neuen Auf- und Eingänge
zum Lengnauer Friedhof, der mittlerweile seit 133 Jahren am so genannten Dreispitz steht. Auffallend ist
­dabei auch der eingangs beschriebene Obelisk, der an ein Gefecht vor
216 Jahren erinnert. Der junge Bonaparte, so steht es in einem Artikel in
der «Berner Woche» von 1948, habe
mit seinen fanatisierten Truppen die
europäischen Kornfelder zerstört.
Mehr noch: «Freiheitsbäume und den
paradoxen Spruch «Liberté, Egalité,
Fraternité», bringend, dafür Gold, Silber, Kunstschätze aller Art aus staat-
Das neue Wasserelement ist zu einem Blickfang geworden.
lichem und privatem Besitz raubend
und unter militärischer Bedeckung
dem unersättlichen Direktorium in
­Paris zuführend.»
Der Obelisk wurde 1948 zur Erinnerung an die gefallenen Bürger, die in
der Schlacht von Lengnau ums Leben
kamen, errichtet.
Wetterbedingte Verzögerungen
«Es gäbe wohl noch die eine und andere Geschichte zum Friedhof», sinniert Steve Schranz. Ihn beschäftigte
aber in den letzten Monaten weniger
die Historie, sondern vielmehr der
Umbau des Friedhofs, nötig geworden wegen des überholten Friedhof-
Fritz Alchenberger, Friedhofgärtner, und Steve Schranz, Projektleiter; im Hintergrund der Obelisk.
5
Lengnauer Notizen Nr. 4/14
30 Jahren jeweils etappenweise Umgestaltungen der Pflanzen und Grünflächen zu einem einheitlichen Erscheinungsbild.
Die erste Umbauphase beim Friedhof
Lengnau ist abgeschlossen. Nächstes Jahr soll die 1970 gebaute Abdankungshalle für rund eine halbe Million
Franken saniert werden. Für die nötige Sanierung muss aber die Gemeindeversammlung im Dezember noch
ihr Ja-Wort geben.
De-Jo Press GmbH
■
Seit 133 Jahren steht der Lengnauer Friedhof am sogenannten Dreispitz. Fotos: De-Jo Press GmbH
planes. Er besteht nun auf digitaler
Basis und kann so transparenter bearbeitet werden. Vor allem aber entspricht er den heutigen Bedürfnissen.
Steve Schranz: «Es gibt immer weniger Erd- und auch Urnenbestattungen. Dafür ist das Gemeinschaftsgrab
immer mehr gefragt. Zudem müssen
wir uns vermehrt auch mit anderen
Glaubensrichtungen auseinandersetzen.» Diese Revision gab die Möglichkeit, gleichzeitig eine Umgestaltung
des Friedhofes vorzunehmen. Dabei
ging es darum, Zugänge und Wege für
Gehbehinderte besser zugänglich zu
machen. Einem Facelifting wurde
auch der Mauerbau um den Friedhof
unterzogen. Der Mauerbau soll sich
optisch der Umgebung anpassen, war
der Gedanke des Landschaftsarchitekten. Nach einer knapp siebenmonatigen Bauzeit sei die Umgestaltung
optimal gelungen, findet auch Friedhofgärtner Fritz Alchenberger. Er hat
den Bauverlauf aktiv mitverfolgen
können und windet den Beteiligten ein
Kränzchen: «Die äusserlichen Bedingungen waren zeitweilig nicht wirklich
ideal, was zu Verzögerungen führte.»
Ausserdem habe es im Frühling überdurchschnittlich viele Abdankungen
zu verzeichnen gegeben.
Kostenrahmen sollte eingehalten werden
Der Kostenrahmen von Fr. 280 000.–
sollte weitgehend eingehalten wer-
6
den können, sagt Projektleiter
Schranz. Beim Umbau wurde auch
eine ­Reservefläche für die besagten
Gemeinschaftsgräber
geschaffen.
60 bis 70 Prozent würden heute diese
Form wählen, so Schranz. Eher selten
ist der Wunsch nach einer Erdbestattung oder einem Familiengrab. Möglich sind aber nach wie vor alle bisherigen Varianten. Für Einwohnerinnen
und Einwohner von Lengnau sind die
jeweiligen Kosten sehr gering. Ebenfalls gibt es auch künftig den Grab­
unterhaltsfonds. Für 10 bis maximal
25 Jahre erfolgen gegen eine Pauschalgebühr automatisch Sommerund Herbstbepflanzungen, meist
durch den Friedhofgärtner. Dieses
Angebot werde natürlich vor allem
von Auswärtigen beansprucht. Rund
die Hälfte der konventionellen Gräber
wird aber nach wie vor durch die Angehörigen bewirtschaftet.
Stärkere Lichtquellen sollen den
Friedhof auch bei Abenddämmerung
gefahrlos begehbar machen. «Mit der
Schaffung von zusätzlichen Sitzflächen in der Anlage sowie der Ausgestaltung der Grünbepflanzung haben
wir dem Umstand Rechnung getragen, dass ein Friedhof nicht nur ein
Ort der Ruhe, sondern auch der Begegnung sein soll», erklärt Steve
Schranz. In weiteren Etappen wird
der restliche Teil des Friedhofs beleuchtet. Auch erfolgen im Rahmen
der Grabräumungen in den nächsten
Eine kleine Chronologie
Der Lengnauer Friedhof im so
genannten Dreispitz wurde 1880
gebaut. Vorher wurden die verstorbenen Lengnauerinnen und
Lengnauer direkt bei der Kirche
im Dorf bestattet. In den 50er
Jahren wurden weitere Freiflächen für Gräber geschaffen und
1955 ist die heute terrassierte
Form entstanden. 1970 wurde
der Friedhof mit der heutigen
Aufbahrungs- und Abdankungshalle ergänzt. Der letzte Belegungsplan für den Friedhof wurde 1990 erstellt. Er ist jeweils für
20 bis 30 Jahre ausgerichtet. Im
August 2013 entschied sich der
Lengnauer Gemeinderat für eine
Umgestaltung und einen neuen
Belegungsplan. Eine umfassende Analyse und Bauplanung ergab unter anderem folgende zu
treffenden Massnahmen: Neuer
Eingangsbereich mit Ort der Besinnung; Aussichtsort mit neuem
Aufgang und Sitzgelegenheiten;
Sanierung des Vorplatzes bei
der Abdankungshalle und die
gehbehindertenfreundliche Sanierung der Übergänge/Beläge.
2015 soll die Aufbahrungs- und
Abdankungshalle einer notwendigen Sanierung unterzogen
werden.
Lengnauer Notizen Nr. 4/14
Gemeinde-Notizen
Retten, Organisieren des Schadensplatzes
und Verkehr umleiten geübt
E
in Brand im Restaurant Baselstab
war die Übungsannahme der
Feuerwehr LePiMe an der diesjährigen Hauptübung.
Mächtig ist das Restaurant Baselstab
in Meinisberg an der Hauptstrasse,
stark der Feierabendverkehr. Ideal
für die Hauptübung der Feuerwehr
LePiMe, der drei Dörfer Lengnau, Pieterlen und Meinisberg. «Der Koch
stand vor dem Haus und sagte mir, es
habe im Keller einen riesigen Chlapf
gegeben und dann war alles voller
Rauch», rapportiert der Einsatzleiter
Daniel Saurer, was er bei seinem Eintreffen vorfand. Es seien noch Leute
im Haus, wie viele wisse er nicht. Eine
Übungssituation, wie sie zutreffen
könnte. Das heisst, besonnen und
schnell handeln. Die Maschinenleiter
der Regio-Feuerwehr Büren, welche
der LePiMe zugeteilt ist, wurde für
Rettungen angefordert, die Umleitung des Verkehrs samt Busverbindung organisiert. Derweil begeben
sich die ersten Mitglieder der Atem-
schutztruppe ins Gebäude, Menschen retten. Viel Kunststoff raucht.
Es ist schwerer, schwarzer und auch
giftiger Rauch. Der Keller im Baselstab ist finster, weitläufig und eng.
Natürlich wird mit viel erzeugtem
Rauch die Übung erschwert. Rauchlüfter blasen den Rauch weg, die
Sicht wird besser. Wärmebildkameras helfen die Brandintensität zu erkennen. Alle Personen werden gerettet, zum Teil spektakulär aus dem
oberen Stock mit der Autodrehleiter.
Gefordert war auch der Verkehrsdienst.
Die Umleitungen waren personalintensiv, zudem musste der Bus umgeleitet
und über den Meinisbergkreisel gewendet werden, bevor er über die hintere
Gasse wieder retour fuhr. Passanten an
der Haltestelle wurden informiert. Der
Übungsleiter Thomas Jucker ist zufrieden mit der Arbeit der Feuerwehrleute.
Erstmals im Einsatz
Yanis Huber, Cédric Künzi und Patrick
Scholl haben in der ersten Woche der
Jugendfeuerwehrler Cedric und Patrick an der Arbeit am Rauchlüfter.
Sommerferien den Jugendfeuerwehrkurs absolviert. Die 14-jährigen sind
voll dabei. Sie arbeiten unterstützend,
helfen beim Leitungen ziehen, jedoch
nicht im Gefahrenbereich. Yanis unterstützte den Verkehrsdienst, Cédric
und Patrick arbeiteten am Rauch­
lüfter. «Nach viel Theorie im Kurs
war die Hauptübung spannend. Im
Ernstfall können wir helfen», sagt
Patrick Scholl. «Im LePiMe Korps
­
sind 57 Feuerwehrfrauen und -männer, alle mit viel Erfahrung, motiviert
und top ausgebildet», sagt der zuständige Lengnauer Gemeinderat
Daniel von Burg. Gestiegen sei jedoch
auch der Anspruch der Bevölkerung.
Jeder wolle im Notfall immer schneller
oder mit der Autodrehleiter gerettet
werden. Rolf Balsiger, Lengnau, ist
Kommandant, Gary Cooper, Meinisberg, Vizekommandant, und Sandra
Huber, Lengnau, Ausbildungschefin
der Feuerwehr LePiMe.
Übrigens: Als Dank für das Zurverfügungstellen des Gebäudes, spritzten
die Feuerwehrleute zum Schluss die
Fassade des Restaurants ab.
Margrit Renfer ■
Baselstab wir kommen.
Fotos: M. Renfer
7
Lengnauer Notizen Nr. 4/14
Kaliumiodid
65 AApot Tabletten
Eidgenössisches Departement für Verteidigung,
Bevölkerungsschutz und Sport VBS
Schweizer Armee
Logistikbasis der Armee LBA
IM NOTFALL GUT GESCHÜTZT
Zwischen Ende Oktober und Anfang Dezember 2014 werden im Umkreis von 50 Kilometern um die
Schweizer Kernkraftwerke Jodtabletten an die Bevölkerung abgegeben. Alle Einwohnerinnen und Einwohner im Verteilgebiet erhalten per Post eine Packung Kaliumiodid 65 AApot Tabletten – vorsorglich und
gratis. Diese Tabletten verhindern im Falle eines schweren Kernkraftwerk-Zwischenfalls mit Austritt von
radioaktiven Stoffen die Anreicherung von Jod in der Schilddrüse.
Kaliumiodid 65 AApot Tabletten müssen in der verschlossenen Originalpackung bei Raumtemperatur
(15–25 °C) und ausserhalb der Reichweite von Kindern aufbewahrt werden. Die Tabletten sind lediglich für
den Notfall bestimmt und dürfen im Ereignisfall nur auf Anordnung der Behörden eingenommen werden.
Weitere Informationen erhalten Sie zusammen mit dem Versand der Tabletten und im Internet unter:
www.kaliumiodid.ch
Leibstadt
Beznau I und II
Gösgen
Mühleberg
Verteilgebiet 2014
Alle zehn Jahre werden im Umkreis
der Schweizer Kernkraftwerke
Jodtabletten (Kaliumiodid 65 AApot)
an die Bevölkerung verteilt. Anfang
2014 hat der Bundesrat den Radius
für die direkte Verteilung an die
Bevölkerung von bisher 20 auf neu
50 Kilometer ausgeweitet.
HOTLINE 0848 44 33 00
Haben Sie Fragen zur Tablettenverteilung?
Vom 27. Oktober bis zum 5. Dezember ist die
«Jodtabletten-Hotline» freigeschaltet:
Montag bis Samstag, 8.00–18.00 Uhr.
INFORMATION SHEET / SCHEDA INFORMATIVA / ESQUEMA INFORMATIVO /
INFORMATIVNI LIST / BİLGİLENDİRME BROŞÜRÜ / FLETË INFORMACIONI
INFOPLAKAT GEMEINDEN 2014
www.kaliumiodid.ch
8
Lengnauer Notizen Nr. 4/14
Überbauung Belle Vue im «Grot»: Jetzt geht es los
C
hristian Rychen, Geschäftsleiter
der «Emmental Versicherung»,
ist froh, «dass wir endlich mit der
Überbauung starten können.» Die
verschiedenen Bewilligungsverfahren
haben viel Zeit beansprucht und eine
Zeitverzögerung von rund anderthalb
Jahren ergeben. Im Oktober wurde
nun mit den Erschliessungs- und
Bauarbeiten begonnen. Die erste
Etappe der Überbauung Belle Vue im
«Grot» wird Tatsache. Der Erstbezug
der neuen Wohnungen in vier Mehrfamilienhäusern ist für Februar und Mai
2016 geplant. Die «Emmental Versicherung» ist Investorin dieser Überbauung. Das Volumen für die erste
Etappe beträgt 15 Mio. Franken.
Überbauung in ländlicher Gegend entspricht der Philosophie
Die «Lengnauer Notizen» haben bereits Anfang 2013 über die geplante
Wohnüberbauung berichtet. Die «Emmental Versicherung» hat ein Grundstück von 13 757 Quadratmeter erworben und will darauf total sieben
Mehrfamilienhäuser erstellen. Der
Standort Lengnau ist dabei nicht rein
zufällig. Christian Rychen: «Fritz Egli,
Mitinhaber des Architekturbüros
Lüscher Egli AG in Langenthal, ist ein
langjähriger Partner von uns und
wohnt selber in Lengnau. Er hat uns
seinerzeit auf das Grundstück mit der
ausserordentlich schönen Hanglage
aufmerksam gemacht». Überdies
operiere die «Emmental Versicherung» vorwiegend in ländlichen Gebieten. «Deshalb entspricht die Investition in eine Überbauung in ländlicher
Gegend genau unserer Philosophie».
Er habe seinerzeit auch Verständnis
dafür gehabt, dass Anwohner des betroffenen Grundstücks ihre Bedenken
und vor allem auch Unmut über die zu
erwartenden Immissionen zum Ausdruck gegeben hätten. «Ein solches
Bauvorhaben verursacht mehr Verkehr und auch Lärm. Dessen sind wir
uns bewusst». Er zähle aber auf das
Verständnis dieser Anwohner. «Wir
werden alles daran setzen, dass sich
diese Immissionen in vertretbaren
Noch ist das Gelände über den Dächern von Lengnau unbebaut. Die Bauarbeiten werden aber in
Kürze beginnen.
Foto: De-Jo Press GmbH
Grenzen halten. Zudem ist die Bauperiode absehbar.»
Wohnungen im mittleren Preissegment
In einer ersten Etappe entstehen vier
Mehrfamilienhäuser mit total 32 Wohnungen. Die erste Hälfte der Wohnungen ist im Februar 2016 und die zweite
Hälfte im Mai 2016 bezugsbereit. Gebaut werden 2,5 bis 4-Zimmer-Wohnungen. Die 2,5-Zimmer-Wohnung
misst 65 m², die 3,5-Zimmer-Wohnung
82 m² und die 4,5-Zimmer-Wohnung
108 m². Jedes Mehrfamilienhaus hat
zwei Attika-Wohnungen. Die Investorin
nennt auch bereits die vorgesehenen
Mieten. Die monatliche Nettomiete
(ohne Nebenkosten) beträgt Fr. 1100.–
für die 2,5-Zimmer-Wohnung, Fr. 1400.–
für die 3,5-Zimmer-Wohnung; Fr. 1800.–
bzw. Fr. 1850.– ist die Monatsmiete
für die 4,5-Zimmer-Wohnung. Die Attika kostet monatlich Fr. 1980.–
Daniel Ochsner, Leiter der Bau- und
Werkabteilung in Lengnau, bestätigt
abermals, dass das vorliegende Projekt den festgelegten Richtlinien in
der im Jahr 2005 bewilligten Überbauungsordnung entspreche.
De-Jo Press GmbH
■
Über Weihnachten und Neujahr 2014 / 2015 sind die Büros
der Einwohnergemeinde Lengnau BE wie folgt geschlossen:
Freitag, 19. Dezember 2014 ab 15.00 Uhr
bis und mit Freitag, 2. Januar 2015
Wir bedienen Sie gerne wieder
ab Montag, 5. Januar 2015, 9.00 Uhr
Die Gemeindeverwaltung Lengnau BE
wünscht Ihnen frohe Festtage!
9
Lengnauer Notizen Nr. 4/14
Neubau Dreifachsporthalle 2543 Lengnau
News aus dem Projektausschuss
er Projektausschuss Neubauprojekt Sporthalle bearbeitet die Vorlage mit Hochdruck. Die Bevölkerung
soll spätestens im Frühjahr 2015 über
die Vorlage informiert werden.
Das Vorprojekt wurde erneut mit den
Richtlinien des Baspo (Bundesamt für
Sport) abgeglichen. Sowohl die Lage
der Turnhalle auf dem Areal in Bezug
zur Schule wie auch die räumliche und betriebliche Organisation
entsprechen vollumfänglich diesen
Richtlinien für Schulen. Mit Martin
Schwendimann, Leiter Fachstelle
Sportanlagen im Baspo, sitzt ein ausgewiesener Fachmann als Bauberater im Projektausschuss der Einwohnergemeinde Lengnau.
Die Fassadengestaltung wurde nach
Rücksprache mit dem kantonalen
Heimatschutz überarbeitet. Ebenfalls
wurde der kantonale Denkmalschutz
kontaktiert. Die Positionierung der
Halle entlang der Küpfgasse wird begrüsst. Ebenso das verkleinerte Volumen des Gebäudes, welches sich
sehr positiv auf die Integration der
Sporthalle ins Quartier auswirkt.
Die Anforderungen an die Aussenanlagen und deren Gestaltung wurden
im Projektausschuss intensiv diskutiert. Die Wünsche der Vereine an die
D
Die 3D Illustrationen ermöglichen erste Eindrücke der Sporthalle gemäss aktuellem Planungsstand.
Aussenanlagen wurden berücksichtigt. Nebst einem grossen Rasenfeld
und dem Allwetterplatz konnte auch
eine 80 m Laufbahn und die Weitsprunganlage integriert werden. Der
Hochsprung findet auf dem Allwetterplatz statt.
Die Raumakustik und der damit geforderte Nachhall in der Turnhalle (Einzelund Grosshalle) überprüfte ein Akus-
tikspezialist mit positivem Ergebnis.
Bis im November 2014 werden die
Planungsarbeiten des Vorprojektes
abgeschlossen sein. Anschliessend
erfolgt die Neuberechnung der Baukosten. Die Information der Einwohner von Lengnau findet im Frühjahr
2015 an einer öffentlichen Orientierungsversammlung statt.
Nicole Ermel
■
Nette Toilette in Lengnau
I
n Lengnau gibt es keine öffentlichen
Toiletten – diese wurden alle rückgebaut, respektive wegen Vandalismus
geschlossen. Aus diesem Grund wurde 2010 die «nette Toilette» eingeführt, d.h. das Restaurant Adler und
die Bäckerei Jaun stellen ihre Toiletten ohne Konsumationszwang zur
Verfügung und werden im Gegenzug
von der Einwohnergemeinde Lengnau mit einem jährlichen Beitrag
unterstützt.
Das Konzept «nette Toilette» stammt
ursprünglich aus Deutschland und
wird dort bereits in über 150 Städten
praktiziert. Auch in der Schweiz wird
die Idee vermehrt aufgenommen; so
bieten zum Beispiel Thun und Luzern
seit Frühjahr 2014 «nette Toiletten»
an, auch die Stadt Bern prüft ein entsprechendes Angebot.
Präsidialabteilung Lengnau BE
■
Bitte beachten Sie bei Ihrem Einkauf unsere Inserenten
10
Lengnauer Notizen Nr. 4/14
Jungbürgerfeier 2014 – Lasercity in Biel
D
ie Einwohnergemeinde lud die
Jungbürgerinnen und Jungbürger zur alljährlichen Feier, diesmal in
die Lasercity in Biel ein.
Für die diesjährige Jungbürgerfeier
des Jahrgangs 1996 meldeten sich
13 Jungbürgerinnen und Jungbürger
an. Von der Behörde sowie der Verwaltung waren dabei: Geschäftsleiter
Marcel Krebs, das OK der Jungbürgerfeier, Gemeindepräsident Max
Wolf und die Vize-Gemeindepräsi-
dentin Rebecca Balsiger-Maire sowie
Gemeinderatsmitglied Peter Grossenbacher.
Als Fotograf konnte wieder der ehemalige Leiter Bau- und Werke, Markus Soltermann, engagiert werden.
Nach den Instruktionen sowie einer
kurzen Information von einem Mit­
arbeiter der Lasercity, konnten die
Utensilien entgegengenommen sowie gleich montiert werden. Die Teilnehmer wurden in vier Gruppen ein-
Wichtig e
Wichtige Termine
Volksabstimmung vom
30. November 2014
Eidgenössische Vorlagen
1. Volksinitiative vom 19. Oktober
2012 «Schluss mit den Steuerprivilegien für Millionäre
­(Abschaffung der Pauschal­
besteuerung)»
2. Volksinitiative vom 2. November 2012 «Stopp der Über­
bevölkerung – zur Sicherung
der natürlichen Lebensgrundlagen»
3. Volksinitiative vom 20. März
2013 «Rettet unser Schweizer
Gold (Gold-Initiative)»
Kantonale Vorlagen
Es findet keine kantonale Volksabstimmung statt.
(vordere Reihe, v.l.): Cédric Rihs, Delia Botteon (OK), Manuel Gasser, Nadine Bigler, Peter Grossen­
bacher (Gemeinderat), Sarah Röthlisberger.
(hintere Reihe, v.l.): Marc Rohrbach, Kenny Bucher, Luca Mettler und Sandra Alchenberger (OK).
(v.l.): Tschena Benz, Patrizia Wolf, Selina Nicotera, Lea Kaletsch (OK), Janick Riedwyl, Olivier Reinhard,
Marcel Krebs (Kader), Alessandro Branschi.
Fotos: zvg
geteilt, die je gegeneinander gespielt
haben. Die Gewinner und die Verlierer
der beiden Gruppen traten erneut gegen einander an bis der Gewinner sowie die weiteren Plätze ermittelt wurden. Es waren sehr spannende und
lustige Spiele. Nach den ausgetragenen Spielen gingen alle nach Nidau in
das Restaurant La Péniche. Vor dem
Essen konnten alle ihre Jungbürgerbriefe von Max Wolf entgegennehmen
und sie wurden auf ihre neuen Rechte
sowie Pflichten aufmerksam gemacht.
Nach Vollendung des 18. Altersjahrs
erhalten sie neue Rechte, müssen
aber auch bisher unbekannten Verantwortungen und Pflichten nachkommen. Sie haben nun die Möglichkeit das politische Geschehen auf
Gemeinde-, Kantons- und Bundesebene aktiv mitzugestalten. Danach
ging es zum kulinarischen Teil über.
Nach dem genussvollen Essen sowie
dem gemütlichen Beisammensein
gingen der sportliche sowie der kulinarische Anlass zu Ende.
Peter Grossenbacher
■
11
Lengnauer Notizen Nr. 4/14
Information zum neuen Abstimmungskuvert
A
uf Wunsch verschiedener Gemeinden wurde im Zusammenhang mit der neuen Verordnung über
die politischen Rechte (PRV) das
Angebot an Abstimmungskuverts
­
überprüft. Es zeigte sich, dass die
bisherigen Kuvert-Varianten aus verschiedenen Gründen durch eine
neue einheitliche Lösung mit separatem Stimmzettel-Kuvert ersetzt werden müssen.
Vor zehn Jahren wurden die heute im
Kanton Bern erhältlichen Kuverts in
Zusammenarbeit mit der Staatskanzlei Bern an die damalige Verordnung
über die politischen Rechte angepasst. Mit der Revision dieser Verord-
nung per 1. Januar 2014, hat der
Verein Bernisches Gemeindekader
­
(BGK) geprüft, welche Anpassungen
sich aufgrund der neuen Bestimmungen ergeben. Im Zuge der Abklärungen sollte auch dem Wunsch einiger
Gemeinden nach einem etwas grös­
seren Abstimmungskuvert Rechnung
getragen werden, damit insbesondere bei Wahlversänden grössere Materialmengen müheloser verpackt werden können. In Zusammenarbeit mit
der Staatskanzlei des Kantons
Bern, der Kuvertherstellerin elco, der
Schweizerischen Post und dem BGK
wurde ein neues Abstimmungskuvert
entwickelt.
Anleitung zur brieflichen Stimmabgabe
Die nachfolgenden Hinweise gelten
nur für die briefliche Stimmabgabe.
Stellen Sie mit der korrekten Handhabung sicher, dass Ihre Stimmabgabe
gültig ist und Ihre Stimme zählt!
Bei der Stimmabgabe an der Urne
­ergeben sich keine Veränderungen.
Die neuen Kuverts werden in Lengnau
bereits bei der Abstimmung vom
30. November 2014 verwendet. Die
Anleitung zur brieflichen Stimmab­
gabe liegt ebenfalls jedem Abstimmungskuvert bei.
Präsidialabteilung Lengnau BE
■
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3
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Lengnauer Notizen Nr. 4/14
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4
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Versteckt sich ein Elektrobrandmonster in Ihrem Haus?
H
aben Sie gewusst, dass Brände
am häufigsten durch Elektrizität
verursacht werden? Die Hausexperten
der Gebäudeversicherung Bern (GVB)
haben wertvolle Tipps, wie Sie Elek­
trobrandmonstern den Garaus machen
und sich vor Feuer schützen können.
Über ein Drittel der durchschnittlich
mehr als 3000 jährlichen Brände im
Kanton Bern werden durch Elektrizität ausgelöst. Die gefährlichen Elek­
trobrände entstehen oft durch fehlerhafte Geräte, Eigenkonstruktionen
oder defekte Installationen und verursachen häufig gravierende Gebäudeschäden. Im schlimmsten Fall kosten
Solche oder ähnliche «Monster» verstecken sich in manchem Haushalt. Foto: zvg
sie sogar Menschenleben. Mit den
Präventionstipps der GVB-Haus­
experten können Sie Ihr Hab und Gut
vor den Feuermonstern schützen:
–
Kombinieren Sie niemals mehrere
Mehrfachstecker miteinander
– Rollen Sie Kabelrollen bei Gebrauch
immer vollständig ab
– Lassen Sie selbst konstruierte Elektroinstallationen von Fachleuten
prüfen
– Achten Sie auf eine ausreichende
Belüftung von Elektrogeräten
– Halten Sie Elektrogeräte von brennbaren Materialien fern
– Entsorgen Sie veraltete oder defekte
Geräte oder Installationen oder lassen Sie sie von Fachleuten reparieren
–
Jeder Haushalt sollte mindestens
einen Feuerlöscher, eine Löschdecke und einen oder mehrere Rauchwarnmelder besitzen
Umfassende Präventionstipps finden
Sie unter www.gvb.ch/brandschutztipps.
Gebäudeversicherung Bern: Was Sie
aufgebaut haben, schützen wir.
13
Lengnauer Notizen Nr. 4/14
Mikrochip – Kennzeichnung und Registrierung
Funktionen des Mikrochips
Ein mit einem Mikrochip gekennzeichnetes und in einer Datenbank
registriertes Tier kann im In- und Ausland mit Hilfe eines Lesegerätes identifiziert und seinem Halter zugeordnet
werden. Tierarztpraxen, Tierheime,
Polizei- und Grenzposten besitzen
solche Lesegeräte und können somit
die Tierhalter in den entsprechenden
Datenbanken abfragen. Dies ermöglicht eine rasche Rückgabe der Tiere
an ihre Besitzer und reduziert belastende Aufenthalte in Tierheimen.
Implantation des Mikrochips
Der reiskorngrosse Mikrochip wird
von einer Tierärztin oder einem Tierarzt mittels einer speziellen Spritze
eingesetzt. Der Chip wird immer an
der linken Halsseite unter die Haut
implantiert. Bei den meisten Tieren
kann die Implantation problemlos
und ohne grosse Schmerzbelastung
durchgeführt werden. In der Regel
werden die Implantation des Chips
und die Registrierung im Rahmen
von Erstkonsultationen in der Tierarztpraxis vorgenommen.
Kennzeichnung und Registrierung – Pflicht für Hunde
Seit 01.01.2007 müssen alle in der
Schweiz lebenden Hunde eindeutig
und fälschungssicher markiert und in
der zentralen Datenbank der ANIS AG
(www.anis.ch) registriert werden. Gemäss eidgenössische Tierseuchenverordnung über die Vorschriften zur
Identifikation von Heim- und Haustieren, müssen Hunde spätestens drei
Monate nach der Geburt, aber in jedem Fall bevor sie ihren Geburtsort
verlassen, mit einem Mikrochip gekennzeichnet werden. Die Registrierung und Anmeldung bei der ANIS AG
muss zwingend durch einen Tierarzt
erfolgen. Der Mikrochip entspricht internationalen Normen (ISO-Normen)
und beinhaltet einen Code für Herkunftsland und Hersteller. Jedes Land
hat einen speziellen Ländercode, damit das Ursprungs- bzw. Geburtsland
14
Mit Hilfe solcher Lesegeräte können mit einem Mikrochip gekennzeichnete Tiere identifiziert werden.
Foto: zvg
des Tieres identifiziert werden kann.
In der Schweiz dürfen somit nur Mikrochips mit der Länderkennzahl 756
implantiert werden. Die Schweiz ist
europaweit das einzige Land, in der
für Hunde eine Registrierungspflicht
in einer zentralen Datenbank besteht.
Zentrale Schweizer Datenbank
ANIS AG
1992 wurde in der Schweiz die ANIS
AG (Animal Identity Service AG) gegründet. Sie führt in der Schweiz die
einzige nationale Heimtierdatenbank
und führt im Auftrag der Kantone die
kantonalen Hunderegister. Die ANIS
AG ist eine Non-Profit-Organisation
und wird von der Gesellschaft Schweizer Tierärztinnen und Tierärzte, der
Schweizerischen Kynologischen Gesellschaft, dem Schweizer Tierschutz
und der Schweizerischen Vereinigung
für Kleintiermedizin getragen. Die
ANIS AG ist auch Gründungsmitglied
der E
­uropäischen Heimtierdatenbank
(www.europetnet.com) und mit weiteren
europäischen Datenbanken vernetzt.
Fundtiere
Seit April 2004 mussten alle Kantone
aufgrund eines neuen Artikels im Zivil-
gesetzbuch (Art. 720a, Abs. 2 ZGB),
eine kantonale Meldestelle für gefundene Tiere bezeichnen, bei welcher
gefundene oder zugelaufene Tiere
zwingend zu melden sind. Unter
www.tiersuche.ch sind alle kantonalen Meldestellen aufgelistet. Gemäss
dem Geschäftsbericht der ANIS AG
wurden im Jahr 2011 knapp 3000 gefundene Hunde dank ihres Mikrochips identifiziert und konnten dadurch schnellstmöglich ihren Haltern
zurückgebracht werden.
Bei den Katzen waren es im Berichtsjahr fast 700 registrierte Tiere, die
als gefunden gemeldet wurden. Der
ANIS-Geschäftsbericht zeigt auf,
dass die mit Findeltieren konfrontierten Stellen, wie Polizei, Tierarztpraxen
und Tierheime ihre Zugangsberechtigung auf die zentrale Heimtierdatenbank rege nutzen und somit aktiv dazu
beitragen, dass die gefundenen Tiere
auf dem schnellsten Weg wieder zurück zu ihren Tierhaltern gelangen.
Mikrochip für Katzen
In der Schweiz sind mehr als 240 000
Katzen registriert. Bei einer Popula­
tion von ungefähr 1.35 Millionen Katzen ist das im Verhältnis eher wenig.
Lengnauer Notizen Nr. 4/14
Einerseits liegt dies sicher an der fehlenden Kennzeichnungs- und Regis­
trierungspflicht für Katzen, andererseits sehen viele Katzenhalter keine
Notwendigkeit, Ihre Tiere mit einem
Mikrochip zu versehen und freiwillig in
einer zentralen Datenbank zu regis­
trieren. Insbesondere bei Wohnungskatzen macht die Kennzeichnung und
Registrierung nicht viel Sinn, zudem
wird auch wegen der zusätzlichen
Kosten darauf verzichtet. Das Implan-
tieren eines Mikrochips und die Registration bei der ANIS AG kosten für
Katzen ca. Fr. 90.–.
Sinnvoller sind die Kennzeichnung
mittels Mikrochip und die anschlies­
sende Registrierung in der zentralen
Heimtierdatenbank bei den freilaufenden Katzen. Wenn Fundkatzen oder
auch tot aufgefundene Tiere gekennzeichnet und registriert wären, könnten die Halter unverzüglich über den
Verbleib ihrer Tiere informiert werden.
Bisher nutzen nur wenige Gemeinden
eigene Lesegeräte für das Ablesen
der Mikrochipcodes, die Einwohnergemeinde Lengnau ist im Besitz eines
Lesegerätes.
Die Halterabfrage bei der ANIS AG ist
rund um die Uhr möglich. Ausserhalb
der Bürozeiten kann die 0900-Notfallnummer gewählt werden.
Kommission für Gemeindepolizei und
öffentliche Sicherheit Lengnau BE ■
Qualität des Trinkwassers in Lengnau (Stand Oktober 2014)
Trinkwasser ist nicht nur das am besten kontrollierte Lebensmittel, sondern auch konkurrenzlos günstig. Im
Vergleich zu Mineralwasser schneidet «Hahnenburger» qualitativ oft
gleich gut oder besser ab. Hahnenwasser ist auch ökologisch sinnvoll,
denn es muss nicht mit Lastwagen
über weite Strecken transportiert
werden. Es fliesst durchs Leitungsnetz und kommt frisch in die Haushalte. Gerne informieren wir Sie über
einige wichtige Punkte unseres Leitungswassers.
Herkunft unseres Wassers
Das Lengnauer-Trinkwasser kommt
je nach Niederschlagsmenge zu
80 – 95% von der Grabenbachquelle
an der ­Romontstrasse (Gemeindegebiet Grenchen SO). Bei geringer
Quellschüttung werden aus Sicherheitsgründen 5 – 20% des Trinkwassers von der Lochbachquelle (hinter
der reformierten Kirche) über eine
UV-Entkeimungsanlage ins Verteilnetz gepumpt.
Probeentnahmestelle
Hygienische und chemische
Beurteilung einwandfrei
Im Verteilnetz der Einwohnergemeinde Lengnau lagen die mikrobiologischen Proben innerhalb der gesetzlichen Vorschriften. Das Trinkwasser
ist hygienisch einwandfrei. Auch die
chemischen Anforderungen gemäss
der Lebensmittelgesetzgebung werden eingehalten.
Wasserhärte
Je mehr Kalk und Magnesium ein
Wasser aufnimmt, desto härter wird
es. Dies beeinträchtigt die Qualität des
Wassers nicht, ja es verhilft dem Wasser gar zu einem besseren Geschmack.
Probleme können mit kalkhaltigem
Wasser aber in den Hausinstallationen
auftreten (z.B. Wasserwärmer, Waschmaschinen, Brauseköpfe und Warmwasserleitungen). Dies bedeutet, dass
die Haushaltsgeräte entsprechend
gewartet und die Waschmitteldosie­
rung der Wasserhärte angepasst werden müssen (weitere Infos unter www.
trinkwasser.ch).
Mikrobiologische
Qualität
Nitratgehalt
Je weniger Nitrat über Lebensmittel
aufgenommen wird, desto besser. Der
Toleranzwert für Trinkwasser ­beträgt
40 mg/l. Unser Wasser weist somit
Nitratwerte im tieferen Bereich auf.
Kontaktstelle
Wer weitere Informationen bezüglich
Wasserversorgung oder zur Wasserqualität wünscht, wendet sich an
die Bau- und Werkabteilung der Einwohnergemeinde Lengnau (Telefon
032 654 71 04) gerne Auskunft. Weitere Infos auch unter www.lengnau.ch,
www.wasserqualitaet.ch und www.
trinkwasser.ch.
Bau- und Werkabteilung Lengnau BE
Es wird darauf hingewiesen, dass
die Besitzer von Privatversorgungen
­allfällige Wasserbezüger(innen) gemäss Artikel 275d der Lebensmittelkontrollverordnung ebenfalls jährlich mindestens einmal über die
Qualität des Trinkwassers informieren müssen.
■
Gesamthärte in franz.
Nitratgehalt in mg/l
Behandlung /
Härtegraden (°fH)
(Toleranzwert 40 mg/l) Desinfizierung des
Wassers
Quelle Grabenbach
(Reservoir obere Zone)
einwandfrei
24.5 °fH
Härtebereich: hart
3
unbehandelt
Quelle Lochbach
(Pumpwerk Quellgässli)
einwandfrei
30.3 °fH
Härtebereich: hart
6
über UV-Entkeimungsanlage
Simon Gfellerweg
(Verteilnetz)
einwandfrei
25.0 °fH
Härtebereich: hart
4
Mischwasser
Nelkenweg
(Verteilnetz)
einwandfrei
24.9 °fH
Härtebereich: hart
3
Mischwasser
15
Lengnauer Notizen Nr. 4/14
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Gültig vom 6. bis 29.11.2014
Einlösbar im Coop Lengnau.
Bon an der Kasse abgeben und persönliche Supercard vorweisen. Bon nur einmal einlösbar und nicht mit anderen Bons/Rabatten kumulierbar.
Nicht gültig für: Spirituosen/Aperitifs, Raucherwaren, Depotgebühren, Geschenkkarten, Reka-Checks, vorgezogene Recycling-Gebühren, Vignetten, gebührenpflichtige
Kehrichtsäcke, Gebührenmarken, Telefonkarten, Gesprächsguthaben, Lose, Lotto/Toto, Textilreinigung, Zeitungen/Zeitschriften, Hauslieferdienste, Reparaturen, Dienst-/
Serviceleistungen.
16
Lengnauer Notizen Nr. 4/14
Schulen
Einen Kubikmeter Müll und einen Töff eingesammelt
A
m Freitag, 12. September 2014
versammelten
sich
gegen
09.00 Uhr 130 Oberstufenschülerinnen und -schüler zusammen mit ihren
Lehrpersonen, vier Werkhofmitarbeitern und drei Behördemitgliedern,
um in einem zweieinhalbstündigen
Rundgang den Lengnauerwald von
Unrat zu befreien.
Damit die Schülerinnen und Schüler
und ihre Begleitpersonen gut geschützt waren, wurden sie mit Leuchtwesten und Handschuhen ausgestattet. Zudem wiesen Warnsignale am
Strassenrand auf die Sammler hin.
Es wurde vom Taschentuch über die
volle Whisky-Flasche bis zu alten Reifen und Bauschutt alles gefunden.
Das Highlight der Sammlung war der
Fund eines eleganten Töffs der Marke
Beretta. Die Kantonspolizei nahm
sich der Sache an.
Um die Bevölkerung zu sensibilisieren, wurde das Sammelgut einige
Tage vor dem Gemeindehaus präsentiert. Nachher trat der Abfall seine
Reise in die Kehrichtverbrennung
­
Emmenspitz an, wo aus den brenn­
baren A
­ nteilen Strom und Wärme erzeugt wurde, sowie aus der Schlacke
die Metalle zurückgewonnen wurden.
Mit Leuchtwesten und Handschuhen ausgestattet suchten die Schülerinnen und Schüler den Leng­
nauer Wald nach Unrat ab.
Foto: Daniel von Burg
Zum Dank für ihren Einsatz wurden alle
Beteiligten von der Burgergemeinde
mit einem Lunchpaket versorgt.
Wir hoffen, dass den Jugendlichen
durch die Sammlung klar wurde, dass
der Abfall nicht in den Wald gehört
sondern zu Hause fachgerecht entsorgt werden muss und dass es sich
lohnt, sich vermehrt in unseren schönen Wäldern aufzuhalten.
Auch im nächsten Jahr will die Gemeinde wieder am nationalen Clean-
up-day teilnehmen. Es ist geplant,
dass einige Schülerinnen und Schüler
am 11. September 2015 im Werkhof
Lengnau über die fachgerechte und
getrennte Abfallentsorgung instruiert
werden und dass Dorfvereine mit ihren Mitgliedern beim Abfallsammeln
im Dorf am 12. September 2015 mithelfen. Nähere Informationen folgen
zu einem späteren Zeitpunkt.
Marianne Furer
■
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17
2015
Schönmatt
Von und mit Anna-Katharina Rickert & Ralf Schlatter
Heute schafft es Herr Schön. Wenn alles gut geht. Heute hält er
endlich um die Hand von Frau Gut an. Auf der Schönmatt, zwischen
Grosshöchstetten und Konolfingen. Der Ort ist schön, und es trifft
Lengnauer Notizen Nr. 4/14
sich gut: Auch die beiden Gemeinden wollen fusionieren. Der Reigen
beginnt..... Wortwitz, Gesang, Poesie, geistreiche Satire und überbordende Fantasie. schön&gut wurden mit dem Schweizer Kabarettpreis
Cornichon 2014 ausgezeichnet.
Samstag, 9. Mai 2015 - 20:15h
Petticoat, the Showgroup
Die Seeländer Showgruppe begeistern das Publikum mit einem
farbigen Zauber und entführen uns mit Tanz und Gesang in die Welt
der 80er Jahre, des Souls, Pop, Salsa, Hip Hop oder in den Orient. Ein
fliessender Wechsel zwischen ruhigen Balladen und schnellen Liedern.
Evergreens und Ohrwürmer, die jeder kennt und liebt. Starke Stimmen
und furiose Tanzeinlagen. Ein toller und fulminanter Saisonabschluss!
ge über die
das Schicksal
ategien auf
so gerne achtiederkabarett.
nter der Leitung
erhaltungsmunk Sinatra, uva.
orary Jazz
lvan Jeger, bass,
r, accordion,
che, erzählerihen Elementen,
lio Azcano
no
e KompoDie beiden
o, lassen Dialog
n. Begleitet
weisen, dass der
bend
erlieder von
siker beschwöaden Zeit. Nach
KELLERTHEATER LINDENHOF
Samstag, 21. März 2015 - 20:15h
Kilian Ziegler & Samuel Blatter
The Phantom of the Apéro
Keine Reservationen möglich. EINTRITT FREI! KOLLEKTE!
KELLERTHEATER
Freitag, 16. Januar 2015 - 20:15h
Michel Gammenthaler
SCHARLATAN
LINDENHOF
Programm 2014 – 2015
Augen auf bei der Berufswahl. Eine solide Grundausbildung: Zauberer!
Wenn man einmal gelernt hat, Leuten falsche Tatsachen vorzuspieReservationen:
online:
geln, eröffnen sich plötzlich
vielewww.kellertheater-lindenhof.ch
Karriere-Möglichkeiten. Antworten
liefert der mehrfach ausgezeichnete Kabarettist Michel Gammenthaler
oder telefonisch: 079 286 29 83
in seinem neuen Soloprogramm Scharlatan.
1h vor
Vorstellungsbeginn
Programm
2014
– 2015
Türöffnung:
Freitag, 30. Januar 2015 - 20:15h
Eintritt:
CHF 30.00
Theaterabend mitErwachsene
Jobert & Pancetta
Die graue Spinne Jugendliche und Studenten CHF 20.00
Auf der Bühne ein Kleiderständer und ein Podest mit Blumenvase.
Adresse:
Kellertheater Lindenhof
Angesagt ist die graue Spinne, Varianten in Gotthelf. Sie selbst sind
im Publikum, Jobert und
Pancetta sind auch1da. So könnte ein schöner
Aarbergstrasse
Theaterabend erfolgreich beginnen. Doch wenn Jobert und Pancetta
3294 etwas
Büren
an der
Aare ungewollt
anwesend sind, geht meistens
schief.
Vorsätzlich
geraten sie auf die Bühne und dort in peinliche, ja sogar bedrohliche
Info:Situationen.
www.kellertheater-lindenhof.ch
Samstag, 14. Februar 2015 - 20:15h Zum Valentinstag
Wybretten
Mann gut, alles gut
Mit Silvia Hadorn & Katharina Spielmann. Die Dinge gestalten sich
oft nicht ganz so übersichtlich in Sachen Liebe, wie man denkt.... Die
Wybretten entzücken ihr Publikum seit vielen Jahren mit viel Witz,
Humor, Gesang und musikalischer Qualität.
FR 14.11.2014 - 20.15h
FR 14.11.2014 - 20.15h
Die Schweiz ist bekannt für Uhren, Schokolade und Käse, doch die
aller Errungenschaften steht in keinem Reiseführer:
MI schweizerischste
31.12.2014 - 20.15h
MI Apéros!
31.12.2014
Diese- 20.15h
könnten allgegenwärtiger nicht sein: sobald es etwas
Silvester
zu feiern gibt, steht der Apéro bereit. Mit kritischem Blick serviert der
Silvester
imWortakrobat
Kellertheater
mitText-Häppchen der besonderen Art, humorKilian Ziegler
imvoll
Kellertheater
mit verspielt. Am Piano, Samuel Blatter, gibt
verpackt und sprachlich
den perfekten Side Kick
zapzarap - 20.15h
zapzarap - 20.15h
Samstag, 25. April 2015 - 20:15h
Ochsentour
Ochsentour
schön&gut
Cornichon 2014 ausgezeichnet.
Samstag, 9. Mai 2015 - 20:15h
FR 09.01.2015 - 20.15h
Showgroup
FR Petticoat,
09.01.2015 - the
20.15h
Schnitzelbankabend
Die Seeländer Showgruppe begeistern das Publikum mit einem
Schnitzelbankabend
farbigen Zauber und entführen uns mit Tanz und Gesang in die Welt
Bürener
Fasnacht
2015!
der
80er
Jahre,
des
Souls,
Pop, Salsa, Hip Hop oder in den Orient. Ein
Bürener Fasnacht
2015!
fliessender Wechsel zwischen ruhigen Balladen und schnellen Liedern.
Evergreens und Ohrwürmer, die jeder kennt und liebt. Starke Stimmen
und furiose Tanzeinlagen. Ein toller und fulminanter Saisonabschluss!
Swing Time Big Band Büren & Caruso
FR
20.02.2015
- 20.15h
Ein tolles Musikerlebnis für FR
die 20.02.2015
Liebhaber des
Swing. Unter der Leitung
- 20.15h
von Wolfgang Pemberger spielt
die Band gehobene
UnterhaltungsmuThomas
Stampbach
Thomas
Stampbach
sik. Mit dabei Giancarlo Caruso,
er singt Lieder
von Frank Sinatra, uva.
Christoph Grab`s Raw Vision & Contemporary Jazz
Freitag, 21. November 2014 - 20:15h
Tango Songbook mit Marcela Arroyo / Julio Azcano
& Sonia y Mario Labrunie, Tango Argentino
Die
Lieder von Astor
Piazzolla. Der grosse argentinische KompoSA 07.03.2015
- 20.15h
SA 07.03.2015
- 20.15h
nist
veränderte den
Klang von Buenos Aires für immer. Die beiden
Bänz Friedli
argentinischen
Musiker, Julio Azcano & Marcela Arroyo, lassen Dialog
Bänz Friedli
zwischen
Stimme
und Gitarre in neuem Licht erscheinen. Begleitet
GÖMMER
STARBUCKS?
GÖMMER
STARBUCKS?
vom
Tango Tanzpaar
Sonia und Mario Labrunie. Sie beweisen, dass der
Tango mehr als nur ein Tanz ist, Tango ist das Leben.
Samstag, 6. Dezember 2014 - 20:15h Chlouserabend
Trio Riscant
Weihnachten total Riscant
FR 16.01.2015 - 20.15h
FR 16.01.2015 - 20.15h
Michel Gammenthaler
Michel Gammenthaler
SCHARLATAN
SCHARLATAN
Reservationen:
Bänz Friedli
Tango Argentino
Marcela Arroyo
GÖMMER STARBUCKS?
Marcela Arroyo
Türöffnung:
1h vor Vorstellungsbeginn
Adresse:
Kellertheater Lindenhof
Trio Riscant
Trio Riscant
Weihnachten total
Weihnachten total
Riscant
Riscant
Samstag, 1. November 2014 - 20:15h
Line up: Christoph Grab, Saxes, Frank Möbus, guitar, Silvan Jeger, bass,
Maxime Paratte, drums, Special guests: Thomas Lüscher, accordion,
Bernhard Bamert, tuba/tb. RAW VISION spielt dynamische, erzählerische Musik, Jazz ohne Klischees, mit viel polyrhytmischen Elementen,
vereint starke Stimmen zu einem Ganzen.
Samstag, 07. März 2015 -Tango
20:15h
Wer den Slang der Jugendlichen
festhalten
will, hat schon verloren. Ein
& Julio
Azcano
& Julio
Azcano
Lexikon der Jugendsprache kommt
immer
zu spät, und wollen Werber
sich der Jugend mit deren Sprache anbiedern, redet sie inzwischen
längst anders. Die Jugend gebe es sowieso nicht, meint Bänz Friedli.
Ein aufschlussreicher Trip durch die Lebenswelten der Jugendlichen.
SA 06.12.2014 - 20.15h
SA 06.12.2014 - 20.15h
Freitag, 9. Janua
Blinddate mit dem Duo Luna-tic. Von der Internetanzeige über die
Universumsbestellung bis zum schlichten Warten auf das Schicksal
versuchen sie sich mit möglichen und unmöglichen Strategien auf
Wolke 7 zu befördern. Ein Duo - immer noch solo - das so gerne achthändig spielen würde. Ein amüsantes Klavierakrobatikliederkabarett.
endlich um -die
Hand von Frau Gut an. Auf der Schönmatt, zwischen
Carolynn
22.45h
Carolynn
- 22.45h
Grosshöchstetten
und Konolfingen. Der Ort ist schön, und es trifft
Trail
to my
& Gemeinden wollen fusionieren. Der Reigen
sich gut:
AuchPlace
die beiden
Trail
to my
Place
&
beginnt.....
Shift
and Wortwitz,
Shape Gesang, Poesie, geistreiche Satire und überborShift
and
Shape
dende
Fantasie.
schön&gut wurden mit dem Schweizer Kabarettpreis
Jahren unterwegs. Die Mitglieder des Quartetts sind Rolf Häsler (Saxophon), Michel Poffet (Bass) und David Elias (Drums). Die vier Musiker
sind in verschiedenen Sparten des Jazz und der Jazz-Fusion-Musik
FRFormation
21.11.2014
- 20.15h
aktiv und haben sich in dieser
dem
Swing verschrieben.
FR 21.11.2014 - 20.15h
Tango Songbook
Songbook
Tango Argentino
Duo Luna-tic
obladiblada
Schönmatt
Buffet
- 21.30h
Von und
mit Anna-Katharina Rickert & Ralf Schlatter
Buffet
- 21.30h
Heute schafft es Herr Schön. Wenn alles gut geht. Heute hält er
online: www.kellertheater-lindenhof.ch
oder telefonisch: 079 286 29 83
FR 30.01.2015 - 20.15h
FR 30.01.2015 - 20.15h
Theaterabend
Theaterabend
Jobert & Pancetta
Jobert & Pancetta
Die graue Spinne
Die graue Spinne
Aarbergstrasse 1, 3294 Büren an der Aare
Sie singen weihnachtliche und unweihnachtliche Theaterlieder von
Ulrike Dissmann. Die drei jungen Schauspieler und Musiker beschwören die Wunschträume und Alpträume der angeblich staden Zeit. Nach
dem Erfolg der letzten Saison wieder bei uns im KTL.
SA 21.03.2015 - 20.15h
SA 21.03.2015 - 20.15h
Kilian
Ziegler
Freitag, 12. Dezember 2014
- 20:15h
Kilian
Ziegler
&
&
Samuel
Blatter
Pedro Lenz und Patrik
Neuhaus
Samuel Blatter
HOHE STIRNEN
The Phantom of the Apéro
The Phantom
of the
„I bi meh aus eine“ Die bemerkenswerte
Geschichte
einesApéro
Emmentaler
Siedlers. Pedro Lenz (Text) und Patrik Neuhaus (Piano) verschmelzen
in Ihrem Programm Literatur, Musik und historische Fakten zu einem
atmosphärisch dichten Programm.
Mittwoch, 31. Dezember 2014 - 20.15h Silvester
20:15h
zapzarap
SA 25.04.2015
- 20.15hmit Ochsentour
SA 25.04.2015
- 20.15h
22:45h
Carolynn
singt ihre Lieder aus Trail to my
schön&gut
schön&gut
Place
und Shift and Shape
Anna-Katharina
Rickert
Dazwischen
offerieren wir
Ihnen ein tolles Buffet.
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& Ralf
Schlatter
& Ralf Schlatter
Schönmatt
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FR 12. 12. 2014 - 20.15h
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Pedro Lenz &
Pedro Lenz &
Patrik Neuhaus
Patrik Neuhaus
HOHE STIRNEN
HOHE STIRNEN
I bi meh aus eine
I bi meh aus eine
SA 14.02.2015 - 20.15h
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Wybretten
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Mann gut, alles gut
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Samstag, 25. Oktober 2014 - 20:15h
& Swing Kids
& Swing Kids
Swing
Time
Freitag, 14. November 2014
- 20:15h
Swing
Time
Christoph
Grab’s
Freitag, 20.
Februar 2015 - 20:15h
Christoph
Grab’s
Thomas
Stampbach & Swing Kids
RAW
VISION
RAW
VISION
Swing Time Jazz
Contemporary
Contemporary
Jazz
Thomas Stampbach,
Lehrer in Büren a. A., ist mit den Swing Kids seit
es Emmentaler
verschmelzen
kten zu einem
ail to my
Freitag, 9. Januar 2015 - 20:15
Schnitzelbankabend mit den besten Versen der
Bürener Fasnacht 2015!
Programm 2014 – 2015
16.01.2012 08:19:12
Schnitzelbank
Bürener Fasna
Keine Reservatione
Freitag, 16. Janu
Michel Gamme
SCHARLATAN
Augen auf bei der
Wenn man einmal
geln, eröffnen sich
liefert der mehrfac
in seinem neuen So
Freitag, 30. Janu
Theaterabend
Die graue Spin
Auf der Bühne ein
Angesagt ist die gr
im Publikum, Jobe
Theaterabend erfo
anwesend sind, ge
geraten sie auf die
Situationen.
Samstag, 14. Feb
Wybretten
Mann gut, alle
Mit Silvia Hadorn &
oft nicht ganz so ü
Wybretten entzück
Humor, Gesang un
Freitag, 20. Febr
Thomas Stamp
Swing Time
Thomas Stampbac
Jahren unterwegs.
phon), Michel Poffe
sind in verschieden
aktiv und haben si
Samstag, 07. Mä
Bänz Friedli
GÖMMER STA
Wer den Slang der
Lexikon der Jugend
sich der Jugend m
längst anders. Die
Ein aufschlussreich
Lengnauer Notizen Nr. 4/14
Neue Lehrkräfte an den Lengnauer Schulen
Arno Aeschbacher
Ich, Arno Aeschbacher, bin im Emmental aufgewachsen und in Solothurn nun sesshaft geworden. In meiner Freizeit spiele ich leidenschaftlich
gern Tennis und Saxophon. Bevor ich
den Lehrerberuf ergriffen habe, arbeitete ich mehrere Jahre in der Immobilienbranche. Als Klassenlehrkraft ist
es mir wichtig die Eigenverantwortung der Schülerinnen und Schüler zu
fördern und sie dadurch bestmöglich
auf das zukünftige (Arbeits-) Leben
vorzubereiten.
Caroline Petrucco
Mein Name ist Caroline Petrucco. Ich
unterrichte die Begabtenförderung
auf der Primarschulstufe in Lengnau.
Seit zwölf Jahren arbeite ich als Primarlehrerin und freue mich sehr, diese Aufgabe übernehmen zu dürfen.
Es ist mir wichtig, dass die Kinder in
ihrem Tempo und ihren Fähigkeiten
entsprechend gefördert werden. Interesse wecken, knobeln, experimentieren und ausdauernd an einem
Thema bleiben sind Inhalte meines
­
Unterrichts. Die Kinder sollen interessante, lehrreiche und spannende
­Erfahrungen machen und auf ihrem
Arno Aeschbacher
Caroline Petrucco
Niveau abgeholt werden. Die Freude
am Lernen steht in meinem Unterricht
an erster Stelle.
Daniel Werder
Mein Name ist Daniel Werder. Mit meiner Familie wohne ich in Biel. Neben
meiner Tätigkeit als Musik- und Sportlehrer an der Schule Lengnau, arbeite
ich schon seit über zehn Jahren beim
Velokurier Biel als Kurier, Disponent
und in der Geschäftsleitung.
Neben dem Velofahren ist meine zweite Leidenschaft die Musik. Als Bassist
spiele ich seit meiner Zeit am Lehrerseminar in verschiedenen Bands und
durfte als Live-Musiker bereichernde
Bühnenerfahrungen sammeln.
An der Schule Lengnau möchte ich
meine Begeisterung für die Musik und
den Sport weitergeben, die Schülerinnen und Schüler damit anstecken
und sie den individuellen Möglichkeiten entsprechend fördern.
Peter Fink
Mein Name ist Peter Fink. Ich bin an
der Oberstufe Lengnau als Heilpädagoge angestellt und studiere berufsbegleitend an der Pädagogischen
Hochschule in Bern Heilpädagogik.
Daniel Werder
Peter Fink
Ich studierte in Russland und
Deutschland und hatte das Glück Unterrichtserfahrungen in drei ganz verschiedenen Ländern wie Russland,
Deutschland und der Schweiz zu
sammeln.
Mir ist im Lehrerberuf sehr wichtig,
den Kindern und Jugendlichen mit
grosser Achtung zu begegnen und sie
in ihrer Entwicklung, ihren Fähigkeiten
entsprechend, zu unterstützen und zu
fördern.
Sandra Pieren
Mein Name ist Sandra Pieren. Meine
Unterrichtserfahrung als Primarlehrerin habe ich an der 1.– 6. Mehrjahrgangsklasse in Ruppoldsried, im
­Kinderheim Bachtelen und der 1./2. Klas­
se im Eichholz in Grenchen gesammelt.
Ich unterrichte mit Freude, Herz,
­Engagement und Erfahrung. Gewalt
toleriere ich nicht.
Da Lehrer/innen, Schüler/innen und
Eltern im gleichen Boot sitzen, ist es
wichtig, dass alle Beteiligte Verantwortung übernehmen und kooperieren, damit das Boot möglichst heil
und sicher im Zielhafen ankommt. Ich
helfe gerne mit!
Sandra Pieren Fotos: zvg
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Lengnauer Notizen Nr. 4/14
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Lengnauer Notizen Nr. 4/14
Verkehrsunterricht in der Schule
D
er Kanton Bern finanziert den
Verkehrsunterricht an den Schulen, welcher durch speziell ausgebildete Polizisten erteilt wird.
Für Lengnau ist Daniel Scherz, Kapo
Bern, Abteilung Verkehr, Umwelt und
Prävention für die Verkehrserziehung
unserer Kinder zuständig. Er besucht
die Klassen vom Kindergarten bis
zur sechsten Klasse durchschnittlich
2 – 3 Lektionen pro Schuljahr.
Die Inhalte der Verkehrserziehung
sind folgendermassen aufgebaut:
Kindergarten, 3 Lektionen
−− Fussgängerregeln – warte, luege,
lose, loufe – sie werden sowohl in
der Theorie wie auch praktisch geübt. Die Kinder erhalten bereits vor
dem ersten Kindergartentag den
Leuchtgurt.
−− Wo darf ich spielen, wo nicht?
−− Umgang mit fremden Personen
1. Klasse, 2 Lektionen
−− Repetition der Fussgängerregeln
mit weiterführenden Lehrmitteln
(theoretisch und praktisch)
−− Was sind Fahrzeuge, fahrzeugähnliche Geräte (Scooter, Rollbrett
usw.) und wo darf ich diese benutR RE
zen?
−− Was sind Fussgänger?
In der ersten Klasse erhalten alle
Schülerinnen und Schüler eine
Leuchtweste (gratis von der Kapo).
2. Klasse, 2 Lektionen
−− Repetition der Themen aus Kindergarten und erster Klasse
−− Velobestandteile
(obligatorische
und zusätzliche Teile)
−− Sehen und gesehen werden
−− Notrufnummern
5. Klasse, 2 – 6 Lektionen (je nach
Klassengrösse)
−− Velotest schriftlich und praktisch
3. Klasse, 2 Lektionen
−− Repetition der vorgängigen Themen
−− Signallehre, die vier Signalfamilien
−− Vortrittsregeln
In allen Schuljahren ist es möglich,
aktuelle Themen oder Vorkommnisse
mit dem Polizisten zu besprechen.
Bei Fragen zur Verkehrserziehung,
melden Sie sich direkt bei Daniel
Scherz (Telefon 079 360 40 07 oder
pscd@police.be.ch).
Marianne Furer
■
4. Klasse, 2 Lektionen
−− Repetition der Signallehre
−− Links abbiegen
−− Kreisverkehr fahren
6. Klasse, 2 Lektionen
−− Toter Winkel
−− Blickfeld / Gesichtsfeld
EI I S S EE N
N
Warte, luege, lose, loufe – Daniel Scherz beim Verkehrsunterricht in einem Lengnauer Kindergarten.
Foto: Annina Costa da Silva
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Lengnauer Notizen Nr. 4/14
34 b
40.034
5254
40.034 Grenchen–Lengnau
Montag–Samstag ohne allg. Feiertage, 19. Juni, 15. Aug., 1. Nov.
Grenchen, Postplatz I
"+5 36 "+6 01 "+6 36
Grenchen, Bürgerhaus
6 02
Grenchen Nord, Bahnhof Æ
6 03
Grenchen Nord, Bahnhof
6 04
Grenchen, Storchengasse
5 37
6 37
Grenchen Süd, Bahnhof I Æ
5 38
6 38
Grenchen Süd, Bahnhof
"+5 06 5 40
6 40
Grenchen, Bucheggstrasse
5 06 5 41
6 41
Grenchen, Schlachthaus
5 06 5 42
6 42
Grenchen, Monbijou
5 07 5 43 6 05 6 43
Grenchen, Sonnmatt
5 08 5 44 6 06 6 44
Lengnau BE, Grienberg
5 09 5 45 6 07 6 45
Lengnau BE, Schulhaus Dorf
5 09 5 45 6 07 6 45
Lengnau BE, Gemeindehaus
5 10 5 46 6 08 6 46
Lengnau BE, Rado
5 11 5 47 6 09 6 47
Lengnau BE, Sportplatz Æ "+5 12 "+5 48 "+6 09 "+6 48
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7 07
7 08
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7 42
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7 46
7 47
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Grenchen, Postplatz I
Grenchen, Bürgerhaus
Grenchen Nord, Bahnhof Æ
Grenchen Nord, Bahnhof
Grenchen, Storchengasse
Grenchen Süd, Bahnhof I Æ
Grenchen Süd, Bahnhof
Grenchen, Bucheggstrasse
Grenchen, Schlachthaus
Grenchen, Monbijou
Grenchen, Sonnmatt
Lengnau BE, Grienberg
Lengnau BE, Schulhaus Dorf
Lengnau BE, Gemeindehaus
Lengnau BE, Rado
Lengnau BE, Sportplatz Æ
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11 07 11 45
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Grenchen, Postplatz I
Grenchen, Bürgerhaus
Grenchen Nord, Bahnhof Æ
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Grenchen, Storchengasse
Grenchen Süd, Bahnhof I Æ
Grenchen Süd, Bahnhof
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Grenchen, Sonnmatt
Lengnau BE, Grienberg
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Lengnau BE, Rado
Lengnau BE, Sportplatz Æ
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17 07 17 45
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18 07 18 45
18 07 18 45
18 08 18 46
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19 06 19 44
19 07 19 45
19 07 19 45
19 08 19 46
19 09 19 47
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15 03
15 04
15 37
15 38
15 40
15 41
15 42
15 05 15 43
15 06 15 44
15 07 15 45
15 07 15 45
15 08 15 46
15 09 15 47
15 09 15 48
10 36
10 37
10 38
10 40
10 41
10 42
10 43
10 44
10 45
10 45
10 46
10 47
10 48
16 01 16 36
16 02
16 03
16 04
16 37
16 38
16 40
16 41
16 42
16 05 16 43
16 06 16 44
16 07 16 45
16 07 16 45
16 08 16 46
16 09 16 47
16 09 16 48
40.034
5255
Lengnauer Notizen Nr. 4/14
b 34
40.034 Lengnau–Grenchen
Montag–Samstag ohne allg. Feiertage, 19. Juni, 15. Aug., 1. Nov.
Lengnau BE, Sportplatz
"+5 12 "+5 49 "+6 12 "+6 49
Lengnau BE, Friedhof
5 49
6 12
6 49
5 12
Lengnau BE, Kreisel Badmatt
5 51
6 14
6 51
5 14
Lengnau BE, Schulhaus Dorf
5 51
6 14
6 51
5 14
Lengnau BE, Grienberg
5 52
6 15
6 52
5 15
Grenchen, Sonnmatt
5 53
6 16
6 53
5 16
Grenchen, Monbijou
5 54
6 17
6 54
5 17
Grenchen Nord, Bahnhof Æ
5 55
6 55
Grenchen Nord, Bahnhof
5 57
6 57
Grenchen, Bürgerhaus
5 58
6 58
Grenchen, Schlachthaus
6 18
5 18
Grenchen, Bucheggstrasse
6 19
5 19
Grenchen Süd, Bahnhof I Æ
6 20
5 20
Grenchen Süd, Bahnhof
6 22
5 22
Grenchen, Storchengasse
6 23
5 23
Grenchen, Postplatz I
Æ "+5 24 "+5 59 "+6 24 "+6 59
Lengnau BE, Sportplatz
10 49 11 12 11 49
Lengnau BE, Friedhof
10 49 11 12 11 49
Lengnau BE, Kreisel Badmatt
10 51 11 14 11 51
Lengnau BE, Schulhaus Dorf
10 51 11 14 11 51
Lengnau BE, Grienberg
10 52 11 15 11 52
Grenchen, Sonnmatt
10 53 11 16 11 53
Grenchen, Monbijou
10 54 11 17 11 54
Grenchen Nord, Bahnhof Æ 10 55
11 55
Grenchen Nord, Bahnhof
11 57
10 57
Grenchen, Bürgerhaus
11 58
10 58
Grenchen, Schlachthaus
11 18
Grenchen, Bucheggstrasse
11 19
Grenchen Süd, Bahnhof I Æ
11 20
Grenchen Süd, Bahnhof
11 22
Grenchen, Storchengasse
11 23
Grenchen, Postplatz I
Æ 10 59 11 24 11 59
12 12
12 12
12 14
12 14
12 15
12 16
12 17
Lengnau BE, Sportplatz
16 49 17 12 17 49
Lengnau BE, Friedhof
16 49 17 12 17 49
Lengnau BE, Kreisel Badmatt
16 51 17 14 17 51
Lengnau BE, Schulhaus Dorf
16 51 17 14 17 51
Lengnau BE, Grienberg
16 52 17 15 17 52
Grenchen, Sonnmatt
16 53 17 16 17 53
Grenchen, Monbijou
16 54 17 17 17 54
Grenchen Nord, Bahnhof Æ 16 55
17 55
Grenchen Nord, Bahnhof
17 57
16 57
Grenchen, Bürgerhaus
17 58
16 58
Grenchen, Schlachthaus
17 18
Grenchen, Bucheggstrasse
17 19
Grenchen Süd, Bahnhof I Æ
17 20
Grenchen Süd, Bahnhof
17 22
Grenchen, Storchengasse
17 23
Grenchen, Postplatz I
Æ 16 59 17 24 17 59
"+ R ohne 19 Juni, 15 Aug
ä Alle Kurse â 032 644 32 12
7 12
7 12
7 14
7 14
7 15
7 16
7 17
7 18
7 19
7 20
7 22
7 23
7 24
7 49
7 49
7 51
7 51
7 52
7 53
7 54
7 55
7 57
7 58
7 59
12 49
12 49
12 51
12 51
12 52
12 53
12 54
12 55
12 57
12 58
13 12
13 12
13 14
13 14
13 15
13 16
13 17
12 18
12 19
12 20
12 22
12 23
12 24 12 59
18 12
18 12
18 14
18 14
18 15
18 16
18 17
18 49
18 49
18 51
18 51
18 52
18 53
18 54
18 55
18 57
18 58
18 18
18 19
18 20
18 22
18 23
18 24 18 59
8 12
8 12
8 14
8 14
8 15
8 16
8 17
8 18
8 19
8 20
8 22
8 23
8 24
8 49
8 49
8 51
8 51
8 52
8 53
8 54
8 55
8 57
8 58
8 59
9 12
9 12
9 14
9 14
9 15
9 16
9 17
9 18
9 19
9 20
9 22
9 23
9 24
13 49
13 49
13 51
13 51
13 52
13 53
13 54
13 55
13 57
13 58
14 12
14 12
14 14
14 14
14 15
14 16
14 17
14 49
14 49
14 51
14 51
14 52
14 53
14 54
14 55
14 57
14 58
13 18
13 19
13 20
13 22
13 23
13 24 13 59
14 18
14 19
14 20
14 22
14 23
14 24 14 59
19 12
19 12
19 14
19 14
19 15
19 16
19 17
19 49
19 49
19 51
19 51
19 52
19 53
19 54
19 55
19 57
19 58
20 12
20 12
20 14
20 14
20 15
20 16
20 17
9 49
9 49
9 51
9 51
9 52
9 53
9 54
9 55
9 57
9 58
10 12
10 12
10 14
10 14
10 15
10 16
10 17
10 18
10 19
10 20
10 22
10 23
9 59 10 24
15 12
15 12
15 14
15 14
15 15
15 16
15 17
15 49
15 49
15 51
15 51
15 52
15 53
15 54
15 55
15 57
15 58
15 18
15 19
15 20
15 22
15 23
15 24 15 59
16 12
16 12
16 14
16 14
16 15
16 16
16 17
16 18
16 19
16 20
16 22
16 23
16 24
19 18
20 18
19 19
20 19
19 20
20 20
19 22
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Lengnauer Notizen Nr. 4/14
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Lengnauer Notizen Nr. 4/14
Diverses
Waldspielgruppe Liputto
S
eit August gibt es in Lengnau eine
Waldspielgruppe. Cordula Frey
hat dieses Angebot, nach 10-jähriger
Erfahrung bei den Mooswichtli Grenchen, zusammen mit Sabine Chirico
ins Leben gerufen.
Die Leiterinnen verfügen über die
möglichen und nötigen Aus- und Weiterbildungen, um den Kindern ein tolles Naturerlebnis bieten zu können.
Gestartet ist die Gruppe am 16. August 2014 mit neun Kindern, im Alter
ab zweieinhalb Jahren. Die Waldspielgruppe ist für Buben und Mädchen gleichermassen eine besondere
Erfahrung.
Wie in anderen Spielgruppen, gehören auch im Wald Kreisspiele, Singen,
Geschichten erzählen und Spazieren
zum Programm. Zusätzlich wird den
Kindern selbstbestimmtes Spielen
und Basteln mit allem was die Natur
zu bieten hat und das Herumtoben
ermöglicht. Der Aufenthalt im Wald
fördert die Sinnesorgane, die Sozialkompetenz und das Naturverständnis
der Kinder, Fantasie und Kreativität
werden angeregt. Für die Waldspielgruppe gibt es kein schlechtes Wetter. Mit entsprechender Kleidung
macht das Spielen auch bei Regen,
Schnee und Wind Spass und beeinflusst das Immunsystem positiv.
Alleine etwas Spannendes entdecken...
Einmal pro Quartal wird auch gekocht – natürlich über dem offenen Feuer.
Ein ausgewogenes Znüni und pro
Quartal ein gemeinsames Mittag­
essen gehören ebenfalls dazu und
vielleicht probieren die Kinder in der
Gruppe auch mal Speisen, welche sie
zuhause ablehnen würden.
Nach diesen Stunden sind die Kinder
zwar oft schmutzig, nass und müde,
aber auch glücklich, zufrieden und
ausgeglichen. Das Mitmachen kostet
pro Vormittag Fr. 23.– plus die Jahresmitgliedschaft von Fr. 30.–. Passiv-
mitglieder sind selbstverständlich
herzlich willkommen. Für Eltern, welche den finanziellen Aufwand nicht
tragen können, gibt es die Möglichkeit, bei der Pro Juventute einen
­Zuschuss zu beantragen.
Margrit Gatschet
■
Weitergehende Informationen zur Waldspielgruppe Liputto: www.liputto.ch
...oder mit allen möglichen Naturmaterialien gemeinsam etwas «er­
schaffen».
Fotos: Cordula Frey
25
Lengnauer Notizen Nr. 4/14
Gewinner des
Lengnauer Quiz 2/14
Die ausgelosten Gewinner wurden
wiederum auf die Gemeinde eingeladen und dort konnten sie Ihre Preise
vom Gemeinderat Peter Grossen­
bacher entgegen nehmen. Nach der
Preisvergabe haben wir alle auf dieses erfreuliche Ereignis mit einem
Glas Wein angestossen.
Peter Grossenbacher
■
v.l.n.r.: Gemeinderat Peter Grossenbacher,
Adelheid Bieri Zaadnoordijk (2. Preis) und­
Hans (Johann) Rüfli (1. Preis). Es fehlt Roland
Mühlethaler (3. Preis).
Foto: zvg
Quiz – Wie gut kennen Sie Lengnau?
1.Wie heisst die Frau des Gemeindepräsidenten mit Vornamen?
a) Barbara b) Marlise
c) Nicole
2.Wie heisst der Burgerpräsident von Lengnau?
a) Ernst Renfer
b) Franz Renfer
c) Hans Renfer
3.Wo spielt der Tennisclub Lengnau?
a) im Grot
b) im Moos
c) im Rohr
4.Welchen Weg gibt es in Lengnau nicht?
a) Ahornweg
b) Eichweg
c) Lärchenweg
5.Wie heisst die Firma, die im Lengnaumoos eine grosse Produktionseinheit plant?
a) ASL Behring
b) CSL Behring
c) DSL Behring
Was können Sie gewinnen?
1. Preis: 1 Tageskarte Flexi-Card im Wert von CHF 43.–
2. Preis: 1 Lengnau-Gutschein im Wert von CHF 20.–
3. Preis: 4 Lengnauerli (Bäckerei Jaun) im Wert von CHF 15.–
So können Sie gewinnen:
Senden Sie den untenstehenden Antworttalon mit den richtigen Antworten sowie Name, Vorname und Adresse an:
Lengnauer Notizen, Dorfplatz 1, 2543 Lengnau, oder Teilnahme per Mail an lengnauernotizen@lengnau.ch
Teilnahmeschluss:
31. November 2014 (Datum des Poststempels). Die Sachpreise werden nicht bar ausbezahlt. Es wird keine Korrespondenz geführt. Die Gewinner werden ausgelost, schriftlich benachrichtigt und in der nächsten Ausgabe der Lengnauer Notizen publiziert. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Mitglieder des Redaktionsteams sind nicht teilnahmeberechtigt.
Hans A. Renfer
✂
-----------------------------------------------------Hier abtrennen--------------------------------------------------------------
Antworttalon – Quiz Lengnauer Notizen 4/14
Setzen Sie den Buchstaben der richtigen Antwort ins leere Feld der jeweiligen Frage.
1.
2.
3.
4.
5.
Vorname: ................................................ Name: .........................................................
Adresse: ........................................................................................................................
26
Lengnauer Notizen Nr. 4/14
Spezielle Hobbys –
Modellfliegen
D
ie Begeisterung für dieses Hobby
hat Manfred Rätz seinem Onkel
zu verdanken. Er durfte die Fliegerei
jeweils in den Ferien ausprobieren.
Seit 1975 betreibt er die Freizeitbeschäftigung intensiv.
An den, alle zwei Jahre stattfindenden, Weltmeisterschaften wurde der
Lengnauer als Teamleader der Kategorie F4J, in den 1990er-Jahren drei
Mal Vizeweltmeister. Modellflugzeuge
dieser Gruppe sind bis ins kleinste
Detail Nachbildungen von echten
Jets wie z. B. F/A-18, Venom, Hunter
usw.
Die Auswahl an fertigen Jets und
auch an Bausätzen ist enorm. Die
Kosten bewegen sich zwischen ein
paar hundert bis zu mehreren tausend
Manfred und Daniel Rätz aus Lengnau.
Franken. Die Maschinen fliegen mit
Benzin, Kerosin oder elektrisch. Sie
bestehen aus verschiedenen Baustoffen, wie Holz, Metall und Kunststoff.
Am Modellflugtag in Grenchen gab es die verschiedensten Maschinen zu b
­ estaunen.
Nachbildungen bis ins kleinste Detail.
Fotos: David Wullimann
Die Modellfliegerei ist ein Hobby, welches man vorzugsweise in einem Club
ausübt. Einerseits lernt man da den
richtigen Umgang mit dem Fluggerät,
weil z. B. die Bedienung der Fernsteue­
rungen nicht ganz so einfach ist,
wie es vielleicht den Anschein macht.
Andererseits gibt es auch viele Vorschriften zu beachten, welche ganz
besonders in unserer Gegend wegen
der Nähe zum Flugplatz Grenchen,
wichtig sind.
Dem Schweizerischen Modellflugverband sind 170 Vereine angeschlossen.
Die Modellfluggruppe Grenchen, welcher Manfred Rätz und auch sein
Sohn Daniel, derzeitiger Vizepräsident, angehören, bieten beste Beratung und Unterstützung. Der Club hat
ca. 90 Mitglieder. Jeweils am Donnerstag findet ein Höck und einmal
pro Monat eine Versammlung statt.
Der Modellflugtag, Freundschaftstreffen mit anderen Vereinen, das Neujahrsfliegen und der Ferienpass gehören ebenfalls zum Jahresprogramm.
Am Modellflugtag vom 14. September
2014 in Grenchen gab es Modelle aus
verschiedenen Kategorien wie Jets,
Segel- und Zivilflugzeuge und Helis zu
sehen. Die präzisen und akrobatischen Flüge begeisterten das zahlreich erschienene Publikum.
Margrit Gatschet
■
Für weitere Informationen:
www.mg-grenchen.ch
27
Lengnauer Notizen Nr. 4/14
Aus dem Archiv
Als Lengnau vergessen ging
Vor dem Franzoseneinfall 1797/98 grenzte Lengnau (wie
seit 1393) als bernische Enklave im Norden, Westen und
Süden ans Fürstbistum Basel und im Osten ans Solothur­
nische; eine direkte Verbindung zum bernischen Territo­
rium gab es nicht.
Im Dezember 1797 besetzten französische Truppen den
südlichen Teil des Bistums Basel. Nach dem Ausbruch
der Helvetischen Revolution in der Waadt, einem berni­
schen Untertanengebiet, marschierten die Franzosen im
Januar 1798 in die Waadt ein. Die Berner Truppen zogen
sich kampflos in die Gegend von Murten zurück.
Zeitgleich wurde der Franzosengeneral von Schauenburg
mit der Organisation eines zweiten Korps im Raum des
ehemaligen Fürstbistums beauftragt. Bern und das mit
ihm verbündete Solothurn und Freiburg sahen sich da­
durch von Norden und Süden bedroht. Die Franzosen
entfalteten diplomatische und agitatorische Aktivitäten;
Berns Weigerung, die sogenannte Reform- oder Frie­
denspartei an die Macht zu lassen, bildete den Vorwand
für den französischen Hauptangriff.
Die Kämpfe begannen am 1. März 1798; tags darauf kam
es zu Gefechten bei Lengnau (Speckseitengeschichte!!),
Grenchen und zwischen Alfermée und Twann. Gleichen­
tags wurde Freiburg von den Franzosen erobert. Am
3. März kapitulierte Solothurn und am 4. März 1798 dank­
te die Berner Regierung ab. Dennoch versuchten die Ber­
ner Truppen, den französischen Vorstoss zu stoppen,
unterlagen jedoch bei Fraubrunnen und entscheidend
beim Grauholz. Am 5. März 1798 wurde Schauenburg die
durch die Berner Regierung unterzeichnete Kapitulation
überbracht. Insgesamt verfügte die französische Streit­
macht über 35 000 Soldaten, denen nur etwa 20 000 Ber­
ner gegenüber standen. Die 4100 Mann starke eidgenös­
sische Hilfstruppe verhielt sich passiv. Die Kämpfe
forderten auf Berner Seite rund 700 Tote, die Verluste auf
französischer Seite sind nicht bekannt. Der französische
Sieg brachte die militärische Besetzung eines grossen
Teils der Schweiz und die Gründung der Helvetischen
­Republik als Tochterrepublik mit sich.
Gegen Ende März 1798 gingen damit die Geschäfte der
von den Franzosen eingesetzten provisorischen Berner
Regierung an die neu gewählte Verwaltungskammer des
Kantons über. Somit gliederte sich Bern auch offiziell ein
in die Ordnung der neuen Helvetischen Republik. Seit
dem Übergang war wenigstens äusserlich allerhand be­
reinigt worden. Bern verlor die Waadt, den Aargau und
vorderhand auch das Oberland, das einen eigenen Kan­
ton bildete. Allerdings dauerte es trotzdem noch einige
Zeit, bis alle Unklarheiten behoben waren. Lengnau zum
Beispiel hatte man bei der Einteilung der Distrikte einfach
vergessen, und es brauchte im April 1798 gar einen be­
sonderen Beschluss der helvetischen Räte, um unser
Dorf nachträglich wieder mit Bern zu vereinigen, zu wel­
chem es ja seit 1393 gehörte und auch jetzt noch gehört
(Quellen: Hist. Lexikon der Schweiz; Beat Junker, Ge­
schichte des Kantons Bern seit 1798, Bd. 1, Bern
1982).
Hans A. Renfer
Lengnau Quiz 3/14 – Preisgewinner ausgelost
An der letzten Sitzung des Redaktionsteams Lengnauer Notizen wurden
die drei Preisgewinner des LengnauQuiz der Ausgabe 3/14 der L
­ engnauer
Notizen gezogen.
Von den eingegangenen Antworttalons enthielten zehn die fünf richtigen
Antworten:
1. c) Narzissenweg
2. b) Schulhaus
3. c) 1649
4. b) Zwischen Sek.- und Unterstufenschulhaus
5. b) 69
28
Folgende Preisgewinner wurden
gezogen:
1. Preis: Waltraut Abrecht-Gatschet,
Bielstrasse 17, 2543 Lengnau
2. Preis: Franz Könitzer, Denkmalweg 3,
2543 Lengnau
3. Preis: Karin Walker, Drosselweg 2,
2543 Lengnau
Die Preisübergabe fand am Dienstag,
4.11.2014 um 17.30 Uhr im Gemeinde­
haus, Dorfplatz 1, 2543 Lengnau statt.
Hans A. Renfer
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unsere Inserenten
Lengnauer Notizen Nr. 4/14
Ganz nah bei Tieren
Ferienpass 2014 E
inen engen Kontakt zu Tieren
ermöglicht am Lengnauer Ferienpass Marcel Kull aus Dotzigen. ­Marcel
Kull ist Obmann für Kaninchen bei
den Lengnauer Ornithologen. In seinem Zuhause in Dotzigen pflegt und
hält der Tierliebhaber seltene Rassen
von Kaninchen, Schafen und Wollschweine. «Meine Tiere sind alles
Nutztiere», sagt Kull. «Sie werden familienfreundlich gehalten und lassen
sich deshalb gerne von den Gästen
des Ferienpasses streicheln und liebkosen», sagt seine Frau Annemarie
Kull. Hie und da setzt es auch einen
Kratzer ab, wenn die Tiere ungewohnt
aufgehoben werden. Marcel Kull erklärt den Kindern, dass die Tiere auch
Obstbaumschnitte oder Rosen fressen, dass das Sauberhalten wichtig
ist und dass er bei seinen Tieren den
Arbeitsalltag vergessen kann.
Vielleicht nimmt es einem der Kinder
den Ärmel für die Kleintierhaltung rein
wie ihm, als er mit der Tierhaltung
begann. «Es gibt eben noch etwas
­
­anderes neben Playstation und Fernsehen», sagt der Hobbyzüchter von
Specia rara Kaninchen der Rasse
Schweizer Feh oder der siamfarbigen
Zwergwidder. Er habe seither auch viel
über Pflanzen und die Natur gelernt.
Bei aller Liebe zu den Tieren sagt Kull:
«Wenn das Fleisch von Specia rara
Tieren nicht gegessen wird, dann wird
es nicht möglich sein, diese zu erhal-
Die Kinder lieben Tiere.
Marcel Kull mit einem seiner Wollschweine.
ten». Die Kinder am Ferienpass schauen ihn mit grossen Augen an, doch
dann wird ihnen klar, dass Kaninchenoder Wollschweinfleisch essen nichts
Schlechtes ist, wenn die Tiere so wie
bei Marcel Kull gehalten werden. «Ich
habe mega gerne Tiere», sagt Dorina
und «ou, jetz hets mi abislet». So ist
das mit Lebewesen. Kull erklärt den
Kindern, dass ein Tierwunsch mit Verpflichtungen verbunden ist. Er selber
nimmt verkaufte Tiere wieder zurück,
wenn sie aus irgendeinem Grund nicht
mehr gewünscht werden, weil ein
­Kaninchen dürfe man nicht aussetzen,
es hätte keine Überlebenschance.
Margrit Renfer
■
­
220 Kinder/Jugendliche von 500
Lengnauer Schülern haben Ferien­
pässe gekauft.
87 Kurse wurden ausgeschrieben.
Nur vier fanden wegen zu wenig
Teilnehmenden nicht statt. Leider
mussten zahlreiche Anmeldungen
wegen zu grossem Interesse gestrichen werden. So etwa bei
«Jööh, überall Schnecken!», «Besuch auf dem Bauernhof», «Tierarzt», «Felsenklettern», «Akrobatik
am roten Tuch», «Kart fahren»,
«Feuerwehr» und vielen mehr.
1285 Anmeldungen für Kursbesuche sind erfolgt, 953 Mal können
Kinder Kurse besuchen. Einige
­haben sich nur gerade für einen
Kurs angemeldet, andere hatten
zehn auf der Prioritätenliste.
Zum Glück konnten einzelne Kursleiter ihre maximale Kinderzahl erhöhen, wenn die Infrastruktur dies
ermöglichte.
Der Lengnauer Ferienpass kommt
dank zahlreichen Sponsoren, privaten Kursanbietern, der Einwohnergemeinde und dem engagierten Ferienpass-Team mit Gabi
Aeschlimann, Eveline Amacher,
Trix Bachmann, Annette Bernasconi, Françoise Erb, Nicole Henzi,
Sandra Huber und Angela ­Kaletsch
zustande.
Fotos: Margrit Renfer
29
Lengnauer Notizen Nr. 4/14
Mensch | Technik | Umwelt
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Lengnauer Notizen Nr. 4/14
Mediothek
Für mich ist es
Fiktion
S
pannung und ein gemütlicher
Abend an der Lesung in der
Mediothek Lengnau.
«Wie der alte Muskel in seiner Brust nur
noch mühsam den roten Saft seines
Lebens pumpte», liest Adelheid C. Risi
aus ihrem Buch «PID – tödliches Erbe».
PID, Präimplantationsdiagnostik. Die
Fragen um in-vitro-erzeugte Embryonen und deren Diagnostik waren wohl
beim Erscheinen des Buches 2011
oder beim Werden des Thrillers für die
breite Öffentlichkeit weniger aktuell als
gerade jetzt, wo die Lesung in der
Lengnauer Mediothek stattfindet. Auf
alle Fälle fasziniert das Buch. Die Spannung wächst mit dem vorgelesenen
brutalen Ende des durch das Labyrinth
seiner Angst gejagten Forschers.
Dabei ist es in der Mediothek gemütlich. Die Autorin erzählt, wie sie zum
Adelheid C. Risi bei der Lesung aus Ihrem Erst­
lingswerk. Zurzeit schreibt sie an ihrem zweiten
Roman.
Foto: M. Renfer
Schreiben gekommen ist. Wie sie das
Thema packte. Sie, die Ehefrau eines
praktizierenden Mediziners, die umgeben von Tieren auf einem Bauernhof lebt und nicht mehr aufhören kann
zu schreiben. PID – Tödliches Erbe
ist das Erstlingswerk von Adelheid
C. Risi; im Moment schreibt sie an
einem neuen Roman. Sie bezeichnet
sich selber als Suchtleserin, die am
liebsten den ganzen Tag lesen und
sich nicht um anderes kümmern
möchte. Beim Schreiben sei sie erst
nie über das erste Kapitel herausgekommen. Dann habe sie sich vorgenommen, während vier Monaten
50 000 Worte pro Monat zu schreiben –
und dies dann beibehalten. «Für mich
ist es alles Fiktion», sagt Adelheid
C. Risi über ihr Buch. Doch sie mischt
gerne aktuelle Ereignisse, etwa eine
Überschwemmung in ihre Geschichten, begibt sich an die Orte des Geschehens und lässt damit Fiktion
wirklicher erscheinen.
Die Zuhörenden erhalten einen Einblick in die Welt der Autorin. Spannend und gemütlich ist so eine Lesung
in der Mediothek, zu der auch ein
Apéro gehört. Margrit Renfer
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33
Lengnauer Notizen Nr. 4/14
Aktuelles aus der
Mediothek
i­hres nächsten Thrillers, der, sobald er
im Buchhandel erhältlich ist, auch bei
uns zur Ausleihe bereitliegen wird.
Lesung mit Adelheid C. Risi
Am 4. September war Adelheid C. Risi
in der Mediothek Lengnau zu Besuch.
Sie las aus Ihrem Erstlingswerk PID –
Tödliches Erbe. Wir waren sehr gespannt auf diesen Abend mit der
Thriller-Autorin. Die Mediothek füllte
sich dann auch mit einer stattlichen
Anzahl interessierter Besucher.
Nach einer kurzen Vorstellung durch
die Autorin selbst, begann Adelheid
C. Risi mit der Lesung. Immer wieder
suchte ihr Blick den Kontakt zu den
Zuhörern, die gebannt ihren Worten
lauschten. Nach der Lesung forderte
sie die Zuhörer auf, doch bitte Fragen
zu stellen.
«Das macht es mir einfacher, sonst
schwafle ich nur zuviel», meinte sie
und brachte mit dieser erfrischend
amüsanten Aussage das Publikum
zum Lachen. Der Rest des Abends
gestaltete sich dann auch weiterhin
unterhaltsam, während die Autorin
geduldig alle Fragen beantwortete.
Nach der Lesung, bei einem Glas
Wein und einem kleinen, überraschend grossartigen, Angebot an
Apéro-Häppchen, signierte Adelheid
C. Risi dann natürlich noch die verkauften Bücher. Und auch danach
wurde noch viel «geschwafelt».
Alles in allem blicken wir gerne auf
diesen anregenden und kurzweiligen
Abend zurück. Nun warten wir natürlich gespannt auf das Erscheinen
Weihnachtsfenster in der Mediothek
Am 8. Dezember von 17.00 – 20.00 Uhr
ist unser Weihnachtsfenster geöffnet.
Ab dem 1. November können alle Kinder in der Mediothek eine Vorlage mit
Engel abholen. Den Engel können die
Kinder dann zu Hause ausschneiden
und selber verzieren. Nach Lust und
Laune können sie den Engel bemalen,
bekleben oder was ihnen sonst noch
in den Sinn kommt. Sie können den
Engel mit Stoff, Papier oder Pailletten
schmücken. Der fertige Engel sollte
dann bis spätestens am 4. Dezember
in der Mediothek abgegeben werden.
Ab dem 8. Dezember können dann
die Engel an den Fenstern bestaunt
werden. Wir hoffen, dass auch dieses
Jahr wieder viele Kinder mithelfen
werden. Kommen Sie doch mit Ihren
Kindern vorbei um das Fenster zu begutachten. Sie dürfen natürlich auch
einen Blick in die Mediothek werfen.
Wir freuen uns auf einen gemütlichen
Abend!
Der Weihnachtsengel kommt in
die Bibliothek und erzählt Märchen und Engelsgeschichten
Am 8. Dezember 17.30 – 18.00 Uhr
besucht uns der Weihnachtsengel in
der Bibliothek und erzählt Märchen
und Engelsgeschichten für Kinder.
Eingeladen sind alle, gross und klein!
Neuerscheinungen
– Die zweite Tochter, Lisa Scott
– Der Mann der kein Mörder war,
­Michael Hjorth
– Koala, Lukas Bärfuss
– Kinder der Freiheit, Ken Follet
– Alles im Griff, Martin Suter
– Sechs Jahre, Charlotte Link
– Das Maikäfermädchen, Gina Mayer
– Krabbenfang, Birgit Jasmund
– Mutti muss mit, Silke Porath
– Geschenkt, Daniel Glattauer
– Der Klang des Muschelhorns, Sarah Lark
Weitere Neuerwerbungen finden Sie
auf der Homepage der Einwohner­
gemeinde Lengnau (www.lengnau.ch –
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Montag: 15.00 – 19.00 Uhr
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34
Lengnauer Notizen Nr. 4/14
Kirchgemeinden
Martin – sozial und volksnah
D
er Patron unserer Katholischen
Pfarrei Pieterlen, Lengnau, Meinisberg, der Heilige Martin, war von
Anfang an bei den Menschen beliebt,
und ist auch die Richtschnur, an der
sich unser Pfarreileben orientiert.
Der Heilige Martin wurde schon sehr
früh verehrt. Geboren Anfang des
4. Jahrhunderts in Szombathely (Ungarn) wurde der Sohn eines heidnischen römischen Tribuns in Pavia, der
Heimatstadt des Vaters, christlich erzogen. Im Alter von 15 Jahren musste
er auf Wunsch seines Vaters in den
Soldatendienst bei einer römischen
Teilen des Mantels, als Martin noch
als Soldat hoch zu Ross im Winter einem armen Bettler am Stadttor von
Amiens einen Teil seines Mantels gab
und ihn so vor dem Erfrieren bewahrte. Alle Legenden betonen Martins
schlichte Lebensart und demütige
Haltung: Er putzte selbst seine Schuhe und sass nicht auf der bischöflichen Kathedra, sondern auf einem
Bauernschemel. Bei einem Mahl mit
dem Kaiser liess dieser Martin den
Pokal zuerst reichen, er aber gab ihn
nicht dem Kaiser zurück, sondern an
seinen Priester weiter.
schen aus: So gibt es am Martinstag
den Brauch des Laternenumzugs;
auch werden verschiedene Legenden
immer wieder nachgespielt. Unsere
Pfarrei St. Martin feiert das Patrozinium (11. November) mit einem festlichen Gottesdienst im Ökumenischen
Zentrum Pieterlen (gestaltet von ca.
45 Kindern inklusive einem Kinder­
chor der 1.– 7. Klasse) und dem Martinsfest am darauffolgenden Samstag
im Katholischen Kirchenzentrum
Lengnau. Spiele für Kinder, Kaffee
und Kuchen, eine Tombola und vor
allem die feinen Martins-Spaghetti
(gekocht von unseren italienischen
Pfarreiangehörigen) sind Anziehungspunkte für jung und alt. Der Erlös geht
gemäss dem, dem Heiligen Martin
verpflichteten, Motto unserer Pfarrei
«Leben teilen» an bedürftige Organisationen. Wir freuen uns immer wieder auch auf Gäste aus unseren reformierten Schwestergemeinden oder
aus anderen Orten. Dieses Jahr ist
der Martinsgottesdienst am Sonntag
9. November um 10.00 Uhr und das
Martinsfest am Samstag 15. November ab 14.00 Uhr.
Stephan Schmitt
■
Der Heilige Martin – Patron der Katholischen Pfarrei Pieterlen, Lengnau, Meinisberg.
Reiterabteilung in Gallien eintreten.
Mit 18 Jahren liess sich Martin taufen.
356 schied er nahe Worms vor einem
neuen Feldzug gegen die Germanen
aus dem Militär aus, weil Christsein
und Militärdienst sich seiner Meinung
nach nicht vereinbaren liessen. Martin
beeindruckte immer wieder das Volk
durch sein asketisches Leben, seine
Fürsorge für die Nöte der Armen und
seine Wundertaten. 371/372 wurde er
auf Drängen des Volkes Bischof von
Tours, trotz Vorbehalten seitens des
Klerus, gegen das Votum anderer Bischöfe und angeblich gegen seinen
Willen. Schon schnell rankten sich
Legenden um seine Person. Am bekanntesten ist die Geschichte vom
Der Heilige Martin wurde als Nationalheiliger des gallofränkischen Reiches
auch in unserer Gegend schon früh
verehrt. Die Martinskirchen gehören
zu den ersten Kirchen in unserer Gegend. Unsere alte (reformierte) Pieterler Kirche hoch über dem Dorf ist dem
Heiligen Martin geweiht, und so hat
auch die 1956 eingeweihte katholische Behelfskirche am Ort des heutigen Ökumenischen Zentrums als
Kirchenpatron den Heiligen Martin
­
erhalten. Das war dann auch der
­Patron für die 1967 errichtete neue
Pfarrei Pieterlen (mit Lengnau und
Meinisberg).
Der Heilige Martin übt auch heute
noch seine Faszination auf die Men-
35
Lengnauer Notizen Nr. 4/14
Katholische Kirchgemeinde
Pieterlen – Lengnau – Meinisberg
Besondere Anlässe:
Martinsgottesdienst, Sonntag 9. November, 10.00 Uhr, Ökumenisches
Zentrum Pieterlen
Wir feiern unseren Kirchenpatron, Martin
von Tours (siehe Artikel in d
­ ieser Aus­
gabe). Die Kinder und ­Jugendlichen der
1. bis 7. Klassen gestalten diesen Gottesdienst musikalisch und inhaltlich mit.
Nach dem Gottesdienst sind alle zum
Apéro eingeladen. Wir freuen uns auf
viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer.
Agenda:
Sonntag 30. November (1. Advent)
17.00 Uhr, Katholische Kirche Lengnau «Adventsgestecksegnung»
Mittwoch 3. Dezember
6.00 Uhr, Ökumenisches Zentrum
Pieterlen «Roratefeier mit Kerzenlicht
und Zmorge»
Freitag 12. Dezember
17.00 Uhr, Katholische Kirche Lengnau «Lichterfeier für Familien mit
­Kindern»
Mittwoch 17. Dezember
6.00 Uhr, Katholische Kirche Lengnau
«Roratefeier mit Kerzenlicht und Zmorge»
Mittwoch 24. Dezember
(Heiligabend)
17.00 Uhr, Reformiertes Kirchgemeindehaus Meinisberg «Familienweihnachtsfeier»
22.30 Uhr, Katholische Kirche Lengnau «Feierliche Christmette mit den
Martinssingers»
Donnerstag 25. Dezember
(Weihnachten)
10.30 Uhr, Ökumenisches Zentrum
Pieterlen «Festgottesdienst zu Weihnachten»
Stephan Schmitt
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Lengnauer Notizen Nr. 4/14
Personen
Jörg Schneider – Berufsmusiker – Solotrompeter
G
eboren und aufgewachsen ist
Jörg Schneider in Zug. Als seine
Traumberufe gab er als kleiner Junge,
Gärtner und Erfinder an. Doch es kam
anders und er wandte sich der Musik
zu. Die Liebe zur Natur ist ihm geblieben und mit seinen musikalischen
Kompositionen ist er auch ein wenig
Erfinder geworden.
In Lengnau wohnt er mit seiner Familie exponiert an erhöhter Lage. Von da
aus hat man einen Blick bis hin zur
Alpenkulisse am Horizont. Er hatte
vor 20 Jahren eine Stelle als Trompeter beim Orchester Biel Solothurn angetreten. Diese Region an der Aare
zwischen Biel und Solothurn ist zu
seiner Wahlheimat geworden.
Zur Live-Film-Vertonung nach
New York
Mitte Mai stand für Jörg Schneider ein
Ausnahmeauftritt an. Mit dem Collegium Novum Zürich spielt er im
­Lincoln Center, dem grössten Kulturzentrum in New York und einem der
bedeutendsten weltweit. In New York
fand ein Festival des Dadaismus statt.
Da vor 100 Jahren die Dada Bewegung in Zürich ihren Ursprung hatte,
spannte in der Folge New York mit
Zürich zusammen da dies die amerikanische Kultur nachhaltig beeinflusst hatte.
Ursprünglich war als «Botschafter»
das Tonhallen-Orchester auserkoren
worden. Doch weil zum geplanten
Zeitpunkt die Carnegia Hall als vorgesehener Austragungsort nicht zur
Verfügung stand, fiel die Wahl auf das
Collegium Novum Ensemble. «Das
war ein grosses Glück für uns», sagt
Jörg Schneider. Obschon das Collegium Novum Ensemble sehr viele
Engagements im Ausland hatte, ist
­
es das erste Mal, dass man in den
USA einen Auftritt wahrnehmen konnte. «Und das an einem so bedeutenden Ort wie New York», sagt Jörg
Schneider.
Musik zu Edgar Allan Poe
Jörg Schneider spielte als Solist gar
eine Hauptrolle: Bei der Live-Ver­
tonung des Stummfilms «The Fall oft
he House of Usher» von James Sibley
Watson Jr. und Melville Webber aus
dem Jahre 1928 nach der Geschichte
von Edgar Allan Poe. Das Projekt, einen Film zu vertonen, war eine Idee
von Jörg Schneider. Doch es stellte
sich heraus, dass ein neuer Schweizer Film zu diesem Projekt den finanziellen Rahmen gesprengt hätte,
­sagte Jörg Schneider. Deshalb machte er sich mit dem künstlerischen Leiter des Collegium Novum Ensemble,
Jens Schubbe, auf die Suche nach
bestehendem Material. Nachdem die
Wahl auf die Poe-Story gefallen war,
fragte man sich wer für diesen
Stummfilm eine passende Musik
­schreiben könnte. Die Wahl fiel auf die
Berlinerin Iris ter Schiphorst. Sie verfügt über die nötige Erfahrung wie
man Filme vertont. Ihr Stil sage ihm
zu, denn «Sie kenne keine Berührungsängste wenn es um die Wahl der
Musikstile geht». Sie hatte es ge-
schafft, mit Ihrer Musik die Bilder treffend hervorzuheben da sie sich zuerst
intensiv mit dem Film auseinandergesetzt hatte.
Eine einzigartige Gelegenheit
Die Uraufführung des Projekts hatte
im März im Museum für Gestaltung in
Zürich stattgefunden und verlief reibungslos. Doch die Live-Vertonung
eines Filmes birgt immer ein gewisses
Risiko was den technischen Aspekt
betrifft. Die Töne müssen sekundengenau mit dem dazugehörigen Bild
übereinstimmen. Und bei einer
­Geschichte wie bei Edgar Allan Poe,
wo eine steigende Spannungskurve
sehr oft in einem plötzlichen Überraschungsmoment mündet, ist diese
Herausforderung besonders gross.
«Aus rein musikalischer Sicht ist diese
Komposition mittelmässig anspruchsvoll», sagt Jörg Schneider, «denn es
handelt sich um eine Art Gebrauchsmusik.» Diese passt sehr gut zur Filmhandlung und verstärkt die Wirkung
der Bilder. Dabei spiele das 18-köpfige Collegium Novum Ensemble ge-
Jörg Schneider – Lengnauer Berufsmusiker und Solotrompeter.
Foto: zvg
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LN_4_11_umbruch_qxd8_LN 23.10.11 19:15 Seite 48
Lengnauer Notizen Nr. 4/14
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Lengnauer Notizen Nr. 4/14
nau nach der Notenpartitur. Einzig
ihm als Trompetensolist bleibe ein
gewisser Spielraum zur Improvisa­
tion, so Jörg Schneider, für den der
Auftritt im Lincoln Center eine einzigartige Gelegenheit bedeutete.
Zum Pausieren gezwungen
Es war längst nicht klar ob Jörg
Schneider überhaupt so etwas erleben durfte. Eine berufsbedingte Verletzung an der Oberlippe hatte ihn
über eineinhalb Jahren gezwungen,
die Trompete ruhen zu lassen. Es
stand nicht fest ob er überhaupt je
wieder Trompete spielen könnte.
Doch er hatte Glück und die Verletzung heilte aus, so dass er uneingeschränkt spielen konnte. Neben der
Live-Musik-Vertonung von «The Fall
oft the House of Usher» spielte das
Collegium Novum Ensemble im Lincoln Center vier weitere Vertonungen
zu Leinwandwerken aus der Stummfilmzeit. Es handelte sich um Partituren von Hanns Eisler, Erik Satie und
Carola Bauckholt. Im Gegensatz zu
Jörg Schneiders Auftragswerk an Iris
ter Schiphorst, handelt es sich bei
den übrigen Werken um bereits mehrfach aufgeführte Kompositionen.
Der nächste Einsatz ruft
Nach dem erwartungsvoll ersehnten
Kurztrip nach Manhattan, wo ihn und
seine Mitmusiker laut Angaben des
Veranstalters ein volles Haus erwarteten, ging die Reise am Tag nach der
Aufführung zurück in die Schweiz
nach Biel, wo ihn schon der nächste
Auftritt mit dem Sinfonieorchester erwartete. Doch schon im Juni spielte
das Collegium Novum Ensemble im
Centre Pompidou in Paris mit dem
Streichquartett Sine Nomine und dem
Gesangsperformer David Moss.
Jörg Schneider, Berufsmusiker
Er studierte an den Konservatorien in
Zürich und Rotterdam Trompete, an
der Schola in Basel Barocktrompete
und in Genf Komposition, Arrangement und Zink (historisches Holzblasinstrument des 17. Jahrhunderts). Er
ist Gründungsmitglied von Collegium
Novum Zürich. Mit diesem Ensemble
trat er als Interpret auf den grossen
Bühnen und Festivals in Europa auf.
Für das Schweizer Fernsehen vertonte Jörg Schneider mehrere Dokumentarfilme. Seit 20 Jahren ist er Mitglied
beim 1969 gegründeten Sinfonie­
orchester Biel Solothurn. Dort ist er
Solotrompeter. Er lebt seit neun Jahren mit seiner Frau und seiner neunjährigen Tochter in Lengnau BE.
www.jorgschneider.ch
Peter Grossenbacher
■
Lydia Gilomen-Renfer feiert den 101. Geburtstag
E
s sitzt jeder Handgriff, wenn Lydia
Gilomen in der Lengnauer Sägematt Wäsche zusammenfaltet. Jeden
Tag unternimmt sie einen Spaziergang im Dorf. Ihre Kinder und auch
Verwandte kommen gerne auf Besuch ins Heim zu der Jubilarin, die am
Geschehen in «ihren» Familien inte­
ressiert ist.
Lydia Gilomen feiert am 16. Dezember ihren 101. Geburtstag. Alle die sie
kennen und die Lengnauer Notizen
gratulieren herzlich zum hohen Geburtstag. Margrit Renfer
■
Hilft auch mit 101. Jahren noch bei der Haus­
arbeit in der Sägematt mit – Lydia Gilomen.
Foto: Margrit Renfer
39
Lengnauer Notizen Nr. 4/14
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40
Lengnauer Notizen Nr. 4/14
Sägematt-Nachrichten
Garten der Wohngruppe neu gestaltet
D
ank dem Restbetrag aus dem Braderiefonds und der Spende der
Burgergemeinde Lengnau zum 25-Jahr
Jubiläum konnte der Garten der Wohngruppe im Alters- und Pflegeheim
­Sägematt neu gestaltet werden.
Die Bewohnerinnen und Bewohner
der Wohngruppe für Menschen mit
Demenz gehen gerne nach draussen
und geniessen das Essen bei gutem
Wetter oft im Garten. Nun war der bisherige Sitzplatz knapp bemessen,
eng auch mit Rollator oder Rollstuhl
zu begehen. Dank dem Restbetrag
aus dem Fonds der Lengnauer Dorfbraderie und der Spende der Burgergemeinde Lengnau zum letztjährigen
Jubiläum des Heimes konnte nun der
Sitzplatz vor der Wohngruppe neu gestaltet werden. Bei einer kleinen Einweihungsfeier genossen die Bewohnenden der Wohngruppe mit ihren
Angehörigen, den Pflegenden und
den Spendern einen Apéro mit speziellem Finger-Food aus der Küche des
Heimes von Diätköchin Claudia Wyssenbach. Einmal mehr wurde so selber essen können eine Freude für alle.
Einziger Wermutstropfen bei der kleinen Feier blieb die Tatsache, dass die
Lengnauer Dorfbraderie wohl kaum
mehr durchgeführt wird. Dem Fest,
das zur Äufnung von Kapital für den
Bau und später für Beiträge an die
Sägematt durchgeführt worden war,
fehlen die Organisatoren. «Ich hoffte
Fingerfood von Claudia Wyssenbach.
Der neue Sitzplatz.
sehr, dass jemand wieder das Zepter
in die Hand nimmt, als ich die Akten
übergeben konnte», sagte der Gründer der Dorfbraderie Heinz Schneider.
Ebenso bedauerte der langjährige
OK-Präsident und Präsident der
­Musikgesellschaft Werner Zurbuchen
das Aus des Festes. «Es bleibt die
Hoffnung, dass jüngere Initianten sich
wieder einmal an ein solches Fest wagen, doch leider wird es wohl kaum
mehr so direkt zugunsten der Sägematt sein», glaubt Werner Zurbuchen.
Immerhin konnten in den vergangenen 25 Jahren viele Heimbewohnende dank der Spenden aus der Dorfbraderie kleine Extras geniessen.
Margrit Renfer
■
Fotos: Pascale Ris
Weihnächtlicher Lichterglanz im
Blueme-Mosaik
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41
Lengnauer Notizen Nr. 4/14
Mittagstisch in der Sägematt
F
ür Seniorinnen und Senioren von
Lengnau besteht seit längerer Zeit
die Möglichkeit, das Mittagessen im
Heim zu geniessen. Das Heim bietet
ausgewogene und abwechslungsreiche Mahlzeiten, die die Gesundheit
und Selbständigkeit erhalten. Beim
gemeinsamen Mittagessen werden
alte Kontakte erhalten oder wieder
hergestellt und neue Kontakte geknüpft. Die Gäste am Mittagstisch
haben die Möglichkeit, jeden Tag in
der Sägematt zu essen oder regelmäs­
sig an einem oder mehreren Tagen in
der Woche. Die Kosten für ein Mittagessen betragen Fr. 17.– für Salatbuffet, Suppe, Hauptgang und Kaffee,
sonntags mit Dessert.
Die Leiterin Hauswirtschaft, Jeannine
Liechti, Telefon 032 654 14 23, steht
von 8.00 bis 17.00 Uhr für den Erstkontakt und für An- und Abmeldungen der Mittagsgäste zur Verfügung.
Kommt ein Gast ohne Abmeldung
nicht zum Mittagessen wird versucht,
diesen telefonisch zu erreichen. Die
Mitarbeitenden der Sägematt erkundigen sich, wie es dem Gast geht.
Kann der Gast nicht erreicht werden,
wird die Kontaktperson angerufen.
zunehmen. Das Mittagessen kostet
ebenfalls Fr. 17.– pro Menu für das
reichhaltige Salatbuffet, Suppe, Hauptgang und Kaffee.
Anmeldungen an die Telefonnummer
032 654 14 23 bis 10.00 Uhr des gleichen Tages. Anmeldungen für das
Wochenende jeweils bis Freitag
17.00 Uhr. Es ist möglich, bar oder via
Rechnung zu bezahlen.
Alte Kontakte werden gepflegt und neue ge­
knüpft, am Mittagstisch in der Sägematt.
Foto: Margrit Renfer
Mittagessen für
Besuchende
In der Sägematt
Angehörige und
­
Möglichkeit, das
Angehörige und
besteht auch für
Besuchende die
Mittagessen ein­
Das ist nächstens im Altersheim los:
November
MI05.11.2014, 15.00 Uh
DI11.11.2014, 15.00 Uhr
DO13.11.2014, 10.00 Uhr
MI19.11.2014, 15.00 Uhr
DO20.11.2014, 11.30 Uhr
Klavierkonzert Fr. Mulawarma
Singen mit Iris Janz
Andacht mit Pfarrer Heinz Friedli
Schweizer Folklore mit J.-L. Oberleitner
Mittagstisch für Senioren
Dezember
Mo01.12.2014, 18.15 Uhr
MI03.12.2014, 18.15 Uhr
DI09.12.2014, 15.00 Uhr
SA13.12.2014, 15.00 Uhr
Volksmusikgruppe Sahligut (Hr. Gerster)
Weihnachtsfenster
Singen mit Iris Janz
Klassische Musik (Geige, Bratsche, Cello)
mit Frau Riemek (Tochter von Frau Naef)
Januar
DO08.01.2015, 10.00 Uhr
DI13.01.2015, 15.00 Uhr
DO15.01.2015, 11.30 Uhr
42
Andacht mit Pfarrer Heinz Friedli
Singen mit Iris Janz
Mittagstisch für Senioren
Der Erweiterungsbau des Heimes kommt gut voran
Bis heute ist das Bauprogramm auf
Kurs. Die Aufrichtefeier fand bereits
statt. Dank der guten Planung durch
die Architekten und auch dank der
Zurückhaltung der zukünftigen Nutzer und der Baukommission werden
bis heute die Kosten eingehalten.
­Zudem erhielten wir dieses Jahr vom
Kanton keine Tarifvorgaben, die unsere Arbeit zusätzlich belasten. Im
Moment wird neben der Bauarbeit
­
das neue Betriebskonzept für das
­erweiterte Heim erarbeitet. Die Einrichtung wird geplant. Gerade mit der
Einrichtung ist es aber so eine Sache.
Wir setzten die Latte für die Wohnlichkeit und die Bedürfnisse der Bewohnenden hoch. So kosten betagten
gerechte Lehnstühle, die bequem
stützen und pflegeleicht sind ihren
hohen Preis. Im Bestreben, den
Bedürfnissen der Bewohnenden
­
bestmöglich zu entsprechen, hat sich
der Stiftungsrat entschlossen, die
­Bevölkerung zu einer Spende aufzurufen. Spenden würden ermöglichen,
Mobiliar mit höchster Funktionalität
einzukaufen. Anfangs Dezember wird
an alle Haushaltungen von Lengnau
ein Einzahlungsschein gesandt.
Margrit Renfer
■
Lengnauer Notizen Nr. 4/14
Handwerker- und Gewerbebetriebe
Bisang Präzisionsmechanik – klein aber fein
K
urt Bisang stellt an der Oelestras­
se in Lengnau kubische Werk­
stücke aus Aluminium und hochtemperaturbeständige, keramische
Isolatoren für Werkzeugbeschichtungsmaschinen her.
Unauffällig steht an der Oelestras­
se 16 ein Wohnhaus mit Atelier. Hier
arbeitet seit bald 15 Jahren Kurt
Bisang in seiner Einzelfirma Bisang
­
Präzisionsmechanik. Der Mechanikermeister realisierte in jungen Jahren an
seinem damaligen Arbeitsplatz in
Kriens, dass ihm die Führung von
­
Personal nicht besonders liegt. Als
Fachmann für Metallbearbeitung entschied er sich für die Selbständigkeit
und tat alles, um als Einzelfirma klein
zu bleiben. Zuerst arbeitete er in Büren
und in Lengnau an der Oelestrasse 18
mit seinem Schwager zusammen, bevor er sich ganz selbständig machte.
«Wir haben ganz bescheiden in einer
Scheune begonnen», sagt Kurt
Bisang. Und als Selbständigerwer­
bender könne er nicht von jemandem
entlassen werden. Natürlich habe es
schwierige Jahre und manchmal viele
Arbeitsstunden gegeben. Doch Kurt
Bisang ist solider Rechner, Maschinen und Werkzeuge wurden erst gekauft, wenn er das Geld dazu hatte.
Seine Frau Vreni unterstützt ihn im
Büro der Firma.
Werkstücke nach Zeichnung
«Es ist spannend und eine Herausforderung, Werkstücke nur nach der
Zeichnung sauber und kostendeckend herzustellen», sagt der Berufsmann. Seine langjährigen Kunden
der Metallbranche schätzen die termingerechte Lieferung und die Qualität der Arbeit. Von Hüftpfannen aus
­Titan, über Werkstücke zum Herstellen eines Joysticks bis zu Gehäusen
für Elektronikschalter und auch hochtemperaturbeständigen Isolatoren –
die Palette der hergestellten Teile ist
gross. Diese werden meistens auf
Auftrag nach einer Zeichnung gefertigt. Aluminium wird in einer Emulsion
bearbeitet, die brüchigen keramischen Teile mit speziell beschichte-
Gegensätzliches findet sich in der Ausstellungsvitrine.
Fotos: Margrit Renfer
Präzise Arbeit von Kurt Bisang.
ten Hartmetallwerkzeugen. «Meist
weiss ich kaum, wie die Teile weiterverwendet werden», sagt der Tüftler.
Die Serienzahlen variieren je nach
Auftrag stark.
Natur und Mikromechanik
Zwei gegensätzliche Extreme stecken in Kurt Bisang. Hier der Mikromechaniker, da der Mann, der viel in
der Natur unterwegs ist. Velofahren,
Tennis, Bergsport, Langlauf und
­natürlich die Pilze sind die Leidenschaft von Kurt Bisang. «Eigentlich
habe ich meine Lebensarbeitszeit
erreicht», sagt der 62jährige und arbeitet heute nicht mehr 100 Prozent.
Die Freizeit gehört dem Sport und
der Natur. Er ist Pilzkontrolleur und
im Pilzverein. Sein Geschäft führt er
weiter, solange genügend Aufträge
hereinkommen. An eine Nachfolge
hat er noch kaum gedacht; eine
Lösung wird sich ergeben. Die
­
­Begeisterung für die Arbeit und die
Natur wirkt ansteckend.
Margrit Renfer
■
43
Lengnauer Notizen Nr. 4/14
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Lengnauer Notizen Nr. 4/14
Markthof Lengnau umgebaut
D
er Markthof Lengnau, geführt
vom Denner-Detaillisten und
­Inhaber Franz Bieri, präsentiert sich
nach nur fünf Tagen Bauzeit aufgefrischt und kundenfreundlich.
Neue Platten am Boden, die Waren
auf übersichtlichen Gestellen neu
­angeordnet, hell und mit mehr Platz,
das ist der aufgefrischte Lengnauer
Markthof. Der beliebte Laden mit
dem Denner Grundsortiment, eigenem Genre, der Markthof-Metzg und
allgemein vielen Frischprodukten,
wurde für die Kunden optimal umgebaut. In nur fünf Tagen gab es einen
neuen schwimmend verlegten Boden, das ganze Sortiment musste
ausgelagert und neu eingeordnet
werden. Zusätzlich wurde das Dach
saniert und isoliert, der Kühlraum gewechselt.
«Der Parkplatz wird vergrössert», sagt
Franz Bieri, Denner-Detaillist und
­Inhaber des Markthofes Lengnau. Er
habe die Auffrischung seines Ge-
schäftes jetzt riskiert, sagt der Mann,
der sich seine Investitionen zuerst erarbeitet und gut überlegt. Die ­Logistik
mit der Planung und den Handwerkern für den Umbau hat gestimmt.
Am Eröffnungstag sind einige Kunden
überrascht, dass nach nur wenigen
Tagen die Handwerker nicht mehr an
der Arbeit sind. Der Markthof mit seinem Angebot an Frischfleisch, offenem Käse und Patisserie neben dem
üblichen Sortiment wird geschätzt.
«Heute muss ich noch suchen», sagt
eine Kundin. Die Kassen befinden
sich auf der anderen Seite des Ausgangs. Schon bald wird sie sich an die
Änderung gewöhnt haben. Alles was
zu einer Warengruppe gehört findet
sich heute auf dem gleichen Regal.
Margrit Renfer
■
Franz Bieri hat am Eröffnungstag im Markthof
viel zu tun.
Foto: Margrit Renfer
Kreatives aus dem Kellerlädeli
D
ie Floristin Karin Berger-Meier
schafft in ihrem Kellerlädeli geschmackvolle Gestecke und Dekorationen.
Karin Berger-Meier hat Floristin gelernt. Ihr Beruf führte sie nach Davos
und St. Moritz und später wieder ins
Seeland. Die in Lengnau Geborene
hat einen Lengnauer geheiratet und
ist heute Mutter einer Tochter. «Um
meine Kreativität auszuleben begann
ich nach der Geburt der Tochter wieder zu Hause zu werkeln», sagt sie
bescheiden. Beim «Werkeln» sind
spezielle Gestecke entstanden, so
dass heute ihr Hobby schon fast wieder Beruf geworden ist. «Einen Blumenladen ohne fixe Öffnungszeiten
zu führen ist nicht möglich, so habe
ich mich für langlebige Kreationen
entschieden», sagt die Frau, die
mit selber gesammeltem, gewaschenem und gebohrtem Schwemmholz
und anderen Materialien Dekoratives
­kreiert. Natürlich sind alle Dekorationen Einzelanfertigungen. Zu Karin
Bergers Angebot gehört jedoch auch
Trauerflor und sie macht grössere Dekorationen auf Bestellung. Bekannt
sind ihre themenbezogenen Ausstellungen. Dieses Jahr im Kellerlädeli am
21. November 2014; am 28. November und 19. Dezember ist das L
­ ädeli
geöffnet. Dazu besucht sie Märkte,
gibt Adventsfloristikkurse für Erwachsene und gab natürlich den Kindern
am Ferienpass die Möglichkeit, selber
Schwemmholzseile und Lichterketten
zu kreieren. Weil das Kellerlädeli nicht
immer offen ist, setzt Karin BergerMeier auch aufs Internet. «Über die
Homepage www.karinberger.ch laufen immer wieder Bestellungen», sagt
die Floristin mit den vielen Ideen.
Margrit Renfer
■
Karin Berger mit einer Ihrer fantasievollen
­Kreationen.
Foto: Margrit Renfer
45
Lengnauer Notizen Nr. 4/14
Hobby und Beruf vereint
M
it Ibea Carburettor gelang es
Lorenz Aebi, seine Leidenschaft
für Motoren in seinem Beruf und Einzelunternehmen zu leben.
An den Wänden in der Werkstatt von
Lorenz Aebi am Birkenweg 11a hängen Bilder von bekannten Kart-Rennfahrern mit Autogrammen. Wenn
Lorenz Aebi mit glänzenden Augen
von seinen eigenen Fahrten und der
Stimmung auf der Rennbahn erzählt
«riecht» man förmlich die Motoren.
«Doch leider sind die guten Zeiten
vorbei», sagt der Mann, der mit der
ausgeklügelten Konstruktion des
Schiebervergasers dem Kart-Sport
viel Antrieb verliehen hat. 32 WM-Titel
von 1980 bis 2003 wurden mit Aebis
Schiebervergasern und von 2004 bis
2012 mit den Klappvergasern gewonnen. Der Konstrukteur wartete seine
Teile auf der Rennbahn jeweils gleich
selber. Das Geschäft lief und mit den
Titeln kamen die Aufträge. Doch dann
gab es Änderungen der Reglemente
im Motorsport. Seither müssen alle
Teile, Chassis und Vergaser der Kartmotoren teuer homologiert werden.
Die Zahl der Fahrer ist stark zurückgegangen. Es werden keine nationalen Rennen mehr gefahren und es
wird fast nur noch auf Monomarken
gefahren. Da ist wenig Platz für die
selber entwickelten kleinen Serien.
Aebi hat seine Vergaser leider nie
patentieren lassen. Viel Geld ist im
Spiel, wenn die Fahrer heute ange-
heuert werden und dann ein
ganzer Sattelschlepper mit
Material und Personal diese
zum Rennen begleitet.
1975 ersten Kart gekauft
«Als Kinder und Jugendliche
haben wir abenteuerliche Sachen unternommen, die heute
den Kids nicht mehr möglich
sind», sagt Lorenz Aebi, der
1975 als Maschinenmechaniker seinen ersten Kart kaufte.
Sein Vater, von dem er später
die Werkstatt übernahm, war
damals nicht sehr erfreut,
liess sich aber bald selber
zum Fahren verleiten. Nach
jeder Runde wurde dann
getüftelt, neu eingestellt und
getunt. Was heute mit der
Homologation und den Reglementen nicht mehr möglich
ist. «Wir Fahrer habe alle selber an unseren Motoren gearbeitet» sagt Aebi. So stand «Jeden Vergaser der geliefert wird, habe ich selber herge­
ihm die Türe offen, als es vor stellt», sagt der Tüftler Lorenz Aebi. Foto: Margrit Renfer
24 Jahren um die selbständigen. «Jeden Vergaser der geliefert
ge Übernahme der Werkstatt seines
wird, habe ich selber hergestellt»,
Vaters ging. Im Geschäft arbeitet die
sagt der heute 60-jährige. Er hat zu
Ehefrau Franziska mit – sie ist als Beseiner Freude viel als Tüftler gearbeigleiterin ihres Mannes an den Rennen
tet, lebt in der Welt der Motoren. Ob
in die Kartfahrerwelt hineingewachjemand seine Leidenschaft und seine
sen. Um seine Vergaser zu verkaufen
Werkstatt in Zukunft weiterführt, ist
muss Lorenz Aebi heute sehr viel
offen.
reisen, die Kunden weltweit von der
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46
Lengnauer Notizen Nr. 4/14
Marco Mosconi: Ein Jungunternehmer geht seinen Weg
M
arco Mosconi ist Mitte Zwanzig
und hat sich bereits einen gros­
sen Traum erfüllt: Im Februar dieses
Jahres hat er die ehemalige Carrosserie Waelti an der Industriestrasse 10
übernommen und ist nun sein eigener
Herr und Meister. Die Erfahrungen in
ten, Personalabrechnungen, der ganze Kundenverkehr nehmen heute
besonders in einem Kleinbetrieb viel
Zeit in Anspruch. Da konzentriert sich
der Jungunternehmer lieber auf sein
Kerngeschäft und hat deshalb seine
Schwester Angela für ein Teilpensum
Marco Mosconi vor seiner Werkstatt: «Ich halte mich ständig auf dem neusten Stand der Technik».
Foto: De-Jo Press GmbH
den ersten Monaten seien positiver
und negativer Natur gewesen. Sie
hätten ihm aber gezeigt, dass sein
Entscheid richtig war, sagt Marco
Mosconi. Seine Schwester Angela,
die hauptsächlich im Elternbetrieb
­arbeitet, erledigt für ihren Bruder die
administrativen Belange.
Unterstützung bei der Administration
Die neue Firma von Marco Mosconi
heisst Automosconi GmbH und ist
spezialisiert auf Carrosserie- und Lackierarbeiten. Dieses Metier hat der
noch junge Unternehmer von der Pike
auf gelernt. Seine vierjährige Autospengler-Lehre absolvierte er bei der
Vogelsang AG in Grenchen. Weitere
vier Jahre war er im gleichen Betrieb
stellvertretender Carrosserieleiter. «Mit
dieser Basis, denke ich, habe ich gute
Voraussetzungen, um das Unternehmen in Lengnau erfolgreich weiterzuführen.» Die Selbständigkeit sei auf
verschiedenen Ebenen eine Herausforderung. Administrative Vorschrif-
gewinnen können. Sie sagt: «Ich erledige die gleiche Arbeit in meinem
Hauptberuf im elterlichen Marketingunternehmen in Solothurn.»
Ständige Aus- und Weiterbildung
Marco Mosconi hat einen Kundenstamm übernehmen können, was für
ihn natürlich eine gute Startbasis
­gewesen sei. Zwischenzeitlich habe
er auch viele neue, vor allem jüngere,
Kunden gewinnen können. Momentan arbeiten neben ihm noch zwei
weitere Mitarbeiter im Betrieb. Ziel
sei, dass er nächstes Jahr je zwei
Spengler und Lackierer im Team
habe. Seit Juli dieses Jahres ist er
auch Mitglied beim Schweizerischen
Carrosserieveband VSCI. Das Carrosseriegeschäft sei heute ständig in
Bewegung. «Neue Materialien und
Reparaturmethoden verlangen ständige Aus- und Weiterbildung in diesem Geschäft.» Er halte sich jedenfalls ständig auf dem neusten Stand
der Technik. Gearbeitet wird heute
nach Herstellerrichtlinien. Die geben
auch vor, wie viel Zeit für die entsprechende Arbeit eingesetzt werden
kann. Auch im Lackierbereich haben
sich die Zeiten gewandelt. Mosconi
zeigt auf den Computer: «Heute lassen sich 33 000 verschiedene Farben
abrufen.» In den rund 300 Quadratmeter grossen Gebäulichkeiten wird
es den dort Arbeitenden jedenfalls nie
langweilig. Stolz ist Marco Mosconi
auf das grosse Parkplatzangebot
rund um die Liegenschaft. Er liebäugelt auch mit dem Autoverkauf. «Das
ist aber Zukunftsmusik».
Wichtig ist dem jungen Unternehmer
die Konsolidierung seines Betriebs.
Und eines betont Marco Mosconi
ganz besonders: «Ich habe meine Linie und lasse mich bei Auftragsarbeiten nicht auf Handeln ein.» Seine
Schwester sorgt dafür, dass auch im
administrativen Bereich alles seinen
richtigen Lauf nimmt. «Schliesslich
muss man sich heute in alle Richtungen absichern», sagt sie.
De-Jo Press GmbH
■
47
Lengnauer Notizen Nr. 4/14
Sommergrillfest
bei der MSupport
Networks AG
A
uch in diesem Jahr konnte das
Sommergrillfest bei sommerlichen Temperaturen durchgeführt
werden. Zu diesem Anlass hat die
MSupport Networks AG ihre langjährige Kundschaft sowie die Vertreter
der Gemeinde Lengnau eingeladen.
Zu diesem Anlass wurde die MSupport Networks AG durch Ihre Lieferanten unterstützt. Es wurde wiederum ein reichhaltiges Buffet angeboten.
Das ausgeschenkte Bier wurde eigenhändig durch die Mitarbeiter der
MSupport Networks AG in der Brauerei Braustübli Knüxx in Lengnau hergestellt. Man kann neidlos anerkennen, dass sie auch das Bierbrauen
voll im Griff haben. Auch dieses
Jahr konnten die Räumlichkeiten
wieder besichtigt werden. Die angebotenen Rundgänge wurden rege genutzt. Vorgestellt wurde das Modell
(vordere Reihe, v.l.): Marc Seiler, Alain Sigrist
(hintere Reihe, v.l.): Stefan Brun, Micha Ruch, Iwan Dubach, Sacha Ruch.
MSCloud. Für die KMU Kunden bietet
die MSupport Networks AG ab diesem Jahr neu ihre eigene MSCloud
Lösung an. KMU profitieren mit diesem Modell von einer höheren Qualität in diversen Bereichen. Bei Interes-
se gibt Ihnen die MSupport Networks
AG gerne Auskunft. Es war wiederum
ein in allen Bereichen gelungenes
Sommergrillfest und wir freuen uns
schon auf das Nächste.
Peter Grossenbacher
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48
Foto: zvg
Lengnauer Notizen Nr. 4/14
Physio Puma: So nachhaltig
C
hristian Meissgeier steht kurz vor
der Abreise nach Maribor. Der
Lengnauer mit Grenchner Wurzeln
steht vor einer weiteren Fussball-Mission mit der Schweizer Nationalmannschaft. Im Sommer war er sechs
Wochen in Brasilien an der FussballWM. Bis Ende Jahr werden es weitere
30 Tage gewesen sein, die er mit der
Nationalmannschaft verbracht hat.
Wenn Christian Meissgeier nicht ge-
Bern abgeschlossen. Ihre beiden
Frauen Elisabeth Meissgeier und Regula Huser arbeiten ebenfalls im Betrieb; und das vierblättrige Kleeblatt
sieht einander auch vor und nach der
Arbeit. Die beiden Familien bewohnen ein Doppeleinfamilienhaus in
Meinisberg. Das ist Kontinuität und
Nachhaltigkeit. Davon spricht Chris­
tian Meissgeier auch, wenn es um
den Physio-Betrieb geht. «Sechs der
Physio Puma – Ein Team, eine Mannschaft (oben von links): Daniel Huser, Bruno Hänzi, Christian
Meissgeier, Daniel Stuker. (Unten links): Jascha Nicola Buff, Regula Huser, Eveline Koedam, Elisa­
beth Meissgeier und Reto Kirchhofer.
Foto: De-Jo Press GmbH
rade in Fussball-Mission unterwegs
ist, trifft man ihn an der Nerbenstrasse
in Lengnau in der Physio Puma, die er
gemeinsam mit seinem Geschäftspartner Daniel Huser führt.
So viele Gemeinsamkeiten
1986 haben die beiden Schulfreunde
und Grenchner Christian Meissgeier
und Daniel Huser ihr Geschäft im ehemaligen Puma-Gebäude eröffnet. Die
beiden verbindet nicht nur ihre langjährige Freundschaft, sondern es gibt
auch sonst noch einige Gemeinsamkeiten. Sie haben – um ein Jahr verschoben – erfolgreich ihre Ausbildung
als Physiotherapeut im Inselspital
heute neunköpfigen Belegschaft sind
länger als 20 Jahre mit dabei.» Zwischenzeitlich sind neue und junge
Kräfte hinzugekommen. Die beiden
55jährigen Geschäftspartner leiten
langsam aber sicher die Nachfolge
ein.
So fit
Ganz klar: An der Nerbenstrasse gehen ab und zu auch prominente
Sportler ein und aus. Die «Nebentätigkeit» von Christian Meissgeier geht
am Betrieb nicht spurlos vorbei. Seine Kundschaft kommt aber hauptsächlich aus der Region zwischen
Biel und Solothurn. Neben der eigent-
lichen Praxis besteht bei Physio Puma
auch noch die Möglichkeit, sich
regelmässig im gut eingerichteten
­
Kraftraum fit zu halten. Meissgeier:
«Dieses Angebot bewährt sich zusehends». Fit halten sich die beiden
Chefs vor allem mit Biketouren im
Jura. «Früher hat uns beide der Fussball in den Bann gezogen.» Sowohl
Meissgeier als auch Huser spielten
aktiv Fussball beim FC Grenchen.
Seit 20 Jahren «im Fussballgeschäft»
Kein Wunder also, wenn Christian
Meissgeier auch heute noch sehr
nahe am Fussballgeschehen ist.
­Bereits 1995 betreute er als Physiotherapeut zusammen mit Markus Frei
die U-16. Als sich Nati-Masseur Fredy
Häner aus Solothurn 1999 einer
Knie-OP unterziehen musste, sprang
der Grenchner für ihn ein. «Zu einer
Zeit als der Verband die medizinische
Abteilung durch alle Stufen verstärkte
und professionalisierte.» Heute sind
neben praktizierenden Medizinern
30 Physiotherapeuten tätig. Alleine
für die A-Mannschaft sind es deren
drei. Er hat einige Trainer erlebt, angefangen mit Gilbert Gress, Enzo Trossero, über Bidu Zaugg, Köbi Kuhn
und Ottmar Hitzfeld bis zum aktuellen
Trainer Vladimir Petkovic. Fünf Turniere sind ebenso an ihm vorbeigezogen wie eines der grössten Erlebnisse
diesen Sommer, die Fussball-WM in
Brasilien. «Das war eine ganz eindrucksvolle Geschichte, wenn auch
mit enorm viel Arbeit verbunden.»
Nachzulesen sind seine Erlebnisse
übrigens auf der Homepage von Physio Puma. Müde ist er auch nach bald
20 Jahren noch immer nicht. «In dieser Zeit habe ich immer wieder ganz
tolle Kontakte entwickeln können.
Das möchte ich auch künftig nicht
missen.»
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49
Lengnauer Notizen Nr. 4/14
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Lengnauer Notizen Nr. 4/14
Vereine
Für jeden ein Traum
T
räume werden wahr, Träume werden gelebt! Der Turnverein Lengnau lässt unter dem Motto «Träume»
keine Wünsche offen und zeigt, was
einem vielfach nur im Traum möglich
erscheint. Die Abendunterhaltung ist
das Fenster des Turnvereins, wo
wir der sportlichen Kreativität freien
Lauf lassen können. Die staunenden
Augen der Zuschauer übernehmen
­
für einmal die Bewertung der Leistung
und nicht der Kampfrichter oder das
Messband. Der Ausdruck der Auftretenden und der Witz der Geschichte
verschmelzen mit der sportlichen
Leistung und es entsteht eine Darbietung von traumhaftem Charme.
Von den kleinsten bis zu den grössten
Turnern bieten wir am 21. und 22. November 2014 eine Show in der Aula
des Dorfschulhauses für Junge und
Junggebliebene, jeweils abends um
20.00 Uhr. Vor der Abendvorstellung
gibt es feine Pasta in der Festwirt-
Die Abendunterhaltung des Turnvereins Lengnau verbindet Gross und Klein.
schaft. Die Kleinsten mit der ganzen
Familie sind am Samstagnachmittag
um 14.00 Uhr zur Kindervorstellung
eingeladen. Die Älteren möchten
wir abends nach der Vorstellung natürlich auch in unserer Bar begrüssen
dürfen.
Die Abendunterhaltung ist ein wichtiger Pfeiler in der Jahresplanung des
Turnvereins Lengnau, weil der gesamte Verein an der Show mitarbeitet. Durch das Jahr hindurch sind
die Athleten an ihren jeweiligen Wettkämpfen mit ihren jeweiligen Trainingsgruppen zu sehen. An der
Abendunterhaltung kommen alle zusammen, um an einem einzigen Ziel
zu arbeiten. Die Bewegungsfreudigen
stehen auf der Bühne, die Scheuen
hinter oder neben der Bühne. Für
­jeden gibt es etwas zu tun, das seinem Naturell entspricht.
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51
Lengnauer Notizen Nr. 4/14
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Lengnauer Notizen Nr. 4/14
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Lengnauer Notizen Nr. 4/14
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Lengnauer Notizen Nr. 4/14
Jahresprogramm der Lengnauer Vereine 2014/2015
Bei fehlender Ortsangabe findet der Anlass in Lengnau statt.
November 2014
Fr 07.
Fr 14.
Sa 15.
Fr/Sa21./22.
Sa 22.
Do 27.
Fr/Sa28./29.
Sa 29.
So 30.
Schwingklub Unteres Seeland, Hauptversammlung
Trachtengruppe Lengnau + Umgebung, GV, Restaurant Hirschen
Römisch Katholische Kirchgemeinde Pieterlen Lengnau Meinisberg, Martinsfest, Kath. Kirchenzentrum,
Emil-Schiblistr. 3
Turnverein Lengnau, Abendunterhaltung, Aula Dorf
Naturfreunde Lengnau, GV, Restaurant Bahnhof
Gemeinnütziger Frauenverein, Seniorennachmittag (Kaffeenachmittag), Kirchensäli Reformierte Kirche
Gemischtenchor Lengnau, Abendunterhaltung, Aula Dorf
Pistolenclub Lengnau, Klausenschiessen, Pistolenstand Oelestrasse
Abstimmungssonntag
Dezember 2014
Mo01.
Reformierte Kirchgemeinde Lengnau, ordentliche Kirchgemeindevers.
Do 04.
Gemeindeversammlung, Budgetgemeinde, Aula Dorf
Sa 06.
OK-Weihnachtsgarten, Weihnachtsgarten, Juraplatz
Sa/So06./07.
Ornithologischer Verein, Lokalausstellung, Zivilschutzanlage
So 07
Musikgesellschaft Lengnau, Adventskonzert, Katholische Kirche
Sa 13.
Gemeinnütziger Frauenverein, Adventsfeier, Aula Dorf
Ganzer Dezember Gemeinnütziger Frauenverein, Adventsfenster im ganzen Dorf
Januar 2015
Fr 09. – So 11.
Mo12.
Do 29.
Fr 30.
Fr. 30.
Sa 31.
Vogelliebhaberverein, Vogelbörse, Alte Turnhalle Grenchen
LOV, GV, Lengnau
Gemeinnütziger Frauenverein, Seniorennachmittag (Kaffeenachmittag), Kirchensäli Reformierte Kirche
Sportfischer-Verein Lengnau und Umgebung, GV, Restaurant Hirschen
Naturfreunde Lengnau, Racletteabend, Zimmerei Lüthi
Trachtengruppe Lengnau + Umgebung, Heimatobe, Aula Dorf
Passiveinzug 2014
Wo 2 – 4
Wo14 – 17
Wo17 – 18
Wo46 – 48
Trachtengruppe Lengnau und UmgebungProgrammverkauf
Turnverein Lengnau von Tür zu Tür
Voltige-Gruppe Lengnau von Tür zu Tür
Gemischtenchor Lengnau von Tür zu Tür
Februar 2015
Sa/So27./28.
Sportfischer-Verein Lengnau und Umgebung, Fischessen, Rest. Hirschen
März 2015
Sa 07.
Fr 13.
Sa 14.
Jodlerklub Lengnau, Jahreskonzert, Aula Dorf
Trachtengruppe Lengnau + Umgebung, Delegiertenversammlung der Seeländer Trachtenleute, Aula Dorf
Römisch Katholische Kirchgemeinde Pieterlen Lengnau Meinisberg
Risotto-Essen ca.11.00 bis 15.00 Uhr, Kath. Kirchenzentrum E. Schiblistr. 3
August 2015
So 09.
Römisch Katholische Kirchgemeinde Pieterlen Lengnau Meinisberg, Oekumenisches Pick Nick, Weide
«Sur les Roche» ob Romont, bei schlechtem Wetter im Oekumenischen Zentrum Pieterlen
November 2015
Sa.14.
Römisch Katholische Kirchgemeinde Pieterlen Lengnau Meinisberg, Martinsfest, Kath. Kirchenzentrum,
Emil-Schiblistr. 3
Änderungen und Ergänzungen vorbehalten
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Lengnauer Notizen Nr. 4/14
einem Jahr Vater einer Tochter
und wohnhaft in Lengnau, zeigt
auf die speziell beliebten Produkte aus dem neuen Sortiment.
«Dazu gehören zum einen die
scharfe Sauce Ayvar, die sowohl
als Brotaufstrich als auch als
Pastasauce dient. Zum anderen
die Kürbiskerne, die als Snack
oder ideal als Vorspeise passen.»
Geschäftsführer Ersin Otuzbir schwingt zu Hause oft und gerne den Kochlöffel.
Südeuropäisches
am Jura-Südfuss
DIE COOP-VERKAUFSSTELLE LENGNAU
BIETET NEU MEHR ALS 50 FREMDLÄNDISCHE
PRODUKTE AUS SÜDEUROPA AN.
Ersin Otuzbir, Geschäftsführer
der Coop-Verkaufsstelle Lengnau, präsentiert stolz die neuen
Produkte aus dem fremdländischen Sortiment. «Seit August
2014 bieten wir in unserem Coop
44 Produkte aus Südeuropa wie
Bier aus Kroatien, Teiglinge aus
der Türkei und Schokolade aus
Mazedonien an.» Otuzbir, seit
Durch Gespräche mit der Kundschaft zeigte sich im Vorfeld,
dass fremdländische Produkte
in Lengnau durchaus auf grosses
Interesse stossen würden. Durch
den Mut und die Eigeninitiative
des Geschäftsführers mit türkischen Wurzeln, der seit 14 Jahren
bei Coop und seit zwei Jahren als
Geschäftsführer in Lengnau tätig
ist, konnte eine Sortimentserweiterung aufgegleist und umgesetzt
werden. «Ich bin immer offen
für Neues», sagt der 29-Jährige.
«Die positiven Reaktionen der
Kundschaft freuen mich sehr.»
Auch er profitiert von den neuen
Produkten, da er in der Freizeit
mit viel Leidenschaft türkische
Gerichte für seine Familie und
Freunde kocht.
Köfte, Hackfleischbällchen aus
Rind und Lamm, eine Spezialität aus seiner Heimat in der
Region Izmir, gehört zu seinen
Lieblingsspeisen. Aber auch typische Schweizer Kost wie Raclette
kommt bei ihm gern und oft auf
den Teller.
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Täglich durchgehend geöffnet
COOP BIETET EIN ERWEITERTES
FRISCHFLEISCH- UND GRILLANGEBOT.
Neatnapa Doengkhuntod schätzt die
grosse Auswahl im Coop Lengnau.
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Die Coop-Verkaufsstelle in Lengnau
hat ab jetzt von Montag bis Samstag
über Mittag durchgehend geöffnet.
«Damit konnten wir einen grossen
Kundenwunsch erfüllen», so Otuzbir.
Nebst der Sortimentserweiterung
mit fremdländischen Produkten
bietet Coop auch ein erweitertes
Angebot im Bereich Frischfleisch
an. Mehr als 50 zusätzliche Frischfleischprodukte, darunter neu ganzjährig Grill- und Lammprodukte, stehen der Kundschaft in Selbstbedienung zur Auswahl. «Somit profitieren die Kundinnen und Kunden von
abwechslungsreicheren und frischen
Angeboten», erklärt der Geschäftsführer.
Köfte
Zutaten für vier Personen:
– Ca. 500 g Hackfleisch
(Rind oder Rind/Lamm)
– 1 grosse Zwiebel
– 2 – 3 frische Knoblauchzehen
– Frische Petersilie
– Frischer Schnittlauch
– ca. 100 g helles Brot
– 1 Esslöffel Kümmel gemahlen
– 1 Kaffeelöffel Pfeffer
– 1∕2 Kaffeelöffel Paprika mild
oder scharf
– 1∕2 Kaffeelöffel Salz
Das Fleisch in eine grosse
Schüssel geben. Zwiebel, Knoblauch, Petersilie und Schnittlauch fein hacken. Alle Gewürze beigeben und kräftig
kneten. Von Hand ganz kleine
Brotstücke (ohne Kruste) abreissen und in die Schüssel
geben. Nochmals kräftig rühren.
Nach Belieben mit Kümmel nachwürzen. Die Masse 6 – 8 Stunden
im Kühlschrank ruhen lassen.
Walnussgross portionieren, von
Hand oval formen. Mit Sonnenblumen- oder Rapsöl auf mittlerer Hitze bei mehrmaligem Wenden anbraten.
Dazu passen: weisser Reis oder
Dürüm, Tomaten, Zwiebeln und
Salat.
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2543 Lengnau
Öffnungszeiten
Mo – Fr 8.00 – 18.30 Uhr
Sa
7.30 – 17.00 Uhr
g
Lengnauer Notizen Nr. 4/14
Parteien
Die TV-Arena hautnah erleben mit der SP Lengnau
E
ine Gruppe von fünfzehn Personen hat die Gelegenheit wahrgenommen, am 10. Oktober 2014 die
Fernsehstudios in Zürich zu besich­
tigen und anschliessend der ArenaAufzeichnung beizuwohnen.
Pünktlich um 16 Uhr begrüsste uns
Frau Frei, Redakteurin bei SRF, und erwähnte, dass sie aus Lengnau AG ist.
Während eineinhalb Stunden führte
sie uns durch die Studios, wie z. B.
Tagesschau, Sport, Traders usw., erklärte die Technik und die verschiede-
nen Berufe, welche für die Sendungen nötig sind. Bei SRF arbeiten ca.
1200 Personen und bei der Firma tpc,
welche für die Produktionen verantwortlich ist, nochmals 1000 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen.
Beim anschliessenden Apéro konnten wir uns kurz erfrischen, bevor wir
in das Arena-Studio gebeten wurden.
Nach einem kurzen Warm-up startete
die Diskussion zum Thema «Kampf
ums Geld». Der Streit um den Finanzausgleich unter den Kantonen war für
uns als Berner besonders interessant,
weil wir zu denjenigen gehören, welche von diesem System profitieren.
Zum Abschluss gab es ein feines
Nachtessen und die Teilnehmerinnen
und Teilnehmer nutzten die Gelegenheit, sich mit der Politikprominenz
auszutauschen.
Zufrieden mit dem Gesehenen und
Erlebten, waren wir rechtzeitig zurück
in Lengnau, um den Start der «Arena»
am Bildschirm zu verfolgen.
Margrit Gatschet
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Eine Gruppe von 15 interessierten Lengnauern besichtigte die SRFGespannt verfolgt die Lengnauer-Delegation die Diskussion zum Thema
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Fernsehstudios.
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450 – 550 m
erhöhter,
ruhiger Lage
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Naherholungsgebiet
im Westen von Lengnau
Gestaltung Südhang
und Ausbau
nach Ihren Wünschen
Aussicht auf Mittelland + Alpen
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Lengnauer Notizen Nr. 4/14
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Lengnauer Notizen Nr. 4/14
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retariat, Gemeinderat, Gemeindepolizei und öffentliche
Sicherheit, Lengnauer Notizen, Hundekontrolle, Fundbüro)
Finanzabteilung
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Sozialabteilung
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und -inkasso)
Bau- und Werkabteilung
032 654 71 04
(Bau und Planung, Elektrizitätsversorgung, Wasserversorgung, Abwasserentsorgung)
Schulsekretariat
(Kultur/Freizeit/Bildung)
032 653 78 80
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Gemeindewerkhof
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032 654 71 02
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079 437 47 62
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Fax 032 377 32 70
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Büroöffnungszeiten und Telefonische Erreichbarkeit
Mo.– Fr.,  8.00 –12.00 Uhr
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alten Menschen ist SPITEX dankbar für Ihre finanzielle
Unterstützung. Helfen Sie mit dem jährlichen Mitgliederbeitrag oder mit einer Spende auf das PostcheckKonto 25-11341-8.
Zivilstandkreis Seeland
Villa Rockhall 3
Seevorstadt 105
2502 Biel/Bienne
Öffnungszeiten
Mo–Mi, Fr
Do
Tel. 031 635 43 70
Fax 031 635 43 89
za.seeland@pom.be.ch
8.30–11.30 Uhr/13.30–16.30 Uhr
8.30–11.30 Uhr/13.30–18.00 Uhr
Gemeindeverband öffentliche Sicherheit
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Tel. 032 351 65 25
Bachstrasse 4, Postfach 41
Fax 032 351 65 26
3295 Rüti b. Büren
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Öffnungszeiten Geschäftsstelle
Dienstag
8.30–11.00 Uhr/15.00–17.00 Uhr
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Feueralarm, Öl-, Chemie- und Giftunfälle��������� 118
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Kinderklinik/Spitalzentrum Biel �������032 324 24 24
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