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Ländliche Entwicklung 2014-2020 - Land Salzburg

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14.10.2014
Ländliche
Entwicklung
2014-2020
Land Salzburg
Referat 4/23: Ländliche Entwicklung und landwirtschaftliche Schulen
Fanny-von-Lehnert-Straße 1, 5020 Salzburg
Tel.: +43 662 8042-2414
Bei allen Punkten dieser Präsentation
Fax: +43 662 8042-76-2414
handelt es sich lediglich um einen Entwurf.
mailto:petra.bahar@salzburg.gv.at
Eckpunkte der EU VO 2014-2020

vergleichbare Zielsetzungen
▪Wettbewerbsfähigkeit
▪Nachhaltige Bewirtschaftung und Klimaschutz
▪Ausgewogene Entwicklungen der ländlichen Gebiete

neue Struktur: 6 Prioritäten anstatt der 3 Achsen

3 Querschnittsthemen: Innovation, Umwelt, Klimawandel

Mindestdotierung nur für Klimamaßnahmen (25 %) und
Leader (5 %)
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handelt es sich lediglich um einen Entwurf.
1
14.10.2014
Kernmaßnahmen
 Agrarumweltprogramm ÖPUL
 Ausgleichszulage
 Tierschutzmaßnahme
 Investitionsförderung für landwirtschaftliche Betriebe
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Weitere Maßnahmen
 Bildungsmaßnahmen
 Niederlassungsprämie für Junglandwirte
 Forstwirtschaftliche Maßnahmen
 Investitionen für die betriebliche Diversifizierung
 Leader
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2
14.10.2014
Neue Maßnahmen
 Gründung von Erzeugergruppen und Erzeugerorganisationen
 Biologische Landwirtschaft als eigene Maßnahme
 Zusammenarbeit
 Risikomanagement in der Landwirtschaft
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Vorgesehene Maßnahmen für die Entwicklung
des Ländlichen Raumes 2014 bis 2020 (LE 2020)
Priorität 1
Priorität 2
Wissenstransfer und Innovation
3 Schwerpunktbereiche
1A
Artikel 15
1B
Förderung der
Wettbewerbsfähigkeit
KNOW (15)
Wissenstransfer und Informationsmaßnahmen
2A
Artikel 18
ADVI (16)
Beratungsdienste,
Betriebsführungs- und Vertretungsdienste
2B
INV-PHY (18)
4A
QUAL (17)
Qualitätsregelungen für Agrarerzeugnisse
und Lebensmittel
4B
Artikel 29
BUS-DEV (20)
REST-PREV (19)
AGRI-ENV (29)
Agrarumwelt- und Klimamaßnahme
Wiederherstellung des landwirtschaftlichen
Produktionspotenzials sowie Einführung
geeigneter vorbeugender Aktionen
Entwicklung der landwirtschaftlichen
Betriebe und sonstiger Unternehmen
5B
5C
5D
Artikel 22
Investitionen für die Entwicklung von
Waldgebieten und Verbesserung der
Lebensfähigkeit von Wäldern
ORGA (30)
Artikel 30
Soziale Eingliederung, Armutsbekämpfung, wirtschaftliche
Entwicklung ländlicher Gebiete
5 Schwerpunktbereiche
5A
4C
P5
Artikel 19
Priorität 6
Ressourceneffizienz und Wandel zu
CO2-armen, klimaresistenten
Wirtschaften
3 Schwerpunktbereiche
3B
Artikel 17
Priorität 5
P3, P4, P5, P6
Artikel 20
P2, P3, P4, P5, P6
Artikel 36
3A
Investitionen in materielle Vermögenswerte
P2, P3, P4, P5, P6
Artikel 16
Priorität 4
Wiederherstellung, Erhaltung und
Förderung von Ökosystemen
2 Schwerpunktbereiche
2 Schwerpunktbereiche
1C
Priorität 3
Organisation Nahrungsmittelkette
und Risikomanagements
3 Schwerpunktbereiche
5E
FOR-AREA
6A
Artikel 21
6B
6C
BAS-SERV (21)
Basisdienstleistungen und Dorferneuerung
in ländlichen Gebieten
P3, P4, P6
P3, P5
Artikel 31
NAT-WFD (31)
FOR-AREA1 (23)
Ökologischer/biologischer Landbau
LEADER
P5, P6
CO-OP (36)
Zusammenarbeit
Artikel 28
PROD-GROUP (28)
Artikel 31
NAT-WFD (31)
Natura 2000
und Wasserrahmenrichtlinie
Gründung von Erzeugergruppierungen
FOR-AREA2 (24)
FOR-AREA3 (25)
P2, P3, P4, P5, P6
Artikel 34
Bezeichnungen der Schwerpunktbereiche
1A
1B
1C
2A
2B
3A
3B
4A
4B
4C
5A
5B
5C
5D
5E
6A
6B
6C
Förderung der Innovation und Wissensbasis in ländlichen Gebieten;
Stärkung der Verbindungen zwischen Landwirtschaft, Nahrungsmittelerzeugung und Forstwirtschaft sowie
Forschung und Innovation;;
Förderung des lebenslangen Lernens und der beruflichen Bildung in der Land- und Forstwirtschaft;
Erleichterung der Umstrukturierung landwirtschaftlicher Betriebe, […] insbesondere von Betrieben mit geringer
Marktbeteiligung, marktorientierten Betrieben in bestimmten Sektoren und Betrieben, in denen eine
landwirtschaftliche Diversifizierung erforderlich ist;
Erleichterung des Zugangs zum Agrarsektor und insbesondere des Generationenwechsels in diesem Sektor;
Bessere Einbeziehung der Primärerzeuger in die Nahrungsmittelkette durch Qualitätssicherungssysteme, die
Verkaufsförderung auf lokalen Märkten und kurze Versorgungswege, Erzeugergemeinschaften und
Branchenverbände sowie Förderung des Tierschutzes;
Unterstützung des Risikomanagements in den landwirtschaftlichen Betrieben
Wiederherstellung, Erhaltung und Verbesserung der biologischen Vielfalt, auch in Natura-2000-Gebieten
sowie Bewirtschaftungssystemen mit hohem Naturschutzwert, und des Zustands der europäischen
Landschaften;
Verbesserung der Wasserwirtschaft und der Landbewirtschaftung und Beitrag zur Verwirklichung der Ziele der
Wasserrahmenrichtlinie;
Verbesserung der Bodenbewirtschaftung sowie des Umgangs mit Erosion, Düngemitteln und
Schädlingsbekämpfungsmitteln;
ANIM-WELF (34)
Artikel 32
RISK-MAN
Artikel 35
Zahlungen für aus naturbedingten oder
anderen spezifischen Gründen
benachteiligter Gebiete
Tierschutz
Artikel 37
Risikomanagement
NCA (32)
FOR-AREA4 (26)
P
2
FOR-ENV (35)
Waldumwelt- und -klimadienstleistungen und
Erhaltung der Wälder
FOR-AREA5 (27)
Artikel 52
T.A.
Technische Hilfe
RISK- MAN 1 (38)
RISK- MAN 2 (39)
RISK- MAN 3 (40)
Größere Effizienz bei der Wassernutzung in der Landwirtschaft;
Größere Effizienz bei der Energienutzung in der Landwirtschaft und der Nahrungsmittelverarbeitung;
Problemlosere Versorgung mit und stärkere Nutzung von erneuerbaren Energien, Nebenerzeugnissen,
Abfällen, Rückständen und anderen Non-Food-Ausgangserzeugnissen für die Biowirtschaft;
Verringerung der aus der Landwirtschaft stammenden […] Treibhausgas- und Ammoniakemissionen und
Verbesserung der Luftqualität;
Förderung der CO2-Bindung in der Land- und Forstwirtschaft;
Erleichterung der Diversifizierung, Gründung und Entwicklung von kleinen Unternehmen und Schaffung von
Arbeitsplätzen;
Förderung der lokalen Entwicklung in ländlichen Gebieten;
Förderung des Zugangs zu Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT), ihres Einsatzes und ihrer
Qualität in ländlichen Gebieten;
Bei allen Punkten dieser Präsentation
handelt es sich lediglich um einen Entwurf.
3
14.10.2014
6 EU-Prioritäten
 Förderung von Wissenstransfer und Innovation in der Land- und
Forstwirtschaft in ländlichen Gebieten
 Verbesserung der Lebensfähigkeit der landwirtschaftlichen Betriebe und
der Wettbewerbsfähigkeit aller Arten von Landwirtschaft in allen Regionen
und Förderung innovativer landwirtschaftlicher Techniken und der
nachhaltigen Waldbewirtschaftung
 Förderung einer Organisation der Nahrungsmittelkette, einschließlich der
Verarbeitung und Vermarktung von Agrarerzeugnissen, des Tierschutzes
und des Risikomanagements in der Landwirtschaft
 Wiederherstellung, Erhaltung und Verbesserung der mit der Land- und
Forstwirtschaft verbundenen Ökosysteme
 Förderung der Ressourceneffizienz und Unterstützung des Agrar-,
Nahrungsmittel- und Forstsektors beim Übergang zu einer
kohlenstoffarmen und klimaresistenten Wirtschaft
 Förderung der sozialen Inklusion, der Armutsbekämpfung und der
wirtschaftlichen Entwicklung in ländlichen Gebieten
Bei allen Punkten dieser Präsentation
handelt es sich lediglich um einen Entwurf.
Verteilung des Programmvolumens
auf die einzelnen Prioritäten in %
100
90
80
70
60
50
40
30
20
10
0
Anteil des
Programmvolumens in %
65
5
11
6
3
10
Bei allen Punkten dieser Präsentation
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4
14.10.2014
Schwerpunktbereiche
Priorität 1: Förderung von Wissenstransfer und Innovation in der Land- und
Forstwirtschaft und den ländlichen Gebieten
a)
Förderung der Innovation, der Zusammenarbeit und des Aufbaus der
Wissensbasis in ländlichen Gebieten
b)
Stärkung der Verbindungen zwischen Landwirtschaft, Nahrungsmittelerzeugung
und Forstwirtschaft sowie Forschung und Innovation, u.a. im Interesse eines
besseren Umweltmanagements und einer besseren Umweltleistung
c)
Förderung des lebenslangen Lernens und der beruflichen Bildung in der Landund Forstwirtschaft
Bei allen Punkten dieser Präsentation
handelt es sich lediglich um einen Entwurf.
Schwerpunktbereiche
Priorität 2: Verbesserung der Lebensfähigkeit der landwirtschaftlichen Betriebe und
der Wettbewerbsfähigkeit aller Arten von Landwirtschaft in allen Regionen und
Förderung innovativer landwirtschaftlicher Techniken und der nachhaltigen
Waldbewirtschaftung
a)
Verbesserung der Wirtschaftsleistung aller landwirtschaftlichen Betriebe,
Unterstützung der Betriebsumstrukturierung und –modernisierung
insbesondere mit Blick auf die Erhöhung der Marktbeteiligung und
-orientierung sowie der landwirtschaftlichen Diversifizierung
b)
Erleichterung des Zugangs angemessen qualifizierter LandwirtInnen zum
Agrarsektor und insbesondere des Generationswechsels
Bei allen Punkten dieser Präsentation
handelt es sich lediglich um einen Entwurf.
5
14.10.2014
Schwerpunktbereiche
Priorität 3 : Förderung einer Organisation der Nahrungsmittelkette, einschließlich der
Verarbeitung und Vermarktung von Agrarerzeugnissen, des Tierschutzes und des
Risikomanagements in der Landwirtschaft
a)
Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit der Primärerzeuger durch ihre bessere
Einbeziehung in die Nahrungsmittelkette durch Qualitätssicherungssysteme, die
Wertsteigerung von Agrarerzeugnissen, die Absatzforderung auf lokalen
Märkten und kurze Versorgungswege, Erzeugergemeinschaften und
- organisationen und Branchenverbände
b)
Unterstützung der Risikovorsorge und des Risikomanagements in den
landwirtschaftlichen Betrieben
Bei allen Punkten dieser Präsentation
handelt es sich lediglich um einen Entwurf.
Schwerpunktbereiche
Priorität 4 : Wiederherstellung, Erhaltung und Verbesserung der mit der Land- und
Forstwirtschaft verbundenen Ökosysteme
a) Wiederherstellung und Erhaltung sowie Verbesserung der biologischen Vielfalt,
auch in Natura-2000-Gebieten, Gebieten, die aus naturbedingten oder anderen
spezifischen Gründen benachteiligt sind sowie Bewirtschaftungssysteme mit
hohem Naturschutzwert und des Zustands der europäischen Landschaften
b) Verbesserung der Wasserwirtschaft, einschließlich des Umgangs mit
Düngemitteln und Schädlingsbekämpfungsmitteln
c) Verhinderung der Bodenerosion und Verbesserung der Bodenbewirtschaftung
Bei allen Punkten dieser Präsentation
handelt es sich lediglich um einen Entwurf.
6
14.10.2014
Schwerpunktbereiche
Priorität 5 : Förderung der Ressourceneffizienz und Unterstützung des Agrar-,
Nahrungsmittel- und Forstsektors beim Übergang zu einer kohlenstoffarmen und
klimaresistenten Wirtschaft
a) Effizienzsteigerung bei der Wassernutzung in der Landwirtschaft
b) Effizienzsteigerung bei der Energienutzung in der Landwirtschaft und der
Nahrungsmittelverarbeitung
c) Erleichterung der Versorgung mit und stärkere Nutzung von erneuerbaren Energien,
Nebenerzeugnissen, Abfallen, Ruckstanden und anderen Non-Food-Ausgangserzeugnissen
für die Biowirtschaft
d) Verringerung der aus der Landwirtschaft stammenden Treibhausgas- und
Ammoniakemissionen
e) Förderung der CO2-Speicherung und -Bindung in der Land- und Forstwirtschaft
Bei allen Punkten dieser Präsentation
handelt es sich lediglich um einen Entwurf.
Schwerpunktbereiche
Priorität 6 : Förderung der sozialen Inklusion, der Armutsbekämpfung und der
wirtschaftlichen Entwicklung in ländlichen Gebieten
a) Erleichterung der Diversifizierung, Gründung und Entwicklung von kleinen
Unternehmen und Schaffung von Arbeitsplätzen
b) Förderung der lokalen Entwicklung in ländlichen Gebieten
c) Förderung des Zugangs zu Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT),
ihres Einsatzes und ihrer Qualität in ländlichen Gebieten
Bei allen Punkten dieser Präsentation
handelt es sich lediglich um einen Entwurf.
7
14.10.2014
Programmentwurf 8.4.2014
Der Entwurf für das Programm für ländliche Entwicklung in Österreich 2014-2020,
Stand 8.4.2014, wurde eingereicht. Anfang August hat die EK ihre Anmerkungen dazu
an das BMLFUW übermittelt, derzeit läuft ein Austausch sowie Verhandlungen.
Mit einer Genehmigung des Programms durch die EK wird mit November 2014
gerechnet.
Bei allen Punkten dieser Präsentation
handelt es sich lediglich um einen Entwurf.
BESCHREIBUNG
AUSGEWÄHLTER MAßNAHMEN
Wissenstransfer und
Informationsmaßnahmen
Bei allen Punkten dieser Präsentation
handelt es sich lediglich um einen Entwurf.
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14.10.2014
Förderung der Innovation, der Zusammenarbeit und des Aufbaus der Wissensbasis in
ländlichen Gebieten
 Was wird gefördert?
▫
▫
Berufsausbildung
Fort- und Weiterbildung zur Verbesserung der fachlichen Qualifikation
und Stärkung der Unternehmerpersönlichkeit
 Wer wird gefördert?
▫
▫
Juristische Personen und Personenvereinigungen, die Berufsausbildungs-,
Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen anbieten
Öffentlich rechtliche Bildungseinrichtungen
Bei allen Punkten dieser Präsentation
handelt es sich lediglich um einen Entwurf.
Förderung der Innovation, der Zusammenarbeit und des Aufbaus der Wissensbasis in
ländlichen Gebieten
 Fördervoraussetzungen
▫
▫
Förderung der Berufsausbildung umfasst nur berufsbegleitende
Bildungsangebote
Mindestdauer: ein Schulungstag (entspricht 5 UE)
 Art und Ausmaß der Förderung
▫
▫
▫
bis zu 100% ausschließlich für Vorhaben im übergeordneten Interesse des
BMLFUW (z.B. Bedarfsstudien, Pilotprojekte,…)
bis zu 80% für die Umsetzung von bundesweiten vom BMLFUW
festgelegten Themen (z. B. Arbeitskreise für betriebszweigbezogene oder
gesamtbetriebliche Auswertungen)
bis zu 50 % für Berufsausbildungsmaßnahmen und sonstigen Fort- und
Weiterbildungsmaßnahmen
Bei allen Punkten dieser Präsentation
handelt es sich lediglich um einen Entwurf.
9
14.10.2014
BESCHREIBUNG
BESCHREIBUNG
AUSGEWÄHLTER
MAßNAHMEN
AUSGEWÄHLTER
MAßNAHMEN
Qualitätsregelungen für Agrarerzeugnisse
und Lebensmittel
Bei allen Punkten dieser Präsentation
handelt es sich lediglich um einen Entwurf.
Wissenstransfer und
Informationsmaßnahmen
 Was wird gefördert?
▫
Teilnahme der Bewirtschafter landwirtschaftlicher Betriebe an
Lebensmittelqualitätsregelungen
 Wer wird gefördert?
▫
Bewirtschafter landwirtschaftlicher Betriebe die erstmalig an dieser
Lebensmittelqualitätsregelung teilnehmen
Bei allen Punkten dieser Präsentation
handelt es sich lediglich um einen Entwurf.
10
14.10.2014
Wissenstransfer und
Informationsmaßnahmen
 Fördervoraussetzungen
▫
▫
Art. 16 Abs. 1 lit. a der in der Grundverordnung angeführten EURegelungen sowie die gemäß AMA-Gesetz 1992
Lebensmittelqualitätsregelungen gem. Art. 16 Abs. 1 lit. b der
Grundverordnung
 Ausmaß der Förderung
▫
▫
▫
▫
Max. Förderintensität: 50 % pro Jahr
Max. Förderintensität biologische Produktion, geschützte
Ursprungsbezeichnung (g.U.), geschützte geographische Angaben (g.g.A.),
garantiert traditionelle Spezialitäten (g.t.S.), fakultative Qualitätsangabe
„Bergerzeugnis“ und Qualitätsmaßnahmen Rindfleisch oder Tierwohl:
80 % pro Jahr
Zuschuss kann höchstens 5 Jahre gewährt werden
Max. 3.000 Euro pro Betrieb und Jahr
Bei allen Punkten dieser Präsentation
handelt es sich lediglich um einen Entwurf.
BESCHREIBUNG
BESCHREIBUNG
AUSGEWÄHLTER MAßNAHMEN
AUSGEWÄHLTER MAßNAHMEN
Investitionen in materielle
Vermögenswerte
Bei allen Punkten dieser Präsentation
handelt es sich lediglich um einen Entwurf.
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14.10.2014
Investitionen in die landwirtschaftliche
Erzeugung
 Was wird gefördert?
▫
▫
▫
▫
▫
Bauliche Investitionen im Bereich landwirtschaftlicher Wirtschaftsgebäude, Funktionsund Wirtschaftsräume, in die Verarbeitung und Direktvermarktung landwirtschaftlicher
Produkte einschließlich der funktionell notwendigen technischen Einrichtungen
Errichtung und Erweiterung von Anlagen zur Lagerung von Gülle, Jauche,
Wirtschaftsdünger
Bauliche Investitionen im Bereich Alm-/Alpgebäude
Erwerb von Maschinen, Geräten und technischen Anlagen für die Innenwirtschaft
Bauliche und technische Einrichtungen zur Beregnung und Bewässerung
(einzelbetrieblich)
 Wer wird gefördert?
▫
▫
Natürliche Personen, eingetragene Personengesellschaften, juristische Personen oder
Personenvereinigungen als Bewirtschafter landwirtschaftlicher Betriebe
Betriebskooperationen
Bei allen Punkten dieser Präsentation
handelt es sich lediglich um einen Entwurf.
Investitionen in die landwirtschaftliche
Erzeugung
 Fördervoraussetzungen
▫ Beantragte Kosten der Investitionen: >15.000 € (in Ausnahmefällen:
>10.000 €, in bestimmten Ausnahmefällen: >5.000 €)
▫ Arbeitsbedarf am landwirtschaftlichen Betrieb mind. 0,3 bAK
▫ Bewirtschaftete Fläche mind. 3 ha LN
▫ Qualifikation: mindestens Abschluss als landwirtschaftlicher Facharbeiter
oder einschlägige Berufserfahrung von mindestens 5 Jahren
 Ausmaß der Förderung
▫ Förderungsintensität = Summe des Investitionszuschusses und Barwert
des Zinszuschusses im Verhältnis zu den anrechenbaren Gesamtkosten
▫ Obergrenze im Benachteiligten Gebiet: 50%
▫ Obergrenze im übrigen Gebiet: 40%
Bei allen Punkten dieser Präsentation
handelt es sich lediglich um einen Entwurf.
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14.10.2014
BESCHREIBUNG
BESCHREIBUNG
AUSGEWÄHLTER MAßNAHMEN
AUSGEWÄHLTER MAßNAHMEN
Entwicklung der
landwirtschaftlichen
Betriebe und sonstiger Betriebe
Bei allen Punkten dieser Präsentation
handelt es sich lediglich um einen Entwurf.
Diversifizierung hin zu nichtlandwirtschaftlichen Tätigkeiten
 Was wird gefördert?
▫ Diversifizierung zum Tourismus, Aktivitäten der Freizeitwirtschaft,
Bewirtung
▫ Verbesserung der Be- und Verarbeitung, Vermarktung und
Absatzmöglichkeiten von Produkten und Dienstleistungen
▫ Aktivitäten in kommunalen, sozialen und sonstigen Bereichen
▫ Traditionelle Handwerkstätigkeiten
 Wer wird gefördert?
▫ Landwirte und Mitglieder eines landwirtschaftlichen Haushaltes
▫ Zusammenschlüsse von Landwirten
▫ Gemeinschaften von Landwirten mit Nicht-Landwirten
Bei allen Punkten dieser Präsentation
handelt es sich lediglich um einen Entwurf.
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14.10.2014
Diversifizierung hin zu nichtlandwirtschaftlichen Tätigkeiten
 Fördervoraussetzungen
▫ Diversifizierungskonzept
▫ Nachweis über positive Wirtschaftlichkeit
▫ Höhe des außerlandwirtschaftlichen Einkommens liegt zum Zeitpunkt der
Antragstellung unter dem 2fachen des Referenzeinkommens
 Ausmaß der Förderung
▫ Investitionen max. 40% der anrechenbaren Kosten als de-minimisFörderung
▫ Sachaufwand max. 50% der anrechenbaren Kosten als de-minimisFörderung
Bei allen Punkten dieser Präsentation
handelt es sich lediglich um einen Entwurf.
BESCHREIBUNG
BESCHREIBUNG
AUSGEWÄHLTER
MAßNAHMEN
AUSGEWÄHLTER
MAßNAHMEN
Basisdienstleistungen
und Dorferneuerung in
ländlichen Gebieten
Bei allen Punkten dieser Präsentation
handelt es sich lediglich um einen Entwurf.
14
14.10.2014
Pläne und Entwicklungskonzepte zur
Dorferneuerung
 Was wird gefördert?
▫ Ausarbeitung und Aktualisierung von Plänen, Wettbewerben und
Bürgerbeteiligungsprojekten für die Entwicklung der Gemeinden
▫ Entwicklung von kleinregionalen und gemeindeübergreifenden Plänen
und sektoralen Konzepten
▫ Aufbau von Unterstützungsstrukturen
▫ Erarbeitung von Bedarfskonzepten und Plänen in Bezug auf
Basisdienstleistungen
 Wer wird gefördert?
▫ Gemeinden, Gemeindeverbände und Gemeindekooperationen
▫ Natürliche und juristische Personen
Bei allen Punkten dieser Präsentation
handelt es sich lediglich um einen Entwurf.
Pläne und Entwicklungskonzepte zur
Dorferneuerung
 Fördervoraussetzungen
▫ Umsetzung des Vorhabens im ländlichen Gebiet
▫ Verbindlicher Beschluss im zuständigen Gremium über die Durchführung
des Planungs- bzw. Leitbildprozesses
▫ Erfüllung der bundeslandspezifischen Richtlinien betreffend Ausarbeitung
und Aktualisierung von Dorferneuerungsplänen oder ähnliche Programme
 Ausmaß der Förderung
▫ Bis zu 75 % der anrechenbaren Kosten
Bei allen Punkten dieser Präsentation
handelt es sich lediglich um einen Entwurf.
15
14.10.2014
BESCHREIBUNG
BESCHREIBUNG
AUSGEWÄHLTER
MAßNAHMEN
AUSGEWÄHLTER
MAßNAHMEN
Zusammenarbeit
Bei allen Punkten dieser Präsentation
handelt es sich lediglich um einen Entwurf.
Unterstützung bei der Entwicklung von
innovativen Pilotprojekten im Tourismus
 Was wird gefördert?
▫
Entwicklung von innovativen, touristischen Pilotprojekten (= Modellprojekte mit
Beispielwirkung), die auf eine nachhaltige touristische Entwicklung im ländlichen Raum
abzielen und in übergeordnete touristische Konzepte und in die Tourismusstrategie des
Bundes eingebettet sind.
▫
Entwicklung von innovativen, touristischen Pilotprojekten (= Modellprojekte mit
Beispielwirkung), die auf eine nachhaltige touristische Entwicklung im ländlichen Raum
abzielen und in übergeordnete touristische Konzepte und die jeweilige Landesstrategie
eingebettet sind.
Bei allen Punkten dieser Präsentation
handelt es sich lediglich um einen Entwurf.
16
14.10.2014
Unterstützung bei der Entwicklung von
innovativen Pilotprojekten im Tourismus
 Wer wird gefördert?
▫
▫
Natürliche und juristische Personen sowie sonstige Gesellschaften des Unternehmensrechtes
Kooperationen in diversen Rechtsformen
 Fördervoraussetzungen
▫
▫
Vorhaben steht im Einklang mit räumlich übergeordneten Zielen und Strategien,
insbesondere der Tourismusstrategie des Bundes (a) bzw. der Länder (b)
Projekte bis max. 500.000 Euro Gesamtkosten
 Ausmaß der Förderung
▫
Max. 70% Zuschuss zu den anrechenbaren Kosten als De-minimis"-Forderung
Bei allen Punkten dieser Präsentation
handelt es sich lediglich um einen Entwurf.
BESCHREIBUNG
BESCHREIBUNG
AUSGEWÄHLTER
MAßNAHMEN
AUSGEWÄHLTER
MAßNAHMEN
Leader
Bei allen Punkten dieser Präsentation
handelt es sich lediglich um einen Entwurf.
17
14.10.2014
Umsetzung der lokalen
Entwicklungsstrategie
Schwerpunktbereich 1A
Für die Umsetzung von Strategien im Ländlichen Raum ist es notwendig, eine regionsspezifische Wissensbasis aufzubauen, um die
strategischen Ziele der Region zu verankern und voranzutreiben. Mittels Wissenstransfermaßnahmen wird dieser gestärkt sowie ein
lebenslanges Lernen forciert. Durch die gemeinsame Umsetzung von Bildungs- und Wissenstransfermaßnahmen im regionalen Kontext
werden individuelle Lösungsansätze für die Probleme und Herausforderungen des ländlichen Raums generiert.
Schwerpunktbereich 1C
Im Bereich der lokalen Entwicklung bietet sich die Möglichkeit, sektorübergreifende Bildungsmaßnahmen mit regionalem Ansatz zu
entwickeln und zu forcieren. Gerade in den entlegenen Gebieten kann durch entsprechende dezentrale Angebote der Ansatz des
lebensbegleitenden Lernens umgesetzt werden. Dabei ist es wichtig, auf Lernbedarfe differenziert einzugehen und entsprechend
bedarfsorientierte Angebote zu schaffen.
Schwerpunktbereich 2A
Eine direkte Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit der landwirtschaftlichen Betriebe ist eher durch direkt darauf
ausgerichtete Maßnahmen zu erwarten. Das Ziel der Verbesserung der Lebensfähigkeit der landwirtschaftlichen
Betriebe in allen Regionen – wie in Priorität 2 grundsätzlich postuliert – kann aber gerade auch durch die Einbettung
der Landwirtschaft in regionale und lokale Strategien erreicht werden. Dabei sollte die Unterstützung der Erzeugung,
Verarbeitung und Vermarktung landwirtschaftlicher Erzeugnisse im Rahmen lokaler Entwicklungsstrategien durchaus
auch möglich sein und gefordert werden, wobei jedoch auf die Kohärenz mit diesem Programm und den anderen hier
vorgesehenen Maßnahmen bedacht zu nehmen ist.
Bei allen Punkten dieser Präsentation
handelt es sich lediglich um einen Entwurf.
Umsetzung der lokalen
Entwicklungsstrategie
Schwerpunktbereich 3A
Durch die Schaffung, Professionalisierung und Optimierung der horizontalen und auch vertikalen Zusammenarbeit
entlang der Lebensmittelkette, von kurzen Versorgungsketten und lokalen Märkten, von neuen
Qualitätsregelungen für Lebensmittel und der Information der Konsumenten über Qualitätsregelungen, kurze
Versorgungsketten und lokalen Märkte wird die Wertschöpfung aller Beteiligten in den ländlichen Regionen
erhöht. Dadurch soll die Nachfrage nach Erzeugnissen der lokalen Land- und Ernährungswirtschaft stimuliert
werden.
Um ein auf die Wünsche der Konsumenten zugeschnittenes qualitativ hochwertiges und lokales Lebensmittelangebot sicherzustellen, ist die Erschließung neuer Distributionswege insbesondere für die Direktvermarktung von
großer Bedeutung. Durch die Einbindung in lokale Entwicklungsstrategien kann die Verbindung zwischen
Erzeugung, Vermarktung und Konsumenten verbessert werden.
Schwerpunktbereich 3B
Ein nachhaltiger Umgang mit Naturgefahren erfordert Vernetzung und Partnerschaften auf lokaler bzw. regionaler
Ebene zwischen engagierten Bürgern, Gemeinden, den Wirtschaftssektoren, Vereinen, Verbänden und anderen
Akteuren der Region, um langfristig zur Stärkung und Verbesserung der betrieblichen, kommunalen und
regionalen Risikowahrnehmung und Risikoakzeptanz für Naturgefahren und deren Auswirkungen beizutragen.
Bei allen Punkten dieser Präsentation
handelt es sich lediglich um einen Entwurf.
18
14.10.2014
Umsetzung der lokalen
Entwicklungsstrategie
Schwerpunktbereich 4A
Biodiversität und abwechslungsreiche Kulturlandschaften stellen wichtige Elemente der ländlichen Entwicklung
dar. So können intakte, artenreiche Kulturlandschaften gerade in benachteiligten Gebieten ein
Alleinstellungsmerkmal im Tourismus darstellen und zum Fortbestand dezentraler Besiedelungsstrukturen
beitragen. Der Zusammenarbeit zwischen Regionalentwicklung und Naturschutz kommt daher eine besondere
Bedeutung zu.
Regionsbezogen ist daher für die Umsetzung biodiversitäts- bzw. naturschutzrelevanter Themen und die
Verstärkung der Kooperationen zwischen den relevanten AkteurInnen das LEADER-Programm ein zentrales
Instrument. LEADER stellt aber auch ein Instrument dar, mit dem eine „Inwertsetzung“ des Artenreichtums von
Regionen gelingen kann und das Bewusstsein für Biodiversität geweckt und gestärkt werden kann. So kann die
Maßnahme etwa Projekte und Initiativen zur Vermarktungs- und Wissensvermittlungskompetenz unterstützen,
die die Nachfrage nach Produkten mit Biodiversitätsbezug unterstützen.
Schwerpunktbereich 5C
Die Auseinandersetzung mit Fragen der Ressourceneffizienz und der Energiebereitstellung erscheinen
insbesondere auf regionaler Ebene sinnvoll. Es wird daher erfreut gesehen, wenn sich die lokalen
Entwicklungsstrategien nicht nur kursorisch mit den in dieser Priorität angesprochenen Schwerpunktbereichen,
und hier wiederum insbesondere mit Fragen der Versorgung mit und Nutzung von erneuerbaren Energien,
Nebenerzeugnissen, Abfällen und Rückständen und anderen Ausgangserzeugnissen für die Biowirtschaft befassen.
Gerade der Bereich lokaler Entwicklungsstrategien sollte geeignet sein, von nicht-nachhaltigen, fossil
basierten Wirtschaftssystemen zu Kreislaufsystemen mit höherem Autarkiegrad zu kommen.
Bei allen Punkten dieser Präsentation
handelt es sich lediglich um einen Entwurf.
Umsetzung der lokalen
Entwicklungsstrategie
Schwerpunktbereich 6A
Strukturschwache Regionen abseits der Ballungszentren sind oft von einem Rückgang an Arbeitsplätzen und einem
generellen Mangel an qualifizierten Arbeitsplätzen für Frauen betroffen. Insbesondere in peripheren ländlichen
Gebieten kann die Diversifizierung land- und forstwirtschaftlicher Betriebe in den nicht-agrarischen Bereich wie
z.B. Tourismus einen Beitrag zur lokalen Entwicklung leisten. Weiters ermöglicht die Umsetzung von Projekten in
Kleinunternehmen die Sicherung und Schaffung von Erwerbsmöglichkeiten für die ländliche Bevölkerung und regt
damit die wirtschaftliche Entwicklung in ländlichen Regionen an.
Schwerpunktbereich 6B
Die Umsetzung der Maßnahme LEADER trägt umfassend zur lokalen Entwicklung in ländlichen Gebieten bei. Durch
die Partizipation der lokalen Bevölkerung und der lokal verankerten Entscheidungskompetenz wird die Regionsautonomie erhöht.
Ziel des Bottom-up-Prozesses ist es die Stärken und Schwächen der eigenen Region zu erkennen und Chancen zur
Erhöhung der Lebensqualität zu nutzen bzw. Bedrohungen der Lebensfähigkeit der Region zu reduzieren. Die
Zuteilung eines Budgetrahmens bringt den Regionen mehr Selbstbestimmtheit in finanziellen Belangen. Die
Qualität der Strategie und die Fokussierung auf regionsspezifische Problemstellungen bzw. Potenziale spielen
sowohl bei der Auswahl als LAG als auch bei der Aufteilung des Budgets eine zentrale Rolle.
Die Maßnahme LEADER ist hinsichtlich der inhaltlichen Umsetzung von Projekten offen. Das Ziel der Maßnahme ist
jedenfalls die Lebens- und Wirtschaftsbedingungen für Frauen und Männer im ländlichen Raum zu verbessern und
durch Kooperationen auch regionsübergreifende Projekte zu realisieren.
Bei allen Punkten dieser Präsentation
handelt es sich lediglich um einen Entwurf.
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14.10.2014
Umsetzung der lokalen
Entwicklungsstrategie
 Was wird gefördert?
Die 3 strategischen Aktionsfelder sind:
▫
Steigerung der Wertschöpfung:
•
•
•
•
Land- und Forstwirtschaft
Tourismus
Wirtschaft, Gewerbe, KMU, EPU
Energieproduktion
▫
Festigung oder nachhaltige Weiterentwicklung der natürlichen Ressourcen
und des kulturellen Erbes:
•
•
•
Natur- und Ökosysteme
Kultur
Handwerk
▫
Stärkung der für das Gemeinwohl wichtigen Strukturen und Funktionen:
•
•
•
Dienstleistungen
Nahversorgung
Regionales Lernen und Beteiligungskultur
Bei allen Punkten dieser Präsentation
handelt es sich lediglich um einen Entwurf.
Umsetzung der lokalen
Entwicklungsstrategie
 Pauschalbeträge für nicht wettbewerbsrelevante Kleinprojekte:
▫
Die beantragten Kosten für das Projekt sind aufgrund einer Kostenkalkulation plausibel
darzustellen.
▫
Der Pauschalbetrag beträgt max. € 5.700,00.
▫
Projektträger sind ausschließlich gemeinnützige Organisationen/NGOs oder Gruppen nicht
organisierter Menschen mit einem gemeinnützigen Ansinnen.
▫
Die Höhe der Mittel für die Anwendung von Pauschalbeträgen ist mit insgesamt 5% Anteil am
Gesamtbudget der LAG beschränkt.
▫
Mit dem Zahlungsantrag muss ein Tätigkeitsbericht mit ausreichender Dokumentation,
insbesondere mit Daten für die Möglichkeit der Plausibilisierung der Kosten, vorgelegt werden.
▫
Demselben Förderwerber kann maximal drei Mal innerhalb der Förderperiode ein
Pauschalbetrag für Kleinprojekte bewilligt werden.
Bei allen Punkten dieser Präsentation
handelt es sich lediglich um einen Entwurf.
20
14.10.2014
Umsetzung der lokalen
Entwicklungsstrategie
 Wer wird gefördert?
▫
▫
Natürliche und juristische Personen
Kooperationen in diversen Rechtsformen
 Fördervoraussetzungen
▫
▫
▫
▫
▫
Das Projekt muss einen positiven Beitrag zur Umsetzung der LES leisten.
Vorliegen eines positiven LAG-Beschlusses
Plausible Kostenkalkulation
Ausfinanzierung des Projekts muss gewährleistet sein
Wird im Rahmen von Leader die Möglichkeit zur Umsetzung anderer
Programmmaßnahmen genutzt, gelten die jeweiligen Vorgaben für diese Maßnahme
Bei allen Punkten dieser Präsentation
handelt es sich lediglich um einen Entwurf.
Umsetzung der lokalen
Entwicklungsstrategie
 Prinzipien der Auswahlkriterien
•
Formelle Kriterien
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▫
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▫
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•
Ausmaß des Beitrags zur Zielerreichung der LES
Beitrag zur Umsetzung des Aktionsplans
Einhaltung des Vergaberechts, soweit dieses anzuwenden ist
Nachweis der fachlichen Qualität
Wirtschaftlichkeit des Projekts
Plausible Kostenkalkulation
Ausfinanzierung des Projekts muss gewährleistet sein
Inhaltlich, qualitative Kriterien
▫
▫
▫
▫
▫
▫
▫
Ökologische Nachhaltigkeit
Soziale Nachhaltigkeit
Ökonomische Nachhaltigkeit
Verbindung mehrerer Sektoren
Innovationsgrad
Kooperation
Gleichstellungsorientierung
Bei allen Punkten dieser Präsentation
handelt es sich lediglich um einen Entwurf.
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Bildung
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