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Externe Alarm- weiterleitung EAW - Lipinski Telekom

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Externe Alarmweiterleitung EAW
SECOM-Komponente
für den Bewohnernotruf
Die SECOM-EAW-Karte: die spezielle
Ergänzungskomponente für das SECOMBewohnernotruf-Szenario
Sie kommt zusammen mit einer
Alarmmeldungen auch als SMS
Expanderkarte durch Einstecken auf
(Short Message Service, d. h. Text-
Detailinformationsansage mit auto-
freie Steckplätze im Alarmkonverter
meldung) im D2-Netz versendet
matischer Verbindung mit dem
(AVK 2) zum Einsatz. Die Karte er-
werden.
Notruf-/Alarmmeldungsauslöser
möglicht eine mit Sprach-Kurzan-
• Interne Ziele: Alarmmeldung per
(ggf. mit automatischem Frei-
sagen gestützte Weiterleitung von
Die EAW-Karte unterscheidet exter-
Alarmmeldungen auf bis zu 10 belie-
ne und interne Telefonziele:
bige externe und/oder interne Telefonziele wie z.B. Mobiltelefone
• Externe Ziele: Alarmmeldung per
Kurzansage; für die Detailinforma-
(GSM) oder externe Festnetzan-
tionsansage und zur anschließen-
schlüsse. Gleichzeitig können die
den automatischen Verbindung mit
sprechmodus beim Auslöser).
dem Notruf-/Alarmmeldungsauslöser (ggf. mit automatischem
Freisprechmodus beim Auslöser)
muss die Pflegekraft einen PINCode eingeben.
SECOM-EAW-Karte
2
Durch die für interne Telefonziele
Die EAW-Karte kommt grundsätzlich
mation automatisch auf den Anruf-
verkürzte Handhabung der Alarm-
zusammen mit einem speziell ausge-
beantworter mit Zeitstempel aufge-
meldungen ist die EAW-Karte auch
wähltem Anrufbeantworter zum Ein-
zeichnet. Die Pflegekraft kann diese
eine ebenso effektive wie ökonomi-
satz. Dieser wird an eine Nebenstelle
Meldungen dort jederzeit, auch per
sche Lösung für kleinere Senioren-
der SECOM-Telefonanlage ange-
Handy, codegeschützt abrufen. Die
wohnheime, welche die Alarmwei-
schlossen. Sollte eine Alarmmeldung
automatischen Alarmmeldungswie-
terleitung auf interne DECT-Hand-
nach dreimaliger Anwahl (veränder-
derholungen von SECOM (einstell-
sets nutzen möchten.
barer Defaultwert) der verschiedenen
bar im 5-Minuten-Rhythmus) erfol-
Telefonziele (maximal 5 Ziele pro
gen bis zur definitiven Rücksetzung
Alarm definierbar) nicht absetzbar
der Meldung. Alle Alarmmeldungen
sein (z. B. Handy im Funkloch oder
werden vom Alarmkonverter (AVK 2)
versehentlich nicht eingeschaltet),
und der SECOM-Alarmmanagement-
wird die Meldung mit Detailinfor-
Software (AMM) protokolliert.
3
Externe Alarmweiterleitung EAW
Leistungsmerkmale
(im SECOM-Szenario)
Technische Daten der
SECOM-EAW-Karte
• Alarmmeldungsweiterleitung an
maximal 10 Telefonziele
• Einschubkarte für den SECOMAVK 2 (Parallel kommt eine
• Maximal 5 Telefonziele pro Alarm
• PIN-Code-Schutz bei externen
Telefonzielen (GSM-Handys, Festnetzanschlüsse)
SECOM-Expanderkarte zum Einsatz.)
• 5 LED für Betriebsstatusanzeigen
• a/b-Telefonschnittstelle
• Ohne PIN-Code-Abfrage für
interne Telefonziele (Nebenstellen
der SECOM-Telefonanlage, auch
DECT)
• Alarmweiterleitung an andere
(externe) SECOM-Seniorenwohnheime (dazu muss die empfangende
Einrichtung mit einer „Betreutes
Wohnen Empfangskarte“ (BWEKarte) im dortigen Alarmkonverter
ausgestattet sein)
• Alarmweiterleitung als SMS im
D2-Netz (Sollte nur ergänzend
erfolgen, da die Übermittlung den
providerbedingten Zeitschwankunniemals als einziger Alarmweiterleitungsweg empfohlen werden.)
• Die Weiterleitungsfrequenz der
automatischen Wiederholungsalarme ist im 5-Minuten-Takt einstellbar (d. h. alle 5/10/15/...Minuten)
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