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Günther Heydemann, Jan Erik Schulte, Francesca Weil (Hg

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Vandenhoeck & Ruprecht
Theaterstraße 13
37073 Göttingen
Tel. 0551/5084-40
Fax -454
E-Mail info@v-r.de
www.v-r.de
Günther Heydemann, Jan Erik Schulte, Francesca
Weil (Hg.)
Sachsen und der Nationalsozialismus
Ein Forschungsüberblick über die
Rolle Sachsens und seiner
gesellschaftlichen Akteure im
NS-Herrschaftssystem
Schriften des Hannah-Arendt-Instituts, Band 053
1. Auflage 2014
423 Seiten, mit 1 Schaubild u. 5 Tab., gebunden
€ 69,99 D / € 72,00 A / SFr 87,90
ISBN 978-3-525-36964-7
Dieser Band analysiert den Anteil von
sozialen Gruppen, Netzwerken und
Individuen an der Durchsetzung und
Etablierung der NS-Herrschaft in
Sachsen.
Sachsen gehörte zu den wichtigsten
regionalen Zentren des
Nationalsozialismus im Deutschen
Reich. Neuere Forschungsansätze
nehmen vor allem die
gesellschaftlichen Akteure im »Dritten
Reich« in den Fokus. Auf dieser Basis
untersucht der Band vor allem die
soziale Praxis von Akteuren, die auf der
mittleren und unteren Ebene des
Herrschaftssystems sowie im regionalen
und lokalen Zusammenhang agierten.
Dabei wird deutlich, wie vielfältig die
Möglichkeiten waren, das Regime zu
unterstützen und seine
Funktionsfähigkeit zu garantieren.
Prof. Dr. Günther Heydemann ist Inhaber des Lehrstuhls für Neuere Geschichte und Zeitgeschichte an der
Universität Leipzig sowie Direktor des Hannah-Arendt-Instituts für Totalitarismusforschung an der TU
Dresden.
Dr. Jan Erik Schulte ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Hannah-Arendt-Institut für
Totalitarismusforschung an der TU Dresden.
Dr. phil. Francesca Weil ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Hannah-Arendt-Institut für
Totalitarismusforschung an der TU Dresden.
Buch und eBook sind über www.v-r.de sowie über www.vr-unipress.de bestellbar.
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Bildung
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