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media/Bericht Anwenderworkshop Hybridgarne.pdf - F.A. Kümpers

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16.10.2014
Zukunftsfähige Anwendungsszenarien für
Hybridgarne entwickelt
Beim Anwendertreffen bei der F.A. Kümpers GmbH & Co. KG in
Rheine wurden anwendungsnahe Entwicklungslinien und Forschungsthemen diskutiert, welche im Netzwerk für Hybridgarne
weiter vorangetrieben werden.
Die Komplexität in der Herstellung der
Hybridgarne wird deutlich durch die
verschiedenen Faserarten, Garnmi-
Pressemitteilung
schungen und Herstellverfahren. Für
die jeweilige Endanwendung die optimale Hybridgarnkonstruktion zu finden, ist die große Aufgabe in den
nächsten Jahren. Dabei ist die Herausforderung, das Anforderungsprofil
von der Endanwendung über Verarbeitungsschritte interdiziplinär auf das
textile Hybridgarn herunter zu brechen und möglichst die wirtschaftlichste und
nachhaltigste Lösung zu finden.
Die durch Hybridgarne realisierbare zielgerichtete Beeinflussung der Eigenschaften stellt einen der größten Vorteile dar. Dies ermöglicht eine herausragende Vielseitigkeit, dessen Einsatzbereiche bei weitem noch nicht fassbar
sind.
Netzwerkmitglieder und Anwender unterschiedlichster Branchen im Zielfeld
Hybridgarne trafen sich am 30.09.2014 bereits zum zweiten Mal zur Identifikation anwendungsrelevanter Bedarfe und den daraus resultierenden Forschungsund Entwicklungsaufgaben. Diese werden zukünftig in Projektteams konkretisiert und weiter vorangetrieben.
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Anwendungsorientierte Bedarfe oder interessierte Projektpartner sind im Netzwerk für Hybridgarne jederzeit herzlich willkommen und können die Geschäftsstelle entsprechend kontaktieren.
Abgerundet wurde der Workshop durch die Besichtigung des neuen Technikums der F.A. Kümpers GmbH & Co. KG in Rheine.
Bildquelle: F.A. Kümpers GmbH und Co. KG
Kontakt:
Netzwerk für Hybridgarne, c/o innos – Sperlich GmbH
Norbert Müller
Pressemitteilung
Bürgerstraße 44/42, 37073 Göttingen
Tel.: 0551 49 601 28, Fax: 0551 49 601 49
E-Mail info@netzwerk-hybridgarne.de
http://www.netzwerk-hybridgarne.de
Das Innovationsnetzwerk für Hybridgarne (HyGa) gehört zu den erfolgreich
ausgewählten Netzwerken des bundesweiten Förderprogramms „Zentrales
Innovationsprogramm Mittelstand“ (ZIM). Die Förderung erfolgt vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages. Ziel des Netzwerks ist die gemeinschaftliche Entwicklung
von technischen Lösungen zur Ausschöpfung des anwenderorientierten Potenzials sowie Beseitigung des bestehenden Defizits bei der Herstellung von Hybridgarnen, sowohl bezogen auf einzelne Verarbeitungsschritte als auch auf die
Hybridgarnkonstruktion an sich. Dabei arbeiten die Partner bundesländerübergreifend entlang der Wertschöpfungskette zusammen und bringen ihre spezifischen Kompetenzen ein. Ergänzt durch geeignete Dienstleistungen und Services soll dadurch das kontinuierlich steigende Marktpotenzial insbesondere für
KMU effizient ausgeschöpft werden. Hierbei wird das Netzwerk seine Partner in
den unterschiedlichsten Bereichen unterstützen: angefangen von der Technologiekommunikation über die Projektinitiierung bis hin zur Öffentlichkeitsarbeit.
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Bildung
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