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Das besondere
Kunstwerk No– 4
NOVEMBER – DE ZEMBER 2014
28. November 2014 bis 18. Januar 2015
Fotografi nnen aus dem Archiv des
Fotokinoverlages
28.11.2014 bis 18.1.2015
ORIGINAL BIS ...
Hedy Löffler, Licht und Schatten, 1970er Jahre
FÄLSCHUNGEN ZWISCHEN
FASZINATION UND BETRUG
21. November 2014 bis 1. Februar 2015
Im Jahre 1838 wurde in Halle der
Knapp-Verlag gegründet, in dem
1839 das erste deutschsprachige
Buch zur Fotografie erschien. Bis
zur Mitte des 20. Jahrhunderts
zählte er zu den wichtigen Verlagen für Fotografie. 1950 wurde
er verstaatlicht, ab 1957 firmierte
er als VEB Fotokinoverlag Halle.
1964 verlegte der Verlag seinen
Sitz nach Leipzig.
Schon seit Beginn der 1960er
Jahre bewahrte der Verlag die in
seinen Zeitschriften und Büchern
veröffentlichten Bilder. Als 1991
die Abwicklung des Verlages
begann, gelang es dank der Vermittlung durch den Redakteur
Gerhard Ihrke, dieses bedeutende
Bildarchiv mit den Schwerpunk-
ten DDR- und osteuropäische
Fotografie als Dauerleihgabe in
die Sammlung Fotografie des
Kunstmuseums Moritzburg Halle (Saale) zu integrieren. Seit der
Schließung des Verlages 1992 inventarisiert Gerhard Ihrke ehrenamtlich diesen Bestand.
Aus Anlass des Umzugs des Verlages von Halle nach Leipzig vor
50 Jahren präsentiert das Museum auf seiner Fotogalerie vom
28. November 2014 bis zum
18. Januar 2015 eine Bildauswahl
mit Werken internationaler Fotografinnen, die seinerzeit in der
Zeitschrift „Fotografie“ vorgestellt
werden konnten, u. a. Carola
Abel, Kata Kálmán, Hedy Löffler,
Galina Sanko und Eva Siao.
Das Kunstmuseum Moritzburg
stellt anhand dreier Beispiele das
Phänomen Kunstfälschung vor.
Fälschungen entstehen im Verborgenen und bleiben im Verborgenen. Gelten sie noch als Originale, werden sie bewundert und
verehrt, sind sie als Fälschungen
entlarvt, verschwinden sie in
den Depots der Museen oder den
Asservatenkammern der Polizei.
Die Ausstellung zeigt die corpora
delicti und wirft Licht auf dieses
Phänomen der Wirtschaftskriminalität.
Fälscher agieren in der Gesellschaft unerkannt. Sie analysieren den Kunstmarkt, beschaffen
sich die notwendigen Materialien und sind Spezialisten für
künstlerische Techniken und
kunstgeschichtliche
Zusammenhänge. Entscheidend ist
der Schritt aus der verborgenen
Produktion in die Öffentlichkeit des Kunstmarktes. Dafür
brauchen sie Vermittler. Sie instrumentalisieren Experten, die
ihre Arbeiten für echt erklären
und auf dem Markt platzieren.
Doch irgendwann treten Ungereimtheiten auf. Umfangreiche
Untersuchungen folgen. Am
Ende steht die Erkenntnis, dass
eine Fälschung vorliegt und ein
gigantischer ideeller und wirtschaftlicher Betrug. Anhand
li.: Han van Meegeren in der Manier von Jan Vermeer: Christus und die Ehebrecherin (Ausschnitt),1942/43, Mischtechnik auf Leinwand, 90 x 100 cm, Museum
de Fundatie, Heino/Wijhe en Zwolle. The Netherlands. Loan from Cultural Heritage Agency of the Netherlands, Foto: Tim Koster, Cultural Agency of the Netherlands, Rijswijk/Amersfoort | mi.: Unbekannter Fälscher in der Manier von Vincent
van Gogh: Vase mit Astern (Ausschnitt), o. J., Öl auf Leinwand, 42 x 50,5 cm, Von
der Heydt-Museum Wuppertal, Foto: Medienzentrum Wuppertal | re.: Wolfgang
Beltracchi (zugeschrieben) in der Manier von Heinrich Campendonk: Zwei rote
Pferde in der Landschaft (Ausschnitt), erste Hälfte 1990er Jahre, Öl auf Leinwand,
78 x 100 cm, Polizeihistorische Sammlung beim Polizeipräsidenten in Berlin
der Biografien der Fälscher Otto
Wacker, Han van Meegeren und
Wolfgang Beltracchi, deren Werke jeweils bis 1932, 1947 und
2011 als Originale galten, deckt
die Ausstellung das System der
Kunstfälschung auf und vermittelt sie, wie man sie mit modernen Mitteln entlarven und sich
vor ihnen schützen kann.
Fälschungen sind für den Kunstbetrieb ein schwieriges Thema,
weil es an den Grundfesten unserer Vorstellungen von Originalität rüttelt. Daher ist es gerade für
Museen eine Notwendigkeit, sich
diesem Thema zu widmen und
es öffentlich zu machen. Damit
führt die Ausstellung in die für
die Kunst zentralen Fragen von
Echtheit, künstlerischer Qualität
und ihrer Vermittlung ein. Zu
den Leihgebern gehören neben
Privatsammlern die Nationalgalerie der Staatlichen Museen zu
Berlin, das Rijksmuseum in Amsterdam, das Kröller-Müller Museum in Otterlo, das Jawlensky-Archiv in Locarno, die Kunsthalle
Emden, die Kulturstiftung DessauWörlitz und das Archäologische Museum der Martin-LutherUniversität Halle-Wittenberg.
Die Ausstellung wird begleitet
von einem Katalog und einem
Programm von Vorträgen, Lesungen sowie museumspädagogischen Angeboten.
In den schweren Jahren nach dem
Zweiten Weltkrieg schuf der 1915
in Chorzów (Königshütte/Schlesien) geborene Malerr Fritz Freitag
1949 eine kleine Truhe, auf der
geschichte darer die Weihnachtsgeschichte
stellte. Angeblich – so die Legende
gelung anderer
– hat er in Ermangelung
nen Sohn diese
Geschenke für seinen
Kiste gebaut, die seine Frau mit
Keksen füllte.
ten fliegen sinAuf den Deckelseiten
ierende Engel
gende und musizierende
el. Jesu Geburt
im blauen Himmel.
snacht auf der
in der Weihnachtsnacht
Frontseite ist die Anbetung der
nige auf der
Heiligen Drei Könige
ergestellt. Auf
Rückseite gegenübergestellt.
den Schmalseiten befinden sich
ere Maria mit
die hochschwangere
ei Bethlehem,
Joseph im Stall bei
auf der anderen Seite wird den
m Morgenland
drei Weisen aus dem
em Engel getradurch den von einem
eg gewiesen.
genen Stern der Weg
alle lebende
Der seit 1927 in Halle
Künstler nutzt die seit dem
späten Mittelalter geläufigen christlichen Bildprogramme und setzt
her Techsie in altmeisterlicher
eidegrund und
nik mit Öl auf Kreidegrund
Holz um. Doch die Umsetzung
erfolgt in der ihm ganz eigenen,
nahezu naiven und ornamentalen
Malweise, die mit der vereinfachten Erzählweise korrespondiert.
Fritz Freitag, 1977 in Halle verstorben, zählte in den 1950er und
1960er Jahren zu den geschätzten
Malern in der DDR. Mit der kleinen Weihnachtstruhe zeigt sich
seine zwischen Realität und Phantasie stehende Malerei.
Fritz Freitag, Weihnachtstruhe, 1949,
Weichholz, Kreidegrund, Ölfarben,
Samt, Metall, 21 x 33,5 x 20,5 cm,
Kunstmuseum Moritzburg Halle
(Saale), Geschenk des ehemaligen
Direktors O. H. Werner
Foto: Kunstmuseum Moritzburg
Halle (Saale), Ulf Dräger
www.kunstmuseum-moritzburg.de
herzlich willkommen november 2014
Auswahl | Details online > www.kunstmuseum-moritzburg.de
Nachdem wir es im Sommer möglich
lich des Jubiläums der Übersiedlung
gemacht haben, dass bei uns der Au-
nach Leipzig präsentieren wir über
gust bis November geht, warten wir
den Jahreswechsel auf der Galerie im
zum Jahresende mit einem besonde-
Westflügel eine Auswahl von Fotogra-
Sa
01.11.
14.00
Führung „Im Land der Palme“
So
02.11.
11.00
15.00
Sprechbuehne der 18.00
MLU Halle-Wittenberg
und Staatskapelle Halle
ren Geschenk auf! Unsere letzte Son-
fien aus dem umfangreichen Archiv
derausstellung widmen wir dem in
des Verlags, das sich seit 1992 als Leih-
den vergangenen Monaten und Jahren
gabe in der Sammlung des Kunstmuse-
viel diskutierten Thema der Kunstfäl-
ums Moritzburg befindet. Gleichzeitig
schung. Immer wieder haben Nach-
mit der Ausstellung stellen wir unser
richten von aufgedeckten Fälschun-
2012 initiiertes Digitalisierungsprojekt
gen, ja ganzen Konvoluten gefälschter
vor. An einem Terminal können Sie
Werke die Medien beschäftigt. Unter
tiefer gehende Einblicke in die Foto-
dem Titel Original bis … gehen wir
sammlung bekommen und etwas über
dem Phänomen in einem historischen
datenbankgestütztes Sammlungsma-
Rückblick nach und stellen Ihnen ex-
nagement in Museen erfahren.
15.11.
emplarisch das Vorgehen dreier Kunst-
Da die Weihnachtszeit unmittelbar vor
Sa
15.11.
fälscher des 20. und 21. Jahrhunderts
der Tür steht, haben wir für Sie ein pas-
vor. Erkunden Sie das spannungsvolle
sendes besonderes Kunstwerk zum
Thema in Verbindung mit den Ange-
Jahresausklang gewählt. Entdecken
boten unserer Kunstvermittlung! In
Sie die Weihnachtstruhe, die der halle-
Führungen, Vorträgen, Gesprächsrun-
sche Künstler Fritz Freitag 1949 für sei-
den und Filmvorführungen gehen wir
nen Sohn angefertigt hat und stimmen
unterschiedlichen Fragen nach. Beson-
Sie sich im Kunstmuseum Moritzburg
So
16.11.
15.00
ders freut mich die Kooperation mit
auf das bevorstehende Fest ein!
So
16.11.
15.00
Ich freue mich auf Ihren Besuch und
erkunden wir die Ausstellung in der
wünsche Ihnen im Namen des gesam-
Adventszeit in einem ganz besonderen
ten Museumsteams ein besinnliches
Rundgang. Die Tickets sind begrenzt
Weihnachtsfest sowie alles Gute für
und begehrt! Sichern Sie sich rechtzei-
das Jahr 2015!
Letzte Kuratorenführung „Im Land der Palme“
Do
04.12.
17.00
Führung Sonderausstellung „Original bis ...“
Do
04.12.
18.00
Diebe, Fälscher, Hintermänner –
Task Force Fälschungen
Ernst Schöller, Stuttgart
Finissage – Der „August“ geht zu Ende
„Komm, Trost der Nacht, o Nachtigall“
Szenische Lesung mit Musik
Sa
08.11.
15.00
Führung Dauerausstellung*
So
09.11.
15.00
Führung Dauerausstellung*
Di
11.11.
16.00
St.-Martins-Umzug
Auftakt im Dom, anschließend Zug zur Moritzburg
Do
13.11.
17.00
KURATORENFÜHRUNG
Reliquien, Reliquiare und Spuren der Erinnerung
Moritz Götzes Hallesches Heilthum, Cornelia Wieg
Sa
Führung Dauerausstellung*
17.00 – Themenabend zu 50 Jahre Halle-Neustadt:
21.00
„Unterkunft Freiheit“ trifft „Nachweis für Besiedlung“
Wie eine Stadt zum künstlerischen Thema wird.
„Nachweis für Besiedlung“:
Vorstellung der Projekte
Führung und Präsentation der Ausstellungszeitung
mit dem Jugendkunsttreff,
von Andrea Pichl sowie Gesprächsrunde mit der
der Saaleschule und der
Künstlerin und Daniel Hermann, Direktor der
Kita Wunderpferdchen
Werkleitz Gesellschaft e.V., Moderation: Andreas
Montag, Mitteldeutsche Zeitung
15.00
11.00
Dr. Herbert und Karsten König
den Fälschern auf der Spur
Das Puppentheater zu Gast in „Original bis …“
Ein etwas anderer Ausstellungsrundrang mit Lars
Frank, Nils Dreschke und Thomas Bauer-Friedrich
DAS PUPPENTHEATER
HALLE IM KUNSTMUSEUM
MORTZBURG
So
07.12.
13.00
Matinee im Puschkino: Der Fall Beltracchi
Mit einer Einführung von Dr. Lilli Weissweiler
So
07.12.
15.00
Führung Sonderausstellung „Original bis ...“
Do
11.12.
17.00
Die Fälscherwerkstatt des sog. Spanischen
Meisters. Zur Tradition der Antikenfälschung
Führung und Gespräch, Prof. Dr. Stefan Lehman,
MLU Halle-Wittenberg
FÜHRUNG UND GESPRÄCH
15.00
Führung Dauerausstellung*
Halle – Hallo! Mit Kamera und Stift auf den Spuren
Lyonel Feiningers, Juliane Reckow
So
14.12.
11.00
Dr. Herbert und Karsten König – den Fälschern
auf der Spur – Mehr Infos siehe 06.12.
18.00
Original bis … Fälschungen zwischen
Faszination und Betrug
So
14.12.
15.00
Führung Sonderausstellung „Original bis ...“
Di
16.12.
14.00
NICHT NUR FÜR SENIOREN
Kuratorenführung „Original bis ...“
Dr. Lilli Weissweiler
Do
18.12.
17.00
Führung Sonderausstellung „Original bis ...“
Do
18.12.
17.00
FÜHRUNG UND GESPRÄCH
Wie fälschen Fälscher?
Dr. Albrecht Pohlmann
Sa
20.12.
15.00
Führung Dauerausstellung*
So
21.12.
14.00 –
18.00
Last-Minute-Weihnachtsmarkt
Ausgewähltes Kunsthandwerk und
Weihnachtsaktion des Kindermalzirkels:
KinderKunst.
15.00
Führung Sonderausstellung „Original bis ...“
15.00
Führung Sonderausstellung „Original bis ...“
So
23.11.
15.00
Führung Dauerausstellung*
So
23.11.
16.00
Betrogene Betrüger: Der Bluff als Königsweg des
Kunstmarktes. Von Otto Wacker zu Wolfgang B.
und Helge A. – Dr. Christian Saehrendt, Zürich
VORTRAG
Ihr Thomas Bauer-Friedrich
le gegründete Fotokinoverlag seinen
Direktor des Kunstmuseums
NICHT NUR FÜR SENIOREN
Sitz von der Saale an die Pleiße. Anläss-
Moritzburg Halle (Saale)
Do
27.11.
17.00
Kuratorenführung „Original bis …“
Dr. Lilli Weissweiler
Do
27.11.
18.00
Fälschermuseum Wien – Faszinierendes aus der
Welt der Fälscher und des Kunstmarkts
Diane Grobe, Fälschermuseum Wien
14.00
VORTRAG
28.11.
06.12.
14.12.
13.12.
22.11.
Fr
Sa +
So
Sa
Vor 50 Jahren verlegte der 1838 in Hal-
nur am 12. 12. 2014!
6 Jahre Museumsladen:
12 % Rabatt auf alle
eigenen Produkte
Im Puschkino Halle: Der Fall Beltracchi
Einführung mit Ernst Schöller, Stuttgart
Film „Beltracchi – Die Kunst der Fälschung“
anschließend Filmgespräch
Führung Dauerausstellung*
tig das Ihrige!
geschenke für
weihnachten?
18.30
Führung Sonderausstellung „Original bis ...“
VERNISSAGE
25.11.
05.12.
17.00
Sa
Di
Fr
11.12.
FAMILIENNACHMITTAG
21.11.
VORTRAG – TIPP!
Do
dem Puppentheater Halle. Gemeinsam mit Dr. Herbert und Karsten König
Führung „Im Land der Palme“
KunstGenuss: „Falschgeld!“ – Münz- und Geldfälschung im Wandel der Zeit, Ulf Dräger
KunstGenuss: Moritz Götzes Hallesches Heilthum
Cornelia Wieg
Fr
Auswahl | Details online > www.kunstmuseum-moritzburg.de
Do
04.12.
12.00
Neues Format!
Mi
05.11.
12.00
Neues Format!
15.00
Führung: Kriegszeit. Erich Heckel 1914–1918
Rita Jacobshagen
17.00
Fotografinnen aus dem Archiv des
Fotokinoverlages
VERNISSAGE
Sa
29.11.
15.00
Führung Sonderausstellung „Original bis ...“
So
30.11.
15.00
Führung Dauerausstellung*
So
30.11.
15.00
Weihnachtliche Spurensuche im Kunstmuseum
Juliane Reckow
FAMILIENNACHMITTAG
So
Mi
und
21.12.
24.12.
31.12.
Liebe Besucher des Kunstmuseums Moritzburg,
an diesen beiden Tagen ist das Museum
geschlossen. Wir wünschen Ihnen und Ihren
Familien ein frohes, besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Start ins Jahr 2015.
Sa
27.12.
15.00
Führung Dauerausstellung*
So
28.12.
15.00
Führung Sonderausstellung „Original bis ...“
* = Moderne 1 + Sammlung Gerlinger + Pichl + Götze + Fotokino
fortlaufende Termine (Änderungen vorbehalten)
lauter schöne sachen
+49 (0) 345 212 59 11 oder -43
museumsladen@sds-kunstmuseum-moritzburg.de
informationen
dezember 2014
* = Moderne 1 + Sammlung Gerlinger + Pichl + Götze + Fotokino
Weihnachten
fortlaufende Termine (Änderungen vorbehalten)
5.11.
12.11. 19.11. 26.11.
Kindermalzirkel (6–13 J.)
JugendKunstTreff (13–18 J.) jeden Freitag 16.00 Uhr
7.11.
14.11. 21.11. 28.11.
JugendKunstTreff (13–18 J.) jeden Freitag 16.00 Uhr
5.12. 12.12. 19.12.
Erwachsenenmalzirkel
4.11.
18.11.
Erwachsenenmalzirkel
2.12.
Kindermalzirkel (6–13 J.)
jeden Mittwoch 15.30–17.00 Uhr
1. und 3. Dienstag ab 18.30 Uhr
jeden Mittwoch 15.30–17.00 Uhr 3.12. 10.12. 17.12.
1. und 3. Dienstag ab 18.30 Uhr
16.12.
stiftung moritzburg halle (saale)
Kunstmuseum des Landes Sachsen-Anhalt
Friedemann-Bach-Platz 5
06108 Halle (Saale)
Telefon +49 (0) 345 212 59-0
Fax +49 (0) 345 202 99 90
info@sds-kunstmuseum-moritzburg.de
www.kunstmuseum-moritzburg.de
Öffnungszeiten:
Mo, Di, Fr – So / Feiertage 10.00–18.00 Uhr
Do 10.00–20.00 Uhr
Mi geschlossen
24.12. / 31.12.
geschlossen
eintrittspreise
Dauerausstellung Moderne I + Gerlinger +
Pichl + Götze + Fotokino: 6 Euro / 4 Euro
Sonderausst.„Original bis ...“: 7 Euro / 5 Euro
Kombi-Ticket: 10 Euro / 8 Euro
Besuchen Sie uns online auf www.museum-digital.de.
Hier finden Sie viele Schätze des Kunstmuseums Moritzburg mit Beschreibung und Bild, die im Depot schlummern.
Abbildung: Werke aus El Lissitzkys Serien „Sieg über die
Sonne“ (1923) und „Proun“ (1923)
kulturerbe online
Das Kunstmuseum Moritzburg hat
in den vergangenen drei Jahren
die Digitalisierung seiner Bestände
vorangetrieben, um diese vielfältig
intern nutzen und für die OnlinePublikation zur Verfügung stellen
zu können.
Im Dezember 2014 geht dieses Projekt zu Ende, das zum Ziel hatte,
einen Anfang zur Erfüllung einer
der Kernaufgaben der Museen zu
setzen. Es wurde eine geeignete
Objektverwaltungssoftware angekauft, rund 70.000 Datensätze in
diese neue Datenbank importiert,
rund 6.000 Datensätze nebst hochaufgelösten Digitalbildern neu
erzeugt sowie ein datenbankgestützter Leihverkehr eingeführt.
Zum Abschluss des Projektes wird
ein größerer Teil der Daten online
auf museum-digital für die breite
Öffentlichkeit recherchierbar sein.
Die Einführung moderner EDV-
gestützter Datenbankarbeit in
Museen ist für jedes Haus immer
wieder eine Herausforderung.
Um die im Kunstmuseum Moritzburg gemachten Erfahrungen
auch anderen Museen zur Verfügung zu stellen, fördert das Land
Sachsen-Anhalt einen Blog, in
dem diese Erfahrungen für alle
offen im Internet mitgeteilt werden. Auf der Online-Präsentationsplattform museum-digital hat
das Kunstmuseum Moritzburg
über drei Jahre von den einzelnen Stationen und dem Fortgang
des Projektes berichtet. Das Digitalierungsprojekt des Kunstmuseums Moritzburg wurde gefördert
von der EU, vom Land SachsenAnhalt und der Saalesparkasse.
www.museum-digital.de
www.museum-digital.de/blog
(Projekt EDiM)
Eintritt frei für
Kinder und Jugendliche
bis zum vollendeten
18. Lebensjahr
führungen
Öffentliche Führung 1 Euro (plus Eintritt)
Gruppenführungen bis 25 Personen
Di–Fr 35 Euro | Sa, So, Feiertage 45 Euro
englischsprachige Führung 60 Euro
Anmeldung, weitere
Infos, Veranstaltungsservice – Telefon:
+49 (0) 345 212 59 -70
moritzkunstcafé
Mo 11.00 –18.00 Uhr
Di, Mi, Fr – So und Feiertage 10.00 –18.00 Uhr
Do 10.00 – 20.00 Uhr | nach Vereinbarung
Reservierungen Telefon:
+49 (0) 345 470 48- 07
info@moritzkunstcafe.de
Für Besucher/-innen mit Mobilitätseinschränkungen ist der stufenlose Zugang zum Museum
und in das MoritzKunstCafé möglich, in die Ausstellungen, in die Garderoben- und Toilettenbereiche über Lift/Treppenlift gewährleistet. Für Benutzer/-innen eines Rollstuhls ist die
Ausstellungen im Gewölbe leider nicht erreichbar.
GIEBICHENSTEIN
A14 / A2
MAGDEBURG
HANNOVER
LANDESMUSEUM
FÜR VORGESCHICHTE
REILECK
A14 / A9
LEIPZIG
BERLIN
lageplan / anfahrt
Sie erreichen uns mit den
Tram-Linien 3, 7 und 8,
Haltestelle Moritzburgring.
Eine grobe Orientierung
zur Anfahrt mit dem Auto
sehen Sie links in der
Skizze.
STEINTOR
Titelbild:
Fritz Freitag, Weihnachtstruhe,
1949
KUNSTMUSEUM
MORITZBURG
HÄNDELHAUS
DOM
Tram
A38
GÖTTINGEN
LEIPZIG
MARKT
Impressum: Stiftung Dome und
Schlösser in Sachsen-Anhalt
Gestaltung: migge-und-partner.de
Änderungen vorbehalten
Medienpartner: Kulturfalter
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Kunst und Fotos
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