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Aktien Schweiz - BEKB

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Marktkommentar
Aktien Schweiz
Swiss Equities Breakfast
täglich
24. November 2014
Remo Kunz
remo.kunz@bekb.ch
031 666 63 50
Pascal Mader
pascal.mader@bekb.ch
031 666 63 50
Sven Hanselmann
sven.hanselmann@bekb.ch
031 666 63 50
Patrick Bürki
patrick.buerki@bekb.ch
031 666 63 50
SMI
9'080.55 (+1.01%)
Dow Jones
17'810.06 (+0.51%)
S&P 500
2'063.50 (+0.52%)
NIKKEI
-Geschlossen-
SIX Blue Chip Segment Umsatz:
SIX Umsatz (exkl. Blue Chip Segment):
CHF 3.620 Mrd.
CHF 484 Mio.
Auftakt: Neutrale Vorgaben - Konsolidierung vor der Tür? (Quelle: AWP)
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Der SMI hat in der vergangenen Woche um 1,8% zugelegt und erstmals seit 2007 über der Marke
von 9'000 Punkten geschlossen. Der Index beendete damit die fünfte Woche in Folge mit höheren
Kursen. Insofern würde ein Rücksetzer in der kommenden Woche nicht überraschen und von vielen
Marktteilnehmern wohl als gesunde Korrektur bezeichnet. Seit Jahresbeginn verzeichnet der SMI ein
Plus von fast 11%, womit er beispielsweise den seitwärts tendierenden DAX klar ausgestochen hat.
Die Vorgaben für den heutigen Montag sind mehr oder weniger neutral. Die anfänglichen Gewinne
an der Wall Street sind am Freitag im Handelsverlauf zwar deutlich abgeschmolzen, aber der Dow
Jones schloss nur leicht unter dem Stand zum Europa-Schluss. Zum Börsenstart hatten die Notenbanken der Eurozone und Chinas noch für Rekordstände am US-Aktienmarkt gesorgt. Auf Schlusskursbasis erreichten die Standardwerte-Indizes dennoch Höchststände: Der Leitindex Dow Jones Industrial verabschiedete sich um 0,51% fester bei 17'810 Punkten ins Wochenende, auf Wochensicht
betrug das Plus knapp 1%.
Da die Berichtssaison der Unternehmen bis auf ein paar Nachzügler gelaufen ist, liegt der Fokus in
der neuen Woche klar auf den Konjunkturdaten und auf den Rückschlüssen, welche die Nationalbanken daraus ziehen werden.
NOVARTIS: erhält EU-Zulassung für Signifor gegen Akromegalie: Novartis hat die EU-Zulassung für
das Medikament Signifor (Pasireotide) zur Behandlung der Stoffwechselkrankheit Akromegalie erhalten.
Dabei gilt die Zulassung als intramuskuläre Injektion einmal pro Monat für Patienten, bei denen eine Operation keine Option ist oder keine Wirkung gezeigt hat. Die Akromegalie ist eine endokrinologische Erkrankung, die durch eine Überproduktion des Wachstumshormons Somatropin (STH) hervorgerufen wird. Es
kommt dabei zu einer ausgeprägten Vergrösserung der Extremitäten wie Hände, Füsse, Kinn, Unterkiefer,
Ohren, Nase usw. Rund ein bis zwei Personen auf 10'000 sind in der EU von dieser Krankheit betroffen. Die
Zulassung basiert auf den Phase-III-Zulassungsstudien C2402 und C2305. Der Entscheid kommt allerdings
nicht ganz überraschend, hatte doch der vorberatende Ausschuss der EU-Gesundheitsbehörde das Medikament im September zur Zulassung in dieser Indikation empfohlen. Die EU-Kommission stimmt in der Regel
innerhalb von drei Monaten den Empfehlungen dieses Ausschusses zu. (Quelle: AWP)
SGS: übernimmt kleine spanische Firma im Automotive-Sektor: Der Prüfkonzern SGS übernimmt eine
kleine Firma in Spanien, und zwar die Gonzalo de Miguel Redondo S.L.U. (GMR) mit Sitz in Saragossa und
technischen Büros in Madrid und im französischen Pau. GMR bietet laut Mitteilung von heute Montag vor
allem technische Dienstleistungen für die Automobilindustrie zur Prüfung und Homologierung von neuen
Autos, Auto-Modifizierungen oder Autoteilen an. Das Unternehmen, das 1986 gegründet wurde und in Privatbesitz ist, beschäftigt laut den Angaben 51 hochqualifizierte Mitarbeiter und macht einen jährlichen Umsatz von rund 3,5 Mio EUR. Die Akquisition sei im Einklang mit der Strategie, heisst es, und ermögliche es
SGS, im spanischen Automobilsektor breiter Fuss zu fassen. SGS ist bekannt dafür, viele kleinere Firmen zu
kaufen. Die jetzige Akquisition ist die neunte in diesem Jahr, wobei insgesamt rund 75 Mio CHF an Umsatz
dazugekauft wurden. (Quelle: AWP)
CREDIT SUISSE: US-Richterin segnet Steuerdeal über 2,6 Mrd USD ab: Ein halbes Jahr, nachdem sich
die Credit Suisse mit den US-amerikanischen Behörden auf einen Steuerdeal geeinigt hat, kann die Schweizer Grossbank den Streit mit den USA endgültig hinter sich lassen. Eine Richterin im US-Bundesstaat Virginia stimmte einer Vereinbarung über eine milliardenschwere Zahlung inklusive Schuldeingeständnis zu. Die
Credit Suisse bestätigte am Freitagabend auf Anfrage entsprechende Agenturberichte. (Quelle: AWP)
SYNGENTA: strebt 2015 mit Effizienzprogramm Einsparungen von 265 Mio USD an: Der Agrochemiekonzern Syngenta trimmt sich fitter: Mit dem Effizienzsteigerungsprogramm "Accelerating Operational
Leverage" wollen die Basler in den Bereichen Vertrieb, Forschung und Entwicklung sowie Global Operations bis 2018 bekanntlich Einsparungen von 1 Mrd USD ermöglichen. Im Jahr 2015 werde konkret ein Einsparvolumen von 265 Mio USD angestrebt, teilte der Konzern heute Montag mit. Darin seien 75 Mio USD
aus einem anderem Effizienzprogramm enthalten. "Wir können heute wesentliche Fortschritte bei der Umsetzung der ersten Phase unseres Massnahmenpakets bekannt geben", wird CEO Mike Mack in der Mitteilung zitiert. "Indem wir unsere Kostenstruktur im Rahmen unserer integrierten Strategie optimieren, werden
wir eine branchenweit führende Effizienz erreichen." Von den Massnahmen sind rund 1'800 Stellen im gesamten Unternehmen betroffen, die mehrheitlich 2015 abgebaut oder verlagert werden. (Quelle: AWP)
SULZER: und Unaoil gründen Joint Venture für Servicegeschäft im Südirak: Der Industriekonzern
Sulzer hat mit der Unaoil Group mit Sitz in Dubai eine Joint-Venture-Vereinbarung zum Servicegeschäft im
Öl-, Gas- und Energiemarkt im Südirak abgeschlossen. Das Joint Venture mit dem Namen Sulzer Rotating
Equipment FZCO biete für südirakische Ölfelder Installationsservices sowie Unterhalts- und Wartungsdienstleistungen für sämtliche rotierende Maschinen, einschliesslich Pumpen, Turbinen, Kompressoren und
Elektromotoren an. Sulzer und Unaoil haben bereits zusammengearbeitet und gemeinsam eine 1'500 m2
grosse Werkstätte in der Rumaila Concession Area, einem bedeutenden Erdölfeld in der irakischen Provinz
Basra nahe Kuwait, errichtet. Das Erdölfeld sei das weltweit drittgrösste und beinhalte schätzungsweise 17
Mrd Barrel. Dies seien rund 12% der Erdölreserven des Landes, die auf ungefähr 143 Mrd Barrel geschätzt
werden. Die beiden Joint-Venture-Partner hätten die Risiken und Chancen im Südirak im Detail geprüft und
darauf basierend umfassende Pläne entwickelt, um den Schutz der Mitarbeitenden und der Geschäftsinteressen sicherzustellen. Das Joint Venture ist in Dubai stationiert, die lokalen Betriebe und eine Filiale befinden
sich im Südirak. (Quelle: AWP)
STRAUMANN: Tochter Instradent beteiligt sich an Dentalimplantat-Firma in Taiwan: Die zur
Straumann-Gruppe gehörende Instradent baut die Marktposition in den asiatischen Schwellenmärkten aus
und übernimmt dazu im März oder April des kommenden Jahres 43% am taiwanesischen DentalimplantatUnternehmen T-Plus. Die Vereinbarung mit den Mehrheitsaktionären müsse noch von der Taiwan Investment Commission genehmigt werden und ermögliche es dann, im Jahr 2018 die Kontrolle über T-Plus zu
übernehmen. Mit T-Plus habe Instradent einen asiatischen Partner im Niedrigpreissegment gefunden, der in
Taiwan fest etabliert sei und Zugang zum chinesischen Markt habe. Die T-Plus-Implantate seien auf dem
chinesischen Festland zugelassen, und das Unternehmen plane, den Grossteil des Transaktionsertrages in die
Expansion des Implantatgeschäfts zu investieren. In einem weiteren Schritt hat Instradent die Option, die
Beteiligung im Jahr 2020 auf bis zu 90% zu erhöhen. T-Plus wurde 2008 gegründet und ist im Wugu-District
von Neu-Taipeh ansässig. Zu den 77 Aktionären gehören auch die drei Firmengründer, die 84% der Aktien
halten. Instradent wurde 2014 als Geschäftsplattform gegründet, um den Vertrieb sowie die Internationalisierung von ausgewählten Marken für Zahnersatzlösungen voranzutreiben. Straumann hält 49% an Instradent.
(Quelle: AWP)
BOSSARD: übernimmt Aero-Space Southwest - Ausbau des US-Geschäftes: Die Zuger Bossard Gruppe
kommt in den USA als Anbieterin hochwertiger Verbindungslösungen einen Schritt voran. Sie übernimmt
den US-Anbieter Aero-Space Southwest und erweitert damit ihre Marktpräsenz in den Vereinigten Staaten.
Mit Blick auf den Kaufpreis sei Stillschweigen vereinbart worden. Der US-Anbieter beschäftigt den Angaben zufolge 65 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2013 einen Jahresumsatz von 43 Mio USD. Er verfügt über
Niederlassungen an wichtigen Industriestandorten in Arizona, Kalifornien, Washington, Mexiko und Hongkong. Beliefert werden Kunden in den Branchen Luftfahrt-und Elektronikindustrie, dem Telekomsektor so-
wie der Medizinaltechnik. In all diesen Bereichen habe sich das US-Unternehmen mit einer Palette von Befestigungslösungen und elektronischen Komponenten einen Namen gemacht. Der Vollzug der Akquisition
ist laut Mitteilung - vorbehältlich der Erfüllung der üblichen Vollzugsbedingungen - im Januar 2015 vorgesehen. Bossard werde die Übernahme durch eigene Mittel und durch Fremdkapital finanzieren. Die Akquisition des US-Unternehmens gliedere sich nahtlos in den strategischen Gesamtrahmen von Bossard ein: Das
1982 in Phoenix, Arizona, gegründete Unternehmen verfüge über ein hochwertiges Portfolio von Markenprodukten in der Verbindungstechnik und im Bereich elektronischer Komponenten. Es sei ein wichtiger
Schritt zum Ausbau des US-Geschäfts, in dem Bossard 2013 einen Nettoumsatz von umgerechnet 133 Mio
CHF erwirtschaftete. Überschneidungen zwischen den Geschäftsfeldern von Aero-Space Southwest und
Bossard gebe es "keine nennenswerten". Bossard-CEO David Dean kommentiert die Übernahme in der Mitteilung folgendermassen: "Aero-Space Southwest öffnet uns neue Türen. Das gut geführte Unternehmen
bietet uns eine solide Grundlage, auf der wir unser Geschäft weiter ausbauen können, besonders im volkswirtschaftlich bedeutenden Bundesstaat Kalifornien." (Quelle: AWP)
PARTNERS GROUP: passt Führungsstruktur an - Grosses Global Executive Board: Die Partners
Group meldet Anpassungen an der Managementstruktur per Anfang nächstes Jahr. 22 Führungskräfte würden in ein neues, breit aufgestelltes und globales Führungsteam - das Global Executive Board - berufen und
damit beauftragt, die globale Geschäfts- und Unternehmensentwicklung weiter voranzutreiben. Das Team
besteht den Angaben zufolge aus Partnern und Managing Directors aus unterschiedlichen Geschäftsbereichen und repräsentiert die Niederlassungen San Francisco, New York, São Paulo, London, Singapur und
Sydney sowie den Hauptsitz des Unternehmens in Zug. Das Global Executive Board werde eng mit der Geschäftsleitung (Executive Committee) zusammenarbeiten. Dieses besteht aus 12 Mitgliedern, die ebenfalls
dem Global Executive Board angehören werden. Im Rahmen der angepassten Managementstruktur meldet
Partners Group ausserdem zwei Rotationen im Executive Committee, die ebenfalls zum 1. Januar in Kraft
treten. Jürg Wenger wird von seiner operativen Rolle als Chief Operating Officer zurücktreten, während
Andreas Baumann neues Mitglied des Gremiums wird. Weiter soll der Verwaltungsrat verstärkt werden, und
zwar mit Grace del Rosario-Castaño. Sie soll anlässlich der Generalversammlung vom 13. Mai 2015 als
nicht exekutives, unabhängiges Verwaltungsratsmitglied in das Gremium gewählt werden. Wolfgang Zürcher, momentan Vorsitzender des Nomination & Compensation Committee, wird dagegen von seiner Funktion zurücktreten. (Quelle: AWP)
COSMO: Vernichtung von bis zu 576'760 eigenen Aktien geplant: Cosmo Pharmaceuticals sucht an einer ausserordentlichen Aktionärsversammlung die Zustimmung der Aktionäre zur Vernichtung von bis zu
576'760 eigenen Aktien. Die a.o. GV ist für den 22. Dezember geplant. "Wir fühlen uns sehr komfortabel mit
unseren Gewinnen und unserer Liquidität. Der effizienteste Weg, um unsere Aktionäre daran teilhaben zu
lassen, ist die Vernichtung eigener Aktien", wird CFO Chris Tanner in der Mitteilung zitiert. Falls das Vorhaben gutgeheissen wird, würden damit 3,8% der Aktien vernichtet, was eine entsprechende Verdichtung zur
Folge habe, so der Finanzchef. (Quelle: AWP)
INTERROLL: und NPI liefern Förderer- und Sortertechnologie - Volumen 54,5 Mio USD: Der Logistikkonzern Interroll hat mit der amerikanischen Firma National Presort (NPI) einen Rahmenvertrag zur
Lieferung von sechs Crossbelt Sortern mit zugehöriger Fördertechnik an das südamerikanische Unternehmen
Brazil Post unterzeichnet. Das Volumen der Order, die im Zeitraum von 2015 bis 2017 realisiert werden soll,
beträgt 54,5 Mio USD. Der Anteil für das Unternehmen aus Sant'Antonino wird auf einen niedrigen zweistellligen USD-Millionenbetrag beziffert. Der Rahmenvertrag sieht die Lieferung von sechs Crossbelt Sortern mit zugehöriger Fördertechnik vor. Im Post und Logistikbereich ist Brazil Post den Angaben zufolge
einer der führenden Anbieter von Postdienstleistungen in Südamerika. Das Unternehmen wächst vor allem
im B2C e-Commerce Markt, dessen Volumen auf rund 23 Mrd USD mit einer Wachstumsrate von 22% dieses Jahr in Brasilien geschätzt wird. Mit dem Auftrag sollen die Sortierkapazitäten an den fünf Brazil PostStandorten Jaguaré, Cajamar (zwei Anlagen), Florianopolis, Belo Horizonte und Benfica erweitert werden.
Der erste Interroll Sorter soll im Herbst 2015 an Brazil Post geliefert wird, der letzte im Jahr 2017. Die technische Planung der Sorter wird aufgrund der Grössenordnung vom globalen Interroll Kompetenzzentrum für
Subsysteme in Sinsheim, Deutschland, zusammen mit dem regionalen Kompetenzzentrum in Atlanta, USA,
durchgeführt, wo auch die Produktion erfolgt. (Quelle: AWP)
CKW: investiert 15 Mio CHF in Stromnetz Luzerner Mittelland: Die Centralschweizerischen Kraftwerke AG (CKW) investieren rund 15 Mio CHF in die Versorgungssicherheit des Luzerner Mittellands und in
das Stromnetz rund um den Sempachersee. Allein der Bau der neuen Unterstation Oberkirch habe rund 9
Mio CHF gekostet. Die Unterstation, die in der vergangenen Woche in Betrieb ging, verstärkt das Mittelspannungsnetz der Gemeinden Buttisholz, Grosswangen, Neuenkirch, Nottwil, Oberkirch, Ruswil und
Sursee. Die Station ist über ein neues Seekabel, das zwischen Oberkirch und Eich verläuft, an das Hochspannungsnetz angeschlossen, transformiert den Strom vom überregionalen ins regionale Verteilnetz und
versorgt so rund 12'000 Endkunden. (Quelle: AWP)
Kursziel- und Ratingänderungen: (Quelle AWP/Bloomberg)
• Evolva: Credit Suisse erhöht auf 2,00 (1,90) CHF – Outperform
• Swisscom: Credit Suisse erhöht auf 560 (442) CHF – Underperform
• Aryzta: Kepler Cheuvreux senkt auf 95 (100) CHF – Buy
Beteiligungsmeldungen: (Quelle AWP/Bloomberg)
• Gategroup: Harris Associates meldet Anteil von 6,57%, zuvor 5.31%.
• Zurich Insurance: Norges Bank baut Anteil auf 2,98% ab, zuvor 3.07%.
Agenda
25. November 2014
Also – Resultat Q3
Orascom – Resultat Q3
Voraussichtliche Dividenden (auszahlbar 2015)
Swisscom 22
Zurich 17
Datacolor 11
Logitech 0.26
Voraussichtlich steuerfrei ausschütten
werden im 2015:
ABB, Actelion, Adecco, Aryzta, Clariant,
CS, Givaudan, Holcim, Julius Bär, Lonza,
Swiss Life, Swiss Re, Transocean, Zurich
Einen Börsengang dementieren:
Stadler Rail, Landis&Gyr, Pilatus
Swiss Takeover Board
(Laufende Transaktionen, Übernahmen,
Rückkaufprogramme)
Bevorstehende Börsengänge
Plazza Immobilien (Abspaltung von
Conzzeta Konzern) Termin: bis 2016
Mögliche Börsengänge irgendwann:
Novimmune (Biotech), Orange, Sunrise,
Identec, Polyflor (Biotech), Selecta
(Getränkeautomatenhersteller), Swissport
(Bodenabfertigungsgesellschaft)
*Verrechnungs- und einkommenssteuerfreie Dividende
Ist möglich, wenn die Dividende in Form einer Rückzahlung aus der Reserve aus Kapitalanlage bezahlt wird. Per 1.1.2011 trat der Systemwechsel vom Nennwert- zum Kapitaleinlageprinzip in Kraft (Unternehmenssteuerreform II). Die Generalversammlung kann unter Vorbehalt der
anwendbaren Ausschüttungssperren frei bestimmen, ob die Dividende aus ordentlichem Gewinn bzw. Gewinnvortrag oder aus den Reserven aus
Kapitaleinlagen ausgeschüttet werden soll. Letztere unterliegt bei natürlichen Personen, welche die Beteiligungsrechte im Privatvermögen halten,
nicht mehr der Einkommenssteuer.
Diese Publikation wurde vom Verkauf/Handel Aktien Schweiz der Berner Kantonalbank AG, nachstehend «BEKB | BCBE» genannt, verfasst und ist nicht das Ergebnis
einer Finanzanalyse. Sie dient ausschliesslich zur Information und sollte weder kopiert noch an Dritte weitergeleitet werden. Die dieser Publikation zugrunde liegenden
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