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Kirchenfenster 10-11/2014 - Ev. Kirchengemeinde am Weinberg

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OK TOBE R | NOV E M BE R 2014
KIRCHENFENSTER
E VA N G E L I S C H E K I RC H E N G E M E I N D E A M W E I N B E RG
KOSTENLOS ZUM MITNEHMEN
I N FO R M ATI O N E N AUS D E N G EME I N D E B E ZI RKE N
GO LGATH A | SO PH I EN | ZI O N
GEDA N K EN ZU R ZEIT
D
er Sommer schick t
seine letzten Strahlen
an meinen Schreibtisch. Ich
sitze an den „Gedanken zur
Zeit“. Zur Zeit sind meine
Gedanken entweder bei den
ganz großen Themen (dort
verharren sie ohnmächtig
und ratlos) oder beim alltäglichen Kleinkram. Wo
werden meine Gedanken
im Oktober und November
sein, wenn dieses Kirchenfenster erscheint? Schreckensszenarien
und Hoffnungsvisionen wechseln sich vor
meinem inneren Auge ab. Ich entscheide
mich für eine Hoffnungsvision. 4. September | Der ehemalige Sowjetpräsident Michail Gorbatschow hat im Moskauer Radiosender RSW angesichts der
Eskalation im Ukraine-Konflikt vor einem
«schrecklichen Blutvergießen» in Europa
gewarnt.
3. Oktober | Während der Feierlichkeiten
zum Tag der deutschen Einheit erinnern
führende Politiker, dass ohne Gorbatschow
die „Friedliche Revolution“ nicht friedlich
geblieben wäre. 4. Oktober | Der Bundespräsident setzt ein
Dankesschreiben auf und fordert in Erinnerung an 1989 den heutigen Präsidenten
Russlands auf, seinen Expansionspolitik
zu beenden. Das Schreiben wird als Onlinepetition ins Netz gestellt. Tausende
unterzeichnen.
5. Oktober Erntedankfest | In allen Kirchen
halten die Gemeinden Fürbitte für den
Frieden und rufen zu einer Menschenkette
auf, die am 9. November von Berlin über
Warschau und Kiew nach Moskau reichen
und das Schreiben symbolisch überbringen soll. 7. Oktober | Der Zentralrat der Juden in
Deutschland und der Zentralrat der Muslime rufen ihre Mitglieder auf, sich an der
Menschenkette zu beteiligen. 15. Oktober | Die Gewerkschaften, alle
Bundestagsparteien, zahlreiche Hilfsorganisationen und NGO’s schließen sich dem
Aufruf an. 20. Oktober | Der polnische Sjem beschließt mit großer Mehrheit, die Menschenkette zu unterstützen. Die Deutsche
Bahn, die polnische PKP und die Ukrsalisnyzja kündigen kostenfreie Sonderzüge an.
25. Oktober | Die Bundeswehr und das
THW stellen ihre Logistik für die Menschenkette zur Verfügung. Der Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks
erklärt sich bereit, die Menschen mit Brot
zu versorgen.
31. Oktober | Vertreter ehemaliger Oppositionsgruppen überzeugen die Kämpfer
vom Maidan, sich an der Menschenkette
zu beteiligen. Nach diplomatischen Verhandlungen lässt die Moskauer Führung
zu, dass friedlich protestierende Menschen
für drei Tage ohne Visum nach Russland
dürfen.
9. November | Nach Angaben der Polizei
beteiligen sich etwa drei Millionen Menschen. Die Kette hat Lücken, aber immer ist
in Sichtweite ein Mensch zu sehen.
15. November | Der russische Präsident
kündigt keinen Richtungswechsel an, aber
nach und nach zieht sich Russland aus dem
Konflikt zurück, die Separatisten verlieren
den Rückhalt, in der Ostukraine kehrt
Frieden ein. 23. November | In den Kirchen wird der
Menschenleben gedacht, die dieser Krieg
kostete. 30. November, 1. Advent | In der Nähe von
Luhansk geht ein Stern auf, der ungewöhnlich hell strahlt und die Bewohner diesseits
und jenseits der russisch-ukrainischen
Grenze in Erstaunen setzt. Ursache ist
wohl eine seltene kosmologische Konstellation. Eva-Maria Menard
OK T OBE R | NOV E M BE R 2 014
EDITOR IA L
Kommet zu Hauf … lasset den Lobgesang hören!
Der Volksmund sagt „man soll die Feste
feiern wie sie fallen“. Feste feiern = feste
feiern!?
Vielleicht denken Sie bei der Oktober/
November-Ausgabe Ihres Kirchenfensters aber eher an die bevorstehende stillere Zeit im Kirchenjahr: Buß- und Bettag,
Volkstrauertag, Ewigkeitssonntag... Gott
sei Dank gibt es im christlichen Festkalender beides: Feiern und Lobpreis als
Danken und (Ge-)Denken.
Auf den kommenden Seiten haben wir
Ihnen zusammengestellt, welche Feste
in den nächsten Wochen am Weinberg
mitzuerleben sind, denn es gibt zahlreiche Gründe zu danken, zu gedenken und
feste zu feiern. Sieben von ihnen haben
wir im Besonderen hervorgehoben und
Menschen gebeten, Sie mit einem
persönlichen Gruß
hierzu einzuladen –
lesen Sie selbst.
Darüber hinaus
seien Sie vor allem
au c h au f u n s e r e ,
Ihre Gemeindeversa mmlung a m 23.
Oktober hingewiesen. Au f der Em-
Aus dem Inhalt
pore der Zionskirche hören Sie von den
Ergebnissen der Leibild-Umfrage und
der Gemeindekirchenrat wird Ihnen Einund Ausblicke in seine Arbeit geben. Sie
sind herzlich eingeladen!
Mit den kommenden Wochen endet das
Kirchenjahr und ein neues beginnt. 2014
stand im Fokus des EKD-Themenjahres
Reformation und Politik und die Gemeinde hat diesen Schwerpunkt mit
zahlreichen Veranstaltungen in der Reihe „Hier stehe ich“ begleitet. Mit dem
Reformationsgottesdienst in der Zionskirche endet diese Reihe und gleichzeitig
weist die damit einhergehende Ausstellungseröffnung darauf hin, dass es weiter
geht: dass Erinnern und Gedenken, Danken und Lobpreisen kalenderunabhängig
sind. Und dass ein neues EKD-Themenjahr hin auf das Lutherjubiläum 2017
beginnt: „Reformation und Bild“ – lassen
Sie sich überraschen, was es demnächst
Altes, Neues, vor allem aber Spannendes
in Ihrer Gemeinde am Weinberg zu sehen gibt. Wir freuen uns auf Sie!
Für die Redaktion Ihre
Anne-Catherine Jüdes
Feste feiern - feste feiern
4-8
Gemeindeleben8-11
Hier stehe ich
12
Über die Gemeinde hinaus
13
Gottesdienste14-15
Kirchenmusik16-17
Kultur18-20
Kieztreff Koepjohann
21
Nicht nur für Senioren
22
Jugend 23
Kinder23-24
Mitteilungen / Erreichbarkeiten
25
Adressen und Ansprechpartner 26-27
Impressum
Das Kirchenfenster wird vom
Gemeindekirchenrat herausgegeben.
Die Redaktion: Jacqueline Boysen, Susanne Günther, Anne-Catherine Jüdes,
Rita Rosa Martin, Eva-Maria Menard,
Andreas Pflitsch, Simon Ritter,
V.i.S.d.P.: Rainer Sbrzesny
Satz und Layout: Simon Ritter
Titelfoto: St. Johannes Evangelist-Kirche
Druck: Druckerei Conrad GmbH
In dieser Ausgabe danken wir herzlich unseren Anzeigenkunden:
ABITUS Bestattungen, Albrechtshof Hotels, Garlipp Weinhandlung, Hotel Honigmond, Kanzlei Thimm,
Sophieneck, Wieseneck, Rebkeller Weinbar und Rechtsanwalt Poll.
3
Feste feiern - feste feiern
Mein Fest: Reformationstag
Mein Fest: Erntedank
uns unsere Nachbarn, über die in deutschem Namen so viel Unheil kam, heute
die Hand reichen. Nicht wenige unserer
Großeltern waren Flüchtlinge nach dem
Krieg und fanden hier Asyl. Wir leben
vom Frieden, waren noch vor Wochen
fest davon überzeugt, dass Krieg nie wieder vor unserer Haustür steht.
W
a nn haben Sie zu letzt einen
Baum gepflanzt? Große, alte Bäume - was wäre unsere Stadt ohne sie!
Was, wenn diejenigen, die sie einstmals
pf lanzten, nur an den Nutzen für sich
selber gedacht hätten?
Wir leben von dem, was andere für uns
pf lanzen. Große Bäume, unter denen
Gut-Sein ist im heißen August. Wir leben
von und mit unseren Kirchen, die uns als
Fragende und Hoffnungsvolle Herberge
geben über Generationen. Wir leben von
Menschen, die Unrecht beim Namen
nennen und auf die wir uns beziehen.
Wir leben von Freiheiten, die andere für
uns erkämpfen. Wir leben davon, dass
Wir leben von dem, was auf unseren Feldern wächst. Viel Fragwürdiges ist dabei:
Die Bioäpfel kommen aus Chile nicht aus
der Uckermark; das Kilo Tomaten zu 69
Cent. Wer fragt da schon nach, ob das gerecht ist? Auf asphaltierten, allzu geraden
Straßen im Zeitalter des Alles-und-zujeder-Zeit gehen Zusammenhänge verloren. So sind wir Teil dessen, was wir beim
genaueren Hinsehen beklagen.
Ü
ber lange Zeit führte das Reformationsfest eher ein Schattendasein
im Festkalender vieler Gemeinden und
in der öffentlichen Wahrnehmung. Das
beginnt sich im Hinblick auf das näher
rückende Reformationsjubiläum 2017 zu
ändern. Sogar ein bundesweiter Feiertag
ist geplant. Das wachsende öffentliche
Interesse ist eine wunderbare Chance, die gesellschaftliche Bedeutung der
Erntedank heißt für mich: Wir sind verantwortlich! Was wir säen, werden andere ernten. Erntedank fragt mich, ob das,
was ich säe und pflanze, gerecht und gut
ist, auch für jene, die nach uns kommen.
Und: Erntedank macht mich dankbar für
das, was mich nährt. Gott sei Dank ist
Erntedank.
Bernd Schumann
OK T OBE R | NOV E M BE R 2 014
Sieben Feste, die wir im Oktober & November feiern
The Festival of German Unity - a personal view from the UK
Bischof Dr. Dr. h.c. Markus Dröge
I
n summer 1989 I was ordained in the
Church of England. A new minister
discovers a fresh prayer-life that takes
in not just community life, but all created life. One discovers the power, and
the responsibility of praying. When in
November 1989, civil protests took place
in Leipzig’s Nikolaikirche, I felt that
concerted prayer had become an angelic
weapon, like the f laming sword of the
angel guarding the way to Eden. Nothing
could overcome this new reality - prayerful protest would bring down the Soviet
system, otherwise so impregnable. On
Christmas Eve, after reading about the
revolution in Romania, I preached about
the contrast of the birth of Jesus with the
rule of dictators. The world was changing, and it was exciting!
Euphoria like that lasts but
a moment; beyond is hard
work and heartache to bring
world peace wit h justice.
G e r m a ny w e nt t h r o u g h
the practical and economic
negotiation (and sacrifice)
that led to peaceful unification in 1990. In the practical
detail it is easy forget how
important prayer was in the
process. Today’s world (and
tomorrow’s world as well) is
a troubled place. Prayer will
always have its part to play
in creating peace with justice. Let’s be partners in that
prayer, because we know by experience
its power.
Tom Pyke
Pfarrer der Partnergemeinde in London
5
Bild: Bundesarchiv
Reformation herauszustellen. Martin
Luther hat mit seiner Kritik an der damaligen Kirche den Blick auf das Wesentliche gelenkt. Für ihn hieß das: Jesus
Christus in den Schriften der Bibel neu
zu entdecken. Von Verkrustungen und
Seilschaften wollte er die Kirche
dadurch befreien. Jeder Mensch
sollte die Bibel in seiner eigenen
Umgangssprache lesen und sich
selber ein Urteil bilden können.
Die reformatorischen Einsichten wurden so zu einem starken
Impuls für ein neues Verständnis von Bildung, Gewissensfreiheit, Menschenwürde und aktiver Weltverantwortung. Diese
Themen sind heute brennend
aktuell. Wir feiern das Reformationsfest deshalb nicht als historischen Gedenktag an Martin
Luther. Sondern wir feiern, dass
die Welt und die K irche tatsächlich anders werden können,
wenn wir uns im Lichte des Evangeliums
verändern lassen.
Feste feiern - feste feiern
Mein Fest: Buß- und Bettag
J
edes Jahr, wenn die kalte Jahreszeit beginnt und die Temperaturen schneller
fallen als die Blätter von den Bäumen,
bekomme ich so einen Urlaubsreflex. Ich
kann nichts dafür, das ist einfach so. Ich
träume dann: Hmmh, Süden. Aaaah,
Sonne! Nehmen wir den grauen November: Ewigkeitssonntag, Volkstrauertag,
Buß- und Bettag und die Regierungserklärung der Kanzlerin, wenn das kein
Grund ist, alle Lebensfreude dahin fah-
ren zu lassen... Andererseits bin ich, trotz
dieses ersten Impulses, im November
noch nie in den Urlaub gefahren. Denn
nach dem ersten Schreck entdecke ich
regelmäßig, dass ich die Kirchenfeste, bei
denen die Vergänglichkeit unseres Lebens in den Blick kommt, eigentlich mag.
Der Buß- und Bettag zum Beispiel bedeutet für mich nicht, in Sack und Asche
zu gehen, auf Freude zu verzichten, für
meine Sünden zu büßen und Gott zu
Hiddensee
Unsere Herbst-, Winter- und
Frühlingskonditionen!
Vom 03.11. – 26.12.2014 und vom 04.01. – 30.03.2015:
3 Übernachtungen
incl. Frühstücksbuffet
für 2 Personen 180,00 €
5 Übernachtungen
incl. Frühstücksbuffet
für 2 Personen 290,00 €
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Wieseneck Pension und Restaurant
Kirchweg 18, 18565 Kloster/Insel Hiddensee
Tel.: 038 300 316
www.wieseneck-hiddensee.de
info@wieseneck-hiddensee.de
besänftigen. Dieser Festtag stellt an mich
vielmehr heilsame Fragen: Wie geht es
mir? Wo stehe ich? Wo will ich hin? Nicht
um Schuld geht es für mich, sondern um
Umdenken, Neuorientierung, Veränderung. Das verstehe ich unter Buße. Ein
Angebot, sich auf das Wesentliche zu
konzentrieren. Und wenn ich darüber
nachdenke, freue ich mich fast auf die
nasskalten Novembertage.
Alexander Remler
Mein Fest: Ewigkeitssonntag
D
as dauert ja ewig! – so stöhnen wir
oft, wenn wir im Stau oder an der
Kasse stehen, auf den Aufzug warten, ...
Ich hab „das dauert ewig“ zuletzt gedacht, als ich gemeinsam mit der Familie meinen Schwager pf legen und beim
Sterben begleiten durfte, ihm gewünscht
habe, dass sein Leiden ein schnelleres
Ende nimmt. Im Angesicht des Todes
erschreckte mich dieser leichtfertige
Gedanke. Es wurde so greif bar, dass
Ewigkeit unzertrennlich mit dem Tod
verknüpft ist. Erst mit ihm beginnt für
uns ein erlöstes Leben, auf ewig. „Ewig“
– ein Zustand, der sich nicht messen und
wiegen lässt, sich auch unserer tatsäch-
OK T OBE R | NOV E M BE R 2 014
Sieben Feste, die wir im Oktober & November feiern
Mein Fest: Erster Advent
lichen Erfahrung und Vorstellungskraft
komplett entzieht. Wir dürfen aber daran
glauben.
Der Ew ig keitssonntag, auch Totensonntag genannt, ist deshalb für mich
als Christin auch ein Grund zur Freude
und zugleich Anlass, unseren Umgang
mit dem Sterben und dem Tod zu überdenken. Wir dürfen Sterben und Tod
enttabuisieren, beidem in der Familie, im
Freundeskreis, in der Gemeinde wieder
Raum geben – lernen, mit dem Tod gut
zu leben.
Es war eine beeindruckende Erfahrung,
dass meine Schwester Verwandte und
enge Freunde eingeladen hatte, Abschied
von meinem sterbenden Schwager zu
nehmen. Er konnte so sterben, wie er
gelebt hat – getragen von Liebe, Wertschätzung und Glauben. Das wünsche
ich uns allen.
Rita Rosa Martin
…ein Lichtlein brennt. Am ersten Advent zünden wir es an – die anderen drei
Kerzen auf dem Kranz müssen warten.
Ein schönes Ritual. Es kommt ein Schiff
geladen – wir sehen es schon. Aber feiern
wir am ersten Advent, begrüßen wir das
beginnende Kirchenjahr wirklich mit
einem Fest? Natürlich, mit der ersten
Kerze entzünden wir die Vorfreude auf
Weihnachten. Wir starten in die folgenden, aufregenden Wochen, in denen
soviel anders ist als im restlichen Jahr.
Und, seien wir ehrlich, wir beginnen uns
auch darauf einzurichten, dass die Tage
bis Weihnachten nicht nur besinnlich
sein werden. Sie bringen Apfel, Nuss und
Mandelkern und ihre eigenen Tücken:
Wer feiert mit wem? Hier fehlt die Idee
für ein Geschenk, dort das Geld dafür.
Warum bunte Glaskugeln, wenn doch
Oma ihren Holzschmuck am Baum so
liebt? Gans oder Ente – und was essen
die Vegetarier? Kommen die Kinder?
Zum ersten Mal ohne Papa feiern… Ein
ganzer Sack voll Erwartung, Hoffnung
oder Enttäuschung, Freude und Kummer
ergießt sich über die Familien – und erst
recht über jene, die keine Familie haben.
Der erste Advent ist ein Fest vor dem
Fest. Geben wir ihm eine Chance, lassen
wir die erste Kerze ein zartes Licht wer-
fen auf das, was kommt: das Schiff geladen bis an sein höchsten Bord. Das Segel
ist die Liebe, der Heilig´ Geist der Mast.
Der Schein der ersten Kerze blendet nicht
so wie der Lichterglanz am Heiligen
Abend – und das ist ein guter Grund,
den Advent unbeirrt als Verheißung und
freudig als Fest zu feiern.
Jacqueline Boysen
7
Feste feiern - feste feiern
Der Festkalender der Evangelischen Kirche am Weinberg
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Ballonpatenschaften der Evangelischen
Kirche. 20 Paten aus der Kirchengemeinde am Weinberg werden gesucht.
Am Sonntag, den 9. November werden
am frühen Abend (ca. 19.00 Uhr) 8.000
Heliumballone - von Musik begleitet - in
den Berliner Himmel steigen. Sie werden
das von dieser Stadt ausgehende Hoffnungspotential genau 25 Jahre nach dem
Fall der Berliner Mauer sichtbar machen.
Sie können Teil dieses wunderbaren Projektes werden, das Starten eines Ballons
übernehmen und Erinnerungen mitnehmen!
Kontakt für Rückfragen/ Anmeldung:
bammel@gemeinde-am-weinberg.de
OK T OBE R | NOV E M BE R 2 014
GE M EINDELEBEN
… und wir sind frei!
Gottesdienst am 9. November 11.00 Uhr im Mauerpark |
Am 9. November feiern wir
im Mauerpark einen Gottesdienst und erinnern uns an
den Fall der Mauer vor 25 Jahren. Wir haben Grund
Ω zum Danken – die Mauer
f iel – Wege in die Frei heit
wurden möglich.
Ω zum Loben – Gott hat Gutes
gewirkt und einen friedlichen
Wandel geschenkt.
Ω z u m K l a gen – v ie l L e id
brachte die Teilung der Stadt,
manches Unrecht wurde aber auch
durch die Wiedervereinigung verursacht, über vieles schweigt man immer
noch…
Evangelische, freikirchliche und katholische Gemeinden, die links und rechts der
Mauer lebten und leben, feiern deshalb
gemeinsam Gottesdienst mit Musik der
Band „Patchwork“. Viele Menschen haben die Mauer zum Einsturz gebracht –
mit vielen möchten wir feiern. Kommen
Sie und feiern Sie mit.
denken Sie an der Witterung entsprechende Kleidung und an ein Sitzkissen.
Kontakt und Information:
9.november@gemeinde-am-weinberg.de
Begegnung zum Erntedankfest
2.- 5. Oktober
„Ernte & Energien. Ressourcen der Stadt
und des Lebens heute und morgen.“
Nicht nur der Erntedankgottesdienst am
5. Oktober in der Sophienkirche, sondern
alle Tage der Begegnung der Partnergemeinden Weinberg und Christ Church
London werden unter dem Thema stehen: „Ernte & Energien. Ressourcen der
Stadt und des Lebens heute und morgen.“
Im Rahmen dessen wird Tom Pyke an
der Sophienkirche predigen und der
Chor von Christ Church das erste Mal
mitreisen und ebenfalls singen. Nach
dem Gottesdienst: Erntedanktafel an der
Sophienkirche.
Wir werden gleichzeitig das erfolgreiche
Ende der Bauzeit an der SophienkirchenApsis feiern.
9. November, 11.00 Uhr - Mauerpark
– Amphitheater | Eberswalder Straße/
Schwedter Straße 10437 Berlin | Bitte
9
GE M EINDELEBEN
Ein Kurs auf Kurs zu
einem erwachsenen Glauben
Zwischen Himmel und Erde gibt es so
viel Neues zu entdecken. Fragen des Lebens und des Glaubens diskutieren wir
gemeinsam mit Ihnen. Vorkenntnisse
sind nicht erforderlich. Neugier, Diskussionsbereitschaft und Wille zum Widerspruch sind willkommen. Das gesamte Pfarrteam lädt Sie ein, immer 20.00 - 22.00 Uhr (mit Abendbrot)
am 1.10. | 8.10 | 15.10. | 5.11. | 12.11.| Abschluss 19.11.
Ort: Sophienkirche, Große Hamburger
Straße 29/30 | Gemeinderäume
Gesprächskreis Golgatha
Herzliche Einladung zum nächsten Gesprächskreis am 12. November um 19.00
Uhr in den Versammlungsraum der Golgathakirche, Thema: Edith Stein – Jüdin
– Philosophin – Mystikerin | Referentin:
Pfarrerin Dörte Kramer
Ströme lebendigen Wassers
Wunderschön!
Gottesdienst zum
Buß- & Bettag, 19.00
Uhr
Was zä hlt in meinem
Leben? Was sollte anders werden unter uns?
Womit kann ich beginnen? Das sind Lebensund Glaubensf ragen,
die ihren besonderen
Ort am Buß- und Bettag
haben. Die Protestanten
feier ten so einen Tag
erstmalig 1532 in Straßburg offiziell und dann
lange Zeit an unterschiedlichen Tagen
und zu aktuellen Anlässen. Eine Statistik von 1878 gibt aus 28 Ländern 47 verschiedene Bußtage an 24 verschiedenen
Tagen an. Diese Termine vereinheitlichte
die preußische Generalsynode 1892 auf
einen Buß- und Bettag am letzten Mittwoch des Kirchenjahres. Der Mittwoch
galt als Tag des Verrats Jesu und hatte
deshalb den Charakter eines Bußtages.
Der Abendgottesdienst in der Sophienkirche ist zugleich der Abschluss des
Glaubenskurses für Erwachsene.
Feierliche Eröffnung des neugestalteten
Zionskirchplatzes und der angrenzenden
Straßen am 13. Oktober um 11.00 Uhr vor
der Zionskirche mit Staatssekretär Prof.
Dr. Ing. Lütge Dahldrup, Carsten Spallek, Baustadtrat Mitte
Gemeindeversammlung
Wir laden alle Gemeindeglieder zur Gemeindeversammlung am 23. Oktober um
19.30 Uhr auf die Empore der Zionskirche. Der GKR wird Rechenschaft über
seine Arbeit geben; der Gemeinde wird
der Entwurf für ein Leitbild der Evangelischen Kirchengemeinde am Weinberg
vorgestellt.
OK T OBE R | NOV E M BE R 2 014
GE M EINDELEBEN
Dass nicht vergessen werde…
Stolpersteine putzen - Leben
sichtbar werden lassen
8. November: Stolpersteine putzen - Leben sichtbar werden lassen - der Menschen gedenken
Am Samstag, den 8. November laden
wir Anwohner, Gemeindeglieder, Berlinbesucher und unsere Konfirmanden
dazu ein, die gelegten Stolpersteine zu
putzen. Die Oberf läche der Stolpersteine ist mit einer Messingplatte versehen,
die mit der Zeit durch Umwelteinflüsse
und Verschmutzung dunkler wird. Viele
Steine sind über die Jahre bereits so dunkel geworden, dass die Inschriften kaum
noch lesbar sind. Es sind Steine, die vor
Häusern liegen, in
denen einst Juden
lebten, ehemalige
Anwohner, Nachbarn, die vertrieben, verfolg t, ermordet wurden. Sie
sollen nicht vergessen sein. Wir wollen ihr Leben und
ihr Leiden sichtbar
werden lassen und
dafür symbolisch
die Steine reinigen.
16.00 Uhr: Treffpunkt und kurze Andacht an der Zionskirche, danach Aufbruch zum Putzen der Stolpersteine in
kleinen Gruppen. Putzmaterialien werden gestellt.
Pogromgedenken
in der Sophienkirche
9. November, 20.00 Uhr
Zum Gedenken an die dunklen Ereignisse der Pogromnacht laden wir am 9. November wieder Menschen aller Generationen in die Sophienkirche ein. Sie wird
gestaltet von der Evangelischen Jugend
unserer Gemeinde, der Evang. Studierenden-Gemeinde, der Arbeitsgemeinschaft Judentum und
Christentum in der
EK BO, sow ie dem
Diözesanrat der Katholiken in Berlin.
nachteiligungen, aus Unrecht und schleichender Entmenschlichung, die am 9.
November 1938 ihren ersten Höhepunkt
erreichte. Wenige Menschen entzogen
sich dieser Logik und nutzten die Möglichkeit für einen menschlichen Umgang
mit den Verfolgten. Wir wollen mit diesem Gedenken für einen verantwortlichen Umgang mit unserer Geschichte
sorgen und dem „vergessen lassen“ einen
(Ge-)denkzettel erteilen.
Wir sind sehr froh und dankbar, dass
wir für den Redebeitrag Rabbiner Stein
gewinnen konnten.
D ie Au s g re n z u n g
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nat iona lsozia list ischen Deutschland war eine Kette
aus v ielen k leinen
Schr it ten, aus Be-
11
Hier stehe ich
„Erster Flashmob: Wir pfeifen
auf den Wahlbetrug!“
Radikal persönlich
Fotografien von Ann-Christine
Jansson mit Zeitdokumenten der
Friedlichen Revolution
Dienstag, 7. Oktober, 17.00 Uhr
Treffpunkt an der Weltzeituhr, BerlinAlexanderplatz
Ausstellungseröffnung am 31. Oktober in der Zionskirche
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe
„An jedem 7. eines Monats“ treffen wir
uns um 17.00 Uhr an der Weltzeituhr.
Unbedingt Trillerpfeife mitbringen! Und
Kerzen. Ab 17.00 Uhr führt ein inszenierter Revolutionszug vom Alexanderplatz zur
Gethsemanekirche in Erinnerung an
die erste Berliner Demo der Friedlichen
Revolution. Mehr Informationen hier:
www.entscheidung89.de
WendeLESE in der Zionskirche
vom 3. - 5. Oktober
Früchte der Friedlichen Revolution. Am
Erntedank-Wochenende präsentieren
wir in der Zionskirche Literatur, Kunst,
Comics und Punkmusik. Den Auftakt
macht am 3.10 um 17.00 Uhr die Ausstellungseröffnung von Dieter Zander.
Am Samstag, den 4.10. spielt um 20.30
Uhr die sechsköpfige Punkband HANS
AM FELSEN, es wird laut mit Geige!
Samstag und Sonntag lesen Autoren,
etwa die Schädlich-Schwestern und Peter
Wensierski aus ihren aktuellen Büchern
und wir zeigen Filme zum Thema 25
Jahre Friedliche Revolution. Das genaue
Programm findet sich hier: w w w.widerstandsraeume.de/veranstaltungen/
wendelese/
Andacht und Geläut
9. Oktober, 18.00 Uhr
Am 9. Oktober 1989, um 18.35 Uhr wurde
in Leipzig der Schießbefehl zurückgenommen. Dieses Ereignis hat maßgeblich zur „Friedlichen Revolution“ beigetragen. Damals wurden spontan im
ganzen Land Glocken geläutet - auch in
unserer Gemeinde. Wir wollen erinnern
und danken mit Andacht und Geläut
landesweit und auch in unseren Kirchen
Golgatha, Sophien und Zion.
25 Jahre nach dem Fall der Mauer
erinnert die Zionskirche in BerlinMitte an ihre politische Geschichte
und zeigt vom 31. Oktober bis zum
30. November d ie Ausstel lu ng
„Radikal persönlich. Fotografien
von Ann-Christine Jansson mit
Zeitdokumenten der Friedlichen
Revolution“.
Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen die Schwarz-Weiß-Fotografien von
Ann-Christine Jansson. Die schwedische
Fotojournalistin besuchte in den 1980er
Jahren häufig Ost-Berlin, nahm an Treffen und Demonstrationen der ostdeutschen Opposition teil und fotografierte.
Jansson kam in Kontakt mit den Akteuren der Umwelt-Bibliothek, die in den
Kellern der Zionskirchgemeinde einen
Widerstandsraum fanden und von dort
systemkritische Schriften wie die Umweltblätter im ganzen Land verteilten.
Ihre Fotos machen Menschen sichtbar,
die sich einem totalitären System widersetzten.
OK T OBE R | NOV E M BE R 2 014
Ü BER DIE GE M EINDE HINAUS
Vernissage
Es sprechen:
Bischof Dr. Markus Dröge
Ulrike Poppe, Beauftragte des Landes
Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der SED-Diktatur,
Musik: Warnfried Altmann (Saxophon)
18.00 Uhr Festgottesdienst der Landeskirche zum Reformationstag mit Bischof
Dr. Markus Dröge
Foto Mitte: Ann-Christine Jansson
Begleitend zu den Fotografien zeigt die
Ausstellung Objekte und Dokumente
der Friedlichen Revolution: eine Druckmaschine, private Aufnahmen, Briefe
und Gedächtnisprotokolle, Auszüge aus
Stasi-Unterlagen und Berichte westlicher
Medien.
So spiegelt die Ausstellung die Ereignisse
vom Beginn der 1980er Jahre bis nach
dem Fall der Mauer am 9. November 1989
wider. Sie soll nicht nur Erinnerungen
bei jenen wecken, die in dieser Zeit groß
geworden sind, sondern auch der nachgeborenen Generation eine Vorstellung
davon vermitteln, was es bedeutete, in
einem Überwachungsstaat zu leben.
Gedenkfeier für
ehemalige Zwangsarbeiter
6.11. um 16.00 Uhr an dem Gedenkstein
Hermannstraße 179-185
Auch in diesem Jahr findet am Volkstrauertag die Gedenkfeier für die ehemaligen Zwangsarbeiter des Friedhofslagers Berliner Kirchengemeinden statt.
Wir treffen uns mit den Steinen, die in
unseren Kirchen liegen, am 16. November um 16.00 Uhr an dem Gedenkstein
Hermannstraße 179-185 (U-Bahnhof Leinestraße der U 8). Wir werden besonders
an den letzten noch lebenden Zwangsarbeiter Wassili Miljutin denken. Er wohnt
mit seiner Familie in der Ostukraine auf
einem Dorf nahe Lugansk, in dem sehr
umkämpften Gebiet. Seit Frühjahr 2014
haben wir keinen Kontakt mehr zu ihm
und sind in großer Sorge, wie es ihm und
seiner Familie jetzt wohl geht. Der Pavillon ist ab 14.00 Uhr geöffnet.
In Vorbereitung der Neugestaltung der
Geden k stät te au f dem Sta ndor t des
ehemaligen Lagers wurde im August
zwei Wochen lang mit ehrenamtlichen
Helfern unter Aufsicht eines archäologischen Grabungsbüros am Lagerstandort
weiter gegraben. Der Keller des Lagers ist
vollständig erhalten und der Grundriss
der Wohnbaracke gut sichtbar. Eine Studentengruppe aus Potsdam arbeitet auch
im nächsten Semester weiter an dem Entwurf für eine würdige Gestaltung einer
Gedenkstätte am authentischen Ort.
Beate Kratochwil, AG NS-Zwangsarbeit
Berliner Kirchengemeinden
13
GOTTE SDIENSTE A M W EINBERG
Golgathakirche
4. Oktober
Sophienkirche
Zionskirche
18.00 | Golgathakirche | evensong – englischsprachiger Abendgottesdienst mit Musik und Chor
Team d. Kirchenmusiker/ Pyke/ Bammel
5. Oktober
10.00
C | Kramer
Gottesdienst für groß
und klein /
Jugendmädchenchor
Oslo
10.00
Mu, C | Bammel/Pyke
Gäste / Chor der Partnergemeinde London
10.00
Mu, T, C, KiGo+, N |
Remler/Tschirner/Menard
Familiengottesdienst /
Gospelchor wave of joy
12. Oktober
10.00
C | Reinke
Posaunenchor
10.00
T, C | Bammel
Experimentelle Musik
10.00
A, Mu, C | Beckmann
Lauda Sion
19. Oktober
10.00
A, C | Fuhrmann
querbeat
10.00
A, C | Jaumann
Kammerchor
10.00
Mu, T, C | Menard
Kantatengottesdienst mit
Kinderchor
An allen Verkündigungsstätten der Gemeinde verkaufen Konfirmanden im Anschluss Brot im Rahmen der
Aktion „5000 Brote“ mit Brot für die Welt
26. Oktober
31. Oktober
10.00
C | Kramer
10.00
T, Mu | Bammel
capella am Weinberg
10.00
T, C | Menard
18.00 | Zionskirche | Festgottesdienst zum Reformationstag
Bischof Dr. Markus Dröge
OK T OBE R | NOV E M BE R 2 014
GOTTE SDIENSTE A M W EINBERG
Golgathakirche
2. November
10.00
9. November
16. November
Volkstrauertag
A, C | Fuhrmann
Sophienkirche
10.00
Bammel/Tinney/Höcker
Posaunen
Zionskirche
10.00
T, KiGo+ | Remler
11.00 | „…und wir sind frei“
gemeinsamer open-air-Gottesdienst im Mauerpark
Pfarrteam/ Gemeinden und Kirchenkreise/ Trautwein/ Band patchwork
10.00
19. November
Buß- und Bettag
A | Reinke/
mit Konfirmanden
Klangfisch
10.00
Mu | Bammel/Stauss
Beauftragter Beratung v. Opfern
der SED-Kirchenpolitik
10.00
Mu, C | Lohenner
- Versöhnung -
19.00 | Sophienkirche | Mu | Pfarrteam
Ströme lebendigen Wassers - Gottesdienst zum Buß- und Bettag
23. November
Ewigkeitssonntag
10.00
A | Kramer
Gottesdienst zum
Ewigkeitssonntag
10.00
A | Bammel
mit Erinnerung an die
Verstorbenen des Jahres
Musikalisches Quartett
10.00
Mu, A, C | Menard/Remler
Gottesdienst zum
Ewigkeitssonntag
Kantorei am Weinberg
30. November
1. Advent
10.00
Kramer/Kita Elisabeth
Posaunenchor
10.00
T | Bammel
familienfreundlicher
Gottesdienst
10.00
Mu, T , C | Menard/Team
Familiengottesdienst mit
Kinderchor, anschl. Adventsbrunch Empore
7. Dezember
2. Advent
10.00
A, C | Fuhrmann
10.00
Jaumann
10.00
Mu, KiGo+ | Remler
Posaunenchor
A = mit Abendmahl | C = Café nach der Kirche | T = mit Taufe | Ch = Chor | Mu = besondere Musik im Gottesdienst |
N = Nachgespräch. In Sophien und Zion sind alle Gottesdienste mit Kindergottesdienst, aber nicht in den Schulferien. KiGo+ =
zusätzlicher KiGo für Grundschulkinder.
15
K IRCHENMUSIK
Chöre
Gabriel Fauré: Requiem
wo er als Kapellmeister wirkte, komponiert. Die reduzierte Instrumentalbesetzung dieser ersten Fassung mit tiefen
Streichern, Solovioline, Harfe, Hörnern
und Orgel zeichnet den sanften, sakralen
Charakter des Werkes noch deutlicher.
Die Kantorei am Weinberg unter Leitung
von Julia Hedtfeld wird im Konzert am
Ewigkeitssonntag Faurés Werk in dieser
Fassung zu Gehör bringen. Als denkbar
starker Kontrast sind die Klangmassen
von György Ligetis bahnbrechendem
Orgelwerk “Volumina” dem Requiem
vorangstelllt.
Golgatha- Kantorei-Probe | dienstags
19.30 - 21.30 | Golgatha-Gemeindesaal
Tieckstr. 17 | Kontakt: Martin Krüger
Querbeat-Probe | mittwochs 19.30 - 21.30
| Golgatha-Gemeindesaal Tieckstr. 17 |
Kontakt: Martin Krüger
Lauda Sion | mittwochs 18.30 | Griebenowstraße 16 | Kontakt: markus.krafczinski@
zionskirche-berlin.de
Kantorei am Weinberg | mittwochs 20.0022.00 | Griebenowstr. 16 | Programm:
Fauré-Requiem op.48, Konzert am 23.11.,
Mitsänger sind in allen Stimmgruppen
herzlich willkommen! | Kontakt: hedtfeld@gemeinde-am-weinberg.de
So., 23.11., 16.00 Uhr, Golgatha-Kirche
Kinderchor-Proben | immer dienstags
(außer in den Schulferien) Gemeindesaal
Zion | Griebenowstraße 16 | Interessierte
Kinder sind jederzeit willkommen | Kontakt: hedtfeld@gemeinde-am-weinberg.de
György Ligeti, Volumina / Gabriel Fauré,
Requiem | Kantorei am Weinberg, Projektorchester am Weinberg, Maximilian
Schnaus, Orgel, Julia Hedtfeld, Leitung |
Eintritt: frei
15.30 – 16.00 | 4-6 Jahre
16.10 – 16.40 | 6-8 Jahre
16.45 – 17.15 | ab 8 Jahren
Kinderchor an der Sophienkirche für
4-6 Jahre | dienstags 15.30 | Kontakt:
Kita Sophien, ev.sophien-kita@kkbs.de,
Leitung: Martina Nicolai
Gabriel Fauré: Requiem –
Konzert für Kinder
Samstag, 22. November, 16.00 Uhr, Golgatha-Kirche | Gabriel Fauré, Requiem |
Eintritt: frei
Da s Requ iem Op. 4 8 gehör t zu den
wenigen Werken Faurés, die große Bekanntheit erreicht haben. Lange Zeit
wurde allerdings fast ausschließlich die
Fassung mit großem Orchester gespielt,
die erst um 1900 entstanden sein dürfte.
Ursprünglich hatte Fauré das Werk für
Aufführungen an der Pariser Madeleine,
OK T OBE R | NOV E M BE R 2 014
K IRCHENMUSIK
Chöre aus London und Oslo
L‘énigme éternelle
zu Gast in Berlin – Konzert und Evensong a n Er nteda n k | Die Chöre der
Partnergemeinden aus London und Oslo
machen das Erntedankwochenende zu
einem Ereignis internationaler Begegnung. Am Freitag den 3.10. werden in
der Sophienkirche beide Chöre um 20.00
Uhr in einem gemeinsamen Konzert zu
erleben sein, am Samstag den 4.10. wird
um 18.00 Uhr in der Golgathakirche
ein gemeinsamer Evensong beider Gastchöre und unserer Kantorei ein Stück
anglikanische Chortradition nach Berlin
bringen.
Musik für Gesang und Orgel
Sonntag, 16. November, 16.00 Uhr, Sophienkirche | Johanna Krödel, Sopran, Maximilian Schnaus, Orgel |Eintritt: 9/6€
„L‘énigme éternelle”, die schwermütige
Vertonung eines jiddischen Liedes von
Maurice Ravel, ist inhaltlicher Ausgangspunkt des Konzertprogrammes für
Sopran und Orgel, welches sich mit dem
Mystischen und Rätselhaften in der Musik des späten 19. Jahrhunderts befasst.
In den Orgelwerken Mozarts und Liszts,
aber besonders in den Liedern Hugo
Wolfs, Gustav Mahlers und Louis Viernes begegnen uns Träume, Seligkeit und
Geheimnisse, erzählt auf manchmal entrückte oder sogar schauderhafte Weise.
Streicher gesucht!
Die „Capella am Weinberg“, das neugegründete Streichorchester der Gemeinde
befindet sich im Auf bau und sucht Geiger, Bratschisten, Cellisten und Kontrabassisten, die Spaß an kirchenmusikalischem Repertoire und am gemeinsamen
Musizieren haben. Geprobt wird unter
der Leitung von Maximilian Schnaus
projektweise mittwochs um 19.30 Uhr im
Anbau der Sophienkirche. Die genauen
Aufführungstermine und das Repertoire
erfahren Sie unter schnaus@gemeindeam-weinberg.de.
17
K U LTU R LEBEN
Lesung „Sommer“
Über allen Gipfeln ist Ruh
RESONANZEN
„Jeder Tag im Sommer, in jedem Sommer, der noch kam, würde sie an diese
Nacht erinnern.“ Da niel K laus liest
„Sommer“ und andere Erzä hlungen
1. November, 20.00 Uhr | Sophienkirche
Bilder, Objekte, Assemblagen von
Dieter Zander
Benefizkonzert für die Sophienkirche
Daniel Klaus (* 1972), im Taunus aufgewachsen , lebt heute in Berlin. Er studierte
evangelische Theologie und nach Aufenthalten in Paris und Istanbul ist er heute
Kolumnist verschiedener Zeitungen, u.a.
bei der taz. Für seine literarischen Arbeiten wurde er mehrfach ausgezeichnet, mit
dem Walter-Serner-Preis, dem Literaturförderpreis Ruhrgebiet und dem AlfredDöblin-Stipendium. www.danielklaus.
com. Mit musikalischem Rahmenprogramm | Eintritt frei.
Geometrie des Lichtes
A m Ta g d e r
Deutschen Einheit eröf fnet
auf der Empor e u nt e r d e m
blauen Fenster
die Werkschau
von Dieter
Z a nder. Pol it i s c h Un a u s sprech liches
wird hier bildhaft dargestellt.
I n jeder H i nsicht subjektiv.
Werke der Künstlerin Kristina Girke in
der Sophienkirche
Hear my prayer, O Lord!
Ausstellungseröffnu ng nac h dem
Gottesdienst am
1 6 . N o v e m b e r,
11.30 Uhr
www.kristinagirke.com
Vernissage: 3. Oktober, 17.00 Uhr | Zionskirche | Musik: Ev. Jugendmädchenchor
| Oslo (Skårer), Leitung: Edvard Synnes Sonntag, 19. Oktober, 16.00 Uhr, Sophienkirche | Lilienfelder Cantorei Berlin,
Klaus-Martin Bresgott, Leitung | Eintritt
9/6€
Sakrale Musik im 20. Jahrhundert
Sonntag, 12. Oktober, 16.00 Uhr, Sophienkirche | Vokalensemble OPUS VOCALE, Volker Hedtfeld, Leitung | Eintritt:
15/10€
OK T OBE R | NOV E M BE R 2 014
K U LTU R LEBEN
DEKALOG-Projekt –
Der Filmpreis
Mache dich, mein Geist, bereit
Kirchenkantaten von Johann Sebastian
Bach | Sonntag, 2. November, 18.00 Uhr,
Sophienkirche | Concerto+14 | Raphael
Alpermann, Leitung | Eintritt frei
Transparenzen
Streichquartette historisch – neu erlebt
12. Oktober um 19.00 Uhr in der Villa Elisabeth | Das Camesina Quartett
und der Publizist und Autor Volkmar
Braunbehrens stellen Meisterwerke des
Streichquartett-Repertoires neu vor. Den
Auftakt bilden zwei Komponisten, deren
enge Freundschaft die Musikgeschichte nachhaltig beeinf lusst hat, und zwei
Werke, die für die Etablierung der Gattung Streichquartett von zentraler Be-
deutung sind. Programm: Joseph Haydn:
Streichquartett in Es-dur op. 33 Nr. 2
„Der Scherz“; Wolfgang Amadeus Mozart: Streichquartett in d-moll KV 421 |
Eintritt: 20/15 €, Infos und Vorbestellung:
www.quartett-transparenzen.de
Das vierte Gebot:
Die Lautten Compagney wird 30!
Das Vierte Gebot – Was ist das? Wir
wollen Gott fürchten und lieben, dass
wir unsere Eltern und Herren nicht verachten noch erzürnen, sondern sie in
Ehren halten, ihnen dienen, gehorchen,
sie lieb und wert haben. Der DEKALOGFilmpreis ermutigt junge Regisseure und
Regisseurinnen, eine filmische Auseinandersetzung mit dieser Frage zu wagen.
Und der Blick auf gerade die Antworten
der kleinen Werke und Low-Budget-Produktionen lohnt sich. An diesem Abend
werden die Preisträger zum vierten Gebot geehrt.
Jubiläumskonzert am 18. Oktober ab
14.00 Uhr in der Villa Elisabeth
Smart und visionär seit drei Jahrzehnten:
Unter dem Motto LC 3.0 laden die kreativen Barockspezialisten um Wolfgang
Katschner zum großen Jubiläumsprogramm in die Villa Elisabeth. Beim Konzert am Nachmittag erklingt ein unterhaltsamer Querschnitt durch die Ensemblegeschichte. Mit der Barock-Lounge ab
17.00 Uhr schlägt das Ensemble Brücken
zu neuen musikalischen Ufern. Barocke
Klänge mischen sich mit elektronischen
Beats, Neues entsteht aus Altem: Der passende Soundtrack zu LC 3.0!
Lautten Compagney & Gäste & Wolfgang
Katschner, Moderation: Shelly Kupferberg, Mario Verandi (electronics)
Eintritt: Konzert 19/14 € | Lounge 8€,
Karten an allen bekannten Vorverkaufsstellen oder unter www.reservix.de, Tel.
01805 700 733
DU SOLLST DEINEN VATER U ND
DEINE MUTTER EHREN
30. November, 20.00 Uhr in der Villa
Elisabeth
Filmpreis: Einreichfrist: 31.10.2014
Eine Veranstaltung der Guardini Stiftung e.V. und der Stiftung St. Matthäus,
freundlich unterstützt durch:
Die Beauftragte der Bundesregierung für
Kultur und Medien, Kultur Büro Elisabeth, Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, Andere Zeiten e.V.
19
K U LTU R LEBEN
Musik aus der Seele...
Die russische Mezzo-Sopranistin Olga
Fabuljan gibt am 10. Oktober um 19.30
Uhr in der Zionskirche ein Gesangskonzert mit Liedern deutscher und russischer Komponisten. | Eintritt 10/6€
Wiedereröffnung
der Villa Elisabeth
men mit der Kultur-AG der Gemeinde
und der Sing-Akademie zu Berlin gestaltete über den Empfang, bei dem Kulturbüro, Architektin und Sing-Akademie
gemeinsam musizierten bis hin zur abschließenden Performance von Bob Rutman und der Tänzerin Roberta Ruggiero.
Das Kultur Büro Elisabeth, das sich bei
allen Fördergeldgebern und Unterstützern bedankte und dem auch von der
Gemeinde ein großer Dank für die Betreuung des Baus ausgesprochen wurde,
freut sich sehr, dass die Ergebnisse der
Sanierung bei den Gästen große Begeisterung hervorriefen.
Wer nicht dabei sein konnte, ist herzlich
eingeladen, einfach mal vorbeizuschauen
- am besten bei einer der Kulturveranstaltungen oder nach kurzer Anmeldung
im Kulturbüro.
Bei schönstem Wetter feierte das Kultur
Büro Elisabeth am ersten Septembersonntag die Wiedereröffnung der Villa
Elisabeth, die wegen Sanierungsarbeiten
für acht Monate schließen musste. Gute
Zusammenarbeit und (Gott-)Vertrauen –
eine Grundvoraussetzung für das Gelingen jeglicher Bauvorhaben – zogen sich
als Leitmotive durch den gesamten Tag:
Vom musikalischen Gottesdienst, den
Pfarrerin Dr. Christina Bammel zusam-
OK T OBE R | NOV E M BE R 2 014
A NGEBOT DE S K IEZTR EFF KOEPJOHA N N
Koepjohann‘sche Stiftung
Themenabend:
Medienkompetenz für Kinder
juristische Beratung
Familienrecht für Frauen
Vortrag und Diskussion. Do 16.10., 20.00-22.00
Uhr, 5 Euro Kostenbeitrag für Referenten. In
Kooperation mit Evas Arche e.V. und der Ev.
Familienbildung im Kirchenkreis Stadtmitte.
u.a. Zu Trennung, Unterhalt, Sorgerecht,
Vermögensteilung, Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung; Anmeldung erforderlich
über Evas Arche Tel. 282 7435 oder info@evasarche.de, Do, 15.30-17.30 Uhr, kostenfrei
Jedermannstreff für Spieler
Die Stiftung ist seit 1792 eng mit der Gemeinde verbunden und fördert diverse
mildtätige Projekte im Gemeindegebiet,
darunter auch die Gemeinde selbst. Mehr
unter www.koepjohann.de
Hilfe gesucht für
Seniorenbesuchsdienst
Der Besuchsdienst der Koepjohann‘schen
Stiftung für alleinstehende, pf legebedürftige ältere Menschen bietet durch
kontinuierliche Besuche ein Stück Lebensqualität (u.a. Begleitung, Spazieren
gehen, reden, spielen, singen). Möchten
auch Sie helfen? Unser junges Team sucht
dringend Verstärkung. Zeitaufwand ca.
2 h pro Woche. Helfende werden von der
Stiftung fachlich und partnerschaftlich
begleitet.
Kontakt: Eva-Maria Scheel, Tel. 28599863 bzw. scheel@koepjohann.de
offenes Angebot, um die Menschen in ihrer Umgebung beim gemeinsamen Brettspiel kennenzulernen. Gerne können Sie ihr Lieblingsspiel
mitbringen. Mo 16.00-19.00 Uhr, kostenfrei.
Café Eva-Sophie für Alleinerziehende
Spiele für die Kleinen, Austausch und Kuchen
für die Großen. 2. Sa im Monat (11.10., 8.11.),
15-17 Uhr, kostenfrei
Offenes Singen
Angehörigentreff Demenz
Für alle Menschen, die Spaß am Singen haben. 3.
Do im Monat (16.10., 20.11.), 18-19.30 Uhr, kostenfrei
begleitete Selbsthilfegruppe für Angehörige
von Demenzkranken. In Kooperation mit der
Alzheimer-Gesellschaft Berlin e.V.; 3. Di. Im
Monat (21.10., 18.11.), 16-18 Uhr
Zeichnen
Die Kunst das Sehen zu lernen. Zeichenunterricht (mit Bleistift) bei der Künstlerin Gudrun
Möckelmann. Keine Vorkenntnisse nötig. Material wird gestellt. Mo 10-12 Uhr, kostenfrei
Familientreff
offenes Angebot an Eltern mit Kleinkindern.
Spielen und erzählen. Montags mit Zeichenunterrricht möglich. Mo+Mi 10-12 Uhr, kostenfrei
Chaoskochen
Jeder bringt, was er bringt, und wir sehen, was
es wird. Am Ende essen wir dann zusammen
in gemütlich Runde unser Festmahl. Mi 12-14
Uhr, um Essensspende wird gebeten.
Feiern und Teilen:
Gerne können Sie die Räume in den unbelegten Zeiten für Ihre Feiern mieten bzw. sich bei
konkreten Projektideen an uns wenden. Bitte
sprechen Sie uns an!
Der Kieztreff Koepjohann fördert Begegnungen
der Menschen. In Kooperation mit anderen
Organisationen gibt es zudem zahlreiche Hilfsangebote.
Kieztreff Koepjohann
Große Hamburger Str. 29, 10115 Berlin
Telefon: 030 - 3034 5304
Email: kieztreff@koepjohann.de
Internet: www.koepjohann.de
21
N ICHT N U R FÜ R SENIOR EN
Gottesdienst
in den Seniorenheimen...
Café „Herbstzeitlose“ in Sophien
kinder (60+) unserer Gemeinde aus den
Monaten Juli, August und September.
Treffpunkt ist der Versammlungsraum
der Golgathakirche in der Borsigstr. 6 am
Freitag, dem 10. Oktober um 15.00 Uhr.
Achtung: Das Café „Herbstzeitlose“ hat
sein Angebot erweitert. Wir treffen uns
jeden 1. + 3. Donnerstag im Monat (2.
& 16. Oktober; 6. & 20. November) von
15.00 - 17.00 Uhr im Kieztreff Koepjohann, Gr. Hamburger Str. 29. Bei Kaffee
und Kuchen halten wir bei einer kleinen
Andacht kurz inne, bevor wir uns angeregt unterhalten. An jedem ersten Donnerstag gibt es für die Sangesfreudigen
ausreichend Gelegenheit zu singen.
Lichterfahrt
Am Mittwoch, dem 3. Dezember findet
unsere diesjährige Lichterfahrt statt.
Abfahrt: 14.00 Uhr Torstraße / Ecke
Ackerstraße. Eigenbetrag: 10 € (bei Anmeldung bezahlen). Anmeldung bis 20.
November bei
- Frau Werner (Café Herbstzeitlose)
Tel.: 281 90 34
- Frau Krötke (Gemeindebezirk Zion)
Tel.: 281 10 14
Seniorenkreise
- Herrn Krause (Gemeindeb. Golgatha)
Tel.: 28 09 94 59
Golgatha | Wir treffen uns jeden Mittwoch um 14.00 Uhr im Versammlungsraum der Golgathakirche, Borsigstr. 6.
Ökumenisches Treffen
Zion | Jeden 2. Mittwoch im Monat (8.
Okt. & 12. Nov.) 14.00 Uhr treffen wir uns
im Gemeindesaal in der Griebenowstr. 16.
Geburtstagskaffee
Eingeladen zum Kaffetrinken, Plaudern
und einer Andacht sind alle Geburtstags-
...pro seniore Rosenthaler Str. 43-45:
16.10. und 13.11., je 9.30 Uhr
...Weinbergsweg 14: 2.10., 16.10, 6.11. sowie 20.11., je 10.00 Uhr
...Invalidenstraße 120: 30.10. und 27.11., je
10.00 Uhr
in der katholischen Herz-Jesu-Gemeinde
Am Dienstag, dem 11. November sind
wir herzlich eingeladen, um 9.00 Uhr am
Gottesdienst in der Herz-Jesu-Kirche,
Fehrbelliner Str. / Schönhauser Allee teilzunehmen. Ab 10.00 Uhr ist Gelegenheit
sich mit unseren katholischen Schwestern und Brüder auszutauschen.
OK T OBE R | NOV E M BE R 2 014
JUGEND / K INDER
Junge Gemeinde
Unsere Jungen Gemeinden im Jugendkel ler (Gr. Ha mburger Str. 28, Hof )
Kontakt: Michael Reinke
Di 20.00 | Junge Gemeinde
Mi 20.00 | Junge Gemeinde der Älteren
Do 20.00 | Junge Gemeinde
Konfirmanden
KonfiZeit in der Golgathakirche bzw. im
Jugendkeller | Kontakt: Michael Reinke
7. Klasse: mittwochs, 17.00-19.00
Golgathakirche (Borsigstr. 6)
8. Klasse: dienstags, 17.00-19.00
Golgathakirche (Borsigstr. 6)
9. Klasse: donnerstags, 17.00-19.00
Jugendkeller der Sophienkirche
Konfis backen Brot für die Welt
Am 19. Oktober werden unsere Kirchen
nach frischem Brot duften. Im Rahmen
der Aktion „5000 Brote“ werden in unserer
Landeskirche in den Wochen zwischen
Erntedank und Advent überall die Konfis
in den Backstuben aktiv für Brot für die
Welt. Mit unseren Konfis (1. Jahrgang)
werden wir am Samstagnachmittag vor
dem 19. Oktober in der Biobäckereistube
vom Märkischen Landbrot selber Brot kneten, backen und anschließend in unseren
Gottesdienstkirchen zugunsten von Brot
für die Welt verkaufen. Freuen Sie sich auf
frisches Brot und herzliches Engagement!
Gottesdienst zur FriedensDekade
Dem Thema und Anliegen der FriedensDekade werden sich unsere Konfis des
3. Jahrgangs widmen. Gemeinsam mit
Klangfisch laden wir am 16. November
zu einem FriedensGottesdienst in die
Golgathakirche ein unter dem Motto
„Befreit zum Widerstehen“.
zwischen 15 und 25 Jahren sind herzlich
eingeladen, mitzufahren nach Burgund
und beim Jugendtreffen der Gemeinschaft von Taizé mit Jugendlichen aus
anderen Ländern einfach und intensiv
zu leben, zu reden, zu singen und Gottesdienst zu feiern. Eine, die vorletztes Jahr
mitgefahren ist, sagte, diese Woche sei
eine der bewegendsten Erfahrungen ihres Lebens gewesen. Wer diese Erfahrung
teilen möchte, sollte sich die Woche vom
18.10. bis 26.10. freihalten und braucht
175,- Euro und einen Schlafsack. Anmeldungen und Anfragen sind willkommen
bei Karsten Bammel (Fahrtleiter, E-Mail:
interbam@gmail.com).
Christenlehre
Ein Stück Gemeinde für Grundschulkinder | Mittwochs
Auf & Davon – unsere Fahrten
1. – 3. Klassenstufe: 16.30 - 17.30 Uhr
18.10.-26.10. Taizé-Fahrt (mit K. Bammel)
21.11-23.11. KonfiRüste (3. Jahrgang
gemeinsam mit JG)
27.2.-1.3. Winterrüste der JG
4. – 6. Klassenstufe: 17.35 – 18.35 Uhr
Große Hamburger Straße 28,
Kinderraum (1. OG, über der Kita).
Taizé-Fahrt 2014
Für alle Gemeindebezirke zentral an
einem Ort, nicht in den Schulferien, Anmeldung bei Ulrike Tschirner
In den Herbstferien fährt der Gemeindebus wieder nach Taizé! Jugendliche
tschirner@gemeinde-am-weinberg.de,
0176/ 35 30 23 40
23
K INDER
Kinderkirchenführung mit
Basteln in der Kreativkirche
Begeisterte
Krippenspieler gesucht!
- Samstag, 11. Oktober, 11.00 - 13.00 Uhr
Thema: „Kirche & Luther“
Wir bringen uns wieder so richtig in
Heilig-Abend-Stimmung. Singende,
klingende und darstellende Krippenspielvorbereitungen starten! Wir proben
für die Heilig-Abend-Gottesdienste 15.00
und 16.30 Uhr an der Sophienkirche.
nenbildnerInnen
we rd e n f ü r d a s
diesjährige Krippenspiel am
Heilig Abend gesucht!
Wer dabei sein möchte und zwischen 5
und 95 Jahren alt ist, vielleicht auch gerne singt und Kostüme bastelt, ist herzlich
willkommen. Regelmäßige Teilnahme an
den Proben ist wichtig.
Rollenvergabe
und Probenbeg i n n a m Dienst a g , 1 1. Novemb e r, 1 7.3 0 U h r,
Gemeindesaal Zion, Griebenowstraße
16. Weitere Proben in der Regel am gleichen Termin, aber zusätzliche Proben
an anderen Terminen kurz vor der Aufführung.
- Samstag, 15. November, 11.00-13.00 Uhr
Thema: „Anzug & Mantel“
Mit Ulrike Tschirner
& Tea m, Ru nd u m
die Zionskirche, Beginn vor dem Portal
für Kinder zwischen
4 und 10 Jahren mit
und ohne Eltern
Musik, Spiel und Bewegung für Eltern und Kinder
Griebenowstraße 16 Ersttermin: Donnerstag, 13. November |
16.30 Uhr Sophienkirche
Kontakt/ Anmeldung: Karsten Bammel
interbam@gmail.com
Kontakt: Ulrike Tschirner, ulrike.tschirner@sophien.de, 0176/ 35 30 23 40
Termin a: montags, 16.15-17.15 Uhr,
ab ca. 18 Monate bis 4 Jahre
Martinstag mit der Kita Zion
Termin b: montags, 17-17.45 Uhr,
ab ca. 2,5 bis 5 Jahre
Anmeldung über familienbildung@kkbs.de
11. November, 16.00 Uhr Zionskirche |
Andacht, Umzug & mehr
Babypsalmgesang
LICHTZEICHEN
alte Lieder für junge Eltern und ihre Kinder von 0-18 Monate, immer dienstags
von 9.45 -10.15 Uhr. Anschließend gemeinsames Frühstück. Im Gemeindesaal
Griebenowstraße 16.
Wer hilft mit, den schönsten Abend des
Jahres in der Zionskirche zu gestalten?
Kleine und große KrippenspielerInnen,
RequisitenbastlerInnen und Hobby-Büh-
- musikalischer und familienfreundlicher Gottesdienst am 1. Advent| Adventsbrunch mit Bastelmarkt gleich im
Anschluss. 30. November 10.00 Uhr Sophienkirche
OK T OBE R | NOV E M BE R 2 014
MITTEILU NGEN / ER R EICHBAR K EIT
Taufen
Clemens Kurt Krolop | Aïcha Lou
Salomé Czaia | Katharina Marlene Lang
Friedrich Matthias Strotbek | Kira
Carlotta Behringer | Filippa Rosa Annelie
Gold | Ava Ella Rosmarie Gold |Carla
Greta Luise Stiegel | Émile August Ladage |
Linda Marlene Rebensburg | Vincent
Fuhrhop | Julius Helms | Clara Helms |
Käthe Wilma Edda Reichert | Clara Anna
Elise von Streit | Alexander Georg Petar
Kunze | Theodor Lock | Penelope Ava
Richter | Salome Mina Richter | Linn Anna
Behrends | Elisa Clara Dous | Anna Roberta Cackett | Annika Marina Tifu Wulf |
Jimi Andrzej Politsch | Rosa Diemert
Trauungen
Stefan Herkenhoff und
Anna-Sophia Herkenhoff geb. Lazay
Dr. Carsten Lurse und
Claudia Kelz geb. Kappe
Jan Meier-Glotzbach und
Marleen Glotzbach
Ralf Diemert und
Izabela Darowska-Diemert
Julian Fricke und
Adriana Fricke geb. Tartaru
Philippe und
Christina Gröschel geb. Brenck
Beerdigungen:
Eberhardt Bracht
Nora Charlotte Winter
Charlotte Mertens
Helmut Georg Howald
Sönke Reyels
ERREICHBARKEIT
DER PFARRER/INNEN
„Gott im gemeinsamen Leben feiern,
in der Seelsorge ein offenes Ohr und
ein weites Herz haben, den Glauben ins Gespräch bringen, aber auch
durch Verwaltungsarbeit Rahmenbedingungen für „Kirche-in-derStadt“ schaffen, dafür sind wir da.“
Außerhalb vereinbarter Termine
erreichen Sie die Pfarrer/innen am besten:
Di | 14.00 - 17.00 Uhr | Pfarrerin Bammel
Büro, Invalidenstr. 4a
Di | 15.00 - 17.00 Uhr | Pfarrerin Menard
Zionskirche
Mi | 14.00 - 15.00 Uhr | Pfarrerin Bammel
Sophienkirche
Mi | 15.00 - 17.00 Uhr | Pfarrin Kramer
Golgathakirche
Mi | 16.00 - 17.00 Uhr |
Gemeindepädagoge Reinke
Golgathakirche, Borsigstr. 6
Do | 16.00 - 18.00 Uhr | Pfarrerin Menard
Büro, Griebenowstr. 16
...und meistens am Sonntag nach den
Gottesdiensten in den Kirchen unserer
Gemeinde.
25
A DR E SSEN & A NSPR ECHPART NER
Gemeindebüro
Arbeit mit Kindern
Kirchenmusiker
Invalidenstraße 4a, 10115 Berlin
Tel.: 30 87 92-0 | Fax: 30 87 92-19
Büroleitung: Andreas Schulz
schulz@gemeinde-am-weinberg.de
Ulrike Tschirner, Dipl. Religionspädagogin
Tel.: 0176 35 30 23 40
tschirner@gemeinde-am-weinberg.de
Abwesend 18.10. – 2.11.
Martin Krüger
Tel.: 0176 70 28 38 33
krueger@gemeinde-am-weinberg.de
Sabine Werk
buero@gemeinde-am-weinberg.de
Natalia Spurman
spurman@gemeinde-am-weinberg.de
Bürosprechzeiten:
Mo & Mi | 14.00 – 18.00 Uhr
Do | 10.00 – 12.00 Uhr
Assistenz der Geschäftsführung
Anne-Catherine Jüdes:
juedes@gemeinde-am-weinberg.de
Friedhöfe
Bergstr. 29, 10115 Berlin
Tel.: 28 59 98 17 | Fax: 28 59 98 16,
friedhoefe@gemeinde-am-weinberg.de
Redaktion Kirchenfenster
kirchenfenster@gemeinde-am-weinberg.de
Ansprechpartner Senioren
Gerhard Schmitt-Probst
Tel.: 39731906
schmitt-probst@gemeide-am-weinberg.de
Kindertagesstätte Zion
Griebenowstr. 16, 10435 Berlin
Tel.: 449 04 16
Leiterin: Christine Schimansky-Geyer
Sprechzeit: Mo 10.00–11.00 & 15.00–16.00 Uhr
Kindertagesstätte Sophien
Große Hamburger Str. 28, 10115 Berlin
Tel.: 24 34 24 39
Leiter: Dieter Loppnow
loppnow@gemeinde-am-weinberg.de
Kindertagesstätte St. Elisabeth
Elisabethkirchstr. 21, 10115 Berlin
Tel.: 449 65 27 | Fax : 44 03 92 90
Leiterin: Regina Rawald
Jugend- & Konfirmandenarbeit
Michael Reinke
Gemeindepädagoge im Pfarramt
reinke@gemeinde-am-weinberg.de
Jugendkeller: Große Hamburger Str. 28
Tel. Jugendkeller: 24 62 89 72
Tel. Büro Reinke: 68 07 21 81
GKR-Vorsitzender
Julia Hedtfeld
Tel.: 0176 22 65 93 09
hedtfeld@gemeinde-am-weinberg.de
Maximilian Schnaus
Tel. (Gemeindebüro): 308 79 20
schnaus@gemeinde-am-weinberg.de
Vikare
Alexander Remler & Franz Jaumann
remler@gemeinde-am-weinberg.de
jaumann@gemeinde-am-weinberg.de
Tel.: 0171 31 39 328 | Fax: 476 27 70
Ehrenamtliche Prediger
Thomas Beckmann, Tel.: 89 72 40 19
beckmann@gemeinde-am-weinberg.de
Dr. Sebastian Fuhrmann
fuhrmann@gemeinde-am-weinberg.de
Kultur Büro Elisabeth
Invalidenstr. 4a, 10115 Berlin
Thekla Wolff, Isabel Schubert
kultur@elisabeth.berlin
www.elisabeth.berlin
Tel.: 44 04 36 44, Fax: 44 04 23 62
Sprechzeit: Fr | 14.00 – 18.00 Uhr oder n. V.
Rainer Sbrzesny
sbrzesny@gemeinde-am-weinberg.de
OK T OBE R | NOV E M BE R 2 014
A DR E SSEN & A NSPR ECHPART NER
Golgathakirche
Sophienkirche
Zionskirche
Borsigstr. 6, 10115 Berlin
Große Hamburger Str. 29/30, 10115 Berlin
auf dem Zionskirchplatz, 10119 Berlin
Offene Kirche
So | Kaffee nach der Kirche
Mi | 15.30 – 17.00 Uhr /
in den Schulferien 16.00 - 18.00 Uhr
Offene Kirche
So | Kaffee nach der Kirche
Mo-Sa | 13.00 – 18.00 Uhr
Offene Kirche
Mo | 20.00 – 22.00 Uhr Zions Akustik
Mi - Sa | 14.00 – 19.00 Uhr So | 12.00 – 17.00 Uhr mit Turmbesteigung
& Café ab 15.00 Uhr
DA-SEIN
Mi | 16.00 – 17.00 Uhr ist Michael Reinke
für spontane Anliegen
Mi | 15.00 - 17.00 Uhr ist Pfarrin Dörte Kramer in
der Golgathakirche für spontane Anliegen da.
Pfarrerin
Dörte Kramer
Tel.: 21 79 10 47
kramer@gemeinde-am-weinberg.de
Gemeindepädagoge im Pfarramt
Michael Reinke
Tel.: 680 721 81
reinke@gemeinde-am-weinberg.de
Abwesend: 1.-6.10. | 27.10.-1.11.
Förderverein Golgathakirche e.V.
Vorsitzende: Solveig Hübner
e-s-huebner@t-online.de | Tel.: 512 55 41
DA-SEIN
Do | 11.00 – 12.00 Uhr ist Pfarrerin Bammel
für spontane Anliegen da.
Pfarrerin
Dr. Christina-Maria Bammel
Tel.: 22 80 74 22
bammel@gemeinde-am-weinberg.de
Freier Tag: Freitag
Abwesend: 6. - 10.10. | 27. - 30.10.
Sprechstunde von Pfarrerin Bammel im
Gemeindebüro Invalidenstraße 4a
Di | 14.00 – 15.00 Uhr oder nach Vereinbarung
Förderverein Sophienkirche e.V.
Vorsitzender: Thomas Raschke
foerderverein@sophien.de
Tel.: 282 25 09 (Rosemarie Dittrich)
St. Elisabeth-Kirche
St. Johannes-Evangelist-Kirche
Invalidenstr. 3, 10115 Berlin
Auguststr. 90, 10117 Berlin
Veranstaltungen und Vermietungen:
Kultur Büro Elisabeth
Veranstaltungen und Vermietungen:
Kultur Büro Elisabeth
DA-SEIN vor der Kirche
Di | 15.00 – 17.00 Uhr ist Pfarrerin Menard
für spontane Anliegen und Gespräche da.
Pfarrerin
Eva-Maria Menard
Tel.: 55 15 11 92
menard@gemeinde-am-weinberg.de
Freier Tag: Freitag
Abwesend: 6.-10.10.
Sprechstunde von Pfarrerin Menard in den
Gemeinderäumen
Griebenowstr. 16, 10435 Berlin, Tel: 449 21 91 Donnerstag, 16.00 – 18.00 Uhr
Förderverein Zionskirche Berlin e.V.
Vorsitzende: Petra Brüggemann
vorstand.fv@zionskirche-berlin.de
Projektstelle PolitZion
Nicola Hochkeppel
hochkeppel@gemeinde-am-weinberg.de
Freundeskreis St. Elisabeth-Kirche
Vorsitzender: Alexander Pellnitz
Tel.: 31 80 87 70 | a.pellnitz@freenet.de
27
Weinmeister
OKTOBER | NOVEMBER 2014
Evangelische
Kirchengemeinde am Weinberg
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Zionskirchplatz
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Unser Gemeindebüro ist leider nicht
gänzlich barrierefrei zu erreichen.
Wir kommen Sie ggf. gerne besuchen!
Rosenthaler Platz
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Ansprechpartner:
Andreas Schulz | Sabine Werk |
Natalia Spurman
Tel.: 30 87 92 - 0 | Fax: 30 87 92 - 19
buero@gemeinde-am-weinberg.de
Bürosprechzeiten:
Mo 14.00 – 18.00 Uhr
Mi 14.00 – 18.00 Uhr
Do 10.00 – 12.00 Uhr
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St. Elisabeth-Kirche
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10115 Berlin
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Spendenkonto KG am Weinberg
Konto-Nr.: 301 741 280
BLZ: 21060237
IBAN: DE13 2106 0237 0301 7412 80
BIC: GENODEF1EDG
Bitte den Verwendungszweck angeben, für Spendenbescheinigungen auch
Namen und Adresse auf den Überweisungsträger schreiben.
WWW.GEMEINDE-AM-WEINBERG.DE
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Seele and Geist
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