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BLICK, ET=20141022, Ausgabe Freiberg

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Ihr Lokalanzeiger und WOCHENSPIEGEL am Mittwoch für Freiberg und Flöha
67.274 verbreitete Exemplare
Jubiläum Björn Köhler in
Eppendorf verwöhnt seit 25
Jahren seine Kunden S. 2
Vorgestellt Wellensittich-Züchter Thomas Kunert S. 3
Bau Sanierung in Oederan mit spannenden Details S. 4
6038846-10-1
freiberg@blick.de · www.blick.de
Kalenderwoche 43
22. Oktober 2014
Kleinanzeigen & Vertriebsservice
Tel. 0371 656-22100
Halloween und
Gruselspaß
Angemerkt
Wörtersterben
Es ist immer sehr viel davon die Rede, dass neue Wortschöpfungen eine Bereicherung seien. Abgesehen
davon, dass man dies nur teilweise
bejahen kann und auch sollte, da
beispielsweise Anglizismen sich
nicht in jedem deutschen Satz passend niederlassen wollen und auch
der Begriff Selfie nur unter tiefen
Bedauern manches Sprachfreundes
Eingang gefunden hat, so ist zu beobachten, dass Bereicherungen oftmals auch das Verschwinden so
manches Althergebrachten bedeutet. Oder wann haben Sie das letze
Mal einen Satz gehört, der mit
„Kürzlich weilte ich in…“ begann?
Zugegeben, ein wenig altmodisch
klingt das schon, aber ist das Wort
„weilen“ nicht trotzdem wunderschön? Auch „obliegt“ sehr oft nichts
mehr, und es wird nur noch sehr selten „gewandelt“. Selbst „Schabernack“ wird nicht mehr getrieben und
„gefrotzelt“ erst recht nicht. Der Ersatz, welcher oft von weniger Berufenen aufgedrückt wird, wirkt dagegen
häufig minderwertig, noch dazu er
ersetzt und nicht bereichert. Wenn
einst der Duden nur noch digital ist,
werden die guten alten Worte endgültig sterben, da sie nicht einmal
mehr im Regal stehen und man sie
so auch nicht zufällig finden
Wieland Josch
kann.
Fahrt Mit dem Zug zu den Geistern
Nossen. Der letzte Tag im Oktober ist seit einiger Zeit fest in der
Hand von Geistern, Gespenstern
und Kürbisköpfen. Denn dann
wird ausgiebig Halloween gefeiert.
Die IG Dampflok Nossen und der
Förderverein Zellwaldbahn laden
zu einer ganz speziellen Gruselfahrt ein, bei der es sich empfiehlt,
das Vorverkaufsangebot zu nutzen
und rechtzeitig zu buchen. Um
16.30 Uhr am 31. Oktober startet
vom Bahnhof Freiberg der Zug
und bringt die ersten kostümierten
Gäste nach Großvoigtsberg. Der
dortige Bahnhof ist bestens dafür
präpariert, sich auf einen Abend
mit leuchtenden Kürbissen und einigen Gespenstern einzustimmen.
Der Zug holt inzwischen weitere
Fahrgäste aus Nossen ab. Dann
gibt es eine Nachtwanderung mit
Lampions und Überraschungen.
Und zu Essen kommt aus dem
großen Hexentopf. Um kurz vor
21 Uhr ist wieder Ankunft in Freiberg. Fahrkarten sind erhältlich
unter 035242/439684 oder bei
Mario
Elsner
unter
03731/1650534.
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Foto: Ulli Schubert
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EINE KRIPPE FÜR DEN STRIEZELMARKT
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Gahlenz. Dresdens Erster Bürgermeister Dirk Hilbert war
Kolloquium Zweiter
Treff der Genealogen
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" Mut zum Talent-Wettbewerb
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Anmeldung Alle Generationen können mitmachen
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unächst war es als rein
musikalische Veranstaltung unter der Schirmherrschaft der Freiberger Musikschule geplant. Musik soll auch
auf gar keinen Fall zu kurz kommen, doch das Spektrum könnte
erweitert werden.
Denn beim 1. Talente-Treff der
Generationen am Freitag, den
14. November 2014 ab 19.30
Uhr im Gasthof „Letzter 3er“ im
Ortsteil Zug soll ein möglichst
breites Spektrum an künstlerischen Darbietungen zu erleben
sein. Und wie der Name schon
sagt, sind damit alle Generationen, ob jung oder alt, angesprochen. „Ganz gleich, ob musiziert
wird, getanzt, gesungen, geschauspielert oder gezaubert, alle sind willkommen“, so Organisatorin Romy Siegert. „Wer
schreibt ist auch eingeladen, seine eigenen Texte vorzutragen.“
Damit der Abend nicht ins ufer-
lose wandert ist eine entsprechende Voranmeldung nötig. Bis
zum 6. November kann man sich
unter
der
Telefonnummer
0162/9815661 mit seinem Programm vorstellen. Romy Siegert
selbst wird mit ihrer Band NovA
Jul dabei sein und für Unterhaltung sorgen. „Bis auf den Drummer sind wir nur Frauen“, sagt
sie. „Und wir spielen, was uns
gefällt.“ Der Talente-Wettbewerb will allen ein Podium bie-
ten, sich auszuprobieren, auch
ihre Wirkung auf das Publikum
zu testen. „Sicher wird die Musik
im Vordergrund stehen“, so Siegert. „Aber warum das Ganze
nicht mit einem kleinen Comedy-Programm auflockern?“ Sie
ruft dazu auf, sich ein Herz zu
fassen und auf die Bühne zu gehen. Und wer weiß, vielleicht
kommen ganz besondere Talente
dabei zum Vorschein und es wird
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mal mehr daraus.
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Limbach-Oberfrohna. Bereits
zum zweiten Mal findet im Rahmen des Genealogiestammtisches
Limbacher Land das Mittelsächsische Genealogiekolloquium statt.
Am 1. und 2. November treffen
sich Familien- und Heimatforscher
mit dem Forschungsgebiet Sachsen im Hotel Lay-Haus LimbachOberfrohna. Am Samstag stehen
ab 10 Uhr die Vorträge unter dem
Thema „Von Ortsfamilienbuch bis
Digitaler Bibliothek – Literatur als
wesentliche Grundlage für den Familien- und Heimatforscher“ im
Programm. Der Nachmittag ist einer Podiumsdiskussion mit Autoren genealogischer und heimatkundlicher Literatur, dem gegenseitigen Forschungsaustausch sowie Führungen über den Stadtlehrpfad, die Stadtkirche und das
Esche-Museum vorbehalten. Am
2. November werden neben weiteren Vorträgen die kostenfreie Präsentation genealogischer und heimatkundlicher Literatur für Jedermann im Mittelpunkt stehen. su
ziemlich baff, als er in der vergangenen Woche die Firma
Erzgebirgische Holzkunst besuchte und hörte, mit welchem
Aufwand dort an der Erfüllung des Auftrags der Landeshauptstadt gearbeitet wird. Geschäftsführer Gundolf Berger
gestand, dass ihm dieser so manche schlaflose Nacht bereitet habe. Nach einem Entwurf von Drechslermeister Björn
Köhler bauen die Gahlenzer derzeit eine Krippe für den
Dresdner Striezelmarkt. Das besondere daran: Die Figuren
sind mannsgroß. „Eine Schwierigkeit zum Beispiel war, die
rund 300 Kilogramm schweren Holzzylinder so in der
Drechselbank zu befestigen, dass sie sich beim Drehen
nicht lösen“, erklärte Berger. Beim Tag der offenen Tür am
kommenden Wochenende können die Besucher sicher auch
einen Blick auf sie werfen. Im Bild Dirk Hilpert (m.) und die
beiden Geschäftsführer der Firma Erzgebirgische Holzkunst Gundolf Berger (l.) und Jochen Schumann mir der
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ersten fertigen Krippenfigur.
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Einem Teil der Auflage
liegen diese Prospekte bei:
BLICK LOKAL
„Alles im Club“ rockt Freiberg
schweren
Veranstaltung Indoor-Festival begeistert Fans
Stunden
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6053303-10-1
6006910-10-1
6000585-10-1
arte Gitarrenriffs und
stimmungsvolle
Rockmusik
ließen
sich am vergangenen Wochenende die Besucher des Freiberger Indoor-Festivals „Alles im
Club“ um die Ohren fliegen.
Beide Festivaltage lockten jeweils rund 100 Besucher in
den Erdalchimistenclub Freiberg, um gemeinsam mit den
insgesamt elf Bands zu feiern.
Der Freitagabend stand dabei
mit Bands wie „Malcom Rivers“, Cry out Crummy“ und
„Through Devastation“, wie
bereits in den vergangenen
zwei Jahren, ganz im Zeichen
der härteren Rock- und Metalmusik, welche wiederum den
ein oder anderen Gast dazu
animierte seinen Kopf samt
mehr oder weniger langen
Haaren zu den eingängigen
Beats kreisen zu lassen. Der
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# Frankenberg. Auf geht’s in eine
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6019435-10-1
Musik Rock mischt
den Stadtpark auf
6049555-10-1
neue Runde zur mittlerweile bewährten Tradition: Rock im
Hammertal! Auch in diesem Jahr
heizen die beiden altbekannten
Bands Tacton und Gipsy ihren
Fans so richtig ein. Dabei bleibt
garantiert kein Bein mehr still,
wenn es heißt: Keep on rocking
with „Tacton“, the one and only
„Rolling Stones“ Cover Band
und „Gipsy“, die ehrlichen
‚Handwerker der Rockmusik‘–
seit 1977 ohne Unterbrechung
mit voller Power und Leidenschaft. Zu erleben im Frankenberger Stadtpark am 25. Oktober
su
ab 19.30 Uhr.
" #
Foto: Stefanie Horn
Helfer in
Die Chemnitzer Jungs der Band „Platonic Solids“ sorgten am Samstag beim Indoor-Festival „Alles im Club“ für ausgelassene Stimmung.
Jubiläum Kunsthandwerk Björn Köhler in Eppendorf verwöhnt seit 25 Jahren seine Kunden
Eppendorf. Tausende zog es am
Sonntag wieder nach Eppendorf
in die Firma Kunsthandwerk von
Björn Köhler. Der Drechslermeister und mit zahlreichen
Preisen geehrte Designer feierte
mit seinen mittlerweile etwa 30
Beschäftigten und den Gästen
zugleich auch das 25-jährige Bestehen des weithin bekannten
Unternehmens. „Mich erfüllt
Freude und Dankbarkeit und zugleich ungläubiges Staunen
beim Blick zurück“, so Björn
Köhler, der damals seine SportAwo verkaufte, um den Geschäftsstart überhaupt möglich
Peggy Schaffarschick drechselt prall gefüllte Rucksäcke
für den Weihnachtsmann aus Holz.
zu machen. Ein Vierteljahrhundert darauf hat er als Reminiszenz daran seine Weihnachts- kumspreis beim Wettbewerb werker und Spielzeughersteller
männer auf Motorräder gesetzt Tradition und Form des Verban- geholt. „Es ist schon erstaunlich,
und damit erneut den Publi- des Erzgebirgischer Kunsthand- wie viele Leute das mögen, was
! # Radballer aus Mitteldeutschland
Turnier 170-jähriger holt sich Pokal
6050656-10-1
Freiberg. Radball ist spannend,
Radball ist vielseitig. Zwei gegen
Zwei heißt es bei dieser Sportart,
und dabei geht es neben aller
technischen Fertigkeit auch oft
recht robust zur Sache. Zu erleben war das am vergangenen
Samstag in der Heubner-Sporthalle an der Dörnerzaunstraße,
als es in einem Turnier um den
Bergstadtpokal ging. Gastgeber
war der TV 1844 Freiberg, welcher, die Zahl verrät es, in diesem
Jahr 170 Jahre alt geworden ist
und dies auch schon ordentlich gefeiert hat. „Die Gäste kamen aus
Klaffenbach/Chemnitz, Haßloch,
aus Jena und Lippersdorf“, sagt
Alexander Vogt, der in der Mannschaft Freiberg II gemeinsam mit
Tom Sontowski selbst um den Pokal kämpfte. „Die Lippersdorfer
sind sogar Teilnehmer der Deutschen Meisterschaften.“ Keine
leichte Konkurrenz also, und umso
höher darf es eingestuft werden,
dass die Mannschaft Freiberg I mit
Eric Rudolph und Andreas Müller
mit vier gewonnenen von fünf
Spielen am Ende den Sieg davon
trug. Das war eine Art von Wiedergutmachung, denn im letzten Jahr
bei uns entsteht.“
Wie die typischen Figuren auf
den Drechselbänken aus dem
Holz zum Leben erweckt werden, demonstrierten zum Tag
des traditionellen Handwerks
einmal mehr die Mitarbeiter er
Manufaktur. „Sie alle stehen jeden Tag an ihrem Platz ihren
Mann“, betont Björn Köhler.
Was zweifelsohne genauso auf
die Frauen im Team zutrifft. Auf
Isabel Tuchscheerer etwa, die jeden Tag den Arbeitsweg von Annaberg-Buchholz
auf
sich
nimmt, weil in der Firma einfach
alles passt. Oder Peggy Schaffarschick, die sagt: „Es war meine
beste Entscheidung, hier anzufangen.“ Denn auch sie schätzt
das ausgesprochen gute Arbeitssu
klima in der Firma.
Neues
Angebot im
Kinopolis
Cine Noch schneller
in den Kinosaal
Foto: Wieland Josch
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zweite Festivaltag wurde dann
mit Bands wie „Bobby Ka“,
„Drive“ und „Coal and Crayon“ ein wenig ruhiger angegangen. Und auch wenn mit
„Black Tequila“ eine der Headliner-Bands für den Samstag
aufgrund von Krankheit kurzfristig absagen musste, tat dies
der Stimmung keinen Abbruch. Als würdiger Ersatz
sprangen dafür die Jungs von
„Platonic Solids“ aus Chemnitz ein und überzeugten das
Publikum am späten Abend
mit ihren brachialen Gitarrenund Basssounds. Ebenfalls am
Samstag beziehungsweise eher
am frühen Sonntagmorgen gaben sich dann als krönender
Abschluss die Jungs der Band
„4 Pin Socket“ die Ehre und
rissen das Publikum noch einmal gehörig von den Stühsth
len.
Weil in dieser Firma einfach alles passt
Foto: Ulli Schubert
22. Oktober 2014 · Seite 2
Konzentriert Zwei gegen Zwei: Eric Rudolph, Andreas
Müller, Alexander Vogt und Tom Sontowski (v.l.) beim
Bergstadtpokal.
musste man den Sportlern aus
Klaffenbach den Vortritt lassen.
Zur Freude des Publikums lief es
diesmal, im Jubiläumsjahr, besser.
Wer gerne selbst diesen Sport trei-
ben möchte und älter als acht Jahre ist, der kann sich anmelden bei
Uwe Müller unter 0162/4301310
oder per E-Mail an Uwewj
FG76@gmx.de.
Freiberg. Alle Fans der guten cineastischen Unterhaltung kommen im Kinopolis Freiberg in
Zukunft noch schneller in den
Kinosessel und können ohne lange Wartezeit ihr Filmvergnügen
genießen. Möglich ist dies dank
eines neuen Service-Angebotes im
Rahmen des Online-Ticketing mit
dem Smartphone. Damit entfällt
der Gang zum Ticket-Terminal
oder zur Kasse komplett. Die Kinobesucher wählen dafür wie gewohnt den gewünschten Film und
die Uhrzeit in der Kinopolis Smartphone-App aus, entscheiden sich
für eine der Zahlungsmethoden
und erhalten ihr Ticket in Form eines Barcode nun direkt auf das Telefon. Und das neue Angebot hat
noch einen weiteren Vorteil, denn
beim Online-Kauf von Snacks und
Getränken sparen die Kunden bares Geld und erhalten ausgewählte
Menüs zu einem speziellen Online-Vorzugspreis. www.kinoposth
lis.de/fr
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BLICK LOKAL
Seite 3 · 22. Oktober 2014
Der Riese und die kleinen Vögel
Vorgestellt Wellensittich-Züchter Thomas Kunert
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Foto: Wieland Josch
an möchte diesem
Mann alle möglichen
Hobbys
zutrauen.
Gewichte heben, Holzfällerarbeiten oder ähnlich Kraftstrotzendes. Doch es sind ausgerechnet
kleine Vögel, denen Thomas Kunerts Leidenschaft gehört. Und
zwar so weit, dass der Freiberger
vor einiger Zeit sogar der Vorsitzende des Dresdner Züchtervereins Wellensittiche wurde. Wirklich kaum zu vermuten, denn
Kunert ist 1,95 Meter groß und
hat Hände wie ein Bär. Diese jedoch streichen seinen zahlreichen bunten Schützlingen ganz
sanft und zärtlich über das Gefieder. „Inmitten der Vögel finde
ich den Ausgleich, den ich brauche“, sagt er und man glaubt es
ihm. „Das Gezwitscher beruhigt
mich nach einem harten ArbeitsIn dieser Hand lässt es sich gut liegen: Thomas Kunert und ein kleiner Nymphensittich.
tag.“ Beruflich baut er Festzelte
auf und ab. Das ist viel Stress,
den er mit seinem Hobby aber bereitet, hat aber mit den Vögeln 26. Oktober, findet in der Frei- lensittiche statt. Für alle Intereskompensieren kann. Ein beson- zu tun. Am kommenden Wo- berger Ernst-Grube-Sporthalle sierten ist sie am Samstag von 15
deres Event, welches er jetzt vor- chenende, konkret am 25. und die Bundesschau der Schauwel- bis 18, und am Sonntag von 9.30
bis 16 Uhr geöffnet. „Zum ersten
Mal findet diese Schau überhaupt in Sachsen statt“, so Kunert. „Am Samstagvormittag bewertet eine internationale Jury
die Vögel und vergibt einen Pokal.“ 60 bis 70 Aussteller haben
sich schon angemeldet. „Es werden über 1.200 Vögel zu sehen
sein“, sagt Kunert. „Und bis zu
50 verschiedene Farbschläge.“ In
einer Rahmenschau werden
auch Eulen präsentiert und eine
Tombola lockt mit einem Mountainbike als Hauptpreis. „Vor allem aber können sich die Besucher informieren, denn die Züchter stehen alle mit gutem Rat zur
Verfügung“, lädt Thomas Kunert
ein.
Die Natur liegt ihm auch neben seinen Sittichen am Herzen.
Als Helfer der Unteren Naturschutzbehörde beobachtet er gemeinsam mit seiner Lebenspartnerin drei Waldgebiete und sorgt
dafür, dass Schäden und Verschmutzung beseitigt werden. wj
Dunkler Boden für den Sport
chen Boden.“ In Depressionen
verfallen wird aufgrund des
dunklen Belages wohl kaum jemand, den er korrespondiert hervorragend mit der weiteren Farbgebung. Helles Weiß an den
Wänden, immer wieder unterbrochen durch Gelb, Grün und
Blau, Farben, wie sie sich auch
auf den verschiedenen Etagen
des Schulgebäudes wiederfinden. Eine gelungene Parallele.
Die Schüler waren davon ebenso
angetan wie ihr Schulleiter oder
Halsbrückes Bürgermeister Andreas Beger. „Wir haben es hier
mit einer anspruchsvollen Ausführung zu tun“, sagte dieser in
seiner Rede. „Die Funktionalität
Die Oberschülerinnen Rahel (l.) und Lucia-Theres freuen
sich darüber, dass sie die neue Einfeldsporthalle in Halsbrücke nun endlich nutzen können.
Schüler engagieren sich
Foto: Wieland Josch
Freiberg. Am 11. Oktober wur-
Ideen
werden
gesammelt
Hebt eure Hände für die Rechte der Mädchen: Schüler der
Ohain-Oberschule tun es.
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Wohngebiet Name für
Straße wird gesucht
Oederan. Die Stadtverwaltung ist
auf Namenssuche für eine neue
Straße, denn die Erschließung des
Wohngebietes „An der Bleiche“
schreitet voran. „Mehrere Grundstücke sind verkauft. So wird es
Zeit, der Wohngebietsstraße einen
Namen zu geben“, erklärt Wirtschaftsförderer Marco Metzler. Die
Stadtverwaltung sammelte bereits
einige Ideen: An der Schule, Am
Schulberg, Zum Hirtenfeld, Sonnenallee, Sonnenblick, Rittergutsblick oder Schlossblick. „Sollten
jemand ebenfalls eine Idee für den
Namen der Straße haben, würden
wir ihn gern in unsere Auswahl
aufnehmen“, so Metzler, der die
Vorschläge entgegennimmt. Telefon: 037292/ 439817; Email:
stadtmarketing@oederan.de su
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Kita Die BaumwollZwerge laden ein
Projekt Welt-Mädchentag in Freiberg
de der von der Unicef initiierte
Welt-Mädchentag
begangen.
Grund genug für die Schüler der
Unesco-Projektschule „Gottfried
Pabst von Ohain“, am vergangenen Freitag auf Missstände und
Ungerechtigkeiten, die ganz besonders die Mädchen in vielen
Teilen der Erde betreffen, aufmerksam zu machen.
Mit Bildern, Filmen und Texten stellten sie dar, wo die Unterschiede liegen zum Alltag in
Deutschland und beispielsweise
Kenia oder Nepal.
„Unsere Zusammenarbeit mit
dem Verein Nisaidia, der in Ostafrika engagiert ist, kommt uns
dabei zugute“, erzählt Schullei-
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stand im Vordergrund bei gleichzeitiger strenger Kostenkontrolle.“ Ganz allein den Planern und
Ausführenden war der Bau nicht
überlassen. Gemeinsam mit der
Gemeinde, der Schule und den
Sportlehrern wurden Ideen ausgetauscht und eingebracht. Alle
lobten deswegen auch die sehr
gute Zusammenarbeit. Die energieeffizient errichtete Halle
selbst wird nun erst einmal im
normalen Betrieb getestet. Oberund Grundschüler werden dies
tun. Dann kann geplant werden,
wann und wie die Sportvereine
Halsbrückes das neue Schmuckstück ebenfalls nutzen werwj
den.
ter Dieter Heydenreich. „Es ist
wichtig, zu zeigen, dass das Leben, wie wir es hier haben,
nicht überall selbstverständlich
ist.“
An dem Projekt beteiligten
sich Kinder und Jugendliche
aus allen Altersstufen der Oberschule. Themen wie gegenseitiger Respekt, Meinungsfreiheit,
Wahlrecht, Gleichberechtigung
oder Schutz vor Gewalt wurden
in den Mittelpunkt gestellt.
Immer wieder sorgt die
Ohain-Schule mit Programmen
und anderen Veranstaltungen
für Aufmerksamkeit und vermittelt so besonders den Schülern ein größeres Wissen über
wj
die Zustände in der Welt.
Flöha. Die integrative Kindertageseinrichtung „Baumwollzwerge“ lädt am 25. Oktober
alle Interessierten zu einem
weiteren Tag der offenen Tür
ein. „Wir bieten allen, denen es
am 10. September nicht möglich war, die Einrichtung zu
besuchen, erneut die Möglichkeit, von 10 bis 15 Uhr unsere
Räumlichkeiten zu besichtigen
und uns Fragen zu stellen“, so
Birgit Seidel vom Regionalverband Freiberg der Volkssolidarität, die Trägerin der Einrichtung ist. Die Kita wurde im August übergeben und bietet Platz
für 182 Krippen-, 131 Kindergarten-, und 60 Hortkinder. Elf
der Plätze stehen für Integrativkinder zur Verfügung.
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die Farbgebung des Bodens der
neuen Einfeldsporthalle auf dem
Gelände der Oberschule in Halsbrücke, welche Aufmerksamkeit
erregte bei den zahlreichen Gästen, die am vergangenen Freitag
ihrer Übergabe an den Schulleiter Henning Oder beiwohnten.
Dunkles Anthrazit, beinahe
schwarz, darauf Kreise und Linien, welche für die verschiedenen Sportarten die Begrenzungen bilden. „Die Farbe ist zugegeben ein Novum“, so Bauingenieur Thomas Müller, maßgeblich für die Ausführung verantwortlich. „Nur zwei oder drei
Hallen bundesweit haben sol-
Foto: Wieland Josch
Übergabe Sporthalle in Halsbrücke
Halsbrücke. Es war besonders
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BLICK LOKAL
22. Oktober 2014 · Seite 4
Einschränkungen in Lichtenberg
Aus Altem wird Neues
Verkehr Asphaltdeckschicht wird erneuert
in Freiberg gibt es Straßenbaustellen. Auch in der Region werden
hier und da noch einige Umleitungen eingerichtet, um notwendige
Arbeiten noch vor dem kommenden Winter zu ermöglichen. Auf
der Kreisstraße 7730 in der Ortsla-
ge Lichtenberg müssen sich Autofahrer auf Behinderungen einstellen. Vom 27. Oktober bis 7. November wird hier auf dem 1. Bauabschnitt von der S 209 bis zum
Kindergarten die Asphaltdeckschicht erneuert. „Im Zuge der
Baumaßnahme werden auch not-
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trag selbst hat einen finanziellen
Umfang von 155.000 Euro. Die
or rund acht Wochen
Umleitungsführung wird über die
haben die Männer der
S 209 Weißenborn und die S 184
Firma
Baugeschäft
wieder hin zur Kreisstraße 7730
erfolgen. Für die eventuellen Un- Schönherr GmbH mit der Sanieannehmlichkeiten bittet der Land- rung des Grundstückes Markt 4
wj in Oederan begonnen. Eine
kreis um Verständnis.
überaus anspruchsvolles Vorhaben, das von der Stadtbau- und
STELLENANGEBOTE
Wohnungsverwaltungsgesellschaft Oederan mbH (SWG) in
Auftrag gegeben wurde und bei
dem zahlreiche Aspekte des
1( !! 0!! 0) 0 (( )0!
Denkmalschutzes zu beachten
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sind. „Ich bin sehr froh, dass mit
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der Behörde ein gutes Einvernehmen hergestellt werden
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konnte, sagt SWG-Chefin Rose0! ! 1(-( !-#!0! ! +
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drei Jahren teilweise bewohnt war,
hinter den denkmalgeschützten
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entstehen sechs Garagen im Erd#! 4.*.$+ /4**/ $.
geschoss und darüber sechs Wohnungen. „Wir haben aber zunächst
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mit einer Betonvorsatzschale samt
6053441-10-1
Bewehrung zum Nachbargrund/nŽ¢Ž‚碂ԖÐA{Þ^ wÚ j‰™ j‰j™ˆ
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gestellt“, erklärt der Seniorchef
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Kurt Schönherr. Auf Sicherheit
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6050587-10-1
Bau Sanierung in Oederan mit spannenden Details
wendige Reparaturarbeiten an
Trinkwasser- und Abwasseranlagen in Zusammenarbeit mit dem
Zweckverband durchgeführt“, so
André Kaiser vom Landratsamt.
„Entgegen einer ersten Ankündigung erfolgt der 1. Bauabschnitt
eine Woche später.“ Der Bauauf-
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Foto: Ulli Schubert
Freiberg/Lichtenberg. Nicht nur
Dieses Kreuzgewölbe, das Rosemarie Koop und Kurt
Schönherr betrachten, wurde erst bei der Sanierung entdeckt. Der alte Treppenaufgang wird künftig der zweite
Rettungsweg.
wird ebenso beim Abriss geachtet,
indem unter anderem Nachbargebäude mit Matratzen abgedeckt
und geschützt werden.
Hier war ebenso wie beim Abriss
der Nebengebäude viel Handarbeit
von den Bauleuten zu leisten. Darunter kamen sehr schöne Kreuzgewölbe zum Vorschein. „An einer
Stelle hatten wir damit gar nicht
gerechnet“, so Rosemarie Koop.
Natürlich bleiben die Gewölbe erhalten, aber bald werden sie nicht
mehr sichtbar sein. Denn es wird
ein Betonboden eingezogen und
die gesamte Fläche als Loggia für
die Bewohner des Vorderhauses
eingerichtet. „Der gesamte Komplex ist ja als Mehrgenerationenhaus gedacht und ich kann mir gut
vorstellen, dass die Loggia dafür
su
der Treffpunkt wird.“
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Herbstferien, aber die mittelsächsische Bundestagsabgeordnete Veronika Bellmann
möchte dennoch auf ein Projekt der Bundesregierung hinweisen.
„Ziel der Initiative ist es, das
unternehmerische Denken und
Handeln von Schülerinnen und
Schüler bereits in der Schule
zu fördern.
Hierzu bietet die Initiative
verschiedene Maßnahmen und
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Initiative Unternehmergeist macht Schule
Eppendorf. Zwar sind gerade Projekte an: vom Unterneh- bung und rein kommerzielle
mensbesuch bis hin zur Gründung einer eigenen Schülerfirma.
Einen guten Überblick über
die verschiedenen Aktivitäten
bietet die dazu geschaffene Internetplattform, auf der die
Projekte der Partner zur Thematik Unternehmergeist in die
Schulen vorgestellt und Informationsmaterial für die Schulen kostenlos abgerufen werden kann,“ so Bellmann. Wer-
Angebote seien ausgeschlossen.
Damit Lehrerinnen und Lehrer die Projekte „ausprobieren“ können, bietet das Bundesministerium für Wirtschaft
und Energie am 5. und 6. Dezember in Berlin eine Fortund Weiterbildung für Multiplikatoren an.
Weitere Informationen zum
Programm: www.unternehmergeist-macht-schule.de su/pm
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HEIMISCHER VEREIN
ANZEIGENSONDERVERÖFFENTLICHUNG
Förderverein gehört einfach zu Flöha
Spielplatz Eldorado
für Jungs und Mädels
Volljährig Förderverein für Nachwuchssport beging in diesem Jahr 18. Geburtstag
Flöha. Jüngste Attraktion am
Auenstadion ist der Spielplatz,
der auf dem einstigen Areal des
Beachvolleyballplatzes entstand.
Neben Sandkasten, Tischtennisplatten und einem Bereich zum
Matschen ist es vor allem der
Kletterwald, der Mädchen und
Jungen fasziniert. Der Spielplatz
steht den Kindern des Fördervereins für Nachwuchssport und
dessen Gästen zur Verfügung. Er
kostete rund 40.000 Euro. kbe
auch Talente beispielsweise für das
Turnen oder Handball und Basketball wurden gesucht. Und es gingdarum, Kindern und Jugendlichen
Möglichkeiten einer sinnvollen
Freizeitgestaltung zu bieten. Waren es zu Beginn fünf Kinder, die
betreut wurden, sind es heute allein 70, die den Hort besuchen und
sich alle in irgendeiner Form sportlich betätigen. „Dabei geht es nicht
darum, künftige Weltmeister zu
formen, sondern um eine breite
sportliche Betätigung“, so Pech.
Immerhin zwei Drittel der HortFür 2015 bereitet der Förderverein wieder ein Flusspirakinder sind außerdem in Sportvertentreffen vor, das zwei Mal in Folge ausfallen musste.
einen angemeldet, spielen Fußball,
turnen oder sind in der Leichtath- der Förderverein für Nachwuchs- lerschule übernommen, die seither
letik aktiv. Ohne die Unterstützung sport heute nicht das, was er ist. genauso vom Verein betrieben
durch die Stadtverwaltung wäre 1998 wurde die Sauna in der Schil- wird wie seit 1999 die MinigolfanFoto: Ulli Schubert
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ie man sich fühlt,
wenn man 18 und
damit
volljährig
wird? Gunter Pech muss bei dieser
Frage schmunzeln. „Ich weiß nicht
so recht. Auf alle Fälle war es eine
Zeit, in der man viele Erfahrungen
sammeln konnte.“ Der Geschäftsführer des Fördervereins für Nachwuchssport erinnert sich noch gut
an die Anfänge in der kleinen ehemaligen
Hausmeisterwohnung
über dem Sportcasino. „Der Verein wurde damals aus dem Fußball
heraus gegründet. Flöha hatte eine
sehr gute Mannschaft, spielte in
der Landesliga, Sachsens höchster
Spielklasse.“ Es ging aber nicht allein darum, sportlichen Nachwuchs für den Fußball zu finden,
lage. 2000 folgte der Hort, jetzt
auch Vereinssitz. 2004 wurde die
Kinder- und Jugendbegegnungsstätte in einem benachbarten Gebäude eröffnet, das zuvor für rund
620.000 Euro (davon 90 Prozent
Fördermittel) umfangreich saniert
worden war. Aufgrund der zahlreichen Sportanlagen bieten sich beste Bedingungen für Trainingslager. Aber auch für Klassenfahrten
ist das Haus eine angesagte Adresse. Die Versorgung übernimmt das
„Sportcasino“, das seit 2003 vom
Förderverein betrieben wird. Seit
2004 ist dieser zudem für die Kegelbahn in der Dammstraße zuständig. Über 30 Mitarbeiter sind
mittlerweile beim Verein angesu
stellt.
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BAUEN & WOHNEN
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entscheidend für den Schlafkomfort. Entscheidende Faktoren für
den Kauf einer individuell pasModern Schiebetüren an alten Möbeln senden Matratze sind Gewicht
und Körpergröße, das eigene
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Bauteile nach Maß
Schlafverhalten (eher Seitenwird von den meisten
Damit die neue Schiebetür oder Bauchlage) sowie eventuell
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man sich an der immer glei- sorgfältig abgemessen werden.
chen Optik oft sattgesehen. Ein Online-Konfigurator beiMit modernen Schiebetüren in spielsweise berechnet aus den
individuellem Design lässt sich eingegeben Daten sofort die
das alte Möbelstück auffri- dazu passenden Türen.
schen. Man montiert einfach
Auch an Dachschrägen
die vorhandenen Türen des be! % ( "(
stehenden Schrankes ab und
Dabei stehen verschiedene
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zieht vor dem Korpus neue Profilarten zur Auswahl. Die
Schiebetüren ein. Im Vergleich Breite richtet sich nach der gezu Türen, die nach vorn öff- wünschten Höhe der Schiebe nen, sparen die Gleitelemente tür. Auch eine abgeschrägte
sogar noch Platz im Zimmer. Türvariante ist denkbar, etwa Und im Gegensatz zum festen, für Schränke unter dem Dach.
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geschlossenen Kleiderschrank Passend zur Tür werden außer- ((( (( ((( (( bietet die Lösung mit nach dem Zubehörteile wie Befesti- ! % (&" $' ! vorn versetzten Schiebetüren gungsleisten konfiguriert. Das
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und Pullover.
Heimwerker.
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MOBIL BLICK
Gute Wischer für Sicht und Sicherheit
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SOFORTIGE "ARAUSZAHLUNG
!BLÙSE BESTEHENDER &INANZIERUNGEN MÙGLICH
SCHNELLE TRANSPARENTE "EWERTUNG
FAIRE 0REISE
SERIÙSE !BWICKLUNG
Durchblick Manchmal genügt schon die sorgfältige Reinigung
So viel Spaß
kann Sparen
machen
Tipp Wo Hybrid- und
E-Autos punkten
Was gut für die Umwelt ist,
zahlt sich meist auch für die eigene Geldbörse aus: Ein gutes
Beispiel dafür sind Hybridund Elektrofahrzeuge, die
jährlich viele hundert Euro an
Kraftstoffkosten
einsparen
können. Doch bleibt bei der
Elektrifizierung des Antriebs
der Fahrspaß auf der Strecke?
Diese Frage beschäftigt viele
Autofahrer - Antworten gibt
Bosch-Hybridexperte Volker
Barth.
Foto: TÜV SÜD
E
twa jedes zweite Jahr
kaufen sich Autofahrer
neue Scheibenwischer.
Tun die jetzigen Wischer noch
zuverlässig ihren Dienst oder ist
für gute Sicht eine Neuanschaffung fällig? Ein eingehender
Blick auf die Scheibenwischer ist
gerade jetzt vor dem Winter angebracht. Praxistipps von Tüv
Süd.
Schlecht wirkende Wischer
müssen nicht unbedingt sofort
ausgetauscht werden. Manchmal
genügt auch die sorgfältige Reinigung. Eine gewöhnliche Nagelbürste ist dafür sehr gut geeignet. Quer zur Gummileiste
bürsten! Am besten klappt das
Putzen bei abmontierten Wischern. Zumeist genügt Wasser
mit Spülmittel oder Autoshampoo für ein gutes Ergebnis. Bei
hartnäckigem Schmutz helfen
ein Küchentuch und unverdünn-
Gute Scheibenwischer sorgen für Sicht und Sicherheit
Kfz-Versicherung
Stichtag an
einen Sonntag
Der Stichtag für einen Wechsel der Kfz-Versicherung ist
zwar wie in jedem Jahr der 30.
November, aber er fällt 2014
auf einen Sonntag. Daher
empfiehlt das Internet-Vergleichsportal
Check24.de
Wechselwilligen, die kein Risiko eingehen wollen, ihre
schriftliche Kündigung spätestens bis zum 26. November
2014 per Einschreiben mit
Rückschein zu verschicken. So
kommt der Brief in der Regel
rechtzeitig vor dem 30. November beim Versicherer an.
dpp-AutoReporter/wpr
ter Frostschutz für Scheibenwaschanlagen.
Lösungsmittel
wie Verdünnung oder Benzin
sind dagegen ungeeignet. Sie
zerstören zumindest den dünnen
Auftrag einer Graphitverbindung, mit der hochwertige
Wischgummis beschichtet sind.
Das Gummimaterial selbst leidet
ebenfalls unter falschen Reinigungsmethoden und kann dadurch dauerhaft unbrauchbar
werden.
An Schlieren müssen übrigens
nicht die Wischblätter schuld
sein, sondern es kann an der
Scheibe liegen. Wachs- oder Silikonreste, beispielsweise aus der
Waschstraße, lassen sich mit
Fensterreiniger oder einem speziellen Reinigungstuch entfernen. Ist die Scheibe aber durch
Steinschläge oder Kratzer beschädigt, hilft auch dies nicht
tüv
mehr.
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Passen Elektromobilität
und Fahrspaß zusammen?
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Ja, und zwar sehr gut. Bei
der Technologie geht es nicht
nur um Emissionen und Kosten, sondern auch um Dynamik.
Kurz gesagt: Elektromobilität steht für mehr Emotion.
Wer schon einmal eines dieser
Fahrzeuge gefahren hat, kennt
das Gefühl, das die hohe
Durchzugsstärke
vermittelt.
Sobald der Fahrer an der Ampel auf das Gaspedal tritt, ist
der Drehmoment sofort da.
Vermitteln
nur
reine
Elektrofahrzeuge
dieses
Fahrgefühl oder gilt dies
auch für den Hybrid?
Auch Hybridfahrzeuge verbinden Sparsamkeit mit Fahrspaß und lassen sich gleichermaßen bequem, verbrauchsarm, aber auch dynamisch fahren. Den für die Mittelklasse so
wichtigen Einstieg zum Hybridantrieb schaffen wir mit
dem „Boost Recuperation System“, dessen wesentlicher Vorteil über das Segeln hinaus das
regenerative Bremsen ist.
Noch weiter geht die Hochvolt-Hybridtechnik, die abschnittsweise ein rein elektrisches Fahren ermöglicht.
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Welche
Entwicklungsmöglichkeiten
hat
die
Technologie?
Die Entwicklung steht nicht
still und bietet Antriebslösungen, die deutlich mehr können,
als den Verbrauch zu reduzieren.
So wird es mit der sogenannten Torque-Vectoring-Funktion möglich sein, jede Achse
oder sogar jedes einzelne Rad
durch einen separaten Motor
anzutreiben.
In Zukunft könnte diese
Funktion die Straßenlage von
Sportwagen in Kurven verbessern oder auch das Handling
von Geländewagen im Terrain
erleichtern. Und schon heute
ist etwa die Segelfunktion Realität.
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22. Oktober 2014 · Seite 8
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Rock im
Studentenclub
Rocknacht Südstaaten-Band gastiert
A
m 29. Oktober gibt es
mit einer weiteren Auflage der Mittweidaer
Rocknacht wieder etwas „auf die
Ohren“. Nach der gelungenen
Premiere im Vorjahr sorgen diesmal die Musiker der Band Skinny Molly aus dem US-amerikanischen Nashville für feinsten Südstaaten-Rock. Die Gruppe hatte
sich 2004 aus Mitgliedern verschiedener Bands gegründet. Sie
ist momentan mit Mike Estes
und Jay Johnson (beide Gitarre
und Gesang), Luke Bradshaw
(Bass) und Kurt Pietro (Schlagzeug) unterwegs.
Nach einer Tournee durch Europa wurden die Musiker zu einer der gefragtesten Bands für
feinsten
Südstaaten-Rock.
„Wenn sie die Bühne betreten,
ergibt das einen musikalischen
3−3 1/2 ZIMMER
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Molotov-Cocktail“,
schwärmt
Ulrich Geier, der mit Michael
Fessler die Rocknacht organisiert. Die zwei Veranstalter halten bereits seit 2010 auch die organisatorischen Fäden für die
Mittweidaer Bluesnacht in den
Händen.
Mit der Rocknacht im Studentenclub wollen wir einerseits das
jüngere Publikum ansprechen,
andererseits mussten wir aus organisatorischen Gründen der
Band einen Kompromiss finden“, sagt Geier. Die Musiker
geben nämlich innerhalb ihrer
jährlichen Tour durch Deutschland nur drei Konzerte. Die
Rocknacht beginnt 20 Uhr. Einlass ist 18.30 Uhr. Eintritts-karten im Vorverkauf sind im Mittweidaer Gäste- und Bürgerbüro
rh
erhältlich.
Vortrag Altersrente mit 63
Freiberg. Für Donnerstag, den 23.
Oktober um 18 Uhr lädt der Kreisverband Freiberg des Deutschen
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in den
Gewerkschaftsbundes
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VERMIETUNGEN
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Rentenversicherung Deutschland
spricht dort ausführlich zum Thema „Altersrente mit 63“. Sie berichtet über die neuen Regelungen
und wird anstehende Fragen bewj
antworten.
Ausstellung Fotografin verewigt Steilküste
Mittweida. Die Ostseeküste ist ei-
nes der beliebtesten Reiseziele und
kann für Urlauber auch im goldenen Herbst recht reizvoll sein. Zurzeit kann man sich davon im Mittweidaer „Müllerhof“ überzeugen.
Deborah Härtel rückt dort noch bis
Anfang Januar mit einer Fotoausstellung die Ufer der Brodtener
Steilküste in einen herbstlichen
Blickwinkel. Den über vier Kilometer langen Küsten-Abschnitt zwi-
schen Lübeck Travemünde und
Niendorf in Schleswig-Holstein
hatte die Hobby-Fotografin bei einem Ostsee-Urlaub auf rund 200
Bildern festgehalten. „Da ich in
erster Linie Landschaftsaufnahmen mache, hatte sich dort die Natur regelrecht für das Fotografieren
angeboten“, sagt die 29-Jährige
Mittweidaerin. Das Fotografieren
gehört schon seit vielen Jahren zu
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ihrem Hobby.
ANTIQUITÄTEN
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