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Layout 2 - Pfarre Hl. Geist

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47. Jg. Nr. 4 – Nov. 2014
IN DIESEM PFARRBLATT:
_____________________________________________________________________________
Die erste Narbe
S. 2
Heimat heißt für mich ...
S. 3
Zahlen & Fakten zu Migration
S. 4
Foto: Kindergarten Hl. Geist
_____________________________________________________________________________
In einer Geschichte erzählt der Kabarettist Hanns-Dieter Hüsch
von einem Gespräch mit dem lieben Gott, gemütlich bei Kaffee
und Kuchen, Weihnachtskeksen und Kerzen. Der liebe Gott
fragt: „Was machst du denn zu Weihnachten? Fährst du in die
Karibik?“ Sein Gegenüber ist so verdutzt und gleichzeitig empört und sagt beleidigt: „Wie kannst du so was fragen? Ich war
noch nie in der Karibik und zu Weihnachten schon gar nicht.“
Zu Weihnachten fährt man zu Oma und Opa, zu den Eltern,
zu den Kindern, vielleicht noch zu Freunden, oder man bleibt
zu Hause, denn man kann Weihnachten nur zu Hause feiern,
mit einem Baum.
Und so sagt er denn auch zum lieben Gott: „Was soll ich denn
zu Weihnachten in der Karibik? Über Weihnachten, da bin ich
zu Hause, da muss ich zu Hause sein, sonst hab ich keine
Weihnachten“.
Der Gesprächspartner des lieben Gottes spricht so manchem
aus der Seele. Denn mit Weihnachten verbindet man – verbinde ich – viele Erinnerungen an zu Hause, vermischt mit verschiedenen Düften: dem Duft von Bratäpfeln und Mandarinen,
dem Duft von Tannenzweigen und Kerzenwachs; und vermischt mit verschiedenen Farben – dem Grün der Zweige des
Adventkranzes und dem Rot am Himmel, das meine Großmutter kommentierte mit den Worten: „Jetzt bäckt das Christkind
Weihnachtskekse“.
Das gehört dazu, um „Weihnachten zu Hause“ zu haben. Aber
__________________________________________________________________________
f
Leuchtende Kerzen sind im Advent für Kinder und
Erwachsene Zeichen unserer Freude auf das
Kommen Jesu Christi in unsere Welt.
das reicht noch nicht. Die bloße Erinnerung an vergangene
Feste, sozusagen an einen „nostalgischen Event“, ist keine
Garantie, dass das Fest heute gelingen kann. Ich muss mir
neu klar machen, was wir da eigentlich feiern und was uns dieses Fest tatsächlich zu sagen hat.
Die Sehnsucht des Menschen, ja der ganzen Menschheit,
nach einem Zuhause, das diesen Namen verdient, nach einem
Miteinander in Frieden, drückt der Prophet Jesaja bilderreich
aus: Er spricht von einem Wolf und von einem Lamm, die friedlich zusammen wohnen. Und von einer Kuh, die mit einer Bärin
befreundet ist. Und von einem Kind, das fröhlich vor dem
Schlangenbau spielt – und es ist nicht gefährlich. Dann heißt
es: „An jenem Tag wird es der Spross aus der Wurzel Isais
sein, der dasteht als Zeichen für
die Nationen; die Völker suchen
ihn auf; sein Wohnsitz ist prächtig.“ (Jes 11,10)
Für uns Christen ist diese Hoffnung in Jesus von Nazareth konkret geworden: Gott traut uns zu,
in Frieden miteinander zu leben.
Foto:privat
Liebe LeserInnen!
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Auf diese frohe Botschaft gehen
wir im Advent zu.
Ihr Pfarrer Dieter Reutershahn
Seite 2
Aus dem Pfarrleben
Ausgabe 4/2014
Ein anderer Zugang zum Geheimnis von Weihnachten
Die erste Narbe
Überlegen Sie einmal: Fasst nicht ein Nabel das Geheimnis
von Weihnachten zusammen? Ein Mensch wurde geboren –
wie wir. Er wurde von einer Frau geboren – wie wir. Die Erfahrung der Trennung von der Mutter hinterließ eine Narbe –
wie bei jedem von uns.
Wir sprechen von der Geburt als einem „freudigen Ereignis“.
Das ist sie auch. Aber wie oft liegen tiefe Schatten über dem
Beginn eines Lebens. Sowohl die Mutter als auch das so
junge Leben bedürfen des besonderen Schutzes.
Wir beginnen bald den Advent, diese letzten vier Wochen
Wartezeit auf die Geburt eines Kindes, dessen Name schon
feststeht. Jesus wird der Bub heißen. Das bedeutet „Gott rettet“. Dieses Kind, das wie jedes andere Kind noch an der Nabelschnur seiner Mutter hängt, wird mit seinem Leben Gottes
Weg mit uns Menschen deuten.
Eigentlich müsste dieses unerhört wichtige Leben in einer besonderen Klinik mit ausgesuchtem Personal beginnen. Es
war aber ganz anders. Die sehr junge Frau Maria wurde gezwungen, sich gerade jetzt mit ihrem Mann auf den Weg zu
machen, musste tagelang zu Fuß unterwegs sein – trotz ihrer
Last. Wohl gern wäre sie daheim geblieben! Daheim sein, geborgen und umsorgt … Kaum jemand geht gerne weg ins Ungewisse, ins Fremde. Schon gar nicht in der Zeit der
Erwartung neuen Lebens!
Foto: Stift St. Lambrecht
Erkennen Sie, was das nebenstehende Bild darstellt?
Es handelt sich um die Nachformung von Bauchnabeln. Der Künstler Jeroen Meijer hat sie alle ganz
gleich gestaltet. Damit hat er nicht Unrecht – jeder,
wirklich jeder Mensch trägt diese erste Narbe des
Lebens.
h
Das Werk des Künstlers Jeroen Meijer entstand anlässlich
der 19. Künstlerbegegnung im Stift St. Lambrecht 2002.
und wird sich den Heimatlosen, den Entrechteten, den
Flüchtlingen, den Asylanten zuwenden. Ihnen gilt seine Solidarität seit jener Geburt in der Höhle.
Wir sind ihm ähnlich – wir haben die gleichen Narben. Wir können ihm noch viel ähnlicher werden, wenn wir nicht nur seine
Geburt feiern, sondern uns an seinem Leben orientieren.
Dort, am „Ziel“ ist zudem alles ungewiss. Nicht Ausruhen ist
angesagt! Es fehlt einfach an allem. Niemand ist da, der einspringt und hilft. Rundum gibt es Misstrauen, Anfeindung, Demütigungen, kein Quartier. Die Quote ist erfüllt – kein Platz.
Jene, die am Ort „beheimatet“ sind, pochen auf ihr Recht,
sich vor Fremden und vor dem Fremden zu schützen und ihre
Haustür zu sichern. Wie fühlen sich die Vertriebenen? Elend,
ohnmächtig, voller Angst …
Die junge Mutter Maria weiß, dass die Geburt bevorsteht.
Wird sie auf einer Schafweide unter den Dezembersternen
das neue Leben in diese frostige Welt entlassen müssen? Sie
findet eine Höhle mit Stroh und teilt sie mit den Tieren. Hier
auf diesem provisorischen Lager wird Jesus geboren.
Hier wird er die erste Wunde empfangen – wie jeder Mensch;
die Wunde der Trennung aus der bergenden Symbiose mit
der Mutter. Sie wird rasch vernarben. Von da an wird dieses
Kind wachsen und lernen, wird viele neue Narben empfangen
Foto: Stift
St.Lambrecht
Kein Quartier für Jesus
Jeroen Meijer hat die vielen, vielen Narben von Menschen
in ein Kreuz gefasst, dessen Mitte – der Punkt, an dem sich
Vertikale und Horizontale, Himmel und Erde treffen, ein goldener Nabel ist. Jesus. Gott rettet.
Ulrike Kreuz
Aus dem Pfarrleben
Ausgabe 4/2014
Seite 3
Heimat heißt für mich…
Meine Schwiegereltern leben hier, die
Kinder gehen hier in den Kindergarten
und in die Schule. Mein Mann ist hier
aufgewachsen. Da kennt man viele
nette Leute in der Umgebung. Und ein
paar „Komische“ gibt es überall. Gott
sei Dank hatte ich bisher keine großen
Probleme mit Ausländerfeindlichkeiten
– das möge bitte so bleiben!
Die Zeit vergeht schnell – mittlerweile
sind es fast zehn Jahre, die ich schon
in Österreich verbringe. Ende November geht’s nach mehr als drei Jahren
wieder ab nach Kenia; darauf freue ich
mich schon sehr, wenn ich ehrlich bin.
Kenia ist und bleibt meine erste Heimat,
Österreich meine zweite.
Außerdem sollen die Kinder die Uroma,
das Leben, die Kultur und die Sprache
so gut wie möglich mitbekommen; das
ist mir ein wichtiges Anliegen, das ist
ein Stück meiner kenianischen Heimat
für mich hier in Österreich.
In Frieden leben
Heimat ist für
mich Syrien,
wo ich bis
2010 sicher
und geborgen
leben
konnte. So
wie alle Kurden träumte
aber auch ich
von
einem
u n a b h ä n g i - Alan Yunis ist muslimigen Staat für scher Kurde aus Amuda,
Syrien.
unsere Volksgruppe, den es nach dem Ende dieses
diktatorischen Regimes einmal geben
würde. Leider hat mich der politische
und religiöse Terror gezwungen, mein
Land und meine geliebte Familie zu
verlassen.
Hier im schönen Österreich, kann ich in
Frieden leben. Ich danke für die gute Betreuung seitens der Caritas sowie allen
anderen Menschen, die mir durch ihre
Herzlichkeit und Solidarität neue Hoffnung geben. Darüber hinaus hilft mir die
Möglichkeit zur freien Religionsausübung
und zum Austausch mit meinen Glaubensbrüdern dabei, die Herausforderungen des Alltags zu bewältigen.
Zwei Heimatorte
Foto: privat
Heimat ist für mich nicht zwingend der
Ort, wo man geboren oder wohnhaft
ist, sondern eher ein Ort, wo man sich
gut aufgehoben fühlt und
akzeptiert
wird.
Wenn mich
jemand fragt,
wo
meine
Heimat
ist,
habe ich Probleme,
mit
nur
einem
Wort zu ant- Sebastian Vera Barriga
worten, da ich ist Jungscharleiter.
gemischter
Abstammung bin (halb österreichisch
und halb chilenisch) und mich in beiden
Ländern sehr wohl fühle. Somit kann
ich beide als meine Heimat bezeichnen.
Ich glaube, es ist ein großes Privileg,
wenn man einen Ort seine Heimat nennen darf, denn wenn ich mir anschaue,
wieviele Menschen auf dieser Welt
keine wirkliche Heimat mehr haben, bin
ich umso dankbarer, dass es mir nicht
so geht. Außerdem sollte jeder versuchen, die Menschen zu unterstützen,
die sich hier eine neue Heimat zu
schaffen versuchen.
Lebensgefühl
Heimat heißt
für mich Ankommen…
an einen vertrauten Ort,
bei mir vertrauten Personen, bei mir
selbst.
Ich
fühle mich geborgen und
werde
ge- PAss. Gerald Schuster
nährt von die- stammt aus Steyregg.
ser Umgebung. Ich kann mich fallen
lassen und ich kann mich und alles um
mich herum gut-sein-lassen. Ich fühle
mich wohl und ich bin da. In diesem
Sinne ist Heimat für mich nicht so sehr
ein Ort, sondern vielmehr ein Lebensgefühl - eingebunden sein und sich getragen wissen von einer größeren
Beziehung in dieser Welt.
Foto: privat
Foto: privat
Heimat ist für mich letztendlich dort, wo
ich mich wohl
fühle, wo ich
netten Menschen
begegne. Eine
ganz wichtige
Sache ist sicher die Sprache.
Ohne
gutes Deutsch
ist man hier
nicht zuhause. Phelister Teufel stammt
Man braucht aus Kenia.
dies überall. Nur so kann man sich
auch ein bisschen als „Österreicherin“
fühlen. Meine Familie (verheiratet, drei
Kinder) und ich sind in Dornach-Auhof
gut aufgehoben.
Als IS-Kämpfer im Oktober
2013
mein Heimatdorf eroberten, waren wir
Christen als
„Ungläubige“
besonders bedroht und ich
wurde vor die
Wahl gestellt, Louay Hannoun ist
als Soldat zu syrisch-orthodoxer Christ
aus Homs, Syrien.
töten oder getötet zu werden. Schweren Herzens
entschloss ich mich zur Flucht. Ich bin
froh und dankbar, in Österreich Frieden, Sicherheit und Solidarität erleben
zu können und mich hier willkommen
zu fühlen. Besondere Kraft schöpfe ich
auch aus dem Glauben, denn das Vertrauen auf Jesu ständige Präsenz hilft
mir, die schwierige Situation leichter zu
ertragen und weiter zu hoffen.
Foto: privat
Wo ich mich wohl fühle
Kraft aus dem Glauben
Foto: privat
Was bedeutet „Heimat“ für Menschen unter uns, die ihre Wurzeln
(auch) in anderen Ländern haben? Sich zu Hause zu fühlen, ist
auch für die, die hier aufgewachsen sind, nicht selbstverständlich. Fünf Personen aus unserer
Umgebung nehmen dazu Stellung.
Seite 4
Aus dem Pfarrleben
Ausgabe 4/2014
Ein herzliches
„Vergelt’s Gott“
all jenen, die zur Finanzierung der
Pfarrblattdruckkosten beitragen.
Sollten Sie keinen Erlagschein
vorfinden – unsere Kto.Nr. bei der
Raiffeisenlandesbank lautet:
IBAN: AT55 3400 0000 0590 4735.
Verwendungszweck:
Spende Pfarrblatt-Druckkosten,
Kontobezeichnung: Pfarre Hl. Geist.
h
Wir danken dem St. Benno Verlag für die kostenfreie Abdruckgenehmigung.
Aus: Gerhard Mester, Mensch, Franziskus, ISBN-Nr. 978-3-7462-3937-8,
www.vivat-shop.at
Zahlen & Fakten
zu Migration und Flucht
l Nach den jüngsten UNO-Statistiken
gab es 2013 weltweit 232 Mio. MigrantInnen. Dazu zählen Menschen, die in
einem anderen Land leben, als sie geboren wurden, oder eine andere
Staatsangehörigkeit besitzen. Die Zahl
der MigrantInnen hat sich gegenüber
1990 um 50% erhöht.
l In Europa lebten Ende 2013 72 Mio.
MigrantInnen, in Österreich waren es
knapp 1,1 Mio (12,5% der Gesamtbevölkerung), wobei 49% aus anderen
EU-Ländern stammten.
l Die Zahl der Flüchtlinge, Asylsuchenden und Binnenvertriebenen erreichte
2013 die traurige Rekordmarke von
51,2 Millionen. Pakistan, der Iran und
der Libanon haben am meisten Flüchtlinge aufgenommen. Deutschland ist
das Land, in dem die meisten Asylanträge gestellt wurden.
l In Österreich stellten 2013 nach Angaben des Bundesministeriums für Inneres 17.503 Menschen einen
Asylantrag. Derzeit kommen mehr als
die Hälfte der AntragstellerInnen aus
Syrien, Afghanistan und Russland.
2013 wurden von den österreichischen
Behörden 4133 Anträge positiv und
10.379 Anträge negativ rechtskräftig
entschieden.
________________________________________________________________________________________________________________________________
Pfarrcaritas-Sprechstunde
Mittwoch, 10 – 11 h (ausgen. Feiertage und Ferien), Pfarrhof
In Notlagen bieten wir Ihnen Hilfe für den nächsten Schritt.
Bitte nehmen Sie einen Meldenachweis mit.
Kontakt: PAss Ursula Jahn-Howorka
Tel.: 0732/245564-17
l Josef Schicho, Carmen Rolle, dem
Sozialkreis sowie dem Stüberlwirt
und allen MitarbeiterInnen für die Gestaltung des Seniorensonntags.
l Elfriede Gnadlinger und ihrem
Team für die Bewirtung der Hochzeitsjubilare sowie Monika Danninger für
die Verzierung der Jubiläumskerzen.
l ebenso allen MitarbeiterInnen sowie
dem Veranstaltungsausschuss für
ihre Mithilfe beim Boutique-Flohmarkt.
Wir gratulieren
den Hochzeitsjubilaren!
50 Jahre – Goldene Hochzeit
Ernst und Charlotte Bodingbauer
Werner und Hannelore Kralicek
Karl und Martha Kuttner
Josef und Rosa Leonhartsberger
Josef und Friederike Stadler
Karl und Margaretha Weidenauer
40 Jahre - Rubinhochzeit
Alfred und Else Koller
Franz und Leopoldine Pfeiffer
Wichtige Termine auf dem
Weg zur Erstkommunion:
l Elternabend:
Di., 3. Feb. 2015, 19.45 h, Pfarrheim
l Messe "Öffnung der Sinne":
So., 8. Feb. 2015, 10 h
l Beginn der Erstkommunionvorbereitung in Tischelterngruppen
ab 23. Feb. 2015
l Vorstellungsmesse:
So., 22. März 2015, 10 h
l Erstkommunion:
So., 10. Mai 2015 (Muttertag), 10 h
Infos zur Anmeldung auf Seite 5!
Kinder und Jugend
Ausgabe 4/2014
Seite 5
Firmanmeldung JETZT!
Das Sakrament der Firmung ist ein Sakrament der Stärkung (firmare = bestärken).
Es ist Gottes Zusage an uns und unser Leben. Der Heilige Geist wirkt nach wie
vor in unserer Welt - Kreativität und Intuition sind Ausdruck und Zeichen dieser
Geistgaben. Sie sind uns Begleiter und Wegweiser im Alltag. In der Firmvorbereitung wollen wir diesen Geschenken Gottes und dieser Verbundenheit gemeinsam
auf die Spur kommen …
Im Oktober haben jene Jugendlichen, die bis 1. Sep. 2015 das 14. Lebensjahr
erreichen, eine Einladung zur Firmvorbereitung mit dazugehöriger
Anmeldung per Post zugeschickt bekommen. Sollte die Einladung nicht bei dir
ankommen sein, melde dich bitte bis Ende November im Pfarrbüro!
l Kontakt: PAss Gerald Schuster,Tel.: 0676/8776-5561, E-Mail: gerald.schuster@dioezese-linz.at
Die Nikolausaktion findet wieder vom
4. bis 6. Dezember statt.
Der Jugendclub BOC hat wieder seine Pforten geöffnet
jeden Freitag von 19.30 – 22 h wird gemeinsam gelacht,
geredet, gechillt, … !
Anmeldeformulare finden Sie beim
Schriftenstand in der Kirche bzw. auf
unserer Homepage unter „Aktuelles“.
Die wöchentlichen Jungscharstunden finden
donnerstags von 17 – 18 h statt.
Alle Kinder im Alter von 7 – 12 Jahren sind
herzlich eingeladen!
Abgabe bitte bis spätestens
Mo., 1. Dezember
Die Probe für MinistrantInnen findet im Anschluss
von 18 – 18.45 h statt –
für alle Kinder ab der 3. Klasse VS, die das Ministrieren
lernen oder dabei sicherer werden wollen!
l im Postkasten beim Pfarramt
l via E-Mail: gottfried.edlinger@aon.at
l oder Fax: 0732/245564-18
Mach mit beim Sternsingen!
Foto: Pfarre Hl. Geist
Zu Jahresbeginn haben unsere SternsingerInnen mit dem
Rekordergebnis von über € 16.000,– ein deutliches Zeichen für mehr Gerechtigkeit in unserer Welt gesetzt. Auch
im kommenden Jahr wollen wir mit der Sternsingeraktion
von 2. bis 5. Jänner den Weihnachtssegen in möglichst
viele Häuser und Wohnungen bringen und Spenden für
Projekte sammeln, die benachteiligten Kindern und Familien in Afrika, Asien und Lateinamerika ein menschenwürdiges Leben ermöglichen. Damit auch diese Aktion so gut
gelingt, suchen wir Kinder ab ca. 6 Jahren, Jugendliche und
Erwachsene, die als SternsingerInnen, BegleiterInnen oder
HelferInnen beim Umziehen, Schminken und bei der Verköstigung mitmachen.
l Anmeldeformulare ab 29. Nov. in der Kirche und auf der
Homepage
Gutes Tun kann auch richtig Spaß
l Proben: jeweils Sonntag, 7., 14. und 21. Dez., 11 h,
h Sternsingeraktion:
machen!
Pfarrheim, 1. Stock
l Kontakt: PAss. Ursula Jahn-Howorka, Tel.: 0676/8776-5562, E-Mail: ursula.jahn-howorka@dioezese-linz.at
Anmeldung zur Erstkommunion
Die Vorbereitung zur Erstkommunion ermöglicht es Ihrem Kind, in die sonntägliche Gottesdienstgemeinschaft hineinzuwachsen. Die SchülerInnen der 2. Klasse der Volkschulen VS 40, VS 51 und VS 53 haben bereits über die Religionslehrerinnen
Anmeldungen zur Erstkommunion in unserer Pfarre erhalten. Sollte Ihr Kind eine andere Volkschule besuchen, ersuchen wir
Sie, bis 19. Dez. mit dem Pfarramt Kontakt aufzunehmen: Tel.: 0732/24 55 64, E-Mail: pfarre.hlgeist@dioezese-linz.at
Seite 6
Veranstaltungen
Feste und Gottesdienste
im Kirchenjahr
Adventkranzbinden
Mo., 24. bis Fr., 28. Nov., Pfarrheim
Adventkranzverkauf
ab Mo., 24. Nov., mittags, Pfarrheim
Gottesdienste mit
Adventkranzsegnung
Di., 25. Nov., 13.45 h Adventkranzsegnung, Tageszentrum Sombartstraße
Sa., 29. Nov., 9.30 h Gottesdienst, Seniorenheim Sombartstraße (1. Stock)
Sa., 29. Nov., 18 h Vorabendmesse
(Winterzeit), Pfarrkirche
Sa., 29. Nov., 18.45 h Segnung des
Adventkranzes vor der Dornacher
Stub’n
So., 30. Nov., 8.30 h hl. Messe,
Pfarrkirche
So., 30. Nov., 10 h Familienmesse
Musik. Gestaltung: Chor der Pfarre
Nach den Sonntagsgottesdiensten:
Punschstand der JS-Kinder und
MinistrantInnen am Kirchenplatz
Ökum. Gesprächskreis
Do., 4. Dez., 19.30 h
Ev. Versöhnungskirche
Fest Mariä Empfängnis
Keine Vorabendmesse zum Feiertag
Mo., 8. Dez., 9.15 h hl. Messe
Heiliger Abend
Mi., 24. Dez., 16 h, Kinderandacht
Bitte Laterne mitnehmen!
23 h Christmette
Nach der Christmette:
Punschstand der Jugend
Christtag
Do., 25. Dez., 9.15 h hl. Messe
Musik. Gestaltung: Chor der Pfarre
Fest des hl. Stephanus
Fr., 26. Dez., 9.15 h hl. Messe
Jahresschluss - Silvester
Mi., 31. Dez., 16.30 h Wortgottesfeier
mit Jahresrückblick und
eucharistischem Segen.
Keine Vorabendmesse zum 1. Jänner
Hochfest der Gottesmutter –
Neujahr
Do., 1. Jan., 9.15 h hl. Messe
Fest der Erscheinung des Herrn
Mo., 5. Jan. keine Vorabendmesse
Di., 6. Jan., 9.15 h Sternsingermesse
Ausgabe 4/2014
Ökum. Gottesdienst
anlässlich der Weltgebetswoche für die
Einheit der Christen
Mi., 21. Jan., 19 h, Kapelle
Anschl. Agape im Pfarrheim
Lichtmess
Mo., 2. Feb., 19 h, Kerzensegnung
mit Lichterprozession
Fest des Hl. Blasius
Di., 3. Feb., 19 h hl. Messe mit
Blasiussegen
Termine
für Kinder und
Jugendliche
Jugendmesse
So., 23. Nov., 10 h mit der
Jugendband „Gabriel’s Bottle“
Familiengottesdienste
Mi., 11. Feb., 9 h, Kapelle
So., 30. Nov. (mit Adventkranzsegnung), 21. Dez., 1. Feb., jeweils 10 h,
Kirche
Musik. Gestaltung: Chor der Pfarre
Di., 17. Feb., 20 h, Pfarrsaal
Der Veranstaltungsausschuss lädt ein!
So., 7. Dez., 25. Jan., 8. März, 10 h,
Kapelle
Mi., 18. Feb., 19 h Wortgottesfeier mit
Spendung des Aschenkreuzes
Fasttag und Abstinenztag!
So., 14. Dez., 10 h hl. Messe
Gestaltung:
Jugendband „Gabriel’s Bottle“
Vormittag: Punschstand der Pfadfinder
und Keksstand der Goldhaubengruppe
Krankensalbung
Faschingskehraus
Aschermittwoch
Gebete und Andachten Kapelle oder Pfarrkirche
Anbetung im Advent
Mo., Mi., Do.: 19 h; Di. u. Fr.: 19.30 h
Anbetung ab Jänner
Do., 5. Feb., sowie jeden Di. nach der
Abendmesse
Rorate
Adventliche Wortgottesfeiern
jeden Mi. im Advent um 6.30 h
Bußfeier mit Beichtgelegenheit
Do., 18. Dez., 19 h
Jugendrorate
Sa., 20. Dez., 7.30 h
Anschl. Frühstück, Buffetraum
Charismat. Gebetskreis
jeden Mo., 19.30 h
Müttergebetskreis
jeden Mi., 9 h
(ausg. jeden 1. Mi. im Monat)
P. Pio Gebetskreis
jeden 1. Mi. im Monat, 9 h
Rosenkranz
jeden Mo.(ausg. Advent): 19 h;
Di. u. Fr., 18.30 h
Kleinkindergottesdienste
Beginn der Firmvorbereitung
Jugendrorate
Sa., 20. Dez., 7.30 h, Kapelle
Anschl. Frühstück im Pfarrheim
Kindermette
Mi., 24. Dez., 16 h
Bitte Laterne mitnehmen!
Gottesdienste mit
kindgerechter Gestaltung
Di., 6. Jan., 9.15 h (Sternsingermesse);
So., 8. Feb., 10 h (Öffnung der Sinne
der Erstkommunionkinder);
So., 1. März, 10 h
Gottesdienst für Jugendliche
und Erwachsene
Mi., 4. Feb., 19 h hl. Messe mit Heinz
Purrer & Aufbruch-Team, musik. Gestaltung: Linzer ArsEmble, anschließend Begegnung im Pfarrheim
Veranstaltungen
des Behindertensports
Nikolaus- u. Adventfeier
Fr., 5. Dez., 18 h, Pfarrsaal
Faschingskränzchen
Fr., 23. Jan., 18 h, Pfarrsaal
Veranstaltungen
Ausgabe 4/2014
Adventmarkt
der Bastelrunde
Pfarrsaal
Sa., 29. Nov., 8 – 11.30 h und
14 – 17 h
So., 30. Nov., 9 – 11.30 h
Geschenk- und Dekorationsartikel,
Kochbücher, Weihnachtskekse,
Kaffee und Mehlspeisen, etc.
Gesundheitsgymnastik
Jeden Montag um 18 h
(ausg. Feiertag), Vortragsraum
Brigitte Eckerstorfer, Tel.: 0732/660298
Klangmeditation
Do., 27. Nov., 19 – 21 h, Vortragsraum
Margot Steiner, Tel.: 0676/9562006
Sei SO FREI
für Menschen in Not
Foto: KMB
Diese Aktion unterstützt mehr als 150
Projekte in Afrika und Lateinamerika,
die einer ausreichenden Versorgung
mit Nahrungsmitteln, der Schaffung von
Arbeitsplätzen und der Verbesserung
der Gesundheit von Familien dienen.
Nächstes Pfarrblatt
Redaktionsschluss: Mi., 7. Jan.
Pfarrblatt paketieren: Mi., 11. Feb.,
13.30 h, Buffetraum – (Abholung für
AusträgerInnen: 17 h). Wir bitten um
Mithilfe. Herzlichen Dank im Voraus!
Termine für SeniorInnen
SelbA-Klub
„Selbstständig im Alter“
Gedächtnis-, Kompetenz- und Bewegungstraining
jeweils am 3. und 4. Dienstag im
Monat, 16 h, Pfarrheim
Info: Hilde Mülleder, Tel.: 0732/246370
Bastelrunde
Dienstags, 19 h, Pfarrheim
Auskunft: Monika Danninger
Tel.: 0732/246580
Treffpunkt Tanz – die etwas
andere Art zu tanzen
Mi., 2. Dez., 16.30 h, Vortragsraum
Auskunft: Sieglinde Fürstelberger
Tel.: 0664/3819577
Club der Paare
Auch Alleinstehende sind willkommen!
Monatliche Treffen zu gemeinsamen
Aktionen.
Adventfeier: Mo., 15. Dez., 19 h,
Pfarrheim
Auskunft: Elisabeth Sindelar,
Tel.: 0732/246985
E-Mail: eh.sindelar@aon.at
Faschingsnachmittag
mit Josef Schicho und Anni Laimer
Mi., 28. Jan., 14 h, Buffetraum
Hauskommunion
Die Kath. Männerbewegung bittet bei
den Gottesdiensten am 13./14. Dez.
um Spenden für Kinder in Tansania.
Spendenkonto von SEI SO FREI:
Kontonummer: 00000397562
Bank: HYPOBANK / BLZ 54000
IBAN: AT93 5400 0000 0039 7562 /
BIC: OBLAAT2L
Informationen und Online-Spenden:
www.seisofrei.at/adventsammlung
Sie können Ihre Spende an SEI SO
FREI von der Steuer absetzen!
Vielen Dank!
für Menschen mit eingeschränkter
Mobilität; auch Hausbesuche und
Krankensalbung
Auskunft: Pfarrbüro
Tel.: 0732/245564-14
Linzer Kirchenroas
Kostenlose Führungen, 15 h
Fr., 21. Nov., Pfarrkirche Christkönig
(Friedenskirche), Wildbergstr. 30
Fr., 12. Dez., Bischofshof mit Kapelle
Fr., 16. Jan., Kapellen und Spital der
Barmherzigen Schwestern
Fr., 13. Feb., Pfarrkirche St. Paul in
Pichling (Biberweg 30, Straßenbahn 2
und dann Autobus 11 oder 19, Haltestelle Biberweg)
Seite 7
Katholische
Frauenbewegung
Di., 20. Jan., 19.30 h, Filmabend,
Vortragsraum
Mi., 11. Feb., 19.30 h, Besuch des Vinzenzstüberls (Krankenhaus Barmh.
Schwestern) gemeinsam mit der Pfarre
St. Magdalena
Infos: Elisabeth Aschauer
Tel.: 0699/81800441
E-Mail: elisabeth.aschauer@gmx.at
Kath. Bildungswerk
Adventfeier
Fr., 12. Dez., 17 h, Pfarrsaal
Heuer dürfen wir das 10-jährige Jubiläum begehen. Dazu laden wir alle
pfarrlichen Mitarbeiter und Pfarrangehörige herzlich ein. Gemeinsames Musizieren und Singen stehen dabei im
Vordergrund.
Beim Liedgut legen wir den Schwerpunkt auf Adventlieder, da sie von der
sehnlichen Erwartung des Heilands,
der Lichtsymbolik und der Bildwelt der
alttestamentlichen Prophezeiungen geprägt sind.
Allen unterstützenden pfarrlichen Gruppierungen und ehemaligen bzw. zukünftigen Mitwirkenden vor und hinter
der Bühne sei an dieser Stelle herzlich
gedankt.
Verbringen Sie besinnliche Stunden in
unserer Gemeinschaft! Zum längeren
Verweilen mit Ihren Bekannten und Verwandten bietet sich unser Musikerstammtisch und der Stüberlwirt an.
Kabarett „Früha woar olles bessa“
mit Peter Gahleitner
Fr., 16. Jan., 19 h, Pfarrsaal
Neben renommierten Kleinkunstpreisfestivals (Amstetten, Wien, Salzburg)
erhielt Gahleitner im Jahr 2013 die
Jury-Nominierung zum „Grazer Kleinkunstvogel“, dem bedeutendsten österreichischen Kleinkunstpreis.
Spätestens seit dem Publikumspreis im
deutschen Leipzig gilt er als Shootingstar der österreichischen Kabarettszene.
Kartenreservierung, Tel.: 0732/245564
Chronik
Getauft wurden
Laura Victoria FUCHSHUBER
Emma HAGENSTEIN
Sophie HOFMANN
Flora HOLZMÜLLER
Vanessa LEGAT
Tobias PENEDER
Tim PEYREDER
David Lucian REINGRUBER
Geheiratet haben
Peter SEBELA und Renata KRAUSKA
Impressum: Inhaberin (Alleininhaberin
und Herausgeberin): Röm.-Kath. Pfarre
Linz-Hl. Geist, Schumpeterstr. 3, 4040
Linz, Tel.: 0732/245564, Fax: DW 18,
Homepage: www.dioezese-linz.at/linzhlgeist, E-Mail: pfarre.hlgeist@dioezeselinz.at; Spendenkonto
bei der Raiffeisenlandesbank,
IBAN: AT55 3400 0000 0590 4735,
BIC: RZOOAT2L.
Kommunikationsorgan der
Pfarrgemeinde Linz-Hl. Geist.
Druck: kb-offset, Kroiss & Bichler GmbH
& CoKG, Römerweg 1, 4844 Regau,
Herstellungsort: Linz. Satz und Layout:
Elfriede Wolschlager. Gedruckt auf
umweltfreundlichem Recyclingpapier.
Ausgabe 4/2014
Verstorben sind
Theresia CHLADEK (94 J.)
Herta KOCH (75 J.)
Leopold Mayr (82 J.)
Hannelore WERATSCHNIG (72 J.)
Hermine KRAML (87 J.)
Wilhelm ALLERSTORFER (78 J.)
Reinhold MAYER (72 J.)
Lydia GASTEIGER (85 J.)
Gottesdienstzeiten
Pfarrkirche bzw. Kapelle
Samstag-Vorabendmesse: 18 h
(Winterzeit)
Sonntag: 8.30 u. 10 h
Feiertag: 9.15 h
Dienstag und Freitag: 19 h
Seniorenzentrum, Sombartstr. 1 – 5:
Samstag, 9.30 h
Kath. Hochschulgemeinde,
Mengerstr. 23: Sonntag 21 h
Wortgottesdienst
Eine gesegnete Advents- und
Weihnachtszeit wünschen Ihnen
Pfarrer Dieter Reutershahn
und das Pfarrteam
Öffnungszeiten Pfarrkanzlei
Mo. – Fr.: 8 – 11 h;
Mo., Di., Do.:
zusätzlich von 14.30 – 17 h
Tel.: 0732/245564
E-Mail: pfarre.hlgeist@dioezese-linz.at
Pfarrcafés
So., 23. Nov., 8. Feb., Vormittag,
Pfarrheim
Öffnungszeiten des
Pfarrstüberls
Sonntage und kirchliche
Feiertage: 9 – 13 h, 17 – 23 h
Dienstag: ab 17.30 h
Stüberlwirt: Günter Matschl
Tel.: 0699/14036206
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Seite 8
im Volkshaus Dornach
Niedermayrweg 7, 4040 Linz
Di. - Sa.: 10 h - 24 h
So.: 9.30 h -14.30 h
Tel.: 0732/24 42 92
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Seele and Geist
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