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Fairer Föderalismus? - MPIfG

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ORGANISATION
Prof. Dr. Dominik H. Enste
Leiter Forschungsgruppe „Markt und Staat“
im Institut der deutschen Wirtschaft Köln
Postfach 10 19 42, 50459 Köln
Telefon: 0221 4981-731
Telefax: 0221 4981-99731
E-Mail: enste@iwkoeln.de
ANMELDUNG
Rückantwort erbeten bis 4. November 2014.
Bitte registrieren Sie sich online auf unserer Homepage unter
www.iwkoeln.de/foederalismus
Diese Veranstaltung wird ganz oder teilweise mit Bild und Ton aufge­zeich­
net. Mit Ihrer Teilnahme erklären Sie Ihr Einverständnis, dass das Bild- und
Tonmaterial für Dokumentationszwecke sowie im Rahmen der Presse- und
Öffentlichkeitsarbeit des Veranstalters eingesetzt werden darf.
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EINLADUNG
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Fairer Föderalismus?
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Zum Reformbedarf bei Bildung und Finanzen
Mit öffentlichen Verkehrsmitteln vom Flughafen Köln/Bonn:
S-Bahn-Linie 13 in Richtung Hansaring bzw. Horrem,
Ausstieg Köln Hbf.
Fußweg vom Hauptbahnhof:
Sie verlassen den Hauptbahnhof durch den Ausgang Breslauer
Platz/Kunibertsviertel und folgen der Johannisstraße bis zur
Machabäerstraße. Dort wenden Sie sich nach rechts. Das IW Köln
befindet sich nach ca. 50 Metern auf der linken Seite, der Zugang
erfolgt über das Konrad-Adenauer-Ufer.
Anreise mit dem Pkw:
Wegen fehlender Parkmöglichkeiten am Haus nutzen Autofahrer
bitte die Parkhäuser
1 RheinTriadem (Ebenen 01-04)
2 Musical Dome (nur mit EC-Karte)
3 Hauptbahnhof/DB.
Mittwoch,12. November 2014 ∙ 10.00 Uhr
Institut der deutschen Wirtschaft Köln
Foto: Fotolia, IW Medien
Telefon: 0172 3881012
V. Wissenschaftliche Tagung
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12. November 2014 ab 9.00 Uhr
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TAGUNGSBÜRO
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ab 9.30 Uhr
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EINLASS
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Institut der deutschen Wirtschaft Köln
Konrad-Adenauer-Ufer 21 · 50668 Köln
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ANFAHRT
Rhein-Ufer-Tunnel
TAGUNGSORT
FÖDERALISMUS –
FLUCH ODER SEGEN?
PROGRAMM
1949 wurde das Föderalismusprinzip im Grundgesetz
­verankert. Damit wurde eine lange deutsche Tradition
fortgeschrieben, die bis in das Heilige Römische Reich
Deutscher Nation zurückführt. Eine (zu) starke Machtzen­
tralisierung sollte vermieden werden, indem die Bundes­
länder gemäß des Subsidiaritäts- und Solidaritätsprinzips
mit dem Bund zusammenarbeiten. Eigenverantwortung und
Autonomie der Länder sind jedoch regelmäßig Anlass zur
Diskussion. Ein häufiger Streitpunkt ist dabei das weite
Feld des Bildungssystems, das weitgehend Ländersache
ist. Hat die Dezentralisierung des Bildungssystems einen
Mehrwert oder verhindert sie notwendige Reformen? Auch
die öffentlichen Finanzen und die Fiskalpolitik gehören fünf
Jahre nach der letzten großen Föderalismusreform auf
den Prüfstand. Wie wirkt der Finanzausgleich? Braucht
Deutschland eine Föderalismusreform III oder ist das
deutsche födera­listische System angesichts der Interessen­
lage schon so gut wie eben möglich organisiert?
10.00 Uhr Anmeldung/ Kaffee
Prof. Dr. André Kaiser
Diese und weitere Fragen werden Wissenschaftler des
Max-Planck-Instituts für Gesellschaftsforschung und des
Instituts der deutschen Wirtschaft Köln bei der fünften
­wissenschaftlichen Tagung diskutieren.
anschließend Diskussion
11.45 Uhr Vortrag:
Behandlung von Verteilungskonflikten
in Mehrebenen-Verhandlungssystemen
Prof. Dr. Fritz W. Scharpf
Wir laden Sie zu dieser Veranstaltung herzlich ein und
­freuen uns auf Ihren Diskussionsbeitrag.
10.15 Uhr
Begrüßung und Moderation
Dr. Knut Bergmann
Leiter des Hauptstadtbüros,
Institut der deutschen Wirtschaft Köln
10.30 Uhr
Vortrag:
Bildungsföderalismus in Deutschland:
kooperativ oder kompetitiv?
Dr. Hans Peter Klös
Leiter des Wissenschaftsbereichs,
Institut der deutschen Wirtschaft Köln
Korreferat:
Inhaber des Lehrstuhls für Vergleichende Politik,
Universität zu Köln
Direktor emeritus,
Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung
Korreferat:
Prof. Dr. Michael Hüther
Direktor des Instituts
der deutschen Witschaft Köln
Prof. Dr. Jens Beckert
Direktor am Max-Planck-Institut
für Gesellschaftsforschung
13.00 Uhr Imbiss
13.45 Uhr Vortrag:
Finanzföderalismus
Prof. Dr. Wolfgang Renzsch
Institut für Politikwissenschaft,
Otto von Guericke Universität Magdeburg
Korreferat:
Dr. Thilo Schaefer
anschließend Diskussion
15.00 Uhr
Vortrag:
Anforderungen an eine Reform
des Länderfinanzausgleichs
Dr. Rolf Kroker
Leiter der Forschungsgruppe „Mikrodaten“,
Institut der deutschen Wirtschaft Köln
Institut der deutschen Wirtschaft Köln
Korreferat:
apl. Prof. Dr. Martin Höpner
anschließend Diskussion
Leiter der Forschungsgruppe
„Politische Ökonomie der europäischen Integration“,
Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung
Prof. Dr. Michael Hüther
16.15 Uhr Zusammenfassende Diskussion
der Themen und Ergebnisse
anschließend Diskussion
17.00 Uhr
Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln
Ende der Veranstaltung
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Bildung
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