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GTAI - Internationale Märkte - der Deutschen Handelskammer in

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10.11.2014
Österreichs Wirtschaft setzt auf noch stärkere
Globalisierung
Unternehmen investieren kräftig im Ausland / Bedeutung Deutschlands steigt
weiter / Von Roland Lorenz und Thomas Bozoyan
Bonn (gtai) - Die globalisierte Wirtschaft lässt Österreich mit seinem kleinen Binnenmarkt immer
stärker über die Landesgrenzen hinausschauen. Zu den Branchen, in denen die österreichischen
Unternehmen bereits mit ihrem Know-how weltweit punkten, zählen neben dem Maschinenbau vor
allem Energie, Umwelttechnologie, Bau und Infrastruktur, Nahrungsmittel, Kreativwirtschaft,
Bildung sowie der Dienstleistungssektor. Diese Bereiche sollen international noch intensiver
positioniert werden.
Zukünftige Entwicklung der Direktinvestitionen im Ausland
Ende 2013 verdichteten sich die Anzeichen für eine Erholung der Konjunktur in Österreich wie
auch in vielen anderen Staaten Europas. Das Wachstum ist allerdings weiterhin verhalten. Viele
Länder haben die Finanzkrise noch nicht ganz überwunden und die notwendige Konsolidierung
der öffentlichen Haushalte dämpft den Aufschwung. Die österreichische Wirtschaft wird nach den
Ende März 2014 vom Österreichischen Institut für Wirtschaftsforschung (Wifo) veröffentlichten
Prognosen 2014 und 2015 um jeweils 1,7% wachsen. Die EU sagt in ihrer Frühjahrsprognose
2014 ein Wirtschaftswachstum um 1,6% und für 2015 um 1,8% voraus. Dieser Anstieg reicht
jedoch nicht aus, um die 2013 auf rund 4,9% (2012: 4,3%) gewachsene Arbeitslosigkeit im Land
wieder zurückzudrängen. Die Inflationsrate ist zwar rückläufig, bleibt aber im Vergleich mit
derjenigen anderer EU-Länder hoch.
In Österreich dominiert der unternehmerische Mittelstand die Wirtschaftsstruktur. Für viele
Branchen sind die Märkte der europäischen Industrieländer wichtiger als der Binnenmarkt der 8,5Millionen-Einwohner-Republik. Bedeutender Faktor der heimischen Wirtschaft und Motor der
Konjunktur ist der Außenhandel. Nach Angaben von Eurostat betrug die Exportquote Österreichs
2013 gemessen am BIP etwa 40,8%. Damit liegt dieser Wert beträchtlich über dem EUDurchschnitt (EU-28) von 33,5%. Bei den Warenimporten sieht es mit einer Quote von 41,7% im
Vergleich zur EU-28 mit 32,8% ähnlich aus.
Die Wachstumszahlen bei Investitionen und beim Export spiegeln Österreichs hohen
Globalisierungsgrad wider. In den kommenden Jahren wird die Rekordjagd der Exporteure
weitergehen. Auch wenn deren Zuwachsraten noch lange nicht an jene aus den Jahren 2010
(+16,7%) oder 2011 (+11,3%) herankommen, rechnet die Internationalisierungsagentur der
österreichischen Wirtschaft, "Aussenwirtschaft Österreich", im Jahr 2014 zum Beispiel mit einem
Plus bei den Ausfuhren von mindestens 5% und einem Exportvolumen von über 130 Mrd. Euro.
Mitverantwortlich für das gute Standing sowie generell auch für die Erfolge beim Export sind die
Direktinvestitionen im Ausland.
So haben sich nach Angaben der Österreichischen Nationalbank (OENB) die Direktinvestitionen
einheimischer Unternehmen im Ausland in den vergangenen Jahren von rund 60,9 Mrd. Euro
(2005) über gut 132,1 Mrd. Euro (2010) auf circa 160,9 Mrd. Euro (2012) sehr dynamisch
entwickelt. Auch die Exporte erreichten nahezu jedes Jahr ein neues Rekordniveau. Dies zeigt,
dass die Auslandsinvestitionen die Märkte absichern und neue Exporterfolge schaffen. Es ist
davon auszugehen, dass diese Entwicklung mittelfristig anhalten wird. Je nach Weltwirtschaftslage
oder regionaler Situation fällt das Ergebnis vielleicht etwas volatiler aus, doch werden auch in den
nächsten Jahren die Auslandsinvestitionen österreichischer Firmen zunehmen. Die zuletzt
schwächeren Aktivitäten des Finanzsektors lassen dabei die Rolle des Produktionssektors wieder
mehr in den Vordergrund treten.
Die Großbanken Österreichs (Bilanzsumme jeweils mehr als 1 Mrd. Euro) sehen für ihre
Geschäfte aber auch die Grenzen der steuerlichen Belastung im eigenen Land erreicht. So beträgt
zum Beispiel seit April 2014 die ertragsunabhängige Bankenabgabe 640 Mio. Euro pro Jahr. Noch
deutet nichts darauf hin, dass diese Abgabe wie ursprünglich von der Regierung vorgesehen 2016
ausläuft. Auch werden die Beiträge der Geldinstitute für Europas Bankenabwicklungsfonds auf
diese Bankenabgabe nicht angerechnet. Damit kommen auf die Kreditanstalten zusätzliche
Kosten in Höhe von 300 Mio. Euro jährlich hinzu. Pläne einer Verlegung des jeweiligen
Konzernsitzes ins europäische Ausland stehen unter Bankern zunehmend in der Diskussion.
Für den nachhaltigen Erfolg im Ausland ist eine Neupositionierung in vielen Wirtschaftszweigen
unerlässlich. Österreich muss sich bei seinem Engagement auf ausländischen Märkten weiter
diversifizieren und stärker auf boomende Hoffnungsmärkte und -branchen (Energie, Umwelt,
Bildung, Gesundheit, aber auch Life Sciences, Informations- und Kommunikationstechnologie
sowie Mobilität und Verkehr) setzen. Für große Unternehmen sind das unter anderem die Märkte
in Übersee, vielleicht sogar bisher noch als exotisch geltende Regionen. Für KMU können es
durchaus wie bisher Ziele in den Nachbarländern sein.
Europa zieht österreichische Investoren weiter in hohem Maß an
Im Jahr 2010 übertrafen die österreichischen Investitionen im Ausland erstmals die der ins Land
geflossenen FDI. Dabei konzentrierte sich das Engagement der Investoren bislang hauptsächlich
auf Europa. Von den rund 161 Mrd. Euro an Direktinvestitionen im Ausland bis 2012 flossen nach
Angaben der OENB gut 104,5 Mrd. in die Staaten der EU-28 und knapp 67,2 Mrd. nach Mittel- und
Osteuropa (einschließlich EU). Wie bei den Exporten ist Deutschland mit 21,5 Mrd. Euro der
größte Empfänger österreichischer Investitionen vor Tschechien mit 12,5 Mrd. Euro. Auch
weiterhin werden die meisten österreichischen Investitionen nach Europa fließen. Das Potenzial ist
hier bei weitem noch nicht ausgeschöpft. Deutschland gilt für Investitionen als stabiler und
zukunftsträchtiger Markt. In Osteuropa agieren die Firmen zunehmend vorsichtiger, insbesondere
nach den Ereignissen im Zusammenhang mit der politischen und wirtschaftlichen Entwicklung in
der Ukraine. Auch sind viele osteuropäische Staaten krisenanfälliger, was sich auf die Bewertung
der jeweiligen Standorte durch die österreichischen Unternehmen auswirken dürfte.
Die VR China, Japan, Korea (Rep.) oder die ASEAN Staaten könnten verstärkt Investitionen
anziehen. Für viele kleine und mittelständische Unternehmen sind diese Märkte aber zu weit von
den Stammhäusern entfernt und zu schwierig zu handhaben, um dort tatsächlich mehr zu
investieren. Durch die Reindustrialisierungsbestrebungen der USA wird mit einer erhöhten
Investitionstätigkeit österreichischer Firmen auf dem nordamerikanischen Kontinent gerechnet. Ein
Beispiel hierfür sind die laufenden und geplanten Investitionen des Stahlgiganten Voestalpine in
den USA. Voestalpine hat nach Pressemeldungen 2014 knapp 50 Mio. Euro in ein Werk für
Autokomponenten im Bundesstaat Georgia und 550 Mio. Euro in eine Direktreduktionsanlage im
texanischen Corpus Christi investiert, in der von 2016 an Vormaterialien für die Stahlerzeugung
produziert werden sollen.
In Mittel- und Osteuropa waren ursprünglich die Banken und Versicherungen die Vorreiter bei
Investitionen. Es wird erwartet, dass sich die Institute in den kommenden fünf Jahren aus einigen
Ländern der Region langsam zurückziehen und in anderen die Aktivitäten bündeln. Dieser Trend
war bereits seit Beginn der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise zu beobachten und wird sich
bis 2018 fortsetzen. Auch bei Investitionen im Groß- und Einzelhandel haben sich für einige große
Unternehmen die Erfolge nicht so eingestellt wie erhofft. Über einen Strategiewechsel wird
nachgedacht.
Im produzierenden Bereich oder Dienstleistungssektor tätige KMU könnten ihre Investitionen in
Mittel- und Osteuropa ausweiten. So zählen für den zweitgrößten Baukonzern Österreichs, Porr,
Deutschland, die Schweiz, Polen und Tschechien zu den wichtigsten Auslandsmärkten. Dazu
kommen Rumänien und Serbien als Projektmärkte, wo sich der börsennotierte Baukonzern mit
Sitz in Wien auf von der EU finanzierte Aufträge konzentriert. Insgesamt werden die Länder Mittelund Osteuropas aber eher an Wichtigkeit zugunsten Westeuropas und den USA verlieren.
Gegenwärtig sagen Experten eine starke Zunahme der Investitionen im Dienstleistungssektor
Westeuropas voraus. Dieser Trend wird auch aus den in der Vergangenheit stetig gestiegenen
Exporten in diesem Bereich abgeleitet. Westeuropa, die USA, Saudi-Arabien, Katar oder die VR
China bleiben sicher in allen produzierenden Branchen für Investoren interessant.
Förderung von FDI durch die Regierung
Investitionen österreichischer Unternehmen werden durch die Österreichische Kontrollbank
garantiert und refinanziert sowie in Entwicklungsländer durch die Österreichische
Entwicklungsbank. Sehr eingeschränkt erhalten Unternehmen finanzielle Unterstützung für
Vorbereitungsmaßnahmen zu Investitionen im Ausland im Rahmen der Go-international Initiative
des Wirtschaftsministeriums ( http://www.go-international.at/ueber-go-international/Was_ist_go-international_.html
).
"Aussenwirtschaft Österreich" (
https://www.wko.at/Content.Node/service/Aussenwirtschaft/Aussenwirtschaft--Channelstartseite.html
) unterstützt die Investitionstätigkeit einheimischer Firmen durch praktische Hilfe, Informationen
und Vernetzung vor Ort.
Wirtschaftliche Zusammenarbeit mit Deutschland
Mehr als die Hälfte der österreichischen Ein- und Ausfuhren von Waren wurde 2013 mit den
Anrainerstaaten (Deutschland, Tschechische Republik, Slowakei, Ungarn, Slowenien, Italien,
Schweiz und Liechtenstein) abgewickelt. Insgesamt importierte die Alpenrepublik aus diesen
Ländern Waren im Wert von 77,1 Mrd. Euro (Anteil: 59,3%). Der dazugehörige Ausfuhrwert betrug
66,0 Mrd. Euro (Anteil: 52,7%). Wichtigster Handelspartner war 2013 erneut Deutschland (Einfuhr:
-2,2% auf 48,5 Mrd. Euro, Ausfuhr: -0,3% auf 37,7 Mrd. Euro) mit deutlichem Abstand vor Italien
(Einfuhr: -4,1% auf 7,9 Mrd. Euro, Ausfuhr: -3,2% auf 8,2 Mrd. Euro). Gut 37% aller Einfuhren
kamen aus Deutschland - etwa sechsmal so viel wie aus dem Lieferland Nummer zwei, Italien.
Ein Drittel der Einfuhren entfiel 2013 auf die Produktgruppe "Maschinen und Fahrzeuge", fast ein
weiteres Drittel auf "chemische Erzeugnisse" und "Vorerzeugnisse". Die positive Entwicklung der
Ausfuhren wurde etwa zu gleichen Teilen vom Handel mit Drittstaaten (+0,93 Mrd. Euro) und dem
Handel mit den EU-Mitgliedstaaten (+0,94 Mrd. Euro) getragen, wobei der Drittstaatenhandel mit
einem Anstieg von 2,4% eine deutlich größere Dynamik als der EU-Handel (+1,1%) aufwies. Unter
den zehn bedeutendsten Partnerländern in der Ausfuhr befanden sich, wie bereits 2012, die
Drittstaaten USA, Schweiz und die Russische Föderation.
Die österreichische Zulieferindustrie in den Bereichen Automotive und Maschinenbau stellt
traditionell ein besonders starkes Bindeglied der Wirtschaftsbeziehungen zwischen Österreich und
Deutschland dar. Im Automobilsektor sind die Zulieferungen durch KMU zu erwähnen,
andererseits auch die Zulieferungen und Wirtschaftsverflechtungen durch Tochterfirmen deutscher
Konzerne.
Risiken
Die Risiken für das Wachstum werden geringer, wobei eine Verschärfung der Schuldenkrise im
Euroraum den größten Unsicherheitsfaktor für die Prognose darstellt. Die außenwirtschaftlichen
Abwärtsrisiken bieten die Gefahr von Rückschlägen in der Eurozone, denn trotz einiger
Fortschritte beim Abbau der makroökonomischen Ungleichgewichte bleiben die hohe
Arbeitslosigkeit, die Fragmentierung der Finanzmärkte sowie der notwendige Schuldenabbau in
Ländern und Sektoren ein wesentliches Risiko.
Kommentierter statistischer Anhang
Österreich ist eines der wichtigsten europäischen Herkunftsländer für Investitionen auf der "grünen
Wiese" (sog. Greenfieldprojekte). Es rangiert in Europa auf Platz neun. Zwischen 2008 und 2013
wurden weltweit 1.311 österreichische Projekte gezählt. Dies entsprach 3% der gesamten Projekte
aus dem europäischen Kontinent.
Größter Nutznießer der österreichischen Auslandsaktivitäten war die Bundesrepublik mit 167
Projekten, was 13% aller FDI-Projekte entsprach. Es folgten eine Reihe osteuropäischer Länder,
wie Rumänien (8% der FDI-Projekte), die Tschechische Republik und Ungarn (je 6% der FDIProjekte). Das beliebteste nicht-europäische Land der österreichischen Unternehmen waren die
USA. Dorthin gingen 6% der FDI-Projekte.
Anzahl der österreichischen Greenfield-Projekte weltweit (2008-2013)
Zielland
2008
2009
2010
2011
2012
2013
Insgesamt
Deutschland
21
20
26
39
30
31
167
Rumänien
36
29
14
13
6
6
104
4
11
12
17
21
16
81
Tschechische Rep.
15
13
19
14
5
12
78
Ungarn
25
16
10
14
5
6
76
Russland
22
12
14
8
4
3
63
VR China
11
4
12
8
10
16
61
Slowakische Rep.
14
7
14
6
4
4
49
Serbien
18
3
4
6
13
4
48
Polen
13
12
7
6
5
5
48
291
210
234
216
176
184
1.311
USA
Insgesamt
Quelle: fDi Markets, 2014
In den letzten sechs Jahren realisierten Unternehmen aus Österreich 1.013 Projekte in Europa,
wovon die überwältigende Mehrheit (76%) in Mitgliedsstaaten der Europäischen Union ging. Die
von der Bundesbank ermittelten österreichischen Direktinvestitionsbestände (FDI Stocks) in der
Statistik nach Sitz des Endeigentümers gehören zu den höchsten. Sie beliefen sich im Jahr 2012
auf über 22 Mrd. Euro.
Im Zeitraum 2008 bis 2013 investierten vor allem Unternehmen aus dem Bereich Unternehmensund Finanzdienstleistungen (16%) im Ausland. Es folgten die Konsumgüterindustrie (14%) und der
Maschinenbausektor (11%).
Österreichische FDI-Projekte nach Sektoren weltweit (2008-2013)
MKT201411078035.16
Quelle: fDi Markets, 2014
In der EU zeichnete sich ein ähnliches Bild der Sektorenschwerpunkte ab. In Deutschland
hingegen waren unter den österreichischen FDI-Projekten Vorhaben aus der IKT & SoftwareBranche überproportional stark vertreten und wiesen genauso viele Vorhaben auf wie die
Unternehmens- und Finanzdienstleistungen (jeweils 15% der Projekte).
Österreichische FDI-Projekte nach Sektoren in Deutschland (2008-2013)
MKT201411078035.15
Quelle: fDi Markets, 2014
Fast 40% der österreichischen Unternehmen in Deutschland eröffneten ein Vertriebs- und
Marketingbüro. Erfreulich war jedoch die Wertschätzung Deutschlands als Produktionsstandort.
Mit 22% lag hier ein überdurchschnittlich hoher Wert vor. Deutschland erhielt zudem die meisten
österreichischen Produktionsvorhaben in Europa.
Österreichische FDI-Projekte nach Geschäftstätigkeit in Deutschland (2008-2013)
MKT201411078035.14
Quelle: fDi Markets, 2014
Laut der Markus Datenbank von Bureau van Dijk Electronic Publishing operierten in Deutschland
im April 2014 circa 5.000 österreichische Unternehmen, die über 190.000 Mitarbeiter
beschäftigten. Die Firmen bevorzugten Standorte in Bayern, Nordrhein-Westfalen und BadenWürttemberg.
Greenfield-Projekte bekannter österreichischer Unternehmen
Jahr der
Ansiedlung
Investierendes Unternehmen
Ansiedlungsort
Competence Call Center
Nordrhein-
Unternehmens-
(CCC)
Westfalen
dienstleistungen
Thüringen
Automobil-zulieferindustrie
1
2013
2
2013
CAG Holding
3
2013
NOA Audio Solutions
4
2013
Schloss & Riegal Mechatronik
5
2013
6
BadenWürttemberg
BadenWürttemberg
Branche
IKT & Software
Mechatronik
ACP Holding Osterreich (ACP
Nordrhein-
Gruppe)
Westfalen
2013
Wittman Robot Systeme
Bayern
Maschinenbau
7
2013
Oberbank/ 3-Banken
Bayern
Finanz-dienstleistungen
8
2013
Umdasch Group
Thüringen
Holzverarbeitung
9
2012
Omicron Electronics
Berlin
Elektronik
10
2012
Bene
Hessen
Möbelindustrie
IKT & Software
Quelle: fDi Markets, 2014
(L.R./T.Bo.)
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Datum: 10.11.2014
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