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Luftwaffeninstandhaltungsregiment 1

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Luftwaffeninstandhaltungsregiment 1
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Wechselvolle Geschichte
Bereits 1935 wurden am Standort des heutigen
Fliegerhorstes in Erding Lagerhallen, Versorgungsgebäude und ein Rollfeld für den Flugbetrieb gebaut. Bis
er im April 1945 fast vollständig zerstört wurde, diente
der Flugplatz der Wehrmacht als Drehscheibe
für den Nachschub und
die Versorgung der Luftflotte.
Nach dem Ende des
Krieges übernahm die
amerikanische Luftwaffe den Fliegerhorst und
baute den Stützpunkt zu
einem der größten Nachschubdepots Europas aus, das
auch während der Berliner Luftbrücke 1948 der eingeschlossenen Stadt Berlin als wichtigster Versorgungsknotenpunkt und logistische Basis bei der Instandhaltung
der Flugzeuge diente. Zwar blieb der
Flugplatz bis 1957 unter amerikanischer Führung, aber bereits im April
1956 wurde die Bundeswehr in Erding
stationiert. Alle Versorgungsverbände
der neuen deutschen Luftwaffe sowie
das Materialkommando hatten ihren
Ursprung in Erding. Der Fliegerhorst gilt daher als die
Wiege der Luftwaffen-Logistik.
Am 22. September 1956 erging durch das Verteidigungsministerium der Aufstellungsbefehl für
das Luftwaffenversorgungsregiment 1, dem heutigen
Luftwaffeninstandhaltungsregiment 1.
Anfang der 80er Jahre nahm der Fliegerhorst Erding eine zentrale Rolle bei der Ablösung des Starfighters durch den in deutsch-italienisch-britischer Kooperation entwickelten MRCA TORNADO ein. Am
9. November 1981 wurde der erste TORNADO von
Manching nach Erding überführt. Zeitgleich trainierten die ersten TORNADO-Piloten auf dem Fliegerhorst. Eine fliegende Komponente zu besitzen, war
für einen Versorgungs-, bzw. Instandhaltungsverband
ein Novum und ist immer noch einmalig in der Bundeswehr.
Bis heute ist die räumliche Nähe zur deutschen
Luft- und Raumfahrtindustrie in Manching und
München bedeutend für die Aufgabenfelder des Luftwaffeninstandhaltungsregimentes 1.
Seit 2002 wird das Luftwaffeninstandhaltungsregiment 1 schrittweise neu organisiert, um auch die
Einführung und Begleitung der neuen Waffensysteme, wie Eurofighter und UH Tiger in Verbindung mit
der zivilen Luft- und Raumfahrtindustrie sicherzustellen sowie die Verbände im Einsatz zu unterstützen.
Der Standort Erding heute
Heute arbeiten am Standort Erding knapp 1000
Soldaten und über 1300 zivile Mitarbeiter. Der Bundeswehrstandort ist damit einer der wichtigsten Arbeitgeber in der Region und ein moderner, kompetenter Logistikdienstleister.
Neben dem Luftwaffeninstandhaltungsregiment 1 ist der Stab/Flugabwehrraketengeschwader 5,
das zur Streitkräftebasis gehörende Materialdepot
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Erding, das Wehrwissenschaftliche Institut für Werk-,
Explosiv- und Betriebsstoffe, ein abgesetzter Zug – zuständig für die übrigen Kommunikationsanlagen in
Freising, eine Sanitätsstaffel und eine Außenstelle der
Standortverwaltung München im Fliegerhorst Erding
beheimatet.
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Luftwaffeninstandhaltungsregiment 1
Stab – Führung und Ausbildung
Zum Luftwaffeninstandhaltungsregiment 1 gehören
unter Führung des Kommandeurs Oberst Richard Drexl der
Regimentsstaab, die Ausbildungswerkstatt, die Arbeitsgruppe Technische Untersuchungen, die Fliegerhorststaffel, sowie
die Luftwaffeninstandhaltungsgruppen 11 bis 15. In Erding
sind die Gruppen 14 und 15, die Fliegerhorststaffel und der
Stab stationiert.
Der Stab mit seinen Sachgebieten Personalwesen, militärische Sicherheit, Organisation/Ausbildung, Materialbewirtschaftung, IT-Unterstützung und Truppenverwaltung
überwacht, koordiniert und unterstützt die unterstellten Einheiten.
Als Besonderheiten sind dem Stab die Arbeitsgruppe
für Technische Untersuchungen, ein Konstruktionsbüro, die
Flugsicherheit und die Ausbildungswerkstatt zugeordnet.
Ausbildungswerkstatt
Ausbildung hat im Luftwaffeninstandhaltungsregiment 1
Tradition: Bereits seit 1960 werden hier alljährlich junge
Männer und zunehmend auch Frauen zu Fluggerätemechanikern in den Fachrichtungen Instandhaltungstechnik oder
Triebwerkstechnik sowie zum Elektroniker für Geräte und
Systeme ausgebildet.
Die Ausbildungswerkstatt arbeitet eng mit den Berufsschulen im Umkreis zusammen. Bis zu 40 Auszubildende pro
Lehrjahr lernen an modernster Technik unter der Anleitung
von erfahrenen Ausbildern alle notwendigen und grundlegenden Fertigkeiten und Kenntnisse für die verschiedenen
Flugzeug- und Triebwerksmuster.
Dass sich dieses Konzept bewährt hat, zeigen die Auszeichnungen, die die Lehrlinge der Ausbildungswerkstatt seit
1967 regelmäßig für ihre Leistungen erhalten.
1200 Facharbeiter, die im Fliegerhorst Erding seit 1960
ausgebildet wurden, haben sich als kompetente Mitarbeiter
sowohl in der Bundeswehr als auch in der gewerblichen Wirtschaft bewährt.
Weitere Informationen unter www.abw-erding.de
Arbeitsgruppe Technische
Untersuchungen
Die Arbeitsgruppe Technische Untersuchungen ist in
ihrer Leistung und Aufgabe einmalig in der gesamten Bundeswehr: Die Arbeitsgruppe untersucht im Auftrag des Generals Flugsicherheit, technische Beanstandungen, Schäden
und Unfälle an Fluggeräten. Alle Mitarbeiter verfügen über
eine hochqualifizierte technische Ausbildung oder ein technisches Studium. Nur so sind ein breites Spektrum an Wissen
und ein hohes Maß an Fachkompetenz gewährleistet.
Spezialisten auf der Suche nach Unfallursachen
Auch die Kabel des Tornados müssen
überprüft werden
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Umfangreiches Leistungsspektrum
rung und den Flugbetrieb. Auch alle allgemeinen Kasernendienste fallen in ihren Aufgabenbereich.
Die Luftwaffeninstandhaltungsgruppen 11, 12
und 13 sind in Neckarzimmern, Ummendorf und in
Landsberg am Lech stationiert.
Luftwaffeninstandhaltungsgruppe 11
Über 800 Aufträge aus allen Teilstreitkräften der
Bundeswehr erhält etwa die Gruppe 11 jährlich. Das
Leistungsspektrum reicht von Avionik und Optronik
über Mechanik, Elektrotechnik bis zur Softwareentwicklung, bzw. Datenverarbeitung. Sie ist in einer riesigen Untertageanlage in Neckarzimmern stationiert.
Luftwaffeninstandhaltungsgruppe 12
Fliegerhorst Staffel
Die Fliegerhorststaffel Erding unterstützt mit
über 70 Soldaten und 120 zivilen Mitarbeitern die
Einheiten am Standort mit vielfältigsten Dienstleistungen. Von ihr werden die Soldaten mit Essen versorgt und in jeglicher Hinsicht ausgerüstet. Zudem
stellt die Staffel die Treibstoff versorgung und den
Kraftfahrzeugbetrieb ebenso sicher wie die Flugsiche-
Avionikinstandsetzung in Neckarzimmern
Hydraulikkompetenz bei
Gruppe 12
Reparatur von schwarzen Kästen in Landsberg
Schleudersitze können
Leben retten
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Die Gruppe 12 in Ummendorf bei Ulm bildet
das Kompetenzzentrum für die Luftfahrzeughydraulik, Fahrwerktechnologie und chemisch-galvanische
Oberflächenbehandlung mit der modernsten Galvanikanlage der Bundeswehr. Hier werden Komponenten aller Luftfahrzeuge von Heer, Luftwaffe und Marine überholt und instand gesetzt.
Luftwaffeninstandhaltungsgruppe 13
Reparaturen an komplexen Avionikbaugruppen
führt – unter anderem – die Luftwaffeninstandhaltungsgruppe 13 in Landsberg am Lech durch:
Dadurch können teure Nachrüstungen mit
Neuteilen und somit beträchtliche Kosten für
die Bundeswehr eingespart werden.
In vielen Bereichen sind die Gruppen Alleininstandhalter. Das heißt, keine andere Einrichtung der Bundeswehr, aber auch keine zivilen Firmen, bieten diese Leistungen an.
Instandhaltung der Bordwaff en durch
die Gruppe 11
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Instandhaltungsgruppen am Standort Erding
Luftwaffeninstandhaltungsgruppe 14
Luftwaffeninstandhaltungsgruppe 15
Die Luftwaffeninstandhaltungsgruppe 14 ist mit
über 500 Beschäftigten die größte Gruppe des Regiments. Sie ist aufgeteilt auf den Hauptstandort Erding
sowie auf je einen Bereich in Manching und Penzing.
Die Gruppe ist zuständig für die Instandhaltung der
Waffensysteme TORNADO, C-160 TRANSALL
und Eurofighter. Sie inspiziert die Kampf- und
Transportflugzeuge in
periodischen Intervallen
bzw. unterzieht sie einer
Depotinstandsetzung,
bei der die Luftfahrzeuge generalüberholt
werden.
Die Luftwaffeninstandhaltungsgruppe 15 betreut – zum Teil als einzige Einheit – bundesweit die
Antriebssysteme von Luftfahrzeugen aller Teilstreitkräfte.
Mit etwa 400 Mitarbeitern (Soldaten und
Zivilbediensteten) beschreitet die Gruppe derzeit einen neuen Weg bei der Instandsetzung von
Triebwerken. Gemeinsam mit der Firma MTU
werden Antriebe von militärischen Luftfahrzeugen
überholt oder nachgerüstet.
Weiterhin bleibt die Gruppe 15 Kompetenzzentrum für die Instandsetzung von Triebwerk- und
Luftfahrzeug-Anbauteilen an modernsten programmgesteuerten Testständen und für den Bau von Kleinserien luftfahrzeugtauglichen Gerätes.
Bis in die kleinste Schraube müssen diese zum
Teil in mehr als 35.000 Kleinteile zerlegt werden.
Der neu gestaltete Cougar des Ministers –
Eine Arbeit aus dem Fliegerhorst Erding
Kraft und Präzision –
Triebwerkskompetenz aus einer Hand
Die Bundeskanzlerin zu Besuch beim Luftwaff eninstandhaltungsregiment 1
Das saudische Königshaus in Begleitung des Inspekteurs der Luftwaff e interessiert sich für die Arbeit
der Spezialisten im LwInsthRgt 1
Kooperationen
Veränderte Rahmenbedingungen im Zuge der
Neuausrichtung der Bundeswehr sowie die Nutzung
komplexer Technologien verlangen zur Sicherstellung
der Einsatzbereitschaft moderner fliegender Waffensysteme neue innovative Lösungen im Bereich der Materialerhaltung. Solche Lösungen sind u.a. die mit der
Industrie entwickelten Kooperationen, in deren Umsetzung militärisches Personal mit Personal der Industrie
in gemeinsamen Einrichtungen bei der Instandhaltung oder der Systemunterstützung zusammenarbeitet. Im Zuges des Aufbaues solcher Einrichtungen für
das Waffensystem Eurofighter liegen inzwischen erste
Erfahrungen vor. Daneben befinden sich weitere Kooperative Einrichtungen für andere Waffensysteme in
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unterschiedlichen Stadien der Realisierung.
Das Luftwaffeninstandhaltungsregiment 1 ist
hierbei Vorreiter für die Luftwaffe. Ihre Instandhaltungsgruppen arbeiten entweder mit der Firma EADS
im Bereich der Zelle des Esystem Eurofighters zusammen oder wie im Falle der Gruppe 15 bei der Instandhaltung der Triebwerke mit der Firma MTU Aero
Engines in München und im Fliegerhorst Erding.
Ziel dieses neuen Ansatzes ist es, die Interessen beider
Vertragspartner zu berücksichtigen.
„Ob uns das gelingt, wird sich zukünftig erweisen.
Bisher machen wir durchweg positive Erfahrungen“,
meint Oberst Richard Drexl, Kommandeur Luftwaffeninstandhaltungsregiment 1.
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Lebendige Kaserne
Das „wohlwollende Desinteresse der Bevölkerung“ an ihrer Bundeswehr, wie es Bundespräsident
Köhler sagte, in einen aktiven Dialog zu verwandeln,
das ist das Ziel von
Oberst Richard Drexl,
Kommandeur im Luftwaffeninstandhaltungsregiment 1 Erding.
Das heißt, mit allen
Teilen der Bevölkerung
ins Gespräch kommen,
den Kasernenzaun symbolisch zu überwinden;
Gedanken
auszutauAusbildung – Ein zentrales Thema für die Luftwaff e
schen.
Dazu wurde eine
Vielzahl
unterschiedlicher Projekte ins Leben
gerufen. Dabei ist das
Gespräch in Erding der
herausragende Teil. „Das
Gespräch in Erding ist
unser regionaler Beitrag.
Als
wiederkehrendes,
Erhard Eppler mit Oberst Richard Drexl
politisches
Forum, soll es
im Gespräch in Erding
zu einem zunehmenden
Bewusstsein in der Gesellschaft sicherheitspolitischen Themenstellungen gegenüber beitragen
und eine erhöhte Transparenz politischer und
gesellschaftlicher Zusammenhänge sicherstellen“,
erläutert Oberst Drexl.
Kabarettist Georg Schramm in seiner Rolle als
Oberstleutnant Sanftleben kommentiert das aktuDabei hat der Verband
elle militärische Geschehen auf seine Weise
großen Erfolg, der ganz
entscheidend von der
Erstklassigkeit der Referenten wie Egon Bahr,
Erhard Eppler, Theo
Waigel oder Avi Primor
bis zum Generalinspekteur General Wolfgang
Schneiderhan lebt. „Ein
besonderes Erlebnis aber
Ein General mit Durchblick – Generalinspekteur
Schneiderhan zu Besuch in Erding.
auch eine besondere Her-
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ausforderung war der Auftritt von Kabarettist Georg
Schramm für alle beteiligten. Schramm´s Bühnenfigur
Oberstleutnant Sanftleben pointierte das aktuelle sicherheitspolitische Geschehen in Perfektion.
Ausbildung zählt
Als größter Ausbildungsbetrieb Erdings und im
Interesse andere Firmen an gut ausgebildeten Facharbeitern wurden die Ausbildungstage ins Leben gerufen. Dabei räumte das Regiment eine Flugzeughalle
aus, um Platz für alle Ausbildungsberufe zu schaffen.
Hier stellen sich die unterschiedlichsten Berufszweige anhand von lebenden Werkstätten vor. Die Bäckerinnung backte Brot, die Friseure frisierten und der
Triebwerksmechaniker schraubte. Das alles zum Anfassen für die Besucher. Den interessierten Schülern,
Lehrern und Eltern standen Meister und insbesondere
Auszubildende Rede und Antwort.
Rollschuhe auf der Startund Landebahn
Daneben gibt es unter dem Motto der lebendigen
Kaserne noch eine Vielzahl weiterer Aktivitäten. So
wurden die Kasernentore für eine Rollschuhnacht geöffnet, bei der mehr als 2500 Menschen über die Piste
brettern konnten, auf der sonst die Kampfjets starten
und landen.
Der Stadtrat Erdings tagt unter einem TORNADO Kampfflugzeug und die Offizierheimgesellschaft
verwandelt sich von Zeit zu Zeit in eine Kunstgalerie,
wenn sich internationale Künstler die Ehre geben.
Kontakt:
Presse-Öffentlichkeitsarbeit
Luftwaffeninstandhaltungsregiment 1
Major Matthias Boehnke
Landshuter Straße 70
85435 Erding
Telefon: 08122/ 945-1110
Telefax: 08122/ 945-1119
E-mail: info@bundeswehr.org
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Sicherheit für die Zukunft
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