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Flyer - Reformierte Kirchgemeinde Laufenburg und Umgebung

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Suppentag
15./16. November 2014
Suppentag
im ref. Kirchgemeindehaus
CH-5080 Laufenburg
Samstag 15. Nov. 2014 / 11.00 – 15.00 Uhr
Wir freuen uns, Sie zum Suppe essen begrüssen zu dürfen.
Verweilen Sie anschliessend bei Kaffee und Dessert.
An unserem Verkaufsstand finden Sie
Fair gehandelte Produkte aus dem claro-Laden
Bauernbrote vom Hofladen
selbst gebackene Zöpfe
Konfitüre, Honig und viele andere selbst hergestellte
Spezialitäten aus der Region
Gestecke für Advent und Weihnachten
Sonntag 16. Nov. 2014 / 10.30 Uhr
10.30 Uhr Gottesdienst
Ab 11:30 Uhr sind Sie wieder bis ca. 15:00 Uhr zum Suppe
essen und zum Kaffee mit Dessert eingeladen.
An unserem Verkaufsstand werden weiterhin verschiedene Produkte
angeboten.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch
OeME-Gruppe
Ref. Pfarramt
Kirchenpflege
Impressum:
Eine Beilage der Zeitung "reformiert."
Elim Home
Heim für behinderte Kinder und Jugendliche
Das Elim Home ist eine Einrichtung der Moravian Church of South Africa
(MCSA) für geistig und körperlich behinderte Kinder und Jugendliche. Das
Heim liegt circa 200 Kilometer von Kapstadt entfernt in der Ortschaft Elim,
einer Missionssiedlung aus dem Jahr 1825. Die 51 Kinder kommen aus
einem Einzugsbereich von ungefähr 700 Kilometern. Es ist eines der
wenigen Heime, in dem die Bewohnerinnen und Bewohner während 24
Stunden betreut werden.
Elim Home geht vom Ansatz aus, dass jedes Leben bedeutungsvoll ist
und bemüht sich um eine bestmögliche und ganzheitliche Versorgung der
Kinder und Jugendlichen mit einer Behinderung.
Projekthintergrund
Pfarrer und Missionar Kurt Bonk
gründete 1963 das Elim Home,
um besonders den behinderten
Kindern zu helfen, für die es während der Apartheid keine Institutionen gab, in denen sie betreut und
gefördert wurden. Heute beherbergt das Heim 51 Kinder und Jugendliche. Ziel ist es, die Kinder
nicht nur zu umsorgen, sondern
sie auch gezielt zu fördern. So
lernen sie Grundfertigkeiten, um
in einfachen Alltagshandlungen mehr Selbstständigkeit zu erlangen und
werden zudem durch moderne therapeutische Ansätze intensiv gefördert.
Investitionen in die Zukunft
In den vergangenen Jahren bezogen die Abteilungen der Ergo- und
Physiotherapie dank Fundraising-Aktivitäten neue Räumlichkeiten. Der
Ausbau der Infrastruktur ist ein Schwerpunkt der auf die Zukunft gerichteten Investitionen. Weitere Umbaumassnahmen sind notwendig, um das
Heim auch für die Betreuung von Schwerstbehinderten einzurichten, wofür
es ursprünglich nicht konzipiert war.
Patenkinder in Kirchgemeinden
Das Elim Home ist gut in die Arbeit
der Herrnhuter Kirche in Südafrika integriert. Viele Kirchgemeinden haben
inzwischen Patenschaften für Kinder
übernommen und sammeln Spenden
für Geburtstagsgeschenke oder medizinische Ausgaben. Für diese wichtige
Verbindung zur den Gemeinden ist
auch Direktorin Lesinda Cunningham
verantwortlich. Sie leitet seit 2012 diese
Einrichtung.
Einkommen generierende Projekte
Ein ständiges Problem ist die Finanzierung der
aufwändigen und teuren Arbeit von Elim Home.
Es ist daher auf Projekte angewiesen, die Einkommen generieren. Vor einigen Jahren wurde
ein Hydrokulturprojekt gestartet. In speziellen
Tunneln wird Gemüse angebaut. Dies dient der
Versorgung mit Gemüse für den Eigenbedarf des
Heims. Der Verkauf von Überschüssen ergibt ein
zusätzliches Einkommen. Die Heimbewohner
helfen unter Anleitung eines Gärtners bei der
Arbeit, wodurch sie beschäftigt sind und sich
verschiedene Fähigkeiten aneignen können.
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Reisen
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