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Pfarrbrief
Evang. Pfarrgemeinde A.B.
Nr. 04/2014
Jahrgang 56
Gmunden
Winter 2014
Gmunden - Ebensee THEMA:
Enttäuscht zufrieden?
Veronika Trautmann
Laakirchen -
Scharnstein
„Macht hoch die Tür, die Tor macht weit.“
„Machet die Tore weit und die Türen
in der Welt hoch, dass der König der
Ehren einziehe!“ (Psalm 24,7)
Konfirmanden haben einmal Leute
jeden Alters auf der Straße befragt,
welches das bekannteste Adventslied
sei. Weit über die Hälfte aller Befragten
nannte das Lied:
„Macht hoch die Tür, die Tor macht weit.“
Es ist der Klassiker unter den Adventsliedern und trägt im Evangelischen
Gesangbuch nicht von ungefähr die
Nummer 1. Auch im katholischen
Gotteslob finden sich die Verse von
Georg Weißel. Verfasst hat er sie zum
2. Advent 1623 zur Einweihung der
neu erbauten Kirche in Königsberg, als
deren Pfarrer er eine Woche später
eingeführt wurde.
Das Lied greift auf Psalm 24 zurück:
„ Machet die Tore weit und die Türen in der
Welt hoch, dass der König der Ehren einziehe!“ Mit diesen Türen sind die Tore des
Tempels in Jerusalem gemeint. Der
Tempel, die Kirche, der Gottesdienstdas ist der Ort, an dem die Gemeinde
das Kommen Gottes erwartet. Überhaupt haben Türen eine symbolische
Bedeutung in der Adventszeit. Was
wäre der Advent für die Kinder ohne
den Adventskalender? 24 geschlossene
Türchen- es gibt nichts Spannenderes,
als sich auf den Weg zu machen, um
mit jedem Tag dem einen Tag, dem
Heiligen Abend, ein Stück näher zu
kommen!
Wer etwas erwartet oder ersehnt in
seinem Leben, der kann nicht einfach
dasitzen und die Hände in den Schoß
legen. Der muss etwas dazu tun, Vorbereitungen treffen und wachsam sein.
Pfarrbrief 2
Darum wusste der Beter des 24. Psalms,
wenn er sagt: „ Machet die Tore weit und
die Türen in der Welt hoch, dass der
König der Ehren einziehe!“
Und wir heute? „ Machet die Tore
weit“- ausgerechnet in dieser kalten
Jahreszeit? Voller Risiken erscheint
diese Aufforderung des Advents. Es
wird lästig, wenn alles sperrangelweit
offen steht. Nichts bleibt verborgen.
„Machet die Tore weit…“- will ich das
eigentlich?
Es gibt viele Gründe, sich einzuschließen, sich zu verschließen, mein
Inneres zu sichern. Vielleicht deshalb,
weil ich in meinem Leben bittere Türerfahrungen gemacht habe: Da gab es
dunkle Türen, die Angst machten. Was
geschieht, wenn ich sie öffne? Da sind
verschlossene Türen, die mich traurig
zurückließen. Wenn ein Mensch für
immer geht, eine Beziehung zerbrochen ist, ein Traum zerplatzt- das kann
einem so vorkommen, als hätte sich
eine Tür für immer geschlossen.
So manche Tür habe ich auch wütend ins Schloss geworfen. Es ist oft
gar nicht so einfach, für eine im Zorn
verschlossene Tür den Schlüssel wieder
zu finden; zu groß ist der eigene Schatten, als dass ich ihn überspringen
könnte.
Aber es gab auch helle Türen in meinem Leben, an denen ich empfangen
wurde von Menschen, die mir viel bedeuteten. Es gab Türen, die ganz offen
standen und mich einluden, die Welt
zu entdecken. An welche Türen erinnere
ich mich auf meinem Lebensweg? Welche
Türerfahrungen prägen mich gegenwärtig?
Manchmal- wenn ich nur verschlossene Türen sehe- kann ein anderer
Mensch für mich wie ein Schlüssel
sein, weil er mir den Blick öffnet, oder
mich einfach an die Hand nimmt.
Jesus vergleicht sich selbst im Johannesevangelium mit so einem Menschen. Er sagt: „Ich bin die Tür; wenn
jemand durch mich hineingeht, wird er selig
werden und wird ein- und ausgehen und Weide finden.“ ( Joh. 10,9)
Was geschieht eigentlich an Weihnachten? – Das, was wir uns zu Weihnachten vergegenwärtigen, hat von
seinem Ursprung her nichts mit Gold,
Lametta und Bratwürstel zu tun, sondern mit der Geburt einer Perspektive
Aus dem Inhalt
02 │ „Macht hoch die Tür, die
Tor macht weit.“
03 │ THEMA: Enttäuscht - zu-
frieden?
05 │ Gmunden:
06 │ Kinder und Jugend
07 │ Konfirmanden
09 │ Ebensee
10 │ Laakirchen
11 │ Scharnstein
12 │ Geburtstage und Lebens-
bewegungen
13 │ EBW
14 │ Gottesdienstplan
15 │ Termine
16 │ Pinwand
Kanzleistunden des
Ev. Pfarramtes Gmunden:
Dienstag – Donnerstag
8:30 – 11:30 Uhr
Tel.: 07612 / 64 237. Fax.: DW 4
office@evanggmunden.at
Pfarrer Alexander Hagmüller:
0699/188 774 65
alexander.hagmueller@evanggmunden.at
Pfarrer Gustav Klosius:
0064/75066491
klosius.gustav@aon.at
Kurator Albert Botka:
0699/1887 8426
albert.botka@yahoo.com
Jugendreferent Sven März:
0699/188 784 22
für die Menschheit in dunkler Nacht.
Und um das für mich zu entdecken,
dafür brauche ich einen langen Weg.
Es ist vielleicht mein ganzer Lebensweg, der Adventsweg- an dem sich
immer wieder Türen öffnen und auch
verschließen.
Und Weihnachten- auch das geschieht nicht nur am Ende, sondern
Weihnachten geschieht immer wieder
am Wegesrand- wenn mir deutlich
wird: Das, was Jesus vorgelebt hat, das ist die
Tür, durch die ich gehen kann.
In diesem Sinne Ihnen/ Euch allen
eine gesegnete Advent- und Weihnachtszeit.
Ihr Pfarrer Mag. Gustav Klosius
Enttäuscht - zufrieden?
Enttäuscht zufrieden?
Veronika Trautmann
Enttäuschungen waren für mich immer ein wichtiges Thema, denn wenn ich mein Leben so im Geiste vorbeiziehen lasse und ehrlich zu mir
selbst bin, muss ich mir eingestehen, dass ich in vielerlei Hinsicht ziemlich enttäuscht bin – nicht nur im Sinne, dass jede Enttäuschung
auch „Ende einer Täuschung“ ist, denn das kann ja durchaus positiv sein.
Enttäuschungen – kleine oder große
– muss jeder hinnehmen, doch es
gibt Menschen, die so viel davon
erlebt haben, dass sie unwillkürlich
die bange Frage stellen: Was soll
noch alles auf mich zukommen?
Manchen Menschen ist dadurch sogar der Lebensmut abhanden gekommen. „Warum sollte bei mir einmal
etwas gut gehen?“ - „Ich habe sowieso nie Glück im Leben“, hört
man dann. Daraus spricht tiefe
Hoffnungslosigkeit. Wie viele Jahre
oder Jahrzehnte lagen wohl zwischen
den Schicksalsschlägen, die Hiob
erlitt, bis sich sein Leben wieder zum
Guten wandte?
Es ist erschreckend, welch große
Auswirkungen Enttäuschungen haben können. Sie können ein ganzes
Leben prägen, ja vergiften. Sie können bitter und ungerecht machen
und manchmal sind diese Enttäuschungen nicht einmal ganz bewusst.
Karl Heinz Deschner hatte es sich
zur Lebensaufgabe gesetzt, eine
„Kriminalgeschichte des Christentums“ zu verfassen, d.h. alles, was die
christlichen Kirchen und ihre Vertreter jemals an Verfehlungen begangen
haben, penibel genau aufzulisten.
Wie kam dieser Mann dazu? Seine
Lebensgeschichte erklärt manches:
Er hatte als junger Mann eine geschiedene Frau geheiratet und war
daraufhin vom zuständigen Bischof
im katholischen Bayern exkommuniziert worden. Also eine tiefe Enttäuschung über die Kirche im Vorfeld!
Elisabeth Lukas, die bekannte Logotherapeutin (Schülerin von Viktor
Frankl), vergleicht die Enttäuschungen des Lebens mit schwarzen Steinen, die in einer Schale liegen: für
jede Enttäuschung des Lebens ein
schwarzer Stein. Die Schale füllt sich
immer mehr. Man starrt gebannt auf
die schwarzen Steine, sie beschäftigen einen Tag und Nacht.
Aber es liegt an uns, das Blickfeld zu
ändern, so Frau Lukas, und nach
weißen Steinen Ausschau zu halten,
das sind
positive Erfahrungen.
Zweifellos gibt es auch die bei jedem
von uns, wenn sie auch nicht gleich
ins Auge springen wie die schwarzen
- man muss sie suchen.
Wünsche haben sich nicht erfüllt und
Erwartungen wurden gründlich zerstört - vielleicht findet sich aber etwas, was ich mir gar nicht gewünscht
und doch bekommen habe und auch
sehr wichtig ist, aber bisher zu wenig
beachtet wurde, weil man so fixiert
war auf das, was man nicht bekommen hat!
Meistens ist das Leben ja wohl eher
eine Mischung aus schwarzen und
weißen Steinen. Wer ist wohl der
Zufriedenste von allen? Vermutlich
doch einer, der ganz viele weiße Steine hat und nur ab und zu einen
schwarzen? Wo die meisten Lebenspläne aufgegangen sind? Das sollte
man meinen, doch das Gegenteil ist
meistens der Fall!
Denn sonst müssten ja Superreiche
oder Filmstars zu den zufriedensten
Pfarrbrief 3
Enttäuscht - zufrieden?
Menschen gehören oder die den ultimativen Jackpot geknackt haben, von
dem so viele träumen? Ich hörte von
einer Frau, die tatsächlich einen großen Lottogewinn gemacht hatte.
Nachdem sie sich einige Wünsche
erfüllt hatte, merkte sie, dass sie nicht
wirklich zufrieden war. Ihre früheren
Freundinnen konnten mit ihrem neuen Lebensstil nicht mehr mithalten
und so vereinsamte sie zusehends.
Erst als sie sich in Beratung begab
und ihr klar wurde, dass sie ihr Geld
für etwas anderes einsetzen sollte,
beteiligte sie sich an einem Entwicklungshilfeprojekt in Afrika – und
siehe da – tiefe Zufriedenheit stellte
sich ein.
Karl Heinz Deschner (der bezeichnenderweise in der deutschen Stadt
Hassfurt lebte) ist vor kurzem gestorben. Erschütternd ist, dass er am
Ende seines Lebens erkannte, die
Sache, der er sein Leben gewidmet
hatte, sei es nicht wert gewesen! Und
selbst wenn alles wahr sein sollte,
was er von den Verbrechen der Kirchen aus den Jahrhunderten berichtet, so ist es doch nur ein Teil der
Wirklichkeit. Denn wo bleibt das
Gute, das christliche Menschen in
der Welt getan haben? Die weißen
Steine wurden übersehen.
Das Schauen auf die schwarzen Steine macht nicht zufrieden. Was ist es
dann?
Lassen wir jemanden zu Wort kommen, der in seinem Leben wirklich
ungewöhnlich viel mitgemacht hat:
Paulus war mehrmals in Todesgefahr, wurde als Unschuldiger gefoltert, verfolgt, von falschen Freunden
hintergangen, von Hunger und Durst
geplagt, Sorgen raubten ihm den
Schlaf. Dieser Mann schreibt: „Ich
habe gelernt, mit der Lage zufrieden
zu sein, in der ich mich befinde.“ (Phil 4,11) (2.Kor 11,21b-29)
Vor einigen Wochen erzählte mir
eine Frau, dass sie an einer Krankheit
leidet, weshalb sie vor vielen Jahren
ihren geliebten Beruf aufgeben und
in Frühpension gehen musste. Ihre
Grundaussage: „Ich bin zufrieden!
Ihr Grundsatz: „Wenn man nicht so
große Erwartungen an das Leben
stellt, wird man auch nicht entPfarrbrief 4
täuscht.“
Eine andere Frau fällt mir ein. Sie
war als Kriegsvertriebene nach Österreich gekommen, seit Jahrzehnten
verwitwet, hatte keine eigenen Kinder, die Ziehkinder lebten im Ausland, nur Nachbarn versorgten sie.
Bei Krebs im Endstadium konnte sie
noch sagen: „Ich bin zufrieden!“
Eine weitere Frau will ich nennen,
die ihr eigenes Kind mit Down Syndrom betreut. Sie hat der älteren
Tochter gut zugeredet, die Schwangerschaften nicht abzubrechen und
hilft nun auch täglich bei der Betreuung der beiden Enkelkinder. Sie ist
zufrieden mit ihrem Platz im Leben
und tut im Verborgenen viel Gutes.
Wie schaffen es solche Menschen,
auch unter schwierigsten Umständen
noch Zufriedenheit auszustrahlen?
Elisabeth Lukas meint, Zufriedenheit
könne man am besten dann erlangen,
wenn man das tut, was in einer Situation als das Sinnvollste erscheint.
Nicht lange fragen: „Was habe ich
jetzt davon?“ oder: „Wie kann ich
mich selbst am besten verwirklichen?“ Sondern einfach das zu tun,
was jetzt notwendig und für uns alle
im Moment das Beste ist, z.B. für
jemanden da zu sein oder sich die
Sorgen eines anderen Menschen anhören.
Oft meint man, Zufriedenheit hänge
von einem bestimmten Umstand ab.
Die Freude über ein erreichtes Ziel
hält kurze Zeit an, aber bald ist es
wieder dasselbe der nächste
Wunsch wird übermächtig. So ist das
Menschenherz. Man ist nie zufrieden
und in einer Gesellschaft, wo die
notwendigen Bedürfnisse gestillt
sind, sucht man das immer noch
Ausgefallenere und Außergewöhnlichere – Fassadenklettern, Bungee
Jumping usw. - „Lasst uns zufrieden
sein, solange wir nur genug Nahrung
und Kleidung haben“, mahnte schon
Paulus (1 Tim 6,8).
„Es ist besser, du bist mit dem zufrieden, was du hast, als wenn du
immer nach noch mehr Dingen verlangst. Denn auch das ist sinnlos und
wie der Versuch, den Wind einzufangen“. (Prediger 6,9)
Manchmal hilft es, sich zu vergegen-
wärtigen, wie gut wir es doch in unserem Land (noch) haben und die
„weißen Steine“ unseres Lebens zu
bedenken. Es ist keineswegs selbstverständlich, ein Dach über dem
Kopf zu haben, für die Jahreszeit
entsprechende Kleidung oder einen
gefüllten Kühlschrank. Nicht zu
sprechen von dem absoluten Privileg,
seit 70 Jahren in unserem Land keinen Krieg zu haben. Alle diese Dinge, die für uns oft so selbstverständlich erscheinen, sollten uns zutiefst
dankbar und zufrieden machen.
Als Christen dürfen wir uns darauf
verlassen: „Niemand wird enttäuscht,
der auf dich hofft“ (Psalm 25,3) und
es gibt einen „Frieden, der höher ist
als alle Vernunft“ (Phil 4,7).
Veronika Trautmann
Das Referat (gekürzt) wurde am
6.Sept.2014 beim Frühstückstreffen
in Laakirchen gehalten. Das Thema
stammt aus Pfarrbriefen der evang.
Gemeinde Kirchdorf/ Windischgarsten, wofür die Verfasserin regelmäßig Artikel schreibt.
Gmunden
Unser Gemeindeforum zu den
Renovierungs- und Bauüberlegungen
Die Bilanz von fünf Stunden Gesprächen mit nahezu 80 Gemeindemitgliedern zum Renovierungs- und Bauprojekt zeigt deutlich: Wir haben viel vor uns, um unsere Kirche den Wünschen und Bedürfnissen der Menschen in unserer Gemeinde entsprechend zu renovieren. Dabei soll die Gegenwart, aber auch die Zukunft in
den Blick genommen werden.
Nach der persönlichen Einladung an
alle Gemeindemitglieder sollte jeder
zu Wort kommen, dem das Leben in
unsere Pfarrgemeinde am Herzen
liegt. Der Rahmen für unser Gespräch war sehr breit angelegt, damit
alle denkbaren Möglichkeiten und
Argumentationen zum Thema Kirchenrenovierung und räumliche Erweiterung vorgebracht werden konnten. Die Beiträge bewegten sich zwischen dem Wunsch, nur das Allernotwendigste in Ordnung zu bringen, bis zur umfangreichen Neugestaltung des Innenraumes der Kirche
und der Eingänge. Selbst der seitliche
barrierefreie Eingang mit Glasfoyer,
sowie ein Volksaltar mit halbrunder
Sitzordnung zusätzlich zum bestehenden Altar, sowie Fußbodenheizung und familien- bzw. kindgerechte Einrichtungen fanden viele Befürworter. Was die möglichen Renovierungs- und Adaptierungsvorschläge
angeht, wird es in der nächsten Zeit
Planungsgespräche mit dem Denkmalamt geben. Für die Finanzierung
wurde ein Konzept vorgestellt, das
sich aus bereits angekündigten Zusagen der öffentlichen Hand, dem vorhandenen Eigenkapital der Pfarrgemeinde und Spendengeldern zusam-
Die Renovierung der Kirche St. Ruprecht bei Villach, wurde durch einen Filmbeitrag beim Forum mit
vielen Details und Erklärungen durch den dortigen
Pfarrer zu einem authentisches Beispiel dafür, wie
Gemeinde durch zeitgemäße Gebäudegestaltung an
Lebendigkeit gewinnt.
mensetzt.
Ein sehr gelungenes Beispiel für eine
Kirchenneugestaltung lernten wir mit
St. Ruprecht bei Villach kennen. Ein
eigens gedrehter Film kam zur Vorführung, in dem Pfarrer Norman
Tendis den Werdegang und wesentliche Details der Renovierung vorstellte. Für manche von uns kam es
durch das Mithineingenommenwerden in den Ablauf des beispielhaften
Renovierens zu einem wahren „AhaErlebnis“ in vielerlei Hinsicht. Die
wachsende Einigkeit in der evangelischen Pfarrgemeinde St. Ruprecht
durch die Vorlage eines architektonisch gelungenen Konzeptes und die
unkomplizierte Akzeptanz durch das
Bundesdenkmalamt wurden von
Norman Tendis als zwei herausragende Wunder bezeichnet.
In Interessensgruppen kamen bei
unserem Gemeindeforum folgende
Themen zur Diskussion, deren großteils sehr ermutigende Ergebnisse
dem Plenum vorgetragen wurden:
Wer soll die Kirche nutzen; was gehört renoviert; sakraler Raum – moderne Möglichkeiten; Geschichte und
Zukunft; Flexibilität; Sachspenden;
familienfreundliche Kinderecke;
Kommunikation und Vision.
Rektor Fritz Neubacher vom WEG
(Werk für Evangelisation und Gemeindeaufbau/Attersee), der das
Gemeindeforum gemeinsam mit
Franz Götz moderierte, bezog sich
bei der Predigt am darauf folgenden
Sonntag in unserer Kirche auf die
Renovierung bzw. Reformierung mit
Gottes Wort aus 2.Könige 22 und 23
von König Josia: „Ich bitte euch,
nicht mit verschränkten Armen da zu
stehen, und auf Abwehr zu schalten.
Ich lade euch ein: Öffnet euch! Öffnet die Hände, damit GOTT sie füllen kann! Zu einer Weiterentwicklung gehört Aufregung, Unruhe,
Viele Gemeindemitglieder nützten am 25. Oktober
beim Gemeindeforum die Möglichkeit zur Information
und zur Diskussion über unsere Renovierungs- und
Bauvorhaben. Der Wunsch nach angepasster Erneuerung des Kircheninnenraums war nicht zu überhören.
Spontaneität. Das ist für manche
unangenehm – aber notwendig. Meine Einladung: ein gewisses Maß an
Unruhe und Betroffenheit MUSS
sein, sonst entwickelt sich gar nichts!
Und es verändert sich nichts. Neben
dem Freiraum für Veränderung
braucht es auch noch gute „Zufälle“
oder „Glück“ (bzw. Wegweisung
Gottes) und natürlich auch Mut,
Weisheit, Bekenntnis, Konzentration,
und Entschlossenheit!“
Zum Ende des Gemeindeforums gab
es sehr positive Resümees von verschiedenen Gemeindemitgliedern.
Der breit angelegte Auftakt zu dem
großen und hoffnungsvollen Projekt
unserer Pfarrgemeinde Gmunden
kann als absolut gelungen bezeichnet
werden. Die Stimmen aller Interessierten sollen auch weiterhin Gehör
bekommen. In der nächsten Gemeindevertretersitzung am 23. Jänner
2015 soll über die konkreten weiteren Schritte abgestimmt werden. Wir
weisen abermals darauf hin, dass Gemeindevertretersitzungen für jeden
zugänglich sind.
Öffentliche
Gemeindevertreter-Sitzung
am Freitag 23. 01.2015
ab 17:00 Uhr im GS Gmunden
Pfarrbrief 5
Kinder und Jugend
Vielfalt – Ein Gewinn für alle!
Unter diesem Thema stand heuer unsere Kids-ChurchNight am Reformationstag zu der 46 Kinder kamen und von 20 Mitarbeitern betreut wurden.
Nach der Begrüßung und ein paar Liedern stand das Stadtspiel im Mittelpunkt unseres Programmes. Hierfür mussten die Kinder – in Gruppen unterteilt – zu 6 verschiedenen Stationen in Gmunden gehen, um verschiedene
Fertigkeiten (Gaben) zu beweisen. Ziel des Spiels war es einen auseinandergeschnittenen Liedtext wieder zusammenzufügen, um den Wächter des
Schatzes (Lutherkekse) und dessen versteinertes Herz zu erweichen. Nach
dem Spiel gab es eine leckere Jause mit Schnitzelsemmel und Gemüsesticks.
Den Abschluss machte die Reformationsandacht in der Kirche, wozu auch
die Eltern und Geschwister eingeladen wurden.
Und während viele Kinder nach Hause fuhren, blieben 16 Hartgesottene
noch zur Filmnacht und zum anschließendem Frühstück im Gemeindesaal.
Einen herzlichen Dank allen, die bei der ChurchNight mitgearbeitet haben
und sie so zu einem vollen Erfolg haben werden lassen.
Sven März
Neuorganisation der Pfarrkanzlei
Wir freuen uns sehr über Verstärkung im Kanzleiteam! Gabriele Weber-Gutmann übernimmt ab sofort die Aufgaben
als Kirchenbeitrags-Beauftragte; sie löst damit in diesem Bereich Ursula Pichler ab, die seit Oktober wieder verstärkt
in den Schuldienst eingetreten ist.
Die Öffnungszeiten der Kanzlei bleiben wie bisher Dienstag, Mittwoch und Donnerstag von 8:30-11:30 Uhr, wobei
am Dienstagvormittag der Schwerpunkt auf Kirchenbeitrags-Angelegenheiten liegen wird.
Neben Gabriele Weber-Gutmann sind wie bisher Uschi Alt und Ursula Pichler für Sie da.
Mein Name ist Gabriele Weber-Gutmann. Ich bin verheiratet und wohne mit meinem Mann und
unseren beiden nun bald schon erwachsenen Kindern in Ohlsdorf. Aufgewachsen in Haag, N.Ö.
war ich schon als Kind und Jugendliche aus meiner Familie heraus im christlichen Glauben verwurzelt und seit meiner Übersiedlung nach Ohlsdorf ist mir die evangelische Pfarrgemeinde Gmunden
Heimat geworden. Ich freue mich, seit Oktober 2014 als Kirchenbeitragsbeauftragte im Team der
evangelischen Pfarrgemeinde Gmunden mitzuarbeiten. Sollten Sie Fragen zu Ihrem Kirchenbeitrag
haben, melden Sie sich bitte bei mir. Ich freue mich auf viele persönliche Kontakte.
Pfarrbrief 6
Konfirmanden
Fragen an Gott von den neuen Konfirmanden
Wie bist du? Wie hilfst du mir in
bedrohlichen Situationen? Wie kann
ich mir dich vorstellen, in den Zeiten
des Glückes? Wie kann mein Leben
gelingen? Wie kann ich die Klasse
schaffen, wie meine Freunde und
Freundinnen verstehen? Wie werde
ich reich? Wie lange werde ich leben?
Was kommt nach dem Tod? Gibt es
das ewige Leben? Wie machst du das
alles? Wie ist das bei dir?
Voll von Lebenslust - mit vielen Fragen, erstaunlichem Ideenreichtum
und auf der Suche nach Grenzen,
ausgelassen sein aber auch konzentriert auf Wesentliches, selbstbewusst
und zugleich für guten Rat dankbar;
das und noch viel mehr war am Kennenlern-Wochenende der neuen
Konfirmanden von dem Reichtum
des Lebens zu spüren, das in der
heranwachsenden Generation aufblüht. Besonderheiten beim abschließenden Gottesdienst in Gmunden
waren: unsere tolle Jugendband; die
Vorstellung der insgesamt 28 Konfirmanden; viele SMS – GebetsanlieAm Kennenlernwochenende in Bad Goisern ging es neben Outdoor-Seilaktionen, Spiel und
gen und Pfarrer Alex Hagmüllers PreSpaß auch um die Gestaltung meines Bildes von Gott und den Überlegungen dazu.
digt zur Möglichkeit unserer Mitgestaltung der Welt. In den kommenden 8 Monaten machen wir uns gemeinsam – die große Gruppe der Konfirmanden
und unsere Pfarrgemeinde - auf die spannende Suche nach Antworten auf die vielen Fragen unserer Jugend.
Das Konfiteam mit Alex, Sven, Ella, Johannes und Albert
Reto Balaz‘
Adrian Berner
Leopold Berner
Sophia Braun
Elisabeth Buchegger
Sarah Depner
Fiona Fischbacher
Christin Fuchsberger
Juli Haas
Nina Hörak
Pfarrbrief 7
Konfirmanden
Jacqueline Horeth
Alexander Lausegger
Isabella Huber
Jana Lovas
Monika Kästner
Marlene Maak
Richard Schmid
Celina Schwarz
Aaron Steiniger
Christian Weber
Viktoria Wiener
Robin Woljerm
Clara Kremser
Daniel Kreutzer
Anna Quatember
Sara Rausch
Christopher Strassmayr
Dominik Strassmayr
Der übernächste Sommerurlaub kommt bestimmt:
Sommerfreizeit in Spanien im evang. Haus „Centro Ecuménico Los Rubios“
(Südspitze von Spanien, Nähe Malaga) vom 16. – 30. Juli 2016!
Da wir schon zwei Jahre vorher reservieren müssen, sind jetzt schon die Planungen im Gange. Im Frühjahr 2015 gibt es dazu einen ersten unverbindlichen Infoabend mit genaueren Details.
Wer grundsätzlich Interesse hat, möge sich bitte melden bei Jörg und Angelika
Piesch. Der Infotermin wird dann zugeschickt.
Telefon: 07612/75192 oder Handy: 0660/3183217
E-Mail: joergundangelika@aon.at
Venga und bienvenidos – Komm und sei herzlich willkommen
Pfarrbrief 8
Ebensee
Altes und Neues aus Ebensee Jubilare Oktober bis Dezember
Unser Zwiebelturm
und die Blecheinfassungen am Kirchendach haben nun endlich einen neuen Anstrich bekommen,
nachdem durch den verregneten
Sommer die Arbeiten immer wieder
verschoben werden mussten, ein
Dank den Spendern und dem Gustav-Adolf Verein, der uns auch un-
terstützt hat.
Am 5. Oktober war wieder Erntedankfest und anschließend Kirchenkaffee. Jeder Gottesdiestteilnehmer
durfte sich auch vom Altar einige
Gaben nach Hause mit- Gschwandtner Eva, Linz, Eisenbahngasse (70)
(85)
nehmen. Besonderer Pamminger Walter, Dr.Rasperstraße
Pregartner
Hildegard,
Offenseestraße
(75)
Dank gilt den Spendern
(95)
der Gaben, Fam. Kirch- Winkler Erna, Alte Saline
(75)
gatterer und Renz und Moser Erika, Trk.Viechtau
(88)
allen Helfern und Gestal- Feichtinger Erna, Pfaffingstraße
(85)
tern des Gottesdienstes. Dr.Doczekal Erhard,Trk. Mühlbachberg
(84)
Zum selben Termin war Stüger Gusti, Almhausstraße
(97)
in der Tochtergemeinde Behr Erika, Alte Saline
Laakirchen 50 Jahre
Kirchweihfest, wir gratulieren zu der ev. Kirche
Am 1. Sonntag / Monat ist Abendschön renovierten Kirche.
mahlsgottesdienst
Am 12. Oktober hielt unser neuer
Pfarrer Gustav Klosius seinen 1. Sonn- Bitte die Kinder zum Gottesdienst
tagsgottesdienst und er möchte viele mitbringen, sie sind unsere Zukunft,
Gemeindeglieder besuchen und ken- durch unregelmäßige Teilnahme ist
nen lernen. Das ist eine gute Gelegen- derzeit der Kindergottesdienst ausgeheit für Jeden (ich bin gemeint) nach- setzt.
zudenken, warum komme ich nicht
zum Gottesdienst? Die Teilnahme
nimmt ständig ab, das liegt aber nicht
am Angebot, sondern an denen die
nicht kommen können oder wollen.
Also bitte nicht erschrecken wenn
der Pfarrer vor der Tür steht.
Für die Weihnachtsgottesdienste und
sonstige Veranstaltungen ( Konzerte
ect.) bitte die Plakate in den Schaukästen beachten.
Weitere ständige Veranstaltungen.
Wer keine Fahrgelegenheit zum Gottesdienst hat, Telefonnummer 6295
anrufen, wir holen Sie ab.
Den Jubilaren und älteren Gemeindegliedern wünschen wir Gottes Segen und schöne Feiern imFamilienund Bekanntenkreis, den Kranken
baldige Erholung und alles Gute.
Allen Gemeindegliedern einen gesegneten Advent, frohe Weihnachten
und ein gutes neues Jahr 2015
Wolfgang Trink
Der Frauenkreis trifft sich jeden 3.
Montag im Monat um 14 Uhr in der
Almwanderung der Krankenhausseelsorge
Am 6. August trafen sich die ehrenamtlichen Krankenhausseelsorger des
Klinikum Salzkammergut unter der Leitung von Pfarrer Hans Hubmer zu
einer Almwanderung mit Petra Eisl. Das Wetter spielte freundlicherweise
mit und so machte sich die kleine Gruppe zu einer spannenden Wanderung rund um die Rettenbachalm auf. Petra, ehrenamtliche Krankenhausseelsorgerin, leidenschaftliche Bäuerin und geprüfte Alm-Wanderführerin,
hat uns auf ungemein originelle Art und Weise mit den Bräuchen und Gepflogenheiten auf der Alm und spannendem Pflanzenwissen vertraut gemacht. Mit ihrer fundierten Kenntnis, wie man die verschiedenen Kräuter
anwendet, hat sie uns wertvolle Tipps geschenkt, um sich bei manchem
Zipperlein durchaus auch selber helfen zu können. Da die Zeit der Brombeerreife war, wurde das Gehen immer wieder von
schnellem Ernten unterbrochen, sodass auch der Genuss während des Wanderns nicht zu kurz kam. Ein sehr berührender
Moment war eine kleine Rast, bei der die Gruppe gemeinsam zwei Lieder sang, die so wunderbar stimmig die Dankbarkeit
zum Ausdruck brachten, die alle Teilnehmer ergriffen hat. In der anschließenden Schweigezeit verfestigte sich der Eindruck
dieses schönen Tages nachhaltig in uns allen. Wie es nach erfolgreicher Wanderung so Brauch ist, erfolgte als Abschluss der
fröhlichen Wanderung natürlich noch ein „Einkehrschwung“! Und so wurde der wunderschöne Almtag gekrönt vom Aroma des Ziegenkäses, der auf dieser Alm hergestellt wird, vom Genuss einer Kaspressknödelsuppe oder eines Kaiserschmarrens. Alle Teilnehmer stellten einhellig fest, wie wichtig ein derartiger Tag sei, um durch gemeinsames Erleben und fröhliches Beisammensein wieder neu motiviert zu werden für den Dienst am Krankenbett. Mit dem Wunsch, auch im nächsten
Jahr wieder eine ähnlich feine Veranstaltung erleben zu dürfen, wurde voneinander Abschied genommen. Martina Leitner
Pfarrbrief 9
Laakirchen
SMS an Gott
Aus Anlass des Jubiläums "50 Jahre Dreieinigkeitskirche" empfing die Evangelische Tochtergemeinde Laakirchen am Sonntag den 5.Oktober hohen
Besuch. Zahlreiche Gemeindeglieder und auswärtige Gäste nutzten die Gelegenheit, den Festgottesdienst mit Superintendent Dr. Gerold Lehner und
den Pfarrern Mag Alex Hagmüller und Mag. Gustav Klosius mitzufeiern. Unsere katholischen
Schwesterkirchen waren ebenso mit Abordnungen
vertreten, wie die Stadtgemeinde Laakirchen durch
Bgm Mag. Anton Holzleitner und Vzbgm Ing.
Friedrich Feichtinger.
Die musikalische Gestaltung des Gottesdienstes
war durch die Beteiligung der Singgemeinschaft
Laakirchen unter der Leitung von Leo Harreiter
und unserer Organistin Frau Prof. Hofstätter außergewöhnlich und vielfältig. Der anschließende
Empfang mit gemeinsamem Mittagessen und gemütlichem Ausklang mit vertiefenden Gesprächen
fand im Gemeindezentrum statt.
Kurator Simon Kreischer
Die Konfis beim SMSen
Gemeinsames Frühstück
Viele Gemeindeglieder kamen
zum gemeinsamen Frühstück.
Frau Dr. Trautmann aus Micheldorf referierte ausführlich zum
Thema „enttäuscht – zufrieden“.
Kindergottesdienst:
50 Jahre Kirchweihfest
So lautete der Titel des Herbst-ESGs in Laakirchen am 2.
Sonntag im Oktober. In diesem Gottesdienst wurden auch die
neuen Konfirmanden und Konfirmandinnen 2014/2015 vorgestellt. Zur Abwechslung war es erwünscht im Gottesdienst
das Handy bzw. iPhone mit und eingeschaltet zu haben, jedoch
auf lautlos gestellt, denn die Fürbitten wurden per SMS übermittelt. Pfr. Alexander Hagmüller, Jugendwart Sven März und
das Team des ESG gestalteten einen sehr anschaulichen Gottesdienst über die vorwiegend jugendliche Art der Kommunikation untereinander, aber auch über ihre mit Gott. Wir wünschen allen Laakirchner Konfirmandinnen und Konfirmanden
(Depner Sarah, Horeth Jaqueline, Kästner Monika Maria,
Kremser Clara, Lovas Jana, Schwarz Celina, Weber Christian)
eine gesegnete Konfirmandenzeit und viele aufregende und
berührende Begegnungen mit Gott.
Unsere Jubilare
Frau Schaufler Hildegard Haupstraße 38
Herr Wittchen Ernst
Lüftenegg 2/2
Herr Scheuchl Wolf
Waldweg 20
Herr Weber Johann
Neue Heimat 10
Frau Wittmann Ottilie
Kapelln 4
Frau Klimstein Gerda
Rennweg 6
Frau Kronsteiner Friederike Oberhumerstraße 2b/1
Frau Sammer Anna
Forstern 4
Frau Karassek Edith
Matzingthalstraße 20
Frau Schachinger Herta Neuwirthstraße 5b
Frau Weber Katharina Feldstraße 2
Frau Ohler Sofia
Gmöserstraße 19
Frau Weber Irmgard
Glöckelstraße 1/8
Frau Fakesch Sara
Flösserweg 2
Frau Koch Maria
Oberhumerstraße 2
Herr Barth Mathias
Neue Heimat 11
Herr Hofer Günther
Kerblweg 25
Pfarrbrief 10
60 Jahre
83 Jahre
65 Jahre
86 Jahre
88 Jahre
85 Jahre
88 Jahre
90 Jahre
65 Jahre
65 Jahre
85 Jahre
83 Jahre
75 Jahre
82 Jahre
91 Jahre
86 Jahre
75 Jahre
Der Kindergottesdienst steht heuer unter dem Motto
„Im Haus Gottes“. Aus diesem Grund begleitet uns
das Lied „Wir Kinder im Hause des Herrn“ durch
das Schuljahr. Jedes Kind, das uns im Kindergottesdienst besucht, bekommt außerdem ein Haus zum
Anmalen, das es aufkleben darf. Jedes Mal,
wenn das Kind wieder
im Kindergottesdienst
vorbei schaut, darf es
einen weiteren Teil des
Hauses anmalen.
Termine Dezember bis April 2014
11.Dezember 15:00 h
13. Dezember 15:00 h
08. Jänner
22. Jänner
12. Februar
26. Februar
06. März
14. März
19. März
27. März
19:00 h
09:00 h
19:00 h
19:00 h
19:00 h
09:00 h
15:00 h
19:00 h
Gottesdienst im Altersheim
Adventfeier im evang.
Gemeindesaal
Bibelstunde
Gemeinsames Frühstück
Bibelstunde
Bibelstunde
Weltgebetstag der Frauen
Gemeinsames Frühstück
Gottesdienst im Altersheim
Musik und Lesungen in der
Passionszeit
Scharnstein
Aus dem Almtal
Eingang + Vorplatz
Wenn das Wetter es zulässt, dann soll
im Spätherbst noch die Eingangsrampe
samt neuer Stiege betoniert werden. Der
Vorplatz noch grob geschottert aber erst
im Frühjahr gepflastert werden.
Der Predigtstationsausschuss, das Presbyterium und die Superintendentur haben dazu bereits die Zustimmung erteilt.
Nur wie die Vorplatzfläche optisch aussehen soll, ist noch offen, da können
gerne noch Vorschläge gemacht werden.
Als Begrenzung zum Parkplatz stellen
wir uns ein Blumenbeet vor, das wir einladend bepflanzen wollen. Im Plan fehlt
dieses Beet noch.
Da auch der Parkplatz in der Höhe
etwas angehoben werden soll, dieser aus
finanziellen Gründen aber noch einige
Zeit so bleiben muss, entsteht zwischen
dem neuen Vorplatz und dem Parkplatz
vorübergehend eine leichte Rampe, die
aber behindertengerechte Maße nicht
überschreiten wird.
Sollte es möglich sein, hinter der Kirche
vom Diakoniewerk ein Stück Grund zu
pachten, wäre dort lärmgeschützt ein
Pfarrgarten möglich. Dafür ist auf der
Rückseite des Gebäudes ein Abgang
eingeplant, der nur dann verwirklicht
wird, wenn der Garten umsetzbar ist.
Der Schaukasten wird seinen neuen Platz
vor dem Kirchturm erhalten. Derzeit wird er
gerade renoviert und revitalisiert.
„Kinder des Lichts“
(nach 1.Thess.5,5)
wollen jederzeit handlungsfähig
sein und einen klaren Kopf behalten, meiden daher alles, was diese
Klarheit trüben könnte. Sie tun aber
gerne alles, was die Klarheit verbessert.
Das „Licht“ ist anziehend, weil es
keine Bedingungen stellt, es nimmt
uns so, wie wir sind – aus Liebe.
Liebe will das Gegenüber immer
besser kennen lernen.
Gib zwei Verliebten je ein Telefon
und sie werden jede freie Minute,
die sie nicht zusammen verbringen können, über das Telefon
verbunden sein.
Da Jesus keine auf dem Telefon wählbare Nummer hat,
muss ER anders erreichbar
sein. – ER möchte mit seinen
geliebten Menschen über Gebet verbunden sein, dazu ist
keine Batterie nötig, das ist
überall und jederzeit möglich.
Man kann mit allem zu IHM
kommen – ist das nicht besser als
ein Handy oder Smartphone!
Und wer IHN liebt, der will auch
wissen, was ER sagte, als er als
Mensch hier auf Erden war. Im
Neuen Testament ist vieles aufgeschrieben, was der Menschensohn
damals sagte. Sein Wort bleibt und
vergeht nicht. Es ist ein Liebesbrief
an uns Menschen. Schade, dass er
so wenig gelesen
wird. Lässt das auf
wenig Liebe schließen ….??
Geht
es
den
„Kindern des Lichts“
nicht darum, sich in
ihrer
Sehnsucht
noch inniger an Jesus zu binden? Mit Glaube und Liebe zu Jesus ist Unvergleichliches
möglich. ER ist ihre Hoffnung auf
Erlösung.
Denn Gott wollte uns nicht strafen,
sondern wollte uns retten durch
Jesus Christus, unseren Herrn –
sagt Paulus.
ER starb für uns, damit wir, ob wir
nun wachen oder schlafen, mit ihm
leben. – Wer mit Jesus unterwegs
ist, den kann niemand von ihm
wegreißen, auch nicht im Schlaf
oder in der Finsternis.
Frühstücks-Gottesdienst
Zuerst miteinander frühstücken
und dann Gottesdienst feiern –
eine Form des Feierns, die bei Jung
und Alt gut ankommt. Jede Person
ist herzlich willkommen. Bei unse-
rem 3. Frühstücks-Gottesdienst am
2. November waren 43 Besucher
hier, darunter acht Kinder und vier
Jugendliche.
Zielgruppe sind unsere Almtaler
Mitbürger.
Die nächsten FrühstücksGottesdienste finden am
11.01.2015 und am 08.03.2015 jeweils um 09:00 Uhr statt.
Termine: www.scharnstein.net
Zwei Babys in einer Krippe
In einem Waisenhaus wurde den Kindern die
Weihnachtsgeschichte vorgetragen. Nach der
Geschichte bekamen die Kinder Bastelmaterial,
damit sie selbst eine Krippe bauen konnten. Bei
Mischa lagen allerdings gleich zwei Babys in
seiner Krippe. Seine Weihnachtsgeschichte
endete so „Und als Maria Jesus in die Krippe
legte, sah dieser mich an und fragte mich, ob ich
einen Platz hätte, wo ich bleiben könnte. Ich
habe ihm gesagt, dass ich keine Mama und
keinen Papa habe und deshalb auch keinen
Platz für mich. Da sagte Jesus, ich könne bei
ihm bleiben. Aber ich hatte ja gar kein Geschenk
für ihn. Da kam mir ein guter Gedanke und ich
fragte Jesus: „Wenn ich dich warm halte, ist das
ein gutes Geschenk?“ Und Jesus hat gesagt:
„Wenn du mich warm hältst, dann ist das das
beste Geschenk, das ich je bekommen habe.“
Also hab ich mich zu ihm in die Krippe gelegt
und Jesus hat mich umarmt und gesagt: „Jetzt
kannst du bei mir bleiben – für immer.“
Tränen liefen über die Wangen des kleinen
Waisenjungen. Er hatte jemanden gefunden, bei
dem er bleiben konnte – für immer.
"Nichts kann uns so tief berühren wie die Erfahrung, dass
Gott uns aus tiefstem Herzen
liebt."
Richard Foster
Eine gesegnete Advent- und Weihnachtszeit mit viel Freude am Kind
in der Krippe wünscht
Lektor Klaus Drack
Pfarrbrief 11
Geburtstage und Gemeindeleben 4. Quartal 2014
Wir gratulieren herzlich....
Zum 60. Geburtstag:
Vögerl Sabine, Altmünster
Roitner Franz, Gschwandt
Preinstorfer Helga, Ohlsdorf
Elger Christa, Gmunden
Bell Werner, St. Konrad
Klopf Walter, Ohlsdorf
Feichtinger Margit Paula, Altmünster
Zum 80. Geburtstag:
Gruber Elfrieda, Gmunden
Prizovsky Maria, Ohlsdorf
Franke Hildegard, Gmunden
Wolfsgruber Otto, Pinsdorf
Mitterbauer Viktoria, Ohlsdorf
Eichhorn Ernst, Ohlsdorf
Pröll Margarete, Ohlsdorf
Zum 70. Geburtstag:
Schachhuber Vera, Scharnstein
Knoll Helga, Altmünster
Warnold Gertrude, Gmunden
Braukmüller Reinhard, Altmünster
MayerAussenegg Heide, Gmunden
Neubacher Ingeborg, Ohlsdorf
Michaelis Wolfgang, Gmunden
Weber Georg, Gmunden
Windischbauer Friedrich, Ohlsdorf
Thellmann Christa, Gmunden
Attwenger Ursula, Altmünster
Zum 81. Geburtstag:
Löwe Ursula, Ohlsdorf
Planer Erika, Ohlsdorf
Vostrovsky Harald Prof., Gmunden
Zum 75. Geburtstag:
Emminger Maria, Ohlsdorf
Droletz Friedrich, Gmunden
Piringer Siegfried DI, Gmunden
Holzinger Erna, Kirchham
Turba Friedrich Dr., Gmunden
Marx Jakob, Altmünster
Paulin Adele, Gmunden
Pesendorfer Friederike, Neukirchen
Gaffga Astrid Gudrun, Gmunden
Zum 82. Geburtstag:
Holzbauer Max, Altmünster
Gerstmayer Hermine, Gmunden
Zum 83. Geburtstag:
Woiczik Johann, Ohlsdorf
Spiessberger Alfred, Altmünster
Wodraska Elisabeth, Gmunden
Schuller Sara, Altmünster
Zum 84. Geburtstag:
Karmel Maria, Gmunden
Führer Franz, Gmunden
Polster Paula, Neukirchen
Siedlitzki Erhard, Gmunden
Zum 85. Geburtstag:
Schnabel Otto, Gmunden
Groh Katharina, Gschwandt
Reiser Sophie, Gmunden
Zum 86. Geburtstag:
Führer Theresia, Ohlsdorf
Gasteiger Maria, Gmunden
Zum 87. Geburtstag:
Neudorfer Josefa, Pinsdorf
Maier Emil, Scharnstein
Rosenstingl Ilsabe, Gmunden
Zum 88. Geburtstag:
Mayer Zäzilia, Gmunden
Hohenbichler Margarete Dr., Gmd.
Raffelsberger Elisabeth, Ohlsdorf
Zum 89.Geburtstag:
Dopplinger Hans-Reinhard Pfr. i.R.
Mag., Gmunden
Mathes Margarete Dr., Altmünster
Eglmayr Ernestine, Gmunden
Zum 90. Geburtstag:
Weigl Florentine, Gmunden
Stadler Maria, Ohlsdorf
Zum 91. Geburtstag:
Maurer Leopold, Gmunden
Gross Gerda, Gmunden
Zum 93.Geburtstag:
Grusch Marie-Luise, Gmunden
Zum 94. Geburtstag:
Hauser Helmtrud, Gmunden
Owsanecki Annemarie, Altmünster
Zum 96. Geburtstag:
Kremer Karl, Altmünster
AUS DEM GEMEINDELEBEN 07. September bis 09. November 2014
Taufen:
Marietta Luisa Nicole KANN-WEISS, Tochter von
Nicole Kann-Weiß und Dr. Stefan Kann, Gmunden
Paula KLEIN, Tochter von Mag. Dr. Ines und Tibor
Klein, Wien/Altmünster
Jakob BISANZ, Sohn von Dr. Katharina Bisanz und
Andres Nack, Gmunden/Ebersberg
Leia URSTÖGER, Tochter von Tanja und Hannes
Urstöger, Laakirchen
Flora HOFMANN, Tochter von Doris Hofmann und
Martin Hinteregger, Hildprechting
Magdalena STIEGER, Tochter von Margit Stieger und
Christoph Pilz, Ebensee
Emily Ivy KOPETZKY, Tochter von Dr. Sarah und
Philipp Kopetzky, Wien
Trauungen:
Kathrin WIATSCHKA und Werner BINDER, Gmunden
DI Dr. Christiane WAGNER-ALT und DI Dr. Andreas
WAGNER, Wien/Gmunden
Pfarrbrief 12
Mag. Karin LITTRINGER und Mag. Wolfgang
ZELCH, Laakirchen
Verstorben sind folgende
Gemeindeglieder:
Christine KNOLL, Altmünster, im 81. Lj.
Ilse CRAMER, Zell a. See, im 89. Lj.
August SAMMER, Laakirchen, im 90. Lj.
Martin STOCKHAMMER, Ohlsdorf, im 89. Lj.
Franz REITZELSDORFER, Ebensee, im 78. Lj.
Peter ZADKO-ZALUDJEV, Gmunden, im 82. Lj.
EBW
EBW
Evangelisches Bildungswerk Gmunden
Gottesdienst im
Seniorenheim Weinberghof
Der monatliche Gottesdienst in der Kapelle
des Bezirksaltenheimes Weinberghof hat eine
jahrzehntelange Tradition. In letzter Zeit
kamen immer weniger Besucher aus dem
Heim, da die Zahl der evangelischen Heimbewohner stark rückläufig ist. Dafür nahmen
immer mehr Gemeindeglieder die Gelegenheit wahr, zu einer für sie angenehmen Zeit
(14.30 Uhr) einen traditionellen lutherischen
Gottesdienst mit Feier des Hl. Abendmahles
zu besuchen, der den Bedürfnissen älterer
Menschen entgegen kommt. So wird der ganze Gottesdienst im Sitzen gefeiert und die
Predigt ist deutlich kürzer.
Nach Rücksprache mit der Heimleitung haben wir uns entschieden, diesen Gottesdienst
in den regulären Gottesdienstplan unserer
Gemeinde aufzunehmen und laden alle herzlich dazu ein.
Die genauen Termine entnehmen Sie bitte
dem Pfarrbrief auf der letzten Seite. Die Termine sind auch in den zwei Schaukästen unserer Kirche ausgehängt.
Für Gemeindeglieder, die nicht mehr so mobil sind, gibt es einen Abholdienst. Bitte entweder im Pfarrbüro 07612-64237 oder bei
Frau Haas, 07612-90940 melden.
Unser Besuchskreis,
geleitet von Frau Margarete Holzinger, besteht nun schon 15 Jahre
und steht unter dem Jesus-Wort: „Du sollst Gott lieben von ganzem
Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüte“. Das andere aber
ist ihm gleich: „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst“.
Wir haben derzeit 12 Mitarbeiter und besuchen unsere Gemeindeglieder ab dem 70. bzw. 75., 80. Geburtstag und dann an jedem
Geburtstag.
Jeder Mitarbeiter bemüht sich, mit seinen Gaben Freude zu bereiten und die Liebe Jesu weiterzugeben.
Wer Lust und Zeit hat, uns bei unserem schönen Dienst zu
helfen, der melde sich bitte in der Pfarrkanzlei.
Ganz herzlich bedanke ich mich bei jenen Personen, die aus Altersbzw. Krankheitsgründen aus unserem Besuchsdienstkreis ausgeschieden sind, für ihren treuen und vorbildlich geleisteten Dienst an
unseren Gemeindegliedern.
Greti Holzinger
Orgelkonzert mit Jürgen Rieger
Die musikalische Orgel-Reise am 07. Sept. 2014 mit dem brillianten Organisten Jürgen Rieger durch die Epochen der Musikgeschichte brachte Werke von J.S.Bach und Mendelssohn-Bartholdy
zu Gehör und beeindruckte mit dem „Vogelarium“ von Andreas
Willscher. Die Bibelstellen wurden verbindend von Monika Ungar
gesprochen. Jürgen Rieger stellt sich auf jede Orgel ein, versteht es
große Klangfülle zu erzeugen und durch wechselhafte Registrierung
zu überraschen.
Pfarrbrief 13
*) kein Kigo
Datum
Sonntag
Gmunden 9h
Ebensee 9h
Änderungen möglich!
Laakirchen 9h
Scharnstein 9h
30.11.
1. Advent
Kerling*)
Hagmüller Y
Klosius
Haas
07.12.
2. Advent
Ungar
Loidl
Klosius
Kerling
14.12.
3. Advent
Klosius Y*)
Eickhoff
Hagmüller/Weber
Ziegler
Kleine Kirche
Hagmüller K. + Team
21.12.
4. Advent
10:00 Bodenstein Der Dritte
Hagmüller
Trink Y
Klosius Y
24.12.
Christvesper 16:00
Hagmüller*)
Klosius
Piesch
Haas
Christnacht 23:00
Kerling Y*)
25.12.
Christfest
Klosius Y*)
Renz Y
Hagmüller Y
—
26.12.
2. Weihnachtstag
Hagmüller*)
—
—
Kerling Y
28.12.
1. So n. Weihnachten
Hagmüller Y*)
—
Klosius
Piesch
Abd.gd. 19:00
Neubacher
31.12.
Altj.abd. 16:00
Kerling Y*)
Klosius Y
Ungar Y
Hagmüller Y
01.01.
Neujahrstag
Ungar*)
—
—
—
04.01.
2. So n. Weihnachten
Klosius
Piesch Y
Loidl
Drack
06.01.
Epiphanias
Botka/Harms
—
—
—
11.01.
1. So. n. Epiph.
Ungar Y*)
Kerling
Klosius
Hagmüller
18.01.
2. So. n. Epiph.
10:00 Bodenstein Der Dritte
Klosius
Kerling Y
Renz
22.01.
Ökum. GD
19:00
—
—
—
25.01.
Letzter So. n. Epiph.
Klosius Y*)
Trink
Haas Y
Abd.gd. 19:00
Eickhoff
10:00 Hagmüller/Starlinger
ökum. GD
01.02.
Septuagesimae
Hagmüller
Klosius Y
Weber/Forsthuber
Ungar
08.02.
Sexagesimae
Ungar Y*)
Kerling
Hagmüller
Klosius
Kleine Kirche
Hagmüller K. + Team
15.02.
Quinquagesimae Estomihi
10:00 Hagmüller
Der Dritte
Klosius
Führer
Loidl
22.02.
Invokavit
Kerling Y*)
Renz
Klosius Y
Ziegler Y
Abd.gd. 19:00
Kirchgatterer
01.03.
Reminiszere
Klosius
Hagmüller Y
Trink
Haas
08.03.
Okuli
Ungar Y*)
Klosius
Neumann
K.Hagmüller
Frühstücks-GD
15.03.
Laetare
10:00 Hagmüller Der Dritte
Loidl
Kerling Y
Klosius Y
22.03.
Judika
Ziegler Y*)
Renz
Klosius
Führer
29.03.
Palmsonntag
Klosius*)
Forsthuber
Ungar
Hagmüller
Abendgd. 19:00
N.N.
Pfarrbrief 14
N.N. = nomen nescio / Name noch nicht bekannt
Gottesdienstplan November 2014 bis März 2015
Termine Advent 2014 bis Ostern 2015
Abendgottesdienst/Ev. Kirche: So 19:00 Uhr
30.11./28.12.2014/25.01./22.02./29.03.2015
Bibelabend/GS: Do 19:30 Uhr
11.12.2014/22.01./19.02./26.03./23.04.2015
Ltg. Kurt Schneck
Blaukreuz-Gruppe/JR: 2. und 4. Mo im Monat 19:00 Uhr
Ltg. Thomas Hubweber, Wolfgang Höller
Mit der Bibel im Gespräch/BZ: Do 15:00 Uhr
11.12.2014/08.01./12.02./12.03./09.04.2015
Ltg. Monika Ungar
Frauenkreis/JR: Mi 14:30 Uhr
03.12.2014 Adventfeier/07.01./04.02./04.03./01.04.2015
Ltg. Ursula Grill
Gemeindegebet/BZ: Fr 19:00 Uhr
19.12.2014/16.01./20.02./20.03.2015/ immer bei Fam. Piesch
Jungschar (für Kinder von 6 bis 10) GS:
Dienstag 15:30-17:00 Uhr/Ltg. Sven März und Mitarbeiter
Teeniekreis (10-13 Jahre) GS:
Mittwoch 16:30-18:00 Uhr / Ltg. Sven März
Jugendkreis Trinity (ab 13 Jahren)/GS und neuer KS:
Freitag 18.30-22.30 / Ltg. Sven März + Daniel Moser
Kindergottesdienst findet immer am 1. und 3. Sonntag
im Monat parallel zum Gottesdienst statt
Kirchenkaffee: Jeden 1. Sonntag im Monat, nach dem
Gottesdienst im Gemeindesaal/Ltg. Monika Lausegger
Kleine Kirche/GS: So 10:30 Uhr
14.12.2014/ 08.02./12.04.2015. Ltg. Pfr. K. Hagmüller
Mutter-Kind-Kreis „Schäfchen“/GS:
Freitag 10:00-11:30 Uhr/ Ltg. Julia Holzinger
Mütterkreis/KS: Mo 15:00 Uhr
08.12.2014/12.01./09.02./09.03./13.04.2015
Ltg. Erni Holzinger
Frauentreff/BZ: Mo 20:00 Uhr
01.12.2014/12.01./02.02./02.03./06.04.2015
Ltg. Erika Neumann
Tanz und Besinnung/GS am dritten Sonntag im
Monat um :
23.11.2014/15.02./22.03./19.04.2015/Ltg. Christa Elger
Ökumenischer Bibelarbeitskreis/KS: Do 17:45 Uhr
27.11./11.12. 2014/ 15.01./29.01./12.02./26.02./12.03./
26.03./09.04./
Ltg. Hofrat Dr. Herkenrath/Hofrat Dr. Turba
Seniorenrunde: Mi 15:00-17:00 Uhr
28.01./25.02./25.03./Ltg. Pfr. i.R. M. Dopplinger
Abkürzungen:
GS = Gemeindesaal Gmunden
KS = Kleiner Saal
BZ = Besprechungszimmer
Herzliche Einladung zu
Tanz und Besinnung
23.11.2014 /15.2./22.3./19.4.2015
Jeden 3. Sonntag im Monat um 19:30 Uhr im Gemeindesaal.
Kreistänze für Jung und Alt
mit Christa Elger (kein Partner und keine Vorkenntnisse notwendig)
Kleine Kirche Termine:
14.12.2014/08.02./12.04.31.05.2015
um 10:30 Uhr. Leitung: Pfr. Kathrin
Hagmüller + Team
Allianzgebetswoche
13. - 15.01.2015
Gmunden
Lichtmessfreizeit
Kampesberg
30.01. - 01.02.2015
Thema:
Jahreslosung 2015
„Nehmt einander an, wie
Christus euch angenommen
hat zu Gottes Lob.“ Röm 15, 7
Ort: Ev. Freizeitheim Kampesberg,
Kirchham.
Anmeldungen: Tel. 0043/662/645901
am 14. März 2015
in der evang. Kirche Gmunden
Pfarrbrief 15
Pinwand
Sozialmarkt Gmunden
Nutzen Sie die Möglichkeit ! Einkauf für Menschen
mit geringerem Einkommen. Öffnungszeiten:
Mo, Mi, Fr 14 -17 Uhr. 4810 Gmunden. Georgstraße 4
2
Einkehrtage
♦ Passionseinkehr
in Subiaco/Kremsmünster,
13. - 15. März 2015
Beginn: Fr., 18:30 Uhr. Ende: So. ca 16:00 Uhr
Kosten: 135 € bzw. 150 € (Komfortzimmer)
Info/Anmeldung bei Bodensteins, Waldbach 53, 4816
Gschwandt. Tel. 07612/70066.
mail: d.bodenstein@eduhi.at
Der „Lebendige Adventkalender“ der Ökumenischen Initiative Gmunden-Traunsee ist jetzt schon
zur Tradition geworden. Wir laden Sie alle wieder
herzlich ein: kommen Sie vom
1. bis 23. Dezember um 18:30
Uhr zu den Häusern in Gmunden, deren Anschriften Sie
auf den Ankündigungen
finden, die in den Kirchen
aufliegen werden.
Wollen Sie sich als Veranstalter beteiligen,
Lebendiger
dann wenden Sie sich
Adventbitte an Frau Mag.
Kainz, tel. 07612kalender
71830.
Siegfried Piringer
Weltgebetstag der Frauen 6. März 2015 Gemeindesaal der Evang. Kirche Gmunden Thema: "Ich ‐ Für Euch ‐ Versteht Ihr? ‐ Jesus" Die Liturgie wurde vorbereitet von Frauen der Bahamas, des Inselstaates im Altantischen Ozean. Medieninhaber, Redaktion, Eigendruck:
Evangelische Pfarrgemeinde Gmunden
Für den Inhalt verantwortlich:
Kurator Albert Botka
und Pfr. Alexander Hagmüller
Grafik, Layout: Ute Führer-Kadar
4810 Gmunden, Georgstr. 9, Tel. 07612/64 2 37, Fax DW 4
www.evanggmunden.at; e-mail: office@evanggmunden.at
Druck: Leo Druck GmbH, D 78333 Stockach
Blattlinie: Kirchliche Informationen
Erscheinungsort: Gmunden: Vertr.Postamt: A-4810 Gmunden
Österreichische Post AG / Sponsoring.Post
Vertr.Nr. GZ 03Z034882 M, unentgeltlich.
Auflage: 2000 Stück
„Herzliche Einladung zu den
Gottesdiensten mit
Abendmahl
im Weinberghof“
MITTWOCH, 17.12.2014
14.01./11.02./18.03./15.04.2015
BEGINN wie immer jeweils 14:30 Uhr
Für Gemeindeglieder, die nicht mehr so mobil sind,
gibt es einen Abholdienst. Bitte 2 Tage vor dem Gottesdienst in der Pfarrkanzlei tel. 07612-64237 oder bei
Frau Haas, tel. 07612-90940 melden.
Herzliche Einladung zu unseren
Adventfeiern
Scharnstein: Sonntag, 04.12.2014, 14:30 Uhr
Ebensee: Sonntag, 30.11.2014, 14:30 Uhr
Laakirchen: Samstag, 13.12.2014, 15:00 Uhr
Gmunden: Seniorenadvent Sonntag,
07.12.2014, 14:30 Uhr
BEITRÄGE UND TERMINE
BIS 12. Februar 2015!
Versand: 17. März 2015
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Seele and Geist
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