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Immobilien Seminarprogramm 2014 - IHK Akademie München und

EinbettenHerunterladen
IHK-SEMINARE F ÜR MA KLER, HAUS V ERWALTER UND BAUTRÄGER
‘I4
SEMINARPROGRAMM
Immobilien
Inhalt
Liebe Leserin, lieber Leser,
04 Seminar-, Preis- und Terminübersicht
Sie sind in der Immobilienbranche tätig oder möchten es werden?
Egal, ob als Immobilienmakler/-in, Hausverwalter/-in oder Bauträger – bei uns sind Sie richtig. Unsere vier IHK-Zertifikate im
Immobilienbereich vermitteln insbesondere Neu- und Quereinsteigern sowie Existenzgründern die notwendigen Grundlagen für
einen erfolgreichen Start in die Branche.
06 IHK-Zertifikate im Überblick
Der Immobilienmarkt verändert sich permanent. Demografische
Entwicklung, Rechtsprechung, Gesetzgebung und Kundenwünsche stellen an Sie immer neue Ansprüche. Umso wichtiger
ist es, dass Sie professionell und kompetent agieren und Ihre
Kunden qualifiziert beraten können. Erwerben Sie im Rahmen
unserer Seminare und Zertifikate ein spezifisches und umfangreiches Spektrum an solidem Fachwissen für Ihre tägliche Praxis.
32 IHK-Zertifikat Immobilien- und Grundstücksbewertung IHK
Seit über 30 Jahren qualifizieren wir in Kooperation mit dem
Immobilienverband Süd (IVD) bzw. dem IVD-Institut zahlreiche Teilnehmer/-innen für den erfolgreichen Einstieg in die
Immobilienwirtschaft. Alle unsere Trainer/-innen sind erfahrene
Praktiker und Experten auf ihrem Fachgebiet. Profitieren Sie
von der persönlichen Atmosphäre und der begrenzten Gruppengröße in unseren Seminaren und bauen Sie Ihr persönliches
Netzwerk auf und aus.
60 IHK Akademie Westerham
08 Besonderheiten der IHK-Zertifikate Immobilien
10 IHK-Zertifikat Immobilienmakler/-in IHK
34 IHK-Zertifikat Haus- und Grundstücksverwalter/-in IHK
46 IHK-Zertifikat Bauträger IHK
56 Ihre Trainer/-innen
61 Teilnahmebedingungen
62 Anmeldung und Beratung
Legen Sie das Fundament für Ihren langfristigen beruflichen
Erfolg!
Ihre
Vera Hetzel
Seminarmanagerin
Abteilung Weiterbildung
IHK für München und Oberbayern
Impressum
IHK für München und Oberbayern
Balanstr. 55–59 I 81541 München
Tel. 089 5116-0
Verantwortlich: Dr. Stefan Loibl
www.ihk-akademie-muenchen.de
Seminarprogramm Immobilien 2014
03
Seminar-, Preis- und Terminübersicht
Immobilienmakler/-in
Seite 10: Aufbau IHK-Zertifikat Immobilienmakler/-in IHK
Seite 12: Grundlagenseminar I für Immobilienmakler/-innen (B1)
Preis:
790,- Euro
Termine: 23.-25.01.2014, 20.-22.03.2014, 05.-07.06.2014,
18.-20.09.2014, 06.-08.11.2014
Seite 14: Grundlagenseminar II für Immobilienmakler/-innen (B2)
Preis:
790,- Euro
Termine: 20.-22.02.2014, 15.-17.05.2014, 10.-12.07.2014,
09.-11.10.2014, 04.-06.12.2014
Seite 16: Immobilien-Finanzierung I (B3)
Preis:
350,- Euro€
Termine: 05.02.2014, 11.04.2014, 27.06.2014, 30.09.2014,
14.11.2014
Seite 24: Aktuelle Neuerungen / Grundlagen im Steuerrecht für Wohn- und Gewerbe-Immobilien (W3)
Preis:
350,- Euro
Termine: 16.07.2014, 18.11.2014
Seite 25: Erbschaft- und Schenkungsteuer bei
Immobilien (W4)
Preis:
260,- Euro
Termine: 17.07.2014, 19.11.2014
Seite 26: Die Testamentsvollstreckung (W5)
Preis:
350,- Euro
Termine: 12.02.2014, 07.07.2014, 10.12.2014
Seite 27: Die Zwangsversteigerung (W6)
Preis:
350,- Euro
Termine: 13.02.2014, 08.07.2014, 11.12.2014
Seite 28: Sicher zum Immobilienmakler, aber wie? (W7)
Seite 17: Wohnungsmietvertrag (B4)
Preis:
350,- Euro
Termine: 24.02.2014, 02.04.2014, 30.06.2014, 29.09.2014,
24.11.2014
Seite 20: Gewerbemietrecht – Basiswissen (B5)
Preis:
350,- Euro
Termine: 08.02.2014, 28.06.2014, 18.10.2014, 15.11.2014
Seite 18: Grundlagen der Immobilienbewertung (B6)
Preis:
790,- Euro
Termine: 12.-14.02.2014, 05.-07.05.2014, 02.-04.07.2014,
15.-17.10.2014, 17.-19.11.2014
Preis:
350,- Euro
Termine: 19.03.2014, 01.07.2014, 01.12.2014
Seite 29: Wie werde ich zum/-r gefragten
Immobilienmakler/-in? (W9)
Preis:
670,- Euro
Termine: 17.-18.07.2014, 08.-09.12.2014
Seite 30: Büroorganisation für Immobilienmakler,
Hausverwalter, Bauträger (W10)
Preis:
350,- Euro
Termine: 25.06.2014, 17.11.2014
Seite 21: Fundierte Immobilienbewertung im Maklerbüro (B7)
Preis:
350,- Euro
Termine: 28.02.2014, 15.07.2014, 26.11.2014
Seite 22: Immobilien-Finanzierung II (W1)
Preis:
350,- Euro
Termine: 14.03.2014, 09.07.2014, 03.12.2014
Seite 23: Professioneller Immobilienverkauf (W2)
Preis:
350,- Euro
Termine: 07.02.2014, 26.09.2014
04
Seminarprogramm Immobilien 2014
Haus- und Grundstücksverwaltung
Bauträger
Seite 34: Aufbau IHK-Zertifikat
Haus- und Grundstücksverwalter/-in IHK
Seite 46: Aufbau IHK-Zertifikat Bauträger IHK
Seite 36: Einführungsseminar für WEG-Verwalter/-innen (B1)
Preis:
670,- Euro
Termine: 10.-11.02.2014, 07.-08.04.2014, 01.-02.10.2014
Seite 48: Bauträger-Seminar (B1)
Preis:
790,- Euro
Termine: 29.-31.01.2014, 10.-12.03.2014, 13.-15.10.2014,
18.-20.11.2014
Seite 37: Aufbauseminar für WEG-Verwalter/-innen (B2)
Preis:
670,- Euro
Termine: 12.-13.05.2014, 22.-23.10.2014
Seite 50: Praxis und Vertrieb für Bauträger (B2)
Preis:
670,- Euro
Termine: 17.-18.03.2014, 20.-21.10.2014
Seite 38: Einführungsseminar für Miethausverwalter/-innen (B3)
Preis:
670,- Euro
Termine: 24.-25.02.2014, 29.-30.04.2014, 23.-24.09.2014
Seite 51: Workshop: Bauplanungsrecht mit Praxistipps (B3)
Preis:
350,- Euro
Termine: 24.03.2014, 06.11.2014
Seite 39: Aufbauseminar für Miethausverwalter/-innen (B4)
Preis:
670,- Euro
Termine: 20.-21.05.2014, 13.-14.10.2014
Seite 52: Praxisplanspiel Bauträger – Grundlagen BWL
und praktische Anwendung (B4)
Preis:
940,- Euro
Termine: 11.-13.02.2014, 12.-14.11.2014
Seite 40: Technik für Hausverwalter/-innen (W1)
Preis:
670,- Euro
Termine: 05.-06.06.2014, 04.-05.11.2014
Seite 53: Wohnungseigentumrecht für Bauträger (B5)
Preis:
350,- Euro
Termine: 09.04.2014, 03.11.2014
Seite 41: Hausverwaltungsorganisation – Marketing und
Organisation (W2)
Preis:
670,- Euro
Termine: 03.-04.06.2014, 20.-21.11.2014
Seite 54: Aktuelle Mangelthemen im Wohnungsbau –
robuste und wirtschaftliche Lösungen (W1)
Preis:
350,- Euro
Termine: 24.02.2014, 15.12.2014
Seite 42: Fehlerhafte Heizkostenabrechnungen erkennen
und korrigieren (W3)
Preis:
350,- Euro
Termine: 26.05.2014, 24.11.2014
Seite 43: Eigentümerversammlung (W5)
Preis:
350,- Euro
Termine: 27.05.2014, 01.12.2014
Immobilien- und Grundstücksbewertung
Seite 32: Aufbau IHK-Zertifikat Immobilien- und
Grundstücksbewertung für Makler/-innen
Preis:
2.950,- Euro
Termine: 05.-10.05.2014, 06.-11.10.2014
Seite 44: Modernisierung von Mietwohnungen nach BGB (W8)
Preis:
350,- Euro
Termine: 18.07.2014, 17.11.2014
Seite 45: Betriebskosten – aktuelle Probleme und
BGH-Rechtsprechung (W9)
Preis:
350,- Euro
Termine: 23.06.2014, 25.11.2014
Seminarprogramm Immobilien 2014
05
IHK-Zertifikate im Überblick
IHK-Zertifikate im Überblick
Hier finden Sie das Richtige
Hier finden Sie das Richtige
Abschlusstest für die IHK-Zertifikate Steuerliche Absetzbarkeit
Voraussetzung für den Erhalt der IHK-Zertifikate ist Ihr
erfolgreich bestandener Abschlusstest. Nach Besuch der für
das jeweilige Zertifikat erforderlichen Seminare können Sie
sich für den Abschlusstest anmelden.
Dieser wird mehrfach im Jahr angeboten. Der Test kostet
inkl. Teilnahme am Vorbereitungsseminar 220,- Euro. In dem
halbtägigen Vorbereitsungsseminar (findet nur bei Erreichen
der Mindestteilnehmerzahl statt) haben Sie die Möglichkeit,
noch offene Fragen zu klären, die wichtigsten Themen zu
wiederholen und sich mit der Testsystematik in Form eines
Probetests vertraut zu machen. Inhalt des jeweiligen Tests ist
der in den Basis-Seminaren behandelte Stoff.
Den auf Ihrem IHK-Zertifikat genannten Titel können Sie in
der exakten Bezeichnung auf Ihrer Visitenkarte, Homepage
etc. verwenden. Beachten Sie bitte, dass er Sie nicht berechtigt zur Werbung z. B. als ‚zertifizierter Immobilienmakler
IHK‘ oder als ‚IHK-zertifizierter Immobilienmakler‘. Ein
Zertifikat bedeutet nicht gleichzeitig eine Zertifizierung.
Bauen Sie während der Seminare Ihr Netzwerk aus.
Fortbildungskosten, d. h. Aufwendungen, die ein Arbeitnehmer /
Unternehmer leistet, um seine Kenntnisse und Fähigkeiten
im ausgeübten Beruf zu erhalten oder zu erweitern, sind als
Werbungskosten / Betriebsausgaben voll absetzbar. Ausbildungskosten, d.h. Aufwendungen für den Erwerb von Kenntnissen, die als Grundlage für eine erstmalige Berufsausübung
notwendig sind, können grundsätzlich als Sonderausgaben bis
zu 4.000,- Euro im Kalenderjahr abgesetzt werden.
Alle Angaben ohne Gewähr. Stand: September 2012
Teilnahmeentgelt
nach § 4, Nr. 22a UstG umsatzsteuerfrei
Fördermöglichkeit
Sie können aus folgenden
IHK-Zertifikaten wählen:
•
Immobilienmakler/-in IHK (siehe Seite 10)
•
Immobilien- und Grundstücksbewertung für
Makler/-innen (siehe Seite 32)
•
Haus- und Grundstücksverwalter/-in IHK (siehe Seite 34)
•
Bauträger IHK (siehe Seite 46)
Behaupten Sie sich mit fundierten Fachkenntnissen auf dem
stark umkämpften Immobilienmarkt. Immobilienmakler,
Bauträger und Baubetreuer dürfen gewerbsmäßig erst tätig
werden, wenn sie die benötigte gewerberechtliche Erlaubnis
nach § 34c Gewerbeordnung (GewO) besitzen. Diese Vorschrift
nennt die zu beachtenden gewerberechtlichen Berufszugangs- und -ausübungsregelungen. Die Zulassung ist an keine
Ausbildung oder spezielle fachliche Qualifikation geknüpft.
Starten Sie erfolgreich in die Branche
Besonders für Neu- und Quereinsteiger ist ein fundiertes
immobilienwirtschaftliches Fachwissen hilfreich, um eine
erfolgreiche Karriere in der Immobilienbranche zu starten
sowie in der täglichen Praxis zu bestehen.
Kooperation mit dem IVD-Institut
Wir als IHK für München und Oberbayern bieten Ihnen hierzu
in Kooperation mit dem IVD-Institut ein umfassendes und
bewährtes Angebot an Einführungs- und Aufbauseminaren,
das speziell auf die Bedürfnisse von Praktikern und Seiteneinsteigern in diesem Bereich abgestimmt ist. Sie haben
zudem die Möglichkeit, eine qualitativ hochwertige und solide
fachliche Qualifikation mit einem unserer IHK-Zertifikate
zu erwerben. Setzen Sie sich durch Fachwissen von Ihren
Marktbegleitern ab!
Sie sind erwerbstätig und möchten sich beruflich fortbilden?
Die Bildungsprämie kann Sie dabei unterstützen. Mit dem
Prämiengutschein der Bildungsprämie übernimmt der Staat
die Hälfte der anfallenden Kosten für Fortbildungskurse
und Prüfungen – bis zu 500,- Euro für Erwerbstätige, deren
zu versteuerndes Jahreseinkommen 25.600,- Euro (bzw.
51.200,- Euro bei Gemeinsam Veranlagten) nicht übersteigt.
Mindestens die gleiche Summe müssen Sie selbst für die
Weiterbildung aufbringen.
Weitere Informationen zur Bildungsprämie finden Sie
unter www.bildungspraemie.info.
Zertifikatsübergabe
Unsere Zertifikate sind speziell für den jeweiligen Tätigkeitsbereich konzipiert.
Hier bekommen Sie
ausführliche Informationen
06
Seminarprogramm Immobilien 2014
Seminarprogramm Immobilien 2014
07
Besonderheiten der IHK-Zertifikate Immobilien
Eine Weiterbildung mit hohen Qualitätsstandards
Profitieren Sie von unserer Erfahrung
•
Seit mehr als 30 Jahren qualifizieren wir als IHK Akademie
München und Oberbayern in Kooperation mit dem Immobilienverband Süd (IVD) jedes Jahr erfolgreich zahlreiche
Teilnehmer/-innen für ihre Tätigkeit in der Immobilienbranche.
Umfassende Tagungsunterlagen
Zu jedem Seminar erhalten Sie umfangreiche Tagungsunterlagen, die Ihnen das Nachschlagen und -arbeiten zu
Hause erleichtern.
•
Netzwerkaufbau
Neben dem reinen Wissenserwerb bieten Ihnen die Seminare ausreichend Zeit, Kontakte mit Gleichgesinnten und
Entscheidungsträgern zu knüpfen, Erfahrungen auszutauschen sowie Ihr Netzwerk auf- und auszubauen.
Folgende Qualitätsstandards tragen
zum Erfolg unserer Weiterbildung bei:
•
•
Kooperation mit dem Immobilienverband IVD Süd
Kooperation mit dem Branchenverband für Immobilienmakler, Immobilienverwalter, Finanzdienstleister,
Bewertungs-Sachverständige, Bauträger und viele
weitere Immobilienberater. Der Immobilienverband IVD
ist die bundesweite berufspolitische Interessenvertretung
der immobiliennahen Dienstleistungen. Sein aktuelles
Fachwissen fließt permanent in unsere Seminare ein. Die
IHK-Zertifikate ermöglichen Ihnen zudem den Eintritt in
den IVD ohne zusätzlichen Fachkundetest.
Experten als Trainer/-innen
Alle unsere Trainer/-innen sind erfahrene Praktiker/-innen
und Experten auf ihrem Fachgebiet. Sie verfügen über
fundiertes Fachwissen und langjährige Markterfahrung.
Die Inhalte unseres Zertifikats sind abgestimmt auf Ihre
Bedürfnisse in der Praxis.
•
Professionelles Seminarzentrum
Die langjährige Erfahrung der IHK Akademie Westerham
als professionelles Seminarzentrum ermöglicht Ihnen,
sich vollständig auf Ihr Seminar zu konzentrieren. Zudem
können Sie unsere Gastronomie, die Freizeitmöglichkeiten
innerhalb und außerhalb des Hotels sowie die herrliche
Lage im bayerischen Voralpenland genießen.
•
Flexibler modularer Aufbau
Der modulare Aufbau der IHK-Zertifikate lässt Ihnen Zeit,
parallel zu arbeiten und erste Erfahrungen in der Praxis
zu sammeln. Das erworbene Wissen können Sie direkt
anwenden und Ihre Erfahrungen mit in die nächsten
Seminare nehmen. Sie können die IHK-Zertifikate
schnellstens in sechs Wochen erlangen – sollte es Ihr
momentanes Zeitbudget allerdings nicht zulassen, können Sie die Seminare längstens innerhalb von maximal
drei Jahren absolvieren.
‚Ich bin als Immobilienmaklerin mit
meiner Firma landArt Immobilien
e.K. in der Region um Chiemsee und
Simssee tätig und nutze sehr gern das
Seminarangebot der IHK, um fachlich
und rechtlich auf dem neuesten Stand
zu bleiben. Die Seminare sind sehr
praxisnah und kurzweilig gestaltet,
bieten neben Weiterbildung auch die
Optimierung der eigenen Geschäftsabläufe und tragen so entscheidend
zum Erfolg meiner Firma bei. Nicht
zu unterschätzen sind die wertvollen
Kontakte, die ich in dieser Zeit mit
Kollegen aus anderen Regionen knüpfen konnte und die zum Austausch
sehr hilfreich sind.‘
Mandy Klecker
08
Seminarprogramm Immobilien 2014
Immobilienmakler/-in IHK
Immobilienmakler/-in IHK
Legen Sie das Fundament für Ihren beruflichen Erfolg
IHK-Zertifikat
Nutzen
Sie sind Immobilienmakler/-in oder möchten es werden?
Das IHK-Zertifikat Immobilienmakler/-in IHK vermittelt
Ihnen fundiert und umfassend die praktischen Grundlagen
des Maklergeschäfts. Legen Sie das Fundament für Ihren
beruflichen Erfolg!
Zielgruppe
Immobilienmakler/-in IHK
Test
Modernisierung von
Mietwohnungen (W8)
Wie werde ich zum/-r gefragten
Immobilienmakler/-in? (W9)
Sicher zum Immobilienmakler,
aber wie? (W7)
Die Zwangsversteigerung (W6)
ImmobilenFinanzierung II (W1)
Grundlagenseminar I für
Immobilienmakler/-innen (B1)
10
Seminarprogramm Immobilien 2014
Die Testamentsvollstreckung (W5)
Professioneller
Immobilienverkauf (W2)
Fundierte Immobilienbewertung
im Maklerbüro (B7)
Grundlagen der Immobilienbewertung (B6)
Grundlagenseminar II für
Immobilienmakler/-innen (B2)
Büroorganisation für
Immobilienmakler, Hausverwalter,
Bauträger (W10)
Wahlseminare:
Suchen Sie daraus
2 Seminare nach Ihren
Interessen aus!
Basisseminare:
Aktuelle Neuerungen / Grundlagen
im Steuerrecht (W3)
Immobilen-Finanzierung I (B3)
Wohnungsmietvertrag (B4)
Inhalt
Das IHK-Zertifikat besteht aus 9 Seminaren.
Es teilt sich auf in 7 Basis- und 2 Wahlseminare:
Erbschafts- und
Schenkungssteuer (W4)
Gewerbemietrecht – Basiswissen (B5)
Unser IHK-Zertifikat ‚Immobilienmakler/-in IHK‘ wendet
sich an alle, die sich in der Immobilienbranche als
Immobilienmakler/-in selbstständig machen und ein solides
Makler-spezifisches Basis-Know-how erwerben möchten.
Ebenso ist dieses Zertifikat für Makler/-innen und
deren Mitarbeiter/-innen geeignet, die ihre Kenntnisse
auffrischen möchten.
Basisseminare:
7 zu besuchende
Basisseminare
•
Grundlagenseminar I für Immobilienmakler/-innen
(B1, Seite 12)
•
Grundlagenseminar II für Immobilienmakler/-innen
(B2, Seite 14)
•
Immobilien-Finanzierung I (B3, Seite 16)
•
Wohnungsmietvertrag (B4, Seite 17)
•
Gewerbemietrecht – Basiswissen (B5, Seite 20)
•
Grundlagen der Immobilienbewertung (B6, Seite 18)
•
Fundierte Immobilienbewertung im Maklerbüro (B7, Seite 21)
•
Modernisierung von Mietwohnungen (W8, Seite 44)
•
Wie werde ich zum/-r gefragten Immobilienmakler/-in?
(W9, Seite 29)
•
Büroorganisation für Immobilienmakler, Hausverwalter,
Bauträger (W10, Seite 30)
Das Zertifikat ist modular aufgebaut. Der Gesamtbetrag
teilt sich auf die Einzelseminare auf und wird pro Seminar
abgerechnet.
Für das gesamte Zertifikat inkl. Test müssen Sie mindestens
folgenden Betrag einkalkulieren:
Beispielrechnung:
Gesamtteilnahmeentgelt der 7 Basisseminare: 3.770,- Euro
+ 2 (Beispiel-) Wahlseminare*:
700,- Euro
+ Abschlusstest:
220,- Euro
Gesamtteilnahmeentgelt:
4.690,- Euro
* Der exakte Preis ist abhänig von den von Ihnen gewählten
Seminaren.
Methoden
Referate, Fallbeispiele, Diskussionen, Roundtable-Gespräche
Voraussetzung zur Zertifikatserteilung
Teilnahme an den Seminaren und erfolgreich bestandener
Abschlusstest.
Wahlseminare:
Wählen Sie Ihre beiden Seminare aus:
•
Immobilien-Finanzierung II (W1, Seite 22)
•
Professioneller Immobilienverkauf (W2, Seite 23)
•
Aktuelle Neuerungen / Grundlagen im Steuerrecht
(W3, Seite 24)
•
Erbschaft-und Schenkungsteuer (W4, Seite 25)
•
Die Testamentsvollstreckung (W5, Seite 26)
•
Die Zwangsversteigerung (W6, Seite 27)
•
Sicher zum Immobilienmakler, aber wie? (W7, Seite 28)
Seminarprogramm Immobilien 2014
11
Grundlagenseminar I für
Immobilienmakler/-innen
B1 W3
B1 W3
Erwerben Sie Grundkenntnisse der Branche
Grundlagenseminar I für
Immobilienmakler/-innen
Erwerben Sie Grundkenntnisse der Branche
Zielgruppe
Alle, die in der Immobilienbranche tätig sein und
systematische Grundkenntnisse erwerben möchten.
Inhalt
1. Tag
Kornelia Sparrer oder Paul Schmidmaier
Praxis des Maklers bei Verkauf und Vermietung
Verkauf einer Eigentumswohnung
•
Preisgestaltung – Exposé
•
Zeitungsinserat
•
Ansprechen der Interessenten
•
Besichtigung – Finanzierung
•
Daten für den Notar
Preisangabenverordnung (PangV)
•
Preisverzeichnis
Telemediengesetz – Werbung im Internet
Paul Schmidmaier oder Florian Schreck
Makler-Bauträgerverordnung und Grundstückskauf
•
Aufzeichnungspflicht
•
Informationspflicht
•
Vorschriften für das Exposé
•
Formulare für den Makler
Roundtable-Gespräch mit Inhabern von Maklerfirmen über
berufsspezifische Fragen (Auftragsakquisition, Kundenkontakte, Bestandspflege, zweckmäßige Form des Geschäftsablaufs
usw.). Einführung und Diskussionsleitung: Paul Schmidmaier
oder Florian Schreck.
Vermittlung eines Wohnungsmietvertrags
•
Mietzeit
•
Mietpreis
•
Inserat
•
Objektbesichtigung
•
Provision
Franz Schäufler
Gewerbeordnung (GewO)
•
Gewerberechtliche Grundlagen
•
Behördliche Erlaubnis nach § 34c GewO
Makler- und Bauträgerverordnung (MaBV)
•
Vollzug der Makler- und Bauträgerverordnung in der
Praxis der Verwaltungsbehörden
Wohnungsvermittlungsgesetz (WoVG)
2. Tag
Prof. Dr. Stephan Kippes oder Erik Nothhelfer
Betriebsaufbau und Organisation des Maklerbüros
•
Persönliche, fachliche und betriebswirtschaftliche
Qualifikation
•
Marktsegmentierung des Immobiliendienstleisters
•
Rechtsform des Unternehmen
•
Fachliche Qualifikation der Mitarbeiter/-innen
•
Logistische Unternehmensausstattung
•
Marketing im Innen- und Außenverhältnis
Prof. Dr. Stephan Kippes oder Erik Nothhelfer
Auftragsakquisition und Werbung des Maklers
•
Abgrenzung Objekt- und Firmenwerbung
•
Die Zieltriade bei der Auftragsakquisition – oder wann es
sinnvoll ist, laut ‚Nein‘ zu sagen
•
Anwendungsbereich
•
Zustandekommen des Provisionsanspruchs
•
Vom Sinn und Unsinn von Objektsuchanzeigen
•
Gebührenforderung für Nebenleistungen
•
Imageanzeigen
•
Beschränkungen der Maklerprovision
•
Passive Auftragsakquisition als Alternative zur Kaltakquise
•
Höhe der Maklerprovision
•
Beziehungsmarketing oder ein paar gute Kontakte sind
mehr wert als 1000 Anrufe bei Privatanbietern
3. Tag
Stefan Schneider
Grundstücksrecht für Immobilienmakler
•
Grundbuchrecht
•
Grundbucheinsicht
•
Notarielle Beurkundung
•
Auflassungsvormerkung
•
Zahlung des Kaufpreises
•
Mehrere Eigentümer (Erben, Wohnungseigentümer,
Miteigentümer)
Franz Tischler
Provisionssicherung durch den richtigen Maklerauftrag
•
Maklervertrag nach BGB
•
Nachweis und Vermittlungstätigkeit
•
Zustandekommen des Hauptvertrags
•
Problem des Ursachenzusammenhangs
•
Aufwendungsersatz
•
Höhe der Maklerprovision
Methoden
Referate, Diskussionen, Roundtable-Gespräch
Trainer/-innen:
Prof. Dr. Stephan Kippes
Erik Nothhelfer
Franz Schäufler
Paul Schmidmaier
Stefan Schneider
Florian Schreck
Kornelia Sparrer
Franz Tischler
Dauer:
Beginn 09.00 Uhr
Ende ca. 17.30 Uhr
Termine:
23.-25.01.2014 oder
20.-22.03.2014 oder
05.-07.06.2014 oder
18.-20.09.2014 oder
06.-08.11.2014
Ort:
IHK Akademie Westerham
Preis:
790,- Euro
12
Seminarprogramm Immobilien 2014
Seminarprogramm Immobilien 2014
13
Grundlagenseminar II für
Immobilienmakler/-innen
B2 W4
B2 W4
Vertiefen Sie Ihre Kenntnisse
Grundlagenseminar II für
Immobilienmakler/-innen
Vertiefen Sie Ihre Kenntnisse
Zielgruppe
Fortführung und Erweiterung der Kenntnisse des Grundlagenseminars I. Systematische Grundlagen für Unternehmer
und qualifizierte Mitarbeiter aus der Immobilienbranche.
Inhalt
2. Tag
Prof. Dr. Stephan Kippes
Planspiel Immobilienmarketing
•
‚Millionengrab Immobilienwerbung‘
•
Einfacher oder qualifizierter Maklervertrag?
•
Gruppenarbeit/Planspiel ‚Werbekonzept‘
- Objektanalyse
- Zielgruppenbestimmung
- Erarbeitung eines Werbekonzepts
- Insbes. Texten einer Anzeige und Entwicklung
flankierender Strategien
•
Wofür haftet der Makler?
•
AGB und Individualvereinbarung
•
Provisionssicherung bei Verflechtung
•
Wie sollte eine Absprache bei Gemeinschaftsgeschäften
aussehen?
•
Sind Reservierungen noch zulässig? (Reservierungsvereinbarungen)
•
Verwirkung des Provisionsanspruchs
1. Tag
Erich A. Helm
Steuerfragen für den Immobilienmakler
Abgrenzung Vermögensverwaltung/gewerbliche Tätigkeit
Private Veräußerungsgeschäfte
•
Texten werbewirksamer Immobilienanzeigen
Ermittlung der Einkünfte aus Vermietung und
Verpachtung
•
Schaltstrategien, Schaltfrequenz
•
Basiswissen Exposés
•
Einnahmeüberschussrechnung
•
Erhaltungs-/Herstellungsaufwand
•
Abschreibungen, linear/degressiv
•
Sonderabschreibungen für Gebäude in Sanierungsgebieten und für Baudenkmäler
Behandlung des eigengenutzten Wohnraums
3. Tag
Franz Tischler
Besondere Fallgestaltungen aus dem zivilen Maklerrecht
Das ABC der Maklerwerbung
•
Kurze Einführung in das Wettbewerbsrecht
Methoden
Referate, Diskussion, Fallbeispiele
Aktuelle Entwicklungen aus der Gesetzgebung
Stefan Schneider
Praktische Fälle aus dem Grundstücksrecht
•
Vorbereitung des notariellen Kaufvertrags
•
Übergang von Besitz, Nutzen, Lasten
Trainer:
•
Sonderumlagen und Nachzahlung von Hausgeld
•
‚frei‘ – ‚vermietet‘
•
Realteilung und Aufteilung in Wohnungseigentum
Erich A. Helm
Prof. Dr. Stephan Kippes
Stefan Schneider
Franz Tischler
•
Das Grundstück im ehelichen Güterrecht
Dauer:
•
Das Grundstück in der Erbengemeinschaft (Verhandeln
mit Erbengemeinschaften)
anschließend bis ca. 20.00 Uhr Roundtable mit gemeinsamem Abendessen: Besprechung von Fragen aus dem
Teilnehmerkreis und aktueller Themen mit dem Inhaber eines
Maklerunternehmens. Einführung und Diskussionsleitung:
Stefan Schneider.
Beginn 09.00 Uhr
Ende ca. 17.00 Uhr
Termine:
20.-22.02.2014 oder
15.-17.05.2014 oder
10.-12.07.2014 oder
09.-11.10.2014 oder
04.-06.12.2014
Ort:
IHK Akademie Westerham
Preis:
790,- Euro
14
Seminarprogramm Immobilien 2014
Seminarprogramm Immobilien 2014
15
Immobilien-Finanzierung I
B3
Der Wohnungsmietvertrag
B4 W13
Grundkenntnisse der Immobilien-Finanzierung
Rechtsgrundlagen für Makler/-innen und Hausverwalter/-innen
Nutzen
Inhalt
Nutzen
Inhalt
Die Teilnehmer/-innen sollen Grundkenntnisse der Immobilienfinanzierung erwerben und in der Lage sein, einem
Kaufinteressenten eine Finanzierungsberechnung aufgrund
der vorgegebenen Daten zu erstellen.
Kapitaldienstgrenzenberechnung
Das Seminar behandelt die wesentlichen aktuellen Probleme des Wohnraummietrechts, die sich sowohl bei der
Vertragsgestaltung als auch bei der Vertragsanwendung
stellen. Berücksichtigt werden u. a. die Änderungen durch
die Mietrechtsreform 2001, die seit 2004 geltende Betriebskostenverordnung und insbesondere die umfangreiche
Revisionsrechtsprechung des BGH seit 2002.
Der Abschluss des Mietvertrags
Zielgruppe
Inhaber und Mitarbeiter aus Immobilienbetrieben sowie
Finanzierungsberater und Makler.
•
Eigennutzen
•
Kapitalanleger
Marktteilnehmer und deren Kalkulationsgrundlagen
für die Kreditmittelbereitstellung
•
Banken und Sparkassen
•
Bausparkassen
•
Versicherungen
•
Öffentliche Fördermittel
•
Sonstige Anbieter
Darlehensarten
•
Annuitätendarlehen
•
Tilgungsdarlehen
•
Festdarlehen gegen Tilgungsaussetzung
•
Vor- und Zwischenfinanzierungsdarlehen
Sicherheiten
Ein Schwergewicht liegt auf der rechtssicheren Gestaltung
von Schönheitsreparaturklauseln. Auch andere Regelungsgegenstände wie die Mietminderung, Mieterhöhung und
die Kündigung werden behandelt. Unterschätzt wird oft die
Bedeutung, die vertragliche Regelungen von Vertragsgegenständen wie Tierhaltung in Mietwohnungen, die Benutzung
von Gemeinschaftseinrichtungen oder sonstige Fragen des
Zusammenlebens von Mietern in der Praxis haben. Auch hier
sind Möglichkeiten der Vertragsgestaltung gegeben.
Zielgruppe
Mitarbeiter/-innen von Maklerbetrieben, Hausverwaltungen
und Bauträgern.
•
Formularvertrag und Individualvereinbarung
•
Form des Mietvertrags
•
Übergabe der Wohnung
Rechtslage bei Schönheitsreparaturen und
Kleinreparaturen
•
Vertragliche Vereinbarungen
•
Geltendmachung der Verpflichtung durch Vermieter
•
Kleinreparaturklauseln
Mietminderung
•
Fehler der Mietwohnung
•
Durchführung der Minderung
•
Ausschluss der Minderung
•
Schadenersatz- und Mängelbeseitigungsanspruch
Mieterhöhung
•
Nach § 558 BGB
•
§ 18 KWG
•
Staffelmiete
•
Beleihungsgrenzen
•
Indexmiete
•
Grundbuch
Mietnebenkosten
•
Grundschuld
•
Heizung
•
Hypothek
•
Betriebskosten
Allgemeine Finanzierungsbeispiele
Beendigung des Mietverhältnisses
Trainer:
Tipps zur Finanzierungsberatung
•
Nachfolgevereinbarung
Trainer:
Prof. Dr. Josef Dinauer
•
Die Auswahl des Finanzierungspartners
•
Kündigung
Dr. Peter Beyerle
Dauer:
•
Die Aufgabe des Maklers bei der Finanzierungsberatung
•
Zeitmietvertrag
Dauer:
Beginn 09.00 Uhr
Ende ca. 17.00 Uhr
•
Die Finanzierungsvermittlung als Zusatzverdienst
Termine:
05.02.2014 oder
11.04.2014 oder
27.06.2014 oder
30.09.2014 oder
14.11.2014
Ort:
Bitte bringen Sie zu dem Seminar einen
Taschenrechner mit.
Methoden
Referat und gemeinsames Erarbeiten von Finanzierungsbeispielen
Methoden
Referate, Diskussion
Beginn 09.00 Uhr
Ende ca. 17.00 Uhr
Termine:
24.02.2014 oder
02.04.2014, oder
30.06.2014 oder
29.09.2014 oder
24.11.2014
Ort:
IHK Akademie Westerham
IHK Akademie Westerham
Preis:
Preis:
350,- Euro
350,- Euro
16
Seminarprogramm Immobilien 2014
Seminarprogramm Immobilien 2014
17
B6 W2
Grundlagen der Immobilienbewertung
B6 W2
Grundlagen der Immobilienbewertung
Erwerben Sie Grundkenntnisse der Immobilienbewertung
Erwerben Sie Grundkenntnisse der Immobilienbewertung
Zielgruppe
Immobilienmakler/-innen, Mitarbeiter/-innen von Maklerund Bauträgerunternehmen sowie von Baukreditinstituten
sollen mit den Vorkenntnissen der Immobilienbewertung
vertraut gemacht werden. Dieses Seminar bietet die Grundlage für das Seminar ‚Fundierte Immobilienbewertung im
Maklerbüro‘.
Inhalt
1. Tag
Ralf Heidemann oder Florian Schreck
Informationsquellen über ein Grundstück
•
Mögliche Informationsquellen
•
Grundbuch und Grundakte sowie andere Bücher
oder Listen
•
Öffentlicher Glaube
•
Zusammenhang Grundbuch – Liegenschaftskataster
•
Grundbucheinsicht
Aufbau des Grundbuchs
•
•
Beurteilung des Baurechts bei der Gutachtenerstellung
•
Einführung in die BauNVO
•
Bauleitplanung
•
Vorhaben im Geltungsbereich eines Bebauungsplans
•
Vorhaben innerhalb der im Zusammenhang bebauten Ortsteile
•
Vorhaben im Außenbereich
2. Tag
Hermann Ranke
Bauchtechnik für Immobilienbewerter
•
Zur Notwendigkeit bautechnischer Kenntnisse des Maklers
•
Erläuterung von bautechnischen Fachbegriffen
•
Abgrenzung zwischen eigenen Erkenntnissen und fremden
Informationen im Gutachten
•
Auswertung technischer Unterlagen (Pläne, Baubeschreibung etc.)
•
Fremde Hilfe durch Sachverständige
•
‚Lesen‘ eines Grundbuchauszugs
•
Baualtersklassen, deren typische Bauweisen und Mängel
•
Wertermittlungsrelevante Eintragungen im Grundbuch,
insbesondere in Abt. II
•
Funktionale und optische Mängel
•
Erkennen typischer und wesentlicher Schadensbilder (mit
Lichtbildern)
•
Andere Bücher oder Listen, z. B. Denkmalliste
•
Liegenschaftskataster
Wertrelevante Baumängel und Bauschäden
•
Liegenschaftsbuch
•
Begriffe
•
Liegenschaftskarten
•
Schadenursachen und Risiken
•
‚Lesen‘ einer Flurkarte
•
Erkennen von typischen Bauschäden (mit Lichtbildern)
•
Unterstützung durch Fachingenieure und Sachverständige
Ralf Heidemann oder Florian Schreck
Einführung in die Bewertungslehre
3. Tag
Stefan Schneider
Mietrecht und Immobilienbewertung
Wohnungsmietvertrag
•
Mietgegenstand
•
Mietpreisvereinbarung
•
Schönheits- und Kleinreparaturregelungen
•
Untervermietung
•
Beendigung des Mietverhältnisses
Gewerbemietvertrag
•
Mietgegenstand
•
Mietpreisgestaltungen
•
Mitvermietung von Gemeinflächen
•
Staffelmiete
•
Indexmiete
•
Instandhaltung der Räume und der Einrichtung durch
Mieter
•
Betriebspflicht / Konkurrenzschutz
•
Untervermietung / Weitervermietung
Methoden
Referate, Diskussion, Fallbeispiele
Trainer:
Ralf Heidemann
Hermann Ranke
Florian Schreck
Stefan Schneider
Dauer:
Beginn 09.00 Uhr
Ende ca. 17.00 Uhr
•
Allgemeine Einführung zum Tätigkeitsgebiet eines
Sachverständigen für die Immobilienbewertung
•
Erstellung eines Gutachtens
•
Anforderungen an ein Gutachten
•
Aufbau eines Gutachtens
•
Wertermittlungsverfahren: Sachwert-, Ertragswert- und
Vergleichswertverfahren
•
Informationsbeschaffung
IHK Akademie Westerham
•
Praktisches Vorgehen bei der Gutachtenerstellung
Preis:
Termine:
12.-14.02.2014 oder
05.-07.05.2014 oder
02.-04.07.2014 oder
15.-17.10.2014 oder
17.-19.11.2014
Ort:
790,- Euro
18
Seminarprogramm Immobilien 2014
Seminarprogramm Immobilien 2014
19
B5 W10
Gewerbemietrecht – Basiswissen
B7
Gewinnen Sie Einblicke in aktuelle Fragen des gewerblichen Mietrechts
Fundierte Immobilienbewertung
im Maklerbüro
Praxisorientierte Kenntnisse der Immobilienbewertung
Nutzen
Inhalt
Anhand eines Vertragsmusters wird erörtert, wie man die
sich im Gewerbemietrecht stellenden Probleme als Berater
einer künftigen Vertragspartei, aber auch den Umgang mit
Bestandsobjekten in den Griff bekommen kann. Das gewerbliche Mietrecht wird geprägt von einer inzwischen unübersichtlichen Zahl von neuen Gerichtsentscheidungen und Gesetzen. Das Seminar gibt Ihnen deshalb auch einen Einblick
in die aktuellsten Fragen des gewerblichen Mietrechts.
•
Zielgruppe
Für alle Makler, Bauträger, Hausverwalter, gewerbliche
Vermieter und Mieter, die sich beruflich mit dem Gewerbemietrecht beschäftigen und einen ersten Ein- und Überblick
bekommen möchten.
Gewerblicher Mietvertrag (Abgrenzung zur Wohnraummiete, Mischmietverhältnisse, Aufklärungspflichten vor
dem Vertragsschluss)
•
Mietvertragsparteien (Wechsel der Parteien – Ersatzmieter
– Untermieter)
•
Mietzweck / Betriebspflicht / Konkurrenzschutz
•
Mietobjekt (Flächenberechnung – Werbung)
•
Erhaltungslast (Schönheitsreparaturen – Instandhaltung
– Mängel: Abdingbarkeit, Einkaufszentrum, Beeinträchtigung durch Straßenbaumaßnahmen, Gesundheitsbeeinträchtigungen, Sicherheitsfragen)
•
Haftung des Mieters auf Schadenersatz
•
Mietzeit (Schriftform – Verlängerungsmöglichkeiten)
•
Miete (Wertsicherung: Staffelmiete, Indexmiete)/
Kaution / Vertragsstrafen
•
Beendigung des Mietverhältnisses (Kündigung, Beseitigung von Einrichtungen)
•
Prozessuale Fragen (Urkundenprozess, Besonderheiten bei
Räumungsklagen – Berliner Räumung, außergerichtliche
Verfahren, Vermieterpfandrecht)
Methoden
Referate, Diskussion, Fallbeispiele
Zielgruppe
Inhalt
Das Seminar richtet sich an Immobilienmakler, Mitarbeiter
von Makler- und Bauträgerunternehmen sowie Baukreditinstituten und Berufstätige in der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft. Ziel des Seminars ist, dass jeder Teilnehmer
in der Lage ist, eine fundierte Kurzbewertung anzufertigen,
und dabei die Haftungsrisiken einschätzen kann.
Theoretischer Teil:
•
Immobilienbewertung durch Makler – eine Neben- oder
Hauptleistung?
•
Risiken des Maklers als Bewerter
•
Akquisition von Makler- und Bewertungsaufträgen
•
Marktforschungsgestützte Preisberatung auf der Grundlage
ermittelter Werte
•
Gestaltung der Vertragsverhältnisse (Makler und Bewerter)
•
Honorarvereinbarungen
•
Auftraggeber
•
Wertebezeichnungen: Verkehrswert, Beleihungswert,
Verkaufswert
•
Kurzbewertung oder Gutachten?
•
Aufbau einer Kurzbewertung im Vergleich zum Verkehrswertgutachten
Praktischer Teil (Schwerpunkt):
•
Hinweise und Übungen zur Vermeidung einer Haftung bei
der Erstellung einer Bewertung im Maklerbüro anhand
realer Fallbeispiele
•
Übungen zur Anfertigung von Kurzbewertungen
•
Anfertigung von Kurzbewertungen durch die Teilnehmer
- Diverse praxisorientierte Fallbeispiele
Bitte bringen Sie zu dem Seminar einen Taschenrechner
sowie ein Lineal mit.
Trainer:
Franz Tischler
Dauer:
Beginn 09.00 Uhr
Ende ca. 17.00 Uhr
Termine:
Methoden
Referate, Diskussion, Fallbeispiele, Übungen
Trainer:
Markus Riedel oder
Florian Schreck
Dauer:
Beginn 09.00 Uhr
Ende ca. 17.00 Uhr
08.02.2014 oder
28.06.2014 oder
18.10.2014 oder
15.11.2014
Termine:
Ort:
Ort:
IHK Akademie Westerham
IHK Akademie Westerham
Preis:
Preis:
350,- Euro
350,- Euro
20
Seminarprogramm Immobilien 2014
28.02.2014 oder
15.07.2014 oder
26.11.2014
Seminarprogramm Immobilien 2014
21
Immobilien-Finanzierung II
W1
W2 W7
Professioneller Immobilienverkauf
Immobilienwirtschaftliches Marketing- und Vertriebs-Know-how
Feinheiten von Immobilien-Finanzierungen
Nutzen
Inhalt
Nutzen
Inhalt
Die Grundkenntnisse sollen vertieft und erweitert werden.
Die Finanzierungsbeispiele sollen die Feinheiten von Finanzierungen aufzeigen.
Kurze Wiederholung der Grundlagen und einführende
Finanzierungsbeispiele
Das Seminar vermittelt wichtiges immobilienwirtschaftliches
Marketing- und Vertriebs-Know-how in einer fundierten,
aber auch aufgelockerten Mischung aus Seminarvortrag,
Gruppenarbeit und Trainingssequenzen.
•
Zielgruppenselektion, Zielgruppen und Kundennutzen
•
Direktmarketing
- Mailing
- Telefonmarketing
•
Erfolgreiche Verkaufsanzeigen
- USP statt karger Fakten
- Werbewirkung durch Wortkombination
- Über Rahmen, Farben und Versuche,
mit Immobilienanzeigen aufzufallen
•
On-Site-Marketing – oder die Immobilie als Bühne
für den Immobilienvertrieb
•
Spezialfragen des Bauträger-Marketings
•
Von Schaufenstern, Schildern und anderen nützlichen
Marketinginstrumenten
•
Problemimmobilien
- Was macht eine Immobilie zur Problemimmobilie?
- Vermarktungsstrategien bei Problemimmobilien
•
Diskussion interessanter Marketingkonzepte und
Anzeigenbeispielen
Zielgruppe
Inhaber und Mitarbeiter aus Immobilienbetrieben sowie
Finanzierungsberater und Makler.
Ausgestaltung von Kreditverträgen
Konditionsusancen, Bearbeitungsgebühren und
Vorfälligkeitsentgelte
•
Was kann verhandelt werden?
•
Was ist berechtigt und was nicht?
Steuerliche Förderung und die Gestaltung der
Kreditverträge
•
Eigengenutzte Immobilie
•
Vermietete Immobilie
•
Gemischt genutzte Immobilie
Verhandlungsstrategien mit Banken
Sonderfälle in der Baufinanzierung
•
Umschuldung
•
Notlage
•
Vorzeitige Kündigung
Finanzierungsbeispiele unter Berücksichtigung
kundenorientierter Gestaltung
Bitte bringen Sie zu dem Seminar einen
Taschenrechner mit.
Der Referent, der u. a. Autor des Fachbuchs ‚IMMO-Profi
texter‘ (Boorberg Verlag) ist, bespricht auch anhand von
Anzeigen, die in Tageszeitungen erschienen sind, Schwachstellen, aber auch gelungene Konzeptionen.
Seminarteilnehmer können auch eigene Anzeigen und Exposés vorab einsenden, die besprochen werden können.
(Fax: 07331/22-500, E-Mail: stephan.kippes@hfwu.de)
Zielgruppe
Vertriebsmitarbeiter, Verkäufer mit oder ohne immobilienspezifischen Hintergrund sowie Führungskräfte aus Maklerund Bauträgerunternehmen.
Methoden
Seminarvortrag, Gruppenarbeit
Methoden
Referat und gemeinsames Erarbeiten von Finanzierungsbeispielen
Trainer:
Prof. Dr. Josef Dinauer
Trainer:
Dauer:
Prof. Dr. Stephan Kippes
Beginn 09.00 Uhr
Ende ca. 17.00 Uhr
Termine:
Dauer:
Beginn 09.00 Uhr
Ende ca. 17.00 Uhr
14.03.2014 oder
09.07.2014 oder
03.12.2014
Termine:
Ort:
Ort:
IHK Akademie Westerham
IHK Akademie Westerham
Preis:
Preis:
350,- Euro
350,- Euro
22
Seminarprogramm Immobilien 2014
07.02.2014 oder
26.09.2014
Seminarprogramm Immobilien 2014
23
Aktuelle Neuerungen/Grundlagen im
Steuerrecht für Wohn- und Gewerbe-Immobilien
W3 W11 W5
W4 W12
Erbschaft- und Schenkungsteuer
bei Immobilien
Wichtige Eckpunkte bei der Vermögensübertragung
Verschaffen Sie sich materiell bedeutendes Know-how
Nutzen
Inhalt
Nutzen
Inhalt
Sie erhalten notwendige steuerliche Grundkenntnisse und
aktuelle Neuerungen zu Anschaffung / Bewirtschaftung und
Veräußerung von Immobilien. Konzentriert auf steuerliche
Schwerpunkte, wird ein an sich komplexes Thema systematisch mit zahlreichen praktischen Handreichungen erschlossen. (Begleitet wird das Seminar von einem übersichtlichen
Handskript, gut geeignet auch zur späteren Nachschau.)
Überblick zu relevanten Ansätzen im Lebenszyklus von
Immobilien
Der Referent vermittelt notwendige steuerliche Grundkenntnisse zur Erbschaft- und Schenkungsteuer. Das Halbtagsseminar konzentriert sich auf den Vermögensschwerpunkt
Immobilie. Das an sich komplexe Steuerthema wird so
aufbereitet, dass sich auch für einen ‚Nicht-Steuerberater‘
ein guter Zugang eröffnet.
Steuerliche Grundbegriffe zur Schenkung- und
Erbschaftsteuer
Zielgruppe
Ein Muss für alle, die mit Immobilien zu tun haben und ihr
Engagement auch als ‚Nicht-Steuerberater‘ mit aktuellen
Rahmenkenntnissen im Steuerrecht für Immobilien begleiten
wollen.
Mögliche Investitionsbereiche aus Kundensicht und ihre
steuerliche Einordnung bei Anschaffung und Bewirtschaftung, Veräußerung von Immobilien, Fallunterscheidung:
•
Vermögensverwaltung
•
Bloße Veräußerungsgeschäfte oder
•
bereits gewerblicher Grundstückshandel
Ausgewählte einkommensteuerliche Aspekte
zur Einkunftsart
Vermietung und Verpachtung wie
•
Überblick zu Einnahmen / Werbungskosten
•
Steuerliche Abschreibungsmöglichkeiten
•
Erhaltungsaufwand oder Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten
•
Verlustausgleich / Verlustabzug
Spezielle Immobilieninvestments wie Sanierung / Denkmal, Umsatzsteuer und Immobilien – Bedingungen /
Chancen und Risiken
Wohnungsbauförderung beim selbst genutzten Wohneigentum – Zulagen / Sonderausgabenansatz und Spezialfragen der Umsetzung
Steuerermäßigung bei Aufwendungen für ‚Haushaltsnahe
Beschäftigungsverhältnisse / Dienstleistungen / Handwerkerleistungen‘
Zielgruppe
Alle, die im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit andere bei
Dispositionen über ihren Immobilienbestand begleiten – wie
Makler, Verwalter, Vermögensverwalter, Banken, rechtsberatende Berufe. Ebenso Privatpersonen mit entsprechendem
Überlegungsbedarf zu ihrem Immobilienvermögen.
Wege und Gestaltungsmöglichkeiten für eine
Vermögensübertragung
•
Schenkung
•
Vorweggenommene Erbfolge
•
Erbfolge
Wertermittlung für Immobilien bei unterschiedlichen
Gestaltungsformen
Spezialfragen zur Schenkung- und Erbschaftsteuer wie
•
Zugewinnausgleich
•
Steuerfreie Übertragung an Ehegatten
•
Berücksichtigung früherer Erwerbe
•
Steuerklassen
•
Freibeträge
•
Versorgungsfreibeträge
•
Steuersätze
Methoden
Seminarvortrag, Handreichungen mit Fallbeispielen, auch
Diskussion von Fallbeispielen aus dem Teilnehmerkreis
Methoden
Trainer:
Seminarvortrag, Handreichungen mit Fallbeispielen, Diskussion von Fallbeispielen aus dem Teilnehmerkreis
Trainer:
Dr. Ludwig Bauer
Dr. Ludwig Bauer
Dauer:
Dauer:
Beginn 09.00 Uhr
Ende ca. 17.00 Uhr
Beginn 09.00 Uhr
Ende ca. 12:30 Uhr
Termine:
Termine:
16.07.2014 oder
18.11.2014
17.07.2014 oder
19.11.2014
Ort:
Ort:
IHK Akademie Westerham
IHK Akademie Westerham
Preis:
Preis:
350,- Euro
260,- Euro
24
Seminarprogramm Immobilien 2014
Seminarprogramm Immobilien 2014
25
W5 W6
Die Testamentsvollstreckung
W6 W7
Die Zwangsversteigerung
Grundkenntnisse, wie Sie eine Immobilie aus der Zwangsversteigerung erwerben
Praxistipps für ein neues Betätigungsfeld
Nutzen
Inhalt
Nutzen
Inhalt
Der Referent vermittelt die zivilrechtlichen und steuerlichen
Grundkenntnisse für die Tätigkeit als Testamentsvollstrecker.
Der Ablauf einer typischen Testamentsvollstreckung wird anhand von Praxisbeispielen erläutert. Die Rechte, Aufgaben und
Pflichten des Testamentsvollstreckers werden veranschaulicht,
ebenso wie die Vermeidung typischer Haftungsfallen.
Die Stellung des Testamentsvollstreckers
Der Referent vermittelt die rechtlichen Voraussetzungen für
eine Zwangsversteigerung. Er bespricht aus Erwerbersicht
die Vorbereitung zum Zwangsversteigerungstermin sowie
den Ablauf des Versteigerungstermins. Es werden verschiedene Gläubiger- und Schuldnerstrategien besprochen. Der
Zuschlag und die sich danach ergebenden Verpflichtungen
werden anhand von Praxisbeispielen besprochen, ebenso wie
Haftungsfallen. Maßnahmen zur Sicherung des Honorars
sind erforderlich.
•
Überblick: Eintragung einer Zwangshypothek; Zwangsversteigerung und Zwangsverwaltung
•
Voraussetzung der Zwangsvollstreckung (Titel, Klausel,
Zustellung)
•
Wertermittlung
•
Verfahren bis zum Versteigerungstermin
•
Terminbestimmung/Bekanntmachung
•
10 Schritte zur erfolgreichen Vorbereitung auf den Termin
•
Gläubiger- und Schuldnerstrategien
•
Ablauf des Versteigerungstermins (Bekanntmachung,
geringstes Gebot, Bietstunde, Sicherheitsleistungen,
5/10- und 7/10-Grenze)
•
Wirkung des Zuschlags
Zielgruppe
Angesprochen sind erfahrene Makler und Hausverwalter mit
langjähriger Kundenbeziehung zu Eigentümern mit größerem
Immobilienvermögen, die sich für diese Vertrauensstellung
das erforderliche Fachwissen aneignen wollen.
Rechtliche Rahmenbedingungen
Ablauf einer typischen Testamentsvollstreckung
•
Übernahme
•
Inbesitznahme des Nachlasses
•
Nachlassverzeichnis
•
Legitimation gegenüber Banken, Registern und
Grundbuchamt
•
Ordnungsgemäße Verwaltung des Nachlasses
•
Anordnungen des Erblassers
•
Rechtsgeschäfte
•
Prozessführung durch den Testamentsvollstrecker
•
Verfügungen über Grundbesitz
•
Verteilungstermin, Verteilung des Erlöses
•
Geld / Wertpapiere
•
Teilungsversteigerung
•
Insich-Geschäfte
•
Interessen der Beteiligten in der Zwangsversteigerung
•
Pflichtteilsansprüche
•
Kündigung von Miet-/Pachtverhältnissen
•
Wohngelder in der Zwangsversteigerung
•
Sicherung des Makleranspruchs in der Zwangsvollstreckung
Testamentsvollstreckung bei Unternehmen und
Beteiligungen
Steuerliche Aufgaben des Testamentsvollstreckers
Zielgruppe
Angesprochen sind Makler/-innen und Hausverwalter/-innen,
die für ihre Kunden die sich bietenden Chancen beim Erwerb
einer Immobilie aus der Zwangsversteigerung nutzen wollen
und diese dabei begleiten und beraten.
Vergütung des Testamentsvollstreckers / Auslagenersatz
Typische Haftungsfallen
Abschluss der Testamentsvollstreckung
Methoden
Seminarvortrag, Darstellung an Beispielsfällen, auch Diskussion und Fragestellungen aus dem Teilnehmerkreis
Methoden
Trainer:
Erich A. Helm
Dauer:
Seminarvortrag, Darstellung an Beispielsfällen, Erarbeitung
von Mustervorlagen, aus Diskussion und Fragestellungen
aus dem Teilnehmerkreis
Trainer:
Erich A. Helm
Dauer:
Beginn 09.00 Uhr
Ende ca. 17.00 Uhr
Beginn 09.00 Uhr
Ende ca. 17.00 Uhr
Termine:
Termine:
12.02.2014 oder
07.07.2014 oder
10.12.2014
13.02.2014 oder
08.07.2014 oder
11.12.2014
Ort:
Ort:
IHK Akademie Westerham
IHK Akademie Westerham
Preis:
Preis:
350,- Euro
350,- Euro
26
Seminarprogramm Immobilien 2014
Seminarprogramm Immobilien 2014
27
Sicher zum Immobilienmakler, aber wie?
W7
W9
Für Existenzgründer/-innen, die sich selbstständig machen möchten
Wie werde ich zum/-r gefragten
Immobilienmakler/-in?
Sichere Schritte für Ihren nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg
als Immobilienmakler/-in
Zielgruppe
Inhalt
Nutzen
Inhalt
Das Seminar richtet sich an Existenzgründer/-innen, die
sich mit einem eigenen Immobilienmaklerbüro selbstständig
machen möchten. Zum Anfang gibt Klaus Plecher, Existenzgründungsberater, wichtige Tipps sowie Informationen zu
Fördermöglichkeiten und Unterstützungsangeboten.
Impuls-Vortrag ‚Sicher gründen‘
Das Seminar zeigt, wie Immobilienmakler ihre Position auf
dem Markt finden und ausbauen können. So kommen sie
zunehmend raus aus dem Verdrängungswettbewerb und
werden in wachsendem Maße einzigartig. Das führt zu
größerer Nachfrage, mehr Vermittlungen, größerer Produktivität, schnellerer Kostendegression, mehr Liquidität, höheren
Gewinnen – also zu einer Wachstumsspirale. Mit anderen
Worten: Die Erfolge nehmen zu, die erforderlichen Anstrengungen ab. Der wirtschaftliche Erfolg stellt sich ein.
Die meisten Immobilienmakler/-innen stehen untereinander in
hartem Wettbewerb. Immer wieder gleichen sich deren Dienstleistungen zunehmend an. Die Folgen sind rückläufige Umsätze
und Gewinne – von Wachstum ist noch gar nicht die Rede.
Im zweiten Teil vermittelt das Seminar Grundlagenwissen
zur Erstellung eines Businessplans als wichtiger Wegweiser
zum Geschäftserfolg.
Teil drei des Seminars bietet ausführlich die Möglichkeit,
die vielfältigen organisatorischen und praktischen Aufgabenstellungen der Geschäftsgründung zu besprechen. Der
Referent ist geschäftsführender Gesellschafter der von ihm
gegründeten Paul Schmidmaier Immobilien GmbH und daher
mit Theorie und Praxis der Gründung und Fortführung eines
Immobilienmaklerbüros bestens vertraut.
•
Tipps zur Existenzgründung
•
Förderungsmöglichkeiten
•
Unterstützung durch die IHK
Der Businessplan: Wegweiser für Ihren Geschäftserfolg
•
Businessplan – das steckt dahinter!
•
Businessplan – für wen mache ich das eigentlich?
•
Businessplan – das ist mein Nutzen!
Praxis-Leitfaden: So erstelle ich meinen Businessplan
•
Vorlagen oder selbst erstellen?
•
Aufbau und Inhalt
•
Aufbereitung
Jetzt geht’s los: Die ersten Schritte mit eigenem
Immobilienmaklerbüro
•
Standort und Büroräume
•
Büro- und Geschäftsausstattung
•
Investitionen: jetzt oder später?
•
Benötigte Formulare und Verträge
•
Notwendige Versicherungen
•
Aufbau eines Expertennetzwerks
Zielgruppe
Das Seminar richtet sich an angehende sowie etablierte
Immobilienmakler/-innen, die mit geringstem Risiko ihr Unternehmen gründen, aufbauen und zu mehr Erfolg führen wollen.
In dieser Situation ist es deshalb für Immobilienmakler/-innen entscheidend, sich von ihren Mitbewerbern am
Markt abzuheben, indem sie sich auf das spezialisieren,
was sie am besten können und womit sie ihren Kunden
den größten Nutzen bieten. So können sie einen wirksamen
Vorsprung gegenüber ihren Konkurrenten entwickeln und
sich zu gefragten Immobilienmaklern für eine bestimmte
Zielgruppe profilieren.
Wie Sie diese Profilierung mit der Engpasskonzentrierten
Verhaltens- und Führungsstrategie (EKS) erreichen, zeigt
dieses Seminar. Die EKS wurde von Prof. Wolfgang Mewes aus
der Analyse von mehr als Tausend besonders erfolgreichen
Unternehmen entwickelt. Sie ist eine hochwirksame und leicht
verständliche Methode zum strategischen Denken und Handeln.
Jede gute Strategie beginnt mit den eigenen Stärken.
Deshalb arbeiten Sie zuerst Ihre individuellen Kernkompetenzen heraus. Daraus ergibt sich Ihr unverwechselbares
Profil. Die Kunst besteht nun darin, für Sie eine Marktlücke
zu finden, in die Ihre Stärken genauso hineinpassen wie ein
Schlüssel ins Schloss. Die Bedürfnisse und Wünsche auf dem
Immobilienmarkt sind heute so enorm unterschiedlich und
differenziert, dass dies auf jeden Fall möglich ist.
Methoden
Methoden
Seminarvortrag, Diskussion, Gruppenarbeit, Fallbeispiel
Seminarvortrag, Diskussion, Beispiele
Trainer:
Klaus Plecher
Paul Schmidmaier
Dauer:
Beginn 09.00 Uhr
Ende ca. 18.00 Uhr
Termine:
Trainer:
Klaus Plecher
Dauer:
Beginn 09.00 Uhr
Ende ca. 17.00 Uhr
19.03.2014 oder
01.07.2014 oder
01.12.2014
Termine:
Ort:
Ort:
IHK Akademie Westerham
IHK Akademie Westerham
Preis:
Preis:
350,- Euro
670,- Euro
28
Seminarprogramm Immobilien 2014
17.-18.07.2014 oder
08.-09.12.2014
Seminarprogramm Immobilien 2014
29
Büroorganisation für Immobilienmakler,
Hausverwalter und Bauträger
W10 W4
Eine gute Organisationsstruktur ist die Basis für Rechtssicherheit
in allen Immobilienbereichen
Nutzen
Zielgruppe
Mit einer gut organisierten Bürobasis haben Sie Rechtssicherheit im Umgang mit Kunden und Geschäftspartnern
und vermitteln damit immer den Eindruck, dass Sie professionell und gut informiert sind. Schon dieser Eindruck
verhindert oft den Versuch der Manipulation, bei dem es in
der Regel um Geld geht. Besonders beliebt: Reklamationen
in jeder Variante.
Existenzgründer: Immobilienmakler, Hausverwalter und
Bauträger
Zudem bedeutet eine sehr gut organisierte Bürostruktur
Rechtssicherheit für die Rechnungsstellung. Dieser Bereich
ist in Ihrer Branche eine besondere Anforderung, damit die
Existenzgründung zu einer gesicherten Unternehmensbasis
wird. Und: Unterlassung schützt Unternehmer/-innen nicht
vor der Verantwortung der Unterlassung.
•
Verständigung auf der Sachebene erleichtert die Arbeit
‚Ich besuchte vom 19. bis zum 20.
November 2010 das IHK-Intensivseminar Existenzgründung. Das Seminar war sehr informativ und interessant präsentiert, das hat mich gleich
beeindruckt. Ich werde mit Sicherheit auch noch weitere Seminare bei
der IHK buchen. Mein Gewerbe als
Immobilienmakler mit dem Namen
Lechtal Immobilien meldete ich zum
1. Mai 2011 an. Aufgrund meines
großen Bekanntenkreises hatte ich
gleich zu Anfang einige Aufträge.
Diese Praxis, verknüpft mit den hervorragenden Schulungen bei der IHK,
waren der Grundstein für meinen Erfolg. Im Dezember 2011 bestand ich
die beiden Zertifikatstests ‚Immobilienmakler‘ und ‚Immobilien- und
Grundstücksbewertung‘ bei der IHK.
Heute ist Lechtal Immobilien ein
bekanntes Maklerunternehmen im
Oberland, und ich bin überzeugt davon, den richtigen Bildungsweg über
die IHK gewählt zu haben.‘
•
Das 4-Ohren-Modell nach Schulz-von-Thun
Romuald Straub
•
Notizen!!! - Gesagt ist nicht gehört - gehört ist nicht
verstanden - verstanden ist ...
Inhalt
Planung einer finanzierbaren Grundorganisation:
1. Analyse: Ihre Schwerpunkte / Ihre Arbeitsweise
2. Finden Sie Ihre Startposition:
a) Starte ich mit Mitarbeitern?
b) Organisiere ich mich über Branchen-Software?
c) Was bietet ein externer Telefonservice?
d) Wie kann ich a) - b) - c) kombinieren?
Bearbeitung: Der Verwaltungsablauf vom ersten Anruf
bis zum Auftragsabschluss
Ablage organisieren - warum? / womit?
•
Rechtssicherheit mit einer gut organisierten und immer
aktuellen Ablage
•
Weitere Bereiche, in denen eine gut organisierte Ablage
Zeit spart und unvermeidbar ist
•
Kostensparende Vorbereitungen für den Steuerberater
Prioritäten definieren
Checklisten als organisatorisches Hilfsmittel
To-Dos für den freien Kopf
Sichere Kommunikation
Trainer:
Monika Meyer
Dauer:
Beginn 09.00 Uhr
Ende ca. 17.00 Uhr
Zeitplanung, Zeitdiebe
Arbeitsabläufe sinnvoll planen
Wir schließen ab!
Termine:
25.06.2014 oder
17.11.2014
Methoden
Ort:
Trainerinput, Diskussion, Einzel- und Gruppenarbeit, Beispiele
IHK Akademie Westerham
Preis:
350,- Euro
30
Seminarprogramm Immobilien 2014
Immobilien- und Grundstücksbewertung
für Makler/-innen IHK
Immobilien- und Grundstücksbewertung
für Makler/-innen IHK
IHK-Zertifikat
Erhöhen Sie Ihre fachliche Kompetenz
Nutzen
Inhalt
Die realistische und marktgerechte Bewertung einer
Immobilie ist entscheidend für ihren erfolgreichen Kauf
oder Verkauf. Sie als Makler/-in schützt eine zuverlässige
Immobilienbewertung vor zahlreichen Risiken und Verlusten.
Im Rahmen des Zertifikats erhöhen Sie Ihre fachliche Kompetenz und können in Zukunft die verkaufbaren Immobilien
von den (fast) unverkäuflichen Immobilien unterscheiden.
Die einwöchige Weiterbildung teilt sich folgendermaßen
auf:
Zielgruppe
Immobilien- und
Grundstücksbewertung
für Makler/-innen IHK
Test
Baustein 5
Baustein 6
Leibrenten, Wohnungsrechte,
Grunddienstbarkeiten
1 Tag
Alltägliche Bewertungspraxis
in der Immobilienwirtschaft
1 Tag
Baustein 4
Baustein 3
Praktische Wertermittlung
und Wohnflächenberechnung
1 Tag
Immobilienbewertung in der Praxis
1 Tag
Baustein 1
Baustein 2
Grundlagen der Immobilienbewertung in der Praxis
1 Tag
Ertragsbeurteilung und Mietpreisbewertung von Wohn- und Gewerberaum
1 Tag
Das IHK-Zertifikat ‚Immobilien- und Grundstücksbewertung
für Makler/-innen‘ wendet sich an Immobilienmakler/-innen,
Berufstätige in der Grundstücks-, Wohnungs- und Kreditwirtschaft, die das IHK-Zertifikat ‚Immobilienmakler/-in IHK‘
oder eine vergleichbare Qualifikation erworben haben oder
über einschlägige Berufserfahrung verfügen.
Für eine erfolgreiche Teilnahme sind bewertungsrelevante
Kenntnisse des Grundbuch-, Bauplanungs- und Mietrechts
erforderlich.
•
Tag 1: Grundlagen der Immobilienbewertung in der Praxis
•
Tag 2: Ertragsbeurteilung und Mietpreisbewertung von
Wohn- und Gewerbeimmobilien
•
Tag 3: Immobilienbewertung in der Praxis
•
Tag 4: Praktische Wertermittlung und Wohnflächenberechnung
•
Tag 5: Leibrenten, Wohnungsrechte, Grunddienstbarkeiten
•
Tag 6: Alltägliche Bewertungspraxis in der Immobilienwirtschaft
Methoden
Referate, Fallbeispiele, Diskussionen, Roundtable-Gespräche
Voraussetzung zur Zertifikatserteilung
Teilnahme an den Seminaren und erfolgreich bestandener
Abschlusstest.
Trainer/-innen:
Swaantje Gärtner
Isolde Gebele
Reinhard Möller
Michael Post
Florian Schreck
Stephan Zehnter
Dauer:
Beginn 09.00 Uhr
Ende ca. 18.00 Uhr
Termine:
05.-10.05.2014 oder
06.-11.10.2014
Ort:
IHK Akademie Westerham
Preis:
2.950,- Euro
inkl. Übernachtung / Vollpension
32
Seminarprogramm Immobilien 2014
Seminarprogramm Immobilien 2014
33
Haus- und Grundstücksverwalter/-in IHK
Haus- und Grundstücksverwalter/-in IHK
Eignen Sie sich die entscheidenden Grundkenntnisse an
IHK-Zertifikat
Nutzen
Haus- und Grundstücksverwalter/-innen und solche, die es
werden möchten, lernen im Rahmen dieses Zertifikats, wie
sie sachkundig und professionell Immobilien verwalten. Die
fundierte Verwaltung von Objekten und Grundstücken ist
eine sehr anspruchs- und verantwortungsvolle Aufgabe.
Eignen Sie sich die entscheidenden Grundkenntnisse an!
•
Gewerbemietrecht – Basiswissen (W10, Seite 20)
•
Aktuelle Neuerungen / Grundlagen im Steuerrecht für
Wohn- und Gewerbeimmobilien (W11, Seite 24)
•
Erbschaft- und Schenkungsteuer bei Immobilien (W12,
Seite 25)
•
Der Wohnungsmietvertrag (W13, Seite 17)
Zielgruppen
Haus- und Grundstücksverwalter/-in IHK
Test
Der Wohnungsmietvertrag
(W13)
Erbschaft- und Schenkungssteuer bei Immobilien (W12)
Die Zwangsversteigerung (W7)
Aktuelle Neuerungen / Grundlagen im Steuerrecht für Wohnund Gewerbeimmobilien (W11)
Modernisierung von
Mietwohnungen (W8)
Gewerbemietrecht –
Basiswissen (W10)
Wahlseminare:
Suchen Sie daraus
2 Seminare nach Ihren
Interessen aus!
Das IHK-Zertifikat ‚Haus- und Grundstücksverwalter/-innen
IHK‘ wendet sich an alle, die ein fundiertes Know-how zur
fachgerechten Verwaltung von Immobilien und Grundstücken
erwerben möchten. Ebenso ist dieses Zertifikat für Haus- und
Grundstücksverwalter/-innen und deren Mitarbeiter/-innen
geeignet, die ihre Kenntnisse auffrischen möchten.
Inhalt
Das IHK-Zertifikat teilt sich auf in 4 Basis- und
2 Wahlseminare:
Betriebskosten – aktuelle Probleme und
BGH-Rechtsprechung (W9)
Basisseminare:
Die Testamentsvollstreckung (W6)
Technik für
Hausverwalter/-innen (W1)
34
Eigentümerversammlung (W5)
Hausverwaltungsorganisation –
Marketing und Organisation (W2)
Büroorganisation für Immobilienmakler,
Hausverwalter, Bauträger (W4)
Fehlerhafte Heizkostenabrechnungen
erkennen und korrigieren (W3)
Aufbauseminar für
Miethausverwalter/-innen (B4)
Einführungsseminar für
Miethausverwalter/-innen (B3)
Einführungsseminar für
WEG-Verwalter/-innen (B1)
Aufbauseminar für
WEG-Verwalter/-innen (B2)
Seminarprogramm Immobilien 2014
Basisseminare:
4 zu besuchende
Basisseminare
Das Zertifikat ist modular aufgebaut. Der Gesamtbetrag
teilt sich auf die Einzelseminare auf und wird pro Seminar
abgerechnet.
Für das gesamte Zertifikat inkl. Test müssen Sie mindestenes
folgenden Betrag einkalkulieren:
Beispielrechnung:
Gesamtteilnahmeentgelt der 4 Basisseminare: 2.680,- Euro
+ 2 (Beispiel-) Wahlseminare*:
1.020,- Euro
+ Abschlusstest:
220,- Euro
Gesamtteilnahmeentgelt:
3.920,- Euro
* Der exakte Preis ist abhänig von den von Ihnen gewählten
Seminaren.
•
Einführungsseminar für WEG-Verwalter/-innen (B1, Seite 36)
•
Aufbauseminar für WEG-Verwalter/-innen (B2, Seite 37)
Methoden
•
Einführungsseminar für Miethausverwalter/-innen (B3,
Seite 38)
Referate, Fallbeispiele, Diskussionen, Roundtable-Gespräche
•
Aufbauseminar für Miethausverwalter/-innen (B4, Seite 39)
Wahlseminare:
Wählen Sie Ihre beiden Seminare aus:
•
Technik für Hausverwalter/-innen (W1, Seite 40)
•
Hausverwaltungsorganisation – Marketing und
Organisation (W2, Seite 41)
•
Fehlerhafte Heizkostenabrechnungen erkennen und
korrigieren (W3, Seite 42)
•
Büroorganisation für Immobilienmakler, Hausverwalter,
Bauträger (W4, Seite 30)
•
Eigentümerversammlung (W5, Seite 43)
•
Die Testamentsvollstreckung (W6, Seite 26)
•
Die Zwangsversteigerung (W7, Seite 27)
•
Modernisierung von Mietwohnungen (W8, Seite 44)
•
Betriebskosten – aktuelle Probleme und BGH-Rechtsprechung (W9, Seite 45)
Voraussetzung zur Zertifikatserteilung
Teilnahme an den Seminaren und erfolgreich bestandener
Abschlusstest.
Seminarprogramm Immobilien 2014
35
Einführungsseminar für
WEG-Verwalter/-innen
B1
B2
Aufbauseminar für WEG-Verwalter/-innen
Gesetzliche Bestimmungen, einschlägige Rechtsprechung, Verwalteraufgaben
Grundkenntnisse Wohnungseigentumsgesetz, Organisation der Hausverwaltung
Zielgruppe
Inhalt
Zielgruppe
Inhalt
Mitarbeiter/-innen von Maklerbetrieben und Hausverwaltungen, die systematische Grundkenntnisse zur Vermarktung des Gemeinschaftseigentums nach Wohnungseigentums-Gesetz erwerben möchten.
1. Tag
Einführung in das Wohneigentumsgesetz
Mitarbeiter/-innen von Maklerbetrieben und Hausverwaltungen, die sich überwiegend mit der Verwaltung des Gemeinschaftseigentums nach dem Wohnungseigentums-Gesetz
beschäftigen.
1. Tag
Ordnungsgemäße Verwaltung nach dem WEG; wichtige
Regelungen des Gesetzes aus der Sicht des Verwalters
unter Berücksichtigung der aktuellen Rechtsprechung und
der zum 01.07.2007 in Kraft getretenen WEG-Novellierung
•
Verwalter: tatsächliche und rechtliche Bedingungen
•
Sondereigentum, Gemeinschaftseigentum, Sondernutzungsrechte
•
Instandhaltung, Instandsetzung, modernisierende Instandsetzung, Modernisierung
•
Die Eigentümerversammlung: organisatorische und rechtliche Fragen einschließlich neuer Beschlusskompetenzen
durch die WEG-Novellierung
•
Der Verwalter vor Gericht, insbesondere Handlungspflichten, Zustellvertretung und Haftungsgefahren
Mängelrechte bezüglich anfänglicher Baumängel am
Gemeinschaftseigentum
Der WEG-Verwalter als Makler – Chancen und Risiken
2. Tag
Praktische Fragen der Verwaltung von Gemeinschaftsund Sondereigentum
Wie sieht der Praktiker den Verwalter
Trainer/-in:
Petra Breitsameter
Peter Keltenich
Konstantin Riesenberger
Dauer:
Beginn 09.00 Uhr
Ende ca. 17.00 Uhr
•
Zielsetzung der Verwaltung
•
Buchhalterische Abwicklung
•
Kaufmännische Verwaltung
•
Technische Verwaltung
Der Hausverwaltungsvertrag
Einführung in die Vertragsformulare (Aufgaben, übliche
Vergütung, Sondervergütungen) und wesentlicher Inhalt des
Hausverwaltervertrags
anschließend Roundtable mit Petra Breitsameter zu
berufsspezifische Fragen
Bitte bringen Sie eine Ausgabe des WEG zum Seminar
mit (z. B. Beck-Text).
Termine:
10.-11.02.2014 oder
07.-08.04.2014 oder
01.-02.10.2014
Methoden
Referate, Diskussion
2. Tag
Abwicklung der gängigen Verwaltungsaufgaben unter Berücksichtigung des Gemeinschafts- und Sondereigentums
•
Erstellung der Jahresabrechnung
•
Wirtschaftsplan
•
Heizkostenabrechnung
•
Hausmeister
•
Verwaltungsbeirat
•
Eigentümerversammlung
•
Versicherungsfragen
Auswahl der passenden Software für Immobilienverwaltungen
•
Sachenrechtliche Elemente
•
Nichtigkeit von Beschlüssen
•
Marktübersichten und Preisgruppen
•
Erstellen des individuellen Anforderungsprofils an die
Verwaltersoftware
Bitte bringen Sie eine Ausgabe des WEG zum Seminar
mit (z. B. Beck-Text).
Methoden
Referate, Diskussionen, Fallbeispiele
Trainer/-in:
Petra Breitsameter
Peter Keltenich
Konstantin Riesenberger
Dauer:
Beginn 09.00 Uhr
Ende 1. Tag ca. 17.00 Uhr
2. Tag ca. 20.00 Uhr
Termine:
12.-13.05.2014 oder
22.-23.10.2014
Ort:
Ort:
IHK Akademie Westerham
IHK Akademie Westerham
Preis:
Preis:
670,- Euro
670,- Euro
36
Seminarprogramm Immobilien 2014
Seminarprogramm Immobilien 2014
37
Einführungsseminar für
Miethausverwalter/-innen
Aufbauseminar für
Miethausverwalter/-innen
B3
B4
Mietrecht, kaufmännische Organisation und Verwaltung
Zielgruppe
2. Tag
Markus Jugan
Praktische Fragen der Verwaltung von Mietobjekten
Inhalt
Das Verwaltungsunternehmen
•
Form des Vertrags
•
AGB-Gesetz
•
Problemzone: Baufertigstellung / Beginn des Mietverhältnisses
Vertragsinhalt
•
Haftung des Vermieters für vertragsgemäßen Gebrauch
•
Konkurrenzschutz
•
Mietzins – Grenzen zulässiger Preisvereinbarungen
•
Betriebskosten und deren Umlage
•
Mietzinserhöhungen / Staffelmieten / Gleitklauseln
•
Abwälzung der Instandhaltungsverpflichtung /
Schönheitsreparaturen
•
Kaution – Höhe – Art
Vertragsbeendigung
•
Mietaufhebungsvertrag / Kündigung
•
Befristung / Verlängerungsanspruch / Verlängerungsklausel
Option
Trainer:
•
Rechtsanspruch auf Stellung eines Ersatzmieters / Ablöse
Markus Jugan
Dr. Matthias Maukisch
•
Rückgabe des Mietobjekts/Einbauten
Sonderprobleme
Dauer:
•
Verkauf/Zwangsversteigerung des Mietobjekts
Beginn 09.00 Uhr
Ende ca. 17.30 Uhr
•
Haftung des Hausverwalters bei Abschluss und
•
Überwachung von Mietverträgen
Termine:
Zielgruppe
Mitarbeiter/-innen von Maklerbetrieben und Hausverwaltungen, die systematische Grundkenntnisse erwerben wollen.
1. Tag
Dr. Matthias Maukisch
Mietvertragsrecht – Gewerbeobjekte und Mietwohnungen
24.-25.02.2014 oder
29.-30.04.2014 oder
23.-24.09.2014
Hausmeister, Versicherungen, Heizkostenabrechnung und Mietpreiskalkulation
•
Unternehmensform
•
Unternehmensstruktur
•
Verwalterhonorar
Verwalteralltag, strukturiert nach DIN 32736 –
Gebäudemanagement
•
Übersicht über die Teilbereiche:
Kaufmännischer Bereich
•
Kostenplan und Kostenkontrolle
•
Objektbuchhaltung
•
Vertragsmanagement
•
Kontaktmanagement mit Vermietern und Mietern
•
Mahnwesen gegenüber den Mietern
•
Kündigung und Weitervermietung von Wohnraum in den
einzelnen Phasen
•
Mieterhöhungen
•
Mieterhöhung nach Modernisierungen
•
Einzelschritte beim Verwalterwechsel
Technisches Gebäudemanagement
•
Kurzeinführung
•
Prüf- und Wartungsintervalle
Aussprache über berufsspezifische Fragen
Der Hausverwaltungsvertrag für Mietobjekte
•
Einführung in die Vertragsformulare
•
Abschluss und wesentlicher Inhalt des Hausverwaltungsvertrags
Methoden
Referate, Diskussionen, Fallbeispiele
Unternehmer/-innen und Mitarbeiter/-innen von Maklerbetrieben und Hausverwaltungen mit dem Schwerpunkt
Verwaltung von Gewerbeobjekten und Mietwohnanlagen.
Weiterhin Kapitalanleger/-innen/Portfolio-Manager/-innen,
die sich mit Aspekten der Eigenkapitalrendite bei Bestandsund Erwerbsobjekten befassen.
Mängel der Mietsache / Rechte des Mieters
•
Mietminderung
•
Herstellungsanspruch
•
Kündigung
•
Ersatzvornahme
Medienanschluss
Inhalt
1. Tag
Christian Heike
Hausmeister / Hauswart / Objektbetreuer
•
Einstellung
•
Hausmeistervertrag
•
Aufgaben / Dienstanweisung / Arbeitsgeräte
•
Hausmeisterwohnung
Versicherungen
•
Versicherungen für die Immobilie: Gebäudesachversicherungen, Gebäudehaftpflichtversicherungen
•
Einzelantenne / Gemeinschaftsantenne
•
Parabolantenne / Kabelfernsehen
Die Themen des Mietrechts werden mehrfach behandelt,
insofern die des Einführungsseminars aufgegriffen und
vertieft behandelt werden.
2. Tag
Dr. Ludwig Bauer
Mietpreiskalkulation bei der Miethausverwaltung
•
Aufbau einer Wirtschaftlichkeitsberechnung
•
Anwendungsbereiche
•
Fortschreibung
Rentabilitätsberechnung
•
Versicherungen für den Bauherrn
•
•
Abwicklung von Versicherungsschäden
•
Versicherungen für den Immobilienverwalter
Bitte bringen Sie zu diesem Seminar einen
Taschenrechner mit.
Betriebskosten / Betriebskostenabrechnung
•
Betriebskostenarten / Definition
Umlagefähigkeit beim Wohnungs- und Gewerberaummietvertrag
•
Vertragliche Regelungen zur Mietstruktur
Umlage der Betriebskosten auf den Mieter
•
Betriebskostenabrechnung
Gliederung / Verteilung
•
•
Heiz- und Warmwasserkostenabrechnung
Heizkostenverordnung / Grunddatenermittlung /
Verteilung
Einzelfragen zur Betriebskostenabrechnung
Methoden
Referate, Diskussionen, Fallbeispiele
Trainer:
Dr. Ludwig Bauer
Christian Heike
Dauer:
Beginn 09.00 Uhr
Ende ca. 17.30 Uhr
Termine:
20.-21.05.2014 oder
13.-14.10.2014
Ort:
Ort:
IHK Akademie Westerham
IHK Akademie Westerham
Preis:
Preis:
670,- Euro
670,- Euro
38
Seminarprogramm Immobilien 2014
Seminarprogramm Immobilien 2014
39
Technik für Hausverwalter/-innen
W1
W2
Hausverwaltungsorganisation
Marketing und Organisation
Grundlegende bautechnische Kenntnisse
Zielgruppe
Technische Mitarbeiter/-innen in Hausverwaltungen,
Immobilienverwalter/-innen, Immobilienmakler/-innen und
Bauträger.
Inhalt
1. Tag
Gerhard Bauer
Haustechnik
•
Elemente der Haustechnik
•
Wartung, Inspektion, Reparatur, Definition nach DIN
•
Ständige Überwachung entsprechend den gesetzlichen
Bestimmungen
Heizungstechnik
•
•
•
Elemente der Heizungsanlage
Heizungssysteme
Heizungsanlagenverordnung
Robert Buhmann
Der Aufzug im Wohneigentum
•
Hausverwalter als Betreiber von Aufzugsanlagen
- Rechte und Pflichten
•
Die Aufzugsanlage unterliegt der Betriebssicherheitsverordnung
- Aufzugsanlage: Arbeitsstätte oder Arbeitsmittel
•
Trainer:
Gerhard Bauer
Robert Buhmann
Hermann Ranke
Die Prüfung der Aufzugsanlage durch ZÜS (vormals TÜV)
2. Tag
Hermann Ranke
Die bautechnische Betreuung der Wohnanlage durch den
Verwalter
Die laufende bautechnische Betreuung und Überwachung des Objekts
•
Durchführung von Bauwerksbegehungen
•
Typische Schadensbilder und deren Ursachen (mit Lichtbildern)
•
Schadensminderung durch rechtzeitige Mangelfeststellung
•
Einschaltung von Fachingenieuren
•
Diskussion von Fallbeispielen aus dem Teilnehmerkreis
Umsetzung des Begehungsergebnisses
•
Aufstellung eines Unterhaltsplans
•
Vorausschauende Kostenschätzung
•
Bearbeitung von Beispielen
Nutzen
Inhalt
WEG-Hausverwaltung für Anfänger und Fortgeschrittene.
Hier erhalten Sie Fachwissen zur Organisation einer Hausverwaltung. Weiterhin werden die verschiedenen Aspekte
einer Einmannhausverwaltung, einer Mehrpersonenhausverwaltung beleuchtet. Durch eine klare und straffe Struktur
in Ihrer Organisation erschließen Sie dem Eigentümer Ihr
Unternehmen. Er wird Sie als Bereicherung für die Wohnanlage sehen und arbeitet mit Ihnen gern zusammen.
1. Tag
Zielgruppe
Hausverwalter/-innen, Mitarbeiter/-innen in Vermietungsangelegenheiten bei Wohnungsunternehmen sowie
Fortgeschrittene, die den einen oder anderen Punkt in ihrer
Organisation oder ihrem Marketing ändern bzw. verbessern
möchten.
•
Planung eines Hausverwaltungsunternehmens
•
Handwerkszeuge – lohnt sich die Anschaffung eines
Buchhaltungs-/ Abrechnungsprogramms oder reichen
Office-Programme aus
•
Büro- oder Kellerverwalter, Platzbedarf, Struktur in der
Hausverwaltung
•
Innenwirkung, Außenwirkung, Werbung aktiv / passiv
•
Bewerbung um Hausverwaltungen
•
Ausschreibungen / Bauleistungen / Sanierungsangebote –
ist es sinnvoll mit Ingenieur-/ Architektenbüros zusammenzuarbeiten?
•
Abnahme von Leistungen
•
Zusatzentgelder aktivieren, sinnvoll oder nicht?
•
Haftung des Hausverwalters
2. Tag
•
Organisation der Eigentümerversammlung
Methoden
•
Vorbereitung und Durchführung
Referate, Diskussionen, Fallbeispiele
•
Protokollführung
•
Beschlusssammlung
•
WEG – Nutzung und Handlung (keine Rechtsberatung)
•
Archivierung von Unterlagen
Methoden
Referat, Diskussion, Fallbeispiele
Trainer:
Robert Hofmann
Dauer:
Dauer:
Beginn 09.00 Uhr
Ende ca. 17.00 Uhr
Beginn 09.00 Uhr
Ende ca. 17.00 Uhr
Termine:
Termine:
05.-06.06.2014 oder
04.-05.11.2014
03.-04.06.2014 oder
20.-21.11.2014
Ort:
Ort:
IHK Akademie Westerham
IHK Akademie Westerham
Preis:
Preis:
670,- Euro
670,- Euro
40
Seminarprogramm Immobilien 2014
Seminarprogramm Immobilien 2014
41
Fehlerhafte Heizkostenabrechnungen
erkennen und korrigieren
W3
W5
Eigentümerversammlung
Kompetent in allen Phasen der Veranstaltung
Fundierte Kenntnisse der Heizkostenverordnung
Nutzen
Seit dem 1. Januar 2009 gilt die 4. Heizkostenverordnung.
Hausverwaltungen stehen zwischen den Fronten der Abrechnungsunternehmen und Mieter / Nutzer. Die gerichtlichen
Auseinandersetzungen nehmen zu, auch die allgemeine
Unsicherheit über vorliegende Abrechnungen erhöht sich.
Problemlösungen werden erarbeitet.
Zielgruppe
Mitarbeiter/-innen aus Maklerbetrieben, Hausverwaltungen
und Abrechnungsunternehmen.
Inhalt
Heizkostenverordnung vom 1.1.2009
•
Heizkostenverteiler gemäß DIN EN 834/835 mit Wärme
und Warmwasserzähler
•
Auswirkungen der Energieeinsparverordnung
•
Vorbereitung zur Abrechnung
•
Messtechnische Grundlagen, Vertragsbeziehungen mit
Abrechnungsfirmen
Leistungen und Grenzen der Abrechnungsfirmen
•
Trainer:
Belegmäßige Aufbereitung bei der Ermittlung der gesamt
zu verteilenden Heiz- und Warmwasserkosten, Kostenabgrenzung mit sonstigen Betriebskosten
•
Energieeinsparungsgesetz, Heizungsanlagenverordnung,
Wärmeschutzverordnung, Energiesparverordnung und
Heizkostenverordnung von 1981 bis heute
•
Heizkostenabrechnungen kontrollieren und verteilen
•
Monatliche Zähler- und Bestandskontrolle
Nachträgliche Korrekturmöglichkeiten fehlerhafter
Heizkostenabrechnungen
•
Rückrechnung bei Ausfall von Energieverbrauchszählern
(Strom, Erdgas, Fernwärme, Wasser)
•
Praktische und rechtliche Erschwernisse durch die allgemeinen Versorgungsbedingungen, deren Anwendung
durch die Versorgungsunternehmen, mit dem Mietrecht
und Eigentümergemeinschaften
Verjährungsgesichtspunkte
Bei Anrufung der Gerichte: Vorbereitung einer Klage,
Einschaltung, Beauftragung und Informationsfluss mit dem
Rechtsvertreter. Fachliche Überprüfung und Begleitung des
Verfahrens.
Individuelle Problemlösungen aus dem Teilnehmerkreis,
Beschreibung mitgebrachter Problemfälle, Diskussion und
Erarbeitung von Lösungsansätzen (bitte bringen Sie hierzu
Ihre Unterlagen mit).
Handlungsbedarf bei Instandsetzung und Modernisierung,
Überprüfung der messtechnischen Grundlagen, Überprüfung
gegebenenfalls Änderung des bestehenden Verteilungsschlüssels.
Methoden
Referat, Diskussion, Fallbeispiele
Nutzen
Inhalt
Sie erhalten alle wichtigen Informationen für die Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung einer Eigentümerversammlung. Ebenso werden Strategien zur erfolgreichen
Durchführung erarbeitet
•
Rechtliche Grundlagen
•
Zusammenstellen der Tagesordnung
•
Zeitpunkt und Einberufung
•
Versammlungsleitung / Vorsitz
•
Beschlussfähigkeit
•
Bevollmächtigung
•
Eröffnung
•
Versammlungsführung: Rhetorik und Psychologie
•
Stimmrecht
•
Fehlerhafte Abstimmung
•
Geschäftsordnung
•
Feststellung des Abstimmungsergebnisses
•
Protokoll
•
Beschlussbuch
•
Umsetzung der Beschlüsse
•
Beschlussanfechtung
•
Wiederholungsversammlung
•
Vereinbarung und Beschlüsse
•
Psychologische Phänomene der Eigentümerversammlung
•
Praktische Übung
Zielgruppe
Bauträgerfirmen, Immobilienmakler, Wohnungseigentumsverwalter und deren Mitarbeiter, Steuerberater, Banken,
Versicherungen, Eigentümer von Gebäuden, die nach WEG
aufgeteilt sind oder werden sollen.
Formularwesen der Abrechnungsfirmen, Überprüfung
der Ableseprotokolle
Trainer:
Eckhard Dittrich
Dauer:
•
Plausibilitätsprüfung der erstellten Heiz- und Warmwasserkostenabrechnungen
Dauer:
Beginn 09.30 Uhr
Ende ca. 17.30 Uhr
Termine:
•
Überprüfung der Verteilungsschlüssel, Änderungsmöglichkeiten und Muster-Kostenverteilschema
Ralph Funke-Kaiser
Beginn 09.00 Uhr
Ende ca. 17.00 Uhr
Termine:
26.05.2014 oder
24.11.2014
27.05.2014 oder
01.12.2014
Ort:
Ort:
IHK Akademie Westerham
IHK Akademie Westerham
Preis:
Preis:
350,- Euro
350,- Euro
42
Seminarprogramm Immobilien 2014
Seminarprogramm Immobilien 2014
43
Modernisierung von Mietwohnungen
nach BGB
W9
W8 W8 W6
Betriebskosten – aktuelle Probleme
und BGH-Rechtsprechung
Seien Sie fit im Betriebskostenrecht
Sichern Sie die langfristige Vermietbarkeit Ihrer Immobilie
Nutzen
Inhalt
Nutzen
Zielgruppe
Die Modernisierung von Mietwohnungen ist eins der
wichtigsten strategischen Ziele, um langfristig die Vermietbarkeit Ihrer Immobilien zu sichern. Erfahren Sie, welche
betriebswirtschaftlichen, mietpreisrechtlichen und steuerlichen Anforderungen für eine erfolgreiche Modernisierung
zu berücksichtigen sind. Informieren Sie sich über mögliche
Risiken, sodass Sie Ihr Vorhaben effizient planen und reibungslos umsetzen können.
Die Wohnraummodernisierung ist ein unaufhaltsamer Zug,
der durch unsere Immobilienwirtschaft geht. Quantitativ
steht die Modernisierung weit vor der Neubautätigkeit von
Wohnungen. Im Meinungsbild der Bürger sehen 66 % allgemein einen Bedarf an Modernisierung ihrer Wohnung (VdW
Bayern 2011). Interessen der Vermieter und Mieter treffen
sich bei diesem Thema aus gemeinsamen und unterschiedlichen Motiven.
Hausverwalter/-innen, Mitarbeiter/-innen in Vermie-tungsangelegenheiten bei Wohnungsunternehmen,
Immobilienmakler/-innen, Rechtsberater/-innen in
mietrechtlichen Fragen, Mitarbeiter/-innen von Verbänden
der Wohnungswirtschaft.
Zielgruppe
Im Seminar werden die unterschiedlichen betriebswirtschaftlichen, mietpreisrechtlichen und steuerlichen
Bausteine besonders aus dem Blickwinkel des Vermieters
präsentiert.
Betriebskostenfragen gehören zu den umstrittensten
Themen des Mietrechts. Nachdem das Gesetz dem Vermieter
grundsätzlich die Verpflichtung auferlegt, alle Betriebskosten
zu übernehmen, bedarf es einer eindeutigen und wirksamen
Vereinbarung, falls alle oder einzelne Kosten auf den Mieter
abgewälzt werden sollen. Sind Vorauszahlungen vereinbart,
muss eine den gerichtlichen Anforderungen standhaltende
Abrechnung erstellt werden, um nicht zumindest den Verlust
einer Nachforderung zu riskieren.
Vermieter/-innen von Wohnraum, unabhängig ob im Privatoder Betriebsvermögen, die mit ihren Objekten marktgängig
bleiben wollen. Miethausverwalter/-innen, bei denen im
Rahmen ihres Verwaltervertrags die Fortentwicklung von
Mietobjekten mit zum Gegenstand ihrer Tätigkeit gehört.
Makler/-innen und Wohnraumvermittler/-innen in Begleitung
und Einordnung von Auftragsobjekten.
Baubetreuer/-innen in der Anbahnung und Begleitung
von Modernisierungsaufträgen bei Bestandsobjekten.
Immobilienaufteiler/-innen bei der Bildung von Wohnungseigentum im Zusammenhang mit einer Modernisierung.
Mieter/-innen in ihrem Entscheidungsprozess bei der Einordnung dieser Thematik.
Methoden
Referat, Diskussion, Fallbeispiel
Zahlreiche Entscheidungen des Bundesgerichtshofs (BGH)
betreffen das Betriebskostenrecht. Sie zu kennen und in den
Gesamtzusammenhang einzuordnen, ist für den Praktiker
eine Notwendigkeit, ebenso wie zu wissen, welche Maßstäbe
die Gerichte bei der Prüfung einer Abrechnung anlegen.
Inhalt
•
Vereinbarungen über die Umlage von Betriebskosten und
Heizkosten
•
Ansatz von Vorauszahlungen oder Pauschalen
•
Erläuterung der umlegbaren Betriebskosten
•
Die wirksame Betriebskostenabrechnung
•
Formelle und materielle Anforderungen
•
Wirtschaftlichkeitsgrundsatz
•
Abrechnungsmaßstab
•
Belegeinsicht durch den Mieter
•
Abrechnungsfrist und Einwendungsfrist
•
Verjährungsfragen und Verwirkung
Methoden
Referat, Diskussion, Fallbeispiele
Trainer:
Trainer:
Dr. Ludwig Bauer
Dr. Peter Beyerle
Dauer:
Dauer:
Beginn 09.00 Uhr
Ende ca. 17.00 Uhr
Beginn 09.00 Uhr
Ende ca. 17.00 Uhr
Termine:
Termine:
18.07.2014 oder
17.11.2014
23.06.2014 oder
25.11.2014
Ort:
Ort:
IHK Akademie Westerham
IHK Akademie Westerham
Preis:
Preis:
350,- Euro
350,- Euro
44
Seminarprogramm Immobilien 2014
Seminarprogramm Immobilien 2014
45
Bauträger IHK
Bauträger IHK
Grundlagen des Bauträger- und Baubetreuungsbetriebs
IHK-Zertifikat
Nutzen
Als (zukünftiger) Bauträger führen Sie im eigenen Namen,
auf eigene Rechnung und auf eigenem Grundstück Baumaßnahmen durch. Hierfür verwenden Sie häufig Vermögenswerte von Erwerbern, Mietern oder Pächtern. Damit sind für
Sie hohe Risiken verbunden. Im Rahmen dieses Zertifikats
lernen Sie die Grundlagen des Bauträger- und Baubetreuungsbetriebs umfassend kennen.
Zielgruppe
Das IHK-Zertifikat ‚Bauträger‘ wendet sich an alle, die als
Bauträger tätig sein und hierfür ein umfassendes und spezifisches Know-how erwerben möchten.
Das Zertifikat ist modular aufgebaut. Der Gesamtbetrag
teilt sich auf die Einzelseminare auf und wird pro Seminar
abgerechnet.
Für das gesamte Zertifikat inkl. Test müssen Sie mindestens
folgenden Betrag einkalkulieren:
Beispielrechnung:
Gesamtteilnahmeentgelt der 5 Basisseminare: 2.830,- Euro
+ 2 (Beispiel-) Wahlseminare*:
700,- Euro
+ Abschlusstest:
220,- Euro
Gesamtteilnahmeentgelt:
3.750,- Euro
* Der exakte Preis ist abhänig von den von Ihnen gewählten
Seminaren.
Bauträger IHK
Inhalt
Test
Professioneller
Immobilienverkauf (W7)
Modernisierung von
Mietwohnungen (W6)
Aktuelle Mangelthemen im
Wohnungsbau – robuste und
wirtschaftliche Lösungen (W1)
Wohnungseigentumsrecht (WEG) für
Bauträger (B5)
Bauträger-Seminar (B1)
46
Seminarprogramm Immobilien 2014
Aktuelle Neuerungen / Grundlagen im Steuerrecht für Wohnund Gewerbe-Immobilien (W5)
Grundlagen der
Immobilienbewertung (W2)
Grundlagenseminar II für
Immobilienmakler/-innen (W4)
Wahlseminare:
Suchen Sie daraus
2 Seminare nach Ihren
Interessen aus!
Grundlagenseminar I für
Immobilienmakler/-innen (W3)
Praxisplanspiel Bauträger – Grundlagen
BWL und praktische Anwendungen (B4)
Workshop: Bauplanungsrecht
mit Praxistipps (B3)
Praxis und Vertrieb für Bauträger (B2)
Basisseminare:
5 zu besuchende
Basisseminare
Methoden
Das IHK-Zertifikat teilt sich auf in 5 Basis- und
2 Wahlseminare:
Referate, Fallbeispiele, Diskussionen, Roundtable-Gespräche
Basisseminare:
Voraussetzung zur Zertifikatserteilung
•
Bauträger-Seminar (B1, Seite 48)
•
Praxis und Vertrieb für Bauträger (B2, Seite 50)
•
Workshop: Bauplanungsrecht mit Praxistipps (B3, Seite 51)
•
Praxisplanspiel Bauträger – Grundlagen BWL und
praktische Anwendungen (B4, Seite 52)
•
Wohnungseigentumsrecht (WEG) für Bauträger (B5, Seite 53)
Teilnahme an den Seminaren und erfolgreich bestandener
Abschlusstest.
Wahlseminare:
Wählen Sie Ihre beiden Seminare aus:
•
Aktuelle Mangelthemen im Wohnungsbau – robuste und
wirtschaftliche Lösungen (W1, Seite 54)
•
Grundlagen der Immobilienbewertung (W2, Seite 18)
•
Grundlagenseminar I für Immobilienmakler/-innen
(W3, Seite 12)
•
Grundlagenseminar II für Immobilienmakler/-innen
(W4, Seite 14)
•
Aktuelle Neuerungen / Grundlagen im Steuerrecht für
Wohn- und Gewerbe-Immobilien (W5, Seite 24)
•
Modernisierung von Mietwohnungen (W6, Seite 44)
•
Professioneller Immobilienverkauf (W7, Seite 23)
Seminarprogramm Immobilien 2014
47
B1
Bauträger-Seminar
B1
Grundlagen des Bauträgerbetriebs mit seinen Leistungsprozessen
Bauträger-Seminar
Grundlagen des Bauträgerbetriebes mit seinen Leistungsprozessen
Nutzen
Das Seminar vermittelt branchenspezifische Grundlagen des
Bauträger- und Baubetreuungsbetriebs und behandelt die
Vorbereitung eines Bauvorhabens und die dabei ablaufenden
Leistungsprozesse. Es eignet sich für Neu-Einsteiger und
solche, die ihr Wissen ergänzen und auffrischen wollen.
Anton Gigl
Die Bauträger-Finanzierung aus Sicht der Bank
•
Der Bauträger – eine Definition
•
Kriterien der Kreditvergabe
- Leistungsfähigkeit
- Bonität
- Wirtschaftlichkeit
Zielgruppe
Mitarbeiter/-innen und Inhaber/-innen kleiner und mittlerer
Bauträger-, Baubetreuungs- und Wohnungsunternehmen
sowie alle, die sich mit dem Verkauf von Bauträgerobjekten
befassen oder selbst Baumaßnahmen durchführen oder dies
zukünftig tun möchten.
Inhalt
1. Tag
Michael Simon
Vom Planungsprojekt zur Baustelle
•
Bauträgerfinanzierung
- Risikoadjustierung
- Technischer Ablauf
- Kreditzusage
- Sicherstellung
- Bauabwicklung
2. Tag
Stefan Schneider
Grundstückskauf des Bauträgers
•
Kaufoption, Kaufvertrag
•
Altlastenproblematik, sonstige Lasten
•
Vorkaufsrechte
•
Erschließung
•
Aufteilung in Wohneigentum
•
Grundlagen des öffentlichen Baurechts
•
Bauleitpläne lesen
•
Zulässigkeit von Bauvorhaben
•
Die Rolle der Gemeinde
•
Zuständigkeiten, Beteiligte
•
Verfahren
Konstantin Riesenberger
Vertrag mit dem Architekten
•
Aktuelle Fallbeispiele der Teilnehmer
•
Vorteilhafte Vertragsgestaltung
•
Der richtige Umgang mit der HOAI
•
Haftung des Architekten
•
Vollmacht des Architekten
Bolko Graf Vitzthum
Kaufmännischer Leistungsbereich
•
Organisationsfragen des Bauträgers
•
Die kaufmännische Vorbereitung eines Bauvorhabens
•
Wohnungswirtschaftliche Bauträgertätigkeiten
•
Finanzfragen – dabei u. a.:
- Liquiditätsplanung
- Kalkulationsfragen
- Kreditfragen
•
Aktuelle Fragen
Verträge mit den Bauunternehmern
•
•
Vorteilhafte Vertragsgestaltung (Leistungsumfang, Vergütung, Fristen, Vertragsstrafe, Abnahme, Mängelrechte,
Sicherheiten)
Aktuelle Rechtsprechung zum Vertragsrecht
Roundtable-Gespräch mit Inhabern von Bauträger- und
Maklerfirmen über berufsspezifische Fragen.
3. Tag
Dr. Hans-Egon Pause und Stefanie Karl
Erlaubnis nach § 34c GewO
Die Makler-Bauträger-Verordnung
•
Anwendungsbereiche (Bauträger / Baubetreuer)
•
Sicherung der Kaufpreiszahlung
•
Die Rolle der Bankbürgschaft
•
Die Prüfung des Bauträgerbetriebs
Bauträgervertrag und dessen Abwicklung
•
Baubeschreibung als Vertragsbestandteil
•
Vertragserfüllung und Haftung
•
Ertragliche Leistungen und Vergütung
•
Bauabnahme
•
Erfüllungsansprüche
•
Mängelansprüche
•
Besonderheiten bei Wohnungseigentümergemeinschaften
•
Verfolgung von Baumängeln
Methoden
Referat, Diskussion, Fallbeispiele
Trainer/-innen:
Anton Gigl
Stefanie Karl
Dr. Hans-Egon Pause
Konstantin Riesenberger
Stefan Schneider
Michael Simon
Bolko Graf Vitzthum
Dauer:
siehe Programmübersicht
Termine:
29.-31.01.2014 oder
10.-12.03.2014 oder
13.-15.10.2014 oder
18.-20.11.2014
Ort:
IHK Akademie Westerham
Preis:
790,- Euro
48
Seminarprogramm Immobilien 2014
Seminarprogramm Immobilien 2014
49
Praxis und Vertrieb für Bauträger
B2
B3
Schaffen Sie die Voraussetzungen für Ihren Verkaufserfolg
Nutzen
Eine erfolgreiche Umsetzung der Bauträgermaßnahme und
die Optimierung des Bauträgergewinns durch einen raschen
und seriösen Abverkauf vor Fertigstellung des Bauvorhabens.
Zielgruppe
Inhaber/-innen kleiner und mittlerer Bauträger-, Baubetreuungs- und Wohnungsunternehmen sowie Makler/-innen, die
sich mit dem Verkauf von Bauträgerobjekten befassen oder
selbst Baumaßnahmen durchführen.
Inhalt
1. Tag
Voraussetzungen für die Umsetzung einer
erfolgreichen Bauträgermaßnahme
•
Standortanalyse
•
Marktanalyse
•
Bedarfsanalyse
•
Zielgruppendefinition
Professionelles Marketing
•
Projektstart
•
Grundsteinlegung
•
Richtfest
•
Schlüsselübergabe
Roundtable-Gespräch mit Inhabern von Bauträger- und
Maklerfirmen über vertriebsspezifische Fragen
2. Tag
Vertrieb von Bauträgerprojekten
Der Vertrieb eines Bauträgerobjekts entscheidet sich im
Wesentlichen dadurch, dass die Immobilie noch nicht gebaut
ist, und der Interessent das fertiggestellte Objekt noch nicht
‚anfassen‘ kann.
Verkaufsphasen:
•
Vom Plan weg: auf der grünen Wiese – während der Aushubarbeiten – während der Rohbauphase – vor Fertigstellung, nach Fertigstellung
Das erfolgreiche Verkaufsgespräch
•
Bautafel
•
Frage- und Interviewtechnik
•
Lokale Werbemaßnahmen
•
Bedarfsanalyse
Das Verkaufsbüro
•
Verkaufsrhetorik
Hier werden die Voraussetzungen für den Verkaufserfolg
geschaffen
•
Körpersprache – Signale des Kunden
•
Einwand oder Vorwand
•
Reservierung
•
Notartermin
Andrea Fröhlich
•
Illustrationen
Dauer:
•
Grundrissbeispiele
•
Baubeschreibung
•
Grundlagenurkunde
•
Teilungserklärung
•
Kaufvertragsentwurf
IHK Akademie Westerham
Preis:
670,- Euro
50
Modell
Internet
Trainerin:
Ort:
•
•
Makro- und Mikrolage
17.-18.03.2014 oder
20.-21.10.2014
Verkaufsprospekt (Exposé)
Zeitungsinserate
•
Termine:
•
•
Aufbereitung der Verkaufsunterlagen
Beginn 09.00-17.00Uhr
Präsentation des Bauträgerprojektes
Seminarprogramm Immobilien 2014
Die Betreuung des Kunden während und nach der Bauphase
Workshop: Bauplanungsrecht mit Praxistipps
Überblick über die Zulässigkeit von Bauvorhaben – fundiert und systematisch
Nutzen
Inhalt
Sie wollen Ihre Aufgabe möglichst professionell ausfüllen.
Dabei wollen Sie
•
Welches Baurecht hat mein Grundstück
•
Wie setze ich das vorhandene Baurecht sicher und
wirtschaftlich optimal um
•
dass man Ihnen kein X für ein U vormachen kann
•
bei Bau und Planungsthemen kompetent mitreden und
mitgestalten
•
Wie kann ich Entwicklungsziele der Kommune auch für
mich optimal nutzen
•
die richtigen und wichtigen Nachfragen stellen
•
•
nicht nur Probleme erkennen, sondern auch Lösungsansätze finden
Wie kann ich meine berechtigten Ansprüche möglichst
weitgehend umsetzen
•
Aussagen und Forderungen von Fachbehörden kritisch
hinterfragen
Wie lote ich vorhandene Spielräume optimal aus,
Vorgehensweise und Strategien
•
Welche Widerspruchs- und Klagemöglichkeiten habe ich
•
Ihre Rechtsposition realistisch einschätzen
Grundlagen
•
Ihre Projekte kompetent steuern und kontrollieren
•
•
Rolle des Bauplanungsrechts im deutschen Rechtssystem
Bauplanungsrecht
Dieser Workshop vermittelt Ihnen kompakt und kompetent
die praxisbezogenen Grundlagen und das strukturierte
Wissen für diese Aufgabe, nicht nur für die ‚Neuen‘, sondern
auch als Auffrischung für ‚alte Hasen‘.
•
Bauleitplanung der Gemeinden
•
Lesen und Verstehen von Bebauungsplänen und
Planzeichen
Zielgruppe
•
Art der baulichen Nutzung
•
Maß der baulichen Nutzung
•
Grundflächenzahl
•
Geschossflächenzahl
•
Bauweise
•
Fallbeispiele aus der Praxis und Spezialfragen
Bauträger/-innen, Projektentwickler/-innen und Wohnungsbauunternehmen, Rechtsanwälte, Gutachter/-innen
und Immobilienmakler/-innen, Bürgermeister/-innen
und Stadträte der Bau- und Planungsausschüsse,
Finanzierungsberater/-innen von Baukreditinstituten, aus
dem Immobilienbereich sowie aus der Grundstücks- und
Wohnungswirtschaft.
Kriterien für die Zulässigkeit von Vorhaben
•
Bebauungsplan, Innenbereich und Außenbereich, die
§§ 30, 34 und 35 BauGB
Vom Projekt zur Genehmigung
•
Grundbuch
•
Vorbescheid und Baugenehmigung
•
Vereinfachtes Verfahren und Genehmigungsfreistellung
•
Materiellrechtliche Anforderungen
•
Bemusterung
•
Sonderwünsche
•
Wohnungsübergabe
Tipps für die Verhandlung mit der Baugenehmigungsbehörde und der Gemeinde
•
Nachbetreuung
Aktuelle Entwicklungen in der Gesetzgebung
Methoden
Methoden
Input, Einzel- und Gruppenarbeiten, Rollenspiele, Feedback
Referate, Diskussion, Fallbeispiele
Trainer:
Michael Simon
Dauer:
Beginn 09.00 Uhr
Ende ca. 17.00 Uhr
Termine:
24.03.2014 oder
06.11.2014
Ort:
IHK Akademie Westerham
Preis:
350,- Euro
Seminarprogramm Immobilien 2014
51
Praxisplanspiel Bauträger – Grundlagen
BWL und praktische Anwendung
B5
B4
Wohnungseigentumrecht für Bauträger
Wichtige rechtliche Hinweise zur Gestaltung von Wohnanlagen
Alle wichtigen Facetten der Bauträgerwirtschaft
Nutzen
Zielgruppe
Nutzen
Inhalt
Hart umkämpfte Märkte in den Ballungsräumen, Verknappung von freien Grundstücken, stetig steigende Preise für
Grundstücke, Bauprojektüberwachung und exogene Einflüsse auf die Projektentwicklung sind die Rahmenbedingungen,
denen Unternehmen aus der Branche heute begegnen und
darauf reagieren müssen. In dieser Situation sind nur diejenigen erfolgreich, die zum einen über ein fundiertes Marktwissen verfügen und zum anderen die betriebswirtschaftlichen Zusammenhänge in ihrem Unternehmen verstehen und
in erfolgreiche Strategien umsetzen können.
Mitarbeiter/-innen und Führungskräfte, die im weitesten
Sinne mit den Spezifika von Bauträgern zu tun haben. Also
Mitarbeiter/-innen von Bauträgern als auch -finanzierern,
Makler/-innen, Verwaltungen, Vertrieben, die sich für betriebswirtschaftliche Themen und Sachverhalte insbesondere im
Kontext dieses Wirtschaftszweigs interessieren und sich ein
fundiertes Wissen darüber aneignen wollen. Personen, die in
ihrem beruflichen Alltag mit Themen aus der Bauträgerwirtschaft zu tun haben oder damit in Berührung kommen.
Das Seminar vermittelt vertiefende Informationen zur Gestaltung der Teilungserklärung / Gemeinschaftsordnung bei
Neuerrichtung und / oder Umwandlung von Wohnanlagen
aus dem Altbestand, zu den sachenrechtlichen Grundlagen
und insbesondere zu den rechtlich schwierigen Fragen rund
um die Abnahme des sachenrechtlichen Gemeinschaftseigentums und die Mängelrechte wegen Mängeln am
Gemeinschaftseigentum einschließlich Fragen der individuellen Geltendmachung und / oder Vergemeinschaftung.
•
Gestaltung der Teilungserklärung / Gemeinschaftsordnung
•
Sondereigentum, Gemeinschaftseigentum, Sondernutzungsrechte
•
Erstverwalterbestellung
•
Probleme im Zusammenhang mit der laufenden Bewirtschaftungsphase durch die Anfangs-WEG und parallel
laufender Bauherstellungsphase durch den Bauträger,
insbesondere Vandalismus-Schäden und Wartungsverträge
•
Unterschiedliche Zusagen zur Herstellung des Gemeinschaftseigentums, Sonderwunsch oder bauliche Veränderung
•
Der Bauträger (und seine Familie) als Miteigentümer in
der WEG
•
Abnahme des sachenrechtlichen Gemeinschaftseigentums, Gestaltung und Rechtsprobleme hierzu
•
Individuelle und gemeinschaftliche Verfolgung von
Baumängeln im Gemeinschaftseigentum, Abgeltungsvereinbarungen
Zum Einstieg in die BWL-Thematik findet vorab ein halbtägiges Roundtable-Gespräch statt. Hier wird den Teilnehmern
eine Diskussionsplattform zum Praxisaustausch über das
Thema ‚Baukalkulation‘ angeboten. Unter Moderation unserer
Trainer können Sie die einzelnen Positionen besprechen
und Ihre Erfahrungen dazu einbringen. Ziel ist es ein Gefühl
dafür zu entwickeln, ob Ihre Kalkulation zum einen alle
Positionen abdeckt und zum anderen auch kostenseitig in
einem wirtschaftlichen Verhältnis steht. Die schrittweise Abarbeitung der Kalkulationspositionen kann Ihnen somit einen
Anhaltspunkt für Verbesserungs-/Optimierungspotentiale in
den einzelnen Bauabschnitten geben.
Im Verlauf des Seminars lernen Sie alle wichtigen Facetten
der Bauträgerwirtschaft kennen und erfahren, wie Sie die
entsprechenden betriebswirtschaftlichen Ziele und Inhalte
erfolgreich in der Praxis umsetzen!
Trainer:
Prof. Markus Fischer
Dr. Helmut Weinzierl
Maximal 16 Teilnehmer/-innen.
Zielgruppe
Inhalt
Lernziele
•
Betriebswirtschaftliche Grundzusammenhänge eines
Bauträgers (Erstellen eines Jahresabschlusses mit Bilanz,
Gewinn- und Verlust-Rechnung sowie Cashflow-Rechnung)
•
Kennenlernen wichtiger betriebswirtschaftlicher Begriffe
wie z. B. Aufwand und Ertrag, Auszahlung und Einzahlung,
Investition und Kapital
•
Typische Geschäftsvorfälle im Bauträgergeschäft (Grundstückssuche und Akquise, Grundstücksentwicklung,
Planung, Architektur, Gewerkeausschreibung, Bau- und
Baufortschritt, Vermarktung, Verkauf und Vermietung,
Projektkoordination der am Geschäft Beteiligten)
•
Berechnung wichtiger betriebswirtschaftlicher ‚Standard‘Kennzahlen sowie spezifischer Kennzahlen/-größen und
deren Interpretation
•
Bewertung von Investitionsentscheidungen durch Wirtschaftlichkeitsberechnungen
•
Möglichkeiten zur Beeinflussung der wirtschaftlichen Situation eines Unternehmens in die gewünschte Richtung,
z. B. durch Optimierung des Projektportfolios (MultiProjekt-Planung)
Dauer:
Inhaber/-innen kleiner und mittlerer Bauträger-, Baubetreuungs- und Wohnungsunternehmen sowie Makler/-innen, die
sich mit der Vorbereitung oder Beratung im Zusammenhang
mit Bauträgerobjekten befassen.
Methoden
Referate, Diskussion, Fallbeispiele
Trainer:
Konstantin Riesenberger
Dauer:
Beginn 09.00 Uhr
Ende ca. 17.00 Uhr
Methoden
Beginn 09.00 Uhr
Ende ca. 17.00 Uhr
Termine:
Planspiel, Diskussion, Fallbeispiele
Termine:
11.-13.02.2014 oder
12.-14.11.2014
09.04.2014 oder
03.11.2014
Ort:
Ort:
IHK Akademie Westerham
IHK Akademie Westerham
Preis:
Preis:
940,- Euro
350,- Euro
52
Seminarprogramm Immobilien 2014
Seminarprogramm Immobilien 2014
53
Aktuelle Mangelthemen im Wohnungsbau –
robuste und wirtschaftliche Lösungen
W1
Vorstellung gebrauchstauglicher und dauerhafter Lösungen
Nutzen
Inhalt
Ausgehend von der Definition eines Mangels nach BGB,
Abweichung vom Vertrag bzw. Verstoß gegen die anerkannten Regeln der Technik, werden bezüglich der oben
dargestellten Themen sinnvolle Festlegungen in Baubeschreibungen besprochen. Immer wiederkehrende Mängel
und Schäden werden erläutert. Gebrauchstaugliche und
dauerhafte Lösungen werden vorgestellt. Entscheider/-innen
von Bauträgern sehen die Vor- und Nachteile verschiedener
Bauweisen. Sie können den Zusammenhang von sinnvollen
vertraglichen Regelungen, Bauweisen und Risiken erkennen. Technische Kriterien werden qualitativ und quantitativ
dargestellt. Dadurch können Entscheider/-innen immer
wieder auftauchende Argumente besser hinsichtlich ihrer
Gewichtung werten.
Beim Thema ‚Feuchteschutz für Untergeschosse‘ werden
die Themen Bemessungswasserstand, stauende Böden, Lichtschächte, Drainagen, Oberflächenwasser und Rückstauebene
in einen logischen Zusammenhang gestellt und dementsprechende Bauweisen nach den allgemein anerkannten Regeln
der Technik besprochen. Die jeweilige Wirtschaftlichkeit und
Robustheit wird bewertet.
Zielgruppe
Entscheider von Bauträgern, die über Bauweisen, Baubeschreibungen und Planungen entscheiden. Planer/-innen,
Bauüberwacher.
Beim Thema ‚fachgerechte, schlagregendichte Fenster- und
Türanschlüsse‘ werden die Probleme bei relativ dicken WDVS
in Verbindung mit Fenster- und Terrassentüranschlüssen,
Fensterbänken aus Naturstein, zweiten Dichtungsebenen
usw. angesprochen. Wirtschaftliche und sichere Lösungen
werden vorgestellt.
Beim Thema ‚flache Dächer in Holzbauweise‘ wird die
Bauphysik von flachen Dächern (Bitumen, Folie, Blech) bis zu
Strahlungseffekten behandelt. Schäden werden strukturiert
besprochen. Robuste Lösungen werden aufgezeigt.
Beim Thema ‚WDVS‘ werden die Grundlagen dieser Bauweise
mit den bekannten Mängeln und Schäden bis zum Brandschutz und zum Schallschutz aufgezeigt.
Beim Thema ‚Lüftungskonzept – gebrauchstaugliche
Lüftung‘ wird die Bauphysik des modernen Wohnungsbaus erklärt. Das Spannungsfeld zwischen vertraglichen
Vereinbarungen, der Rechtsprechung, der Bauphysik und
der normativen Anforderungen wird aufgezeigt. Lösungen
werden vorgestellt.
‚Die Zertifikate bilden eine solide und
fundierte Basis für den Start in die
Immobilienbranche und haben mir in
meinem bisherigen Berufsalltag schon
viel gebracht. Das umfangreiche Seminarangebot der IHK Akademie bietet vielschichtige und abwechslungsreiche Themen und ist in Deutschland
in dieser Vielfalt einzigartig. Aktuelle
Themen, kompetente Referenten und
viele neue Kontakte machen die Seminare interessant für jeden, der sich
mit Immobilien beschäftigt.‘
Marcel Kupsch
KUMA Projektentwicklung GmbH
Methoden
Referate, Diskussion, Fallbeispiele
Trainer:
Herbert Gottschalk
Dauer:
Beginn 09.00 Uhr
Ende ca. 17.00 Uhr
Termine:
24.02.2014 oder
15.12.2014
Ort:
IHK Akademie Westerham
Preis:
350,- Euro
54
Seminarprogramm Immobilien 2014
Seminarprogramm Immobilien 2014
55
Ihre Trainer/-innen
Ihre Trainer/-innen
Sympathische Profis
56
Sympathische Profis
Dr. Ludwig Bauer
Prof. Dr. Markus Fischer
Herbert Gottschalk
Markus Jugan
ist seit Langem im Bildungsmanagement der
Immobilienbranche tätig sowie Autor diverser
einschlägiger Fachbücher für Steuerrecht, Objektbewirtschaftung und Portfoliopolitik. Daneben
langjährige Erfahrung im Bankbereich.
Bankkaufmann, Studium der Betriebswirtschaft,
promovierte im Bereich strategische Unternehmensführung. Seit Jahren im internationalen
M & A- und Finanzierungsgeschäft tätig. Schwerpunkt: mittelständische Unternehmen.
leitet beim TÜV SÜD in München die Bautechnik.
Leistungen: Bauüberwachung, Projektsteuerung
der baubegleitenden Qualitätssicherung und bei
Abnahmen. Referent und Gutachter für Schäden
an Gebäuden, Bauphysik etc.
Kaufmann und Fachwirt der Grundstücks- und
Wohnungswirtschaft (IHK), Geschäftsführer Immobilien Jugan GmbH. Vorsitzender Fachreferat
Immobilienverwalter IVD-Deutschland.
Dr. Peter Beyerle
Andrea Fröhlich
Ralf Heidemann
Ralph Funke-Kaiser
Richter und stellvertretender Vorsitzender am
Oberlandesgericht München, seit 1995 Vorträge
für verschiedene Seminaranbieter etc. Mitautor
des Handbuchs Lindner-Figura / Oprée / Stellmann
‚Die Geschäftsraummiete‘.
Ausbildung zur Bankkauffrau, Erfahrungen in der
Bank- und Bauträgerbranche. 2008 gründete sie
i4life Beteiligungen GmbH & CO.KG und vermittelt Bestandsimmobilien und Neubauprojekte im
Wohnungs- und Gewerbebereich.
Diplom-Kaufmann, Diplom-Sachverständiger (DIA)
für die Bewertung von bebauten und unbebauten
Grundstücken, Bausachverständiger nach DIN EN
ISO / IEC 17024. Seit 1996 bei Riedel Immobilien
und leitet seit 2006 die Filiale in Gräfelfing.
Diplom-Volkswirt, 20 Jahre Geschäftsführer einer
Immobilienverwaltung, Dozent beim VDIV Bayern
und dem IHK-Bildungshaus Haus, Prüfer der
Immobilienfachwirte in Augsburg
Petra Breitsameter
Swaantje Gärtner
Christian Heike
Peter Keltenich
Kauffrau, Immobilienfachwirtin (IMI) und
Sachverständige für Hausverwaltungsleistungen.
Jahrelange Erfahrung in der Wohnungseigentums- und Mietverwaltung. Sie ist Autorin und
Referentin in der Immobilienwirtschaft.
Dipl.-Betriebswirtin (FH) für Immobilienwirtschaft,
Dipl.-Wirtschaftsingenieurin (FH) für Immobilienbewertung, seit 2006 Sachverständige, Vorstandsmitglied des Immobilienbewertung Fördervereins
der Hochschule Anhalt e.V.
Rechtsanwalt und Fachanwalt für Miet- und
Wohnungseigentumsrecht. Er ist Gründungsmitglied des Vermietervereins. Herausgeber und
Autor des Werks ‚Das große Vermieterhandbuch‘.
Dipl.-Immobilienwirt (VWA), leitete rund 30 Jahre
eine große, mittelständische Hausverwaltung in
München als Geschäftsführer für den WEGBereich. Seit fünf Jahren Berater der Geschäftsleitung einer Münchner Hausverwaltung.
Prof. Dr. Josef Dinauer
Isolde Gebele
Erich Helm
Prof. Dr. Stephan Kippes
seit 1999 Lehrstuhlinhaber für Bank-, Finanzund Versicherungswirtschaft an der Hochschule
München. Erfahrungen in der Bank- und Versicherungsbranche. Treuhänder für das Sicherungsvermögen verschiedener Institutionen.
Dipl.-Sachverständige (DIA) im Sachverständigenbüro Dröge Gebele Zehnter, von der IHK für
München und Oberbayern öffentlich bestellte
und vereidigte Sachverständige für Wohnraummieten.
gibt seit über 15 Jahren Seminare im Bereich
Immobilienwesen und Steuerrecht. Mitautor vom
‚Handbuch für Immobilienmakler und Immobilienberater‘ und vom ‚Kompendium für Immobilienberufe‘.
Hat an der HfWU Nürtingen-Geislingen die im
deutschsprachigen Raum einzige ordentliche
Hochschul-Professur für Immobilienmarketing inne,
Geschäftsführer IVD-Institut, Vorsitzender der Jury
des Immobilienmarketing-Awards, Fachautor.
Eckhard Dittrich
Anton Gigl
Robert Hofmann
Dr. Matthias Maukisch
Dipl.-Wirtsch.-Ing. (FH), 1977: Gründung IB
Dittrich; von der IHK für München und Oberbayern
öffentlich bestellt und vereidigt als Sachverständiger für Heiz- und Energiekosten; Mitglied in
verschiedenen Berufsverbänden.
Bankkaufmann, Dipl.-Verwaltungswirt (FH), seit
1990 in leitender Funktion, derzeit Leitung des
Unternehmensbereichs Zentrale Immobilienfinanzierung bei der Stadtsparkasse München.
ist seit 1986 in verschiedenen Positionen in der
Immobilien- und Hausverwaltungsbranche tätig.
Derzeit alleinverantwortlich für eine Hausverwaltung in München. Spezialgebiete sind die
Organisation von Hausverwaltungen.
Rechtsanwalt und Inhaber einer Kanzlei mit den
Tätigkeitsschwerpunkten Miet-, Wohnungseigentums-, Immobilien- und Erbrecht; er ist Verwaltungsbeirat in einer Wohnungseigentümergemeinschaft mit 103 Eigentümern.
Seminarprogramm Immobilien 2014
Seminarprogramm Immobilien 2014
57
Ihre Trainer/-innen
Ihre Trainer/-innen
Sympathische Profis
58
Sympathische Profis
Reinhard Möller
Markus Riedel
Florian Schreck
Dr. Helmut Weinzierl
Kaufmann und Fachwirt der Grundstücks- und
Wohnungswirtschaft (IHK), Dipl.-Sachverständiger (DIA). Seit 2005 öffentlich bestellter und
vereidigter Sachverständiger für die Bewertung
von bebauten/unbebauten Grundstücken.
Dipl.-Kaufmann (ebs), Auslandssemester in Sydney und Hongkong, Master-Studium Real Estate
Economics. Analyst bei Morgan Stanley (MSREF).
Seit 2009 Unterstützung der Geschäftsführung
von Riedel Immobilien.
Dipl.-Sachverständiger (DIA), Kaufmann der
Grundstücks- und Wohnungswirtschaft, Immobilien-Fachwirt (IHK), Immobilienwirt (DIA), Gesellschafter von S. Schreck Immobilien und Wohnbau
GmbH und eigenem Sachverständigenbüro.
BWL-Studium, seit 1991 selbstständiger Berater,
Trainer und Coach für mittelständische Unternehmen und Konzerne. Umfangreiches praxisrelevantes Controlling-Know-how. Schwerpunkt:
betriebswirtschaftliche Planspiele.
Erik Nothhelfer
Konstantin Riesenberger
Michael Simon
Stephan Zehnter
Dipl.-Sachverständiger (DIA), seit 1988 selbstständiger Immobilienmakler. Studium an der VWA
Freiburg (Abschluss Immobilienwirt Dipl. VWA).
Vorstandsvorsitzender im Immobilienverband
Deutschland IVD Region Süd e.V.
Rechtsanwalt mit Tätigkeitsschwerpunkten
Wohnungseigentumsverwaltung, Bauträgerrecht
sowie privates Bau- und Architektenrecht. In der
Weiterbildung von WEG-Verwaltern und Bauträgern seit Jahren engagiert.
Architekt, Regierungsbaumeister, Erfahrung als
Stadtplaner, seit 2004 Leitender Stadtbaudirektor
der Großen Kreisstadt Dachau, u. a. mit eigener
Baugenehmigungsbehörde und Stadtplanungsamt. Seit 1990 Seminartätigkeit.
Dipl.-Betriebswirt (FH), Fachwirt der Grundstücks- und
Wohnungswirtschaft, Dipl.-Sachverständiger (DIA),
öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger
für die Bewertung von bebauten und unbebauten
Grundstücken sowie von Mieten und Pachten.
Klaus Plecher
Franz Schäufler
Kornelia Sparrer
Banklehre, Studium der Wirtschaftsgeographie,
Volkswirtschaftslehre und Interkulturellen Kommunikation. Seit 2001 Referent für Existenzgründung bei der IHK für München und Oberbayern.
Ausbildung für gehobenen Verwaltungsdienst,
Leitung städt. Dienststelle, Erfahrung als Betriebsprüfer der Makler- und Bauträgertätigkeiten, Mitverfasser des Lehrbriefs ‚Gewerberecht‘
der Bayerischen Verwaltungsschule.
Immobilienwirtin (Dipl.-DIA), Fachlehrerin EG, seit
1995 selbstständige Immobilienmaklerin, Schwerpunkt: Verkauf und Vermietung von Wohn- und
Gewerbeimmobilien, Mietshausverwaltung und
Projektentwicklung, Dozentin an der IHK.
Michael Post
Paul Schmidmaier
Franz Tischler
Dipl.-Betriebswirt (FH), Immobilienfachwirt (IHK),
Dipl.-Sachverständiger (DIA). Von der IHK öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger
für die Bewertung von bebauten und unbebauten
Grundstücken.
Betriebswirt (VWA), Dipl.-Sachverständiger (DIA),
geschäftsführender Gesellschafter der Paul
Schmidmaier Immobilien GmbH, München.
20 Jahre Berufserfahrung, davon zehn Jahre mit
eigenem Immobilienmaklerbüro.
Richter am Oberlandesgericht München und
stellvertretender Vorsitzender eines Zivilsenats,
20-jährige Vortragserfahrung und Mitautor des
Handbuchs Lindner-Figura / Oprée / Stellmann ‚Die
Geschäftsraummiete‘.
Hermann Ranke
Stefan Schneider
Bolko Graf Vitzthum
Dipl.-Ing. (FH), Architekt und Sachverständiger für
das Sachgebiet ‚Schäden an Gebäuden‘. Mitglied
im Sachverständigenausschuss und langjähriger
Vorsitzender des Prüfungsausschusses für den
Sachverständigennachwuchs.
Rechtsanwalt und Partner der Kanzlei Mosler +
Partner Rechtsanwälte. Schwerpunkte: Immobilien- und Unternehmensrecht. Er ist Dozent an der
Deutschen Immobilienakademie und bei der IHK
für München und Oberbayern.
Studium der Betriebswirtschaft, langjährige
Erfahrung als Geschäftsführer und Vorstand in
Bauträgerunternehmen, zurzeit freier Mitarbeiter. Seit 2009 Vorsitzender des Aufsichtsrats der
Baywobau Bauträger AG, Grünwald.
Seminarprogramm Immobilien 2014
Seminarprogramm Immobilien 2014
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Teilnahmebedingungen
IHK Akademie Westerham
Ihr Trainingszentrum für Tages- und Abendseminare
1. Veranstalter
9. Haftung
Industrie- und Handelskammer für München und Oberbayern, vertreten
durch den Präsidenten Dr. Eberhard Sasse und den Hauptgeschäftsführer
Peter Driessen, Balanstraße 55-59, 81541 München.
Der Veranstalter haftet nur für Schäden, die auf einer vorsätzlichen oder grob
fahrlässigen Pflichtverletzung des Veranstalters, seiner gesetzlichen Vertreter
oder Erfüllungsgehilfen beruhen. Unberührt davon bleibt die Haftung für die
Verletzung von Leben, Körper und Gesundheit, für die Verletzung wesentlicher Vertragspflichten und aus dem Produkthaftungsgesetz. Wesentliche
Vertragspflichten sind solche, deren Erfüllung zur Erreichung des Ziels des
Vertrages notwendig ist und auf deren Einhaltung der Vertragspartner vertraut und regelmäßig vertrauen darf. Im Fall der Verletzung von wesentlichen
Vertragspflichten wird der Schadenersatzanspruch auf den typischerweise
vorhersehbaren Schaden begrenzt, wenn dieser nicht vorsätzlich oder grob
fahrlässig verursacht wurde, es sei denn, es handelt sich um Schadensersatzansprüche aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit.
2. Geltung
Diese Teilnahmebedingungen gelten für alle Veranstaltungen und Seminare
des Veranstalters. Sie gelten für Verbraucher und Unternehmer, es sei denn,
in der jeweiligen Klausel wird eine Differenzierung vorgenommen.
3. Anmeldung und Vertragsschluss
3.1 Der Vertrag kommt durch eine Anmeldung und die Teilnahmebestätigung des Veranstalters zustande. Die Teilnahmebestätigung erfolgt
schriftlich, per E-Mail oder Fax an die angegebene Teilnehmeradresse. Die
Darstellung der Veranstaltung in der Veranstaltungsdatenbank stellt kein
rechtlich bindendes Angebot dar.
3.2 Die Anmeldung kann durch Online-Anmeldung, per E-Mail, schriftlich
oder per Fax erfolgen. Die Anmeldungen werden grundsätzlich in der
Reihenfolge ihres Einganges berücksichtigt.
3.3 Bei einer Online-Anmeldung wird durch Anklicken des Buttons ‚Kostenpflichtig anmelden‘ eine verbindliche Anmeldung zur dargestellten Veranstaltung erklärt. Die Bestätigung des Zugangs der Anmeldung erfolgt durch
automatisierte E-Mail unmittelbar nach dem Absenden der Anmeldung und
stellt noch keine Vertragsannahme dar.
3.4 Mit der Anmeldung wird die Geltung dieser Teilnahmebedingungen akzeptiert.
3.5 Kann eine Anmeldung vom Veranstalter nicht berücksichtigt werden, so
wird dies umgehend mitgeteilt.
4. Zahlung
Das Teilnahmeentgelt ist mit Zugang der Rechnung vor Veranstaltungsbeginn
fällig. Es ist per Überweisung unter Angabe der Rechnungsnummer zu zahlen.
Ihr Trainingszentrum
5. Rücktritt des Teilnehmers
Erfolgreich weiterbilden
Unterkunft und Freizeit
Seit 1977 genießt die IHK Akademie in Westerham weit
über die Grenzen Oberbayerns hinaus einen hervorragenden
Ruf als modernes Tagungszentrum. Erleben Sie hier ein
kreatives und professionelles Umfeld, in dem Sie Ruhe
und Entspannung finden und sich auf Ihre Veranstaltung
konzentrieren können. Der Erfahrungsaustausch mit anderen
Teilnehmern/-innen oder dem/-r Trainer/-in am Abend trägt
zum Erfolg Ihres Seminars entscheidend bei.
Für interessante Gespräche – auch außerhalb der Seminarzeiten – mit Ihren Seminarkollegen/-innen und den Trainern
wird eine Übernachtung in der IHK Akademie sehr empfohlen!
Sie können sich abends gemütlich zusammensetzen, das
gemeinsame Abendessen genießen und unseren Swimmingpool sowie die Sauna und viele weitere Fitness- und Freizeitangebote nutzen.
Das Einzelzimmer mit Abendessen/Frühstück können Sie bei
der Seminaranmeldung gleich mitbuchen. Bitte bezahlen Sie
die Rechnung bei der Abreise an der Rezeption.
Teilnahmeentgelt
(nach § 4, Nr. 22a UstG umsatzsteuerfrei)
Im Teilnahmeentgelt enthalten sind: Teilnahmeunterlagen,
3-Gänge-Mittagsmenü mit Salatbuffet an allen Seminartagen
sowie Kaffee, Tee, Erfrischungsgetränke ab Seminarbeginn,
Vitamincocktail und Snacks in den Pausen.
5.1 Das Widerrufsrecht des Verbrauchers (siehe Ziff. 6) besteht neben dem
im Folgenden geregelten Rücktrittsrecht.
5.2 Der Teilnehmer kann bis 14 Tage vor Beginn der Veranstaltung vom
Vertrag zurücktreten, ohne dass ein Teilnahmeentgelt zu zahlen ist.
5.3 Erfolgt der Rücktritt innerhalb der letzten 14 Tage vor Beginn der Veranstaltung bis zum Vortag der Veranstaltung, ist der Veranstalter berechtigt,
30 % des Teilnahmeentgelts als Kostenpauschale zu verlangen. Bei einem
Rücktritt am Vortag oder Veranstaltungstag beträgt die Kostenpauschale
100 % des Teilnahmeentgelts. Die Kostenpauschale entfällt, wenn ein Ersatzteilnehmer angemeldet wird. Dem Teilnehmer steht der Nachweis frei, dass
dem Veranstalter kein oder ein wesentlich geringerer Schaden entstanden ist.
5.4 Der Rücktritt hat schriftlich zu erfolgen. Maßgeblicher Zeitpunkt für die
Fristwahrung ist der Eingang der Rücktrittserklärung beim Veranstalter.
5.5 Eine Kündigung des Vertrages nach Beginn der Veranstaltung ist nicht
möglich. Das Recht zur Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt.
6. Widerruf des Verbrauchers
Verbraucher im Sinne des § 13 BGB haben ergänzend zur Rücktrittsregelung in
Ziff. 5 ein Widerrufsrecht:
7. Absage und Änderung von Veranstaltungen durch
den Veranstalter
7.1 Die Veranstaltung kann vom Veranstalter aus wichtigem Grund abgesagt
werden, insbesondere mangels kostendeckender Teilnehmerzahl, wegen kurzfristiger Nichtverfügbarkeit des Referenten ohne Möglichkeit des Einsatzes
eines Ersatzreferenten oder aufgrund höherer Gewalt. Der Teilnehmer wird
unverzüglich informiert und bereits gezahlte Entgelte werden vollständig
erstattet. Weitergehende Ansprüche sind vorbehaltlich Ziff. 9 ausgeschlossen.
7.2 Der Veranstalter ist zum Wechsel von Referenten oder zu Verschiebungen
im Ablaufplan aus triftigem Grund, z.B. wegen Erkrankung des Referenten,
berechtigt, soweit dies dem Teilnehmer zumutbar ist.
8. Kündigung des Veranstalters
Der Veranstalter kann den Vertrag aus wichtigem Grund kündigen, z. B.
wenn der Teilnehmer die Veranstaltung nachhaltig stört oder auf eine
Mahnung keine fristgemäße Zahlung erfolgt. Ein Anspruch auf Erstattung
bereits gezahlten Entgelts besteht nicht.
60
Seminarprogramm Immobilien 2014
10. Datenschutz
Die Daten des Teilnehmers und/ oder des Vertragspartners beziehungsweise
dessen Vertreters werden ausschließlich zur Durchführung der Veranstaltung
durch den Veranstalter elektronisch gespeichert und automatisiert verarbeitet,
es sei denn, es wird ausdrücklich in eine sonstige, in der jeweiligen Einwilligung konkretisierten Nutzung und/oder Verwendung der Daten eingewilligt.
Die Verwendung umfasst auch die Weiterleitung der Daten an von der
Erlaubnis umfasste Dritte. Eine Weitergabe der Daten an unberechtigte Dritte
erfolgt nicht. Die Übersendung der Teilnahmebestätigung kann auch per
unverschlüsselter E-Mail erfolgen. Dabei kann nicht ausgeschlossen werden,
dass diese von Dritten gelesen wird.
11. Urheberrecht
Arbeitsunterlagen und verwendete Computersoftware sind urheberrechtlich
geschützt. Das Kopieren oder die Weitergabe an Dritte ist nur nach vorheriger
Zustimmung des Urheberrechteinhabers zulässig.
12. Vertragslaufzeit
Die Laufzeit des Vertrages beginnt am ersten Veranstaltungstag und endet am
letzten Veranstaltungstag (= Mindestvertragslaufzeit).
13. Salvatorische Klausel
Im Falle der Unwirksamkeit einzelner Klauseln dieser Bedingungen bleibt die
Wirksamkeit der übrigen Klauseln unberührt.
(Stand: Oktober 2013)
Widerrufsbelehrung
Widerrufsrecht
Sie können Ihre Vertragserklärung innerhalb von 14 Tagen ohne Angabe von Gründen in Textform (z.B.
Brief, Fax, E-Mail) widerrufen. Die Frist beginnt nach Erhalt dieser Belehrung in Textform, jedoch nicht
vor Vertragsschluss und auch nicht vor Erfüllung unserer Informationspflichten gemäß Artikel 246 § 2
in Verbindung mit § 1 Abs. 1 und 2 EGBGB sowie unserer Pflichten gemäß § 312 g Abs. 1 S. 1 BGB i.V.m.
Artikel 246 § 3 EGBGB. Zur Wahrung der Widerrufsfrist genügt die rechtzeitige Absendung des Widerrufs.
Der Widerruf ist zu richten an: IHK für München und Oberbayern, Balanstraße 55-59, 81541 München.
Telefax: 089 5116-1306. E-Mail: ihkmail@muenchen.ihk.de
Widerrufsfolgen
Im Falle eines wirksamen Widerrufs sind die beiderseits empfangenen Leistungen zurückzugewähren und ggf.
gezogene Nutzungen (z. B. Zinsen) herauszugeben. Können Sie uns die empfangene Leistung sowie Nutzungen
(z. B. Gebrauchsvorteile) nicht oder teilweise nicht oder nur in verschlechtertem Zustand zurückgewähren
beziehungsweise herausgeben, müssen Sie uns insoweit Wertersatz leisten. Dies kann dazu führen, dass Sie
die vertraglichen Zahlungsverpflichtungen für den Zeitraum bis zum Widerruf gleichwohl erfüllen müssen.
Verpflichtungen zur Erstattung von Zahlungen müssen innerhalb von 30 Tagen erfüllt werden. Die Frist
beginnt für Sie mit Absendung Ihrer Widerrufserklärung, für uns mit deren Empfang.
Besondere Hinweise
Ihr Widerrufsrecht erlischt vorzeitig, wenn der Vertrag von beiden Seiten auf Ihren ausdrücklichen Wunsch
vollständig erfüllt ist, bevor Sie Ihr Widerrufsrecht ausgeübt haben.
Ende der Widerrufsbelehrung
Seminarprogramm Immobilien 2014
61
Anmeldung und Beratung
Sie können sich anmelden:
•
online unter www.ihk-akademie-muenchen.de
•
per E-Mail evamaria.gasteiger@muenchen.ihk.de
•
per Fax 08063 91-288
•
per Post
IHK Akademie Westerham
Evamaria Gasteiger
Von-Andrian-Straße 5
83620 Feldkirchen-Westerham
Ja, ich melde mich unter Anerkennung der
Info und Anmeldung:Liebe Leserin, lieber Leser,
Sie sind in der Immobilienbranche tätig oder möchten es werden?
Evamaria Gasteiger
Egal, ob als Immobilienmakler/-in, Hausverwalter/-in oder BauTelefon 08063 91-277
träger – bei uns sind Sie richtig. Unsere vier IHK-Zertifikate im
evamaria.gasteiger@muenchen.ihk.de
Immobilienbereich vermitteln insbesondere Neu- und Quereinsteigern sowie Existenzgründern die notwendigen Grundlagen für
einen erfolgreichen Start in die Branche.
Der Immobilienmarkt verändert sich permanent. Demografische
Entwicklung, Rechtsprechung, Gesetzgebung und Kundenwünsche stellen an Sie immer neue Ansprüche. Umso wichtiger
ist es, dass Sie professionell und kompetent agieren und Ihre
Vera Hetzel
Kunden91-271
qualifiziert beraten können. Erwerben Sie im Rahmen
Telefon 08063
unserer Seminare und Zertifikate ein spezifisches und umfangvera.hetzel@muenchen.ihk.de
reiches Spektrum an solidem Fachwissen für Ihre tägliche Praxis.
Beratung:
Seit über 30 Jahren qualifizieren wir in Kooperation mit dem
Immobilienverband Süd (IVD) bzw. dem IVD-Institut zahlreiche Teilnehmer/-innen für den erfolgreichen Einstieg in die
Immobilienwirtschaft. Alle unsere Trainer/-innen sind erfahrene
Teilnahmebedingungen
(von Seite 61) an:
Praktiker und Experten auf ihrem Fachgebiet. Profitieren Sie
von der persönlichen Atmosphäre und der begrenzten Gruppengröße in unseren Seminaren und bauen Sie Ihr persönliches
Netzwerk auf und aus.
Legen Sie das Fundament für Ihren langfristigen beruflichen
Erfolg!
Zimmerreservierung (die Übernachtung bei mehrtägigen Seminaren in der IHK Akademie Westerham wird sehr empfohlen):
Ja, Einzelzimmer inkl. Abendessen und Frühstück von ______________ bis ________________
Herr
Frau
Ihre
Vera Hetzel
Vorname
Nachname
Unternehmen
Seminarmanagerin
Abteilung Weiterbildung
IHK für München und Oberbayern
Funktion im Unternehmen
Straße
Ort
PLZ
Impressum
E-Mail
Telefon
Datum, Unterschrift
62
Seminarprogramm Immobilien 2014
Fax
Geburtsdatum
IHK für München und Oberbayern
Balanstr. 55–59 I 81541 München
Tel. 089 5116-0
Verantwortlich: Dr. Stefan Loibl
www.ihk-akademie-muenchen.de
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