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Fortbildungen - Kompetenz in Sprachtherapie

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LEMO 2.0 - Diagnostik und Evaluation bei Aphasie,
Dyslexie und Dysgraphie
Bente von der Heide, Dipl. Patholinguistin
24./25. Oktober 2014
Um eine systematische und effektive sprachtherapeutische Intervention zu planen, ist eine gezielte Diagnostik unumgänglich. Ziel des
Seminars ist es, in die modellorientierte Diagnostik mit LEMO 2.0
(NAT-Verlag) einzuführen und eine alltagsrelevante Anwendung mit den
TeilnehmerInnen zu erarbeiten. Darüber hinaus werden die Möglichkeiten der Therapieevaluation mit LEMO 2.0 besprochen.
Fortbildungspunkte: 15 Kosten: 229,- Euro
Praxisworkshop: Syntax-Morphologie-Therapie mit PLAN
Jeannine Schwytay, Dipl. Patholinguistin
Terminänderung! neu: 7./8.November 2014
In diesem Workshop werden das Wissen und vor allem die praktische
Umsetzung zur Therapie syntaktischer und morphologischer Störungen bei Kindern nach dem patholinguistischen Ansatz (PLAN) vertieft.
Ziel des Workshops ist die Befähigung zur eigenständigen effizienten
Erstellung von Therapieeinheiten. Die Ergebnisse werden im Plenum
vorgestellt und diskutiert. Sämtliche im Workshop erstellten Materialien
werden zum Gebrauch in der Praxis zur Verfügung gestellt.
Fortbildungspunkte: 15 Kosten: 229,- Euro
Sprechapraxie - Grundlagen, Diagnostik u. Therapie bei Erwachsenen
Raimund Bongartz, Dipl. Logopäde
21./22. November 2014
Inhalte des Seminars sind neben den theoretischen Grundlagen die
differentialdiagnostische Abgrenzung zur Aphasie und Dysarthrie im
Rahmen eines Sprachproduktionsmodells. Die Screening-Verfahren zur
Sprechapraxie werden vorgestellt, deren Durchführung und Auswertung
besprochen. Es wird ein Methodenüberblick zu ganzheitlichen (z.B.
Melodische Intonationstherapie), wortstrukturellen (z.B. Metrischer
Ansatz) und segmentbasierten Ansätzen (z.B. Phonem-Drill, Phonetic
Placement) gegeben. Therapeutische Vermittlungstechniken und
relevante Therapiematerialien werden vorgestellt und diskutiert. Auch
über Grenzen therapeutischer Intervention bei Sprechapraxie wird
gesprochen.
Fortbildungspunkte: 15 Kosten: 229,- Euro
Basiswissen Trachealkanülenmanagement
Dr. phil. Dorothea Heidler, Dipl. Sprechwissenschaftlerin
28. November 2014 (eintägig)
Im klinischen und ambulanten Bereich werden Therapeuten zunehmend mit Patienten konfrontiert, die mit einer Trachealkanüle versorgt
sind. Trachealkanülen schützen die unteren Atemwege, führen aber
auch zu zahlreichen Komplikationen und Schluckproblemen, so dass
eine schnelle und effektive Dekanülierung angestrebt werden sollte.
Dazu ist ein umfassendes Basiswissen erforderlich, das in diesem Kurs
vermittelt wird.
Fortbildungspunkte: 8 Kosten: 129,- Euro
„Wissen ist ein Schatz,
der seinen Besitzer überall hin begleitet.“
KiST möchte mit einem kleinen, aber feinen Fortbildungsprogramm Wissen zu sprachtherapeutisch relevanten Themen praxisnah vermitteln.
KiST bietet Antworten auf die Fragen des
therapeutischen Alltags mit Blick auf die theoretischen und physiologischen Grundlagen der
Sprache, des Sprechens, der Stimme und des
Schluckens.
KiST wird getragen von Kolleginnen und
Kollegen mit langjähriger Erfahrung in Praxis,
Lehre und Forschung.
Ausführliche Seminarbeschreibungen, weitere
Informationen und Anmeldung unter
www.kis t-hannover.de
(Anmeldungen sind auch formlos per Telefon oder Fax möglich)
Seminarort: Dieckmannstr.1, 30171 Hannover
Geschäftsanschrift:
KiST Hannover
Allerstr. 14
30519 Hannover
Telefon: +49 511 844 34 07
Fax: +49 511 844 12 37
E-Mail:info@kist-hannover.de
Internet: www.kist-hannover.de
Fortbildungen
2014
Hannover
Alltagsorientierte Therapie der Schriftsprache bei neurologisch
bedingten Störungen nach dem patholinguistischen Ansatz
Bente von der Heide, Dipl.-Pathonlinguistin
14. März 2014 (eintägig)
Die gezielte Behandlung der Dyslexie/Dysgraphie bei Aphasie stellt sowohl für Patienten mit leichten verbalen Störungen, als auch für solche
mit einer schweren Aphasie einen wichtigen therapeutischen Bereich
dar. So lassen sich z.B. Wortfindungsstörungen häufig gut mit Hilfen
aus dem schriftsprachlichen Bereich deblockieren. Wird der Störung
der Schriftsprache jedoch keine systematische Beachtung geschenkt,
bleiben diese Ressourcen häufig ungenutzt.
Fortbildungspunkte: 8 Kosten: 119,- Euro
Modellorientierte LRS –
Der Rote Faden in Diagnostik und Therapie
Bente von der Heide, Dipl. Patholinguistin
21./22. März 2014 Wiederholung: 10./11. Oktober 2014
In dieser praxisorientierten Fortbildung werden auf der Basis aktueller
Annahmen zum Schriftspracherwerb verschiedene Diagnostikverfahren dargestellt und, ausgehend von der modellorientierten Diagnose,
spezifische Therapieansätze vorgestellt.
Fortbildungspunkte: 8 Kosten: 229,- Euro
Herausforderung Demenz:
Management von Sprach- und Schluckstörungen
Dr. phil. Maria-Dorothea Heidler, Spechwissenschaftlerin,
Fachtherapeutin für Kognitives Training
28./29. März 2014
Die Fortbildung gibt einen umfassenden Überblick zu verschiedenen
degenerativen und nicht-degenerativen Demenzformen sowie deren
Diagnostik- und Therapiemöglichkeiten. Schwerpunkt ist die Auswirkung
verschiedener kognitiver Störungen auf Prozesse von Nahrungsaufnahme und Sprachverarbeitung und das Management dieser Probleme im
klinischen und häuslichen Alltag.
Fortbildungspunkte: 16 Kosten: 229,- Euro
Textgrammatische Störungen bei Kindern
Anjte Skerra, Logopädin, Dipl. Patholinguistin
25./26. April 2014
Um einen Text zu produzieren und zu verstehen bedarf es der Interaktion zwischen lexikalischem Wissen, Zugriff auf syntaktische Regeln
unter Berücksichtigung ihres Gebrauchs in einem spezifischen Kontext
und dem Einbezug von linguistischen Hintergrundinformationen aus
vorherigen Sätzen und dem Weltwissen – eine alltägliche Anforderung an unsere Kinder. Inhalt des Seminars ist die Aufarbeitung von
Störungen im Versten und Produzieren von Texten, deren Diagnostik u.
Behandlung (u.a. nach PLAN, SiegmüllerKauschke).
Fortbildungspunkte: 15 Kosten: 229,- Euro
www.kist-hannover.de
Hannover
Dysgrammatismus: Morphologie-Therapie mit PLAN
(nach Siegmüller & Kauschke)
Jeannine Schwytay, Dipl. Patholinguistin
9./10. Mai 2014
In diesem Seminar wird den TeilnehmerInnen Handwerkszeug vermittelt, mit dem individuelle sprachsystematische Therapieziele bei
Erwerbsstörungen auf der morphologischen Ebene hergeleitet und in
die Praxis umgesetzt werden können. Die 2012 erscheinenenen „Materialien zur Therapie nach dem patholing. Ansatz“ werden einbezogen.
Fortbildungspunkte: 15 Kosten: 229,- Euro
Kognitiv orientierte Aphasiethrapie im Alltag
Dr. phil. Astrid Schröder, Dipl. Patholinguistin
HQWIlOOW
Ziel des Seminars ist das Kennenlernen von verschiedenen evidenzbasierten, modellorientierten Methoden zur Diagnostik (z.B. LEMO 2.0)
und Behandlung von Aphasien, Dyslexien und Dysgraphien mit der Möglichkeit der direkten Anwendung im therapeutischen Alltag.
Fortbildungspunkte: 15 Kosten: 229,- Euro
Digitale Medien in der logopädischen Therapie
Alexander Fillbrandt, Logopäde
24. Mai 2014 (eintägig)
In dem Workshop „Digitale Medien in der Logopädie“ wird der Einsatz
von Computer, Tablets und Smartphones für und in der Therapie
beleuchtet. Wann ist der Einsatz in ser Therapie sinnvoll. Daneben
werden Programme vorgestellt, die über ihren eigentlichen Sinn hinaus
in Therapie und Praxis eingesetzt werden können, welche Hilfen mobile
Geräte bieten können und welche rechtlichen Rahmenbedingungen
bedacht werden müssen.
Fortbildungspunkte: 8 Kosten: 119,- Euro
Prosodie wozu? Schnittstellentherapie bei prosodischen Störungen
Anjte Skerra, Logopädin, Dipl. Patholinguistin
27. Juni 2014 (eintägig)
Eine Prosodische Störung wird als früh erkennbares Symptom einer
SSES angesehen, das sich nachhaltig auf den Wortschatzerwerb,
den Grammatikerwerb und die Entdeckung morphologischer Regeln
auswirkt. Im Seminar wird zunächst auf der Grundlage eines Spracherwerbsmodels der Einfluss von prosodischem Wissen auf den Spracherwerb erarbeitet. Anschließend wird mit den Teilnehmern das therapeutische Vorgehen (u.a. PLAN, Siegmüller&Kauschke) bei prosodischen
Störungen erarbeitet.
Fortbildungspunkte: 9 Kosten: 139,- Euro
Workshop: Evidenzbasierte Therapie von Wortabrufstörungen Methoden, Materialien und Evaluation
Dr. phil. Astrid Schröder, Dipl. Patholinguistin
28. Juni 2014 (eintägig)
Im ersten Teil des Workshops wird auf der Grundlage der Forschungsli-
2014
teratur eine Auswahl an evidenzbasierten Methoden zur Behandlung von Wortabrufstörungen sowie grundlegende Methoden zur
Evaluation der eigenen Therapie im Praxisalltag vorgestellt. Im
zweiten Teil des Workshops erarbeiten die Teilnehmer ein strukturiertes Vorgehen für die Therapie sowie Materialisten, die zur
Therapie und Evaluation angewendet werden können.
Fortbildungspunkte: 8 Kosten: 129,- Euro
Psychotherapeutische Methoden in der Sprachtherapie
Heidina Witulski, Klinische Linguistin M.A., Diplom-Supervisorin
4./ 5. Juli 2014
Trotz umfangreicher sprachtherapeutischer Kompetenz, stößt
man im Therapiealltag immer wieder an Grenzen. Häufig liegt die
Ursache in psychischen Problemen der Patienten. Das Herangehen an diese Probleme gehört (auch) in den Tätigkeitsbereich
von Sprachtherapeuten. Die Fortbildung gibt einen Überblick über
psychotherapeutische Methoden, die im sprachtherapeutischen
Alltag Anwendung finden können.
Fortbildungspunkte: 15 Kosten: 229,- Euro
Eltern- und Angehörigenarbeit: Möglichkeiten und Grenzen der
indirekten Sprachtherapie
Dr. phil. Ulrike de Langen-Müller, Sprachheilpädagogin
12./ 13. September 2014
Mögliche Formen der Einbeziehung von Eltern und Angehörigen reichen von der Information über die Hospitation bis hin zum Training
von Bezugspersonen als Ko-Therapeuten. Kaum eine Interventionsform scheint hinsichtlich Übungsintensität und Alltagsbezug
so viel leisten zu können wie die indirekte Sprachtherapie durch
die Anleitung von Eltern, Angehörigen oder Laienhelfern. Dabei
tauchen immer wieder solche und ähnliche Fragen auf: Müssen
Eltern „es“ in jedem Fall auch können? Eignet sich die Ehefrau
als Ko-Therapeutin? Kann der Laie Therapie? Das Seminar will
einen vergleichenden Überblick über aktuelle Ansätze der Arbeit
mit Bezugspersonen in der Sprachtherapie geben und einzelne
Ansätze ausführlicher vorstellen. Auf dieser Grundlage und im
Erfahrungsaustausch sollen die eigene Einstellung zur Eltern- und
Angehörigenarbeit reflektiert und weiter entwicklt.
Fortbildungspunkte: 15 Kosten: 229,- Euro
Dysgrammatismus: Syntax-Therapie mit PLAN
(nach Siegmüller & Kauschke) Saskia Konopatsch & J. Schwytay, Dipl.Pathonlinguistinnen
13./14. September 2013
In diesem Seminar wird den TeilnehmerInnen Handwerkszeug
vermittelt, mit dem indivduelle sprachsystematische Therapieziele
bei syntaktischen Erwerbsstörungen hergeleitet und in die Praxis
umgesetzt werden können.Die 2012 erscheinenenen „Materialien
zur Therapie nach dem patholing. Ansatz“ werden einbezogen.
Fortbildungspunkte: 15 Kosten: 249,- Euro
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