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UNTERNEHMEN FAMILIE FAMILIENUNTERNEHMEN - Infosyon

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UNTERNEHMEN FAMILIE
FAMILIENUNTERNEHMEN
UNTERNEHMEN FAMILIE
ÖfS
Österreichisches
forum
Systemaufstellungen
I N K O O P E R AT I O N M I T
www.infosyon.com
TAG U N G
3 . – 5 . O K T O B E R 2 014
AUFS T ELLUNGSAR BEI T FÜR PSYCH OSOZIALE PHÄN OMENE
I N Ö K O N O M I S C H E N U N D P R I VAT E N K O N T E X T E N
FAMILIENUNTERNEHMEN –
UNTERNEHMEN FAMILIE
Aufstellungsarbeit für psychosoziale Phänomene in ökonomischen und privaten Kontexten
Wir stellen Ihnen das Programm der nächsten Tagung des ÖfS (Öster-
Den TeilnehmerInnen aus organisationalen Arbeitsfeldern soll
reichisches forum Systemaufstellungen) vor, welche in Kooperation
die Sicht auf die ganz allgemein vielen Aufgaben von Familien in
mit infosyon (Internationales Forum für Systemaufstellungen in
ihren unterschiedlichen Entwicklungsphasen ermöglicht werden:
Organisationen und Arbeitskontexten) im Oktober 2014 stattfinden
Welchen Belastungen sind die emotionalen Beziehungen für das
wird. Die unterschiedliche inhaltliche Ausrichtung beider Vereine
Bewältigen der von innen und außen gestellten Anforderungen
hat uns animiert, die Arbeit mit Systemaufstellungen zweifach zu
ausgesetzt? Welche Werte bringen die Partner aus ihren Herkunfts-
fokussieren: zum einen wollen wir uns auf deren Anwendung in
familien mit? Wie gestalten sie die Balance zwischen individuellen
der Beratungsarbeit mit Familien-Unternehmen beziehen und
und gemeinsamen Bedürfnissen?
zum anderen auf die Erfahrung mit Systemaufstellungen im psy-
Wie wirken sich Visionen und Missionen auf die Aktivitäten von
chosozialen Arbeitsfeld, in welchem sich Familien mehr und mehr
Unternehmen und Familien im Allgemeinen aus, welche Werte
auch als „Unternehmen“ mit vielschichtigen Aufgabenstellungen
sind hinsichtlich „Nachhaltigkeit“ im Spiel oder sollten „ins Spiel
präsentieren.
gebracht“ werden?
Ziel der Tagung ist es, den TeilnehmerInnen aus dem psychoso-
Die Vormittage bieten inspirierende Vorträge und Austausch mit Gäs-
zialen Feld Zusammenhänge und Dynamiken aus der Welt der
ten zu deren Erfahrungen mit Systemaufstellungen in unterschied-
Familienunternehmen und deren Familien aufzuzeigen: Welchen
lichen Kontexten, an den Nachmittagen gibt es themenspezifische
Stellenwert hat die Familie im Unternehmen, welche Auswirkungen
Workshops, in denen unter anderem auch mit Systemaufstellungen
das Unternehmen auf die Familie? Wie sind beide für einander
gearbeitet wird und es Gelegenheit zum Einbringen individueller
Ressource und/oder Belastung zugleich? Wie „organisieren“ sich die
Beziehungen? Was geschieht bei Übergaben? Wie kommen sie mit
2
dem großen Druck in der aktuellen Wirtschaftssituation zurecht?
Anliegen geben wird.
Auf eine anregende Tagung freuen sich die Vorstände von
ÖfS und infosyon
PROGRAMM
Freitag, 3.10.2014:
9:00 –10:00
Registrierung
11:00 – 12:30 Vortrag Gunthard Weber:
„Die besonderen Herausforderungen für die
Familien der Familienunternehmen“
10:00 – 11:30 Auftakt: „Metalog“
Großgruppeninszenierung von und mit
Michael Worsch
11:30
12:00
Anschließend Podiumsdiskussion:
„Erfahrungen mit Aufstellungen in Unternehmen und/oder deren Familie?“
Fam. Kollmann (Landwirtschaftlicher Betrieb)
Silvia Dollinger (Franz Dollinger GmbH)
Dominik Flener (HealthCareConsulting Group)
Thomas Pablik (Commend International GmbH)
Moderation: Brigitte Sachs-Schaffer
Pause
Keynote Margit Oswald:
„Familienunternehmen – Auslaufmodell oder
Erfolgstyp?“
13:00 – 15:00 Mittagsbuffet
13:00
Mittagsbuffet
15:00 – 18:15
Workshops 1 – 6
15:00 – 18:15
Workshops 7 – 12
18:30
Abendbuffet
19:00
Abendgestaltung
Samstag, 4.10.2014:
Sonntag, 5.10.2014:
09:00
09:00 – 10:30 Vortrag Thomas Gehlert:
„Wie Aufstellungen funktionieren.
Quantenphysik und Aufstellungen“
10:30
3
Pause
10:30
Vortrag Günther Reifer: „Nachhaltiges Wirtschaften – neues Leadership
für Familienunternehmen; vom linearen zum
systemischen Denkmodell“
Pause
Impuls Ursula Kopp:
„Aufstellungen im Unternehmen – was sagt
die Wissenschaft dazu?“
Anschließend Podiumsdiskussion:
„Umsetzungserfahrungen – Herausforderungen – Hürden – Chancen und was die Aufstellungsarbeit dazu beitragen kann“
WORKSHOPS
PROGRAMM
11:00
1. Elisabeth Blum & Michael Wegerer:
„Möge die Liebe blühen und der Rubel rollen…“
Erfahrungsgemäß haben Unternehmerpaare besondere Anforderungen zu bewältigen, da sie die Ambivalenz zwischen
Liebe und Geschäft laufend balancieren müssen. In diesem
Workshop legen wir den Fokus auf das Zusammenwirken
beider Aspekte im Kontext von Familienunternehmen und
Franz Baumann (BAUMANN/GLAS/1886 GmbH)
suchen nach Sichtweisen und Lebenshaltungen, um eine gute
Ute Habenicht (Schmuck & Uhren, WANDeLBERATUNG)
Balance zu ermöglichen – in guten wie in schlechten Tagen.
Max Schachinger (Schachinger Logistik Holding GmbH)
Martina Leibovici-Mühlberger (ARGE Erziehungs­
2. Peter Klein: „Unternehmensnachfolge - Tritt aus
beratung & Fortbildung GmbH)
dem Schatten der Familie“
Moderation: Manuela Mätzener
13:00
Abschluss und „Kiss Off“
In Familienunternehmen sind oft mehrere Generationen
vertreten: GründerIn, (PatriarchIn), mitarbeitende/r Ehefrau/
Ehemann, Sohn und Tochter, Schwieger­tochter/Schwieger-
Moderation der Tagung: Ilse Gschwend
sohn, Bruder, Schwester, vielleicht der Enkel als Azubi etc. Der
Switch von einer Rolle in die andere – ob am Schreibtisch oder
am Frühstückstisch – erfolgt oft innerhalb von Sekunden. Bei
der Nachfolge geht es neben rechtlichen und finanziellen
Fragen, vor allem um emotionale Themen und Konflikte aus
Firmenalltag und Privatleben. Aufstellungen können dabei
ein hilfreiches Instrument der Ist-Analyse sein und zu neuen/
4
anderen Lösungsansätzen beitragen.
WORKSHOPS
3. Christine Hödlmayr-Gammer & Norbert Wandl:
„Was bleibt den Alten?“
In Familienunternehmen bildet die fehlende Vision der Alten für eine
gute Zukunft einen der größten emotionalen Hemmschuhe für das
Gelingen der Nachfolge. Ziel des Workshops ist es, den Lebensabschnitt nach dem aktiven Berufsleben positiv zu besetzen und die
damit verbundenen Vorteile und Qualitäten als Vision für „die Zeit
danach“ herauszuarbeiten.
4. Eva Kriechbaum-Tritthart:
„Familienfilialen – Meine, deine, unsere Kinder“
In Österreich leben zur Zeit 92.000 Kinder in Patchwork-Familien –
Tendenz steigend. Der Kreis der sichtbaren und unsichtbaren Mitspieler
am Familien­geschehen erweitert sich in diesen Familienformen um
5. Christa Renoldner & Edi Ulreich:
„Betriebliche Traditionen und Werte – Familientraditionen
und Werte in Familienunternehmen“
Im Mittelpunkt dieses Workshops steht die Frage nach der Übereinstimmung der Werte und Traditionen, die in der Familie Gültigkeit
haben, mit den Werten und Traditionen, die ein Unternehmen
bestimmen. Wie viel Überein­stimmung zwischen den beiden Systemen ist sinnvoll und notwendig, damit ein gutes Leben in der
Familie und wirtschaftlicher Erfolg gewährleistet sind? Diese und
mehr Fragen sollen im Workshop erörtert und in einer Aufstellung
sicht-, hör- und spürbar gemacht werden.
6. Gabriella Schinnerl-Reiss & Michael Worsch:
„Das Dramatische Dreieck – eine Beziehungsfalle für
Familienunternehmen und das Unternehmen Familie“
ein Vielfaches. Für die komplexe Gestaltung des Alltags braucht
Was ist ein dramatisches Dreieck? Es ist das verwirrende und zir-
es die Entwicklung einer funktionierenden Logistik. Ob und wie
kulierende Verhältnis von Täter, Opfer und Helfer/Retter, in das
Erfahrungen aus Organisationen für Patchwork-Familien hilfreich
sein können, wollen wir mit Hilfe von Aufstellungen herausfinden.
Beratende all zu leicht von außen hineingeraten. Die Innenseiten
des Dreiecks zeichnen sich durch Wunsch, Angst und Schuld aus.
Woran erkenne ich rechtzeitig ein dramatisches Dreieck? Wie halte
ich mich davon fern? Wodurch gelingt es mir in meiner BeraterInnenRolle das Dreieck in eine „Fünfsterne-Kooperative“ zu verwandeln?
Aufstellungs­formate und Reflexionsschritte zu Fallbeispielen bieten
5
methodisches Wissen an.
WORKSHOPS
7. Eva Blagusz: „Entspreche ich? Muss ich entsprechen?
shops ist es, die Intuition als eine mögliche weibliche Kompetenz im
Oder bin ich gar nicht an der Reihe?“ – Kinder von
„Umgang mit dem Verborgenen“ herauszuarbeiten.
Unternehmerfamilien
Familienunternehmen erleben die besondere Situation, dass sich
Familien- und Unternehmensinteressen vermischen oder sogar widersprechen. Eines ist sicher: die meisten mittelständischen Betriebe
sind Familien­unternehmen und sehr erfolgreich. Wie kommt es
dann, dass der Generations- und Führungswechsel für Familienunternehmen oft eine so große Hürde darstellt? In diesem Workshop
geht es um die speziellen Unterschiede und Herausforderungen
9. Birgit Jellenz-Siegl & Christine Blumenstein-Essen:
„Die Familie als ‚Pflegestation‘“
Pflegezeiten sind Intensivzeiten. Nichts ist mehr wie zuvor und dennoch bleibt alles beim Alten. Die Beziehung zwischen pflegender
und zu pflegender Person erfährt eine intensive, oft einzigartige
Verdichtung von Pflicht und Liebe, von Hilflosigkeit und Überforde-
mit denen ein Unternehmerkind konfrontiert ist, denn: „die Firma
rung und den ersehnten Möglichkeiten. Oft wird dabei das gesamte
sitzt immer mit am Tisch“.
System Familie zum Pflege-Unternehmen. In diesem Workshop
wollen wir uns über die erlebte Umkehr von Beelterung und den
8. Charlotte Eblinger & Manuela Mätzener:
„Die Rolle der Frau in Familienunternehmen“
Gäste: Silvia Dollinger, Ute Habenicht,
eines eingebrachten Anliegens eine Aufstellung anleiten.
Christine Hödlmayr-Gammer, Marion Zieglwanger
10. Brigitte Sachs-Schaffer: „Kleine Aufstellungsformate in
Die Rolle der Frau in den beiden Systemen Familien- Unternehmen
der Beratung von Familienunternehmen“
– Unternehmen Familie ist vielfältig und reicht von: Ehefrau / (Lebens)Partnerin – Mutter – Tochter / Schwiegertochter – Schwester
/ Schwägerin – Unternehmerin / Chefin – (Mit)Eigentümerin bis hin
6
damit verbundenen Konzepten von Liebe austauschen und anhand
Anhand von Fallbeispielen aus der Organisationsberatung für und
mit Familienunternehmen wird demonstriert, wie man mit kleinen
zur Nachfolgerin. Natürlich gelten all diese Rollen auch für Männer.
Aufstellungsformaten an bestimmten Stellen des Beratungsprozesses
Dieser Workshop ist jedoch exklusiv für Frauen ausgerichtet, damit
wichtige weiterführende Informationen gewinnen kann. Aufstellung
diese zu diesem Thema ganz „unter sich“ sein können. Ziel des Work-
eines eingebrachten Anliegens, Learnings, Austausch, Fragen…
Einzelunternehmer leisten oft einen Balanceakt zwischen
den Anforderungen für das Gelingen des Unternehmens und
den Bedürfnissen der Familie, insbesondere dann, wenn das
Unternehmen die Existenzgrundlage der Familie sichern soll.
Beiden Seiten wird der Verzicht auf so manches Erwünschte
abverlangt, im günstigen Fall können Familie und Einzelunternehmen füreinander Ressourcen sein. Ziel des Workshops
ist der Austausch über die unterschiedlichen Bedürfnisse
beider „Unternehmen‘‘ und wie Aufstellungen eine gelungene
Kooperation ermöglichen könnten.
12. Gunthard Weber: „Welche familiären und welche
außerfamiliären Kontexte können beim Aufstellen
von Anliegen zu Familienunternehmen relevant sein?“
7
AufstellerInnen, die mit Anliegen aus Familienunter­nehmen
arbeiten, sollten sowohl Erfahrungen mit Familien- wie auch
mit Organisationsaufstellungen haben. In diesem Workshop
möchte ich anhand von persönlichen oder Organisationsanliegen aus Familienunternehmen jeglicher Größe zeigen
und demonstrieren, welche Aspekte AufstellerInnen bei der
Auswahl des aufzustellenden System berücksichtigen sollen
und welche Entscheidungen zu treffen sind.
MITWIRKENDE
WORKSHOPS
11. Gerlinde Wawra & Ursula Zelzer-Lenz:
„Ich bin selbständig!“ – Ein-Personen-Unternehmen
im Kontext des Unternehmens Familie
a
MMag. Eva Blagusz, Eisenstadt; Psychotherapeutin (SF),
Betriebswirtin, Wirtschaftspädagogin und „Unternehmerkind“,
www.eva-blagusz.at
a
Mag. Elisabeth Blum, Salzburg; Coach und Organisationsentwicklerin. Begleitung von Veränderungsprozessen in Unternehmen, www.elisabeth-blum.com
Christine Bumenstein-Essen, Graz; Psychotherapeutin (SF,
IG), Supervisorin und Coach, Lehrtherapeutin für Systemische
Familientherapie, www.apsys.org
a
Mag. Charlotte Eblinger MSc, Wien; Eblinger & Partner –
Familienbetrieb in 2. Generation; duale Geschäftsführung
mit Bruder Florian Eblinger, www.eblinger.at
Thomas Gehlert, Haimhausen/DE; GEHLERT COOPERATION,
www.gehlert-cooperation.de
Ilse Gschwend, Graz; Psychotherapeutin (SF), Coach, Supervisorin, Lehrtherapeutin für systemische Familientherapie,
www.ilse.gschwend.at
Ute Habenicht, Klagenfurt; Unternehmerin (Familienbetrieb in 2.
Generation) und Systemische Beraterin, www.wandelberatung.at
und www.habenicht.at
in
Dr. Birgit Jellenz-Siegel, Graz; Psychologin, Diplom. Lebensu. Sozialberaterin,Mediatorin. Trauerbegleiterin; www.oeit.at
MITWIRKENDE
Prof. Eva Kriechbaum-Tritthart MAS, Graz; Psychotherapeutin,
Gerlinde Wawra, Wien; Systemische Psychotherapeutin (SF), Su-
Supervisorin und Coach, Lehrtherapeutin und Lehrsupervisorin für
pervisorin und Coach; www.gerlindewawra.at
Systemische Therapie und Beratung; eva.kriechbaum@utanet.at
Dr. Gunthard Weber, Wiesloch/DE; systemische Therapie
in
Dr. Manuela Mätzener, Wien/Linz; Systemische Familien- & Organisa-
und Forschung; Wieslocher Institut für systemische Lösungen,
tionsberaterin; ifub GmbH - Institut für Familien & Betriebe; www.ifub.at
www.gunthard-weber.de
a
Mag. Margit Oswald, Wien; Partnerin der osb international, Ma-
DI Dr. Michael Wegerer, Graz; Unternehmensberater und Wirtschafts-
nagementtrainerin und Organisationsberaterin, www.osb-i.com
coach, Organisations- und Prozessberatung, www.wegerer-consultig.at
Günther Reifer, Brixen/IT; Terra Institute OHG; www.terra-institute.eu
Dr. Michael Worsch, Innsbruck; Psychologe, Psychotherapeut,
Christa Renoldner, Salzburg; Systemische Familientherapeutin und Hyp-
Regisseur, Autor; www.worsch.at
notherapeutin, Dozentin für Syst. Pädagogik, www.christa.renoldner.at
a
MMag. Brigitte Sachs-Schaffer, Wien; Systemdynamische Orga-
Ursula Zelzer-Lenz, Graz; Unternehmens-, Lebens- und Sozialberaterin, Supervisorin, Mediatorin, Trainerin, Coach; ZLB KG, www.zlb.at
nisationsberatung „Go beyond“; www.sachs-schaffer.at
Aron Saltiel, Graz; Breema-Lehrer, Musiker, Psychotherapeut und
Supervisor in freier Praxis; www.saltiel.at
Franz Baumann (BAUMANN/GLAS/1886 GmbH)
Rivka Saltiel, Graz; traditionelle jüdische Musik aus dem sefardi-
Silvia Dollinger (Franz Dollinger GmbH)
schen Kulturkreis
Mag. Dominik Flener (HealthCareConsulting Group GmbH)
Gabriela Schinnerl-Reiss, Graz; Psychotherapeutin (SF), Supervisorin
und Coach; www.schinnerl-reiss.at
Edi Ulreich, Graz; Sozialpädagoge, Unternehmensberater, „Zwei
Systeme – Eine Welt“ – Gute Zukunft für bäuerliche Familienbetriebe,
8
Zusätzliche PodiumsdiskutantInnen und Workshop-Gäste:
Fam. Kollmann (Landwirtschaftlicher Betrieb)
in
Dr. Martina Leibovici-Mühlberger (ARGE Erziehungsberatung
& Fortbildung GmbH)
www.ulreich.info
Thomas Pablik (Commend International GmbH)
DI Norbert Wandl, Klagenfurt: Unternehmensberater, Begleitung von
Max Schachinger (Schachinger Logistik Holding GmbH)
Familienbetrieben beim Generationenwechsel; www.wandelberatung.at
Mag. Marion Ziegelwanger (Expert Ziegelwanger Ges.m.b.H)
a
ANMELDUNG…
Tagungsort
Parkhotel Brunauer, Elisabethstraße 45a, 5020 Salzburg
www.parkhotelbrunauer.at
Tel.: +43 (0) 662 45 42 65 · Fax: +43(0)662 45 42 65-13
Das „Best Western Parkhotel Salzburg“ ist ein Träger des Europäischen
und Österreichischen Umweltzeichens und Klimabündnisbetrieb. Es
verfügt über modern ausgestattete Zimmer, 6 Seminarräume, einen
Tagungsraum, einen Konferenzsaal, einen Meditationsraum und einen
Sauna- und Fitnessbereich. Mit nur 5 Gehminuten vom Salzburger
Hauptbahnhof und 15 Gehminuten vom Mirabellgarten entfernt,
liegt es zentral in einer der schönsten Städte der Welt.
Anmeldung siehe Beiblatt
Da die Zimmeranzahl im Tagungs-Hotel begrenzt ist, gibt es auf dem
Anmeldeblatt eine Auswahl von Hotels und Pensionen.
9
Tagungsbeitrag
(Tagungsprogramm, Pausenverpflegung & Abendprogramm)
ÖfS-Mitglieder* Nicht-Mitglieder
*
bei Anmeldungbis 15.4.2014:
€ 230,–
€ 260,–
bis 30.6.2014:
€ 260,–
€ 290,–
ab 1.7.2014:
€ 290,–
€ 320,–
gilt auch für infosyon-Mitglieder und Mitglieder der WKO (Fachgruppe Ge-
werbliche Dienstleister und UBIT)
Stornobedingungen
Bei schriftlicher Stornierung bis 6 Wochen vor der Veranstaltung
wird der gesamte einbezahlte Betrag zurückerstattet (vorbehaltlich
einer Bearbeitungsgebühr von € 25,–). Bei Stornierung bis 3 Wochen
vor der Veranstaltung werden 50 % des einbezahlten Betrages als
Stornogebühr einbehalten. Bei einer späteren Stornierung wird
der gesamte Betrag einbehalten. Die Stornogebühr entfällt, wenn
ein/e Ersatzteilnehmer/in genannt wird. Im Falle einer Absage der
Veranstaltung durch das ÖfS wird der gesamte einbezahlte Betrag
zurückerstattet.
ÖfS
Kaiserbrunnstraße 8 • A-3021 Pressbaum
Österreichisches
forum
Tel. +43-664-456 40 10 • Fax +43(0)2233 / 55504-30
Systemaufstellungen
▶office@forum-systemaufstellungen.at
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