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Auschreibung des Olympia-Morata-Programms

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Olympia-Morata-Programm
nach dem Gleichstellungskonzept der Universität Heidelberg
Zur Förderung des Hochschullehrerinnennachwuchses stellt die Universität Heidelberg im
Rahmen ihres Gleichstellungskonzepts Stellen für Frauen zur Verfügung. Ziel des Programms ist
es, qualifizierte Wissenschaftlerinnen bei der Habilitation oder einer vergleichbaren Qualifikation
an der Universität Heidelberg zu unterstützen.
Die Förderung im Olympia Morata-Programm erfolgt in der Regel auf einer halben Stelle nach
Entgeltgruppe 13/TV-L aus einem zentralen Stellenpool bzw. aus Mitteln. Auf diese Stellen
können sich promovierte, in der Forschung ausgewiesene Nachwuchswissenschaftlerinnen
bewerben, die ein bereits fortgeschrittenes Qualifizierungsprojekt vorlegen, das in der
Förderungszeit vollendet wird. Es wird erwartet, dass von den Instituten, an denen sie arbeiten,
ebenfalls halbe Stellen (EG 13/TV-L) bzw. Personalmittel zur Verfügung stehen.
Während der Förderzeit kann ein Auslandsaufenthalt bis zu einem Jahr durchgeführt werden, es
werden dann zusätzlich zu den Finanzmitteln für die Stelle Reisekosten übernommen. In diesem
Fall sollte mit dem Antrag ein konkreter Plan für den Auslandsaufenthalt vorliegen.
Die Anträge sind im Gleichstellungsbüro der Universität einzureichen. Die Auswahl der Kandidatinnen
erfolgt auf der Grundlage einer Evaluierung der eingegangenen Anträge durch eine
Vergabekommission.
Antragsabgabe:
Beginn der Förderung:
Dauer der Förderung:
12. Januar 2015
1. März 2015
zwei Jahre
Die Förderanträge müssen folgende Unterlagen enthalten
1.
Bewerbungsschreiben mit Angaben zum wissenschaftlichen Werdegang
2.
beglaubigte Kopie der Promotionsurkunde sowie eine Bestätigung der Fakultät zum
eingeleiteten Habilitationsverfahren oder eine verbindliche Bestätigung, dass die
Fakultät die Habilitationsannahme prüft
3.
Publikationsliste und Auflistung der Lehrerfahrung
4.
verbindliche Zusage der Fakultät, dass in dem Institut eine Stelle (TV-L EG 13, 50 %)
bzw. entsprechende Personalmittel mit Infrastruktur für die Durchführung des
Qualifikationsvorhabens zur Verfügung steht
5.
Exposé des Qualifikationsvorhabens
6.
zwei Fachgutachten zur Person, ihrem Entwicklungspotential im Fach und zu dem
Qualifikationsvorhaben, davon mindestens ein externes Gutachten
7.
Fragebogen (im Gleichstellungsbüro erhältlich)
8.
alle Unterlagen sind in zweifacher Ausfertigung und als CD einzureichen.
Interessentinnen können sich im Gleichstellungsbüro der Universität Heidelberg informieren und die
Fragebogenformulare dort erhalten. Für Rückfragen steht Dr. Agnes Speck zur Verfügung, Telefon
06221/54 76 97, E-Mail: agnes.speck@uni-heidelberg.de.
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Bildung
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