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Bauerntheater - Verein für Volkslied und Volksmusik eV

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Bürgervereinigung Obermenzing e.V.
Vorsitzender: Frieder Vogelsgesang
Faistenlohestr. 6 • 81247 München • Tel.: 811 93 33
Unterstützen bitte auch Sie die Interessenvertretung
der Obermenzinger Bürger und werden Sie Mitglied!
im Pfarrheim Leiden Christi · Passionistenstraße 12
Jahresspende nach eigener Einschätzung (Mindestbeitrag 2,- Euro).
Spenden mit Verwendungszweck "Neumitglied" und Absenderangabe werden erbeten auf
Spendenkonto: IBAN DE42 7025 0150 0160 3982 02
Kreissparkasse München-Starnberg-Ebersberg
www.BVObermenzing.de • frieder.vogelsgesang@gmx.de
In der Pause gibt´s das Bier von Weltruf – und nach der Vorstellung geht´s
zu einer Brotzeit und gepflegtem Bier in den Grünen Baum.
Die bayerische Prohibition
Das bayerische Wirtshaus in Obermenzing · Verdistr. 47 · Tel 089 81 08 93 14
Komödie in drei Akten von Peter Landstorfer
Freitag, 07. November 2014 Samstag, 08. November 2014
Freitag, 14. November 2014 Samstag, 15. November 2014
und Freitag, 21. November 2014
jeweils 19.30 Uhr · Einlass 18.30 Uhr
Öffentliche Generalprobe (Eintritt 5 € ) am Mittwoch, 5.11., 19.00 Uhr
Karten im Vorverkauf zu 10 € im Pfarrheim am
Freitag, 17. Oktober, 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr
Illustration und Layout: Monika Igl, Fashion & Graphic, m.igl@icloud.com · 0177 89 00 772
Offsetdruck: Raum III OHG, Kistlerhofstraße 70 · 81379 München
Telefon: 089 864 66 83 - 0 · stuermer@raumdrei.de
Kartenbestellung ab 17.10.2014 unter 089/820 70 953
oder online: www.bauerntheaterobermenzing.de
Vorbestellte Karten sind eine halbe Stunde vor Beginn abzuholen.
Es spielen
Liebe Theaterfreunde,
Brandl Lois, Wirt
Martin Weiß
Brandl Beppi, Wirtin Christine Grandl
Afra, Pfarrersköchin Renate Strobl
Girgl, Mesner
Karl-Heinz Holzwarth
Bader Leo Schöberle
Pangratz, Postbote
Thomas Ruhfaß
Graber Schorsch, Totengräber
Franz Grandl
Graberin, seine Frau
Monika Fuderer
Kontrolleur / Lehrer
Matthias Gmelch
Ausrufer / Gendarm
Helmut Stephinger
Musikalische Umrahmung
Obermenzinger Bauerntheatermusi (Leitung Ludwig Mittelhammer
und Andreas Ehrmann)
Bühne / Requisite / Technik
Rudolf Gößl, Matthias Busl,
Edwin Fink, Wolfgang Kahle,
Wolfgang Karpfinger, Werner Krätz,
Rudolf Marckmiller, Klaus Stürmer,
Stefan Wiedemann
Bühnenmaler
Andreas Ehrmann
Ton und Beleuchtung
Hubert Hein, Tobias Edlböck
Souffleuse
Christl Schmid
Maske
Irmi Karpfinger, Elisabeth Gößl
Organisation Toni Stephinger, Stefan Edlböck
Spielleitung
Peter Igl
Das Bauerntheater in Obermenzing spielt seit 1976 und ist eine Theatergruppe
der Pfarrei Leiden Christi.
der Autor unseres Theaterstücks hat sich einiges einfallen lassen,
was vorweg einer gewissen Erläuterung bedarf. Da ist zunächst einmal
im Titel der Begriff „Prohibition“. Damit bezeichnete man in den
USA von 1919 bis 1933 das Verbot, Alkohol herzustellen, zu transportieren und zu verkaufen. In diesem Zusammenhang ist auch der Name
Al Capone aus Chicago zu nennen, der berühmteste Gangster dieser Zeit,
der mit der illegalen Produktion und Verbreitung von Alkohol Millionen
verdiente. In unserem Stück wird nun die Prohibition auf Bayern übertragen, wo es das allerdings so nie gegeben hat.
Unser Stück ist also ein Schnapsbrennerstück. Und da ist es hilfreich,
wenn man über die verschiedenen Produkte, die nacheinander beim
Brennen entstehen, ein wenig Bescheid weiß. In der ersten Stufe entsteht
der sogenannte „Vorlauf“. Das sind minderwertige, zum Teil sogar giftige
Alkohole, die man keinesfalls trinkt, sondern anderweitig verwendet,
z. B. zum Einreiben.
In der zweiten Stufe erst entwickelt sich der „Mittellauf“, der eigentliche
Trinkschnaps, ein wertvoller Feinbrand. Am Ende des Brennvorgangs
bekommt man dann noch den „Nachlauf“, der Fuselakohole enthält
und - wie der Vorlauf - nicht trinkfähig ist. Wichtig ist es nun, die drei
verschiedenen Produkte sauber voneinander zu trennen und dann auch
getrennt abzufüllen. In unserem Stück macht das der Schnapsbrenner
dadurch, dass er laufend probiert, um sich ein Bild vom momentanen
Stand des Brennvorgangs zu machen. Und das hat natürlich, wie man sich
vorstellen kann, gewisse Folgen. Mehr will ich aber hier zunächst nicht
verraten.
Alles Weitere erfahren Sie in unserem Stück, für das wir Ihnen
viel Vergnügen wünschen.
Peter Igl
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Bildung
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