close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

Flyer Veranstaltung - BME

EinbettenHerunterladen
www.bme.de/shared-service
3. BME-Forum
Shared-Service-Konzepte
im Einkauf
14. Oktober 2014 | Köln
Bedarfe bündeln. Kosten optimieren.
Performance steigern.
Shared Service Center versus Business Process Outsourcing? Was ist die richtige Lösung?
Shared Service Center im Einkauf – Voraussetzungen, erste Schritte und Lessons Learned
Prozessverbesserung, Standardisierung und Transparenz im Shared Service Center
Kostenreduktion und Effizienzsteigerung durch die Auslagerung ausgewählter Einkaufsaktivitäten
Effektives Projektmanagement – Outsourcing-Projekte erfolgreich gestalten
2 Getrennt buchbare Vertiefungs-Workshops:
Vertiefungs-Workshop A | 13. Oktober 2014
Shared Services im Einkauf – Wege, Implementierung, Steuerung,
Performance
Vertiefungs-Workshop B | 15. Oktober 2014
Procurement Outsourcing: Verlagerung von Einkaufsprozessen
zu externen Dienstleistern
Montag, 13. Oktober 2014
Vertiefungs-Workshop A
Vertiefungs-Workshop A:
Shared Services im Einkauf –
Wege, ­Implementierung, Steuerung, Performance
Workshopziel
Lernen Sie im Rahmen dieses Workshops, wie Sie Shared Services im Einkauf sinnvoll nutzen können und welche wesentlichen Voraussetzungen gegeben sein müssen. Es sollen nicht nur Gestaltungsvarianten, sondern auch mögliche Grenzen
diskutiert werden. Erfahren Sie, wie Sie Shared Services als Organisationsentwicklungskonzept in der Praxis umsetzen und
richtig steuern.
Zielgruppe
Die Veranstaltung richtet sich an Einkaufsleiter sowie alle, die an der Weiterentwicklung des Einkaufs aktiv mitarbeiten.
Inhalte
Shared Service Center – Begriff und Organisation
◾◾ Was ist ein Shared Service Center?
◾◾ Welche Organisations- und Steuerungsformen werden
üblicherweise eingesetzt?
◾◾ Was sind typische Geschäftsfelder/-prozesse von
Shared Service Centern?
Shared Service Center im Einkauf
◾◾ Was sind typische Shared-Service-Prozesse im Einkauf?
◾◾ Welche Arten von Wertschöpfung verfolgen Shared
Service Center im Einkauf?
◾◾ Wie
sehen die Procure-to-Pay-Prozesse aus?
ist bei der Implementierung hinsichtlich Mitarbeiter,
Infrastruktur und Rollout-Konzept zu berücksichtigen?
◾◾ Was
Steuerung von Shared Service Centern – Governance und
Service Level Agreements
◾◾ Was ist bei der Governance für Shared Service Center
im Einkauf zu beachten?
◾◾ Wie erfolgt die Steuerung über Service Level
­Agreements? Wie sollten diese strukturiert sein?
Aufbau von Shared Service Centern – struktureller
­Rahmen und Implementierung
◾◾ Shared Service Center als Coster Center oder Profit Center
Methodik
Vorträge, Diskussion, Gruppenarbeit, aktiver Austausch, Dokumentation der Ergebnisse
Ihr Workshopleiter
Nicolas Mossler verfügt über langjährige Fach- und Führungserfahrung im Einkauf der IT- und Energiewirtschaft. Er hat
sowohl operative Einheiten als auch den strategischen Einkauf in der Konzernsteuerung geleitet. In seiner Verantwortung
wurde ein Shared Service Center für den Einkauf indirekter Bedarfe aufgebaut und fortlaufend optimiert. Zusammen mit
seinen umfangreichen Erfahrungen im IT- und BPO-Outsourcing verfügt Nicolas Mossler über tiefgreifende Kenntnisse in der
Implementierung und Steuerung von Shared-Service-Organisationen.
Workshopzeiten
09.30 – 17.00 Uhr
Die Pausenzeiten werden individuell zwischen den Teilnehmern und dem Workshopleiter festgelegt.
Shared-Service-Konzepte im Einkauf
|
www.bme.de/shared-service
Dienstag, 14. Oktober 2014
Forum
Vorsitz und fachliche Leitung:
Prof. Dr. Günther R. Reinelt, Operations und Supply Management, Hochschule Niederrhein
Begrüßung der Teilnehmer und Einführung
Shared Services und Business Process Outsourcing – Eine Kurzdarstellung zweier Organisationsformen
09.20
◾◾ Erfolgspotenziale Einkaufsorganisation und -prozesse
◾◾ Shared Services – Optimierung der eigenen Stärken
◾◾ Business Process Outsourcing – gezielte Nutzung externer Potenziale
Prof. Dr. Günther R. Reinelt
09.45
Building an International Shared Services Center for Procurement
◾◾ Strategy, scope and business case – how to design for success?
◾◾ How to reach maturity and strive for benchmark operation?
◾◾ Strategic direction for the future – how to unlock value generation capabilities?
Zoltan Roka, Director Procurement, Alcoa GmbH, Frickenhausen
10.30
11.00
Kaffee- und Teepause
Mehr als nur ein Shared Service – Optimierte Purchase-to-Pay-Prozesse in der Praxis
P2P als integraler Bestandteil der Supply-Chain-Prozesskette
Mehr als Bestellabwicklung und Kreditorenbuchhaltung
P2P-Prozess bei Siemens – prozessual und/oder funktional
Purchasing Control Framework als Unterstützung des Compliance Programms
P2P bei Siemens und anderen Unternehmen – ein Benchmark
Joachim Scholz, Leiter Supply Chain Management Services, Siemens AG, München
◾◾
◾◾
◾◾
◾◾
◾◾
11.45
Spend Analytics – Transparenz und Datenqualität im Fokus
◾◾ Procurement Shared Service Center bei Sappi Fine Paper Europe
◾◾ Global Spend Reporting: Auswahl und Implementierung eines Spend Analytics Systems
◾◾ Nachhaltige Pflege der Stammdaten durch das SSC als Grundlage für Ausgabenanalyse und maximale Kostentransparenz
Michael Url, Manager Procurement Process & Technologies, Sappi Papier Holding GmbH, Gratkorn, Österreich
12.30
13.45
Gemeinsames Mittagessen
Going Beyond Operational Excellence – Taking a Shared Service Center to the Next Level of Performance
◾◾ Transformation of finance through shared services function
◾◾ Globalizing procurement – mono-functional, multifunctional, global
◾◾ Shared service center evolution: moving procurement to next level – cloud
Martin Vajdl, Managing Director SAP BSCE, Head of Procurement Solutions Excellence Team,
Global Procurement Organization, SAP AG, Walldorf
14.30
Effiziente Steuerung und Kontrolle des Business-Providers
◾◾ Governance – Erfolgsfaktoren der Partnerschaft
◾◾ Transformational Outsourcing – mehr als nur Outsourcing
◾◾ Methoden zur Sicherstellung der Service-Qualität
◾◾ Variable Kosten durch volumensabhängige Bezahlung
Marcus Stemberger, Vendor Account Manager, Nokia Networks, München
15.15
Kaffee- und Teepause
15.30
Kostenreduktion und Effizienzsteigerung durch die Auslagerung ausgewählter Einkaufsaktivitäten zu einem
zentralen Dienstleister
Vom reinen Wareneinkauf zum individuell zugeschnittenen Full-Service-Beschaffungsmanagement
(Volumen)Bündelung von Einkaufsaktivitäten – erzielen attraktiver Preismodelle
Effizienzsteigerung durch die stetige Standardisierung von Prozessen
Lieferantenportfolio und angepasste Service-Level-Strukturen
Georg Wilhelm Kühn, Leiter Einkauf, SEG Sparkassen-Einkaufsgesellschaft mbH, Wiesbaden
◾◾
◾◾
◾◾
◾◾
16.15
Spin Off eines Einkaufsbereichs – Erfahrungsbericht einer Auslagerung in eine unabhängige Gesellschaft
Die Beweggründe einen Einkaufsbereich auszulagern
Ziele und Erwartungen
Der Weg zum Spin Off – Phasen und Herausforderungen
Konsortialeinkauf als Zukunftsmodel des Einkaufs
Heinz Dille, CEO Switzerland, Head Category Management, Chain IQ Group AG, Zürich, Schweiz
◾◾
◾◾
◾◾
◾◾
17.00
Zusammenfassung und abschließende Diskussion
17.30
Ende des Forums
anmeldung@bme-akademie.de
|
069 30838-200
|
069 30838-299
Mittwoch, 15. Oktober 2014
Vertiefungs-Workshop B
Vertiefungs-Workshop B:
Procurement Outsourcing: Verlagerung von
­Einkaufsprozessen zu externen Dienstleistern
Workshopziel
Lernen Sie im Rahmen dieses Workshops, welche Möglichkeiten Outsourcing Ihnen im Einkauf bietet. Als erstes werden
die grundsätzlichen organisatorischen und prozessualen Grundlagen geklärt. Wie in einem typischen Projektverlauf werden
anschließend die weiteren Schritte der Durchführung geplant und Kontrollpunkte/-kennzahlen besprochen. In praktischen
Übungen werden diese Inhalte direkt vertieft und der Austausch mit anderen Teilnehmern gefördert. Ideal für Teilnehmer,
die für sich ein „Raster“ mitnehmen möchten, wie Sie die Make-or-Buy-Entscheidung im Einkauf selbst für bestimmte
Prozesse treffen können.
Zielgruppe
Die Veranstaltung richtet sich an Einkaufsleiter sowie an Fach- und Führungskräfte der folgenden Bereiche: Strategischer
Einkauf, Indirekter Einkauf, Einkaufssteuerung und -controlling sowie Business Development.
Inhalte
Procurement Outsourcing – Hintergrund und Vorteile
◾◾ Wirtschaftliche Relevanz
◾◾ Ein erster Blick auf die potenziellen Vorteile
◾◾ Praktische Beispiele
Fundament und Grundideen des Outsourcing
◾◾ Welche Prozesse innerhalb des Einkaufs kommen
­generell in Frage?
◾◾ Welche organisatorischen Voraussetzungen müssen
erfüllt sein?
Die Phase der Projektplanung
◾◾ Klärung des Scopes
◾◾ Klärung des Budgets
◾◾ Festlegen der Projektbeteiligten
◾◾ Rollen und Verantwortlichkeiten
◾◾ Festlegen des zeitlichen Verlaufs
Projektdurchführung und Providerauswahl
◾◾ Überblick Provider-Landschaft, Leistungsangebot
◾◾ Was vor der Providerauswahl zu klären ist
◾◾ Ausschreibung, Auswahl und Vergabe
◾◾ Do’s and Don‘ts
Lieferanten- und Vertragsmanagement
◾◾ Die Einrichtung von Kontrollpunkten/-kennzahlen (KPIs)
◾◾ Was wird festgelegt?
◾◾ Wie und wann wird es festgelegt?
◾◾ (Erfolgs-)Messung, Auswertung und Feedback
Methodik
Vorträge, Diskussion, Gruppenarbeit, aktiver Austausch, Dokumentation der Ergebnisse
Ihre Workshopleiterin
Prof. Dr. Lydia Bals ist Professorin für Supply Chain & Operations Management an der FH Mainz und zeitgleich Visiting
Scholar an der Copenhagen Business School. Vormals war sie als Leiterin der Abteilung „Global Procurement Solutions“
bei der Bayer CropScience AG im globalen Einkauf tätig. In dieser Funktion war auch das Thema der Verlagerung von Einkaufsprozessen zu Einkaufsdienstleistern angesiedelt. Seit ca. 10 Jahren beschäftigt sie sich sowohl praktisch als auch aus
Forschungssicht mit der erfolgreichen Verlagerung von Prozessen in Outsourcing und Shared-Services-Szenarien.
Workshopzeiten
09.00 – 16.30 Uhr
Die Pausenzeiten werden individuell zwischen den Teilnehmern und der Workshopleiterin festgelegt.
Shared-Service-Konzepte im Einkauf
|
www.bme.de/shared-service
3. BME-Forum:
Shared-Service-Konzepte im Einkauf
3. BME-Forum
Shared-Service-Konzepte im Einkauf
Zum Veranstaltungsinhalt
Längst ist der Einkauf mehr als nur Bestellabwickler. Um sich als Business Partner noch stärker auf wertschöpfende Kernaufgaben konzentrieren zu können und organisatorisch schlank und somit flexibel aufgestellt zu sein, spielen immer mehr
Unternehmen mit dem Gedanken, bestimmte Funktionen und Prozesse zentral zu bündeln bzw. auszulagern.
Diese Auslagerung kann verschiedene Formen annehmen. So besteht die Möglichkeit, ein internes Shared Service Center
zu schaffen, mit Dritten eine Einkaufskooperation zu bilden oder bestimmte Einkaufsvorgänge an einen externen Dienstleister abzugeben. Diese unterschiedlichen Konstruktionen bringen verschiedene Fragestellungen und Herausforderungen
mit sich.
Deshalb wollen wir gemeinsam mit Ihnen folgende Themen diskutieren:
◾◾ Shared
Service Center versus Business Process Outsourcing? Was ist die richtige Lösung?
◾◾ Anforderungen bündeln, Kosten senken – wie gehe ich es richtig an?
◾◾ Prozessverbesserung, Standardisierung und Transparenz im Shared Service Center
◾◾ Effektives Projektmanagement – Outsourcing-Projekte erfolgreich gestalten
◾◾ Steuerung und Kontrolle des Outsourcing-Providers
Zielgruppe
Einkaufsleiter und Leiter/führende Angestellte Shared Services (Procurement/Purchasing) sowie alle, die an der Weiterentwicklung des Einkaufs aktiv mitarbeiten.
Aufgrund seiner strategischen Bedeutung ist das Thema auch für Geschäftsführer und Vorstände interessant.
ihre Ansprechpartner beim BME
Für inhaltliche Fragen:
Für Anmeldungen:
Für Partner/Aussteller:
Bianca Bruder
Tel.: 069 30838-218
E-Mail: bianca.bruder@bme.de
Jacqueline Berger
Tel.: 069 30838-200
E-Mail: jacqueline.berger@bme.de
Svea Kramer
Tel.: 069 30838-125
E-Mail: svea.kramer@bme.de
anmeldung@bme-akademie.de
|
069 30838-200
|
069 30838-299
3. BME-Forum: Shared-Service-Konzepte im Einkauf
Fax: 069 30838-299
BME Akademie GmbH · Bolongarostraße 82 · 65929 Frankfurt am Main
Informationen
Termin und Ort
321014015
Ja, ich möchte am 3. BME-Forum „Shared-Service-Konzepte im Einkauf“ teilnehmen
Forum + 2 Vertiefungs-Workshops
Forum + Vertiefungs-Workshop B
Forum
Vertiefungs-Workshop A
Vertiefungs-Workshop B
Ich kann nicht teilnehmen. Senden Sie mir bitte die Tagungsunterlagen (exklusive Workshops) zum Preis von 199,- € für
BME-Mitglieder und 249, - € für Nicht-Mitglieder zzgl. MwSt. auf CD zu (lieferbar ca. 3 Wochen nach Veranstaltung).
Ja, ich möchte diese Veranstaltung als Marketingplattform nutzen und bitte um Kontaktaufnahme.
BME-Mitgliedsnummer
Teilnehmer 1 Name
Vorname
Position
Abteilung
Telefon
Fax
E-Mail
Teilnehmer 2 gleichzeitige Buchung
Vorname
-10 %
Position
Abteilung
Telefon
Firma
Firma
Straße/Postfach
Datum/Unterschrift
Abweichende Rechnungsanschrift:
Abteilung
Straße/Postfach
PLZ/Ort
bis 50
51-100
09.20 – 17.30 Uhr
09.00 – 16.30 Uhr
Maritim Hotel Köln
Heumarkt 20
50667 Köln
Tel.: 0211 2027-0
Fax: 0211 2027-826
EZ: 140,- € inkl. Frühstück
101-250
251-500
501-1000
Teilnahmegebühren
Forum + 2 Vertiefungs-Workshops
1.895,- € (BME-Mitglieder)
1.995,- € (Nicht-Mitglieder)
Forum + 1 Vertiefungs-Workshop
1.395,- € (BME-Mitglieder)
1.495,- € (Nicht-Mitglieder)
Forum
995,- € (BME-Mitglieder)
1.095,- € (Nicht-Mitglieder)
1 Vertiefungs-Workshop
895,- € (BME-Mitglieder)
995,- € (Nicht-Mitglieder)
Die Teilnahmegebühr zzgl. Mehrwertsteuer ist fällig nach Erhalt
der Rechnung, spätestens jedoch 14 Tage vor Veranstaltungsbeginn. 10 % Rabatt für den zweiten und alle weiteren Teilnehmer werden nur bei Buchung der gleichen Veranstaltung zum
gleichen Veranstaltungstermin und bei gleichzeitiger Buchung
gewährt. Rabatte sind nicht kombinierbar.
Anmeldebestätigung
Nach Eingang Ihrer Anmeldung erhalten Sie von uns umgehend
eine Anmeldebestätigung. Bitte überprüfen Sie die korrekte
Schreibweise Ihres Namens und Ihrer Firmierung. Der Anmeldebestätigung sind die Anschrift, Telefon-/Fax-Nummer des
Tagungshotels sowie die Rechnung beigefügt.
Rücktritt/Stornierung
Bei Rücktritt bis 2 Wochen vor Veranstaltungsbeginn wird
eine bereits entrichtete Teilnehmergebühr abzüglich einer
Verwaltungsgebühr von 150,- € zurückerstattet. Bei späteren
Absagen wird die gesamte Teilnahmegebühr berechnet, sofern
nicht von Ihnen im Einzelfall der Nachweis einer abweichenden
Schadens- oder Aufwandshöhe erbracht wird. Zur Fristwahrung
muss der Rücktritt schriftlich per E-Mail, auf dem Postweg oder
per Telefax erfolgen. Rücktrittsgebühren fallen nicht an, wenn
ein Ersatz­teil­nehmer gestellt wird.
PLZ/Ort
Branche
Mitarbeiter:
14. Oktober 2014
Vertiefungs-Workshop B:
Mittwoch
15. Oktober 2014
Referentenwechsel
Fällt ein Dozent auf Grund von Krankheit oder sonstigen unvorhergesehenen Gründen kurzfristig aus, kann die BME Akademie
GmbH, um eine Absage der Veranstaltung zu vermeiden, einen
Wechsel des Dozenten vornehmen und/oder den Programmablauf einer Veranstaltung ändern, sofern dies nicht unzumutbar ist.
Fax
E-Mail
09.30 – 17.00 Uhr
Forum:
Dienstag
Bitte beachten Sie, dass das Zimmerkontingent nur bis zum
19.09.2014 gültig ist. Die Zimmerreservierung nehmen Sie
bitte selbst unter dem Stichwort „BME“ vor. Für Stornierungen
oder Umbuchungen ist der Teilnehmer selbst verantwortlich.
Forum + Vertiefungs-Workshop A
Name
Vertiefungs-Workshop A:
Montag
13. Oktober 2014
über 1000
Internet
 anmeldung@bme-akademie.de
|
 069 30838-200
Einkauf
von Gussteilen und massivumgeformten
Bauteilen
|
FOR-SSK
Datenschutz
Ihre Daten werden für die interne Weiterverarbeitung und eigene Werbezwecke, der BME Gruppe, von uns unter strikter
Einhaltung des BDSG gespeichert. Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen der BME
­Akademie GmbH.
Änderungen vorbehalten
|
 069 30838-299
|
www.bme.de/guss_schmiedeteile
 www.bme.de/shared-service
Document
Kategorie
Kunst und Fotos
Seitenansichten
29
Dateigröße
1 271 KB
Tags
1/--Seiten
melden