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Aktionsplan für einen wettbewerbsfähigen Forschungsraum

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Barbara Weitgruber
Leiterin der Sektion V - Wissenschaftliche Forschung
und Internationale Angelegenheiten
BMWFW
www.bmwfw.gv.at
AKTIONSPLAN FÜR EINEN
WETTBEWERBSFÄHIGEN FORSCHUNGSRAUM
BUNDESLÄNDERDIALOG
28. Oktober 2014
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AUSGANGSSITUATION

Der politisch-strategische Rahmen für die österreichische Forschungs- und
Innovationspolitik ist die FTI-Strategie des Bundes von 2011.

Im Innovation Union Scoreboard 2014 liegt Österreich auf dem 10. Platz und damit in
der Gruppe der Innovation Follower. Ziel ist es, zum Innovation Leader aufzusteigen.

Das Projekt „Aktionsplan für einen wettbewerbsfähigen Forschungsraum Österreich“
trägt in 6 Aktionslinien zur Umsetzung der FTI-Strategie im Bundesministerium für
Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft bei.

Unter Einbindung aller relevanten Stakeholder werden konkrete Maßnahmen und
Umsetzungsschritte für die Weiterentwicklung des österreichischen Forschungsraumes
entwickelt.
3
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ZIELSETZUNG DES PROJEKTES

Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit des österreichischen Forschungsraumes

Vertiefte Umsetzung der FTI-Ziele der österreichischen Bundesregierung im
Ressortbereich unter Einbindung aller relevanten Stakeholder

Erarbeitung konkreter Maßnahmenbündel für die kommenden zwei Jahre in den
einzelnen Aktionslinien

Präsentation eines Forschungsaktionsplans Anfang 2015
4
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ARBEIT IN 6 AKTIONSLINIEN

Stärkefelder im Innovationssystem: Wissenschaftliche Profilbildung und wirtschaftliche
Synergien (Leitung: Stv. SL Dr. G. Burkert)

Karrieremöglichkeiten in Wissenschaft und Forschung verbessern (Leitung: SC Mag.
Elmar Pichl)

Kooperation Wissenschaft – Wirtschaft ausbauen (Leitung: AL Dr. Stefan Riegler)

Private Finanzierung stärken & den Dialog Wissenschaft – Gesellschaft vertiefen
(Leitung: AL Dr. Christian Smoliner)

Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften strategisch weiterentwickeln (Leitung: AL
Dr. Christian Smoliner)

Den österreichischen Forschungsraum im europäischen Kontext wettbewerbsfähiger
machen (Leitung: AL Dr. Christian Naczinsky)

Gesamtprojektleitung: SC Mag. Barbara Weitgruber
5
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PROJEKTSTRUKTUR
Lenkungsausschuss
im BMWFW: BBM (Calice, Richter, Schneider, Wallner),
Burkert, Losch, Naczinsky, Pichl, Riegler, Smoliner, Weitgruber
ERA Council Forum Austria
Projektleitung
SC Weitgruber
Externe Prozessbetreuung:
Austin Pock + Partners
6 Aktionslinien
SC Stv. Burkert
Stärkefelder im
Innovationssystem
SC Pichl
Karrieremöglichkeiten in
Wissenschaft und
Forschung
AL Riegler
AL Smoliner
AL Smoliner
AL Naczinsky
Kooperation
Wissenschaft Wirtschaft
Responsible
Science & private
Finanzierung
Strategische
Entwicklung der
GSK
Österreichischer
Forschungsraum
in Europa
Stakeholder-Einbindung: RFTE, Wissenschaftsrat, Ressorts, UNIKO, FWF, FFG, AWS, IV, WKÖ, OeAD, CDG, LBG, ÖAW, FHK etc.
Verbindung zur FTI-Task Force: SC Weitgruber (als Projektleitung)
Verbindung zur Hochschulkonferenz: SC Pichl
6
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ERA COUNCIL FORUM AUSTRIA

Expert/innengremium, welches den Bundesminister für Wissenschaft, Forschung und
Wirtschaft in Fragen der Schnittstelle zwischen europäischer Forschungspolitik und
nationalem Forschungs- und Innovationssystem berät.

Fünf international renommierte Mitglieder:

Helga Nowotny (Chair; vorm. Präsidentin des European Research Council)


Hermann Hauser (Amadeus Capital Partners, UK)

Jana Kolar (Morana RTD, Slowenien)

Jürgen Mlynek (Helmholtz Gesellschaft, Deutschland)

Reinhilde Veugelers (University Leuven, Belgien)
Stellungnahmen insbesondere zu folgenden Fragen:

Wie kann Österreich die Chancen, die Europa im Themenfeld Forschung und
Innovation bietet, bestmöglich nutzen?

Welche Prioritäten sollte Österreich in seiner Europapolitik zu Forschung und
Innovation setzen?

Wie kann Europa Hebel dafür sein, die Ziele der österreichischen FTI-Politik zu
erreichen?
7
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ÜBERBLICK ZEITPLAN
Projektstart
Mai 2014
Rohbericht
Vorläufiger
Endbericht
November
2014
Dezember
2014
Präsentation
Aktionsplan/
Endbericht
Anfang
2015
Aktive Einbindung von Stakeholdern über den gesamten Projektverlauf
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DIE SECHS HANDLUNGSFELDER IM DETAIL
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1 STÄRKEFELDER IM INNOVATIONSSYSTEM
Extern beauftragte Studie zur Erhebung von Stärkefeldern im österreichischen
Innovationssystem: Fokus sowohl auf wissenschaftlicher Profilbildung als auch auf
Stärkefelder der Wirtschaft und Synergien zwischen den Bereichen.
Detaillierung der Fragestellungen
mit Stakeholdern und Konsortium
Studienbeauftragung
Vorläufiger
Endbericht
Präsentation
Aktionsplan
Mai – August
September
November
Anfang 2015
10
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2 KARRIEREMÖGLICHKEITEN IN WISSENSCHAFT U. FORSCHUNG
Bearbeitete Themen

Personalindikatoren und -strukturen in der Leistungsvereinbarung

Universitätsarbeitsrecht: Kettenarbeitsverträge, etc.

Qualitätssicherung der Laufbahnstellen

Partizipation und Mitbestimmung
Inhaltliche Ausarbeitung und Erstellung v. Machbarkeitsgutachten
Vorläufiger
Endbericht
Präsentation
Aktionsplan
November
Anfang 2015
Stakeholdereinbindung
Mai – August
September
11
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3 KOOPERATION WISSENSCHAFT – WIRTSCHAFT
Bearbeitete Themen

Erweiterte Nutzung bestehender Forschungsinfrastruktur und Förderung von
Neubeschaffungen; Ausweitung der bestehenden Forschungsinfrastrukturdatenbank
(FI-DB)

Schutzrechts- und Verwertungsstrategien an den Universitäten

Entrepreneurial University
Inhaltliche Vorarbeiten
(z.B. Auswertung d. DB)
Vorläufiger
Endbericht
Präsentation
Aktionsplan
November
Anfang 2015
Stakeholder-WS zur FI-DB
Mai – August
September
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4 DIALOG WISSENSCHAFT – GESELLSCHAFT,
PRIVATE FINANZIERUNG
Bearbeitete Themen

Konzept zur verstärkten gesellschaftlichen Involvierung in die Themen Wissenschaft
und Innovation („Alliance for Responsible Science“ mit Wissenschaftsinstitutionen,
Medienformate, z.B. Open Innovation Projekt mit ORF und UNIKO, etc.)

Private Finanzierung von Forschung: gesetzl. Rahmenbedingungen, Summer School, …
Inhaltliche Vorarbeiten
Konzepterstellung
AK Forum
Alpbach
Mai – August
Präsentation
Aktionsplan
Fundraising
Enquête
September
Oktober
Anfang 2015
Laufende Stakeholdereinbindung
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5 WEITERENTWICKLUNG DER GSK
Bearbeitete Themen

Fokusprogramm für Digitale Geisteswissenschaften

Ausbau des Nationalen Sozialwissenschaftlichen Datenzentrums

Vorbereitung Konferenz der JPI MoreYearsBetterLifes in Wien 2015
Inhaltliche Vorarbeiten
Konzepterarbeitung mit Stakeholdern
Mai – August
September
Oktober
Präsentation
Aktionsplan
Anfang 2015
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6 ÖSTERREICHISCHER FORSCHUNGSRAUM IM
EUROPÄISCHEN KONTEXT
Bearbeitete Themen

Willkommenskultur

EU-Aktionsplan

Beteiligung Österreichs in Horizon 2020
Maßnahmenerarbeitung Willkommenskultur
Mai – August
September
Empfehlung
zu EUAktionsplan
Oktober
erste
Ergebnisse zu
H2020
November
Präsentation
Aktionsplan
Anfang 2015
Laufende Stakeholdereinbindung, v.a. ERA Council Austria
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