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DO 6.11. –
MI 12.11.2014
N°45 / www.bka.ch
Seite 3
Mit seiner neuen Ausgabe wird das
Filmfestival Queersicht volljährig
Klapparat huldigt Herrn Sax
und seinen Hörnern
Erwin Messner liest bei Haupt
Sabine Burger
«Pegelstand», Kolumne von
Wolfgang Böhler.
Seiten 4 bis 11
Agenda, Ausstellungen und Kino
Seite 12
50 Jahre Konsumentenschutz,
ein Rückblick im Polit-Forum
Hélène Grimaud spielt in Bern
«Halbi Schueh», erstes Kinderprogramm
von Markus Maria Enggist
Eine Meisteroper für kleine Formation
12
Die Oper «Rusalka» von Antonin Dvorak ist berühmt für wunderschöne Musik
und das «Lied an den Mond». Happy End gibts aber auch in Biel nicht.
Yoshiko Kusano
Egoisten strampeln sich ab
Im Tojo gastiert Theater Marie mit «The Great Gat$by» und
«Harry Widmer Junior». Zwei sehr unterschiedliche Produktionen mit interessanten Parallelen.
Kulturtipps von
Grazia Pergoletti
Machen Sie den ersten Satz:
Es ist herrlich, dass eine Theateraufführung Vorstellung genannt wird,
denn sich gemeinsam mit anderen
Leuten etwas vorzustellen, kann sehr
zauberhaft sein.
ZVG
Die Schauspielerin Grazia Pergoletti
arbeitete bis 2007 am Stadttheater
Bern und ist Mitbegründerin von Club
111. Im Schlachthaus tritt sie jetzt zusammen mit Lea Schmocker im Zweipersonenstück «Wegen Grossen Erfolgs» auf (Mi., 5.11., 19 Uhr, Do., 6.11.
bis Sa., 8.11., 20.30 Uhr).
Aufstieg und Fall aus blinder Liebe: «The Great Gat$by».
Und was soll der letzte sein?
Um es mit Marlene zu sagen: Es ist alles eine Frage des Lichts.
Stillstand verweigert
Wohin gehen Sie diese Woche und
wozu?
1. Zum «Weibsteufel» in die Vidmarhallen (Mi., 12.11., 19.30 Uhr), um
mich an Milva Stark, Marcus Signer
und Stéphane Maeder zu erfreuen.
2. Zu Stahlberger in den Bären
Buchsi (Fr., 7.11., 21 Uhr), um mich mit
ordentlich abgründigem Humor versorgen zu lassen.
3. Zu den Stereo MC’s ins Fri-Son
(Do. 6.11., 20 Uhr) – wer weiss, was in
den 90ern die Dojo-Disco war, der
weiss auch, wozu man da hingeht.
Politische Dringlichkeit und Tanzbefehle: Die österreichische Diskurs-Popband «Ja, Panik» in der Dampfzentrale.
Libertatia, so nennt sich eine fiktive,
anarchistische Piratenkolonie auf
Madagaskar, die auch schon vom amerikanischen Beat-Autoren William S.
Burroughs in einem Roman verewigt
wurde. Und es ist der Titel des aktuellen Albums der österreichischen Band
«Ja, Panik». «Wo wir sind, ist immer
Libertatia» singt Andreas Spechtl im
Titellied. Und irgendwie stimmt das:
«Ja, Panik» haben sich nie um Vorgaben oder Erwartungen gekümmert,
immer eine anarchistische Grundhaltung bewahrt. Im Freistaat von Ja, Panik wird ohne Ankündigung zwischen
Deutsch und Englisch gewechselt.
Und live wird gerne auch mal das todernste, religiöse «Ring Them Bells»
Seit 2012 ist das Kollektiv Theater Marie nun in den Händen der Brüder und
Theatermacher Olivier Keller und Patric Bachmann. Stationiert in Aarau
aber ohne festes Spielhaus tourt Theater Marie durch die Lande.
Nun ist die Marie gleich mit zwei
Produktionen zu Gast im Tojo: Erst
mit «Harry Widmer Junior» und einige
Tage später mit «The Great Gat$by».
Die beiden Romanadaptionen handeln
von verqueren Titelhelden, die, angestachelt von Egoismus, Karrierismus
und Liebe, bei ihren Mitmenschen
grosses Unheil anrichten.
Flucht nach vorne?
Gatsby etwa arbeitet sich zum Multimillionär hoch, um mit seinem Geld
und exzessiven Partys seine Jugendliebe und Nachbarin Daisy Buchanan zu
beeindrucken. Harry Widmer Junior,
Schweizer Casanova und Sauhund,
von Bob Dylan angestimmt – in einer
weissweingetränkten, schiefen A-cappella-Version.
«Ja, Panik» stammen ursprünglich
aus dem österreichischen Burgenland,
sind aber längst in Berlin heimisch.
Zwei Gründungsmitglieder der Band
sind auf der aktuellen Tournee und auf
dem fünften Album nicht mehr dabei.
Diese und andere Turbulenzen des
vergangenen Jahres werden in der berührenden Hymne «Post Shakey Time
Sadness» aufgerollt und kumulieren in
der Erkenntnis «dass wir unterm
flieht nach einer finanziellen Pleite
und der ungeplanten Schwangerschaft
seiner Freundin nach Mexiko. Dort eröffnet er einen erfolgreichen Surfshop
und wähnt sich im Paradies.
Gatsby wie Widmer sind Getriebene, die sich vor nichts so sehr fürchten,
wie vor dem eigenen Schicksal. Wie
Hamster strampeln sie bei Theater
Marie auf dem Laufband (Gatsby) oder
Fitnessfahrrad (Widmer) und treten
doch nur auf der Stelle.
Franziska Burger
Tojo Theater in der Reitschule, Bern
• «Harry Widmer Junior»:
Mi., 5., Fr., 7., Sa., 8.11., 20.30 Uhr,
sowie So., 9.11., 19 Uhr
• «Der grosse Gat$by»: Mi., 12.,
Fr., 14., Sa., 15., 20.30 Uhr,
sowie So., 16.11., 19 Uhr
www.tojo.ch
Strich gesehen alle viel zu müde waren.» In der äusserst tanzbaren Diskurspop-Disco der Österreicher hat es
genauso Platz für politische Dringlichkeit, wie für augenzwinkernde Statements. «Swing die Staatsfinanzen,
bring sie zum Tanzen», heisst es etwa
im Lied «Dance the ECB». Wenn das
kein Befehl ist.
Sarah Sartorius
Dampfzentrale, Bern
Do., 6.11., 21 Uhr
www.dampfzentrale.ch
2
6. – 12. November 2014
berner symphonieorchester
symphonieorchester
berner
vadim repin spielt: bruchs violinkonzert nr. 1
Chantal Wuhrmann Leitung
Corinne Goerner Konzertm.
Neuenegg, Aula SKZ
Freitag, 14. November 2014, 20.00 Uhr
Pawel
Mazurkiewicz
Klavier
Samstag, 15. November 2014, 19.00 Uhr Bern, Französische Kirche
Sonntag, 16. November 2014, 17.00 Uhr Thun, KKThun Schadausaal
Johann Sebastian Bach (1685 - 1750)
Klavierkonzert in d-Moll
Franz Schubert (1797 - 1828)
Rondo in A-Dur für Violine und Streichorchester
Camille Saint-Saëns (1835 - 1921)
Havanaise für Violine und Streichorchester
Felix Mendelssohn Bartholdy (1809 - 1847)
Konzert für Klavier, Violine und Streichorchester
Alexandre
Dubach
Violine
Vorverkauf Bern und Thun: www.ocr-bern.ch oder Tel. 031 889 11 37 (Frau S. Haesler)
Eintrittspreise: Bern Fr. 35.-/30.-/25.- / Thun Fr. 30.- / Ermässigung Fr.10.- f. Schüler u. Jugendl.
in Ausbildung
Abendkasse: 1 Stunde vor Konzertbeginn
Neuenegg Kollekte
Filmbulletin
Kino in Augenhöhe
FREITAG, 07. novEmbER 2014
matthias bamert | vadim repin
Richard Wagner
Matthias Bamert
Fr, 07. Nov 2014
19:±0 Uhr,
Kulturcasino Bern,
Grosser Saal
Ouvertüre zu «Rienzi»
Dirigent
Vadim Repin Violine
Max Bruch
Berner
Symphonieorchester
Violinkonzert Nr. 1 g-Moll
Peter Iljitsch
Tschaikowsky
Symphonie Nr. 5 e-Moll
––
KONZERT
THEATER
BERN
Im Anschluss:
Festlicher Ausklang
mit Low Brass im
Burgerratssaal
Karten und weitere informationen unter
031 329unter
52 52
Karten und weitere Informationen
www.konzerttheaterbern.ch
031 329 52 52
www.konzerttheaterbern.ch
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Sfilcmhreifes Lesever
Das Geschenkabo für Filmliebhaber
gibt’s für 75 CHF auf www.filmbulletin.ch
QUEERSICHT
17. Oktober – 30. Dezember 2014
Ausnahme:
Am Sonntag, 9. November ist die
Galerie von 10.00 – 18.00 Uhr offen.
triple gallery Ulrike Feuz
Römerstrasse 26, 3047 Bremgarten-Bern
Tel. 031 301 91 32, Fax 031 301 91 38
info@triplegallery.ch
www.triplegallery.ch
Verlag/Inserate: Barbara Nyfeler
barbara.nyfeler@bka.ch
Adresse: Berner Kulturagenda, Grubenstrasse 1,
Postfach 32, 3123 Belp, Telefon 031 310 15 00,
Fax 031 310 15 05, Internet: www.bka.ch
Nr. 47 erscheint am 19.11.14. Redaktionsschluss 6.11.14
Inserateschluss 12.11.2014.
Nr. 48 erscheint am 26.11.14. Redaktionsschluss 13.11.14
Inserateschluss 19.11.2014.
Rechtlicher Hinweis: Redaktionelle Beiträge und Inserate,
welche in der Berner Kulturagenda abgedruckt sind, dürfen
von nicht autorisierten Dritten weder ganz noch teilweise kopiert, bearbeitet oder sonstwie verwendet werden. Insbesondere ist es untersagt, redaktionelle Beiträge und Inserate –
auch in bearbeiteter Form – in Online-Dienste einzuspeisen.
Die Berner Kulturagenda dankt der Stadt Bern für die finan­
zielle Unterstützung.
Monatszeitschrift für Luzern und die Zentralschweiz mit Kulturkalender
NO. 6 Juni/Juli 2011 CHF 7.50 www.kulturmagazin.ch
luzerns puls schlägt im norden und westen
verhaltensauffällig:
die luzerner svp
Menschen, Häuser, Orte, Daten
ProgrammZeitung
CHF 8.00 | EUR 6.50
Kultur
im Raum Basel
Dezember 2013 | Nr. 290
DO 30.10. –
MI 5.11.2014
Cover: ‹Der kleine Nussknacker›, Theater Basel / Ballettschule
Basel, Foto: Ismael Lorenzo u S. 37
N°44 / www.bka.ch
Seite 3
Das Kunstmuseum Bern zeigt «Bethan
Huws: Reading Duchamp»
In Burgdorf finden die Krimitage statt
Sir Joe stellt sein neues Album «Treasures in a Box» im Bären Buchsi vor
«Pegelstand», Kolumne von Madeleine
Corbat
Seiten 4 bis 11
Agenda, Ausstellungen und Kino
Seite 12
Das Theater Szene spielt den grossen
Klassiker «Der kleine Prinz»
Ueli Jäggi und Jürg Kienberger gehen
auf einen Walser-Spaziergang bei KTB
Bruno Ganz liest Walser im ZPK
Ein Bücheruniversum verschwindet
Der Kurzdokumentarfilm «Der Antiquar am Hirschengraben» von Andrea Leila
Kühni ist am Berner Filmpreisfestival zu sehen.
12
Das Theater an der Effingerstrasse
spielt «Die gelbe Tapete»
Scherbenhaufen Paradies
Am Stadttheater Bern wird Heinrich von Kleists Komödie
«Der zerbrochne Krug» inszeniert. Regie führt Mathias
Schönsee, der den tragischen Kern des Stücks sucht.
Kulturtipps von
Roland Fröscher
«Wohlklingend» heisst die Übersetzung des griechischen Wortes Euphonium. Tatsächlich hat das Bügelhorn,
das wie eine kleine Ausgabe der Tuba
aussieht, einen wunderbar samtig-dunklen Klang. Der Berner Roland
Fröscher ist ein Meister des Euphoniums, Dirigent und Dozent an der
Hochschule der Künste Bern. Am
3. Mettlen Konzert spielt er auch
Basstrompete und Ophikleide –
ebenfalls ein Blasinstrument (Villa
Mettlen, Muri. So., 2.11., 17 Uhr).
Komik und Slapstick sind oft das Resultat einer inneren Not, die die Figuren treibt. Solch ein Getriebener ist der
alte Dorfrichter Adam in Kleists Komödie «Der zerbrochne Krug». Mit allen Mitteln versucht er, die Platzwunden in seinem Gesicht und den Verlust
seiner Perücke zu vertuschen. Unfreiwillig wird er zum Richter über seinen
eigenen Prozess.
Regisseur Mathias Schönsee («Cabaret», «Die drei Räuber») interessierte
sich für die Gründe dieser Getriebenheit. Ins Auge stachen ihm dabei die
Namen der Antagonisten Adam und
Eve. «Im Kern des Stücks wie auch der
Menschheitsgeschichte steht die Zerrüttung des ersten Beziehungsgeflechts zwischen zwei Menschen –
Adam und Eva – als Quelle sämtlicher
Zerwürfnisse», sagt Schönsee. In der
Bühnenumsetzung wird die Brücke in
Form eines Apfelbaums geschlagen.
Dem Symbol für die menschliche Ursünde und der Vertreibung aus dem
Paradies.
So wird bei Schönsee der Fokus darauf gelegt, was bei der Verhandlung
Anspielungsreich
über den Krug eher en passant verhandelt wird. Wieso steigt des Nachts der
alte Dorfrichter Adam (Jürg Wisbach)
in das Zimmer der jungen Eve (Henriette Blumenau) ein? War es eine Vergewaltigung? «Es soll das Verbrechen
nicht entschuldigen: Denn dieses Vergehen ist und bleibt schlimm. Doch es
bleibt zu fragen, ob es aus Liebe geschah. Und dieser Gedanke macht die
Tat nur noch schlimmer.» Schönsees
Umsetzung des «Zerbrochnen Krug»
zeigt, was man spätestens seit Charlie
Chaplin weiss: Hinter der Komik lauert
oft ein grosses Unglück.
Franziska Burger
Stadttheater, Bern
Premiere: Mi., 29.10., 19.30 Uhr
Vorstellungen bis 25.3.
www.konzerttheaterbern.ch
Machen Sie den ersten Satz:
Kennen Sie das Euphonium?
Und was soll der letzte sein?
Gönnen Sie sich eine Auszeit für die
Ohren, den Gaumen und das Herz.
Wohin gehen Sie diese Woche und
wozu?
1. In den Film «Drachenzähmen
leicht gemacht»: ein Spass für die ganze Familie. Weil es nicht immer schwere Kost sein muss.
2. Aufs Fondue-Chinoise-Schiff auf
dem Thunersee (Fr., 31.10., 19.10 Uhr):
Weil Genuss auch durch den Magen
geht.
3. Zu Rusalka (Stadttheater Biel. Fr.,
31.10., 19.30 Uhr): Das Lied an den
Mond …
Annette Boutellier
Druckvorstufe: prepress@anzeigerbern.ch
Abonnemente: Sie können die Mittwoch-Ausgabe des
­Anzeigers Region Bern inkl. BKA abonnieren:
3-Monate Schnupper-Abo: CHF 25
1-Jahres-Abo: CHF 110
1-Jahres-Gönner-Abo: CHF 222
Bestellungen an: verlag@bka.ch, 031 310 15 00
es wird viel
passieren
ZVG
Produktion/Layout: Nelly Jaggi
Verleger: Gemeindeverband Anzeiger Region Bern,
Postfach 5113, 3001 Bern
18
ZVG
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dieser Ausgabe:
Wolfgang Böhler, Regine Gerber, Jeans for Jesus,
Peter König, Milena Krstic, Basil Weingartner
Agendaeinträge: Nr. 47 bis am 12.11.2014 /
Nr. 48 bis am 19.11.2014.
Eingabe an die Datenbank der Berner Zeitung BZ:
Auf www.bka.ch klicken Sie auf den Link «Veranstaltungen
gratis hinzufügen». Bei technischen Problemen wenden ­
Sie sich an Tel. 031 330 39 91 oder per E-Mail an
veranstaltungen@hinweise.ch.
Über die Aufnahme in die Berner Kulturagenda entscheidet
die Redaktion der Berner Kulturagenda. Änderungen durch
die Veranstalter vorbehalten.
kulturpool.com
Redaktion: redaktion@bka.ch
Leitung: Sarah Sartorius (sas), sarah.sartorius@bka.ch
Stv. Leitung: Silvano Cerutti (cer), silvano.cerutti@bka.ch
Nelly Jaggi (nj), nelly.jaggi@bka.ch
Praktikum: Franziska Burger (fbu), praktikum@bka.ch
queersicht.ch
KULTURPOOL
Impressum
Geschäftsführung: Beat Glur, beat.glur@bka.ch
cineABC
Cinématte
Kellerkino
Kino Kunstmuseum
Kino i. d. Reitschule
Movie 123
06. - 12. November
Wer Kultur hat, wirbt im
Mit Auto: Autobahnausfahrt
«Neufeld». Wegweiser Bremgarten
folgen. Vom Dorfzentrum links
durch Kalchackerstrasse bis zum
Wegweiser Triple Gallery.
Parkplätze vor der Galerie.
Herausgeber: Verein Berner Kulturagenda
Die Berner Kulturagenda ist ein unabhängiges Engagement
des Vereins Berner Kulturagenda. Sie erscheint wöchentlich
mit dem Anzeiger Region Bern in einer Gesamtauflage von
153 469 Ex., verein@bka.ch
Vorverkauf: instahive.com
Öffnungszeiten:
17. – 19. Oktober, 14.30 – 18.00 Uhr.
20.10. – 30.12. auf tel. Vereinbarung.
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Meisterzeichnungen 16. bis 20. Jh., u.a. von Allegrini, Anker,
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vis-à-vis Hotel Schweizerhof mit
Bus Nr. 21 «Bremgarten» bis
Kunoweg, von dort Wegweiser –
2 Minuten zu Fuss.
LGBTI-Filmfestival Bern
In der Inszenierung von «Der zerbrochne Krug» am Stadttheater stehen Adam und Eva als Quelle sämtlicher Zerwürfnisse.
www.kolt.ch
Tenor Andries Cloete eröffnet mit Schuberts «Winterreise» die neue Saison der
Liederstunde im Yehudi
Menuhin Forum.
Unter den rund 600 Liedern, die Franz
Schubert in seinem kurzen Leben
schrieb, gehören sie zu den berühmtesten: die 24 Stücke der «Winterreise». Dass dem so ist, liegt nicht nur an
ihrer offensichtlichen Qualität, sondern auch an ihrer Vieldeutigkeit.
«Fremd bin ich eingezogen/Fremd
zieh ich wieder aus». Mit diesen Zeilen
Wilhelm Müllers beginnt der Zyklus.
Ein junger Mann mit gebrochenem
Herzen stolpert hinaus in eine Winternacht. Doch man kann die Zeilen auch
als Metapher auf den letzten Lebensabschnitt lesen. Und mehr noch: Müllers Gedichte waren der damals verbotenen Gleichheit aller Menschen
verpflichtet. Der oppositionell gesinnte Schubert fand die ersten zehn zuerst
in einer illegalen Zeitschrift.
Nun eröffnet die Liederstunde ihre
Saison mit der «Winterreise». Auch
wenn sie oft von Baritonen interpretiert wird: Hier singt der Tenor Andries
Cloete (im Ensemble von Konzert Theater Bern) in der ursprünglich von
Schubert vorgesehenen Tonhöhe.
Hansjürg Kuhn begleitet am Klavier.
Den
Durrer,
den
kannte
man.
Seite 20
Silvano Cerutti
Yehudi Menuhin Forum, Bern
Sa., 1.11., 18 Uhr
www.liederstunden-bern.ch
TICKETS
Wir verlosen 2 × 2
Tickets: tickets@bka.ch
Wo spart die Stadt Olten? Seite 28
CHF 6.DAS OLTNER STADTUND KULTURMAGAZIN
N°48 / Januar 2014
3
6. – 12. November 2014
Queersicht steht im Rennen um den Oscar
Queersicht, Robert Beyer
Vor 18 Jahren in Bern gegründet, war Queersicht das erste
lesbisch-schwule Filmfestival der Schweiz. Die diesjährige
Ausgabe befasst sich mit dem Erwachsenwerden. Interview mit Mediensprecher Christian Klauser.
Tritt mit Queersicht an die Öffentlichkeit: Christian Klauser.
Christian Klauser, sieht man die
Trailer zu den Filmen durch, die am
Queersicht gezeigt werden, wird klar:
LGBTI (lesbian, gay, bisexual, transgender, intersexual) zu sein, bietet
massenhaft Stoff für Sozialdramen.
Nun, die Themen sind ja nicht grundsätzlich anders als in heterosexuellen
Beziehungen. Aber tatsächlich zeigen
wir viele Filme, die in diesem Genre angesiedelt sind. Wir leben zwar in der
Schweiz in für Homosexuelle relativ unproblematischen Verhältnissen. Aber
trotzdem ist es auch hier für viele unmöglich, mit ihrer Familie darüber zu
reden.
sen und sind mit dieser Aktion in den
Vordergrund getreten. Das war nicht
nur einfach: Auf der Frontseite unseres Programm-Hefts ist zum Beispiel
Beat, der Mann mit dem Blumenkranz,
zu sehen. Er ist Lehrer und war anfangs unsicher, ob er sich wirklich so
explizit outen möchte. Aber mittlerweile steht er voll dahinter.
Es ist das erste Mal, dass sich das
Komitee so öffentlich zeigt. Vor achtzehn Jahren, als das Festival entstanden ist, wäre so etwas undenkbar gewesen. Es ist halt nie zu spät, zu sich
selbst zu stehen. Das ist auch eines der
Credos von Queersicht.
In der diesjährigen Werbekampagne
sind Menschen zu sehen, die geschlechtsatypisch gestylt sind: Eine
kurzhaarige Frau trägt eine Prinzessinnenkrone und raucht dazu. Ein
Mann trägt ein Paillettenhaarband
und der andere einen pastellfarbenen
Blumenkranz.
Die Macher des Queersicht, darunter
auch ich, haben sich fotografieren las-
Weshalb braucht es immer noch ein
Festival, das sich speziell auf die
queere Szene ausrichtet?
Das Kino zeigt zu wenig identitätsbildende Filme, die mit Homosexualität
und Genderthemen zu tun haben. Wir
möchten darauf Einfluss nehmen,
dass diese Thematiken den Weg in die
gängigen Kinosäle finden. Schliesslich
freuen wir uns auch, wenn heterosex-
uelle Menschen das Festival besuchen.
Mit «Der Kreis», der Geschichte zur
Schwulenbewegung in Zürich, ist uns
ein Schritt in die gewünschte Richtung
gelungen: Wir haben Filmemacher
Stefan Haupt von Anfang an unterstützt und nun geht sein Drama ins
Rennen für den Oscar! Queersicht ist
übrigens das einzige Schweizer Filmfestival, das den Streifen zeigen darf.
Im Rahmen einer Carte Blanche
werden am Queersicht Kurzfilme
gezeigt, die schon am Pornfilmfestival Berlin liefen.
Damit hat sich das Festivalteam augenzwinkernd ein eigenes Geburtstagsgeschenk gemacht. Schliesslich
wird es volljährig!
Interview: Milena Krstic
Diverse Orte, Bern
Do., 6., bis Mi., 12.11.
www.queersicht.ch
Handfeste Gedichte und
Die Walrösser des Monsieur Sax
überraschende Einsichten Die Saxofonformation Klapparat ehrt Adolphe Sax, den
Der Poet Erwin Messmer stellt bei Haupt sein neues Buch
vor. «Äm Chemifäger sis Päch» verbindet überraschende
Alltagsbeobachtungen mit handfester Sprache.
Poet mit Humor: Erwin Messmer.
Pegelstand
Kolumne
von Wolfgang Böhler
wie gekonnt kontrastiert. Das Ergebnis ist eingängiger Sound mit Anspruch und Ohrwurmpotential. Vom
Sextett wird dieser zudem mit viel musikalischem Schalk unterfüttert.
Wenn im Intro von «Half Way
’Round the World» Michel Ducs
mannshohe Tubax auf ihre kleineren
Artgenossen trifft, glaubt man Walrösser auf der Eisscholle beim entspannten Rumalbern und -grunzen
Buchhandlung Haupt, Bern
Mi., 12.11., 19.30 Uhr
www.haupt.ch
Sie heissen Zumofen, Brünisholz,
Wenger, Prato und Duc. Gleichwohl
sind sie die Nachkommen desselben
Mannes – zumindest musikalisch. Alle
spielen sie jenes Instrument, das der
vor genau 200 Jahren geborene Adolphe Sax als junger Mann einst ertüftelte. Dem gebürtigen Belgier widmet das
mit Schlagzeuger Phillippe Ducommun dauerhaft erweiterte Saxofonquintett Klapparat sein Debütalbum.
Dazu adaptiert die seit 2011 bestehende Formation Musikklassiker mit
prägnanten Saxofonparts wie etwa
Sydney Bechets «Petite Fleur» oder
Maurice Ravels «Bolero». Die Berner
liessen sich zudem Lieder vom kubanischen Komponisten Ernesto Burgos
schreiben, steuerten aber auch eigene
Rhythmen und Melodien bei.
Die Allegorie, dass viele Köche den
Brei verdürben, trifft zumindest in diesem Fall nicht zu. «A Tribute to Adolphe Sax» klingt stimmig und rund –
wenn das Klangbild denn nicht wie in
Matthias Wengers (Hildegard lernt
fliegen, Hello Truffle) «Blubber» bewusst aufgebrochen wird.
Basis des Klapparat-Sounds ist der
Jazz. Dieser wird von Traktorkestar-Trommler Ducommun mit rockigem Spiel ebenso präzise ergänzt
Die Stadt Bern schaut für sich. Sie
möchte am liebsten eine Zusammenlegung von Kulturinstitutionen dekretieren. Eine solche käme ihr gerade
gelegen. Die Betroffenen zuerst mal
fragen: Zeitverschwendung, so lange
die Betroffenen sich nicht wehren. In
der behördlichen Vernehmlassungsvorlage zur Kulturstrategie steht sonst
noch: Ein Ziel müsse sein, kulturelle
Teilhabe und Partizipation zu sichern.
Ziel sei es, «das heutige Publikum zu
halten, neues Publikum zu gewinnen». Allerdings hat das Volk schon
lange teil. Halt einfach an den Kulturaktivitäten, die ihm aus eigenem
Antrieb wichtig scheinen, und das sind
nicht wenige.
In der Kulturpolitik gibt es nicht
Gute und Böse, sondern bloss Geben
und Nehmen. Und so schauen auch die
von der Stadt übergangenen Kulturschaffenden zunächst für sich. Sie
schlagen in ihrem eigenen Grobkonzept vor, die Kultur-Kommunikation
gegenüber der Bevölkerung zu vertiefen, damit diese «das Berner Kulturschaffen als Teil ihres eigenen Alltags
und Lebens versteht, als Teil dessen,
was Lebensqualität in Bern ausmacht».
Allerdings weiss das Volk schon lange,
was Lebensqualität in der Stadt aus-
macht. Nichts einfacher als das. Für
wie blöd halten Stadt und Kulturschaffende die Bevölkerung eigentlich?
Das Grobkonzept der Berner «Kulturkonferenz» erinnert an einen in seiner Direktheit unübertroffenen Satz
im Kulturleitbild der Stadt Basel: «Der
Kulturboom der vergangenen Jahre (…)
hat zu einer Dichte und Verbreitung an
kulturellen Angeboten geführt, die für
die Nutzerinnen und Nutzer unüberschaubar sind. Ergebnis davon ist eine
Asymmetrie zwischen Angebot und
Nachfrage kultureller Produkte, die als
Überangebot erscheint.» Ein Asymmetrie, die als Überangebot erscheint.
Texte, vertraut die Themen, überraschend die Einsichten. Und mit vom
Besten: Messmer verpackt sie in
Sprachspielereien, die oft auf gängigen
Redensarten beruhen. Daraus ergibt
sich eine leicht verständliche, humorvolle, handfeste Form. Etwa wenn er in
einer schlaflosen Nacht die Viertelstundenschläge der Turmuhr zählt
und halbwach feststellt, «dasäs aber
nöd/wass gad glschagä hätt».
Akustische Übersetzung
Als grösste Hürde bleibt bei diesen
Gedichten in Bern nicht der Inhalt –
auch wenn man ihren philosophischen
Gehalt nicht unterschätzen sollte –
sondern die Sprache. Für dieses Hindernis besteht eine Abhilfe. Für alle,
denen das Ostschweizer Idiom in geschriebener Form zu exotisch ist, liegt
eine CD bei. Auf der hat Messmer alle
Texte eingelesen. Am Abend bei Haupt
übernimmt zusätzlich Pedro Lenz die
Einführung.
Silvano Cerutti
Basil Weingartner
BeJazz-Club, Liebefeld
Do., 6.11. 20.30 Uhr
www.bejazz.ch
Reto Andreoli
A. Keller
Es ist ein beliebter literarischer Anspruch, das Abgründige im Alltäglichen zu suchen. Das Material scheint
einem ja vor den Füssen zu liegen.
Doch der Anspruch hat seine Tücken.
Es ist nicht ganz einfach, eine fruchtbare Distanz zum eigenen Erleben zu
finden – und diese dann auch noch in
träfe Worte zu packen.
Der in Bern lebende, gebürtige St.
Galler Organist und Lyriker Erwin
Messmer ist ein Meister dieser Disziplin. «Äm Chemifäger sis Päch» heisst
sein neuer Gedichtband. Kurz sind die
Erfinder ihres Instruments. Dazu mischt das Berner Sextett Jazz mit musikalischem Schalk und unterlegt Ravels
«Bolero» mit zeitgenössischen Schlagzeugrhythmen.
zuzuhören. Die durch João Gilberto
bekannte Bossa-Nova-Hommage an
eine Ente, «O pato», tönt dagegen
nicht mehr putzig-naiv wie einst, sondern besitzt die augenzwinkernde
Coolness eines aufgeplusterten Grossstadt-Erpels. Die Adaption eines Flamenco-Klassikers lässt anschliessend
in eine Epoche eintauchen, in der klassische Musik und Jazz eins sind. Eine
Epoche, die an der anstehenden Plattentaufe im BeJazz-Club offiziell eingeläutet wird.
Spielt auf Blech aber kein Blech: Klapparat.
Das so zu formulieren, darauf muss
man erst mal kommen.
Das erinnert mich an einen Spruch
meines Vaters – Gott (an den er nicht
glaubte) habe ihn selig: «Jeder», pflegte mein Vater zu sagen, «schaut immer
nur für sich. Nur ich schaue für mich».
Ja, ja, so ist sie. Die Welt.
Wolfgang Böhler ist Philosoph, Dozent für Musikphilosophie und -psychologie und Gründer des Onlinemagazins
Codex flores. Er publiziert zu Musikwirkungsforschung und Kulturpolitik und
ist Dirigent von Männerchören.
Illustration: Rodja Galli, a259
4
Franck Harscouet
6. – 12. November 2014
Ein Schwank um Physik
Schnaps und Coversongs
Diese dem mexikanischen Schnaps verfallene Horde Männer um
den Berner Rapper Baze gehört zu den Attraktionen der Stadt und
kann eine entsprechend grosse Fangemeinschaft vorweisen. Die
Tequila Boys covern frischfröhlich Lieder aus 60 Jahren Populärmusik und stossen nach jedem Lied mit einem Shot an. Prost!
Club ISC, Bern. Do., 6.11., 21 Uhr
Gabriel Vetter, Schaffhauser Slampoet, «Güselmann» und Bühnenautor, hat ein Faible für Tiere, ganz egal, ob tot oder lebendig. Im
Rahmen der Ausstellung «C’est la vie» im Naturhistorischen Museum tritt er mit einer eigens dafür kreierten Bühnenshow auf. Wer
weiss: vielleicht steckt in Vetter auch ein Dr. Dolittle.
Naturhistorisches Museum, Bern. Mi., 5., bis Fr., 7.11., 20 Uhr
Vetter und die Tiere
D0 6.
Bern
Bühne
Am Sonntag ist Schluss
Stück von: Matto Kämpf (Berndeutsche
Uraufführung), Regie: Oliver Stein,
Schauspiel: Peter Glatz, Hanny Gerber,
Manfred Hartmann, Adrian Schmid,
Eveline Rath, René Blum. ab 14 Jahren.
Vv: www.theatermatte.ch; 031 901 38 79.
THEATER MATTE, MATTENENGE 1.
20.00 UHR
Der Weibsteufel
Schauspiel von Karl Schönherr.
www.konzerttheaterbern.ch
STADTTHEATER BERN/VIDMARHALLE 1,
KÖNIZSTRASSE 161. 19.30 UHR
Die Exfreundinnen: Musikalische
Therapie mit Nebenwirkungen
Drei verschiedene Haarfarben, aber
eines haben sie gemeinsam: Den
Exfreund. Gibt es Überlebende? Anikó
Donáth, Isabelle Flachsmann und
Martina Lory werden begleitet von
den Multiinstrumentalistin Sonj
www.la-cappella.ch
LA CAPPELLA, ALLMENDSTR. 24. 20.00 UHR
Die gelbe Tapete
Von Charlotte Perkins Gilman. Inszenierung: Markus Keller. Besetzung: Ingrid
Adler, Sibille Helfenberger, Felix Krauss,
Charlotte Krempl.
www.dastheater-effingerstr.ch
DAS THEATER AN DER EFFINGERSTRASSE,
EFFINGERSTRASSE 14. 20.00 UHR
Folientango mit anschliessender
Folientangoparty
Powerpoint-Karaoke ist eine Mischung
aus Freestyle-Battle, Poetry Slam und
Theatersport – mal krachend, mal poetisch, meistens sportlich, aber immer
unfair… Mitmachen erlaubt, Freiwillige
vor! www.onobern.ch
ONO DAS KULTURLOKAL, KRAMGASSE 6.
20.00 UHR
Friedrich Schiller: Die Räuber
Pergoletti/Schmocker:
Wegen grossen Erfolgs
Erfolg ist erreichbar und daher Pflicht!
Pergoletti/Schmocker nehmen die Mechanismen des Erfolgs unter die Lupe
und feiern einen fröhlichen Abgesang
auf die Leistungsgesellschaft.
www.schlachthaus.ch
SCHLACHTHAUS THEATER BERN,
RATHAUSGASSE 20/22. 20.30 UHR
Dance
Off Mind
Jan Penarrubia all night long. Style:
House, Techno.
www.kapitel.ch
KAPITEL, BOLLWERK 41. 23.00 UHR
Architekturspaziergang
Der Architekturspaziergang des Creaviva
im und um das Zentrum Paul Klee stellt
Fragen zur Disziplin Architektur und
lehrt uns, die gebaute Welt mit anderen
Augen zu sehen. (10-17 Uhr)
www.creaviva-zpk.org
KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL
KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.
10.00 UHR
Offenes Atelier: Feuerwind
Kalt und nass sind sie, die ungestümen
Novemberwinde, welche die kurzen
Tage noch kürzer und grauer erscheinen
lassen. Nicht so im Atelier des Creaviva!
Unser Wind ist ein leuchtend-warmer
Feuerwind. www.creaviva-zpk.org
KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL
KLEE, ATELIER 1, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3. 12.00/14.00/16.00 UHR
Mini Zirkus – Zirkusschule Bern
Wöchentliches Zirkus-Training für Kinder
zwischen 4 und 7 Jahren.
Infos und Anmeldung unter
www.ZirkusschuleBern.ch
ZIRKUSSCHULE BERN, EFFINGERSTRASSE
15.45 UHR
AULA GYMNASIUM KIRCHENFELD,
KIRCHENFELDSTRASSE 25. 19.30 UHR
ZIRKUSSCHULE BERN, EFFINGERSTRASSE
14.00 UHR
NATURHISTORISCHES MUSEUM,
BERNASTRASSE 15. 20.00 UHR
Helena – Plädoyer für eine Schlampe
Von Miguel del Arco. Deutschsprachige
Erstaufführung mit Heidi Maria Glössner. www.konzerttheaterbern.ch
STADTTHEATER BERN, MANSARDE,
KORNHAUSPLATZ 18. 19.30 UHR
StimmVolk – singend Brücken bauen
Siehe Artikel S. 3. Saxophone Orchestra
– CD-Taufe «Tribute to Adolphe Sax».
D. Zumofen (ss, as, perc), M. Wenger
(as, ss, fl), I. Prato (ts, bcl), E. Brünisholz (bs), M. Duc (Tubax, as),
Ph. Ducommun (dr) www.bejazz.ch
Gemeinsam Lieder Singen aus aller
Welt. Singfreudige Männer, Frauen,
Kinder und Jugendliche aus allen Kulturen und Religionen sind willkommen.
www.offene-kirche.ch
BEJAZZ CLUB/VIDMARHALLEN,
KÖNIZSTRASSE 161. 20.30 UHR
Zirkus-Training für Kinder ab 8 Jahren.
Informationen und Anmeldung über
www.ZirkusschuleBern.ch
Klassik
Feierabendkonzert
Gemischtes Konzert mit Schülerinnen
und Schülern des Konsi Bern.
En Vogue: Ja, Panik (A) Support:
Die! Die! Die!
BERNER MÜNSTER, MÜNSTERPLATZ 1.
18.15 UHR
Freiburg
Stereo MC’s (UK)
Siehe Artikel S. 1. Danach DJ Benedikt
Sartorius (CH) www.dampfzentrale.ch;
DAMPFZENTRALE, MARZILISTRASSE 47.
21.00 UHR
Full Connected Live Show + Collected
Box Set Tour Vv: www.starticket.ch.
www-fri-son.ch
FRI-SON, FONDERIE 13. 20.00 UHR
Köniz
Tequila Boys
Coversongs. www.isc-club.ch
ISC CLUB, NEUBRÜCKSTRASSE 10. 21 UHR
Worte
Sounds
JazzChorBern feat. Sandy Patton
Vocal Jazz vom Feinsten!
www.kulturhof.ch
Führung: Under pressure
Wie wird aus einem Tonstein ein Granatglimmerschiefer? Eine Wanderung quer
durch die Alpen. Mit Thomas Burri.
NATURHISTORISCHES MUSEUM,
BERNASTRASSE 15. 12.15 UHR
KULTURHOF – SCHLOSS KÖNIZ,
MUHLERNSTRASSE 11. 20.30 UHR
Riggisberg
Worte
Ganz Ohr – persönliches Gespräch
Vertraulich, unter vier Augen, mit einer
Fachperson. Treffpunkt: Leuchtstele.
HEILIGGEISTKIRCHE, BEIM BAHNHOF.
18.30 UHR
Rendez-vous Bundesplatz
Zweimal pro Tag verwandelt sich das
Bundeshaus in eine riesige Projektionsfläche, auf der Lichtkünstler eine
magische Ton-Licht-Show zeigen.
Villa Abegg – In den Salons
eines Sammlerpaares
Geführte Rundgänge in Kleingruppen
von 5 Personen um 14.35, 15.30 &
16.30 durch das ehemalige Wohnhaus
von Werner und Margaret Abegg,
den Gründern der Abegg-Stiftung.
Reservation: 031 808 12 01.
www.abegg-stiftung.ch
ABEGG-STIFTUNG, WERNER ABEGG-STRASSE
67. 14.00 UHR
BUNDESPLATZ. 19.00/20.30 UHR
Rubigen
Rolf Hiltl & Reto Frei: Vegan Love
Story
Sounds
Vegane Küche ist zu einem Trend
geworden. Die Schweizer Wegbereiter
dieser Bewegung (Hiltl & tibits) stellen
ihr erstes gemeinsames Kochbuch vor.
Moderation: Nina Kobelt. www.thalia.ch
THALIA, SPITALGASSE 47/51. 17.30 UHR
Bliss – «Die Premiere» (CH)
A Cappella Comedy.
www.muehlehunziken.ch
www.starticket.ch
MÜHLE HUNZIKEN, MÜHLE. 21.00 UHR
NoCrows Ireland
Schaurestaurierung
Sounds
Live-Restaurierung mit Barbara Scheibli,
Gemälderestauratorin des Zentrum
Paul Klee. www.zpk.org
Unplugged, Elektro. Reservation unter
2pmusic@gmx.ch. www.bm1.ch
Zur gewichtigen Susanna und einem
Apéro hoch über Berns Dächern. Anmeldung: muensterturm@bernermuenster
oder 079 760 26 74.
Sounds
ALTES SCHLOSS BÜMPLIZ, BÜMPLIZSTR. 89.
19.00 UHR
Annakin (ZH)
HEILIGGEIST­K IRCHE, BEIM BAHNHOF.
20.00 UHR
Vollmondturmapéro
Bluesexpress
MAHOGANY HALL, KLÖSTERLISTUTZ 18.
20.30 UHR
Zirkus Total – Zirkusschule Bern
Er ist der Mann der Stunde in der
Schweizer Humor-Branche. Nun kommt
Gabriel Vetter ins Naturhistorische
Museum mit einem exklusiv zusammengestellten Programm. www.nmbe.ch
BeJazz: Klapparat
Familie
Ein leidenschaftliches Sturm und
Drang-Stück von Friedrich Schiller über
Liebesverrat und politische Irrwege.
www.gymkirchenfeld.ch/aktuell
Gabriel Vetter
Bühne
PROPELLER-BAR, AARBERGERGASSE 30.
22.00 UHR
DJ Seniorr (The Niceguys). Mash Up,
Urban, Electro.
FR 7.
Bern
Bereit zur Reise von Texas über Memphis bis Chicago in die Welt des Blues?
Einsteigen bitte. Der Blues Express
nimmt uns mit auf eine Reise von Texas
über Memphis bis Chicago, in die Welt
des Blues. www.mahogany.ch
Propschtig
Institutsdirektor Paul Schützenberger, kurz M. Schutz, ist versessen auf die «Palmen der Akademie». Um zu solchen zu gelangen,
dopt er Pierre Curie, seinen besten Forscher, und stellt ihm eine
junge Polin zur Seite. Mit «Les palmes de Monsieur Schutz» zeigt
«nouvelle scéne» ein humorvolles, ausgezeichnetes Stück, das auf
dem Leben von Pierre und Marie Curie beruht.
Stadttheater, Bern. Fr., 7.11., 19.30 Uhr
ZENTRUM PAUL KLEE, MONUMENT IM
FRUCHTLAND 3. 11.00/13.00 UHR
Folk from Ireland and around the world.
HUMANUSHAUS, BEITENWIL 61. 19.30 UHR
Wabern
Bühne
Wabern
BM1, AARBERGERGASSE 28.
20.30 UHR
Französische Kirche Bern Freitag, 7. Nov. 2014, 19:30 h, Sonntag, 9.Nov 2014, 17:00 h J.S.Bach: Kantaten-Choral „Jesus bleibet meine Freude“ BWV 147
J. Rutter: Requiem
J.S.Bach: Kantate „Aus der Tiefe rufe ich zu dir“ BWV 131
Mitwirkende: Konzertchor CANTUS REGIO, Thun;
Marysol Schalit Sopran; Hans-Jürg Rickenbacher Tenor; Christian Hilz Bariton;
OPUS-Orchester Bern; Misa Stefanovic Konzertmeister, Leitung: Peter Loosli
Vorverkauf : www.cantusregio.ch oder Ticketino Tel. 0900 441 441 (Fr. 1.00/Min.) , Kuoni, Olmo, Poststellen
oder Abendkasse: 45 Minuten vor Konzertbeginn
Mise en scène Patrick Zard. Avec
Benjamin Egner, Constance Carrelet,
Daniel Hanssen, Benoît Tachoires,
Michel Crémades, Séverine Vincent
www.konzerttheaterbern.ch/
STADTTHEATER BERN, KORNHAUSPLATZ 20.
19.30 UHR
Am Sonntag ist Schluss
Stück von: Matto Kämpf (Berndeutsche
Uraufführung), Regie: Oliver Stein,
Schauspiel: Peter Glatz, Hanny Gerber,
Manfred Hartmann, Adrian Schmid,
Eveline Rath, René Blum. ab 14 Jahren.
Vv: www.theatermatte.ch oder
031 901 38 79.
THEATER MATTE, MATTENENGE 1. 20 UHR
Die Gaza Monologe
Choreografie und Bühne: Marcel Leemann. Produktionsleitung: Estefania
Miranda. Mitarbeit, Stückentwicklung
& Vermittlung: Gabriele Michel-Frei.
Dramaturgie: Christoph Gaiser. Musik:
Tim & Puma Mimi.
www.konzerttheaterbern.ch
STADTTHEATER BERN/VIDMARHALLE 1,
KÖNIZSTRASSE 161. 19.30 UHR
Max & Moritz – Gleichschritt
Gleichschritt (Grundton/zh), Amaro
(Login). Style: Tech House, Techno,
Minimal.
KAPITEL, BOLLWERK 41. 23.00 UHR
Midilux & Dachstock präsentieren:
John Daly Live (IRL), Idealist Live
(zh), Dave Canina, Fabien
John Daly Live (Feel Music/One Track/
Drumpoet/IRL), Idealist Live (Pro-Tez/
Idealistmusic/zh), Dave Canina (Rotary
Club/Beam Rec.), Fabien (Midilux/Rotary Club). Style: House, Deep House,
Disco.
REITSCHULE, DACHSTOCK,
NEUBRÜCKSTRASSE 8. 23.00 UHR
Salsa-Progr
Salsa tanzen mitten in Bern! Animationen mit dem muévete Lehrerteam.
AULA IM PROGR, WAISENHAUSPLATZ 30.
21.30 UHR
Saturday Night Fever
70’s Disco, Funk, Soul & more. DJ Corey
www.isc-club.ch
ISC CLUB BERN, NEUBRÜCKSTRASSE 10.
22.00 UHR
Von Charlotte Perkins Gilman. Inszenierung: Markus Keller. Besetzung: Ingrid
Adler, Sibille Helfenberger, Felix Krauss,
Charlotte Krempl.
www.dastheater-effingerstr.ch
Tanzbar 20.00 Uhr offen für alle Geschlechter, Popshop ab 22.00 Uhr
offen für alle Frauen
www.frauenraum.ch
DAS THEATER AN DER EFFINGERSTRASSE,
EFFINGERSTRASSE 14. 20.00 UHR
Erwin, König der Wüste
Kindertheaterkurs U10 von Junge Bühne
Bern. ANMELDUNG: Die Vorstellungen
am 11. November sind Schulvorstellungen, eine Reservation ist zwingend.
www.junge-buehne-bern.ch
BRÜCKENPFEILER JUNGE BÜHNE BERN,
DALMAZIQUAI 69. 17.00 UHR
Gabriel Vetter
Er ist der Mann der Stunde in der
Schweizer Humor-Branche. Nun kommt
Gabriel Vetter ins Naturhistorische
Museum mit einem exklusiv zusammengestellten Programm. www.nmbe.ch
FRAUENRAUM, REITSCHULE,
NEUBRÜCKSTRASSE 8. 20.00 UHR
Familie
Architekturspaziergang
Der Architekturspaziergang des Creaviva
im und um das Zentrum Paul Klee stellt
Fragen zur Disziplin Architektur und
lehrt uns, die gebaute Welt mit anderen
Augen zu sehen. (10-17 Uhr)
www.creaviva-zpk.org
KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL
KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.
10.00 UHR
Die Nacht der Tiere und Farben
Sonderanlass für Kinder
www.kunstmuseumbern.ch
NATURHISTORISCHES MUSEUM, BERNASTRASSE 15. 20.00 UHR
KUNSTMUSEUM BERN, HODLERSTR. 8-12.
18.00 UHR
Harry Widmer Junior
Mini Zirkus – Zirkusschule Bern
Siehe Artikel S. 1. «Harry Widmer Junior»
Von Theater Marie. Die pointierte und
überhöhte Erzählung des Bedürfnisses
nach Identität in einer vermeintlichen
Multioptionsgesellschaft. www.tojo.ch
TOJO THEATER, REITSCHULE,
NEUBRÜCKSTRASSE 8. 20.30 UHR
Pergoletti/Schmocker:
Wegen grossen Erfolgs
STIFTUNG BÄCHTELEN,
GRÜNAUSTRASSE 53. 19.00 UHR
SCHLACHTHAUS THEATER BERN,
RATHAUSGASSE 20/22. 20.30 UHR
Sounds
Dance
Heiter e Donnerstag #42
Konzert She Owl
2 Many DJ’s
HEITERE FAHNE, DORFSTRASSE 22/24.
17.00 UHR
NATURHISTORISCHES MUSEUM,
BERNASTRASSE 15. 21.00 UHR
TanzBAR meets Popshop –
Frauendisko
«Härdöpfeler». Erfrischendes Improvisationstheater voller Humor und
Spannung.
Quatschen, mampfen, trinken! 18 Uhr
Hatha Yoga mit Silvana. 21 Uhr Konzert
She Owl. www.dieheiterefahne.ch
Schöner, klassischer Barbetrieb inmitten der skurrilen Kulisse des Naturhistorischen Museums Bern. Mit aufregenden Gastgebern. Bis 02.00 Uhr.
Die gelbe Tapete
Erfolg ist erreichbar und daher Pflicht!
Pergoletti/Schmocker nehmen die Mechanismen des Erfolgs unter die Lupe
und feiern einen fröhlichen Abgesang
auf die Leistungsgesellschaft.
Theatersport – TAP
Inserat
2. Nouvelle Scène:
Les Palmes De M. Schutz
Bar der toten Tiere
2 Many DJ’s aus Belgien erstmals
im Rondel. www.rondelbern.ch
RONDEL, GENFERGASSE 10. 23.00 UHR
AfroSession
DJ Mike (Bern). House, Afro House.
Eintritt frei. Ab 21 J. www.bm1.ch
BM1, AARBERGERGASSE 28. 22.00 UHR
www.ZirkusschuleBern.ch
ZIRKUSSCHULE BERN, EFFINGERSTRASSE
15.45 UHR
Offenes Atelier: Feuerwind
Kalt und nass sind sie, die ungestümen
Novemberwinde, welche die kurzen
Tage noch kürzer und grauer erscheinen
lassen. Nicht so im Atelier des Creaviva!
Unser Wind ist ein leuchtend-warmer
Feuerwind. www.creaviva-zpk.org
KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL
KLEE, ATELIER 1, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3. 12.00/14.00/16.00 UHR
Zirkus Total – Zirkusschule Bern
www.ZirkusschuleBern.ch
ZIRKUSSCHULE BERN, EFFINGERSTRASSE
14.00 UHR
Klassik
Galakonzert
Galakonzert mit Matthias Bamert und
Vadim Repin. Werke von: R. Wagner,
M. Bruch, P. I. Tschaikowsky
www.kulturcasino.ch
KULTURCASINO, HERRENGASSE 25.
19.30 UHR
5
Gregor Brändli
6. – 12. November 2014
Erdmännchen Erwin
Der König der Wüste ist ein Erdmännchen und hört auf den Namen
Erwin. In der Erdhöhle, in der er lebt, erzählt er seinen Neffen und
Nichten von seinen Abenteuern und Erlebnissen. Viel hält die Kleinen nicht mehr zurück und schon stürmen sie los, die grosse Welt
zu erobern. Der U10-Club der Jungen Bühne Bern hat diese Produktion zusammen mit Eva Kirchberg und Jonas Kubioka erarbeitet.
Junge Bühne Bern im Brückenpfeiler, Bern. Fr., 7.11., 17 Uhr.
Vorstellungen bis 9.11.
Bildnachweis
James Gruntz spielt im Musigbistrot
TICKETS
Ein Lautsprecher ist James Gruntz nicht, halt keiner, der den Boulevard bedient. Aber Aufmerksamkeit verdient der Basler umso mehr.
Mit erst 27 Jahren ist er bereits ein unglaublich versierter Songschmied. Sein Horizont ist weit, vereint viele Stile und mutige Experimente und trotzdem ist das Resultat immer hochstehender, eingängiger Pop.
Musigbistrot, Bern. Fr., 7.11., 21 Uhr
98 Prozent Funky Stuff
Bei James Brown hielt er die musikalischen Fäden in der Hand: Maceo Parker. Der Altsaxofonist aus North Carolina ist ein Meister des
P-Funk, einer in den 60er-Jahren entstandenen Verbindung von
Sam Tiba
Psychedelik, Soul und Funk. Oder wie der 71-Jährige seine Musik in Bromance Night.
eigenen Worten beschreibt: «Two Percent Jazz and 98 Percent CLUB BONSOIR, AARBERGERGASSE 33-35.
23.30 UHR
Funky Stuff».
KK Thun. Fr., 7.11., 21 Uhr. Wir verlosen 2 × 2 Tickets: tickets@bka.ch Amuse Bouge – der Essenstanz
Musikmenukarte: Smallpeople (Smallville/Hamburg), Matto (Hot Jam), Huazee
(audiotheque).
Incanto Chor & Marianne Prato
Werke von Franz Schubert, Arvo Pärt,
Rudolf Bigler, Joseph Haydn.
NYDEGGKIRCHE. 20.00 UHR
Musizierstunde Klavier
Schülerinnen und Schüler der
Klasse von Isora Castilla musizieren.
KONSI BERN, GROSSER SAAL,
KRAMGASSE 36. 18.00 UHR
Objets trouvés –
Klavier Soloprogramm
Eva Schwaar spielt Trouvaillen von
Györgyi Kurtag, Erik Satie, Claude Debussy, Valentin Silvestrov und Franghiz
Ali-Sade. ANMELDUNG: Abendkasse und
Bistro offen ab 18.00. Fr. 30.-/20.-.
FORUM ALTENBERG,
ALTENBERGSTRASSE 40. 19.30 UHR
Orgelpunkt zum Wochenschluss
gezupft und geblasen – Cembalo und Orgel. Nina Wirz und Jürg Brunner. Musik
von Viadana, Soler, Böhm… Kollekte.
HEILIGGEISTKIRCHE, VIS-À-VIS BAHNHOF.
12.30 UHR
Rutter & Bach
J.S. Bach: Kantaten-Choral «Jesus
bleibet meine Freude» BWV 147. John
Rutter: Requiem. J.S. Bach: Kantate
«Aus der Tiefe rufe ich zu dir» BWV 131.
Konzertchor: Cantus Regio Thun.
OPUS-Orchester Bern. Leitung: Peter
Loosli. Vv: www.cantusregio.ch oder
Tel. 0900 441 441.
FRANZÖSISCHE KIRCHE BERN,
PREDIGERGASSE 3. 19.30 UHR
Sounds
BeJazz: Poffet Trio feat. Thomas
Knuchel
Vocal Jazz – CD-Releasetour «Poffet
Trio». Thomas Knuchel (tp), Myria Poffet
(voc, p), Michel Poffet (b), David Elias
(dr). www.bejazz.ch
BEJAZZ CLUB/VIDMARHALLEN,
KÖNIZSTRASSE 161. 20.30 UHR
Chihiro Yamanaka Trio
Die junge Piano-Sensation aus Japan!
www.mariansjazzroom.ch
MARIANS JAZZROOM, ENGESTR. 54 A.
19.30/22.00 UHR
Die Farbe Rot
Eine Tanz- und Musikveranstaltung von
CulturAll in Zusammenarbeit mit Musik
der Welt. www.la-cappella.ch
LA CAPPELLA, ALLMENDSTR. 24. 20.00 UHR
James Gruntz (CH) Solo
James Gruntz ist zurück! Die groovige,
tänzelnde Single «Heart Keeps Dancing»
läuft in den Radios.
www.musigbistrot.ch
MUSIGBISTROT, MÜHLEMATTSTR. 48.
21.00 UHR
Live Musik mit Igor Zoric
Igor Zoric: Akkordeon und Gesang.
Musik aus dem Mittelmeer und dem
Balkan.
The Bachelor & The Beasts +
Karsumpu
KAPITEL, BOLLWERK 41. 23.00 UHR
Nach seinem Bachelor-Konzert rockt
Gitarrist Fabian Liechti mit «Karsumpu»
ab! Bachelor-Konzert (Fusion/Funk,
Jazz, Mundart Pop/Rock) & Mundart
Pop Rock. www.mahogany.ch
Groove City. Presented by DBS DJs MaB
& cisc.
MAHOGANY HALL, KLÖSTERLISTUTZ 18.
20.30 UHR
Worte
Fragestunde im
Konservierungsatelier
Textilexpertinnen des Konservierungsprojekts «Fragiles Gut – Konservierung
höfischer Textilien (2012–)» beantworten Fragen aus dem Publikum.
BERNISCHES HISTORISCHES MUSEUM,
HELVETIAPLATZ 5. 14.00 UHR
Öffentliches Symposium in Anwesenheit der Künstlerin Bethan Huws:
Reading Duchamp, Research Notes
2007-2014
Öffentliches Symposium.
ANMELDUNG: bitte bis Montag,
03.11.: info@kunstmuseumbern.ch,
T + 41 31 328 09 44 oder
Fax +41 31 328 09 55.
www.kunstmuseumbern.ch
KUNSTMUSEUM BERN, HODLERSTR. 8-12.
10.00 UHR
Peter Schneider
Jubiläumslesung mit Peter Schneider,
bekannt als Autor und Sprecher bei
Radio SRF 3.
Ein Anlass zum Jubiläum «10 Jahre ONO
Das Kulturlokal» und «10 Jahre Amani –
Support African Children».
ONO, KRAMGASSE 6. 19.30 UHR
Schaurestaurierung
Live-Restaurierung mit Barbara Scheibli,
Gemälderestauratorin des Zentrum Paul
Klee. www.zpk.org
ZENTRUM PAUL KLEE, MONUMENT IM
FRUCHTLAND 3. 11.00/13.00 UHR
Teilen von Wissen, Werkzeug
und Fähigkeiten
Die drei Projekte Pumpipumpe, les briocleurs und Repair Café stellen sich vor.
Sie zeigen Wege auf, durch Reparatur
und Teilen Umwelt und Ressourcen zu
schonen und Menschen zusammenzubringen. www.kaefigturm.ch
POLIT-FORUM IM KÄFIGTURM,
MARKTGASSE 67. 19.00 UHR
Westafrika: Aufstehen gegen Ebola
Kurzvorträge zu Ebola in Westafrika
und Informationen aus erster Hand.
Kollekte. www.kornhausforum.ch
KORNHAUSFORUM, KORNHAUSPLATZ 18.
18.00 UHR
Biel
Sounds
30 Jahre – 30 Stunden/
30 Ans – 30 heures
RESTAURANT ALI BABA, LERCHENWEG 35.
21.00 UHR
Groovesound präsentiert den Höhepunkt seines Jubiläumsjahres: 30 Jahre
– 30 Stunden Konzerte, Kabarett und
DJ’s an einem Stück!
Matto Rules & The New Cool –
Freitagnacht
COUPOLE-CHESSU AJZ, ZENTRALSTRASSE.
20.00 UHR
Bis 03.30 Uhr. Die Freitagnacht bringt
jeweils am ersten Freitag im Monat
Berner Bands auf die Bühne und lässt
dabei die Räumlichkeiten mit einer
Installation in ungewohnter Atmosphäre
erstrahlen! www.turnhalle.ch
CAFÉ-BAR TURNHALLE, SPEICHERGASSE 4.
21.00 UHR
Worte
Fondue Chinoise
Abendrundfahrt auf dem Bielersee mit
Fondue Chinoise à discretion.
ANMELDUNG: Tel. 032 329 88 11.
AB HAFEN/SCHIFFLÄNDTE. 18.30 UHR
Groove City
Jegenstorf
Klassik
Nachtigallengesang mit dem
Vokalensemble ardent
Unter der Leitung von Patrick Secchiari
singt das Vokalensemble ardent mit
Claudia Auf der Maur (Sopran) A-cappella-Werke von Haydn, Mendelssohn,
Brahms, Stanford und Berg. Kollekte.
SENIORENRESIDENZ STIFTUNG ROTONDA,
SOLOTHURNSTR. 70 /76. 19.30 UHR
Köniz
Sounds
SA 8.
Bern
Bühne
Am Sonntag ist Schluss
Stück von: Matto Kämpf (Berndeutsche
Uraufführung), Regie: Oliver Stein,
Schauspiel: Peter Glatz, Hanny Gerber,
Manfred Hartmann, Adrian Schmid,
Eveline Rath, René Blum. ab 14 Jahren.
Vv: www.theatermatte.ch oder
031 901 38 79.
ISC, NEUBRÜCKSTRASSE 10. 22.00 UHR
Klinker Klub #8 mit Sinneswandel:
Eric Volta (UK)/Mike Machine
(Sinneswandel)/Adriano Mirabile
(Sinneswandel)
Cosmic. Psychedelic. Extraordinary. So
betitelt Szene-Instanz Resident Advisor
den Londoner Produzenten und DJ Eric
Volta und nennt dessen Platte «Love
Your Illusion» eines der grössten Alben
des Jahr. www.dampfzentrale.ch
DAMPFZENTRALE, MARZILISTR. 47. 23 UHR
la discotheque
DJs Jerome Antony & Juli-Lee. Deep
House, House, Funk. Eintritt frei.
JazzChorBern feat. Sandy Patton
THEATER MATTE, MATTENENGE 1.
20.00 UHR
Vocal Jazz vom Feinsten!
www.kulturhof.ch;
Die gelbe Tapete
Showdown – Red Carpet
Von Charlotte Perkins Gilman. Inszenierung: Markus Keller. Besetzung: Ingrid
Adler, Sibille Helfenberger, Felix Krauss,
Charlotte Krempl.
4 Years Celebration. DJ Luciano (Rick
Ross, Snoop Dogg), DJ Invincible (DJ
Delinquent Habits). www.le-ciel.ch
Bühne
DAS THEATER AN DER EFFINGERSTRASSE,
EFFINGERSTRASSE 14. 20.00 UHR
Tapetenwechsel mit Cuartero
Hutzenlaub & Stäubli
Erwin, König der Wüste
Reif für den Oskar Vv: reservation@
alti-moschti.ch oder Tel. 031 809 09
29. www.alti-moschti.ch;
Kindertheaterkurs U10 von Junge Bühne
Bern. Vv: junge-buehne-bern.ch.
ANMELDUNG: Die Vorstellungen am
11. November sind Schulvorstellungen,
eine Reservation ist zwingend.
KULTURHOF – SCHLOSS KÖNIZ, MUHLERNSTRASSE 11. 20.30 UHR
Mühlethurnen
ALTI MOSCHTI, BEIM BAHNHOF. 20.30 UHR
Münchenbuchsee
Sounds
Stahlberger
Mundart-Pop & -Blues aus St. Gallen
www.baerenbuchsi.ch;
BÄREN BUCHSI, BERNSTRASSE 3. 21.00
UHR
Riggisberg
Worte
Villa Abegg – In den Salons
eines Sammlerpaares
Geführte Rundgänge in Kleingruppen
von 5 Personen um 14.35, 15.30 &
16.30 durch das ehemalige Wohnhaus
von Werner und Margaret Abegg, den
Gründern der Abegg-Stiftung.
Reservation: 031 808 12 01.
www.abegg-stiftung.ch;
ABEGG-STIFTUNG,
WERNER ABEGG-STRASSE 67. 14.00 UHR
BRÜCKENPFEILER JUNGE BÜHNE BERN,
DALMAZIQUAI 69. 17.00 UHR
Faust
Von Johann Wolfgang von Goethe.
Regie: Claudia Bauer, Bühne: Patricia
Talacko, Kostüme: Laura Clausen,
Musikkomposition: Peer Baierlein,
Dramaturgie: Sabrina Hofer.
www.konzerttheaterbern.ch
STADTTHEATER, KORNHAUSPLATZ 20. 20 UHR
Harry Widmer Junior
«Harry Widmer Junior» Von Theater
Marie. Die pointierte und überhöhte Erzählung des Bedürfnisses nach Identität
in einer vermeintlichen Multioptionsgesellschaft. www.tojo.ch
TOJO THEATER, REITSCHULE,
NEUBRÜCKSTRASSE 8. 20.30 UHR
Pergoletti/Schmocker:
Wegen grossen Erfolgs
Maxxwell/Tempesta/
The New Roses (CH/D)
Erfolg ist erreichbar und daher Pflicht!
Pergoletti/Schmocker nehmen die Mechanismen des Erfolgs unter die Lupe
und feiern einen fröhlichen Abgesang
auf die Leistungsgesellschaft.
Vv: www.schlachthaus.ch oder in der
Münstergass-Buchhandlung, Bern.
Hardrock http://www.muehlehunziken.
ch/www.starticket.ch;
SCHLACHTHAUS THEATER BERN,
RATHAUSGASSE 20/22. 20.30 UHR
MÜHLE HUNZIKEN, MÜHLE. 21.00 UHR
Yellow Line
Rubigen
Sounds
Maceo Parker
Juli Zeh und Charlotte Roos. Schweizer
Erstaufführung. Regie: Jan Stephan
Schmieding, Bühne und Kostüme:
Anne-Sophie Raemy, Musik: Niko Meinhold, Dramaturgie: Iris Laufenberg
Vv: www.starticket.ch
www.kkthun.ch
STADTTHEATER BERN/VIDMARHALLE 2,
KÖNIZSTRASSE 161. 19.30 UHR
Thun
Sounds
KKTHUN, SEESTRASSE 68. 21.00 UHR
Dance
4 Years Showdown
DJs: DJ Luciano, DJ Invicible. Stil:
R&B, Partytunes. Bis 03.30 Uhr.
LE CIEL, BOLLWERK 31. 23.00 UHR
BM1, AARBERGERGASSE 28. 22.00 UHR
LE CIEL, BOLLWERK 31. 23.00 UHR
Cuartero (Desolat, Moon Harbour),
Juli Lee, Marlaude, Streich’holz
(Tapetenwechsel). Deephouse, House.
RONDEL, GENFERGASSE 10. 23.00 UHR
Familie
Architekturspaziergang
Der Architekturspaziergang des Creaviva
im und um das Zentrum Paul Klee stellt
Fragen zur Disziplin Architektur und
lehrt uns, die gebaute Welt mit anderen
Augen zu sehen. (10-17 Uhr)
KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL
KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.
10.00 UHR
Cool Kids’ Classes. Art Workshop
for Children in English (ages 6-14)
Registrations are obligatory:
T 031 328 09 11 or
vermittlung@kunstmuseumbern.ch
KUNSTMUSEUM BERN, HODLERSTR. 8-12.
10.30 UHR
D’Wassernixe
Ein Figurentheater der Puppenbühne
Demenga/Wirth über zwei Liebende,
die in verschiedenen Welten leben – im
Wasser und auf der Erde. Ab 5 Jahren.
Vv: 031 311 95 85.
BERNER PUPPEN THEATER,
GERECHTIGKEITSG. 31. 14.30 UHR
Der Kleine Prinz
Theaterstück von Ernesto Hausammann
nach dem Buch von A. de Saint-Exupéry.
Mit Carmela Bonomi, Mägie Kaspar und
Ernesto Hausammann. Vv: 031 849 26
36 oder www.theaterszene.ch
THEATER SZENE, ROSENWEG 36. 14.30 UHR
Fünfliber-Werkstatt
Hand in Hand kreieren Kinder zusammen mit Erwachsenen ein persönliches
Werk.
KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL
KLEE, NISCHE, MONUMENT IM FRUCHTLAND
3. 10.00 UHR
Halbi Schueh
The Throne
L-Cut and Friends. Hip Hop, Mash Up
PROPELLER, AARBERGERGASSE 30. 22 UHR
Siehe Artikel S. 12. Ein Geschichten-Konzert für Menschen ab 5 Jahren
von und mit dem Liedermacher und
Schauspieler Markus Maria Enggist.
Vv: www.theatermatte.ch; 031 901 38 79.
THEATER MATTE, MATTENENGE 1. 14 UHR
Inserat
Rauf zu
«LA NUIT MAGIQUE»
Fantastische Shows und kulinarische Höhenpunkte
15. November 2014, 18.30
Die Nacht der Burlesque-Show:
Zoe Scarlett & The Petits Fours
3-Gang Menü, Shows, Weinbegleitung, Wasser, Kaffee
CHF 125.–
www.gurtenpark.ch oder 031 970 33 33
6
Geri Born
6. – 12. November 2014
Inspiration Toggenburg
Was haben Stiller Has, das Pferd, Kutti MC, Pflanzplätz, Baby Jail
und Ursus & Nadeschkin (Bild) gemeinsam? Sie alle spielen an der
Geburtstagssause der Bieler Konzertagentur Groovesound. Zum
30-Jahr-Jubiläum gibts 30 Stunden Programm von Freitagabend
um acht bis Samstagmorgen um zwei.
Coupole, Biel. Fr., 7., bis So., 9.11.
Kinderforum am Samstag
Sounds
Im Creaviva-Kinderforum erwartet dich
jede Woche neu eine spannende Reise
auf dem fliegenden Teppich der Phantasie in die Welt von Kunst und Kultur
unserer Zeit. www.creaviva-zpk.org
Kyla la Grange
KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL
KLEE, ATELIER 2, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3. 9.30 UHR
Mini Zirkus – Zirkusschule Bern
www.ZirkusschuleBern.ch
ZIRKUSSCHULE BERN, EFFINGERSTRASSE
15.45 UHR
Offenes Atelier: Feuerwind
Kalt und nass sind sie, die ungestümen
Novemberwinde, welche die kurzen
Tage noch kürzer und grauer erscheinen
lassen. Nicht so im Atelier des Creaviva!
Unser Wind ist ein leuchtend-warmer
Feuerwind. www.creaviva-zpk.org
Bildnachweis
Schweres Staraufgebot in Biel
Festliches Konzertprogramm
Wer möchte nicht zwischendurch von erhabenen Klängen aus dem
Alltag in einen heldenhaften Zustand davongetragen werden? Das
nächste Galakonzert des Berner Symphonieorchesters (BSO) verspricht genau das. Das BSO spielt Wagners Ouvertüre zu Rienzi,
Tschaikowskys Symphonie Nr. 5 und von Max Bruch das Violinkon- Langenthal
zert Nr. 1. Leitung: Matthias Bamert, Solist ist Violinist Vadim Bühne
Repin (Bild).
Hutzenlauf & Stäubli:
Reif für den Oscar!
Kulturcasino, Bern. Fr., 7.11., 19.30 Uhr
Neues Album «Cut Your Teeth»
Support: Yellow Teeth.
Die beiden ehemaligen Acapickels
Barbara Hutzenlaub und Lotti Stäubli
zeigen sich wieder von ihrer schönsten
Seite, geschmackvoll, Rüschen besetzt
und Puffärmel-treu, hochtoupiert und in
vollem Glanz.
BIERHÜBELI, NEUBRÜCKSTRASSE 43.
19.30 UHR
Blasorchester Vivace
Hörgenuss der besonderen Art. Dem
verschreiben sich die rund 57 musikbegeisterten jungen Frauen und Männer
seit 2009 und bieten dem Publikum
hochkarätige Klassik- und Unterhaltungsmusik!
Vv: www.blasorchestervivace.ch
YEHUDI MENUHIN FORUM,
HELVETIAPLATZ 6. 19.00 UHR
STADTTHEATER, AARWANGENSTR. 8. 20 UHR
Tobey Lucas
Märitkafi
Country, Rockabilly, Blues und Gospel.
Leute vom psychiatrischen Ambulatorium laden zum Kaffee.
THE PANYARD, RIEDBACHSTR. 51. 20 UHR
Sax-Tag: Un hommage musical
à Adolphe Sax
Chihiro Yamanaka Trio
MARIANS JAZZROOM, ENGESTR. 54 A.
19.30/22.00 UHR
Musikalische Attraktionen rund um’s
Blech mit allen Sax-Schülerinnen und
Schülern inkl. Pneumafon, Instrumentensammlung und Geburtstagskuchen.
www.konsibern.ch;
Doppelkonzert: Lost Letters
for Lucy & Magnetfisch
KONSI BERN, GROSSER SAAL,
KRAMGASSE 36. 10.00 UHR
Tobias Carshey
Klassik
Magnetfisch: Gitarren, Bass und
Synthesizers, gefühlvoll und gekonnt
zusammen kombiniert. Lost Letters for
Lucy: motionsgeladenen Alternative
Rock, wütend, zerbrechlich und voller
tanzbarer Grooves. www.onobern.ch
Bach und Neues
ONO, KRAMGASSE 6. 20.00 UHR
Seit bald 10 Jahren sind Ueli Schmezer,
die zwei virtuosen Gitarristen Mats
Küpfer und Lucas Stähli und der Kontrabassist Michel Poffet als Mani Matters
Botschafter unterwegs. Kollekte.
www.musigboerse.ch;
KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL
KLEE, ATELIER 1, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3. 12.00/14.00/16.00 UHR
Zirkus Total – Zirkusschule Bern
www.ZirkusschuleBern.ch
ZIRKUSSCHULE BERN, EFFINGERSTRASSE
14.00 UHR
Konzert mit Kommentaren.
Orgel und Hammerflügel:
S. Müller und J. Sonnleitner.
DIE CHRISTENGEMEINSCHAFT, ALPENEGG­
STRASSE 18. 11.00 UHR
Konzertchor Pro Arte
Leitung Christoph Cajöri. Toggenburger
Passion von Peter Roth, mit Bildprojektion des Bilderzyklus von Willy Fries.
Vv: www.starticket.ch 0900 325 325
(CHF 1.19 pro min, FNT).
BERNER MÜNSTER, MÜNSTERPLATZ 1.
20.00 UHR
Kurzkonzerte Ensemble
Paul Klee & Next Generation
Die junge Piano-Sensation aus Japan!
www.mariansjazzroom.ch
Konzert Esma Redepova & Band
Die Queen of Roma Music, Esma Redepova, singt an der 25-Jahr-Jubiläumsfeier der Gesellschaft für bedrohte Völker.
Türöffnung: 19 Uhr.
Vv: Vorverkauf: Olmo Ticket Bern (ab
Mitte Oktober). www.nationalbern.ch
HOTEL NATIONAL, HIRSCHENGRABEN 24.
20.30 UHR
MAHOGANY HALL, KLÖSTERLISTUTZ 18.
21.00 UHR
Trummer: Heldelieder
Mit dem neuen Album des Berner
Singer-Songwriters Trummer, taucht
man ein in einen Mikrokosmos von
Geschichten und Begegnungen in einer
Berner Bar. www.la-cappella.ch
ZENTRUM PAUL KLEE, MONUMENT IM
FRUCHTLAND 3. 11.30 UHR
LA CAPPELLA, ALLMENDSTR. 24. 20.00 UHR
Inserat
Sonntag, 9. November 2014, 10.30 Uhr cineClub, Bern
CAVALLERIA RUSTICANA
PAGLIACCI
Mascagni / Leoncavallo
Oper / Teatro Antico Taormina / 155 Minuten
2014 / Italienisch mit deutschen Titeln
Orchestra Sinfonica Festival Euro Mediterraneo
Dirigent: Luiz Fernando Malheiro
Mit Fabio Armiliato / Giuseppina Piunti (Cavalleria rusticana)
Mit Chiara Taigi / Giuseppe Di Stefano (Pagliacci)
serat 94x102_cavalleria rusticana.indd 1
Ueli Schmezers Matter Live
WÖRKSHOPHUS, ROSENWEG 37. 20.00 UHR
Worte
DEPARTEMENT FÜR CHEMIE UND BIOCHEMIE, UNIVERSITÄT BERN, FREIESTRASSE 3.
10.00 UHR
An sieben Samstagen in Folge, tritt das
Ensemble Paul Klee in verschiedensten
Formationen gemeinsam mit jungen
Musikerinnen und Musikern auf.
www.zpk.org
DIE OPER IM KINO.
MUSIGBISTROT, MÜHLEMATTSTR. 48.
21.00 UHR
Theragnosis: Diagnostik und Therapie
von Krebs mit Radionukliden. Referent:
Prof. Dr. Andreas Türler.
Rock in der Mahogany.
Mehr über das Programm «Die Oper im Kino»
finden Sie unter www.quinnie.ch
www.musigbistrot.ch;
BioChemie am Samstag 2014
Red Shoes Support Rivercash
Eintrittspreis Fr. 25.−
Quinnie Member/AHV/IV/Kulturlegi Fr. 20.–
Reservationen täglich ab 12 Uhr Tel 031 386 17 17
Für seine «Toggenburger Passion» wurde der Komponist Peter
Roth von einem Gemäldezyklus des Künstlers Willy Fries (1907–
1980) aus dem Toggenburg inspiriert. In der 1982 komponierten
Messe setzt der St. Galler Elemente aus der regionalen Volksmusik
ein. So etwa ein Hackbrett, Sennenschellen oder Naturjodelmelodien. Der Konzertchor Pro Arte und die Camerata Schweiz bringen
das ungewöhnliche Werk zur Aufführung.
Berner Münster. Sa., 8.11., 20 Uhr und So., 9.11., 17 Uhr
CAS «Die Kunst der
Konfliktbearbeitung»
CAMPUS MURISTALDEN, MURISTRASSE 8.
9.00 UHR
Hans Schelling signiert
sein neues Buch «Im Rosenpark».
Entwicklungsroman von Hans
Schelling.
BUCHLADEN EINFACH LESEN/TEXTILES UND
ACCESSOIRES PIA GLOOR, BADGASSE 4.
11.00 UHR
Rendez-vous Bundesplatz
Zweimal pro Tag verwandelt sich das
Bundeshaus in eine riesige Projektionsfläche, auf der Lichtkünstler eine
magische Ton-Licht-Show zeigen.
BUNDESPLATZ. 19.00/20.30 UHR
Stadtführung:
Offizieller Altstadtbummel
Die Stadt zu Fuss entdecken
(UNESCO-Welterbe) mit ihren Erkern,
Brunnen, Türmen, Gassen, Arkaden.
www.bern.com;
BERN TOURISMUS, BAHNHOFPLATZ 10 A.
11.00 UHR
Stadtrundgang:
Bern glaubt (StattLand)
Quer durchs Quartier pilgern wir
mit Ihnen auf sichtbaren und kaum
wahrnehmbaren Spuren der Berner
Glaubensvielfalt; wir sprechen über ihre
Bedeutung für die Gesellschaft, über
Chancen und Konflikte.
TREFFPUNKT: HALTESTELLE KURSAAL
(TRAM 9), KORNHAUSSTRASSE 3.
14.00 UHR
16.10.2014 10:37:40 Uhr
BREITSCH-TRÄFF, BREITENRAINPLATZ 27.
10.00 UHR
Biel
Sounds
30 Jahre – 30 Stunden/30 Ans –
30 heures
Mühlethurnen
Sounds
No Crows
Waiting for the tide.
Vv: reservation@alti-moschti.ch
oder Tel. 031 809 09 29.
ALTI MOSCHTI, BEIM BAHNHOF. 20.30 UHR
Münchenbuchsee
Groovesound präsentiert den Höhepunkt seines Jubiläumsjahres: 30 Jahre
– 30 Stunden Konzerte, Kabarett und
DJ’s an einem Stück!
Bühne
COUPOLE-CHESSU AJZ, ZENTRALSTRASSE.
9.00 UHR
BÄREN BUCHSI, BERNSTRASSE 3. 21 UHR
Biglen
Bühne
Die Buschs – verzaubernd schräges
Varieté – ABGESAGT
Das Comedy-Duo «Die Buschs» begeistern mit Musikcomedy, mit Magie und
Slapstick. Vv: www.ticketeria.org.
www.kulturfabrikbigla.ch;
KULTURFABRIKBIGLA, SYRENGASSE.
20.15 UHR
Gümligen
Familie
Linggi Schnure
Musikalisches Polit-Kabarett: «Das
ICH Programm» www.baerenbuchsi.ch
Riggisberg
Worte
Villa Abegg – In den Salons
eines Sammlerpaares
Geführte Rundgänge in Kleingruppen
von 5 Personen um 14.05, 15.00 &
16.00 durch das ehemalige Wohnhaus
von Werner und Margaret Abegg, den
Gründern der Abegg-Stiftung. Reservation: 031 808 12 01.
ABEGG-STIFTUNG,
WERNER ABEGG-STRASSE 67. 14.00 UHR
Solothurn
Kaffeetrinket der Trachtengruppe
Muri-Gümligen
Bühne
Tanzmusik: Kapelle Klaus Schlatter.
Siehe Artikel S. 12. Antonín Dvorák.
Welturaufführung der Kammerversion.
Kaspar Zehnder (Musik. Ltg.), Daniel
Pfluger (Inszenierung), Flurin Borg
Madsen (Bühne), Kerstin Griesshaber
(Kostüme), Valentin Vassilev (Chorltg.)
BÄRTSCHIHUS, DORFSTRASSE 14.
14.00 UHR
Kehrsatz
Dance
Remember Festival
Tunnel Trance Force Edition.
KULTARENA, BELPSTRASSE 21. 21.00 UHR
Köniz
Familie
Rusalka
RYTHALLE. 19.30 UHR
Spiez
Klassik
Vokalensemble tirami-via:
sol y sombra
Mütter, Väter, Grosseltern erzählen
am Samstagmorgen in der Bibliothek
Geschichten in ihrer Heimatsprache.
www.biblere.ch;
Das Berner Vokalensemble tirami-via,
unter der Leitung von Daniela Schumacher, bürgt seit vielen Jahren für
aussergewöhnliche Programme, für
hohe sängerische Qualität und tiefe
Musikalität.
BIBLIOTHEK KÖNIZ-STAPFEN,
STAPFENSTR. 13. 10.30 UHR
MATTHÄUSKIRCHE, KAPPELLENSTRASSE 9.
19.30 UHR
Französische Kindergeschichten
Sounds
JazzChorBern feat. Sandy Patton
Vocal Jazz vom Feinsten!
www.kulturhof.ch;
KULTURHOF – SCHLOSS KÖNIZ,
MUHLERNSTRASSE 11. 20.30 UHR
Konolfingen
Worte
Star Event und Workshop «A Capella»
Thun
Worte
Fondueschiff
Die langen Herbstabende laden zum
gemütlichen Fondueplausch auf dem
Schiff ein.
AB SCHIFFLÄNDTE, VIS-À-VIS BAHNHOF.
19.10 UHR
Wabern
Die Stimme, der Spiegel der Seele.
Apéro mit Mario Taghadossi, anschl.
4-Gang Dinner mit Stargast, Coaching
Stimm-und Körpersprache.
www.schlosshuenigen.ch;
Familie
SCHLOSS HÜNIGEN,
FREIMETTIGENSTRASSE 9. 17.00 UHR
INFOZENTRUM EICHHOLZ, STRANDWEG 60.
14.00 UHR
Werken für den Weihnachtsmarkt
Werk- und Bastelnachmittag für Kinder
und Jugendliche. www.iz-eichholz.ch
SO 9.
Bern
Bühne
Am Sonntag ist Schluss
Stück von: Matto Kämpf (Berndeutsche
Uraufführung), Regie: Oliver Stein,
Schauspiel: Peter Glatz, Hanny Gerber,
Manfred Hartmann, Adrian Schmid,
Eveline Rath, René Blum. ab 14 Jahren.
Vv: www.theatermatte.ch oder
031 901 38 79.
THEATER MATTE, MATTENENGE 1. 17 UHR
Armide
Oper von Christoph Willibald Gluck.
Musikalische Leitung: Mario Venzago.
Regie: Anna-Sophie Mahler. Chor: Zsolt
Czetner. Berner Symphonieorchester.
Einführung 30 Min vor Vorstellungs­
beginn. www.konzerttheaterbern.ch
STADTTHEATER BERN, KORNHAUSPLATZ 20.
18.00 UHR
Die Gaza Monologe
Choreografie und Bühne: Marcel Leemann. Produktionsleitung: Estefania
Miranda. Mitarbeit, Stückentwicklung
& Vermittlung: Gabriele Michel-Frei.
Dramaturgie: Christoph Gaiser.
Musik: Tim & Puma Mimi.
www.konzerttheaterbern.ch
STADTTHEATER BERN/VIDMARHALLE 1,
KÖNIZSTRASSE 161. 18.00 UHR
Die gelbe Tapete
Von Charlotte Perkins Gilman. Inszenierung: Markus Keller. Besetzung: Ingrid
Adler, Sibille Helfenberger, Felix Krauss,
Charlotte Krempl.
www.dastheater-effingerstr.ch
DAS THEATER AN DER EFFINGERSTRASSE,
EFFINGERSTRASSE 14. 17.00 UHR
Erwin, König der Wüste
Kindertheaterkurs U10 von Junge
Bühne Bern. Vv: junge-buehne-bern.ch.
ANMELDUNG: Die Vorstellungen am 11.
November sind Schulvorstellungen, eine
Reservation ist zwingend.
BRÜCKENPFEILER JUNGE BÜHNE BERN,
DALMAZIQUAI 69. 17.00 UHR
Harry Widmer Junior
«Harry Widmer Junior» Von Theater
Marie. Die pointierte und überhöhte Erzählung des Bedürfnisses nach Identität
in einer vermeintlichen Multioptionsgesellschaft. www.tojo.ch
TOJO THEATER, REITSCHULE,
NEUBRÜCKSTRASSE 8. 19.00 UHR
Familie
Architekturspaziergang
Der Architekturspaziergang des Creaviva
im und um das Zentrum Paul Klee stellt
Fragen zur Disziplin Architektur und
lehrt uns, die gebaute Welt mit anderen
Augen zu sehen. (10-17 Uhr)
KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL
KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.
10.00 UHR
D’Wassernixe
Ein Figurentheater der Puppenbühne
Demenga/Wirth über zwei Liebende,
die in verschiedenen Welten leben –
im Wasser und auf der Erde.
Ab 5 Jahren. Vv: 031 311 95 85.
BERNER PUPPEN THEATER,
GERECHTIGKEITSG. 31. 10.30 UHR
Der Kleine Prinz
Theaterstück von Ernesto Hausammann
nach dem Buch von A. de Saint-Exupéry.
Mit Carmela Bonomi, Mägie Kaspar und
E. Hausammann. Vv: 031 849 26 36
oder www.theaterszene.ch
THEATER SZENE, ROSENWEG 36. 14.30 UHR
7
6. – 12. November 2014
Der vereinende Glaube
Bruderschaft auf der Tanzfläche
Schon mal in einer jüdischen Messe gewesen? Mit einem Imam gebetet oder zusammen mit Buddhisten meditiert? Die «Nacht der
Religionen» bietet jedem die Chance dazu, egal welcher Glaubensgemeinschaft zugehörig. Die verschiedenen Glaubenshäuser sind
für alle geöffnet.
Diverse Orte, Bern. Sa., 8.11., ab 17.15 Uhr
Kyla La Grange hat Philosophie studiert. Ihre erste Platte war eine
Mischung aus Folkballaden und feinstofflichem Pop. Dass auf ihrem neuen Album «Cut Your Teeth» ein paar Beats und knarzende
Klänge aus Computern hinzugekommen sind: sehr gut. Selbst
wenn sie spacig klingen, haben sie La Grange mehr Kontur und Bodenhaftung gegeben.
Inserat
Bierhübeli, Bern. Sa., 8.11., 19.30 Uhr
«Bromance» (eine Mischung aus den Worten «brother» und «romance»), so nennt sich die innige Freundschaft zwischen zwei
Männern. Romance heisst auch ein Pariser Plattenlabel. Zwei seiner DJs kommen jetzt ins Bonsoir. Sam Tiba (Bild) und Guillaume
Berg spielen «Minimal-Ghetto-Techno» – und das nicht nur für
beste Kumpel.
Club Bonsoir, Bern. Sa., 8.11., 23.30 Uhr
La Grange hat zu den Beats gefunden
Forum Kammermusik: Duo und Trio
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Berns Konzertkalender
im Internet
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(Kein Ticket-Verkauf)
Familienmorgen
Jeder Sonntagmorgen wird zum Erlebnis
für die ganze Familie: Nach einem Besuch der Ausstellungen im ZPK nehmen
Gross und Klein an einem Workshop in
den Ateliers des Creaviva teil. (10.3011.45 Uhr) www.creaviva-zpk.org;
KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL
KLEE, ATELIER 2, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3. 10.30 UHR
Fünfliber-Werkstatt
Familien erleben, wie Gestalten am
Schönsten ist: Hand in Hand kreieren
Kinder zusammen mit Erwachsenen
ein persönliches Werk.
www.creaviva-zpk.org;
KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL
KLEE, NISCHE, MONUMENT IM FRUCHTLAND
3. 10.00 UHR
Märli
«Der Samichlous isch am verzwiifle» ein
Vorweihnachtliches Märchen von Beat
Sommer und Ensemble. Der Erlös geht
vollumfänglich dem Arche Fonds des
Inselspital Bern.
KIRCHGEMEINDEHAUS (SAAL) MARKUS
KIRCHE, TELLSTRASSE 35. 14.30 UHR
Mini Zirkus – Zirkusschule Bern
Wöchentliches Zirkus-Training für Kinder
zwischen 4 und 7 Jahren. Infos und
Anmeldung unter
www.ZirkusschuleBern.ch
ZIRKUSSCHULE BERN, EFFINGERSTRASSE
15.45 UHR
Offenes Atelier: Feuerwind
Kalt und nass sind sie, die ungestümen
Novemberwinde, welche die kurzen
Tage noch kürzer und grauer erscheinen
lassen. Nicht so im Atelier des Creaviva!
Unser Wind ist ein leuchtend-warmer
Feuerwind. www.creaviva-zpk.org;
KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL
KLEE, ATELIER 1, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3. 12.00/14.00/16.00 UHR
Theater Fabulatria:
Verpuppt und zugeschnappt
Im Schrebergarten von Hanna und Helga
geht es friedlich zu und her. Bis zu jenem Morgen, als die Gärtnerinnen voller
Schrecken feststellen, dass Margrit,
Peterli, und andere Schützlinge aus dem
Garten verschwunden sind…
www.la-cappella.ch;
Mit Ursula Füri-Bernhard (Sopran),
M. Enderle (Violine), W. Champney
(Viola), T. Müller (Horn) und H. Sakagami
(Klavier). Werke von R. Schumann,
P. Hindemith, J. Brahms. Einführung ab
16.15 Uhr. www.menuhinforum.ch;
YEHUDI MENUHIN FORUM BERN,
HELVETIAPLATZ 6. 17.00 UHR
Konzertchor Pro Arte
Leitung Christoph Cajöri. Toggenburger
Passion von Peter Roth, mit Bildprojektion des Bilderzyklus von Willy Fries.
Vv: www.starticket.ch 0900 325 325
(CHF 1.19 pro min, FNT).
BERNER MÜNSTER, MÜNSTERPLATZ 1.
17.00 UHR
Mandolinenkonzert
Berner Mandolinen Orchester. Leitung:
Tatjana Osipova. Mandolinen Orchester
Urexweiler (D). Leitung: Markus Lauer.
www.markus.gkbe.ch;
MARKUSKIRCHE, TELLSTRASSE 35.
16.00 UHR
Orgelsonntag
Werke von J. S. Bach, F. Mendelssohn
u.a. Vera Friedli, Orgel und Bilder.
MARKUSKIRCHE, TELLSTRASSE 35.
10.00 UHR
Rutter & Bach
Das pflanzliche Spektrum von essbar
bis hochgiftig. Verein Aquilegia mit
Tamara Emmenegger.
www.botanischergarten.ch;
BOTANISCHER GARTEN (BOGA),
ALTENBERGRAIN 21. 14.00 UHR
Führung: Raum
Rund um die Ausstellung «Antony Gromley. Expansion Field» und das Gebäude
des ZPK wird die Wahrnehmung von
Räumen erforscht. Mit der Kunstvermittlerin Regula Bielinski www.zpk.org;
ZENTRUM PAUL KLEE, MONUMENT IM
FRUCHTLAND 3. 15.00 UHR
Führung «Kostbarkeiten aus Gold
und Silber – Ein Streifzug durch
die Schatzkammer des Museums»
Kostenlose Führung in den Dauerausstellungen mit Regula Luginbühl Wirz.
BERNISCHES HISTORISCHES MUSEUM,
HELVETIAPLATZ 5. 11.00 UHR
Biel
ALTI MOSCHTI, BEIM BAHNHOF. 17.30 UHR
Ostermundigen
Bühne
Du bist meine Mutter
Klassik
Schauspiel. Joop Admiraal. Deborah
Epstein (Inszenierung u. Bühne) mit
Marcus Mislin http://www.tobs.ch;
Kirchenkonzert
STADTTHEATER BIEL, BURGGASSE 19.
19.30 UHR
Chor Ipsach und Sinfonie
Orchester Biel Solothurn SOBS
Werke von W. A. Mozart: Vesperae
solennes de confessore (KV339), Anton
Bruckner: Messe in f-Moll. Leitung:
Bernhard Scheidegger Vv: www.choripsach.ch und Tel 032 333 1827/22.10.
bis 07.11.2014 Buchhaus Lüthy,
Nidaugasse 60, 2502 Biel.
KONGRESSHAUS, ZENTRALSTR. 60.
17.00 UHR
Nacht der Religionen. 20:00 Spirituelles
Teilhaben mit Muslimen, Jains, Sikhs
und einer konfessionsfreien Schlussbetrachtung. Teilhaben am göttl. Tisch
mit Hindus, Christen udn einem Yoruba
Offering. www.offene-kirche.ch;
Tupperware-Party auf dem bielerseee!
OFFENE KIRCHE – IN DER HEILIGGEIST­
KIRCHE, BEIM BAHNHOF. 20.00 UHR
Pettersson und Findus
Mambo Club live mit Son Con Ron
Die vergangene Woche ausklingen lassen oder die neue eintanzen? Auf jeden
Fall gibt es live Musik für Tänzerinnen
und Tänzer.
TANZPFEILER, DALMAZIQUAI 69. 19.00 UHR
Music & Breakfast mit «Colibri»
Colibri (World-Music/Neo-Folk). Line-Up:
Nicole Wiederkehr (voc), Disu Gmünder
(g, voc/Gitarrist von Patent Ochsner),
Chrigu Rechsteiner (vio), Rolf Huwyler
(dr). Vv: Restaurant Altes Tramdepot,
Bern, Tel. 031 368 14 15.
www.altestramdepot.ch;
RESTAURANT ALTES TRAMDEPOT,
GROSSER MURISTALDEN 6. 9.30 UHR
Nadia Marisa Support: Kate
Worte
Beatrix Sitter-Liver
Apéro www.archivarte-galerie.ch;
ARCHIVARTE GALERIE,
BREITENRAINSTRASSE 47. 11.00 UHR
Die Winterreise
Finissage Schang Hutter
Op. 89 von Franz Schubert in den
Originaltonarten. Barbara Martig-Tüller
(Gesang) und Hans Walter Stucki
(Klavier). www.forumaltenberg.ch;
Nach 3 Monaten wird die Ausstellung
von Schang Hutter mit diversen Darbietungen zu Ende gehen. Letzte Möglichkeit die Ausstellung zu besuchen.
www.dampftram.ch;
TRAMDEPOT BURGERNZIEL,
THUNSTRASSE 104. 10.00 UHR
Buchvernissage «my wörtersack». Hei
das isch Musik: Wieslaw Pipczynski.
Anschliessend Apéro www.onobern.ch;
ONO DAS KULTURLOKAL, KRAMGASSE 6.
15.00 UHR
Kutüsch
Kutüsch ist ein kurdisch-türkisch-schweizerischer Kulturverein, der
den Breitsch-Träff an Sonntagen ab
12.30 Uhr für Mitglieder und andere
Leute offenhält. Gäste sind willkommen.
www.breitsch-traeff.ch;
BREITSCH-TRÄFF, BREITENRAINPLATZ 27.
12.30 UHR
Öffentliche Führung:
Antony Gormley – Expansion Field
Antony Gormleys «Expansion Field»
wird zum ersten Mal in der grossen
Ausstellungshalle des Zentrum Paul
Klee gezeigt. Diese neue Arbeit besteht
aus 60 aus Corten-Stahl gefertigten
Skulpturen. www.zpk.org;
ZENTRUM PAUL KLEE, MONUMENT
IM FRUCHTLAND 3. 13.30 UHR
Rendez-vous Bundesplatz
Zweimal pro Tag verwandelt sich das
Bundeshaus für 20 Minuten in eine
riesige Projektionsfläche, auf der renommierte Lichtkünstler eine magische
Ton-Licht-Show zeigen.
BUNDESPLATZ. 19.00/20.30 UHR
Theatergottesdienst mit Szenen
aus «Der zerbrochne Krug»
Foto- Workshop für Anfänger
mit Rolf Neeser
Fotografiern Sie mit dem Profi die
einzigartige Stimmung auf dem Wasser.
ANMELDUNG: Tel. 032 329 88 11.
AB HAFEN/SCHIFFLÄNDTE. 14.00 UHR
Der Spaziergang
STADTTHEATER BERN/VIDMARHALLE 1,
KÖNIZSTRASSE 161. 19.30 UHR
Familie
Mini Zirkus – Zirkusschule Bern
ZIRKUSSCHULE BERN, EFFINGERSTRASSE
15.45 UHR
Riggisberg
Zirkus Total – Zirkusschule Bern
Worte
Führung: Hülle und Zier – Mittelalterliche Textilien im Reliquienkult
Führung durch die Sonderausstellung.
www.abegg-stiftung.ch
ABEGG-STIFTUNG,
WERNER ABEGG-STRASSE 67. 14.30 UHR
Villa Abegg – In den Salons eines
Sammlerpaares
Worte
Bühne
www.ZirkusschuleBern.ch
REFORMIERTE KIRCHE,
OBERE ZOLLGASSE 11. 17.00 UHR
Klassik
Bern
Gastspiel. Eingerichtet von Ueli Jäggi
und Jürg Kienberger.
www.konzerttheaterbern.ch
Jean-Jaques Schmid (Trompete), Marianne Beyeler-Hess (Orgel). Werke von
J.S. Bach, G.H. Händel, T. Albinoni, G.
Martini. Kollekte. www.refmundigen.ch
FRANZÖSISCHE KIRCHE BERN,
PREDIGERGASSE 3. 17.00 UHR
ONO DAS KULTURLOKAL, KRAMGASSE 6.
20.30 UHR
FORUM ALTENBERG,
ALTENBERGSTRASSE 40. 17.00 UHR
Führung: Eidgenüssliche
Abstimmungen
Tupperware
Zirkus Total – Zirkusschule Bern
Klassik
Blues Vv: reservation@alti-moschti.ch
oder Tel. 031 809 09 29.
Heiliggeist interreligiös
LA CAPPELLA, ALLMENDSTR. 24. 15.00 UHR
ZIRKUSSCHULE BERN, EFFINGERSTRASSE
14.00 UHR
Mojo BLues Band
Hans Jürg Zingg
Texte über das Leben mit Gott und der
Welt. Untermalt werden die poetischen
Wortbilder mit piano- und stimmlastigem
Sound, satten Rhythmen und verträumt
bis mitreissend – kraftvollen Harmonien. www.onobern.ch;
Zirkus-Training für Kinder ab 8 Jahren.
Informationen und Anmeldung über
www.ZirkusschuleBern.ch.
Sounds
J.S. Bach: Kantaten-Choral «Jesus
bleibet meine Freude» BWV 147. John
Rutter: Requiem. J.S. Bach: Kantate
«Aus der Tiefe rufe ich zu dir» BWV 131.
Konzertchor: Cantus Regio Thun.
OPUS-Orchester Bern. Leitung: Peter
Loosli. Vv: www.cantusregio.ch oder
Tel. 0900 441 441.
Sounds
MO 10.
Mühlethurnen
www.ZirkusschuleBern.ch
ZIRKUSSCHULE BERN, EFFINGERSTRASSE
14.00 UHR
Klassik
Iris Gerber
John Cage, Erik Satie. Ikonen der Neuen
Musik, präsentiert von der Berner
Pianistin Iris Gerber. www.onobern.ch
Geführte Rundgänge in Kleingruppen
von 5 Personen um 14.05, 15.00 &
16.00 durch das ehemalige Wohnhaus
von Werner und Margaret Abegg, den
Gründern der Abegg-Stiftung.
Reservation: 031 808 12 01.
ONO DAS KULTURLOKAL, KRAMGASSE 6.
20.00 UHR
ABEGG-STIFTUNG,
WERNER ABEGG-STRASSE 67. 14.00 UHR
SONARRAUM U64 IM PROGR_, ECKE
WAISENHAUSPLATZ/SPEICHERGASSE.
20.30 UHR
Sounds
Jazz am Montag – Jazz Songs &
Ballads/Lifestream
AB HAFEN/SCHIFFLÄNDTE. 9.45 UHR
Jegenstorf
Inserat
Bühne
Von Sven Nordqvist. Ein Theater für
Kinder ab 4 Jahren. Regie: Renate Adam
Vv: Montag und Freitags 13-15 Uhr
unter Tel. 077 456 98 06 oder
www.remise.ch.
REMISE BÜHNI, NEUHOLZWEG 1. 14.15 UHR
Köniz
Klassik
Intercity Flute Players
Das professionelle Berner Querflötenorchester spielt in seiner diesjährigen
Konzertreihe Werke von Vivaldi, Bovey,
Mozart, Hofer, Fauré und Ibert. Kollekte.
Ref. Kirche, Schwarzenburgstrasse.
17.00 Uhr
Konolfingen
Worte
Star Event und Workshop «A Capella»
Die Stimme, der Spiegel der Seele.
Apéro mit Mario Taghadossi, anschl.
4-Gang Dinner mit Stargast, Coaching
Stimm-und Körpersprache.
www.schlosshuenigen.ch;
BERNER
MÜNSTER
SA, 8. NOV. 2014, 20.00 UHR
SO, 9. NOV. 2014, 17.00 UHR
TOGGENBURGER
PASSION VON PETER ROTH
MIT PROJEKTION DES
BILDERZYKLUS VON WILLY FRIES
KONZERTCHOR PRO ARTE BERN
CAMERATA SCHWEIZ
LEITUNG CHRISTOPH CAJÖRI
SCHLOSS HÜNIGEN,
FREIMETTIGENSTRASSE 9. 10.00 UHR
Liebefeld
Konzert Theater Bern und die Fachstelle
Kirche im Dialog laden ein «zur Reise um
die Welt» – zur Suche nach Erkenntnis
von Schein und Sein, von Recht und
Unrecht, von Wahrhaftigkeit und Lebenssinn.
Klassik
ST. MARIEN KIRCHE BERN,
WYLERSTRASSE 24. 9.30 UHR
THOMASKIRCHE, BUCHENWEG 21-23.
17.00 UHR
Orgel und Violoncello
Musik von Bach, Reger und Sturzenegger. Mit Benjamin Heim (Violoncello),
Lee Stalder (Orgel). Kollekte.
VORVERKAUF: BEI STARTICKET 0900 325 325 (CHF 1.19 MIN, FNT),
BEI ALLEN GRÖSSEREN POSTSTELLEN, BUCHHANDLUNG THALIA IM
LOEB BERN UND IM INTERNET: WWW.STARTICKET.CH ODER WWW.
PROARTECHOR.CH / ABENDKASSE 1 STUNDE VOR KONZERTBEGINN.
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16.10.2014 17:13:02
8
Abstimmen im Botanischen Garten
Michael Meier
6. – 12. November 2014
Zu zweit oder zu dritt
Ein Garten birgt manche Überraschung: Saftige Kirschen und hochgiftige Tollkirschen unterscheiden nur minime Merkmale. Eine
Täuschung der Natur ist auch der Erdbeerbaum (Bild). Die Früchte
dieses Strauches sehen aus wie Erdbeeren, sind essbar, aber gar
nicht süss. Aufgeklärt wird im Botanischen Garten an der Führung
«Eidgenüssliche Abstimmungen: Das pflanzliche Spektrum von
essbar bis hochgiftig».
Botanischer Garten, Bern. So., 9.11., 14 Uhr
Der Kater Findus tanzt seinem Besitzer und Mitbewohner Pettersson gerne auf der Nase rum. Bekannt wurden die beiden schwedischen Figuren der Kinderbuchreihe von Sven Nordqvist als Fernsehserie. Nun kommen zum zweiten Mal Geschichten um Petterson
und seine Katze auf die Bühne der Remise in Jegenstorf. Regie: Renate Adam.
Inserat
Remise Bühni, Jegenstorf. So., 9., und Mi., 12.11., 14.15 Uhr.
Vorstellungen bis 30.12.
Kinderbuchhelden kommen auf die
Bühne
Kulturspritze
gefällig?
SUBKUTAN –
Kultur, die unter die Haut geht.
Jeden Mittwoch um 11.30 Uhr und
18.30 Uhr auf Radio Bern RaBe.
www.rabe.ch
Sous Les Étoiles
»Sous Les Étoiles« steht für den neuen
Jour Fixe im Berner Nachtleben und
jeden Montag für melodiebetonten,
groovenden Jazz.
LES AMIS, RATHAUSGASSE 63. 19.00 UHR
Swiss Jazz Orchestra – Tribute Night
Tribute Night to Blue Note @75.
www.bierhuebeli.ch;
BIERHÜBELI, NEUBRÜCKSTR. 43. 20.00 UHR
Worte
Evolution MegaLab und Tagfaltermonitoring Deutschland: Möglichkeiten
und Grenzen von Citizen Science
Mit Dr. Christian Anton, Leopoldina –
Nationale Akademie der Wissenschaften, Halle.
INSTITUT FÜR PFLANZENWISSENSCHAFTEN,
ALTENBERGRAIN 21. 19.00 UHR
Inestäche, umeschlaa –
Stricken für alle
Stricken ist wieder «in». Gemeinsames
Stricken für alle, die schon lange stricken oder es gerne lernen möchten.
Mit Anleitung und Unterstützung im
Breitsch-Träff. Freie Kollekte.
www.breitsch-traeff.ch;
BREITSCH-TRÄFF, BREITENRAINPLATZ 27.
19.00 UHR
Nachdenken über die Schweiz
Driftet die Schweiz auseinander?
Einführungsreferat: Werner Seitz
(www.werner-seitz.ch); Podiumsgespräch: Rud. Strahm (www.rudolfstrahm.ch), Katrin Rieder und Marianne
Streiff (www.marianne-streiff.ch
www.schmiedstube.com;
RESTAURANT SCHMIEDSTUBE,
SCHMIEDENPLATZ 5. 18.15 UHR
Rendez-vous Bundesplatz
DI 11.
Bern
Bühne
Bühne
Die gelbe Tapete
Am Sonntag ist Schluss
Von Charlotte Perkins Gilman. Inszenierung: Markus Keller. Besetzung: Ingrid
Adler, Sibille Helfenberger, Felix Krauss,
Charlotte Krempl.
www.dastheater-effingerstr.ch
DAS THEATER AN DER EFFINGERSTRASSE,
EFFINGERSTRASSE 14. 20.00 UHR
Die Ilias
Nach dem Epos des Homer, Übertragung von Raoul Schrott. Schweizer
Erstaufführung der Übersetzung.
www.konzerttheaterbern.ch
STADTTHEATER BERN/VIDMARHALLE 1,
KÖNIZSTRASSE 161. 19.30 UHR
Erwin, König der Wüste
Kindertheaterkurs U10 von Junge Bühne
Bern. ANMELDUNG: Die Vorstellungen
am 11. November sind Schulvorstellungen, eine Reservation ist zwingend.
www.junge-buehne-bern.ch
BRÜCKENPFEILER JUNGE BÜHNE BERN,
DALMAZIQUAI 69. 10.00/14.00 UHR
schön & gut: Schönmatt
Poetisched und politisches Kabarett von
und mit Anna-Katharina Rickert und Ralf
Schlatter. Heute schafft es Herr Schön.
Wenn alles gut geht. Hier und heute, auf
der Schönmatt, an diesem strahlenden
So. www.la-cappella.ch
LA CAPPELLA, ALLMENDSTR. 24. 20.00 UHR
Dance
Kairo Blues
Blues Tanz. Eintritt 7.-. 19.30-20.30 Uhr
Crashkurs.
CAFÉ KAIRO, DAMMWEG 43. 19.30 UHR
Familie
Architekturspaziergang
Der Architekturspaziergang des Creaviva
im und um das Zentrum Paul Klee stellt
Fragen zur Disziplin Architektur und
lehrt uns, die gebaute Welt mit anderen
Augen zu sehen. (10-17 Uhr)
www.creaviva-zpk.org
KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL
KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.
10.00 UHR
BUNDESPLATZ. 19.00/20.30 UHR
Registrations are obligatory:
T 031 328 09 11 or
vermittlung@kunstmuseumbern.ch
Cool Kids’ Classes. Art Workshop
for Children in English (ages 6-14)
«Ein Wort hat über die Ränder geblüht
…» ANMELDUNG: Kurskosten Fr. 390.-.
KUNSTMUSEUM BERN, HODLERSTR. 8-12.
16.30 UHR
FORUM ALTENBERG, ALTENBERGSTR. 40.
19.00 UHR
Offenes Atelier: Feuerwind
Vom Verdachtsfall zur Provenienzbestimmung – Methoden und Instrumentarien der Provenienzforschung
Vortrag von Dr. Anja Heuss, Provenienzforscherin, Staatsgalerie Stuttgart, im
Rahmen der Reihe «Looted Art – Provenienzforschung am Museum» veranstaltet
vom Institut für Kunstgeschichte, Uni
Bern
UNIVERSITÄT BERN, HAUPTGEBÄUDE
(HÖRSAAL 110), HOCHSCHULSTRASSE 4.
18.15 UHR
Langnau
Sounds
Götz Widmann @ Acoustic Elite
Monday
Kollekte. www.eliteshopinshop.ch
ELITE, DORFSTR. 29. 19.30 UHR
Mi 12.
Bern
Zweimal pro Tag verwandelt sich das
Bundeshaus für 20 Minuten in eine
riesige Projektionsfläche, auf der renommierte Lichtkünstler eine magische
Ton-Licht-Show zeigen.
Schreibwerkstatt mit Michaela
Wendt
Das Forum Kammermusik spielt im November unter dem Titel
«Duo und Trio» im Yehudi Menuhin Forum. Gespielt werden Stücke von Schumann, Hindemith und Brahms. Es musizieren im Duett oder Trio Matthias Enderle (Geige), Thomas Müller (Horn) und
Hiroko Sakagami (Klavier), begleitet von der Sopranistin Ursula
Füri-Bernhard (Bild).
Yehudi Menuhin Forum, Bern. So., 9.11., 17 Uhr
Kalt und nass sind sie, die ungestümen
Novemberwinde, welche die kurzen
Tage noch kürzer und grauer erscheinen
lassen. Nicht so im Atelier des Creaviva!
Unser Wind ist ein leuchtend-warmer
Feuerwind. www.creaviva-zpk.org
KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL
KLEE, ATELIER 1, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3. 12.00/14.00/16.00 UHR
Zirkus Total – Zirkusschule Bern
ZIRKUSSCHULE, EFFINGERSTRASSE 14 UHR
Klassik
Meisterzyklus
Siehe Artikel S. 12. Extrakonzert mit
Hélène Grimaud, Klavier. Wasserspiele
– Water Reflections. Werke von Schubert, Liszt, Fauré, Ravel, Debussy u.a.
KULTUR CASINO, HERRENGASSE 25.
19.30 UHR
Markgräflerhof-Kapelle – Spuren
Der Düsseldorfer Sänger und Komponist
Martin Wistinghausen mit Absolventen
des spezialisierten Master-Studiengangs Neue Musik der Basler Musikhochschule begeben sich auf musikalische Spurensuche. www.onobern.ch;
ONO, KRAMGASSE 6. 20.00 UHR
Musizierstunde Violine
Schülerinnen und Schüler der Klasse
von Marlyse Capt musizieren.
www.konsibern.ch;
KONSI BERN, GROSSER SAAL,
KRAMGASSE 36. 18.00 UHR
Sounds
Baze und Benjamin Külling
Eine geballte Ladung Stimme und Klavier: Pianist Benjamin Külling begleitet
Rapper Baze. Kollekte.
www.caffebarsattler.ch;
CAFFÈ BAR SATTLER, MITTELSTRASSE 15 A.
21.00 UHR
MAS Pop & Rock zu Gast an der
Singers Night
Andrea Schmider/Sari Felder.
www.musigbistrot.ch;
MUSIGBISTROT, MÜHLEMATTSTR. 48.
20.30 UHR
Worte
Buch am Mittag
Dichterruhm – wie man als Autor populär wird und bleibt. Referentin: PD Dr.
Anett Lütteken, Institut für Germanistik,
Universität Bern und Zentralbibliothek
Zürich
UNITOBLER (UNIVERSITÄTSBIBLIOTHEK
BERN), RAUM 023, LERCHENWEG 36.
12.30 UHR
Capital Slam
Poetry Slam.
RÖSSLI BAR, REITSCHULE,
NEUBRÜCKSTR. 8. 20.00 UHR
Führung: Kunst am Mittag
Eine halbstündige Führung zu einem
ausgewählten Thema aus einer Ausstellung mit Dominik Imhof (Kunstvermittler
ZPK). Jede Woche zu einem anderen
Thema. www.zpk.org;
ZENTRUM PAUL KLEE, MONUMENT
IM FRUCHTLAND 3. 12.30 UHR
Ganz Ohr – persönliches Gespräch
Vertraulich, unter vier Augen, mit einer
Fachperson. Treffpunkt: Leuchtstele.
www.offene-kirche.ch;
OFFENE KIRCHE – IN DER HEILIGGEISTKIRCHE, BEIM BAHNHOF. 12.30 UHR
Josef Hochstrasser & Gottfried
Locher: Gottfried Locher – Der «reformierte Bischof» auf dem Prüfstand
Aufschlussreiche Gespräche über brennende Fragen der Zeit: Der engagierte
Kirchenobere lässt sich auf eine intensive und anregende Debatte mit dem als
Provokateur und Agnostiker bekannten
Autor ein. www.thalia.ch;
THALIA BERN, SPITALGASSE 47/51.
20.00 UHR
Rendez-vous Bundesplatz
Zweimal pro Tag verwandelt sich das
Bundeshaus für 20 Minuten in eine
riesige Projektionsfläche, auf der renommierte Lichtkünstler eine magische
Ton-Licht-Show zeigen.
BUNDESPLATZ. 19.00/20.30 UHR
Öffentliche Führung: Im Hier und
Jetzt! Schweizer Kunst der letzten
30 Jahre aus der Sammlung Kunst
Heute
Die Ausstellung bietet einen repräsentativen Einblick in das zeitgenössische
Schweizer Kunstschaffen von den
frühen 1980er Jahren bis heute mit
Werken aus der Sammlung der Stiftung
Kunst Heute.
KUNSTMUSEUM BERN, HODLERSTR. 8-12.
19.00 UHR
Public guided tour in English:
Color and I. Augusto Giacometti
The comprehensive exhibition concentrates on Augusto Giacometti as a
great master of color.
KUNSTMUSEUM BERN, HODLERSTR. 8-12.
19.30 UHR
Wahnvorstellung oder Wunderland?
Eine Veranstaltung der Jungen Alternative JA! zu den Chancen und Risiken einer
Drogenentkriminalisierung. Mit Vania
Kohli (Grossrätin BDP), Christian Schneider (FedPol) und Thilo Beck (Arud).
Stück von: Matto Kämpf (Berndeutsche
Uraufführung), Regie: Oliver Stein,
Schauspiel: Peter Glatz, Hanny Gerber,
Manfred Hartmann, Adrian Schmid,
Eveline Rath, René Blum. ab 14 Jahren.
Vv: www.theatermatte.ch oder
031 901 38 79.
THEATER MATTE, MATTENENGE 1.
20.00 UHR
Der grosse Gat$by
Siehe Artikel S. 1. Von Theater Marie.
Erfolg, Macht, Anerkennung und amerikanischer Traum versus existentielle
Leere, schales Vergnügen und öde
Exzesse. www.tojo.ch
TOJO THEATER, REITSCHULE,
NEUBRÜCKSTRASSE 8. 20.30 UHR
deRothfils (CH):
Bunny in the Pit – PREMIERE
Ein Bühnenstück für sechs SpielerInnen
aus den Bereichen Schauspiel, Tanz und
Musik. deRothfils ist Associated Artist
der Dampfzentrale Bern der Saison
2014/15. www.dampfzentrale.ch
DAMPFZENTRALE, MARZILISTRASSE 47.
20.00 UHR
BILDUNGSZENTRUM WWF, BOLLWERK 35.
19.30 UHR
Der Weibsteufel
Zyschtigsdivanclub
Schauspiel von Karl Schönherr.
www.konzerttheaterbern.ch
Diskussion zum Thema: Postmoderne
– ein Passepartoutbegriff. Was steckt
dahinter? www.breitsch-traeff.ch;
BREITSCH-TRÄFF, BREITENRAINPLATZ 27.
19.30 UHR
Köniz
Familie
Kinderfeier Martinstag
Ökumenische Kinderfeier. Nach der
Feier gehen wir mit unseren Lampions
auf einen Umzug und lassen die Feier
mit Punsch und Gebäck ausklingen.
RITTERHUUS SCHLOSS KÖNIZ,
MUHLERNSTRASSE 5. 17.30 UHR
Solothurn
STADTTHEATER BERN/VIDMARHALLE 1,
KÖNIZSTRASSE 161. 19.30 UHR
Die gelbe Tapete
Von Charlotte Perkins Gilman. Inszenierung: Markus Keller. Besetzung: Ingrid
Adler, Sibille Helfenberger, Felix Krauss,
Charlotte Krempl.
LA CAPPELLA, ALLMENDSTR. 24. 20.00 UHR
Streichquintette von F. Schubert,
W. A. Mozart und J. Brahms. A. Kunz,
I. Gereb (vl.), S. Basciani, C. Mulas
(vla.), C. Kito (vc.)
Der Architekturspaziergang des Creaviva
im und um das Zentrum Paul Klee stellt
Fragen zur Disziplin Architektur und
lehrt uns, die gebaute Welt mit anderen
Augen zu sehen. (10-17 Uhr)
www.creaviva-zpk.org
Apéro, Kulturabend & Essen – heute
20 Uhr Performance «Black Notice»
feat. Patrick Abt (Kegelbahn) & 21 Uhr
Konzert mit Cygne (USA).
www.dieheiterefahne.ch;
HEITERE FAHNE, DORFSTRASSE 22/24.
17.00 UHR
Worte
Neuer Lesekreis:
Johannes vom Kreuz
Johannes vom Kreuz (1542-1591) ist
ein Urgestein christlicher Mystik. Pfarrer
Bernhard Neuenschwander,
Tel. 031 961 66 08.
ALTES PFARRHAUS WABERN,
WALDBLICKSTRASSE 26. 10.30 UHR
Im Creaviva-Kinderforum erwartet dich
jede Woche neu eine spannende Reise
auf dem fliegenden Teppich der Phantasie in die Welt von Kunst und Kultur
unserer Zeit. www.creaviva-zpk.org
KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL
KLEE, ATELIER 2, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3. 14.00 UHR
Mini Zirkus – Zirkusschule Bern
Wöchentliches Zirkus-Training für Kinder
zwischen 4 und 7 Jahren. Infos und
Anmeldung unter
www.ZirkusschuleBern.ch
ZIRKUSSCHULE BERN, EFFINGERSTRASSE
15.45 UHR
Offenes Atelier: Feuerwind
Kalt und nass sind sie, die ungestümen
Novemberwinde, welche die kurzen
Tage noch kürzer und grauer erscheinen
lassen. Nicht so im Atelier des Creaviva!
Unser Wind ist ein leuchtend-warmer
Feuerwind. www.creaviva-zpk.org
KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL
KLEE, ATELIER 1, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3. 12.00/14.00/16.00 UHR
Zauberlaterne Bern
Die Zauberlaterne zeigt einen Film
zum Lachen:Ist Tweedys Hühnerhof
ein Gefangenenlager?Warum wollen
plötzlich alle Hühner fliehen? Rocky der
entflohene Zirkushahn bringt Hoffnung
in den Hühneralltag. www.quinnie.ch
CINEABC, MOSERSTRASSE 24.
14.00 UND 16.00 UHR
Zirkus Total – Zirkusschule Bern
Zirkus-Training für Kinder ab 8 Jahren.
Informationen und Anmeldung über
www.ZirkusschuleBern.ch
Klassik
Poetisched und politisches Kabarett von
und mit Anna-Katharina Rickert und Ralf
Schlatter. Heute schafft es Herr Schön.
Wenn alles gut geht. Hier und heute, auf
der Schönmatt, an diesem strahlenden
Tag. www.la-cappella.ch
Architekturspaziergang
Kultur Dienstag #44 Konzert Cygne
& Performance Black Notice
Kinderforum am Mittwoch
schön & gut: Schönmatt
Familie
Bühne
NATURHISTORISCHES MUSEUM,
BERNASTRASSE 15. 13.30/15.30 UHR
ZIRKUSSCHULE BERN, EFFINGERSTRASSE
14.00 UHR
Violarte
Wabern
www.nmbe.ch
DAS THEATER AN DER EFFINGERSTRASSE,
EFFINGERSTRASSE 14. 20.00 UHR
Klassik
KONZERTSAAL SOLOTHURN, UNTERE
STEINGRUBENSTRASSE 1. 19.30 UHR
Hunde als Filmstars:
Barry, Beethoven & Co
KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL
KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.
10.00 UHR
Crazy David
Fantasiereisen in mythische Länder und
Gegenden, basteln und vieles mehr…
UPTOWN, GURTEN 14.00 UHR
D’Wassernixe
Ein Figurentheater der Puppenbühne
Demenga/Wirth über zwei Liebende,
die in verschiedenen Welten leben – im
Wasser und auf der Erde. Ab 5 Jahren.
Vv: 031 311 95 85.
BERNER PUPPEN THEATER, GERECHTIGKEITSG. 31. 14.30 UHR
Der Kleine Prinz
Theaterstück von Ernesto Hausammann
nach dem Buch von A. de Saint-Exupéry.
Mit Carmela Bonomi, Mägie Kaspar und
E. Hausammann. Vv: 031 849 26 36
oder www.theaterszene.ch
THEATER SZENE, ROSENWEG 36. 14.30 UHR
Musizierstunde Querflöte
Schülerinnen und Schüler der Klasse
von Beat Wenger musizieren.
www.konsibern.ch
KONSI BERN, KLEINER SAAL, KRAMGASSE
36. 20.00 UHR
Sounds
Aanouar Brahem –
The Astounding Eyes of Rita
Dark Arab Jazz
Aouar Brahem (oud), Klaus Gesing (b),
Björn Meyer (b), Khaled Yassin (darbouka, bendir)
BEE-FLAT IM PROGR, WAISENHAUSPLATZ 30.
20.30 UHR
An Evening With Molly Ringwald
Jazz aus dem Great American Songbook
mit der umwerfenden Sängerin und
Ex-Schauspielerin!
www.mariansjazzroom.ch
MARIANS JAZZROOM, ENGESTR. 54 A.
19.30/21.30 UHR
Worte
Anne Rüffer
www.candinasbuch.ch;
BUCHHANDLUNG CANDINAS/ WEYERMANN,
HERRENGASSE 30. 19.00 UHR
Erwin Messmer
Siehe Artikel S. 3. Erwin Messmer liest
aus seinem neuen Lyrikband «Äm Chemifäger sis Päch». Einführung von Pedro
Lenz/Musikalische Begleitung von Karl
Rechsteiner. www.haupt.ch
HAUPT BUCHHANDLUNG, FALKENPLATZ 14.
19.30 UHR
9
A. Savin
CF Wesenberg
6. – 12. November 2014
Warum werden manche Schriftsteller schon zu Lebzeiten berühmt
und gefeiert und andere kaum beachtet? Erst recht, wenn jene Mauerblümchen einen viel grösseren Einfluss auf die Literaturgeschichte haben? Dieser Frage – und welchen Anteil das Publikum daran
hat – geht Professorin Dr. Anett Lütteken in einem Vortrag bei
«Buch am Mittag» nach.
Unitobler, Bern. Di., 11.11., 12.30 Uhr
Ganz Ohr – persönliches Gespräch
Novembervorträge – Von der
Freiheit und Unfreiheit der Justiz
Vertraulich, unter vier Augen, mit einer
Fachperson. Treffpunkt: Leuchtstele.
www.offene-kirche.ch
Carl Albert Loosli Stiftung
Ruhm und Ehre über Mittag
Dunkler arabischer Jazz
Ein kritischer Querdenker
Als «Bümplizer Philosoph und Anstaltskritiker» wird er angekündigt: Carl Albert Loosli (1877–1959). Der widerständige Autor und
Kritiker verbrachte grosse Teile seiner Jugend in Anstalten. Im Rahmen der Ausstellung «Daheim im Schloss – Heimschulen im Wandel der Zeit» im Schulmuseum Bern spricht der Loosli-Biograf Biel
Dr. Erwin Marti.
Bühne
Galerie im Chornhuus, Schloss Köniz. Mi., 12.11., 20 Uhr
Viva la Mamma
ROTONDA, PFARREI DREIFALTIGKEIT,
SULGENECKSTRASSE 13. 19.30 UHR
Le convenienze ed inconvenienze teatrali. Gaetano Donizetti. Franco Trinca
(Musik. Ltg.), Pierre-Emmanuel Rousseau (Insz.), Valentin Vassilev (Chorltg.)
http://www.tobs.ch;
Offene Textil Werkstatt
STADTTHEATER BIEL, BURGGASSE 19.
19.30 UHR
Schauspiel & Kirche im Dialog:
Novembervortrag zu Heinrich von
Kleists «Der zerbrochne Krug».
HEILIGGEIST­K IRCHE, BEIM BAHNHOF.
17.00 UHR
Gespräch zur Schaurestaurierung
Die Restauratorin Barbara Scheibli
stellt im Gespräch ihre Arbeit vor.
www.zpk.org
ZENTRUM PAUL KLEE, MONUMENT IM
FRUCHTLAND 3. 15.00 UHR
Jeden Mittwoch: Offene Werkstatt,
Café, Bistro und feltroMAGAZIN – für
anspruchsvolle FilzerInnen und TextilliebhaberInnen. www.feltro.ch
Kommunikation
ALTES PFÖRTNERHAUS, OSTERMUNDIGENSTRASSE 60. 13.00 UHR
Stadtrundgang: Ein Berner namens
Matter (StattLand)
Rendez-vous Bundesplatz
Auf Mani Matters Spuren, quer durch
Berns Gassen und Lauben, machen
Sie Bekanntschaft mit seinen wenig
bekannten Seiten, mit Nationalräten
und Bünzlis.
Mit Patienten in komatösen und anderen
veränderten Bewusstseinszuständen.
Referent: Peter Ammann, Prozessorientierter Psychologe Wuppertal.
www.insel.ch/de/patienten-besucher/
spitalaufenthalt/seelsorge
Zweimal pro Tag verwandelt sich das
Bundeshaus für 20 Minuten in eine
riesige Projektionsfläche, auf der renommierte Lichtkünstler eine magische
Ton-Licht-Show zeigen.
Sprachenkaffee
Jeden zweiten Mittwoch des Monats.
WARTSAAL, LORRAINESTR. 15. 19.30 UHR
BUNDESPLATZ. 19.00/20.30 UHR
TREFFPUNKT: MOSESBRUNNEN,
MÜNSTERPLATZ. 18.00 UHR
Kunst über Mittag
Schaurestaurierung
Stadtrundgang Louise du Rocher
Jeden Mittwochmittag von 12.30 bis
13 Uhr. www.kunstmuseumbern.ch
Live-Restaurierung mit Barbara Scheibli,
Gemälderestauratorin des Zentrum Paul
Klee. www.zpk.org
Die Patrizierin erzählt von Frauenleben
im frühen Mittelalter bis in die Neuzeit.
Anmeldung: 031 372 03 69, 076 517
39 09, mohnblume@violaine.ch/
www.violaine.ch
HÖRSAAL LANGHANS PATHOLOGIE, EINGANG
43 A. 17.00 UHR
KUNSTMUSEUM BERN, HODLERSTR. 8-12.
12.30 UHR
Mittwuchznacht
Der Tunesier Anouar Brahem kann bereits auf eine lange Karriere
zurückblicken. Während dieser hat er sich vom klassischen
Oud-Spieler zum Komponisten mit einer eigenen Musiksprache
entwickelt. Sein Stil verbindet die arabische und mediterrane Musikgeschichte mit (derzeit dunkel gefärbtem) Jazz. In Bern spielt er
mit seinem Quartett.
Turnhalle im Progr, Bern. Mi., 12.11., 20.30 Uhr
ZENTRUM PAUL KLEE, MONUMENT IM
FRUCHTLAND 3. 11.00/13.00 UHR
TREFFPUNKT: BUNDESPLATZ/NATIONALBANK, BUNDESPLATZ 1. 17.30 UHR
Das etwas andere Quartierznacht
für www.breitsch-traeff.ch
BREITSCH-TRÄFF, BREITENRAINPLATZ 27.
19.00 UHR
Verena Steiner:
Sprachen lernen mit Power
Die Grande Dame der Lernliteratur
erklärt, worauf es beim Erlernen einer
Fremdsprache und Auffrischen von
Sprachkenntnissen ankommt.
www.stauffacher.ch;
BUCHHANDLUNG STAUFFACHER,
NEUENGASSE 25-37. 20.00 UHR
Von Tollwut bis Ebola
Oder: Warum existiert der Mythos
Vampir weltweit? Zoonosen von Fledermäusen und Flughunden. Öffentlicher
Vortrag des Fledermausvereins Bern
www.nmbe.ch;
NATURHISTORISCHES MUSEUM,
BERNASTRASSE 15. 19.00 UHR
Wortgeschichtet
6. Herbstlesung Berner femscript
Autorinnen. Mit Christina Frosio, Marlise
Baur, Pia Berla, Elisabeth Hostettler,
Susanne Thomann, Ruth E. Weibel.
Bolligen
Köniz
Worte
Carl Albert Loosli: Bümplizer Philosoph und Anstaltskritiker
Im Rahmen der Sonderausstellung im
Schulmuseum Bern in Köniz «Daheim im
Schloss, Heimschulen im Wandel der
Zeit» spricht Dr. Erwin Marti, Historiker
und Mitherausgeber der Werkausgabe
C. A. Loosli.
CHORNHUUS, SCHLOSS KÖNIZ,
MUHLERNSTR. 11. 20.00 UHR
Rubigen
Sounds
Kimera Grupo Flamenco
Flamenco-Jazzkonzert mit Tanz und
Improvisation. Tanz: Rocio de Flores,
Gesang: David Molina, Gitarre: Antonio
Flores und Nick Perrin, Querflöte:
Regula Küffer.
www.aulaverein.ch;
Sounds
Marcus Bonfanti (UK) – ABGESAGT!
Bluesrock. Vv: www.starticket.ch.
http://www.muehlehunziken.ch/
www.starticket.ch;
MÜHLE HUNZIKEN, MÜHLE. 21.00 UHR
REBERHAUS BOLLIGEN, KIRCHSTRASSE.
20.00 UHR
Jegenstorf
Steffisburg
Familie
Geschichtenzeit mit Therese Minder
Bühne
Pettersson und Findus
Von Sven Nordqvist. Ein Theater für
Kinder ab 4 Jahren. Regie: Renate Adam
Vv: Montag und Freitags 13-15 Uhr
unter Tel. 077 456 98 06 oder
www.remise.ch.
Buchstart, Gschichtli u Värsli mit
Therese Minder. Die Bibliothek ist ein
wahrer Geschichtenschatz. Gemeinsam
gehörte Geschichten machen
am meisten Spass.
GEMEINDEBIBLIOTHEK, OBERDORFSTR. 30.
16.00 UHR
REMISE BÜHNI, NEUHOLZWEG 1. 14.15 UHR
ONO, KRAMGASSE 6. 19.30 UHR
Kultursplitter – Was unsere Partnermagazine in anderen Städten empfehlen
Rhytaxi Basel
Kulturmagazin
Winterthur
Basel: Buch-Kulissen
Im Wassertaxi auf dem
Rhein, in Küche und WG,
bei den Bikern von
Obst&Gemüse, in Museen, Galerien und sogar im
Literaturhaus – rund ums
Festivalzentrum
im
Volkshaus wird in Basel
vor allerlei Kulissen wieder dem Buch gehuldigt.
Mit und für Jung und Alt
gibts Lesungen, Podien
und Gaumenfreuden –
und natürlich den heiss
begehrten und umstrittenen Schweizer Buchpreis.
Diverse Orte, Basel
Do., 6., bis So., 9.11.
www.buchbasel.ch
Olten: Timmermahn /
Heimatdonner
Die schönschte Gschichte
us dr Gägend. Wenn Timmermahn seine Storys in
seinem
Gotthelfberndeutsch vorträgt, wird die
Welt gleich besser; sie
wird zum Planeten Timmermahn. Da ist viel
Raum für masslose Geschichten aus vielen kleinen, tapferen Welten. In
diesem unvergleichbaren
Sprach-Universum werden Lügen zu unverrückbaren Wahrheiten. Timmermahn live heisst
beste, ureigenste Lesekunst mit höchstem Unterhaltungswert.
Theaterstudio Olten
Fr., 21., und Sa., 22.11.
www.theaterstudio.ch
Vaduz:
Prix Kujulie
Wer gewinnt dieses Jahr
den Kulturpreis Junges
Liechtenstein, Prix Kujulie? Der Freudengesang
der letztjährigen Gewinner Thomas Beck und Nicolas Biedermann (Bild)
klingt immer noch nach.
Jedes Jahr vergibt die Kulturzeitung «KuL» den
ersten Kulturpreis Liechtensteins. Dieses Jahr findet die Feier zusammen
mit dem «KuL»-Brunch
am 23. November im
Kunstmuseum Liechtenstein statt.
Kunstmuseum Liechtenstein
So., 23.11.
Aarau: Dada-Frauen
Dada feiert bald seinen
100. Geburtstag. Bevor
die Feierlichkeiten in Zürich und anderswo losgehen und bei denen wohl
die männlichen Aktivisten der damaligen Kunstbewegung im Zentrum
stehen werden, zeigt das
Forum Schlossplatz das
Wirken von fünf weiblichen Dada-Vertreterinnen: Céline Arnauld, Elsa
von Freytag-Loringhoven,
Hannah Höch, Angelika
Hoerle und Sophie Taeuber-Arp. Jede wird von einer
zeitgenössischen
Künstlerin reflektiert.
Forum Schlossplatz,
Aarau. Bis So., 18.1.
www.forumschlossplatz.ch
Luzern: Hohe Kunst an
den Tasten
Diesen Monat findet das
Lucerne Festival am Piano statt, und das Programm sowie die Künstlerinnen und Künstler
sind wie immer hochkarätig. Den Auftakt macht
der grosse Maurizio Pollini – ein Glück , dass dieser dem Festival und Luzern so freundschaftlich
verbunden ist. Tags spielt
der französische Pianist
Pierre-Laurent Aimard.
Weitere Glanzpunkte folgen bis zum Festivalende
Ende November.
KKL, Lukaskirche Luzern
u. a. Orte
Sa., 22., bis So., 30.11.
www.lucernefestival.ch
St. Gallen: Antihelden
und Aussenseiter
Die «Dramaticules», wie
Samuel Beckett seine
Kurzdramen nannte, sind
Kleinode
sprachlicher
Verknappung. Sechs Mitglieder des St. Galler
Stadttheater-Ensembles
gehen nun diesem Zauber
nach: dem Absurden,
dem furztrockenen Humor, den nachdenklichen, fast endzeitlichen
Texten, und natürlich den
Beckett-typischen Antihelden,
Aussenseitern
und Selbstbetrügern –
wenn gewünscht, samt
30-miütiger Einführung.
Lokremise St. Gallen
Fr., 7.11., bis So., 7.12.
www.lokremise.ch
Winterthur:
Tanzzeitfestival
Die generationen- und
genderhomogene Zusammensetzung des Publikums an Tanzaufführungen lässt öfters den
Anschein erwecken, eine
solche zu besuchen beruhe entweder auf Zwang
durch
Verwandtschaft
mit den Darstellenden,
oder auf einer Art Déformation
professionelle.
Der Auftritt der Genfer
József Trefeli und Mike
Winter sowie die cineastische Beschäftigung mit
Tanz «Dance on Screen»
sind zwei Highlights von
vielen.
Diverse Orte
Do., 13., bis Sa., 22.11.
www.tanzzeitfestival.ch
10
6. – 12. November 2014
Shirana Shahbazi
Ausstellungen
Berückende Landschaftsbetrachtungen
Monster-Shirana
Shirana Shahbazi hat ein Monster geboren: Die iranisch-schweizerische Künstlerin zeigt in der Kunsthalle neue fotografische Werke
unter dem Titel «Monstera». Auf den ersten Blick sind es Urlaubsfotos, entstanden auf einer Familienreise von Zürich nach Teheran.
Auf den zweiten Blick entpuppen sie sich als surreale und fast unheimliche wirkende Bildwelten.
Kunsthalle, Bern. Ausstellung bis 7.12.
Die Amerikanerin Susan Goethel Campbell und der Schweizer Daniel Zahner betrachten Landschaft aus ganz unterschiedlichen Perspektiven. Fotograf Zahner zeigt bei Tom Blaess menschenleere
Aufnahmen von Campingwagen im Winter. Die bildende Künstlerin Campbell hingegen nutzt für ihre eigenwillig bearbeiteten Drucke Luftaufnahmen als Vorlage. Sie zeigen die Lichterspuren von
Städten in der Nacht.
Galerie Tom Blaess, Bern. Ausstellung bis 18.1.
Schule für Gestaltung Bern und Biel
Ausstellungen
Bern
7atelier création
Falkenweg7. Myrta C. Nason.
«Farbform», Ölmalerei.
BIS SA, 29.11., DO-SO/MI 14-17.
9a am Stauffacherplatz
Stauffacherstrasse 9 a.
• Carol Bailly – Histoires.
BIS SA, 15.11., DO/FR 17-19 | SA 10-14.
• Walter Studer – Berns Norden
im Laufe der Zeit. Wiederaufnahme;
Die Ausstellung ist auf folgende Lokale
verteilt: Rest. Barbière, Breitsch-Träff,
Vetter Herzog, Restaurant Lokal, Hotel
Restaurant Jardin. Öffnungszeiten
siehe jeweiliges Lokal.
BIS SO, 9.11., DO/FR 17-19 | SA 13-16 |
SO 14-16.
ArchivArte Galerie
Breitenrainstrasse 47.
Beatrix Sitter-Liver.
Galerie Rigassi
Münstergasse 62. Stéphane Daireaux
– Till Augustin. Fotografie – Glasskulpturen.
BIS SA, 20.12., DO/FR/DI/MI 15-18.30 |
DO/FR/MI AUCH 11-12.30 | SA 10.30-16.
Galerie Winkel
Erlachstrasse 23. Numa Sutter/
Sébastien Aufranc/Dominique Ruppen.
«Nous autres».
BIS SA, 3.1., SA 10-17 | MI 14-18.
Tramdepot Burgernziel
BIS SO, 30.11., FR/DI/MI 12-17 |
SA/SO 11-17 | DO 12-20.
Kornhausforum, Galerie
Kornhausplatz18. Schaufenster Bern.
Bauschaffende im Dialog. Das aktuelle
Schaufenster bestreiten die beiden
Architekturbüros Campanile & Michetti
und Feissli Gerber Liebendörfer.
kulturpunkt im Progr
Uferweg 10b. Aerials – Camping. Susan
Goethel Campbell, Detroit-USA, und
Daniel Zahner, Biel-Schweiz, setzen
sich beide mit Landschaft auseinander:
Goethel Campbell mit der urbanen und
Zahner mit der zufälligen.
Speichergasse 4. Marco Güdels Universum. Güdels Bilder und Filme beschäftigen sich mit Fragen der Integration, der
Einsamkeit und der Angst unterzugehen.
BIS SA, 8.11., SA 17-22.
Galerie am Münsterplatz
Münstergasse32. Susanne Zweifel.
«Farbwelten». Harmonisch, aesthetisch,
abstrakt.
BIS SA, 27.12., DO 14-19 | FR 14-18 |
SA 10-16.
Galerie Art+Vision
Junkerngasse 34. Marcel Göhring.
Holzschnitte
BIS SA, 15.11., DO/FR/MI 14-19 | SA 11-17.
Galerie da Mihi
Bubenbergplatz15. YOLO-Group Show.
Malerei – junge Kunstschaffende: Marcel
Freymond, Christina Gähler, Marco Nicolas Heinzen, Fatima Moumouni (Spoken
Word an Eröffnung), Yannick Lambelet,
David Weishaar
BIS SA, 8.11., DO 10-21 | FR 10-19 |
SA 9-17.
Galerie Kornfeld
LAUPENSTRASSE 41.
· Daniel de Quervain. Farbige Zeichnungen und Druckgraphik. Ausstellung
verbunden mit der Präsentation des
Werkverzeichnisses der Druckgraphik,
Bd. III.
BIS FR, 21.11., MI 14-17.
· Jubiläumsausstellung 1864-2014.
Mit Werken von Albrecht Dürer, Ernst
Ludwig Kirchner, Pablo Picasso, Alberto
Giacometti.
BIS SA, 8.11., DO/FR 14-17 | SA 10-12.
Galerie Kunstreich
Gerechtigkeitsgasse 76. Karin Frank,
en passant. Mischtechnik und Digitaldruck auf Leinwand.
BIS SA, 15.11., DO/FR/DI/MI 10-18.30 |
SA 9-16 | MO 14-18.30.
Hallwylstrasse 15. Im Feuer der Propaganda. Die Schweiz und der Erste
Weltkrieg. Eine Ausstellung der Schweizerischen Nationalbibliothek und des
Museums für Kommunikation.
BIS SO, 9.11., DO/FR 10-18 | SA/SO 10-17.
Druckatelier/Galerie Tom Blaess
Neubrückstrasse 8. STUNK SKIOK –
offene Plattform für Kunst und Kunstprozesse. Erneut bietet STUNK SKIOK
im Frauenraum der Reitschule Bern
eine Plattform für eine experimentelle
Kunstausstellung, welche von Frauen*
gemeinsam konzipiert und installiert
wird.
Schweizerische Nationalbibliothek
Kornhausplatz 18. Bauen in Bern
1980-2014. Eine fotografische Enquete.
Valérie Chételat, Michael Blaser, Alexander Gempeler, Dominique Uldry.
BIS FR, 28.11., DO/FR 16-19.
Frauenraum, Reitschule
BIS SA, 22.11., DO/FR/MO-MI 9-21 |
SA 9-13.
Kornhausforum
BIS SA, 22.11., DO/FR/DI/MI 10-19 |
SA 10-17.
BIS SO, 18.1., FR/SA 14-17 | SO 12-17.
Schänzlihalde 31. Plakate zur Kampagne 2014 der Winterhilfe Schweiz. Ein
Projekt der Schule für Gestaltung Bern
und Biel in Zusammenarbeit mit der
Winterhilfe Schweiz
BIS SA, 22.11., DO/MI 14-18.
Kunstkeller Bern – Art-room
Gerechtigkeitsgasse40. Willi Müller.
Quartierbilder sind entstanden. Häuser
mit und ohne geparkte Autos. Häuserwände, deren Farbe abbröckelt. Schicht
um Schicht wird frühere Farbe, früheres
Leben sichtbar...
BIS SA, 22.11., DO 15-20 | FR 15-18.30 |
SA 14-17.
Künstlerhaus Postgasse
Postgasse 20. Diverse Künstler und
Künstlerinnen. 100x100.-- Druckgrafiken aus diversen Privatsammlungen,
signiert. Seltene Vintage Plakate.
20x200.-/10x500.-/5x1‘000.-. Originale,
Mappen, Konvolute, Unsigniertes,
Spezielles...
BIS SA, 8.11., DO-SA 16-19.
Politforum Käfigturm
Siehe Artikel S. 12.
Marktgasse 67. Zur Kasse bitte!. Eine
Ausstellung zu Konsum und Konsumentenschutz. der Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) im Polit-Forum des
Bundes im Käfigturm Bern
BIS MO, 10.11., MO 18.30-21.
PROGR, EG-Westflügel
Speichergasse 4. Fotoausstellung: 10
Jahre PROGR – Zentrum für Kulturproduktion. Fotos und Veranstaltungsplakate zur 10-jährigen PROGR-Geschichte
ergänzt mit der «Carte Blanche-mein
bestes Foto» der PROGR-Fotograf/innen
in Grossformat.
Thunstrasse 104. Schang Hutter. Jubiläumsausstellung 80 Jahre Schang Hutter.
Videokunst.ch @ PROGR.ch
PROGR, Ausstellungszone, Showroom,
Waisenhausplatz30. Istvan Balogh.
«Current Status, 1. Declaration», 2012
HD Video, 1 Kanal, Farbe, Ton, 17`45``.
BIS SA, 22.11., DO/FR/MI 14-18 | SA 12-18.
Waisenhausplatz
Baracken, Fremdenhass und versteckte
Kinder. Nach Annahme der SVP-Einwanderungsinitiative droht die Wiedereinführung des diskriminierenden Saisonnierstatuts. Mit einer Ausstellung erinnert
die Unia an dieses dunkle Kapitel
Schweizer Geschichte.
VERNISSAGE: FR, 7.11., 14. AUSSTELLUNG
BIS DO, 13.11., SA-MI 11.30-19.
Bremgarten
Triple Gallery
Römerstrasse 26. Im Einklang mit der
Natur, Teil 2. Meisterzeichnungen (17.frühes 20. Jh.), Antike Skulpturen aus
Bronze, Marmor, Ton, Prähistorische
Idole. Ausstellung vom 20.10. bis 30.12.
NUR nach telefonischer Vereinbarung
geöffnet! ANMELDUNG: Mo, 20.10.
BIS DI, 30.12., TÄGLICH 0-0.
Fraubrunnen
Galerie Schlosskeller
· Marianne Fortmann. Malerei und Objekte «dicht oder undicht?». Ziel meiner
Arbeiten ist, mir die nötigen Freiheiten
herauszunehmen, um meine Gefühle,
Ideen und Fantasien spontan und spielerisch zu verknüpfen und zu verdichten.
BIS SO, 9.11., DO/FR 9-11 | FR AUCH 18-20 |
SA 15-18 | SO 10-17.
Gümligen
Bärtschihus
Robert Walser-Zentrum
BIS SO, 9.11., SA/SO 11-16.
Schneller Wohnkunstraum
Münstergasse. Urban Trösch –
«Ghüslet». Kariertes Notizpapier und
seine Folgen.
BIS SA, 22.11., SA/SO 11-14 | DO 17-20.
BIS SO, 9.11., SA 17-21 | SO 12-18.
Kunstraum gepard14
Schützenstr. 14. Mykologismus II. Gruppenausstellung zum Thema Pilze und
Kunst. «Kefir-Pilz?» Vermittlungsprojekt
von Kathrin Fröhlin.
VERNISSAGE: FR, 7.11., 18. AUSSTELLUNG
BIS SA, 8.11., SA 14-18.
Meikirch
Kultur-Spycher
BIS SO, 9.11., SA/SO 13-18 | FR 17-20.
Dorfstrasse 14. Heidi Bodmer-Anliker –
Im Herbstlicht. Bilder in Tempera, Acryl,
Mischtechnik.
BIS FR, 16.10., DO/FR/MI 13-17.
VidmarHallen, Könizstrasse161.
Franziska Ewald. Werkschau:
Bilder und Zeichnungen.
Videokunst.ch @ BIENZGUT.ch
BIS SA, 31.1., DO/FR/MO-MI 8-18 |
SA 12-16.
Marktgasse 45. Robert Walsers
Mikrogramme. Die in winziger Schrift
mit Bleistift beschriebenen Blätter sind
von einzigartiger Schönheit und zählen
zu den wertvollsten Manuskripten der
modernen Literatur.
Atelier-Werkschau
BIS SA, 8.11., DO/FR 15-19 | SA 10-17.
BIS DO, 27.11., TÄGLICH 10-0.
Stiftung Siloah
Nussbaumallee5. Mal frei. Es werden
Bilder ausgestellt, die Bewohnerinnen
der Stiftung Siloah unter der Leitung
von Tenzing Ugen gemalt haben.
BIS DO, 4.12., TÄGLICH 8-20.
Jegenstorf
Seniorenresidenz Stiftung Rotonda
Solothurnstr. 70/ 76. Diverse KünstlerInnen. Unterwegs mit Matre, Anne Hefer
und Marion Müller-Schroll. Ölbilder und
Skulpturen
BIS FR, 7.11., DO/FR 9.30-18.
Alles fing mit einem kleinen Notizblock-Mosaik während eines Telefonats an. Die kleinen Bildchen entwickelten ein Eigenleben und
wurden grösser und grösser. Unter dem Titel «Ghüslet – Kariertes
Notizpapier und seine Folgen» stellt Urban Trösch seine Werke
aus. Darunter befindet sich das über zwei Meter grosse Bild einer
japanischen Geisha (Bild).
Schneller Wohn Kunst Raum, Bern. Ausstellung bis 22.11.
Liebefeld
Brünnmatt. Barbara Schoch, Annemarie
Brügger. Keramik, Bilder in Mischtechnik
Videofenster, Bibliothek Bümpliz,
Bernstrasse77. Istvan Balogh. «Current
Status, 1. Declaration», 2012 HD Video,
1 Kanal, Farbe, Ton, 17`45``.
Kleinkariertes von Urban Trösch
Museen/Anlagen
Bern
Alpines Museum der Schweiz
Helvetiaplatz 4.
• Biwak#10 – Bündnerfleisch.
Alpenkulinarik vom Feinsten.
BIS SO, 7.12., TÄGLICH AUSSER MO 10-17.
• Himalaya Report. Bergsteigen im Medienzeitalter. Geöffnet bis 26. Juli 2015.
BIS SO, 26.7., TÄGLICH AUSSER MO 10-17.
Bernisches Historisches Museum
Helvetiaplatz 5.
• Dauerausstellungen. Zu Geschichte,
Archäologie und Ethnografie sowie Ausstellung zu Leben Werk Albert Einsteins.
BIS MI, 31.12., TÄGLICH AUSSER MO 10-17.
Münchenbuchsee
Restaurant Privatklinik Wyss
Fellenbergstrasse 34. Michaela Cerullo.
Malerei.
BIS DI, 18.11., TÄGLICH 9-11.30,13.30-17 |
DO/FR/MO-MI AUCH 19-20.
Oberdiessbach
Galerie Doktorhaus
Thunstrasse 7. Margret & Peter
Schlegel. Margret und Peter Schlegel –
gemalt, gekratzt, gedruckt.
BIS SO, 9.11., FR-SO 14-18.
Ostermundigen
Stef‘s KulturBistro
Bernstrasse 101. Didi Mathilde Zach.
Aquarell-Inspirationen.
BIS SO, 16.11., DO/FR 8.45-23.30 |
SA/SO 8.45-18 | MI 8.45-20.
Tertianum-Residenz Mitteldorfpark
Mitteldorfstr. 16. Seidenmalen heute.
Marianne Koch zeigt Bilder auf Seide
gemalt.
BIS SO, 30.11., TÄGLICH 8.30-17.
Riggisberg
Abegg-Stiftung
Werner Abegg-Strasse 67. Hülle und
Zier-Mittelalterliche Textilien im Reliquienkult. Ob ganze Heiligenleiber oder
Knochensplitter – immer waren Reliquien
zum Schutz und Schmuck in Stoffe gehüllt. Die Ausstellung zeigt spektakuläre
Textilien, die im Reliquienkult Verwendung fanden.
BIS SO, 9.11., DO-SO 14-17.30.
Trubschachen
Kambly Erlebnis
Mühlestrasse8. Teruko Yokoi. Die in der
Schweiz lebende, japanische Künstlerin
Teruko Yokoi stellt 30 ihrer Werke aus.
Im Rahmen dieser Benefiz-Ausstellung
werden sie zum Verkauf angeboten.
KOLLEKTE: Eintritt frei.
BIS SO, 16.11., DO/FR/MO-MI 8.30-18.30 |
SA/SO 8.30-17.
Zollikofen
BIS SO, 9.11., DO/FR 10-18 | SA/SO 10-17.
Naturhistorisches Museum
Bernastrasse15.
• Barry. Barry – Der legendäre Bernhardinerhund. Dauerausstellung.
BIS SO, 31.5., DO/FR/DI 9-17 | SA/SO 10-17 |
MO 14-17 | MI 9-18.
• Riesenkristalle – der Schatz vom
Planggenstock. Die schweizweit bekannten Kristalle vom Planggenstock.
Dauerausstellung.
BIS MI, 31.12., DO/FR/DI 9-17 |
SA/SO 10-17 | MO 14-17 | MI 9-18.
• Die Pfahlbauer - Am Wasser und über
die Alpen.
• Zeichen für die Wissenschaft. Kunstvolle Schmetterlings-Illustrationen von
Hans-Peter Wymann.
BIS SO, 11.1., TÄGLICH AUSSER MO 10-17.
BIS SO, 25.1., DI 9-17 | MI 9-18.
Kindermuseum Creaviva, Zentrum
Paul Klee, Loft
Zentrum Paul Klee
Monument im Fruchtland 3. Interaktive
Ausstellung «Figurati!». Die 60 Stahlkörper von Antony Gormleys Expansion
Field bilden die Ausgangslage zur
Erahnung des Innen- und Aussenleben
von Figuren.
BIS SO, 1.2., TÄGLICH AUSSER MO 10-17.
Kunstmuseum Bern
Hodlerstr. 8-12.
• Im Hier und Jetzt! Schweizer Kunst
der letzten 30 Jahre aus der Sammlung
Kunst Heute. Die Ausstellung bietet
einen repräsentativen Einblick in das
zeitgenössische Schweizer Kunstschaffen.
BIS MI, 22.4., DI 10-21 | MI 10-17.
Monument im Fruchtland 3.
• Antony Gormley. Expansion Field.
Speziell für die grosse Ausstellungshalle
des Zentrum Paul Klee (Maurice E. Müller Saal) entwickelt Gormley eine neue,
monumentale skulpturale Installation.
BIS SO, 11.1., TÄGLICH AUSSER MO 10-17.
• Paul Klee. Sonderklasse – unverkäuflich. Das Etikett «Sonderklasse» oder
«SKl» war für diejenigen Werke reserviert, denen der Künstler eine besondere
Bedeutung beimass, und die er für seine
Nachlasssammlung vorgesehen hatte.
BIS SO, 1.2., TÄGLICH AUSSER MO 10-17.
Burgdorf
• Bethan Huws – Reading Duchamp,
Research Notes 2007-2014. Die Projektausstellung widmet sich der künstlerischen Forschung, welche Bethan
Huws seit 1999 zu Marcel Duchamp
unternimmt und seit 2007 in Werke
und Skizzen fasst.
Museum Franz Gertsch
BIS SO, 1.2., DO-SO/MI 10-17 | DI 10-21.
BIS SO, 9.11., DO/FR 10-18 | SA/SO 10-17.
• Die Farbe und ich. Augusto Giacometti.
Ein Schweizer Pionier der Abstraktion.
Platanenstr. 3. Hiroshige & Kunisada.
Museum für Völkerkunde zu Gast im
Museum Franz Gertsch. Ausstellung japanischer Farbholzschnitte, welche eine
Brücke schlagen zwischen dem feudalen
Japan und dem neuen Japan.
Köniz
BIS SO, 8.2., DO-SO/MI 10-17 | DI 10-21.
Schulmuseum Bern
• Kunst Heute – Sammlung Gegenwartskunst, Teil 3. Schweizer Gegenwartskunst
Muhlernstrasse 9. Daheim im Schloss
– Heimschulen im Wandel der Zeit.
Sonderausstellung. 165 Jahre gelebte
Anstalts- und Heimgeschichte im
Schloss Köniz.
BIS SO, 1.2., DO-SO/MI 10-17 | DI 10-21.
• Neu in der Sammlung: August Gaul
und Martin Lauterburg. Sammlungs­
präsentation.
BIS MI, 23.12., SA/MI 14-17 | SO 13-16.
BIS SO, 11.1., DO-SO/MI 10-17 | DI 10-21.
Kunstmuseum Thun
Museum für Kommunikation
Hofstettenstrasse 14.
• 4. Tag des Anderen. Am Tag des
Anderen sind Menschen mit Beeinträchtigungen und alle anderen eingeladen,
zusammen Kunst zu geniessen und zu
erforschen. Wir freuen uns insbesondere
auf neugierige Kunstungeübte!
Helvetiastrasse 16.
• As Time Goes Byte: Computergeschichte und digitale Kultur. Die
Dauerausstellung «As Time Goes Byte»
ermöglicht den Gang durch 50 Jahre
Computergeschichte und lädt
zum Schritt in die Zukunft ein.
BIS MI, 31.12., TÄGLICH AUSSER MO 10-17.
Kirchlindachstrasse 49. anders sehen.
Spannende Porträts und Objekte geben
Einblick in die Geschichte und Gegenwart der Blinden- und Sehbehindertenpädagogik.
• Bilder, die haften: Welt der Briefmarken. Die Ausstellung eröffnet einen
vielfältigen Zugang in die spannende
Welt der Briefmarken, stellt die Grössenverhältnisse auf den Kopf und überlässt
den Besuchern die Gestaltung von
neuen Briefmarken.
BIS SO, 14.12., SO 14-17.
BIS MI, 31.12., TÄGLICH AUSSER MO 10-17.
Blindenschule
• Im Feuer der Propaganda. Die Schweiz
und der Erste Weltkrieg. Eine Ausstellung der Schweizerischen Nationalbibliothek und des Museums für Kommunikation
Thun
SO 12.
• Call and Response. George Steinmann
im Dialog. Eine Ausstellung mit dem
Berner Künstler George Steinmann,
der sich seit mehr als 30 Jahren mit
der Wechselwirkung von Ökologie und
Ästhetik beschäftigt.
BIS SO, 23.11., TÄGLICH AUSSER MO 10-17.
• Führung durch die Ausstellungen
«Call and Response» und «Heritage 1».
• Nah und fern: Menschen und ihre
Medien. Wie kommuniziert der Mensch
und was machen die Medien mit dem
Menschen? In der Dauerausstellung
«nah und fern» begeben Sie sich auf
eine lebendige Zeitreise der menschlichen Kommunikation.
• Heritage 1: Künstler als Ethnografen.
Ein Ausstellungsprojekt in Zusammenarbeit mit ECAV zu den Themen kulturelles Erbe, immaterielles Kulturgut und
kulturelles Archiv.
BIS MI, 31.12., TÄGLICH AUSSER MO 10-17.
BIS SO, 23.11., TÄGLICH AUSSER MO 10-17.
MI 18.15.
11
6. – 12. November 2014
Kurzfilme für Pensionierte
Good Bye Berliner Mauer
Im November vor 25 Jahren fiel die Mauer in Berlin. Daran erinnert
die Cinématte mit einer Filmreihe. In der Komödie «Good Bye Lenin» etwa darf Alex (Daniel Brühl) seine herzkranke Mutter nicht
wissen lassen, dass es die DDR nicht mehr gibt. Nach acht Monaten
im Koma würde sie die Aufregung nicht mehr überstehen, ergo
muss die DDR wieder her.
Cinématte, Bern. So., 9.11., 10.30 Uhr. Filme bis 29.11.
Shnit meets Cinema Dolcevita: Das Kino für Senioren zeigt ausgewählte Filme des Kurzfilmfestivals Shnit. Unter anderem «Dinola»
(Bild) der georgischen Regisseurin Mariam Khatchvani. Sie verhandelt darin das Leben in Svaneti. Das Dorf mitten im Kaukasus ist
vom Rest der Welt abgeschottet.
Der englische Romantiker William Turner und der sozialkritische
CineABC, Bern. Di., 11.11., 14.15 Uhr
Filmregisseur Mike Leigh – im ersten Moment eine ungewöhnliche
Kombination. Doch Leigh spürt in seinem Film «Mr. Turner» die
persönlichen, widersprüchlichen Seiten des Malers auf. In der
Hauptrolle brilliert Leighs Lieblingsschauspieler Timothy Spall.
CineClub, Bern. Täglich, 14, 17.15 und 20.15 Uhr
Auf den Spuren Mr. Turners
20.30 (DI) – E/D
Queersicht 2014: Concussion
Stacie Passon, USA 2013.
20.30 (MI) – D/E
ALHAMBRA
CINE CAMERA
Maulbeerstrasse 3, 0900 556 789,
1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com
Seilerstrasse 8, 031 386 17 17,
www.quinnie.ch
15.00 (TÄGLICH), 20.00 (AUSSER DI) –
E/D/F – AB 12/10 J.
14.30/17.30/20.15 – D – AB 12/10 J.
Interstellar
20.00 (DI) – E/D/F
Swisscom Männerabend:
A Walk among the Tombstones
CAPITOL 1 und 2
Kramgasse 72, 0900 556 789,
1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com
15.00/20.00 – D – AB 12/10 J.
Interstellar
18.00 – D – AB 6/4 J.
Love, Rosie – Für immer Vielleicht
15.00/20.30 – D – AB 16/14 J.
The Equalizer
CINE ABC
Moserstrasse 24, 031 332 41 42,
www.quinnie.ch
20.00 (AUSSER DO) – DIALEKT/D/F –
AB 14/12 J.
Der Kreis
Im Labyrinth des Schweigens
Johann Radmann begibt sich auf die
Spuren der Geschehnisse von Auschwitz. Der junge, idealistische Rechtsanwalt macht vor nichts Halt und stösst
immer wieder an die Grenzen eines
Systems, das Vergessen einfacher
macht als Erinnern…
CINE CLUB
Laupenstrasse 17, 031 386 17 17,
www.quinnie.ch
14.00/17.15/20.15 – E/D/F – AB 8/6 J.
Mr. Turner
Brillante Filmbiografie über die letzten
20 Jahre im Leben des britischen Malers J.M.W.Turner. Perfekt inszeniertes
Epos von Meisterregisseur Mike Leigh.
Mit Intelligenz und Empathie, aussergewöhnlich, nachdenklich und spannend.
CINEMATTE
Wasserwerkgasse 7, 031 312 45 46,
www.cinematte.ch
20.30 (DO) – OV/D/F
Anhand der Lebensgeschichte des
Lehrers Ernst Ostertag und des
Travestie-Stars Röbi Rapp blickt der
Film von der Gegenwart zurück in jene
Vergangenheit, in der die «Mutter» der
europäischen Homosexuellenorganisationen ihre Blütezeit erlebt…
L‘escale
14.00/16.00 (MI) – D – AB 6 J.
18.00 (FR) – D/F/E
Die Zauberlaterne: Chicken Run
Der Filmclub für Kinder. Ist Mr. und
Mrs. Tweedys Hühnerhof ein Gefangenenlager? Warum wollen plötzlich alle
Hühner fliehen? Rocky der entflohene
Zirkushahn bringt Hoffnung in den tristen Hühneralltag.
14.00 (FR-MO) – F/D – AB 16/14 J.
La chambre bleue
Der Schauspieler und Regisseur Mathieu Amalric adaptiert für seinen fünften
Spielfilm den aufregenden Kriminalroman von Georges Simenon.
18.00 – OV/D/F – AB 16/14 J.
Of Horses and Men
Benedikt Erlingsson Film besticht mit
eindringlichen Dialogen, grossartigen
Bildern einer einzigartigen Natur von
Island sowie skurrilen Humor. Der
vielfach ausgezeichnete Film über das
Pferd im Menschen und den Menschen
im Pferd…
15.45 (AUSSER DI/MI) – D/D/F – AB 12/10 J.
Phoenix
Die Geschichte einer Frau, die – seelisch und körperlich versehrt – das KZ
überlebt hat und jetzt auf der Suche
nach ihrem Mann ist. Petzold (Barbara)
setzte wieder das Schuspieler-Traumpaar Nina Hoss und Ronald Zehrfeld ein.
20.30 (DO) – OV/E – AB 16/14 J.
Queersicht 2014: Soongava
Subarna Thapa, Nepal/F 2012.
Detailliertes Programm siehe
www.queersicht.ch
CINE BUBENBERG
Laupenstrasse 2, 031 386 17 17,
www.quinnie.ch
14.30/16.40/18.50/21.00 – F/D – AB 6/4 J.
Monsieur Claude und seine Töchter
Die Multikulti-Komödie um ein Paar,
dessen vier Töchter alle Männer aus
anderen Kulturkreisen heiraten, hat in
Frankreich schon 12 Millionen Kinobesucher begeistert!
12.00 – E/D/F – AB 10/8 J.
Pride
Eine köstliche Komödie über eine
beispiellose Allianz, die im Jahr 1984
zwischen den Bergleuten im Streik
gegen Margaret Thatcher und den
Aktivisten der Homosexuellenbewegung
gebunden wurde.
Der iranisch-schweizerische Regisseur
Kaveh Bakhtiari legt mit seinem Dokfilm
ein fesselndes Porträt junger Migranten
vor, die im klaustrophobischen Purgatorium einer Athener Wohnung eingesperrt
sind.
Queersicht 2014: Männer zeigen
Filme & Frauen ihre Brüste
Isabelle Suba, D/F 2013.
20.30 (FR) – SP/D
15.30 (SO) – SP/D
Queersicht 2014:
Blue and not so Pink
Miguel Ferrari, Venezuela/Spanien
2013.
23.00 (FR) – E
18.00 (MO) – E
Queersicht 2014: Zoe.Misplaced
Mekelle Mills, Australien 2014.
15.00 (SA) – E/F
Queersicht 2014: Foxfire
Laurent Cantet, F/USA 2012.
18.00 (SA) – E
Queersicht 2014:
Who‘s Afraid of Vagina Wolf
Anna Margarita Albelo. USA, 2012.
Pathé Films AG
ABK Studios
Kino
Queersicht 2014:
Ich fühl mich Disco
Axel Ranisch, D 2013.
CINEMOVIE
14.15 (TÄGLICH), 18.15 (AUSSER MI) –
E/D/F – AB 8/6 J.
Yalom‘s Cure
Sabine Gisigers einfühlsamer Dokumentarfilm über den einflussreichsten Psychotherapeuten der USA und
Bestseller-Autor Irvin D.Yalom (Und
Nietzsche weinte).
CITY 1, 2 und 3
Seilerstrasse 4, 031 386 17 17,
www.quinnie.ch
Aarbergergasse 30, 0900 556 789,
1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com
16.00 (TÄGLICH), 20.30 (AUSSER MO) –
E/D/F – AB 16/14 J.
14.30 – D – AB 6/4 J.
Ausgerechnet der Beichtstuhl wird in
einem irischen Dorf zum Ausgangspunkt
einer verhängnisvollen Verkettung von
Ereignissen… Von John Michael McDonagh (The Guard) mit Brendan Gleeson
als der gutherzige Priester.
17.30/20.30 – D – AB 12/10 J.
Calvary
10.30 (SO) – I/D – AB 12/10 J.
Cavalleria Rusticana/Pagliacci
Oper von Pietro Mascagni und Ruggero
Leoncavallo, Teatro Antico Taormina
2014. Mit Danie-la Dessi und Fabio Armiliato. Dirigent Luiz Fernando Malheiro.
10.40 (SO) – D/D/F – AB 16/14 J.
Dark Star – HR Gigers Welt
Quatsch und die Nasenbärbande
The Maze Runner: Die auserwählten
im Labyrinth
14.30 – D – AB 4/4 J.
Die Biene Maja
17.30/20.30 – E/D/F – AB 12/10 J.
The Maze Runner: Die Auserwählten
im Labyrinth
14.15/20.15 – E/D/F – AB 16/14 J.
The Equalizer
17.15 – E/D/F – AB 10/8 J.
The Judge – der Richter
Ein Film von Belinda Sallin über die Welt
des kürzlich verstorbenen Schweizer
Künstlers, Oscarpreisträgers und Schöpfers der ALIEN Figur.
Bubenbergplatz 11, 0900 556 789,
1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com
16.30/18.45/21.00 – F/D – AB 10/8 J.
14.30/17.15/20.00 – D – AB 6/4 J.
Deux jours, une nuit
Zwei Tage und eine Nacht, in denen für
Sandra (Marion Cotillard) alles auf dem
Spiel steht: Achtundvierzig Stunden
hat sie Zeit, um ihre Arbeitskollegen
zu überzeugen, auf ihre begehr-ten
Bonuszahlungen zu verzichten…
20.00 – E/D/F – AB 16/14 J.
Gone Girl
Regisseur David Fincher zeichnet in
seinem Thriller – basierend auf dem
weltweiten Bestseller von Gillian Flynn
– das Psychogramm einer Ehe auf. Wie
gut kennt man den Menschen, den man
liebt, wirklich?
11.00 (SO) – F/D – AB 10/8 J.
L‘Abri
Nach «La Forteresse» und «Vol spécial»
erzählt Fernand Melgar in «L‘Abri» von
obdachlosen Menschen, viele von ihnen
Wirtschaftsflüchtlinge aus Europa, die
in die Schweiz gekommen sind mit der
Hoffnung auf ein besseres Leben.
14.00/17.30 – DIALEKT – AB 8/6 J.
Liebe und Zufall
Die 76-jährige Elise begegnet ihrer Vergangenheit – und erfindet ihre Zukunft.
Der neue Film von Fredi M. Murer (Vitus)
mit Sibylle Brunner (Rosie).
20.30 (MO) – E/D/F – AB 8/6 J.
Queersicht 2014: Love is Strange
GOTTHARD
Monsieur Claude und seine Töchter
18.00 (MO)
Queersicht 2014: Kuma Hina
18.00 (DI)
Queersicht 2014: My Prairie Home
20.30 (DI)
Queersicht 2014: Concrete Night
Pirjo Honkasalo, Finnland 2013.
18.00 (MI)
Queersicht 2014: Puppy Love
Delphine Lehericey. 2013.
20.30 (MI)
Queersicht 2014: Tru Love
Kate Johnston, Shauna MacDonald,
Kanada 2013.
KINO KUNSTMUSEUM
Kramgasse 26, 031 311 38 05,
www.kellerkino.ch
18.00 (DO) – F/D
A bout de souffle
Jean-Luc Godard, F 1960. Mit seiner
Melancholie und dem Gefühl von Sinnlosigkeit und Entwurzelung der klassische
Film des Existentialismus. Seberg undBelmondo wurden zu Heroen der jungen
Generation der 60er Jahre.
20.30 (DO) – KURDISCH/D/F
Memories on Stone
Gone Girl
Irak 2014. Der kurdische Regisseur
Shawkat Amin Korki (KICK OFF) befasst
sich in seinem neuen Spielfilm mit dem
Filmemachen – und mit einem hochbrisanten Thema: dem Genozid an den
Kurden durch das Regime von Saddam
Hussein.
14.30/17.45/21.00 – D – AB 12/10 J.
18.00 (FR)
JURA 1, 2 und 3
Bankgässchen 6, 0900 556 789,
1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com
14.00/17.15/20.30 – E/D/F – AB 16/14 J.
Hin und weg
14.30/17.45 – E/D – AB 6/4 J.
Love, Rosie – Für immer Vielleicht
21.00 – E/D/F – AB 8/6 J.
Wie in alten Zeiten – Love Punch
KELLERKINO
Kramgasse 26, 031 311 38 05,
www.kellerkino.ch
20.30 (DO/SO)
Queersicht 2014: La Partida
18.00 (FR), 20.30 (MO)
Queersicht 2014: La Dune
Yossi Aviram. F, 2013.
20.30 (FR)
13.00 (SA)
Queersicht 2014: My Child
Can Candan. Türkei 2013.
14.30 (SA)
Queersicht 2014: Podium,
Transgender Networks and Fels
Queersicht 2014: Born Nacked
20.30 (SO)
Queersicht 2014: Tru Love
10.50 (SO) – E/D/F – AB 16/14 J.
23.00 (SA)
Subarna Thapa, Nepal/F 2012.
20.30 (SO) – SCHWEDISCH/E
Liebeskummer… das unterschätzte
Leiden. Christian Frei und Kameramann
Peter Indergand tauchen in die fiebrigen
Nächte von Menschen ein, die soeben
von ihrem Partner verlassen wurden.
Queersicht 2014:
Something must Break
Ester Martin Bergsmark, Schweden
2014.
20.30 (MO) – E
Queersicht 2014: 52 Tuesdays
Sophie Hyde, Australien 2013.
17.00 (DI) – OV/E
Three Windows and a Hanging
Isa Qosja, Kosovo 2014. Eine Frau
macht öffentlich, dass sie und drei
weitere Frauen des Dorfes, die anonym
bleiben, während des Krieges von serbischen Truppen vergewaltigt wurden.
Sleepless in New York
14.30 – OV/D/F – AB 10/8 J.
ThuleTuvalu
Zwei Orte an den Rändern dieser Erde
geraten aufgrund des Klimawandels in
die Schlagzeilen: Thule in Grönland, weil
dort das Eis immer mehr abschmilzt
und Tuvalu, weil dieser Inselstaat im
Pazifik…
Queersicht 2014: Concussion
13.00 (SA)
Queersicht 2014:
Die Menschenliebe
Queersicht 2014: Carte Blanche –
Pornofilmfestival Berlin
10.30 (SO) – DIALEKT
Altstadtlüt
Im Film von Alberto Veronese erzählen
über Achtzigjährige aus dem Leben in
der Berner Altstadt. Ihre Erinnerungen
und Erkenntnisse beleuchten unkonventionell unsere Gegenwart.
13.00 (SO)
Queersicht 2014: Boy meets Girl
Eric Schaeffer, USA 2013.
15.30 (SO)
Queersicht 2014: Hello Stranger &
Long Time Love
In langsamen, kraftvollen Bildern
porträtiert Fredi Murer die Familie – den
jähzornigen Vater, die depressive Mutter, die bald erwachsene Tochter und
den taubstummen «Bueb».
REX
ROYAL
And so it Goes – Das grenzt an Liebe
SPLENDID 1 UND 2
von Werdt-Passage 8, 0900 556 789,
1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com
15.00/17.30/20.00 – E/D/F – AB 14/12 J.
NORTHMEN: A VIKING SAGA
15.00 – D – AB 12/10 J.
D 2003. Alex Mutter, eine selbstbewusste DDR-Bürgerin, verbringt den Fall
der Mauer im Koma. Als sie wieder aufwacht, lässt Alex auf 79 Quadratmetern
Plattenbau die DDR wieder auferstehen,
um ihr schwaches Herz zu schonen…
Kate Johnston, Shauna MacDonald,
Kanada 2013.
Höhenfeuer
23.00 (SA)
18.00 (SA)
18.00 (SO) – E/D
20.00 (MI) – DIALEKT
17.30 – D – AB 16/14 J.
Stacie Passon, USA 2013.
20.30 (SA)
Magdalena, eine ehemalige Prostituierte, wird von der napoletanischen Polizei
in ihr Heimatdorf zurückgeschafft, wo
sie vondie Bevölkerung feindselig aufgenommen wird.
Queersicht 2014: 52 Tuesdays
Ester Martin Bergsmark, Schweden
2014.
Axel Ranisch, D 2013.
Vulcano
14.15/17.30/20.45 – E/D/F – AB 10/8 J.
Sophie Hyde, Australien 2013.
Queersicht 2014: Ich fühl mich
Disco
20.00 (MO) – I/F
Panos H. Koutras. Griechenland/F,
2014.
Peter Luisi. Um bei ihrer Familie und
ihren Freundinnen Anerkennung zu
gewinnen, entschliesst sich die langjährige Hausfrau Sabine, mit einer Gruppe
von Asylbewerbern die Geschichte von
Wilhelm Tell aufzuführen. In Anwesenheit der Crew.
Good Bye Lenin
Kurze Filme aus dem Lichtspiel-Archiv
Laupenstrasse 4, 0900 556 789,
1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com
Queersicht 2014: Xenia
23.00 (FR)
15.30 (SA), 18.00 (SO)
20.00 (SO)
23.00 (FR)/20.30 (SA)
Anna Margarita Albelo. USA, 2012.
Queersicht 2014: L‘armée du Salut
Schweizer Helden
Ein Werbefilm, der mehr als einige
Sekunden dauert, dürfte heutzutage
die Kinobesucherinnen und Kinobesucher, nicht nur erstaunen, sondern wohl
zusätzlich verärgern.
Northmen: A Viking Saga
18.00 (SA)
Queersicht 2014: Bande des filles
Heute mir, morgen dir!
15.15/18.00/20.45 – D – AB 14/12 J.
10.30 (SO) – D
Queersicht 2014: Concrete Night
20.00 (DO)
Queersicht 2014:
Who‘s Afraid of Vagina Wolf
18.30 (MI) – DIALEKT/D/F – AB 8/6 J.
23.00 (SA) – FINNISCH/E
LICHTSPIEL
Sandrainstrasse 3, 031 381 15 05,
www.lichtspiel.ch
20.30 (FR)
Pirjo Honkasalo, Finnland 2013.
Javier van Couter, Argentinien 2011.
Detailliertes Programm
siehe www.queersicht.ch
Yossi Aviram. F, 2013.
Beeindruckend beiläufig entwickelt
Regisseur Ira Sachs mit seinen Stars
Alfred Molina, John Lithgow und
Marisa Tomei die Geschichte einer von
homophoben Strukturen verantworteten
Existenzberaubung zu einer einfühlsamen Partnerschaftsstudie.
Queersicht 2014: Mia
Queersicht 2014
Schwanengasse 9, 0900 556 789,
1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com
Queersicht 2014: Something
must Break
20.30 (SA) – SP/E
Neubrückstrasse 8,
www.kino.reitschule.ch
Queersicht 2014: La Dune
Queersicht 2014: My Child
Can Candan. Türkei 2013.
KINO IN DER REITSCHULE
13.00 (SO)/18.00 (MO)
Anna in Switzerland
Teenage Mutant Ninja Turtles – 3D
20.00 – E/D/F – AB 10/8 J.
Wish I Was Here
Maximilian Haslberger, D 2014.
15.30 (SO)
Queersicht 2014: Puppy Love
Delphine Lehericey. 2013.
18.00 (SO)
TICKETS
Queersicht 2014: Der Kreis
Stefan Haupt, CH 2014.
Queersicht 2014: Soongava
20.30 (MO)/20.30 (DI)
Queersicht 2014: Kurzfilmblock
Detailliertes Programm
siehe www.queersicht.ch
18.00 (DI)
Queersicht 2014: Foxfire
Laurent Cantet, F/USA 2012.
18.00 (MI)
Queersicht 2014: Boy meets Girl
Eric Schaeffer, USA 2013.
Die Berner Kulturagenda verlost
Tickets für ausgewählte Kultur­
veranstaltungen der kommenden
­7 Tage. Suchen Sie einfach nach
dem Logo «Tickets» in dieser
Ausgabe.
Gefunden? Dann senden Sie
sofort eine E-Mail mit dem
Namen der Veranstaltung im
Betreff und Ihrem Absender an
tickets@bka.ch.
20.30 (MI)
Queersicht 2014: Mia
Javier van Couter, Argentinien 2011.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt.
12
6. – 12. November 2014
Interessierte dicke deutsche
Touristin mit Guide nach dem
Zwölf-Uhr-Spektakel am
Zytgloggeturm: «Das wars
jetzt?» Enttäuschung ist nicht
nur Gegenwartskunst.
Jabs for Japaneses
Sternstunde mit
Wasserspielen
Kampf um Transparenz von
Krämerladen bis Shoppingzentrum
Die Stiftung für Konsumentenschutz gibt in einer Ausstellung im Polit-Forum Einblick in ihre Arbeitsweise und zeigt,
wie sich die Konsumwelt in den letzten 50 Jahren verändert hat.
TICKETS
Gleich fünf Ausnahmekönner werden
sich im Rahmen des Meisterzyklus im
Kulturcasino an den Flügel setzen:
Oliver Schnyder, Mikhail Pletnev, Khatia Buniatishvili sowie András Schiff –
und als erstes, in einem Extrakonzert,
Hélène Grimaud.
Wobei ja jeder Auftritt der eigenwilligen Französin wie ein Extrakonzert
wirkt. Seit dreissig Jahren geht sie unbeirrt ihren Weg, verzückt das Publikum und beeindruckt Fachwelt und
Kritik gleichermassen. Konfrontationen mit grossen Dirigenten geht Grimaud nicht aus dem Weg und von gesundheitlichen Rückschlägen lässt sie
sich nicht schrecken. Noch jedes Mal
hat sie sich zurückgekämpft.
Ihr neues Programm kombiniert
Höhepunkte der Romantik von Schubert und Liszt mit französischem Impressionismus von Ravel, Fauré und
Debussy. «Wasserspiele» heisst das
Programm, und Wasser ist eine hübsche Metapher für das perlende Spiel
der Wahlschweizerin.
CDs in schöner Regelmässigkeit
Seit über zehn Jahren bei der Deutschen Grammophon unter Vertrag,
veröffentlicht Hélène Grimaud mit
schöner Regelmässigkeit aufsehenerregende CDs. Als letztes waren dies
zwei Klavierkonzerte von Mozart und
die beiden von Brahms. Dazwischen
lag noch «Duo» zusammen mit Sol
Gabetta und Werken von Schumann,
Brahms, Debussy und Schostakowitsch. Ganz genau: Es ist jenes Programm, mit dem die beiden Künstlerinnen im Dezember 2012 auch das
Berner Publikum begeistert hatten.
Peter König
Kulturcasino, Bern
Di., 11.11., 19.30 Uhr
bern.meisterzyklus.ch
Wir verlosen 2 × 2 Tickets:
tickets@bka.ch
ZVG
Die grosse Hélène Grimaud
gastiert mit Werken von
Schubert, Liszt, Fauré,
Ravel und Debussy im
Kulturcasino.
Geländetaugliches Vehikel im Preisdschungel: der Konsumentenschutz.
Mit dem starken Wirtschaftswachstum in der Nachkriegszeit begann der
Aufbruch in die moderne Konsumgesellschaft: Die Löhne stiegen an und
jede Menge neue Produkte füllten die
Ladenregale. Plötzlich konnten die
Konsumentinnen und Konsumenten
aus einem breiten Sortiment auswählen. Es war nicht einfach den Überblick zu behalten. Insbesondere, weil
die Anbieter nicht immer um Transparenz bemüht waren. Das war der Anfang des Konsumentenschutzes, der
sich für vergleichbare Warenangaben
und Produkttests einsetzte.
Als bekannteste Schweizer Organisation in diesem Bereich vertritt die
Stiftung für Konsumentenschutz (SKS)
seit 1964 die Anliegen der Konsumentinnen und Konsumenten gegenüber
Wirtschaft und Politik. Die Abschaffung von Knebelverträgen bei Handyabos oder das Swissness-Gesetz, das
definiert, wann Produkte als Schweizer Lebensmittel verkauft werden dürfen, sind zwei der jüngsten Erfolge, die
auf die Arbeit der SKS zurückgehen.
stellung «Zur Kasse bitte!». In fünf
thematisch gestalteten Räumen erfährt man, wie sich die Konsumwelt in
den letzten 50 Jahren verändert hat
und wo heute Schwierigkeiten für
Konsumentinnen und Konsumenten
bestehen.
Die Besucherinnen und Besucher
durchqueren eine Box, in der sie von
allen Seiten mit Werbung überflutet
werden, bevor sie einen Blick in die
Vergangenheit werfen können: In einem alten Krämerladen wird aufgezeigt, wie die traditionellen Tante-Emma-Läden nach und nach modernen
Shoppingzentren gewichen sind und
welche Veränderungen dies mit sich
brachte. Die Reise durch die Konsumwelt führt danach zu Themen wie
Haushaltsbudget, elektronischer Kommunikation oder Etikettenschwindel.
Im letzten Raum gibt die SKS dem Publikum schliesslich Einblick in ihre Arbeitsweise. Sie erzählt von Erfolgen,
verschweigt aber auch Rückschläge der
vergangenen 50 Jahre nicht.
Reise durch die Konsumwelt
Zu ihrem 50-Jahr-Jubiläum zeigt
die SKS im Polit-Forum nun die Aus-
Polit-Forum im Käfigturm, Bern
Ausstellung vom 10.11. bis 20.3.
www.kaefigturm.ch
Regine Gerber
Sprudelnde Fantasie für Reisen mit Kindern
Von einer Reise bringt man meist einen Koffer voller
Erinnerungen mit. So auch Mumpf. Der Junge im Programm von Markus Maria Enggist hat sicherheitshalber
die Hälfte seiner Schuhe zu Hause gelassen.
Mumpf reist viel und es gibt wohl
kaum einen Ort, an dem er noch nicht
war. Doch er ist schrecklich schüchtern. Er reist in einem Koffer. An einem
neuen Ort angekommen, öffnet er diesen jeweils nur einen Spalt breit, um
rauszugucken. Was er dabei sieht, hält
er zeichnerisch fest.
Diese Zeichnungen hat nun der Liedermacher und Schauspieler Markus
Maria Enggist mit im Gepäck. Im Geschichtenkonzert «Halbi Schueh»
singt und erzählt er von Mumpfs Reisen und der Heimat, wo dieser zur Erinnerung seine Schuhspitzen zurückgelassen hat.
«Halbi Schueh» ist Enggists erstes
Soloprojekt für Kinder. Gereizt hat den
Berner mit Wiener Wurzeln vor allem,
dass die Arbeit für und mit Kindern so
ganz anders ist als jene für Erwachsene. «Kinder sind viel direkter: Man
weiss sehr schnell, ob ihnen etwas gefällt oder ob sie es furchtbar finden»,
so Enggist. Das ist Herausforderung,
aber auch Motivation.
Um Kinder ins Land der Fantasie zu
entführen, brauchts hingegen keine
aufwändigen Kulissen. Eine Gitarre und
ein Koffer voll Geschichten reichen. So
nehmen Enggist und Mumpf ihr Publikum mit auf ihrer Reise in ferne Länder,
wo es noch viel zu entdecken gibt.
Franziska Burger
Theater Matte, Bern
Premiere: Sa., 8.11., 14 Uhr
Vorstellungen bis 23.12.
www.theatermatte.ch
ZVG
Aus dem Graben
Reist mit leichtem Gepäck in ferne Länder: Markus Maria Enggist.
Lied an den Mond und Elend der Welt
Theater Orchester Biel Solothurn überzeugt mit seiner
Kammerversion von Antonin Dvoraks Oper «Rusalka».
Die Wesen heissen Rusalken oder
Wily, manchmal auch Undine oder
Melusine. Naturgeister sind es, Wassernixen, bei Hans Christian Andersen
eine kleine Meerjungfrau. In Antonin
Dvoraks Oper «Rusalka» (Libretto von
Jaroslav Kvapil) ist Rusalka auch gleich
der Name der Nixe.
«Rusalka» machte bei der Uraufführung 1901 in Prag Furore und hat ihren
festen Platz im Opernrepertoire. Auch
die Bieler Premiere machte sogleich
klar, warum: Es ist wunderschöne Musik mit schwelgerischen Melodien und
überreichen Orchesterfarben, mit der
Dvorak die Liebesgeschichte des ungleichen Paars erzählt und den Gegensatz von Natur und Menschenwelt untermalt. Das Tobs (Theater Orchester
Biel Solothurn) hat dem jungen Kompo-
nisten Marian Lejava eine gelungene
Kammerfassung in Auftrag gegeben.
Mit viel Energie führt Chefdirigent Kaspar Zehnder sein Orchester durch die
gelichtete und transparente Partitur.
Grossartiges Ensemble
Rusalkas Lied an den Mond gehört
zu den Paradearien vieler berühmter
Soprane, von Gabriela Benackova bis
Anna Netrebko. Höhensicher und ausdrucksstark verzückt Brigitte Hool in
der Titelrolle das Bieler Publikum. Mit
Jonathan Stoughton (Prinz) lässt das
Tobs sein Publikum einmal mehr einen tollen Tenor entdecken. Ihren
samtenen Mezzo setzt Jordanka Milkova gleich doppelt ein, hintergründig
für die Hexe Jezibaba, abgefeimt für
die fremde Fürstin. Als der von ihr verführte Prinz zu Rusalka zurückfindet,
ist er des Todes.
Eine Geschichte gänzlich ohne
Happy End: Auch die durch Wassermann (vorzüglich: Carlos Esquivel)
und Elfen verkörperte Naturwelt ist
dem Untergang geweiht. Klare Formen und Farben der Bühne (Flurin
Borg Madsen) und fantasievolle Kostüme (Kerstin Griesshaber) geben Regisseur Daniel Pfluger Raum für sorgsamen Umgang mit den Wesen beider
Welten - eine Aufführung, die den
Weg nach Biel oder Solothurn sicher
lohnt.
Peter König
Rythalle Solothurn
Sa., 8.11., 19.30 Uhr
Vorstellungen bis 17.12.
Stadttheater, Biel
Vorstellungen bis 10.4.
www.tobs.ch
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Kunst und Fotos
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