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BI G8 S1 - Gymnasium Schloß Holte-Stukenbrock

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Übersicht Unterrichtsinhalte der Jahrgangsstufe 5 - 9 (gemäß Kernlernplan von 2008)
Inhaltsfeld
5.1
Vielfalt von Lebewesen
Zugeordneter
fachlicher Kontext
Was lebt in meiner Nachbarschaft?
Schulinterne Konkretisierung
Der Hund als Haus- und
Nutztier
Merkmale der Säugetiere
Säugetiere als Vertreter
der Wirbeltiere
Abstammung des Hundes
vom Wolf
Körpersprache des Hundes
Körperbau: Vergleich des
Skeletts mit dem Menschen (grob)
Der Hund als Nutztier im
Kontext seiner Angepasstheit (besondere Sinnesleistungen, körperbauliche Merkmale)
Fleischfresser: Gebissformen, Zahntypen und Zahnformeln
Vergleich zur Katze
Säugetiere verschiedener
Lebensräume
(z.B. Delphin, Fledermaus,
Maulwurf)
mit integrierter Plakatgestaltung (→ KO5) und
Schwerpunkt der konzeptbezogenen
Kompetenzen
SF 13: beschreiben Vorgänge der Kommunikation zwischen Lebewesen an einem
Beispiel (z.B. innerhalb eines Rudels).
EN 7: beschreiben die Veränderung von
Wild- zu Nutzformen an einem Beispiel.
(s.u. Rind)
SF 19: stellen einzelne Tierarten und deren Angepasstheit an den Lebensraum
und seine jahreszeitlichen Veränderungen
dar.
EN 8: stellen die Angepasstheit einzelner
Tierarten an ihren spezifischen Lebensraum dar.
Schwerpunkt der prozessbezogenen Kompetenzen
EG 5: mikroskopieren und stellen Präparate in
einer Zeichnung dar:
- Einführung in das Mikroskop
- mikroskop. Übung: Untersuchung eines Haares
BE 1: ermitteln, beurteilen und bewerten den persönlichen Aufwand für die Haltung eines Haustieres und ziehen daraus Schlussfolgerungen für die
eigene Anschaffung eines Haustieres
EG 7: recherchieren in unterschiedlichen Quellen
(Print- und elektronische Medien) und werten die
Daten, Untersuchungsmethoden und Informationen kritisch aus.
KO 5: dokumentieren und präsentieren den Verlauf und die Ergebnisse ihrer Arbeit sachgerecht,
situationsgerecht und adressatenbezogen, auch
Inhaltsfeld
Vielfalt von Lebewesen
Zugeordneter
fachlicher Kontext
Tiere, die nützen
Schulinterne Konkretisierung
Schwerpunkt der konzeptbezogenen
Kompetenzen
Schülerkurzreferat
SY 8: stellen Veränderungen von Lebensräumen durch den Menschen dar und
erläutern die Konsequenzen für einzelne
Arten.
Rind
- Nutzung von Rindern,
Haltung von Rindern
- Verdauungstrakt des
Rindes (Pflanzenfresser)
- Vom Gras zur Milch
- Milch und Milchprodukte
(Versuch: Fett- und Eiweißnachweis in Milch)
SY 8: stellen Veränderungen von Lebensräumen durch den Menschen dar und
erläutern die Konsequenzen für einzelne
Arten.
SY 3: beschreiben Wechselwirkungen
verschiedener Organismen untereinander
und mit ihrem Lebensraum.
anderes Nutztier: Haushuhn
- Untersuchung von Federn (Lupe)
- Vergleich Feder / Haar
- Entwicklung im Ei
- Formen der Hühnerhaltung,
- artgerechte Tierhaltung
Schwerpunkt der prozessbezogenen Kompetenzen
unter Nutzung elektronischer Medien, in Form von
Texten, Skizzen, Zeichnungen, Tabellen oder Diagrammen
EG 8: wählen Daten und Informationen aus verschiedenen Quellen aus, prüfen sie auf Relevanz
und Plausibilität und verarbeiten diese adressatenund situationsgerecht.
KO 3: planen, strukturieren, kommunizieren und
reflektieren ihre Arbeit, auch als Team
BE 9: beschreiben und beurteilen an ausgewählten
Beispielen die Auswirkungen menschlicher Eingriffe in die Umwelt.
EG 5: führen qualitative einfache Experimente
(Nährstoffnachweise) und Untersuchungen (Präparation Hühnerei) durch und protokollieren diese
EG 5: mikroskopieren und stellen Präparate in
einer Zeichnung dar:
-
Mikroskopieren Federn
EG4: führen eine fachgerechte Präparation eines
Hühnereis durch und protokollieren sie.
BE 1: beurteilen und bewerten Daten und Informationen zu verschiedenen Haltungsformen von Hühnern unter der Frage einer artgerechten Tierhaltung.
KO 2: kommunizieren ihre Standpunkte fachlich
korrekt und vertreten sie begründet und adressatengerecht
Zugeordneter
fachlicher Kontext
Tiere
Leben mit
Angepasstheit von
Pflanzen und Tie- den Jahreszeiten
Inhaltsfeld
ren an die Jahreszeiten
Schulinterne Konkretisierung
Schwerpunkt der konzeptbezogenen
Kompetenzen
Schwerpunkt der prozessbezogenen Kompetenzen
Tiere im Winter:
- Igel, Eichhörnchen,
Bär
- Auswertung von Diagrammen zur Unterscheidung von Überwinterungsstrategien
- einheimische Vögel
(Artenkenntnis), Vogelzug
EN 9: stellen die Angepasstheit einzelner
Tierarten an ihren spezifischen Lebensraum dar.
SF 19: stellen einzelne Tierarten und deren Angepasstheit an den Lebensraum
und seine jahreszeitlichen Veränderungen
dar.
EN 7: beschreiben exemplarisch Organismen im Wechsel der Jahreszeiten und
erklären die Angepasstheit.
BE 2: unterscheiden zwischen beschreibenden
Aussagen und Bewertungen bei der Analyse von
Daten.
KO 6: veranschaulichen und erklären Daten mit
Hilfe von Diagrammen
SF 4: beschreiben Aufbau und Funktion
des menschlichen Skeletts und vergleichen es mit dem eines anderen Wirbeltiers.
SF 10: beschreiben die Bedeutung einer
vielfältigen und ausgewogenen Ernährung
und körperlicher Bewegung.
SY 2: beschreiben Organe und Organsysteme als Bestandteile des Organismus und
erläutern das Zusammenwirken von Muskeln (Beuger und Strecker als Gegenspieler) bei der Bewegung.
SF 11: beschreiben Aufbau und Funktion
von Auge oder Ohr und begründen Maßnahmen zum Schutz dieser Sinnesorgane.
SF 12: beschreiben die Zusammenarbeit
von Sinnesorganen und Nervensystem bei
Informationsaufnahme, -weiterleitung
und –verarbeitung.
EG 12: nutzen Modelle und Modellvorstellungen
zur … Erklärung der Funktion verschiedener Gelenke, sowie zur Tragfähigkeit der WS
BE 5: beurteilen das eigene Ernährungsverhalten
im Zusammenhang der Erhaltung der eigenen Gesundheit und entwickeln Verantwortung für die
eigene Gesunderhaltung.
EG 4 führen einen „Ranzen-TÜV“ zur Kontrolle der
Wirbelsäulenbelastung durch und
BE 5 beurteilen die Anpassung des Inhalts an den
täglichen Stundenplan als Maßnahme zur Erhaltung der eigenen Gesundheit
EG 12: nutzen Modelle und Modellvorstellungen
zur … Erklärung des Strahlengangs des Lichts durch
das Auge
BE 5: beurteilen Maßnahmen und Verhaltensweisen zur Erhaltung der eigenen Gesundheit und zur
sozialen Verantwortung.
EG 6: ermitteln mit geeigneter Bestimmungsliteratur im Ökosystem häufig vorkommende Vogelarten.
5.2
Bau und Leistungen des menschlichen Körpers
Bewegung –
Teamarbeit für
den ganzen Körper
Aufbau und Funktion des
Bewegungssystems
- Skelett des Menschen
- Gelenke
- Muskulatur
- Körperhaltung (Gesundheitsaspekt)
- Sport (Gesundheitsaspekt)
Überblick und
Vergleich von Sinnesorganen des
Menschen
Sicher im Straßenverkehr –
Sinnesorgane
helfen
- Aufbau und Funktion von
Ohr oder
Auge des Menschen
- Reizaufnahme und
Informationsverarbeitung
beim
Menschen
- Sinnesleistungen bei
Tieren
Inhaltsfeld
Zugeordneter
fachlicher Kontext
Schulinterne Konkretisierung
Schwerpunkt der konzeptbezogenen
Kompetenzen
Schwerpunkt der prozessbezogenen Kompetenzen
SF 1: bezeichnen die Zelle als funktionellen Grundbaustein von Organismen.
SF 3: nennen verschiedene Blütenpflanzen, unterscheiden ihre Grundorgane und
nennen deren wesentliche Funktionen.
SF 19: stellen einzelne Pflanzenarten und
deren Angepasstheit an den Lebensraum
und seine jahreszeitlichen Veränderungen
dar.
EN 6: beschreiben exemplarisch Organismen im Wechsel der Jahreszeiten und
erklären die Angepasstheit.
EN 9: stellen die Angepasstheit einzelner
Pflanzenarten an ihren spezifischen Lebensraum dar.
SY 1: beschreiben Zellen als räumliche
Einheiten, die aus verschiedenen Bestandteilen aufgebaut sind
SY 3: beschreiben Wechselwirkungen
verschiedener Organismen untereinander
und mit ihrem Lebensraum
SF 3: nennen verschiedene Blütenpflanzen, unterscheiden ihre Grundorgane und
nennen deren wesentliche Funktionen.
EN 4: beschreiben die Entwicklung von
Pflanzen.
EN 5: beschreiben Formen geschlechtlicher und ungeschlechtlicher Fortpflanzung
bei Pflanzen.
SY 8: stellen Veränderungen von Lebensräumen durch den Menschen dar und
EG 6: ermitteln mit geeigneter Bestimmungsliteratur im Ökosystem häufig vorkommende Frühblüher.
EG 4: führen qualitative und einfache quantitative
Experimente und Untersuchungen durch und protokollieren diese.
EG 5: mikroskopieren Zwiebelzellen als Grundbausteine der Lebewesen und stellen Präparate in
einer Zeichnung dar.
(Orientierungsaspekt und
Vergleich zum Menschen)
Angepasstheit von Pflanzen - Leben
mit den JahresPflanzen an die
zeiten
Jahreszeiten
Vielfalt von Lebewesen
Fortpflanzung
und Entwicklung
von Samenpflanzen am Beispiel
der Kirsche
Von der Blüte zur
Angepasstheit von Pflanzen an den Jahresrhythmus
Frühblüher (Artenkenntnis, Speicherorgane, Versuch: Stärkenachweis z.B.
in den Wurzelknollen des
Scharbockskrautes)
3. mikroskop. Übung:
Zwiebel
Grundbaustein: Zelle
Grundbauplan von Blütenpflanzen
Blütenaufbau (exemplarisch an zwei Familien)
Bestäubung, Bestäubungsmechanismen, Befruchtung
Fruchtentwicklung
Verbreitung von Früchten
EG 1: beobachten und beschreiben biologische
Phänomene und Vorgänge und unterscheiden
dabei Beobachtung und Erklärung.
EG 3: analysieren Ähnlichkeiten und Unterschiede
durch kriteriengeleitetes Vergleichen, u.a. bzgl.
Anatomie und Morphologie von Organismen.
EG 9: stellen Hypothesen auf, planen geeignete
Untersuchungen und Experimente zur Überprüfung, führen sie unter Beachtung von Sicherheitsund Umweltaspekten durch und werten sie unter
Inhaltsfeld
6.1
Zugeordneter
fachlicher Kontext
Frucht (am Beispiel der Kirsche)
Schulinterne Konkretisierung
Keimungsversuche
Schwerpunkt der konzeptbezogenen
Kompetenzen
erläutern die Konsequenzen für einzelne
Arten.
SY 1: beschreiben Zellen als räumliche
Einheiten, die aus verschiedenen Bestandteilen aufgebaut sind
SY 3: beschreiben Wechselwirkungen
verschiedener Organismen untereinander
und mit ihrem Lebensraum
SY 4: beschreiben die Bedeutung von
Licht, Temperatur, Wasser und Mineralsalze für Pflanzen bzw Nährstoffen für
Tiere.
SY 5: beschreiben Merkmale der Systeme
Zelle, Organ und Organismus insbesondere in Bezug auf die Größenverhältnisse
und setzen verschiedene Systemebenen
miteinander in Beziehung
Schwerpunkt der prozessbezogenen Kompetenzen
Rückbezug auf die Hypothesen aus.
Zugeordneter
fachlicher Kontext
Ohne
Sonne
kein
Angepasstheit von
Pflanzen und Tie- Leben
Inhaltsfeld
ren an die Jahreszeiten
Schulinterne Konkretisierung
Erntezeit: Kartoffel
Stärkespeicher ( Nutzpflanze)
Entstehung der Knolle
Nährstoffbildung, transport
Fotosynthese
Historische Experimente
Bedeutung von Blattgrün
Bedeutung der Fotosynthese für das Leben von
Mensch und Tier
Angepasstheit von Pflanzen – Leben
Pflanzen und Tie- mit den Jahresren an die Jahres- zeiten
zeiten
Verbreitung von Früchten
und Samen
Blattfärbung und Blattwurf
Blattknospen
Schwerpunkt der konzeptbezogenen
Kompetenzen
Schwerpunkt der prozessbezogenen Kompetenzen
SF 7: beschreiben die Fotosynthese als
Prozess zum Aufbau von Glucose aus Kohlenstoffdioxid und Wasser mit Hilfe von
Lichtenergie unter Freisetzung von Sauerstoff.
EG 2: erkennen und entwickeln Fragestellungen zur
Entstehung der Kartoffelknolle, die mit Hilfe geeigneter biologischer Kenntnisse und Untersuchungen
zu beantworten sind:
Untersuchung der Kartoffel auf Inhaltsstoffe (Stärke)
SY1: beschreiben die im LM sichtbaren
Strukturen pflanzlicher Zellen
SY 4: beschreiben die Bedeutung von
Licht, (Temperatur,) Wasser und Mineralsalzen für Pflanzen
SY 6. beschreiben die Bedeutung der Fotosynthese für das Leben von Pflanzen
und Tieren
EG 5: mikroskopieren und stellen Präparate in
einer Zeichnung dar:
4. mikroskop. Übung: Stärkekörner (→
Wachstumsringe)
5. mikroskop. Übung: Untersuchung des
Blatts als Ort der Fotosynthese
[6. Mikroskop. Übung: Elodea (Ganzpräparat), Plasmaströmung]
KO 4: beschreiben und erklären mikroskopische
Präparate mit Hilfe einer Zeichnung
SF 18: beschreiben exemplarisch in einem
Lebensraum die Beziehung zwischen Tierund Pflanzenarten auf der Ebene der Produzenten und Konsumenten
EG 4: führen qualitative Experimente zur Bedeutung von Licht (und Blattgrün) für die Fotosynthese
durch und protokollieren diese.
EN 7: beschreiben die im Herbst und Winter erkennbaren Veränderungen an Laubbäumen und Blütenpflanzen:
Frucht- und Samenbildung und Verbreitung
Blattfärbung, Blattabwurf und Blattknospen
und erklären die Angepasstheit im Hinblick auf die Verbreitung und Überwinterung der Pflanzen.
E13: beschreiben veranschaulichen die Verbreitungsmechanismen von Pflanzensamen mit Hilfe
von Flugmodellen.
KO 1: fassen den Prozess der Fotosynthese als
Wortgleichung zusammen
EG 4: führen einfache quantitative Experimente zur
Flugfähigkeit verschiedener Pflanzensamen durch
und vergleichen sie untereinander.
Inhaltsfeld
Bau und Leistungen des menschlichen Körpers
Zugeordneter
fachlicher Kontext
Lecker und gesund
Schulinterne Konkretisierung
Ernährung - Rund um die
Kartoffel
Bewegung und Ernährung
gehören zusammen
Verdauung
Schwerpunkt der konzeptbezogenen
Kompetenzen
SF 9: beschreiben die Bedeutung von
Nährstoffen, Mineralsalzen, Vitaminen,
Wasser und Ballaststoffen für eine ausgewogene Ernährung und unterscheiden
Bau- und Betriebsstoffe sowie Nahrungsmittel und Nährstoffe
SF 10: beschreiben die Bedeutung einer
vielfältigen und ausgewogenen Ernährung
und körperlicher Bewegung
SF 7: beschreiben den Weg der Nahrung
bei der Verdauung und nennen die daran
beteiligten Organe:
- unterscheiden mechanische und
chemische Zerkleinerungsvorgänge
bei der Verdauung
- beschreiben das Prinzip der Oberflächenvergrößerung zur Resorption der Nährstoffe im Dünndarm.
Schwerpunkt der prozessbezogenen Kompetenzen
EG 4: Führen qualitative Nährstoffnachweise in
verschiedenen Lebensmitteln durch:
-
Vitamin C mit Teststreifen,
Zucker mit Fehling I und II
Eiweiß mit …
Fett durch die Fettfleckprobe
Stärke mit Lugolscher Lösung (Jodkaliumiodid)
EG 4: führen ein Experiment zum Vergleich der
Löslichkeit und Größe (Filtrierbarkeit) von Zucker
und Stärke durch und werten es aus.
EG 4: Untersuchen die Bedeutung des Mundspeichels (oder seines Wirkstoffes, der Amylase) für die
Zerkleinerung der Stärke und weisen Produkt Zucker nach.
KO 5: dokumentieren und erklären den Prozess der
chemischen Zerkleinerung der Stärke in Form einer
Wortgleichung.
EG 12: Nutzen ein Modellexperiment zur Erklärung
der Resorption der chemisch zerlegten Nährstoffe
im Dünndarm.
6.2
Inhaltsfeld
Bau und Leistungen des menschlichen Körpers
Zugeordneter
fachlicher Kontext
Aktiv werden für
ein gesundheitsbewusstes Leben
Sexualerziehung
(es gelten die
Richtlinien zur
Sexualerziehung)
Schulinterne Konkretisierung
Atmung – Luft zum Leben
Herz und Blutkreislauf
Veränderungen in der
Pubertät
Bau und Funktion der
Geschlechtsorgane
Paarbindung, Geschlechtsverkehr, Empfängnis, Empfängnisverhütung
Schwangerschaft und
Geburt
Entwicklung vom Säugling
zum Kleinkind
Schwerpunkt der konzeptbezogenen
Kompetenzen
Schwerpunkt der prozessbezogenen Kompetenzen
SF 6: beschreiben und erklären den
menschlichen Blutkreislauf und die Atmung sowie deren Bedeutung für den
Nährstoff-, Gas,- und Wärmetransport
durch den Körper
SY 2: beschreiben den Aufbau der Lunge
als Atemorgan des Menschen
EG 4: ermitteln ihre Pulsfrequenz bei körperlicher
Belastung
KO 6: veranschaulichen Daten zur Vitalkapazität
angemessen mit Hilfe eines Diagramms
EG 10: Interpretieren Daten zur Abhängigkeit der
Vitalkapazität von verschiedenen Faktoren
EG 4: Weisen den Gaswechsel in der Lunge nach
und
EG 12: veranschaulichen ihn mit Hilfe eines Funktionsmodells
EG 13: beschreiben und erklären das Prinzip der
Oberflächenvergrößerung durch die Lungenbläschen und ihre Bedeutung für den Gaswechsel.
EG 4:Untersuchen Aufbau und Angepasstheit einer
Schweinelunge durch Präparation
SF 14: beschreiben und vergleichen Geschlechtsorgane von Mann und Frau und
erläutern deren wesentliche Funktion.
SF 15: unterscheiden zwischen primären
und sekundären Geschlechtsorgane
SF 16: vergleichen Ei und Spermienzelle
und beschreiben den Vorgang der Befruchtung
SF17: nennen Möglichkeiten der Empfängnisverhütung EN 1: erklären die Bedeutung der Zellteilung für das Wachstum
EN 2: beschreiben die Individualentwicklung des Menschen
[EN 3: beschreiben und vergleichen die
Individualentwicklung ausgewählter Wirbelloser und Wirbeltiere]
EN 10: nennen die Vererbung als Erklä-
K1: tauschen sich über biologische Erkenntnisse
und deren gesellschafts- oder alltagsrelevanten
Anwendungen unter angemessener Verwendung
der Fachsprache aus.
Inhaltsfeld
Zugeordneter
fachlicher Kontext
Schulinterne Konkretisierung
Schwerpunkt der konzeptbezogenen
Kompetenzen
Schwerpunkt der prozessbezogenen Kompetenzen
rung für Ähnlichkeiten und Unterschiede
von Eltern und Nachkommen auf phänotypischer Ebene.
7.1/ 7.2
Regeln der Natur
Erkunden eines
Ökosystems
Der Wald:
Der Wald ist ein vielfältiger Lebensraum
Der Wald (Mischwald) ist
gegliedert (Stockwerkaufbau)
Bodenschicht:
Im Falllaub stecken Energie und Nährstoffe:
-Bodenorganismen als
wichtige Zersetzer und
Mineralisierer (Destruenten)
-Pilze als Symbionten und
Destruenten erfüllen wichtige Aufgaben
-Bakterien als Zersetzer
und Mineralisierer
-Regenwurm
SY 3: beschreiben die für ein Ökosystem
charakteristischen Arten und erklären
deren Bedeutung im Gesamtgefüge
SY6(1): beschreiben verschiedene
Nahrungsketten-netze
SY 3: beschreiben Wechselwirkungen
verschiedener Organismen untereinander
und mit ihrem Lebensraum
SY 18 erklären die Wechselbeziehung
zwischen Produzenten, Konsumenten und
Destruenten und erläutern ihre Bedeutung im Ökosystem
SY 4 erklären die Bedeutung ausgewählter Umweltbedingungen für ein Ökosystem z.B. Licht, Temperatur, Feuchtigkeit
-Moosschicht:
Als Wasserspeicher
EG 6: ermitteln mit geeigneter Bestimmungsliteratur die in der
Laubstreu häufig vorkommende Bodenorganismen.- Untersuchung der Laubstreu
EG 8: wählen Daten und Informationen aus verschiedenen Quellen aus, prüfen sie auf Relevanz
und Plausibilität und verarbeiten diese adressatenund situationsgerecht.
-Steckbriefe erstellen und präsentieren
EG 4: führen qualitative einfache Experimente und
Untersuchungen (Wasseraufnahme und Speicherkapazität von Moosen) durch und protokollieren
diese
KO 5: dokumentieren und präsentieren den Verlauf und die Ergebnisse ihrer Arbeit sachgerecht,
situationsgerecht und adressatenbezogen, auch
unter Nutzung elektronischer Medien, in Form von
Inhaltsfeld
Zugeordneter
fachlicher Kontext
Schulinterne Konkretisierung
Schwerpunkt der konzeptbezogenen
Kompetenzen
Schwerpunkt der prozessbezogenen Kompetenzen
Texten, Skizzen, Zeichnungen, Tabellen oder Diagrammen
Energiefluss und
Stoffkreisläufe
Krautschicht:
Grundbauplan von Samen
und Sporenpflanzen
Pflanzen als Nahrungslieferant für Tiere
Pflanzen wehren sich
Vermehrung durch Samen
und Sporen
Strauchschicht:
Bietet Lebensraum für
verschiedene Tiere.
Nahrungsbeziehungen
Baumschicht:
Vegetationsaufnahme in
der Nähe der Schule
Ansprüche von Bäumen an
ihren Standort am Beispiel
der Waldkiefer und Rotbuche
SF 3: unterscheiden zwischen Sporen-und
Samenpflanzen, Bedeckt- und Nacktsamern und kennen einige typische Vertreter dieser Gruppe
SY 3: beschreiben Wechselwirkungen
verschiedener Organismen untereinander
und mit ihrem Lebensraum
SY 18 erklären die Wechselbeziehung
zwischen Produzenten, Konsumenten und
Destruenten und erläutern ihre Bedeutung im Ökosystem
SY6(1): beschreiben verschiedene
EG 11: stellen Zusammenhänge zwischen biologischen Sacherhalten und Alltagserscheinungen her
und grenzen Alltagsbegriffe von Fachbegriffen ab
Nahrungsketten-netze
SY6(3): beschreiben den Energiefluss in
einem Ökosystem
SY 4 erklären die Bedeutung ausgewählter Umweltbedingungen für ein Ökosystem z.B. Licht, Temperatur, Feuchtigkeit
SY 3: beschreiben Wechselwirkungen
verschiedener Organismen untereinander
und mit ihrem Lebensraum
SF 18 (3): beschreiben exemplarisch dien
Energiefluss zwischen den Nahrungsebenen
SF 10: beschreiben Nahrungspyramiden
EG 6: ermitteln mit geeigneter Bestimmungsliteratur die in der
Nähe häufig vorkommende Laub und Nadelbäum,
Sträucher und krautige Pflanzen
Kartierung eines Waldstückes
EG10: interpretieren Daten, Trends, Strukturen
und Beziehungen, erklären diese und ziehen eigene
Schlüsse
Inhaltsfeld
Zugeordneter
fachlicher Kontext
Wald im Wandel
Nutzung des
Waldes
Schulinterne Konkretisierung
-Einführung abiotischer
und biotischer Faktoren
Bäume als Lebensraum
verschiedener Tiere
Konkurrenzverhalten
Ökologische Nischen
Nahrungsketten
Nahrungsnetze
Nahrungspyramide
Energiefluss
Ökologisches Gleichgewicht am Beispiel Borkenkäfer/ Specht
Moosheideexkursion
Kartierung und Vergleich
von Waldflächen mit und
ohne Verbiss durch Rehe
Aufbau eines Baumstammes
Schwerpunkt der konzeptbezogenen
Kompetenzen
Schwerpunkt der prozessbezogenen Kompetenzen
Aspekt
SF 18 (2): beschreiben und erklären das
dynamische Gleichgewicht in der RäuberBeute-Beziehung
SY 3: beschreiben Wechselwirkungen
verschiedener Organismen untereinander
und mit ihrem Lebensraum
EN 7(2) beschreiben die langfristigen Veränderungen von Ökosystemen
Der Einfluss der Holzwirtschaft auf die
Entwicklung des Waldes
SY 8(1) beschreiben Eingriffe des Menschen in Ökosysteme und unterscheiden
ökologischen und ökonomischen Aspekten.
KO 1 tauschen biologische Erkenntnisse
und deren gesellschafts- oder alltagsrelevante Anwendungen unter Verwendung
der Fachsprache und fachtypischer Darstellungen aus
EG 1:beobachten und beschreiben biologische
Phänomene und Vorgänge und unterscheiden
dabei Beobachtung und Erklärung
EN 7(3) beschreiben und bewerten die Veränderung von Ökosystemen (Wald/Moosheide) durch
Eingriffe des Menschen (Zäune zum Schutz von
Bäumen vor Rehen)
BE 9 beschreiben und bewerten an ausgewählten
Beispielen die Auswirkungen menschlicher Eingreife in die Umwelt
BE 11 erörtern an ausgewählten Beispielen Handlungsoptionen im Sinne der Nachhaltigkeit
Inhaltsfeld
Zugeordneter
fachlicher Kontext
Schulinterne Konkretisierung
Kohlenstoffkreislauf
- Quellen des CO2
- Fossile Brennstoffe
Treibhauseffekt –
die Biosphäre
Rekonstruktion des Klimas
der vergangenen Jahrtauverändert sich
Schwerpunkt der konzeptbezogenen
Kompetenzen
SY 6 (2) beschreiben den KohlenStoffkreislauf.
KO 6 veranschaulichen Daten angemessen
mit sprachlichen, mathematischen und
bildlichen Gestaltungsmitteln.
sende (u.a. Eisbohrkerne),
Klimawandel, virtuelle
Szenarien
( Diagramme auswerten/vergleichen)
natürlicher Treibhauseffekt
Treibhausgase – Herkunft/Vorkommen und
Wirkung
anthropogener Treibhauseffekt, Ursachen des anthropogenen Treibhauseffektes
Versuche zum Treibhauseffekt
Folgen des Klimawandels/
Auswirkungen einer
Klimaerwärmung für
Pflanzen und Tiere:
- Veränderung der Biodiversität in ausgewählten
Lebensräumen
- Zuwanderung neuer
Schwerpunkt der prozessbezogenen Kompetenzen
SY 7 beschreiben den Treibhauseffekt,
seine bekannten Ursachen und beschreiben seine Bedeutung für die Biosphäre.
E 14
beschreiben die langfristigen Veränderung
von Ökosystemen
E 24: Beschreiben und bewerten Eingriffe
des Menschen im Hinblick auf seine Verantwortung für Mitmenschen und die
Umwelt
BE 1 beurteilen und bewerten an ausgewählten
Beispielen Daten und Informationen kritisch auch
in Hinblick ihrer Grenzen und Tragweiten.
EN 7(3) beschreiben und bewerten die Veränderung von Ökosystemen durch Eingriffe des Menschen (
EG 9 stellen Hypothesen auf, planen geeignete
Untersuchungen und Experimente, und führen sie
unter Beachtung von Sicherheits- und Umweltaspekten durch
EG 12 nutzen Modelle und Modellvorstellungen
zur Analyse von Wechselwirkungen, Bearbeiten,
Erklären und Beurteilung biologischer Fragestellungen
z.B. Klimamodelle
BE 9 beschreiben und bewerten an ausgewählten
Beispielen die Auswirkungen menschlicher Eingreife in die Umwelt
BE 9 beschreiben und bewerten an ausgewählten
Beispielen die Auswirkungen menschlicher Eingreife in die Umwelt
BE 11 erörtern an ausgewählten Beispielen Handlungsoptionen im Sinne der Nachhaltigkeit
K 1: tauschen biologische Erkenntnisse und deren
Inhaltsfeld
Zugeordneter
fachlicher Kontext
Schulinterne Konkretisierung
Arten/Verdrängung von
Arten (Sukzession)
- CO2-Fußabdruck
- globale Maßnahmen zur
Reduzierung des anthropogenen Treibhauseffektes
- alternative Energiequellen (Solartechnik, Windkraftanlagen
- „Global denken, lokal
handeln“: Was macht
meine Stadt Schloß HolteStukenbrock?
- individuelle Maßnahmen
zur Reduzierung des CO2Ausstoß
- Anspruch und Wirklichkeit von Umwelthandeln
8.1 /8.2
Evolutionäre Entwicklung
Vielfalt und Veränderung – eine
Entwicklung des Lebens auf der Erde:
Schwerpunkt der konzeptbezogenen
Kompetenzen
.
SY 8(1) beschreiben Eingriffe des Menschen in Ökosysteme und unterscheiden
ökologischen und ökonomischen Aspekten.
SY 8(2) beschreiben den Schutz der Umwelt und die Erfüllung der Grundbedürfnisse aller Lebewesen so wie künftiger
Generationen als Merkmal der Nachhaltigkeit
KO 2 kommunizieren ihre Standpunkte
fachlich korrekt und vertreten sie adressatengerecht.
E 19: Nennen Fossilien als Belege für
Schwerpunkt der prozessbezogenen Kompetenzen
gesellschafts- oder alltagsrelevante Anwendungen
unter Verwendung der Fachsprache und fachtypischer Darstellungen aus
K 5 dokumentieren und präsentieren den Verlauf
und die Ergebnisse ihrer Arbeit sachGerecht, situationsgerecht und adressatenbezogen
, unter Nutzung elektronischer Medien, Texte,
Skizzen, Zeichnungen, Tabellen oder Diagramme
EG 7 recherchieren in unterschiedlichen Quellen
und werten die Daten, Untersuchungsmethoden
sowie Informationen kritisch aus.
BE 4 nutzen biologisches Wissen zum Bewerten
von Chancen und Risiken bei ausgewählten Beispielen moderner Technologien und zum Bewerten
und Anwenden von Sicherheitsmaßnahmen bei
Experimenten im Alltag.
K 4: beschreiben und erklären mit Zeichnungen,
Modellen oder anderen Hilfsmitteln originale Objekte oder Abbildungen verschiedener Komplexi-
Inhaltsfeld
Zugeordneter
fachlicher Kontext
Reise die Erdgeschichte
Den Fossilien auf
der Spur
Schulinterne Konkretisierung
Zeitliche Dimension :
Schülervorstellungen
zum zeitlichen Verlauf
der Evolution
Dinosaurier als Beispiele
ausgestorbener Organismen
Schwerpunkt der konzeptbezogenen
Kompetenzen
die Evolution
B8: beurteilen die Anwendbarkeit eines Modells
EG 8: wählen Daten und Informationen aus verschiedenen Quellen aus, prüfen sie auf Relevanz
und Plausibilität und verarbeiten diese adressatenund situationsgerecht
Fossilien als Belege
der Evolution:
Entstehung und Herstellung von Modellfossilien
Datierung: Stratigraphie
(Sedimentfolge), Leitfossilien
Archaeopteryx - ein
Brückentier zwischen
Reptilien und Vögeln
EG 3: analysieren Ähnlichkeiten und Unterschiede
durch kriteriengeleitetes Vergleichen, u. a. bzgl.
Anatomie und Morphologie von Organismen
vom Wasser zum
Landleben – gemeinsame und abgeleitete
Merkmale
Intraspezifische Variation als Grundlage für
Evolution
tätsstufen
EG 12: nutzen Modelle und Modellvorstellungen
zur Analyse von Wechselwirkungen, Bearbeitung,
Erklärung und Beurteilung biologischer Fragestellungen und Zusammenhänge,
E 16: Beschreiben und erklären die
Stammbaum der Wir- stammesgeschichtliche Verwandtbeltiere – Entwicklung schaft ausgewählter Pflanzen oder
Tiere
Lebewesen und
Lebensräume –
Schwerpunkt der prozessbezogenen Kompetenzen
E 22: Erläutern Variation als Vo-
raussetzung für das Wirken der
EG 7: recherchieren in unterschiedlichen Quellen
(Print- und elektronische Medien) und werten die
Daten, Untersuchungsmethoden und Informationen kritisch aus.
EG 11: stellen Zusammenhänge zwischen biologischen Sachverhalten und Alltagserscheinungen her
und grenzen Alltagsbegriffe von Fachbegriffen ab.
EG 9: stellen Hypothesen auf, planen geeignete
Untersuchungen und Experimente zur Überprüfung, führen sie unter Beachtung von Sicherheitsund Umweltaspekten durch und werten sie unter
Rückbezug auf die Hypothesen aus
EG 3: analysieren Ähnlichkeiten und Unterschiede durch kriteriengeleitetes Vergleichen,
u. a. bzgl. Anatomie und Morphologie von
Inhaltsfeld
Zugeordneter
fachlicher Kontext
dauernd in Veränderung
Schulinterne Konkretisierung
-
Variabilität in der
Klasse unter den
Schülern
Wie sind die Organismen an ihre Umwelt
angepasst und wie ist
diese Angepasstheit
entstanden? – Schülervorstellungen zur Angepasstheit
Vergleich ausgewählter
Organsysteme, z.B. Lunge, Schnabelformen bei
Vögeln
Schwerpunkt der konzeptbezogenen
Kompetenzen
Evolution
Vielfalt der Lebewesen als Ressource
Selektionsspiel
Organismen
EG 7: recherchieren in unterschiedlichen Quellen
(Print- und elektronische Medien) und
werten die Daten, Untersuchungsmethoden und
Informationen kritisch aus.
EG 10: interpretieren Daten, Trends, Strukturen
und Beziehungen, erklären diese und ziehen geeignete Schlussfolgerungen
SF 42: Erklären Angepasstheiten von
Organismen an die Umwelt und belegen
diese, z.B. Schnabelformen-Nahrung,
Blüten-Insekten
EG 13: beschreiben, veranschaulichen oder erklären biologische Sachverhalte unter Verwendung
der Fachsprache und mit Hilfe von geeigneten
Modellen und Darstellungen u. a. die Speicherung
und Weitergabe genetischer Information, StrukturFunktionsbeziehungen und dynamische Prozesse
im Ökosystem.
E 22: Beschreiben Variabilität als Voraus-
EG 8: wählen Daten und Informationen aus verschiedenen Quellen aus, prüfen sie auf Relevanz
und Plausibilität und verarbeiten diese adressatenund situationsgerecht
Artbegriff und Artumwandlung
Darwin und Lamarck als
Vertreter zweier unterschiedlicher Theorien
zur Evolution
Variabilität als Voraussetzung für das Überleben bei sich ändernden
Umweltbedingungen
(Birkenspanner)
Schwerpunkt der prozessbezogenen Kompetenzen
setzung bei sich ändernden Umweltbedingungen
EG 12: nutzen Modelle und Modellvorstellungen
zur Analyse von Wechselwirkungen, Bearbeitung,
Inhaltsfeld
Zugeordneter
fachlicher Kontext
Schulinterne Konkretisierung
Schwerpunkt der konzeptbezogenen
Kompetenzen
Schwerpunkt der prozessbezogenen Kompetenzen
Erklärung und Beurteilung biologischer Fragestellungen und Zusammenhänge
9.1
Kommunikation
und Regulation
Bau und Funktion
des Nervensystems mit ZNS in
Zusammenhang
mit Sinnesorgan
und Effektor
Gefahren von Drogen
Erkennen und
reagieren
Signale: senden,
empfangen und
verarbeiten
-Reiz-Reaktions-Schema
in der Übersicht, Informationsaufnahme aus
der Umwelt durch Sinnesorgane am Bsp. Auge
-Erregungsausbreitung
von der Nervenzelle bis
zum Muskel: Aufbau
von Nervenzelle und
Nerv, elektrische Leitung, chemische Informationsübertragung an
der Synapse, Übersicht
über das Nervensystem
- Gehirn, vereinfachter
Aufbau, Emotionen,
Lernen, Erkrankungen
des Gehirns
-Drogenwirkung, z.B.
Alkohol
SF 22: beschreiben den Aufbau
des Nervensystems einschließlich
ZNS und erklären die Funktion im
Zusammenwirken mit Sinnesorganen
und Effektor (Reiz- Reaktionsschema)
EG 4: führen qualitative und einfache quantitative Experimente und Untersuchungen
durch und protokollieren diese
EG 11: stellen Zusammenhänge zwischen biologischen Sachverhalten und Alltagserscheinungen
her und grenzen Alltagsbegriffe von Fachbegriffen ab
K 3: planen, strukturieren, kommunizieren und
reflektieren ihre Arbeit, auch als Team
SF 23: beschreiben das Prinzip
des eigenen Lernvorganges über einfache Gedächtnismodelle
B7: binden biologische Sachverhalte in Problemzusammenhänge ein, entwickeln Lösungsstrategien und wenden diese nach Möglichkeit
an
Inhaltsfeld
Regulation durch
Hormone, Regelkreis
Zugeordneter
fachlicher Kontext
Nicht zu viel und
nicht zu wenig
Zucker im Blut
Schulinterne Konkretisierung
Schwerpunkt der konzeptbezogenen
Kompetenzen
-Diabetes, Regulation
des Blutzuckerspiegels,
Zusammenspiel von
Gehirn und Bauchspeicheldrüse
S 6: stellen das Zusammenwirken von
Organen und Organsystemen beim
Informationsaustausch dar, u. a. bei
einem Sinnesorgan und bei der hormonellen Steuerung
Schwerpunkt der prozessbezogenen Kompetenzen
B 5: beurteilen Maßnahmen und Verhaltensweisen zur Erhaltung der eigenen Gesundheit
und zur sozialen Verantwortung
Sexualerziehung
Es gelten die Richtlinien zur Sexualerziehung
Individualentwick- Stationen eines
Lebens- Verantlung des Menwortung für das
schen
SF 24: benennen Vor- und Nachteile verschiedener Verhütungsmethoden
SF 27: erklären die Wirkungsweise der
Hormone bei der Regulation zentraler
Körperfunktionen am Beispiel Diabetes
mellitus und Sexualhormone (Sexualerziehung)
Leben
Anwendung moderner medizintechnischer Verfahren
9.2
Stationen eines
Grundlagen
ge- Lebens- Verantsundheitsbewuss- wortung für das
Leben
ter Ernährung
Essstörungen
B5: beurteilen Maßnahmen und Verhaltensweisen zur Erhaltung der eigenen Gesundheit
und zur sozialen Verantwortung
Schönheitsideale, Bodymassindex
Bulimie, Magersucht,
Adipositas
B 7: binden biologische Sachverhalte in Problemzusammenhänge ein, entwickeln
Lösungsstrategien und wenden diese nach
Inhaltsfeld
Zugeordneter
fachlicher Kontext
Schulinterne Konkretisierung
Schwerpunkt der konzeptbezogenen
Kompetenzen
Schwerpunkt der prozessbezogenen Kompetenzen
Möglichkeit an
Grundlagen der
Vererbung
Erbanlagen,
Chromosomen,
genotypische Geschlechtsbestimmung, Veränderungen des Erbgutes
Gene- Bauanleitung für Lebewesen
Gene-Puzzle des
Lebens
Genetische Familienberatung
dominant/rezessive
Vererbung
kodominante Vererbung
Veränderungen
des Erbgutes
Chromosomen speichern und übertragen
die Erbinformation:
Zellkern, Chromosomen,
Mitose, Meiose, Zwillinge, Karyogramm, Geschlechtsbestimmung,
Trisomie 21
Familienmerkmale werden vererbt:
Mendelsche Regeln am
Bsp. Erbsen, Symbolsprache für dominant/rezessive Erbgänge, intermediärer Erbgang, Stammbaumanalyse an Bsp. aus der
menschlichen Vererbung, z.B. Mukoviscidose, evtl. Bluterkrankheit
SF14: beschreiben Chromosomen als
Träger der genetischen Information
und deren Rolle bei der Zellteilung
E1: beschreiben vereinfacht den Vorgang der Mitose und erklären ihre
Bedeutung.
E2: beschreiben das Prinzip der Meiose am Beispiel des Menschen und
erklären ihre Bedeutung.
E:4 beschreiben vereinfacht diagnostische Verfahren in der Medizin.
SF12: beschreiben und erläutern typische Erbgänge an Beispielen,
SF13: wenden die Mendelschen Regeln auf einfache Beispiele an.
Blutgruppenvererbung
Gene-Puzzle des
Lebens
Vom Gen zum Merkmal:
Aufbau der DNA und
Weg zum Protein am
Bsp. Blütenfarbe und
EG5: mikroskopieren und stellen Präparate in
einer Zeichnung dar
SF15: beschreiben vereinfacht den
Vorgang der Umsetzung vom Gen zum
Merkmal an einem Beispiel (Blütenfarbe, Haarfarbe).
EG13: beschreiben, veranschaulichen oder
erklären biologische Sachverhalte unter Verwendung der Fachsprache und mit Hilfe von
geeigneten Modellen und Darstellungen u. a.
die Speicherung und Weitergabe genetischer
Information
KO6: veranschaulichen Daten angemessen mit
sprachlichen und bildlichen Gestaltungsmitteln
BE4: nutzen biologisches Wissen zum Bewerten von Chancen und Risiken bei ausgewählten Beispielen moderner Technologien
Inhaltsfeld
Zugeordneter
fachlicher Kontext
Schulinterne Konkretisierung
Schwerpunkt der konzeptbezogenen
Kompetenzen
Schwerpunkt der prozessbezogenen Kompetenzen
Albinismus (stark vereinfacht!), evtl. transgene Tiere als Bsp. für
Gentechnik
Stammesentwicklung des Menschen
Wege der Erkenntnisgewinnung am Beispiel
evolutionsbiologischer Forschung
Evolutionsmechanismen
Wege der Erkenntnisgewinnung am Beispiel
evolutionsbiologischer Forschung
Evolutionsfaktoren spielen zusammen:
E11: nennen Fossilien als Belege für
Evolution
Variabilität durch Meiose, einfache Bsp. für
Selektion aus der Tierwelt, Artaufspaltung
durch Isolation an1 Bsp.
E9: beschreiben und erklären die
stammesgeschichtliche Verwandtschaft ausgewählter Pflanzen oder
Tiere.
E12: erläutern an einem Beispiel Mutationen und Selektion als Beispiele
von Mechanismen der Evolution
Lucy- Bindeglied zwischen Schimpanse und
Mensch: Vergleich des
Körperbaus, Wirkung
der Isolation, möglicher
Stammbaum des Menschen
E13: beschreiben den Unterschied
zwischen Mutation und Modifikation.
E10: beschreiben die Abstammung des
Menschen.
EG2: erkennen und entwickeln Fragestellungen, die mit Hilfe biologischer Kenntnisse und
Untersuchungen zu beantworten sind.
EG10: interpretieren Daten, Trends, Strukturen und Beziehungen, erklären diese und ziehen geeignete Schlussfolgerungen.
KO1: tauschen sich über biologische Erkenntnisse und deren gesellschafts- oder alltagsrelevanten Anwendungen unter angemessener Verwendung der Fachsprache und fachtypischer Darstellungen aus.
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