close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

Die moderierte Gefährdungsbeurteilung - Hartmut O. Genz-Bideau

EinbettenHerunterladen
______________________________________________________________________________________________________________________
Das Konzept
Die moderierte Gefährdungsbeurteilung, kurz
moGef© steht im Zentrum des Seminares, sie
wird jedoch ergänzt um andere Verfahren.
©
Effizienzverluste, Ursachen von Störungen
etc.
se umgesetzt. Hier muss nicht mehr das gesamte Team mitwirken.
Die Erarbeitung von Maßnahmen
Eine abschließende Sitzung 5 dient der Bewertung und Ergebnissicherung, vor allem
aber der Sicherung der gewonnen Motivation
zur Verbesserung.
Die moGef lädt die Beschäftigten ein, die Risiken und Belastungen ihrer Arbeit zu thematisieren und Abhilfe zu schaffen.
Der Moderator nutzt die soziale Dynamik in
der Gruppe, die nach der Analyse gespannt
auf die nächsten Schritte wartet.
In einem moderierten Verfahren wird die Arbeit systematisch analysiert. Methoden der
Problemanalyse schärfen den Blick, ein koordinierter Austausch im Team führt zu einer
objektivierten Beurteilung der Risiken.
Mit Moderations- und Kreativitätsmethoden
leitet er die Teilnehmenden zu einer nachhaltigen und funktionalen Lösung. Er visualisiert
die Arbeitsschritte, lenkt die Arbeit auf die
vereinbarten Ziele, erfragt Abreden und Vereinbarungen für die Umsetzung.
Die Ermittlung im Kollegenkreis
Jeweils die Beschäftigten eines Arbeitsbereiches sind eingeladen, an der Umsetzung der
gesetzlich notwendigen Gefährdungsermittlung zu arbeiten.
Sie sammeln alle relevanten Belastungs- und
Gefährdungsfaktoren, sortieren sie und geben ihnen Prioritäten.
Angeleitet werden die Mitarbeitenden von einem erfahrenen Moderator. So gelingt es ihnen, das gesamte Spektrum störender und
womöglich gesundheitsgefährdender Arbeitsbedingungen zu erfassen: psychosoziale Faktoren, Zeitfresser, körperliche Belastungen,
Zumeist begleitet er auch die probeweise Einführung einer Neuerung und trifft das Team
noch einmal zu einer Bewertung des Erreichten.
Die umgesetzten Maßnahmen steigern zumeist auch die Effizienz und Wirtschaftlichkeit. So ergibt sich für die Beschäftigten und
ihre Vorgesetzten eine Situation beiderseitigen Nutzens.
Der Aufwand und die Kosten
Bewährt haben sich Sitzungen von 1,5 Stunden Dauer. In der Sitzung 1 gelingt Allen zusammen eine Problemanalyse, in Sitzung 2 4 werden Lösungen erarbeitet und schrittwei-
Ergänzende Verfahren
Im Seminar werden auch andere Verfahren
behandelt. So wird ein kurzer Überblick über
schriftliche Befragungen gegeben und deren
Stellenwert diskutiert.
Das sog. Body-Mapping ist eine interessante
Methode, mit den Beschäftigten über gesundheitliche Risiken ins Gespräch zu kommen, ebenso die Arbeitssituationsanalyse.
Kartierung von Risiken, Gefährdungsanzeigen und Interviews zeigen die Vielfalt an
Möglichkeiten, die je nach Interesse der Teilnehmenden vertieft werden.
Gesetzliche Grundlage
Das Arbeitsschutzgesetz erwartet von Unternehmen, auf der Grundlage einer Gefährdungsbeurteilung geeignete Maßnahmen zur
Verbesserung der Arbeitsbedingungen ein zu
RBETEILIGUNGEMPOWERMENTGESUNDHEITSFÖRDERUNGMITARBEITERBETEILUNGEMPOWERMENTGESUNDHEITSFÖRDERUNGMITARBEITERBETEILIGUNGEMPOWERMENTGES
______________________________________________________________________________________________________________________
leiten (§5). Dabei sind auch psychische Belastungen zu berücksichtigen (Ziffer 6).
Das Amt für Arbeitsschutz Hamburg propagiert die hier beschriebene Methode als „Gefährdungsbeurteilung“. Die Berufsgenossenschaft BGW vermittelt die hier beschriebene
Methode an Multiplikatoren.
Gesundheitsmanagement
Das Verfahren der moGef© steht an der
Schnittstelle des Arbeitsschutzes (MUSS)
und Gesundheitsmanagement (KANN). Sie
befähigt die Beschäftigten, selbst die gesundheitlichen Risiken abzubauen und Maßnahmen zu entwickeln. Selbstverständlich in
enger Absprache mit den Verantwortlichen.
Im Vordergrund steht ein „Empowerment“ der
Beteiligten, selbst-wirksam ihre erlebte Arbeitswelt zu gestalten und „Resilienz“ zu erleben - Salutogenese im besten Sinne.
Das Unternehmen hat einen hohen Nutzen
von gesünderen, motivierten Mitarbeitenden,
die in einem kontinuierlichen Verbesserungsprozess stehen. Denn nur sie erkennen Risiken und fördern Potentiale der Qualität und
Wirtschaftlichkeit.
Und das Unternehmen erhält eine dokumentierte Beurteilung der psychischen Gefährdungen.
Ausbildung von Moderatoren
Das Seminar befähigt, das hier beschriebene
Verfahren im eigenen Betrieb anzuwenden.
Hierzu werden alle notwendigen Arbeitstechniken vermittelt:
- Problemanalyse im Team
- Visualisierung/ Methoden der Moderation
- Problemlösetechniken
- einige Grundlagen zu Projekten
- rechtliche Grundlagen
- Anwendungsmöglichkeiten
Wenn Sie Interesse haben, die Methode anzuwenden, buchen Sie eine Fortbildung.
Die moderierte
Gefährdungsbeurteilung
und andere
Verfahren zur Beurteilung
psychischer Belastungen
Termin am 16./17. Dezember 2014
Hamburg
320,- Euro p.P. zzgl. MWSt.
Hartmut O. Genz-Bideau
Diplom Soziologe, Sicherheitsfachkraft, QMB
Hospitalstraße 67
22767 Hamburg
Fon 0177 47 56 487
www.hartmut-genz.de
mail@hartmut-genz.de
RBETEILIGUNGEMPOWERMENTGESUNDHEITSFÖRDERUNGMITARBEITERBETEILUNGEMPOWERMENTGESUNDHEITSFÖRDERUNGMITARBEITERBETEILIGUNGEMPOWERMENTGES
Document
Kategorie
Bildung
Seitenansichten
5
Dateigröße
308 KB
Tags
1/--Seiten
melden