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Informationen - Lindenau-Museum

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WOCHENENDE DER GRAPHIK
WOCH EN EN DE DER GR A PH I K
im Lindenau-Museum Altenburg
8. und 9. November 2014
Wer mehr über Graphische Sammlungen wissen möchte,
kann sich hier informieren. Auch das Lindenau-Museum ist
präsent:
www.netzwerk-graphische-sammlungen.com
Arbeiten auf Papier lagern aus konservatorischen Gründen­­
licht­­­geschützt in Depots und können nur für begrenzte
Zeiträume gezeigt werden.
Die Graphische Sammlung des Lindenau-Museums um­­
fasst etwa 50 000 Zeichnungen und Druckgraphiken vom
16. Jahr­­hun­dert bis in die Gegenwart. Besonderheiten sind
der Komplex der druckgraphischen Mappenwerke aus
den 1920er Jahren mit ca. 7000 Blättern und der weltweit
größte Bestand von Werken Gerhard Altenbourgs (1926–
1989) in Museumsbesitz.
Am Wochenende der Graphik rücken diese Schätze, aber
auch die Techniken ihrer Entstehung in das Blickfeld der
Öffentlichkeit.
Die Vielfalt und Besonderheiten von Kunst auf Papier sind
an diesen Tagen erlebbar.
Herbert List: Hebeanlage für Netze an der Küste, 1937, Pigmentprint auf Barythpapier, Neuabzug nach dem Negativ
im Münchner Stadtmuseum, Sammlung Fotografie, List-Archiv / Herbert List Estate Hamburg
Im Jahr 2014 findet zum sechsten Mal als gemeinsame
­Veran­staltung zahlreicher Graphischer Sammlungen in
Deutschland, Österreich und der deutschsprachigen Schweiz
ein Wochenende der Graphik statt.
Das Lindenau-Museum nimmt zum dritten Mal ­daran teil.
Wir laden zu Führungen, einem Vortrag und einem Konzert
sowie zum Familiensonntag im Studio Bildende Kunst ein.
L I N D E N AU - M U S E U M A LT E N B U RG
Gabelentzstraße 5 | 04600 Altenburg/Thür.
Tel.: 03447 / 89 55 3
info@lindenau-museum.de
www.lindenau-museum.de
Öffnungszeiten:
Dienstag bis Freitag: 12–18 Uhr
Samstag, Sonntag und an Feiertagen: 10–18 Uhr
FA M I L I ENSONN TAG
9. November 2014
Das Lindenau-Museum wurde 2001 in das Blaubuch der 23 national bedeutsamen
Kulturinstitutionen im Osten Deutschlands aufgenommen und ist seit 2002 Mit­glied der Konferenz nationaler Kulturein­r ichtungen. www.konferenz-kultur.de
WO C H E N E N DE DE R GR A PH I K
L I N D E N AU - M U S E U M A LT E N B U R G
Samstag, 8. November
Sonntag, 9. November
14 bis 17 Uhr
14 Uhr
»Immer das alte Lied, kleine Minna«
Martin Disler und Gerhard Altenbourg –
Köpfe und »stories«
Zeichnungen und Lithographien
Führung durch die Ausstellung mit Dr. Julia M. Nauhaus
15 Uhr
In Lindenaus Kunstbibliothek:
»Ins Wache geborgen«
Griechenlandbilder in Lindenaus Kunstbibliothek und in
Dichtungen Friedrich Hölderlins
Präsentation und Lesung mit Dr. Klaus Jena
16 Uhr
Das andere Griechenland – Vortrag
Griechische Antike und photographische Inszenierung
Dr. Matthias Harder, Photohistoriker und Kurator, Berlin
Geboren 1965 in Kiel, studierte Matthias Harder Kunstgeschichte, Klassische Archäologie und Philosophie in Kiel und
Berlin. Er veröffentlicht regelmäßig Texte in internationalen
Magazinen, verfasst Essays für Bücher und Ausstellungskataloge. Als Autor hat er u.a. die Publikation Walter Hege und
Herbert List. Griechische Tempelarchitektur in photographischer
Inszenierung veröffentlicht.
Dr. Matthias Harder arbeitet seit 2004 als Hauptkurator der
Helmut Newton Stiftung in Berlin und unterrichtet seit 2002
an der Freien Universität Berlin.
Änderungen vorbehalten.
des Studios Bildende Kunst und der Museumspädagogik
im Lindenau-Museum
Künstler und Mitarbeiter des Studios laden in die Werkstatt
ein, graphische Techniken kennenzulernen und zu erproben.
Federzeichnung „Trichter“ aus dem Kurs M/G Jugend
Im September 2014 erhielt das Lindenau-Museum eine
Schenkung von vier Zeichnungen des Schweizers Martin
Disler aus Privatbesitz. Den Verbindungslinien zwischen
Disler und Gerhard Altenbourg war 2013 die Ausstellung
Altenbourg im Dialog I gewidmet. Die aktuelle Präsentation der
vier Neuerwerbungen ist verbunden mit einer Auswahl von
knapp 20 Zeichnungen und Lithographien Gerhard Altenbourgs. Im Fokus stehen Köpfe und Figuren.
»PapierEntfaltung«
FA M I L I ENSONN TAG
Zuschauen +
Mitmachen
Für Kleine + Große
Prägedrucke
auf Karton
Schab­
zeichnungen
Monotypien
Vortragsraum im Erdgeschoss
Mono und andere Typen …
Die Kunstpädagogin Jacqueline Glück erklärt an Beispielen
aus der Graphischen Sammlung die Monotypie und andere
druckgraphische Techniken.
14.30 Uhr und 15.30 Uhr, 2. Etage
Der schniefende Zwinkerblick
Zeichnungen und Lithographien Altenbourgs – seltsame
Titel, ungewöhnliche Materialien, kostbare Papiere
Führung durch die Ausstellung mit Angelika Wodzicki
16 Uhr
Venezianische Reflexionen
Eitemperabilder, Pastelle, Gouachen, Federzeichnungen und
Malerbücher von Friedrich Danielis
Führung durch die Ausstellung mit Dr. Julia M. Nauhaus
17 Uhr
Das andere Griechenland – Konzert
Chrysanthi Spitadi, Gesang und Fabio Vettraino, Klavier
Lieder von Manos Chatzidakis und Mikis Theodorakis 
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Kunst und Fotos
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